Wie ich zum Sexspielzeug , nächster Teil

Zitternd kniee ich vor der Couch, auf der meine Herrin splitterfasernackt mit weit gespreizten Beinen liegt. Wenige Zentimeter vor meinem Gesicht glänzt ihre Muschi, nass von ihren eigenen Saft und vom Samen meines Herrn, weiße Fäden seines Spermas kleben in ihren schwarzen Schamhaaren und an den Innenseiten ihrer heißen Schenkel. „Verwöhne mich, mein Junge, leck das Sperma meines Mannes, Deines Herrn auf und dann erkunde meine Scham mit Deiner warmen, weichen und fleißigen Zunge.“ Fordert mich meine Göttin auf und ich gehorche. Ich lecke mit meiner Zungenspitze den Samen von Ihren Oberschenkeln und schlucke. Mit Zunge und Lippen sammele ich das Sperma aus den krausen Haaren oberhalb ihrer Muschi und schlucke wieder. Ich bin erregt, wie selten zuvor als ich mit zitternden Lippen und angehaltenem Atem mit meinen Lippen zwischen ihre Beine rutsche. Ich küsse so zärtlich, wie ich kann, Juttas Schamlippen, und genieße, wie sie ihr Becken meinem Mund entgegenschiebt. Ich lecke mit breiter Zunge das Sperma von Ihren Schamlippen und streife dabei Ihren Kitzler. Wieder und wieder lecke ich sie der Länge nach, sie schmeckt soooooo gut, gemischt mit dem Samen meines Herrn. Dann mache ich meine Zunge spitz und teile ihre Lippen, lecke tief und langsam durch ihre Spalte. Ich genieße ihr tiefes, langes Stöhnen. Ich mache das immer wieder lecke dabei den Samen auf, den Klaus in sie gespritzt hat. Jedes Mal leckt meine Zungenspitze über den Kitzler meiner Herrin, der hart hervorsteht. Sie bewegt ihr Becken leicht in meinem Rhythmus und presst sich immer mehr auf meinen Mund. Ich mache meine Zunge so lang und spitz, wie es nur geht und schiebe sie so tief es geht in Juttas Muschi. Jutta stöhnt wieder. Ich spüre Hände an meinem Hinterkopf, Klaus fordert mich auf „Los, Sklave, fick sie mit Deiner Zunge und er gibt das Tempo vor. Im gleichen Takt spüre ich plötzlich wieder Schläge auf meinem Po. Dieter lacht und freut sich: „So ein knackiger, junger Hintern, ich liebe es, wenn der schön rot ist. Da könnte ich fast schon wieder. Ich hatte so lange keinen richtigen Sex und jetzt der geile Anblick und dieses kleine, geile Böckchen hier. Einfach heiss!“ Jutta stöhnt durch meine Zunge und die Stoßbewegungen Klaus, der meinen Kopf immer tiefer auf ihre Spalte drückt „Dann nimm ihn doch noch mal!“ keucht sie, „schließlich muss es für mindestens eine Woche reichen. Ohhhhh, ich genieße diese Zunge!“ Ich strenge mich an, mit meiner Zunge noch tiefer in sie zu kommen. Genieße die nasse Hitze auf meinen Lippen und die schneller werdenden Schläge auf meinen Pobacken. Klaus fordert Dieter auf „Los, wichs Deinen Schwanz wieder hart, ich kann den Jungen auch mit meiner einen Hand versohlen!“ und schon spüre ich die starke Hand meines Herrn auf meiner Haut. Ich stöhne mit vollem Mund als ich Dieter schließlich jubeln höre „Ja, jetzt kriegst Du es nochmal, Kleiner! Ich werde Dir meinen Schwanz nochmal in Deinen süßen, kleinen, heißen Po schieben. Dein Mund ist ja besetzt, aber ich werde Dich so stoßen, dass Du meine Eichel fast in Deinem Mund spüren wirst!“ und mit einem Ruck ist er wieder in mir. Ich bin noch so nass von seinem und von Klaus Sperma, dass er sofort bis zum Anschlag in mich geht. „Ohhhhhhmmmfff!