Allein Daheim 02
Nachfolger von... Allein Daheim...
...als ich klitschnass von Hildegards Saft nach unten in unsere Wohnung ging fiel mir auf, dass es mittlerweile fast 6 Uhr war, es langsam hell wurde und ich nicht mehr viel Zeit zum Schlafen hatte. Der Hund wollte bestimmt spätestens um 8 Uhr vor die Tür und den Blumenkübel musste ich auch noch aufräumen. Meine Eltern würden mir nie glauben, dass nicht ich sondern Hildegard diesen kaputt gemacht hat. Als ich endlich im Bett lag kreisten meine Gedanken noch einmal um das soeben erlebte und ich fragte mich ob sie sich daran erinnern könne, dass sie mich gerade "entjungfert" hatte...
Wie erwartet stand unser Hund um 8.00 Uhr vor meinem Bett und verlangte nach seiner Runde. Na prima, dachte ich mir, knapp 2 Stunden geschlafen und leicht verkatert. Ich freute mich wahnsinnig mich nach der Runde mit dem Hund wieder hinzulegen. Langsam perlte ich mich aus meinem Bett und ging ins Bad und erschrak als ich in den Spiegel sah. Nicht nur das man mir ansehen konnte, dass ich wenig geschlafen hatte, ich hatte auch noch klebrige Reste in meinem Gesicht hängen, ob das wohl Teile von meinem Sperma waren und etwas Muschischleim von Hildegard? Ich hatte mich nicht mehr gewaschen als ich nach unten in unsere Wohnung gekommen bin und war direkt ins Bett gegangen. Ich schaute an mir herunter, nahm meinen Penis in die Hand und stellte mich vor die Klobrille um zu pissen. Während ich so schlaf******n meinen Schwanz in der Hand hielt und es im Klo plätscherte konnte ich ein paar rote Streifen an ihm sehen die wohl auf Hildegards Zähne zurückzuführen waren. Mein Blick fiel nach draußen in den Garten unserer Nachbarn wo Frau Radek bereits im Garten arbeitete. Sie hatte eine kurze Hose an und beugte sich soeben nach vorne, dass ich ihren geilen Arsch sehen konnte. Nadine war ca. 35 Jahre alt, verheiratet mit Andreas der älter war und Mutter von zwei Töchtern, Vera und Nina. Vera war 20 und studierte in Dortmund und Nina war in meinem Alter allerdings auf einer anderen Schule als ich. Wir spielten im gleichen Verein Tennis. Frau Radek werkelte irgendetwas an einem Busch herum und ich sah wie anstrengend es war, denn der Schweiß rann ihr schon über die Stirn und den Hals. Sie trug neben der kurzen roten Hose, ein ärmelloses, weißes Polohemd mit einem recht großen Ausschnitt der mir jetzt, da sie sich umgedreht hatte die Möglichkeit gab unter ihr Hemd zu gucken. Sie hatte recht große, üppige Brüste die vor meinem Auge schaukelten und mir geile Gedanken kommen ließen. Unweigerlich wurde mein Penis härter als ich an ihre Brüste dachte, eine absolute Traumfrau war das. Ihr Blick nach oben in unser Badezimmerfenster, über das zur Hälfte hängende Plissee und direkt mein Gesicht ließ mich erschrecken und augenblicklich erröten. Zu allem überfluß spritze ich meinen Strahl nun auch noch direkt neben die Toilette. "Na super", dachte mir und erwiederte Ihren flüchtigen Gruß mit einem kurzen Winken. Mein Strahl versiegte und ich nahm das Toilettenpapier um die Pissspritzer vom Boden und der Wand aufzuwischen, da ich durch die Ablenkung nicht mehr richtig getroffen hatte.
Ich ging nun in mein Zimmer, zog mir ne neue Boxershort, eine Sporthose und ein Shirt an und nahm unseren Hund um ihm die weitere Welt zu zeigen und ihn endlich Gassi zu führen. Nach knapp einer Stunde war ich wieder daheim und sah schon von weitem Frau Radek vor unser Haustür stehen. Als sie mich sah, grüßte sie mich und winkte mich so herbei, dass ich mich schneller zu ihr hinbewegte. Sie sah toll aus in der Sonne, lange blonde Haare und tolle Beine die trotz der frühen Jahreszeit schon sehr braun waren. Ihr Silouette war atemberaubend und ich war etwas erregt. Im vergangenen Sommer hatte ich mal das Glück sie oben ohne im Garten zu sehen und hab mich dabei selbst befriedigt.
"Hey Mark", sprach sie mich an als ich vor ihr stand, "sag mal... geht es Eurer neuen Mieterin gut?" Ich war zunächst erstaunt ob der Frage und zuckte zunächst mal mit den Schultern. "Ja, ich denke schon. Wieso fragen Sie, äh Du?" erwiderte ich während wir uns beide musterten. Ich musste direkt daran denken, dass ich mich noch immer nicht richtig gewaschen hatte und Frau Radek wahrscheinlich die Flecken in meinem Gesicht sah während ich ihr fast unverblümt in den Ausschnitt schaute. "Sag ruhig Nadine, wir kennen uns ja schon seitdem Du in der Grundschule warst. Ich habe heute Nacht Eure Aktion mitbekommen. Ich war im Wohnzimmer eingeschlafen und durch den Knall des Blumenkübels wachgeworden. Als ich dann rausgesehen habe, hast Du versucht Eure Mieterin ins Haus zu tragen. Sorry, konnte leider nicht helfen. War genau so spärlich bekleidet wie Du letzte Nacht." sagte sie und blinzelte mir einem Auge zu. "Aber ich wollte jetzt mal nachfragen wie es ihr geht, mache mir ein paar Sorgen. Auch weil sie nicht auf das Klingeln reagiert." Ich war total perplex und fragte mich als erstes was sie wohl damit gemeint hat, dass sie genau so wenig anhatte wie ich. War sie auch nur mit nem Slip bekleidet im Wohnzimmer gelegen? Eher komisch für eine Frau dachte ich mir und warum hatte sie im Wohnzimmer geschlafen? Ich spürte wie eine gewisse Erregung in mir aufstieg und Blut in meinen Penis floss. Der Gedanke sie halbnackt, schlafend auf der Couch liegen zu sehen ließ mein Kopfkino erwachen! "Wollen wir mal nach dem Rechten sehen?" riss mich Nadine aus meinem Tagträumen. "Meinen Sie, äh meinst Du? Sie wird wahrscheinlich noch ihren Rausch ausschlafen. Es war ja fast 6 Uhr als sie endlich gelegen hat und sie war ja wirklich total ******en!" entgegnete ich. Mir war es etwas peinlich einfach so in die Wohnung zu gehen. Nadine lächelte und meinte nur grinsend "6 Uhr? Dann war das aber ein ganz schöner Kraftakt für Dich das zarte Persönchen die Treppe raufzuschleppen. Ich hab irgendwie in Erinnerung, dass ich um 4 Uhr aus dem Fenster geschaut habe! Naja egal, mach die Tür auf, ich mache mir echt Sorgen!" wies sie mich an und ich tat was mir "befohlen" war. Frau Radek, Nadine, ging vor mir die Holztreppe hinauf, sie trug rote Sneaker und ich konnte ihre schlanken Beine entlang schauen und ihren wohlgeformten Po in der roten Short begutachten der vor mir hin und her wiegte. Es schien als hätte sie nen Tanga unter der kurzen Hose, denn einen Slip oder so konnte ich nicht sehen. Es war ein wunderschöner Ausblick der sich mir bot und der mein Blut im Schritt zusammenfließen ließ.
