Meine große(n) Liebe(n) - Teil 6

Meine große(n) Liebe(n) - Teil 6



"Aus Angst...," prustete sie los, "das ist gut... hhaahaaa.... aus Angst...."

Es war ein köstliches, perlendes Lachen, in das Sylvia und ich einfielen und das zumindest mich wieder in den Zustand der Realität versetzte. Gerade rechtzeitig genug, um mitzubekommen, daß sich die Autoschlange vor mir wieder langsam in Bewegung setzte. Nach fünfhundert Metern standen wir dann aber schon wieder; genau vor einem Sc***d, das auf den nächsten Rastplatz hinwies.

Ich nahm das Stück Autobahn vor mir genau in Augenschein und kam zu dem Schluß, daß ich es wagen konnte, über den Standstreifen auf den Rastplatz zu fahren, was ich denn trotz der laut protestierenden Hupen und trotz all der Zeigefinger, die an mehr oder minder hohe Stirnen tippten, auch tat.

Der Rastplatz war trotz des Staus relativ leer und ich fand eine Ecke, in der wir ziemlich ungestört, andererseits aber anderen Menschen doch noch so nahe waren, daß die besondere Vorliebe meiner beiden Frauen unterstützt wurde. Denn eines war mir spätestens in dem Moment, als ich die Finger der beiden Frauen -der Mutter und der Tochter- an meinem Harten gefühlt hatte, klargeworden: Ich würde die Mutter vor den Augen ihrer Tochter ficken und die Tochter im Beisein der Mutter und die, die meinen Schwanz nicht spürte, würde ich mit der Zunge verwöhnen oder mit den Fingern. Möglichkeiten, die ich mir bisher nur in den kühnsten Phantasien ausgemalt hatte, würden sich ergeben, Träume wahr werden. Und wenn die beiden es trotz der Gefahr beobachtet zu werden -oder gerade deswegen- wollten, wie jetzt auf der Autobahn zwischen Würzburg und Nürnberg, dann sollten sie es bekommen; dann würde ich mich von ihren bizarren Lüsten einfangen lassen und gern an ihnen teilhaben.

Kaum hatte ich den Motor abermals abgestellt, spürte ich, daß der Kaffee, den ich vor Stunden ge******n hatte, nun vehement darauf drängte, meinen Körper wieder zu verlassen. Ich entschuldigte mich kurz und stand schon fast neben dem Wagen, als Susans Stimme mich zurückhielt.

"Warte doch.... nimm mich mit... ich muß auch."

"Und ich auch," schloß Sylvia sich an.

Ich wartete ab, bis Susan sich wieder hergerichtet hatte -soweit ging ihre besondere Veranlagung also nicht, daß sie halbbekleidet in der Öffentlichkeit umherlief- und verschloß dann das Auto. Anschließend bahnte ich uns einen Weg durch das dichte Gebüsch, das den Rastplatz umgab. Damals waren die Rastplätze nicht -so wie heutzutage- von einem Zaun umschlossen. Auch gab es auf ihnen keine Toiletten. Wer sich erleichtern mußte, schlug sich -was ja möglich war- seitwärts in die Büsche und wenn man den "Tretminengürtel" hinter sich gelassen hatte, befand man sich in "freier" Natur.

Bald darauf hatte ich eine kleine Lichtung gefunden, die von der untergehenden Sonne in blutrotes Licht getaucht wurde.

Wenn ich nun erwartet hatte, daß die Frauen sich irgendwo abseits hinhockten, um ihr kleines Geschäft zu erledigen, dann sah ich mich getäuscht. Sie entfernten sich nicht, standen vielmehr in meiner unmittelbaren Nähe und sahen mich erwartungsvoll an, was mich doch irgendwie verwunderte.

Urplötzlich schoß dann aber der Gedanke durch mein Hirn, daß die beiden es darauf anlegten, mir beim Pinkeln zuzusehen und so begann ich, an meiner Hose, die ich selbstverständlich noch im Wagen wieder geschlossen hatte, zu nesteln.

Wie recht ich meiner Vermutung hatte, bewies mir Susan, die nun ganz nah an mich herantrat und mit belegter, heiserer Stimme bat:

"Laß' mich es tun, bitte, laß' mich ihn 'rausholen und... und ihn halten... bitte.... ich möchte es... ich liebe das...."

Ich wußte nicht, was ich davon halten sollte. Der Gedanke aber, daß mein gutes Stück bei seiner "Verrichtung" von einer fremden Person gehalten, der Strahl von einer Frau gelenkt werden sollte.... nun, er hatte seinen ureigensten Reiz. Trotzdem aber hatte ich Bedenken.

"Und Du meinst, daß das gutgeht? Wenn ich steif werde, dann ist nichts mit Pinkeln."

Ohne sich um meinen Einwand zu kümmern, fummelte Susan schon an mir herum und holte meinen zwischenzeitlich wieder abgeschlafften Penis aus der Hose hevor. Wie befürchtet wurde er, kaum, daß Susan ihn angefaßt hatte, wieder steif und dann stand ich mit Verhaltungen da. Ich preßte und preßte, aber nichts geschah. Irgendwie störten Susans Finger doch. Außerdem war es das erste Mal, daß jemand anderes meine Wasserpfeife hielt; etwas, woran ich mich erst würde gewöhnen müssen.

Susan sah wohl ein, daß es keinen Zweck hatte und trat von mir zurück. Wie aber, um mich nun vollends verrückt zu machen, stellten Sylvia und Susan sich in zwei Metern Entfernung vor mich hin und entkleideten sich. Wirklich und wahrhaftig: Sie zogen sich mit aufreizend lasziven Bewegungen die Leggins, die Blusen und zuletzt auch noch ihre Höschen aus, standen schließlich nur noch mit dem schwarzen Halbschalen-BH, den schwarzen, hoch die Schenkel hinaufreichenden Strümpfen und den zierlichen Schuhen bekleidet vor mir.

Ja, sie standen von den Brüsten an abwärts nackt vor mir und das Lächeln, mit dem sie ihre Beine auseinanderstellten, sich zwischen die Schenkel faßten, die Art, in der sie mit jeweils zwei Fingern in ihren Schößen spielten, brachte mich halb um den Verstand. Und immer noch war ich keinen Tropfen meines Wassers losgeworden.

Glühende Messer, so schien mir, waren es, die mir durch die Blase schnitten. Zugleich aber fühlte ich voller Erstaunen, daß eine nie gekannte Erregung Besitz von mir ergriff und mich womöglich noch härter werden ließ.

