Mein Leben als Sklave - Teil 1: In Besitz genommen
Disclaimer:
Diese Reihe beruht zum Teil auf tatsächlich erlebten Ereignissen, zum Teil auf Fantasie. Liebe/r Leser*in, es bleibt Ihrer Fantasie überlassen zu entscheiden.
In dieser Reihe wird nur wenig "explizite Erotik" vorkommen. Das Leben eines Sklaven ist tatsächlich recht unerotisch. Über Kommentare und Anmerkungen würde ich mich dennoch freuen - auch weil es Motivation gibt weiterzuschreiben.
Teil 1: In Besitz genommen
Eigentlich verlief mein Leben ganz normal. Ich hatten einen okayen Job mit einer ganz guten Bezahlung, war frisch von meiner Ex-Freundin getrennt und wollte nun das Single-Dasein voll auskosten. Mein Name lautet Mark, ich bin 32 Jahre jung und das Tor zur Welt steht mir offen. Ich bin selbstbewusst, habe einiges an Charme und in der letzten Nacht einen tollen One Night Stand. Wie schon gesagt, mein Leben könnte schlechter verlaufen.
Doch dann begegnet ich Ihr. Janine war zu dem Zeitpunkt mit 37 etwas älter als ich. Ich lernte sie über einen Kunden unserer Firma kennen. In den Meetings wirkte sie kühl, konzentriert und etwas abweisend. Gelegentlich lächelte ich ihr verschmitzt zu, doch es kam nie zu einer Reaktion ihrerseits. Als dem letzten Meeting mit dem Kunden habe ich mir ein Herz gefasst und sie direkt angesprochen. Wer weiß, ob ich sie nochmal wiedersehen würde? „Entschuldigen Sie“ fuhr es mir ungeschickt heraus, als ich sie im Flur ansprach. „Ich möchte Sie nicht unnötig anmachen oder dergleichen. Aber Sie sind mir aufgefallen und ich wollte fragen, ob ich Sie einmal zum Essen einladen darf?“ Mein Herz pochte vor Aufregung! Wenn sie das jetzt in den falschen Hals bekommen würde, wäre es das mit meinem Job gewesen! Sexuelle Bedrängnis war auch schon bei uns in der Firma ein größeres Thema und ich wollte keinesfalls, dass sie diese Einladung falsch versteht. Aber sie lächelte leicht. „Das hört sich nach einer guten Idee an. Ich schlage vor, dass Sie morgen 19:00 beim Griechen auf der Kanzlerstraße auf mich warten.“ Wir hielt uns kurz die Hand und sie ging weiter. „WOW!“ dachte ich mir nur noch. „Geht das wirklich so einfach?“ Und dann noch auf der Kanzlerstraße, das ist nur zwei Straßen weiter. Morgen schon! Mein Herz fing an zu flattern. Ein Gefühl, welches ich bis zum morgigen Tage nicht verlieren sollte.
Der Abend war gekommen. Ich hatte meine längeren, schwarzen Haare zu einem strengen Zopf gebunden, trug ein schickes weißes Hemd und eine dunkle Hose. Und ich wartete. Wartete, wartete und wartete. Mindestens 20 Minuten. „Ob ich ihr schreiben sollte? Vielleicht wurde ich aber auch einfach nur sitzen gelassen?“ ging es mir andauern durch den Kopf. Doch dann kam sie den Weg heruntergeschwebt. Sie sah einfach atemberaubend aus! Mit ihren offen, lockigen und blonden Haaren wirkte sie plötzlich viel einladender und freundlicher als ich sie in den Meetings wahrgenommen hatte. Sie trug einen Blazer mit weicher rosa Farbe und eine weiße, enganliegende Hose. Ihr Make-Up war dezent, unterstrichen jedoch sehr gut ihre Augen. Und anders als in ihrer Business-Kleidung kam nun auch ihr trainierter, sportlicher Körper zum Vorschein. Ich wollte am liebsten sofort wieder los. „Mensch, die Frau spielt doch in einer ganz anderen Liga als Du“ dachte ich mir. Ich war nun alles andere als sportlich - und passe ich überhaupt in ihr Beuteschema? Doch bevor ich was machen konnte hörte ich nur ein freundliches „Hallo“ Mein Blick hob sich und schaute in diese funkelnden Augen. „Entschuldigung für die Verspätung!“ Sie lächelte, nahm meine Hand und führte mich sanft in das Restaurant.
