Fortsetzung: Alex mit dem Paddelboot 2

Fortsetzung: Alex mit dem Paddelboot 2

Die zwei Mädels waren jetzt schon über zwei Stunden weg. Die würden dann wohl nicht mehr wieder kommen. So bereite ich mich langsam auf die Nacht vor. Ein Zelt wollte ich nicht aufbauen, da es warm genug war. So blas ich mir nur die Luftmatratze auf, holte meinen Schlafsack aus dem Boot und legte mir mein Nachlager zurecht. Dann machte ich mir noch ein kleines Lagerfeuer.
Gerade als das Feuer am Brennen war, hörte ich Musik. Ich schaute in die Richtung und sah drei Gestalten auf mich zu kommen. Mit meinem Fernglas aus dem Boot, schaute ich mir, dass etwas näher an. Es waren Kathrin, Jana und noch eine Frau. So legte ich das Fernglas weg und legte noch etwas Holz auf das Feuer. Die Musik war dann ganz Nah und ich drehte mich um.
Da standen drei Frauen. Kathrin, Jana und eine blonde Frau. Alle drei trugen fast das gleich Minikleid ohne Träger und hatten je einen kleinen Rucksack dabei. Nur die Farbe des Kleides war unterschiedlich. Jana trug ihres in einem leuchtenden grün, Kathrin in einem leuchtenden gelb und die Blonde hatte ein weißes an. Allen schien das Kleid eine Nummer zu klein zu sein. Außerdem trugen Jana und Kathrin eine Kiste Bier.
„Hatte schon nicht mehr mit euch gerechnet“ sagte ich zu Begrüßung. „Mädels brauchen manchmal etwas länger“ antwortete Jana. Sie kam zu mir rüber, wir umarmten uns kurz und sie gab mir einen kurzen Kuss. Dasselbe machte dann Kathrin und ich sah zu der Blonden rüber. „Das ist Sandra“ sagte Jana. Sie war ca. 170cm groß, lange blonde Haare, schlanke Figur, ähnlich große Brüste wie Jana und sie schien etwas älter als die anderen Beiden zu sein.
Auch Sandra kam zu mir um mich zu umarmen. Dabei spürte ich schon ihre Brüste auf meiner Brust. Sie ließ mich dann los und gab mir auch einen Kuss, dachte ich. Aber plötzlich steckte ihre Zunge in meinem Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Als wir uns dann von einander trennen konnten, schaute ich in ein frech grinsendes Gesicht. „Küssen kann er auch“ sagte Sandra zu Jana und Kathrin. Ich schaute auch zu den Beiden hin. Sie hielten beide Händchen, was meinen Blick noch mehr verstörte, als das was gerade passiert war. Es trat ein Moment der Stille ein, wo mein Kopf immer wieder zwischen Jana und Kathrin und wieder zu Sandra ging. Jana lachte etwas und sagte: „Wir sind beide lesbisch“ und sie küssten sich. Kathrin: „Da dachten wir, wir bringen noch jemanden mit.“ Ich war aber jetzt noch mehr perplex als vorher: „Aber warum haben wir vorhin das alles gemacht?“ fragte ich. Jana: „Na ja, wir sahen eine nette Möglichkeit. Und da haben wir uns mit dir vergnügt.“
Ich war noch etwas verdattert, aber bekam langsam wieder klare Gedanken. „Warum habt ihr Rucksäcke mitgebracht?“ fragte ich. Kathrin: „Wir wollen die Nacht hier verbringen und ein bisschen Party machen.“ Ich: „Na dann, mach es euch gemütlich.“ Sie legten ihre Rucksäcke ab, die ersten Biere wurde geöffnet und die Musik wurde lauter gedreht. Wir tanzten etwas. Dabei beobachte ich Sandra etwas genauer. Ihre Brüste schienen immer aus dem Kleid zu wollen. Oft zog sie es wieder nach oben. Dabei sah ich auch, dass ihre Nippel durch das Kleid drückten und ich etwas ihre Brustwarzen sehen konnte. Die Musik wurde etwas sanfter und Jana und Kathrin tanzten eng umschlungen mit einander. Jeder fummelte etwas am anderen herum. Da trat auch Sandra ganz dicht zu mir ran. Auch wir tanzten