Wie auf ein geheimes Kommando hin kamen die beiden dann auf mich zu, stellten sich seitlich rechts und links hinter mich. Jede nahm eine meiner Hände und gleich darauf spürte ich an meinen Fingerspitzen die ölige Feuchtigkeit zweier überlaufender Liebessaftquellen.

Am Rande der Autobahn Würzburg-Nürnberg-München geschah es, daß ich Susan zum zweiten Mal so intim berührte und nicht nur sie, gleichzeitig war es mir vergönnt -und insoweit fühlte ich mich durchaus als Glückspilz- zugleich auch ihrer Tochter zwischen die Beine zu fassen. Und ohne, daß ich dazu aufgefordert werden mußte, wühlte ich mich tief und immer tiefer hinein, zwischen die schon klaffenden Schamlippen, fand zwei steif erigierte Kitzler und fühlte noch mehr Nässe meine Finger benetzen.

Dann spürte ich zwei Hände auf meinem Unterbauch; sie preßten, massierten, quetschten und drückten.

"Laß' es laufen," drangen zwei heisere Stimmen an mein Ohr, "Du kannst es.... es geht.... los... mach'.... mach' doch endlich."

Noch einmal verstärkten Susan und Sylvie den Druck und es war mir, als zerrisse es meine Blase endgültig. Dann aber geschah des Wunder. Zuerst tröpfchenweise, danach jedoch in einem nicht aufzuhaltenden Sturzbach spritzte mein Wasser in einem scharfen Strahl aus mir hervor.

Ein irrer Schrei entrang sich meinen Lippen, als ich es im gleichen Augenblick ebenso heiß über meine Finger laufen fühlte und es rechts und links neben mir plätschern hörte. Susan und ihre Tochter folgten meinem Beispiel und ließen ihr Wasser genau wie ich frei in die Botanik rauschen. Und so, wie ich nicht aufhören konnte, trotzdem (oder gerade deshalb?) in ihren Schößen zu wühlen, tauchten sie ihre Finger in meinen Strahl.

Welch eine grandiose Schweinerei! Und ich genoß sie! Ich genoß das bizarre Spiel mit allen Fasern meines Seins.

Langsam nur versiegten die Quellen und als ich eine erfahrene Hand die letzten Tropfen von meinem Geschlecht abschütteln fühlte, stellte ich erstaunt fest, daß ich steif geblieben war; steif und geil. Geil, bis an den Rand des Wahnsinns.

Meine beiden Frauen zogen mich ein Stück zurück und als sie ein trockenes Fleckchen Erde erreicht hatten, kamen sie hinter mir hervor, stellten sich nun vor mich hin. Im letzten Licht des Tages sah ich in ihre glühenden Gesichter und wußte augenblicklich, daß das noch nicht alles gewesen war. Es würde noch mehr passieren. Und da geschah es auch schon.

Sie nahmen meine Hände aus ihren Schößen und ungeachtet der Tatsache, daß die Nässe, die meinen Fingern anhaftete, nicht ausschließlich von ihrem Liebessaft herrührte, beleckten sie sie mit weichen Zungen, leckten alle Spuren unseres Spiels von ihnen ab. Und noch während ihre Zungen mich säuberten und heiseres, tiefes Stöhnen aus zwei geöffneten Mündern drang, bemächtigten sich zwei andere Hände meines zuckenden, pochenden Gliedes.

Dem Urtrieb folgend, halb ************* vor Lust, stieß ich mein Becken vor und zurück, wurde irren Auges Zeuge, wie die beiden Frauen -Mutter und Tochter- von meinen gesäuberten Händen abließen, und sich ihre Münder in einem zügellosen, verzehrenden Kuß fanden, daß eine der anderen eine Hand zwischen die Schenkel schob, daß eine sich an den Fingern der anderen wetzte.

Dies Keuchen und Stöhnen; es mußte noch auf der Autobahn zu hören sein!

Wiederum wie auf Kommando lösten sich die Frauen voneinander, gingen vor mir in die Hocke. Zwei weiche Lippenpaare waren es, die ich küssend an meinem Glied fühlte, die es abwechselnd tief in sich hineinsaugten; zwei spitzelnde Zungen, die gemeinsam das Frenulum umflatterten, zwei zarte Hände, die sich in meine Pobacken krallten, während zwei andere zwischen gespreizten Schenkeln rieben; rieben und streichelten und masturbierten.

Und diese Stimmen, die sich gegenseitig anheizten und mitteilten, was sie empfanden. Wie heiser sie klangen, wie heiser und lustvoll-kehlig.

"Mutti.. aahhh.... Mutti...," wimmerte die eine, "Du hast recht... es ist so wahnsinnig, an einem Schwanz zu lecken.... so geil..."

"Und wie er schmeckt und riecht... magst Du das....?"

Vier sich blähende Nasenflügel über meiner Eichel und dann wieder das kehlige Stöhnen Sylvias bevor sie ihren Mund wieder über meinen Schwanz schob, ihn tief in sich aufnahm.

"Paß' auf," rief Susan, "paß' auf... gleich spritzt er.... lange dauert es nicht mehr... ich fühl's an seinem Zucken... Du mußt den Mund öffnen..... nur dann fühlst Du die Hitze... kannst Du Männersahne richtig schmecken..."

"Und Dich," jammerte Sylvie, "Dich will ich auch schmecken.... mach' den Schwanz naß... mach' ihn naß mit Deinem Saft... bitte... bitte...."

In meiner Erregung grenzte es schon an ein halbes Wunder, daß ich noch realisierte, daß Susan ihre Hand hob, daß ich es noch halbwegs bei Sinnen mitbekam, daß sie ihre Nässe abermals auf meiner Eichel verteilte. Als ich dann aber die Zunge des Mädchens erneut meine Schwanzspitze umfahren fühlte, explodierte ich ohne Vorwarnung.

Einen irren Schrei ausstoßend fühlte ich es aus mir heraus- und in den weit aufgerissenen Mund hineinspritzen.

Nacheinander antworteten mir zwei ebenso irre Schreie und während ich mich im Orgasmus krümmte, sah ich meinen Samen in zwei glühende Gesichter spritzen und zwei weibliche Körper in Extase zucken. Und halb in lustvoller ******** versunken sah ich zwei Lippenpaare die Spuren meines Ergusses aus dem Gesicht der anderen saugen.

Wachsweich in den Beinen sank auch ich in die Knie, faßte an zwei sich wie wild bewegende Handgelenke, zwang die Hände nach oben in mein Gesicht, verteilte die ihnen anhaftende Feuchtigkeit auf meinen Lippen und war gleich darauf im Bunde der Frauen der Dritte, in den ich begeistert aufgenommen wurde und haltlos keuchend leckten wir uns unsere miteinander vermischten Säfte von Lippen und Wangen und in den Fesseln unendlicher Lust hängend vergaß ich Zeit und Raum.

