Der Urlaub mit Russen- Teil 1
Der Urlaub mit Russen
- Gestört, verwöhnt und eingeladen -
Wir lagen gerade schön im Bett. Spanien, Urlaub, Sonne, feine Weine, was will man mehr? Ich knetete bei angenehmer und dezenter Musik die Brüste meiner Frau Vera. Da hatte man auch einiges zu kneten. Eine große Männerhand reichte nicht aus dafür. Sie standen noch fest und riefen bei anderen Männern in der Regel bewundernde Blicke hervor. Wenn sie oben ohne am Strand entlang marschierte, gab es immer lange Hälse.
Waren ihre Brustspitzen erregt, ragten sie weit nach vorne. Herrlich. Ich bespielte sie, so dass sie sanft grummelte. Zum Dank spielte sie mit meinem Schwanz herum. Herrlich, ihre Hände da zu spüren und zu wissen, dass bald ihre Lippen den Part übernehmen würden. Wir beide waren ganz schön geil aufeinander.
Ihr gefiel es, wie ich die langen Brustspitzen noch länger fingerte und leicht an ihnen zog. Sie stöhnte. Ich musste aufpassen, dass sie nicht gleich einen Orgasmus davon hatte, zu spitz war sie. Manchmal genügte es schon, ihre Brüste zu streicheln und zu saugen, da kam sie davon. Ihr langes Shirt, das sie nachts gerne als alleiniges Kleidungsstück trug, war nach oben zu ihren Schultern geschoben und gab einen wunderbaren Ausblick auf alle ihre weiblichen Reize frei. Ein Höschen trug sie nachts nie. Wenn dann war es besser, gleich so loszulegen...
Ich mochte es, wenn sie nicht völlig nackt war, sondern Kleinigkeiten anhatte. Es reitze mich irgendwie mehr. Ihre Beine waren offen, und ihre Pussylippen prall und schön nass. Schön rasiert, sah man alle Details ihrer Weiblichkeit. Man sah ihren Pussylippen genau an, wenn sie geil war. Das Blut, das dort einströmte, sorgte für eine deutliche Vergößerung der Lippen, ganz so wie bei einem Schwanz. Ich würde sie gleich besteigen.
„Ach meine Nippel, du weiß doch, dass ich da nicht mehr lange widerstehen kann“, hauchte sie leise. „Wenn das einer wüsste, er könnte mich direkt nehmen.“
Mit dem Satz kokettierte sie immer wieder, um mich etwas eifersüchtig zu machen. In der Tat war sie sehr sensibel an den Brustspitzen. Nun ja, ich hatte mich nicht wirklich mit der Vorstellung auseinandergesetzt, dass sie einen anderen Mann an ihre Brustspitzen ließ. Egal. Ich fing an, sie dort zu küssen. Bald wäre sie bereit zum großen Finale. Vera drehte sich im Bett, damit sie meinen Schwanz an ihre Lippen bekam. Herrlich meine Eichel in ihrem feinen Mäulchen. Mal tief, mal weniger tief schob sie ihn sich in den Mund. Da fing es an.
Ein heftiges Dröhnen und Scheppern ein Zimmer weiter. Laute russische Musik, heftiges Lärmen und irres Lachen. Wie sollte man da in Ruhe ficken? Ich hieb mit der Faust gegen die Wand. Einen Moment der Stille, dann wieder lautes Lachen und Reden. Mit zwei Fäusten malträtierte ich die Wand, sodass auf der anderen Seite, also da, wo jemand völlig Fremdes wohnte, jemand schrie: „Aufhören ihr Gestörten, oder ich rufe die Polizei.“
Ich hätte ja meinerseits die Polizei rufen können, aber dafür fehlten mir die Spanischkenntnisse. Auf alle Fälle telefonierte ich mit der Rezeption: besetzt. Immer wenn man Hilfe brauchte…
Wir versuchten, uns nicht beeinflussen zu lassen, und meine Zunge senkte sich ins gelobte Land. Meine Frau stöhnte, „ja nimm die Klit mit, mach es ihr, wow, ich komm ja so schon bald.“
Ich mochte es, wenn sie allein durch Lecken kam, aber heute Abend war ich allerdings auf Ficken aus. So machte ich kurz Pause und ließ sie sich entspannen. Dann wieder voller Angriff auf ihre harte Klit.
