Die Bandschlampe - Teil 18

Teil 18: Ein neues Leben


Rusty (Ben)

Am nächsten Morgen schmeißt uns der Wecker wieder früh raus. Um 6 Uhr klingelt dieser nervende kleine Geselle und ich quäle mich aus dem Bett.

„Sylvie, aufstehen, in 2 Stunden kommt die Limousine. Wir wollen doch noch gescheit frühstücken", rufe ich ihr zu, als ich schon auf dem Weg ins Bad bin. 20 Minuten später sind wir in der Küche und setzen uns an den gedeckten Tisch. Ich habe für Sylvie eine Flasche Sekt kalt gestellt. Diese Marke scheint ihr zu gefallen, denn sie schenkt sich sofort ein Glas ein. Uns zuprostend beginnen wir schweigend zu essen. Wir sind noch nicht richtig munter.

Ich gehe meinen Gedanken nach und denke über die Zeit in den Dünen und den darauf folgenden Weg in unsere Finca nach. Sylvie hat sich mal ausgesprochen und ich bin am schwanken. Bis gestern nachmittag hätte ich sie am liebsten in den Arsch treten können, aber nach dem Gespräch möchte ich sie am liebsten bei mir behalten. Ich muss alles tun um die Abstimmung in der Band für Sylvie zu entscheiden. Das würde uns vielleicht ein halbes Jahr kosten, aber danach können wir mit einem neuen Management die amerikanischen Märkte und Fans von uns überzeugen. Das sollte zu schaffen sein. Sylvie hat eingesehen, dass sie viele Fehler gemacht hat und sie wird sich ändern, da bin ich mir sehr sicher. Nach gut einer Stunde hupt es draußen und unser Wagen fährt vor.

Ich habe noch eine kleine Überraschung geplant. Diese habe ich die Nacht noch per Textnachricht mit unseren Fahrer abgesprochen. Diesmal soll es nicht auf direkten Weg, entgegen den Uhrzeigersinn an der Süd- und Östlichen Küste der Insel entlang, sonder im Uhrzeigersinn, erst nach Westen und dann im Uhrzeigersinn um die Insel. Durch die Berge und den grünen Norden der Insel bis zum Flughafen. Diese Strecke ist mit circa 3 Stunden Fahrzeit deutlich länger, aber wir waren in diesem Teil der Insel noch nicht. Ich hoffe, diese Runde gefällt Sylvie.

Nachdem wir unsere Koffer und alles geholt haben setzen wir uns in das Auto und der Fahrer fährt los. Er hat 2 Flaschen Sekt und eine kleine Flasche Arehucas Rum im Auto deponiert. Sylvie hat beim Frühstück schon eine Flasche Sekt ge******n und macht jetzt mit der zweiten Flasche weiter. Ich schenke mir nur gelegentlich ein Gläschen Rum ein und habe eigentlich vor, die Flasche während des Fluges langsam zu trinken.

Als wir gut 40km vor dem Flughafen nochmal kurz eine Pause machen um Sylvie austreten zu lassen ist sie schon sehr wacklig auf ihren Beinen und ich lasse die 2 Flasche in unseren Koffern verschwinden.

Kurz danach erreichen wir den Flughafen an der Einfahrt für Privatflieger. Die Crew steht vor der Maschine und erwartet uns. Sie helfen und mit unserem Koffern und bereiten dann alles auf dem Start vor.
Ich schüttele unseren Chauffeur die Hand und gebe ihm auch ein Trinkgeld. Dann steige ich hinter Sylvie und der Crew ins Flugzeug. Der Co-Pilot geht sofort in den Cockpit und der Pilot stellt einen kleinenTisch mit Sektkühler und einer frisch geöffneten Flasche Sekt zwischen unsere Sitze und hakt diesen in eine Halterung im Boden ein. Ebenfalls stehen 2 Gläser auf diesen Tisch. Dann geht auch er nach vorn auf seinen Platz.

Als meine Ehehure und ich nebeneinander in der Kabine sitzen beuge ich mich zu Sylvie und flüstere: „Der Pilot und der *****ot sind verschwiegen. Ich hatte eigentlich gedacht das sie sofort der Presse Bescheid geben, dass wir im Flugzeug Sex hatten. Wenn wir aussteigen muss ich mich ihnen gegenüber erkenntlich zeigen.“

Plötzlich klingelt mein Telefon, eine Nummer mit Spanischer Vorwahl. Ich gehe ran. „Ja?“

„Guardia Civil, Alonso am Telefon. Ich will heute ihre Frau haben. Das Flittchen soll um 20 Uhr aus meiner Finca sein", sagt der Anrufer.

Ich belle in das Telefon: „Das wird nicht möglich sein. Wir sind gerade im Flugzeug Richtung Deutschland und der Pilot hat Startfreigabe." Dann lege ich auf.

Was will dieser Idiot von mir, meint der er kann sich alles erlauben? Ich bin schon wieder gereizt. Dass Sylvie benutzt werden kann haben wir nur gesagt um die Arschlöcher los zu werden. Einer von denen hat zwar seine Chance genutzt und war zu einem Fick auf der Finca, aber wenn die anderen nicht aus dem Quark kommen, kann ich nichts dafür. Ich beruhige mich schnell wieder und warte darauf, dass wir die Startfreigabe bekommen. Immerhin können uns diese Polizisten nichts mehr, da wir die Insel verlassen.

Die Maschine beginnt nun zu beschleunigen und nach kurzer Zeit heben wir ab. „Das waren also meine Flitterwochen. Hoffentlich hält sich Sylvie an das, was wir gestern Abend besprochen haben und wird wieder ein bisschen normaler. Sie ist in den letzten Wochen wirklich zu einer immer bereiten Hure geworden, die nur von Fick zu Fick denkt", denke ich mir. Naja, nach dem Gespräch gestern bin ich guter Dinge, dass sie wieder zu der Frau wird in die ich mich verliebt habe. Es dauert nicht lange und ich döse ein.

Sylvie

Die Fahrt zum Flughafen war fantastisch, doch alles geht einmal zu Ende und nun sitze ich im Flieger zurück in die Heimat. Ben sitzt neben mir und ist eingeschlafen. Ich versuche, mich ebenfalls zu entspannen, aber mir ist vom vielen Sekt schwindelig und auch ein wenig übel. „Wenn wir wieder in Deutschland sind muss ich meinen *******konsum wieder in den Griff bekommen“, denke ich selbstkritisch. So kann es jedenfalls nicht weitergehen, sonst werde ich noch zu einem Problem für meinen in der Öffentlichkeit stehenden Ehemann.

Das kleine Privatflugzeug ist vielleicht eine halbe Stunde unterwegs, als sich die Tür zum Cockpit öffnet und der *****ot in den Passagierraum tritt. Er bleibt im Rahmen stehen und macht mir ein Zeichen, zu ihm nach vorn zu kommen. Ich öffne fahrig meine Gurte und erhebe mich von meinem Platz. Was er wohl möchte? Und warum will er es mir und nicht meinem Mann mitteilen? Ich schwanke aufgrund des vielen Sekts durch den Gang auf ihn zu. Als ich ihn erreiche macht er einen Schritt in den Cockpit, so dass ich ihm folgen muss. Er tritt beiseite und lässt mich ein, dann drückt er die Tür hinter mir wieder zu. Der Pilot sitzt lässig auf der rechten Seite. Er hat sich abgeschnallt und die Maschine scheint auf Autopilot zu fliegen.

„Was ist denn?“, frage ich etwas dümmlich. Der *****ot bleibt vor der Tür stehen. Ich fühle mich bei seinem Anblick etwas unwohl. Versperrt er mir den Weg zurück, oder bilde ich mir das bloss ein?

Der Pilot schaut mich an. „Nun, wir wissen, dass Sie Herr Holgersons Ehefrau sind und anscheinend kein Problem damit haben, sich auch anderen Männern zur Verfügung zu stellen, wenn es erforderlich ist.“

„Was wollen Sie damit sagen?“, entgegne ich. Mir schwirrt der Kopf vom vielen ******* und ich kann dem Mann irgendwie nicht folgen.

