Der Junge wird ein Mädchen – III
Teil I: https://xhamster.com/stories/der-junge-wird-ein-m-dchen-i-10016321
Teil II: https://xhamster.com/stories/der-junge-wird-ein-m-dchen-ii-10017498
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Er machte sein Versprechen wahr. Nach einigen Tagen beruflicher Abwesenheit schickt er mir eine Message, dass er mich heuet Abend erwarte. Er habe seit Tagen nicht mehr abgespritzt, das wäre der ideale Zeitpunkt, um meine Fähigkeiten zum Samenschlucken zu trainieren, bevor ich dann gefickt würde. Schon als ich das las, wurde ich geil. Ich spürte schon fast, wie sein langer Schwanz von hinten in mich eindrang. Das Schlucken hingegen war nicht so meine Lieblingssache, doch er sagte immer, das gehöre einfach dazu, das müsse ich können.
Ich enthaarte mich am ganzen Körper mit Ausnahme des Kopfes, wie er es erwartete. Er hatte mir in seinem Bad Kleider hingelegt. Ich zog mich um respektive aus. Schwarze Strapse und ein Strumpfgürtel… einen kleinen schwarzen BH, der innen gut gepolstert war. Meine «Titten» standen ab wie Kegel! Dann ein kleiner schwarzer Slip, der irgendwie komisch war. Am Ende merkte ich, dass er offen war und durch den Schlitz meine Hoden und mein steifer Schwanz rausschauten! Pervers! Dazu noch rote Highheels. Ich richtete noch meine kurzen blonden Haare und stolperte ins Wohnzimmer.
Er lag nackt da, sein Schwanz war knochenhart und zeigte zur Decke. Er grinste mich an, leckte sich über die Lippen. «Komm her, du kleine geile Sau, lutsch Daddys Fickschwanz!» Er zog mich aufs Sofa, führte meinen Kopf zu seiner Eichel und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz. Es war richtig geil, ihn wieder in mir zu spüren, auch wenn ich befürchtete, dass er mir in den Mund spritzen würde. Sanft saugte ich an seinem Schwanz, wichste ihn leicht, massierte zwischendurch seine prallen Eier. Er stöhnte immer wieder auf. Dann zog er mich neben sich, richtet sich auf und kniete sich neben meinen Kopf. Eine Hand krallte sich in eine der künstlichen Titten, mit der anderen drehet er meinen Kopf so seitwärts, dass er seinen Schwanz in meinen Mund stecken konnte.
Dann fing er an, mich ins Maul zu ficken, immer ein bisschen tiefer. Ich würgte, ich hustete, ich spuckte, wenn er zu tief eindrang. Doch er hielt mich fest, so dass er am Ende ungehindert sein Sperma in meinen Hals spritzen konnte. Er liess seinen Schwanz drin, bis ich geschluckt hatte. Es war sowas von ecklig!
Er legte sich auf mich, sein nasser Schwanz drückte zwischen meinen gespreizten Schenkeln gegen meinen Sack. Immer wieder. Dazu massierte er meine Tittchen und ich schlang meine Beine um ihn. «Ja, so ist gut, meine kleine Fotze. Ich will den feinen Stoff auf meiner Haut spüren. Los, reib dich an mir.» Sein Schwanz wurde gar nicht schlaff, meiner umso härter. Er kniete sich hin, spreizte meine Beine weit auseinander. Mein Steifer schaute pervers aus dem offenen Slip. Langsam wichste er mich, ich war kurz vor dem abspritzen, dann stoppte er. «Du darfst heuet noch einen Orgasmus haben, aber vorher ficke ich dich richtig in deinen Mädchenarsch. Los, spreizt die Beine, ich stecke dir meinen Schwanz in dein Loch.»
Er drückte meine Schenkel auseinander und ich spürte seien Eichel, wie sie in ich eindrang, immer tiefer, gut geschmiert von seinem eigenen Sperma. Er konnte sich kaum zurückhalten, so geil war er. Er jagte mir sein langes Rohr in den Arsch, immer wieder, immer heftiger. Keuchend bumste er mich, während ich meine Hände um meine Titten gelegt hatte und ihm diese quasi anbot. Er schaute nur noch auf meine kleinen Möpse, dann kam er keuchend, spritzte ab, sein Samen spritzte tief in mich, und er fickte ihn mit seinem Harten noch tiefer rein, bevor er endlich eine Pause brauchte.