eng umschlungen. Meine Hände legte ich aber nur dahin, wo Sandra ihre auf meinem Körper waren. Ihre Hände fuhren auf meinem Rücken langsam hoch und runter. Als sie gerade auf meinem Po angekommen waren, war das Lied zu Ende. Dann dröhnten wieder die Bässe und mit der Schmusemusik war es aus. Jana und Kathrin fingen an, zur Musik zu hüpfen. Sandra machte gleich mit. Ich sah noch wie ihre Brüste dabei hoch und runter hüpften. Alles drei beugten sich nach vorne, ein toller Anblick der drei Dekolletees. Und als sie dann wieder nach oben sprangen, hüpfen bei Sandra die Brüste raus. Sie sahen super aus. Mittel große Brustwarzen hatte sie. Sie zupfte sich ihr Kleid aber schnell wieder zu recht. Sandra sah, dass ich alles gesehen hatte und wurde etwas rot im Gesicht. Ich grinste nur und sagte: „Tolle Idee. Lasst uns baden gehen“ Kathrin und Jana schrien laut „Ja“. Ich hatte mir dabei schon das T-Shirt ausgezogen. Schnell war auch meine Hose weg und ich lief ins Wasser. Nach ein paar Metern sprang ich, rein und war nass. Da drehte ich mich zu den Mädels um. Sie standen noch im trocknen und waren gerade dabei ihre Kleider auszuziehen. Was für ein Anblick. Drei junge Frauen zogen sich ihre Kleider über dem Kopf aus und standen nackt da. Alles hatte keine Unterwäsche an. Dazu sah ich auch, dass Sandra komplett rasiert war. Auch bei Jana und Kathrin hatte sich da etwas getan seit heute Nachmittag. Auch sie waren beide jetzt komplett rasiert.
Jetzt lief Sandra los ins Wasser. Ihre Brüste hüpften auf und ab. „Wow“ dachte ich. Dabei merkte ich, dass ich einen Ständer hatte. Sandra kam auch mich zu gelaufen, sprang ins Wasser und tauchte kurz vor mir wieder auf. Mit einem Lächeln schaute sie zu mir: „Na mein Großer.“ und schaute mit den Augen nach unten. Dann kamen auch schon Jana und Kathrin ins Wasser. Als sie bei uns waren, schlugen sie vor, etwas zu schwimmen. Wir gingen noch etwas tiefer und schwammen dann los. Nach ein paar Minuten wurde es aber Jana und Kathrin zu kalt und sie drehten um. Sandra und ich schwammen noch ein paar Züge weiter, aber auch dann wollte Sandra raus. Ich scherzte etwas: „Ist dir auch schon zu kalt?“ Sandra schüttelte den Kopf und sagte: „Mir ist eher zu heiß“ und zwinkerte mir zu. Wir schwammen zurück.
Als wir im hüfthohen Wasser waren, sah ich Kathrin und Jana schon in Decken eingehüllt. Sie lagen auf einer Decke und lagen engumschlungen da. Sie schienen sich zu küssen. Da fiel mich Sandra von hinten an und ich landete im Wasser. Als ich wieder oben war, schaute ich zu ihr. Sie hatte sich etwas hingekniet und sie war komplett im Wasser. Ich sprang auf sie zu und legte meine Arme um sich. Wir schauten uns in die Augen und fingen uns wild an zu küssen. Unsere Hände gingen bei dem jeweils anderen auf Wanderschaft. Aber wir bekamen jeweils nur die Rückansicht zu greifen. So das unsere Händen schnell auf unseren Po’s lagen und diese massierten. Ich versuchte uns langsam aus dem Wasser zu bringen. Dabei stolperten wir aber und landen im flachen Wasser. Sandra lag auf mir drauf und wir küssten uns weiter. Nur diesmal kam ich ihre Brüste zu fassen. Ich massierte sie sanft und spielte mit den Nippeln. Dies schien ihr zu gefallen, weil sie stöhnte auf. Sie rutsche an mir etwas hoch und gleich wieder etwas runter. Mit ihrem Po drückte sie meinen harten Schwanz nach hinten. Sie kam jetzt langsam zu mir hoch. Dabei fuhr mein Schwanz an ihrem Po entlang, bis er an der richtigen Position war. Sandra erschrak etwas, aber ich drückte mein Becker ihr entgegen. Meine Eichel drang langsam in sie ein. Sandra holte tief Luft und sagte: „Oh Gott, ist der groß.