Nadine öffnete die Tür und flüsterte ein leises "Hallo, hallo sind Sie wach? Ich bin es, Nadine ihre Nachbarin. Mark hat mich reingelassen... ist alles in Ordnung?" Ihr Blick fiel zunächst ins Schlafzimmer wo das Bett noch unangetastet war. Auf dem Boden lagen die Sachen die ich vom Bett geräumt hatte, sowie die vollgepisste Latzhose, Hildegards Bluse und ihr BH. Etwas davon entfernt lag der Dildo den ich gestern noch in der Hand hatte. "Oh" flüsterte Nadine und grinste mir zu als sie langsam ins Badezimmer ging, "Was ist denn hier passiert?". Wir vernahmen ein leises Stöhnen aus dem Bad und ich hatte mit einem Mal ein ganz schlechtes Gewissen. Hildegard war wohl in der Badewanne eingeschlafen und hatte die Nacht, bzw. den Morgen dort verbracht. Nadine trat ins Badezimmer und stieß einen spitzen Schrei aus! "Oh mein Gott! Wie geht es Ihnen, wachen Sie auf... Was ist passiert?!" schrie sie und stürzte auf Hildegard zu! Hildegard lag, wie ich vermutet hatte, noch immer in der Badewanne. Sie war nackt und hatte ein komplett verschmiertes Gesicht von meinem Sperma und meiner Pisse. Ihre Make Up war total verlaufen und sie brachte nur Bruchstücke von Worten raus... "Alles gut, mir geht es gut" stammelte Hildegard, aber Nadine war total aufgelöst. Ich nutzte die Gelegenheit um mir Hildegard noch einmal genau anzuschauen. Sie war wirklich zierlich, recht dünn und knapp 1,75m groß. Ihre langen roten Haare klebten an ihrem Kopf, was wohl auch mit meinem Säften zu tun hatte. Sie hatte kleine Brüste und ihre Nippel standen genau so aufrecht wie letzte Nacht. Jetzt hatte ich endlich die Möglichkeit mir auch ihre Muschi genauer anzuschauen da sie breitbeinig vor uns lag. Ein kleiner dünner Streifen mit rotem Schamhaar stand über ihren Lippen, welche sich weit auftaten als wollten sie einen ganz dicken Schwanz in sich aufnehmen. Ihre Clit war groß und schien richtig hart zu sein. "Mark, Du Schwein!!! Was hast Du mit ihr gemacht!" schrie mich Nadine an und riss mich aus meinen Träumen! Sie kniete direkt neben der Badewanne auf Hildegards nassem Slip von letzter Nacht und sah meine Boxershort unter Hildegard in der Badewanne liegen! "Das ist doch Deine, oder?" schrie sie, stand auf und gab mir eine knallende Ohrfeige! "Ich glaube ich rufe die Polizei"! Hast Du sie *********igt? Sie ausgenutzt weil sie wehrlos war? Was bist Du nur für ein Schwein!!!" Sie griff in ihre Hosentasche um ihr Handy zu nahmen und stellte fest, dass dieses wohl noch auf ihrem Gartentisch lag. "Mist!" schrie sie und ich versuchte ihr zu sagen, dass das gar nicht so gewesen sei und das ich nichts getan hätte. Sie aber hörte nicht auf meine Worte und schrie mich weiter an! "Wenn deine Eltern wiederkommen, werde ich ihnen alles erzählen! Komm her und hilf mir Hildegard aus der Badewanne in ihr Schlafzimmer zu bringen und sie sauber zu machen! Wie kannst Du dich nur an einer wehrlosen Frau vergehen? Du Schwein" Mir kamen die Tränen als ich die Beine von Hildegard nahm und wir sie aus der Badewanne hoben. Wir brachten sie ins Schlafzimmer und Nadine sah mich vorwurfsvoll und richtig böse an als sie die Bettdecke zur Seite schob!
Kurz erschrak sie als sie die Bettdecke aufklappte und kein Betttuch sah, sondern nur eine Gummimatte. "Äh, okay... hmm, komische Vorlieben haben manche Menschen!" sagte sie vor sich hin und wies mich an einen Waschlappen oder ein Handtuch zu holen "Ich mache sie ein wenig sauber, das sieht ja schlimm aus! Hast du sie etwa angepisst, sie stinkt so nach Pisse und deine Wichse kann man auch noch sehen? Was bist Du nur für ein Schwein?" "Wirklich, ich kann nichts dazu. Sie hat mich benutzt, ich musste sie anpissen! Das ist die Wahrheit..." sagte ich etwas weinerlich und mit Tränen in den Augen. Sie hat sich in die Wanne gelegt und ich musste sie anpissen!" "Hör auf so einen Scheiss zu reden!" erwiderte sie und suchte in den Schubladen nach Feuchttüchern oder etwas ähnlichem. Allerdings fand sie dort nur weitere Sachen wie Dildos, Vibratoren, Kugeln, Handschellen und vieles mehr, was sie etwas zu verstören schien. Nadine, wartete darauf dass ich mit einem Handtuch, getränkt in warmen Wasser zu ihr kam und begann Hildegard zu waschen. Diese lag einfach nackt da und ließ sich von Nadine erst das Gesicht und den Kopf und danach auch die Brüste abtupfen. Das weiche, feuchte Handtuch wanderte mit langsamen, sanften Bewegungen über Hildegards Brüste und es schien so als würden sich die Nippel noch mehr verhärten. Hildegard stöhnte leicht auf und schien so etwas zu sagen wie, "Ja, auf die Titten. Schlag mir auf die Titten und die Fotze, ich will das Du mich benutzt! Dein Schwanz schmeckt so geil wie deine Pisse!" Nadine schaute irritiert zu mir rüber und ich wurde rot als mich ihre stahlblauen Augen trafen. Mein Penis zeichnete sich unter meiner Sporthose schon richtig hart ab da es mir sehr gefiel wie Nadine Hildegard wusch. Nadines Blick ging direkt auf meine Sporthose und sie konnte sehen, dass mein Schwanz hart war. Sie war mit dem Handtuch nun an Hildegards Beinen angekommen, welche Hildegard bereitwillig zu öffnen schien und mir war so als würde ich den gleichen Duft wahrnehmen wie in der vergangenen Nacht. Hildegards Lippen hatten sich geöffnet und ihr Kitzler stach noch härter hervor, sie schien definitiv erregt zu sein wie man auch an dem feuchten Schleim zwischen ihren Beinen erkennen konnte. Nadine tupfte kurz über Hildegards Schamlippen und fuhr mit dem Handtuch von Hildegards Muschi zu ihrem Poloch und ich hatte kurz die Hoffnung, dass Nadine ihr etwas in die Muschi stecken würde als Nadine abrupt stoppte!
