Detektivin Isabel Teil 3
Isabel sitzt zwei Tage später wieder in ihrem Büro, nachdem sie krankgeschrieben war. Sie versucht, das Ganze zu verdrängen, was einfacher gesagt als getan ist.
„Geht es dir besser?“, möchte Marco wissen.
„Geht so, danke“, antwortet sie, ohne ihn dabei anzusehen, und öffnet ihr Notebook.
„Ich werde mich ab jetzt um den Fall kümmern. Was auch immer da los war!“
„Danke!“, murmelt sie vor sich hin und checkt ihre E-Mails.
Überraschenderweise hat sie zwei neue Aufträge drin, die vielversprechender sind als der letzte.
Die nächsten zwei Tage ist die mit Recherchieren beschäftigt.
Am Morgen ist sie am Bahnhof und konnte einen Trickbetrüger stellen und der Polizei übergeben, am Nachmittag kommt sie zufrieden in ihr Büro und setzt sich hin.
Marco strahlt sie an. „Ich habe es gehört. Toller Fang!“, lobt er sie.
„Danke. War nicht einfach!“
„Kann ich mir vorstellen. Wäre gerne dabei gewesen. Aber ich war mit deinem Fall beschäftigt! Aber nichts Neues!“
„Dann geben wir ihn ab!“
Es kommt ein Nicken von ihm.
Plötzlich klopft es an der Tür.
Isabel steht auf, um für den Klienten die Tür zu öffnen, da steht Tom davor.
Isabel macht große Augen. „Was willst du hier?“, fragt sie barsch.
„Ich will mit dir reden. Bitte gib mir diese Chance!“
„Ich habe keine Lust und auch keine Zeit für das. Bitte geh!“
„Nur kurz!“
„Wer ist das?“, hört sie Marco rufen.
Isabel schnaubt und lässt Marco hinein. Der setzt sich sofort gegenüber von Isabel.
„Einen neuen Klienten. Glaube ich!“, sagt sie zu Marco.
„Wie kann ich dir helfen?“, fragt sie streng.
Tom blickt zu Marco, dann wieder zu ihr.
„Können wir alleine reden? Unter vier Augen?“
Jetzt blickt auch Marco auf. „Wir arbeiten alle zusammen! Ein Team!“
Doch Isabel nickt und steht wieder auf und verlässt mit Tom den Raum.
„Was soll das? Warum kommst du hier vorbei?“, fragt sie Tom, als sie in ein Besprechungszimmer gehen.
„Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich wusste nicht, was da los war!“, antwortet er zögerlich.
„Gut, danke. Und jetzt geh!“, erwidert sie abweisend.
„Ich werde bei der Polizei nichts auslassen. Würde dir das helfen?“
Skeptisch blickt sie ihn an. „Du willst zur Polizei?“
„Ja, du hast bestimmt Anzeige erstattet, oder?“
Sie schüttelt ablehnend den Kopf. „Weißt du, wie unangenehm es für mich ist?“
„Nein. Aber du willst sicher nicht, dass sie ungestraft davonkommen?“
Sie geht zum Fenster und schaut auf den kleinen Garten vor der Detektei. Heute ist es genauso heiß, wie die letzten Tage.
„Das würde ich gerne. Aber ich will es vergessen, oder besser gesagt verdrängen!“, antwortet sie zögerlich.
„Also wenn du zur Polizei gehst, meine Unterstützung hättest du!“
„Danke“, sagt sie leise.
Sie blickt zu ihm. „Ich will alleine sein. Bitte geh!“
„In Ordnung. Falls wir noch etwas besprechen müssen. Ich schreibe dir meine Nummer auf!“
Sie nickt und schaut wieder aus dem Fenster.
Auf einem Papier schreibt er seine Nummer auf und möchte die Detektei verlassen.
„Ich hoffe, du meinst das ernst!“
„Natürlich meine ich das ernst, Isabel! Überleg es dir. Und nochmals, Entschuldigung.“
Dann verlässt er das Gebäude.
Isabel nimmt die Telefonnummer zu sich und möchte es gerade wegwerfen. Aber sie glaubt, dass sie es vielleicht noch gebrauchen könnte.
Am Abend liegt sie auf dem Sofa und schaut sich eine Serie an. Sie wollte heute ins Fitnesscenter mit Sven, aber sie hatte keine Lust.
Sie steht auf, kramt Toms Telefonnummer hervor und wählt seine Nummer. Keine zwei Sekunden nimmt er ab.
„Was fällt dir ein, einfach in unsere Detektei zu kommen?“, brüllt sie in das Telefon, ohne sich vorzustellen.
„Isabel, bist du das?“
„Ja verdammt nochmals. Was sollte das Heute?“
„Ich will dir nur helfen! Ich habe auch Schwierigkeiten mit dem. Und ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll!“
„Soll ich jetzt Mitleid haben mit dir? Ich bin das Opfer!“, zischt sie ihn an.
„Ich weiß. Ich meinte es nicht so.“
„Ich weiß noch nicht, ob ich es melden soll“, sagt sie zögerlich.
„Willst du darüber reden?“, fragt er.
„Weiß nicht. Mit dir meinst du?“
„Mit wem du möchtest.“
„Ich weiß nicht!“, zögert sie.
„Ich habe morgen Geburtstag. Willst du vorbeikommen?“
„Auf keinen Fall! Ich will deine Kollegen nicht mehr sehen. Das kannst du vergessen!“, antwortet sie aggressiv.
„Niemand kommt an meine Party. Nachdem was da passiert ist, möchte ich mit solchen Leuten nicht mehr abhängen. Somit bin ich alleine!“
„Und ich, soll dein Ersatz sein?“
„Nein, sicher nicht. Aber es würde mich freuen!“, versucht er sie zu überzeugen.
„Nein, habe ich gesagt!“, erwidert sie aufgebracht und beendet das Telefonat, ohne sich zu verabschieden.
Was denkt der sich dabei? An seine Geburtstagsfeier? Ohne mich!
Ich hätte ihn nicht anrufen sollen. Jetzt hat er meine Nummer! Ich bin etwas durch den Wind nach der ganzen Sache.
Sie steht auf, und möchte sich ein Glas Rotwein einschenken. Danach erwartet sie noch Besuch von ihrer Freundin Meike. Sie kennen sich schon seit Jahre und erzählen einander alles. Nur den Vorfall hat sie ihr verschwiegen. Sie möchte es ihr heute beichten. Sie ist sich aber nicht sicher, ob sie es wirklich durchziehen möchte, aber sie möchte mit dem nicht alleine sein.
Nach einem Schluck Rotwein schaut sie erneut in den Fernseher. Auch wenn sie wenig Interesse an der Sendung hat, lässt sie ihn laufen.
