Was machen wir Samstag Teil5
Am nächsten Morgen wurde ich um 6 Uhr wach, dann Anne sich meinen Schwanz schon wieder einverleibt hatte und Ihn kräftig am blasen war. Sie merkte, dass ich wach war „Guten Morgen, als ich die Augen geöffnet habe, sah ich deinen harten Schwanz und konnte mich nicht zurückhalten.“ „Lass dich nicht aufhalten, *** was du für richtig hältst.“ und Anne blies weiter und schluckte meinen Schwanz komplett mit Ihrer Mundfotze. Ich genoss Annes Art mich zu wecken, „ Ahhhh geil, ich spritz dir dein Schlampenmaul voll.“ In dem Moment kam ich und entlud mich mit 7 Schüben in Ihrem Hals. Danach kam Anne zu mir hoch und kuschelte an meiner Brust an. Ich gab Ihr einen Kuss auf die Stirn „so wurde ich noch nie geweckt. Hast du Hunger?“ „Jetzt nicht mehr so viel.“ und zwinkerte mir zu. „Ok, dann gehe ich runter und bereite Frühstück vor.“ ich stand auf, begab mich in die Küche und bereitete das Frühstück vor.
20 Minuten später waren die Brötchen fertig und Anne kam runter, sie trank eine Latte und ich einen Kaffee schwarz, dann ging Sie ins Bad um sich fertig zu machen „Soll ich dich zur Arbeit bringen?“ fragte ich Sie „Das wäre super. Sehen wir uns heute Abend?“ „Ich habe heute nicht viele Termin, ich kann dich 13 Uhr von der Arbeit abholen und dann machen wir was Schönes.“ „Ja, das wäre super.“ „Ok, ich lass mir was einfallen. Wir machten uns fertig, ich brachte Anne zu Arbeit und fuhr wieder nach Haus, alle beruflichen Angelegenheiten konnte ich von zu Hause aus erledigen, dann noch schnell eine Grundstücksbesichtigung und fertig war der Tag. Ich fuhr nochmal zu dem Sexshop um mich bei der Verkäuferin zu bedanken, Sie war leider nicht im Dienst, trotzdem ließ ich meine Telefonnummer für sie hinterlegen und erbat mir einen Rückruf.
Zwischendurch auf der Fahrt nach Hause telefonierte ich mit Nadine, Ihr ging es gut auf dem Lehrgang und Sie erzählte mir, dass sie im Hotel einen schönen Wellnessbereich hat, den Sie heute Abend nutzen will. Sie genoss die Zeit in Kassel, der Lehrgang war super, es wurden viele neu Themen besprochen, aber Nadine fand auch Zeit für sich um sich zu erholen. Sie freute sich schon auf morgen, endlich Ihre Tanten, Onkel und Cousinen zu sehen, mit einer wollte Sie Samstag auch um die Häuser ziehen. Ich freute mich für Nadine, dann erzählte ich Ihr von meinem Tag und sagte Ihr, dass ich heute noch viel zu tun habe und nicht wisse, wann ich nach zu Hause sein werde. Wir verabschiedeten uns und ich begann zu überlegen, was Anne und ich heute noch machen könnten. Das Wetter war schön, die Sonne schien und es waren 18 Grad, da vielen mir Nadine’s Worte vom Wellness ein. Nadine meint damit eher Massagen und Fußbehandlungen, ich verbinde Wellness eher mit Sauna, erholsamen Bädern und Whirlpool. Ich wusste Anne wird es auch mögen, also wusste ich wo es hin geht. In und um Berlin haben wir viele Möglichkeiten, allerdings hat es mir eine Lokation sehr angetan in Berlin, dort bekam man auch alle benötigten Sachen, also Latschen, Handtücher und Bademäntel und FFK war es sowieso, also brauchte ich auch keine Tasche packen. Außerdem viel mir ein, dass wir bei einem unserer Treffen mit unseren Freunden von Therme berichtet hatten und Anne sofort zu Marekt sagte „ Schatz, da möchte ich auch mal hin.“ Was allerdings bis heute nicht geschehen war. Wie verabredet war ich dann 13 Uhr bei Anne an der Arbeit und holte sie ab.
Anne kam mir zwar freudig entgegen aber irgendetwas schien sie zu bedrücken. „Was ist los?“ fragte ich Anne „ Ach, Frederike hat mir geschrieben und mir erzählt, dass Sie mit Markus viel Streit hat. Gestern Abend hat es wohl wieder Doll gekracht zwischen den beiden und er ist wohl zu seinen Eltern gefahren und will da auch erstmal bleiben. Sie fragte mich, ob wir uns heute Nachmittag nicht treffen können, damit sie abgelenkt ist und sich auch ein wenig auskotzen kann. Ich habe Ihr aber gesagt, dass wir heute schon verabredet sind. Darauf habe ich aber noch keine Antwort erhalten“ ich kannte Frederike mittlerweile auch schon seit 10 Jahren und wusste auch durch Markus, dass die beiden öfter mal Streit hatten. „Und willst du dich jetzt lieber mit Ihr treffen?“ „Ich habe mich auf unseren Nachmittag gefreut, aber irgendwie habe ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich jetzt nicht um sie kümmre bzw. für die da bin.“ „Kann ich verstehen, ich bin dir nicht böse. Mach was du für richtig hältst“ Anne’s klingelte es war eine Nachricht von Frederike „Ok, dann macht mal ich wünsche euch viel Spaß.“ las Anne mir die Nachricht vor. Da ich wusste, wo Frederike wohnt, fuhr ich hin und wir stiegen aus dem Auto. Ich klingelte und Frederike öffnete die Tür „Was macht Ihr denn hier?“ fragte sie erstaunt „Anne hat mir kurz und knapp erzählt was los ist und ich habe gemerkt, dass Sie hin und hergerissen ist. Schnapp dir eine Jacke und steig ein.“ „Ach ich will euch den Nachmittag nicht versauen.“ „Los komm, wir freuen uns, wenn du mitkommst und wir für dich da sein können.“ Anne forderte sie auch nochmal auf und Frederike kam dann mit. Im Auto fragten dann beide, was wir eigentlich heute machen. Ich erklärte Ihnen meinen Plan und sagte auch, dass ich beide einladen würde. Beide Mädels saßen hinten und freuten sich sehr.
Nach ca 45 Minuten fahrt kamen wir an und gingen zur Rezeption, ich bestellte alles, wir bekamen die Sachen und gingen in die umkleiden. Da es eine FFK-Therme war, gab es auch keine getrennten umkleiden. Als wir uns auszogen, fiel mir zum ersten Mal Frederike Ihr geiler Körper auf, Frederike ist ca 168 groß wiegt 58 Kilo, hat schöne feste und pralle D Titten, wie ich später erfahren sollte 90 D, einen knackigen und runden Po und etwa Schulterlange braunrote Haar. Komplett rasiert war Frederike auch, als Anne sich auszog, viel Ihr sofort das „A“ in Anne’s Intimbereich auf „Das ist ja ne geile Idee, wie bist du denn da drauf gekommen?“ fragte Frederike „Ach, das habe ich mir mal gemacht und es Marek gefallen, daher lasse ich es, außer ich rasiere zu viel ab, dann muss es neu wachsen.“ Puh dachte ich, gerade nochmal gerettet. „So meine Damen, fertig?“ „Ja“ kam gleichzeitig von beiden. Also gingen wir in Richtung des Wellnessbereiches, ich sprach einen Mitarbeiter an, dass ich gerne eines der Separees hätte, von welchem wir auch es nicht weit zu den Saunen, Bädern und Anwendungsräumen hätten, nach kurzer Rücksprache kam der Mitarbeiter zurück und brachte uns zu einem der Separees. Die Damen schauten nicht schlecht, ich ließ die Vorhänge vor den Fenstern zu ziehen, bestellte eine Flasche Prosecco und Obst, Wasser war vorhanden. Als der Kellner zurückkam und uns alles brachte, öffnete er noch die Flasche, und schank uns die 3 Gläser ein, dann verließ er den Raum. Ich reichte Anne und Frederike die Gläser, nahm meins „So meine Damen, auf einen schönen, erholsamen und stressfreien Nachmittag!“ und wir stießen an „Ja, den brauch ich jetzt auch mal, der ganze Zoff mit Markus. Danke euch beiden!“ Frederike beugte sich zu Anne und gab Ihren Kuss auf die Wange, dabei fiel Ihr Handtuch runter „Danke Süße.“ „Bei mir musst du dich nicht bedanken.“ Dann kam Frederike zu mir, gab mir auch einen Kuss auf die Wagen „Danke Andi.“ „Kein Problem, gerne und jetzt lasst uns den Tag genießen!“ und dabei zwinkerte ich Anne zu. Frederike wollte eine Runde schwimmen, Anne sofort in die Sauna und beide begannen zu diskutieren. „Mädels, stressfrei! Dann geht jetzt die eine schwimmen und die andere in die Sauna, ich muss nochmal kurz meine Mails checken, dann seit Ihr wieder hier und dann sage ich euch was wir machen. Und jetzt los.“ Beiden war die Luft aus den Segeln genommen und so ging jede Ihrem Wunsch nach.
Nach 5 Minuten kam Anne allerdings schon wieder zurück, zog auch den letzten Vorhang zu und kam zu mir kniete sich zwischen meine Beine, öffnete mein Handtuch „Ich muss mich ja noch bei dir bedanken, dass du Frederike auch mitgenommen hast.“ und schon spielte Ihre Zunge an meinem Schwanz. Erst zog sie meine Vorhaut zurück, dann leckte Anne meine Eichel, glitt langsam den Schaft meines Schwanzes hoch und runter. Natürlich ließ mich das nicht kalt und so wuchs auch mein Schwanz in kürzester Zeit zu voller große an. Anne wichste meinen Fickbolzen mit der rechten Hand, dann ließ sie langsam Ihre Lippen über meine Eichel gleiten, spielte mit Ihrer Zunge am Bändchen, dann schluckte sie Ihn komplett und fickte sich den Hals selber. Ich war überrascht, wie schnell sie das hinbekommen hat und wie geil Anne mittlerweile auf tiefes blasen war. Mit Ihrer linken Hand knetete sie meiner Eier, dann ließ sie meinen Schwanz frei und begann Ihn heftig zu blasen und mit Ihrer rechten Hand zu wichsen. Mein Stöhnen steigerte sich und ich merkte wie meine Ficksahne immer höher stieg „Du geile Sau, ich spritz gleich ab ahhhhh geil ich koooommmme!“ in dem Moment schluckte Anne meinen Schwanz wieder komplett. Danach leckte sie meinen Schwanz noch sauber und packte Ihn wieder ein, stand auf und setzte sich mir gegenüber.
