Allein Daheim 03
Fortsetzung von... Allein Daheim 02...
Nachdem ich die Randaleschäden der letzten Nacht eingesammelt und geduscht hatte, kamen noch ein paar Kumpels vom Tennis vorbei und wir hockten uns auf die Treppe vor unserem Haus. Quatschten über die anstehenden Meisterschaftsspiele und tranken das ein oder andere Bier. Gegenüber konnte ich Nadine sehen wie sie auf der Terasse alles für das Abendessen vorbereitete und scheinbar war wohl auch Vera aus Dortmund gekommen. Zumindestens rannten neben Nadine und Andreas auch noch zwei junge Frauen und Nina im Garten herum. Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres sind echt toll...
Gegen 18.00 Uhr waren wir grad dabei uns zu verabschieden als unsere Haustür aufging und Hildegard hinaustrat. Sie trug ein eng anliegendes Latexkleid mit schmalen Trägern und ihre offenen roten Haare fielen auf ihre Schultern. Man konnte sehen dass sie keinen BH trug, denn ihre Brüste und die scheinbar immer harten Nippel zeichneten sich direkt unter dem Latex ab. "Hey Jungs, " sagte sie und stolzierte auf ihren High Heels zwischen uns hindurch "Habt nen schönen Abend und passt auf Euch auf!" "Danke!" antworteten wir als sie sich noch einmal umdrehte und mich funkelnd ansah: "Aber nicht, dass Du dich wieder nicht unter Kontrolle hast, okay Mark?!"
Während Hildegard davon ging und noch kurz in den Garten der Familie Radek winkte, schauten mich Marius und die anderen Jungs fragend an. "Was war das denn jetzt? Was hast Du denn mit Eurer Mieterin gemacht? Die Alte ist doch schon mindestens 50! Baoh, Du Wichser..." lachten die Jungs und ich winkte direkt ab. "Ach hört bloß auf, als Marius letzte Nacht hier abgehauen ist, ist Madame rotz******en nach Hause gekommen und hat erstmal den Blumenkübel umgeworfen, aber ich habe mich nicht unter Kontrolle! Das ich nicht lache!" reagierte ich cool und war mir nicht ganz sicher, was sie meinte mit ihrem Kommentar. "Naja," entgegnete Marius mein gleichaltriger bester Freund, "die ist schon megaheiß für ihr Alter. Aber so dünn, die hat ja gar keine Titten!" "Stimmt, aber die hat dafür deine andere Nachbarin!" sagte Helge und deutete auf Nadine im Garten gegenüber. Wir alle lachten und schauten zu ihr rüber. Sie schaute auch zu uns, winkte kurz und verschwand wieder im Haus. Sie sah einfach wieder bezaubernd aus wie sie mit dem kurzen, blauen Rock und der dunkelblauen Bluse den Tisch deckte.
Meine Kumpels gingen und wir verabredeten uns für Montag morgen vor der Schule. Heute hatte ich mich für ein ruhigen Abend entschieden, welchen ich mit meiner Playstation und ner Tüte Chips verbringen wollte. Vorher wollte ich noch ne Runde mit unserem Hund gehen und sah mich dabei ein wenig in der Nachbarschaft um. Viele unserer Nachbarn waren im Garten, grillten oder spielten mit den *******. Im Haus nebenan, also auf der einen Seite wohnte ja Nadine mit ihrer Familie und auf der anderen Seite wohnten Franziska und Marcel, beide Mitte zwanzig und frisch verheiratet. An Franziska's Bauch konnte man erkennen, dass auch der Stammhalter nicht mehr lange auf sich warten ließ. Der Balkon von Hildegard zeigte direkt in den Garten der Beiden. Im Haus gegenüber wohnte bis vor kurzem noch eine ältere Oma, aber die war verstorben so dass nun Frau Vossmann dort eingezogen war. Gerüchten zufolge hatte sie sich von ihrem Mann getrennt und da kam das geerbte Haus gerade recht. Sie war selten zu sehen, nur ab und zu mal fuhr sie im Auto vorbei. Sie hatte lange dunkle Haare, geschätze um die 40 Jahre alt und ich sah sie eigentlich nur in Jeans und Top. Im gleichen Haus in der oberen Wohnung wohnte irgendeine Russin, ich glaube sie war Mitte 30 und immer kurz angebunden wenn man sie sah. Sie fuhr nen Porschecabrio und trug nur mega sexy Klamotten. Wir Jungs fanden sie alle megageil. Sie hatte tolle lange Beine einen Knackarsch und auch ihre Titten machten durch die Klamotten einen geilen Eindruck. Angeblich sollte sie Ihr Geld im horizontalen Gewerbe verdienen, aber wer weiß das schon? Auch wenn an solchen Gerüchten in so kleinen Orten wie dem unseren meist etwas dran war.
Als ich wieder daheim war zog ich mir meine Gammelklamotten an und hockte mich vor meine Playstation um zu zocken. Die Musik richtig laut und von nichts ablenken lassen... bis das Telefon klingelte! Das Festnetztelefon... ich wusste schon gar nicht mehr wo ich das zum letzten Mal gesehen hatte. Ich telefonierte ja nur über mein Handy und wenn überhaupt gingen mal meine Eltern ans Festnetz, aber die waren ja noch bis morgen Abend unterwegs! Es dauert ein wenig bis ich mich aufraffen konnte ans Telefon zu gehen: "Ja? Wer stört?" fragte ich unwirsch und hörte am Ende der Leitung ein leises Räuspern "Mark? Entschuldige, dass ich Dich um diese Zeit noch störe, aber kannst Du mir einen Gefallen tun?" "Nadine?" antworte ich. "Ja," flüsterte sie am anderen Ende der Leitung "Ich weiss, es ist spät. Aber es wäre echt schön, wenn Du mir helfen könntest." sagte sie und ich sah etwas irritiert auf die Uhr und wunderte mich, dass es schon kurz vor 1 Uhr war. "Oh," sagte ich. Es ist echt schon spät", und grinste in mich hinein. "Was ist so schlimm und wie kann ich Dir um diese Uhrzeit helfen?" fragte ich Nadine und war echt verwundert was ich denn tun könne. "Kannst Du bitte mal nachschauen ob ich meinen Schlüssel oben bei Eurer Mieterin verloren habe? Ich bin doch recht schnell weggerannnt weil mich das alles sehr aufgewühlt hat mit Dir und Hildegard und ich kann mir nur erklären, dass der Schlüssel oben aus meiner Hose gefallen ist. Als ich wieder zuhause war musste ich klingeln um ins Haus zu kommen." "Hat Andreas Dir die Tür geöffnet?" "Nein, Gott sei Dank nicht. Der hätte sofort gemerkt was los ist. Ich habe ja sowas von extrem nach Muschi und Eurer Unterwäsche gerochen, das hätte der sofort geblickt und mich ordentlich durchgelassen!" "Er schlägt Dich?" fragte ich erschrocken. "Mittlerweile nur noch selten seitdem die ****** groß sind, aber früher schon. Aber zum Glück hat Nina die Tür geöffnet, die hat das nicht gecheckt. War nur verwundert warum ich keinen Schlüssel bei hatte und mich gefragt wo ich denn war. Sie hatte mich im Garten gesucht, aber da lag nur mein Handy." "Hast Du ihr erzählt wo Du warst?" "Ja, naja, habe halt erzählt dass Du mich um Rat gefragt hast wegen Hildegard und wir dann noch einen Kaffee ge******n haben..." "...und das Du Dich vor mir gewichst hast und mir erzählt hast, dass Du das regelmäßig machst!" warf ich ein und lachte diebisch. Nadine lachte leise mit und flüsterte: "Nein, dass habe ich ausgelassen. Auch das Du mir auf die Füße gewichst hast und mich der Gedanke angepisst zu werden geil gemacht hat, habe ich ausgelassen. Ich hatte deine Wichse übrigens an der Hose." Ich konnte sie quasi vor mir sehen, wie sie lächelte und wie ihre Augen strahlten. "Ich war heute morgen echt nicht nett zu Dir, tut mir leid. Erst habe ich gedacht, das Du Eure Mieterin *********igst und dann mache ich Dir noch Vorwürfe weil ich mich nicht unter Kontrolle hatte! Entschuldige bitte, du kannst ja nichts dafür dass ich so ein gestörtes Weib bin!" "Hey Nadine, mach Dich nicht fertig. Das waren heute früh wahrscheinlich die krankesten 6 Stunden meines Lebens! Erst soll ich ne Frau anpissen, dann soll ich sie *********igt haben und dann wichst Du mir meinen Schwanz mit dem Fuß!" "Du bist echt nur durch meinen Fuß gekommen? Ich habe das alles nicht wirklich mitbekommen da war wie ein Schleier vor mir. Auch das ich mir Deine Boxershort in meine Muschi gesteckt habe ist doch völlig krank!" sagte sie, aber ich erwiederte nur "Nein, ich fand das total geil! Die riecht übrigens noch nach Dir!" grinste ich und hielt sie mir unter die Nase! "Du hast sie jetzt bei Dir? Oh Gott, wirf sie in die Wäsche oder wasch sie am besten selbst bevor deine Mutter kommt und sie waschen will. Wer weiß was die dann denkt!" erwiederte Nadine, aber ich wollte das auf keinen Fall. "Das kannst Du vergessen, die werde ich immer unter meinem Kopfkissen aufbewahren damit ich Deinen Geruch bei mir habe!" "Und den von Deiner Pisse und den Fotzenschleim von Hildegard!" sagte Nadine überspitzt.
