Ein verlängertes Wochenende ... 3. Fortsetzung
Teil 8
Es war sehr erregend, das eben Erlebte nochmals sehen zu können. Ich nahm die beiden in meine Arme und streichelte sie zärtlich. Als die Szene kam, in der wir Kerstin fast bis zur ******** gevögelt hatten, beugte sich meine Frau zu Conny hinüber und gab ihr einen Kuss. Augenscheinlich kamen die zwei wieder in Fahrt. Kerstin kroch über mich hinweg, legte sich auf ihre Freundin und begann die Nippel mit der Zunge zu umkreisen. Als sie die Brustwarzen so lange geleckt hatte, bis sie wieder standen, drehte sie sich herum, drückte ihren Hintern Conny ins Gesicht und fing an, deren Lusthügel mit Küssen zu bedecken. Ich wollte mich jetzt nicht in das Spiel einmischen und brauchte sicher auch noch ein paar Minuten Erholung. Also nahm ich die Kamera zur Hand und filmte das Liebesspiel der beiden in allen denkbaren Positionen. Dabei legte ich Wert darauf, dass möglichst viele Nahaufnahmen zu sehen waren.
Ihr Keuchen lies mich erahnen, dass die zwei noch lange nicht genug hatten und auch bei mir regten sich langsam wieder die Lebensgeister. Mit halbsteifen Schwanz rutschte ich zum Hinterteil meiner Frau. Die beiden hatten sich förmlich in ihre Mösen verbissen und es waren nur noch sehr unterdrückte Laute zu vernehmen. Mit leichtem Druck hob ich Kerstins Hintern etwas an, damit Connys Gesicht zum Vorschein kam. Während ich Kerstins wundervollen Po mit kräftigen Bewegungen massierte, brachte ich mein bestes Stück vor Connys Mund in Stellung. Gierig sog sie ihn ein und lutschte genüsslich daran. Als ich mir sicher war, dass er seinen Dienst wieder antreten konnte, entzog ich ihn ihr und steckte ihn in die gut vorbereitete und vor Nässe triefende Möse meiner Frau. Drei, vier Stöße, dann bekam ihn Conny wieder in den Mund. Dieses Spiel wiederholte ich in ein paar Zyklen. Unsere Freundin meldete nun an, auch wieder etwas härteres als eine Frauenzunge in ihrem Fötzchen spüren zu wollen. „Lasst uns mal die Stellung wechseln, jetzt will ich gefickt werden!“ stöhnte sie. „Wartet mal, ich hab da noch etwas spezielles für Euch!“ erinnerte ich mich des Doppeldildos aus meinen Erwerbungen im Sexshop. Schnell war das gute Stück aus dem Köfferchen geholt. „Hu, das ist aber ein geiles Teil!“ bemerkte Kerstin, der ich im Vorfeld nichts von meinem Einkauf erzählt hatte. „Und nun?“ fragte Conny mit großen Augen. „Kniet Euch mit dem Arsch zu einander hin!“, befahl ich lachend. Als sie sich in Stellung gebracht hatten, führte ich zuerst meiner Frau das eine Ende ein und darauf Conny das andere. Sofort schob jede der beiden ihren
Hintern in Richtung der anderen, um möglichst soviel wie möglich der Dildolänge einzusaugen. „Ist das geil, Schatz, Deinen Arsch an meinem zu haben.“ stöhnte Kerstin. Schon entfernten sich die prallen Backen der beiden wieder voneinander. Sie brauchten ein paar Sekunden um den richtigen Rhythmus zu finden. Ihr Stöhnen verriet mir, das ich mit dem Spielzeug wohl eine gute Wahl getroffen hatte.
Es war ein herrlicher Anblick, wie die beiden sich gegenseitig penetrierten. Ich kniete mich seitlich neben die zwei, legte jeder eine meiner Hände auf das Gesäß und massierte mit den Daumen die beiden Hintertürchen mit sanftem Druck. Das Stöhnen wurde immer lauter und fast gleichzeitig schnauften sie „Steck den Finger rein!“ Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich feuchtete die beiden Löcher mit etwas Speichel an, und Schwupps, war ich jetzt auch ein Teil dieses geilen Treibens. Ich spürte durch die dünne Wand, wie sich der Dildo in den beiden bewegte und gab etwas mehr Druck auf meine Daumen. „Ist das herrlich!“ jauchzte Conny.
Es schien mir, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand und sollte mich wohl etwas intensiver um ihre Rosette kümmern. Meiner Frau entzog ich den Daumen, was sie mit einem „Ooch.“ quittierte. „Du bist gleich dran, Conny ist fast soweit!“ tröstete ich sie und schob Conny meinen Zeige- und Mittelfinger in ihr enges Loch. Ich fickte sie damit immer heftiger, bis sie mit einem lauten Stöhnen und dem heraus flutschenden, schleimverschmierten Gummilümmel, in sich zusammen sackte. Sanft lies ich meine Finger aus ihr gleiten und gab ihr einen Schmatzer auf den Hintern. Dann wichste ich meinen Schwanz kurz noch einmal richtig hart und steckte ihn Kerstin ins Hinterstübchen. Während sie sich den Dildo immer schneller in ihr Fötzchen rammte, legte ich jetzt auch mit heftigen Stößen los. Als ich merkte, dass ihr Anus mit heftigen Kontraktion mein Glied umschlossen, gab es auch für mich kein Halten mehr. Meine Hände verkrampften sich in ihren Arschbacken und mit einem „Aaah, ich spritze!“ schoss ich ihr mein Sperma in den Darm.