„Ich weiß, so hattest du dir den heutigen Tag mit mir nicht vorgestellt, aber danke, dass du Frederike mitgenommen hast. Sie und Markus haben schon länger Problem, da läuft auch nix mehr im Bett bei den beiden.“ „Ok, aber warum erzählst du mir das?“ „Naja, ich dachte mir, vllt können wir Frederike heute ja mit einbeziehen in unser Spiel!“ „Anne wenn die Nummer mit uns raus kommt, drehen uns Marek und Nadine den Hals um und du willst jetzt Frederike noch mit ins Boot holen?“ „Ja, ich liebe es von dir gefickt zu werden und in den letzten Tagen habe ich so viel neues erfahren und gemacht, was ich nie gedacht hätte bzw nie gedacht hätte, dass mir das Spaß macht und mich so geil macht. Ich habe heute etwas gelesen und ich glaube Frederike passt dafür perfekt!“ „Na da bin ich mal gespannt.“ „Also du weißt ja, dass Sie sich immer unterordnet, bei Ihrer Mutter, bei Markus, und so weiter, aber ich weiß von Ihr, dass Sie auch gerne mal richtig gefickt werden will und nicht immer nur in der Missionarsstellung.“ „Und weiter. Anne komm auf den Punkt, so lange wir Frederike nicht mehr schwimmen.“ Sagte ich langsam etwas genervt, da ich Frederike kannte. „Naja, ich glaube sie ist devot, also unterwürfig und ich habe mich da heute belesen, dachte sofort an Frederike und meine Fotze ist bei dem Gedanken ausgelaufen und begann freudig zu zucken. Was hältst du davon wenn wir sie zu unserer devoten Fickhure machen? Sie verwöhnt uns beide mit Ihrer Zunge und Ihrem Fickmund und Ihre Löcher stehen uns für unsere Spiele bereit.“ Da war ich sprachlos, erstens weil mir dieser Gedanke so nicht gekommen wäre und zweitens, dass Anne nach den Paar Tagen schon so ein sexdurchtriebens Miststück ist, hätte ich nicht gedacht. Den Gedanken fand ich sehr geil, denn ich wusste, Anne ist meinem Schwanz verfallen und liebt unsere Fickerei. „Und wie willst du Frederike dazu bekommen?“ „Ich glaube, wenn du sie so fickst, wie mich letzte Nacht, nur sie nicht kommen lässt, bettelt sie nach mindestens einer Stunde endlich kommen zu dürfen, falls das dann nicht reicht, filmen wir die ganze Nummer und haben dann was gegen Sie in der Hand!“ „Ok, aber sie wird sich heute nicht so von mir ficken lassen!“ „Das ist auch der einzige Fehler in meinem Plan und ich finde keine Lösung und jetzt kommst du ins Spiel!“ und Anne zwinkerte mir zu und schob nach „Bei mir hat es ja auch geklappt.“ „Ok, Anne ich lass mir was einfallen!“ in dem Augenblick kam auch Frederike zurück.
Sie kam in das Separee und fiel mir gleich stürmisch um den Hals, so dass mein Handtuch sich öffnete und zur Seite rutschte „Danke Andi, dass du mich/ihr mich mitgenommen habt. Es ist wunderschön hier!“ auch Frederike’s Handtuch rutschte runter und sie umarmte mich nochmal, so dass sich Ihre Titten an meine Brust drückten „Gerne, aber wenn du so weiter machst, bekomme ich ein Problem“ mit einer Unschuldsmine lockerte sie Ihre Umarmung und fragte „Was meinst du?“ mein Schwanz begann wieder zu wachsen und richtete sich langsam wieder auf. „Na bei einer so hübschen und sexy Frau kann ich auch nicht anders.“ und blickte runter in Richtung meines Schwanzes, Frederike folgte meinem Blick sah meinen wachsenden Schwanz, löste die Umarmung und wurde feuerrot im Gesicht. „Entschuldigung Andi, das…. Das wollte ich nicht.“ Anne nutze die Situation sofort aus „Na das ist doch mal ein Kompliment, oder nicht?“ und gab Frederike einen Klaps auf Ihre rechte Arschbacke. Frederike war immer noch Sprachlos „So können wir jetzt aber nicht hier raus.“ entgegnete ich. Frederike starrte die ganze Zeit weiter auf meinen Schwanz, Anne spielte in Frederike’s Rücken mit Ihren Titten, was meinen Fickkolben zu voller Größe anwachsen ließ. „Süße, hast du so einen Schwanz schon mal gesehen?“ „Nei…. Nein!“ „Ich auch nicht“ zwinkerte mir Anne zu „Ich auch nicht, Andi dürfen wir Ihn uns mal aus der Nähe ansehen?“ Frederike schaute schockiert zu Anne, diese ließ aber keine wiederrede zu „Schau mich nicht so an Frederike, also ich kann dir sagen Marek hat bei weitem nicht so einen langen und dicken Prachtschwanz wie Andi und Markus seinen habe ich auch schon gesehen und der kommt da erst Recht nicht ran.“ „Aber“ „Aber was?“ fiel Anne Ihr direkt und sehr dominant ins Wort „Wir können doch nicht einfach so auf Andi’s Penis schauen.“ „Andi, hast du ein Problem damit, wenn wir uns deinen Schwanz aus der Nähe anschauen?“ „Mädels tut was Ihr nicht lassen könnt.“ Und ich lehnte mich zurück in meinen Stuhl. Anne stand auf, griff mit Ihrer rechten Hand Frederike Ihre linke Hand, zog sie mit näher ran und kniete sich vor mir hin. Frederike zögerte etwas, da zog Anne an Ihrem Arm „Komm, der beißt nicht, vielleicht ist er spritzig.“ Frederike kniete sich neben Anne und beide schauten meinen Schwanz an. „Andi, darf ich Ihn mal anfassen?“ fragte Anne mich „Dann wundert euch aber nicht, wenn ich dann länger brauche um das Separee zu verlasen.“ „Anne das geht doch nicht, du kannst doch“ und wieder viel Anne Frederike ins Wort „Ich kann und ich werde. Hattest du so einen Schwanz schon mal so nah und greifbar?“ Frederike schaute ungläubig zwischen Anne und meinem Schwanz hin und her „Frederike, hattest du?“ „Nein.“ „Wie findest du das Teil?“ „Ja… gro… groß und dick ist der Penis!“ „Man Frederike, bist du 14 und fängst gleich an zu lachen?“ „Nei… nein.“ „Das ist ein SCHWANZ! Verstanden?“ „Ja“ „Wiederhole es!“ Anne Ihr Tonfall wurde immer dominanter gegenüber Frederike „Ja, das ist ein geiler Schwanz!“ „Geht doch mit dir!“ und Anne gab Frederick noch ein Klaps auf Ihren Arsch. „Willst du das Ding nicht mal in der Hand haben?“ fragte Anne „Ja, aber das geht doch nicht!“ „Was geht nicht?“ „Naja, Andi ist mit Nadine zusammen, du mit Marek und ich mit Markus, da kann ich das Ding“ „Wie heißt das?“ fiel Ihr Anne wieder ins Wort „den Schwanz können wir doch nicht einfach so anfassen!“ „Genau, weil wir davon erblinden!“ Anne schüttelte den Kopf „Willst du mal wissen, was ich dachte, als ich diesen geilen Schwanz gerade gesehen?“ „Ja.“ Kam es zögerlich und kleinlaut von Frederike „Ich würde gerne mal wissen, wie sich so ein Teil in meiner Hand anfühlt. Aber auch wie das Ding sich in meiner Fotze austobt! Du etwas nicht, oder bist du im Kloster aufgewachsen?“ „Ja schon, aber das geht nicht.“ „Ach du hast mir doch gesagt, dass dein toller Markus dich schon öfter mit irgendwelchen billigen Schlampen betrogen hat und du weigerst dich jetzt, so einen geilen Schwanz nur anzufassen! Komm du hast die gleichen Gedanken, du willst dich von dem Prachtschwanz ficken lassen oder besser dir den Verstand rausvögeln lassen! Und streite das jetzt bloß nicht ab. Nimm Ihn jetzt in die Hand!“ Ohne zu protestieren führte Frederike Ihre rechte Hand zu meinem Schwanz und griff zu. Ein leichtes stöhnen kam mir über die Lippen, denn das ganze geile Gerede über meinen Schwanz ließ mich auch nicht kalt „Nun fang an das Ding zu wichsen!“ und Frederike begann mit leichten Wichsbewegungen. Anne griff Frederike an Ihre linke Titte und begann die zu knete Ihr Mund wanderte zu Frederike’s Ohr und Sie flüsterte „Und ist das geil“ „Der Schwanz ist geil.“ Anne küsste Frederike am Hals, wanderte über das Schlüsselbein runter zu Frederike’s Brust und spielte mit der Zunge an Ihrem Nippel, welcher auch schon steif war. Anne’s linke Hand wanderte in Frederike’s Schritt und streichelte über Ihre Klit und wanderte weiter zu Ihre Fotze, Frederike öffnete Ihre und Anne ließ Ihre Finger durch sie gleiten, Frederike biss sich auf die Unterlippe und ein leichtes Stöhnen entwich Ihrem Mund. Anne’s Kopf wanderte wieder zu Ihrem Ohr „Du kleines geiles Miststück, bist ja schon ganz nass in deiner Fotze!“ in dem Augenblick ließ Anne Ihren Mittelfinger in Frederike’s Fotze gleiten und begann diese damit zu ficken. Frederike wichste meinen Schwanz langsam weiter „Macht dich das geil?“ „Ja, aber… aber wir dürfen das nicht!“ „Hör auf mit dem Geheule!“ fuhr Anne Frederike scharf an „Du willst doch diesen geilen Fotzenspalter in dir spüren und lüg mich nicht an!“ Anne’s Fickbewegungen wurden schneller und härter und Ihren Ringfinger schob sie auch noch mit rein. „Ja, ich will von dem Schwanz gefickt werden, aber!“ „Nichts aber! Bitte Andi drum, dass er dir eine Fotze fickt!“ „Aber!“ in dem Augenblick kniff Anne in Frederike’s Nippel und zog diesen lang, Frederike zog scharf die Luft ein „Andi, würdest du mir bitte meine Fotze mit deinem geilen Schwanz ficken?“ fragte Frederike „ Geht doch Schlampe!“ Anne zog Ihre Finger aus Frederike’s Fotze „Los steh auf und beug dich hier über den Tisch Schlampe!“ was Frederike auch ohne Wiederworte tat. Ich stand auf und stelle mich hinter Ihr auf und ließ meinen Schwanz 4 Mal durch Ihre Fotze gleiten. Anne kletterte in der Zwischenzeit auf den Tisch und positionierte sich so unter Frederike, dass Ihr Mund genau über Anne’s Fotze war „Und mir leckst du schön die Fotze aus du Schlampe, verstanden?