Die Schwanzmagd IV

„Kannst die Augen wieder aufmachen, Schätzchen.“ „Was ist das denn für ein – Monstrum?“, raunte Jenny überrascht. „Da staunst du, was?“, lachte Andrea und ließ den Umschnalldildo wippen. „25x6 Zentimeter, reiner Edelstahl für steinharte oder eiskalte Erlebnisse und schau dir die spiralförmigen Rillen an. Er wird dir gut tun, mein Schwanz.“
„Passt der überhaupt rein? Der ist ja riesig und so dick.“ Jennys Augen flackerten ängstlich und ihre Lippen zitterten. „Du wärst die erste, bei der ich Mammut nicht unterbringe. Jubeln wirst du, wenn ich ihn dir bis in die Gebärmutter gesteckt habe.“

„Dann versuche es, Mami.“ Sie stellte ihre Beine auf und drückte ihre Fotze Andrea entgegen. „Nein, nein. Doch nicht in der Missionarsstellung.“ „Nicht? Wie dann?“ „Jetzt wechseln wir die Rollen. Ich kann nicht nur die schmerzgeile Masochistin. Ich kann auch anders.“ „Jetzt wird es interessant“, bemerkte Fred, der seinen Schwanz hielt und zuschaute. Jenny stellte es die Nackenhaare. „Wie denn, Mami?“ „Das wirst du gleich sehen.“ Jenny schaute verwundert zu Andrea auf. Diese kniete sich über Jennys Bauch und presste die jungen Oschis an den Mammut.

„Was wird das?“ „Ein Tittenfick. Los, reib deine Euter an meinem Schwanz.“ Nach wenigen Minuten, in denen Jenny immer geiler geworden war und ihre Titten wie wild mit dem Mammut fickte, hatte Andrea plötzlich Nippelklemmen in der Hand. „Achtung.“ „Auuaahhh, Scheiße, iih, das schmerzt ja widerlich.“ Ohne darauf zu reagieren stand Andrea auf. „Du auch. Aufstehen. Mitkommen ins Schlafzimmer.“ Wenige Augenblicke später kramte sie in der obersten Schublade der Kommode neben dem Doppelbett.

„Dachte ich es mir doch.“ Freudestrahlend zog sie ein Korsett aus schwarzem Lackleder heraus. „Ist es nicht phantastisch? Du wirst entzückend darin aussehen. Vielleicht etwas zu klein für dich, aber das macht es ja gerade herrlich erregend.“ Sie ließ Jenny in das Korsett schlüpfen. Es hatte einen geschlossenen Halsband, von dem ein Streifen Leder zwischen Jennys Titten hindurch bis zum Bauchteil ging. Dort war der Lederstreifen befestigt.

Jenny schnaubte und zog ihren sowieso schon straffen Bauch ein, als Andrea das Korsett zuknöpfte. Es schnürte sie unter ihren Titten ein, die blos lagen und etwas angehoben wurden. Auf Höhe ihres Bauchnabels endete das Korsett, das mit glitzernden Halbedelsteinen besetzt war. Unterhalb des Korsetts war Jenny nackt. „Jetzt noch die Stilettos und dann darfst du dich im Flur vor die Wohnungstür stellen.“ „Geil, einfach geil“, bewunderte Fred seine Nichte.

Andrea ging zum anderen Ende des Flurs und schaute Jenny lüstern zu, die sich an der Tür aufstellte. „Um die eigene Achse drehen. Langsamer, das kannst du erotischer. So ist es gut. Jetzt kommst du mit wippenden Titten und kreisendem Arsch zu mir, aber auch schön langsam.“ Jenny setzte einen Fuß vor den anderen und erfüllte die Anforderungen an ihren Gang auf erstaunlich aufreizende Weise. „Stopp, stehen bleiben, Kopf senken. Was möchtest du mir sagen?“

„Ich möchte bitte, dass mir die Fotze mit ihrem riesigen Stahlschwanz aufgerissen und mir der Mammut bis in die Gebärmutter gerammt wird – äh Herrin?“ „Ja, du darfst mich Herrin nennen. Aber das kannst du viel besser.“ Auf Jennys fragenden Blick donnerte Andrea los. „Auf die Knie und dann wiederholst du widerliche Drecksnutte, was du zu sagen hast.“ Jenny zuckte zusammen. Erschrocken sank sie auf die Knie. „Darf ich ergebenst darum bitten, dass sie mir mit ihrem gigantischen Schwanz die Fotze aufreissen und mir das qualvolle Teil bis in die Gebärmutter rammen, Herrin?“

