Eike.7

Als wir drei wieder auf die Terrasse kamen, war Bernd kräftig dabei einige Leckereien zu grillen. Paul kam mit einem Tablett zu uns, auf dem einige Salate standen. Wir setzten uns auf die breite Bank an den Tisch, Pascal rechts, Eike links von mir. Zuerst nahmen wir uns ein großes Glas von Pauls selbstgemachten Eistee und schon kam Bernd mit einem riesigen Teller Grillgut auch zu uns.
Während des ganzen Essens sprachen wir kaum ein Wort, weil gerade wir Jungs von der ganzen Fickerei doch Hunger hatten.
Bernd legte noch einiges an Fleisch und gefüllte Champignons auf den Grill, das wir auch noch vertilgten. Völlig gesättigt ließen wir uns ermattet auf die Bank fallen, Paul und Bernd genehmigten sich noch einen „Absacker“, den sie uns zwar auch anboten, den wir alle drei aber dankend ablehnten.
Bernd nahm unsere Idee wieder auf und fragte, ob wir es uns denn wirklich gut überlegt hätten. Zwar sei die Wohnung oben für uns groß genug und er hätte auch nichts gegen unser Arrangement, aber er möchte auch keinen Ärger mit unseren bzw. mit den Eltern von Pascal und mir haben. Paul musste sich natürlich auch zu Wort melden:
„Also eigentlich würde ich gerne sehen, wie es mit euch dreien klappt; ich wünsche euch auch, dass ihr zusammen glücklich werdet. Nun, was eure Eltern angeht, müssen wir es natürlich vorher klar machen. Eike hat die Erlaubnis, auch ich stimme eurer Idee zu, nur bei euch beiden“, und dabei schaute er mich und Pascal an, „sollten wir schon vorher mit euren Eltern sprechen. Wenn ihr euch nicht sofort outen wollt, können wir denen auch erzählen, dass ihr eine WG gründen wollt. Aber das müsst ihr selber wissen.“
Bern überlegte und meinte dann:
„Es wäre aber schon besser, wenn ihr denen reinen Wein einschenkt, ein Verstecken spielen muss doch nicht sein. Ich gehe auch davon aus, dass ihr alle gesund seid, bei Eike weiß ich es, und von mir aus, und ich denke auch von Paul aus, könnt ihr es solange und so viel miteinander treiben, wie ihr wollt.“
Wir drei mussten grinsen, prosteten alle an und Pascal war der erste, der etwas sagte:
„Ich bin bereit, ich möchte meinen Eltern die Wahrheit sagen, mich nicht mehr verstecken. Und ich würde jetzt gern mit Eike und Nils nach oben gehen.“
Ich verschluckte mich fast an meinem Getränk, weil ich es eigentlich eher von Eike als von Pascal vermutet hätte, so offensiv an die Sache heran zu gehen.
„Ihr habt den ganzen Tag Zeit, Paul und ich wollten eh noch weg. Also habt ihr das Haus für euch, lernt euch noch besser kennen und probiert alles aus, woran ihr Lust habt“, kam es mit einem leichten Lächeln von Bernd.
Und schon stürmten wir drei mit harten Schwänzen nach oben, sprangen förmlich ins Bett und küssten und leckten uns. Nach mehr als einer viertel Stunde lecken, küssen und streicheln lagen wir atemlos aber eng zusammen. Eike fragte, worauf wir denn jetzt Lust hätten, er würde gern ficken.
Pascal wurde etwas rot und sagte leise zu Eike:
„Wenn du willst, würde ich gerne noch einmal gefickt werden. Nur um zu wissen, ob ich es nicht doch ganz gut haben kann.“
Eike grinste.
„Na klar ficke ich dich, einen schönen Arsch hast du doch!“
Ich musste mich einmischen:
„Dann darf ich aber Pascal vorher weich lecken und ihn beim Fick blasen, okay?! Und wenn du ihn richtig besamst, dann möchte ich dein Sperma aus seiner Fotze lecken, irgendwie kam ich grade auf die Idee und find es bestimmt geil.“
Eike nickte nur, Pascals Schwanz wurde noch härter und nickte auch:
„Was ist, wenn ich es nicht aushalte?“
„Dann höre ich auf, du musst nur etwas sagen“, war Eikes Antwort.
