Die Schwanzmagd II
„Ich“, begann sie. „Schweig!“, fuhr ihr Onkel sie an. Jenny zuckte zusammen. „Gehorche!“ Sie erschrak über die unerbittliche Härte in seiner Stimme, aber ihre natürliche Geilheit sprang auf seine herrischen Worte an. „Sei herzlich willkommen, liebe Gerti.“ Jenny führte die Gerte zum Mund und hauchte einen Kuss auf den Klatscher. „Ich freue mich auf die Schmerzen, die du mir bereiten wirst.“ Mit der Zungenspitze fuhr sie den dünnen Stab entlang und leckte ihn ab.
„Mein dreckiger Arsch sehnt sich nach dir. Er will unbedingt spüren, wie du mir zehn qualvolle Striemen auf die Arschbacken brennst. Ich flehe dich an, liebe Gerti“, ihre Lippen wanderten zurück und ihre Küsse endeten erneut beim Klatscher. „bestrafe mich. Zeichne meinen Arsch und lass mich die Qualen spüren, die du für mich bereit hältst.“ Sie drückte devot ihre Stirn auf den Klatscher. „Ich danke dir schon jetzt, liebe Gerti und hoffe, dass mein Onkel zehn Mal mit aller Kraft zuschlägt und mein Arsch gestriemt wird.“
Fred war beeindruckt, aber das führte nicht dazu, dass er Jenny die Gerte ersparte. „Auf den Boden mit dir. Kopf und Euter auf das Parkett drücken, breitbeinig hinknien, Arsch in die Höhe strecken. Gut so. So will ich das sehen.“ Er schaute zufrieden auf seine Nichte herab und nahm Maß. „Du zählst mit, verstanden?“ „Ja, Onkel“, antwortete Jenny mit erregt zitternder Stimme. Die Gerte zischte durch die Luft und landete klatschend auf Jennys Arsch. „Eins. – Zwei. – Drei.“
Ihre Stimme wurde immer brüchiger. Obwohl sie sich nicht anmerken lassen wollte, wie sehr sie litt, verlor sie nach dem fünften Schlag die Beherrschung. Sie schrie ihre Qual heraus und ihre kurzen Schreie gingen in permanentes Geheul über, das von unverständlichen Zahlen unterbrochen wurde. „Zehn“, jammerte sie nach dem letzten Schlag. „Danke, Onkel, dass du mich gezüchtigt hast.“ „Steh auf und sieh mich an.“ Ihr Gesicht war tränenüberströmt und ihre Nase lief.
„Weißt du jetzt, warum es besser ist zu gehorchen und sich nicht zu widersetzen?“ „Ganz bestimmt, Onkel. Ich werde eine artige Schwanzmagd sein.“ Sie wischte sich die Nase ab. „Eine sehr artige Schwanzmagd, Onkel.“ Jenny tippelte auf den Zehenspitzen, wand sich vor Schmerzen und rieb ihren Arsch um die Qual der brennenden Striemen zu lindern.
„Das will ich hoffen. Genug für heute. Wir wollen es nicht übertreiben. Ich fahre dich jetzt nach Hause und da morgen Samstag ist, erholst du dich am Vormittag, stellst den Spiegel auf und meldest dich Punkt 14 Uhr wieder hier.“ „Darf ich bitte nach Hause laufen, Onkel es ist ja nicht weit.“ Er schmunzelte. Der Grund für Jennys Wunsch war offensichtlich. „Nein, da musst du jetzt durch. Auch wenn du dir nicht vorstellen kannst hinzusitzen. Ich lasse dich nicht alleine nach Hause laufen.“
Es war eine kurze Nacht. Jenny kam nicht zur Ruhe. Ihre Gedanken kreisten nur um ein Thema. Was würde ihr Onkel noch für schweinische Sauereien mit ihr machen. Ihre Phantasie schäumte über und irgendwann wurde ihr bewusst, dass sie es sich besorgte. »Oh nein, das darf ich doch nicht. Mein armer Arsch. Noch einmal halte ich Gerti nicht aus. Besser ich verrate ihm nicht, dass ich mich gefingert habe. Wenn er sich meinen Arsch morgen auch wieder vornimmt, werden die Striemen aufplatzen. Hoffentlich fragt er mich nicht, damit ich ihn nicht anlügen muss. Andererseits – geil war es schon. Eigentlich genau das, was ich wollte. Vielleicht beichte ich doch.«