Da summt ihr Telefon.
Als sie drauf schaut, möchte sie nicht glauben, was sie gerade liest.
Tom hat geschrieben.
Ich möchte dir nicht zu nahetreten. Es tut mir leid, dass ich in dein Leben geplatzt bin und vor allem wie. Kann ich das jemals wieder gut machen? Ich will dich nicht so sehen!
Gruß Tom
Was erlaubt sich der eigentlich? Vergeht sich an mir und jetzt soll ich ihm verzeihen?
Sie schreibt zurück!
Lass mich in Ruhe. Das wäre der erste beste Schritt. Und halt dich fern von mir!
Meike blieb lange bei Isabel, nicht weil sie ihr von der ganzen Sache erzählt hatte, nein, sie wollte nur nicht allein sein.
Spät in der Nacht verabschiedet sie sich von Meike, die nach Hause geht.
Isabel zieht sich um und schaut, bevor sie zu Bett ging nochmals auf ihr Telefon.
Niemand hat sich gemeldet.
Sie schläft unruhig. Die letzten Tage waren einfach zu viel für sie. Nach einer Zeit schläft sie ein.
Sie hat schlecht geträumt, als sie am Morgen aufwacht. Sie sieht auf die Uhr. Schon bald neun Uhr.
Zum Glück hat sie heute frei, sie hat vorgenommen, den Tag zu genießen so gut sie kann.
Zuerst mal einen Kaffee, denkt sie sich und steht auf.
In der Küche bereitet sie einen Kaffee zu. Danach möchte sie frühstücken.
Bevor sie unter die Dusche geht, blickt sie auf ihr Telefon.
Tom hat sich wieder gemeldet!
Das kann doch nicht wahr sein!
Tut mir leid, dass ich gestern nicht mehr geschrieben habe. Ich bin eingeschlafen.
Ist gut, ich werde mich von dir fernhalten. Mir ist einfach wichtig, dass du mir verzeihen kannst. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.
Sie schreibt zurück.
Ich war sauer auf dich, oder bin es immer noch. Weißt du, wie ich mich fühle?
Sie geht unter die Dusche und hofft, dass sich das alles erledigt hat mit diesem Tom.
Als sie danach das Frühstück zubereitet, kommt eine neue Nachricht.
Ich glaube, ich werde nie verstehen, wie du dich gerade fühlst. Muss schrecklich sein. Ich werde dich in Ruhe lassen. Ich hoffe, dass mein Geburtstag nicht ganz so schlimm wird.
Sie legt das Telefon beiseite und isst ausgiebig. Sie überlegt, ob sie ihm zurückschreiben soll. Ihr ist bewusst, dass er so, immer weiterschreiben wird. Auch wenn sie es nicht zugeben würde, mag sie die kurzen Unterhaltungen mit ihm.
Als sie alles aufgeräumt hat, beschließt sie, ihm zu schreiben.
Du feierst heute ganz allein? Hast du keine Familie oder Freunde?
Sie möchte das Telefon schon wieder beiseiteschieben, da kommt eine neue Nachricht.
Nein, ich hatte nie viel Freunde. Darum war ich auch mit denen unterwegs. Ich wohne mit meiner Mutter allein, aber sie muss bis elf Uhr abends arbeiten. Dass ich heute allein bin, habe ich mir selber zuzuschreiben.
Am Schluss setzt er noch ein trauriger Smiley hin.
Irgendwie berührt sie das, auch wenn sie nicht weiß, warum!
Ich kann schon kommen. Aber ich weiß nicht, was du dir davon erhoffst. Wir kennen uns nicht!
Sie legt das Telefon beiseite und macht sich bereit, um einige runden im Park zu joggen.
Da kommt schon die nächste Nachricht.
Ich will, dass du kommen willst. Dann würde mich das freuen. Erhoffen *** ich mir nichts dabei, nur jemanden zum Reden.
Sie joggt durch den Park, ihre Gedanken sind die ganze Zeit bei Tom. Nicht, weil er ihr so gut gefällt. Nein er ist übergewichtig, einige Jahre jünger. Nein, weil sie ihn heute freiwillig wiedersieht.
Ich hoffe, das war kein Fehler! Schlussendlich ist er auch mitschuldig an dem Ganzen.
Am Nachmittag überlegt sich Isabel, ob sie nicht so absagen soll, weil sie keinen Grund sieht, Tom zu besuchen. Trotzdem tut sie es nicht, sondern geht ins Schlafzimmer und sucht sich was Passendes aus.
Kurzer schwarzer Rock, bis etwa über die Knie. Schwarze Bluse, der knapp ihren Bauchnabel verdeckt.
Sie schaut sich im Spiegel an und fragt sich, ob es nicht etwas zu gewagt ist. Lässt es dann aber bleiben und geht zu ihrem Auto.
Was *** ich da? Der Typ hat mich *********igt, wenn auch unbewusst. Und jetzt gehe ich an seine Geburtstagsfeier? Wenn man das überhaupt eine Feier nennen kann! Außerdem ist er unattraktiv. Er ist übergewichtig und unsportlich. Was soll ich da?
Sie parkt etwas außerhalb der Stadt neben einem kleinen Reihenhaus auf einem freien Parkfeld und steigt aus. Sie schaut sich um.
Alles ruhig, gelegentlich Frauen und ******, die vorbeilaufen. Eine Familiengegend.
Sie läuft geradewegs auf das Haus zu, das Tom ihr beschrieben hat.
Sie klingelt zweimal. Ein paar Sekunden später öffnet Tom die Tür und strahlt in ihr Gesicht.
„Schön, dass du gekommen bist. Komm doch rein! Etwas zu trinken?“
Isabel zögert kurz und betritt das Haus.
Schön eingerichtet. Viele Bilder an der Wand, alte Möbel aber einen modernen Fernseher. Keine zwei Schritte und sie ist im Wohnzimmer angelangt.
Ein großes Sofa in der Mitte. Einen altmodischen Teppich. Hinten ist die Treppe in den ersten Stock.
„Ein Glas Wasser gerne!“, antwortet sie.
„Kein Bier? Ich habe extra welches gekauft!“, erwidert er eingeschnappt.
„Ich trinke nicht gerne *******, außerdem muss ich noch fahren!“
Sie setzt sich auf das Sofa, während Tom ihr ein Glas Wasser bringt. Im Wohnzimmer ist die Luft so stickig, sodass man es kaum aushält.
Als er mit dem Wasser wiederkommt, stellt er es ihr an den Tisch.