Pascal kniete sich auf das Bett. Sofort fing ich an, seine Rosette saftig zu lecken, drang auch leicht mit meiner Zunge ein, was Pascal zum Stöhnen brachte. Ich fand den Geschmack richtig gut, er schmeckte nach Pascal, etwas nach Scheiß aber toll. Eike schaute uns zu, er wichste leicht seinen Schwanz, der schon mächtig am saften war.
„Also Nils, das machst du richtig gut, fast schon professionell! Ich bin so froh, dass ich dich gefunden habe.“
Ich musste einfach Eikes Bolzen noch lecken und seinen Vorsaft schmecken. Dann kroch ich unter Pascal und fing an, seinen schönen Prügel zu lecken, auch bei ihm floss der Vorsaft schon reichlich; seiner schmeckte aber anders als von Eike, etwas süßlicher aber auch nicht schlechter.
Eike dehnte mit einem Finger Pascals Loch, nahm nach kurzer Zeit auch einen zweiten Finger dazu und fragte ihn:
„Soll ich? Bis du bereit oder willst du es dir noch einmal überlegen?“
Pascal schrie fast:
„Fick mich! Bitte, ich will es jetzt probieren.“
Das ließ sich Eike nicht zweimal sagen, er setzt seinen harten an Pascals weichgelecktes Loch und schob ganz vorsichtig seinen Schwanz durch Pascals Ringmuskel. Da ich umgekehrt unter Pascal lag, hatte ich einen perfekten Blick auf dieses herrliche Schauspiel.
Pascal zuckte leicht zusammen, als Eike seine Eichel durch das enge Türchen schob. Ich merkte, dass Pascal Penis etwas schlaffer wurde und gab mir mehr Mühe beim Blasen.
Pascals stöhnen war eine Mischung aus Schmerz und Geilheit, Eike fragte, ob er aufhören solle, doch Pascal stöhnte nur Nein.
Vorsichtig, Millimeter für Millimeter drang Eike tiefer in Pascals Po ein. Nur kurz unterbrach ich das Blasen von Pascal um Eikes Ficker und seine Eier zu lecken.
Dann stieß Eike seine ganze Länge in Pascal, der schrie leicht auf, doch weil ich wieder seinen Lustbolzen im Mund hatte, wurde aus dem leichten Schrei schnell ein wohliges Stöhnen. Eike ließ seinen Prügel unbewegt eine Zeit lang ruhig in Pascals Fotze, bevor er mit sanften Stößen begann, ihn zu ficken.
Ich vergaß, Pascal weiter zu Blasen, weil es nur geil aussah, als Eike ganz in Pascal steckte, ich musste einfach Eikes Eier und Pascals Loch lecken; ich spürte, wie Pascal doch leicht anfing, sich zu verkrampfen.
Er stöhnte nicht mehr richtig, sondern es war eher ein Jammern. Eike hörte auf und fragte besorgt:
„Soll ich aufhören? Mir macht es nichts, wenn ich dich nicht ficke; du bist vielleicht doch lieber der Aktive und noch habe ich doch Nils.“
Pascal nickte leicht und sagte leicht gepresst:
„Es wäre mir echt lieber, wenn du aufhörst. Gefickt werden ist echt nichts für mich. Aber es war doch einen Versuch wert.“
Eike zog seinen stahlharten Schwanz heraus, Pascal atmete hörbar auf. Aber da Eike nun mal so aufgegeilt war, zog er mich unter Pascal hervor, drehte mich auf den Bauch, zog meine Arschbacken auseinander und fickte mich. Pascal lag neben uns, befühlte sein Loch und atmete schwer.