Nadine hörte nun auf Hildegard mit dem Handtuch zu streicheln, stand auf und deckte Hildegard zu. "Wir sollten sie noch etwas schlafen lassen" sagte sie und wandte sich wieder mir zu. Ich war total überrascht als ich Nadine nun sah, sie sah verwirrt und irritiert aus, aber ihr Körper zeigte noch etwas anderes. Ihre Nippel waren ganz hart und sehr gut durch das ärmellose Polohemd zu erkennen. "Lass uns einen Kaffee trinken und Du erzählst mir deine Version der letzten Nacht. Ich bin sehr verwundert über das was hier vorgefallen ist und ich überlege wirklich die Polizei zu rufen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das freiwillig gemacht hat!" "Vielen Dank, Nadine... ich habe wirklich nichts gemacht!" sagte ich und wir zwei verließen das Schlafzimmer. Nadine ging zunächst ins Bad, griff nach meiner Boxershort und warf sie mir zu. "Die stinkt nach Pisse!" sagte sie und griff zeitgleich zum Slip von Hildegard den sie in der Hand behielt. Wahrscheinlich weil sie keine Ahnung hatte wo sie ihn hinwerfen sollte oder hatte sie etwa kurz noch daran gerochen? Bei uns daheim trank niemand Kaffee, also nutzten wir die Maschine von Hildegard und nahmen im Wohnzimmer Platz während ich Nadine die letzte Nacht erklärte. Ich sagte ihr, dass ich Hildegard nach oben gebracht hätte, ihr beim Ausziehen helfen sollte, sie sich eingepisst hat und auf meinem Rücken ins Bad geritten ist. Dort hat sie sich in die Badewanne gesetzt, mir die Boxershort runtergezogen und ich sollte sie anpinkeln, erzählte ich ihr etwas peinlich berührt und noch immer mit den Tränen kämpfend. "Und das hast Du einfach gemacht? Du hättest doch auch Nein sagen können und wieder nach unten gehen!" sagte Nadine und ich war gewillt ihr Recht zu geben. "Ja, schon... aber ich bin da nicht so erfahren und wusste irgendwie nicht wie mir geschieht!" "Und was ist danach geschehen?" "Sie hat meinen Penis in die Hand genommen und ich musste sie überall angepinkelt" "Überall?" fragte Nadine "Überall, den letzten Rest von meiner Pisse hat sie runtergeschluckt und mir danach den Schwanz geblasen bis ich auf sie gekommen bin!" erzählte ich. Aufgrund meines ordinären Ausdrucks für meinen Penis sah mich Nadine überrascht an, aber mir war grad danach ihn so zu nennen. Alleine die Vorstellung über das was in der letzten Nacht passiert ist, erregte mich weiter und mein halbsteifer Schwanz wurde wieder richtig hart was man an meiner Sporthose sehen konnte. Auch Nadine machte einen erregten Eindruck, ihre Nippel zeichneten sich durch das Hemd ab und sie rieb immer wieder mal die Schenkel eng aneinander so dass es den Anschein machte, dass ihr die Vorstellung zu gefallen schien! "Hat dich das richtig geil gemacht? Also Hildegard anzupissen und sie so unterwürfig zu sehen? Du hast sie ja quasi benutzt und dir einen blasen lassen" "Ja klar, hat mich das geil gemacht. Mein Schwanz stand ganz hart, aber ich bin sehr schnell gekommen!" "Das heisst Ihr habt nicht gefickt?" "Nein, aber Hildegard hat sich ihre Fotze gewichst bis sie gekommen ist und dann hat sie mich angepisst oder vielmehr angespritzt!"
Nadine streichelte nun ganz offensichtlich an ihrem Hemd und griff sich an den Busen! "Du bist ein ganz schönes Schwein, weisst Du das? So jung und so geil, dass Du ne geile alte Fotze zum abspritzen bringst! Wenn ich gewusst hätte, dass hier so etwas abgeht, wäre ich gestern doch rübergekommen und hätte mitgeholfen!" Nadine schaute mich erregt an während sie sich ins Hemd griff und scheinbar ihre Brüste aus dem BH befreite. Die Brüste waren wirklich sehr groß für ihre schlanke Figur! "Andreas kriegt so etwas nicht auf die Kette, da muss es immer das normale Rein-Raus-Spielchen sein ohne Fantasie!" beschwerte sie sich und forderte mich auf, ihr meine gestrige Boxershort zu geben. Mein Schwanz war mittlerweile richtig hart und ich konnte mein Glück irgendwie nicht fassen... so nah an meinem Sexobjekt des letzten Sommers war ich noch nie. Ich streichelte mir durch meine Sporthose an meinem Schwanz und sah wie sich Nadine meine Short und Hildegards Slip unter die Nase rieb und mit ihrer anderen Hand ihre Nippel zwirbelte! "Das riecht schon irgendwie geil...Ich hatte gestern Nacht nichts an, als ich dich hier hab mit Hildegard stehen sehen. Ich war im Wohnzimmer am telefonieren. Auf ner Flirtline und habe mir von Männern ins Ohr stöhnen lassen während ich es mir selbst besorgt habe! Andreas war schon im Bett, aber der kriegt eh nichts mehr mit!" sagte Nadine und zog das Polohemd aus, so dass ich ihre Titten über dem BH stehen und ihre geilen Nippel sehen konnte. "ich liebe ihn wirklich, aber im Bett geht einfach nichts mehr. Also mache ich es mir immer häufiger selbst. Mal im Bett, mal in der Wanne oder eben im Wohnzimmer am Telefon. Machen dich meine Titten an?" fragte sie mich und roch noch einmal an unser Unterwäsche der letzten Nacht. "Mich macht das gerade voll an!", fuhr Nadine fort, "Schon eben als ich Hildegard gestreichelt habe sind mir die Säfte in meine Fotze geschossen!" "Ich hab auch wieder einen richtig harten Schwanz, Du machst mich total an! Deine Titten sind sehr geil!" antwortete ich und war erstaunt über ihre und meine Offenheit. "Als wir uns eben gesehen habe, also als ich im Garten stand und du bei Euch im Bad. Da warst Du doch am pissen, oder?" fragte mich Nadine. "Äh, ja. Da hab ich gepinkelt." "War dein Schwanz hart als Du mich gesehen hast und hast Du dir danach einen runtergeholt? Ich habe doch gesehen wie Du mich angestarrt hast " fragte sie mich und starrte dabei auf meine Sporthose. Sie