Es war ein grandioser Abend! Wir lachten auf Anhieb sehr viel, haben Witze über Kollegen gemacht und mit jedem Trink wurde sie nur noch attraktiver für mich. Irgendwann endet aber jeder Abend. Auch dieser. Ich habe versprochen Sie einzuladen. Als die Kellnerin kam, ergriff sie das Wort. „Wir geben natürlich Trinkgeld. Machen Sie aus den 52€ die vollen 70€.“ Nicht nur die Kellnerin guckte in diesem Moment erschrocken. Auch ich. Doch bevor ich was sagen konnte, habe ich der Kellnerin den 50€ sowie den 20€ Schein gegeben. Sie bedankte sich aufrichtig, Janine lächelte. Ich habe es dabei sein gelassen. Wollte den Abend nicht ruinieren.
Als wir nach draußen kamen, fragte ich sie: „Sag mal, Janine, wo wohnst Du eigentlich?“ - Sie deutete auf das Haus am Ende der Straße. Oh mein Gott, sie wohnte in der direkten Nachbarschaft! „Na dann, wenn Du magst, bringe ich dich noch nach heim.“ Sie ergriff meine Hand und wir gingen das Stück. Wortlos. Ich fühlte mich einfach glücklich. An der Haustür angekommen küsste sie mich voller Leidenschaft. „Das war ein schöner Abend, Mark. Aber der muss noch nicht zu ende sein.“ Ich war nicht in der Lage dem zu widersprechen. Ich küsste sie ebenfalls mit meiner Zunge. Sie drückte meinen Kopf fest zu sich heran und intensivierte den Kuss nochmal.
In ihrer Wohnung angekommen riss sie mir das Hemd vom Körper. Die Knöpfe haben es nicht überlebt. Sie führte mich zum Sofa ins Wohnzimmer und stieß mich spielerisch auf diesen . Die Geschwindigkeit kam ein wenig runter. Wir streichelten und küssten uns. Langsam und gefühlvoll haben wir uns gegenseitig ausgezogen. Sie glitt mit ihren Lippen über meine Brust, knabberte sanft an meinen Ohren, ich massierte ihre handlichen und wohlgeformten Brüste. Meine Zunge bahnte sich den Weg weiter runter, genauso wie ihre Zunge. Als sie meine Unterhose auszog...
Plötzlich stieß sie mich weg, ich fiel unsanft auf den Boden. Verwirrt schaute ich zu ihr und sah sie einen Lachanfall bekommen. Dieses laute Lachen blieb mir bis heute im Gedächtnis. „Was ist denn los?“ fragte ich ganz verwirrt. „Was los sei?“ schrie sie vor lauter Lachen! „Ha ha, schau mal nach unten.“ Ich war immer noch verwirrt. Sie kam zu mir und setzt sich auf meine Beine. „Hast Du denn ehrlich gedacht, dass Du mich mit diesem kleinen Schwänzchen auch nur im entferntesten befriedigen könntest?“ Sie hörte immer noch nicht auf zu lachen. „Ein Schwanz eines Mannes muss mindestens 20x6 sein, damit er uns Frauen irgendwas bringt und einen Nutzen hat.“
Ich wusste nicht wie ich drauf reagieren sollte. Meine Erregung wich einem Gefühl der Blamage. Ein Gefühl, welches ich zuletzt in der Schulzeit verspürte, weil ich aufgrund meiner Unsportlichkeit gemobbt wurde. Mir kamen die Tränen. Sie griff meinen Kopf und wichte mir die Tränen vom Gesicht. „Das ist nunmal die Wahrheit und je schneller du diese lernst, desto weniger peinlich wird es für Dich in der Zukunft.“ Sie deutete wieder auf meinen nun erschlafften Penis. „Aber Du hast Glück“ flüsterte sie mir ins Ohr, währen sie ihren Körper auf mich legte. Normalerweise hätte ich Dich zwei, drei Mal vernascht, wenn Du gut gewesen wärst vielleicht auch noch ein viertes und fünftes Mal. Und danach hätte ich Dich weggeschmissen wie eine leere Gummibärenpackung. Ich hätte Dich überall blockiert, ich hätte Dein Herz gebrochen. Aber ich mag Dich wirklich und ich sehe Potential in Dir. Nicht als mein Liebhaber oder gar Freund, sondern als Sklave.“
„Als Sklave?“ fragte ich leise zu mir. Ich hatte schon immer mal geträumt davon einer Frau zu Füßen zu legen, von ihr geschlagen zu werden und wilde BDSM Spiele zu erleben. Warum eigentlich nicht? Fest stand, dass ich sie so nicht verlieren wollte. Ich ihr, komme was wolle, nah bleiben wollte. Doch bevor ich antworten konnte, stellte sie mir ihr Ultimatum: „Ich frage Dich nur dieses eine Mal. Ja oder Nein. Wenn Du Ja sagst, war das deine letzte freie Entscheidung, Mark. Wenn Du Nein sagst, dann nimmst Du sofort deine Sachen, verschwindest aus meiner Wohnung und lässt Dich nie wieder blicken, ist das klar?“ Dieses Ultimatum hat es mir leicht gemacht.