„Ich will damit sagen, dass sich ihre Freizügigkeit schon bis zu uns herumgesprochen hat. Einer meiner Pilotenfreunde hatte das Vergnügen, Sie in einem der Clubs zu beobachten .. Und auch zu benutzen. Wieviele Kerle waren es noch gleich, die Sie da durchgefickt und vollgespermt haben? 70? 80? Oder waren es noch mehr? Sie haben das geile Luder Sofia an die Wand gefickt. Also hören Sie auf hier einen auf treu und spiessig zu machen. Wir wissen, was Sie für eine sind.“

Die Worte des Piloten kommen nur tröpfchenweise in meinem vernebelten Hirn an. Er bereitet damit irgendetwas vor, aber ich weiss immer noch nicht, was er von mir will.

„Weisst du das wirklich nicht, Sylvie? Bist du so blöd oder tust du nur so?“, ertönt eine Stimme in meinem Kopf. Mein Unterbewusstsein scheint dir Situation besser zu durchschauen als ich.

„Ja und? Ich wüsste nicht, was Sie das angeht.“

„Das will ich Ihnen jetzt erklären“, entgegnet der Pilot mit einem süffisanten Grinsen. „Es gibt ein Video von dieser Nacht. Mein Kumpel hat es mir zugespielt. Ich muss sagen, du hast es wirklich drauf, Schlampe.“

Ich merke, dass er mich plötzlich duzt und seine Art herablassender wird. Mir wird ganz blümerant zumute. Was will er damit andeuten?

„Wenn dieses Video die Runde macht ist dein Ehemann erledigt. Was denkst du, wie es bei seinen vielen Fans ankommt, mit so einer Hure wie dich verheiratet zu sein?“

Ich zögere. „Was wollen Sie von mir hören?“

Der Pilot grinst. „Nicht hören, Schätzchen. Wir wollen nur ein wenig Spass mit dir. Wenn du uns beiden den Rückflug versüßt werde ich das Video für mich behalten. Ansonsten…“

„Lassen Sie mich raus. Ich werde meinem Mann über Ihre Erpressung berichten. Er wird Sie feuern.“

„Das wird er ganz sicher nicht, denn es gibt auch noch ein Video vom Hinflug. Erinnerst du dich? Darauf ist sehr deutlich zu sehen, wie ihr beide es hemmungslos miteinander treibt. Wenn das publik wird, ist es um die Karriere deines Mannes geschehen. Also halt endlich deine Klappe und blas meinen Schwanz.“

Während seiner langen Rede hat der Pilot seine Hose geöffnet und seinen erigierten Schwanz hervor geholt. Meine Gedanken sind verworren. Ich kann nicht mehr klar denken. Der viele Sekt… dann erinnere ich mich an Bens Worte… mich ihnen gegenüber erkenntlich zeigen… der *****ot steht immer noch vor der Tür und versperrt mir den Rückweg zu meinem Mann.

„Werden Sie auch wirklich schweigen, wenn ich *** was Sie verlangen?“, frage ich ihn naiv.

„Selbstverständlich, Frau Holgerson.“ Es klingt sehr abwertend, wie er das betont. „Ihr Mann muss es ja nicht wissen. Er schläft.“ Der Pilot deutet zu einem Monitor. Tatsächlich scheint Ben tief und fest zu schlummern. Vielleicht kann ich die Situation für ihn retten, wenn ich jetzt mache, was die beiden Piloten von mir erwarten.

„Na gut. Versprochen?“

„Versprochen. Und jetzt fang endlich an, du Schlampe. Wir haben nicht ewig Zeit.“

Als ich vor ihm in die Knie sinke, meldet sich mein Gewissen zu Wort. „Sylvie, das kannst du nicht wirklich machen. Denk an Bens Worte über deine Sexsucht. Was wenn er spitz kriegt was du hier machst?“ „Was, wenn sie ihn verraten und die Videos online stellen?“, entgegnet eine andere Stimme in mir. Außerdem habe ich keine wirkliche Wahl, da ich an dem *****oten vor der Tür nicht vorbei komme.

Es dauert keine 5 Sekunden, da habe ich die Erektion des Piloten schon im Mund. Er lehnt sich in seinem Sitz zurück und streckt mir seinen steifen Schwanz entgegen.

„Ah … das ist gut. Ich hab dir doch gesagt, dass die Fotze mitmacht, Peter.“

Peter, der *****ot, öffnet seine Hose und schiebt sie sich über die Knie. Sein Glied ist ebenfalls steif, aber etwas kleiner und dicker als das des Piloten.

„Blas, du Hure. Ohh… jaaaa… ich wünschte, ich hätte auch so eine Fickbraut. Diese Künstler, die können sich alles erlauben. Die kriegen immer, was sie wollen. Und wir armen Normalos…“

Der Pilot fickt jetzt aktiv meine Maulfotze, stößt mir seinen erigierten Schwanz immer tiefer in den Hals, während Peter sich an meinem Rock und meinem Höschen zu schaffen macht. Er schiebt mir meinen Rock über die Hüfte und zieht meinen Slip herunter, bis an die Knie. Dann stellt er sich hinter mich und dringt mit einem Ruck in meine blank dargebotene Fotze ein. Sie ist… feucht, wie ich mir eingestehen muss. Obwohl die beiden Piloten sich diesen Fick erpresst haben, bin ich total erregt. Ich vergesse alles um mich herum, besänftige jeden aufkommenden Gedanken an Ben und mein Versprechen damit, dass ich es nur für ihn und seine Karriere ***. Was habe ich denn für eine Wahl? Sie haben mich nicht rausgelassen. Vielleicht schläft Ben weiter und bemerkt es gar nicht, was ich hier für ihn ***, um seinen Ruf vor einer Schädigung zu bewahren.

Also ziehe ich mit beiden Händen meine Arschbacken weit auseinander, um den *****oten in meinem Fickloch willkommen zu heissen.

„Das gefällt dir wohl, Schlampe? Du hast sicher nur drauf gewartet, dass wir dich nach vorne holen, während dein Mann da hinten pennt, was? Eigentlich tun wir dir also einen Gefallen, du Drecksnutte. Wie kann ein Mann wie Ben Holgerson nur so jemanden wie dich heiraten? Als Fotze und Hure benutzen, klar, das wäre verständlich und nachvollziehbar. Aber als Frau ehelichen? Dieser Spinner! So ein Risiko einzugehen. Irgendwann wirst du ihn mit deiner Sexsucht zu Fall bringen, da bin ich mir sicher.“

Die herablassenden Worte des Piloten, dessen Name ich immer noch nicht weiss, geilen mich in meinem ******enen, benebelten Kopf ziemlich auf.

Plötzlich sehe ich mich wie außerhalb meines Nuttenkörpers mit den beiden Männern ficken und Scham erfüllt mich. Ben hat recht, denke ich. Ich bin eine untreue Hure geworden. Sicher, ich rede mir ein, dass ich es nur für ihn und dem Erhalt seines Rufs mache. Sicher, die beiden Piloten haben mich erpresst und mir den Weg zurück zu meinem Ehemann versperrt. Sicher. Sicher. Sicher. Aber warum geniesse ich es dennoch, hier von zwei geilen Fickschwänzen genommen und benutzt zu werden? Was ist bloss mit mir los? Wann ist es passiert, dass ich zu einer verkommenen Hure geworden bin? Bis zum Club habe ich es immer nur für Ben getan. Er wollte, dass ich mich von allen möglichen Kerlen benutzen und durchficken lasse. Oder war meine Eigeninitiative auf dem Boot, mit den drei Polizisten von der Küstenwache ausschlaggebend? Die beiden Schwänze in mir nehmen mich grob, so wie ich es gerne mag, und daher vergesse ich meine Bedenken und gebe mich ihnen vollkommen hin. Es existiert nur noch das Hier und Jetzt. Hier werde ich von zwei geilen Schwänzen genommen, jetzt bin ich vor Verlangen nass und verschwitzt. Ich fühle die fordernden Hände der beiden Männer auf meinem Körper. Sie begrabschen meine Titten, zwirbeln an meinen Nippeln, schlagen mir auf meinen prallen heissen Arsch und ficken ficken ficken meine gierigen Löcher. Und dann, irgendwie, habe ich einen neuen Gedanken, der böse ist und ich mehr erschreckt als alles andere. Mein Ehemann schläft nur wenige Meter von mir entfernt und weiss nicht, dass ich ihn betrüge. Ihn mir dort unwissend liegend vorzustellen… geilt mich auf… Ich stelle mir vor, wie er erwacht und nach vorne kommt und mich mit den beiden Piloten erwischt. Wie er mich anschliessend erniedrigt und demütigt, mich Hure und Fotze schimpft, mich untreu und schwanzgeil nennt… und mich anschliessend bestraft, mich züchtigt, mich quält… mich solange bestraft, bis er mich am Schluss mit einem harten gnadenlosen Fick fertig macht. Diese Vorstellung erregt mich so sehr, dass ich zwischen den beiden Piloten einen harten, ungeahnt heftigen Orgasmus bekomme.