Ich wurde erst wieder "wach", als Susan mich anrief.

" Chris... Chris...," schüttelte sie mich, "komm' zu Dir... Dir entgeht ja nichts, wenn Du jetzt aufhörst."

"Laß' mich," wimmerte ich, "laß' mich doch... das alles ist so schön... so wahnsinnig schön...."

"Und es wird alles noch viel schöner, wenn Du es mit wachen Sinnen genießt," gelang es ihr schließlich mich in die Wirklichkeit zurückzuholen. Eine Wirklichkeit, die uns noch immer voreinander hockend und eng umschlungen auf der Lichtung fand.

Es war nun fast völlig dunkel geworden. Gerade noch, daß schattenhafte Umrisse zu erkennen waren, die uns den Weg zurück finden lassen würden, ohne daß wir gegen Bäume anrannten.

Mit dem Licht, das mein Feuerzeug spendete, fanden wir die Kleidung wieder, der Sylvia und Susan sich zuvor entledigt hatten, die sie aber zu meinem Erstaunen nicht wieder anzogen.

"Wollt Ihr Euch nicht anziehen?" erkundigte ich mich und die Antwort lautete:

"Nicht, solange Du steif bist."

Erst diese Worte waren es, die mir zu Bewußtsein brachten, daß ich tatsächlich nicht abgeschlafft war.

Einer plötzlich Idee folgend tat ich so, als sei ich nachtblind und voll inneren, heimlichen Vergnügens spürte ich, daß die Frauen mich an meinem Blindenstab packten und sah zu, wie sie mich hinaus auf den Parkplatz leiteten.

Dort waren wir ganz allein. Auf der Autobahn herrschte, wie man hören konnte, mittlerweile ganz normaler Verkehr und auf dem Rastplatz hielt sich niemand mehr auf. Es war ein herrliches Bild, das sich meinen Augen bot. Das Weiß der fraulich gerundeten Körper kontrastierte aufregend zu dem wenigen schwarzen Stoff der die Leiber nur an wenigen Stellen bedeckte und die köstlich strammen Halbkugeln meiner Damen leuchteten als kleine Monde im diffusen Licht des gerade aufgehenden Erdtrabanten.

Im Schutze meines Autos blieben wir stehen, sahen einander stumm an, bis Susan die Stille durchbrach:

"Ich weiß nicht, Chris, was Du denkst, aber Du sollst wissen, daß ich neben der Tatsache, daß ich überaus sinnlich und fast ständig geil, auch hoffnungslos romantisch bin. Und deshalb denke ich, daß wir uns eben miteinander verbunden haben. Ich glaube zwar nicht, daß ich es noch einmal besonders erwähnen muß, ich sage es Dir dennoch: Du kannst mich nur bekommen, wenn Du uns beide willst. Es gibt weder Sylvia noch mich allein. Uns beide gibt es nur im Paket.

Sylvia und ich lieben uns auf eine Weise, die den meisten Menschen unverständlich ist. Es ist aber nun einmal so und Du mußt akzeptieren, daß wir uns nicht trennen lassen. In den wenigen Stunden, die wir uns kennen, haben wir uns aber beide in Dich verliebt und wir beide wollen Dich."

Ich starrte Susan an, sah, daß ein nahezu feierlicher Ernst auf ihrem Gesicht lag und wußte, daß jedes ihrer Worte ehrlich und vor allem ernst gemeint war. Mein Blick wanderte hinüber zu Sylvia und auch in deren Gesicht konnte ich nichts als vorbehaltlose Zustimmung erkennen.

"Ich möchte," fuhr Susan fort, "daß wir drei alles miteinander teilen und daß es keine Geheimnisse zwischen uns gibt. Ich weiß, daß Sylvia genauso denkt und deshalb frage ich Dich jetzt, ob Du unser Mann sein willst. Nicht mein Mann und nicht Sylvias; sondern unser Mann, verstehst Du?"

"Mein Gott," stammelte ich ergriffen, "Ihr meint das wirklich ernst, nicht?"

"So ernst, wie es uns überhaupt nur sein kann," bestätigte Susan, "Und wenn Du das auch willst, dann küß' uns jetzt."

Einen Arm um mich schlingend kam Susans Gesicht mir immer näher. Auf der anderen Seite geschah Gleiches und in einem nie gekannten Gefühlssturm legte ich meine Arme rechts und links um zwei bebende Frauenleiber. Ich konnte nicht anders; es war auch mir nun feierlicher Ernst: Ich reckte ich meinen Kopf in die Mitte eines imaginären Dreiecks vor, wo sich drei zuckende Lippenpaare fanden und drei Zungen einander zu umtanzen begannen.

Kalte Schauer jagten über meinen Rücken und doch dauerte es ziemlich lange, bis ich erkannte, daß sie nicht nur von der Erregung, sondern ganz wesentlich auch von der kühlen Abendbrise hervorgerufen wurden. Wenn mir schon nicht sonderlich warm war, um wieviel unangenehmer mußte die Kühle des Windes die Frauen treffen, die schließlich noch immer fast nackt im Freien standen.

Besorgt löste ich mich von den beiden und gleich darauf fanden wir uns auf der Rückbank meines Wagens wieder. In der Mitte zwischen Sylvia und Susan sitzend, ertrug ich es nur zu gern, daß sie mich nun ebenfalls entkleideten und bald saß ich ebenso nackt wie sie da.

Wir fuhren dort fort, wo wir im Wald aufgehört hatten. Zwei überaus zärtliche Hände pflegten meine Erektion, während die meinen in zwei bereitwillig gespreizte Schenkelpaare eindrangen, wo sie sanft und zart zwei hart geschwollene Kitzler liebkosten. Leises, genußvolles Stöhnen aus drei geöffneten Mündern untermalte die fast unwirkliche Szene.

Susan drehte den Kopf zu Seite, schob ihn an mich heran und gleich darauf fühlte ich ihre Zungenspitze in meine Ohrmuschel eindringen, in die sie dann flüsterte:

"Ich möchte, daß Du Sylvia fickst; jetzt und hier. Nimm sie... fick' sie.... mach' sie zu Deiner Frau..."

"Und Du...?" raunte ich zurück.

"Ich kann warten. Du weißt doch, ich sehe gerne zu. Ich werde Euch zusehen und... und es mir selbst machen.... ich mag das... beim Ficken zusehen und wichsen."

Zu Sylvia gewandt fuhr sie fort:

"Komm', mein Kleines, setz' Dich auf ihn... Chris Schwanz ist so herrlich hart.... warte... ich mache Platz."