“ Ich keuche und versuche nach Luft zu schnappen, so ausgefüllt bin ich, aber Klaus schiebt mich wieder auf die Muschi seiner Frau. „Du bist hier, um Jutta zu befriedigen, ganz egal, wie sehr es Dir gefällt, dass Dieter Dich wieder rannimmt!“ und während ich die Stöße in meinem Po spüre konzentriere ich mich wieder auf diese heiße, nasse, weiche Muschi vor mir. Die Muschi meiner Herrin, deren Stöhnen immer lauter wird. „Los, mein Junge, lecke jetzt meinen Kitzler!“ befiehlt sie mir, „jetzt ist der ganze Saft von Klaus in Deinem Mund verschwunden, jetzt leckst DU mich fertig. LOS!“ Klaus läßt meinen Kopf los, ich lege meine Hände auf Juttas Schenkel und lecke der Länge nach durch ihre Schamlippen bis hinauf zu Ihrem Kitzler. Dort umschließe ich ihn mit meinen Lippen und schiebe langsam meine Zunge darauf. Vorsichtig erst, dann schneller als ich merke, dass es ihr gefällt, lecke ich mit meiner Zungenspitze über das Knöpfchen. Jutta stöhnt und keucht und ihr Becken hebt sich rhythmisch meiner Zunge entgegen. Ich lecke kreisend um ihren Kitzler, erregt, verrückt danach, Sie zu verwöhnen, während ich gleichzeitig die festen Stöße von Dieter bekomme und seinen harten Schwanz tief in meinem Po spüre. Er greift sich meine Hüften und hält mich fest, um mich noch besser durchvögeln zu können. „Jaaaa, mein Junge, das ist so heiß mit Dir, endlich wird mein Schwanz mal wieder richtig verwöhnt von Deinem engen Po. Spürst Du mich schön tief in Dir?“ fragt mich Dieter. Ich schnappe nach Luft und keuche „Ja, ich spüre Dich, Dein Schwanz ist so schön groß in mir!“ Das spornt in an, aber Jutta zerrt meinen Kopf zurück in ihren Schoß. „Mach schon, leck mich, machs mir mit Deinem süßen Mund!“ höre ich sie außer Atem fordern. Und ich gehorche. Ich schließe meine Lippen um ihren Kitzler und sauge ihn tief in meinen Mund. Rhytmisch, immer wieder, loslassen und einsaugen, raus und rein, immer wieder. Dann halte ich den Kitzler mit meinen Lippen fest und lasse meine Zunge darauf kreisen. Jutta stöhnt und windet sich auf meinem Mund, sie macht die Beine zusammen, presst meinen Kopf zwischen Ihre Oberschenkel. Ich höre ihr Stöhnen nur noch gedämpft, aber genieße es, wie sie mich kontrolliert zwischen ihren heißen Beinen und lecke immer schneller, ich presse meine Zungenspitze genau auf Ihren Kitzler und drücke zu und lasse locker und drücke zu bis ihre Stimme zu einem Wimmern wird. Ich spüre, wie sie zu zitternd beginnt. Plötzlich zuckt ihr Becken, ich presse meinen Mund auf ihr Zentrum, sie presst meinen Kopf fest zusammen und sie schreit „Jaaaaa, Du kleine geile Sau, ich kooooommmmmmeeeeeeee!“ Sie zuckt und zuckt und ihr Saft läuft in meinen Mund und über mein Gesicht. Ich genieße Ihren Orgasmus, der immer weiter geht, ihre Hände krallen sich in meine Haare und zerren mich tiefer zwischen Ihre Beine. Ich bekomme kaum Luft, aber das erregt mich noch mehr, ich spüre meine Herrin und ihre Lust, alles andere existiert gerade nicht. Dann werden ihre Zuckungen schwächer und seltener und sie entspannt sich. Ihre Beine geben meinen Kopf frei und sie liegt erschöpft vor mir. Ich sauge ihren Anblick in mich auf. Nass glänzt ihre Muschi vor mir, offen und aufregend. Selbst Dieter hat eine Pause eingelegt und genießt den Moment still.