Ihr Blasen war ein Gedicht. Immer rund um die Eichel, dann tief hinein mit dem Schwanz und fein an der Spitze gezüngelt… Mein Schwanz war hart, so hart, dass…. schon wieder dieser Lärm. Ich rollte mich zur Seite, »Scheiße, schrie ich.
Vera versuchte, mich zu beruhigen. „Komm fick mich einfach. Steck ihn rein, dann hörst du es nicht mehr.“ Sie war voll geil. Wenn jemand ihre Nippel eroberte, war es um sie geschehen, so hatte ich sie kennengelernt. Auf einer Party bei Bekannten hatten wir uns kennengelernt. Ich küsste sie im Laufe des Abends und machte mich auf eine längere Eroberung gefasst. Welche frau lässt sich schon beim ersten Treffen gleich ficken?
Dann war ich mutig und in einer ruhigen Ecke hatte ich bald ihre Brustspitzen einbezogen, sie stellten sich recht schnell und Vera stöhnte. Wenig später kam die Aufforderung: „Fick mich. Sofort.“ Geile Frau. Ich war überrascht wie leicht sie rumzubekommen war. Das endete im Bett des Einladenden.
Sicher war auch etwas ******* damals im Spiel. Ich testete das Vorgehen immer wieder seit drei Jahren. Solange waren wir zusammen: Ich goss ihr reichlich ein, spielte ihr etwas an den Nippelchen und schon wollte sie mich ficken. Genial. Egal, wo wir uns befanden. Einmal wollte sie es gar in einem Restaurant, wo wir eine versteckte Nische für uns hatten. Ein, zwei Gläser Wein, und ich hatte Bock ihre Spitzen zu streicheln...… Wir entschuldigten uns beim Ober, dass wir eine rauchen gehen würden, in Wirklichkeit war sie so spitz geworden, dass wir es auf dem Parkplatz trieben.
Oder in der Umkleide eines Kaufhauses. Da waren wir vorher ein Glas Wein trinken. Sie probierte BHs aus… mein Griff an die richtige Stelle führte dazu, dass wir sofort auf die Toilette verschwanden. Die Putzfrau hat vielleicht blöd geguckt.
Wieder dieses laute Lachen, Reden und diese blöde Musik, im Intervall laut, furchtbar. Ich erwiderte Vera: „Hab keinen Bock mit den blöden Russen an meiner Seite zu ficken.“ Ich hörte diese Sprache, empfand sie als unsexy und doof und wollte aufstehen.
Vera zog mich zurück. Rieb meine Stange. „Tu es nicht, der Nachtportier kommt doch.“
Ich löste mich von ihr und öffnete die Zimmertür. Hier direkt mit Sicht auf den Flur, würde ich sehen, wann der Portier kam und gegebenenfalls weitere Infos geben können. Ich wartete kurz mit halbsteifer Latte und dann erschien er. Sofort ging er ins Zimmer der Russen. Die Tür hatte eh aufgestanden. Bald erschien er wieder mi einem Grinsen. Er wischte sich Lippenstift vom Hals und steckte sich einen Fuffi ins Revers. Bestechung, so ein Mist. Ich ging enttäuscht zurück.
Vera lag da, sie spielte, während ich draußen wartete, selbst an ihren Titten und ihrer Möse herum. „Ich brauch es, wenn du nicht da bist“, hauchte sie mir lächelnd zu, um mir zu erklären, warum sie das machte.
Ich beugte mich zwischen ihre Beine und legte meinen Schwanz genau auf ihre Lustlippen. Sie war nass, ficknass. Herrlich. Ich rieb ihn ein paarmal hin und her. Bald würde ich einlochen. Wieder dieses laute Lachen. „Jetzt reicht es mir, dem Kerl schlag ich sein deppertes Lachen aus dem Kopf!“ Ich war bereit hinüberzugehen.
Vera zog mich zurück, „wenn du rübergehst, gibt es direkt Ärger, du bist nicht diplomatisch genug, und die Russen mögen keine unhöflichen Menschen, wenn du die hauen willst, dann hauen die dir direkt aufs Maul und dann ist mit Ficken für lange Zeit erst mal nix mehr. Ich geh, warte.“
Ich lachte leise, was sollte sie ausrichten? Ich hätte die auseinander genommen. Hätte jeden von ihnen geschüttelt, bis er zur Vernunft gekommen wäre. Aber gut, sollte sie ihr Glück probieren.