“ „Ja.“ In dem Augenblick ließ ich meinen Schwanz langsam in Frederike’s Fotze gleite und Anne drückte ihren Kopf auf Ihre Fotze. Ich lasse meinen Schwanz langsam in Frederike’s sehr enge und nasse Fotze gleiten, als ich komplett in Ihr stecke verharre ich erstmal, damit sie und ich mich an dieses Gefühl gewöhnen können, dann beginne ich mit langsamen und zärtlichen Fickbewegungen. Anne’s stöhnen wird immer schneller „Ahhh geil leckt mich diese Schlampe! Wie ist Ihre Fotze, gefällte sie dir, ist sie schön eng und nass?“ „Ja richtig geil. Mal schauen wie die Schlampe reagiert, wenn ich sie mir gleich richtig über meinen Schwanz ziehe!“ Frederike stöhnt in Anne’s Fotze und ich beginne meine Stöße schneller und härter in Ihre Fotze zu jagen. Frederike lässt kurz von Anne’s Fotze ab „Ahhhh füllt mich dieser Schwanz aus. Das habe ich noch nie erlebt, bitte Andi hör nicht ahhhh auf mich zu ficken. Ich…. ich uhhhhhh koooom“ in dem Augenblick drückt Anne Frederike Ihren Kopf wieder zurück auf Ihre Fotze, damit das Gestöhne deutlich gedämpft wird. Ich lasse aber nicht nach und erhöhe die Kraft und Geschwindigkeit meiner Stöße, Anne ist auch nicht mehr weit entfernt von Ihrem Höhepunkt „Hör bloß nicht auf mir die Fotze zu lecke, ich aahhhhh ich kooo“ Anne beißt sich in Ihre linke Hand, damit uns draußen keiner bemerkt, mit Ihrer rechten Hand drückt sie Frederike Ihren Kopf auf Ihre auslaufende Fotze, damit diese nur nicht aufhört und als Anne kommt spritzt sie Frederike ein kleine Fontäne von Ihrem Fotzenschleim in Ihr Leckmaul. „Schön alles schlucken du billige Schlampe!“ Anne’s harte Art und Weise gegenüber Frederike machen mich noch geiler und ich spüre, wie mir meine Ficksahne in den Schwanz steigt, Frederike’s Fotze zuckt und wird nochmal enger und sie kommt ein 2. Mal. „Soll ich in die Schlampe reinspritzen, od“ „-Untersteh dich! Deine geile Ficksahne gehört mir, wenn die Schlampe weiter so gut lernt, dann vllt mal, aber jetzt gehört mir deine herrliche Sahne!“ „Dann komm her du geiles Miststück!“ Anne kletterte sofort vom Tisch runter, kniete sich hin und nahm nur meine Eichel in den Mund und wichste meinen Schwanz hart ab, mit 8 Schüben entlud ich mich in Anne Ihrem Fickmaul „Die Schlampe kann Ihn aber sauber lutschen!“ ohne Wiederworte kniete sich auch Frederike vor mich hin und nahm meinen Schwanz in Ihn Ihr Hurenmaul und lutschte Ihn sauber. „Komm her meine geile Schlampe!“ Anne stand auf, Frederike stoppte „ Hat dir irgendwer erlaubt aufzuhören?“ raunte Anne sie an „Nein“ und Frederike begann wieder meinen Schwanz sauber zu lutschen. „Das hast du gut gemacht!“ und wir küssten uns wild und leidenschaftlich. „Ist mein Schwanz sauber?“ Frederike blickte zu uns auf „Ja!“ „Das heißt ja Herr, verstanden du billige Fotze?“ „Ja, Herrin.“ „Dein Herr hat dich was gefragt, aber dumm ist die Fotze nicht!“ „Und?“ fragte ich „ Ja Herr, dein Schwanz ist sauber.“ „Willst du dich nicht auch noch bei deinem neuen Herren bedanken, dass er sich herabgelassen hast und deine Fotze gefickt hat und du Ihm dann noch seinen geilen Fickbolzen sauber lutschen durftest?“ fuhr Anne sie schroff an „Entschuldigung. Herr danke, dass Ihr mir meine Fotze gefickt habt, ich 2 wunderschöne Orgasmen haben durfte und zum Schluss noch euren herrlichen Schwanz sauber lutschen durfte. Danke!“ Frederike blieb knien und setzte Ihren Arsch auf Ihren Hacken ab, legte Ihre Hände auf den Oberschenkel ab und senkte Ihren Blick zu Boden. Ich schaute Anne erstaunt an, deutete Ihre aber mit dem meinem rechten Zeigefinger über meinen Lippen an, dass Sie jetzt kein Wort sagen darf, Anne nickte nur, dann ließ ich meine rechte Hand auf den Kopf von Frederike sinken und streichelt sie.
In unserem Separee hatten wir einzelne Liegen, aber auch ein 4x2 Meter große „Liegewiese“. „Kommt meine Damen, gehen wir auf die Liegewiese und erholen uns etwas, bevor wir uns eine Massage gönnen.“ Ich reichte Frederike meine Hand, sie griff nach Ihr und stand auf. Wortlos ging wir rüber zur Liegewiese, ich nahm unsere Gläser und die Flasche Prosecco mit, füllte nach und reichte den Frauen Ihre Gläser, dann drückte ich auf den Summer, damit unser Kellner kam, legte mich auf die Liegewiese und Anne nahm rechts und Frederike links von mir. Als der Kellner unser Separee betrat, fragte er „ Was kaaa…“ und Ihm verschlug es die Sprache, als er uns drei so zusammen liegen sah „Sie können 1. für Diskretion und 2. noch eine Flasche Prosecco bringen!“ „Ja natürlich. Sofort.“ und er verließ und sofort wieder, keine 2 Minuten später war er wieder zurück, dieses Mal sogar mit einem mit ein Kühler. „Soll ich die 2. Flasche gleich für Sie öffnen?“ „Ja natürlich.“ Ich stand auf und gab Ihm erstmal 20€ Trinkgeld. „Wenn sie für die nötige Diskretion sorgen und immer schnell bei uns sind, wird es heute nicht Ihr Schaden sein! Wir würden gerne eine Massage haben, ginge es, dass wir drei gleichzeitig und im selben Raum massiert werden? Und bevor Sie Antworten, die Damen wie auch ich werden von Frauen massiert!“ „Ja, das bekomme hin, ich sage Ihnen in spätesten 5 Minuten Bescheid wann es, los geht und ich bringe Sie dann dorthin.“ So war es dann auch, nach 3 Minuten war unser Kellner zurück, wie sich herausstellte hieß er Maximilian und Teile uns mit, dass die Damen in 10 Minuten bereit wäre, um uns zu empfangen. „Holen sie uns in 15 Minuten ab, ich bezahle auch die längere Wartezeit. Danke.“ Teilte ich Ihm mit und er verließ sofort das Separee.
„Hey Frederike, alles ok mit dir?“ „Ja, Herr.“ „Jetzt musst du mich nicht mehr mit Herr anreden.“ „Okay.“ Anne fasste nach „Hey Süße, hat es dir gefallen und jetzt bitte nicht wieder nur ein „ja“.“ „Es war extrem geil und ich habe so viele Fragen an euch.“ „Na dann raus damit“ antwortete ich Ihr „Zu aller erst, seit wann geht das schon mit euch beiden?“ „Ich habe dir doch diese Woche erzählt, dass Andi und Nadine bei uns waren und wir uns einen lustigen Abend gemacht haben.“ „Ja.“ „Naja und Andi und ich hatten da unsere ersten Abend.“ „Ach ja, Marek und Nadine haben sich ja so abgeschossen!“ „Genau.“ War meine Antwort. „Und da“ „Frederike, ja da haben wir beide es das erste Mal miteinander getrieben.“ Antwortete ich etwas genervt „Entschuldigung für meine Art jetzt aber Anne und mich interessiert mehr, wie es dir jetzt geht, nachdem was geschehen ist!“ „Also der Sex war unglaublich, sowas habe ich noch nie erlebt. Sei es so einen Schanz in mir zu haben, noch eine Frau zu lecken.“ „Ich denke, da kann ich jetzt für uns beide sprechen, das freut uns zu hören! Und weiter, wie gefiel es dir so angesprochen zu werden?“ „Ich empfand es als Befreiung. Solch intensive Höhepunkte habe ich noch nie erlebt und wie Anne es gesagt hat, Markus hat einen sehr kleinen Schwanz, meisten wenn ich bei Ihm kam, habe ich mir meine Perle heftig gerubbelt.“ „Du meinst du hast dir dein Klit ordentlich gewichst.“ fragte Anne nach „Ja! An diese harte Aussprache muss ich mich erst gewöhnen bzw da reinkommen. Und wie Ihr mich behandelt habt, ich fand es großartig.“ „Das freut uns zu hören Süße.“ „Na dann werden wir heute noch viel Spaß haben, aber ich glaube, um aufsehen zu vermeiden, sollten wir unsere weiteren Spielchen bei mir zu Hause weiter führen.“ „Ok“ kam von beiden Frauen gleichzeitig. „Frederike, seit dir aber bewusst, dass das hier erstens ein riesiger Vertrauensvorschuss war und zweitens verlange ich von dir, dass du uns auf dem Heimweg erläuterst, wie weit deine Devote Ader geht und was du mit und durch uns erleben willst, ok?“ Frederike senkte wieder Ihren Blick „Ja Herr!“ kam es diesmal kraftvoll von Ihr zurück. „Und Anne von dir will ich das gleiche wissen, was willst du mit Frederike anstellen, wie stellst du dir das alles vor!“ „Ok“ „Ich werde euch auch sagen, wie ich mir das alles vorstelle. Bevor wir heute Abend zu dritt noch mal ficken, werden alle Parameter abgesprochen sein und wir werden es gemeinsam schriftlich festhalten. Ich will nicht, dass sich im Nachhinein irgendwer von uns dreien beschweren kann!“ „Ja!“ kam von Frederike und auch von Anne kam sofort ein „Ja“ „Dann lasst uns anstoßen.“ Wir erhoben unsere Gläser und stießen an. Kurze Zeit später kam Maximilian uns holte uns für unsere Massage ab.
Nach 45 Minuten waren die Damen mit unseren Körpern fertig und Maximilian holte uns ab und brachte uns zu unserem Separee zurück. „Maximilian, ich habe Hunger, könnten Sie uns bitte eine Speiskarte und eine neue Flasche Prosecco bringen?“ „Natürlich.“ In der Zwischenzeit füllte ich unsere Gläser auf, als Maximilian zurück war, bestellten wir alle was zu essen und 15 Minuten später stand das Essen auf dem Tisch, wo wir uns vorher drauf vergnügt hatten.