„Ohh ja, du verfickte Hure. Ich wusste, dass es dir gefällt. Deinen Mann zu betrügen, es mit anderen Kerlen zu treiben nur wenige Meter vor seinen Augen.“

Es ist mir unheimlich, wie gut der Pilot meine derzeitigen Gefühle erkennen kann. Woher weiss er, dass mir genau diese Gedanken gerade durch den Kopf gegangen sind? Seine pralle Erektion stößt mir immer wieder tief in den Rachen, so dass ich ihm nicht antworten kann. Ich röchele und würge einen Batzen Schleim und Spucke aus.

Ich versuche, den Schwanz aus meinem Mund heraus zu schieben, doch der Pilot hält meinen Kopf mit starken Händen, so dass mir dies nicht möglich ist. Auch der *****ot Peter lässt sich nicht abbringen, mich weiter in die nass-verschleimte Fotze zu ficken.

Peter hält mich jetzt an den Hüften und drückt mich Richtung Boden, während der Pilot meinen Kopf fest packt und mir seinen triefenden Fickschwanz weiter in das Maul schiebt.


Ich will mich aufrichten und die beiden Männer von mir stoßen, ich will es wirklich, weil ich plötzlich spüre, dass es Ben gar nicht gefallen würde, mich so zu sehen. Aber… ich habe nicht die innere Kraft dazu. Ich will, dass die beiden Piloten in mich abspritzen, mir ihren Samen schenken. Ich bin so ******en, dass ich mir einrede, dass es meinen Mann geil machen würde, mich so zu sehen. Die Aussprache gestern habe ich vollkommen verdrängt. Außerdem, hat er nicht eben noch gesagt, man müsse sich den beiden Piloten gegenüber für ihr Schweigen erkenntlich zeigen?

Die beiden Piloten ficken weiter in meinen gierigen Körper, dann ist es endlich so weit und Peter spritzt mir seinen Saft direkt in mein Fotzenloch hinein. Einen surrealen Moment lang denke ich, wie sehr sich viele Männer gehen lassen und in eine Fotze abspritzen, obwohl sie nicht wissen, ob die gefickte Schlampe verhütet oder nicht. Scheinbar ist es vielen Männern ab einem gewissen Zeitpunkt egal.

Peter stöhnt und fickt noch eine Weile in meine Möse hinein, während der unbenannte Pilot sich endlich in meinem Fickmaul ergiesst.

„Ja, du verfickte Hure. Schluck es! Los, schluck es! Und dann kannst du wieder zu deinem Ehemann gehen. Sicher gefällt ihm dein durchgefickter Anblick so sehr, dass er dich vor Geilheit direkt durchnimmt. Dich in deine besamten, voll gespermten Nuttenlöcher fickt.“

Gott sei Dank schläft Ben noch nebenan und hat diese erniedrigenden Worte nicht gehört, weil die geschlossene Tür dazwischen ist. Peter wird durch die abwertenden Sätze seines Vorgesetzten so geil, dass er jetzt ebenfalls so weit ist und mir in die feuchte, schmatzende Möse spritzt. Nach einigen weiteren Stößen lässt er endlich von mir ab, so dass ich mich wieder bewegen kann.

„Du kannst jetzt gehen, Drecksfotze. Trab ab zu deinem Herrn und Meister. Sag ihm, dass wir die Klappe halten werden. Der Preis dafür ist, dass er dich uns wieder zu Verfügung stellen wird, wenn wir ihn noch einmal fliegen oder wenn wir in der Nähe sind.“

Ich stehe auf, raffe meinen Slip und ziehe ihn einfach über meine vollgesaute Fotze. Ich komme mir so benutzt, so nuttig vor. Auch wenn ich schon viele andere Erlebnisse hatte, diese Nummer heute, mit meinem schlafenden unwissenden Ehemann nebenan, das hat eine ganz neue Qualität. Ich muss zu ihm, und ihm erklären, dass ich keine andere Wahl hatte, weil sie mich erpresst haben… weil sie ihn erpressen wollten…

„Na dann… danke für Ihr Schweigen. Ich freue mich sehr, dass wir uns einigen konnten“, versuche ich mir eine Bestätigung zu holen, dass jetzt zumindest zwischen den Piloten und meinem Mann und mir alles in Ordnung ist.

Irgendwie fühle ich mich besudelt, gerade weil ich es so genossen habe. Ich habe Schuldgefühle ohne Ende. Mit dem Sperma des Piloten im Gesicht gehe ich in den Passagierbereich zurück.

Ben schläft Gott sei Dank noch tief und fest. Ich bleibe einen Moment im Türrahmen stehen und richte mir meine Kleider so gut es eben geht. Außerdem wische ich die verräterischen Spuren des Spermas aus meinem Gesicht. Eine Träne rinnt mir die Wangen herab. Ich habe so ein schlechtes Gewissen. Irgendwie spüre ich, dass ich meinen Ehemann falsch verstanden habe. Aber was hätte ich machen sollen? Sie haben mich unter einem Vorwand in das Cockpit gelockt und mich unter Druck gesetzt. Ich reisse mich zusammen und begebe mich zu meinem Sitz. Dabei taumele ich in dem engen Gang des Flugzeugs hin und her. Ich habe ganz schön einen sitzen. Irgendwie schaffe ich es bis zu meinem Platz. Mechanisch und fast gegen meinen Willen schütte ich mir noch ein Gläschen Sekt ein. Ob ich mit dem ******* meine Schuldgefühle zuschütten will? Der Sekt macht mich müde und bald bin ich neben meinem Mann eingeschlafen.


Rusty (Ben)

Ich werde munter und muss mich erstmal zurechtfinden wo ich bin. Sylvie sitzt nicht neben mir und ich bin verwundert. Vielleicht ist sie auf der Toilette. Ich warte also ein bisschen aber sie kommt nicht wieder. Nach 5 Minuten ist sie immer noch nicht da und ich will gerade aufstehen um nach hinten zu gehen. Vielleicht ist sie in der kleinen Toilettenzelle ausgerutscht und hat sich verletzt. Aber als ich mich gerade erheben will, durchfliegen wir kleine Turbulenzen und die Tür zum Cockpit schwingt ein kleines Stück auf.

Ich sinke wieder in meinen Sessel zurück, als ich sehe was im Cockpit passiert. Sylvie bedient gerade beide Piloten und scheint vollkommen in in einer anderen Welt zu sein.

Ich höre gerade wie der Pilot sagt: „Das gefällt dir wohl, Schlampe? Du hast sicher nur drauf gewartet, dass wir dich nach vorne holen, während dein Mann da hinten pennt, was?", dann schwingt die Tür wieder zu und ich höre nur noch ein nuscheln.

