Die Freundin meiner Frau 3

Es macht richtig Spaß für euch zu schreiben, vielen Dank für die vielen Likes und die tollen Kommentare.
Um die Fortsetzung zu verstehen sollte man Teil 1 und 2 kennen.
Heute aus der Sicht von Petra.

Ich war mit meiner Freundin Heike, die Frau von Peter, auf Mädelsabend unterwegs. Wie so oft saßen wir in einer Kneipe an einem Tisch und unterhielten uns und tranken unsere Lieblingscocktails. An der Theke standen 2 Männer die hin und wieder zu uns schauten. Heike sagte, den langen Blonden würde ich nicht von der Bettkante stoßen.

Wir führten weiter unsere Gespräche und schenkten den Herren keine Beachtung mehr. Als Sie nach geraumer Zeit bei uns am Tisch standen und uns zu einem Cocktail einluden. Etwas überrascht lehnten wir das Getränk natürlich nicht ab, auch die Frage ob sie sich zu uns setzen dürften, bejahten wir. Wir sprachen über Gott und die Welt und tranken unsere Getränke, welche uns so langsam in den Kopf stiegen.

Die Gespräche wurden immer anzüglicher und ich merkte das Tanja und der lange Blonde des öfteren längeren
Blickkontakt hatten. Nach geraumer Zeit verabschiedete sich Heike auf die Toilette. Nur kurze Zeit später stand der Blonde auf und sagte, er müsse ebenfalls für kleine Jungs. Der andere Mann und ich unterhielten uns weiter, wobei ich merkte, dass er mich anmachen wollte, was ich aber nicht wollte.

Der Blonde kam nach etwa 15 Minuten von der Toilette zurück, kam aber nicht zu uns sondern blieb an der Theke stehen. Er rief seinen Freund zu sich bezahlte an der Theke die Rechnung und schon waren die beiden verschwunden.

Nur kurze Zeit später kam auch Tanja von der Toilette zurück. Sie setzte sich ziemlich ausser Atem zu mir. Ihr Lippenstift war verschmiert, die Haare zersaust und die Bäckchen ganz rot. Ich sagte zu ihr, du hast doch nicht schon wieder fremdgefickt.

Heike sagte zu mir, ich bin jetzt solange mit Peter verheiratet, ich brauche endlich mal andere Schwänze in meiner Muschi, das ist alles total ohne großes Gefühl, einfach nur die Triebe befriedigen und geiler Sex. Ich möchte Peter mit Sicherheit nicht verlieren, aber etwas Abwechslung muss hin und wieder sein. Ich bin ja keine Hure, die jeden Tag mit einem anderen in die Kiste steigt. Das war heute erst das vierte Mal, dass ich es von einem anderen besorgt bekommen habe. Ausserdem weist du ja, dass dein Mann anderen Frauen gegenüber auch nicht abgeneigt ist.
Meine Laune war gleich auf dem Nullpunkt, ich wusste das Thomas mich hin und wieder betrügt, aber ich möchte mich nicht trennen, weil er ein guter Mann und Vater ist, der uns gut versorgt.

Aber sag mal, wie ist es bei dir Petra, du bist doch auch schon 15 Jahre mit Thomas zusammen. Hättest du nicht auch mal Lust auf etwas neues, ausserdem merke ich doch immer wenn wir 4 zusammen weggehen dass du deine Augen nicht Thomas lassen kannst.

Ich merkte wie ich errötete, denn Heike hatte natürlich ins Schwarze getroffen. Heike sagt zu mir, du brauchst gar nichts zu sagen, ich erkenne an deinem Gesichtsausdruck das ich recht habe. Da ich sowie überführt war gab ich schließlich zu, dass ich Peter schon ziemlich geil fand.

Heike sagte zu mir, weißt du was, wenn du Peter mal ranlassen willst, ich hätte nichts dagegen. Schließlich gleiches Recht für alle. Aber verliebe dich nicht in ihn, einfach nur bumsen und fertig. Wir tranken noch einen Cocktail, dann verließen wir die Kneipe und gingen nach Hause.

Ich machte in der Nacht fast kein Auge zu, hat mir meine Freundin heute wirklich einen Freibrief gegeben mit ihrem Mann zu vögeln. Allein der Gedanke daran verursachte ein Kribbeln in meinem Bauch.