Nach diesem geilen Abend war wir nun alle drei vollkommen erledigt. Wortlos streichelten wir uns gegenseitig, bis unsere Atmung immer ruhiger wurde und schliefen wohl fast gleichzeitig ein.
Teil 9
Kurze Zeit nach diesem Abend musste Conny beruflich wieder nach Schweden; und diesmal für länger. Wir telefonierten am Anfang noch häufig gemeinsam. Im Laufe der Zeit wurden die Anrufe aber immer seltener und schliefen dann irgendwann ganz ein. Vermutlich war sie in der Firma ziemlich eingespannt. So vergingen die letzten 3 Jahre, ohne das wir zueinander Kontakt hatten.
Dann plötzlich, letzten Freitag, ein Anruf mit einer uns unbekannten Rufnummer. Mit einem „Ja, hallo!?“ nahm ich das Gespräch an. „Hier ist Conny! Mensch, wir haben ja lange nichts voneinander gehört...“ platzte sie in ihrem unnachahmlichen Redeschwall heraus. „Hi, Conny, gibt es dich noch? Wie geht es Dir?“ fiel ich ihr ins Wort. „Ja, alles okay. Ich hatte die letzten Jahre wahnsinnig viel um die Ohren. Aber jetzt bin ich wieder in der Heimat und ich wollte fragen, ob ihr nicht Lust habt, morgen mit mir essen zu gehen.“
Und ob wir die hatten! Es folgte noch ein kurzer Austausch ihrer und unserer wichtigsten Erlebnisse der letzten Zeit und wir verabredeten uns für den nächsten Abend in unserem Lieblingsrestaurant.
Kerstin hatte das Telefonat mitverfolgt und freute sich natürlich riesig, dass ihre Freundin endlich wieder zurück war.
Wir begannen den Samstag mit einem ausgiebigen Frühstück, bei dem wir uns eigentlich nur über Conny unterhielten. Hatten wir doch mit ihr unsere geilsten sexuellen Erlebnisse gehabt. Wir steigerten uns dermaßen in die Erinnerungen, dass wir beide in kurzer Zeit extrem geil wurden und Kerstin meinte: „Schatz, ich brauche Dich jetzt!“ Während des Gespräches hatte ich immer wieder meinen Schwanz wichsen müssen und brauchte deshalb auch dringend eine Erleichterung.
Wir tranken schnell unseren Kaffee aus, dann hob ich meine Frau von ihrem Stuhl und trug sie zurück ins Schlafzimmer. Ich legte sie sanft auf dem Bett ab und begann den Saft ihres Fötzchen in mich aufzusaugen. Das Spiel, abwechselnd, ihr meine Zunge in ihr Loch zu schieben und dann an ihrer Knospe zu knabbern, machte sie nur noch heißer. „Fick mich jetzt!“ stöhnte sie. So geil wie ich selbst auch war, wollte ich das Ganze doch etwas länger genießen. Ich drehte mich auf den Rücken und zog sie in die 69er Position über mich. Kaum war Kerstin über mir, hatte sie schon meinen Schwanz im Mund und saugte und züngelte wie wild an ihm. Ich spielte mit meiner Zunge im schnellen Rhythmus an ihrem Kitzler und wechselte dann an ihr Poloch, welches ich mit kreisenden Bewegungen so lange verwöhnte, bis sie keuchte: „Komm, steck ihn mir in den Arsch!“ Da ich nun auch an dem Punkt angekommen war, wo meine Geilheit ihren Tribut forderte, befahl ich ihr, sich hinzuknien. Ich brachte mich hinter ihr in Stellung und fuhr zunächst mit meinem Schwanz nur über ihre Möse. Mit der Hand übte ich noch etwas Druck auf ihn aus und schlug dann leicht mit meinem Kolben auf ihren Kitzler. „Du machst mich wahnsinnig mit deinem Schwanz.“ keuchte sie. „Los, fick mich endlich!“ Länger wollte ich sie nun nicht mehr warten lassen und schob ihr mein Rohr in die pitschnasse Möse. Ich fing mit langsamen Stößen an, massierte dabei mit meinem Daumen ihre Rosette und verteilte ihren ausgelaufenen Saft darauf. Als ich befand, dass die Schmierung nun ausreichend sei, setzte ich meine Eichel an ihrem Hintertürchen an und lies mich vorsichtig in sie gleiten. Ich verharrte einen kurzen Augenblick und begann, sie in kurzen harten Intervallen zu ficken. „Gib´s mir, mein Schatz! Rammel mich richtig durch!“ stöhnte Kerstin ohne Unterlass. Jeden Stoß quittierte sie mit einem Laut, der ihre Lust auf eine fast a****lische Stufe stellte. Ich steigerte jetzt das Tempo merklich. Die laut hörbaren Klatschgeräusche trieben mich immer weiter an und ich fickte sie nun in Höchstgeschwindigkeit. Kerstin schrie fast förmlich, „Fick mich, fick mich, fick mich.....“ Dermaßen angefeuert konnte ich mich nun nicht mehr zurück halten und nach weiteren schnellen Stößen, verkrampfte ich mich in die herrlichen Arschbacken meiner Frau und schoß ihr die Ladung mit lautem Stöhnen in den Darm.