„Siehst du, das hast du jetzt sehr erregend gesagt. Ich wusste, dass du das besser kannst. Natürlich werde ich dich mit dem größten Vergnügen stoßen und ich verspreche dir, dass es für deine enge Fotze besonders schmerzhaft wird, wenn mein Mammut in dich eindringt.“ „Danke, Herrin, das brauche ich heute besonders.“ Andrea packte Jenny am rechten Ohr. „Auf alle Viere, schön neben mir her krabbeln.“ Es ging ins Treppenhaus, die Stufen hinab in den Keller und Jenny registrierte verwundert einen Holzverschlag, den sie nie zuvor bemerkt hatte, da sein Eingang hinter einem Vorhang versteckt war. „Oh nein“, ächzte sie, als sie den Bock sah, der in der Mitte des Verschlags unter einer nackten Glühbirne stand, die den Verschlag mit kaltem Licht flutete.

„Er sieht nicht nur gefährlich aus“, bemerkte Andrea, als sie Jennys Blick sah, der zwischen der Riemenpeitsche und dem Strafbock pendelte, „es kann auch sehr geil werden, wenn man da drauf darf.“ Sie lachte höhnisch: „Und du musst da drauf. Aber zuerst werde ich dich ein wenig anwärmen.“ Der Bock bestand aus zwei Ebenen, die mit einer Schräge verbunden und auf ein Stahlgestell montiert waren. Alle drei Elemente bestanden aus einem Polster, das mit schwarzem Kunststoff überzogen war.

Andrea setzte sich auf die untere Ebene. „Das hier ist der Erziehungsraum. Hier wird frechen und unartigen Drecksnutten das Fürchten gelehrt. Aber ich bin sicher es wird dir hier gefallen. Nachdem du es heute besonders dringend brauchst, werde ich dir einheizen, bevor ich mich um deine Fotze kümmere. Drüber legen.“ Jenny legte sich über. Ihr Arsch kam auf Andreas Schenkel zu liegen, ihre Titten und ihr Kopf hingen auf der einen Seite herunter, auf der anderen Seite reichten ihre Beine schräg nach unten und ihre Zehen standen auf dem Boden auf. Mit den Händen stützte sie sich ab.

Andrea streichelte ihre Arschbacke. „Erstaunlich, fast nichts mehr zu sehen, von deiner gestrigen Behandlung.“ „Ich spüre auch nichts mehr, Herrin.“ „Oh, das wird sich ändern. Da bin ich mir ganz sicher. Ganz kalt ist er, dein Arsch, das müssen wir dringend ändern.“ „Wenn sie es sagen, Herrin.“ In schneller Reihenfolge schlug Andrea mit der Hand auf Jennys Arschbacken, was ein leises Wimmern auslöste. Als beide Backen etwa 10 mal getroffen waren, durfte Jenny kurz durchatmen. „Schon besser. Fühlst du auch, wie dein Arsch aufgewärmt wird?“ „Ich weiß nicht, Herrin.“ „Ja dann.“

Die zweite Ration Schläge erfolgte wesentlich langsamer, dafür aber kräftiger. Abwechselnd klatschte Jenny mal auf die linke Backe, mal auf die rechte.“ „Jetzt wird es heiß, Herrin“, jammerte Jenny, die deutlich spürte, wie ihr Arsch eine zarte Rotfärbung annahm. „Bitte, Herrin. Mein Arsch ist doch jetzt genügend aufgewärmt.“ „Das entscheidest nicht du. Ich finde ihn noch nicht heiß genug. Lass mal sehen. Beine auseinander.“

Sie griff Jenny von hinten an die Fotze. „Du bist doch ein schrecklich schmerzgeiles Dreckstück. Kaum ein paar Schläge und schon läufst du aus. In dem Fall ist das Aufwärmen beendet. Sonst bist du mir zu gut geschmiert. Aufstehen. Wisch dir dein Drecksloch ab.“ Andrea wusste ganz genau, was Jenny gut tat. Schließlich kannte sie die Methoden, die auch bei ihr gewirkt hatten und die sie von ihrem Bruder abgeschaut hatte.

