Körperdieb Teil 1
Auslöser
Mein Name spiel keine Rolle. Eigentlich ist es sogar besser niemand kennt ihn, denn dass was ich euch hier erzähle ist kaum zu glauben. Viele von euch werden mich als Spinner oder Freak abstempeln, doch ich lebe einen Traum, um den mich jeder, egal ob alt oder jung, ob Frau oder Mann beneiden wird.
Das Licht der Welt erblickte ich in einer süddeutschen Kleinstadt Mitte der 60er Jahre. Meine Kindheit und Jugend verliefen ganz ohne besondere Vorkommnisse und in geregelten Bahnen. Ich konnte mit Allem zufrieden sein. Machte Abitur und studierte, hatte einen ganz ansehnlichen Körper. Südländischer Typ, jedoch groß und muskulös. An Angeboten von den beiden Geschlechtern mangelte es mir nicht, jedoch war ich meistens meinen langjährigen Freundinnen treu. Ich war ganz durch und durch heterosexuell und war von weiblichen Körpern fasziniert. Mit Ende des Studiums heiratete ich und gründete eine Familie. Ganz normal eigentlich.
Eines Tages, es war ein schwüler Sommertag, betrat ich nach Feierabend meine Wohnung und öffnete die Wohnzimmerfenster, um zu lüften. In der Ferne zog ein Gewitter heran und ein lautes Donnern erregte meine Aufmerksamkeit. Gerade wollte ich das Wohnzimmer verlassen, da wurde der Raum gleißend hell und ich blickte in einen grellen Lichtball, der sich kurz in Wohnzimmer drehte. Meine Haare standen zu Berge und es kribbelte in meinem ganzen Körper. Schnell verschwand der Kugelblitz wie er gekommen war und ich verharrte erschrocken in der Wohnzimmertür. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich brauchte einige Minuten, bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte.
Ich vermute das die unglaublichen Ereignisse, von denen ich euch erzählen werde, hier den Anfang hatten. Die Begegnung mit dem Blitz hatte etwas in mir verändert.
Evelin
Ich arbeitete Anfang der 90er in einem großen Softwarehaus als Programmierer und Bereichsleiter für Marketing-Vertriebssysteme. Es gab einen Raucher-Pausenraum, in dem man ich regelmäßig beruflich und privat austauschte. Damals waren die Raucher immer besser informiert als die Nichtraucher. Hinzu kam, dass auch unsere sehr attraktive Empfangsdame rauchte und ich meine Raucherpausen mit ihr abstimmte, da wir uns sehr gut verstanden. Evelin war damals wohl Mitte Vierzig und hatte mittellange brünette Haare und war immer sehr stark geschminkt. Sie war nicht besonders groß, hatte aber atemberaubende Kurven, die sie auch gerne betonte. Ihr großer Hintern wackelte heftig, wenn sie auf ihren hohen Schuhen umherging und ihre großen prallen Brüste taten dasselbe. Oft bekam ich allein von ihrem Anblick einen Harten und hatte alle Mühe das mit meinem Jackett zu verdecken. Ja damals trug man die Hemden noch in der Hose und eine Krawatte war auch obligatorisch.
Evelin hatte Geburtstag und ich gratulierte ihr, indem ich sie drückte und links und rechts küsste. Die Berührung mit ihr kribbelte mich am ganzen Körper und ich befürchtete schon, dass ich wieder einen unangemessenen Harten bekommen würde.
Später in der Nacht, ich schlief eigentlich, passierte es das erste Mal. Ich träumte, jedenfalls nahm ich das an, dass ich meinen Körper verlasse und über mir schwebte. Eine fremde Kraft zog mich weg und ich versuchte mich dagegen zu wehren. Der Sog würde immer stärker und riss mich fort.
Ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit. Ich öffnete die Augen und blickte mich um. Wo war ich? Die Umgebung war mir absolut fremd. Neben mir nahm ich ein Geräusch wahr. Langsam drehte ich den Kopf und blickte in das schlafende Gesicht eines fremden Mannes, der in Bett neben mir lag! Erschrocken führ ich hoch und ein spitzer heller Schrei entführ mir. Das war nicht meine Stimme! Panik stieg in mir auf und das Atmen viel mir schwer. Schnell hob und senkte sich meine Brust. Meine Brust! Ich sah an mir herunter und im nächtlichen Schummerlicht sah ich zwei riesige Titten an mir! Erschrocken packte ich mit beiden Händen die fremden Ballons. Auch die Hände waren nicht meine! Lackierte Nägel, schmale lange Finger, ein unbekannter Ring.
„Evelin, hast du schon wieder die Hitzewallungen? Leg dich doch hin und schlaf weiter!“ Die Stimme neben mir ließ mein Blut in den Adern gefrieren und das Blut pochte in den Schläfen. Mit einem Satz sprang ich aus dem fremden Bett und suchte mein Heil in der Flucht. Gar nicht so einfach sich in einer fremden Wohnung nachts zurechtzufinden. Nach einigen hektischen Versuchen erreichte ich ein Badezimmer, das ich sofort abschloss. Ich machte das Licht an und ein fremdes Gesicht blickte mir durch den Spiegel entgegen. Evelin? Ja das war Evelin ohne Schminke. Ich steckte irgendwie in ihrem Körper fest. Ich kniff mich, bzw. Evelin, gab mir eine Ohrfeige, schnitt Grimassen. Egal was ich tat, ich war in Evelins Körper. Was sollte ich nun tun? Wie kam ich das wieder raus? Meine Gedanken überschlugen sich. Ich traute mich nicht mehr aus dem Badezimmer und beschloss, da der Mann im Schlafzimmer etwas von Hitzewallungen erzählt hatte mit Evelins Körper zu duschen.