Vollkommen außer Atem rutschten wir in die Löffelchenstellung zusammen und es dauerte eine ganze Weile bis sich unser Puls wieder auf Normalbetrieb eingestellt hatte. „Das war so geil, meine Liebe!“, hauchte ich ihr ins Ohr. „Oh ja, das haben wir beide wieder einmal gebraucht.“, antwortete Kerstin.
Wir blieben noch eine halbe Stunde zusammengekuschelt liegen und begaben uns dann voller Vorfreude auf unser Treffen am Abend mit Conny in den Tag.
In Gedanken fing ich schon mal an, den weiteren Verlauf des bevorstehenden Abends zu planen.
Teil 10
Der Abend rückte näher und uns überfiel eine eigenartige Nervosität. Würde sich Conny verändert haben, hat sie vielleicht geheiratet, können wir den Faden von damals wieder aufnehmen? Egal, wir mussten es sowieso nehmen wie es kommt.
Unsere Klamotten suchten wir für den Abend nach praktischen Gesichtspunkten aus; Kerstin trug ihr neues Kleid, was wir erst vor kurzem in einem Wochenendurlaub gekauft hatten, darunter ihre schwarzen Miederstrapse mit 4 Haltern auf jeder Seite, dazu Nylons. Den BH und ebenso den Slip ließ sie weg. Ich entschied mich für ein komplettes Jeansoutfit, da ich mich darin am wohlsten fühle. Naja, und die Unterwäsche schien mir eventuell auch eher störend zu sein.
Für den Fall, dass alles beim Alten geblieben war, sah unser Plan vor, den restlichen Abend und vielleicht sogar die Nacht mit unserer ehemaligen Gespielin zu verbringen. Und wenn es nichts werden sollte, konnten wir zwei dort weiter machen, wo wir heute Morgen aufgehört hatten.
Kurz vor halb acht trafen wir im Restaurant ein. Unser reservierter Tisch in einer Nische, stand noch einsam da und wir nahmen Platz. Immer noch sehr nervös, blätterten wir schon mal durch die Karte. Plötzlich stand Conny in der Tür. Uns fielen fast die Augen heraus: Gut sah sie aus; sehr gut sogar. Ihre damals schon etwas üppige Figur hatte augenscheinlich noch ein paar Pfündchen zugelegt, was ihr aber ausgesprochen gut stand.
Zuerst begrüßten sich die Mädels sehr, sehr herzlich, dann war ich an der Reihe. Mit den üblichen Küsschen links / Küsschen rechts umarmten wir uns und ich drückte sie dabei etwas fester an mich, was in meinem Schritt schon wieder eine respektable Reaktion auslöste. Als wir uns voneinander lösten, fuhr ich wie nebenbei über ihren prachtvollen Hintern. Da ich bekennender Po-Fetischist bin, flüsterte ich ihr ins Ohr: „Deinen Arsch würde ich gerne wieder einmal nackt sehen.“ Mit einem verschmitzten Lächeln antwortete sie: „Lass Dich überraschen.“
Wir bestellten die Getränke und das Essen, dann begann auch schon der rege Gesprächsaustausch. Den Inhalt erspare ich Euch mal an dieser Stelle. Zumindest hatte sich unsere Befürchtung hinsichtlich eines Ehemannes oder festen Freundes als grundlos erwiesen. Conny hatte während ihrer Zeit in Schweden zwar ein paar mehr oder weniger erfüllende Affären gehabt, aber etwas Dauerhaftes ergab sich für sie nicht.
Als dieses Thema abgehandelt war, schauten sich Kerstin und ich mit einem breiten Grinsen an. „Was feixt ihr denn so?“ fragte Conny leicht empört. „Wir hätten Dir natürlich sehr gern einen Partner gewünscht, aber ehrlich gesagt, sind wir ganz froh, wenn wir mit dir wieder etwas Spaß haben könnten.“ klärte Kerstin sie auf und gab ihr einen Kuss. „DAS war doch eine geile Zeit!“ fügte sie noch an. „Ja, das war es in der Tat. Und ich habe auch sehr oft an euch gedacht. Das Video, das Jens damals aufgenommen hatte, habe ich immer noch auf meinem Laptop. Und es hat mir oft über einsame Stunden hinweg geholfen, wenn ihr wisst, was ich meine.“ grinste sie nun zurück.