„Ja, ich möchte Dein Sklave sein, Janine.“ und bekam eine kräftige Ohrfeige. „Die allererste Regel, die jetzt für Dich gilt: Du hast mich vernünftig anzusprechen. Das heißt zu Siezen. Für dich bin ich nicht mehr Janine, sondern nur noch Deine Herrin.“ erwiderte sie schroff und schlug mir nochmal ins Gesicht. „Ja, meine Herrin. Ich will ihr Sklave sein.“
Sie half mir hoch und nun stand ich vor ihr. Nackt, erniedrigt. Sie lächelte. „Du gehst jetzt nach Hause und wirst diese 20 Regeln auswendig lernen. Und anschließend neben Dein Bett stellen." Sie gab mir einen Rahmen in dessen ein größeren Blatt eingelassen war. Die Überschrift: „Die 20 Rechte und Pflichten eines Sklaven“. Sie ließ mich anziehen und brachte mich zur Tür.
„Morgen nach der Arbeit werde ich zu Dir kommen. Du hast dann da zu sein.“ Ich konnte nur noch ein lautes „Ja, meine Herrin“ erwidern und wurde in die Nacht entlassen. Auf den Weg nach Hause habe ich ihre Regeln gelesen. Wieder und wieder...
Diese Reihe beruht zum Teil auf tatsächlich erlebten Ereignissen, zum Teil auf Fantasie. Liebe/r Leser*in, es bleibt Ihrer Fantasie überlassen zu entscheiden.
In dieser Reihe wird nur wenig "explizite Erotik" vorkommen. Das Leben eines Sklaven ist tatsächlich recht unerotisch. Über Kommentare und Anmerkungen würde ich mich dennoch freuen - auch weil es Motivation gibt weiterzuschreiben.
Teil 1: In Besitz genommen
Eigentlich verlief mein Leben ganz normal. Ich hatten einen okayen Job mit einer ganz guten Bezahlung, war frisch von meiner Ex-Freundin getrennt und wollte nun das Single-Dasein voll auskosten. Mein Name lautet Mark, ich bin 32 Jahre jung und das Tor zur Welt steht mir offen. Ich bin selbstbewusst, habe einiges an Charme und in der letzten Nacht einen tollen One Night Stand. Wie schon gesagt, mein Leben könnte schlechter verlaufen.
Doch dann begegnet ich Ihr. Janine war zu dem Zeitpunkt mit 37 etwas älter als ich. Ich lernte sie über einen Kunden unserer Firma kennen. In den Meetings wirkte sie kühl, konzentriert und etwas abweisend. Gelegentlich lächelte ich ihr verschmitzt zu, doch es kam nie zu einer Reaktion ihrerseits. Als dem letzten Meeting mit dem Kunden habe ich mir ein Herz gefasst und sie direkt angesprochen. Wer weiß, ob ich sie nochmal wiedersehen würde? „Entschuldigen Sie“ fuhr es mir ungeschickt heraus, als ich sie im Flur ansprach. „Ich möchte Sie nicht unnötig anmachen oder dergleichen. Aber Sie sind mir aufgefallen und ich wollte fragen, ob ich Sie einmal zum Essen einladen darf?“ Mein Herz pochte vor Aufregung! Wenn sie das jetzt in den falschen Hals bekommen würde, wäre es das mit meinem Job gewesen! Sexuelle Bedrängnis war auch schon bei uns in der Firma ein größeres Thema und ich wollte keinesfalls, dass sie diese Einladung falsch versteht. Aber sie lächelte leicht. „Das hört sich nach einer guten Idee an. Ich schlage vor, dass Sie morgen 19:00 beim Griechen auf der Kanzlerstraße auf mich warten.“ Wir hielt uns kurz die Hand und sie ging weiter. „WOW!“ dachte ich mir nur noch. „Geht das wirklich so einfach?“ Und dann noch auf der Kanzlerstraße, das ist nur zwei Straßen weiter. Morgen schon! Mein Herz fing an zu flattern. Ein Gefühl, welches ich bis zum morgigen Tage nicht verlieren sollte.