„Kannst du das Fenster etwas öffnen? Das ist kaum auszuhalten!“
Er nickt und öffnet das Fenster etwas, damit Luft reinkommt. Aber auch draußen ist die Hitze unerträglich.
„Ich habe noch einen Ventilator oben. Einen Augenblick, ich hole ihn!“
Schnell rennt er nach oben und lässt sie allein im Wohnzimmer.
Zwei Minuten später kommt er mit einem großen Ventilator zurück und steckt in an und lässt ihn auf die Größe Stufe laufen.
Es wird erträglicher im Raum.
Die nächste Stunde, redeten sie über das heiße Wetter, über Toms Schule. Isabel erzählt Kleinigkeiten über ihre Arbeit als Detektivin.
Über den Vorfall bei Bekir reden sie nicht.
Sie hat nicht vor ******* zu trinken, trotzdem bekommt sie Lust.
„Darf ich ein Bier haben? Aber nur eines!“, fragt sie Tom.
Er lächelt sie an und nickt. „Natürlich, kommt sofort!“
Dann steht er auf und geht in die Küche, um ihr ein kühles Bier aus dem Kühlschrank zu holen.
Isabel hat ihre Beine auf das Sofa gelegt und schaut sich um.
Er hat für sich auch eins mitgebracht. Er öffnet beide und stellt beide auf den Tisch.
„Für dich!“
„Danke!“, sagt sie und lächelt ihn zum ersten Mal an.
Sie nimmt einen großen Schluck.
„Sag mal. Als du mich fragtest, wie teuer es wäre, mich für einen ganzen Abend zu mieten, dachtest du wirklich, ich arbeite bei einer E*****-Agentur?“
Sie spürt, wie die Frage für ihn unangenehm ist.
„Ja, das war mein erster Gedanke“, antwortet er verunsichert.
„Wie viel Euro, wärst du bereit gewesen, mir zu geben für einen Abend?“
Er überlegt kurz. „Das kam so spontan. Ich hätte meine Mutter gefragt, ob sie mir was leihen würde. Denn ich wollte dich unbedingt. Darum hatte ich dich vor allen gefragt!“
Sie macht ein gequältes Lächeln. „Ach ja? Du hast meine Frage aber nicht beantwortet!“
„Hmm.. Für einen ganzen Abend, mit Sex und Striptease. 500 oder 600 Euro. Mehr wäre nicht leisten können.“
„Mit dir allein?“
„Wären noch zwei Freunde gekommen. Mit denen, wo ich auf Bekirs Party war. Aber nur für den Striptease. Sex wäre nur mit mir gewesen. Warum fragst du?“
Sie holt tief Luft. „Bist du in mir gekommen?“
Er schüttelt den Kopf. „Nein, ich war gerade mal zwei Minuten in dir, da wollte ich noch, dass du ihn in den Mund nimmst. Aber es waren zu viele Männer um deinen Kopf. Kaum hatte ich meinen Penis zurückgezogen, kam ein anderer. Ich habe danach, auf deinen Bauch gespritzt.“
Sie merkt, dass ihm diese Unterhaltung unangenehm ist.
„Okay!“, sagt sie leise.
Sie schaut ihn an.
„Was ist?“, fragt er verwirrt.
„Wie viel Geld hast du dabei?“
„Ist das dein Ernst? Nachdem was passiert ist, willst du, dass wir es zusammen machen?“
„Ich fragte nur, wie viel Geld du dabei hast. Außerdem kann ich nicht sagen warum. Aber ich will es mit jemanden freiwillig machen, der dabei gewesen ist. So unlogisch, wie es klingen mag, habe ich das Gefühl, dass ich so wieder die Kontrolle darüber habe!“
„Ich schaue nach. Ich bin gleich zurück!“
Schnell rennt er die Treppe hoch, um in seinem Zimmer nach Geld zu suchen. Er findet in seiner Brieftasche gerade mal 100 Euro.
Frustriert, geht er wieder nach unten.
„Was verlangst du?“
„Du meinst für Sex?“
Er nickt verlegen. „Hmm.. Keine Ahnung. 200 sicher. Ich mache das ja nicht beruflich!“
„Ich habe nur 100 dabei!“, antwortet er zögerlich. „Können wir schnell an einen Automaten gehen? Oder ich gebe es dir ein andermal?“
Sie denkt kurz nach. „Okay, weil du heute Geburtstag hast, mache ich es für 100.“
Er könnte jubeln vor Freude, das merkt sie an seiner Mimik an. Er überreicht ihr den 100-Euro Schein, den sie sofort einpackt.
„Aber nur mit Kondom!“, fügt sie hinzu.
„Kein Problem. Habe welche hier!“
Kaum hat er das gesagt, setzt er sich neben ihr und greift an ihre Bluse. Sie hält still und lehnt sich zurück.
Er fasst an ihren Bauch und greift unter ihre Bluse an ihren BH.
„Zieh in aus!“
Sie zieht langsam ihre Bluse aus, danach ihren BH.
Schnell fasst er an ihre Titten und fängt sie an zu saugen. Sie lehnt sich wieder zurück. Er kommt höher und leckt an ihrem Hals.
Dann fasst er sanft an ihren Kopf und küsst sie auf den Mund.
Er möchte mit der Zunge in sie eindringen, sie presst die Lippen zusammen.
„Kann ich dir einen Zungenkuss geben?“, fragt er zögerlich. Sie schaut ihm in die Augen.
„Das ist schon sehr intim“, erwidert sie, lässt sich dann weiterküssen. Sie öffnet ihren Mund, da spürt sie seine Zunge auf ihren. Schnell erwidert sie den Kuss.
Er zieht sich zurück. Sie hält aber noch ihre Augen geschlossen, hört aber, wie er seine Hose öffnet.
„Mach deine Augen auf.“
Sie öffnet ihre Augen und blickt auf seinen haarigen Schwanz, den er anfängt zu rubbeln.
„Aber blasen tust du ohne Kondom?“
Sie nickt. „Okay!“
Sie nimmt sein Penis in die Hand und wichst ihn ein wenig. Mit der Zunge leckt sie über seine Eichel und zieht seine Vorhaut zurück.
„Gut machst du das!“, lobt er lüstern.
Dann nimmt sie seinen Schwanz in den Mund.
Sanft umfasst er ihren Kopf und drückt seinen Schwanz tiefer in ihre Kehle.
Sie muss würgen und zieht in wieder zurück. Dann blickt sie zu ihm hoch.
„Nicht so tief. Halt einfach still, ja?“
„Entschuldige!“
Sie nimmt ihn wieder in den Mund, diesmal nicht so tief. Nach einigen Minuten befürchtet er, dass er kommt, ohne mit ihr Sex zu haben, da zieht sie ihn zurück.
