Die Schwanzmagd III

„Lass es endlich laufen, Schwanzmagd.“ „Gleich.“ „Du sollst dir in die Hose pissen.“ „Bitte, Jenny, gehorche ihm.“ „Kommt ja schon.“ Ein dunkler Fleck zeichnete sich zwischen ihren Beinen ab, wurde schneller größer und setzte sich ihre Innenschenkel hinab fort, bis es unten in die Duschwanne tropfte. „Wie fühlt sich das an, Schwanzmagd?“

Jenny rümpfte die Nase. „Es stinkt, Onkel und klebt mir die Jeans an die Haut, aber es fühlt sich herrlich versaut und geil an.“ Sie strahlte Fred an. „Zieh die Jeans aus.“ „Iih. – Den Slip auch?“ „Nein. Sklavenfotze, du weißt, was du zu tun hast.“ „Gewiss, Gebieter. Nicht erschrecken, Jenny.“ Fassungslos sah diese zu, wie Andrea ihr ihren Mund auf den nassen Slip presste und ihre Pisse aufsaugte.

„Die Beine.“ Mit herausgestreckter Zunge leckte Andrea Jennys Beine sauber. Fuhr das linke Bein hinab bis zur Ferse, dann wieder hinauf. Erneut saugte sie Pisse aus dem Slip und setzte das Prozedere am rechten Bein fort. „Genug. Pisshure, zieh ihr den Slip aus und wringe ihn aus.“ „Nein, mach das nicht Mami.“ „Willst du dich etwa widersetzen, Schwanzmagd?“ „Nein Onkel. Sicher nicht.“ "Lass mich, Schätzchen. Ich mache das nicht zum ersten Mal und es ist für mich überhaupt nicht eklig, falls es das ist, was du befürchtest.“

„Wirklich nicht?“ „Nein, bestimmt nicht. Ich genieße es und es macht mich unheimlich geil, wenn ich mit Pisse erniedrigt und gedemütigt werde.“ Sie zog Jenny den Slip herunter und presste den verbliebenen Urin in die Duschwanne. „Muss ich, Gebieter?“ „Natürlich musst du die ganze Pisse saufen, Sklavenfotze. Ich will dich schlürfen hören und du wirst die Wanne sauber lecken und mit deinen Haaren trocken reiben.“ Andrea beugte sich über die Pfütze und schlürfte den Natursekt aus der Wanne. Dann leckte sie diese sauber und wischte mit ihren langen Haaren nach.

Sie richtete sich auf, schüttelte sich ihr feuchtes Haar aus dem Gesicht und wischte sich mit dem Unterarm den Mund sauber. „Danke, dass ich die stinkende Pisse saufen und in meine Haare schmieren musste, Gebieter.“ Sie kroch zu ihrem Bruder und drückte ihm küssender Weise den Mund in den Schritt. „Ich habe gesündigt, Gebieter. Ich habe sie betrogen und mit ihrer Schwanzmagd gehurt.“ Erfreut grinste Fred. „Willst du etwa zur Strafe ausgepeitscht werden?“

„Mami, was machst du denn?“ „Sei still, Jenny. Das gehört sich so für eine Sklavenfotze. Ich will gequält werden.“
„Hat er dich etwa auch abgerichtet?“ „Vom ersten Tag an, nachdem er mich entjungfert hat. Kein Tag ist vergangen, an dem ich ihm nicht zu Willen sein musste.“ „Und wolltest“, ergänzte Fred. „Richtig, und wollte. Nur in den letzten Jahren hat er andere Fotzen vorgezogen. Jüngere, wie dich jetzt.“ Andrea schaute demütig zu Fred hoch. „Und jetzt will ich ausgepeitscht werden. Ich bitte um die Bullenpeitsche, Gebieter. Bitte peitschen sie meine Euter.“

„Dann komm mit.“ „Warte, Mami“, mischte sich Jenny ein. „Wenn sie gehurt und dich betrogen hat, Onkel, dann habe ich es auch getan. Wenn sie dafür bestraft werden will, dann ich auch.“ „Ihr kommt mit. Sklavenfotze, mach dich nackig und bring mir den Doppeldildo.“ Auf dem Weg in den Garten öffnete Andrea die bewusste Tür in der Schrankwand und entnahm ihr eine gut vier Meter lange Bullenpeitsche und einen 40 cm langen Dildo mit einer nachgebildeten Eichel an beiden Enden.