Wie kann sie mir sowas antun? Gestern nach unseren Gespräch in den Dünen und auf dem Heimweg zur Finca war ich der Meinung, dass sie wieder weiss wo sie hin gehört und was ich von ihr erwarte. Jetzt macht sie wieder das, was sie nicht machen soll. Sie wollte, und das hat sie mit versprochen, nicht mehr eigensinnig handeln. Sie wollte nur noch das machen was ich von ihr verlange und sich nach meinen Wünschen verhalten. Ich weiß, dass ich sie so wie sie jetzt ist mit geformt habe. Ich habe ihr die Türen zu dieser Welt geöffnet und sie hat langsam angefangen, auch eigenständig, ihrer Lust und ihren Wünschen nach zu handeln. Ich bin sehr enttäuscht und überlege wie ich weiter machen will. Wie soll es weiter gehen? Aber je länger das im Cockpit dauert und je länger ich darüber nachdenke komme ich zu einer Entscheidung. Die gefällt mir eigentlich nicht, aber ich kann mit dieser Frau nicht mehr leben. Wenn sie mir gestern verspricht sich zu ändern und heute schon wieder in ihr "altes" Ich abrutscht, bin ich mir sicher, dass sie nicht mehr zu ändern ist.

Mit einem Mal habe ich keine Gefühle mehr für diese Frau. „Sie wird es bereuen so gehandelt zu haben“, denke ich kalt.

Jetzt ist meine Entscheidung gefallen und ich beschließe, mich bei einem guten Freund zu melden. Da die vorne noch ficken und ich nicht das Gefühl habe, dass sie schnell fertig sein werden, nehme ich mein Smartphone. Im Flugzeug haben sie WLAN und ich sende eine Mail.

„Hallo. Du kannst sie haben. Wohin soll ich sie liefern? Mach die Tour klar. Gruß B.", damit schicke ich die Nachricht weg. Ich wundere mich selbst über meine Gefühlskälte und dass ich nicht einen Moment gezögert habe auf "senden" zu drücken.

Mein Smartphone ist auf lautlos und daher kann ich mir sicher sein, dass niemand, und vor allem nicht Sylvie, mitbekommt was ich gerade angeleiert habe. Ich bin mir sicher, dass es ihr den Boden unter den Füssen weg ziehen wird. Es dauert keine 5 Minuten bis ich eine Antwort bekomme.

„Hallo. Ich bin überrascht, dass du dich doch noch so entschieden hast. Ich hatte gedacht, nachdem mich Men auf dem Laufenden gehalten hat, mehr Druck auf dich ausüben zu müssen. Bringe sie nach Karlovy Vary. Dort auf dem Flughafen habe ich einen Hangar, wo wir uns treffen. Wann du kommst, kann ich über den Tower erfragen und ich werde pünktlich sein. Die Tour in Amerika wird der Hammer. Zu ihrer Übergabe: Das Flugzeug hält kurz vor dem Hangar und du lässt sie aussteigen. Hinter ihr machst du die Tür sofort wieder zu. Dann rollt ihr sofort wieder zur Startbahn und meine Jungs nehmen die Ware in Gewahrsam. Ihr fliegt dann nach Berlin, wo die Band schon ist und auf dich wartet. Wir telefonieren später. Gruß A.", lese ich.

Und ich lese die Nachricht noch einmal, und bin überrascht wie schnell er einen Plan hat wie die Übergabe erfolgen soll. Hat er damit gerechnet, dass ich sie loswerden möchte, oder passt es ihm nur gut in seinen Plan? Egal, jetzt ist es so und ich bin diese schwanzgeile Nutte bald los.

Im Cockpit scheinen sie fertig zu sein und ich stelle mich wieder schlafend. Ich habe keine Lust mit ihr zu reden oder zu diskutieren. Also warte ich erstmal ab. Wie ich noch auf der Karte mit der Flugzeugposition gesehen habe sind wir noch über dem Atlantik mit Kurs auf Gibraltar, genug Zeit den Kurs zu ändern. Mal schauen was sie jetzt macht.

Durch meine bis auf einen Schlitz geschlossenen Augenlieder sehe ich, wie die Nutte durch die Tür kommt und sich, nachdem die Tür geschlossen ist, sich gegen diese lehnt. Dann rutscht sie ihre Sachen zurecht oder sie versucht es zumindest. Als sie zu mir blickt bemerke ich eine Träne, die über ihre Wange läuft. Was soll das jetzt? Weiß sie, dass sie einen Fehler gemacht hat? Anschließend geht sie zu ihrem Sessel und setzt sich. Da sie sich in der engen Kabine überall festhalten muss, und aufgrund neuerlicher Turbulenzen, kann ich nicht erkennen, wie sehr der Sekt ihr beim Laufen zusetzt.

Da ich nicht will, dass sie bemerkt dass ich munter bin, kann ich meinen Kopf nicht drehen. Ich muss also die von ihr erzeugten Geräusche deuten. Sie scheint sich etwas zu trinken einzuschenken und dann ist es still. Nach einer guten halben Stunde bemerke ich, dass sie eingeschlafen ist und so kann ich mich erheben um selbst ins Cockpit zu gehen. Ich öffne die Tür und werde verwundert von den beiden Piloten angeschaut.

„Ich habe eine Kursänderung und ein zusätzliches Ziel für sie", teile ich ihnen mit. Überrascht schauen mich beide Piloten an.

„Das geht nicht so einfach", versucht mir der *****ot zu erklären, aber ich unterbreche ihn sofort wieder.

„Das ist mir egal ob das geht oder nicht. Ich könnte natürlich auch mit ihrem Vorgesetzten sprechen und diesen sagen, dass sie gerne die Frauen ihrer Passagiere verführen während deren Männer schlafen. Haben sie mich verstanden?", sage ich mit ruhiger, aber drohender Stimme. „Versuchen sie sich nicht herauszureden. Ich habe sie gehört und auch gesehen. Ich haben nämlich nicht die ganze Zeit geschlafen, wie sie vielleicht angenommen haben", füge ich noch hinzu. Ich wundere mich selbst über meine Stimme. Ich klinge zwar wütend, aber es ist nicht wie ich es erwartet hätte, dass meine Stimme vor Anspannung zittert sondern sie ist kalt und gefühllos. Eher berechnend.

„Ok", gibt er sich geschlagen: „Wo wollen sie hin?"

„Nach Karlovy Vary. Dort landen wir kurz und ich übergebe etwas. Danach geht es sofort weiter nach Berlin“, sage ich knapp.

Der *****ot setzt sich mit der Flugleitung in Verbindung und nickt nach kurzer Zeit: „Das können wir so machen." Dann schwenkt die Maschine in eine neue Richtung.

„Wie schaut es mit dem Kraftstoff aus? Müssen wir nachtanken?“, frage ich noch.

„Nein, der Tank war randvoll, Wir haben, wenn wir in Berlin landen noch genug für 1,5 Stunden Flugzeit", bekomme ich eine Antwort. Dann gehe ich wieder nach hinten.

Sylvie hat sich seitdem ich aufgestanden bin nicht bewegt. aber sie schnarcht leicht. Jetzt sehe ich auch was sie sich nochmal eingeschenkt hat. An ihrem Platz steht eine angebrochene Flasche Sekt. Nun sitze ich in meinem Sessel und warte darauf, dass der Flug vorbei ist. Es ist für mich eine Qual neben meiner Frau zu sitzen und zu wissen was sie getan hat. Aber was bringt es jetzt einen Streit anzufangen oder zu diskutieren. Sie muss weg und das passiert bald. Soll sich Aksel um diese treulose Schlampe kümmern. Ich weiß nicht was er mit ihr vor hat, aber ich weiß wie er Frauen behandelt. Nicht nur Sylvie hat davon erzählt, sondern auch andere Personen haben darüber gesprochen. Sie wird das bekommen was sie verdient. Hätte sie besser mal nachgedacht, bevor sie handelt wie es ihre Fotze will.

Ein weiterer Blick auf die Karte, die auf einem Monitor gezeigt wird, noch eine Stunde bis zur Landung. Bald trennen sich unsere Wege. Hoffentlich sehe ich sie nie wieder. Ich werde mir eine andere Schlampe suchen, aber diese wird auf Abstand gehalten, keine Gefühle, nur ficken.

Die meiste Zeit ist mein Kopf leer und ich starre auf den Kabinenboden vor meinem Sessel. Gedankenlos, die Augen auf keinen festen Punkt fokussiert, obwohl ich meinem Blick nicht bewege.