Schnell zog ich das Nachthemd aus und wunderte mich, dass ich einen kleinen Tangaslip darunter trug. Ich blickte in den Spiegel. „Wow, was für geile Titten ich hatte!“ Leicht hängend, aber unheimlich schwer und groß waren sie. Die Brustwarzen waren auch groß und lang. Automatisch führen die/meine Hände zu den Möpsen und fingen an sie zu kneten. Ich zog die Brustwarzen lang und ein Stöhnen entführ dem/meinem Mund. Ich schaffte es sogar an den Nippeln zu saugen. Abwechselnd saugte ich rechts und links die geilen Euter. Dieser reife Frauenkörper fühlte sich anders als mein Männerkörper an. Die Erregung war ganzheitlicher, in jeder Stelle des Körpers präsenter. Als Mann hatte sich die Erregung hauptsächlich im Schwanz konzentriert, nun spürte ich es überall kribbeln. Ich spürte, wie ich feucht zwischen den Beinen wurde. Ich setzte mich auf die Toilette und fing an die frisch rasierte Möse zu untersuchen. Lange Schamlippen, große Klitoris und unheimlich feucht das Ganze. Ich roch buchstäblich die Geilheit von mir, bzw. Evelins Körper. Ich rubbelte heftig und tropfte regelrecht auf den Boden. Instinktiv fuhren meine/ihre Finger tiefer und berührten den Anus. „Ich wusste es doch! Evelin du alte Sau!“ Ihr Schließmuskel bot kaum Widerstand. Geschmeidig flutscht erst ein Finger, dann zwei, dann drei Finger in ihre Rosette. Evelin war, wie man so sagte, gut eingeritten! Mittlerweile wogte ich auf einer Welle der Wollust davon und das Badezimmer war erfüllt von Stöhnen. Was nun? Selbstbefriedigung? Nein, wenn dann gleich richtig! Nackt machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Mit einem Rück zog ich die Bettdecke von Schlafenden weg. Riss mit einem Ruck seine Unterhose runter und stürzte mich auf seinen noch schlaffen Penis. Eine Hand packte seine dicken Eier, während die andere anfing den Schaft zu massieren. „Was machst du da?“ Schläfrig protestierte der mir fremde Mann. „Los fick mich!“ Ich erschrak selbst über die Bestimmtheit in meiner Stimme. Innerhalb von Sekunden richtete sich der Schwanz zu voller Größe auf und ich fühlte einen kleinen Stich der Eifersucht in mir hochsteigen. Das Gerät war recht groß und hatte eine fette Eichel, die im Licht der Straßenbeleuchtung, das durch das Fenster drang schimmerte. Allem in allem war der Typ mittleren Alters gut in Schuss. „Evelin, was ist nur los mit dir! So kenne ich dich ja gar nicht!“ Lachend rieb der Mann seine Augen. Meine Möse kribbelte und juckte. Noch nie hatte ich einen Schwanz geblasen und Neugierde überwog meine Scheu. Träumt nicht jeder Mann davon mal einen Schwanz zu blasen? Nun ich umschloss den prallen Schwanz mit den Lippen und fing an zu saugen und zu lecken. Ich wichste dabei und knetete seine Eier. Er bewegte sein Becken im Takt hoch und runter. Immer tiefer drang sein fetter zuckender Pimmel in den Mund, berührte den Rachen und ging noch tiefer. Hart drückten seine Hände den/meinen Kopf gegen seinen Schwanz. Ich bekam keine Luft mehr und würgte. Er stöhnte immer heftiger und fickte regelrecht Evelins/meine Kehle. Nach Atem kämpfend schoss mir ein befremdlicher Gedanke durch den Kopf: „Soll ich schlucken?“ Doch die Wahl stellte sich mir nicht. Grunzend wurde ich auf den Rücken gedreht und der Typ setzte sich auf meinen Bauch. „Drück deine Euter zusammen und mach deine Mundfotze weit auf du Fickstück!“ Schon allein die Vorstellung von dem was mich erwartete ließ meine Möse überlaufen und ich gehorchte willig. Ein paar kurze Stöße zwischen den großen Titten, wobei er beide Nippel brutal langzog, dann spritzte eine warme Spermaladung in meinen/ihren Mund. Ich schluckte und schluckte. Der Typ pumpte regelrecht seine bittere klebrige Ladung und großen Schüben mir entgegen. Mein Körper vibrierte noch vor Erregung, als er mir, seinen immer noch harten Schwanz über das Gesicht rieb. „Dann lass dich mal so richtig durchficken!“ er packte mich brutal und drehte mich auf den Bauch. Automatisch hob ich ihm meinen dicken Arsch entgegen. Mein Mösensaft lief mir die Innenschenkel herunter. Mit einem Stoß rammte er seinen Kolben tief in meine schmatzende Möse. Wie tausend elektrische Schläge durchzuckte es mich als er tief in mir gegen den Muttermund stieß. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich hörte nur noch unser Keuchen und mein Körper erzitterte. Er fickte mich immer schneller, wobei er die volle Länge seines Schwanzes ausnutzte. Plötzlich ohne Vorwarnung rammte er seinen Prügel tief in den Arsch! Verschwommen nahm ich einen lauten Schrei, der mir wohl aus dem Mund drang, war. Die Woge aus Schmerz und nichtgekannter Geilheit spülte mich regelrecht davon.
Ich erwachte neben meiner Frau, die noch selig schlief und hatte die Erektion meines Lebens. Meine Unterhose war klebrig voll mit meinem Sperma. Damals freute ich mich über einen super realistischen Sex-Traum und war noch so aufgewühlt, dass ich mir noch dreimal einen runterholte. Meine Unterhose war eh schon voll.
An nächsten morgen bei der Arbeit im Raucher-Pausenraum erzählte mit Evelin, dass sie sich sorgen um ihre Gesundheit machte. Sie war fest davon überzeugt die letzte Nacht schlafgewandelt zu sein. „Glaubst du das passiert mir nun öfters?“ Sie sah mich ängstlich an. „War wohl doch kein Sex Traum“, schoss es mir durch den Kopf. Ich beruhigte sie und riet ihr von einem Arztbesuch ab.
Die folgende Nacht konnte ich nicht einschlafen. Tausend Gedanken ließen mich keine Ruhe finden.
„Was war das gewesen? Kann sich das wiederholen? Bin ich schwul geworden, weil ich es geil fand gefickt zu werden?“ Egal ich musste schlafen! Ich konzentrierte mich auf Evelins geilen Körper und fing an zu wichsen. Meine Frau lag zu Glück mit dem Rücken zu mir und schnarchte leicht. Kurz bevor ich abspritzen musste, hatte ich wieder das Gefühl ins Leere zu fallen. Im nächsten Moment befand ich mich im Körper von Evelin.
Es war bereits kurz vor Mitternacht und ich lag dieses Mal allein im Bett. Der Mann war nicht da. Anstatt eines harten Schwanzes massierte ich nun eine feuchte Möse. Ich leckte meine mit Mösensaft verschmierte Finger ab. „Ich brauche einen, nein mehrere Schwänze heute Nacht!“ Warum sollte ich es nicht ausnutzen Evelins Körper zu haben? Sie konnte sich am nächsten Tag an nichts erinnern!
Ich durchstöberte den Kleiderschrank und zog mir das nuttigste Outfit, das ich finden konnte, an. Auf Unterwäsche verzichtete ich gänzlich. Lediglich ein kurzes Sommerkleid bedeckte die üppigen Kurven. Im Badezimmer fand ich Schminke, beließ es aber nur bei einem knallroten Lippenstift, da ich vom Schminken keine Ahnung hatte. Eine Handtasche mit Geldbeutel und Wohnungsschlüssel fand sich schnell im Wohnzimmer. Ich checkte den Bargeldbestand, 150 DM, und machte ihre Adresse mittels alter Post, die auf einem Tisch lag, ausfindig. Dann bestellte ich mir per Telefon ein Taxi in die Innenstadt.
Der Taxifahrer, ein alter Türke könnte seinen Augen nicht von mir abwenden und griff sich während der Fahrt ständig in den Schritt. Nach einer kurzen Fahrt waren wir am Ziel, eine Nebenstraße zur Fußgängerzone, in der sich das Nachtvolk in entsprechenden Clubs und Bars tummelte. „Macht 20 DM.“ Der Fahrer starrte mir auf die Titten. Meine Nippel zeichneten sich stark unter dem dünnen Stoff des Kleides ab. „Soll ich dir für 20 DM einen blasen Schätzchen?“ Automatisch war ich in die Rolle einer läufigen Hündin geschlüpft. „Äh, ja gerne!“ Er öffnete seine abgewetzte Jeans und ein kleiner Schwanz ohne Vorhaut kam zu Vorschein. Ich griff zu und saugte das kleine Würstchen quasi in meinen Mund ein. Dieser kleine Pimmel ließ sich wie ein Lolli lutschen. Ich saugte, spiele mit der Zunge an seiner Spitze. Das Spiel dauerte keine zwei Minuten. Mit lautem Stöhnen spritzte das kleine Pimmelchen ab. Immerhin war die Ladung recht groß und ich musste zweimal schlucken. Grinsend verabschiedete der Taxifahrer mich und drückte mir seine Visitenkarte für die Rückfahrt in die Hand.