„Du machst das traumhaft. Eine geile Schwanzbläserin bist du.“
Sie blickt ihn verlegen an. „Ach ja? Magst du es?“
Kaum hat sie das gesagt, nimmt sie seine Eichel in den Mund und wichst ihn nebenbei, so schnell sie kann.
Er weiß, dass er es so nicht lange hinauszögern kann. Da nimmt sie sein Glied aus dem Mund und legt ihre Zunge an seine Penisspitze und rubbelt ihn weiter.
„ICH KOMME!“
Sie dachte, dass der größte Teil auf ihre Zunge kommt. Doch praktisch alles spritzt er auf ihre Augen und Haare. Nur wenig landet auf ihrer Zunge.
Dann nimmt sie seine Eichel nochmals in den Mund und druckt sanft auf seinen Penis bis der Rest in ihren Mund ist. Wortlos schluckt sie das wenige runter.
„Du bist ein Naturtalent, weißt du das? So ein geiler Blowjob hatte ich noch nie!“
„Ach nein? Hast du etwas, damit ich mich sauber machen kann?“
„Klar, ich hole dir einen Lappen.“
Er geht kurz in die Küche, um ihr einen Lappen zum Waschen zu bringen.
Schnell wischt sie sich das Sperma vom Gesicht. Ihre Haare haben auch was abbekommen.
„Willst du nachher noch weitermachen, oder kann ich unter die Dusche?“
„Ich würde dich nachher gerne ficken. Ich will wieder deine sanfte Haut spüren!“
Sie lächelt ihn an. „Okay!“
„Zieh deine Kleidung aus!“
Sie zieht ihren Rock und danach ihren Slip aus. Dann kommt er auf sie zu und küsst sie wieder auf den Mund.
„Freust du dich schon, meinen Schwanz in dir zu spüren?“
Sie lächelt verlegen. „Ja, sehr!“
Dann legt er sich auf die Coach und streckt ihr seinen inzwischen wieder steifen Schwanz hin. Aus ihrer Handtasche nimmt sie Gleitcreme und reibt sich damit ein, während Tom sich ein Kondom überzieht.
Sie setzt sich auf ihn und nimmt sein Glied und führt ihn in ihre Scheide ein.
Beide stöhnen auf.
„Oh Gott, fühlt sich das gut an“, sagt er lustvoll, dann beginnt sie ihn zu reiten.
Nach einigen Minuten sagt er ihr, dass sie mit dem Rücken zu ihm, auf ihn sitzen soll.
Als sie sich umdreht, flutscht sein Penis wieder in ihre Scheide.
Mit der Hand stützt sie sich ab, während er sie immer weiter fickt. Er öffnet ihre Pobacken, um ihre Rosette zu begutachten. Dann zieht er seinen Penis raus und massiert sie ein wenig, bis er ihn wieder einführt.
„Leg dich hin!“
Sie steht auf und legt sich neben ihm. Er küsst sie kurz auf den Mund, dann dreht sie sich um, damit er sie von hinten weiterficken kann.
„Du bist umwerfend, Isabel!“
Kurze Zeit später spritzt ein ganzer Schwall Sperma in das Gummi.
„Das war geil!“, sagt er und streichelt über ihre Titten.
„Hat es dir gefallen?“
„Und wie! Wie war es für dich?“
„Ganz ok!“
„Nur ok?“, entgegnet er enttäuscht.
„Nein, es war gut“, erwidert sie und blickt ihn in die Augen. Dann küssen sie sich innigst.
Dann zieht er seinen Kopf zurück. „Also blasen kannst du super. Ficken auch. Wahnsinn!“
Sie fühlt sich geschmeichelt. „Schön, dass es dir gefallen hat!“
„Könntest du dir vorstellen, das öfters zu machen?“
Sie blickt ihn ernst an. „Du meinst mit dir?“
„So nebenbei etwas verdienen. Stell dir vor, jeder zahlt 100 Euro. Je nach Dauer auch mehr. Das wäre ein super Nebenverdienst!“
„Ich bin keine professionelle!“, antwortet sie schnippisch.
„Musst du auch nicht. Nur ab und zu, und nur soweit du gehen möchtest.“
Sie denkt nach. Momentan läuft es nicht gerade rosig auf der Detektei. Etwas zusätzlich wäre nicht schlecht. Aber das?
„Ich weiß nicht. Das ist nicht gerade meine Vorstellung für einen tollen Nebenverdienst.“
„Warum nicht? Geht schnell. Du musst sie nicht mal in deine Wohnung einladen, kannst es auch hier tun!“
Sie schaut ihn wieder an.
„Du meinst es ernst?“, fragt sie ungläubig.
„Ja, *** ich!“
Sie dreht sich um. „Ich denke nicht. Ich will nicht mit jedem Sex haben!“
„Musst du auch nicht, du kannst immer absagen oder (Nein) sagen.“
Es kommt eine Zeit nichts von ihr.
„Isabel?“, hackt er nach.
„Also kann ich selber entscheiden, mit wem ich es mache?“
„Genau. Was meinst du?“
„Okay. Und wie geht es weiter?“
Beide setzten sich auf.
Isabel geht unter die Dusche, Tom macht sich einen Plan, wie es weitergeht.
Frisch geduscht kommt sie einige Minuten später ins Wohnzimmer zurück.
„Hast du was ausgedacht?“, fragt sie lächelnd.
Er grinst sie an. „Und ob. Also, als Erstes brauchen wir sexy Fotos von dir! Keine Angst, ohne Gesicht. Ich werde dir genügend Kondome und Gleitcreme zur Verfügung stellen. Du darfst hier oder im Zimmer oben vögeln. Je nach Wunsch des Kunden. Falls du selber jemand suchst, oder für Geld Sex mit ihm hast, will ich informiert werden!“
„Ich werde bestimmt nicht selber jemanden suchen, das wäre deine Aufgabe!“, mischt sie sich ein.
Er nickt. „Wir Teilen das Geld auf. Ich 50 %, du 50 %. Außerdem will ich dich gratis ficken!“
„Du willst Geld mit mir verdienen?“, fragt sie aufgebracht.
„Ich mache auch meinen Job. Ich bereite dir alles vor. Kondome, Zimmer etc. Außerdem suche ich auch nach Kunden. Ich mache nicht, nichts!“
„Okay. Und von mir aus kann ich es auch umsonst mit dir machen. Aber lange mache ich das nicht!“
„Keine Sorge!“, sagt er lächelnd und geht zu ihr und küsst sie auf den Mund.
„Anal machst du nicht? Das würde zusätzlich Geld einbringen!“
„Nein!“
„Kehlenfick?“
„Auch nicht, mal sehen“, antwortet sie entschlossen.
