Die Freundin meiner Frau 2
Da ich doch recht schnell über 100 Daumen hoch auf meinen ersten Teil der Geschichte bekommen habe möchte ich jetzt zum 2 Teil kommen.
Vielen Dank noch für die netten Kommentare.
Nachdem ich mich angezogen habe machte ich mich auf den Weg Richtung Ausgang. Petra war noch nicht da.
Nur wenige Minuten später schwebte, vom Gang der Umkleidekabinen her, ein blonder Engel auf mich zu.
Sie war mit einem weißen Minirock und einem dunkelblauen Top bekleidet. Sie sah einfach nur hübsch und geil aus.
Als sie mich sah, lächelte Sie und kam zu mir. In meiner Hose machte sich schon wieder einer bemerkbar. Sollen wir in der Cafeteria des Schwimmbades noch etwas trinken fragte sie mich. Ich hätte viel lieber etwas anderes gemacht aber stimmte dann doch zu. Wir saßen uns an einen 2er Tisch an dem wir ungestört waren. Wir bestellten und einen Cafe und fingen wieder an miteinander zu reden.
Sie kam recht schnell zur Sache und sagte mir, dass sie so geil wie eben schon lange nicht mehr gebumst worden wäre.
Sie wolle auf keinen Fall, dass dieses hier heute eine einmalige Sache bleibt. Während dessen legte Sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und wanderte in Richtung Körpermitte. Sie lachte und sagte, oh dein Schwanz macht mir den Eindruck, dass er für heute noch nicht fertig ist.
Auch ich legte meine Hand auf ihren Schenkel und wanderte ebenfalls nach oben. Sie mußte schmunzeln als Sie meinen verdutzten Gesichtsausdruck sah. Du hast ja gar kein Höschen an, du geiles Stück, sagte ich zu ihr. Das wird eh nur Nass, so geil wie ich noch bin, erwiderte Sie.
Was hälst du davon, wenn wir austrinken und noch kurz zu mir nach Hause fahren, fragte sie mich. Alexa ist bei ihrer Freundin und Thomas hat mir gerade geschrieben, dass es heute wieder sehr spät bei ihm wird. Da meine Frau weiß, dass ich nach dem Schwimmen noch gerne in die Kneipe gehe, wartete sie eh nicht auf mich.
Wir tranken unsere Getränke aus und machten uns auf den Weg in Richtung unserer Autos. Da wir nicht weit auseinander parkten brachte ich sie zu ihrem Fahrzeug. Wir stellten ihre Taschen in den Kofferraum und sie setzte sich auf den Fahrersitz. Da der Mini nicht ganz hochrutschte hilf sie mit ihren Händen etwas nach und zeigte mir ihre geile, nasse, rasierte Pflaume.
Beeil dich und bau keinen Unfall, die hier wartet auf dich und möchte noch etwas verwöhnt werden. Und schon war sie weg. Ich ging zu meinem Wagen und hatte vor lauter Vorfreude wirklich etwas wackelnde Knie. Aber ich erreichte doch ihr Haus ohne Unfall.
Da Ihr Auto bereits parkte, sie aber nicht zu sehen war ging ich in Richtung der Haustür. Ich wollte gerade klingeln , als ich feststellte dass die Tür geöffnet war. Ich rief nach Petra, erhielt aber keine Antwort. Da ich mich in ihrem Haus gut auskenne ging ich Richtung Wohnzimmer.
Was ich da sah, ließ mein Blut sofort an die richtige Stelle laufen. Sie saß auf dem Sessel, hatte die Beine gespreitzt.
Ihr Top hatte sie nach oben geschoben und spielte sich mit einer Hand an ihren geilen Titten herum. Mit der anderen Hand hielt sie ihren Minirock fest, damit ich einen schönen Einblick auf ihr Fickloch habe.
Sie sagte, ich hoffe, dir gefällt was du siehst. Ich konnte mir in diesem Moment kein schöneres Bild vorstellen.