Am nächsten Morgen, kurz vor Mittag quälte sie sich aus dem Bett und ging in die Küche um einen Happen zu essen. Ihre Mutter musterte sie aufmerksam, als Jenny im Stehen eine Tasse Tee trank und ein belegtes Brötchen verschlang. „Alles in Ordnung bei dir?“ „Alles gut, Mami. Ich übernachte heute bei Caro, ihre Eltern sind einverstanden. Ich darf doch, oder?“ Die Antwort kam unerwartet. „Soso, schön, dass ich das auch erfahre.“ „Na klar, ich frage doch extra. Hab ja nichts zu verheimlichen.“ „Nicht?“
„Wie heißt er, sieht er wenigstens sexy aus?“ Jetzt wurde es gefährlich. „Wie soll er heißen, von wem redest du, Mami?“ „Schätzchen, die faule Ausrede bei der besten Freundin zu übernachten hat schon zu meinen Zeiten nicht mehr funktioniert. Das glaubt doch kein Mensch. Denkst du ich sehe nicht, was mit dir los ist?“ „Was soll mit mir los sein?“ „Du kommst spät Abends nach Hause, holst den alten Spiegel von Oma aus dem Keller, jammerst die halbe Nacht, frühstückst im Stehen und kommst mir mit der Ausrede bei Caro zu übernachten. Außerdem riechst du nach – sorry, aber ich konnte gar nicht überhören, dass du es dir gemacht hast.“
Jenny wurde mitleidig angesehen. „So alt bin ich nun wirklich noch nicht, dass ich mich an diese Zeiten nicht mehr erinnern kann. Also, wie heißt er?“ Jenny entschloss sich auf keinen Fall die Wahrheit zu sagen. „Da ist niemand, Mami. Was denkst du denn von mir?“ „Dann sag diesem Niemand wenigstens: wenn er dich schon dazu überredet es anal zu machen, dann soll er gefällgst nicht so rücksichtslos sein. Brennt dein Hintereingang wirklich so schlimm, wie es aussieht? Warte, ich bringe dir eine Salbe. Die hilft. Ich weiß wovon ich rede.“
„Danke, Mami, das brauchst du nicht, es geht schon.“ „Na dann mal ab mit dir. Er scheint ja schrecklich scharf auf dich zu sein. Du nimmst doch die Pille.“ „Ja, Mami.“ „Dann schlaf mit ihm von mir aus so oft du willst und wie du willst. Aber tische mir bitte keine Märchen auf.“ Jenny schaute verlegen zu Boden. „Wenn ich es nicht besser wüßte, Schätzchen. Aber nein, das kann nicht sein. Das würde er nicht machen. Fred doch nicht. Obwohl, wenn ich zurück denke.“
„Ich muss ganz dringend los, Mami“, log sich Jenny sich aus der Affaire, schnappte ihre Tasche und floh aus dem Haus. Ihre Mutter blieb nachdenklich zurück. »Nein, sie wird sicher nicht. Andererseits würde mich doch brennend interessieren, wie ihr Slip aussieht. Ich glaube nicht, dass das nur ein Arschfick war und könnte wetten, dass sie ******e Streifen im Höschen hat. Neulich die Frage nach dem Photoalbum, das passt alles irgendwie zusammen. Ich glaube ich muss mal mit Fred reden. Nicht, dass es mich überraschen würde, wenn Jenny so veranlagt wäre. Ich war ja auch nicht besser. Aber dass Fred sich darauf einlässt.“
Längst vergessen geglaubte Erinnerungen kamen hoch.
„Ja, Jungs. Die heissen Weiber sind rattenscharf auf eure Schwänze.“ Andrea und ihre Freundin Karin knieten im Keller auf dem Boden. Ihre T-Shirts bedeckten gerade noch so ihre Brüste, und ihre Unterkörper präsentierten sich, wie Gott sie geschaffen hatte. Vier Jungs standen um sie herum. Sie waren alle nackt und hielten ihre Schwänze in der Hand. „Wasser marsch“, rief Fred. „Ja, pisst uns an ihr geilen Böcke“, hechelte Karin, „piss deiner Schwester Andrea über die Titten und ins Maul, Fred. Ja, ihr perversen Säue, mir auch. Voll in die Fresse, bevor ihr mich im Sandwich nagelt.“
