Geile Zeiten mit Manuela (Fortsetzung 7)
Auf dem Weg zur Imbissbude blieb Manuela immer wieder stehen, steckte mir ihre Zunge in den Hals und rieb sich an mir, so dauerte es ein Weilchen bis wir die Imbissbude erreichten.
Wir holten uns zwei schön gekühlte Biere und setzten uns an einen kleinen runden Tisch, etwas abseits, sie sass mir gegenüber, sehr aufrecht, ihre Brüste reckten sich mir keck entgegen, ich konnte mich nicht satt sehen an ihr.
Als meine Blicke tiefer wanderten, öffnete sie ihre Schenkel etwas weiter, ihre geschwollenen Mösenlippen glänzten geil in der Sonne, sie liess sie zucken und sah mich aufreizend an, mein halbsteifer Schwengel zuckte auch schon wieder.
Sie zog an ihrer Zigarette und sah versonnen lächelnd den Rauchwolken hinterher.
"Woran denkst du gerade?" fragte ich, sie beugte sich vor, kraulte in meinen Haaren, grinste und antwortete: "Ich überlege gerade, ob ich jetzt lieber vor dir knieen und deinen Schwanz blasen würde, oder ob du mich über den Tisch beugen und mich von hinten ficken solltest", ihr Grinsen wurde noch breiter und das Kribbeln in meinen Hoden noch heftiger.
"Mir wäre beides recht und beides wäre vermutlich eine Erregung öffentlichen Ärgernisses", sagte ich bedauernd und küsste sie auf die Nasenspitze.
"Ja, leider", stimmte sie mir zu, "aber du musst mir versprechen, dass wir uns für den Urlaub so einen Ort suchen, ja?"
Dieses Versprechen gab ich ihr nur zu gerne.
"Ich hol noch mal Bier", verkündete sie und machte sich auf zur Bude, ihr Arsch wippte verführerisch und so mancher Mann sah ihr verstohlen gierig hinterher.
Als sie zurück kam meinte sie: "Der Dicke hinterm Tresen hat sich wohl extra Zeit gelassen mit meiner Bestellung und angesehen hat er mich, als ob FICK MICH auf meiner Stirn stünde".
"Auf deiner Stirn stehts nicht, aber dass er diese geilen Ficklippen länger sehen wollte, kann ich gut verstehen", sagte ich und streichelte kurz über ihre geschwollene Spalte, was ihr ein gehauchtes "Meeeehrr" entlockte.
Sie streckte sich im Sitzen, spreizte lockend ihre Schenkel, ich konnte nicht widerstehen und streichelte ihre nasse Spalte mit einem Finger, sie rutschte unruhig auf ihrem Sessel hin und her.
"Wir müssen jetzt gehen, oder ich lege mich gleich hier auf den Tisch und lasse mich vor aller Augen besteigen, öffentliches Ärgernis hin oder her", flüsterte sie und kraulte meinen Hodensack.
"Mach weiter so und ich tu es, du geiles Miststück", gab ich zurück, sie lachte und wir hatten es plötzlich sehr eilig.
Wieder auf der Lichtung angekommen, küsste sie mich heiss und fordernd, leckte und knabberte an meinen Nippeln, langsam mit ihrer Zunge über meine Brust und Bauch wandernd, ging sie in die Knie, lutschte kurz an meiner Eichelspitze, sie fasste sich unter ihre Brüste und bot sie mir einladend dar.
"Piss mir auf die Titten, mach mich richtig schön nass", bat sie mit leuchenden Augen, mein Schwanz zuckte erwartungsvoll nach dieser Aufforderung.
Ich machte einige leichte Wichsbewegungen, dann prasselte mein Harnstrahl auf ihre Titten, sie quietschte und wand sich geil unter der warmen Dusche, streckte ihre Zunge in den Strahl und prustete vergnügt.
Als ich die letzten Tropfen herausgepresst hatte, verrieb sie die Nässe auf ihrem Körper, leckte die letzten Tropfen von der Eichelspitze und saugte meinen Pissriemen langsam ein, ohne ihre Hände zu Hilfe zu nehmen.
Langsam schwang ihr Oberkörper vor und zurück, ihre Zunge glitt über meinen Schaft, der immer härter wurde, sie liess ihn tief in den Rachen gleiten, bis an die Wurzel, verharrte einen Moment, quälend langsam zog sie sich zurück, küsste die dicke Eichel, sah immerzu zu mir auf, ich stöhnte geil und genoss.
Eine ganze Weile verwöhnte sie meinen Schwanz auf diese Weise, mit sichtlichem Vergnügen, liess dann abrupt von mir ab und sprang auf.