Ohne Worte ging ich vor ihr auf die Knie und fing sofort an, mit meiner Zunge ihre Fotze zu lecken. Bereits nach wenig Sekunden fing sie an laut zu stöhnen, hier war es egal, da es niemand hören konnte. Aus dem Stöhnen wurde ein Jammern und sie bettelte darum endlich noch mal so schön durchgefickt zu werden wie im Schwimmbad.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich stand auf und zog mich aus. Sie wollte direkt an meinen Schwanz um ihn zu blasen. Ich sagte zu ihr, hör auf du bist die beste Bläserin die ich kenne, wenn du mir jetzt den Saft aus meinem Pint ziehst kann es etwas dauern bis ich dich richtig ficken kann.
Das wollte Sie natürlich nicht. Sie stellte sich vor mich, schob mir ihre Zunge in den Mund, wobei wieder ein wilder Kampf unserer Zungen zustande kam. Dabei knetete ich noch etwas ihre Titten durch, die schon wieder harte abstehende Nippel hatten. Sie fragte mich, wo und wie möchtest du mich bumsen.
Nach kurzem überlegen sagte ich, doggy habe ich dich in der Umkleidekabine genommen, lass es uns einfach ganz unspektakulär in der Missionarsstellung treiben. Alles wie und was du willst, war ihre Antwort. Da sie eine Schlafcouch hatten zogen wir diese heraus und hatten so eine schöne große Spielwiese.
Nachdem wir uns komplett entkleidet hatten, legte Sie sich sofort auf den Rücken und spreizte ihre Beine.
Mein Schwanz war so hart wie er schon lange nicht mehr war. Ich legte mich auf Sie, unsere Münder fanden sich direkt zu einem langen zärtlichen Kuss, mit meinen Händen verwöhnte ich ihre tollen Möpse und mein Schwanz lag direkt vorm Eingang ins Paradies.
Jetzt fick mich endlich, flüsterte Sie mir ins Ohr. Ich positionierte meinen Pint richtig und schob ihn ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in Sie hinein. Ein kurzer Schrei war zu hören, der aber nachdem ich angefangen hatte sie regelmäßig zu stoßen schnell in ein Stöhnen überging.Anfangs war die Stöße noch nicht so stark, aber je länger es dauerte, desto mehr stachelte Sie mich an Sie richtig durchzuficken.
Ich stellte meinen Oberkörper nach oben, nahm ihr beiden Fußgelenke, hielt sie weit auseinander und vögelte Sie mit alles Kraft die ich hatte. Aus ihrem Mund kam nur noch ein rhythmisches Stöhnen und ein ja, ja, ja weiter so.
Ich merkte, dass sich ihr Tunnel immer weiter zusammenzog, bis ein Urschrei aus ihrem Hals kam und sie einen Orgasmus erlebte.Damit auch ich noch zu meiner Sache kam, bumste ich sie noch kräftig durch, wobei sie schon wieder kam. Als Sie merkte, dass ich soweit bin, sagte sie zu mir, bitte spritz mir in den Mund, ich möchte dich nochmal schmecken.
Ich schaffte es gerade noch, vor dem Orgasmus meinen Schwanz in ihren Mund zu schieben und spritzte ihr meinen gesamten Saft in mehreren Schüben in ihr geiles Blasmaul. Sie sammelte es in ihrem Mund, dann machte sie den Mund auf und zeigte mir, dass sie alles gesammelt hat und schluckte dann mit einem Schluck alles hinunter.
Da wir beide ziemlich müde waren lagen wir noch Arm in Arm auf der Spielwiese. Nach kurzer Pause sagte sie, Peter lass das bitte nicht das Ende sein, ich möchte noch viele tolle Sachen mit dir erleben und habe auch noch die ein oder andere Überraschung für dich.
