Neuanfang Teil 1

Neuanfang

Max ist ein verdammt rüstiger Witwer. Nun ja, das kann man mit 42 Jahren wohl auch erwarten. Vor vier Monaten hat er seine geliebte Ehefrau bei einem Verkehrsunfall verloren. In den ersten 6 Wochen war er zu nichts fähig. Erst so langsam kamen die Lebensgeister wieder zurück und so begann er, auszugehen und Leute, insbesondere Frauen zu treffen. Dass er finanziell dabei gut abgesichert ist, hat er dem Verkauf seiner vor 20 Jahren gegründeten Softwarefirma zu verdanken, arbeiten muss er also nicht mehr. Er ist Privatier und lebt von seinem Vermögen von rd. 50 Millionen Euro. Nur was genau er damit anfangen soll, darüber überlegt er noch. Vielleicht eine Firmenbeteiligung kaufen? Oder bauen? Gut Ding will Weile haben sagt er immer.

Bei der Auswahl seiner zukünftigen Lebenspartnerin ist Max sehr wählerisch. Wenn er sich eine Traumfrau basteln könnte, dann wäre das so in etwa der Typ Helene Fischer. Sportlich, gebildet, durchtrainiert, blond und mit geilen Titten. Und sie muss vor allem eines sein... DEVOT und wenn dann noch eine Portion Masochismus dazu käme wäre sie perfekt! Ist nicht leicht, so eine zu finden!

Wegen seiner sexuellen Vorlieben ist die Auswahl eng begrenzt. Vielleicht würde es ja in so einer frivolen Kneipe was... er entschließt sich also an diesem Freitag Abend mal in eine solche zu gehen, er kennt sie aus wenigen Besuchen mit seiner Frau noch. Nur hier konnte er sie dazu überreden, Sex mit anderen Männern zu haben. Nur peitschen durfte nur er sie und das auch nur leicht. Wie er so an der Theke sitzt und die Kerle und die wenigen Frauen beobachtet, wie sie fingern, knutschen und vögeln, geht die Tür auf und eine offensichtliche Solofrau betritt den Raum. Wie gebannt starrt er sie an. „DAS ist sie“ sagt er zu sich und bietet der Lady den freien Barhocker neben ihm an.

Die vielleicht 28jährige Frau bedankt sich artig und nimmt neben ihm Platz. „Der Platz hier neben mir ist allerdings an ein paar Bedingungen geknüpft..“ spricht er sie an. „Und die wären?“ fragt sie scheu zurück. „Steh noch mal auf, schöne Lady und lege Deine Arme auf dem Rücken zusammen“ fordert er sie auf. Sie tut es tatsächlich. „Und jetzt?“ fragt sie hörbar aufgeregt. „Dreh Dich mal mit dem Rücken zu mir und beuge Dich über den Hocker“ lautet seine nächste Anweisung. Bald danach liegt ihr Oberkörper auf der Sitzfläche. „Halt still!“ heißt es nun. Max lässt seine Hände über ihren Po gleiten, dann klappt er der jungen Frau mal eben so ihr hauchdünnes Kleidchen hoch. Darunter trägt sie einen Stringtanga, ihre Pobacken sind frei. „Und jetzt... zieh Dir selbst das Höschen runter bin in die Kniekehlen. Dabei wirst Du sagen „FÜR DICH HERR“ kapiert?“

Mit wackeliger Stimme hört Max dann den geforderten Satz. „Für Dich, Herr“ sagt sie und streift das Höschen in die Kniekehlen herunter. „Sehr gut. Und jetzt zieh ihn ganz aus! Ich bestehe darauf, dass Du in meiner Gegenwart immer nackt unter der Oberbekleidung bist. Verstanden?“ „Ja Herr“.
„Richte Dich wieder auf und setz Dich wieder auf den Hocker, Und zwar direkt mit dem nackten Arsch darauf! Zudem wirst Du den Saum Deines Kleides bis auf die Mitte Deiner Oberschenkel hinauf schieben. Und wage es nicht, Deine Schenkel zu schließen!“ „Ja Herr“.