„Lieber 1000 mal ficken als einmal gefickt werden. Trotzdem danke, dass du es gemacht hast, Eike.“
„Gerne“, meinte Eike und fickte mich mit der ganzen Länge seiner wunderschönen Stange. Pascal fing an, leicht seinen noch nicht entleerten Schwanz zu wichsen. Als ich das sah, drehte ich mich leicht zu ihm und blies ihn weiter. Pascal spritzte schon nach wenigen Minuten seine Sacksahne in meinen Mund, die ich auch komplett schluckte. Sauber lecken war selbstverständlich, danach schaute uns Pascal zu und staunte:
„Das du das aushälst, Nils. Eikes Teil ist doch echt groß, aber ich hab´ da echt Schwierigkeiten mit. Dabei sieht es bei euch echt geil aus.“
Eike und ich stöhnten um die Wette, bis er sich in meinem Hintern entleerte. Langsam zog er seinen Fickbolzen heraus, ich durfte ihn noch lecken; dann lagen wir alle drei, schwitzend und außer Atem, nebeneinander im Bett.
Wir alle hatten ein zufriedenes Grinsen im Gesicht, erst jetzt merkte ich, dass ich bei Eikes Fick selbst auch abgespritzt hatte.
Eike legte einen Arm um mich und gab mir einen langen sehr feuchten Zungenkuss. Danach gab sogar Pascal mir einen Kuss und wollte sich nochmal bedanken, nur sagte ich:
„Also, wenn wir wirklich zusammen leben möchten, musst du dich nicht bei mir oder Eike bedanken. Um ganz ehrlich zu sein, ich möchte, dass ihr mich jederzeit fickt oder mir eure tollen Schwänze zum Blasen gebt. In den letzten Tagen seit ich von Eike entjungfert worden bin, hatte ich so viel Spaß, es war so geil mit euch, dass ich jetzt genau weiß, dass ich mir nichts schöneres vorstellen kann, als von euch benutzt zu werden!“
Schon war Eike wieder über mir und gab mir noch einen Kuss:
„Du wirst mich echt nicht mehr los, jeder Fick, jedes Blasen mit und von dir war nur mega. Wenn du es wirklich ernst meinst, dann werde ich dich bestimmt sehr oft noch besamen. Wenn du mir einen großen Gefallen tun willst, dann lass Paul auch mal ruhig rein. Ich habe gemerkt, wie er dich anschaut. Bernd hat nichts dagegen, aber auch nur weil es in er Familie bleibt. Er ist sowieso nicht so total versessen auf Sex.“
„Mhh“, musste ich kurz nachdenken, „wenn du es willst, dann mache ich es gern. Aber Pauls Teil ist schon besonders fett und ich möchte nicht, dass du sauer wirst.“
„Neee, werde ich nicht“, schüttelte Eike den Kopf, „vielleicht will er ja auch nicht, aber wenn, werde ich bestimmt nicht sauer sondern eher stolz auf dich sein.“
Pascal fragte, ob Paul denn auch Eikes Freunde vorher schon gefickt hat. Eike erklärte, dass Paul nur seinen letzten Freund ein paar Mal genommen hatte. Pascal solle sich daran gewöhnen, dass in diesem Haus mit Sex sehr offen umgegangen wird.
„Also das habe ich nun wirklich schon gemerkt“, musste Pascal lachen, „zuerst war ich schon irritiert aber jetzt finde ich es so normal, nackt zu sein und auch vor deinen Großvätern keine Scham mehr zu haben. Wie lange sind die eigentlich schon zusammen?“
„Die Beiden sind seit über 10 Jahren zusammen und seit drei Jahren verheiratet. Paul hat auch den Namen von Opa angenommen, er ist paar Jahre jünger als Bernd. Ist mehr eine offene Beziehung, die ich aber nicht haben will. Ich würde gerne mit euch beiden zusammen sein und dann brauche ich auch keine anderen Jungs.“
Ich lag neben Eike und streichelte ihn die ganze Zeit, ab und zu gab ich ihm kleine Küsse auf Brust oder Bauch. Pascal lag neben uns und streichelte wiederum mich, mehr geistesabwesend als fordernd.