Mit Spermageschmack im Mund und feuchter Möse stand ich nun in der Stadt. Wohin sollte ich als nächstes? Da viel mir ein, dass ganz in der Nähe ein altes schäbiges Pornokino war. Dort traf ich sicherlich genügend notgeile Kerle! Es war nicht leicht auf den High Heels über das Kopfsteinpflaster der Altstadt zu laufen. Nach hundert Metern war ich angekommen. Heute würde der Film „Ficksahne und reife Früchtchen“ gezeigt. „Wenn das nicht vielversprechend ist“, dachte ich vergnügt und löste eine Eintrittskarte.
Der Film hatte bereits begonnen und an der Leinwand würde gestöhnt und gefickt. Eine pralle Dame ließ sich gerade von drei Monsterschwänzen alle Löcher penetrieren. Verteilt auf alle Reihen in großen Abständen saßen um die zwanzig Männer und starrten nach vorne. Es roch nach verbrachter Luft, Schweiß und Sperma. Selbstbewusst stöckelte ich auf den hohen Schuhen im Minikleid nach vorne. Ich spürte die Blicke auf meinem prallen Arsch regelrecht. Die Leinwand befand ich über einer Art kleinen Bühne, die ich mühsam erklomm. Oben angekommen zog ich mir das Kleid über den Kopf und drehte mich zum Publikum. „Wer will ficken?“ Ich musste sehr laut schreien, da die Lautstärke des Films sehr hoch war. Schon standen zwei Typen auf. Ich kniete mich hin und drehte meinen fetten Arsch in ihre Richtung in die Höhe. Ein Traum! Überall grapschende Hände auf meinem Körper, Finger die sich in meine Möse und Arschloch bohrten. Ich leckte abwechselnd drei Schwänze, während ich gleichzeitig in Arsch und Möse gefickt wurde. Typen, die noch nicht an der Reihe waren, standen um mich und wichsten sich. Heiße Wogen der Ekstase durchzogen meinen Körper und ich war einfach nur nass. Sperma überall, im Gesicht, in den Haaren, in und auf meinen Löchern, auf den Titten, auf dem Rücken, sogar meine Füße in den High Heels waren voll. Ich war williges Fickfleisch für anonyme Schwänze geworden und genoss es, meine Löcher jedem anzubieten. Willig bohrte ich meine Zunge in schwitzige muffige Rosetten, leckte ihre Ärsche, als ob es Schokolade wäre. Nach einer gefühlten Ewigkeit lag ich auf dem Rücken und streckte alle Viere von mir. Eine wohlige Mattigkeit ergriff von mir Besitz. „Machen wir sie sauber!“ Ich nahm die Stimme nur schemenhaft war. Schon spritzte ein Schwall warme Pisse in mein Gesicht. Ich öffnete meinen Mund und schluckte.
Als ich nach draußen trat würde es schon langsam hell und ich hatte Mühe eine Telefonzelle zu finden und den Taxifahrer anzurufen. Ich war total durchnässt und stank erbärmlich. Zum Glück hatte der Türke mit dem kleinen Pimmel noch Dienst und er fuhr mich ohne Fragen zu stellen nach Hause. Als Bezahlung leckte er mir die Fotze und das Arschloch sauber und wichste mir anschließen auf die dicken Euter. Evelins Körper war am Rande der Belastbarkeit. Das Arschloch brannte und wollte einfach nicht mehr zu gehen. Die Möse war feuerrot und geschwollen, die Brüste zerkratzt und die Nippel wundgescheuert. Halbtot bettete ich Evelins Körper auf ihr Bett und versank sofort in Tiefschlaf. Erleichtert wachte ich neben meiner Frau, die immer noch schnarchte, mit verklebter Unterhose auf.
Evelin meldete sich für eine Woche krank und ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Ich beschloss sie die nächste Zeit in Ruhe zu lassen.
Astrid und Ben
Nachdem ich monatelang enthaltsam gelebt hatte, natürlich von den ehelichen Pflichten abgesehen, könnte ich mich wieder nicht beherrschen. Viele Ehemänner gieren insgeheim danach die jüngere Schwester ihrer Frau zu ficken. Ich schließe mich da nicht aus. Meine Schwägerin Astrid war acht Jahre jünger als meine Frau und zu besagtem Zeitpunkt gerade neunzehn Jahre alt. Sie wohne in einer WG mit einer Freundin zusammen. Sie hatte eine schmächtige Figur, war gerade mal 1,58 cm groß und war flachbrüstig. Jedoch große Kulleraugen, volle Lippen, lange schwarze Haare und ein bombastischer Arsch machten sie unwiderstehlich. Ihr Hinterteil war gerade richtig und wippte verführerisch beim Laufen. Obwohl sie ein BMW (Brett mit Warzen) war, hatten selbst ihre Minititten ihren Reiz, denn ihre Nippel waren immer hart. Da sie nie einen BH trug, warum auch, konnte man sich immer an ihren Nippeln erfreuen!
Nachdem wir zusammen ein Freibad besucht hatten und ich lange Zeit nur auf dem Bauch liegen konnte. Ich hatte einen wunderbaren Blick zwischen ihre Beine und eine Schamlippe rutschte immer wieder aus der Bikinihose. Beschloss ich, dass es an der Zeit war sie zu ficken. Diesmal wollte ich es aber geschickter anstellen und ich schmiedete einen teuflischen Plan. Ich brauchte Kontakt zu ihrem Freund Ben. Ich lud ihn auf ein Bier zum Schwimmbad-Kiosk ein und laberte auf ihn ein. Dabei berührte ich ihn so viel als möglich und lenkte das Gespräch auf das Thema Sex. Ich erfuhr, dass Astrid ihn noch nicht richtig rangelassen hatte, obwohl sie schon ein halbes Jahr zusammen waren. Das ewige ins Taschentuch wichsen nervte ihn mittlerweile. Ab und zu durfte er fummeln und sie holte ihm einen runter. Jedoch Sperma wollte sie nicht einmal berühren. Ich riet ihm zu Geduld und versicherte ihm mein Mitgefühl.
Es war schwieriger als gedacht! Plan A: Ich schlüpfte in Astrids Körper und verwandelte sie in eine hemmungslose Nymphomanin. Aber irgendwie gefiel mir der Gedanke nicht, da es irgendwie einer *********igung gleichkam. Also musste Plan B her. Ich musste in Bens Körper und Astrid dann nach allen Regeln der Kunst verführen. Natürlich würde ich einige Zeit dafür benötigen. Zum glück kannte ich meine junge Schwägerin seit ihrem zwölften Lebensjahr. Alle Vorlieben bei Essen, Musik, Filmen und sogar ihre Lieblingsbücher kannte ich. Ich beschloss, trotz Bens schmächtigem Körper in der kommenden Nacht in ihn einzutauchen.