Susan rutschte soweit es ihr möglich war, zur Seite, während Sylvia sich auf ihrem Sitz drehte, bis sie auf ihm kniete. Ich bewegte mich zu ihrer Seite hin und als ich ganz eng neben ihr saß, hob sie ihr linkes Bein über meinen rechten Schenkel. Mit weit gespreizten Beinen hockte Sylvia schließlich über meinem hoch aufgerichteten Glied, das schon in die richtige Richtung zeigte.

Ich fühlte Susans Hand meinen Penis umfassen und spürte gleichzeitig, wie sie ihre andere Hand von hinten zwischen Sylvies Beine führte, wo sie sich mit meiner traf. Gemeinsam öffneten wir die Schamlippen des Mädchens und dann schob Sylvia sich, geleitet vom sanften Druck ihrer Mutter über meinen Harten, auf dem sie sich langsam niederließ.

Ich spürte mich in die heiße, feuchte Enge gleiten, tief und immer tiefer, bis schließlich meine Eichel auf den Gebärmuttermund des Mädchens auftraf.

"Mutti," stöhnte Sylvie, "Mutti... ich hab' ihn drin.... einen Schwanz.... er.... er steckt in meiner Fotze..... er füllt sie ganz aus.... oooachcch... ist das schön.... so schön...."

"Beweg' Dich jetzt... beweg' Dich.... so, wie ich's Dir gezeigt habe.... reite... reite auf Chris... fick' ihn... ihn und Dich..."

Als habe es dieser besonderen Aufforderung ihrer Mutter bedurft, schob Sylvia nun ihren Unterleib nach vorn, hob sich an, ließ ihren Oberkörper nach hinten sinken und senkte sich wieder auf meinen Stößer hinab; hoch, nieder, nach rechts und links schwingend fickte sich das Mädchen in einem langsamen, stetigen Rhythmus; fickte mich und beglückte zugleich sich.

Ich fühlte meine Eichel an den noch jungfräulich elastischen, mich fest umschließenden Scheidenwänden entlanggleiten und es war ein ungeheurer, starker Reiz, den ich empfand.

Susan drehte sich nun auch um und kniete sich ebenfalls auf den Sitz. Ich ahnte mehr, als ich es in der Dunkelheit sah, daß sie ihre Linke in ihren Schritt schob, wo sie behutsam und genußvoll zu masturbieren begann.

" Chris," stammelte sie, " Chris..... sag' mir, was ist es für ein Gefühl sie zu ficken.... in meinem Beisein mit meiner Tochter zu ficken?"

"Oochch... Susan," keuchte ich ihrem Mund entgegen, "wie soll ich das beschreiben? Geil ist es.... geiler Wahnsinn..... sie ist so eng... und heiß ist es in ihr.... so heiß und sie ist so naß.... ihr.... ihr Saft tropft schon auf meinen Sack.... ja... sie näßt meinen Sack...."

Susans Kopf kam nach vorn und während Sylvia uns unverdrossen weiterfickte, versanken ihre Mutter und ich in einem wühlenden, saugenden Zungenkuß.

"Weißt Du eigentlich," fragte Susan, indem sie sich von mir löste, "daß es für Sylvie das erste Mal ist."

"Wie.... das erste Mal.... ich verstehe nicht."

"Du bist ihr erster Mann... ihre Unschuld habe ich ihr genommen... vor zwei Jahren schon, mit.... mit einem Dildo."

"Vor zwei Jahren schon?" staunte ich, froh über die Ablenkung, "und sie hat noch nie...?"

"Nein... hat sie nicht... wir hatten ja auch noch keinen Mann, der uns beiden gefiel und der uns beide wollte."

"Und das wolltet Ihr schon immer? Einen Mann für Euch beide?"

"Jaaahh... seit... seit wir es zum ersten Mal miteinander getrieben haben."

"Er... erzählt Ihr mir, wie... wie es passiert ist zwischen Euch," war ich begierig die geile Geschichte von Mutter und Tochter zu erfahren, "ich meine...."

" Chris... Mam..." meldete Sylvia sich mit lustverzerrtem Gesicht, "redet doch nicht... ooohhh... so viel.... ich... ich... mir kommt's gleich...."

Erst jetzt mich wieder voll auf Sylvia konzentrierend bemerkte ich, daß ihre Stöße härter geworden waren; härter, schneller und unregelmäßiger und um kreisende Bewegungen ihres Beckens bereichert. Das Mädchen tanzte auf mir, hatte seinen Oberkörper weit zurückgebogen, hielt sich mit einer Hand an meiner Schulter fest, während es mit der anderen abwechselnd seine Brüste liebkoste.

"Fühlst Du es in Dir, dies Jucken und Brennen, dieses Kribbeln und Pochen?" heiserte Susan, die ihre Wichsbewegungen nun intensivierte.

"Ja Mutti.... ja.... alles.... und noch mehr..... es.. es ist wie flüssiges Feuer..... in meinem Kitzler sticht es....aaaahhhhh.... und naß bin ich..... aachcch.... ich bin so geil.... hhhaaacch... ich... ich ficke..... das..... oooaaahhhh..... das ist so schön... komm'... streichel' mich.... streichel' mein Poloch.... bitte.... ich brauche das jetzt..."

Da ich nicht wußte, ob Sylvia mich meinte, oder Susan, ich ihren Wunsch aber unbedingt erfüllen wollte, griff ich mit der Linken um ihre Hüften herum, von wo aus ich in das Tal ihrer Hinterbacken hineinglitt. Dort traf ich Susan und gemeinsam verwöhnten wir nun die zuckende Rosette des Mädchens, indem wir sie abwechselnd streichelten und dann wieder ein kleines Stück in den pochenden, heißen, zuckenden Schließmuskel eindrangen.

"Haachch.... oaahhh.... jaahhh," schrie, keuchte, stöhnte das Mädchen, " Mutti... Chris.... ich fühle Euch beide.... Wahnsinn... das ist Wahnsinn.... aaaccch.... jaaahhh.... ich... ich.... mir kommt's.... es.... es geht mir ab.... gleich.... gleich...."

"Spritz'!" peitschte es aus Susans Mund, "Ja... laß' es Dir kommen... Und Du auch, Chris... spritz' sie voll... meine Tochter... schieß' ihr Deinen Saft in die Foohhooottttzzze..... ooohhh..... mir auch... ich... ich komme auch..."