Vera zog ihr T-Shirt herunter, es ging knapp über den Arsch, stülpte den dünnen Bademantel aus dem Hotel drüber und machte sich auf den Weg. Ich wichste ein wenig, während ich auf ihre ergebnislose Rückkehr wartete. Es wurde zunächst nicht leiser, dann doch. Wo blieb sie? Ich wurde unruhig. Sie hatte sich doch hoffentlich kein blaues Auge zugezogen, das für mich gedacht war? Ich machte mir Sorgen. Warum hatte ich Idiot sie gehen lassen?
Hier etwas Werbung für die Bücher von Peter FRENULO:
Bisher als ebook erschienen:
Anne und die Angler, bei tolino (z.B. unter Weltbild zu finden)
Chris und die Nachbarin, bei tolino
Urlaub und Mee(h)r! erschienen bei tolino
Lisa, meine Freundin wird von einem anderen entführt, tolino
Sabrina, Polizeikommissarin in schwieriger Ganzkörpermission, tolino
zB. Hier: https://www.weltbild.de/suche/FRENULO
Mit halbsteifem Schwanz zog ich meinen Bademantel an und betrat den Flur: die Tür zum Nachbarzimmer stand noch immer offen. Im Zimmer hörte man Stimmen, aber wesentlich gedämpfter als die ganze Zeit. Ich verharrte im dunklen Flur. Ich wolle auf keinen Fall, dass jemand sah, was ich gerade mit Vera vorhatte, mein Steifer ließ grüßen. Die Tür vom Flur zum Zimmer war ebenfalls offen. Ich trat zwei Schritte darauf zu. Weiter hinten im Zimmer musste noch ein weiteres Zimmer angrenzen. Die Stimmen, die hin und herriefen, ließen keinen anderen Schluss zu. Vermutlich wurde dort die eine oder andere Frau vernascht. Jedenfalls ließen die Geräusche das so interpretieren. Warum hatten sie dann vorhin so einen Lärm gemacht?
Als ich mich an das Licht im ersten Zimmer gewöhnt hatte, erblickte ich Vera.
Da stand sie nun, eine Wodkaflasche am Hals. Sie wurde von einem Kerl angetrieben, „wunderbar trinkst du mein Täubchen, hast ja schon fast die halbe Flasche leer, alle Achtung.“
Was mich mehr beunruhigte als der schwankende Stand, den sie *******bedingt hatte, war, dass der Bademantel aufgesprungen war, und sie ihn nicht wieder schloss. Was war hier los?
Sie prostete einem weiteren Mann zu. Wieder ein Schluck. Vera hatte eine halbvolle Flasche in der Hand. Hatte sie die Hälfte schon konsumiert? Eine halbe Flasche Wodka das war eine ganze Menge für sie. Irgendwo im Hintergrund, vermutlich in dem zweiten Zimmer, soweit sah ich nicht, mussten die Leute gerade beim Ficken sein. Sie ließen sich allerdings nicht von Vera und den beiden hier stören.
„Komm, ich helfe dir die Flasche halten, damit du nichts von dem Zeug versaust!“ Meinte der erste. Er stellte sich hinter sie, drückte sein Becken an ihres und zog kurz ihr Shirt am Hintern nach oben. Grinsend stellte fest, dass sie unter dem Shirt nackt war. Er pfiff durch die Zähne. „Schöner Arsch!“
Nun griff er mit der Hand unter ihr Shirt. Er landete an ihrem nackten Bauch. Ganz langsam schob er sie höher. „Wo ist die süße kleine Flasche denn?“ Vera hatte sie im Spaß weit von sich gestreckt, damit er nicht dran kommen würde. Er strich immer höher auf ihrem Bauch entlang, das Shirt rutschte immer höher und schließlich lag seine Hand auf einer ihrer fetten Brüste. „Ich find die Flasche nicht.“
„Das ist was anderes, wo du da bist, keine Flasche.“ Sie machte keine Anstalten diese fremde Hand zu entfernen. Er knetete ihre massige Titte. „Ist besser wie Flasche, ist feines Fleisch. Macht Mann froh, wenn streicheln.“
Dieses Zittern kannte ich bei Vera nur zu gut. Er hatte ihre Nippel erreicht und reizte sie. „Ja, das stimmt, mein Mann ist immer froh, wenn er sie anfasst.“
- Gestört, verwöhnt und eingeladen -
Wir lagen gerade schön im Bett. Spanien, Urlaub, Sonne, feine Weine, was will man mehr? Ich knetete bei angenehmer und dezenter Musik die Brüste meiner Frau Vera. Da hatte man auch einiges zu kneten. Eine große Männerhand reichte nicht aus dafür. Sie standen noch fest und riefen bei anderen Männern in der Regel bewundernde Blicke hervor. Wenn sie oben ohne am Strand entlang marschierte, gab es immer lange Hälse.