Beim Essen fing Frederike an zu erzählen „Also Ihr 2, ich kann euch jetzt schon sagen, wie ich mir das mit uns vorstelle. Aber nur wenn es euch jetzt schon passt.“ „Na klar Süße!“ kam es von Anne. Beide Frauen strahlten sich und dann auch mich an. „Also wie vorhin schon gesagt, danke ich euch beiden, dass Ihr meine sexuellen Bedürfnisse zum aller ersten Mal komplett erfüllt habe.“ Frederike hielt kurz inne und ich befürchtete schon das schlimmste „Ich will und kann darauf nicht mehr verzichten! Wie weit ich noch gehen kann, will und werde, weiß ich jetzt noch nicht, aber ich hoffe Ihr 2 führt mich an meine Grenzen und auch darüber hinaus. Ich vertraue euch und Ihr werdet mich auch keiner unnötigen Gefahr aussetzten, die mein Leib und Wohl gefährden werden. Außer von euch als eure billige Schlampe und Nutte zu dienen, will ich von euch vorgeführt werden, Aufgaben bekommen und und und. Als die Masseurin an meinem Hals war, empfand ich es in eurer Gegenwart als angenehm und kann mir auch vorstellen ein Halsband zu tragen. Was denkt Ihr?“ wir waren beide erstmal sprachlos. Anne war die erste die sich wieder fing „Also du willst uns beiden dienen?“ „Ja, und da ich Andi Herr nenne, würde ich dich gerne Herrin nennen!“ ich war immer noch platt, dass Frederike sich so schnell uns beiden anschließt, hätte ich nicht gedacht, um auf Nummer sicher zu gehen, schaltete ich mich jetzt ein. „Stopp mal!“ sagte ich bestimmend. Ich drehte mich zu Anne, griff Ihr ins Haar und zog Ihren Kopf nach hinten „Wer sagt, dass du hier was zu entscheiden oder zu bestimmen hast?“ „Ich… Ich dachte.“ „Du dachtest, lass das. Also Frederike, ob ich oder wir das alles leisten können für dich, kann ich dir nicht versprechen, weil gewisse Sachen auch Neuland sind für mich bzw uns. Frederike, verlass bitte kurz das Separee, ich muss mit Anne etwas besprechen.“ „Ja Herr.“ „Sei in 10 Minuten wieder zurück.“ „Ja Herr.“ Und sofort stand sie auf und ließ uns alleine.
„Dass das so schnell geht hätte ich nicht gedacht! War ich zu grob mit deinen Haaren?“ „Alles gut, ich war kurz verwundert und ehrlich gesagt bin ich es immer noch Warum hast du das gemacht?“ „Ich hatte das Gefühl, dass du dich gleich verplapperst und Frederike schnallt, dass wir sie heute ficken wollten und auf diesen Weg bringen wollten.“ Anne lachte verschmitzt „Ja, hätte passieren können.“ „Siehst du und eigentlich war der Plan, sie heute Nacht richtig abzuficken und einzureiten. Jetzt hat sie meine Neugier geweckt und ich will wissen, wie weit sie gehen würde. Du wirst nachher auch eine Aufgabe bekommen und ich hoffe, dass du diese erfüllst.“ „Was muss ich denn machen?“ „Entweder ficke ich dich oder Frederike leckt dir deine Fotze aus und du wirst Marek anrufen und mit Ihm über deinen und seinen Tag reden. Sie soll merken, dass nicht sie das sagen hat, sondern wir! Und sie wird nicht bei jedem unserer Treffen dabei sein, ich will ja schließlich auch mal nur Zeit mit dir haben.“ „Ok, das sind alles akzeptable Bedingungen. Also machen wir das mit dem Video trotzdem heute?“ „Ja, als Backup, falls Frederike doch ausbricht und uns vllt irgendwie erpressen oder verpetzten will. Hast du schon eine Idee, wie wir Ihre Wünsche erfüllen können?“ „Da wird uns schon was einfallen, geh Sie jetzt mal abfangen und ich versuche was in den nächsten 5 Minuten was zu organisieren für heute Abend.“
Ohne weitere Nachfrage verließ Anne das Separee und ging mit Frederike noch eine Runde durch die Anlage. Ich hatte von dem Sexshop die Nummer eingespeichert und rief dort an, ich hatte auch wieder ein glück, die Verkäuferin, die mir das Oral-Jelly zum Probieren gab war an der anderen Seite, ich fragte sie, ob es möglich wäre eine Bestellung von mir jetzt aufzunehmen und bis 20 Uhr zu mir zu liefern? Da es Mittlerweil schon 17:30 Uhr war, waren meine Hoffnungen gering. „Ich zahle das auch extra, bzw gibt es auch ein gute Trinkgeld.“ „Das kein Problem, was brauchst du denn?“ „Ich brauche einen normalen Strapon, einen für beide Löcher und einen der auch das Loch der fickenden Frau fickt. Dann benötige ich eine Plug Sammlung, um ein jungfräuliches Arschloch vorzubereiten und ich brauch eine dünne und eine dickere Gerte und einen Gagball. Und ganz wichtig ein Halsband und auch eine Leine, wenn dir noch was einfällt, was dazu passen könnte pack es ein, reicht dir ein Budget von 800€?“ „Ja, klar! Ich schaue mal, aber 600€ sollten reichen, wenn mir noch was geile einfällt packe ich es mit rein.“ „Super, danke! Hast du noch was von den Pillen?“ „Ja.“ „Dann nehme ich davon auch noch ein Paar.“ „Klar, gerne.“ Ich gab Ihr noch meine Adresse durch und sie versprach mir pünktlich um 20 Uhr bei mir zu sein. Als ich mit dem Telefonat fertig war, kamen auch die Mädels zurück. Ich schnappte mir beide und wir gingen in den Whirlpool, Maximilian sagte ich, dass er bitte unsere Gläser und Flasche nachbringen solle. Bis 18:30 Uhr blieben wir im Whirlpool, leerten die Flasche Prosecco und machten uns dann auf dem Heimweg.
Im Auto sprach ich Frederike an „So Frederike, Anne und ich haben uns überlegt, dass heute Nacht unser Test ist, ob das mit uns dreien so klappt, wie du und wie wir uns das vorstellen. Deine Sc***derung, was du dir wünschst und machen willst, klingt für uns beide erstmal sehr verlockend und erregend und wir sind dir sehr dankbar, dass du dich uns anvertraust. Allerdings muss dir auch bewusst sein, dass das nur unter uns dreien bleibt.“ Ja natürlich.“ „Auch wenn wir morgen entscheiden, dass du nicht zu uns oder wir nicht zu dir passen, ist das klar?“ „Ja.“ „Ok, dann müssen wir noch einige Spielregeln aufstellen, oder?“ Anne „Ja, unbedingt!“ „Ja, klar. An welche habt Ihr gedacht?“ fragte Frederike. „Na zu allererst redest du uns mit Herr/Herrin an.“ „Klar.“ „Süße, stehst auch auf Analsex?“ „Das haben Markus und ich einmal versucht und mir hat es keinen Spaß gemacht. findest du es etwa gut Anne?“ „Ja, wenn Andi mich in den Arsch fickt spritze ich sogar manchmal ab. Das ist ganz anders!“ „Ok, dann würde ich das auch versuchen.“ „Gut!“ schaltete ich mich ein. „Wenn wir nachher mein Haus betreten, wirst du dich als erstes komplett ausziehen und vor die Couch knien, verstanden?“ „Ja.“ „Anne und ich werden noch 1 oder 2 Sachen vorbereiten und du wirst warten, bis wir dich holen oder dich rufen!“ „Ja Herr.“ „Alles andere kommt dann nachher. Und als deine erste Aufgabe heute Abend zieh dein Schuhe, Socken, Hosen und deinen String aus du billige Schlampe und präsentiere mir deine Fotze!“ „Ja Herr.“ Und Frederike zog sich aus. „Du wirst dir jetzt deine Fotze wichsen, aber wehe du kommst!“ „Ja Herr.“ Frederike spreizte Ihre Beine, legte eines auf Anne’s Beinen ab und rutschte im Sitz etwas nach unten, dann begann Sie langsam mit Ihren Mittel- und Ringfinger durch Ihre Fotze zu gleiten, immer wenn Sie oben ankam, ließ sie Ihre Finger 2 mal über Ihre Klit reiben. Durch den Rückspiegel sah ich, dass Ihr Fotze schon ordentlich auf auslaufen war, jetzt begann Frederike auch immer wieder die beiden Finger langsam in Ihren Fickkanal gleiten zu lassen, und begann sich langsam selber zu ficken. Ich richtete meinen Blick zu Anne „Pack Ihre Titten aus und spiel mit Ihnen.“ Anne zögerte keine Minute, zog Frederike Ihr Top runter, holte die Titten aus dem BH raus, die Nippel standen wie eine Eins „Der billigen Schlampe gefällt es wohl, sich wie eine Nutte hier im Auto zu präsentieren!“ sagte Anne und griff Ihr sofort an den linken Nippel und zwirbelte diesen und zog Frederike’s Titte in die Höhe „Aaahhhh“ stöhnte Frederike und verzog leicht Schmerzerfüllt das Gesicht. Anne ließ Ihre Titte Fallen und ich sah in Anne’s Augen Ihre aufsteigende Geilheit. Frederike fickte sich immer noch langsam mit 2 Fingern Ihre Fotze „Hey du billige Schlampe, nicht nur zart an dir rumspielen, machst dir hart, oder soll deine Herrin dir helfen?“ „Herr, wenn Ihr das wünscht, steht meine Fotze der Herrin bereit.“ „Willst du die billige Schlampe unterstützen?“ „Ja, wie lange brauchen wir noch zu dir?“ „Denke 10 Minuten“ „Solange hält die diese untervögelte und billige Betrügerschlampe nicht durch!“ ohne Rücksicht, rammte Anne Frederike 3 Finger in Ihre nass und triefende Fotze, was Frederike laut aufstöhnen und begann sie sofort mit harten Stößen zu ficken. Nach kurzer Zeit wurde Frederike’s Gestöhne wurde immer lauter „Denk dran Schlampe, du sollst nicht kommen bevor wir bei mir sind! Solltest du es nicht schaffen, wird das dein letzter Orgasmus sein, für eine lange Zeit!“ „Herr, bitte ahhhhh ich kann uhhhhh nicht mehr bitete, erlaubt mir aaahhhhh zu kommen!“ ich ignorierte Ihre Bitte „Los mach die Schlampe fertig!“ richtet ich mein Wort an Anne. Diese schob Ihren vierten Finger auch noch hinein, was bei Frederike das Fass zum Überlaufen brachte „Ja, Herrin AAAAhhhhh fick mich mit deinen Fingern ab. Ohhhhh ich bin eure uuuhhhhh billige Huuuurre! Ich Ich aaaahhh koooooommmee!“ Frederike zuckte wild, doch Anne ließ Ihr keine Ruhe und jagte Ihr weiter Ihre Finger in die Fotze. Außerdem schlug Anne leicht auf Frederike’s Titten und zog heftig an Ihren Nippel, was sie scharf die Luft einziehen ließ. „Herrin, hört bitte auf, ich kann nicht mehr.“ Flehte sie, Anne verpasste Ihr eine schallende Ohrfeige, sodass man nach sehr kurzer Zeit einen deutlichen roten Handabdruck auf Frederike’s linker Wange sehen konnte. „Du solltest auf der Fahrt nicht kommen Schlampe und hast es trotzdem gemacht.“. Langsam näherten wir uns meinem Haus „Ich kann aaaahhhhh nicht mehr, bitte Herrin hör auf uuuuhhhhh!“ und da kam Frederike erneut. Ich öffnete das Garagentor und führ rein.