Das Feld in Sylvies Pofalte mir überlassend, fühlte ich nun Susans an mein lustsaftbedecktes Skrotum fassen, spürte den sanften Druck ihrer Fingerspitzen auf meinen Hoden und in dem Moment, in dem sich der Leib des Mädchens im beginnenden Orgasmus zu verkrampfen begann, fühlte ich es heiß in mir aufsteigen, sich Bahn brechen und dann schoß ich mein Sperma auch schon in die Gluthitze des über mir tobenden Mädchenleibes.

Drei keuchenden, weit aufgerissenen Mündern entfloh kehliges Stöhnen. Helle, spitze Schreie aus Frauenmündern mischten sich mit meinem dumpfen, brusttiefen Lustgrollen.

Sylvia bewegte sich im Nachgenuß solange auf mir, bis mein Harter keiner mehr war. Erst, als ich völlig abgeschlafft war, löste sie sich endgültig von mir. Dann aber hielt sie inne und ich fühlte es heiß auf meinen Unterleib tropfen. Die geile Mischung ihrer Säfte und meines Ergusses waren es, die sie auf meinen Körper entließ.

War es denn zu glauben? Sechzehn Jahre war das Mädchen alt, ganze sechzehn Jahre! Gerade erst hatte es zum ersten Mal in seinem jungen Leben ein männliches Glied in seinem Leib gehabt und benahm sich wie eine erfahrene, hemmungslose Frau.

Ich weiß nicht, wie sie und ihre Mutter es in der Enge des Wagens schafften, auf jeden Fall aber fühlte ich nur wenig später ihrer beider Zungen mein Geschlecht und meinen Unterleib von allen Spuren des gerade beendeten Liebeskampfes säubern.

"Wie das schmeckt," stöhnte Susan zwischendurch zu mir herauf, "ich.. ich schmecke Sylvies Fotzensaft an Dir.... vermischt mit Deinem Samen.... ooohhh.... und wie das riecht... hhmmmm... wie gut das riecht...."

Wenig später wurde ich mit brennenden Augen abermals Zeuge, wie die beiden Frauen sich küßten, wie Sylvia ihren Mund auf die Lippen ihrer Mutter preßte und sich in deren Mund geradezu hinzuwühlte, wurde Zeuge, wie Susan in Sylvias Schoß faßte, dort einige lange Sekunden herummatschte -ich konnte es deutlich hören-, sah die Hand naßglänzend wieder zum Vorschein kommen und konnte sehen, wie sie sie mit breiter weicher Zunge abschleckte.

Als ich Sylvia mit lasziv-trägen Bewegungen ihrer Zunge den Mund ihrer Mutter belecken sah, als ich in die glühenden Augen sah, mit denen die beiden Frauen mich anblickten, wußte ich, was die Stunde geschlagen hatte: Ich wurde auf die Probe gestellt.

Und ich stellte mich ihr und ich sprach es aus.

"Ihr wollt, daß ich Euch küsse, ja?

Keine Reaktion, außer der, daß das Glühen in den Augen womöglich noch heller, noch flammender wurde.

Wenn ich die Probe bestehen wollte und das wollte ich, (denn wenn ich durchfiele, war die ganze Herrlichkeit wahrscheinlich schon wieder vorbei) dann durfte ich jetzt nicht zurückzucken. Und so bewegte ich mich nach vorn, wieder hinein, in das imaginäre Dreieck, traf auf zwei spitze Zungen, umfuhr sie mit meiner, beleckte und umschmeichelte sie.

Reine, unverfälschte, nie gekannte Lust war es, die mich veranlaßte, meine Hände nun meinerseits in die Schöße der Frauen hineinzudrängen, sie im noch immer reichlich fließenden Lustsaft zu baden, die Mittelfinger weit in die heißen Liebeslöcher zu stoßen und sie anschließend in das Dreieck unserer Köpfe zu führen, wo sie von drei Zungen und drei Lippenpaaren geradezu verschlungen wurden. Danach hatte ich mich immer gesehnt.

Mich in *************er Geilheit diesem Spiel hingebend, bemerkte ich erst, als es zu spät war, daß ich abermals die Klimax überschritt und schreiend, mich krümmend, mit auf und nieder tobendem Becken fühlte ich, wie ein Schwall heißen, kochenden Samens aus meinem Schwanz aufstieg, hoch hinaufschoß und in den Gesichtern der Frauen zerplatzte, die sich rasch über mich gebeugt hatten.

Der Aufenthalt auf dem Parkplatz hatte fast zwei Stunden gedauert. Zwei Stunden, die ich, wenn ich auch noch so schnell fuhr, nicht würde aufholen können. Deshalb machte ich auch gar nicht erst den Versuch.

Gemächlich fuhr noch bis ein Stück hinter Nürnberg, wo ich dann von der Autobahn abbog, ein kurzes Stück über Land fuhr, bis ich einen annehmbaren Landgasthof fand. Der Wirt erklärte sich bereit gegen ein kleines Zusatzentgelt ein drittes Bett in dem Doppelzimmer aufzustellen, das ich für eine Nacht mietete.

Wenn er geahnt hätte, daß wir es gar nicht zu benutzen gedachten! Aber hätte ich ihm das sagen können? So aber mußte er, weil ich uns unverfroren als Mann und Frau mit Tochter auf den Meldezettel eintrug, annehmen, daß alles seine Richtigkeit habe.

Während wir in der Gaststube ein kleines Abendbrot zu uns nahmen, wurde oben das Zimmer hergerichtet, auf das wir uns dann mit einer Flasche Wein und drei Gläsern versehen, zurückzogen.

Wie ein Pascha in der Mitte des breiten, sehr bequemen Doppelbettes liegend, hatte ich in jedem Arm eine Frau. Rechts den ausgereiften Körper Susans und links Sylvies jugendlich biegsamen Leib. So ließ es sich leben!

Als Susan und Sylvia sich auch hatten ausziehen wollen, hatte ich sie gebeten, ihre Unterwäsche anzubehalten. Diesem Wunsch kamen meine beiden Schönen auch sofort nach.

"Genießer," hatte Susan still gelächelt, bevor die beiden, ebenso wie Sylvia, weiterhin in ihre schwarze Wäsche gehüllt, zu mir ins Bett schlüpften.

Ab und an einen Schluck Wein schlürfend, den wir auf dem breiten Brett am Kopfende des Bettes abgestellt hatten, beratschlagten wir über unsere Zukunft.

Zu der es dann doch nicht kam, weil Silke in mein Leben trat.


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Silke


Mit Silke begann es so:

Von jeher begeisterter und überzeugter Sauna-Gänger besuchte ich eine Sauna, die, in einem anderen Stadtteil gelegen, neu eröffnet hatte. Meine "alte" Sauna war wirklich "alt" geworden und schon lange hatte ich einen Grund gesucht, sie zu wechseln. Aber wie das so ist, es war nie was draus geworden. Zum einen, weil ich dort viele Leute kannte, an die ich gewöhnt war und zum anderen, weil sie nicht allzu weit -nur 5 Gehminuten- von meiner Wohnung entfernt war.