spreizte ihre Schenkel ein wenig und strich sich ganz offen mit der Hand zwischen den Beinen. "Ich hab noch nie Natursekt gekostet und konnte mir bis vor ein paar Minuten nicht vorstellen, dass mich das anmachen könnte, aber jetzt... seh selbst!" sagte sie und griff sich in die Hose. An den Bewegungen Ihrer Hand konnte ich sehen, dass Sie sich in die Muschi griff und langsam die Finger hervorholte "Alleine der Duft Eurer Unterwäsche macht mich geil und feucht! Und der Gedanke daran, dass Ihr Euch benutzt habt ist irre!" sagte sie und zeigte mir ihre feuchten Finger. "Hattest Du schon einmal Sex mit einer Frau oder war das gestern das erste Mal für dich?" fragte sie mich und setzte sich nun breitbeinig auf das Sofa, so dass ein Bein auf dem Sofa war und das andere auf dem Boden. "Äh nein, es war gestern das erste Mal!" "Und dann noch nicht mal richtig!" lachte sie und strich mit ihrem Fuß über meinen Schwanz in der Sporthose. "Hol ihn raus!" befahl Nadine mir und zwirbelte dabei ihre Nippel. "Ich möchte ihn sehen!" Ich hob meinen Po ein wenig und zog meine Sporthose und die Boxershort nach unten, so dass mein Schwanz steil empor stand. "Aber was ist, also was ist mit Hildegard?" fragte ich während sie mit einem Fuß an meinen steifen Schwanz rieb. Sie hatte nicht nur tolle Beine sondern auch sehr schöne Füße und erst jetzt fiel mir das Fußkettchen auf, welches Sie an ihren Fesseln trug "Da kann ich mich aktuell gar nicht drauf konzentrieren! Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal einfach nur geil war! Diese Situation mit Hildegard im Schlafzimmer und dem ganzen Sexspielzeug, Du mit deinem harten Schwanz vor mir und der Gedanke etwas Verbotenes zu tun macht mich einfach nur total geil!" sagte sie während sie sich Hidegards vollgepissten Slip in den Mund steckte und sich langsam im Sitzen die Hose auszog. Zum Vorschein kam eine rasierte Muschi, die schon so nass war, dass der Saft langsam am Damm herunter zu ihrem Poloch lief. Sie hatte dünne, zartrosa Lippen die sie nun auseinanderzog. "Siehst Du wie nass ich bin? Das ist etwas ganz anderes als am Telefon zu sitzen und mir meine Finger in die Fotze zu stecken während mich fremde Männer anstöhnen! Es viel, viel geiler!" sagte sie und find an sich meine Boxershort in ihre Muschi zu stecken. Ihre Zehen umschlossen meinen Schwanz und rieben ihn während sie die Boxershort bis auf ein bißchen Stoff in sich hineinschob. Ihre Zehen spielten mit meiner Eichel aus der sich schon langsam der erste Lusttropfen auf ihre Zehen ergoß, während Nadine mich mit ihren stahlblauen Augen ansah. Sie führte eine Hand unter ihren Po und stieß sich ganz sanft einen Finger ans Poloch und drückte ihn unter einem lauten Stöhnen hinein. Ihr Muschisaft sorgte dafür, dass der Finger ganz leicht in sie eindringen konnte. Sie schloß die Augen und fing mit der anderen Hand heftig über den letzten Rest meiner Boxershort in ihrer Muschi zu reiben und damit ihren Kitzler ganz feste zu stimulieren um nur wenige Sekunden später am ganzen Körper zu verkrampfen und aufgrund von Hildegards Slip fast zu ersticken. Ich machte mir auf kurz Sorgen aufgrund ihrer Zuckungen und dem lauten erstickten Stöhnen was aus ihrem Mund kam, merkte aber in dem Moment wie mein Samen in meinem Schwanz nach oben quoll und ich mich mit einem lauten Stöhnen direkt über die Zehen, den Fuß und die Beine von Nadine ergoß! Ich konnte es nicht halten und mein Saft kam in hohen Bogen aus mir heraus...
Kurz blieben wir gegenüber vonreinander liegen und ich sah Nadine an während sie die Augen öffnete und mich völlig panisch ansah. Sie zog erst Hildegards Slip aus ihrem Mund und dann meine Boxershort aus ihre Muschi, beide waren klitschnass und als sie aufstand konnte ich sehen wie noch mehr Saft aus Nadines Fotze an ihren Beinen hinunterlief... "Oh mein Gott, was hab ich getan!" schrie sie. "Du bist so alt wie Nina, du könntest mein Sohn sein! Oh Gott, was bin ich doch für ne Schlampe, gehen meinem Mann fremd mit einem Kind. Dem Kind unser Nachbarn! Und das nur weil mich auf einmal Pissspiele geil machen!!! Oh Scheiße, was bin ich für eine perverse Schlampe, Mutter, Fotze!!!" Nadine zog sich schnell das Polohemd über ihre noch freiliegenden Titten, ihre Nippel waren noch hart und ich hätte am liebsten ganz fest an ihnen gesaugt. Sie kickte die Unterwäsche von Hildegard und mir von ihren Füßen und zog sich ihre Hose an wobei sie meine Wichse einmal über ihr rechtes Bein schmierte. Sie fing leicht an zu weinen und lief in Richtung Flur und Treppenhaus. Ich hörte wie sie die Treppe runterlief und sich die Haustür schloss!
Ich war total perplex und versuchte die letzten Tropfen Sperma, die noch aus meinem Schwanz tropften mit meiner Short von gestern aufzufangen die nass auf dem Boden lag und zog mich langsam an. Meine Beine zitterten etwas als ich aufstand um mir meine Sporthose anzuziehen, aber ich machte mich langsam auf den Weg Richtung Treppenhaus. Auch ich war total durcheinander... noch nie hatte ich bis zum heutigen Tag Sex mit einer Frau und nun innerhalb von nur wenigen Stunden gleich zwei komplett chaotische Samenergüsse! Zwar hatte ich immer noch nicht gefickt, aber bin zwei Mal so nah an einer Muschi gewesen wie noch nie in meinem Leben! Ich öffnete kurz die Tür zum Schlafzimmer aber Hildegard lag noch immer schlafend in ihrem Bett... sollte ich sie mir noch einmal angucken? Ihre geile Muschi und die kleinen Titten? Nein, ich entschied mich dafür den Dreck vom Blumenkübel wegzumachen und mich dann endlich unter die Dusche zu stellen.
