Schwiegermutter Anita 11 – Urlaubsimpressionen

Schwiegermutter Anita 11 – Urlaubsimpressionen

Auch diese Geschichte ist ein reales Erlebnis mit meiner Schwiegermutter Anita. Es hat so stattgefunden, die Dialoge sind ein Gedächtnisprotokoll. Noch kurz die Basisdaten zu dieser Geschichte und zu meiner Beziehung mit ihr:
Das Ganze begann vor ca. 20 Jahren. Ich war damals 36, meine Frau 31, meine Schwiegermutter Anita 60 Jahre (ca. 1,60 m groß, kurze blond gefärbte Haare, gepflegte Erscheinung mit einem runden, dicken Hintern und einer mächtigen Oberweite, ansonsten altersgemäße Figur und gemäß meinen Anweisungen vollkommen rasiert). Sie war seit ihrem 53. Lebensjahr geschieden und hatte seither lediglich ein paar flüchtige, oberflächliche und harmlose Bekanntschaften.

Das Erlebnis ereignete sich im vierten oder fünften Jahr meiner Beziehung zu meiner Schwiegermutter Anita.

Ich fuhr mit meiner Familie und einer befreundeten Familie schon seit einigen Jahren in den Sommerferien nach Kroatien/Istrien. Jede Familie nahm sich dort einen kleinen Bungalow ca. 100 m vom Strand entfernt. Unsere ****** befanden sich im gleichen Alter, hatten ihre Spielgefährten und so kamen auch wir Eltern zu unserer Erholung. In dem besagten Jahr kam meine Frau auf die Idee, meine Schwiegermutter ebenfalls mitzunehmen. Der Bungalow war groß genug und da meine Frau in ihrer Jugendzeit mit ihren Eltern auf einem nahe gelegenen Campingplatz Urlaub machte, wollte sie ihrer Mutter die Gegend nach der langen Zeit wieder einmal zeigen.
Meine Frau und ich bezogen im Bungalow das Schlafzimmer, meine Schwiegermutter schlief mit unserer Tochter im geräumigen ******zimmer. Dazu besaß der Bungalow noch ein großes Wohnzimmer, sowie Küche und Bad. Wir hatten den Bungalow für drei Wochen gemietet.