“ Ich versuchte ihn langsam weiter in sie rein zu stecken. „Warte langsam, warte …“ sagte sie mit einem leicht schmerzverziertem Gesicht. Sie wollte gerade etwas mit ihrem Becken etwas höher gehen, da hatte ich sie aber schon an den Schultern gefasst und drückte sie schnell und hart runter. Als mein Schwanz in sie weiter eindrang, schrie sie kurz auf und stöhnte dann laut. Dies machte ich jetzt weiter. Sie konnte sich nicht wirklich gegen mich wehren und so fickte ich sie, obwohl sie auf mir lag. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter, bis sie sich etwas verkrampfe und mit einem weiteren lauten Stöhnen kam sie dann auch schon. Als sie sich dann wieder entspannte, nahm ich meine Hände von ihren Schultern. Wir schauten uns in die Augen. Plötzlich fing sie an zu zittern. „Dir ist kalt …“ und sie nickte nur. Wir trennten uns voneinander und gingen zusammen aus dem Wasser raus. Jana und Kathrin waren jetzt heftiger bei der Sache. Ihre Handtücher lagen neben ihnen und sie verwöhnten sich mit den Händen, während sie sich weiter küssten. Da schaute ich zu Sandra. Sie hatte sich schon ein Handtuch geschnappt und legte es sich um ihren Körper. Ich nahm meins und trocknete mich ab. Dabei schaute ich die ganze Zeit zu Sandra und sie schaute zu mir. Ich war gerade dabei meinen noch immer steifen und harten Schwanz ab zu trocken, als Sandra da auch hinschaute. Ich nahm das als Einladung an und ging zu ihr rüber.
Als ich vor ihr stand, legte ich meine Hände auf ihre Schulter und drückte sie runter. Sie tat es ohne Widerstand und kniete sich vor mir hin. Mein Schwanz hing vor ihrem Gesicht. Sie nahm ihn vorsichtig in die Hand und ihr Mund öffnete sich auch gleich. Ihr Kopf ging langsam zu mir und mit ihrer Zunge leckte sie an meiner Eichel. Gleich darauf war meine Eichel auch schon in ihrem Mund verschwunden. Ein herrlich warmes Gefühl hatte ich an meinem Schwanz. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Ich wollte es auch nicht mehr heraus zögern. Sandra nahm nur meine Eichel immer wieder in ihrem Mund auf. „Pass auf“ sagte ich noch, aber da kam es schon aus mir heraus. Sandra hielt meinen Schwanz fest, die Vorhaut ganz zurückgezogen, und er spritze los. Der erste Spritzer war noch wenig. Aber die nächsten landeten bei Sandra auf den Lippen. Der zweite auf ihrer Nase und die nächsten auf ihrer Stirn. Einer ging auch in die Haare. Es wurde langsam weniger. Mein Schwanz traf nochmal ihre Nase und ihre Lippen. Als ich fertig war, hatte sie ihre Hand immer noch um meinen Schwanz gelegt und die Vorhaut ganz zurückgezogen. Da steckte sie sich meine Eichel in ihren Mund und leckte mit der Zunge etwas herum. Ich schaute zu ihr runter und sah ein von Sperma vollgespritztes Gesicht. Das Sperma lief etwas an ihrem Gesicht herunter. Der Treffer auf ihrer Stirn, lief langsam Richtung linkes Auge. Es war gerade an ihrer Augenbraue angekommen und staute sich etwas. Die Treffer auf der Nase, tropfen jetzt Richtung Mund, den sie öffnete. Ein Tropfen fiel in ihren Mund, den sie schloss und gleich darauf schluckte sie. Das Sperma an ihrer Augenbraue tropfe jetzt auf ihre Wimper. Was für ein geiler Anblick.

Ende

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発行者 z3loewe
5年前
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