Devote Kollegin Teil 2

Danke für die Bewertungen.
Wie gehts weiter?
Ich war im Internet auf Shoppingtour. Das Paket lies ich an eine Packstation liefern. Dieses sollte meine neue Sklavin abholen. Sie durfte jedoch nicht rein schaun.
In der Arbeit kam sie mir entgegen. Sie blieb stehen und erfragte ein neues Datum wo wir uns wieder treffen würden. Ich schaute sie an, zog sie an den Haaren nach vorne und klatschte ein paar mal auf ihren Arsch.
Unbeirrt lies ich sie los und ging einfach weiter. Ich spürte wie sie mir fragend nachschaute. Doch ich drehte mich nicht um.
Sie schrieb mir nachrichten. Doch sie blieben unbeantwortet.
Am Abend schrieb sie wieder. Sie entschuldigte sich für ihre ungeduld. 
Eine Stunde später Antwortete ich. Der Text war nur in einer Stunde bei dir. Du bist nackt und das Paket am Tisch.
Sie bestätigte noch. Ich duschte mich und fuhr los. Genau eine Stunde später klingelte ich bei ihr.
Die Türe wurde einen Spalt geöffnet. Ich trat in die Wohnung. Meine Sub kniete am Boden. Auf allen vieren. Mit ihrem herrlichen schönen Arsch in meine Richtung. Meldet sich bei dem Anblick der Schwanz in der Hose nicht, muss was falsch laufen.
Die Türe fiel ins Schloss und ich ging auf sie zu. Ich hörte wie sie schwer atmete.
Ihren Kopf zog ich an den Haaren hoch und gab ihr einen Kuss. Diesen erwiderte sie. Es war fast eine wilde Knutscherei. Am liebsten hätte ich ihr meinen Schwanz in den Hals gedrückt. Doch ich beherrschte mich, setzte mich vor sie auf die Couch. Nun durfte sie das Paket öffnen. Nachdem sie alles ausgepackt hatte, schauten wir die Sachen gemeinsam an. Ich erklärte ihr, was ich damit mit ihr anstellen werde. Unter anderem war auch ein appgesteuertes Ei dabei. Dieses habe sie künftig immer zu tragen wenn sie alleine ist.
Ich nahm die Augenbinde und legte sie ihr an.
Im Anschluss stopfte ich auch ihr Maul mit einem Knebel. Ein paar Pumpstösse und sie war still. Ich zog sie an den Haaren hinter mir her bis zum Schlafzimmer. Ihren Oberkörper legte sie über das Bett und mit Handschellen und Seilen zog ich ihre Hände lang und band sie fest.
Von den Sachen holte ich Plug, Gel, Gerte, Paddel und Peitsche.
Mit der flachen Hand klatschte ich ein paar mal auf ihren geilen Arsch. Ihre Rosette lag frei. Etwas Gel und schon drückte ich den Plug hinein. Sie stöhnte auf und wimmerte in den Knebel. Was mich nicht störte.
Stück für Stück drückte ich den Plug in ihren engen Arsch. Es sah geil aus. Noch ein Stück dann ist es geschafft. Das dicke Stück lies ich natürlich sehr langsam in ihrd Rosette gleiten. Sie wand sich unter dem Druck. Doch der Plug musste rein.
Ein Ruck und er war drin. Ein geiler Anblick. Ich nahm ein Seil und fixierte ihren Oberkörper am Bett. So das sie sich nicht bewegen konnte.
Mit dem Paddel begann ich nun, den Arsch meiner Sub zu bearbeiten. Langsam bekam er eine schöne rote Farbe und sie stöhnte und wollte sich bewegen, was natürlich nicht ging. Mit der Hand strich ich über den erröteten Arsch. Ihre Fotze glänzte nass hervor. Zwei Finger drückte ich ihr in das nasse Loch und fickte sie ein paar mal.
Und schon waren sie wieder weg denn sie sollte ja keinen Spass haben. Mit der Gerte ging es nun weiter. Eine Strieme nach der anderen zierte ihren Arsch. Sie schrie in den Knebel hinein. Was mich nicht sonderlich störte. Immer fester schlug ich die Gerte auf ihren Arsch.
Die Peitsche wollte ich so heute noch nicht einsetzen. Mit den Fingern strich ich über ihren Rücken und ihren Arsch.
Die Seile wurden entfernt. Sie durfte sich aufstellen. Den Knebel und die Augenbinde waren auch sogleich weg.
Sie schaute mich an und bedankte sich für die Schmerzen. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.
Ich nahm ihre Schultern und drückte sie nach unten. Sie bekam den Befehl meinen Schwanz zu verwöhnen. Der stand bereits wie ne eins. Ihre Lippen umschlossen ihn und sie begann, den Schwanz ihres Herrn zu lutschen.
Das konnte sie echt gut. Doch es sollte noch besser werden. Ihre Hände waren ja noch in den Handschellen. So nahm ich ihren Kopf und drückte meinen Schwanz bis zum Ende in ihren Hals. Sie würgte und wand sich. Ich zog ihn raus und drückte ihn wieder ganz hinein. So fickte ich sie ins Maul und lies sie würgen und zappeln.
Mit einem Ruck zog ich sie hoch und drehte sie um. Mit dem Oberkörper auf dem Bett streckte sie mir den Arsch entgegen. Ich zog ihr ohne Rücksicht den Plug raus und ersetzte ihn durch meinen Schwanz. Sie schrie auf. Fest hielt ich sie an den Hüften und fickte ihren gespankten Arsch. Es war trotz Plug herrlich eng. Ihr schreien ging in Stöhnen über. Sie wollte fester gefickt werden was ich zu gern tat. Mit aller Kraft drückte ich ihr meinen Schwanz in die Analfotze und hämmerte drauf los. Mit einem Schrei kam sie zum Orgasmus. Sie wurde durchgeschüttelt. Auch ich spürte das mein Saft raus will. So stiess ich nochmal zu und pumpte stöhnend meinen Saft in den Arsch meiner Sub.
Wir sanken aufs Bett. Nach einer kurzen Pause erzählte sie das sie genau das brauche und ich mit ihr weiter in diese Welt eintauchen solle. Sie wolle mehr, härter.
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Trotz Sub war sie ein Mensch. Ein toller. Sie möchte auch ihre Bi Neigung weiter ausleben.
Möchte das jemand lesen im nächsten Teil?
発行者 thubal
5年前
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