"Ok, die Gerüche sind auch noch etwas drin. Aber in erster Linie der Duft von Deiner Muschi!" "Hast Du die Short wirklich grad in der Hand?" fragte mich Nadine. "Ja", sagte ich, "Willst Du sie mal sehen? Warte ich geh ins Bad und mache das Licht an." "OK, ich bin in der Küche, von da kann ich auch bei Euch ins Bad gucken!" Ich ging rüber ins Bad, schaltete das Licht ein und stellte mich, mit der Boxershort winkend vors Fenster. "Du spinnst ja", lachte Nadine leise "Mach das Licht wieder aus, was sollen denn die Nachbarn denken?" "Ach, das ist mir egal! Wer soll mich um diese Uhrzeit schon hier stehen sehen?" "Das weiß man nie, ich habe Dich gestern auch gesehen als Du Hildegard nach oben gezogen hast. Nur mit der Boxershort bekleidet die Du grad in der Hand hälst! Dein Schwanz war steif" "Nein, war er nicht!" verneinte ich um daraufhin "nur etwas!" zu stammeln. Wieder hörte ich Nadine am anderen Ende lächeln. "Du bist schon etwas Besonderes, Du bist noch so jung und unverbraucht. Glücklich mit Deinem Leben! Behalte Dir das so lang Du nur kannst..." klang sie etwas verbittert. "Ist alles gut?" fragte ich besorgt. "Ja, ja. Soweit alles gut. Nur irgendwie unglücklich verheiratet und sexuell absolut unterversorgt wie Du heute morgen mitbekommen hast!" sprach sie und ich konnte durchs Telefon mitbekommen wie unglücklich sie war. "Du bist wunderschön, die schönste Frau die ich in meinem Leben je gesehen habe. Meine absolute Traumfrau, schon seitdem ich dich im vergangenen Jahr auf Eurer Terrasse gesehen habe, bin ich in dich verliebt!" sagte ich ihr ehrlich. "Hör auf so einen Scheiss zu erzählen. Du hast doch noch keine Ahnung was Liebe ist! Aber Moment mal, wann hast Du mich denn auf der Terrasse gesehen?" fragte Nadine. "Ach irgendwann im letzten Sommer. Wir waren oben am renovieren und mein Vater musste was aus dem Baumarkt holen und ich habe aus dem Fenster geschaut als Du da gelegen hast!" "Und? Was hatte ich an?" "Nur dein Bikinihöschen!" antwortete ich. "Ich hab mich oben ohne gesonnt? Oh Gott, was musst Du da von mir gedacht haben? Du warst ja erst 15! Oh Gott, wie peinlich!!!" "Überhaupt nicht peinlich, Du hast wunderschön ausgesehen!" "Hast Du dich gewichst?" fragte sie mich direkt. "Ja, mehrmals. Hab mir vorgestellt wie ich zu Dir komme und Dich anwichse! Hab sogar noch ein Bild auf meinem Handy, das ich immer wieder mal hervorhole um mich aufzugeilen!" "Du hast noch ein Bild davon? Das hast Du aber niemanden gegeben oder rumgeschickt oder so, oder?" "Nur meinem Kumpel Marius!" "Spinnst Du? Der kann das doch überall hinschicken oder ins Internet stellen!" schrie sie entsetzt! "Nein, kann er nicht. Ich habe ihm das Bild nur auf meinem Handy gezeigt." lächelte ich. "Soll ich es dir mal schicken?" "Ja, meine Handynummer lautet xxxxxx. Schick mal her, mal gucken wie ich da ausschaue!" hörte ich sie wieder lächeln. Ihr Handy piepte und ich hörte wie sie kurz schluckte: "Ne gute Kamera hast Du am Handy, man kann ja sogar meine harten Nippel und die Formen meiner Muschi sehen! Kein Wunder, dass dich das geil gemacht hat! Seit heute weisst Du ja wie ich ganz nackt aussehe!" "Ja, aber das war viel zu kurz!" "Naja, die einen sagen so und die anderen sagen so. In meinem Augen hast Du viel zu viel und viel zu lang etwas von mir gesehen!" Wie gesagt, Du könnest mein Sohn sein!" "Bin ich aber nicht, sondern der Spätgeborene von meiner Mama" "Gott sein Dank, sonst hätte ich ein noch schlechteres Gewissen! Wenn ich mir vorstelle Nina oder Vera würden mich beim wichsen erwischen? Oje, peinlicher geht es ja gar nicht!"