...als ich klitschnass von Hildegards Saft nach unten in unsere Wohnung ging fiel mir auf, dass es mittlerweile fast 6 Uhr war, es langsam hell wurde und ich nicht mehr viel Zeit zum Schlafen hatte. Der Hund wollte bestimmt spätestens um 8 Uhr vor die Tür und den Blumenkübel musste ich auch noch aufräumen. Meine Eltern würden mir nie glauben, dass nicht ich sondern Hildegard diesen kaputt gemacht hat. Als ich endlich im Bett lag kreisten meine Gedanken noch einmal um das soeben erlebte und ich fragte mich ob sie sich daran erinnern könne, dass sie mich gerade "entjungfert" hatte...
Wie erwartet stand unser Hund um 8.00 Uhr vor meinem Bett und verlangte nach seiner Runde. Na prima, dachte ich mir, knapp 2 Stunden geschlafen und leicht verkatert. Ich freute mich wahnsinnig mich nach der Runde mit dem Hund wieder hinzulegen. Langsam perlte ich mich aus meinem Bett und ging ins Bad und erschrak als ich in den Spiegel sah. Nicht nur das man mir ansehen konnte, dass ich wenig geschlafen hatte, ich hatte auch noch klebrige Reste in meinem Gesicht hängen, ob das wohl Teile von meinem Sperma waren und etwas Muschischleim von Hildegard? Ich hatte mich nicht mehr gewaschen als ich nach unten in unsere Wohnung gekommen bin und war direkt ins Bett gegangen. Ich schaute an mir herunter, nahm meinen Penis in die Hand und stellte mich vor die Klobrille um zu pissen. Während ich so schlaf******n meinen Schwanz in der Hand hielt und es im Klo plätscherte konnte ich ein paar rote Streifen an ihm sehen die wohl auf Hildegards Zähne zurückzuführen waren. Mein Blick fiel nach draußen in den Garten unserer Nachbarn wo Frau Radek bereits im Garten arbeitete. Sie hatte eine kurze Hose an und beugte sich soeben nach vorne, dass ich ihren geilen Arsch sehen konnte. Nadine war ca. 35 Jahre alt, verheiratet mit Andreas der älter war und Mutter von zwei Töchtern, Vera und Nina. Vera war 20 und studierte in Dortmund und Nina war in meinem Alter allerdings auf einer anderen Schule als ich. Wir spielten im gleichen Verein Tennis. Frau Radek werkelte irgendetwas an einem Busch herum und ich sah wie anstrengend es war, denn der Schweiß rann ihr schon über die Stirn und den Hals. Sie trug neben der kurzen roten Hose, ein ärmelloses, weißes Polohemd mit einem recht großen Ausschnitt der mir jetzt, da sie sich umgedreht hatte die Möglichkeit gab unter ihr Hemd zu gucken. Sie hatte recht große, üppige Brüste die vor meinem Auge schaukelten und mir geile Gedanken kommen ließen. Unweigerlich wurde mein Penis härter als ich an ihre Brüste dachte, eine absolute Traumfrau war das. Ihr Blick nach oben in unser Badezimmerfenster, über das zur Hälfte hängende Plissee und direkt mein Gesicht ließ mich erschrecken und augenblicklich erröten. Zu allem überfluß spritze ich meinen Strahl nun auch noch direkt neben die Toilette. "Na super", dachte mir und erwiederte Ihren flüchtigen Gruß mit einem kurzen Winken. Mein Strahl versiegte und ich nahm das Toilettenpapier um die Pissspritzer vom Boden und der Wand aufzuwischen, da ich durch die Ablenkung nicht mehr richtig getroffen hatte.
Ich ging nun in mein Zimmer, zog mir ne neue Boxershort, eine Sporthose und ein Shirt an und nahm unseren Hund um ihm die weitere Welt zu zeigen und ihn endlich Gassi zu führen. Nach knapp einer Stunde war ich wieder daheim und sah schon von weitem Frau Radek vor unser Haustür stehen. Als sie mich sah, grüßte sie mich und winkte mich so herbei, dass ich mich schneller zu ihr hinbewegte. Sie sah toll aus in der Sonne, lange blonde Haare und tolle Beine die trotz der frühen Jahreszeit schon sehr braun waren. Ihr Silouette war atemberaubend und ich war etwas erregt. Im vergangenen Sommer hatte ich mal das Glück sie oben ohne im Garten zu sehen und hab mich dabei selbst befriedigt.
"Hey Mark", sprach sie mich an als ich vor ihr stand, "sag mal... geht es Eurer neuen Mieterin gut?" Ich war zunächst erstaunt ob der Frage und zuckte zunächst mal mit den Schultern. "Ja, ich denke schon. Wieso fragen Sie, äh Du?" erwiderte ich während wir uns beide musterten. Ich musste direkt daran denken, dass ich mich noch immer nicht richtig gewaschen hatte und Frau Radek wahrscheinlich die Flecken in meinem Gesicht sah während ich ihr fast unverblümt in den Ausschnitt schaute. "Sag ruhig Nadine, wir kennen uns ja schon seitdem Du in der Grundschule warst. Ich habe heute Nacht Eure Aktion mitbekommen. Ich war im Wohnzimmer eingeschlafen und durch den Knall des Blumenkübels wachgeworden. Als ich dann rausgesehen habe, hast Du versucht Eure Mieterin ins Haus zu tragen. Sorry, konnte leider nicht helfen. War genau so spärlich bekleidet wie Du letzte Nacht." sagte sie und blinzelte mir einem Auge zu. "Aber ich wollte jetzt mal nachfragen wie es ihr geht, mache mir ein paar Sorgen. Auch weil sie nicht auf das Klingeln reagiert." Ich war total perplex und fragte mich als erstes was sie wohl damit gemeint hat, dass sie genau so wenig anhatte wie ich. War sie auch nur mit nem Slip bekleidet im Wohnzimmer gelegen? Eher komisch für eine Frau dachte ich mir und warum hatte sie im Wohnzimmer geschlafen? Ich spürte wie eine gewisse Erregung in mir aufstieg und Blut in meinen Penis floss. Der Gedanke sie halbnackt, schlafend auf der Couch liegen zu sehen ließ mein Kopfkino erwachen! "Wollen wir mal nach dem Rechten sehen?" riss mich Nadine aus meinem Tagträumen. "Meinen Sie, äh meinst Du? Sie wird wahrscheinlich noch ihren Rausch ausschlafen. Es war ja fast 6 Uhr als sie endlich gelegen hat und sie war ja wirklich total ******en!" entgegnete ich. Mir war es etwas peinlich einfach so in die Wohnung zu gehen. Nadine lächelte und meinte nur grinsend "6 Uhr? Dann war das aber ein ganz schöner Kraftakt für Dich das zarte Persönchen die Treppe raufzuschleppen. Ich hab irgendwie in Erinnerung, dass ich um 4 Uhr aus dem Fenster geschaut habe! Naja egal, mach die Tür auf, ich mache mir echt Sorgen!" wies sie mich an und ich tat was mir "befohlen" war. Frau Radek, Nadine, ging vor mir die Holztreppe hinauf, sie trug rote Sneaker und ich konnte ihre schlanken Beine entlang schauen und ihren wohlgeformten Po in der roten Short begutachten der vor mir hin und her wiegte. Es schien als hätte sie nen Tanga unter der kurzen Hose, denn einen Slip oder so konnte ich nicht sehen. Es war ein wunderschöner Ausblick der sich mir bot und der mein Blut im Schritt zusammenfließen ließ.