Mittlerweile waren wir mit dem Essen fertig und bestellten eine weitere Flasche Wein. Kerstin meldete einen Gang zur Toilette an, dem sich Conni natürlich sofort anschloss. Sie standen auf und fast gleichzeitig, hob Kerstin ihr Kleid und Conny ihren Rock an, und ich bekam diesen beiden himmlischen Popos präsentiert. „Bis gleich, Schatz!“ flötete Kerstin und schob ihre Freundin in Richtung WC. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Mit der Aussicht auf eine wilde Nacht mit meinen beiden Süßen, gab ich mich meinen Gedanken hin und massierte meinen Schwanz.
Nach einer gefühlten Viertelstunde kamen sie zurück und hatten eine sichtbare Röte im Gesicht. „Na, habt ihr euch noch einmal RICHTIG begrüßt?“ fragte ich. Dabei sah ich aus Kerstins Handtasche so etwas wie ein rotes Kabel herausschauen. `Hat sie etwa das Vibro-Ei dabei, welches wir uns, unter anderem, vor nicht allzu langer Zeit zu gelegt hatten., dachte ich. Als sie wieder saßen, zog meine Frau tatsächlich das Ei aus ihrer Tasche und legte es auf den Sitz. „Dachte ich es mir doch! Es hat sich nichts geändert.“ feixte ich die beiden an. Da der Tisch nicht gleich einzusehen war, platzierte ich die Mädels so, dass sie jetzt links und rechts neben mir saßen und bat sie, sich doch etwas „bequemer“ hinzusetzen.
„Süße, reich mir doch mal das Ei!“ raunte ich Kerstin zu. Das die Tischdecke eine, für ein paar kleine Aufgeilungsspielchen, komfortable Länge hatte, kam mir sehr zupass. Ich fing an, den beiden über die Oberschenkel zu streicheln. Mit ein paar ungelenken Bewegungen schaffte ich es, ihre Röcke soweit hoch zu schieben, dass ich ihre Mösen weitestgehend unkompliziert erreichen konnte. Gott, waren die beiden feucht. Ich fingerte sie ein wenig, schob dann Conny das Vibro-Ei in ihre Spalte und ließ es zunächst auf der untersten Stufe in ihr vibrieren. Ich bekam mit, dass der Kellner gerade in der Nähe einen Tisch abkassierte und rief ihn zu uns. „Moment, bin gleich da.“ antwortete er. Ich entzog meine linke Hand Kerstins Lustgrotte und legte sie unverfänglich auf den Tisch. Augenblicke später stand der Kellner an unserem Tisch und fragt nach dem Begehr. „Wir nehmen noch drei Wasser und in einer Viertelstunde auch die Rechnung, bitte.“ Während ich die Bestellung aufgab, schaltete ich den Vibrator um einige Stufen höher und merkte wie Conny ganz kurz zusammen zuckte. Gleichzeitig spürte ich die Hand meiner Frau, wie sie vorsichtig den Reißverschluß meiner Jeans öffnete und meinen Schwanz aus seiner Enge befreite. Der Kellner ging und Kerstin beugte sich sogleich über mich und mein bestes Stück verschwand in ihrem Mund. War das ein geiles Gefühl; meine Frau blies mich, während ich sie fingerte und auf der der anderen Seite verschaffte ich mit dem Vibroei Conny einen wahnsinnigen Orgasmus, der sie explodieren ließ! Da ich mein Pulver nicht hier im Lokal schon verschießen wollte, entzog ich meinen Lümmel Kerstins Mund. „Das bekommst Du später, mein Schatz!“, streichelte ich ihr über die Wange.
Nachdem Conny sich etwas erholt hatte, meinte sie: „Ist es okay, wenn ich mit zu euch fahre und wir verbringen die Nacht zusammen? ....so, wie damals?“
Nichts lieber als das! Kerstin und ich warfen uns einen verzückten Blick zu, und als der Kellner nach genau 15 Minuten die Rechnung brachte, orderte ich bei ihm ein Taxi.
Kurze Zeit später kam der Wagen. Wir stiegen ein, die beiden Mädels im Fond und ich vorn. Ich nannte der Fahrerin die Adresse und los ging es. Wir waren kaum ein paar hundert Meter gefahren, hörte ich hinter mir leises Gekicher und Geraschel. Der sich oft wiederholende Blick der Taxifahrerin in den Rückspiegel bestätigte mir, dass sich da wohl in unserem Rücken wieder ein wildes Gefummel abspielen musste. „Na, das wird wohl noch eine heiße Nacht bei euch?“, grinste sie mich an. „Das will ich hoffen!“ erwiderte ich ebenfalls grinsend. Zehn Minuten später trafen wir zu Hause ein, ich bezahlte und beim Aussteigen entließ uns die Fahrerin mit einem „Habt noch viel Spaß, ihr Süßen! Vielleicht sieht man sich mal wieder.“ in die Nacht.