Fred führte Andrea und Jenny hinter das Haus, wo zwei kräftige Holzpfähle in den Boden gerammt waren. Geschätzte 2,5 bis 3 Meter ragten sie aus dem Boden und waren 3 bis 4 Meter voneinander entfernt. „Steck der Schwanzmagd den Dildo in den Arsch, Sklavenfotze.“ „Sofort, Gebieter.“ Andrea bugsierte ihre Tochter zwischen die Holzpfähle und führte ihr den Kunststoffschwanz ein.

„Nicht so tief, Mami. Wie weit drückst du mir den Schwanzersatz denn noch in den Arsch?“ „Bis zur Hälfte, Schätzchen. Die andere Hälfte wird mein Bruder in meinem Arschloch versenken. So, du hast es geschafft.“ Als der Doppeldildo in beiden Enddärmen steckte, fesselte Fred die beiden nackten Frauen mit gespreizten Armen und Beinen zwischen die Hölzer. Arsch an Arsch standen sie beieinander. In angemessenem Abstand ließ er die Peitsche durch die Luft zischen.

„Bitte das Ende des Riemens auf meine Euter, Gebieter“, keuchte Andrea, „wenn das möglich ist. Ich habe Angst, dass du Jennys Titten ****** haust, wenn das Riemenende auf ihrem Nippel landet.“ „Nein, Mami, das will ich nicht.“ „Ihr wolltet beide bestraft werden, dann werdet ihr es auch. Insgesamt bekommt ihr 20 Hiebe auf die Titten. Zuerst du, zehn Stück, Sklavenfotze, dann deine Tochter ebenfalls zehn. Ihr werdet euch nach jedem Schlag bedanken“, gab Fred bekannt.

Jenny zuckte zusammen, als sich die Peitsche um den Pfahl neben ihr wickelte. Fred korrigierte den Abstand und kam einen Schritt näher. „Bereit?“ „Bereit, Gebieter.“ Die Peitsche zischte auf Jenny zu, traf ihre Titten und schlang sich um sie herum. Der Schlag hatte ihr einen kurzen Schrei entlockt, obwohl sie sich vorgenommen hatte die Peitsche still zu ertragen. In ihrem Rücken landete das Riemenende auf Andreas linkem Warzenhof. Sie stöhnte und brummte: „Ihre Sklavenfotze bedankt sich für die Peitsche, Gebieter.“

Fred schlug grausam und präzise zu. Schon beim zweiten Hieb traf er mit dem ****en am Ende des Riemens exakt auf Andreas Nippel. Nach dem zehnten Dank legte er eine Pause ein. Und begutachtete die geschundenen Titten. „Sehr schön.“ Er schnippste gegen Jennys Nippel und grinste sie an. „Mal sehen, was deine Zitzen zu dem ****en sagen. Die Striemen, die deine Euter verzieren, sehen schon mal sehr geil aus.“

„Ich werde die Hiebe ertragen und mich artig für jeden Treffer bedanken, Onkel.“ „Das musst du nicht, Schätzchen. Verschone sie, Fred, ich bitte dich inständig. Ihre jungen Brüste sind noch zu zart für die Bullenpeitsche. Gib lieber mir noch einmal 10 auf die Zitzen.“ „Im Gegenteil. Sie hat genau so Schläge verdient und weil sie mir sogar widersprochen hat, bekommt sie die Peitsche ohne dich.“ „Oh Fred, bitte nicht.“