Im Nu klebten die T-Shirts auf den Titten. Frischer Natursekt lief den beiden über die Haare, über das Gesicht herunter und jeweils zwei Schwänze plazierten ihren Strahl in den aufgerissenen Mäulern. Diese liefen über, obwohl die beiden Schlampen nach Kräften schluckten. „Mehr, ich will mehr Pisse“, grölte Andrea. „Und wenn ihr ausgepisst habt, dann dürft ihr über mich herfallen. Egal wie, egal in welches Loch, Hauptsache ihr fickt mich um den Verstand und bis ich Wichse ****e.“
Sie musste nicht lange darauf warten. Drei der Freunde Freds nahmen sie sich vor. Sie wusste am nächsten Tag nicht mehr wie lange sie gefickt wurde. Sie wusste nur noch, dass sie über und über mit Sperma vollgewichst aufgewacht war, dass sie wund war im Schritt und ihr Arschloch brannte. Ihrer Freundin Karin ging es nicht besser. „Dein Bruder ist ein perverses Schwein. Er hat mich – schau dir an, wie er mich zugerichtet hat.“
„Ich habe dich vor ihm gewarnt, aber du wolltest ja unbedingt mit ihm ficken und warst mit allem einverstanden. Himmel! Wie siehst du denn aus?“ Karins Arsch war von Blutergüssen übersät und blutunterlaufene Striemen reihten sich eine an die andere. „Du Arme. Was hat er mit dir gemacht?“ „Ich musste ihm den Schwanz lutschen und dann wollte er in meinen – hinten rein. Als ich mich gewehrt habe, hat er mich angebrüllt, ich solle gehorchen und er würde mich grün und blau schlagen.“
„Auf sein Bett hat er mich gefesselt und dann hat er den Tepichklopfer genommen. Ich weiß nicht wie lange. Mein Hintern hat gebrannt, als würde ich auf heißen Kohlen sitzen und dann hat er mit dem Bambusrohr weitergemacht.“
»Karin hat sich damals genauso vorsichtig bewegt, wie Jenny heute.«, dachte Andrea. »Ich kann ja verstehen, dass mein Schätzchen geil auf sadistische Spiele ist. Ich war es ja auch, bin es ja noch. Aber musste es unbedingt Fred sein? Der Spiegel passt auch dazu. Wie war der Spruch? Irgendwas mit gehorsamer Schwanzmagd und schwanzgeiler Ficksau, oder so ähnlich. Ich fürchte er hat es nicht verlernt.«
„Onkel, Onkel, sie weiß es. Sie weiß, dass ich mit dir, was du mit mir machst. Glaube ich.“ Jenny stürmte in Freds Wohnung und warf sich ihm verzweifelt vor die Füße. „Was sagst du vor dem Spiegel?“ „Ich will eine gehorsame Schwanzmagd und unterwürfige Ficksau sein und danke meinem Onkel, dass er so ein perverses Bückstück wie mich abrichtet“, presste sie hastig heraus. „Onkel, was soll ich nur machdn, wenn sie es wirklich weiß?“ „Natürlich weiß sie es.“ „Hast du es ihr etwa gesagt, mich verpetzt?“
„Natürlich nicht, Jenny. Das ist auch gar nicht nötig. In deinen Augen ist sie eine alte Frau und der Gedanke, dass sie geile Sauereien macht, beziehungsweise gemacht hat, unvorstellbar.“
Jenny schaute verduzt aus der Wäsche. „Mami?“ „Du würdest dich wundern. Sie ist wahrlich keine Heilige. Gegen meine Schwester bist du noch ein Unschuldsengel. Du bist nicht von ungefähr so masochistisch und schmerzgeil, wie du bist. Das hast du von ihr.“ „Ehrlich?“ „Ich könnte dir Geschichten erzählen, aber lassen wir die alten Zeiten ruhen. Wie geht es deinem Arsch?“ „Nicht so gut, Onkel und ich fürchte bald noch schlimmer.“ „Warum?“
„Ich war böse, Onkel Fred. Sehr böse und ich habe – ich getraue es mich fast nicht zu sagen.“ „Du hast dich gefingert.“ Entsetzt starrte sie ihn an. „Das weißt du? Woher?“ „Du solltest das Fenster schließen, wenn du verbotene Sachen machst. Ich habe dich gehört.“ „Du hast mir nachspioniert, bist du unter die Spanner gegangen?“ „Sagen wir, ich habe dich kontrolliert. Es war mir klar, dass du die Finger nicht von dir lassen kannst. Du doch nicht. Dazu steckt zuviel von Andrea in dir, die hatte auch ständig ihre Wichsgriffel am Schlitz und hat es vermutlich auch heute noch.“