Es war sehr erregend, das eben Erlebte nochmals sehen zu können. Ich nahm die beiden in meine Arme und streichelte sie zärtlich. Als die Szene kam, in der wir Kerstin fast bis zur ******** gevögelt hatten, beugte sich meine Frau zu Conny hinüber und gab ihr einen Kuss. Augenscheinlich kamen die zwei wieder in Fahrt. Kerstin kroch über mich hinweg, legte sich auf ihre Freundin und begann die Nippel mit der Zunge zu umkreisen. Als sie die Brustwarzen so lange geleckt hatte, bis sie wieder standen, drehte sie sich herum, drückte ihren Hintern Conny ins Gesicht und fing an, deren Lusthügel mit Küssen zu bedecken. Ich wollte mich jetzt nicht in das Spiel einmischen und brauchte sicher auch noch ein paar Minuten Erholung. Also nahm ich die Kamera zur Hand und filmte das Liebesspiel der beiden in allen denkbaren Positionen. Dabei legte ich Wert darauf, dass möglichst viele Nahaufnahmen zu sehen waren.
Ihr Keuchen lies mich erahnen, dass die zwei noch lange nicht genug hatten und auch bei mir regten sich langsam wieder die Lebensgeister. Mit halbsteifen Schwanz rutschte ich zum Hinterteil meiner Frau. Die beiden hatten sich förmlich in ihre Mösen verbissen und es waren nur noch sehr unterdrückte Laute zu vernehmen. Mit leichtem Druck hob ich Kerstins Hintern etwas an, damit Connys Gesicht zum Vorschein kam. Während ich Kerstins wundervollen Po mit kräftigen Bewegungen massierte, brachte ich mein bestes Stück vor Connys Mund in Stellung. Gierig sog sie ihn ein und lutschte genüsslich daran. Als ich mir sicher war, dass er seinen Dienst wieder antreten konnte, entzog ich ihn ihr und steckte ihn in die gut vorbereitete und vor Nässe triefende Möse meiner Frau. Drei, vier Stöße, dann bekam ihn Conny wieder in den Mund. Dieses Spiel wiederholte ich in ein paar Zyklen. Unsere Freundin meldete nun an, auch wieder etwas härteres als eine Frauenzunge in ihrem Fötzchen spüren zu wollen. „Lasst uns mal die Stellung wechseln, jetzt will ich gefickt werden!“ stöhnte sie. „Wartet mal, ich hab da noch etwas spezielles für Euch!“ erinnerte ich mich des Doppeldildos aus meinen Erwerbungen im Sexshop. Schnell war das gute Stück aus dem Köfferchen geholt. „Hu, das ist aber ein geiles Teil!“ bemerkte Kerstin, der ich im Vorfeld nichts von meinem Einkauf erzählt hatte. „Und nun?“ fragte Conny mit großen Augen. „Kniet Euch mit dem Arsch zu einander hin!“, befahl ich lachend. Als sie sich in Stellung gebracht hatten, führte ich zuerst meiner Frau das eine Ende ein und darauf Conny das andere. Sofort schob jede der beiden ihren
Hintern in Richtung der anderen, um möglichst soviel wie möglich der Dildolänge einzusaugen. „Ist das geil, Schatz, Deinen Arsch an meinem zu haben.“ stöhnte Kerstin. Schon entfernten sich die prallen Backen der beiden wieder voneinander. Sie brauchten ein paar Sekunden um den richtigen Rhythmus zu finden. Ihr Stöhnen verriet mir, das ich mit dem Spielzeug wohl eine gute Wahl getroffen hatte.
Es war ein herrlicher Anblick, wie die beiden sich gegenseitig penetrierten. Ich kniete mich seitlich neben die zwei, legte jeder eine meiner Hände auf das Gesäß und massierte mit den Daumen die beiden Hintertürchen mit sanftem Druck. Das Stöhnen wurde immer lauter und fast gleichzeitig schnauften sie „Steck den Finger rein!“ Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich feuchtete die beiden Löcher mit etwas Speichel an, und Schwupps, war ich jetzt auch ein Teil dieses geilen Treibens. Ich spürte durch die dünne Wand, wie sich der Dildo in den beiden bewegte und gab etwas mehr Druck auf meine Daumen. „Ist das herrlich!“ jauchzte Conny.
Es schien mir, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand und sollte mich wohl etwas intensiver um ihre Rosette kümmern. Meiner Frau entzog ich den Daumen, was sie mit einem „Ooch.“ quittierte. „Du bist gleich dran, Conny ist fast soweit!“ tröstete ich sie und schob Conny meinen Zeige- und Mittelfinger in ihr enges Loch. Ich fickte sie damit immer heftiger, bis sie mit einem lauten Stöhnen und dem heraus flutschenden, schleimverschmierten Gummilümmel, in sich zusammen sackte. Sanft lies ich meine Finger aus ihr gleiten und gab ihr einen Schmatzer auf den Hintern. Dann wichste ich meinen Schwanz kurz noch einmal richtig hart und steckte ihn Kerstin ins Hinterstübchen. Während sie sich den Dildo immer schneller in ihr Fötzchen rammte, legte ich jetzt auch mit heftigen Stößen los. Als ich merkte, dass ihr Anus mit heftigen Kontraktion mein Glied umschlossen, gab es auch für mich kein Halten mehr. Meine Hände verkrampften sich in ihren Arschbacken und mit einem „Aaah, ich spritze!“ schoss ich ihr mein Sperma in den Darm.