Dass sie keinen BH drunter trägt, hat Max sofort erkannt. Er dreht den Hocker zu sich herum, drückt die Schenkel noch ein Stückchen weiter auseinander. Wortlos lässt er seine Hände in Richtung ihrer Brüste gleiten. Auf dem Weg dahin öffnet er zwei der vier Knöpfe des Kleides. „Arme auf den Rücken!“ Gesagt, getan. Als nächstes schiebt Max die beiden Teile des Kleides über die Schultern der jungen Frau. Herrlich feste Titten präsentieren sich seinen Augen nun. Mit brüchiger Stimme fragt die Lady „Gefällt Ihnen, was sie sehen, Herr?“ „Ist in Ordnung soweit“ ist sein knapper Kommentar. „Zieh das Kleid jetzt oben herum aus, lass es auf Deinen Hüften liegen. „Josef? Einen Sekt für die Lady“ ordert er beim Barkeeper zusammen mit einem Whisky-Cola für ihn.

„Woher wussten... Sie das?“ fragt sie. „Ist mir egal ob Du einen haben wolltest, ich habe Dir einen bestellt und basta“ antwortet er barsch. „Wie Sie wünschen Herr“. Man prostet sich zu und Max fragt „wie ist Dein Name Sklavin?“ Zuerst will die Lady los prusten, woher er wissen würde ob und dass sie eine Sklavin sei. Aber außer einem dahin gehauchten „Maria Magdalena.. wirklich“, „Ich werde Dich Lena nennen. Wie alt bist Du Sklavin Lena?“ „Ich bin 28 und arbeite als selbständige Architektin. Das hier... ist meine ganz persönliche Auszeit“ kommt von ihr zurück. Max reicht ihr sein Handy und sagt „tipp mal Deine private Handynummer ein“. Lena tut das auch. „Aber keinen Telefonterror bitte...“ „Versprochen! Als HERR halte ich mich an meine Versprechen. Komm mal mit Sklavin“ fordert er als nächstes. Er nimmt sie bei der Hand und zieht sie hinter sich her in einen der Nebenräume. „Ausziehen! Ganz!“ herrscht er sie an.

„Hände in den Nacken, Beine spreizen. Ich will Dich erst mal gründlich inspizieren“ sagt er, stellt sich hinter sie und umschließt mit seinen kräftigen Händen die wirklich festen 80B-Titten. Er knetet sie durch, spielt mit den steinharten Nippeln, quetscht sie sogar. Lena quittiert sein Tun mit wohligem Stöhnen. „Strecke die Arme ganz nach oben und lehne Deinen Kopf an meine Brust während ich Dich hier... und... DA verwöhne“ sagt er leise in ihr Ohr. Seine Hände gleiten über den flachen Bauch der Sklavin, mit nur leichtem Druck streichen seine Finger über ihren Venushügel.
Von ganz oben beginnend flutschen seine Finger in ihre Liebesspalte. Beim ersten Kontakt mit ihrer Liebesperle wird das wohlige Stöhnen heftiger, ihr Leib beginnt zu zittern. Da, ein tiefer Atemzug, einhalten der Luft... und beim herauspressen zuckt der ganze Sklavinnenkörper und sie schließt ihre Schenkel, hält die Finger des Herrn so fest. „Du hast doch wohl nicht schon davon einen Orgasmus bekommen??“ fragt er erstaunt.

„Doch Herr... Du hast mich derart erregt... verzeih mir bitte, aber ich konnte es einfach nicht mehr zurückhalten! Bestraf mich dafür, wenn Du magst. Ist mir egal...“ „So so... na wenn das immer so fix geht bei Dir, wirst Du wenn wir richtig zusammen sind von einer Lustwelle zur anderen reiten.. gefällt mir sehr!!! Bestrafen... werde ich Dich hier und jetzt dafür nicht. Aber so ein bischen Popoklatschen und Tittenklatschen geht schon. Gleich aber erst. Jetzt geh vor mir mit breit gespreizten Beinen in die Hocke. Hol meinen Zauberstab raus und verwöhne mich mit Deinen sinnlichen Lippen. Los, mach schon...“ „Sehr gerne Herr, sehr sehr gerne“ haucht Lena zurück und geht breitbeinig in die Hocke. Vorsichtig streift sie mit ihren Lippen die Vorhaut zurück, spielt kurz mit ihrer Zunge an Max Eichel.... dann lässt sie sein mächtiges Gestänge zwischen ihren nur leicht geöffneten Lippen in ihren Schlund gleiten. Von Anfang an bis ganz tief hinein!!