Als ich an jenem Tag so etwa gegen neun Uhr abends die neue Sauna verließ, verspürte ich großen Hunger. Den ganzen Tag über hatte ich außer einer Banane und einem Apfel kaum einen Bissen essen können und aus diesem Grunde knurrte mein Magen wie ein hungriger Wolf.

Auf der Suche nach einem Schnell-Imbiß fiel mein Blick auf eine Kneipe, die schon von außen sehr gemütlich wirkte. Kneipe, Imbiß, einerlei. Auch in der Kneipe würde es etwas zu essen geben.

So fuhr ich also mein Auto an den Straßenrand, stellte es dort ab, ging die wenigen Schritte zur Kneipentür und las erst einmal die in einem Kasten hängende Karte. Viel gab es nicht zu essen. Aber was angeboten wurde, fand meinen Beifall. Ein Bauernfrühstück! Bei dem Gedanken an Bratkartoffeln mit Speck, Zwiebeln, Schinken, Gewürzgurken und Eiern lief mir das Wasser im Mund zusammen. Also nichts wie hinein.

Die Kneipe war tatsächlich so, wie sie von außen wirkte: Urgemütlich, sehr sauber und das "richtige" Publikum schien sie auch zu haben.

Ich setzte mich an einen freien Tisch und wartete darauf, daß der hinter der Theke stehende Wirt zu mir kommen und meine Bestellung aufnehmen werde. Doch er rief nur "Silke, ein Gast" und wandte sich dann wieder den Bieren zu, die unter dem Zapfhahn standen.

Im Hintergrund, seitlich neben der Theke bewegte sich ein Vorhang und das hübscheste, schönste Mädchen, das ich seit Doris je gesehen hatte, trat unter ihm hervor und damit in mein Leben.

Ich konnte es nicht glauben: Eine solche Schönheit als Bedienung in einer Kneipe? Model, Schauspielerin irgendetwas in dieser Art, ja! Aber nicht Kneipenbedienung. Diesem Mädchen, dieser jungen Frau.... die Welt würde ihr zu Füßen liegen. Hollywood würde sich um sie reißen. Claudia Schiffer, Nadja Auerbach, Naomi Campbell..... na ja....

Und nicht nur die äußere Schönheit war es, die mich beeindruckte. Ich war gleichermaßen angetan von der inneren Schönheit, die sich mir offenbarte. Schon allein die Grazie, mit der dieses Mädchen, diese junge Frau sich bewegte... ein ästhetischer Genuß. Groß war sie, hoch gewachsen und schlank ohne jedoch mager zu wirken. Dieses Strahlen in ihrem Gesicht und vor allem in den Augen, es begeisterte mich. Diese Wahnsinnsfigur und die Kleidung, mit der sie diese Figur noch betonte und zwar ohne, daß es billig oder aufgesetzt wirkte.

Ein normal langer -oder eben kurzer- enger Rock, der knapp über den Knien endete, ließ fein geschwungene, lange Beine sehen, die in schlanken Fesseln endeten. Unter dem Rock zeichneten sich beim Gehen feste Schenkel ab. Es war so, als ob diese Frau nur aus Beinen bestünde. Es schien aber eben nur so. In Wahrheit entsprachen die Proportionen dieser Frau genau meiner Vorstellung von Vollkommenheit. Das Verhältnis zwischen Ober- und Unterkörper stimmte ebenso, wie die Relation der weiblichen Attribute zueinander. Die weiße Bluse, die diese Frau namens Silke trug, wurde von zwei äußerst straff erscheinenden Brüsten ausgefüllt. Da war nichts zu groß oder zu klein und da wackelte und "schlabberte" auch nichts. Die Taille war die einer Wespe und die Hüften hatten den richtigen Schwung. Der Leib war -jedenfalls soweit ich es beurteilen konnte- flach und fest. Und diese Haare erst, diese Haare..... wahrhaft natürlicher Schmuck. Kastanienbraun und kupferfarben schimmernd umrahmten sie halblang das Gesicht einer wahren Madonna.

Gut nur, daß die Kneipe so stimmungsvoll beleuchtet war. Die über den Tischen hängenden Lampen bewirkten, daß nur die Tische ausreichend beleuchtet waren, während er sonstige Raum nur von stark abgedimmtem Licht erhellt wurde. Dadurch blieben die Köpfe der Anwesenden, so sie sich nicht nach vorn beugten, außerhalb des Lichtkegels im Halbdämmer verborgen. So konnte es der Frau namens Silke eigentlich nicht aufgefallen sein, daß ich sie offenen Mundes und im übrigen wohl in einer Art angestarrt hatte, die einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts sehr nahekam.

Als "Silke" meinen Tisch erreichte hatte, hatte ich meine Fassung wiedergewonnen, worüber ich sehr froh war. Zwar zitterte meine Stimme noch leicht von der inneren Erregung, die ich nach wie vor empfand. Doch dieses Vibrieren, so hoffte ich, würde in der Hintergrundmusik untergehen.

Ich gab meine Bestellung auf und nach zehn Minuten stellte Silke ein köstlich duftendes, meinem Hunger adäquates Bauernfrühstück und ein großes Glas Apfelsaft vor mir auf den Tisch. Ich hätte nach der Sauna zwar lieber ein großes Glas Bier ge******n. Doch ******* und Autofahren schließen einander nun mal aus. Und anders als mit dem Auto, das ich am nächsten Morgen wieder brauchen würde, konnte ich nicht nach Hause fahren.

Nachdem ich meine Ration vertilgt hatte, bezahlte ich meine Zeche und gab "ihr" das übliche, nicht zu große Trinkgeld.

Die langen, schlanken Finger, die mir das Wechselgeld hinlegten, riefen eine gemeine Assoziation in mir hervor. Ich sah -und fühlte es fast- daß diese Finger sich um mein Glied legten und es köstlich einfühlsam hochwichsten.

Auf dem Heimweg mußte ich mich selbst energisch zur Ordnung rufen. Eigentlich war ich fahruntüchtig. Nicht durch *******, sondern bedingt durch die Anziehungskraft, die diese junge Frau auf mich ausübte, schwiffen meine Gedanken immer wieder ab und entzogen dem Straßenverkehr meine Aufmerksamkeit.

In meiner Wohnung angekommen ließ ich meinen Gedanken dann allerdings freien Lauf und als sie mir bewußt wurden, erkannte ich, daß ich mich rettungslos in dieses wunderbare Geschöpf verliebt hatte.