Waren ihre Brustspitzen erregt, ragten sie weit nach vorne. Herrlich. Ich bespielte sie, so dass sie sanft grummelte. Zum Dank spielte sie mit meinem Schwanz herum. Herrlich, ihre Hände da zu spüren und zu wissen, dass bald ihre Lippen den Part übernehmen würden. Wir beide waren ganz schön geil aufeinander.
Ihr gefiel es, wie ich die langen Brustspitzen noch länger fingerte und leicht an ihnen zog. Sie stöhnte. Ich musste aufpassen, dass sie nicht gleich einen Orgasmus davon hatte, zu spitz war sie. Manchmal genügte es schon, ihre Brüste zu streicheln und zu saugen, da kam sie davon. Ihr langes Shirt, das sie nachts gerne als alleiniges Kleidungsstück trug, war nach oben zu ihren Schultern geschoben und gab einen wunderbaren Ausblick auf alle ihre weiblichen Reize frei. Ein Höschen trug sie nachts nie. Wenn dann war es besser, gleich so loszulegen...
Ich mochte es, wenn sie nicht völlig nackt war, sondern Kleinigkeiten anhatte. Es reitze mich irgendwie mehr. Ihre Beine waren offen, und ihre Pussylippen prall und schön nass. Schön rasiert, sah man alle Details ihrer Weiblichkeit. Man sah ihren Pussylippen genau an, wenn sie geil war. Das Blut, das dort einströmte, sorgte für eine deutliche Vergößerung der Lippen, ganz so wie bei einem Schwanz. Ich würde sie gleich besteigen.
„Ach meine Nippel, du weiß doch, dass ich da nicht mehr lange widerstehen kann“, hauchte sie leise. „Wenn das einer wüsste, er könnte mich direkt nehmen.“
Mit dem Satz kokettierte sie immer wieder, um mich etwas eifersüchtig zu machen. In der Tat war sie sehr sensibel an den Brustspitzen. Nun ja, ich hatte mich nicht wirklich mit der Vorstellung auseinandergesetzt, dass sie einen anderen Mann an ihre Brustspitzen ließ. Egal. Ich fing an, sie dort zu küssen. Bald wäre sie bereit zum großen Finale. Vera drehte sich im Bett, damit sie meinen Schwanz an ihre Lippen bekam. Herrlich meine Eichel in ihrem feinen Mäulchen. Mal tief, mal weniger tief schob sie ihn sich in den Mund. Da fing es an.
Ein heftiges Dröhnen und Scheppern ein Zimmer weiter. Laute russische Musik, heftiges Lärmen und irres Lachen. Wie sollte man da in Ruhe ficken? Ich hieb mit der Faust gegen die Wand. Einen Moment der Stille, dann wieder lautes Lachen und Reden. Mit zwei Fäusten malträtierte ich die Wand, sodass auf der anderen Seite, also da, wo jemand völlig Fremdes wohnte, jemand schrie: „Aufhören ihr Gestörten, oder ich rufe die Polizei.“
Ich hätte ja meinerseits die Polizei rufen können, aber dafür fehlten mir die Spanischkenntnisse. Auf alle Fälle telefonierte ich mit der Rezeption: besetzt. Immer wenn man Hilfe brauchte…
Wir versuchten, uns nicht beeinflussen zu lassen, und meine Zunge senkte sich ins gelobte Land. Meine Frau stöhnte, „ja nimm die Klit mit, mach es ihr, wow, ich komm ja so schon bald.“
Ich mochte es, wenn sie allein durch Lecken kam, aber heute Abend war ich allerdings auf Ficken aus. So machte ich kurz Pause und ließ sie sich entspannen. Dann wieder voller Angriff auf ihre harte Klit.