Gut 4,5 Stunden nach Sylvies Fick mit den beiden Piloten blinken die Gurtlichter auf. Wir befinden uns also im Landeanflug. Sylvie schläft immer noch und wird sehr überrascht sein was sie erwartet. Sie hat sich da selbst rein geritten und muss nun damit leben. Ich bin sehr sauer auf sie und kann es kaum erwarten sie so schnell wie möglich los zu werden.

Kurz nachdem die Maschine gelandet ist wird die Nutte munter und versucht klar im Kopf zu werden. Man kann ihr ansehen, dass sie überlegt wo sie ist. Der Tower hat den Piloten mitgeteilt wo wir hin rollen müssen und dann stoppen wir vor einem Hangar. Der Co-Pilot kommt nach hinten und öffnet dir Tür, während ich Sylvie grob aus ihrem Sitz zerre. An der Tür deute ich nach draußen und sie steigt aus. Naja, eigentlich müsste ich sagen "Ich stoße sie nach draußen". In dem Moment als die Tür langsam wieder nach oben schwingt schaut sie sich um und erwartet mich hinter sich. Aber sie sieht nur ein Flugzeug mit einer nun verschlossenen Tür und dann wird sie vom Hangar her gerufen. Ich sitze schon wieder in meinem Sessel und beobachte sie. Erst schaut sie verwundert und dann beginnt sie mit den Armen in der Luft herum zu fuchteln. Ich kann zwar nichts hören, aber ich sehe wie sie sich nach kurzer Zeit umdreht und versucht, etwas zu den auf sie zulaufenden Männern sagen. Anhand deren Kleidung kann ich sie als Leibwächter von Aksel erkennen. Es dauert nur einen kurzen Moment und die beiden haben die Schlampe erreicht. Sie wird nun an den Oberarmen gepackt und nun wird versucht sie vom Flugzeug weg zu ziehen. Trotz ihres benebelten Hirns kann sich die Fotze nochmal losreißen und muss überwältigt werden. Einer der beiden Männer greift in die Taschen seiner Hose und holt massive Hand-, und Fussfesseln hervor. Während einer die augenscheinlich schreiende Nutte fest hält beginnt der andere sie zu fesseln. Als erstes werden ihr die Fussfesseln angelegt. Mit einer nur knapp 40 Zentimeter langen Verbindungskette kann sie nun nicht mehr weglaufen. Wie ich erkennen kann, könnte diese Kette bei Bedarf auch noch gekürzt werden. Was ich bis jetzt noch nicht gesehen habe und mir gerade auffällt ist, dass dort 2 Paar Handschellen neben der Hure liegen. Die erste Handschelle legt er ihr an die Handgelenke und die zweiten positioniert er an ihren Oberarmen, oberhalb des Ellenbogens.

Da sie scheinbar noch immer schreit schauen sich beide um und finden keine 2 Meter entfernt einen alten versifften Putzlappen, den sie in den Mund dieser Fotze stopfen. Ich kann alles mit ansehen und habe keinen Antrieb einzugreifen. „Das hat sie alles selbst verdient. Hätte sie ihr Versprechen nicht gebrochen, hätte ich alles dafür getan sie behalten zu können und auch riskiert die Band zu verlieren. Aber so ist es wie es ist. Das Leben geht weiter", schießt es mir durch den Kopf.

Dann setzt sich das Flugzeug wieder in Bewegung. Nach einer kurzen Kurve kann ich die 3 Personen nicht mehr sehen und wir rollen wieder Richtung Startbahn.

Ich habe mich nicht von ihr verabschiedet und auch ihre Sachen sind an Bord geblieben. Aksel hat mir geschrieben, dass sie diese nicht brauchen wird. Wie hat er gesagt: „Sie wird von mir alles erhalten was sie in Zukunft braucht." In meinem Kopf herrscht wieder Leere und ich sitze teilnahmslos in meinem Sessel. Eigentlich ist sie es nicht wert über sie nachzudenken oder ihr hinterher zu flennen. Ich merke aber, dass es die Zukunft zeigen muss ob ich weiter so gefühlskalt ihr gegenüber bleibe oder ob es anders wird.


Sylvie

In meinem benommenen Kopf nehme ich plötzlich Stimmen und Geräusche wahr. Ich öffne meine verklebten Augen und starre aus dem Fenster. Anscheinend ist das Flugzeug gelandet. Sind wir etwa schon da? Ich will auf die andere Seite nach meinem Mann sehen, da werde ich grob an meinem Oberarm gepackt und aus dem Sitz gerissen.
„Ben. Liebling. Was ist denn…?“, nuschele ich und merke, wie sehr mir der ******* zugesetzt hat. Ben antwortet nicht, sondern zerrt mich zur geöffneten Tür. Ein kalter Wind weht mir entgegen und mir fröstelt. Ben deutet mir an, auszusteigen. Seine Augen blitzen zornig. Was ist denn bloss los? Ob er etwa wegen meines Alleingangs mit den Piloten verärgert ist? Ich muss ihm sagen, wie es wirklich war. Ich habe ihm den Arsch gerettet durch mein beherztes Eingreifen. Aber ich lalle nur Blödsinn vor mich hin. Benommen torkele ich die Gangway hinunter. Ich sehe mich nicht um, da ich davon ausgehe, dass mein Mann mir folgen wird.

Erst, als das Geräusch der wieder hoch schwingenden Tür hinter mir ertönt, drehe ich mich um. Wo ist Ben? Ich fasse es zunächst nicht, dass er nicht ebenfalls ausgestiegen ist.

„Hallo. Du da. Komm her!“, ruft jemand plötzlich in gebrochenem deutsch. Ich schaue mich verwirrt um und sehe zwei bullige Typen auf mich zukommen. Das Flugzeug mit meinem Mann darin setzt sich langsam wieder in Bewegung und ich reisse meine Arme in die Höhe und winke wie wild, in der Hoffnung, dass mein Mann mit mir Erbarmen hat und es sich nochmal anders überlegt. „Er lässt mich zurück!“, durchfährt es mich siedend heiss. „Er lässt mich tatsächlich hier zurück!“ Wo immer „hier“ auch ist. Ich sehe mich um und kann in einigen Metern Abstand ein Sc***d mit fremdartigen Zeichen in einer mir vollkommen unbekannten Sprache sehen. Angst. Ich verspüre so eine Angst. Was geschieht hier mit mir?

Die zwei Kerle kommen näher. Sie sehen wie Leibwächter oder Rausschmeisser aus. Sie sind mir unheimlich.

„Was wollen Sie? Bitte rufen Sie den Piloten und bitten Sie ihn, anzuhalten und mich wieder an Bord zu…“

Die beiden ergreifen mich an den Oberarmen und ziehen mich einfach ohne ein Wort mit sich. Ich bin so geschockt, dass ich mitten im Satz verstumme. Ich nehme all meinen Mut und all meine Kraft zusammen und reisse mich von den beiden Bullen los. Ich schaffe ein zwei, vielleicht drei Schritte in Richtung des langsam davon rollenden Flugzeugs, dann haben die Bullen mich wieder erreicht und gepackt. Sie zerren mich grob und ohne Rücksicht mit sich. Einer der beiden Männer greift in die Taschen seiner Hose und holt massive Hand- und Fussfesseln hervor. Ich schreie vor Panik und Entsetzen auf. Einer der beiden stämmigen Männer hält mich jetzt fest, während der andere mich fesselt. Die Verbindungskette zwischen den Fußfesseln verhindert, dass ich noch einmal davonlaufen kann.
„Nein, bitte nicht. Bitte! Lassen Sie mich gehen!“, schluchze ich voller Angst.

Sie ignorieren mich. Stattdessen ziehen sie mir meine Arme in den Rücken und legen mir Handschellen an. Ich schreie immer noch und werfe meinen Kopf hin und her, bis mir plötzlich etwas in den Mund gedrückt wird. Es schmeckt ranzig und nach Stoff. Ungläubig sehe ich den Flieger mit meinem Mann darin aus meinem Sichtfeld verschwinden.