Gleichzeitig sagte ich mir aber auch, daß ich hoffnungslos verliebt war. Sie, Silke, sie befand sich sozusagen noch am Anfang ihres Lebens, während ich schon mitten drin stand. Wenn ich es richtig sah, war ich ungefähr doppelt so alt, wie "Sie" und hatte die ersten Falten im Gesicht und auch auf der Seele. Was sollte ein so junges Mädchen mit einem so "alten Knacker" wie mir anfangen? Gut, es gibt Frauen, die stehen auf ältere Männer. Aber so, wie Silke aussah und in ihrem Erscheinungsbild wirkte, würde sie sich vor Verehrern kaum retten können und da waren die jungen, altersmäßig besser zu ihr passenden Männer eindeutig im Vorteil. Selbst, wenn sie, Silke, mit Gleichaltrigen wenig würde anzufangen wissen, so würde sie doch einem Mann den Vorzug geben, der vielleicht zwar älter als sie, der aber noch keinesfalls so alt war wie ich.

Nein, mein lieber Christopher: Keine Chance!

Wenn die Kneipe schloß, würde sicherlich ein junger Mann in einem tollen "Schlitten" auf sie warten. Die beiden würden in eine Wohnung fahren und sich den Teufel darum kümmern, daß es irgendwo in dieser Stadt einen Mann gab, der von Silkes Persönlichkeit so stark beeindruckt und von ihrer Schönheit so hingerissen war, daß ihm der sprichwörtliche Geifer nahezu aus dem Munde lief. Sie würden nicht einmal ahnen, daß es einen solchen Mann gab. Und wenn sie es wüßten, würden sie sich wahrscheinlich köstlich darüber amüsieren.

Also, mein lieber Christopher: 'Schlag' dir das aus dem Kopf!'

Etwas zu denken, sich selbst immer und immer wieder vorzubeten, ist ein Ding. Ein anderes ist es, die Tatsachen auch innerlich als unabänderlich zu akzeptieren.

Obwohl es mich in der Folgezeit nahezu jeden Tag drängte, die Kneipe, in der Silke arbeitete, aufzusuchen, schaffte ich es, mich nur einmal in der Woche dort sehen zu lassen. Dieses eine Mal aber, das mußte einfach sein. Ich mußte Silke wenigstens sehen. Einmal nur sehen! Und so war es in der nächsten Zeit ein besonders Vergnügen für mich, nach meinem wöchentlichen Sauna-Besuch (in der neuen Sauna) im "Stumpfen Eck", so hieß die Kneipe, hereinzuschauen, eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken, zu bezahlen und das übliche, kleine Trinkgeld zurückzulassen.

Immer, wenn ich es mir ohne aufzufallen und ohne zudringlich zu wirken erlauben konnte, folgten meine Augen "meiner" Silke und begeisterten sich erneut und immer wieder an dieser Frau.

Ich liebte Silke und verzehrte mich nach ihr. Und doch war ich mir meiner Hilf- und Hoffnungslosigkeit bewußt. Ich machte aber nicht den Fehler, etwa im Auto auf sie zu warten, ihr gar zu folgen, um mehr über sie herauszufinden. Nein, so weit ging mein diesbezüglicher Masochismus denn doch nicht. Weil es mir genügen mußte, genügte es mir, sie einmal in der Woche zu sehen und sie stumm und sehr zurückhaltend zu beobachten.

Schien es mir nur so, oder war es wirklich so, daß Silke mir nach einigen Besuchen erfreut zulächelte, wenn ich die Kneipe betrat? Schien es mir nur so oder war es wirklich so, daß Silke sich während meiner Anwesenheit nicht mehr hinter den Vorhang zurückzog, wie sie es zu Beginn meiner Besuche immer getan hatte? Träumte ich, oder entsprang des Gefühl, daß auch sie mich beobachtete, der Realität? Das Zittern in ihrer Stimme, wenn sie ein paar belanglose Worte mit mir sprach, bildete ich mir das nur ein?

Irgendwann, ich war schon lange "Stammgast" im "Stumpfen Eck", bemerkte sie lächelnd, daß ich den Umsatz an Apfelsaft verdreifacht hätte. Das veranlaßte mich zu der Erklärung, warum ich Apfelsaft und kein Bier trank. Der Hinweis auf den Sauna-Besuch, der meinem allwöchentlichen Kneipen-Besuch voranging, bewirkte, daß Silke sagte, sie sei noch nie in einer Sauna gewesen. Ob es denn wirklich so heiß dort sei, wie sie gehört habe.

Ich erklärte ihr kurz, was es heißt, eine Sauna zu besuchen und wie es "technisch" in ihr abläuft.

Danach fragte Silke mich dann immer, ob ich "schön geschwitzt" hätte und ohne weitere Frage stellte sie unmittelbar nach meinem Eintritt ein großes Glas Apfelsaft vor mir ab.

Ein paarmal kam es vor, daß ich meinen Sauna-Tag nicht einhalten konnte und auf einen anderen Tag verlegen mußte. Als ich das erste Mal statt an "meinem" Tag zwei Tage später kam, leuchtete echte Freude in Silkes Gesicht auf. Nein, da täuschte ich mich nicht. Diese Freude war sicht- und fast schon körperlich fühlbar. Mein Herz machte einen Riesenhüpfer.

Auf diese Art und Weise verging die Zeit. Ich wagte es aus Angst vor Zurückweisung einfach nicht, mich Silke in irgendeiner Form zu nähern. Einzig unsere Augen waren es, die miteinander kommunizierten. Als sich unsere Blicke zum erstenmal bewußt trafen und keiner von uns schnell zu Seite sah, war es mir, als falle ich in einen tiefen See.

Himmel: Ich liebte diese Frau! Aber nicht ich würde auf sie zugehen. Ich konnte es nicht, brachte es nicht fertig. Um jeden Preis wollte ich vermeiden, daß sie den Eindruck bekam, daß ich mich ihr aufdrängte. Zuerst würde sie mir zu verstehen geben müssen, daß sie an mir interessiert war. Und gerade ein solches Zeichen gab sie mir nicht. Also blieb es beim allwöchentlichen Besuch, beim stummen Einanderzulächeln, bei wortlosen, aber intensiven und ein Kribbeln in der Magengegend verursachenden Blickkontakten.

Eines Tages, ich "kannte" Silke schon über 6 Monate, wurde ich Zeuge, wie ein sehr von sich überzeugter Zeitgenosse sich Silke gegenüber Dinge herausnahm, die er sich besser nicht erlaubt hätte.