„Wirst du mich jetzt wieder bestrafen?“ „Nein, das übernimmst du selbst, damit es dir eine Lehre ist.“ Sie schüttelte ungläubig den Kopf. „Wieder auf den Arsch?“ Auf ihrem Gesicht zeichneten sich sorgenvolle Gedanken, pure Angst und unstillbare Lust ab. „Es gibt auch noch andere Möglichkeiten. Stelle dich hier vor den Tisch. Shirt hoch, damit deine Euter zu sehen sind.“ Er zündete eine Kerze an und drückte sie Jenny in die Hand. „Was soll ich damit, Onkel?“ „Warte noch einen Moment, bis sich genug heisses Wachs gebildet hat, dann kippst du es über deine Zitzen. Oder soll ich das übernehmen?“
„Untersteh dich, Fred.“ „Mami, was machst du denn hier?“ Andrea stand wie eine rasende Furie im Türrahmen. „Ich schneide dir die Eier scheibchenweise ab, wenn du meine Kleine folterst.“ „Aber Mami.“ „Du sei ruhig, zu dir komme ich noch.“ „Eigentlich geht dich das gar nichts an, Schwesterherz. Jenny ist aus freien Stücken bei mir.“ „Einen feuchten Scheiß ist sie. Dummerweise habe ich ihr von dir erzählt. Darum ist das schwanzgeile Fötzchen bei dir aufgetaucht.“
„Von wem sie das wohl hat?“
"Das wissen wir beide und wie ich dich kenne, hast du es Jenny auch gesagt.“ „Mami, Onkel, hört auf, bitte.“ „Wir sind gleich fertig, Schätzchen. – Du lässt sie jetzt mit mir gehen, Fred, damit ich ihren Hintern versorgen kann.“ „Aber er muss mich doch noch – bestrafen.“ „Später vielleicht, aber nicht, bevor dein Arsch verheilt ist. Hör zu Fred, sobald Jenny versorgt ist, kannst du deine Gelüste austoben, aber nimm mich statt Jenny. Ich trete an ihre Stelle.“ „Nur, wenn Jenny dabei ist.“ „Mami, bitte.“ „Von mir aus, Jenny, aber nur zusehen.“ „Einverstanden.“
Wenige Minuten später war Jennys Arsch mit Heilsalbe eingeschmiert und die kühlende Wirkung machte sich wohltuend bemerkbar. Konsterniert sah sie, wie ihre Mutter vor ihrem Bruder auf die Knie fiel und ihre Bluse aufriss. Ihre immer noch knackigen Titten quollen heraus. „Ihre schwanzgeile Sklavenfotze steht ihnen zur Verfügung, Gebieter. Benutzen sie mich, **********en sie mich, befriedigen sie ihre sadistischen Triebe und führen sie mich an meine Grenzen ertragbarer Schmerzen, mein Gebieter.“
Jenny japste und wurde kreidebleich. Was machte ihre Mami da? „Du wirst dich jetzt bei deiner Jungfotze bedanken, dass du für sie einspringen darfst, Schwester.“ „Gewiss, Gebieter.“ „Was soll das heißen?“, fragte Jenny. „Dass ich ihre Untergebene bin, Mistress.“ „Mami, was habt ihr vor?“ „Mein Gebieter erwartet, dass ich mich ihnen unterwerfe und ihnen huldige. Als folgsame Sklavenfotze, werde ich artig ihrer Lust dienen. Darf ich sie in aller Ergebenheit mit meiner Zunge beglücken, Mistress?“
„Lass sie machen, Jenny. Sie wird dir die Fotze lecken und genau das braucht sie jetzt. Ich sagte dir doch, dass deine Mutter eine abartig perverse Drecksau ist. Ich wette sie giert schon lange danach, dass es genau dazu kommt, wozu es jetzt gekommen ist. Das hast du doch gehofft, als du beschlossen hast dich einzumischen. Nicht wahr?“
„Vielleicht, ich weiß es nicht.“, seufzte Andrea, die in der Zwischenzeit zu Jenny gekrochen war. „Was machst du mit mir? Oh Mami, das fühlt sich so gut an.“ Andrea hatte Jennys Jeans geöffnet, den Slip zur Seite geschoben und sie züngelte ihre Tochter. Lustvoll steckte sie Jenny ihre Zunge in die Spalte und schlürfte ihren Fotzensaft, der reichlich floss. „Mami, Mami, nicht aufhören. Das ist so herrlich geil, ich bin fast soweit. Darf ich kommen, Onkel? Bitte, bitte.“ „Noch nicht. Sklavenfotze aufhören.“ Andrea zog Jenny wieder an. „Kommt mit ihr zwei“, knurrte Fred.