„In Ordnung. Machen wir Fotos!“
„Geht es dir besser?“, möchte Marco wissen.
„Geht so, danke“, antwortet sie, ohne ihn dabei anzusehen, und öffnet ihr Notebook.
„Ich werde mich ab jetzt um den Fall kümmern. Was auch immer da los war!“
„Danke!“, murmelt sie vor sich hin und checkt ihre E-Mails.
Überraschenderweise hat sie zwei neue Aufträge drin, die vielversprechender sind als der letzte.
Die nächsten zwei Tage ist die mit Recherchieren beschäftigt.
Am Morgen ist sie am Bahnhof und konnte einen Trickbetrüger stellen und der Polizei übergeben, am Nachmittag kommt sie zufrieden in ihr Büro und setzt sich hin.
Marco strahlt sie an. „Ich habe es gehört. Toller Fang!“, lobt er sie.
„Danke. War nicht einfach!“
„Kann ich mir vorstellen. Wäre gerne dabei gewesen. Aber ich war mit deinem Fall beschäftigt! Aber nichts Neues!“
„Dann geben wir ihn ab!“
Es kommt ein Nicken von ihm.
Plötzlich klopft es an der Tür.
Isabel steht auf, um für den Klienten die Tür zu öffnen, da steht Tom davor.
Isabel macht große Augen. „Was willst du hier?“, fragt sie barsch.
„Ich will mit dir reden. Bitte gib mir diese Chance!“
„Ich habe keine Lust und auch keine Zeit für das. Bitte geh!“
„Nur kurz!“
„Wer ist das?“, hört sie Marco rufen.
Isabel schnaubt und lässt Marco hinein. Der setzt sich sofort gegenüber von Isabel.
„Einen neuen Klienten. Glaube ich!“, sagt sie zu Marco.
„Wie kann ich dir helfen?“, fragt sie streng.
Tom blickt zu Marco, dann wieder zu ihr.
„Können wir alleine reden? Unter vier Augen?“
Jetzt blickt auch Marco auf. „Wir arbeiten alle zusammen! Ein Team!“
Doch Isabel nickt und steht wieder auf und verlässt mit Tom den Raum.
„Was soll das? Warum kommst du hier vorbei?“, fragt sie Tom, als sie in ein Besprechungszimmer gehen.
„Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich wusste nicht, was da los war!“, antwortet er zögerlich.
„Gut, danke. Und jetzt geh!“, erwidert sie abweisend.
„Ich werde bei der Polizei nichts auslassen. Würde dir das helfen?“
Skeptisch blickt sie ihn an. „Du willst zur Polizei?“
„Ja, du hast bestimmt Anzeige erstattet, oder?“
Sie schüttelt ablehnend den Kopf. „Weißt du, wie unangenehm es für mich ist?“
„Nein. Aber du willst sicher nicht, dass sie ungestraft davonkommen?“
Sie geht zum Fenster und schaut auf den kleinen Garten vor der Detektei. Heute ist es genauso heiß, wie die letzten Tage.
„Das würde ich gerne. Aber ich will es vergessen, oder besser gesagt verdrängen!“, antwortet sie zögerlich.
„Also wenn du zur Polizei gehst, meine Unterstützung hättest du!“
„Danke“, sagt sie leise.
Sie blickt zu ihm. „Ich will alleine sein. Bitte geh!“
„In Ordnung. Falls wir noch etwas besprechen müssen. Ich schreibe dir meine Nummer auf!“
Sie nickt und schaut wieder aus dem Fenster.
Auf einem Papier schreibt er seine Nummer auf und möchte die Detektei verlassen.
„Ich hoffe, du meinst das ernst!“
„Natürlich meine ich das ernst, Isabel! Überleg es dir. Und nochmals, Entschuldigung.“
Dann verlässt er das Gebäude.
Isabel nimmt die Telefonnummer zu sich und möchte es gerade wegwerfen. Aber sie glaubt, dass sie es vielleicht noch gebrauchen könnte.
Am Abend liegt sie auf dem Sofa und schaut sich eine Serie an. Sie wollte heute ins Fitnesscenter mit Sven, aber sie hatte keine Lust.
Sie steht auf, kramt Toms Telefonnummer hervor und wählt seine Nummer. Keine zwei Sekunden nimmt er ab.
„Was fällt dir ein, einfach in unsere Detektei zu kommen?“, brüllt sie in das Telefon, ohne sich vorzustellen.
„Isabel, bist du das?“
„Ja verdammt nochmals. Was sollte das Heute?“
„Ich will dir nur helfen! Ich habe auch Schwierigkeiten mit dem. Und ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll!“
„Soll ich jetzt Mitleid haben mit dir? Ich bin das Opfer!“, zischt sie ihn an.
„Ich weiß. Ich meinte es nicht so.“
„Ich weiß noch nicht, ob ich es melden soll“, sagt sie zögerlich.
„Willst du darüber reden?“, fragt er.
„Weiß nicht. Mit dir meinst du?“
„Mit wem du möchtest.“
„Ich weiß nicht!“, zögert sie.
„Ich habe morgen Geburtstag. Willst du vorbeikommen?“
„Auf keinen Fall! Ich will deine Kollegen nicht mehr sehen. Das kannst du vergessen!“, antwortet sie aggressiv.
„Niemand kommt an meine Party. Nachdem was da passiert ist, möchte ich mit solchen Leuten nicht mehr abhängen. Somit bin ich alleine!“
„Und ich, soll dein Ersatz sein?“
„Nein, sicher nicht. Aber es würde mich freuen!“, versucht er sie zu überzeugen.
„Nein, habe ich gesagt!“, erwidert sie aufgebracht und beendet das Telefonat, ohne sich zu verabschieden.
Was denkt der sich dabei? An seine Geburtstagsfeier? Ohne mich!
Ich hätte ihn nicht anrufen sollen. Jetzt hat er meine Nummer! Ich bin etwas durch den Wind nach der ganzen Sache.
Sie steht auf, und möchte sich ein Glas Rotwein einschenken. Danach erwartet sie noch Besuch von ihrer Freundin Meike. Sie kennen sich schon seit Jahre und erzählen einander alles. Nur den Vorfall hat sie ihr verschwiegen. Sie möchte es ihr heute beichten. Sie ist sich aber nicht sicher, ob sie es wirklich durchziehen möchte, aber sie möchte mit dem nicht alleine sein.
Nach einem Schluck Rotwein schaut sie erneut in den Fernseher. Auch wenn sie wenig Interesse an der Sendung hat, lässt sie ihn laufen.
Da summt ihr Telefon.