Ende Teil 5
Freue mich über eure Anregungen bis dahin LG
20 Minuten später waren die Brötchen fertig und Anne kam runter, sie trank eine Latte und ich einen Kaffee schwarz, dann ging Sie ins Bad um sich fertig zu machen „Soll ich dich zur Arbeit bringen?“ fragte ich Sie „Das wäre super. Sehen wir uns heute Abend?“ „Ich habe heute nicht viele Termin, ich kann dich 13 Uhr von der Arbeit abholen und dann machen wir was Schönes.“ „Ja, das wäre super.“ „Ok, ich lass mir was einfallen. Wir machten uns fertig, ich brachte Anne zu Arbeit und fuhr wieder nach Haus, alle beruflichen Angelegenheiten konnte ich von zu Hause aus erledigen, dann noch schnell eine Grundstücksbesichtigung und fertig war der Tag. Ich fuhr nochmal zu dem Sexshop um mich bei der Verkäuferin zu bedanken, Sie war leider nicht im Dienst, trotzdem ließ ich meine Telefonnummer für sie hinterlegen und erbat mir einen Rückruf.
Zwischendurch auf der Fahrt nach Hause telefonierte ich mit Nadine, Ihr ging es gut auf dem Lehrgang und Sie erzählte mir, dass sie im Hotel einen schönen Wellnessbereich hat, den Sie heute Abend nutzen will. Sie genoss die Zeit in Kassel, der Lehrgang war super, es wurden viele neu Themen besprochen, aber Nadine fand auch Zeit für sich um sich zu erholen. Sie freute sich schon auf morgen, endlich Ihre Tanten, Onkel und Cousinen zu sehen, mit einer wollte Sie Samstag auch um die Häuser ziehen. Ich freute mich für Nadine, dann erzählte ich Ihr von meinem Tag und sagte Ihr, dass ich heute noch viel zu tun habe und nicht wisse, wann ich nach zu Hause sein werde. Wir verabschiedeten uns und ich begann zu überlegen, was Anne und ich heute noch machen könnten. Das Wetter war schön, die Sonne schien und es waren 18 Grad, da vielen mir Nadine’s Worte vom Wellness ein. Nadine meint damit eher Massagen und Fußbehandlungen, ich verbinde Wellness eher mit Sauna, erholsamen Bädern und Whirlpool. Ich wusste Anne wird es auch mögen, also wusste ich wo es hin geht. In und um Berlin haben wir viele Möglichkeiten, allerdings hat es mir eine Lokation sehr angetan in Berlin, dort bekam man auch alle benötigten Sachen, also Latschen, Handtücher und Bademäntel und FFK war es sowieso, also brauchte ich auch keine Tasche packen. Außerdem viel mir ein, dass wir bei einem unserer Treffen mit unseren Freunden von Therme berichtet hatten und Anne sofort zu Marekt sagte „ Schatz, da möchte ich auch mal hin.“ Was allerdings bis heute nicht geschehen war. Wie verabredet war ich dann 13 Uhr bei Anne an der Arbeit und holte sie ab.
Anne kam mir zwar freudig entgegen aber irgendetwas schien sie zu bedrücken. „Was ist los?“ fragte ich Anne „ Ach, Frederike hat mir geschrieben und mir erzählt, dass Sie mit Markus viel Streit hat. Gestern Abend hat es wohl wieder Doll gekracht zwischen den beiden und er ist wohl zu seinen Eltern gefahren und will da auch erstmal bleiben. Sie fragte mich, ob wir uns heute Nachmittag nicht treffen können, damit sie abgelenkt ist und sich auch ein wenig auskotzen kann. Ich habe Ihr aber gesagt, dass wir heute schon verabredet sind. Darauf habe ich aber noch keine Antwort erhalten“ ich kannte Frederike mittlerweile auch schon seit 10 Jahren und wusste auch durch Markus, dass die beiden öfter mal Streit hatten. „Und willst du dich jetzt lieber mit Ihr treffen?“ „Ich habe mich auf unseren Nachmittag gefreut, aber irgendwie habe ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich jetzt nicht um sie kümmre bzw. für die da bin.“ „Kann ich verstehen, ich bin dir nicht böse. Mach was du für richtig hältst“ Anne’s klingelte es war eine Nachricht von Frederike „Ok, dann macht mal ich wünsche euch viel Spaß.“ las Anne mir die Nachricht vor. Da ich wusste, wo Frederike wohnt, fuhr ich hin und wir stiegen aus dem Auto. Ich klingelte und Frederike öffnete die Tür „Was macht Ihr denn hier?“ fragte sie erstaunt „Anne hat mir kurz und knapp erzählt was los ist und ich habe gemerkt, dass Sie hin und hergerissen ist. Schnapp dir eine Jacke und steig ein.“ „Ach ich will euch den Nachmittag nicht versauen.“ „Los komm, wir freuen uns, wenn du mitkommst und wir für dich da sein können.“ Anne forderte sie auch nochmal auf und Frederike kam dann mit. Im Auto fragten dann beide, was wir eigentlich heute machen. Ich erklärte Ihnen meinen Plan und sagte auch, dass ich beide einladen würde. Beide Mädels saßen hinten und freuten sich sehr.
Nach ca 45 Minuten fahrt kamen wir an und gingen zur Rezeption, ich bestellte alles, wir bekamen die Sachen und gingen in die umkleiden. Da es eine FFK-Therme war, gab es auch keine getrennten umkleiden. Als wir uns auszogen, fiel mir zum ersten Mal Frederike Ihr geiler Körper auf, Frederike ist ca 168 groß wiegt 58 Kilo, hat schöne feste und pralle D Titten, wie ich später erfahren sollte 90 D, einen knackigen und runden Po und etwa Schulterlange braunrote Haar. Komplett rasiert war Frederike auch, als Anne sich auszog, viel Ihr sofort das „A“ in Anne’s Intimbereich auf „Das ist ja ne geile Idee, wie bist du denn da drauf gekommen?“ fragte Frederike „Ach, das habe ich mir mal gemacht und es Marek gefallen, daher lasse ich es, außer ich rasiere zu viel ab, dann muss es neu wachsen.“ Puh dachte ich, gerade nochmal gerettet. „So meine Damen, fertig?“ „Ja“ kam gleichzeitig von beiden. Also gingen wir in Richtung des Wellnessbereiches, ich sprach einen Mitarbeiter an, dass ich gerne eines der Separees hätte, von welchem wir auch es nicht weit zu den Saunen, Bädern und Anwendungsräumen hätten, nach kurzer Rücksprache kam der Mitarbeiter zurück und brachte uns zu einem der Separees. Die Damen schauten nicht schlecht, ich ließ die Vorhänge vor den Fenstern zu ziehen, bestellte eine Flasche Prosecco und Obst, Wasser war vorhanden. Als der Kellner zurückkam und uns alles brachte, öffnete er noch die Flasche, und schank uns die 3 Gläser ein, dann verließ er den Raum. Ich reichte Anne und Frederike die Gläser, nahm meins „So meine Damen, auf einen schönen, erholsamen und stressfreien Nachmittag!“ und wir stießen an „Ja, den brauch ich jetzt auch mal, der ganze Zoff mit Markus. Danke euch beiden!“ Frederike beugte sich zu Anne und gab Ihren Kuss auf die Wange, dabei fiel Ihr Handtuch runter „Danke Süße.“ „Bei mir musst du dich nicht bedanken.“ Dann kam Frederike zu mir, gab mir auch einen Kuss auf die Wagen „Danke Andi.“ „Kein Problem, gerne und jetzt lasst uns den Tag genießen!“ und dabei zwinkerte ich Anne zu. Frederike wollte eine Runde schwimmen, Anne sofort in die Sauna und beide begannen zu diskutieren. „Mädels, stressfrei! Dann geht jetzt die eine schwimmen und die andere in die Sauna, ich muss nochmal kurz meine Mails checken, dann seit Ihr wieder hier und dann sage ich euch was wir machen. Und jetzt los.“ Beiden war die Luft aus den Segeln genommen und so ging jede Ihrem Wunsch nach.
Nach 5 Minuten kam Anne allerdings schon wieder zurück, zog auch den letzten Vorhang zu und kam zu mir kniete sich zwischen meine Beine, öffnete mein Handtuch „Ich muss mich ja noch bei dir bedanken, dass du Frederike auch mitgenommen hast.“ und schon spielte Ihre Zunge an meinem Schwanz. Erst zog sie meine Vorhaut zurück, dann leckte Anne meine Eichel, glitt langsam den Schaft meines Schwanzes hoch und runter. Natürlich ließ mich das nicht kalt und so wuchs auch mein Schwanz in kürzester Zeit zu voller große an. Anne wichste meinen Fickbolzen mit der rechten Hand, dann ließ sie langsam Ihre Lippen über meine Eichel gleiten, spielte mit Ihrer Zunge am Bändchen, dann schluckte sie Ihn komplett und fickte sich den Hals selber. Ich war überrascht, wie schnell sie das hinbekommen hat und wie geil Anne mittlerweile auf tiefes blasen war. Mit Ihrer linken Hand knetete sie meiner Eier, dann ließ sie meinen Schwanz frei und begann Ihn heftig zu blasen und mit Ihrer rechten Hand zu wichsen. Mein Stöhnen steigerte sich und ich merkte wie meine Ficksahne immer höher stieg „Du geile Sau, ich spritz gleich ab ahhhhh geil ich koooommmme!“ in dem Moment schluckte Anne meinen Schwanz wieder komplett. Danach leckte sie meinen Schwanz noch sauber und packte Ihn wieder ein, stand auf und setzte sich mir gegenüber.