Jenny lief neben ihm, Andrea krabbelte wie eine Hündin bei Fuß. „Muss ich auch auf alle Viere?“ „Nein, du nicht. Nur die dreckige Sklavenfotze Andrea. Hier rein, ins Bad. Jenny, stelle dich in die Dusche. Ungläubig starrte Andrea zu ihrem Bruder hoch. „Lässt du sie? – Muss ich etwa?“ „Das willst du doch.“ Verlegen schwieg Andrea. „Was soll Mami wollen, Onkel?“ „Dass du dir in die Hose pisst.“ „In die Hose? Okay, ich mach es, ich pisse mich ein, aber das ist meine beste Jeans.“ „Bitte, Schätzchen, tu was er sagt. Du bekommst eine neue Jeans von mir, aber bitte, lass es laufen. Ich muss es sonst qualvoll büßen.“ „Dem habe ich nichts hinzuzufügen.“ „Okay, Onkel, ich mach es. Nur gut, dass ich heute schon genug ge******n habe.“
Fortsetzung folgt
„Mein dreckiger Arsch sehnt sich nach dir. Er will unbedingt spüren, wie du mir zehn qualvolle Striemen auf die Arschbacken brennst. Ich flehe dich an, liebe Gerti“, ihre Lippen wanderten zurück und ihre Küsse endeten erneut beim Klatscher. „bestrafe mich. Zeichne meinen Arsch und lass mich die Qualen spüren, die du für mich bereit hältst.“ Sie drückte devot ihre Stirn auf den Klatscher. „Ich danke dir schon jetzt, liebe Gerti und hoffe, dass mein Onkel zehn Mal mit aller Kraft zuschlägt und mein Arsch gestriemt wird.“
Fred war beeindruckt, aber das führte nicht dazu, dass er Jenny die Gerte ersparte. „Auf den Boden mit dir. Kopf und Euter auf das Parkett drücken, breitbeinig hinknien, Arsch in die Höhe strecken. Gut so. So will ich das sehen.“ Er schaute zufrieden auf seine Nichte herab und nahm Maß. „Du zählst mit, verstanden?“ „Ja, Onkel“, antwortete Jenny mit erregt zitternder Stimme. Die Gerte zischte durch die Luft und landete klatschend auf Jennys Arsch. „Eins. – Zwei. – Drei.“
Ihre Stimme wurde immer brüchiger. Obwohl sie sich nicht anmerken lassen wollte, wie sehr sie litt, verlor sie nach dem fünften Schlag die Beherrschung. Sie schrie ihre Qual heraus und ihre kurzen Schreie gingen in permanentes Geheul über, das von unverständlichen Zahlen unterbrochen wurde. „Zehn“, jammerte sie nach dem letzten Schlag. „Danke, Onkel, dass du mich gezüchtigt hast.“ „Steh auf und sieh mich an.“ Ihr Gesicht war tränenüberströmt und ihre Nase lief.
„Weißt du jetzt, warum es besser ist zu gehorchen und sich nicht zu widersetzen?“ „Ganz bestimmt, Onkel. Ich werde eine artige Schwanzmagd sein.“ Sie wischte sich die Nase ab. „Eine sehr artige Schwanzmagd, Onkel.“ Jenny tippelte auf den Zehenspitzen, wand sich vor Schmerzen und rieb ihren Arsch um die Qual der brennenden Striemen zu lindern.
„Das will ich hoffen. Genug für heute. Wir wollen es nicht übertreiben. Ich fahre dich jetzt nach Hause und da morgen Samstag ist, erholst du dich am Vormittag, stellst den Spiegel auf und meldest dich Punkt 14 Uhr wieder hier.“ „Darf ich bitte nach Hause laufen, Onkel es ist ja nicht weit.“ Er schmunzelte. Der Grund für Jennys Wunsch war offensichtlich. „Nein, da musst du jetzt durch. Auch wenn du dir nicht vorstellen kannst hinzusitzen. Ich lasse dich nicht alleine nach Hause laufen.“
Es war eine kurze Nacht. Jenny kam nicht zur Ruhe. Ihre Gedanken kreisten nur um ein Thema. Was würde ihr Onkel noch für schweinische Sauereien mit ihr machen. Ihre Phantasie schäumte über und irgendwann wurde ihr bewusst, dass sie es sich besorgte. »Oh nein, das darf ich doch nicht. Mein armer Arsch. Noch einmal halte ich Gerti nicht aus. Besser ich verrate ihm nicht, dass ich mich gefingert habe. Wenn er sich meinen Arsch morgen auch wieder vornimmt, werden die Striemen aufplatzen. Hoffentlich fragt er mich nicht, damit ich ihn nicht anlügen muss. Andererseits – geil war es schon. Eigentlich genau das, was ich wollte. Vielleicht beichte ich doch.«