Nach diesem geilen Abend war wir nun alle drei vollkommen erledigt. Wortlos streichelten wir uns gegenseitig, bis unsere Atmung immer ruhiger wurde und schliefen wohl fast gleichzeitig ein.
Teil 9
Kurze Zeit nach diesem Abend musste Conny beruflich wieder nach Schweden; und diesmal für länger. Wir telefonierten am Anfang noch häufig gemeinsam. Im Laufe der Zeit wurden die Anrufe aber immer seltener und schliefen dann irgendwann ganz ein. Vermutlich war sie in der Firma ziemlich eingespannt. So vergingen die letzten 3 Jahre, ohne das wir zueinander Kontakt hatten.
Dann plötzlich, letzten Freitag, ein Anruf mit einer uns unbekannten Rufnummer. Mit einem „Ja, hallo!?“ nahm ich das Gespräch an. „Hier ist Conny! Mensch, wir haben ja lange nichts voneinander gehört...“ platzte sie in ihrem unnachahmlichen Redeschwall heraus. „Hi, Conny, gibt es dich noch? Wie geht es Dir?“ fiel ich ihr ins Wort. „Ja, alles okay. Ich hatte die letzten Jahre wahnsinnig viel um die Ohren. Aber jetzt bin ich wieder in der Heimat und ich wollte fragen, ob ihr nicht Lust habt, morgen mit mir essen zu gehen.“
Und ob wir die hatten! Es folgte noch ein kurzer Austausch ihrer und unserer wichtigsten Erlebnisse der letzten Zeit und wir verabredeten uns für den nächsten Abend in unserem Lieblingsrestaurant.
Kerstin hatte das Telefonat mitverfolgt und freute sich natürlich riesig, dass ihre Freundin endlich wieder zurück war.
Wir begannen den Samstag mit einem ausgiebigen Frühstück, bei dem wir uns eigentlich nur über Conny unterhielten. Hatten wir doch mit ihr unsere geilsten sexuellen Erlebnisse gehabt. Wir steigerten uns dermaßen in die Erinnerungen, dass wir beide in kurzer Zeit extrem geil wurden und Kerstin meinte: „Schatz, ich brauche Dich jetzt!“ Während des Gespräches hatte ich immer wieder meinen Schwanz wichsen müssen und brauchte deshalb auch dringend eine Erleichterung.
Wir tranken schnell unseren Kaffee aus, dann hob ich meine Frau von ihrem Stuhl und trug sie zurück ins Schlafzimmer. Ich legte sie sanft auf dem Bett ab und begann den Saft ihres Fötzchen in mich aufzusaugen. Das Spiel, abwechselnd, ihr meine Zunge in ihr Loch zu schieben und dann an ihrer Knospe zu knabbern, machte sie nur noch heißer. „Fick mich jetzt!“ stöhnte sie. So geil wie ich selbst auch war, wollte ich das Ganze doch etwas länger genießen. Ich drehte mich auf den Rücken und zog sie in die 69er Position über mich. Kaum war Kerstin über mir, hatte sie schon meinen Schwanz im Mund und saugte und züngelte wie wild an ihm. Ich spielte mit meiner Zunge im schnellen Rhythmus an ihrem Kitzler und wechselte dann an ihr Poloch, welches ich mit kreisenden Bewegungen so lange verwöhnte, bis sie keuchte: „Komm, steck ihn mir in den Arsch!“ Da ich nun auch an dem Punkt angekommen war, wo meine Geilheit ihren Tribut forderte, befahl ich ihr, sich hinzuknien. Ich brachte mich hinter ihr in Stellung und fuhr zunächst mit meinem Schwanz nur über ihre Möse. Mit der Hand übte ich noch etwas Druck auf ihn aus und schlug dann leicht mit meinem Kolben auf ihren Kitzler. „Du machst mich wahnsinnig mit deinem Schwanz.“ keuchte sie. „Los, fick mich endlich!“ Länger wollte ich sie nun nicht mehr warten lassen und schob ihr mein Rohr in die pitschnasse Möse. Ich fing mit langsamen Stößen an, massierte dabei mit meinem Daumen ihre Rosette und verteilte ihren ausgelaufenen Saft darauf. Als ich befand, dass die Schmierung nun ausreichend sei, setzte ich meine Eichel an ihrem Hintertürchen an und lies mich vorsichtig in sie gleiten. Ich verharrte einen kurzen Augenblick und begann, sie in kurzen harten Intervallen zu ficken. „Gib´s mir, mein Schatz! Rammel mich richtig durch!“ stöhnte Kerstin ohne Unterlass. Jeden Stoß quittierte sie mit einem Laut, der ihre Lust auf eine fast a****lische Stufe stellte. Ich steigerte jetzt das Tempo merklich. Die laut hörbaren Klatschgeräusche trieben mich immer weiter an und ich fickte sie nun in Höchstgeschwindigkeit. Kerstin schrie fast förmlich, „Fick mich, fick mich, fick mich.....“ Dermaßen angefeuert konnte ich mich nun nicht mehr zurück halten und nach weiteren schnellen Stößen, verkrampfte ich mich in die herrlichen Arschbacken meiner Frau und schoß ihr die Ladung mit lautem Stöhnen in den Darm.