"Aber trotzdem wichst Du dich in aller Öffentlichkeit im Wohnzimmer? Das ist aber schon sehr mutig!" antwortete ich. "Oder dämlich", sagte Nadine. Ich hab halt kein Zimmer für mich. Was bleibt mir dann übrig wenn Andreas schon pennt und die ****** in ihren Zimmern sind. Vor allem wo Vera mit ihrer Freundin an diesem Wochenende hier ist. Machnmal gehe ich sonst auch schonmal bei Vera ins Zimmer wenn sie in Dortmund ist. Da kann ich machen was ich will. Andreas pennt und ich verbringe die Nacht auf der Flirtline..." "Macht dich das so an?" fragte ich Nadine. "Naja, sagen wir mal so. Man ist anonym und man kann seine Phantasien schweifen lassen. Da kommen die interessantesten Gedanken bei einigen Menschen auf. Sex im Freien, Analsex, Oralsex, SM, Pissen, Kacken, Gruppensex, Gesichtsbesamung, und und und!" "Und was macht Dich am meisten an? Kacken doch wohl hoffentlich nicht, oder?" "Um Gottes WIllen, NEIN! Das ist doch widerlich!!! Um ehrlich zu sein, wenn ich das Gefühl habe beobachtet zu werden macht mich das total an! Vor kurzem hatte ich aber auch ein Pärchen dran die mit einer ganz komischen Phantasie kamen, sie wollten meine Zwillinge sein!" "Wie, deine Zwillinge sein?" fragte ich. "Na ja, deren Phantasie war es, von mir gewickelt zu werden und von mir gesäugt..." "Wie gesäugt und gewickelt? Die wollten, dass Du ihnen Windeln umlegst?" fragte ich pervers überrascht. "Ja, sie pudern, ihre Ärsche, sowie den Schwanz und die Fotze mit Öl einreibe und dann wollten sie an meinen Nippeln saugen!" "Und?" fragte ich erneut nach. "Es hat mich extrem angemacht, obwohl es eine kranke Vorstellung ist. Aber er hat sie während sie mir ihre Phantasie erzählt hat... Also wie sie an meinen Nippel saugt und wie es sie anmacht, wenn man ihre Muschi einölt... ganz hart gefickt. Das konnte ich an ihrem Stöhnen hören!" "Und was hast Du gemacht? Warst Du wieder im Wohnzimmer?" "Nein, ich war in Vera's Zimmer. Ich hab mir meine Muschi gerieben bis ich gekommen bin. Ich war so extrem laut und nass, mein Schleim lief mir am Arsch und den Beinen runter! Ich hatte echt Glück, dass weder Nina noch Andreas wach geworden sind!"
Ich stand noch immer im Bad, hatte zwar das Licht wieder ausgemacht, aber schaute auf das Küchenfenster von Nadine als ich sah, dass kurz ein Licht anging. "Was hast Du gemacht? Hast Du was aus dem Kühlschrank geholt?" fragte ich Nadine. "Äh, ja. Wieso? Hast Du das gesehen?" "Nur das Licht und Deinen Schatten! Hast Du Hunger?" "Nee, Durst! Hab grad die Milchtüte in der Hand." sagte sie und ich hörte wie sie einen Schluck trank. Nadine sprach die ganze Zeit leise, aber nun flüsterte sie wieder "Sag mal, kannst Du echt mal nach meinem Schlüssel gucken?" "Meinst Du, ich soll Hildegard morgen mal fragen?" "Nein, ich meine eigentlich, dass Du mal zu Ihr hoch gehen sollst und den Schlüssel suchen. Sie ist noch nicht zu Hause, ich habe aufgepasst. Da ist neben dem Haustür-, der Keller- und Garagenschlüssel und noch viel Schlimmer der Schlüssel für mein Geschäft dran. Wenn der wieder weg ist und wir neue Schlösser einbauen müssen, bringt mich Andreas um! Ich hätte ja schon früher angerufen, aber Vera und Melanie schauten noch die ganze Zeit TV" "Aber ich kann doch nicht einfach so zu ihr die Wohnung gehen und rumschnüffeln! Ich geh einfach morgen zu ihr und sage, dass ich meinen Schlüssel verloren habe und ob er bei ihr ist." "Der Schlüssel hat einen rosa Anhänger mit meinem Namen drauf, ich denke nicht, dass sie glaubt es ist deiner. Falls sie ihn schon gefunden hat, bin ich eh verloren!" sagte sie etwas zögerlich. "Du musst es auch nicht umsonst machen, was willst Du haben? Geld, ne Kiste Bier oder was?" "Hmmm...!" sagte ich leise, "mir fällt da nochwas anderes ein!" "Kannst Du vergessen, ich gehe nicht fremd!" sagte sie bestimmt "Das war zwar nicht mein Anliegen, aber zunächst mal würde ich mich freuen, wenn du mir sagst was Du anhast. Noch die blauen Sachen von heute Abend?" "Nein, mein Nachtkleidchen. Es ist aus Satin und kurz." "Mach mal das Licht an, bitte. Nur kurz und ich geh hoch. Versprochen! Aber nur wenn Hildegard wirklich noch weg ist." bat ich Nadine. "Ja, sie ist weg... die kommt bestimmt wieder total ******en nach Hause!" sagte sie und ich konnte ihr Lächeln hören. Das Licht in der Küche ging an und ich konnte sehen, dass Nadine wirklich nur einen Hauch von Nichts trug. So eine Art Negligé. "Wow, Du bist so unglaublich sexy!" sagte ich "Ich würde dich gerne nochmal nackt sehen!" "Mal gucken, aber als erstes brauche ich meinen Schlüssel zurück!" flüsterte sie und ich sah, wie sie mit ihrer Hand unter das Nachtkleid fuhr und eine ihrer Brüste zum Vorschein kam. "Das ist jetzt aber alles!" flüsterte Nadine und strich sich über ihren Nippel. "Kannst Du sehen, dass meine Nippel schon wieder ganz hart sind?" fragte sie lüstern um mich beim nächsten Atemzug an meinen Auftrag zu erinnern: "Gehst Du bitte zu Hildegard hoch? Ich halte hier Wache und sage Dir Bescheide falls sie kommt!" "OK", sagte ich und fühlte mich irgendwie komisch.
Als wäre das nicht richtig was ich mache!
Ich verließ unsere Wohnung und ging auf Socken die Treppe nach oben. Das Licht hatte ich nicht angemacht, auch wenn ich ne Jogginghose und nen Shirt trug musste man ja nicht unbedingt sehen, dass ich nach oben ging. In der Wohnung angekommen machte ich mich auf den Weg ins Wohnzimmer. "Und? Bist Du oben? Siehst Du meine Schlüssel? Du weisst ja wo wir gelegen haben und wo ich meine Shorts ausgezogen habe." "Ja, das weiss ich noch sehr gut, aber ich kann ja kein Licht anmachen sondern muss mit meiner Handykamera suchen." sagte ich als ich durch den Flur ins Wohnzimmer ging. "Dein Schlüssel liegt aber nicht auf dem Boden und auch nicht auf der Couch, die habe ich gerade abgesucht!" Ich tastete mich mit dem schlechten Licht durch das Wohnzimmer, schaute auf dem Wohnzimmertisch nach und auch an der Kommode, aber ich konnte ihn nicht finden. "Du, hier ist wirklich nichts! sagte ich entschuldigend. Abgesehen von Hildegards Slip, der liegt noch immer hier im Wohnzimmer." sagte ich erheitert zu Nadine. "Oh Kacke, die hat bestimmt mitbekommen, dass wir es uns selbst gemacht haben! Der Slip lag ja anfangs noch im Bad!" Damit hatte Nadine natürlich Recht und auch, dass ich meine Boxershorts mit nach unten genommen hatte wird Hildegard bemerkt haben. "Wenn sie dann auch noch meinen Schlüssel gefunden hat kann sie eins und eins zusammenzählen!" jammerte Nadine und ich wusste nicht was ich sagen sollte. "Ich kann ja noch im Schlafzimmer und im Bad gucken, vielleicht ist der Schlüssel dort?" sagte ich und wollte mich grad aus dem Wohnzimmer béwegen als ich durchs Fenster guckte und direkt bei Marcel und Franziska ins Wohnzimmerschaute. "Weisst Du was ich grad sehe?" fragte ich Nadine. "Meine Schlüssel?" freute sie sich, aber ich musste verneinen. "Leider nein, aber unsere Nachbarin Franziska lässt sich grad von Marcel ficken. Er steht hinter ihr im Wohnzimmer und fickt sie ganz fest von hinten. Ihre langen schwarzen Haare hänmgen nach vorne, aber man kann ihre Titten sehen und ihren Babybauch!" "Echt jetzt? Naja, ich war auch immer geil als ich mit Nina schwanger war!" "Ich kann mich gar nicht davon losreißen, so geil sieht das aus. Ich habe noch nie jemanden beim Sex gesehen!" "Kriegst Du nen Ständer?" fragte mich Nadine, "Was machen sie jetzt?" "Er holt seinen Schwanz raus und schiebt ihn ihr zwischen den Arschbacken auf und ab, ich glaube er versucht sie..." "In den Arsch zu ficken?" fiel mir Nadine ins Wort. "Ja, ich glaube genau das! Er zieht sie an ihren Haaren, sie bäumt sich auf und zittert am ganzen Körper... sie spritzt! Sie spritzt auf den Teppichboden oder war er es? Äh nein, er spritzt ihr gerade auf den Rücken! Er ist in hohen Bogen gekommen und hat sie angespritzt!!! Oh Mann, das ist irre geil!!!" sagte ich und hörte nichts mehr am anderen Ende der Leitung. "Nadine, alles in Ordnung? Bist Du noch da?" "Ja, ja, bin ich" sagte sie leise und es klang nach einem leisen Stöhnen. "Alles in Ordnung? Soll ich noch weiter nach Deinem Schlüssel suchen?" "Ja, bitte. Guck doch noch im... oh...," Nadine stöhnte etwas lauter "Schlafzimmer und Bad, ok? Bitte..." und wieder unterbrach sie mit einem Stöhnen. Was machte sie wohl grad? Mich hatte der Sex von Marcel und Franziska auch enorm angemacht und ich hatte einen Steifen in meiner Hose während ich ins Bad lief. Aber auch hier kein Schlüssel, was ich Nadine mitteilte und sie nur mit einem Stöhnen antwortete.