„Sofort auf den Bock mit dir“, fauchte sie. Jenny kniete sich auf die untere Ebene und legte ihren Bauch auf das obere Polster. „Beine weiter auseinander. So ist gut.“ Mit Riemen wurden ihre Unterschenkel am Stahlgestell fixiert. Ihre Oberschenkel stießen an der Schräge an und ihre Titten hingen über die Vorderkante der oberen Ebene herunter. „Upfff.“ Jenny stieß geräuschvoll Luft aus, als der breite Lederriemen um das Polster und ihre Taille festgezurrt wurde.

„So, jetzt noch deine Handgelenke.“ Sie fesselte die Manschetten, die sie Jenny anlegte im unteren Bereich des Stahlgestells an zwei eingeschraubte Ringe. »Jetzt bin ich Mami hilflos ausgeliefert und kann es kaum erwarten, bis der Stahlschwanz zum Einsatz kommt«, dachte Jenny.

Sekunden später spürte sie die kalte Schwanzspitze an ihrem Schlitz. Andrea hatte sich zwischen Jennys Beine gekniet und den Mammut angesetzt. „Wunderschön rot ist dein Arsch schon wieder. Der wird noch deutlich roter werden. Wenn du richtig durchgefickt bist, dann bekommst du noch die Königsdisziplin.“ Sie steckte Jenny die Eichel des Stahlungetüms in die Fotze, was die mit lautem Stöhnen quittierte. „Kennst du die Königsdisziplin?“ „Ist es der Rohrstock, Herrin?“ „Nein. Es ist ein herrlich flexibles Bambusrohr, das sich wundervoll an deine hinteren Rundungen anpasst, wenn es auftritt. Das ist viel besser, als ein steifer Stock. Von so einem geilen Bsmbusrohr hat dein Arsch viel mehr.“

»Hoffentlich nicht zu viel«, sagte sich Jenny und schrie auf, als Andrea endgültig zustieß. Mit Karacho hatte ihr Andrea das Ungetüm ins Loch gejagt und mit Tempo ging es weiter. Bei jedem Stoß zuckte Jenny zusammen, verzog das Gesicht und stieß keuchend Luft aus. „Ist es nicht ein wunderbares Gefühl, wenn die Qual durch den Stahlschwanz deiner Fotze einheizt?“ „Ja, Herrin, herrlich.“ „Gefällt es dir, macht es dich geil?“

„Nein, Herrin. Es ist schön, wie ich ausgefüllt und hergefickt werde, aber so richtig geil werde ich leider nicht.“ „Was ein Jammer, da werde ich wohl noch eine Schippe drauflegen müssen.“ Sie legte sich allerdings auf Jennys Rücken und schnüffelte. „Schwitzt da etwa jemand?“ „Ein wenig, Herrin.“ „Rieche ich da etwa Angstschweiß?“ „Nein, Herrin. Angst habe ich keine.“ „Solltest du aber haben. Lass mal sehen.“ Sie drückte Jennys Arm etwas zur Seite und leckte Jennys Achselhöhle.

„Davor soll ich Angst haben?“, wunderte sich Jenny und kicherte. „Davor doch nicht. Aber das schmeckt definitiv nach Angst. Ist auch besser so.“ Andrea richtete sich auf und bohrte den Ersatzpimmel so tief es ging in Jenny hinein. „Mein göttlicher Schwanz hat nämlich noch eine besondere Überraschung parat. Spürst du das?“ Jenny schrie gellend, bäumte sich auf, so gut es ihre Fesseln zuließen und riss schreiend den Kopf in den Nacken.