Vollkommen außer Atem rutschten wir in die Löffelchenstellung zusammen und es dauerte eine ganze Weile bis sich unser Puls wieder auf Normalbetrieb eingestellt hatte. „Das war so geil, meine Liebe!“, hauchte ich ihr ins Ohr. „Oh ja, das haben wir beide wieder einmal gebraucht.“, antwortete Kerstin.
Wir blieben noch eine halbe Stunde zusammengekuschelt liegen und begaben uns dann voller Vorfreude auf unser Treffen am Abend mit Conny in den Tag.
In Gedanken fing ich schon mal an, den weiteren Verlauf des bevorstehenden Abends zu planen.
Teil 10
Der Abend rückte näher und uns überfiel eine eigenartige Nervosität. Würde sich Conny verändert haben, hat sie vielleicht geheiratet, können wir den Faden von damals wieder aufnehmen? Egal, wir mussten es sowieso nehmen wie es kommt.
Unsere Klamotten suchten wir für den Abend nach praktischen Gesichtspunkten aus; Kerstin trug ihr neues Kleid, was wir erst vor kurzem in einem Wochenendurlaub gekauft hatten, darunter ihre schwarzen Miederstrapse mit 4 Haltern auf jeder Seite, dazu Nylons. Den BH und ebenso den Slip ließ sie weg. Ich entschied mich für ein komplettes Jeansoutfit, da ich mich darin am wohlsten fühle. Naja, und die Unterwäsche schien mir eventuell auch eher störend zu sein.
Für den Fall, dass alles beim Alten geblieben war, sah unser Plan vor, den restlichen Abend und vielleicht sogar die Nacht mit unserer ehemaligen Gespielin zu verbringen. Und wenn es nichts werden sollte, konnten wir zwei dort weiter machen, wo wir heute Morgen aufgehört hatten.
Kurz vor halb acht trafen wir im Restaurant ein. Unser reservierter Tisch in einer Nische, stand noch einsam da und wir nahmen Platz. Immer noch sehr nervös, blätterten wir schon mal durch die Karte. Plötzlich stand Conny in der Tür. Uns fielen fast die Augen heraus: Gut sah sie aus; sehr gut sogar. Ihre damals schon etwas üppige Figur hatte augenscheinlich noch ein paar Pfündchen zugelegt, was ihr aber ausgesprochen gut stand.
Zuerst begrüßten sich die Mädels sehr, sehr herzlich, dann war ich an der Reihe. Mit den üblichen Küsschen links / Küsschen rechts umarmten wir uns und ich drückte sie dabei etwas fester an mich, was in meinem Schritt schon wieder eine respektable Reaktion auslöste. Als wir uns voneinander lösten, fuhr ich wie nebenbei über ihren prachtvollen Hintern. Da ich bekennender Po-Fetischist bin, flüsterte ich ihr ins Ohr: „Deinen Arsch würde ich gerne wieder einmal nackt sehen.“ Mit einem verschmitzten Lächeln antwortete sie: „Lass Dich überraschen.“
Wir bestellten die Getränke und das Essen, dann begann auch schon der rege Gesprächsaustausch. Den Inhalt erspare ich Euch mal an dieser Stelle. Zumindest hatte sich unsere Befürchtung hinsichtlich eines Ehemannes oder festen Freundes als grundlos erwiesen. Conny hatte während ihrer Zeit in Schweden zwar ein paar mehr oder weniger erfüllende Affären gehabt, aber etwas Dauerhaftes ergab sich für sie nicht.
Als dieses Thema abgehandelt war, schauten sich Kerstin und ich mit einem breiten Grinsen an. „Was feixt ihr denn so?“ fragte Conny leicht empört. „Wir hätten Dir natürlich sehr gern einen Partner gewünscht, aber ehrlich gesagt, sind wir ganz froh, wenn wir mit dir wieder etwas Spaß haben könnten.“ klärte Kerstin sie auf und gab ihr einen Kuss. „DAS war doch eine geile Zeit!“ fügte sie noch an. „Ja, das war es in der Tat. Und ich habe auch sehr oft an euch gedacht. Das Video, das Jens damals aufgenommen hatte, habe ich immer noch auf meinem Laptop. Und es hat mir oft über einsame Stunden hinweg geholfen, wenn ihr wisst, was ich meine.“ grinste sie nun zurück.