Im Schlafzimmer angekommen sah ich, das die Jalousie geschlossen war so dass ich erst erschrak weil ich dachte Hildegard sei doch daheim. Aber das Bett war leer, aufgeschlagen aber leer. Nur der Dildo lag auf der Gummimatratze. Ich schaute unter dem Bett, auf den Nachtischchen und auch sonst auf dem Boden wo wir eigentlich gar nicht gewesen sind, aber kein Schlüssel zu finden. "Mist!", sagte ich zu Nadine. "Kein Schlüssel da?" stöhnte sie. "Nein!" antwortete ich. "Abgesehen von dem Plastikschwanz auf Hildegards Bett liegt hier nichts!" "Guck doch mal in der Schublade!" stöhnte Nadine wieder "Liegt da etwas?" Ich setzte mich aufs Bett und öffnete die Schublade "Nur die ganzen Dinger, aber kein Schlüssel. Wie auch..." "Scheisse, dann muss ich... ahhhh... wohl selbst nach... ah, oh ja.." klang es aus dem Telefonhörer. "Du musst runtergehen...oh, was bin ich nass... Hildegard kommt!" Ich erschrak und rannte schnell aus der Wohnung die Treppe runter und konnte gerade noch in unsere Wohnung rennen als die Haustür aufging und ich zwei Leute die Treppe hochlaufen hörte. Die High Heels klapperten auf der Holztreppe und ich hörte nur wie Hildegard sagte: "Komm, mein süßes Hündchen! Ich werde dir jetzt geben was Du brauchst!" Was da wohl jetzt vonstatten ging...
"Nadine?" "Ja," stöhnte es durch den Hörer "Das war knapp. Die beiden sind gerade ins Haus als ich in unsere Wohnung ging!" "Ja, tut mir leid... ich bin abgelenkt!" "Was machst Du?" "Rate mal." stöhnte sie "Hat dich das angemacht, als ich von Franziska und Marcel erzählt habe?" fragte ich und ging wieder bei uns ins Bad. "Etwas...hmmm...", stöhnte Nadine "Ich bin echt nass geworden! Was bin ich nur für eine kranke Frau!" "Bist du noch in der Küche?" fragte ich Nadine. "Ja," sagte sie leise, "ich stehe noch am Fenster und schau zu Euch rüber. Ich streichel mir grad über meine nassen Lippen und Du? Ist Dein Schwanz richtig hart geworden wie heute morgen?"
"Ja, er ist wieder richtig hart!" "Hast Du noch deine Hose an?" "Ja, soll ich sie ausziehen?" "Ja, bitte und stell dich ins Bad. Ich will dich sehen wie Du deinen Schwanz reibst!" Ich machte das Licht im Bad an und zog das Plissee ganz runter. "Mich kann jetzt jeder sehen und dich niemand, das ist nicht fair!" sagte ich und fuhr mit meiner Hand über meinen Schwanz als gegenüber das Licht in der Küche anging. Ich konnte Nadine in ihrem Nachthemdchen sehen. Sie hielt es nur noch mit den Achseln fest während sie mit einer Hand über ihre Brüste fuhr. "Kannst Du sehen wie ich meine Nippel zwirbel während ich dich anschaue?" "Oh ja, sagte ich. Das ist so geil, kneif mal rein und dreh an ihnen!" "Au," schrie Nadine leise auf "Das tat etwas weh!" stöhnte sie während ich härter und schneller an meinem Schwanz rieb. "Ja, komm mein Süßer, wichs Dir deinen Stab für mich! Ich stelle mir gerade vor wie Du ihn in mich einführst... oh... ich hab was in meiner Muschi stecken. Rate mal was" stöhnte Nadine und ich sah kurz wie sie unter einem lauten Stöhnen etwas den Halt verlor und ich nur noch ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht sehen konnte. "Richte dich wieder auf, Nadine. Ich möchte dich sehen!" stöhnte ich und ich konnte erkennen wie sie sich an der Küchenablage festhielt und versucht sich besser zu zeigen. "Es geht nicht, ich komme gleich!" stöhnte sie während ich noch fester an meinem Schwanz rieb und merkte wie sich mein Sack zusammenzog. "Was hast Du in Deiner Muschi?" fragte ich und hörte am anderen Ende des Telefon nur noch ein zusammengekniffenes "Zuc... Zucc.. Ah, ist das geil ich komme, jaaaa ich komme!!! schrie Nadine auf einmal laut auf während auch ich meinen Saft in hohen Bogen gegen das Fenster spritze!
Nach kurzer Zeit blickte Nadine auf und ich konnte sehen wie angestrengend es für sie war und wie peinlich ihr das wieder zu sein schien! "Du machst mich echt fertig, mein Süßer! Hoffentlich war ich nicht zu laut, das fehlte noch das man mich hier so sieht." sagte Nadine und lächelte mir durchs Fenster zu. Sie erhob ihre rechte Hand und zeigte mir eine Zucchini... "Die hatte ich grad in meiner nassen Fotze...", sagte sie wieder ganz leise "...und das in meinem Arsch!" In der anderen Hand hatte sie einen Kochlöffel den sie mir stolz präsentierte. "Du musst das Fenster morgen noch putzen bevor deine Eltern kommen!" sagte Nadine und gab mir einen Handkuß durchs Fenster. "Danke und träum von mir!"
Das Licht in der Küche erlosch und sie legte auf... ich fiel auf den Toilettendeckel und musste erstmal tief Luft holen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir das es zwanzig vor drei war. Was für ein geiles Wochenende!!!