Ihr Blasen war ein Gedicht. Immer rund um die Eichel, dann tief hinein mit dem Schwanz und fein an der Spitze gezüngelt… Mein Schwanz war hart, so hart, dass…. schon wieder dieser Lärm. Ich rollte mich zur Seite, »Scheiße, schrie ich.
Vera versuchte, mich zu beruhigen. „Komm fick mich einfach. Steck ihn rein, dann hörst du es nicht mehr.“ Sie war voll geil. Wenn jemand ihre Nippel eroberte, war es um sie geschehen, so hatte ich sie kennengelernt. Auf einer Party bei Bekannten hatten wir uns kennengelernt. Ich küsste sie im Laufe des Abends und machte mich auf eine längere Eroberung gefasst. Welche frau lässt sich schon beim ersten Treffen gleich ficken?
Dann war ich mutig und in einer ruhigen Ecke hatte ich bald ihre Brustspitzen einbezogen, sie stellten sich recht schnell und Vera stöhnte. Wenig später kam die Aufforderung: „Fick mich. Sofort.“ Geile Frau. Ich war überrascht wie leicht sie rumzubekommen war. Das endete im Bett des Einladenden.
Sicher war auch etwas ******* damals im Spiel. Ich testete das Vorgehen immer wieder seit drei Jahren. Solange waren wir zusammen: Ich goss ihr reichlich ein, spielte ihr etwas an den Nippelchen und schon wollte sie mich ficken. Genial. Egal, wo wir uns befanden. Einmal wollte sie es gar in einem Restaurant, wo wir eine versteckte Nische für uns hatten. Ein, zwei Gläser Wein, und ich hatte Bock ihre Spitzen zu streicheln...… Wir entschuldigten uns beim Ober, dass wir eine rauchen gehen würden, in Wirklichkeit war sie so spitz geworden, dass wir es auf dem Parkplatz trieben.
Oder in der Umkleide eines Kaufhauses. Da waren wir vorher ein Glas Wein trinken. Sie probierte BHs aus… mein Griff an die richtige Stelle führte dazu, dass wir sofort auf die Toilette verschwanden. Die Putzfrau hat vielleicht blöd geguckt.
Wieder dieses laute Lachen, Reden und diese blöde Musik, im Intervall laut, furchtbar. Ich erwiderte Vera: „Hab keinen Bock mit den blöden Russen an meiner Seite zu ficken.“ Ich hörte diese Sprache, empfand sie als unsexy und doof und wollte aufstehen.
Vera zog mich zurück. Rieb meine Stange. „Tu es nicht, der Nachtportier kommt doch.“
Ich löste mich von ihr und öffnete die Zimmertür. Hier direkt mit Sicht auf den Flur, würde ich sehen, wann der Portier kam und gegebenenfalls weitere Infos geben können. Ich wartete kurz mit halbsteifer Latte und dann erschien er. Sofort ging er ins Zimmer der Russen. Die Tür hatte eh aufgestanden. Bald erschien er wieder mi einem Grinsen. Er wischte sich Lippenstift vom Hals und steckte sich einen Fuffi ins Revers. Bestechung, so ein Mist. Ich ging enttäuscht zurück.
Vera lag da, sie spielte, während ich draußen wartete, selbst an ihren Titten und ihrer Möse herum. „Ich brauch es, wenn du nicht da bist“, hauchte sie mir lächelnd zu, um mir zu erklären, warum sie das machte.
Ich beugte mich zwischen ihre Beine und legte meinen Schwanz genau auf ihre Lustlippen. Sie war nass, ficknass. Herrlich. Ich rieb ihn ein paarmal hin und her. Bald würde ich einlochen. Wieder dieses laute Lachen. „Jetzt reicht es mir, dem Kerl schlag ich sein deppertes Lachen aus dem Kopf!“ Ich war bereit hinüberzugehen.
Vera zog mich zurück, „wenn du rübergehst, gibt es direkt Ärger, du bist nicht diplomatisch genug, und die Russen mögen keine unhöflichen Menschen, wenn du die hauen willst, dann hauen die dir direkt aufs Maul und dann ist mit Ficken für lange Zeit erst mal nix mehr. Ich geh, warte.“
Ich lachte leise, was sollte sie ausrichten? Ich hätte die auseinander genommen. Hätte jeden von ihnen geschüttelt, bis er zur Vernunft gekommen wäre. Aber gut, sollte sie ihr Glück probieren.