Nadine öffnete die Tür und flüsterte ein leises "Hallo, hallo sind Sie wach? Ich bin es, Nadine ihre Nachbarin. Mark hat mich reingelassen... ist alles in Ordnung?" Ihr Blick fiel zunächst ins Schlafzimmer wo das Bett noch unangetastet war. Auf dem Boden lagen die Sachen die ich vom Bett geräumt hatte, sowie die vollgepisste Latzhose, Hildegards Bluse und ihr BH. Etwas davon entfernt lag der Dildo den ich gestern noch in der Hand hatte. "Oh" flüsterte Nadine und grinste mir zu als sie langsam ins Badezimmer ging, "Was ist denn hier passiert?". Wir vernahmen ein leises Stöhnen aus dem Bad und ich hatte mit einem Mal ein ganz schlechtes Gewissen. Hildegard war wohl in der Badewanne eingeschlafen und hatte die Nacht, bzw. den Morgen dort verbracht. Nadine trat ins Badezimmer und stieß einen spitzen Schrei aus! "Oh mein Gott! Wie geht es Ihnen, wachen Sie auf... Was ist passiert?!" schrie sie und stürzte auf Hildegard zu! Hildegard lag, wie ich vermutet hatte, noch immer in der Badewanne. Sie war nackt und hatte ein komplett verschmiertes Gesicht von meinem Sperma und meiner Pisse. Ihre Make Up war total verlaufen und sie brachte nur Bruchstücke von Worten raus... "Alles gut, mir geht es gut" stammelte Hildegard, aber Nadine war total aufgelöst. Ich nutzte die Gelegenheit um mir Hildegard noch einmal genau anzuschauen. Sie war wirklich zierlich, recht dünn und knapp 1,75m groß. Ihre langen roten Haare klebten an ihrem Kopf, was wohl auch mit meinem Säften zu tun hatte. Sie hatte kleine Brüste und ihre Nippel standen genau so aufrecht wie letzte Nacht. Jetzt hatte ich endlich die Möglichkeit mir auch ihre Muschi genauer anzuschauen da sie breitbeinig vor uns lag. Ein kleiner dünner Streifen mit rotem Schamhaar stand über ihren Lippen, welche sich weit auftaten als wollten sie einen ganz dicken Schwanz in sich aufnehmen. Ihre Clit war groß und schien richtig hart zu sein. "Mark, Du Schwein!!! Was hast Du mit ihr gemacht!" schrie mich Nadine an und riss mich aus meinen Träumen! Sie kniete direkt neben der Badewanne auf Hildegards nassem Slip von letzter Nacht und sah meine Boxershort unter Hildegard in der Badewanne liegen! "Das ist doch Deine, oder?" schrie sie, stand auf und gab mir eine knallende Ohrfeige! "Ich glaube ich rufe die Polizei"! Hast Du sie *********igt? Sie ausgenutzt weil sie wehrlos war? Was bist Du nur für ein Schwein!!!" Sie griff in ihre Hosentasche um ihr Handy zu nahmen und stellte fest, dass dieses wohl noch auf ihrem Gartentisch lag. "Mist!" schrie sie und ich versuchte ihr zu sagen, dass das gar nicht so gewesen sei und das ich nichts getan hätte. Sie aber hörte nicht auf meine Worte und schrie mich weiter an! "Wenn deine Eltern wiederkommen, werde ich ihnen alles erzählen! Komm her und hilf mir Hildegard aus der Badewanne in ihr Schlafzimmer zu bringen und sie sauber zu machen! Wie kannst Du dich nur an einer wehrlosen Frau vergehen? Du Schwein" Mir kamen die Tränen als ich die Beine von Hildegard nahm und wir sie aus der Badewanne hoben. Wir brachten sie ins Schlafzimmer und Nadine sah mich vorwurfsvoll und richtig böse an als sie die Bettdecke zur Seite schob!
Kurz erschrak sie als sie die Bettdecke aufklappte und kein Betttuch sah, sondern nur eine Gummimatte. "Äh, okay... hmm, komische Vorlieben haben manche Menschen!" sagte sie vor sich hin und wies mich an einen Waschlappen oder ein Handtuch zu holen "Ich mache sie ein wenig sauber, das sieht ja schlimm aus! Hast du sie etwa angepisst, sie stinkt so nach Pisse und deine Wichse kann man auch noch sehen? Was bist Du nur für ein Schwein?" "Wirklich, ich kann nichts dazu. Sie hat mich benutzt, ich musste sie anpissen! Das ist die Wahrheit..." sagte ich etwas weinerlich und mit Tränen in den Augen. Sie hat sich in die Wanne gelegt und ich musste sie anpissen!" "Hör auf so einen Scheiss zu reden!" erwiderte sie und suchte in den Schubladen nach Feuchttüchern oder etwas ähnlichem. Allerdings fand sie dort nur weitere Sachen wie Dildos, Vibratoren, Kugeln, Handschellen und vieles mehr, was sie etwas zu verstören schien. Nadine, wartete darauf dass ich mit einem Handtuch, getränkt in warmen Wasser zu ihr kam und begann Hildegard zu waschen. Diese lag einfach nackt da und ließ sich von Nadine erst das Gesicht und den Kopf und danach auch die Brüste abtupfen. Das weiche, feuchte Handtuch wanderte mit langsamen, sanften Bewegungen über Hildegards Brüste und es schien so als würden sich die Nippel noch mehr verhärten. Hildegard stöhnte leicht auf und schien so etwas zu sagen wie, "Ja, auf die Titten. Schlag mir auf die Titten und die Fotze, ich will das Du mich benutzt! Dein Schwanz schmeckt so geil wie deine Pisse!" Nadine schaute irritiert zu mir rüber und ich wurde rot als mich ihre stahlblauen Augen trafen. Mein Penis zeichnete sich unter meiner Sporthose schon richtig hart ab da es mir sehr gefiel wie Nadine Hildegard wusch. Nadines Blick ging direkt auf meine Sporthose und sie konnte sehen, dass mein Schwanz hart war. Sie war mit dem Handtuch nun an Hildegards Beinen angekommen, welche Hildegard bereitwillig zu öffnen schien und mir war so als würde ich den gleichen Duft wahrnehmen wie in der vergangenen Nacht. Hildegards Lippen hatten sich geöffnet und ihr Kitzler stach noch härter hervor, sie schien definitiv erregt zu sein wie man auch an dem feuchten Schleim zwischen ihren Beinen erkennen konnte. Nadine tupfte kurz über Hildegards Schamlippen und fuhr mit dem Handtuch von Hildegards Muschi zu ihrem Poloch und ich hatte kurz die Hoffnung, dass Nadine ihr etwas in die Muschi stecken würde als Nadine abrupt stoppte!