Nachdem ich die Randaleschäden der letzten Nacht eingesammelt und geduscht hatte, kamen noch ein paar Kumpels vom Tennis vorbei und wir hockten uns auf die Treppe vor unserem Haus. Quatschten über die anstehenden Meisterschaftsspiele und tranken das ein oder andere Bier. Gegenüber konnte ich Nadine sehen wie sie auf der Terasse alles für das Abendessen vorbereitete und scheinbar war wohl auch Vera aus Dortmund gekommen. Zumindestens rannten neben Nadine und Andreas auch noch zwei junge Frauen und Nina im Garten herum. Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres sind echt toll...
Gegen 18.00 Uhr waren wir grad dabei uns zu verabschieden als unsere Haustür aufging und Hildegard hinaustrat. Sie trug ein eng anliegendes Latexkleid mit schmalen Trägern und ihre offenen roten Haare fielen auf ihre Schultern. Man konnte sehen dass sie keinen BH trug, denn ihre Brüste und die scheinbar immer harten Nippel zeichneten sich direkt unter dem Latex ab. "Hey Jungs, " sagte sie und stolzierte auf ihren High Heels zwischen uns hindurch "Habt nen schönen Abend und passt auf Euch auf!" "Danke!" antworteten wir als sie sich noch einmal umdrehte und mich funkelnd ansah: "Aber nicht, dass Du dich wieder nicht unter Kontrolle hast, okay Mark?!"
Während Hildegard davon ging und noch kurz in den Garten der Familie Radek winkte, schauten mich Marius und die anderen Jungs fragend an. "Was war das denn jetzt? Was hast Du denn mit Eurer Mieterin gemacht? Die Alte ist doch schon mindestens 50! Baoh, Du Wichser..." lachten die Jungs und ich winkte direkt ab. "Ach hört bloß auf, als Marius letzte Nacht hier abgehauen ist, ist Madame rotz******en nach Hause gekommen und hat erstmal den Blumenkübel umgeworfen, aber ich habe mich nicht unter Kontrolle! Das ich nicht lache!" reagierte ich cool und war mir nicht ganz sicher, was sie meinte mit ihrem Kommentar. "Naja," entgegnete Marius mein gleichaltriger bester Freund, "die ist schon megaheiß für ihr Alter. Aber so dünn, die hat ja gar keine Titten!" "Stimmt, aber die hat dafür deine andere Nachbarin!" sagte Helge und deutete auf Nadine im Garten gegenüber. Wir alle lachten und schauten zu ihr rüber. Sie schaute auch zu uns, winkte kurz und verschwand wieder im Haus. Sie sah einfach wieder bezaubernd aus wie sie mit dem kurzen, blauen Rock und der dunkelblauen Bluse den Tisch deckte.
Meine Kumpels gingen und wir verabredeten uns für Montag morgen vor der Schule. Heute hatte ich mich für ein ruhigen Abend entschieden, welchen ich mit meiner Playstation und ner Tüte Chips verbringen wollte. Vorher wollte ich noch ne Runde mit unserem Hund gehen und sah mich dabei ein wenig in der Nachbarschaft um. Viele unserer Nachbarn waren im Garten, grillten oder spielten mit den *******. Im Haus nebenan, also auf der einen Seite wohnte ja Nadine mit ihrer Familie und auf der anderen Seite wohnten Franziska und Marcel, beide Mitte zwanzig und frisch verheiratet. An Franziska's Bauch konnte man erkennen, dass auch der Stammhalter nicht mehr lange auf sich warten ließ. Der Balkon von Hildegard zeigte direkt in den Garten der Beiden. Im Haus gegenüber wohnte bis vor kurzem noch eine ältere Oma, aber die war verstorben so dass nun Frau Vossmann dort eingezogen war. Gerüchten zufolge hatte sie sich von ihrem Mann getrennt und da kam das geerbte Haus gerade recht. Sie war selten zu sehen, nur ab und zu mal fuhr sie im Auto vorbei. Sie hatte lange dunkle Haare, geschätze um die 40 Jahre alt und ich sah sie eigentlich nur in Jeans und Top. Im gleichen Haus in der oberen Wohnung wohnte irgendeine Russin, ich glaube sie war Mitte 30 und immer kurz angebunden wenn man sie sah. Sie fuhr nen Porschecabrio und trug nur mega sexy Klamotten. Wir Jungs fanden sie alle megageil. Sie hatte tolle lange Beine einen Knackarsch und auch ihre Titten machten durch die Klamotten einen geilen Eindruck. Angeblich sollte sie Ihr Geld im horizontalen Gewerbe verdienen, aber wer weiß das schon? Auch wenn an solchen Gerüchten in so kleinen Orten wie dem unseren meist etwas dran war.
Als ich wieder daheim war zog ich mir meine Gammelklamotten an und hockte mich vor meine Playstation um zu zocken. Die Musik richtig laut und von nichts ablenken lassen... bis das Telefon klingelte! Das Festnetztelefon... ich wusste schon gar nicht mehr wo ich das zum letzten Mal gesehen hatte. Ich telefonierte ja nur über mein Handy und wenn überhaupt gingen mal meine Eltern ans Festnetz, aber die waren ja noch bis morgen Abend unterwegs! Es dauert ein wenig bis ich mich aufraffen konnte ans Telefon zu gehen: "Ja? Wer stört?" fragte ich unwirsch und hörte am Ende der Leitung ein leises Räuspern "Mark? Entschuldige, dass ich Dich um diese Zeit noch störe, aber kannst Du mir einen Gefallen tun?" "Nadine?" antworte ich. "Ja," flüsterte sie am anderen Ende der Leitung "Ich weiss, es ist spät. Aber es wäre echt schön, wenn Du mir helfen könntest." sagte sie und ich sah etwas irritiert auf die Uhr und wunderte mich, dass es schon kurz vor 1 Uhr war. "Oh," sagte ich. Es ist echt schon spät", und grinste in mich hinein. "Was ist so schlimm und wie kann ich Dir um diese Uhrzeit helfen?" fragte ich Nadine und war echt verwundert was ich denn tun könne. "Kannst Du bitte mal nachschauen ob ich meinen Schlüssel oben bei Eurer Mieterin verloren habe? Ich bin doch recht schnell weggerannnt weil mich das alles sehr aufgewühlt hat mit Dir und Hildegard und ich kann mir nur erklären, dass der Schlüssel oben aus meiner Hose gefallen ist. Als ich wieder zuhause war musste ich klingeln um ins Haus zu kommen." "Hat Andreas Dir die Tür geöffnet?" "Nein, Gott sei Dank nicht. Der hätte sofort gemerkt was los ist. Ich habe ja sowas von extrem nach Muschi und Eurer Unterwäsche gerochen, das hätte der sofort geblickt und mich ordentlich durchgelassen!" "Er schlägt Dich?" fragte ich erschrocken. "Mittlerweile nur noch selten seitdem die ****** groß sind, aber früher schon. Aber zum Glück hat Nina die Tür geöffnet, die hat das nicht gecheckt. War nur verwundert warum ich keinen Schlüssel bei hatte und mich gefragt wo ich denn war. Sie hatte mich im Garten gesucht, aber da lag nur mein Handy." "Hast Du ihr erzählt wo Du warst?" "Ja, naja, habe halt erzählt dass Du mich um Rat gefragt hast wegen Hildegard und wir dann noch einen Kaffee ge******n haben..." "...und das Du Dich vor mir gewichst hast und mir erzählt hast, dass Du das regelmäßig machst!" warf ich ein und lachte diebisch. Nadine lachte leise mit und flüsterte: "Nein, dass habe ich ausgelassen. Auch das Du mir auf die Füße gewichst hast und mich der Gedanke angepisst zu werden geil gemacht hat, habe ich ausgelassen. Ich hatte deine Wichse übrigens an der Hose." Ich konnte sie quasi vor mir sehen, wie sie lächelte und wie ihre Augen strahlten. "Ich war heute morgen echt nicht nett zu Dir, tut mir leid. Erst habe ich gedacht, das Du Eure Mieterin *********igst und dann mache ich Dir noch Vorwürfe weil ich mich nicht unter Kontrolle hatte! Entschuldige bitte, du kannst ja nichts dafür dass ich so ein gestörtes Weib bin!" "Hey Nadine, mach Dich nicht fertig. Das waren heute früh wahrscheinlich die krankesten 6 Stunden meines Lebens! Erst soll ich ne Frau anpissen, dann soll ich sie *********igt haben und dann wichst Du mir meinen Schwanz mit dem Fuß!" "Du bist echt nur durch meinen Fuß gekommen? Ich habe das alles nicht wirklich mitbekommen da war wie ein Schleier vor mir. Auch das ich mir Deine Boxershort in meine Muschi gesteckt habe ist doch völlig krank!" sagte sie, aber ich erwiederte nur "Nein, ich fand das total geil! Die riecht übrigens noch nach Dir!" grinste ich und hielt sie mir unter die Nase! "Du hast sie jetzt bei Dir? Oh Gott, wirf sie in die Wäsche oder wasch sie am besten selbst bevor deine Mutter kommt und sie waschen will. Wer weiß was die dann denkt!" erwiederte Nadine, aber ich wollte das auf keinen Fall. "Das kannst Du vergessen, die werde ich immer unter meinem Kopfkissen aufbewahren damit ich Deinen Geruch bei mir habe!" "Und den von Deiner Pisse und den Fotzenschleim von Hildegard!" sagte Nadine überspitzt.