Als sie drauf schaut, möchte sie nicht glauben, was sie gerade liest.
Tom hat geschrieben.
Ich möchte dir nicht zu nahetreten. Es tut mir leid, dass ich in dein Leben geplatzt bin und vor allem wie. Kann ich das jemals wieder gut machen? Ich will dich nicht so sehen!
Gruß Tom
Was erlaubt sich der eigentlich? Vergeht sich an mir und jetzt soll ich ihm verzeihen?
Sie schreibt zurück!
Lass mich in Ruhe. Das wäre der erste beste Schritt. Und halt dich fern von mir!
Meike blieb lange bei Isabel, nicht weil sie ihr von der ganzen Sache erzählt hatte, nein, sie wollte nur nicht allein sein.
Spät in der Nacht verabschiedet sie sich von Meike, die nach Hause geht.
Isabel zieht sich um und schaut, bevor sie zu Bett ging nochmals auf ihr Telefon.
Niemand hat sich gemeldet.
Sie schläft unruhig. Die letzten Tage waren einfach zu viel für sie. Nach einer Zeit schläft sie ein.
Sie hat schlecht geträumt, als sie am Morgen aufwacht. Sie sieht auf die Uhr. Schon bald neun Uhr.
Zum Glück hat sie heute frei, sie hat vorgenommen, den Tag zu genießen so gut sie kann.
Zuerst mal einen Kaffee, denkt sie sich und steht auf.
In der Küche bereitet sie einen Kaffee zu. Danach möchte sie frühstücken.
Bevor sie unter die Dusche geht, blickt sie auf ihr Telefon.
Tom hat sich wieder gemeldet!
Das kann doch nicht wahr sein!
Tut mir leid, dass ich gestern nicht mehr geschrieben habe. Ich bin eingeschlafen.
Ist gut, ich werde mich von dir fernhalten. Mir ist einfach wichtig, dass du mir verzeihen kannst. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.
Sie schreibt zurück.
Ich war sauer auf dich, oder bin es immer noch. Weißt du, wie ich mich fühle?
Sie geht unter die Dusche und hofft, dass sich das alles erledigt hat mit diesem Tom.
Als sie danach das Frühstück zubereitet, kommt eine neue Nachricht.
Ich glaube, ich werde nie verstehen, wie du dich gerade fühlst. Muss schrecklich sein. Ich werde dich in Ruhe lassen. Ich hoffe, dass mein Geburtstag nicht ganz so schlimm wird.
Sie legt das Telefon beiseite und isst ausgiebig. Sie überlegt, ob sie ihm zurückschreiben soll. Ihr ist bewusst, dass er so, immer weiterschreiben wird. Auch wenn sie es nicht zugeben würde, mag sie die kurzen Unterhaltungen mit ihm.
Als sie alles aufgeräumt hat, beschließt sie, ihm zu schreiben.
Du feierst heute ganz allein? Hast du keine Familie oder Freunde?
Sie möchte das Telefon schon wieder beiseiteschieben, da kommt eine neue Nachricht.
Nein, ich hatte nie viel Freunde. Darum war ich auch mit denen unterwegs. Ich wohne mit meiner Mutter allein, aber sie muss bis elf Uhr abends arbeiten. Dass ich heute allein bin, habe ich mir selber zuzuschreiben.
Am Schluss setzt er noch ein trauriger Smiley hin.
Irgendwie berührt sie das, auch wenn sie nicht weiß, warum!
Ich kann schon kommen. Aber ich weiß nicht, was du dir davon erhoffst. Wir kennen uns nicht!
Sie legt das Telefon beiseite und macht sich bereit, um einige runden im Park zu joggen.
Da kommt schon die nächste Nachricht.
Ich will, dass du kommen willst. Dann würde mich das freuen. Erhoffen *** ich mir nichts dabei, nur jemanden zum Reden.
Sie joggt durch den Park, ihre Gedanken sind die ganze Zeit bei Tom. Nicht, weil er ihr so gut gefällt. Nein er ist übergewichtig, einige Jahre jünger. Nein, weil sie ihn heute freiwillig wiedersieht.
Ich hoffe, das war kein Fehler! Schlussendlich ist er auch mitschuldig an dem Ganzen.
Am Nachmittag überlegt sich Isabel, ob sie nicht so absagen soll, weil sie keinen Grund sieht, Tom zu besuchen. Trotzdem tut sie es nicht, sondern geht ins Schlafzimmer und sucht sich was Passendes aus.
Kurzer schwarzer Rock, bis etwa über die Knie. Schwarze Bluse, der knapp ihren Bauchnabel verdeckt.
Sie schaut sich im Spiegel an und fragt sich, ob es nicht etwas zu gewagt ist. Lässt es dann aber bleiben und geht zu ihrem Auto.
Was *** ich da? Der Typ hat mich *********igt, wenn auch unbewusst. Und jetzt gehe ich an seine Geburtstagsfeier? Wenn man das überhaupt eine Feier nennen kann! Außerdem ist er unattraktiv. Er ist übergewichtig und unsportlich. Was soll ich da?
Sie parkt etwas außerhalb der Stadt neben einem kleinen Reihenhaus auf einem freien Parkfeld und steigt aus. Sie schaut sich um.
Alles ruhig, gelegentlich Frauen und ******, die vorbeilaufen. Eine Familiengegend.
Sie läuft geradewegs auf das Haus zu, das Tom ihr beschrieben hat.
Sie klingelt zweimal. Ein paar Sekunden später öffnet Tom die Tür und strahlt in ihr Gesicht.
„Schön, dass du gekommen bist. Komm doch rein! Etwas zu trinken?“
Isabel zögert kurz und betritt das Haus.
Schön eingerichtet. Viele Bilder an der Wand, alte Möbel aber einen modernen Fernseher. Keine zwei Schritte und sie ist im Wohnzimmer angelangt.
Ein großes Sofa in der Mitte. Einen altmodischen Teppich. Hinten ist die Treppe in den ersten Stock.
„Ein Glas Wasser gerne!“, antwortet sie.
„Kein Bier? Ich habe extra welches gekauft!“, erwidert er eingeschnappt.
„Ich trinke nicht gerne *******, außerdem muss ich noch fahren!“
Sie setzt sich auf das Sofa, während Tom ihr ein Glas Wasser bringt. Im Wohnzimmer ist die Luft so stickig, sodass man es kaum aushält.
Als er mit dem Wasser wiederkommt, stellt er es ihr an den Tisch.
„Kannst du das Fenster etwas öffnen? Das ist kaum auszuhalten!“
Er nickt und öffnet das Fenster etwas, damit Luft reinkommt. Aber auch draußen ist die Hitze unerträglich.