Dann schwingt meine Herrin ein Bein über meinen Kopf und setzt sich auf. Sie beugt sich zu mir und nimmt mein Gesicht in ihre Hände, ganz zärtlich, „Das hast Du gut gemacht, mein lieber Sklave! Danke!“, haucht sie mir zu und gibt mir einen sanften Kuss auf meinen nassen Mund. Ich falle, ich falle in die Unendlichkeit. So etwas habe ich noch nie gespürt. Ich bin total verzaubert, dieser Kuss nimmt mich für sie so sehr in Besitz, mir wird schwindelig und ich stottere „I-ich d-d-danke Dir, Herrin! Ich bin Dein!“ und starre sie verliebt an bis mich Klaus Ohrfeige in die Wirklichkeit zurückholt „Nur nicht zu verliebt sein, mein Junge. Du gehörst auch mir und ich schenke Dich gerade meinem Kumpel Dieter, damit der Dich jetzt fertig durchvögelt!“ „Jaaaaaa“ jubelt Dieter und greift mich fester. Kurz bevor er wieder zustößt, haucht Jutta mir noch einen Kuß zu und ohrfeigt mich dann mit ihrem nackten Fuß „denk daran, wo Dein Platz ist, mein Junge!“ erinnert sich mich und dann rammelt mit Dieter richtig durch. Er läßt seiner Geilheit totalen Lauf und ich werde mit jedem Stoß aufgespießt. Ich zucke unter jedem Stoß und keuche. Meine Gedanken sind bei meiner Herrin, ich bin verrückt nach ihr, aber jetzt gehöre ich als Lustobjekt dem Kollegen Ihres Mannes, der mich von hinten in meinen Po vögelt und einfach nicht aufhört. Während Dieter mich stößt, steht meine Herrin auf und holt den Fotoapparat und macht Fotos von mir, wie der ältere Mann mich rannimmt und ich vor Lust unter ihm stöhne. Dieter vögelt mich immer weiter. Ich spüre seinen Schwanz fast überall. Dann plötzlich lässt er mich los, zieht seinen Schwanz aus mir und wischt ihn kurz an seinem auf dem Boden liegenden Hemd ab. „Den bekommst Du noch mal in Deinen kleinen heißen Mund und dann schluckst Du nochmal mein Sperma, Du kleine, geile Sau!“ höre ich seine Ankündigung bevor er ohne Zärtlichkeit sein Ding tief in meinen Mund schiebt und mich in meinen Mund fickt. Ich kann ihn nicht blasen, ich kann nichts tun, er fickt mich. Schnell, gierig, tief, immer wieder. Ich spüre seinen Schwanz, bekomme kaum Luft, ich will mich sträuben, aber er hält meinen Kopf fest und kurz bevor ich nicht mehr kann, explodiert sein Schwanz zuckend in meinem Mund. Da es das dritte Mal ist, kommen nur wenige Spritzer Sperma, aber er schreit vor Lust und stößt noch ein oder zweimal zu, bis er plötzlich auf die Couch sinkt und sein Schwanz aus meinem Mund gleitet. Ich schnappe gierig nach Luft, sein Saft und mein Speichel laufen aus meinem Mundwinkel und ich bin stolz, ihn wieder befriedigt zu haben.
Jutta tritt zu mir, drückt meinen Kopf an ihren Oberschenkel und streicht mir über die Haare. „So ein braver Sklave. Was machen wir den jetzt nur mit Dir?“ sagt sie und tippt mit ihrem unendlich aufregenden, nackten Fuß meinen immer noch hart abstehenden, tropfenden Schwanz an.
5年前
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