„Ihr würdet mir auch reichen“, sinnierte Pascal, „und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir ein Dreierbündnis. Irgendwann werde ich dann auch so locker drauf sein, wie ihr beiden.“
Jetzt musste ich doch auch noch etwas sagen:
„Also ich werde morgen nach der Schule mit Bernd zu meinen Eltern gehen und denen alles sagen; ich hoffe sehr, dass sie es verstehen werden, aber ich glaub grad Mam hat es schon gewusst oder zumindest vermutet. Aber was du gesagt hast, Eike, stimmt. Wenn ich euch beiden hätte, bräuchte ich keinen Andren mehr. Bisher war der Sex mit euch nur geil. Euch zu blasen, euch in mir zu haben ist wirklich nur schön; niemals hätte ich gedacht, dass es so geil ist.“
Nun musste auch Eike wieder was sagen:
„Du bist aber auch von Natur aus geil und schwanzverliebt. Du weißt ja auch, dass du nicht der erste Boy bist, mit dem ich geschlafen hab, aber –und das ist mein voller Ernst- der geilste und engste Junge, den ich kenne.“
Ich drückte mich fest an Eike, nahm ihn in die Arme und gab ihm einen dicken festen Kuss, Pascal kam mir von hinten näher und ich spürte seinen harten Schwanz, den er mir sanft durch die Kimme strich. Eike spürte meine größer werdende Geilheit, schaute über meine Schulter und sah, dass Pascal sich an mich drückte.
„Du kannst ihn ficken“, lachte er, „Nils liegt so schön in meinen Armen und ich habe noch nie einen Boy umarmt während er gefickt wurde.“
Pascal sagte nichts, sondern gab mir einen Finger zum Lecken und steckte ihn mir sanft in mein Loch. Nachdem er meine Rosette etwas feucht gemacht hatte, versuchte er langsam seinen harten triefenden Luststab in mir zu versenken. Er hatte kaum Mühe, seinen sofort hodentief zu versenken. Leicht stöhnte ich auf. Eike nahm mich fester in den Arm und küsste mich. Ich fühlte mich nur noch wohl, hatte mein beiden Lover bei mir und endlich wieder Pascals Schwanz im Loch. Zwar war Eikes teil länger und er konnte auch besser ficken, aber Pascals Hammer war etwas dicker und er hatte mehr Ausdauer.
Ich hob etwas mein Bein, um Pascal einen leichteren Zugang zu verschaffen. Eike rutschte etwas höher, um mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Da diese Position für alle etwas unbequem war, verständigten sich meine Jungs darauf, dass ich mich hinknien sollte, Pascal mich dann doggy fickt und Eike mir dann leichter sein Teil in den Mund schieben kann.
Ohne dass Pascal meine Hintertür verließ, drehte er mich in diese Stellung und begann mich sanft zu ficken. Ich lutsche sofort Eikes Schwanz weiter, der auch schon heftig saftete. Diesmal war Eike wohl viel geiler, weil er mein Maul regelrecht fickte, er versuchte seinen langen Schwanz tief in meinen Hals zu schieben, dabei hielt er meinen Kopf in den Händen und zog ihn auf seinen Bolzen. Pascal fickte weiter in aller Ruhe meinen Arsch, stöhnte und sagte zu Eike:
„Ganz klar, ich ficke echt lieber als gefickt zu werden. Nils ist wirklich ein geiles Fickstück. Klingt vielleicht hart ist aber echt so.“
Eike musste lächeln:
„Hab´ ich doch schon gesagt. Nils ist Naturgeil. Ich bin total erstaunt, dass er meinen so tief schon schlucken kann. Und wenn ich mir seinen Kleinen anschaue, der wieder total hart ist, weiß ich, dass ihm das auch gefällt. Sex ist nicht alles, aber zu einer guten Beziehung gehört es einfach dazu.
In den nächsten Minuten redete keiner mehr, wir alle drei stöhnten laut, ich natürlich etwas leiser.