Nadine hörte nun auf Hildegard mit dem Handtuch zu streicheln, stand auf und deckte Hildegard zu. "Wir sollten sie noch etwas schlafen lassen" sagte sie und wandte sich wieder mir zu. Ich war total überrascht als ich Nadine nun sah, sie sah verwirrt und irritiert aus, aber ihr Körper zeigte noch etwas anderes. Ihre Nippel waren ganz hart und sehr gut durch das ärmellose Polohemd zu erkennen. "Lass uns einen Kaffee trinken und Du erzählst mir deine Version der letzten Nacht. Ich bin sehr verwundert über das was hier vorgefallen ist und ich überlege wirklich die Polizei zu rufen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das freiwillig gemacht hat!" "Vielen Dank, Nadine... ich habe wirklich nichts gemacht!" sagte ich und wir zwei verließen das Schlafzimmer. Nadine ging zunächst ins Bad, griff nach meiner Boxershort und warf sie mir zu. "Die stinkt nach Pisse!" sagte sie und griff zeitgleich zum Slip von Hildegard den sie in der Hand behielt. Wahrscheinlich weil sie keine Ahnung hatte wo sie ihn hinwerfen sollte oder hatte sie etwa kurz noch daran gerochen? Bei uns daheim trank niemand Kaffee, also nutzten wir die Maschine von Hildegard und nahmen im Wohnzimmer Platz während ich Nadine die letzte Nacht erklärte. Ich sagte ihr, dass ich Hildegard nach oben gebracht hätte, ihr beim Ausziehen helfen sollte, sie sich eingepisst hat und auf meinem Rücken ins Bad geritten ist. Dort hat sie sich in die Badewanne gesetzt, mir die Boxershort runtergezogen und ich sollte sie anpinkeln, erzählte ich ihr etwas peinlich berührt und noch immer mit den Tränen kämpfend. "Und das hast Du einfach gemacht? Du hättest doch auch Nein sagen können und wieder nach unten gehen!" sagte Nadine und ich war gewillt ihr Recht zu geben. "Ja, schon... aber ich bin da nicht so erfahren und wusste irgendwie nicht wie mir geschieht!" "Und was ist danach geschehen?" "Sie hat meinen Penis in die Hand genommen und ich musste sie überall angepinkelt" "Überall?" fragte Nadine "Überall, den letzten Rest von meiner Pisse hat sie runtergeschluckt und mir danach den Schwanz geblasen bis ich auf sie gekommen bin!" erzählte ich. Aufgrund meines ordinären Ausdrucks für meinen Penis sah mich Nadine überrascht an, aber mir war grad danach ihn so zu nennen. Alleine die Vorstellung über das was in der letzten Nacht passiert ist, erregte mich weiter und mein halbsteifer Schwanz wurde wieder richtig hart was man an meiner Sporthose sehen konnte. Auch Nadine machte einen erregten Eindruck, ihre Nippel zeichneten sich durch das Hemd ab und sie rieb immer wieder mal die Schenkel eng aneinander so dass es den Anschein machte, dass ihr die Vorstellung zu gefallen schien! "Hat dich das richtig geil gemacht? Also Hildegard anzupissen und sie so unterwürfig zu sehen? Du hast sie ja quasi benutzt und dir einen blasen lassen" "Ja klar, hat mich das geil gemacht. Mein Schwanz stand ganz hart, aber ich bin sehr schnell gekommen!" "Das heisst Ihr habt nicht gefickt?" "Nein, aber Hildegard hat sich ihre Fotze gewichst bis sie gekommen ist und dann hat sie mich angepisst oder vielmehr angespritzt!"
Nadine streichelte nun ganz offensichtlich an ihrem Hemd und griff sich an den Busen! "Du bist ein ganz schönes Schwein, weisst Du das? So jung und so geil, dass Du ne geile alte Fotze zum abspritzen bringst! Wenn ich gewusst hätte, dass hier so etwas abgeht, wäre ich gestern doch rübergekommen und hätte mitgeholfen!" Nadine schaute mich erregt an während sie sich ins Hemd griff und scheinbar ihre Brüste aus dem BH befreite. Die Brüste waren wirklich sehr groß für ihre schlanke Figur! "Andreas kriegt so etwas nicht auf die Kette, da muss es immer das normale Rein-Raus-Spielchen sein ohne Fantasie!" beschwerte sie sich und forderte mich auf, ihr meine gestrige Boxershort zu geben. Mein Schwanz war mittlerweile richtig hart und ich konnte mein Glück irgendwie nicht fassen... so nah an meinem Sexobjekt des letzten Sommers war ich noch nie. Ich streichelte mir durch meine Sporthose an meinem Schwanz und sah wie sich Nadine meine Short und Hildegards Slip unter die Nase rieb und mit ihrer anderen Hand ihre Nippel zwirbelte! "Das riecht schon irgendwie geil...Ich hatte gestern Nacht nichts an, als ich dich hier hab mit Hildegard stehen sehen. Ich war im Wohnzimmer am telefonieren. Auf ner Flirtline und habe mir von Männern ins Ohr stöhnen lassen während ich es mir selbst besorgt habe! Andreas war schon im Bett, aber der kriegt eh nichts mehr mit!" sagte Nadine und zog das Polohemd aus, so dass ich ihre Titten über dem BH stehen und ihre geilen Nippel sehen konnte. "ich liebe ihn wirklich, aber im Bett geht einfach nichts mehr. Also mache ich es mir immer häufiger selbst. Mal im Bett, mal in der Wanne oder eben im Wohnzimmer am Telefon. Machen dich meine Titten an?" fragte sie mich und roch noch einmal an unser Unterwäsche der letzten Nacht. "Mich macht das gerade voll an!", fuhr Nadine fort, "Schon eben als ich Hildegard gestreichelt habe sind mir die Säfte in meine Fotze geschossen!" "Ich hab auch wieder einen richtig harten Schwanz, Du machst mich total an! Deine Titten sind sehr geil!" antwortete ich und war erstaunt über ihre und meine Offenheit. "Als wir uns eben gesehen habe, also als ich im Garten stand und du bei Euch im Bad. Da warst Du doch am pissen, oder?" fragte mich Nadine. "Äh, ja. Da hab ich gepinkelt." "War dein Schwanz hart als Du mich gesehen hast und hast Du dir danach einen runtergeholt? Ich habe doch gesehen wie Du mich angestarrt hast " fragte sie mich und starrte dabei auf meine Sporthose. Sie