„Ich habe noch einen Ventilator oben. Einen Augenblick, ich hole ihn!“
Schnell rennt er nach oben und lässt sie allein im Wohnzimmer.
Zwei Minuten später kommt er mit einem großen Ventilator zurück und steckt in an und lässt ihn auf die Größe Stufe laufen.
Es wird erträglicher im Raum.
Die nächste Stunde, redeten sie über das heiße Wetter, über Toms Schule. Isabel erzählt Kleinigkeiten über ihre Arbeit als Detektivin.
Über den Vorfall bei Bekir reden sie nicht.
Sie hat nicht vor ******* zu trinken, trotzdem bekommt sie Lust.
„Darf ich ein Bier haben? Aber nur eines!“, fragt sie Tom.
Er lächelt sie an und nickt. „Natürlich, kommt sofort!“
Dann steht er auf und geht in die Küche, um ihr ein kühles Bier aus dem Kühlschrank zu holen.
Isabel hat ihre Beine auf das Sofa gelegt und schaut sich um.
Er hat für sich auch eins mitgebracht. Er öffnet beide und stellt beide auf den Tisch.
„Für dich!“
„Danke!“, sagt sie und lächelt ihn zum ersten Mal an.
Sie nimmt einen großen Schluck.
„Sag mal. Als du mich fragtest, wie teuer es wäre, mich für einen ganzen Abend zu mieten, dachtest du wirklich, ich arbeite bei einer E*****-Agentur?“
Sie spürt, wie die Frage für ihn unangenehm ist.
„Ja, das war mein erster Gedanke“, antwortet er verunsichert.
„Wie viel Euro, wärst du bereit gewesen, mir zu geben für einen Abend?“
Er überlegt kurz. „Das kam so spontan. Ich hätte meine Mutter gefragt, ob sie mir was leihen würde. Denn ich wollte dich unbedingt. Darum hatte ich dich vor allen gefragt!“
Sie macht ein gequältes Lächeln. „Ach ja? Du hast meine Frage aber nicht beantwortet!“
„Hmm.. Für einen ganzen Abend, mit Sex und Striptease. 500 oder 600 Euro. Mehr wäre nicht leisten können.“
„Mit dir allein?“
„Wären noch zwei Freunde gekommen. Mit denen, wo ich auf Bekirs Party war. Aber nur für den Striptease. Sex wäre nur mit mir gewesen. Warum fragst du?“
Sie holt tief Luft. „Bist du in mir gekommen?“
Er schüttelt den Kopf. „Nein, ich war gerade mal zwei Minuten in dir, da wollte ich noch, dass du ihn in den Mund nimmst. Aber es waren zu viele Männer um deinen Kopf. Kaum hatte ich meinen Penis zurückgezogen, kam ein anderer. Ich habe danach, auf deinen Bauch gespritzt.“
Sie merkt, dass ihm diese Unterhaltung unangenehm ist.
„Okay!“, sagt sie leise.
Sie schaut ihn an.
„Was ist?“, fragt er verwirrt.
„Wie viel Geld hast du dabei?“
„Ist das dein Ernst? Nachdem was passiert ist, willst du, dass wir es zusammen machen?“
„Ich fragte nur, wie viel Geld du dabei hast. Außerdem kann ich nicht sagen warum. Aber ich will es mit jemanden freiwillig machen, der dabei gewesen ist. So unlogisch, wie es klingen mag, habe ich das Gefühl, dass ich so wieder die Kontrolle darüber habe!“
„Ich schaue nach. Ich bin gleich zurück!“
Schnell rennt er die Treppe hoch, um in seinem Zimmer nach Geld zu suchen. Er findet in seiner Brieftasche gerade mal 100 Euro.
Frustriert, geht er wieder nach unten.
„Was verlangst du?“
„Du meinst für Sex?“
Er nickt verlegen. „Hmm.. Keine Ahnung. 200 sicher. Ich mache das ja nicht beruflich!“
„Ich habe nur 100 dabei!“, antwortet er zögerlich. „Können wir schnell an einen Automaten gehen? Oder ich gebe es dir ein andermal?“
Sie denkt kurz nach. „Okay, weil du heute Geburtstag hast, mache ich es für 100.“
Er könnte jubeln vor Freude, das merkt sie an seiner Mimik an. Er überreicht ihr den 100-Euro Schein, den sie sofort einpackt.
„Aber nur mit Kondom!“, fügt sie hinzu.
„Kein Problem. Habe welche hier!“
Kaum hat er das gesagt, setzt er sich neben ihr und greift an ihre Bluse. Sie hält still und lehnt sich zurück.
Er fasst an ihren Bauch und greift unter ihre Bluse an ihren BH.
„Zieh in aus!“
Sie zieht langsam ihre Bluse aus, danach ihren BH.
Schnell fasst er an ihre Titten und fängt sie an zu saugen. Sie lehnt sich wieder zurück. Er kommt höher und leckt an ihrem Hals.
Dann fasst er sanft an ihren Kopf und küsst sie auf den Mund.
Er möchte mit der Zunge in sie eindringen, sie presst die Lippen zusammen.
„Kann ich dir einen Zungenkuss geben?“, fragt er zögerlich. Sie schaut ihm in die Augen.
„Das ist schon sehr intim“, erwidert sie, lässt sich dann weiterküssen. Sie öffnet ihren Mund, da spürt sie seine Zunge auf ihren. Schnell erwidert sie den Kuss.
Er zieht sich zurück. Sie hält aber noch ihre Augen geschlossen, hört aber, wie er seine Hose öffnet.
„Mach deine Augen auf.“
Sie öffnet ihre Augen und blickt auf seinen haarigen Schwanz, den er anfängt zu rubbeln.
„Aber blasen tust du ohne Kondom?“
Sie nickt. „Okay!“
Sie nimmt sein Penis in die Hand und wichst ihn ein wenig. Mit der Zunge leckt sie über seine Eichel und zieht seine Vorhaut zurück.
„Gut machst du das!“, lobt er lüstern.
Dann nimmt sie seinen Schwanz in den Mund.
Sanft umfasst er ihren Kopf und drückt seinen Schwanz tiefer in ihre Kehle.
Sie muss würgen und zieht in wieder zurück. Dann blickt sie zu ihm hoch.
„Nicht so tief. Halt einfach still, ja?“
„Entschuldige!“
Sie nimmt ihn wieder in den Mund, diesmal nicht so tief. Nach einigen Minuten befürchtet er, dass er kommt, ohne mit ihr Sex zu haben, da zieht sie ihn zurück.