Am Nebentisch sitzend hatte er offensichtlich schon einige Biere und Schnäpse intus und war anscheinend gewillt, sich den Kopf zuzuschütten. Wenn er nur das hätte wollen, kein Mensch hätte ihn gehindert. Aber...

Die Art, in der er Silke hin- und herhetzte und sie anmachte, gefiel mir überhaupt nicht. Einmal hatte der Schnaps nicht das richtige Maß, ein anderes Mal war das Bierglas nicht bis zum Eichstrich gefüllt.

Ruhig und gelassen antwortete Silke ihm, bewußt jede Provokation vermeidend. Mit Be******nen oder Ange******nen kannte sie sich offensichtlich aus. Der "Mensch" gab jedoch keine Ruhe. Nahezu übergangslos meinte er, daß er wohl das Recht habe, Silke im Weggehen auf den Po -den ausnehmend erregenden Po übrigens- zu klopfen.

Da wurde Silke, ich erlebte es zum ersten Mal, ausgesprochen "gerade". Immer noch ruhig und gelassen, aber sehr bestimmt und gut betont, meinte sie, daß ihr Hintern (wirklich, sie sagte "Hintern"), kein Allgemeingut sei, den jeder nach Belieben betatschen dürfe. Wenn sie wolle, daß er ihr auf den Hintern klopfe, dann hätte sie ihm das schon gesagt. Ohne Erlaubnis aber sei es besser, wenn er seine Finger bei sich behalte.

Die einzige Antwort des "Menschen" bestand in einem blöden Grinsen.

Ich ahnte, nein, wußte, daß es Ärger geben würde und wappnete mich innerlich.

Da war er auch schon, der Ärger.

Als sie das nächste Glas Bier auf den Tisch vor diesem Mann stellte, war er wohl noch immer der Meinung, daß er mit dem Bier auch ein Anrecht auf die Bedienung erworben hatte. Wie auch immer. Silke war noch im Begriff sich umzudrehen, als seine Hand schon wieder hochkam und sie nicht nur betatschte, sondern zugriff.

So schnell, wie Silke sich umdrehte und so schnell, wie sich fünf ihrer Finger auf seiner Wange abzeichneten, konnte ich gar nicht hinsehen. Der laute Knall, mit dem die Ohrfeige auf seiner Wange auftraf, war es, der die Aufmerksamkeit mehr erregte, als die schnelle Bewegung.

Hätte es dieser Trottel doch bei dieser Warnung, die zugleich ja auch Strafe war, belassen, manches wäre ihm erspart geblieben. Auf der anderen Seite....

Ohne seine Dummheit hätte es geschehen können, daß ich mich noch in zehn Jahren nach Silke verzehrt hätte und zwar ohne ihr auch nur ein Stück näherzukommen.

So aber....

"Du..." raste der Kerl los, "du schlägst mich nicht, du Schlampe...."

Schrie's, kam von seinem zugleich umfallenden Stuhl hoch und hob die Hand.

Das war sein Unglück. Kaum, daß ich ihn die Hand hochreißen sah, stand ich auch schon neben ihm und seine Hand hatte noch kaum begonnen, den ihr bestimmten Weg anzutreten, da riß ihm auch schon die erste meiner Maulschellen den Kopf zur Seite. Ich verpaßte diesem Flegel einen ganzen Satz heißer Ohren. Er kam gar nicht dazu sich zu wehren und noch bevor er sich's versah, hatte ich ihn *******en, sich bei "meiner Verlobten" zu entschuldigen, seine Zeche zu bezahlen und die Kneipe zu verlassen, zu deren Tür ich ihn höchstselbst geleitete.

Als ich zurückkam, war Silke hinter dem Vorhang verschwunden. Sie kam erst wieder hervor, als ich nach ihr rief, um meine Zeche zu bezahlen.

Als sie kam, brachte sie einen Orangensaft mit, den sie mit den Worten, daß ihr Chef sich auf diese Weise bei mir erkenntlich zeigen wolle, vor mir abstellte. Und zu bezahlen brauche ich auch nichts. Silkes Hände zitterten merklich und irgendwie spürte ich, daß sie Angst ausstrahlte.

"Befürchten Sie, daß der Kerl draußen auf Sie wartet, wenn Sie Feierabend haben?" fragte ich.

Silkes wortloses Nicken bestätigte mir, daß sie Ärgeres befürchtete.

"Holt Ihr Freund Sie denn nicht ab?" tastete ich mich vor.

"Nein.... denn da ist kein Freund, der auf mich wartet," antwortete sie schlicht.

Dann aber huschte ein mutwilliges Lächeln über Silkes Gesicht, als sie etwas sagte, das meine bisherige Welt zum Einsturz brachte:

"Aber mein Verlobter wartet da draußen und bringt mich sicher nach Hause."

So, wie Silke diese Worte aussprach, gab es keinen Zweifel daran, wen sie mit "ihrem Verlobten" meinte.

Ich setzte zu einer Erwiderung an, wollte sagen, daß ich das Wort vom Verlobten nur benutzt hatte, um dem anderen klarzumachen, daß Silke nicht ohne Schutz dastand. Doch Silke ließ mich nicht zu Wort kommen.

Ihren Zeigefinger ganz kurz auf meine Lippen legend sagte sie:

"Still.... kein falsches Wort..... endlich.... endlich kommst du aus dir heraus.... Himmel, wie habe ich darauf gewartet, daß du mal was anderes tust, als mich anzusehen und mit deinen Blicken anzuhimmeln....."

"Ist.... ist das.....?"

Weiter kam ich nicht.

"Ja, es ist wahr," kam die leise, mich in den Himmel hebende Antwort, "ich bin kein Engel, den man nur ansehen darf. Ich bin eine Frau aus Fleisch und Blut und ich habe mich schon vor Urzeiten in dich verliebt. So, jetzt ist's 'raus. Mach' daraus, was du willst! Wenn es dich interessiert: In ungefähr einer Stunde schließen wir und ich komme zum Nebeneingang heraus."

Damit wandte Silke sich von mir ab und ließ mich stehen, wie ich stand, wie vom Donner gerührt nämlich.

Obwohl sie es nicht ausgesprochen hatte, wußte ich, warum sie zum einen so leise gesprochen hatte, daß niemand anderes es mitbekommen konnte und warum sie mich zum anderen so abrupt stehenließ. Als weibliche Bedienung in einer Kneipe befand sie sich, so, wie es der Vorfall eben noch bewiesen hatte, in einer sehr exponierten Stellung. Sie durfte schon aus Gründen des Selbstschutzes -nach dem Motto: Entweder alle oder keiner- mit einem Gast nichts anfangen.


Na? Immer noch interessiert?
発行者 sirarchbald
5年前
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