„Endlich bist du still, Nutte!, raunzt mich einer der beiden an. Ich bemerke, dass sie sich nicht mit einem Paar Handschellen begnügen. Nein, auch meine Oberarme werden mit einem Paar gefesselt, so dass ich meine Arme gar nicht mehr bewegen kann.

Ich werde in Richtung Terminal gezogen, wo ich auch andere Menschen sehe. Ich kann nicht um Hilfe schreien, aber sie müssen doch erkennen, dass ich Hilfe benötige. Aber niemand scheint sich um mich zu kümmern. Fremdartige Satzfetzen schwirren an mir vorbei. Ich bin immer noch vom vielen Sekt benebelt und mir ist schwindelig. Einige Passanten werfen mir interessierte, sogar amüsiert wirkende Blicke zu. Was ist das bloss für ein Land in dem solche hartherzigen Menschen leben, dass sie einer offensichtlich gerade entführten Frau nicht zu Hilfe eilen?

Sie zerren mich auf einen Parkplatz zu einem bereitstehenden großen Lieferwagen. Jemand steigt aus, kommt auf mich zu und betrachtet mich prüfend, wie eine Ware. Er sieht fast genau so aus wie die beiden anderen Typen. Hartkantig, grob, mit kalten Augen wie ein Fisch. Sein schmaler Mund verzieht sich zu einem herablassenden Grinsen.

„Svlékat! Nahý! Levný Děvka!“

Ich bekomme Panik, als die beiden anderen beginnen, mir mit einem langen Messer die Kleidung vom Leib zu schneiden. Ich winde mich hin und her, kann aber nicht verhindern, dass nach und nach alle Hüllen fallen, bis ich nackt vor ihnen stehe. Mit Scham erkenne ich, dass meine Möse noch vom Sperma des Piloten versifft ist.

Der Neue rümpft angeekelt die Nase und raunzt den beiden anderen wieder etwas Unverständliches zu.

„Uklízet!“

Zu meinem Entsetzen begrabschen sie mich jetzt überall, und einer von ihnen nimmt den Lappen aus meinem Mund, nimmt eine Flasche Wasser aus dem Fahrzeug und benässt damit den Lappen. Dann beginnt er damit, meine Fotze abzureiben. Die anderen beiden grinsen und lachen.

„Bitte“ Lassen Sie…“, versuche ich meine neue Freiheit sofort auszunutzen.

„Shut up, whore“, bellt mich der Anführer plötzlich auf englisch an. Erschrocken zucke ich zusammen und halte meinen Mund.

Er greift mir beherzt an die Nippel und zwirbelt sie fest. Ich jaule vor Schmerz auf. Während er meine Titten wie eine Ware prüft betastet ein anderer meinen Hintern. Ohne Rücksicht schiebt er mir seine Finger in den Anus. Es ist so erniedrigend. Ganz abgesehen von den Schmerzen, die die grobe Behandlung verursacht.

Anscheinend ist ein größeres Flugzeug gelandet, denn auf ein Mal sind viele Leute im Parkdeck unterwegs. Ich sehe mich hilfesuchend um, aber niemand hat Interesse, mir beizustehen. Nein, im Gegenteil, ich werde begafft wie ein Ausstellungsstück. Wie ein … Vieh auf dem Markt. Alle starren mich nur an, niemand fühlt sich bemüssigt, mir zu helfen.

Inzwischen ist meine Fotze gereinigt und der Leibwächter schmiert mir mit dem versifften Lappen durch das Gesicht. Er grinst dabei hämisch.

Wäre Ben bei mir, würde mich die ganze Situation wahrscheinlich sehr erregen. Aber er ist nicht bei mir. Noch nie im Leben habe ich mich so ausgeliefert und ausgesetzt gefühlt. Was mag mit mir passieren? Wer sind die Männer und was haben sie mit mir vor? Will mein Mann mir nur eine Lektion erteilen und bald um die Ecke kommen und mich erlösen? Ich hoffe es sehr, doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass dem nicht so ist und ich eine böse Überraschung erleben werde.

Endlich ist die Säuberung vorbei und einer der Männer öffnet die hintere Tür des Lieferwagens. Meine Augen werden groß vor Entsetzen, als ich erkenne, was da für mich vorbereitet wartet. Der Transportraum ist nahezu leer, bis auf einen merkwürdigen Stuhl in der Mitte. Er besteht nur aus Rohren und statt einer Sitzfläche ragt ein riesengroßer Dildo mittig in die Höhe. Sie schubsen mich in das Innere des Wagens und ich stolpere vor ihnen her hinein auf den Horror-Stuhl zu.

Erbarmungslos werde ich auf den Stuhl gesetzt und der Dildo drückt sich hart und tief in meine Fotze rein. Ich hänge sitzend in der Luft, nur von dem Dildo gehalten. Es ist ein so erniedrigendes Gefühl. Wäre Ben doch wenigstens hier. Er würde es geil finden mich so zu sehen, und seine Geilheit würde mich ebenfalls erregen. Aber so, ohne ihn, empfinde ich nur Ekel und Scham, mich vor den drei fremden, kaltherzigen Männern zu erniedrigen.

Meine Beine und Arme werden mit Gurten an den Rohren des Stuhls befestigt. Dabei stehen meine Schenkel so weit auseinander, dass meine Fotze blank präsentiert wird. Der Boss begutachtet den Sitz der Gurte, dann schlägt er mir ein paar Mal grob auf die Titten und zwischen die Beine.

„Bitte… hören Sie a…“

Jemand stülpt mir von hinten eine Binde über die Augen und schnürt sie in meinem Nacken zusammen. Es wird dunkel um mich herum. Ich fühle mich so ausgeliefert. Was wird nur aus mir werden? Ob sie mich irgendwo hin und dann *********igen werden? Voller Angst fällt mir ein schlimmer Horrorfilm ein, den ich früher mal gesehen habe. Hostel, oder so ähnlich. Damals habe ich gelacht und gedacht, so was würde es in Wirklichkeit nicht geben, doch jetzt bin ich mir gar nicht mehr so sicher. Ob sie mich zu einem solchen Ort bringen? Und mich dort wie eine Sau schlachten und in Stücke schneiden? Mein Herz klopft mir bis zum Hals, während ich versuche, diese schreckliche Vorstellung wieder weg zu schieben.

Ich spüre, wie zwei der Kerle aussteigen und die Tür zugeschlagen wird. Einer der Männer ist noch bei mir, denn ich höre seine Atemzüge.

„Was machen Sie mir mir? Bitte sagen Sie mir wenigstens, was mich erwartet.“

Statt zu antworten, zieht er nur an meinen Nippelpiercings, was mich sofort zum Verstummen bringt. Dann fühle ich seine Finger an meinem Nasenpiercing spielen.

„Halts Maul, dreckige Fotze“, flüstert er dann in gebrochenem deutsch. Ich werde also doch von ihnen verstanden. Das gibt mir Hoffnung, denn wenn sie mich verstehen, dann kann ich mich vielleicht irgendwie mit ihnen verständigen.

Ich höre den Motor starten und das Fahrzeug setzt sich ruckelnd in Bewegung. Sofort schiebt sich der große Dildo in meine Fotze. Bei jeder kleinsten Unebenheit des Bodens drückt er sich in mich hinein und wieder hinaus. Außerdem schaukele ich bei jeder Kurve in dem Sitz hin und her. Ohne dass ich es will fühle ich Erregung in mir aufsteigen. Es ist eine ungewöhnliche, aber nichtsdestotrotz wahnsinnig geile Art, befördert zu werden.