"Jetzt ist er hart genug", befand sie, "leg dich jetzt hin, mein Grosser", ich legte mich ins Gras, meine Latte ragte auf und zuckte erwartungsvoll.
Manuela stellte sich breitbeinig darüber und ging langsam in die Knie.
Mit beiden Händen zog sie die Schamlippen auseinander, von Scham war da keine Rede mehr, und präsentierte mir ihr geiles Loch in aller Pracht. Sie senkte sich soweit herab, dass dass meine Schwanzspitze gerademal in die heisse Nässe eindrang. Mit kreisendem Becken massierte sie die Eichel, hob sich noch ein wenig und mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht pisste sie auf meinen Schwanz.
Ich stöhnte laut vor Geilheit, als der heisse Natursekt über meine Eier lief, es war der schiere geile Wahnsinn.
Immer wieder unterbrach sie den Strahl, liess mich leicht eindringen und überflutete meinen Bauch mit Pisse.
Endlich senkte sie sich vollends auf meinen zum Bersten harten Luststab und fickte mich, langsam und genussvoll, doch bald wurde sie, von ihrer eigenen Geilheit getrieben, schneller, ihre Titten wippten, klatschend schlug ihr Arsch auf meine nassen Schenkel, sie ritt mich im schärfsten Galopp, ehe sie mit einem Aufschrei auf meine Brust sank, ich packte ihre Arschbacken und bockte und stiess wild in ihre zuckende Orgasmusfotze, sie biss mir in die Schulter, stöhnte und wimmerte, mit einem letzten harten Stoss schoss ich meine Ladung tief in das unersättliche Fickloch.
Wir blieben einfach so liegen, schwer atmend, nass von Schweiss und anderen Körperflüssigkeiten, ich streichelte ihren Rücken, sie knabberte an meinen Ohrläppchen und schnurrte befriedigt.
Irgendwann gingen wir zurück zum Wasser, nachdem wir einige Runden geschwommen waren, lagen wir auf der Decke und liessen uns von der frühen Abendsonne trocknen und fühlten uns paradiesisch, wie Manuela meinte.
Wir lagen ziemlich alleine auf unserem Platz, die meisten Leute waren wohl schon auf dem Heimweg.
Meine Süsse machte mich darauf aufmerksam, dass die beiden Jungs von vorhin, noch in unserer Nähe lagen und unauffällig zu uns herüber starrten.
"Na, dann sollen sie doch noch was zum Sehen kriegen", meinte sie und griff nach meinem müden Krieger.
Unter ihrer kundigen Hand richtete er sich bald wieder auf, sie wichste langsam, beugte sich herab und lutschte spielerisch, immer darauf bedacht, unseren Zusehern freien Blick zu gewähren. Sie drehte sich so, dass sie ihren Arsch präsentieren konnte und ich ihre schamlose Lustspalte fingern konnte. mit zwei Fingern wühlte ich in ihrer nassen Höhle, sie quittierte es mit geilem Stöhnen, ihr Arsch rotierte wollüstig.
"Ooooh, ich halts nicht mehr aus, komm, fick mich jetzt", keuchte sie und kauerte erwartungsvoll auf allen Vieren, reckte mir den Arsch entgegen ihren Blick auf unsere Zuschauer gerichtet, die nun anfingen, ihre Riemen zu wichsen.
Ich kniete mich hinter meine süsse Ficksau und dirigierte mein Rohr in die nasse Fotze, stöhnend empfing sie mich und stiess mir heftig entgegen, sie fickte sich mit meinem Schwanz, gurrte und seufzte geil und gierig.
Als ich begann, ihr enges Arschloch mit meinem Finger zu penetrieren, beschleunigte sie ihre Fickstösse, ihr Stöhnen wurde heftiger, sie fasste zwischen ihren Schenkeln durch nach meinen prallen Eiern und massierte meinen Sack. Heftig wichsend spritzte einer der Beiden in hohem Bogen in den Sand, der andere tat es ihm kurz darauf gleich, das war das Signal für meine geile Stute, sie bockte und stöhnte.
"Spritz jetzt, du geiler Schwanz, spritz tief in mich rein, jaaaahhhhh", ihr heftiges Fotzenzucken brachte auch mich zum Höhepunkt und noch einmal entleerte ich meine Eier tief in ihr.
Erschöpft legte ich mich auf den Rücken, sie leckte noch zärtlich meinen Schwanz und meine Eier sauber und schmiegte sich dann an mich.