Ich ging aufs Klo, wusch mir den Mund aus, der Geschmack war immer noch eklig. Auch meinen Arsch säuberte ich von seinem Samen, denn ich war fast sicher, dass er nochmals ficken wollte. Ich hatte die Highheels vor dem Sofa verloren, er wollte, dass ich diese wieder anzog. Es war echt nicht einfach, darin zu stehen. Ich musste vor ihm hin und her stolzieren, ihm meine Titten hinhalten, mich nach vorn beugen. Er griff zwischen meine Beine und fing an, mich zu wichsen. Sein Griff war hart, unerbittlich. Ich wollte mich losmachen, doch er wichste und wichste, bis ich plötzlich abspritzte, vor ihm, nach vorn gebeugt, die Beine leicht gespreizt, spritzte ich auf den Boden.
Er stand auf, packte mich an den Hüften und schob sofort seinen Schanz in mich rein. Von hinten, durch den Schlitz des schwarzen Höschens, fickte er mich hart, schnell, und sehr tief. Er hob mich fast hoch, da er einiges grösser war, ich wurde buchstäblich aufgespiesst und musste bei aller Geilheit aufpassen, dass ich nicht s meinen hohen Schuhen kippte. Mein Schwanz wurde wieder steifer durch den Druck im Arsch, wippte bei jedem seiner Stösse hin- und her, was ihn noch härter machte. Er nahm darauf keine Rücksicht, doch es dauerte etliche lange Minuten, bis er soweit war, bis er mich erlöste von dem harten Arschfick, durch das Besamen, das «schwängern» wie er jeweils sagte. Er blieb noch so lange in mir drin, bis sein Schwanz schlaffer wurde und rausflutschte.
Erschöpft ging ich ins Bad, er legte sich auf das breite Sofa. Ich zog mich ganz aus, die feien Frauenwäsche war sehr angenehm auf der Haut, nur der Slip mit dem Fickschlitz war echt pervers, weil so meine Eier und mein Schwanz dauernd rausschauten. Ich duschte, reinigte mich von der «Benutzung» durch ihn. Nackt kam ich zurück, legte mich auch aufs Sofa. Er umfasste mich von hinten, presste sich gegen mich, massierte meine Nippelchen, griff sich meinen Schwanz und massierte ihn, bis er leicht steif wurde. Seinen Schwanz brachte ich auch durch reiben mit meinem Arsch nicht mehr zum Stehen, er hatte genug. Dafür machte er den Vorschlag, in einem Monat eine Woche Urlaub auf Gran Canaria zu machen. Er fliege eh dorthin. Das wäre geil, wenn er mich jeden Tag ficken könnte, und dort könnte ich richtig seine Fotze sein, auch tagsüber und nicht nur jeweils bei ihm zu Hause im versteckten.
Doch das ist wieder eine andere Geschichte.
Teil II: https://xhamster.com/stories/der-junge-wird-ein-m-dchen-ii-10017498
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Er machte sein Versprechen wahr. Nach einigen Tagen beruflicher Abwesenheit schickt er mir eine Message, dass er mich heuet Abend erwarte. Er habe seit Tagen nicht mehr abgespritzt, das wäre der ideale Zeitpunkt, um meine Fähigkeiten zum Samenschlucken zu trainieren, bevor ich dann gefickt würde. Schon als ich das las, wurde ich geil. Ich spürte schon fast, wie sein langer Schwanz von hinten in mich eindrang. Das Schlucken hingegen war nicht so meine Lieblingssache, doch er sagte immer, das gehöre einfach dazu, das müsse ich können.
Ich enthaarte mich am ganzen Körper mit Ausnahme des Kopfes, wie er es erwartete. Er hatte mir in seinem Bad Kleider hingelegt. Ich zog mich um respektive aus. Schwarze Strapse und ein Strumpfgürtel… einen kleinen schwarzen BH, der innen gut gepolstert war. Meine «Titten» standen ab wie Kegel! Dann ein kleiner schwarzer Slip, der irgendwie komisch war. Am Ende merkte ich, dass er offen war und durch den Schlitz meine Hoden und mein steifer Schwanz rausschauten! Pervers! Dazu noch rote Highheels. Ich richtete noch meine kurzen blonden Haare und stolperte ins Wohnzimmer.
Er lag nackt da, sein Schwanz war knochenhart und zeigte zur Decke. Er grinste mich an, leckte sich über die Lippen. «Komm her, du kleine geile Sau, lutsch Daddys Fickschwanz!» Er zog mich aufs Sofa, führte meinen Kopf zu seiner Eichel und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz. Es war richtig geil, ihn wieder in mir zu spüren, auch wenn ich befürchtete, dass er mir in den Mund spritzen würde. Sanft saugte ich an seinem Schwanz, wichste ihn leicht, massierte zwischendurch seine prallen Eier. Er stöhnte immer wieder auf. Dann zog er mich neben sich, richtet sich auf und kniete sich neben meinen Kopf. Eine Hand krallte sich in eine der künstlichen Titten, mit der anderen drehet er meinen Kopf so seitwärts, dass er seinen Schwanz in meinen Mund stecken konnte.