„Ich weiß, so hattest du dir den heutigen Tag mit mir nicht vorgestellt, aber danke, dass du Frederike mitgenommen hast. Sie und Markus haben schon länger Problem, da läuft auch nix mehr im Bett bei den beiden.“ „Ok, aber warum erzählst du mir das?“ „Naja, ich dachte mir, vllt können wir Frederike heute ja mit einbeziehen in unser Spiel!“ „Anne wenn die Nummer mit uns raus kommt, drehen uns Marek und Nadine den Hals um und du willst jetzt Frederike noch mit ins Boot holen?“ „Ja, ich liebe es von dir gefickt zu werden und in den letzten Tagen habe ich so viel neues erfahren und gemacht, was ich nie gedacht hätte bzw nie gedacht hätte, dass mir das Spaß macht und mich so geil macht. Ich habe heute etwas gelesen und ich glaube Frederike passt dafür perfekt!“ „Na da bin ich mal gespannt.“ „Also du weißt ja, dass Sie sich immer unterordnet, bei Ihrer Mutter, bei Markus, und so weiter, aber ich weiß von Ihr, dass Sie auch gerne mal richtig gefickt werden will und nicht immer nur in der Missionarsstellung.“ „Und weiter. Anne komm auf den Punkt, so lange wir Frederike nicht mehr schwimmen.“ Sagte ich langsam etwas genervt, da ich Frederike kannte. „Naja, ich glaube sie ist devot, also unterwürfig und ich habe mich da heute belesen, dachte sofort an Frederike und meine Fotze ist bei dem Gedanken ausgelaufen und begann freudig zu zucken. Was hältst du davon wenn wir sie zu unserer devoten Fickhure machen? Sie verwöhnt uns beide mit Ihrer Zunge und Ihrem Fickmund und Ihre Löcher stehen uns für unsere Spiele bereit.“ Da war ich sprachlos, erstens weil mir dieser Gedanke so nicht gekommen wäre und zweitens, dass Anne nach den Paar Tagen schon so ein sexdurchtriebens Miststück ist, hätte ich nicht gedacht. Den Gedanken fand ich sehr geil, denn ich wusste, Anne ist meinem Schwanz verfallen und liebt unsere Fickerei. „Und wie willst du Frederike dazu bekommen?“ „Ich glaube, wenn du sie so fickst, wie mich letzte Nacht, nur sie nicht kommen lässt, bettelt sie nach mindestens einer Stunde endlich kommen zu dürfen, falls das dann nicht reicht, filmen wir die ganze Nummer und haben dann was gegen Sie in der Hand!“ „Ok, aber sie wird sich heute nicht so von mir ficken lassen!“ „Das ist auch der einzige Fehler in meinem Plan und ich finde keine Lösung und jetzt kommst du ins Spiel!“ und Anne zwinkerte mir zu und schob nach „Bei mir hat es ja auch geklappt.“ „Ok, Anne ich lass mir was einfallen!“ in dem Augenblick kam auch Frederike zurück.
Sie kam in das Separee und fiel mir gleich stürmisch um den Hals, so dass mein Handtuch sich öffnete und zur Seite rutschte „Danke Andi, dass du mich/ihr mich mitgenommen habt. Es ist wunderschön hier!“ auch Frederike’s Handtuch rutschte runter und sie umarmte mich nochmal, so dass sich Ihre Titten an meine Brust drückten „Gerne, aber wenn du so weiter machst, bekomme ich ein Problem“ mit einer Unschuldsmine lockerte sie Ihre Umarmung und fragte „Was meinst du?“ mein Schwanz begann wieder zu wachsen und richtete sich langsam wieder auf. „Na bei einer so hübschen und sexy Frau kann ich auch nicht anders.“ und blickte runter in Richtung meines Schwanzes, Frederike folgte meinem Blick sah meinen wachsenden Schwanz, löste die Umarmung und wurde feuerrot im Gesicht. „Entschuldigung Andi, das…. Das wollte ich nicht.“ Anne nutze die Situation sofort aus „Na das ist doch mal ein Kompliment, oder nicht?“ und gab Frederike einen Klaps auf Ihre rechte Arschbacke. Frederike war immer noch Sprachlos „So können wir jetzt aber nicht hier raus.“ entgegnete ich. Frederike starrte die ganze Zeit weiter auf meinen Schwanz, Anne spielte in Frederike’s Rücken mit Ihren Titten, was meinen Fickkolben zu voller Größe anwachsen ließ. „Süße, hast du so einen Schwanz schon mal gesehen?“ „Nei…. Nein!“ „Ich auch nicht“ zwinkerte mir Anne zu „Ich auch nicht, Andi dürfen wir Ihn uns mal aus der Nähe ansehen?“ Frederike schaute schockiert zu Anne, diese ließ aber keine wiederrede zu „Schau mich nicht so an Frederike, also ich kann dir sagen Marek hat bei weitem nicht so einen langen und dicken Prachtschwanz wie Andi und Markus seinen habe ich auch schon gesehen und der kommt da erst Recht nicht ran.“ „Aber“ „Aber was?“ fiel Anne Ihr direkt und sehr dominant ins Wort „Wir können doch nicht einfach so auf Andi’s Penis schauen.“ „Andi, hast du ein Problem damit, wenn wir uns deinen Schwanz aus der Nähe anschauen?“ „Mädels tut was Ihr nicht lassen könnt.“ Und ich lehnte mich zurück in meinen Stuhl. Anne stand auf, griff mit Ihrer rechten Hand Frederike Ihre linke Hand, zog sie mit näher ran und kniete sich vor mir hin. Frederike zögerte etwas, da zog Anne an Ihrem Arm „Komm, der beißt nicht, vielleicht ist er spritzig.“ Frederike kniete sich neben Anne und beide schauten meinen Schwanz an. „Andi, darf ich Ihn mal anfassen?“ fragte Anne mich „Dann wundert euch aber nicht, wenn ich dann länger brauche um das Separee zu verlasen.“ „Anne das geht doch nicht, du kannst doch“ und wieder viel Anne Frederike ins Wort „Ich kann und ich werde. Hattest du so einen Schwanz schon mal so nah und greifbar?“ Frederike schaute ungläubig zwischen Anne und meinem Schwanz hin und her „Frederike, hattest du?“ „Nein.“ „Wie findest du das Teil?“ „Ja… gro… groß und dick ist der Penis!“ „Man Frederike, bist du 14 und fängst gleich an zu lachen?“ „Nei… nein.“ „Das ist ein SCHWANZ! Verstanden?“ „Ja“ „Wiederhole es!“ Anne Ihr Tonfall wurde immer dominanter gegenüber Frederike „Ja, das ist ein geiler Schwanz!“ „Geht doch mit dir!“ und Anne gab Frederick noch ein Klaps auf Ihren Arsch. „Willst du das Ding nicht mal in der Hand haben?“ fragte Anne „Ja, aber das geht doch nicht!“ „Was geht nicht?“ „Naja, Andi ist mit Nadine zusammen, du mit Marek und ich mit Markus, da kann ich das Ding“ „Wie heißt das?“ fiel Ihr Anne wieder ins Wort „den Schwanz können wir doch nicht einfach so anfassen!“ „Genau, weil wir davon erblinden!“ Anne schüttelte den Kopf „Willst du mal wissen, was ich dachte, als ich diesen geilen Schwanz gerade gesehen?“ „Ja.“ Kam es zögerlich und kleinlaut von Frederike „Ich würde gerne mal wissen, wie sich so ein Teil in meiner Hand anfühlt. Aber auch wie das Ding sich in meiner Fotze austobt! Du etwas nicht, oder bist du im Kloster aufgewachsen?“ „Ja schon, aber das geht nicht.“ „Ach du hast mir doch gesagt, dass dein toller Markus dich schon öfter mit irgendwelchen billigen Schlampen betrogen hat und du weigerst dich jetzt, so einen geilen Schwanz nur anzufassen! Komm du hast die gleichen Gedanken, du willst dich von dem Prachtschwanz ficken lassen oder besser dir den Verstand rausvögeln lassen! Und streite das jetzt bloß nicht ab. Nimm Ihn jetzt in die Hand!“ Ohne zu protestieren führte Frederike Ihre rechte Hand zu meinem Schwanz und griff zu. Ein leichtes stöhnen kam mir über die Lippen, denn das ganze geile Gerede über meinen Schwanz ließ mich auch nicht kalt „Nun fang an das Ding zu wichsen!“ und Frederike begann mit leichten Wichsbewegungen. Anne griff Frederike an Ihre linke Titte und begann die zu knete Ihr Mund wanderte zu Frederike’s Ohr und Sie flüsterte „Und ist das geil“ „Der Schwanz ist geil.“ Anne küsste Frederike am Hals, wanderte über das Schlüsselbein runter zu Frederike’s Brust und spielte mit der Zunge an Ihrem Nippel, welcher auch schon steif war. Anne’s linke Hand wanderte in Frederike’s Schritt und streichelte über Ihre Klit und wanderte weiter zu Ihre Fotze, Frederike öffnete Ihre und Anne ließ Ihre Finger durch sie gleiten, Frederike biss sich auf die Unterlippe und ein leichtes Stöhnen entwich Ihrem Mund. Anne’s Kopf wanderte wieder zu Ihrem Ohr „Du kleines geiles Miststück, bist ja schon ganz nass in deiner Fotze!“ in dem Augenblick ließ Anne Ihren Mittelfinger in Frederike’s Fotze gleiten und begann diese damit zu ficken. Frederike wichste meinen Schwanz langsam weiter „Macht dich das geil?“ „Ja, aber… aber wir dürfen das nicht!“ „Hör auf mit dem Geheule!“ fuhr Anne Frederike scharf an „Du willst doch diesen geilen Fotzenspalter in dir spüren und lüg mich nicht an!“ Anne’s Fickbewegungen wurden schneller und härter und Ihren Ringfinger schob sie auch noch mit rein. „Ja, ich will von dem Schwanz gefickt werden, aber!“ „Nichts aber! Bitte Andi drum, dass er dir eine Fotze fickt!“ „Aber!“ in dem Augenblick kniff Anne in Frederike’s Nippel und zog diesen lang, Frederike zog scharf die Luft ein „Andi, würdest du mir bitte meine Fotze mit deinem geilen Schwanz ficken?“ fragte Frederike „ Geht doch Schlampe!“ Anne zog Ihre Finger aus Frederike’s Fotze „Los steh auf und beug dich hier über den Tisch Schlampe!“ was Frederike auch ohne Wiederworte tat. Ich stand auf und stelle mich hinter Ihr auf und ließ meinen Schwanz 4 Mal durch Ihre Fotze gleiten. Anne kletterte in der Zwischenzeit auf den Tisch und positionierte sich so unter Frederike, dass Ihr Mund genau über Anne’s Fotze war „Und mir leckst du schön die Fotze aus du Schlampe, verstanden?