Das war der 2 Teil, ich hoffe auch der hat euch gefallen. Bitte fleißig voten. Viell. gehts ja noch weiter
Gruß
Vielen Dank noch für die netten Kommentare.
Nachdem ich mich angezogen habe machte ich mich auf den Weg Richtung Ausgang. Petra war noch nicht da.
Nur wenige Minuten später schwebte, vom Gang der Umkleidekabinen her, ein blonder Engel auf mich zu.
Sie war mit einem weißen Minirock und einem dunkelblauen Top bekleidet. Sie sah einfach nur hübsch und geil aus.
Als sie mich sah, lächelte Sie und kam zu mir. In meiner Hose machte sich schon wieder einer bemerkbar. Sollen wir in der Cafeteria des Schwimmbades noch etwas trinken fragte sie mich. Ich hätte viel lieber etwas anderes gemacht aber stimmte dann doch zu. Wir saßen uns an einen 2er Tisch an dem wir ungestört waren. Wir bestellten und einen Cafe und fingen wieder an miteinander zu reden.
Sie kam recht schnell zur Sache und sagte mir, dass sie so geil wie eben schon lange nicht mehr gebumst worden wäre.
Sie wolle auf keinen Fall, dass dieses hier heute eine einmalige Sache bleibt. Während dessen legte Sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und wanderte in Richtung Körpermitte. Sie lachte und sagte, oh dein Schwanz macht mir den Eindruck, dass er für heute noch nicht fertig ist.
Auch ich legte meine Hand auf ihren Schenkel und wanderte ebenfalls nach oben. Sie mußte schmunzeln als Sie meinen verdutzten Gesichtsausdruck sah. Du hast ja gar kein Höschen an, du geiles Stück, sagte ich zu ihr. Das wird eh nur Nass, so geil wie ich noch bin, erwiderte Sie.
Was hälst du davon, wenn wir austrinken und noch kurz zu mir nach Hause fahren, fragte sie mich. Alexa ist bei ihrer Freundin und Thomas hat mir gerade geschrieben, dass es heute wieder sehr spät bei ihm wird. Da meine Frau weiß, dass ich nach dem Schwimmen noch gerne in die Kneipe gehe, wartete sie eh nicht auf mich.
Wir tranken unsere Getränke aus und machten uns auf den Weg in Richtung unserer Autos. Da wir nicht weit auseinander parkten brachte ich sie zu ihrem Fahrzeug. Wir stellten ihre Taschen in den Kofferraum und sie setzte sich auf den Fahrersitz. Da der Mini nicht ganz hochrutschte hilf sie mit ihren Händen etwas nach und zeigte mir ihre geile, nasse, rasierte Pflaume.
Beeil dich und bau keinen Unfall, die hier wartet auf dich und möchte noch etwas verwöhnt werden. Und schon war sie weg. Ich ging zu meinem Wagen und hatte vor lauter Vorfreude wirklich etwas wackelnde Knie. Aber ich erreichte doch ihr Haus ohne Unfall.
Da Ihr Auto bereits parkte, sie aber nicht zu sehen war ging ich in Richtung der Haustür. Ich wollte gerade klingeln , als ich feststellte dass die Tür geöffnet war. Ich rief nach Petra, erhielt aber keine Antwort. Da ich mich in ihrem Haus gut auskenne ging ich Richtung Wohnzimmer.
Was ich da sah, ließ mein Blut sofort an die richtige Stelle laufen. Sie saß auf dem Sessel, hatte die Beine gespreitzt.
Ihr Top hatte sie nach oben geschoben und spielte sich mit einer Hand an ihren geilen Titten herum. Mit der anderen Hand hielt sie ihren Minirock fest, damit ich einen schönen Einblick auf ihr Fickloch habe.
Sie sagte, ich hoffe, dir gefällt was du siehst. Ich konnte mir in diesem Moment kein schöneres Bild vorstellen.