Vera zog ihr T-Shirt herunter, es ging knapp über den Arsch, stülpte den dünnen Bademantel aus dem Hotel drüber und machte sich auf den Weg. Ich wichste ein wenig, während ich auf ihre ergebnislose Rückkehr wartete. Es wurde zunächst nicht leiser, dann doch. Wo blieb sie? Ich wurde unruhig. Sie hatte sich doch hoffentlich kein blaues Auge zugezogen, das für mich gedacht war? Ich machte mir Sorgen. Warum hatte ich Idiot sie gehen lassen?
Hier etwas Werbung für die Bücher von Peter FRENULO:
Bisher als ebook erschienen:
Anne und die Angler, bei tolino (z.B. unter Weltbild zu finden)
Chris und die Nachbarin, bei tolino
Urlaub und Mee(h)r! erschienen bei tolino
Lisa, meine Freundin wird von einem anderen entführt, tolino
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Mit halbsteifem Schwanz zog ich meinen Bademantel an und betrat den Flur: die Tür zum Nachbarzimmer stand noch immer offen. Im Zimmer hörte man Stimmen, aber wesentlich gedämpfter als die ganze Zeit. Ich verharrte im dunklen Flur. Ich wolle auf keinen Fall, dass jemand sah, was ich gerade mit Vera vorhatte, mein Steifer ließ grüßen. Die Tür vom Flur zum Zimmer war ebenfalls offen. Ich trat zwei Schritte darauf zu. Weiter hinten im Zimmer musste noch ein weiteres Zimmer angrenzen. Die Stimmen, die hin und herriefen, ließen keinen anderen Schluss zu. Vermutlich wurde dort die eine oder andere Frau vernascht. Jedenfalls ließen die Geräusche das so interpretieren. Warum hatten sie dann vorhin so einen Lärm gemacht?
Als ich mich an das Licht im ersten Zimmer gewöhnt hatte, erblickte ich Vera.
Da stand sie nun, eine Wodkaflasche am Hals. Sie wurde von einem Kerl angetrieben, „wunderbar trinkst du mein Täubchen, hast ja schon fast die halbe Flasche leer, alle Achtung.“
Was mich mehr beunruhigte als der schwankende Stand, den sie *******bedingt hatte, war, dass der Bademantel aufgesprungen war, und sie ihn nicht wieder schloss. Was war hier los?
Sie prostete einem weiteren Mann zu. Wieder ein Schluck. Vera hatte eine halbvolle Flasche in der Hand. Hatte sie die Hälfte schon konsumiert? Eine halbe Flasche Wodka das war eine ganze Menge für sie. Irgendwo im Hintergrund, vermutlich in dem zweiten Zimmer, soweit sah ich nicht, mussten die Leute gerade beim Ficken sein. Sie ließen sich allerdings nicht von Vera und den beiden hier stören.
„Komm, ich helfe dir die Flasche halten, damit du nichts von dem Zeug versaust!“ Meinte der erste. Er stellte sich hinter sie, drückte sein Becken an ihres und zog kurz ihr Shirt am Hintern nach oben. Grinsend stellte fest, dass sie unter dem Shirt nackt war. Er pfiff durch die Zähne. „Schöner Arsch!“
Nun griff er mit der Hand unter ihr Shirt. Er landete an ihrem nackten Bauch. Ganz langsam schob er sie höher. „Wo ist die süße kleine Flasche denn?“ Vera hatte sie im Spaß weit von sich gestreckt, damit er nicht dran kommen würde. Er strich immer höher auf ihrem Bauch entlang, das Shirt rutschte immer höher und schließlich lag seine Hand auf einer ihrer fetten Brüste. „Ich find die Flasche nicht.“
„Das ist was anderes, wo du da bist, keine Flasche.“ Sie machte keine Anstalten diese fremde Hand zu entfernen. Er knetete ihre massige Titte. „Ist besser wie Flasche, ist feines Fleisch. Macht Mann froh, wenn streicheln.“
Dieses Zittern kannte ich bei Vera nur zu gut. Er hatte ihre Nippel erreicht und reizte sie. „Ja, das stimmt, mein Mann ist immer froh, wenn er sie anfasst.“
5年前