"Ok, die Gerüche sind auch noch etwas drin. Aber in erster Linie der Duft von Deiner Muschi!" "Hast Du die Short wirklich grad in der Hand?" fragte mich Nadine. "Ja", sagte ich, "Willst Du sie mal sehen? Warte ich geh ins Bad und mache das Licht an." "OK, ich bin in der Küche, von da kann ich auch bei Euch ins Bad gucken!" Ich ging rüber ins Bad, schaltete das Licht ein und stellte mich, mit der Boxershort winkend vors Fenster. "Du spinnst ja", lachte Nadine leise "Mach das Licht wieder aus, was sollen denn die Nachbarn denken?" "Ach, das ist mir egal! Wer soll mich um diese Uhrzeit schon hier stehen sehen?" "Das weiß man nie, ich habe Dich gestern auch gesehen als Du Hildegard nach oben gezogen hast. Nur mit der Boxershort bekleidet die Du grad in der Hand hälst! Dein Schwanz war steif" "Nein, war er nicht!" verneinte ich um daraufhin "nur etwas!" zu stammeln. Wieder hörte ich Nadine am anderen Ende lächeln. "Du bist schon etwas Besonderes, Du bist noch so jung und unverbraucht. Glücklich mit Deinem Leben! Behalte Dir das so lang Du nur kannst..." klang sie etwas verbittert. "Ist alles gut?" fragte ich besorgt. "Ja, ja. Soweit alles gut. Nur irgendwie unglücklich verheiratet und sexuell absolut unterversorgt wie Du heute morgen mitbekommen hast!" sprach sie und ich konnte durchs Telefon mitbekommen wie unglücklich sie war. "Du bist wunderschön, die schönste Frau die ich in meinem Leben je gesehen habe. Meine absolute Traumfrau, schon seitdem ich dich im vergangenen Jahr auf Eurer Terrasse gesehen habe, bin ich in dich verliebt!" sagte ich ihr ehrlich. "Hör auf so einen Scheiss zu erzählen. Du hast doch noch keine Ahnung was Liebe ist! Aber Moment mal, wann hast Du mich denn auf der Terrasse gesehen?" fragte Nadine. "Ach irgendwann im letzten Sommer. Wir waren oben am renovieren und mein Vater musste was aus dem Baumarkt holen und ich habe aus dem Fenster geschaut als Du da gelegen hast!" "Und? Was hatte ich an?" "Nur dein Bikinihöschen!" antwortete ich. "Ich hab mich oben ohne gesonnt? Oh Gott, was musst Du da von mir gedacht haben? Du warst ja erst 15! Oh Gott, wie peinlich!!!" "Überhaupt nicht peinlich, Du hast wunderschön ausgesehen!" "Hast Du dich gewichst?" fragte sie mich direkt. "Ja, mehrmals. Hab mir vorgestellt wie ich zu Dir komme und Dich anwichse! Hab sogar noch ein Bild auf meinem Handy, das ich immer wieder mal hervorhole um mich aufzugeilen!" "Du hast noch ein Bild davon? Das hast Du aber niemanden gegeben oder rumgeschickt oder so, oder?" "Nur meinem Kumpel Marius!" "Spinnst Du? Der kann das doch überall hinschicken oder ins Internet stellen!" schrie sie entsetzt! "Nein, kann er nicht. Ich habe ihm das Bild nur auf meinem Handy gezeigt." lächelte ich. "Soll ich es dir mal schicken?" "Ja, meine Handynummer lautet xxxxxx. Schick mal her, mal gucken wie ich da ausschaue!" hörte ich sie wieder lächeln. Ihr Handy piepte und ich hörte wie sie kurz schluckte: "Ne gute Kamera hast Du am Handy, man kann ja sogar meine harten Nippel und die Formen meiner Muschi sehen! Kein Wunder, dass dich das geil gemacht hat! Seit heute weisst Du ja wie ich ganz nackt aussehe!" "Ja, aber das war viel zu kurz!" "Naja, die einen sagen so und die anderen sagen so. In meinem Augen hast Du viel zu viel und viel zu lang etwas von mir gesehen!" Wie gesagt, Du könnest mein Sohn sein!" "Bin ich aber nicht, sondern der Spätgeborene von meiner Mama" "Gott sein Dank, sonst hätte ich ein noch schlechteres Gewissen! Wenn ich mir vorstelle Nina oder Vera würden mich beim wichsen erwischen? Oje, peinlicher geht es ja gar nicht!"