Ich ging früh zu Bett. Meiner Frau sagte ich, dass ich fürchterliche Kopfschmerzen hatte und zog mich zurück. Konzentriert schloss ich die Augen und stellte mir vor, wie ich mit Ben im Schwimmbad in der Umkleide verschwand und ihm anfing den Schwanz zu wichsen. Es fiel mir schwer mich zu erregen, doch nach einigen Minuten fing mein Schwanz an sich aufzurichten und der gewohnte freie Fall begann.
Ich lag nicht im Bett, sondern saß im Wohnzimmer der WG meiner Schwägerin Astrid. Neben mir auf dem Sofa lag die WG-Genossin namens Linda in Unterwäsche und starrte in den Fernseher. „Komm in die Küche unser Essen ist fertig“, ich erkannte die Stimme von Astrid. Bens Körper fühlte sich so leicht an. Ich warf einen letzten Blick auf Linda. Sie hatte große Titten und einen prallen Arsch. Ihr Puppengesicht war umrahmt von wilden roten Dreadlocks. In der Küche wartete Astrid mit einer Pizza auf mich. Sie trug einen viel zu großen Herren-Pyjama und versaute sich die zu langen Ärmel beim Zuschneiden der Pizza. Ich warf mich auf einen Küchenstuhl ihr gegenüber und fing an zu essen. „Was gibt es zum Nachtisch?“ Ich versuchte ihr tief in die Augen zu schauen, während sie mit vollem Mund kaute. „Was möchtest du den gerne?“ Sie machte sich bereits über das zweite Stück Pizza her. „Ich dachte wir gehen in dein Zimmer, hören ein bisschen Musik und fummeln.“ Sie unterbrach ihr essen und schaute mich mit großen Augen an. „Was ist mit dir los? Bisher warst du noch nie so direkt.“ Ich lächelte und griff über den Tisch nach ihrer Hand. „Heute, als ich dich im Schwimmbad in deinem Bikini sah, wusste ich, dass ich nur dich allein will. Ich liebe dich so sehr, dass es schon schmerzhaft ist.“ Astrid sah mich noch verwunderter an. Ihr stand der Mund offen und ihre Augen würden glasig. „Oh Ben, endlich zeigst du mal deine Gefühle!“ Sie stand auf und zog mich hinter sich her in ihr Zimmer. Schnell lagen wir eng umschlungen knutschend auf ihrem Bett. Ich schob voller Leidenschaft meine Zunge durch ihre leicht geöffneten Lippen und legte alles Gefühl, dass ich aufbringen konnte in das Knutschen. Ich spürte, dass ihr Unterleib sich mir entgegen presste und fing an meine Hände auf Wanderschaft zu schicken. Sie war mir so vertraut, da ich sie schon so lange kannte und sie ihrer Schwester so ähnlich war. Automatisch fanden meine Küsse die richtigen Körperregionen, meine Hände streichelnden die richtigen Stellen. Wir knutschten leidenschaftlich und fummelten immer heftiger. Ich hatte mich behutsam über ihre kleinen Brüste bereits in ihr Höschen vorgearbeitet und strich ihr bereits über die zarte Klitoris. Ihr Atem ging immer stoßweiser. Ohne ein Wort zog ich ihr die Kleider aus und sie half mir dabei sich meiner Hose und Shirt zu entledigen. Man, war sie bereits feucht, als ich mein Gesicht in ihren Schoss gleiten ließ. Behutsam langsam leckte ich ihre Möse und sie spreizte die Beine immer weiter und drückte meinen Kopf fester auf sich. „Oh ja, das ist schön! Hör nicht auf! Jaaaaa, jaaaa!“ Zuerst hielt sie den Atem an, dann verkrampfte ihr ganzer Körper, um augenblicklich mit einem lauten Stöhnen unkontrollierbar zu zucken. Sie warf mir ihr Becken entgegen und ich nutzte die Chance. Schnell richtete ich mich auf um stieß meinen harten Schwanz (Bens Schwanz, der einigermaßen passabel war) bis zum Anschlag in ihre kleine Muschi. „Ahhh Ben was tust du da?“ Sie klang leicht aufgebracht. Doch ich konnte nicht mehr aufhören. Immer wieder stieß ich tief in sie. Sie versuchte mich weg zu drücken, doch ich hielt ihre Hände fest und fickte sie einfach immer weiter. Wow, war das ein gutes Gefühl! Ihre Möse war so eng und das Geräusch meiner an sie klatschenden Eier machten mich noch geiler. Nach einigen Stößen fing sie an zu stöhnen und ihr Widerstand war gebrochen. Heftig schob sie mir im Rhythmus das Becken entgegen. So fingen wir an in allen Lagen zu ficken. Beim ersten Stellungswechsel bemerkte ich Blut an meinem Pimmel. Ups, Astrid war wohl Jungfrau! Ein breites Lächeln zeichnete sich in meinem, bzw. Bens Gesicht ab. Ich hatte meine Schwägerin entjungfert! Blieben noch zwei Löcher übrig! Als sie mir ihren Arsch entgegenstreckte bemerkte ich, dass jedes Mal, wenn ich mit meinem Daumen ihr Arschloch berührte sie heftiger aufstöhnte. Wenn das kein Wink mit dem Zaunpfahl war. Ich spuckte heimlich auf ihre Rosette und sammelte noch Mösenschleim, dann begann ich ihr Hintereingang zuerst mit dem Daumen, dann mit zwei Finger zu weiten. Astrid stöhne immer lauter. Schließlich drückte ich ihr langsam den Schwanz Stück für Stück rein. „Jaaaa, fick meinen Arsch! Steck ihn tief rein! Das wollte ich schon immer!“ Astrid ging ab wie eine Rakete. Nach kurzer Zeit fickte ich sie abwechselnd in beide Löcher, die nur so zuckten. Aber dies war nur mein zweiter Streich, denn der dritte folgte gleich! „Ahh es kommt mir! Bitte gib mir deinen geilen Mund!“ Astrid war so erregt, dass sie sich ohne Widerworte einfach umdrehte und ich zuckend ihr mehrere Ladungen frisches Sperma ins Gesicht und Mund pumpte. Sie kicherte dabei und verrieb sich die Soße im ganzen Gesicht und auf ihre kleinen Titten. Ich hatte ein Naturtalent entdeckt!
Meine Eier fühlten sich immer noch voll an und er stand noch wie eine Eins. Also packte ich die Gelegenheit beim Schopf. Ich spreizte ihre Beine und bestieg sie erneut in der guten alten Missionarsstellung. Er wurde Zeit einen Neffen oder Nichte zu bekommen! Tief, ganz tief pumpte ich mein Sperma in meine Schwägerin, die vor Geilheit nicht verstand, was mit ihr geschah!
Am nächsten Abend erzählte mir meine Frau, die zuvor lange mit ihrer Schwester telefoniert hatte, dass Astrid endlich Sex hatte und sie nach Verhütungsmethoden gefragt hatte. „Zu spät“, dachte ich bei mir und lachte schadenfroh vor mich hin.
Neun Monate später wurde ich Onkel.
