Mein Sex-Abenteuer mit einer Thai-Hure (24.8.2019)

Ich hatte mal wieder Lust auf eine Thai-Hure.
Meine Vorliebe für Thai-Mädchen lässt mich immer wieder im Netz auf die Suche gehen. Mir gefällt einfach ihr junges und mädchenhaftes Aussehen, aber auch ihre Liebeskünste. Sie sind zu allem bereit und verstehen ihr Handwerk und sind von westlichen Ansichten noch nicht versaut.
Am liebsten schaute ich auf der Homepage meines Stamm-Bordells nach. Schon einige Male zuvor konnte ich hier sehr gute Erfahrungen sammeln und bin sehr zufrieden und befriedigt wieder nach hause gefahren. Danach habe ich voller schöner Erinnerungen noch mehrmals weitergewichst.
Im Internet fand ich mal wieder etwas passendes, die Fotos waren sehr anregend und brachten mich schon zum wichsen. Die "Adresse" war mir bereits bekannt und birgt für Sicherheit, Diskretion und Seriösität. Auch die diskrete Parkmöglichkeit ist seht wichtig! Die Angaben in ihrer Anzeige waren u.a. OV, FS, FE, was mich sehr anspricht.
Dann habe ich erst einmal die temporäre "Dame meines Herzens" angerufen. Vernünftige Deutschkenntnisse sind mir wichtig, aber auch die Stimme muss mir gefallen. Die klassische Preislage 80,-€ für eine halbe Stunde war in Ordnung, mit Blasen, Ficken, Anfassen, Verkehr und anschließender Massage.
Die Fahrt dahin verlief quer durch die Stadt. Es ist nicht einfach, mit geschwollenen Eiern und vorfreudigem Schwanz Auto zu fahren.
Nach dem Klingeln öffnete ein Summer die Tür zum Treppenhaus.

Sie empfing mich mit einem unwiderstehlichen Lächeln und führte mich ins "Verrichtungszimmer". Ich gab ihr für 30 Minuten die abgezählten Scheine. Mit einer dankenden Verbeugung verschwand sie und schloss die Tür.
Nun war ich allein in dem Zimmer, zog mich schnellstmöglich aus und warf die Klamotten auf ein Sofa. In dem Raum waren viele Spiegel und ich begann meinen Schwanz zu wichsen. Mit großen Erwartungen begann ich mir im Stehen eine Errektion herbeizuwichsen. Da ich mich in mehreren Spiegeln beim Wichsen beobachten konnte, machte es besonders Spaß.

Dann kam sie zurück, nur im Bademantel und mit nackten Füßen in hochhackigen Schuhen. Ihre Haare waren noch etwas feucht und sie roch sehr gut. Sie nahm meine Hand und führte mich aus dem Zimmer ins Bad. Dort legte sie den Mantel ab, so dass ich ihren Körper begutachten konnte: Ihr recht großer Busen mit den dunklen Brustwarzen gefiel mir sofort.
Ich schmiegt mich sofort an sie und berührte sie mit meinem feuchten Penis, was sie erwiderte. Meine re. Hand streichelte ihre zarte Hüfte und den Po. Zwischen ihren Pobacken spielten mein Zeigefinger mit ihrem warmen After, was wir eine Weile genossen.
Sie stellte nun warmes Wasser ein und rieb Seife an ihre Hände. Mit einer Hand massierte sie meine Hoden, die andere schob die Vorhaut zurück und wusch äußerst zärtlich meinen Penisschaft und die blanke Eichel. Mein Schwanz war schon supersteif und hart! Dieses Waschritual war schon sehr erregend und gehörte zum Akt dazu. Meine re. Hand spielte immer mehr in ihrer Poritze und massierte ihren After.
Darauf trocknete sie liebevoll und sorgfältig mein errigiertes Gemächt mit einem frischen und angewärmten Handtuch ab. Abschließend kniete sie vor mir nieder und gab meinem Penis einen Kuss, was meine Vorfreude noch mehr anfeuerte!

Im Zimmer wieder angekommen warf sie die Überdecke von der Bumsliege und bereitete alles vor. Dabei stand sie nach vorne gebückt, so dass ich ihren gespreizten Po, ihren leicht hängenden Busen und die Liebesspalte betrachten konnte. Sie sah mich dabei wichsen und lächelte.

Stehend massierte sie mit ihren Händen die Eier und drang mit ihrer Zunge hemmungslos in meinen Mund, was mich noch geiler machte. Ihre zarten und etwas knochigen Hände an meinen Eiern zu spüren war wunderschön. Darauf setzte sie sich auf die Liege, spreizte ihre Beine und führte meinen steifen Schwanz an ihren Busen. Ihre Nippel waren wunderschön hart und sie ölte mit meinem Lusttropfen ihre Titten ein. Es war wunderschön, wie sie meine feuchte Eichel an ihren steifen Brustnippeln rieb.

Dann nahm sie meine Eier in beide Hände und lies meinen feuchten Penis in ihren Mund gleiten und schloss dabei die Augen. Sie spielte an meiner nackten Eichel mit ihrer heißen Zunge, aber auch zärtlich und vorsichtig mit ihren Zähnen und ich stellte den re. Fuß auf das Bett, nahm mit beiden Händen ihren Kopf und begann rhythmisch in ihren Mund zu stoßen, dabei knetete sie zärtlich meine Eier. Bei diesem Mundfick hätte ich schon abspritzen können, das wollte ich aber noch nicht.

Sie hatte wunderschöne und gepflegte Füße. Dass ich mich für ihre sexy Füße interessierte, hat sie als Professionelle schnell gemerkt. Als sie vor mir auf dem Rücken lag, bot sie sie mir an. Ich nahm sie, küsste und leckte sie und umschloss damit mein Glied und befriedigte mich lustvoll. Dabei nahm ich wieder einen Fuß und leckte und küsste ihn und lutschte ihre Zehen. Anschließend spreizte ich ihre Schenkel und sie präsentierte mir ihre Scheide. Ich versank mit meinem Gesicht in Ihrer heißen und feuchten Liebesgrotte und ölte mein ganzes Gesicht mit ihrem Mösensaft ein.

Noch immer war ich ohne Gummi. Ich legte mich nun auf das Bett und gab ihr zu verstehen, dass ich 69 wollte. Dominant stellte sie sich aufs Bett und lies ihren Schoß rittlings in mein Gesicht sinken. Dabei versorgte sie meinen Schwanz mit ihrer Hand. Sehr fest drückte sie ihre Scheide und ihren Po in mein Gesicht und ich fühlte mich im 7. Himmel!

Fortsetzung folgt.
発行者 watscher999
5年前
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