„Fuck, fuck, fuck was war das?“ „Geil, oder?“ „Geil? Das nennst du geil?“ „Ja, ich gebe ja zu, das geht besser. Ist ja auch nur Stufe drei von zehn. Volle Pulle kommt natürlich deutlich besser für dein versifftes Fotzenloch.“ „Nein, ich fasse es nicht. Jagst du mir wirklich Strom durch den Scheiß Stahldildo in die Fotze?“ „Also ich finde es fantastisch geil, was so ein Stromstößchen auslösen kann.“

„Neeeeiiinnnn“, gellte der nächste Schrei durch den Verschlag. „Aufhören, bitte. Keine Elektrofolter mehr. Sei gnädig mit meiner geschundenen Fotze, Mami. Ich halte das nicht aus. Bitte, ich flehe dich an. Hab Erbarmen.“ „Alles richtig gemacht, Andrea“, frohlockte Jennys Mutter. „Genau das wollte ich hören. Dann bist du ja bereit für das Bambusrohr.“

„Ja, Herrin. Aber zieh um Gottes Willen bitte den Stahlschwanz raus.“ „Das solltest du tun, Schwesterherz. Du hast dich lange genug vergnügt.“ „Ach Fred, geh zur Hölle. Warum wichst du nicht weiter? Musst du ausgerechnet jetzt dazwischen funken?“ „Natürlich jetzt, wann denn sonst?“ „Was macht dich den so sicher, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist?“ „Ich weiß, was du vorhast. Ich kenne dich schließlich.“ „Kann mir mal jemand erklären, wie das hier weitergehen soll?“, krächzte Jenny.

„So, was habe ich denn vor, Brüderlein?“ „Du wolltest tauschen.“ „Sie wollte – was?“ „Andrea wollte selbst auf den Zuchtbock, Jenny. Sie hat dich nur mit den Elektroschocks gequält, damit du wütend auf sie wirst und es ihr heimzahlen willst.“ „Warum sollte Mami das tun, Onkel?“ „Ganz einfach. Es hat sie geil gemacht, wie du gelitten hast. Vermutlich ist es ihr sogar gekommen. Und sie war neidisch. Sie will zum Orgasmus gefoltert werden.“ Andrea schwieg betroffen, wie ein Kind, das beim Lügen erwischt wurde.

„Stimmt das, Mami?“ „Naja, es ist natürlich furchtbar übertrieben, Schätzchen“, säuselte Andrea. „Aber?“, hakte ihre Tochter nach. „Ganz unrecht hat dein Onkel nicht. – Vielleicht.“ „Gib dir keine Mühe, Andrea. Du bist durchschaut.“ Andrea funkelte Fred wütend an. „Ach leck mich doch, du Spielverderber. Wenn du deine Fresse gehalten hättest, dann würde ich jetzt auf dem Bock liegen und Jenny würde mir mit dem Bambusrohr den Arsch verprügeln und mir danach Stromstöße in die Fotze jagen bis ich komme. Verflucht sollst du sein, du Arschloch.“

„Also doch, Mami. Was machst du denn jetzt mit ihr, Onkel?“ „Ich mit Andrea? Gar nichts. Ich schaue nur zu. Bin ja kein Spielverderber. – Mach sie los, Sklavenfotze.“ Andrea schaltete sofort um. „Ja, Gebieter. Ganz wie sie wollen.“ „Sie gehört dir“, sagte er zu Jenny, als diese neben Fred stand und nicht recht wusste, was sie machen sollte. „Auf was wartest du? Zurre die Drecksfotze ordentlich auf den Bock, schnall dir den Dildo um und entscheide dich mit was du anfängst. Strom oder Bambus?“

„Soll ich wirklich?“ „Natürlich sollst du“, jammerte Andrea. „Ich sterbe noch vor Geilheit, wenn sie nicht endlich anfangen Mistress.“ Jenny schüttelte den Kopf. „Jetzt muss ich dir aber auch mal etwas sagen, Mami.“ Fred lachte schallend und wichste weiter. „Ja, Mistress?“ „Du bist die allerschlimmste Drecksau, die mir jemals begegnet ist.“ Fred nickte zustimmend „Etwas Verdorbeneres wie dich gibt es gar nicht und soll ich dir noch etwas sagen, du verficktes Drecks-Fotzenloch?“

„Was denn?“ „Verflucht soll ich sein. Die Titten sollen mir abfaulen und mein Hurenloch soll verdorren, wenn“, sie legte eine Pause ein. „Wenn?“, echote Andrea ungeduldig. „Wenn ich nicht noch eine schlimmere, größere und perversere Drecksau werde, wie du. So, jetzt weißt du es.“ Fred röhrte. In hohem Bogen spritzte er Andrea ins aufgerissen staunende Maul.

ENDE
発行者 Schreiber68
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