"Ich bin eine exibitionistische geile Schlampe, schwanz- und spermageil", stellte sie grinsend fest. "DEINE geile Schlampe", fügte sie hinzu und küsste mich innig.
削除済み
Wir holten uns zwei schön gekühlte Biere und setzten uns an einen kleinen runden Tisch, etwas abseits, sie sass mir gegenüber, sehr aufrecht, ihre Brüste reckten sich mir keck entgegen, ich konnte mich nicht satt sehen an ihr.
Als meine Blicke tiefer wanderten, öffnete sie ihre Schenkel etwas weiter, ihre geschwollenen Mösenlippen glänzten geil in der Sonne, sie liess sie zucken und sah mich aufreizend an, mein halbsteifer Schwengel zuckte auch schon wieder.
Sie zog an ihrer Zigarette und sah versonnen lächelnd den Rauchwolken hinterher.
"Woran denkst du gerade?" fragte ich, sie beugte sich vor, kraulte in meinen Haaren, grinste und antwortete: "Ich überlege gerade, ob ich jetzt lieber vor dir knieen und deinen Schwanz blasen würde, oder ob du mich über den Tisch beugen und mich von hinten ficken solltest", ihr Grinsen wurde noch breiter und das Kribbeln in meinen Hoden noch heftiger.
"Mir wäre beides recht und beides wäre vermutlich eine Erregung öffentlichen Ärgernisses", sagte ich bedauernd und küsste sie auf die Nasenspitze.
"Ja, leider", stimmte sie mir zu, "aber du musst mir versprechen, dass wir uns für den Urlaub so einen Ort suchen, ja?"
Dieses Versprechen gab ich ihr nur zu gerne.
"Ich hol noch mal Bier", verkündete sie und machte sich auf zur Bude, ihr Arsch wippte verführerisch und so mancher Mann sah ihr verstohlen gierig hinterher.
Als sie zurück kam meinte sie: "Der Dicke hinterm Tresen hat sich wohl extra Zeit gelassen mit meiner Bestellung und angesehen hat er mich, als ob FICK MICH auf meiner Stirn stünde".
"Auf deiner Stirn stehts nicht, aber dass er diese geilen Ficklippen länger sehen wollte, kann ich gut verstehen", sagte ich und streichelte kurz über ihre geschwollene Spalte, was ihr ein gehauchtes "Meeeehrr" entlockte.
Sie streckte sich im Sitzen, spreizte lockend ihre Schenkel, ich konnte nicht widerstehen und streichelte ihre nasse Spalte mit einem Finger, sie rutschte unruhig auf ihrem Sessel hin und her.
"Wir müssen jetzt gehen, oder ich lege mich gleich hier auf den Tisch und lasse mich vor aller Augen besteigen, öffentliches Ärgernis hin oder her", flüsterte sie und kraulte meinen Hodensack.
"Mach weiter so und ich tu es, du geiles Miststück", gab ich zurück, sie lachte und wir hatten es plötzlich sehr eilig.
Wieder auf der Lichtung angekommen, küsste sie mich heiss und fordernd, leckte und knabberte an meinen Nippeln, langsam mit ihrer Zunge über meine Brust und Bauch wandernd, ging sie in die Knie, lutschte kurz an meiner Eichelspitze, sie fasste sich unter ihre Brüste und bot sie mir einladend dar.
"Piss mir auf die Titten, mach mich richtig schön nass", bat sie mit leuchenden Augen, mein Schwanz zuckte erwartungsvoll nach dieser Aufforderung.
Ich machte einige leichte Wichsbewegungen, dann prasselte mein Harnstrahl auf ihre Titten, sie quietschte und wand sich geil unter der warmen Dusche, streckte ihre Zunge in den Strahl und prustete vergnügt.
Als ich die letzten Tropfen herausgepresst hatte, verrieb sie die Nässe auf ihrem Körper, leckte die letzten Tropfen von der Eichelspitze und saugte meinen Pissriemen langsam ein, ohne ihre Hände zu Hilfe zu nehmen.
Langsam schwang ihr Oberkörper vor und zurück, ihre Zunge glitt über meinen Schaft, der immer härter wurde, sie liess ihn tief in den Rachen gleiten, bis an die Wurzel, verharrte einen Moment, quälend langsam zog sie sich zurück, küsste die dicke Eichel, sah immerzu zu mir auf, ich stöhnte geil und genoss.
Eine ganze Weile verwöhnte sie meinen Schwanz auf diese Weise, mit sichtlichem Vergnügen, liess dann abrupt von mir ab und sprang auf.