Am nächsten Morgen, kurz vor Mittag quälte sie sich aus dem Bett und ging in die Küche um einen Happen zu essen. Ihre Mutter musterte sie aufmerksam, als Jenny im Stehen eine Tasse Tee trank und ein belegtes Brötchen verschlang. „Alles in Ordnung bei dir?“ „Alles gut, Mami. Ich übernachte heute bei Caro, ihre Eltern sind einverstanden. Ich darf doch, oder?“ Die Antwort kam unerwartet. „Soso, schön, dass ich das auch erfahre.“ „Na klar, ich frage doch extra. Hab ja nichts zu verheimlichen.“ „Nicht?“
„Wie heißt er, sieht er wenigstens sexy aus?“ Jetzt wurde es gefährlich. „Wie soll er heißen, von wem redest du, Mami?“ „Schätzchen, die faule Ausrede bei der besten Freundin zu übernachten hat schon zu meinen Zeiten nicht mehr funktioniert. Das glaubt doch kein Mensch. Denkst du ich sehe nicht, was mit dir los ist?“ „Was soll mit mir los sein?“ „Du kommst spät Abends nach Hause, holst den alten Spiegel von Oma aus dem Keller, jammerst die halbe Nacht, frühstückst im Stehen und kommst mir mit der Ausrede bei Caro zu übernachten. Außerdem riechst du nach – sorry, aber ich konnte gar nicht überhören, dass du es dir gemacht hast.“
Jenny wurde mitleidig angesehen. „So alt bin ich nun wirklich noch nicht, dass ich mich an diese Zeiten nicht mehr erinnern kann. Also, wie heißt er?“ Jenny entschloss sich auf keinen Fall die Wahrheit zu sagen. „Da ist niemand, Mami. Was denkst du denn von mir?“ „Dann sag diesem Niemand wenigstens: wenn er dich schon dazu überredet es anal zu machen, dann soll er gefällgst nicht so rücksichtslos sein. Brennt dein Hintereingang wirklich so schlimm, wie es aussieht? Warte, ich bringe dir eine Salbe. Die hilft. Ich weiß wovon ich rede.“
„Danke, Mami, das brauchst du nicht, es geht schon.“ „Na dann mal ab mit dir. Er scheint ja schrecklich scharf auf dich zu sein. Du nimmst doch die Pille.“ „Ja, Mami.“ „Dann schlaf mit ihm von mir aus so oft du willst und wie du willst. Aber tische mir bitte keine Märchen auf.“ Jenny schaute verlegen zu Boden. „Wenn ich es nicht besser wüßte, Schätzchen. Aber nein, das kann nicht sein. Das würde er nicht machen. Fred doch nicht. Obwohl, wenn ich zurück denke.“
„Ich muss ganz dringend los, Mami“, log sich Jenny sich aus der Affaire, schnappte ihre Tasche und floh aus dem Haus. Ihre Mutter blieb nachdenklich zurück. »Nein, sie wird sicher nicht. Andererseits würde mich doch brennend interessieren, wie ihr Slip aussieht. Ich glaube nicht, dass das nur ein Arschfick war und könnte wetten, dass sie ******e Streifen im Höschen hat. Neulich die Frage nach dem Photoalbum, das passt alles irgendwie zusammen. Ich glaube ich muss mal mit Fred reden. Nicht, dass es mich überraschen würde, wenn Jenny so veranlagt wäre. Ich war ja auch nicht besser. Aber dass Fred sich darauf einlässt.“
Längst vergessen geglaubte Erinnerungen kamen hoch.
„Ja, Jungs. Die heissen Weiber sind rattenscharf auf eure Schwänze.“ Andrea und ihre Freundin Karin knieten im Keller auf dem Boden. Ihre T-Shirts bedeckten gerade noch so ihre Brüste, und ihre Unterkörper präsentierten sich, wie Gott sie geschaffen hatte. Vier Jungs standen um sie herum. Sie waren alle nackt und hielten ihre Schwänze in der Hand. „Wasser marsch“, rief Fred. „Ja, pisst uns an ihr geilen Böcke“, hechelte Karin, „piss deiner Schwester Andrea über die Titten und ins Maul, Fred. Ja, ihr perversen Säue, mir auch. Voll in die Fresse, bevor ihr mich im Sandwich nagelt.“
Im Nu klebten die T-Shirts auf den Titten. Frischer Natursekt lief den beiden über die Haare, über das Gesicht herunter und jeweils zwei Schwänze plazierten ihren Strahl in den aufgerissenen Mäulern. Diese liefen über, obwohl die beiden Schlampen nach Kräften schluckten. „Mehr, ich will mehr Pisse“, grölte Andrea. „Und wenn ihr ausgepisst habt, dann dürft ihr über mich herfallen. Egal wie, egal in welches Loch, Hauptsache ihr fickt mich um den Verstand und bis ich Wichse ****e.“