"Aber trotzdem wichst Du dich in aller Öffentlichkeit im Wohnzimmer? Das ist aber schon sehr mutig!" antwortete ich. "Oder dämlich", sagte Nadine. Ich hab halt kein Zimmer für mich. Was bleibt mir dann übrig wenn Andreas schon pennt und die ****** in ihren Zimmern sind. Vor allem wo Vera mit ihrer Freundin an diesem Wochenende hier ist. Machnmal gehe ich sonst auch schonmal bei Vera ins Zimmer wenn sie in Dortmund ist. Da kann ich machen was ich will. Andreas pennt und ich verbringe die Nacht auf der Flirtline..." "Macht dich das so an?" fragte ich Nadine. "Naja, sagen wir mal so. Man ist anonym und man kann seine Phantasien schweifen lassen. Da kommen die interessantesten Gedanken bei einigen Menschen auf. Sex im Freien, Analsex, Oralsex, SM, Pissen, Kacken, Gruppensex, Gesichtsbesamung, und und und!" "Und was macht Dich am meisten an? Kacken doch wohl hoffentlich nicht, oder?" "Um Gottes WIllen, NEIN! Das ist doch widerlich!!! Um ehrlich zu sein, wenn ich das Gefühl habe beobachtet zu werden macht mich das total an! Vor kurzem hatte ich aber auch ein Pärchen dran die mit einer ganz komischen Phantasie kamen, sie wollten meine Zwillinge sein!" "Wie, deine Zwillinge sein?" fragte ich. "Na ja, deren Phantasie war es, von mir gewickelt zu werden und von mir gesäugt..." "Wie gesäugt und gewickelt? Die wollten, dass Du ihnen Windeln umlegst?" fragte ich pervers überrascht. "Ja, sie pudern, ihre Ärsche, sowie den Schwanz und die Fotze mit Öl einreibe und dann wollten sie an meinen Nippeln saugen!" "Und?" fragte ich erneut nach. "Es hat mich extrem angemacht, obwohl es eine kranke Vorstellung ist. Aber er hat sie während sie mir ihre Phantasie erzählt hat... Also wie sie an meinen Nippel saugt und wie es sie anmacht, wenn man ihre Muschi einölt... ganz hart gefickt. Das konnte ich an ihrem Stöhnen hören!" "Und was hast Du gemacht? Warst Du wieder im Wohnzimmer?" "Nein, ich war in Vera's Zimmer. Ich hab mir meine Muschi gerieben bis ich gekommen bin. Ich war so extrem laut und nass, mein Schleim lief mir am Arsch und den Beinen runter! Ich hatte echt Glück, dass weder Nina noch Andreas wach geworden sind!"
Ich stand noch immer im Bad, hatte zwar das Licht wieder ausgemacht, aber schaute auf das Küchenfenster von Nadine als ich sah, dass kurz ein Licht anging. "Was hast Du gemacht? Hast Du was aus dem Kühlschrank geholt?" fragte ich Nadine. "Äh, ja. Wieso? Hast Du das gesehen?" "Nur das Licht und Deinen Schatten! Hast Du Hunger?" "Nee, Durst! Hab grad die Milchtüte in der Hand." sagte sie und ich hörte wie sie einen Schluck trank. Nadine sprach die ganze Zeit leise, aber nun flüsterte sie wieder "Sag mal, kannst Du echt mal nach meinem Schlüssel gucken?" "Meinst Du, ich soll Hildegard morgen mal fragen?" "Nein, ich meine eigentlich, dass Du mal zu Ihr hoch gehen sollst und den Schlüssel suchen. Sie ist noch nicht zu Hause, ich habe aufgepasst. Da ist neben dem Haustür-, der Keller- und Garagenschlüssel und noch viel Schlimmer der Schlüssel für mein Geschäft dran. Wenn der wieder weg ist und wir neue Schlösser einbauen müssen, bringt mich Andreas um! Ich hätte ja schon früher angerufen, aber Vera und Melanie schauten noch die ganze Zeit TV" "Aber ich kann doch nicht einfach so zu ihr die Wohnung gehen und rumschnüffeln! Ich geh einfach morgen zu ihr und sage, dass ich meinen Schlüssel verloren habe und ob er bei ihr ist." "Der Schlüssel hat einen rosa Anhänger mit meinem Namen drauf, ich denke nicht, dass sie glaubt es ist deiner. Falls sie ihn schon gefunden hat, bin ich eh verloren!" sagte sie etwas zögerlich. "Du musst es auch nicht umsonst machen, was willst Du haben? Geld, ne Kiste Bier oder was?" "Hmmm...!" sagte ich leise, "mir fällt da nochwas anderes ein!" "Kannst Du vergessen, ich gehe nicht fremd!" sagte sie bestimmt "Das war zwar nicht mein Anliegen, aber zunächst mal würde ich mich freuen, wenn du mir sagst was Du anhast. Noch die blauen Sachen von heute Abend?" "Nein, mein Nachtkleidchen. Es ist aus Satin und kurz." "Mach mal das Licht an, bitte. Nur kurz und ich geh hoch. Versprochen! Aber nur wenn Hildegard wirklich noch weg ist." bat ich Nadine. "Ja, sie ist weg... die kommt bestimmt wieder total ******en nach Hause!" sagte sie und ich konnte ihr Lächeln hören. Das Licht in der Küche ging an und ich konnte sehen, dass Nadine wirklich nur einen Hauch von Nichts trug. So eine Art Negligé. "Wow, Du bist so unglaublich sexy!" sagte ich "Ich würde dich gerne nochmal nackt sehen!" "Mal gucken, aber als erstes brauche ich meinen Schlüssel zurück!" flüsterte sie und ich sah, wie sie mit ihrer Hand unter das Nachtkleid fuhr und eine ihrer Brüste zum Vorschein kam. "Das ist jetzt aber alles!" flüsterte Nadine und strich sich über ihren Nippel. "Kannst Du sehen, dass meine Nippel schon wieder ganz hart sind?" fragte sie lüstern um mich beim nächsten Atemzug an meinen Auftrag zu erinnern: "Gehst Du bitte zu Hildegard hoch? Ich halte hier Wache und sage Dir Bescheide falls sie kommt!" "OK", sagte ich und fühlte mich irgendwie komisch.
Als wäre das nicht richtig was ich mache!
Ich verließ unsere Wohnung und ging auf Socken die Treppe nach oben. Das Licht hatte ich nicht angemacht, auch wenn ich ne Jogginghose und nen Shirt trug musste man ja nicht unbedingt sehen, dass ich nach oben ging. In der Wohnung angekommen machte ich mich auf den Weg ins Wohnzimmer. "Und? Bist Du oben? Siehst Du meine Schlüssel? Du weisst ja wo wir gelegen haben und wo ich meine Shorts ausgezogen habe." "Ja, das weiss ich noch sehr gut, aber ich kann ja kein Licht anmachen sondern muss mit meiner Handykamera suchen." sagte ich als ich durch den Flur ins Wohnzimmer ging. "Dein Schlüssel liegt aber nicht auf dem Boden und auch nicht auf der Couch, die habe ich gerade abgesucht!" Ich tastete mich mit dem schlechten Licht durch das Wohnzimmer, schaute auf dem Wohnzimmertisch nach und auch an der Kommode, aber ich konnte ihn nicht finden. "Du, hier ist wirklich nichts! sagte ich entschuldigend. Abgesehen von Hildegards Slip, der liegt noch immer hier im Wohnzimmer." sagte ich erheitert zu Nadine. "Oh Kacke, die hat bestimmt mitbekommen, dass wir es uns selbst gemacht haben! Der Slip lag ja anfangs noch im Bad!" Damit hatte Nadine natürlich Recht und auch, dass ich meine Boxershorts mit nach unten genommen hatte wird Hildegard bemerkt haben. "Wenn sie dann auch noch meinen Schlüssel gefunden hat kann sie eins und eins zusammenzählen!" jammerte Nadine und ich wusste nicht was ich sagen sollte. "Ich kann ja noch im Schlafzimmer und im Bad gucken, vielleicht ist der Schlüssel dort?" sagte ich und wollte mich grad aus dem Wohnzimmer béwegen als ich durchs Fenster guckte und direkt bei Marcel und Franziska ins Wohnzimmerschaute. "Weisst Du was ich grad sehe?" fragte ich Nadine. "Meine Schlüssel?" freute sie sich, aber ich musste verneinen. "Leider nein, aber unsere Nachbarin Franziska lässt sich grad von Marcel ficken. Er steht hinter ihr im Wohnzimmer und fickt sie ganz fest von hinten. Ihre langen schwarzen Haare hänmgen nach vorne, aber man kann ihre Titten sehen und ihren Babybauch!" "Echt jetzt? Naja, ich war auch immer geil als ich mit Nina schwanger war!" "Ich kann mich gar nicht davon losreißen, so geil sieht das aus. Ich habe noch nie jemanden beim Sex gesehen!" "Kriegst Du nen Ständer?" fragte mich Nadine, "Was machen sie jetzt?" "Er holt seinen Schwanz raus und schiebt ihn ihr zwischen den Arschbacken auf und ab, ich glaube er versucht sie..." "In den Arsch zu ficken?" fiel mir Nadine ins Wort. "Ja, ich glaube genau das! Er zieht sie an ihren Haaren, sie bäumt sich auf und zittert am ganzen Körper... sie spritzt! Sie spritzt auf den Teppichboden oder war er es? Äh nein, er spritzt ihr gerade auf den Rücken! Er ist in hohen Bogen gekommen und hat sie angespritzt!!! Oh Mann, das ist irre geil!!!" sagte ich und hörte nichts mehr am anderen Ende der Leitung. "Nadine, alles in Ordnung? Bist Du noch da?" "Ja, ja, bin ich" sagte sie leise und es klang nach einem leisen Stöhnen. "Alles in Ordnung? Soll ich noch weiter nach Deinem Schlüssel suchen?" "Ja, bitte. Guck doch noch im... oh...," Nadine stöhnte etwas lauter "Schlafzimmer und Bad, ok? Bitte..." und wieder unterbrach sie mit einem Stöhnen. Was machte sie wohl grad? Mich hatte der Sex von Marcel und Franziska auch enorm angemacht und ich hatte einen Steifen in meiner Hose während ich ins Bad lief. Aber auch hier kein Schlüssel, was ich Nadine mitteilte und sie nur mit einem Stöhnen antwortete.