Ich kann nichts dafür, der ******* und der fremdartige Stuhl, dazu die verbundenen Augen und das Keuchen des fremden Mannes, all das lässt meine Fotze immer geschmeidiger und nasser werden. Als der Wagen über ein besonders holpriges Straßenloch fährt kann ich ein leises Keuchen nicht mehr verhindern. Der nicht sichtbare Mann neben mir lacht leise auf, dann spüre ich seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich bin so krank, dass ich mir wünsche, er würde damit in Richtung meiner Spalte wandern, doch er tut es nicht, sondern lässt die Hand einfach nur dort liegen. Es macht mich wahnsinnig vor Lust und ich stelle mir vor, dass er mir seinen Fickschwanz in den Mund rammt und mich damit richtig durch vögelt. Ben hat so recht, erkenne ich beschämt. Ich bin eine billige Hure geworden, bin seiner nicht mehr würdig. Er hat was besseres als mich verdient. Als ich voller Gier auf dem Stuhl sitze, nackt, gefesselt, durchgeschaukelt und mit dem harten Dildo in der Möse, mit einem fremden Mann direkt neben mir und ich mir nichts anderes wünsche als dass er mich jetzt nimmt, da erkenne ich meine abgrundtiefe Verdorbenheit. Wann ist das nur passiert? Bis zu den Flitterwochen erschien mir alles noch normal. Ich gehörte Ben und nach der Hochzeit gehörte er auch mir. Erst in dem Club und auf dem Boot ist etwas in mir zerbrochen. Ben hat mir nicht mehr genügt und ich war geil auf andere Schwänze, und zwar nicht mehr, weil es ihm gefiel, sondern weil ich selbst es so wollte. Als ich das alles begreife fange ich an lauthals zu heulen.

„Hör auf zu flennen, Nutte. Du wirst später noch genug Gründe zum Jammern haben, also sei still.“

Ich versuche mich zusammenzureissen, spüre aber dennoch die Tränen wie in Sturzbächen an meinen Wangen herab laufen. Der Aufpasser hat seine Hand wieder von meinem Bein weg genommen. Bei jeder Erschütterung schiebt sich der Dildo wieder in mein Loch, windet sich hierhin, windet sich dorthin. Ich kann nichts dagegen machen, dass er mich tierisch erregt.

Endlich, nach gefühlten Stunden Fahrt sind wir scheinbar angekommen, denn der Wagen kommt zum stehen und der Motor wird ausgeschaltet. Ich höre Stimmen von draußen. Weitere Männer. Wieviele mögen es sein? Was werden sie mit mir machen? Ich fühle mich so einsam, so ausgeliefert, so …

Die hintere Fahrzeugtür öffnet sich mit einem Quietschen und trotz der Binde fällt Licht auf meine Augen. Ich spüre am herab sacken des Fahrzeugs das Gewicht eines in das Heck rein steigenden schweren Körpers.

„Hast du es genossen, Hure?“, ertönt eine neue, mir bisher fremde Stimme. Mir fällt auf, dass niemand mich beim Namen nennt.

„Ich heisse Sylvie. Ben Holgerson ist mein…“

Eine heisse Ohrfeige unterbricht meinen Versuch der Kommunikation.

„Schnauze, Fotze. Du redest nur noch, wenn du gefragt wirst verstanden?“

Ich schnappe nach Atem, noch benommen von dem brutalen Schlag mitten ins Gesicht. Die Augenbinde hat den damit verbundenen Schmerz nicht dämpfen können.

„Ich hab gefragt, ob du das verstanden hast?“, bellt die Stimme aggressiv. Ich habe Angst mir eine weitere Ohrfeige einzufangen, daher entgegne ich leise: „Ja, verstanden.“

„Ja, Sir! Verfickte Nutte. Du bist so schlecht erzogen. Das werden wir dir schnell austreiben. Also nochmal. Hast du das verstanden, Nutte?“

„Ja, Sir“, beeile ich mich zu antworten.

„Gut. Und jetzt zu meiner ersten Frage. Hast du die Fahrt auf dem Stuhl genossen?“

Was soll ich antworten? Lügen und nein sagen? Oder die Wahrheit?

„Nein, Sir“, entschliesse ich mich für die falsche Antwort.

Eine zweite heftigere Backpfeife ist die Konsequenz für meine Lüge.

„Wenn du gefragt wirst ob dir etwas gefällt antwortest du immer mit ja, scheissegal ob es stimmt oder nicht, kapiert? Dumme Fotze!“

„Ja, Sir. Es hat mir gefallen, Sir.“

Irgendwie fühle ich mich beschämt und erleichtert zugleich, mich nicht verstellen zu müssen. Den Teil mit „egal ob es stimmt oder nicht“ habe ich nicht richtig verstanden. Noch nicht.

„Na also, geht doch!“

Er beginnt, an meinen Gurten zu zerren und mich loszumachen. Ich fühle erschreckender Weise Bedauern darüber, dass ich jetzt von dem geilen Stuhl aufstehen muss.

„Darf ich eine Frage stellen, Sir? Wo bin ich? Wer sind Sie? Was haben…“

Die dritte Ohrfeige hallt noch lange in meinem rauschenden Kopf nach.

„Was hab ich eben noch gesagt, du verficktes Stück Scheiße? Wann darfst du reden?“

„Nur wenn ich gefragt werde, Sir“, druckse ich herum und verstehe, dass ich mir die Schmerzen eben verdient habe.

„Verzeihung, Sir.“

Bin ich hierher gebracht worden, damit ich für meinen Mann und Herrn erzogen werde? Schliesslich war ich so ungehorsam und eigenwillig. Ich habe mich immer wieder zu meinem eigenen Vergnügen ficken lassen, ohne dabei um Erlaubnis meines Herrn zu bitten. Ich klammere mich an diese Vorstellung, so fest ich nur kann. Wenn ich gehorche und alles mache, was hier von mir verlangt wird, dann wird mich Ben sicher wieder zu sch holen und alles wird so sein wie früher.

Rusty (Aksel)

Als Ben mir die Nachricht geschickt hat war ich überrascht und konnte es kaum erwarten diese schwanzgeile Schlampe in meinem kleinen Reich zu haben. Ich habe vom Tower erfahren wann das Flugzeug mit der Lieferung landet. Es ist eine Kleinigkeit meine Leute rechtzeitig zum Flughafen zu dirigieren. 4 Leute sollen die Fotze auf dem Flughafen in Empfang nehmen und zum Fahrzeug bringen. 2 sind direkt auf dem Rollfeld geplant, einer filmt das ganze vom Hangar aus und einer wartet im Fahrzeug. Im Fahrzeug ist der „Transportstuhl" verbaut. Ein aus alten Wasserrohren gebauter Stuhl. Als Lehne dienen zwei lange gerade Rohre und vorn sind 2 Rohre angebracht die eigentlich eine Sitzfläche tragen und als vordere Stuhlbeine dienen. Wir haben es aber etwas modifiziert. Die Sitzfläche wurde entfernt und stattdessen ein 6 Zentimeter dicker und 23 Zentimeter langer Dildo aus Stahl angebracht. Dieser kann bei besonders widerspenstigen Mitfahrerinnen unter Strom gesetzt werden. Wenn sie auf diesem Stuhl sitzt, wird sie nur von dem Dildo und einigen Riemen gehalten. Ich glaube das wird ihr gefallen.
Alle haben eine zusätzliche Bodycam in ihrem Anzug und alle Bilder werden zu mir ins Büro übertragen. Ich freue mich darauf diese Aufnahmen zu sehen. „Wenn die Fotze wüsste was auf die zukommt", sage ich vor mir her.
Die beiden auf dem Rollfeld, die die Hauptaufgabe ausführen, haben zusätzlich ein Headset dabei um Befehle von mir zu empfangen. Normalerweise habe ich sie perfekt instruiert und sie handeln perfekt selbstständig.

Jetzt ist es soweit, das Flugzeug landet. Der dritte Mann liefert perfekte Bilder. Ich sehe alles. Wie die Hure aus dem Flugzeug stolpert und dann in Panik zu winken beginnt. Anschließend sehe ich aus 2 Perspektiven wie sie überwältigt wird. Ich sage, so das meine Männer mich hören „Idiot" in mein Mikrofon, als sie es nochmal schafft sich loszureißen. Jetzt wird sie gefesselt und geknebelt.

Ich lache, als man ihr die zweiten Handschellen oberhalb der Ellenbogen anlegt. Dadurch muss sie ihre Titten vorstecken und ihre Hände schwingen nutzlos herum. Dann wird sie zum Transporter geführt.