Sie musste nicht lange darauf warten. Drei der Freunde Freds nahmen sie sich vor. Sie wusste am nächsten Tag nicht mehr wie lange sie gefickt wurde. Sie wusste nur noch, dass sie über und über mit Sperma vollgewichst aufgewacht war, dass sie wund war im Schritt und ihr Arschloch brannte. Ihrer Freundin Karin ging es nicht besser. „Dein Bruder ist ein perverses Schwein. Er hat mich – schau dir an, wie er mich zugerichtet hat.“
„Ich habe dich vor ihm gewarnt, aber du wolltest ja unbedingt mit ihm ficken und warst mit allem einverstanden. Himmel! Wie siehst du denn aus?“ Karins Arsch war von Blutergüssen übersät und blutunterlaufene Striemen reihten sich eine an die andere. „Du Arme. Was hat er mit dir gemacht?“ „Ich musste ihm den Schwanz lutschen und dann wollte er in meinen – hinten rein. Als ich mich gewehrt habe, hat er mich angebrüllt, ich solle gehorchen und er würde mich grün und blau schlagen.“
„Auf sein Bett hat er mich gefesselt und dann hat er den Tepichklopfer genommen. Ich weiß nicht wie lange. Mein Hintern hat gebrannt, als würde ich auf heißen Kohlen sitzen und dann hat er mit dem Bambusrohr weitergemacht.“
»Karin hat sich damals genauso vorsichtig bewegt, wie Jenny heute.«, dachte Andrea. »Ich kann ja verstehen, dass mein Schätzchen geil auf sadistische Spiele ist. Ich war es ja auch, bin es ja noch. Aber musste es unbedingt Fred sein? Der Spiegel passt auch dazu. Wie war der Spruch? Irgendwas mit gehorsamer Schwanzmagd und schwanzgeiler Ficksau, oder so ähnlich. Ich fürchte er hat es nicht verlernt.«
„Onkel, Onkel, sie weiß es. Sie weiß, dass ich mit dir, was du mit mir machst. Glaube ich.“ Jenny stürmte in Freds Wohnung und warf sich ihm verzweifelt vor die Füße. „Was sagst du vor dem Spiegel?“ „Ich will eine gehorsame Schwanzmagd und unterwürfige Ficksau sein und danke meinem Onkel, dass er so ein perverses Bückstück wie mich abrichtet“, presste sie hastig heraus. „Onkel, was soll ich nur machdn, wenn sie es wirklich weiß?“ „Natürlich weiß sie es.“ „Hast du es ihr etwa gesagt, mich verpetzt?“
„Natürlich nicht, Jenny. Das ist auch gar nicht nötig. In deinen Augen ist sie eine alte Frau und der Gedanke, dass sie geile Sauereien macht, beziehungsweise gemacht hat, unvorstellbar.“
Jenny schaute verduzt aus der Wäsche. „Mami?“ „Du würdest dich wundern. Sie ist wahrlich keine Heilige. Gegen meine Schwester bist du noch ein Unschuldsengel. Du bist nicht von ungefähr so masochistisch und schmerzgeil, wie du bist. Das hast du von ihr.“ „Ehrlich?“ „Ich könnte dir Geschichten erzählen, aber lassen wir die alten Zeiten ruhen. Wie geht es deinem Arsch?“ „Nicht so gut, Onkel und ich fürchte bald noch schlimmer.“ „Warum?“
„Ich war böse, Onkel Fred. Sehr böse und ich habe – ich getraue es mich fast nicht zu sagen.“ „Du hast dich gefingert.“ Entsetzt starrte sie ihn an. „Das weißt du? Woher?“ „Du solltest das Fenster schließen, wenn du verbotene Sachen machst. Ich habe dich gehört.“ „Du hast mir nachspioniert, bist du unter die Spanner gegangen?“ „Sagen wir, ich habe dich kontrolliert. Es war mir klar, dass du die Finger nicht von dir lassen kannst. Du doch nicht. Dazu steckt zuviel von Andrea in dir, die hatte auch ständig ihre Wichsgriffel am Schlitz und hat es vermutlich auch heute noch.“
„Wirst du mich jetzt wieder bestrafen?“ „Nein, das übernimmst du selbst, damit es dir eine Lehre ist.“ Sie schüttelte ungläubig den Kopf. „Wieder auf den Arsch?“ Auf ihrem Gesicht zeichneten sich sorgenvolle Gedanken, pure Angst und unstillbare Lust ab. „Es gibt auch noch andere Möglichkeiten. Stelle dich hier vor den Tisch. Shirt hoch, damit deine Euter zu sehen sind.“ Er zündete eine Kerze an und drückte sie Jenny in die Hand. „Was soll ich damit, Onkel?“ „Warte noch einen Moment, bis sich genug heisses Wachs gebildet hat, dann kippst du es über deine Zitzen. Oder soll ich das übernehmen?“