Lieber Leser ich hoffe meine Geschichten haben dich für heute gut unterhalten. Bald erzähle ich dir mehr vom mir, den eines ist gewiss: „Es gibt viele schöne und geile Körper zu erobern!“
-Fortsetzung folgt-
Mein Name spiel keine Rolle. Eigentlich ist es sogar besser niemand kennt ihn, denn dass was ich euch hier erzähle ist kaum zu glauben. Viele von euch werden mich als Spinner oder Freak abstempeln, doch ich lebe einen Traum, um den mich jeder, egal ob alt oder jung, ob Frau oder Mann beneiden wird.
Das Licht der Welt erblickte ich in einer süddeutschen Kleinstadt Mitte der 60er Jahre. Meine Kindheit und Jugend verliefen ganz ohne besondere Vorkommnisse und in geregelten Bahnen. Ich konnte mit Allem zufrieden sein. Machte Abitur und studierte, hatte einen ganz ansehnlichen Körper. Südländischer Typ, jedoch groß und muskulös. An Angeboten von den beiden Geschlechtern mangelte es mir nicht, jedoch war ich meistens meinen langjährigen Freundinnen treu. Ich war ganz durch und durch heterosexuell und war von weiblichen Körpern fasziniert. Mit Ende des Studiums heiratete ich und gründete eine Familie. Ganz normal eigentlich.
Eines Tages, es war ein schwüler Sommertag, betrat ich nach Feierabend meine Wohnung und öffnete die Wohnzimmerfenster, um zu lüften. In der Ferne zog ein Gewitter heran und ein lautes Donnern erregte meine Aufmerksamkeit. Gerade wollte ich das Wohnzimmer verlassen, da wurde der Raum gleißend hell und ich blickte in einen grellen Lichtball, der sich kurz in Wohnzimmer drehte. Meine Haare standen zu Berge und es kribbelte in meinem ganzen Körper. Schnell verschwand der Kugelblitz wie er gekommen war und ich verharrte erschrocken in der Wohnzimmertür. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich brauchte einige Minuten, bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte.
Ich vermute das die unglaublichen Ereignisse, von denen ich euch erzählen werde, hier den Anfang hatten. Die Begegnung mit dem Blitz hatte etwas in mir verändert.
Evelin
Ich arbeitete Anfang der 90er in einem großen Softwarehaus als Programmierer und Bereichsleiter für Marketing-Vertriebssysteme. Es gab einen Raucher-Pausenraum, in dem man ich regelmäßig beruflich und privat austauschte. Damals waren die Raucher immer besser informiert als die Nichtraucher. Hinzu kam, dass auch unsere sehr attraktive Empfangsdame rauchte und ich meine Raucherpausen mit ihr abstimmte, da wir uns sehr gut verstanden. Evelin war damals wohl Mitte Vierzig und hatte mittellange brünette Haare und war immer sehr stark geschminkt. Sie war nicht besonders groß, hatte aber atemberaubende Kurven, die sie auch gerne betonte. Ihr großer Hintern wackelte heftig, wenn sie auf ihren hohen Schuhen umherging und ihre großen prallen Brüste taten dasselbe. Oft bekam ich allein von ihrem Anblick einen Harten und hatte alle Mühe das mit meinem Jackett zu verdecken. Ja damals trug man die Hemden noch in der Hose und eine Krawatte war auch obligatorisch.
Evelin hatte Geburtstag und ich gratulierte ihr, indem ich sie drückte und links und rechts küsste. Die Berührung mit ihr kribbelte mich am ganzen Körper und ich befürchtete schon, dass ich wieder einen unangemessenen Harten bekommen würde.
Später in der Nacht, ich schlief eigentlich, passierte es das erste Mal. Ich träumte, jedenfalls nahm ich das an, dass ich meinen Körper verlasse und über mir schwebte. Eine fremde Kraft zog mich weg und ich versuchte mich dagegen zu wehren. Der Sog würde immer stärker und riss mich fort.
Ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit. Ich öffnete die Augen und blickte mich um. Wo war ich? Die Umgebung war mir absolut fremd. Neben mir nahm ich ein Geräusch wahr. Langsam drehte ich den Kopf und blickte in das schlafende Gesicht eines fremden Mannes, der in Bett neben mir lag! Erschrocken führ ich hoch und ein spitzer heller Schrei entführ mir. Das war nicht meine Stimme! Panik stieg in mir auf und das Atmen viel mir schwer. Schnell hob und senkte sich meine Brust. Meine Brust! Ich sah an mir herunter und im nächtlichen Schummerlicht sah ich zwei riesige Titten an mir! Erschrocken packte ich mit beiden Händen die fremden Ballons. Auch die Hände waren nicht meine! Lackierte Nägel, schmale lange Finger, ein unbekannter Ring.
„Evelin, hast du schon wieder die Hitzewallungen? Leg dich doch hin und schlaf weiter!“ Die Stimme neben mir ließ mein Blut in den Adern gefrieren und das Blut pochte in den Schläfen. Mit einem Satz sprang ich aus dem fremden Bett und suchte mein Heil in der Flucht. Gar nicht so einfach sich in einer fremden Wohnung nachts zurechtzufinden. Nach einigen hektischen Versuchen erreichte ich ein Badezimmer, das ich sofort abschloss. Ich machte das Licht an und ein fremdes Gesicht blickte mir durch den Spiegel entgegen. Evelin? Ja das war Evelin ohne Schminke. Ich steckte irgendwie in ihrem Körper fest. Ich kniff mich, bzw. Evelin, gab mir eine Ohrfeige, schnitt Grimassen. Egal was ich tat, ich war in Evelins Körper. Was sollte ich nun tun? Wie kam ich das wieder raus? Meine Gedanken überschlugen sich. Ich traute mich nicht mehr aus dem Badezimmer und beschloss, da der Mann im Schlafzimmer etwas von Hitzewallungen erzählt hatte mit Evelins Körper zu duschen.