spreizte ihre Schenkel ein wenig und strich sich ganz offen mit der Hand zwischen den Beinen. "Ich hab noch nie Natursekt gekostet und konnte mir bis vor ein paar Minuten nicht vorstellen, dass mich das anmachen könnte, aber jetzt... seh selbst!" sagte sie und griff sich in die Hose. An den Bewegungen Ihrer Hand konnte ich sehen, dass Sie sich in die Muschi griff und langsam die Finger hervorholte "Alleine der Duft Eurer Unterwäsche macht mich geil und feucht! Und der Gedanke daran, dass Ihr Euch benutzt habt ist irre!" sagte sie und zeigte mir ihre feuchten Finger. "Hattest Du schon einmal Sex mit einer Frau oder war das gestern das erste Mal für dich?" fragte sie mich und setzte sich nun breitbeinig auf das Sofa, so dass ein Bein auf dem Sofa war und das andere auf dem Boden. "Äh nein, es war gestern das erste Mal!" "Und dann noch nicht mal richtig!" lachte sie und strich mit ihrem Fuß über meinen Schwanz in der Sporthose. "Hol ihn raus!" befahl Nadine mir und zwirbelte dabei ihre Nippel. "Ich möchte ihn sehen!" Ich hob meinen Po ein wenig und zog meine Sporthose und die Boxershort nach unten, so dass mein Schwanz steil empor stand. "Aber was ist, also was ist mit Hildegard?" fragte ich während sie mit einem Fuß an meinen steifen Schwanz rieb. Sie hatte nicht nur tolle Beine sondern auch sehr schöne Füße und erst jetzt fiel mir das Fußkettchen auf, welches Sie an ihren Fesseln trug "Da kann ich mich aktuell gar nicht drauf konzentrieren! Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal einfach nur geil war! Diese Situation mit Hildegard im Schlafzimmer und dem ganzen Sexspielzeug, Du mit deinem harten Schwanz vor mir und der Gedanke etwas Verbotenes zu tun macht mich einfach nur total geil!" sagte sie während sie sich Hidegards vollgepissten Slip in den Mund steckte und sich langsam im Sitzen die Hose auszog. Zum Vorschein kam eine rasierte Muschi, die schon so nass war, dass der Saft langsam am Damm herunter zu ihrem Poloch lief. Sie hatte dünne, zartrosa Lippen die sie nun auseinanderzog. "Siehst Du wie nass ich bin? Das ist etwas ganz anderes als am Telefon zu sitzen und mir meine Finger in die Fotze zu stecken während mich fremde Männer anstöhnen! Es viel, viel geiler!" sagte sie und find an sich meine Boxershort in ihre Muschi zu stecken. Ihre Zehen umschlossen meinen Schwanz und rieben ihn während sie die Boxershort bis auf ein bißchen Stoff in sich hineinschob. Ihre Zehen spielten mit meiner Eichel aus der sich schon langsam der erste Lusttropfen auf ihre Zehen ergoß, während Nadine mich mit ihren stahlblauen Augen ansah. Sie führte eine Hand unter ihren Po und stieß sich ganz sanft einen Finger ans Poloch und drückte ihn unter einem lauten Stöhnen hinein. Ihr Muschisaft sorgte dafür, dass der Finger ganz leicht in sie eindringen konnte. Sie schloß die Augen und fing mit der anderen Hand heftig über den letzten Rest meiner Boxershort in ihrer Muschi zu reiben und damit ihren Kitzler ganz feste zu stimulieren um nur wenige Sekunden später am ganzen Körper zu verkrampfen und aufgrund von Hildegards Slip fast zu ersticken. Ich machte mir auf kurz Sorgen aufgrund ihrer Zuckungen und dem lauten erstickten Stöhnen was aus ihrem Mund kam, merkte aber in dem Moment wie mein Samen in meinem Schwanz nach oben quoll und ich mich mit einem lauten Stöhnen direkt über die Zehen, den Fuß und die Beine von Nadine ergoß! Ich konnte es nicht halten und mein Saft kam in hohen Bogen aus mir heraus...
Kurz blieben wir gegenüber vonreinander liegen und ich sah Nadine an während sie die Augen öffnete und mich völlig panisch ansah. Sie zog erst Hildegards Slip aus ihrem Mund und dann meine Boxershort aus ihre Muschi, beide waren klitschnass und als sie aufstand konnte ich sehen wie noch mehr Saft aus Nadines Fotze an ihren Beinen hinunterlief... "Oh mein Gott, was hab ich getan!" schrie sie. "Du bist so alt wie Nina, du könntest mein Sohn sein! Oh Gott, was bin ich doch für ne Schlampe, gehen meinem Mann fremd mit einem Kind. Dem Kind unser Nachbarn! Und das nur weil mich auf einmal Pissspiele geil machen!!! Oh Scheiße, was bin ich für eine perverse Schlampe, Mutter, Fotze!!!" Nadine zog sich schnell das Polohemd über ihre noch freiliegenden Titten, ihre Nippel waren noch hart und ich hätte am liebsten ganz fest an ihnen gesaugt. Sie kickte die Unterwäsche von Hildegard und mir von ihren Füßen und zog sich ihre Hose an wobei sie meine Wichse einmal über ihr rechtes Bein schmierte. Sie fing leicht an zu weinen und lief in Richtung Flur und Treppenhaus. Ich hörte wie sie die Treppe runterlief und sich die Haustür schloss!
Ich war total perplex und versuchte die letzten Tropfen Sperma, die noch aus meinem Schwanz tropften mit meiner Short von gestern aufzufangen die nass auf dem Boden lag und zog mich langsam an. Meine Beine zitterten etwas als ich aufstand um mir meine Sporthose anzuziehen, aber ich machte mich langsam auf den Weg Richtung Treppenhaus. Auch ich war total durcheinander... noch nie hatte ich bis zum heutigen Tag Sex mit einer Frau und nun innerhalb von nur wenigen Stunden gleich zwei komplett chaotische Samenergüsse! Zwar hatte ich immer noch nicht gefickt, aber bin zwei Mal so nah an einer Muschi gewesen wie noch nie in meinem Leben! Ich öffnete kurz die Tür zum Schlafzimmer aber Hildegard lag noch immer schlafend in ihrem Bett... sollte ich sie mir noch einmal angucken? Ihre geile Muschi und die kleinen Titten? Nein, ich entschied mich dafür den Dreck vom Blumenkübel wegzumachen und mich dann endlich unter die Dusche zu stellen.
5年前