Es war Mittag und wir wollten an den Strand zum Baden gehen. Bepackt mit Sonnenschirm, Luftmatratzen und allem weiterem Zubehör machte ich mich mit meiner Schwiegermutter Anita und meiner Tochter auf den Weg, zumal wir uns mit der befreundeten Familie verabredet hatten. Meine Frau Verena hatte am Tag zuvor etwas viel Sonne erwischt, dadurch schlecht geschlafen und wollte deshalb noch im Bungalow bleiben und sich etwas hinlegen. Nachdem wir uns am Strand eingerichtet hatten verabschiedete ich mich „ich schaue mal nach, wie es Verena geht“ und ging zurück zum Bungalow. Im abgedunkelten Schlafzimmer lag meine Frau seitlich auf dem Bett und schien zu schlafen. Sie trug nur ein T Shirt, das etwas nach oben gerutscht war und somit lag ihr nackter Hintern frei. Der Anblick erregte mich und so legte ich mich neben sie auf das Bett. Vorsichtig legte ich meine Hand auf diesen herrlichen geilen Arsch und wartete auf eine Reaktion – nichts. Sie schien zu schlafen. Langsam begann ich meine Hand über ihren Hintern gleiten zu lassen, dann über ihre Schenkel und wurde dabei immer frecher. Als ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine schob und spürte, dass ihre Spalte feucht war, war mir klar, dass sie sicher nicht mehr schlief. Langsam bohrte ich ihr zuerst einen, dann zwei Finger in ihre nasse Spalte und hörte dabei ihr leises Stöhnen. Dann drückte ich mich von hinten gegen ihren Rücken und ließ meine Hand unter ihr T-Shirt wandern. Dort fand ich ihre geilen 90D-Brüste mit den harten und erregten Nippeln. Als ich begann diese zu bearbeiten war es auch mit ihrer Beherrschung vorbei und sie griff nach hinten an meinen Schwanz. Vorbei war es mit dem Mittagsschlaf für sie. Meine Frau war eine geile 3-Loch-Stute, die es liebte in den Arsch gefickt zu werden. Sie war regelrecht analgeil, was ich meiner Erziehung zugute halten darf. Außerdem blies sie ziemlich gut und schluckte auch gerne mein Sperma. Nach außen hin war sie eine normale, brave Ehefrau und Mutter, im Bett aber eine geile Sau.
Ich schob ihr dann also das T-Shirt nach oben, drehte sie auf den Bauch und nach meinem Kommando „zeig mir deinen geilen Arsch“ zog sie die Knie an und reckte ihren Arsch in die Luft. Schnell war ich aus meinem Shirt und der Badehose geschlüpft, kniete mich hinter sie und begann ihre nasse Spalte und ihre Rosette zu lecken. Zusätzlich bearbeitete ich ihre Löcher noch mit meinen Fingern. Verena stöhnte geil bei dieser Behandlung und fast wäre mir dabei ein leises Geräusch aus dem Wohnzimmer und ein kurzer Luftzug entgangen. Heimlich und vorsichtig blickte ich zur Schlafzimmertür, die leicht geöffnet war, konnte aber nichts erkennen. Also setzte ich meine Behandlung von Verena fort, hatte aber ein seltsames Gefühl. Nicht ohne Grund. In der Spiegelung des Schlafzimmerschranks sah ich meine Schwiegermutter Anita, die uns durch die leicht geöffnete Tür beobachtete. „So eine alte geile Sau“ dachte ich mir. Der Gedanke, dass Anita mich dabei beobachtet, wie ich ihre Tochter ficke, machte mich zusätzlich geil. „Zeig mir deine geile Arschfotze“ forderte ich Verena auf, wodurch sie nach hinten griff und mit beiden Händen ihre Arschbacken weit auseinander zog und mir ihre Rosette präsentierte. Ich stand auf, stellte mich hinter Verena und schob ihr meinen harten Schwanz zunächst in ihre nasse, tropfende Fotze. Ein paar harte, tiefe Stöße und sie begann laut zu stöhnen. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Fickloch und setzte ihn an ihrer Rosette an. Was die Schwanzlänge angeht bin ich normal gebaut, aber dafür etwas dicker. Also griff ich zu Sonnenmilch am Nachttisch, verteilte eine gehörige Ladung davon auf Schwanz und Rosette und versenkte dann meinen Schwanz tief in ihr. Es war geil sie so zu besteigen mit dem Wissen, dass Anita uns dabei beobachtete. Ich stieß sie hart und tief, während sie sich dabei mit einer Hand ihre Fotze bearbeitete. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, ich immer geiler und so kam es, dass ich ihr mit einem lauten Aufstöhnen meinen Saft tief in ihren herrlichen Arsch schoss. Als ich meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze zog, quoll mein Saft aus ihrer Rosette, lief über ihre Fotze und tropfte nach unten auf das Bett. Verena war nicht gekommen und deshalb immer noch richtig geil. Sie griff sich selbst nach hinten zwischen die Beine und massierte sich meinen Saft in ihre Fotze. „Wenn du meinst, du raubst mir den Mittagsschlaf und ich habe dann nichts davon, hast du dich schwer getäuscht“ sagte sie, stieß mich mit diesen Worten auf auf das Bett und schnappte sich meinen halbsteifen Schwanz. Frisch aus ihrem Arsch, mit Sonnencreme und Sperma verschmiert, wischte sie ihn kurzerhand mit dem Bettlaken etwas sauber um ihn dann tief in ihren Mund zu nehmen. Es dauerte nicht lange und sie hatte es geschafft, dass er wieder einsatzbereit war. „Jetzt will ich es aber auch richtig“ meinte sie, stand auf, ging zum Kleiderschrank und holte dort unseren speziellen Kulturbeutel heraus. In diesem hatten wir einige Utensilien von Zuhause mitgenommen. Als sie die Schranktür schloss, konnte ich sehen, dass Anita immer noch an der geöffneten Tür stand. Meine Frau öffnete den Kulturbeutel und holte eines ihrer Lieblingsspielzeuge heraus: einen großen, schwarzen, dicken Gummischwanz.
Mit diesem kam sie wieder zum Bett, packte meinen Schwanz, verpasste ihm noch mal eine Ladung Sonnencreme und setzte sich dann mit weit gespreizten Beinen mit ihrer Rosette auf meinen Schwanz. Dann begann sie mich langsam mit ihrem geilen herrlichen Arsch zu reiten, wobei ihre großen festen Brüste geil zu schwingen begannen. Was für ein geiler Anblick, was für ein geiles Gefühl. Dann packte sie sich ihren schwarzen Freund und schob ihn sich langsam zusätzlich in ihre Fotze. Sie liebte es gleichzeitig Arsch und Fotze ausgefüllt zu haben. Sie saß auf mir, meinen Schwanz tief in ihrem Arsch und fickte sich dabei zusätzlich hart und tief mit dem schwarzen Riesen. Auch ich konnte ihn tief in ihr spüren. Sie wurde immer geiler und lauter, bis sie mit einem kurzen Aufschrei zum Orgasmus kam und von mir herunterglitt. Ich war von der ganzen Aktion und dem Bewusstsein, dass meine Schwiegermutter uns dabei beobachtet hatte, immer noch so geil, dass ich meinen Schwanz packte und ihn selbst weiter bearbeitete. „Du geile Sau“ kommentierte das meine Frau, schob meine Hand zur Seite und begann mit einer Hand meinen Schwanz wie wild zu Wichsen und mit der anderen Hand meine Eier zu kneten und mir einen Finger in den Arsch zu stecken. Auch das dauerte nicht lange und eine große Ladung Sperma spritzte in hohem Bogen aus meinem Schwanz, traf sie im Gesicht, auf ihrem Körper. Gierig leckte sie meinen Saft von sich ab.