„So mag ich das, Sklavin... genau so“ haucht Max. „Wichs Dich selbst dabei, Sklavin“ ordnet er an.
Oh Gott, was für eine begnadete Bläserin! Und dass seine immerhin 24 cm ein ums andere Mal an ihr Zepfchen im Hals stößt, Lena ihre Kopf sogar noch extra gegen seine Lenden drückt und die Lanze tief in ihrem Schlund steckt bringt entgegen seiner sonstigen Gepflogenheiten Max gleichzeitig mit Lenas zweitem Höhepunkt zur Explosion. Tief in ihren Hals ballert er ihr eine volle Ladung köstlicher Herrensahne, die Lena keuchend und am ganzen Körper zitternd aufsaugt.

Etwas überrascht, aber freudig überrascht ist sie dann, dass Max sie hoch zieht und ihren mit Sperma besudelten Mund zärtlich und im nächsten Moment fordernd küsst. „Wow... das tut auch nicht jeder... ist sehr, sehr schön für mich, Herr“ keucht sie nachdem sich ihre Lippen voneinander gelöst haben. „Gern geschehen, Sklavin. Mir war danach“ antwortet Max ebenfalls leicht außer Atem. Dann liegen sich beide minutenlang in den Armen, streicheln gegenseitig über ihre Haut.

„Was meinst Du, Sklavin Lena... wollen wir zu mir gehen? Ich würde Dich sehr gerne züchtigen. Ist das in Ordnung für Dich?“ „Unbedingt, Herr!! Ja, ich will es auch“. Schnell noch die Gläser geleert und das Kleidchen drüber gezogen, dann verlassen sie mit hochroten Köpfen das Lokal. An seinem Wagen angekommen heißt es dann „zieh Dein Kleid jetzt wieder aus, das brauchst Du HEUTE nicht mehr. Du wirst den Rest des Abends und die ganze Nacht für mich nackt bleiben. Los, runter damit!“ „Sehr gerne Herr. Ich gehöre ganz und gar Dir. Gebe mich vertrauensvoll in Deine Hände“ haucht Lena zurück, zieht das Kleidchen aus und setzt sich nackt auf den Beifahrersitz. Während der Fahrt knetet Max ihr abwechselnd die herrlichen Titten oder, was bei Lena für die totale Aufregung sorgt, wühlt Max mit seiner rechten Hand zwischen ihren Schenkeln. Sie stöhnt und ächzt in einer Tour, zwei Orgasmen später erreichen sie Max großzügiges EFH. Sowie er durch das Tor gefahren ist, lässt er sie aussteigen, die Schuhe ausziehen und langsam hinter dem Auto herlaufen. Der Kiesweg, über den sie zu gehen hat, drückt mit seinen unterschiedlich geformten Steinen auf ihre Fußsohlen. Das eine oder andere Mal ist sogar ein leiser Aufschrei zu hören. Am Haus angekommen öffnet ein Diener in feiner Livré die Tür. „Guten Abend der Herr. Wie ich sehe, sind sie nicht allein? Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, eine ausgesucht schöne Sklavin haben Sie da heute mitgebracht. Soll Sofie sie für Sie herrichten, Herr?“ „Danke Martin, ja, Sofie soll sie für mich herreichten. Sie weiß schon wie.. bis gleich also schöne Sklavin“ sagt er und geht ins Haus. Sofie, die schwarze Perle, ist die Hausdame hier, wie sie Lena kund tut. „Meine Aufgabe ist es, Dich für unseren Herrn zu säubern und entsprechend seinen Wünschen herzurichten. Wenn Sie mir also bitte folgen würden?“

Ups, gleich zwei Angestellte! Na der muss es ja dicke haben! Wenn sie nur wüsste... Es geht über die breite, geschwungene Treppe hinauf ins Obergeschoß. „Das ist das Bad des Herrn. Gehen Sie bitte dort hinein und duschen sich. Ich komme dann gleich wieder zu Ihnen. Badetücher hängen genügend für sie an den Haken. Benutzen Sie bitte jetzt und künftig nur eine der Waschlotionen. Ein Tip.. am liebsten mag der Herr das mit dem dezenten Vanilleduft. Aber entscheiden sie selbst... bis gleich.“