Dann fing er an, mich ins Maul zu ficken, immer ein bisschen tiefer. Ich würgte, ich hustete, ich spuckte, wenn er zu tief eindrang. Doch er hielt mich fest, so dass er am Ende ungehindert sein Sperma in meinen Hals spritzen konnte. Er liess seinen Schwanz drin, bis ich geschluckt hatte. Es war sowas von ecklig!
Er legte sich auf mich, sein nasser Schwanz drückte zwischen meinen gespreizten Schenkeln gegen meinen Sack. Immer wieder. Dazu massierte er meine Tittchen und ich schlang meine Beine um ihn. «Ja, so ist gut, meine kleine Fotze. Ich will den feinen Stoff auf meiner Haut spüren. Los, reib dich an mir.» Sein Schwanz wurde gar nicht schlaff, meiner umso härter. Er kniete sich hin, spreizte meine Beine weit auseinander. Mein Steifer schaute pervers aus dem offenen Slip. Langsam wichste er mich, ich war kurz vor dem abspritzen, dann stoppte er. «Du darfst heuet noch einen Orgasmus haben, aber vorher ficke ich dich richtig in deinen Mädchenarsch. Los, spreizt die Beine, ich stecke dir meinen Schwanz in dein Loch.»
Er drückte meine Schenkel auseinander und ich spürte seien Eichel, wie sie in ich eindrang, immer tiefer, gut geschmiert von seinem eigenen Sperma. Er konnte sich kaum zurückhalten, so geil war er. Er jagte mir sein langes Rohr in den Arsch, immer wieder, immer heftiger. Keuchend bumste er mich, während ich meine Hände um meine Titten gelegt hatte und ihm diese quasi anbot. Er schaute nur noch auf meine kleinen Möpse, dann kam er keuchend, spritzte ab, sein Samen spritzte tief in mich, und er fickte ihn mit seinem Harten noch tiefer rein, bevor er endlich eine Pause brauchte.
Ich ging aufs Klo, wusch mir den Mund aus, der Geschmack war immer noch eklig. Auch meinen Arsch säuberte ich von seinem Samen, denn ich war fast sicher, dass er nochmals ficken wollte. Ich hatte die Highheels vor dem Sofa verloren, er wollte, dass ich diese wieder anzog. Es war echt nicht einfach, darin zu stehen. Ich musste vor ihm hin und her stolzieren, ihm meine Titten hinhalten, mich nach vorn beugen. Er griff zwischen meine Beine und fing an, mich zu wichsen. Sein Griff war hart, unerbittlich. Ich wollte mich losmachen, doch er wichste und wichste, bis ich plötzlich abspritzte, vor ihm, nach vorn gebeugt, die Beine leicht gespreizt, spritzte ich auf den Boden.
Er stand auf, packte mich an den Hüften und schob sofort seinen Schanz in mich rein. Von hinten, durch den Schlitz des schwarzen Höschens, fickte er mich hart, schnell, und sehr tief. Er hob mich fast hoch, da er einiges grösser war, ich wurde buchstäblich aufgespiesst und musste bei aller Geilheit aufpassen, dass ich nicht s meinen hohen Schuhen kippte. Mein Schwanz wurde wieder steifer durch den Druck im Arsch, wippte bei jedem seiner Stösse hin- und her, was ihn noch härter machte. Er nahm darauf keine Rücksicht, doch es dauerte etliche lange Minuten, bis er soweit war, bis er mich erlöste von dem harten Arschfick, durch das Besamen, das «schwängern» wie er jeweils sagte. Er blieb noch so lange in mir drin, bis sein Schwanz schlaffer wurde und rausflutschte.
Erschöpft ging ich ins Bad, er legte sich auf das breite Sofa. Ich zog mich ganz aus, die feien Frauenwäsche war sehr angenehm auf der Haut, nur der Slip mit dem Fickschlitz war echt pervers, weil so meine Eier und mein Schwanz dauernd rausschauten. Ich duschte, reinigte mich von der «Benutzung» durch ihn. Nackt kam ich zurück, legte mich auch aufs Sofa. Er umfasste mich von hinten, presste sich gegen mich, massierte meine Nippelchen, griff sich meinen Schwanz und massierte ihn, bis er leicht steif wurde. Seinen Schwanz brachte ich auch durch reiben mit meinem Arsch nicht mehr zum Stehen, er hatte genug. Dafür machte er den Vorschlag, in einem Monat eine Woche Urlaub auf Gran Canaria zu machen. Er fliege eh dorthin. Das wäre geil, wenn er mich jeden Tag ficken könnte, und dort könnte ich richtig seine Fotze sein, auch tagsüber und nicht nur jeweils bei ihm zu Hause im versteckten.
Doch das ist wieder eine andere Geschichte.
5年前