Schnell zog ich das Nachthemd aus und wunderte mich, dass ich einen kleinen Tangaslip darunter trug. Ich blickte in den Spiegel. „Wow, was für geile Titten ich hatte!“ Leicht hängend, aber unheimlich schwer und groß waren sie. Die Brustwarzen waren auch groß und lang. Automatisch führen die/meine Hände zu den Möpsen und fingen an sie zu kneten. Ich zog die Brustwarzen lang und ein Stöhnen entführ dem/meinem Mund. Ich schaffte es sogar an den Nippeln zu saugen. Abwechselnd saugte ich rechts und links die geilen Euter. Dieser reife Frauenkörper fühlte sich anders als mein Männerkörper an. Die Erregung war ganzheitlicher, in jeder Stelle des Körpers präsenter. Als Mann hatte sich die Erregung hauptsächlich im Schwanz konzentriert, nun spürte ich es überall kribbeln. Ich spürte, wie ich feucht zwischen den Beinen wurde. Ich setzte mich auf die Toilette und fing an die frisch rasierte Möse zu untersuchen. Lange Schamlippen, große Klitoris und unheimlich feucht das Ganze. Ich roch buchstäblich die Geilheit von mir, bzw. Evelins Körper. Ich rubbelte heftig und tropfte regelrecht auf den Boden. Instinktiv fuhren meine/ihre Finger tiefer und berührten den Anus. „Ich wusste es doch! Evelin du alte Sau!“ Ihr Schließmuskel bot kaum Widerstand. Geschmeidig flutscht erst ein Finger, dann zwei, dann drei Finger in ihre Rosette. Evelin war, wie man so sagte, gut eingeritten! Mittlerweile wogte ich auf einer Welle der Wollust davon und das Badezimmer war erfüllt von Stöhnen. Was nun? Selbstbefriedigung? Nein, wenn dann gleich richtig! Nackt machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Mit einem Rück zog ich die Bettdecke von Schlafenden weg. Riss mit einem Ruck seine Unterhose runter und stürzte mich auf seinen noch schlaffen Penis. Eine Hand packte seine dicken Eier, während die andere anfing den Schaft zu massieren. „Was machst du da?“ Schläfrig protestierte der mir fremde Mann. „Los fick mich!“ Ich erschrak selbst über die Bestimmtheit in meiner Stimme. Innerhalb von Sekunden richtete sich der Schwanz zu voller Größe auf und ich fühlte einen kleinen Stich der Eifersucht in mir hochsteigen. Das Gerät war recht groß und hatte eine fette Eichel, die im Licht der Straßenbeleuchtung, das durch das Fenster drang schimmerte. Allem in allem war der Typ mittleren Alters gut in Schuss. „Evelin, was ist nur los mit dir! So kenne ich dich ja gar nicht!“ Lachend rieb der Mann seine Augen. Meine Möse kribbelte und juckte. Noch nie hatte ich einen Schwanz geblasen und Neugierde überwog meine Scheu. Träumt nicht jeder Mann davon mal einen Schwanz zu blasen? Nun ich umschloss den prallen Schwanz mit den Lippen und fing an zu saugen und zu lecken. Ich wichste dabei und knetete seine Eier. Er bewegte sein Becken im Takt hoch und runter. Immer tiefer drang sein fetter zuckender Pimmel in den Mund, berührte den Rachen und ging noch tiefer. Hart drückten seine Hände den/meinen Kopf gegen seinen Schwanz. Ich bekam keine Luft mehr und würgte. Er stöhnte immer heftiger und fickte regelrecht Evelins/meine Kehle. Nach Atem kämpfend schoss mir ein befremdlicher Gedanke durch den Kopf: „Soll ich schlucken?“ Doch die Wahl stellte sich mir nicht. Grunzend wurde ich auf den Rücken gedreht und der Typ setzte sich auf meinen Bauch. „Drück deine Euter zusammen und mach deine Mundfotze weit auf du Fickstück!“ Schon allein die Vorstellung von dem was mich erwartete ließ meine Möse überlaufen und ich gehorchte willig. Ein paar kurze Stöße zwischen den großen Titten, wobei er beide Nippel brutal langzog, dann spritzte eine warme Spermaladung in meinen/ihren Mund. Ich schluckte und schluckte. Der Typ pumpte regelrecht seine bittere klebrige Ladung und großen Schüben mir entgegen. Mein Körper vibrierte noch vor Erregung, als er mir, seinen immer noch harten Schwanz über das Gesicht rieb. „Dann lass dich mal so richtig durchficken!“ er packte mich brutal und drehte mich auf den Bauch. Automatisch hob ich ihm meinen dicken Arsch entgegen. Mein Mösensaft lief mir die Innenschenkel herunter. Mit einem Stoß rammte er seinen Kolben tief in meine schmatzende Möse. Wie tausend elektrische Schläge durchzuckte es mich als er tief in mir gegen den Muttermund stieß. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich hörte nur noch unser Keuchen und mein Körper erzitterte. Er fickte mich immer schneller, wobei er die volle Länge seines Schwanzes ausnutzte. Plötzlich ohne Vorwarnung rammte er seinen Prügel tief in den Arsch! Verschwommen nahm ich einen lauten Schrei, der mir wohl aus dem Mund drang, war. Die Woge aus Schmerz und nichtgekannter Geilheit spülte mich regelrecht davon.
Ich erwachte neben meiner Frau, die noch selig schlief und hatte die Erektion meines Lebens. Meine Unterhose war klebrig voll mit meinem Sperma. Damals freute ich mich über einen super realistischen Sex-Traum und war noch so aufgewühlt, dass ich mir noch dreimal einen runterholte. Meine Unterhose war eh schon voll.
An nächsten morgen bei der Arbeit im Raucher-Pausenraum erzählte mit Evelin, dass sie sich sorgen um ihre Gesundheit machte. Sie war fest davon überzeugt die letzte Nacht schlafgewandelt zu sein. „Glaubst du das passiert mir nun öfters?“ Sie sah mich ängstlich an. „War wohl doch kein Sex Traum“, schoss es mir durch den Kopf. Ich beruhigte sie und riet ihr von einem Arztbesuch ab.
Die folgende Nacht konnte ich nicht einschlafen. Tausend Gedanken ließen mich keine Ruhe finden.
„Was war das gewesen? Kann sich das wiederholen? Bin ich schwul geworden, weil ich es geil fand gefickt zu werden?“ Egal ich musste schlafen! Ich konzentrierte mich auf Evelins geilen Körper und fing an zu wichsen. Meine Frau lag zu Glück mit dem Rücken zu mir und schnarchte leicht. Kurz bevor ich abspritzen musste, hatte ich wieder das Gefühl ins Leere zu fallen. Im nächsten Moment befand ich mich im Körper von Evelin.
Es war bereits kurz vor Mitternacht und ich lag dieses Mal allein im Bett. Der Mann war nicht da. Anstatt eines harten Schwanzes massierte ich nun eine feuchte Möse. Ich leckte meine mit Mösensaft verschmierte Finger ab. „Ich brauche einen, nein mehrere Schwänze heute Nacht!“ Warum sollte ich es nicht ausnutzen Evelins Körper zu haben? Sie konnte sich am nächsten Tag an nichts erinnern!
Ich durchstöberte den Kleiderschrank und zog mir das nuttigste Outfit, das ich finden konnte, an. Auf Unterwäsche verzichtete ich gänzlich. Lediglich ein kurzes Sommerkleid bedeckte die üppigen Kurven. Im Badezimmer fand ich Schminke, beließ es aber nur bei einem knallroten Lippenstift, da ich vom Schminken keine Ahnung hatte. Eine Handtasche mit Geldbeutel und Wohnungsschlüssel fand sich schnell im Wohnzimmer. Ich checkte den Bargeldbestand, 150 DM, und machte ihre Adresse mittels alter Post, die auf einem Tisch lag, ausfindig. Dann bestellte ich mir per Telefon ein Taxi in die Innenstadt.
Der Taxifahrer, ein alter Türke könnte seinen Augen nicht von mir abwenden und griff sich während der Fahrt ständig in den Schritt. Nach einer kurzen Fahrt waren wir am Ziel, eine Nebenstraße zur Fußgängerzone, in der sich das Nachtvolk in entsprechenden Clubs und Bars tummelte. „Macht 20 DM.“ Der Fahrer starrte mir auf die Titten. Meine Nippel zeichneten sich stark unter dem dünnen Stoff des Kleides ab. „Soll ich dir für 20 DM einen blasen Schätzchen?“ Automatisch war ich in die Rolle einer läufigen Hündin geschlüpft. „Äh, ja gerne!“ Er öffnete seine abgewetzte Jeans und ein kleiner Schwanz ohne Vorhaut kam zu Vorschein. Ich griff zu und saugte das kleine Würstchen quasi in meinen Mund ein. Dieser kleine Pimmel ließ sich wie ein Lolli lutschen. Ich saugte, spiele mit der Zunge an seiner Spitze. Das Spiel dauerte keine zwei Minuten. Mit lautem Stöhnen spritzte das kleine Pimmelchen ab. Immerhin war die Ladung recht groß und ich musste zweimal schlucken. Grinsend verabschiedete der Taxifahrer mich und drückte mir seine Visitenkarte für die Rückfahrt in die Hand.