„Du machst das traumhaft. Eine geile Schwanzbläserin bist du.“
Sie blickt ihn verlegen an. „Ach ja? Magst du es?“
Kaum hat sie das gesagt, nimmt sie seine Eichel in den Mund und wichst ihn nebenbei, so schnell sie kann.
Er weiß, dass er es so nicht lange hinauszögern kann. Da nimmt sie sein Glied aus dem Mund und legt ihre Zunge an seine Penisspitze und rubbelt ihn weiter.
„ICH KOMME!“
Sie dachte, dass der größte Teil auf ihre Zunge kommt. Doch praktisch alles spritzt er auf ihre Augen und Haare. Nur wenig landet auf ihrer Zunge.
Dann nimmt sie seine Eichel nochmals in den Mund und druckt sanft auf seinen Penis bis der Rest in ihren Mund ist. Wortlos schluckt sie das wenige runter.
„Du bist ein Naturtalent, weißt du das? So ein geiler Blowjob hatte ich noch nie!“
„Ach nein? Hast du etwas, damit ich mich sauber machen kann?“
„Klar, ich hole dir einen Lappen.“
Er geht kurz in die Küche, um ihr einen Lappen zum Waschen zu bringen.
Schnell wischt sie sich das Sperma vom Gesicht. Ihre Haare haben auch was abbekommen.
„Willst du nachher noch weitermachen, oder kann ich unter die Dusche?“
„Ich würde dich nachher gerne ficken. Ich will wieder deine sanfte Haut spüren!“
Sie lächelt ihn an. „Okay!“
„Zieh deine Kleidung aus!“
Sie zieht ihren Rock und danach ihren Slip aus. Dann kommt er auf sie zu und küsst sie wieder auf den Mund.
„Freust du dich schon, meinen Schwanz in dir zu spüren?“
Sie lächelt verlegen. „Ja, sehr!“
Dann legt er sich auf die Coach und streckt ihr seinen inzwischen wieder steifen Schwanz hin. Aus ihrer Handtasche nimmt sie Gleitcreme und reibt sich damit ein, während Tom sich ein Kondom überzieht.
Sie setzt sich auf ihn und nimmt sein Glied und führt ihn in ihre Scheide ein.
Beide stöhnen auf.
„Oh Gott, fühlt sich das gut an“, sagt er lustvoll, dann beginnt sie ihn zu reiten.
Nach einigen Minuten sagt er ihr, dass sie mit dem Rücken zu ihm, auf ihn sitzen soll.
Als sie sich umdreht, flutscht sein Penis wieder in ihre Scheide.
Mit der Hand stützt sie sich ab, während er sie immer weiter fickt. Er öffnet ihre Pobacken, um ihre Rosette zu begutachten. Dann zieht er seinen Penis raus und massiert sie ein wenig, bis er ihn wieder einführt.
„Leg dich hin!“
Sie steht auf und legt sich neben ihm. Er küsst sie kurz auf den Mund, dann dreht sie sich um, damit er sie von hinten weiterficken kann.
„Du bist umwerfend, Isabel!“
Kurze Zeit später spritzt ein ganzer Schwall Sperma in das Gummi.
„Das war geil!“, sagt er und streichelt über ihre Titten.
„Hat es dir gefallen?“
„Und wie! Wie war es für dich?“
„Ganz ok!“
„Nur ok?“, entgegnet er enttäuscht.
„Nein, es war gut“, erwidert sie und blickt ihn in die Augen. Dann küssen sie sich innigst.
Dann zieht er seinen Kopf zurück. „Also blasen kannst du super. Ficken auch. Wahnsinn!“
Sie fühlt sich geschmeichelt. „Schön, dass es dir gefallen hat!“
„Könntest du dir vorstellen, das öfters zu machen?“
Sie blickt ihn ernst an. „Du meinst mit dir?“
„So nebenbei etwas verdienen. Stell dir vor, jeder zahlt 100 Euro. Je nach Dauer auch mehr. Das wäre ein super Nebenverdienst!“
„Ich bin keine professionelle!“, antwortet sie schnippisch.
„Musst du auch nicht. Nur ab und zu, und nur soweit du gehen möchtest.“
Sie denkt nach. Momentan läuft es nicht gerade rosig auf der Detektei. Etwas zusätzlich wäre nicht schlecht. Aber das?
„Ich weiß nicht. Das ist nicht gerade meine Vorstellung für einen tollen Nebenverdienst.“
„Warum nicht? Geht schnell. Du musst sie nicht mal in deine Wohnung einladen, kannst es auch hier tun!“
Sie schaut ihn wieder an.
„Du meinst es ernst?“, fragt sie ungläubig.
„Ja, *** ich!“
Sie dreht sich um. „Ich denke nicht. Ich will nicht mit jedem Sex haben!“
„Musst du auch nicht, du kannst immer absagen oder (Nein) sagen.“
Es kommt eine Zeit nichts von ihr.
„Isabel?“, hackt er nach.
„Also kann ich selber entscheiden, mit wem ich es mache?“
„Genau. Was meinst du?“
„Okay. Und wie geht es weiter?“
Beide setzten sich auf.
Isabel geht unter die Dusche, Tom macht sich einen Plan, wie es weitergeht.
Frisch geduscht kommt sie einige Minuten später ins Wohnzimmer zurück.
„Hast du was ausgedacht?“, fragt sie lächelnd.
Er grinst sie an. „Und ob. Also, als Erstes brauchen wir sexy Fotos von dir! Keine Angst, ohne Gesicht. Ich werde dir genügend Kondome und Gleitcreme zur Verfügung stellen. Du darfst hier oder im Zimmer oben vögeln. Je nach Wunsch des Kunden. Falls du selber jemand suchst, oder für Geld Sex mit ihm hast, will ich informiert werden!“
„Ich werde bestimmt nicht selber jemanden suchen, das wäre deine Aufgabe!“, mischt sie sich ein.
Er nickt. „Wir Teilen das Geld auf. Ich 50 %, du 50 %. Außerdem will ich dich gratis ficken!“
„Du willst Geld mit mir verdienen?“, fragt sie aufgebracht.
„Ich mache auch meinen Job. Ich bereite dir alles vor. Kondome, Zimmer etc. Außerdem suche ich auch nach Kunden. Ich mache nicht, nichts!“
„Okay. Und von mir aus kann ich es auch umsonst mit dir machen. Aber lange mache ich das nicht!“
„Keine Sorge!“, sagt er lächelnd und geht zu ihr und küsst sie auf den Mund.
„Anal machst du nicht? Das würde zusätzlich Geld einbringen!“
„Nein!“
„Kehlenfick?“
„Auch nicht, mal sehen“, antwortet sie entschlossen.
„In Ordnung. Machen wir Fotos!“
5年前