Zwei Tage später ging ich mit meiner Tochter Alexa ins Schwimmbad. Wir waren recht früh dran und so bekamen wir noch einen Schattenplatz. Das Gespräch mit Heike war schon in weite Ferne gerückt, als ich vom Eingang her Thomas auf uns zukommen sah. Sofort hatte ich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

Er kam auf uns zu und fragte ob er sich zu uns legen darf, natürlich nichts lieber als das, dachte ich, was ich mit natürlich nicht anmerken lies. Nachdem meine Tochter ins Wasser ging und wir alleine auf der Decke waren, setzte ich mich ihm im Schneidersitz gegenüber. Während unseres Gespräches merkte ich natürlich wie seine Blicke immer wieder auf meine Brüste und meine Muschi wanderten. Da dachte ich mir, heute oder nie, da ich bei einem Blick auf seine Badehose seine wachsende Erregung mühelos erkennen konnte.

Langsam sollten wir uns eincremen erwähnte ich beiläufig und fing an meine Vorderseite einzucremen. Ich bittete Peter darum, mir den Rücken einzucremen was er auch gerne tat. Er massierte zärtlich meine Schulterblätter, sodass mir die Blitze bis in meine Körpermitte zogen. Nachdem er mir den Bikini öffnete und meinen ganzen Rücken massierte, hatte ich Herzrasen und ein Kribbeln in der Pussy. Mein Gott, hat dieser Kerl so zarte Hände.

Bevor er aufhören konnte, bat ich ihn noch meine Beine einzureiben. Als er über die Waden zu den Oberschenkeln, merkte ich dass ich schon feucht im Schritt war. Um ihm dass auch zu zeigen, öffnete ich leicht meine Beine. Plötzlich kam Alexa und fragte ob sie bei einer Freundin übernachten darf, was ich natürlich gerne zuließ. Wenns läuft dann läufts eben.

Da ich merkte, dass ich nach der Massage nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt war, stand ich auf und sagte zu Peter dass ich jetzt duschen gehen muß. (Hoffentlich versteht er den Wink). Unverzüglich sagte er dann natürlich ich gehe mit, ich muß auch noch duschen.

Bereits während des Duschens war ich schon ganz nervös, auf das was hoffentlich gleich passiert.
Ich ging in eine Familienumkleidekabine und schloß diese nicht ab. Es dauerte nicht lange, da ging die Tür auf und Peter kam herein. Ich fiel im direkt um den Hals und steckte ihm meine Zunge in den Hals. Entweder klatscht er mir eine, oder es wird richtig geil.

Als ich merkte, dass er meinen Kuss erwiederte wußte ich, das ich gewonnen hatte. Er knetete schön meine Titten, was meine Nippel länger und hart werden ließen. Ich kniete mich vor ihn und nahm seinen geilen Schwanz in mein Blasmaul. Ich wußte, dass ich eine gute Bläserin bin, deswegen war ich auch überrascht, als er mir seinen Schwanz wegnahm. Aber als er mich dann zur Kabinenwand drehte und mir ohne viele Worte seinen Schwanz in meine Fotze steckte war alles wieder gut. Heike hatte recht, es fühlt sich einfach geil an nach so vielen Jahren nochmal einen anderen Schwanz in der Fotze zu haben. Mein Stöhnen konnte ich nur unterdrücken indem ich auf ein Handtuch biss.

So einen geilen Orgasmus hatte ich schon ewig nicht mehr. Natürlich durfte er meine Fotze besamen, was ihm sehr gut gefiel. Danach drehte ich mich um und leckte seinen Schwanz noch sauber.

Wir verließen das Bad und gingen in die Cafeteria noch etwas trinken, danach lud ich ihn noch zu mir ein, da ich noch Zeit hatte bis mein Mann nach Hause kommt. Ich wollte unbedingt nochmal von ihm verwöhnt werden. Bei mir zu Hause empfing ich ihn dann mit gespreizten Beinen und hochgezogenem Top auf der Couch. Wir fickten uns die Seele aus dem Leib und ich wußte, dass war nicht das letzte Mal, das ich es mit ihm getrieben habe.

Ich überlegte kurz, ob ich ihm alles sagen sollte was ich wußte. Aber ich entschied mich dann doch, es etwas im geheimen zu lassen damit er das Interesse nicht verliert. Am nächsten Tag hatte ich wieder ein Date mit Heike, ich hatte ihr versprochen ihr alles zu erzählen falls etwas passieren sollte.

Bin mal gespannt, was sie dazu sagt. Ich glaube ich weiß es schon und wenn dem so ist wie ich es mir vorstelle wird das alles noch richtig geil.
発行者 Baerli2
5年前
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