"Jetzt ist er hart genug", befand sie, "leg dich jetzt hin, mein Grosser", ich legte mich ins Gras, meine Latte ragte auf und zuckte erwartungsvoll.
Manuela stellte sich breitbeinig darüber und ging langsam in die Knie.
Mit beiden Händen zog sie die Schamlippen auseinander, von Scham war da keine Rede mehr, und präsentierte mir ihr geiles Loch in aller Pracht. Sie senkte sich soweit herab, dass dass meine Schwanzspitze gerademal in die heisse Nässe eindrang. Mit kreisendem Becken massierte sie die Eichel, hob sich noch ein wenig und mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht pisste sie auf meinen Schwanz.
Ich stöhnte laut vor Geilheit, als der heisse Natursekt über meine Eier lief, es war der schiere geile Wahnsinn.
Immer wieder unterbrach sie den Strahl, liess mich leicht eindringen und überflutete meinen Bauch mit Pisse.
Endlich senkte sie sich vollends auf meinen zum Bersten harten Luststab und fickte mich, langsam und genussvoll, doch bald wurde sie, von ihrer eigenen Geilheit getrieben, schneller, ihre Titten wippten, klatschend schlug ihr Arsch auf meine nassen Schenkel, sie ritt mich im schärfsten Galopp, ehe sie mit einem Aufschrei auf meine Brust sank, ich packte ihre Arschbacken und bockte und stiess wild in ihre zuckende Orgasmusfotze, sie biss mir in die Schulter, stöhnte und wimmerte, mit einem letzten harten Stoss schoss ich meine Ladung tief in das unersättliche Fickloch.
Wir blieben einfach so liegen, schwer atmend, nass von Schweiss und anderen Körperflüssigkeiten, ich streichelte ihren Rücken, sie knabberte an meinen Ohrläppchen und schnurrte befriedigt.
Irgendwann gingen wir zurück zum Wasser, nachdem wir einige Runden geschwommen waren, lagen wir auf der Decke und liessen uns von der frühen Abendsonne trocknen und fühlten uns paradiesisch, wie Manuela meinte.
Wir lagen ziemlich alleine auf unserem Platz, die meisten Leute waren wohl schon auf dem Heimweg.
Meine Süsse machte mich darauf aufmerksam, dass die beiden Jungs von vorhin, noch in unserer Nähe lagen und unauffällig zu uns herüber starrten.
"Na, dann sollen sie doch noch was zum Sehen kriegen", meinte sie und griff nach meinem müden Krieger.
Unter ihrer kundigen Hand richtete er sich bald wieder auf, sie wichste langsam, beugte sich herab und lutschte spielerisch, immer darauf bedacht, unseren Zusehern freien Blick zu gewähren. Sie drehte sich so, dass sie ihren Arsch präsentieren konnte und ich ihre schamlose Lustspalte fingern konnte. mit zwei Fingern wühlte ich in ihrer nassen Höhle, sie quittierte es mit geilem Stöhnen, ihr Arsch rotierte wollüstig.
"Ooooh, ich halts nicht mehr aus, komm, fick mich jetzt", keuchte sie und kauerte erwartungsvoll auf allen Vieren, reckte mir den Arsch entgegen ihren Blick auf unsere Zuschauer gerichtet, die nun anfingen, ihre Riemen zu wichsen.
Ich kniete mich hinter meine süsse Ficksau und dirigierte mein Rohr in die nasse Fotze, stöhnend empfing sie mich und stiess mir heftig entgegen, sie fickte sich mit meinem Schwanz, gurrte und seufzte geil und gierig.
Als ich begann, ihr enges Arschloch mit meinem Finger zu penetrieren, beschleunigte sie ihre Fickstösse, ihr Stöhnen wurde heftiger, sie fasste zwischen ihren Schenkeln durch nach meinen prallen Eiern und massierte meinen Sack. Heftig wichsend spritzte einer der Beiden in hohem Bogen in den Sand, der andere tat es ihm kurz darauf gleich, das war das Signal für meine geile Stute, sie bockte und stöhnte.
"Spritz jetzt, du geiler Schwanz, spritz tief in mich rein, jaaaahhhhh", ihr heftiges Fotzenzucken brachte auch mich zum Höhepunkt und noch einmal entleerte ich meine Eier tief in ihr.
Erschöpft legte ich mich auf den Rücken, sie leckte noch zärtlich meinen Schwanz und meine Eier sauber und schmiegte sich dann an mich.
"Ich bin eine exibitionistische geile Schlampe, schwanz- und spermageil", stellte sie grinsend fest. "DEINE geile Schlampe", fügte sie hinzu und küsste mich innig.
削除済み
5年前