Der Abend war gekommen. Ich hatte meine längeren, schwarzen Haare zu einem strengen Zopf gebunden, trug ein schickes weißes Hemd und eine dunkle Hose. Und ich wartete. Wartete, wartete und wartete. Mindestens 20 Minuten. „Ob ich ihr schreiben sollte? Vielleicht wurde ich aber auch einfach nur sitzen gelassen?“ ging es mir andauern durch den Kopf. Doch dann kam sie den Weg heruntergeschwebt. Sie sah einfach atemberaubend aus! Mit ihren offen, lockigen und blonden Haaren wirkte sie plötzlich viel einladender und freundlicher als ich sie in den Meetings wahrgenommen hatte. Sie trug einen Blazer mit weicher rosa Farbe und eine weiße, enganliegende Hose. Ihr Make-Up war dezent, unterstrichen jedoch sehr gut ihre Augen. Und anders als in ihrer Business-Kleidung kam nun auch ihr trainierter, sportlicher Körper zum Vorschein. Ich wollte am liebsten sofort wieder los. „Mensch, die Frau spielt doch in einer ganz anderen Liga als Du“ dachte ich mir. Ich war nun alles andere als sportlich - und passe ich überhaupt in ihr Beuteschema? Doch bevor ich was machen konnte hörte ich nur ein freundliches „Hallo“ Mein Blick hob sich und schaute in diese funkelnden Augen. „Entschuldigung für die Verspätung!“ Sie lächelte, nahm meine Hand und führte mich sanft in das Restaurant.
Es war ein grandioser Abend! Wir lachten auf Anhieb sehr viel, haben Witze über Kollegen gemacht und mit jedem Trink wurde sie nur noch attraktiver für mich. Irgendwann endet aber jeder Abend. Auch dieser. Ich habe versprochen Sie einzuladen. Als die Kellnerin kam, ergriff sie das Wort. „Wir geben natürlich Trinkgeld. Machen Sie aus den 52€ die vollen 70€.“ Nicht nur die Kellnerin guckte in diesem Moment erschrocken. Auch ich. Doch bevor ich was sagen konnte, habe ich der Kellnerin den 50€ sowie den 20€ Schein gegeben. Sie bedankte sich aufrichtig, Janine lächelte. Ich habe es dabei sein gelassen. Wollte den Abend nicht ruinieren.
Als wir nach draußen kamen, fragte ich sie: „Sag mal, Janine, wo wohnst Du eigentlich?“ - Sie deutete auf das Haus am Ende der Straße. Oh mein Gott, sie wohnte in der direkten Nachbarschaft! „Na dann, wenn Du magst, bringe ich dich noch nach heim.“ Sie ergriff meine Hand und wir gingen das Stück. Wortlos. Ich fühlte mich einfach glücklich. An der Haustür angekommen küsste sie mich voller Leidenschaft. „Das war ein schöner Abend, Mark. Aber der muss noch nicht zu ende sein.“ Ich war nicht in der Lage dem zu widersprechen. Ich küsste sie ebenfalls mit meiner Zunge. Sie drückte meinen Kopf fest zu sich heran und intensivierte den Kuss nochmal.
In ihrer Wohnung angekommen riss sie mir das Hemd vom Körper. Die Knöpfe haben es nicht überlebt. Sie führte mich zum Sofa ins Wohnzimmer und stieß mich spielerisch auf diesen . Die Geschwindigkeit kam ein wenig runter. Wir streichelten und küssten uns. Langsam und gefühlvoll haben wir uns gegenseitig ausgezogen. Sie glitt mit ihren Lippen über meine Brust, knabberte sanft an meinen Ohren, ich massierte ihre handlichen und wohlgeformten Brüste. Meine Zunge bahnte sich den Weg weiter runter, genauso wie ihre Zunge. Als sie meine Unterhose auszog...