Nach einer kurzen Erholungspause blickte ich zum Spiegel des Kleiderschranks, konnte aber meine Schwiegermutter nicht mehr sehen. Anscheinend hatte sie irgendwann den Bungalow wieder verlassen. Meine Frau und ich duschten uns kurz ab und begaben uns zum Strand, wo wir von unserer Tochter schon mit einem lauten Hallo begrüßt wurden. Sie packte meine Frau an der Hand und zog sie gleich ins Wasser, während ich mich neben meiner Schwiegermutter Anita auf der Decke niederließ. Nach ein paar Minuten fragte ich sie „und, konntest du alles gut sehen“? Sichtlich erschrocken schaute sie mich an und fragte mit großen Augen und roten Wangen leicht stotternd „was meinst du? Was soll ich gesehen haben?“. „Tu nicht so, du weißt genau was ich meine. Ich habe dich gesehen“ antwortete ich mit einem tiefen Blick in ihre Augen. Schnell wich sie meinem Blick aus. Die anderen waren alle im Wasser, also stand ich auf, reichte ihr meine Hand und half ihr mit einem „komm mit“ nach oben. Dann schob ich sie mit leichtem Druck vor mir her in Richtung Bungalow. Ihre mächtigen Brüste wirkten in dem einteiligen dunkelblauen Badeanzug noch größer. Kaum hatten wir den Bungalow betreten, schob ich von hinten meine Arme an ihren Schultern vorbei und begann diese herrlichen riesigen Brüste zu kneten und zu massieren. Dabei presste ich mich hart von hinten gegen sie. Ich spürte ihren weichen üppigen Körper, dann streifte ich die Träger des Badeanzug von ihren Schultern und legte damit ihre riesigen Euter frei. Dann ließ ich den Badeanzug nach unten auf den Boden rutschen und führte sie zu einem großen Polstersessel im Wohnzimmer. „Setz dich hin“ war mein Kommando für sie, was sie umgehend ausführte. Dann legte ich ihre Beine links und rechts über die Lehnen des Sessels und kniete mich vor sie zwischen ihre weit gespreizten Beine. Dann beugte ich mich nach vorne und bearbeitete zunächst die Euter und ihre Nippel mit meinen Händen, dem Mund, der Zunge und meinen Zähnen. Sie hatte dabei die Augen geschlossen und quittierte die Behandlung mit leisem Stöhnen. Dann wanderte ich mit dem Kopf über ihren Bauch weiter nach unten zu ihrer wie immer blank rasierten Fotze und begann sie ausgiebig mit meiner Zunge zu bearbeiten, zu lecken und zu Ficken. Ihr Stöhnen wurde hörbar lauter. Allerdings merkte ich, dass vermutlich durch die geile Aktion mit meiner Frau und vielleicht auch die viele Sonne mein Schwanz nicht die gewünschte Art von Reaktion zeigte. Ich wollte sie aber nicht enttäuschen und da kam mir eine Idee. „Bleib so sitzen, ich bin gleich wieder da“ war meine Anweisung. Ich stand auf, ging ins Schlafzimmer und holte aus unserem speziellen Kulturbeutel den großen schwarzen Gummischwanz meiner Frau. „Den kennst du ja von vorhin“ grinste ich ihr entgegen, als ich das Wohnzimmer wieder betrat. „Ja, den habe ich bei euch beiden vorhin gesehen. Es war ein sehr erregender Anblick“ antwortete sie.
Es war ein verdammt geiler Anblick, Anita so in dem Polstersessel sitzen zu sehen: komplett nackt, die Beine weit gespreizt über die Lehnen hängend, ihre großen Euter links und rechts von ihrem Körper zur Seite hängend. Vollkommen schamlos und in Erwartung, was jetzt passieren würde.
Ich ließ mich vor dem Sessel zwischen ihren gespreizten Beinen nieder und leckte ihre geile rasierte und feuchtglänzende Fotze noch einmal ausgiebig. Dann setzte ich die dicke schwarze Eichel des Gummischwanzes an ihrem Fickloch an und begann langsam das schwarze Teil in ihrer Fotze zu versenken. Anfangs mit etwas Widerstand, aber je mehr Fickbewegungen ich mit dem Teil machte, desto mehr flossen die Säfte ihrer Fotze und erleichterten das Eindringen. Sie wurde davon immer geiler, stöhnte immer lauter und bearbeitete dabei selbst die Nippel ihrer dicken Euter. Sie hatte dabei die Augen geschlossen, aber mich machte es immer geiler, meine Schwiegermutter Anita dabei zu beobachten und zu sehen, wie das schwarze Monster in ihrer Fotze aus und ein fuhr. Zwischendurch zog ich das Teil ganz aus ihrem Fickloch, welches dann offen stehen blieb und mir einen tiefen Einblick in ihre Fotze erlaubte. „Du geile Sau“, „ja, fick mich“, „das ist so geil, ich brauche es“ waren nur einige der Sätze, mit denen sie mich weiter anfeuerte. Den Gefallen tat ich ihr nur zu gerne und fickte sie mit dem schwarzen Teil immer härter, tiefer und schneller. Mittlerweile spritzten die Säfte aus ihrer Fotze, dann kam ein lautes langgezogenes Stöhnen, ihr Körper zappelte und bäumte sich im Sessel auf, um dann nach einem heftigen Orgasmus wieder zurück zu sinken. Schwer atmend lag sie vor mir und es war ein Genuss für mich, mein Gesicht danach fest auf ihre tropfende, nasse und geschwollene Fotze zu drücken. Sie schmeckte einfach herrlich. Vollkommen erledigt lag sie im Sessel.

Ich stand auf, säuberte unseren schwarzen Freund, räumte ihn wieder auf und versuchte mit einem Handtuch so gut wie möglich die Spuren am Sessel und dem Fliesenboden zu beseitigen. „Ich gehe wieder an den Strand, gehst du noch einmal mit“ fragte ich sie, was sie nur mit einem Abwinken quittierte. Als Tarnung schnappte ich mir noch zwei Flaschen Wasser, die ich mit zum Strand nahm. Ich wurde schon vom Rest meiner Familie sehnlichst erwartet.

Das war natürlich nicht das letzte Erlebnis in diesem Urlaub mit Anita. Bei Gefallen folgen noch weitere Berichte. Nur soviel noch als letzte Bemerkung: Mir war im weiteren Verlauf unseres Urlaubs aufgefallen, dass der schwarze Gummischwanz anscheinend öfter aus dem Kulturbeutel befreit wurde. Meine Frau hatte ihn ohne mein Beisein nicht benutzt – ich hatte sie gefragt.…
発行者 feuermann
5年前
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