„Doch, Mami. Er hat vollkommen Recht. Ich werde es schon aushalte . Er wird mir meine Titten ja nicht zu Brei schlagen.“ „Da wäre ich mir nicht so sicher, Schätzchen“, zweifelte Andrea. „Genug Gesülze“, knurrte Fred, befreite Andrea, zog Jenny den Dildo aus dem Hintern und fesselte sie alleine an den rechten Pfahl. „Danke“, hauchte Andrea, als sie sah, dass er Jenny mit den Brüsten zum Pfahl angebunden hatte.

„Bist du bereit, Schwanzmagd?“ „Bin ich Onkel. Bitte sei erbarmungslos und haue mich mit voller Kraft, wenn du schon meine Euter verschonen willst. – Uhhh – Danke, Onkel.“ Jenny nahm die Hiebe erstaunlich gelassen hin, obwohl das Riemenende seine Spuren auf ihrem Rücken hinterließ. Sie bedankte sich auch artig und war dann aber froh, als sich die Peitsche zum zehnten Mal um ihren Oberkörper gewickelt hatte.

„Mach sie los, Sklavenfotze“, kommandierte Fred und rollte die Peitsche auf. Als Jenny entfesselt war und leise schluchzend in den Armen ihre Mutter lag, zischte Fred: „Wie ich dich kenne, hast du noch nicht genug, Sklavenfotze.“ Andrea drückte Jenny zur Seite. „Nein, habe ich nicht, Gebieter.“ Sie lächelte ihren Bruder lüstern an. „Tust du mir einen Gefallen, Schätzchen?“ Ohne ihren aufgegeilten Blick von Fred abzuwenden, fuhr sie fort:

„In der Schrankwand, wo mein Bruder die Dildos und andere Folterwerkzeuge verstaut hat, hängt eine Neunschwänzige Katze mit geflochtenen Strängen und eine Spreizstange gibt es dort auch. Bringst du mir bitte beides?“ „Wenn du das möchtest, Mami.“ Jenny hatte keine Ahnung was ihre Mutter beabsichtigte. Aber dass sie noch weiter gequält werden wollte, war offensichtlich. Jenny bewunderte sie dafür und nahm sich vor sich ein Beispiel an ihrer Mutter zu nehmen. Im Stillen hoffte sie, dass es ihr tierisch kommen würde, wenn sie es genauso schmerzgeil trieb, wie Andrea. Als sie mit den Utensilien zurück kam, stand Andrea mit dem Rücken am Pfahl. Ihr Kopf war am Hals an den Pfosten gefesselt und ihre Handgelenke hinter dem Holz aneinander gebunden.

„Ziehe die Stange maximal auseinander und lege sie deiner Mutter an. Dann gibst du mir die Peitsche.“ Jenny ging vor Andrea auf die Knie und band ihr die Manschette am einen Ende der Spreizstange um den rechten Knöchel. „Du musst die Beine weiter auseinander stellen, Mami.“ „So besser, Mistress?“, ertönte es über ihr. „Viel besser, Mami. – Fertig Onkel. Jetzt bekommt sie die Beine auf keinen Fall mehr zusammen.“ „So soll es auch sein.“

Fred nahm Jenny die angebotene Peitsche aus der Hand und grinste Andrea sadistisch an. „Geh zur Seite, Schwanzmagd. Jetzt ist ihre Fotze fällig.“ „Um Gottes Willen. Willst du das wirklich, Mami, dass er deine Fotze auspeitscht?“ „Du kannst es glauben oder nicht“, keuchte Andrea lustvoll, „aber deine Mutter ist so eine perverse Drecksau, dass sie sich sogar darauf freut. Jetzt hau doch endlich zu, du abartiger Sadistenbock. Schlag meine Fotze.“