Mittlerweile waren wir mit dem Essen fertig und bestellten eine weitere Flasche Wein. Kerstin meldete einen Gang zur Toilette an, dem sich Conni natürlich sofort anschloss. Sie standen auf und fast gleichzeitig, hob Kerstin ihr Kleid und Conny ihren Rock an, und ich bekam diesen beiden himmlischen Popos präsentiert. „Bis gleich, Schatz!“ flötete Kerstin und schob ihre Freundin in Richtung WC. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Mit der Aussicht auf eine wilde Nacht mit meinen beiden Süßen, gab ich mich meinen Gedanken hin und massierte meinen Schwanz.
Nach einer gefühlten Viertelstunde kamen sie zurück und hatten eine sichtbare Röte im Gesicht. „Na, habt ihr euch noch einmal RICHTIG begrüßt?“ fragte ich. Dabei sah ich aus Kerstins Handtasche so etwas wie ein rotes Kabel herausschauen. `Hat sie etwa das Vibro-Ei dabei, welches wir uns, unter anderem, vor nicht allzu langer Zeit zu gelegt hatten., dachte ich. Als sie wieder saßen, zog meine Frau tatsächlich das Ei aus ihrer Tasche und legte es auf den Sitz. „Dachte ich es mir doch! Es hat sich nichts geändert.“ feixte ich die beiden an. Da der Tisch nicht gleich einzusehen war, platzierte ich die Mädels so, dass sie jetzt links und rechts neben mir saßen und bat sie, sich doch etwas „bequemer“ hinzusetzen.
„Süße, reich mir doch mal das Ei!“ raunte ich Kerstin zu. Das die Tischdecke eine, für ein paar kleine Aufgeilungsspielchen, komfortable Länge hatte, kam mir sehr zupass. Ich fing an, den beiden über die Oberschenkel zu streicheln. Mit ein paar ungelenken Bewegungen schaffte ich es, ihre Röcke soweit hoch zu schieben, dass ich ihre Mösen weitestgehend unkompliziert erreichen konnte. Gott, waren die beiden feucht. Ich fingerte sie ein wenig, schob dann Conny das Vibro-Ei in ihre Spalte und ließ es zunächst auf der untersten Stufe in ihr vibrieren. Ich bekam mit, dass der Kellner gerade in der Nähe einen Tisch abkassierte und rief ihn zu uns. „Moment, bin gleich da.“ antwortete er. Ich entzog meine linke Hand Kerstins Lustgrotte und legte sie unverfänglich auf den Tisch. Augenblicke später stand der Kellner an unserem Tisch und fragt nach dem Begehr. „Wir nehmen noch drei Wasser und in einer Viertelstunde auch die Rechnung, bitte.“ Während ich die Bestellung aufgab, schaltete ich den Vibrator um einige Stufen höher und merkte wie Conny ganz kurz zusammen zuckte. Gleichzeitig spürte ich die Hand meiner Frau, wie sie vorsichtig den Reißverschluß meiner Jeans öffnete und meinen Schwanz aus seiner Enge befreite. Der Kellner ging und Kerstin beugte sich sogleich über mich und mein bestes Stück verschwand in ihrem Mund. War das ein geiles Gefühl; meine Frau blies mich, während ich sie fingerte und auf der der anderen Seite verschaffte ich mit dem Vibroei Conny einen wahnsinnigen Orgasmus, der sie explodieren ließ! Da ich mein Pulver nicht hier im Lokal schon verschießen wollte, entzog ich meinen Lümmel Kerstins Mund. „Das bekommst Du später, mein Schatz!“, streichelte ich ihr über die Wange.
Nachdem Conny sich etwas erholt hatte, meinte sie: „Ist es okay, wenn ich mit zu euch fahre und wir verbringen die Nacht zusammen? ....so, wie damals?“
Nichts lieber als das! Kerstin und ich warfen uns einen verzückten Blick zu, und als der Kellner nach genau 15 Minuten die Rechnung brachte, orderte ich bei ihm ein Taxi.
Kurze Zeit später kam der Wagen. Wir stiegen ein, die beiden Mädels im Fond und ich vorn. Ich nannte der Fahrerin die Adresse und los ging es. Wir waren kaum ein paar hundert Meter gefahren, hörte ich hinter mir leises Gekicher und Geraschel. Der sich oft wiederholende Blick der Taxifahrerin in den Rückspiegel bestätigte mir, dass sich da wohl in unserem Rücken wieder ein wildes Gefummel abspielen musste. „Na, das wird wohl noch eine heiße Nacht bei euch?“, grinste sie mich an. „Das will ich hoffen!“ erwiderte ich ebenfalls grinsend. Zehn Minuten später trafen wir zu Hause ein, ich bezahlte und beim Aussteigen entließ uns die Fahrerin mit einem „Habt noch viel Spaß, ihr Süßen! Vielleicht sieht man sich mal wieder.“ in die Nacht.
5年前