“ „Ja.“ In dem Augenblick ließ ich meinen Schwanz langsam in Frederike’s Fotze gleite und Anne drückte ihren Kopf auf Ihre Fotze. Ich lasse meinen Schwanz langsam in Frederike’s sehr enge und nasse Fotze gleiten, als ich komplett in Ihr stecke verharre ich erstmal, damit sie und ich mich an dieses Gefühl gewöhnen können, dann beginne ich mit langsamen und zärtlichen Fickbewegungen. Anne’s stöhnen wird immer schneller „Ahhh geil leckt mich diese Schlampe! Wie ist Ihre Fotze, gefällte sie dir, ist sie schön eng und nass?“ „Ja richtig geil. Mal schauen wie die Schlampe reagiert, wenn ich sie mir gleich richtig über meinen Schwanz ziehe!“ Frederike stöhnt in Anne’s Fotze und ich beginne meine Stöße schneller und härter in Ihre Fotze zu jagen. Frederike lässt kurz von Anne’s Fotze ab „Ahhhh füllt mich dieser Schwanz aus. Das habe ich noch nie erlebt, bitte Andi hör nicht ahhhh auf mich zu ficken. Ich…. ich uhhhhhh koooom“ in dem Augenblick drückt Anne Frederike Ihren Kopf wieder zurück auf Ihre Fotze, damit das Gestöhne deutlich gedämpft wird. Ich lasse aber nicht nach und erhöhe die Kraft und Geschwindigkeit meiner Stöße, Anne ist auch nicht mehr weit entfernt von Ihrem Höhepunkt „Hör bloß nicht auf mir die Fotze zu lecke, ich aahhhhh ich kooo“ Anne beißt sich in Ihre linke Hand, damit uns draußen keiner bemerkt, mit Ihrer rechten Hand drückt sie Frederike Ihren Kopf auf Ihre auslaufende Fotze, damit diese nur nicht aufhört und als Anne kommt spritzt sie Frederike ein kleine Fontäne von Ihrem Fotzenschleim in Ihr Leckmaul. „Schön alles schlucken du billige Schlampe!“ Anne’s harte Art und Weise gegenüber Frederike machen mich noch geiler und ich spüre, wie mir meine Ficksahne in den Schwanz steigt, Frederike’s Fotze zuckt und wird nochmal enger und sie kommt ein 2. Mal. „Soll ich in die Schlampe reinspritzen, od“ „-Untersteh dich! Deine geile Ficksahne gehört mir, wenn die Schlampe weiter so gut lernt, dann vllt mal, aber jetzt gehört mir deine herrliche Sahne!“ „Dann komm her du geiles Miststück!“ Anne kletterte sofort vom Tisch runter, kniete sich hin und nahm nur meine Eichel in den Mund und wichste meinen Schwanz hart ab, mit 8 Schüben entlud ich mich in Anne Ihrem Fickmaul „Die Schlampe kann Ihn aber sauber lutschen!“ ohne Wiederworte kniete sich auch Frederike vor mich hin und nahm meinen Schwanz in Ihn Ihr Hurenmaul und lutschte Ihn sauber. „Komm her meine geile Schlampe!“ Anne stand auf, Frederike stoppte „ Hat dir irgendwer erlaubt aufzuhören?“ raunte Anne sie an „Nein“ und Frederike begann wieder meinen Schwanz sauber zu lutschen. „Das hast du gut gemacht!“ und wir küssten uns wild und leidenschaftlich. „Ist mein Schwanz sauber?“ Frederike blickte zu uns auf „Ja!“ „Das heißt ja Herr, verstanden du billige Fotze?“ „Ja, Herrin.“ „Dein Herr hat dich was gefragt, aber dumm ist die Fotze nicht!“ „Und?“ fragte ich „ Ja Herr, dein Schwanz ist sauber.“ „Willst du dich nicht auch noch bei deinem neuen Herren bedanken, dass er sich herabgelassen hast und deine Fotze gefickt hat und du Ihm dann noch seinen geilen Fickbolzen sauber lutschen durftest?“ fuhr Anne sie schroff an „Entschuldigung. Herr danke, dass Ihr mir meine Fotze gefickt habt, ich 2 wunderschöne Orgasmen haben durfte und zum Schluss noch euren herrlichen Schwanz sauber lutschen durfte. Danke!“ Frederike blieb knien und setzte Ihren Arsch auf Ihren Hacken ab, legte Ihre Hände auf den Oberschenkel ab und senkte Ihren Blick zu Boden. Ich schaute Anne erstaunt an, deutete Ihre aber mit dem meinem rechten Zeigefinger über meinen Lippen an, dass Sie jetzt kein Wort sagen darf, Anne nickte nur, dann ließ ich meine rechte Hand auf den Kopf von Frederike sinken und streichelt sie.
In unserem Separee hatten wir einzelne Liegen, aber auch ein 4x2 Meter große „Liegewiese“. „Kommt meine Damen, gehen wir auf die Liegewiese und erholen uns etwas, bevor wir uns eine Massage gönnen.“ Ich reichte Frederike meine Hand, sie griff nach Ihr und stand auf. Wortlos ging wir rüber zur Liegewiese, ich nahm unsere Gläser und die Flasche Prosecco mit, füllte nach und reichte den Frauen Ihre Gläser, dann drückte ich auf den Summer, damit unser Kellner kam, legte mich auf die Liegewiese und Anne nahm rechts und Frederike links von mir. Als der Kellner unser Separee betrat, fragte er „ Was kaaa…“ und Ihm verschlug es die Sprache, als er uns drei so zusammen liegen sah „Sie können 1. für Diskretion und 2. noch eine Flasche Prosecco bringen!“ „Ja natürlich. Sofort.“ und er verließ und sofort wieder, keine 2 Minuten später war er wieder zurück, dieses Mal sogar mit einem mit ein Kühler. „Soll ich die 2. Flasche gleich für Sie öffnen?“ „Ja natürlich.“ Ich stand auf und gab Ihm erstmal 20€ Trinkgeld. „Wenn sie für die nötige Diskretion sorgen und immer schnell bei uns sind, wird es heute nicht Ihr Schaden sein! Wir würden gerne eine Massage haben, ginge es, dass wir drei gleichzeitig und im selben Raum massiert werden? Und bevor Sie Antworten, die Damen wie auch ich werden von Frauen massiert!“ „Ja, das bekomme hin, ich sage Ihnen in spätesten 5 Minuten Bescheid wann es, los geht und ich bringe Sie dann dorthin.“ So war es dann auch, nach 3 Minuten war unser Kellner zurück, wie sich herausstellte hieß er Maximilian und Teile uns mit, dass die Damen in 10 Minuten bereit wäre, um uns zu empfangen. „Holen sie uns in 15 Minuten ab, ich bezahle auch die längere Wartezeit. Danke.“ Teilte ich Ihm mit und er verließ sofort das Separee.
„Hey Frederike, alles ok mit dir?“ „Ja, Herr.“ „Jetzt musst du mich nicht mehr mit Herr anreden.“ „Okay.“ Anne fasste nach „Hey Süße, hat es dir gefallen und jetzt bitte nicht wieder nur ein „ja“.“ „Es war extrem geil und ich habe so viele Fragen an euch.“ „Na dann raus damit“ antwortete ich Ihr „Zu aller erst, seit wann geht das schon mit euch beiden?“ „Ich habe dir doch diese Woche erzählt, dass Andi und Nadine bei uns waren und wir uns einen lustigen Abend gemacht haben.“ „Ja.“ „Naja und Andi und ich hatten da unsere ersten Abend.“ „Ach ja, Marek und Nadine haben sich ja so abgeschossen!“ „Genau.“ War meine Antwort. „Und da“ „Frederike, ja da haben wir beide es das erste Mal miteinander getrieben.“ Antwortete ich etwas genervt „Entschuldigung für meine Art jetzt aber Anne und mich interessiert mehr, wie es dir jetzt geht, nachdem was geschehen ist!“ „Also der Sex war unglaublich, sowas habe ich noch nie erlebt. Sei es so einen Schanz in mir zu haben, noch eine Frau zu lecken.“ „Ich denke, da kann ich jetzt für uns beide sprechen, das freut uns zu hören! Und weiter, wie gefiel es dir so angesprochen zu werden?“ „Ich empfand es als Befreiung. Solch intensive Höhepunkte habe ich noch nie erlebt und wie Anne es gesagt hat, Markus hat einen sehr kleinen Schwanz, meisten wenn ich bei Ihm kam, habe ich mir meine Perle heftig gerubbelt.“ „Du meinst du hast dir dein Klit ordentlich gewichst.“ fragte Anne nach „Ja! An diese harte Aussprache muss ich mich erst gewöhnen bzw da reinkommen. Und wie Ihr mich behandelt habt, ich fand es großartig.“ „Das freut uns zu hören Süße.“ „Na dann werden wir heute noch viel Spaß haben, aber ich glaube, um aufsehen zu vermeiden, sollten wir unsere weiteren Spielchen bei mir zu Hause weiter führen.“ „Ok“ kam von beiden Frauen gleichzeitig. „Frederike, seit dir aber bewusst, dass das hier erstens ein riesiger Vertrauensvorschuss war und zweitens verlange ich von dir, dass du uns auf dem Heimweg erläuterst, wie weit deine Devote Ader geht und was du mit und durch uns erleben willst, ok?“ Frederike senkte wieder Ihren Blick „Ja Herr!“ kam es diesmal kraftvoll von Ihr zurück. „Und Anne von dir will ich das gleiche wissen, was willst du mit Frederike anstellen, wie stellst du dir das alles vor!“ „Ok“ „Ich werde euch auch sagen, wie ich mir das alles vorstelle. Bevor wir heute Abend zu dritt noch mal ficken, werden alle Parameter abgesprochen sein und wir werden es gemeinsam schriftlich festhalten. Ich will nicht, dass sich im Nachhinein irgendwer von uns dreien beschweren kann!“ „Ja!“ kam von Frederike und auch von Anne kam sofort ein „Ja“ „Dann lasst uns anstoßen.“ Wir erhoben unsere Gläser und stießen an. Kurze Zeit später kam Maximilian uns holte uns für unsere Massage ab.
Nach 45 Minuten waren die Damen mit unseren Körpern fertig und Maximilian holte uns ab und brachte uns zu unserem Separee zurück. „Maximilian, ich habe Hunger, könnten Sie uns bitte eine Speiskarte und eine neue Flasche Prosecco bringen?“ „Natürlich.“ In der Zwischenzeit füllte ich unsere Gläser auf, als Maximilian zurück war, bestellten wir alle was zu essen und 15 Minuten später stand das Essen auf dem Tisch, wo wir uns vorher drauf vergnügt hatten.