Ohne Worte ging ich vor ihr auf die Knie und fing sofort an, mit meiner Zunge ihre Fotze zu lecken. Bereits nach wenig Sekunden fing sie an laut zu stöhnen, hier war es egal, da es niemand hören konnte. Aus dem Stöhnen wurde ein Jammern und sie bettelte darum endlich noch mal so schön durchgefickt zu werden wie im Schwimmbad.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich stand auf und zog mich aus. Sie wollte direkt an meinen Schwanz um ihn zu blasen. Ich sagte zu ihr, hör auf du bist die beste Bläserin die ich kenne, wenn du mir jetzt den Saft aus meinem Pint ziehst kann es etwas dauern bis ich dich richtig ficken kann.
Das wollte Sie natürlich nicht. Sie stellte sich vor mich, schob mir ihre Zunge in den Mund, wobei wieder ein wilder Kampf unserer Zungen zustande kam. Dabei knetete ich noch etwas ihre Titten durch, die schon wieder harte abstehende Nippel hatten. Sie fragte mich, wo und wie möchtest du mich bumsen.
Nach kurzem überlegen sagte ich, doggy habe ich dich in der Umkleidekabine genommen, lass es uns einfach ganz unspektakulär in der Missionarsstellung treiben. Alles wie und was du willst, war ihre Antwort. Da sie eine Schlafcouch hatten zogen wir diese heraus und hatten so eine schöne große Spielwiese.
Nachdem wir uns komplett entkleidet hatten, legte Sie sich sofort auf den Rücken und spreizte ihre Beine.
Mein Schwanz war so hart wie er schon lange nicht mehr war. Ich legte mich auf Sie, unsere Münder fanden sich direkt zu einem langen zärtlichen Kuss, mit meinen Händen verwöhnte ich ihre tollen Möpse und mein Schwanz lag direkt vorm Eingang ins Paradies.
Jetzt fick mich endlich, flüsterte Sie mir ins Ohr. Ich positionierte meinen Pint richtig und schob ihn ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in Sie hinein. Ein kurzer Schrei war zu hören, der aber nachdem ich angefangen hatte sie regelmäßig zu stoßen schnell in ein Stöhnen überging.Anfangs war die Stöße noch nicht so stark, aber je länger es dauerte, desto mehr stachelte Sie mich an Sie richtig durchzuficken.
Ich stellte meinen Oberkörper nach oben, nahm ihr beiden Fußgelenke, hielt sie weit auseinander und vögelte Sie mit alles Kraft die ich hatte. Aus ihrem Mund kam nur noch ein rhythmisches Stöhnen und ein ja, ja, ja weiter so.
Ich merkte, dass sich ihr Tunnel immer weiter zusammenzog, bis ein Urschrei aus ihrem Hals kam und sie einen Orgasmus erlebte.Damit auch ich noch zu meiner Sache kam, bumste ich sie noch kräftig durch, wobei sie schon wieder kam. Als Sie merkte, dass ich soweit bin, sagte sie zu mir, bitte spritz mir in den Mund, ich möchte dich nochmal schmecken.
Ich schaffte es gerade noch, vor dem Orgasmus meinen Schwanz in ihren Mund zu schieben und spritzte ihr meinen gesamten Saft in mehreren Schüben in ihr geiles Blasmaul. Sie sammelte es in ihrem Mund, dann machte sie den Mund auf und zeigte mir, dass sie alles gesammelt hat und schluckte dann mit einem Schluck alles hinunter.
Da wir beide ziemlich müde waren lagen wir noch Arm in Arm auf der Spielwiese. Nach kurzer Pause sagte sie, Peter lass das bitte nicht das Ende sein, ich möchte noch viele tolle Sachen mit dir erleben und habe auch noch die ein oder andere Überraschung für dich.
Das war der 2 Teil, ich hoffe auch der hat euch gefallen. Bitte fleißig voten. Viell. gehts ja noch weiter
Gruß
5年前