Wow, eine riesige, ebenerdige Dusche ohne irgend eine Abtrennung, etwas stärkere Bodenneigung, das Wasser fließt sofort gut ab. Eine Viertelstunde gönnt Sofie ihr bis sie nach dem Anklopfen das Bad wieder betritt. „Aha... Vanilleduft... gute Wahl. Ich lasse jetzt noch Wasser in die Badewanne. Kaltes Wasser, in das ich noch Eiswürfel schütte. Der Herr liebt es sehr, wenn die Haut der Sklavin kalt und die Nippeln steinhart sind. Sie werden sich schon noch daran gewöhnen.“ Auch das noch, ein Eisbad... worauf hat sich Lena da nur eingelassen! Mehr und immer mehr Eiswürfel kommen hinzu, sie zittert vor Kälte. Sofie greift zu einem Waschhandschuh mit fester Oberfläche. „Stehen Sie jetzt bitte auf“ bittet sie Lena, die das sofort tut. Mit eben diesem Vanilleduft rubbelt Sofie Lena jetzt ab. Überall... auch zwischen den Pobacken und den Schenkeln. Sofort wird Lena wieder geil. Sofie bemerkt das natürlich und hört NICHT so schnell auf! Erst nach einem Orgasmus lässt sie Lena sich erneut in das eiskalte Wasser setzen. „So, das genügt jetzt, kommen Sie bitte raus. NICHT abtrocknen!!! Ich bringe Sie sofort hinüber in das Spielzimmer, wo ich Sie mit dem Rücken zur Wand ans Kreuz fesseln werde. Bevor ich Sie dann unserem Herrn überlasse.... reibe ich ihre Nippel extra noch mal mit Eiswürfeln ein. Der Herr will extrem harte und möglichst lange Nippel. Die haben sie ja zum Glück schon.“

Vier Eiswürfel sorgen für eben diese steinharten Nippel, der ganze Körper ist mit einer Gändehaut bedeckt. Sofie verlässt den Raum, Sekunden später betritt Max das Zimmer. „Sofie!!!! Herkommen!! Ich sagte doch mit verbundenen Augen!!! Und reib ihre Nippel noch mal ein! Bück Dich, Rock hoch... ich werde Dich lehren, meine Anordnungen minutiös auszuführen!!“ „Ja Herr, verzeihen Sie Herr. Ich bitte um meine Strafe während ich die Nippel der Sklavin noch härter mache!“ Zehn kräftige Schläge mit einem Lederpaddel prasseln auf die schwarze Haut von Sofie, jeden einzelnen quittiert sie mit einem DANKE HERR!! Und Lenas Nippel schmerzen inzwischen vor Eiseskälte! „Raus mit Dir, Sofie. Wir sprechen uns noch!!“

„Und nun zu Dir, Sklavin. Ich werde Dich jetzt züchtigen. Beginnen werde ich mit einer Reitgerte, die ich Dir auf Deine harten Nippel schlage. Das tut zwar höllisch weh, so kalt und hart wie sie sind, aber wir sind ja nicht zum Spaß hier! Erdulde es einfach. Schreien darfst Du ruhig, hier hört Dich niemand!“ Oh ja, Max sollte Recht behalten mit seiner Aussage, dass das höllisch schmerzen würde... Aber egal. Wenn ER es so will... ein Vetorecht hat Lena ausdrücklich nicht, wie ihr Sofie im Bad extra gesagt hat. Lenas Schreie sind spitz und laut, die Eiszapfen, die einstmals ihre Nippel waren, brennen wie Hölle. Nach jeweils 10 Schlägen darauf hört Max auf. Die Tränen kullern Lena über ihre Wangen. Aber Max... küsst sie einfach weg. Er kann so zärtlich sein, aber auch so hart und gemein! Woher weiß dieser fremde Kerl nur, dass sie auf so ein „Heiß/Kalt“ steht. Schmerzen zu ertragen und sich fallen zu lassen... d a s ist es, wonach sich Lena so sehr sehnt! Ob sie ihren Traumdom gefunden hat? Wie geht es weiter mit den beiden... im zweiten Teil werdet ihr es erfahren!


E N D E Teil 1
発行者 smgb
5年前
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