Mit Spermageschmack im Mund und feuchter Möse stand ich nun in der Stadt. Wohin sollte ich als nächstes? Da viel mir ein, dass ganz in der Nähe ein altes schäbiges Pornokino war. Dort traf ich sicherlich genügend notgeile Kerle! Es war nicht leicht auf den High Heels über das Kopfsteinpflaster der Altstadt zu laufen. Nach hundert Metern war ich angekommen. Heute würde der Film „Ficksahne und reife Früchtchen“ gezeigt. „Wenn das nicht vielversprechend ist“, dachte ich vergnügt und löste eine Eintrittskarte.
Der Film hatte bereits begonnen und an der Leinwand würde gestöhnt und gefickt. Eine pralle Dame ließ sich gerade von drei Monsterschwänzen alle Löcher penetrieren. Verteilt auf alle Reihen in großen Abständen saßen um die zwanzig Männer und starrten nach vorne. Es roch nach verbrachter Luft, Schweiß und Sperma. Selbstbewusst stöckelte ich auf den hohen Schuhen im Minikleid nach vorne. Ich spürte die Blicke auf meinem prallen Arsch regelrecht. Die Leinwand befand ich über einer Art kleinen Bühne, die ich mühsam erklomm. Oben angekommen zog ich mir das Kleid über den Kopf und drehte mich zum Publikum. „Wer will ficken?“ Ich musste sehr laut schreien, da die Lautstärke des Films sehr hoch war. Schon standen zwei Typen auf. Ich kniete mich hin und drehte meinen fetten Arsch in ihre Richtung in die Höhe. Ein Traum! Überall grapschende Hände auf meinem Körper, Finger die sich in meine Möse und Arschloch bohrten. Ich leckte abwechselnd drei Schwänze, während ich gleichzeitig in Arsch und Möse gefickt wurde. Typen, die noch nicht an der Reihe waren, standen um mich und wichsten sich. Heiße Wogen der Ekstase durchzogen meinen Körper und ich war einfach nur nass. Sperma überall, im Gesicht, in den Haaren, in und auf meinen Löchern, auf den Titten, auf dem Rücken, sogar meine Füße in den High Heels waren voll. Ich war williges Fickfleisch für anonyme Schwänze geworden und genoss es, meine Löcher jedem anzubieten. Willig bohrte ich meine Zunge in schwitzige muffige Rosetten, leckte ihre Ärsche, als ob es Schokolade wäre. Nach einer gefühlten Ewigkeit lag ich auf dem Rücken und streckte alle Viere von mir. Eine wohlige Mattigkeit ergriff von mir Besitz. „Machen wir sie sauber!“ Ich nahm die Stimme nur schemenhaft war. Schon spritzte ein Schwall warme Pisse in mein Gesicht. Ich öffnete meinen Mund und schluckte.
Als ich nach draußen trat würde es schon langsam hell und ich hatte Mühe eine Telefonzelle zu finden und den Taxifahrer anzurufen. Ich war total durchnässt und stank erbärmlich. Zum Glück hatte der Türke mit dem kleinen Pimmel noch Dienst und er fuhr mich ohne Fragen zu stellen nach Hause. Als Bezahlung leckte er mir die Fotze und das Arschloch sauber und wichste mir anschließen auf die dicken Euter. Evelins Körper war am Rande der Belastbarkeit. Das Arschloch brannte und wollte einfach nicht mehr zu gehen. Die Möse war feuerrot und geschwollen, die Brüste zerkratzt und die Nippel wundgescheuert. Halbtot bettete ich Evelins Körper auf ihr Bett und versank sofort in Tiefschlaf. Erleichtert wachte ich neben meiner Frau, die immer noch schnarchte, mit verklebter Unterhose auf.
Evelin meldete sich für eine Woche krank und ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Ich beschloss sie die nächste Zeit in Ruhe zu lassen.
Astrid und Ben
Nachdem ich monatelang enthaltsam gelebt hatte, natürlich von den ehelichen Pflichten abgesehen, könnte ich mich wieder nicht beherrschen. Viele Ehemänner gieren insgeheim danach die jüngere Schwester ihrer Frau zu ficken. Ich schließe mich da nicht aus. Meine Schwägerin Astrid war acht Jahre jünger als meine Frau und zu besagtem Zeitpunkt gerade neunzehn Jahre alt. Sie wohne in einer WG mit einer Freundin zusammen. Sie hatte eine schmächtige Figur, war gerade mal 1,58 cm groß und war flachbrüstig. Jedoch große Kulleraugen, volle Lippen, lange schwarze Haare und ein bombastischer Arsch machten sie unwiderstehlich. Ihr Hinterteil war gerade richtig und wippte verführerisch beim Laufen. Obwohl sie ein BMW (Brett mit Warzen) war, hatten selbst ihre Minititten ihren Reiz, denn ihre Nippel waren immer hart. Da sie nie einen BH trug, warum auch, konnte man sich immer an ihren Nippeln erfreuen!
Nachdem wir zusammen ein Freibad besucht hatten und ich lange Zeit nur auf dem Bauch liegen konnte. Ich hatte einen wunderbaren Blick zwischen ihre Beine und eine Schamlippe rutschte immer wieder aus der Bikinihose. Beschloss ich, dass es an der Zeit war sie zu ficken. Diesmal wollte ich es aber geschickter anstellen und ich schmiedete einen teuflischen Plan. Ich brauchte Kontakt zu ihrem Freund Ben. Ich lud ihn auf ein Bier zum Schwimmbad-Kiosk ein und laberte auf ihn ein. Dabei berührte ich ihn so viel als möglich und lenkte das Gespräch auf das Thema Sex. Ich erfuhr, dass Astrid ihn noch nicht richtig rangelassen hatte, obwohl sie schon ein halbes Jahr zusammen waren. Das ewige ins Taschentuch wichsen nervte ihn mittlerweile. Ab und zu durfte er fummeln und sie holte ihm einen runter. Jedoch Sperma wollte sie nicht einmal berühren. Ich riet ihm zu Geduld und versicherte ihm mein Mitgefühl.
Es war schwieriger als gedacht! Plan A: Ich schlüpfte in Astrids Körper und verwandelte sie in eine hemmungslose Nymphomanin. Aber irgendwie gefiel mir der Gedanke nicht, da es irgendwie einer *********igung gleichkam. Also musste Plan B her. Ich musste in Bens Körper und Astrid dann nach allen Regeln der Kunst verführen. Natürlich würde ich einige Zeit dafür benötigen. Zum glück kannte ich meine junge Schwägerin seit ihrem zwölften Lebensjahr. Alle Vorlieben bei Essen, Musik, Filmen und sogar ihre Lieblingsbücher kannte ich. Ich beschloss, trotz Bens schmächtigem Körper in der kommenden Nacht in ihn einzutauchen.