Plötzlich stieß sie mich weg, ich fiel unsanft auf den Boden. Verwirrt schaute ich zu ihr und sah sie einen Lachanfall bekommen. Dieses laute Lachen blieb mir bis heute im Gedächtnis. „Was ist denn los?“ fragte ich ganz verwirrt. „Was los sei?“ schrie sie vor lauter Lachen! „Ha ha, schau mal nach unten.“ Ich war immer noch verwirrt. Sie kam zu mir und setzt sich auf meine Beine. „Hast Du denn ehrlich gedacht, dass Du mich mit diesem kleinen Schwänzchen auch nur im entferntesten befriedigen könntest?“ Sie hörte immer noch nicht auf zu lachen. „Ein Schwanz eines Mannes muss mindestens 20x6 sein, damit er uns Frauen irgendwas bringt und einen Nutzen hat.“
Ich wusste nicht wie ich drauf reagieren sollte. Meine Erregung wich einem Gefühl der Blamage. Ein Gefühl, welches ich zuletzt in der Schulzeit verspürte, weil ich aufgrund meiner Unsportlichkeit gemobbt wurde. Mir kamen die Tränen. Sie griff meinen Kopf und wichte mir die Tränen vom Gesicht. „Das ist nunmal die Wahrheit und je schneller du diese lernst, desto weniger peinlich wird es für Dich in der Zukunft.“ Sie deutete wieder auf meinen nun erschlafften Penis. „Aber Du hast Glück“ flüsterte sie mir ins Ohr, währen sie ihren Körper auf mich legte. Normalerweise hätte ich Dich zwei, drei Mal vernascht, wenn Du gut gewesen wärst vielleicht auch noch ein viertes und fünftes Mal. Und danach hätte ich Dich weggeschmissen wie eine leere Gummibärenpackung. Ich hätte Dich überall blockiert, ich hätte Dein Herz gebrochen. Aber ich mag Dich wirklich und ich sehe Potential in Dir. Nicht als mein Liebhaber oder gar Freund, sondern als Sklave.“
„Als Sklave?“ fragte ich leise zu mir. Ich hatte schon immer mal geträumt davon einer Frau zu Füßen zu legen, von ihr geschlagen zu werden und wilde BDSM Spiele zu erleben. Warum eigentlich nicht? Fest stand, dass ich sie so nicht verlieren wollte. Ich ihr, komme was wolle, nah bleiben wollte. Doch bevor ich antworten konnte, stellte sie mir ihr Ultimatum: „Ich frage Dich nur dieses eine Mal. Ja oder Nein. Wenn Du Ja sagst, war das deine letzte freie Entscheidung, Mark. Wenn Du Nein sagst, dann nimmst Du sofort deine Sachen, verschwindest aus meiner Wohnung und lässt Dich nie wieder blicken, ist das klar?“ Dieses Ultimatum hat es mir leicht gemacht.
„Ja, ich möchte Dein Sklave sein, Janine.“ und bekam eine kräftige Ohrfeige. „Die allererste Regel, die jetzt für Dich gilt: Du hast mich vernünftig anzusprechen. Das heißt zu Siezen. Für dich bin ich nicht mehr Janine, sondern nur noch Deine Herrin.“ erwiderte sie schroff und schlug mir nochmal ins Gesicht. „Ja, meine Herrin. Ich will ihr Sklave sein.“
Sie half mir hoch und nun stand ich vor ihr. Nackt, erniedrigt. Sie lächelte. „Du gehst jetzt nach Hause und wirst diese 20 Regeln auswendig lernen. Und anschließend neben Dein Bett stellen." Sie gab mir einen Rahmen in dessen ein größeren Blatt eingelassen war. Die Überschrift: „Die 20 Rechte und Pflichten eines Sklaven“. Sie ließ mich anziehen und brachte mich zur Tür.
„Morgen nach der Arbeit werde ich zu Dir kommen. Du hast dann da zu sein.“ Ich konnte nur noch ein lautes „Ja, meine Herrin“ erwidern und wurde in die Nacht entlassen. Auf den Weg nach Hause habe ich ihre Regeln gelesen. Wieder und wieder...
5年前