Beim Essen fing Frederike an zu erzählen „Also Ihr 2, ich kann euch jetzt schon sagen, wie ich mir das mit uns vorstelle. Aber nur wenn es euch jetzt schon passt.“ „Na klar Süße!“ kam es von Anne. Beide Frauen strahlten sich und dann auch mich an. „Also wie vorhin schon gesagt, danke ich euch beiden, dass Ihr meine sexuellen Bedürfnisse zum aller ersten Mal komplett erfüllt habe.“ Frederike hielt kurz inne und ich befürchtete schon das schlimmste „Ich will und kann darauf nicht mehr verzichten! Wie weit ich noch gehen kann, will und werde, weiß ich jetzt noch nicht, aber ich hoffe Ihr 2 führt mich an meine Grenzen und auch darüber hinaus. Ich vertraue euch und Ihr werdet mich auch keiner unnötigen Gefahr aussetzten, die mein Leib und Wohl gefährden werden. Außer von euch als eure billige Schlampe und Nutte zu dienen, will ich von euch vorgeführt werden, Aufgaben bekommen und und und. Als die Masseurin an meinem Hals war, empfand ich es in eurer Gegenwart als angenehm und kann mir auch vorstellen ein Halsband zu tragen. Was denkt Ihr?“ wir waren beide erstmal sprachlos. Anne war die erste die sich wieder fing „Also du willst uns beiden dienen?“ „Ja, und da ich Andi Herr nenne, würde ich dich gerne Herrin nennen!“ ich war immer noch platt, dass Frederike sich so schnell uns beiden anschließt, hätte ich nicht gedacht, um auf Nummer sicher zu gehen, schaltete ich mich jetzt ein. „Stopp mal!“ sagte ich bestimmend. Ich drehte mich zu Anne, griff Ihr ins Haar und zog Ihren Kopf nach hinten „Wer sagt, dass du hier was zu entscheiden oder zu bestimmen hast?“ „Ich… Ich dachte.“ „Du dachtest, lass das. Also Frederike, ob ich oder wir das alles leisten können für dich, kann ich dir nicht versprechen, weil gewisse Sachen auch Neuland sind für mich bzw uns. Frederike, verlass bitte kurz das Separee, ich muss mit Anne etwas besprechen.“ „Ja Herr.“ „Sei in 10 Minuten wieder zurück.“ „Ja Herr.“ Und sofort stand sie auf und ließ uns alleine.
„Dass das so schnell geht hätte ich nicht gedacht! War ich zu grob mit deinen Haaren?“ „Alles gut, ich war kurz verwundert und ehrlich gesagt bin ich es immer noch Warum hast du das gemacht?“ „Ich hatte das Gefühl, dass du dich gleich verplapperst und Frederike schnallt, dass wir sie heute ficken wollten und auf diesen Weg bringen wollten.“ Anne lachte verschmitzt „Ja, hätte passieren können.“ „Siehst du und eigentlich war der Plan, sie heute Nacht richtig abzuficken und einzureiten. Jetzt hat sie meine Neugier geweckt und ich will wissen, wie weit sie gehen würde. Du wirst nachher auch eine Aufgabe bekommen und ich hoffe, dass du diese erfüllst.“ „Was muss ich denn machen?“ „Entweder ficke ich dich oder Frederike leckt dir deine Fotze aus und du wirst Marek anrufen und mit Ihm über deinen und seinen Tag reden. Sie soll merken, dass nicht sie das sagen hat, sondern wir! Und sie wird nicht bei jedem unserer Treffen dabei sein, ich will ja schließlich auch mal nur Zeit mit dir haben.“ „Ok, das sind alles akzeptable Bedingungen. Also machen wir das mit dem Video trotzdem heute?“ „Ja, als Backup, falls Frederike doch ausbricht und uns vllt irgendwie erpressen oder verpetzten will. Hast du schon eine Idee, wie wir Ihre Wünsche erfüllen können?“ „Da wird uns schon was einfallen, geh Sie jetzt mal abfangen und ich versuche was in den nächsten 5 Minuten was zu organisieren für heute Abend.“
Ohne weitere Nachfrage verließ Anne das Separee und ging mit Frederike noch eine Runde durch die Anlage. Ich hatte von dem Sexshop die Nummer eingespeichert und rief dort an, ich hatte auch wieder ein glück, die Verkäuferin, die mir das Oral-Jelly zum Probieren gab war an der anderen Seite, ich fragte sie, ob es möglich wäre eine Bestellung von mir jetzt aufzunehmen und bis 20 Uhr zu mir zu liefern? Da es Mittlerweil schon 17:30 Uhr war, waren meine Hoffnungen gering. „Ich zahle das auch extra, bzw gibt es auch ein gute Trinkgeld.“ „Das kein Problem, was brauchst du denn?“ „Ich brauche einen normalen Strapon, einen für beide Löcher und einen der auch das Loch der fickenden Frau fickt. Dann benötige ich eine Plug Sammlung, um ein jungfräuliches Arschloch vorzubereiten und ich brauch eine dünne und eine dickere Gerte und einen Gagball. Und ganz wichtig ein Halsband und auch eine Leine, wenn dir noch was einfällt, was dazu passen könnte pack es ein, reicht dir ein Budget von 800€?“ „Ja, klar! Ich schaue mal, aber 600€ sollten reichen, wenn mir noch was geile einfällt packe ich es mit rein.“ „Super, danke! Hast du noch was von den Pillen?“ „Ja.“ „Dann nehme ich davon auch noch ein Paar.“ „Klar, gerne.“ Ich gab Ihr noch meine Adresse durch und sie versprach mir pünktlich um 20 Uhr bei mir zu sein. Als ich mit dem Telefonat fertig war, kamen auch die Mädels zurück. Ich schnappte mir beide und wir gingen in den Whirlpool, Maximilian sagte ich, dass er bitte unsere Gläser und Flasche nachbringen solle. Bis 18:30 Uhr blieben wir im Whirlpool, leerten die Flasche Prosecco und machten uns dann auf dem Heimweg.
Im Auto sprach ich Frederike an „So Frederike, Anne und ich haben uns überlegt, dass heute Nacht unser Test ist, ob das mit uns dreien so klappt, wie du und wie wir uns das vorstellen. Deine Sc***derung, was du dir wünschst und machen willst, klingt für uns beide erstmal sehr verlockend und erregend und wir sind dir sehr dankbar, dass du dich uns anvertraust. Allerdings muss dir auch bewusst sein, dass das nur unter uns dreien bleibt.“ Ja natürlich.“ „Auch wenn wir morgen entscheiden, dass du nicht zu uns oder wir nicht zu dir passen, ist das klar?“ „Ja.“ „Ok, dann müssen wir noch einige Spielregeln aufstellen, oder?“ Anne „Ja, unbedingt!“ „Ja, klar. An welche habt Ihr gedacht?“ fragte Frederike. „Na zu allererst redest du uns mit Herr/Herrin an.“ „Klar.“ „Süße, stehst auch auf Analsex?“ „Das haben Markus und ich einmal versucht und mir hat es keinen Spaß gemacht. findest du es etwa gut Anne?“ „Ja, wenn Andi mich in den Arsch fickt spritze ich sogar manchmal ab. Das ist ganz anders!“ „Ok, dann würde ich das auch versuchen.“ „Gut!“ schaltete ich mich ein. „Wenn wir nachher mein Haus betreten, wirst du dich als erstes komplett ausziehen und vor die Couch knien, verstanden?“ „Ja.“ „Anne und ich werden noch 1 oder 2 Sachen vorbereiten und du wirst warten, bis wir dich holen oder dich rufen!“ „Ja Herr.“ „Alles andere kommt dann nachher. Und als deine erste Aufgabe heute Abend zieh dein Schuhe, Socken, Hosen und deinen String aus du billige Schlampe und präsentiere mir deine Fotze!“ „Ja Herr.“ Und Frederike zog sich aus. „Du wirst dir jetzt deine Fotze wichsen, aber wehe du kommst!“ „Ja Herr.“ Frederike spreizte Ihre Beine, legte eines auf Anne’s Beinen ab und rutschte im Sitz etwas nach unten, dann begann Sie langsam mit Ihren Mittel- und Ringfinger durch Ihre Fotze zu gleiten, immer wenn Sie oben ankam, ließ sie Ihre Finger 2 mal über Ihre Klit reiben. Durch den Rückspiegel sah ich, dass Ihr Fotze schon ordentlich auf auslaufen war, jetzt begann Frederike auch immer wieder die beiden Finger langsam in Ihren Fickkanal gleiten zu lassen, und begann sich langsam selber zu ficken. Ich richtete meinen Blick zu Anne „Pack Ihre Titten aus und spiel mit Ihnen.“ Anne zögerte keine Minute, zog Frederike Ihr Top runter, holte die Titten aus dem BH raus, die Nippel standen wie eine Eins „Der billigen Schlampe gefällt es wohl, sich wie eine Nutte hier im Auto zu präsentieren!“ sagte Anne und griff Ihr sofort an den linken Nippel und zwirbelte diesen und zog Frederike’s Titte in die Höhe „Aaahhhh“ stöhnte Frederike und verzog leicht Schmerzerfüllt das Gesicht. Anne ließ Ihre Titte Fallen und ich sah in Anne’s Augen Ihre aufsteigende Geilheit. Frederike fickte sich immer noch langsam mit 2 Fingern Ihre Fotze „Hey du billige Schlampe, nicht nur zart an dir rumspielen, machst dir hart, oder soll deine Herrin dir helfen?“ „Herr, wenn Ihr das wünscht, steht meine Fotze der Herrin bereit.“ „Willst du die billige Schlampe unterstützen?“ „Ja, wie lange brauchen wir noch zu dir?“ „Denke 10 Minuten“ „Solange hält die diese untervögelte und billige Betrügerschlampe nicht durch!“ ohne Rücksicht, rammte Anne Frederike 3 Finger in Ihre nass und triefende Fotze, was Frederike laut aufstöhnen und begann sie sofort mit harten Stößen zu ficken. Nach kurzer Zeit wurde Frederike’s Gestöhne wurde immer lauter „Denk dran Schlampe, du sollst nicht kommen bevor wir bei mir sind! Solltest du es nicht schaffen, wird das dein letzter Orgasmus sein, für eine lange Zeit!“ „Herr, bitte ahhhhh ich kann uhhhhh nicht mehr bitete, erlaubt mir aaahhhhh zu kommen!“ ich ignorierte Ihre Bitte „Los mach die Schlampe fertig!“ richtet ich mein Wort an Anne. Diese schob Ihren vierten Finger auch noch hinein, was bei Frederike das Fass zum Überlaufen brachte „Ja, Herrin AAAAhhhhh fick mich mit deinen Fingern ab. Ohhhhh ich bin eure uuuhhhhh billige Huuuurre! Ich Ich aaaahhh koooooommmee!“ Frederike zuckte wild, doch Anne ließ Ihr keine Ruhe und jagte Ihr weiter Ihre Finger in die Fotze. Außerdem schlug Anne leicht auf Frederike’s Titten und zog heftig an Ihren Nippel, was sie scharf die Luft einziehen ließ. „Herrin, hört bitte auf, ich kann nicht mehr.“ Flehte sie, Anne verpasste Ihr eine schallende Ohrfeige, sodass man nach sehr kurzer Zeit einen deutlichen roten Handabdruck auf Frederike’s linker Wange sehen konnte. „Du solltest auf der Fahrt nicht kommen Schlampe und hast es trotzdem gemacht.“. Langsam näherten wir uns meinem Haus „Ich kann aaaahhhhh nicht mehr, bitte Herrin hör auf uuuuhhhhh!“ und da kam Frederike erneut. Ich öffnete das Garagentor und führ rein.
Ende Teil 5
Freue mich über eure Anregungen bis dahin LG
5年前