Das musste sie Fred nicht zweimal sagen. Die Neunschwänzige Katze traf sie klatschend und kräftig von unten zwischen den Beinen. Ihr anfängliches Geheul ging nach wenigen Hieben in lustvolles Stöhnen über. Er hatte Andrea an den Punkt gebracht, an dem der Schmerz in Lust überging und an ihren brünftigen Lauten war erkennbar, dass ein gewaltiger Orgasmus durch Andreas Unterleib rauschte. Jenny biss sich vor Aufregung in die Hand. „Mami, kommt es dir?“

Es war nicht zu überhören. „Schlag weiter, du Sau. Ich will mehr. Noch mindestens zwei Stück. Bitte, schlag doch zu. Ich brauche es. Peitsche mich noch zu weiteren Orgasmen.“ Es dauerte nicht lange, bis Andrea erschöpft und schweißgebadet am Pfahl hing und nach Luft rang. Die Hiebe auf ihre Fotze waren intensiv gewesen und der dritte Orgasmus, den die Neunschwänzige Katze ihr beschert hatte, schien gar nicht aufhören zu wollen. Minutenlang schüttelte es Andrea durch.

„Wow, das muss gewaltig gewesen sein, Mami“, japste Jenny begeistert und wischte ihrer Mutter den Lustschweiß von der Stirn. „Glaubst du das funktioniert bei mir auch?“ „Besser noch nicht“, schnaubte Andrea. „Du lässt ihr doch Zeit und führst sie langsam bis zum Peitschenorgasmus, Fred.“ „Natürlich. Ich bringe mich doch nicht um das Vergnügen und handle überstürzt.“ „Gott sei Dank.“ „Aber ich finde, dass sich deine Tochter prächtig macht. Ich bin stolz auf dich, Jenny, wie devot du heute warst, alles ertragen und für mich gelitten hast.“

„Oh – Danke, Onkel.“ Er befreite Andrea und sprach weiter. „Dadurch hast du dir wahrlich einen Orgasmus verdient. Oder zwei, oder drei?“ „Wirklich, Onkel?“ „Sage ich doch. Das Orgasmusverbot ist für den Rest des Tages aufgehoben.“ „Heißt das, du wirst mich – ficken?“ „Nein, das übernimt deine Mutterfotze.“ „Was, ich?“ „Ja, du. Du weißt doch, dass ich immer gerne zusehe, wenn du es mit einer Frau treibst und es ihr so richtig besorgst.“

„Alter Wichser. Als ob du nur zusehen würdest. – Er holt sich garantiert einen runter, Schätzchen, wenn er uns zusieht. Wenn er das nicht vorhätte, würde er mich gar nicht erst an dich ran lassen, sondern dir selbst das Fickloch stopfen.“ Sie küsste Jenny leidenschaftlich und rieb ihren Oberschenkel an ihren Schamlippen. „Hast du mein Lieblingsteil noch, Fred?“ „Ist an seinem Platz.“ „Prima. Kannst dich freuen, Schätzchen, das wird saugeil.“

Sie nahm Jenny bei der Hand und stürmte ins Wohnzimmer. Dort hockte sie sich auf den Teppich und zog Jenny zu sich herunter. Augenblicke später lag sie halb auf ihrer nackten Tochter, knabberte an ihrem Nippel, saugte an ihm und zog ihn mit den Zähnen lang. Gleichzeitig rieb sie ihr Knie an Jennys Schamhügel und stimulierte ihren Kitzler von außen. „Mami“, stöhnte Jenny, „wie geil ist das denn? Niemals hätte ich gedacht, dass mich eine Frau so scharf machen kann.“ „Es wird noch besser“, keuchte Andrea mit verruchter Stimme. „Warte kurz. Du darfst dich gerne fingern, bis ich vorbereitet bin. Ja, steck dir die Finger rein und mach schon mal ohne mich weiter.“ Jenny schloss die Augen, während sie ihren Kitzler rubbelte.

Fortsetzung folgt
発行者 Schreiber68
5年前
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