„Willst du Nils ficken, sollen wir wechseln oder was möchtest du?“
„Nein, mach ruhig, gleich darf Nils mein Sperma schlucken, ficken kann ich doch so oft ich will.“
Dann kamen meine beiden Freunde fast gleichzeitig mit mir zum Höhepunkt. Dusch die heftigen Kontraktionen meiner Fotze, konnte Pascal es nicht mehr aushalten und spritzte mit heftigen Schüben seine Eier leer. Kurz darauf gab mir auch Eike seine Sahne zum Schlucken. Zum Glück hatte Eike ein Handtuch unter mir gelegt, das jetzt von meiner Boysahne total verschmiert war. Eike zog es weg und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Nun säuberte ich noch beide Schwänze und dann lagen wir alle drei, zufrieden und ausgepowert eng umschlungen auf dem Bett.
Keiner war im Stande etwas zu sagen, wir streichelten und küssten uns wild durcheinander. Als erster fand ich wieder meine Worte:
„Geil, einfach nur geil war es. Soviel Glück wie ich, hat bestimmt kein anderer. Hat es euch auch gefallen?“
Pascal und Eike nickten nur heftig, gaben mir beide einen Wangenkuss und streichelten mich. Ich war selig und auch etwas geschafft, küsste rechts und links meine allerliebsten Freunde.
Wir kamen wieder zu Atem, blieben aber eng umschlungen auf dem Bett liegen. Die Tür ging auf und Bernd und Paul kamen herein, um sich zu verabschieden.
Als sie uns nackt und umschlungen liegen sahen, lächelten beide.
Natürlich war es Paul, der dies Bild wieder kommentieren musste:
„Wenn ich mir euch ansehe, dann wäre ich wirklich gerne dabei gewesen. Und? Wer hat jetzt wen gefickt? Habt ihr eigentlich ausgemacht, wer hinhält oder wie macht ihr das?“
Sogar Bernd wollte wissen, wer was macht.
Eike lachte seine Großväter an:
„Pascal und ich sind eher und lieber aktiv, Nils ist passiv und das sogar sehr gerne. Er wird immer besser, sowohl beim Ficken als auch beim Blasen.“
„Gut dass Nils zwei Löcher hat“, meinte Paul, „wenn er sich dann sogar noch gerne ficken lässt, habt ihr wohl die ideale Konstellation gefunden. Und du, Pascal, macht es dir auch Spaß mit den zweien rumzumachen?“
„Oh ja“, nickte Pascal heftig, „Eike hat mich zwar auch versucht zu ficken, aber das war nichts, ich ficke wohl doch lieber.“
Zwar war ich etwas verwundert, dass Pascal so offen über unseren Sex mit Bernd und Paul sprach, aber ich freute mich auch sehr.
Bernd gab Pascal noch den Ratschlag, es doch noch mal zu versuchen, auch weil er wusste, dass Eike ein sehr gefühlvoller Ficker sein kann. Dann verabschiedeten sich die Zwei und ließen uns liegen.
„Hat ja vielleicht Recht, dein Opa“, sinnierte Pascal, „wenn ich sehe, wieviel Spaß Nils hat, sollten wir es nochmal versuchen. Aber es ist auch einfacher, wenn zwei Aktive einen Passiven haben als umgekehrt. Gefickt werden kann man doch eigentlich immer, aber wenn die Eier leer sind, braucht man eine Pause.“
„Wir können es gerne nochmal versuchen“, antwortete Eike, „aber Recht hast du schon, Nils hat zwei Löcher und will immer, das macht es für zwei Ficker wirklich einfacher. Wenn ihr nicht nochmal wollt, schlage ich vor, wir gehen schwimmen und machen uns dann etwas zu essen!“
Dieser Vorschlag von Eike kam bei Pascal und mir sofort sehr gut an, wir sprangen aus dem Bett und rannten um die Wette zum Pool. Eike war der erste im Wasser, zeitgleich mit Pascal sprang auch ich ins Wasser. Wir plantschten ausgelassen zusammen im Wasser, versuchten uns gegenseitig unter zu tauchen oder die Schwänze oder
Ärsche spielerisch zu grabschen. 20 Minuten später gingen wir, ohne uns großartig abzutrocknen, in die Küche um nach etwas Essbarem zu suchen.
発行者 greiner97
5年前
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