Ich ging früh zu Bett. Meiner Frau sagte ich, dass ich fürchterliche Kopfschmerzen hatte und zog mich zurück. Konzentriert schloss ich die Augen und stellte mir vor, wie ich mit Ben im Schwimmbad in der Umkleide verschwand und ihm anfing den Schwanz zu wichsen. Es fiel mir schwer mich zu erregen, doch nach einigen Minuten fing mein Schwanz an sich aufzurichten und der gewohnte freie Fall begann.
Ich lag nicht im Bett, sondern saß im Wohnzimmer der WG meiner Schwägerin Astrid. Neben mir auf dem Sofa lag die WG-Genossin namens Linda in Unterwäsche und starrte in den Fernseher. „Komm in die Küche unser Essen ist fertig“, ich erkannte die Stimme von Astrid. Bens Körper fühlte sich so leicht an. Ich warf einen letzten Blick auf Linda. Sie hatte große Titten und einen prallen Arsch. Ihr Puppengesicht war umrahmt von wilden roten Dreadlocks. In der Küche wartete Astrid mit einer Pizza auf mich. Sie trug einen viel zu großen Herren-Pyjama und versaute sich die zu langen Ärmel beim Zuschneiden der Pizza. Ich warf mich auf einen Küchenstuhl ihr gegenüber und fing an zu essen. „Was gibt es zum Nachtisch?“ Ich versuchte ihr tief in die Augen zu schauen, während sie mit vollem Mund kaute. „Was möchtest du den gerne?“ Sie machte sich bereits über das zweite Stück Pizza her. „Ich dachte wir gehen in dein Zimmer, hören ein bisschen Musik und fummeln.“ Sie unterbrach ihr essen und schaute mich mit großen Augen an. „Was ist mit dir los? Bisher warst du noch nie so direkt.“ Ich lächelte und griff über den Tisch nach ihrer Hand. „Heute, als ich dich im Schwimmbad in deinem Bikini sah, wusste ich, dass ich nur dich allein will. Ich liebe dich so sehr, dass es schon schmerzhaft ist.“ Astrid sah mich noch verwunderter an. Ihr stand der Mund offen und ihre Augen würden glasig. „Oh Ben, endlich zeigst du mal deine Gefühle!“ Sie stand auf und zog mich hinter sich her in ihr Zimmer. Schnell lagen wir eng umschlungen knutschend auf ihrem Bett. Ich schob voller Leidenschaft meine Zunge durch ihre leicht geöffneten Lippen und legte alles Gefühl, dass ich aufbringen konnte in das Knutschen. Ich spürte, dass ihr Unterleib sich mir entgegen presste und fing an meine Hände auf Wanderschaft zu schicken. Sie war mir so vertraut, da ich sie schon so lange kannte und sie ihrer Schwester so ähnlich war. Automatisch fanden meine Küsse die richtigen Körperregionen, meine Hände streichelnden die richtigen Stellen. Wir knutschten leidenschaftlich und fummelten immer heftiger. Ich hatte mich behutsam über ihre kleinen Brüste bereits in ihr Höschen vorgearbeitet und strich ihr bereits über die zarte Klitoris. Ihr Atem ging immer stoßweiser. Ohne ein Wort zog ich ihr die Kleider aus und sie half mir dabei sich meiner Hose und Shirt zu entledigen. Man, war sie bereits feucht, als ich mein Gesicht in ihren Schoss gleiten ließ. Behutsam langsam leckte ich ihre Möse und sie spreizte die Beine immer weiter und drückte meinen Kopf fester auf sich. „Oh ja, das ist schön! Hör nicht auf! Jaaaaa, jaaaa!“ Zuerst hielt sie den Atem an, dann verkrampfte ihr ganzer Körper, um augenblicklich mit einem lauten Stöhnen unkontrollierbar zu zucken. Sie warf mir ihr Becken entgegen und ich nutzte die Chance. Schnell richtete ich mich auf um stieß meinen harten Schwanz (Bens Schwanz, der einigermaßen passabel war) bis zum Anschlag in ihre kleine Muschi. „Ahhh Ben was tust du da?“ Sie klang leicht aufgebracht. Doch ich konnte nicht mehr aufhören. Immer wieder stieß ich tief in sie. Sie versuchte mich weg zu drücken, doch ich hielt ihre Hände fest und fickte sie einfach immer weiter. Wow, war das ein gutes Gefühl! Ihre Möse war so eng und das Geräusch meiner an sie klatschenden Eier machten mich noch geiler. Nach einigen Stößen fing sie an zu stöhnen und ihr Widerstand war gebrochen. Heftig schob sie mir im Rhythmus das Becken entgegen. So fingen wir an in allen Lagen zu ficken. Beim ersten Stellungswechsel bemerkte ich Blut an meinem Pimmel. Ups, Astrid war wohl Jungfrau! Ein breites Lächeln zeichnete sich in meinem, bzw. Bens Gesicht ab. Ich hatte meine Schwägerin entjungfert! Blieben noch zwei Löcher übrig! Als sie mir ihren Arsch entgegenstreckte bemerkte ich, dass jedes Mal, wenn ich mit meinem Daumen ihr Arschloch berührte sie heftiger aufstöhnte. Wenn das kein Wink mit dem Zaunpfahl war. Ich spuckte heimlich auf ihre Rosette und sammelte noch Mösenschleim, dann begann ich ihr Hintereingang zuerst mit dem Daumen, dann mit zwei Finger zu weiten. Astrid stöhne immer lauter. Schließlich drückte ich ihr langsam den Schwanz Stück für Stück rein. „Jaaaa, fick meinen Arsch! Steck ihn tief rein! Das wollte ich schon immer!“ Astrid ging ab wie eine Rakete. Nach kurzer Zeit fickte ich sie abwechselnd in beide Löcher, die nur so zuckten. Aber dies war nur mein zweiter Streich, denn der dritte folgte gleich! „Ahh es kommt mir! Bitte gib mir deinen geilen Mund!“ Astrid war so erregt, dass sie sich ohne Widerworte einfach umdrehte und ich zuckend ihr mehrere Ladungen frisches Sperma ins Gesicht und Mund pumpte. Sie kicherte dabei und verrieb sich die Soße im ganzen Gesicht und auf ihre kleinen Titten. Ich hatte ein Naturtalent entdeckt!
Meine Eier fühlten sich immer noch voll an und er stand noch wie eine Eins. Also packte ich die Gelegenheit beim Schopf. Ich spreizte ihre Beine und bestieg sie erneut in der guten alten Missionarsstellung. Er wurde Zeit einen Neffen oder Nichte zu bekommen! Tief, ganz tief pumpte ich mein Sperma in meine Schwägerin, die vor Geilheit nicht verstand, was mit ihr geschah!
Am nächsten Abend erzählte mir meine Frau, die zuvor lange mit ihrer Schwester telefoniert hatte, dass Astrid endlich Sex hatte und sie nach Verhütungsmethoden gefragt hatte. „Zu spät“, dachte ich bei mir und lachte schadenfroh vor mich hin.
Neun Monate später wurde ich Onkel.
Lieber Leser ich hoffe meine Geschichten haben dich für heute gut unterhalten. Bald erzähle ich dir mehr vom mir, den eines ist gewiss: „Es gibt viele schöne und geile Körper zu erobern!“
-Fortsetzung folgt-
5年前