„Untersteh dich, Fred.“ „Mami, was machst du denn hier?“ Andrea stand wie eine rasende Furie im Türrahmen. „Ich schneide dir die Eier scheibchenweise ab, wenn du meine Kleine folterst.“ „Aber Mami.“ „Du sei ruhig, zu dir komme ich noch.“ „Eigentlich geht dich das gar nichts an, Schwesterherz. Jenny ist aus freien Stücken bei mir.“ „Einen feuchten Scheiß ist sie. Dummerweise habe ich ihr von dir erzählt. Darum ist das schwanzgeile Fötzchen bei dir aufgetaucht.“
„Von wem sie das wohl hat?“
"Das wissen wir beide und wie ich dich kenne, hast du es Jenny auch gesagt.“ „Mami, Onkel, hört auf, bitte.“ „Wir sind gleich fertig, Schätzchen. – Du lässt sie jetzt mit mir gehen, Fred, damit ich ihren Hintern versorgen kann.“ „Aber er muss mich doch noch – bestrafen.“ „Später vielleicht, aber nicht, bevor dein Arsch verheilt ist. Hör zu Fred, sobald Jenny versorgt ist, kannst du deine Gelüste austoben, aber nimm mich statt Jenny. Ich trete an ihre Stelle.“ „Nur, wenn Jenny dabei ist.“ „Mami, bitte.“ „Von mir aus, Jenny, aber nur zusehen.“ „Einverstanden.“
Wenige Minuten später war Jennys Arsch mit Heilsalbe eingeschmiert und die kühlende Wirkung machte sich wohltuend bemerkbar. Konsterniert sah sie, wie ihre Mutter vor ihrem Bruder auf die Knie fiel und ihre Bluse aufriss. Ihre immer noch knackigen Titten quollen heraus. „Ihre schwanzgeile Sklavenfotze steht ihnen zur Verfügung, Gebieter. Benutzen sie mich, **********en sie mich, befriedigen sie ihre sadistischen Triebe und führen sie mich an meine Grenzen ertragbarer Schmerzen, mein Gebieter.“
Jenny japste und wurde kreidebleich. Was machte ihre Mami da? „Du wirst dich jetzt bei deiner Jungfotze bedanken, dass du für sie einspringen darfst, Schwester.“ „Gewiss, Gebieter.“ „Was soll das heißen?“, fragte Jenny. „Dass ich ihre Untergebene bin, Mistress.“ „Mami, was habt ihr vor?“ „Mein Gebieter erwartet, dass ich mich ihnen unterwerfe und ihnen huldige. Als folgsame Sklavenfotze, werde ich artig ihrer Lust dienen. Darf ich sie in aller Ergebenheit mit meiner Zunge beglücken, Mistress?“
„Lass sie machen, Jenny. Sie wird dir die Fotze lecken und genau das braucht sie jetzt. Ich sagte dir doch, dass deine Mutter eine abartig perverse Drecksau ist. Ich wette sie giert schon lange danach, dass es genau dazu kommt, wozu es jetzt gekommen ist. Das hast du doch gehofft, als du beschlossen hast dich einzumischen. Nicht wahr?“
„Vielleicht, ich weiß es nicht.“, seufzte Andrea, die in der Zwischenzeit zu Jenny gekrochen war. „Was machst du mit mir? Oh Mami, das fühlt sich so gut an.“ Andrea hatte Jennys Jeans geöffnet, den Slip zur Seite geschoben und sie züngelte ihre Tochter. Lustvoll steckte sie Jenny ihre Zunge in die Spalte und schlürfte ihren Fotzensaft, der reichlich floss. „Mami, Mami, nicht aufhören. Das ist so herrlich geil, ich bin fast soweit. Darf ich kommen, Onkel? Bitte, bitte.“ „Noch nicht. Sklavenfotze aufhören.“ Andrea zog Jenny wieder an. „Kommt mit ihr zwei“, knurrte Fred.
Jenny lief neben ihm, Andrea krabbelte wie eine Hündin bei Fuß. „Muss ich auch auf alle Viere?“ „Nein, du nicht. Nur die dreckige Sklavenfotze Andrea. Hier rein, ins Bad. Jenny, stelle dich in die Dusche. Ungläubig starrte Andrea zu ihrem Bruder hoch. „Lässt du sie? – Muss ich etwa?“ „Das willst du doch.“ Verlegen schwieg Andrea. „Was soll Mami wollen, Onkel?“ „Dass du dir in die Hose pisst.“ „In die Hose? Okay, ich mach es, ich pisse mich ein, aber das ist meine beste Jeans.“ „Bitte, Schätzchen, tu was er sagt. Du bekommst eine neue Jeans von mir, aber bitte, lass es laufen. Ich muss es sonst qualvoll büßen.“ „Dem habe ich nichts hinzuzufügen.“ „Okay, Onkel, ich mach es. Nur gut, dass ich heute schon genug ge******n habe.“
Fortsetzung folgt
5年前