Im Schlafzimmer angekommen sah ich, das die Jalousie geschlossen war so dass ich erst erschrak weil ich dachte Hildegard sei doch daheim. Aber das Bett war leer, aufgeschlagen aber leer. Nur der Dildo lag auf der Gummimatratze. Ich schaute unter dem Bett, auf den Nachtischchen und auch sonst auf dem Boden wo wir eigentlich gar nicht gewesen sind, aber kein Schlüssel zu finden. "Mist!", sagte ich zu Nadine. "Kein Schlüssel da?" stöhnte sie. "Nein!" antwortete ich. "Abgesehen von dem Plastikschwanz auf Hildegards Bett liegt hier nichts!" "Guck doch mal in der Schublade!" stöhnte Nadine wieder "Liegt da etwas?" Ich setzte mich aufs Bett und öffnete die Schublade "Nur die ganzen Dinger, aber kein Schlüssel. Wie auch..." "Scheisse, dann muss ich... ahhhh... wohl selbst nach... ah, oh ja.." klang es aus dem Telefonhörer. "Du musst runtergehen...oh, was bin ich nass... Hildegard kommt!" Ich erschrak und rannte schnell aus der Wohnung die Treppe runter und konnte gerade noch in unsere Wohnung rennen als die Haustür aufging und ich zwei Leute die Treppe hochlaufen hörte. Die High Heels klapperten auf der Holztreppe und ich hörte nur wie Hildegard sagte: "Komm, mein süßes Hündchen! Ich werde dir jetzt geben was Du brauchst!" Was da wohl jetzt vonstatten ging...
"Nadine?" "Ja," stöhnte es durch den Hörer "Das war knapp. Die beiden sind gerade ins Haus als ich in unsere Wohnung ging!" "Ja, tut mir leid... ich bin abgelenkt!" "Was machst Du?" "Rate mal." stöhnte sie "Hat dich das angemacht, als ich von Franziska und Marcel erzählt habe?" fragte ich und ging wieder bei uns ins Bad. "Etwas...hmmm...", stöhnte Nadine "Ich bin echt nass geworden! Was bin ich nur für eine kranke Frau!" "Bist du noch in der Küche?" fragte ich Nadine. "Ja," sagte sie leise, "ich stehe noch am Fenster und schau zu Euch rüber. Ich streichel mir grad über meine nassen Lippen und Du? Ist Dein Schwanz richtig hart geworden wie heute morgen?"
"Ja, er ist wieder richtig hart!" "Hast Du noch deine Hose an?" "Ja, soll ich sie ausziehen?" "Ja, bitte und stell dich ins Bad. Ich will dich sehen wie Du deinen Schwanz reibst!" Ich machte das Licht im Bad an und zog das Plissee ganz runter. "Mich kann jetzt jeder sehen und dich niemand, das ist nicht fair!" sagte ich und fuhr mit meiner Hand über meinen Schwanz als gegenüber das Licht in der Küche anging. Ich konnte Nadine in ihrem Nachthemdchen sehen. Sie hielt es nur noch mit den Achseln fest während sie mit einer Hand über ihre Brüste fuhr. "Kannst Du sehen wie ich meine Nippel zwirbel während ich dich anschaue?" "Oh ja, sagte ich. Das ist so geil, kneif mal rein und dreh an ihnen!" "Au," schrie Nadine leise auf "Das tat etwas weh!" stöhnte sie während ich härter und schneller an meinem Schwanz rieb. "Ja, komm mein Süßer, wichs Dir deinen Stab für mich! Ich stelle mir gerade vor wie Du ihn in mich einführst... oh... ich hab was in meiner Muschi stecken. Rate mal was" stöhnte Nadine und ich sah kurz wie sie unter einem lauten Stöhnen etwas den Halt verlor und ich nur noch ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht sehen konnte. "Richte dich wieder auf, Nadine. Ich möchte dich sehen!" stöhnte ich und ich konnte erkennen wie sie sich an der Küchenablage festhielt und versucht sich besser zu zeigen. "Es geht nicht, ich komme gleich!" stöhnte sie während ich noch fester an meinem Schwanz rieb und merkte wie sich mein Sack zusammenzog. "Was hast Du in Deiner Muschi?" fragte ich und hörte am anderen Ende des Telefon nur noch ein zusammengekniffenes "Zuc... Zucc.. Ah, ist das geil ich komme, jaaaa ich komme!!! schrie Nadine auf einmal laut auf während auch ich meinen Saft in hohen Bogen gegen das Fenster spritze!
Nach kurzer Zeit blickte Nadine auf und ich konnte sehen wie angestrengend es für sie war und wie peinlich ihr das wieder zu sein schien! "Du machst mich echt fertig, mein Süßer! Hoffentlich war ich nicht zu laut, das fehlte noch das man mich hier so sieht." sagte Nadine und lächelte mir durchs Fenster zu. Sie erhob ihre rechte Hand und zeigte mir eine Zucchini... "Die hatte ich grad in meiner nassen Fotze...", sagte sie wieder ganz leise "...und das in meinem Arsch!" In der anderen Hand hatte sie einen Kochlöffel den sie mir stolz präsentierte. "Du musst das Fenster morgen noch putzen bevor deine Eltern kommen!" sagte Nadine und gab mir einen Handkuß durchs Fenster. "Danke und träum von mir!"
Das Licht in der Küche erlosch und sie legte auf... ich fiel auf den Toilettendeckel und musste erstmal tief Luft holen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir das es zwanzig vor drei war. Was für ein geiles Wochenende!!!
5年前