Als sie auf den Stuhl festgeschnallt wird, ist ihr die Abscheu anzumerken. Der Mann, der bei ihr im Laderaum sitzt filmt ihre Fotze. Nach ein paar Minuten der Fahrt sage ich zu ihm: „Schau wie sie feucht wird." Er macht seine kleine Taschenlampe an und leuchtet zwischen ihre Beine. Nun kann er ebenfalls den Saft sehen, der an dem Dildo herunter läuft. Ich freue mich schon darauf, wenn ich sie endlich ficken kann und sie dadurch weiß, dass ich ihr neuer Herr bin.

Ich beobachte alles weiter und meine Jungs sind super. Ein weiteres Mal muss ich nicht eingreifen bis sie die "Fabrik" erreichen.

Jetzt muss sie schon zum dritten Mal mit einer Ohrfeige belehrt werden wie sie sich verhalten muss. Rafft die Nutte das nie? Ist sie so doof? Ich lasse sie erstmal weiter von den Jungs erziehen. Später darf sich vielleicht auch meine Hausdame und meine besten Leute an ihr gütig tun. Ich möchte erstmal im Hintergrund bleiben und trotzdem bin ich immer mit dabei und kann eingreifen.

Es ist abgesprochen, dass sie erstmal die normale, grobe Behandlung bekommt. Wenn sie darauf nicht eingehen will gibt es noch die Möglichkeit ihr etwas zu spritzen, aber wir werden erstmal testen wie schmerzresistent sie ist. Ohrfeigen sind die geringste Strafe. Wenn erstmal ihre Titten und Nippel oder ihre Fotze mit Kitzler leiden müssen wird sie hoffentlich nicht auf die harten Strafen oder gar die Gabe von ****** drängen. Diese haben bis jetzt jede noch so dumme Fotze dazu gebracht eine folgsame Hure unter meiner Führung zu werden.

Über das Headset gebe ich eine Anweisung:“Wenn die Ware nicht spurt gib ihr erstmal die Spritze." Ich erwarte keine Antwort, aber ich weiß, dass mein Angestellter mich verstanden hat


Sylvie

Inzwischen haben mich die fremden Männer losgeschnallt und zerren mich aus dem Auto. Draußen ist es kalt und mich fröstelt. Anscheinend ist es auch am regen, denn ich spüre wie mich kalte Tropfen am ganzen Körper treffen.
Dann ist plötzlich die Augenbinde weg und ich kann wieder sehen. Zuerst bin ich durch die unerwartete Helligkeit geblendet, aber langsam gewöhnen sich meine Augen wieder an das Licht. Ich schaue mich um.

Ich bin von fünf Männern umgeben, die drei die mit mir hierher gefahren sind und zwei weitere. Instinktiv will ich meine Blösse verdecken, doch meine Hände und Arme sind nach wie vor auf meinem Rücken gefesselt. Es ist so erniedrigend, sich nicht vor ihren kalten Augen bedecken zu können. Mein Blick sucht die Umgebung ab. Anscheinend stehen wir in einem großen Innenhof einer riesigen Fabrikanlage. Mindestens drei Meter hohe steinerne Mauern umgeben das Gelände. Ich erkenne Stacheldraht und Überwachungskameras an der Spitze der Mauer. Auch an dem Fabrikgebäude hängen in unerreichbarer Höhe weitere Kameras. Die Fabrik ist aus dunkelroten Ziegeln gebaut und hat die besten Jahre schon einige Zeit hinter sich. Im Hintergrund erkenne ich ein zwei große Schlote, die in den Himmel ragen.

Der Regen wird stärker, und in wenigen Sekunden schüttet es aus Kübeln. Schon bin ich total durchnässt. Dir Männer ******* Schirme auf, machen aber keine Anstalten mich ebenfalls darunter zu lassen. Nackt stehe ich vor ihnen im strömenden Regen.

„Beweg dich, Fotze.“

Einer der Männer macht eine einladende Geste Richtung Eingang. Die Tür erscheint mir unheimlich. Wenn ich sie durchschreite beginnt für mich ein neues Leben. Ich mache ein zwei Schritte auf die Tür zu, dann drehe ich mich um und versuche weg zu laufen. Ich komme nicht weit. Ich habe die Fußfesseln ganz vergessen. Ich kann nur kleine trippelnde Schritte machen. Meine nackten Füße krallen sich in den steinigen Boden des Weges. Dann erreiche ich ein Stück ungepflasterten Untergrund. Meine Zehen versinken in Matsch. Die Männer machen gar keine Anstalten mich zu verfolgen, und das ist zutiefst demütigend für mich. Anscheinend haben sie keine Sorge, dass ich ihnen entkommen könnte. Wohin auch. Wie soll ich über die Mauern hinwegkommen? Das Tor durch dass der Wagen gefahren ist, wurde längst wieder geschlossen. Ich mache drei vier weitere Fluchtschritte, dann komme ich wegen der Fesseln ins Taumeln und komme zu Fall. Hilflos stürze ich auf den matschigen Boden im Dreck und schürfe mir meine Kniescheiben auf. Da ich mich nicht mit den Armen abfangen kann, lande ich ungebremst auf meinem Gesicht. Mein Kinn knallt auf den Boden und sofort durchfährt mich brennender Schmerz. Kleine Kieselsteine schieben sich in meine Haut. Die Männer lachen.

„Steh auf, du dumme Fotze“, raunzt mich einer an. „Du bist ziemlich unterbelichtet, wenn du dir eine Chance zur Flucht ausgerechnet hast. Du kommst hier nicht mehr weg. Nie wieder!“

Ich bemühe mich, aufzustehen, doch ohne Zuhilfenahme meiner Hände schaffe ich es nicht. Dann spüre ich einen brutalen Tritt im Rücken und werde hart in den Matsch gepresst. Jemand hat seinen Stiefel in meinem Kreuz versenkt.

„Dreckshure! Haltet sie fest, ich werde ihr eine kleine Spritze verabreichen.“

Ich winde mich panisch hin und her. „Nein, nein. Bitte, Sir. Ich *** ja alles was Sie verlangen. Neiiiiiin…“

Ich spüre einen Einstich in meinem linken Arm und eine kalte Flüssigkeit wird mir in die Vene gedrückt. Es dauert keine 10 Sekunden bis mir total schwummerig wird. Der Nebel in meinem Kopf wird immer dicker und meine Sinne fühlen sich an als wären sie in Watte gepackt. Meine Augen werden glasig, meine Ohren rauschen. Auf einmal ist da ein metallischer Geschmack in meinem Mund. Eine seltsame Gleichgültigkeit erfüllt mich. Ich werde hochgezerrt und in das Fabrikgebäude geschleift. Mir ist plötzlich alles egal. Ich stiere durch alles hindurch und meine Füße folgen den Männern vollkommen mechanisch. Was… passiert… mit… mir???


Rusty (Aksel)

Gespannt sehe ich auf den Monitor. Wollte die Fotze gerade tatsächlich abhauen? Sie wird sich bestimmt über die Wirkungen des Ketamin freuen, das sie in Folge ihres überaus dämlichen Fluchtversuches jetzt gespritzt bekommt. Dieses Mittel hat schon andere zur Einsicht gebracht. Da wir es schon lange verwenden wissen wir wie stark es dosiert werden muss um die Weiber zu willenlosen Zombies zu machen. Das Gute daran ist, dass sie alles was um sie passiert mitbekommen, aber ihre ganze Körperkontrolle ist weg. Sie sind gefangen in ihrem Körper und können trotzdem nichts machen. Ich mag diese Wirkung.

Jetzt heben meine Männer dieses Miststück auf und schleifen es in ihre Zelle. Ich starre auf meinen Monitor und mir kommt eine andere Idee.

„Halt! Bringt sie in die Luftzelle!", rufe ich in tschechischer Sprache in mein Funkgerät.

"Luftzelle" klingt nach etwas eigentlich Gutem, aber Bens Fotze wird es mehr hassen als eine normale Zelle im Keller der Fabrik. Da bin ich mir sicher. Diese besonderen Zellen haben zwar einen freien Blick in den Himmel, da sie keine eigentliche Decke haben, aber das ist auch das einzige Gute. Diese Zellen befinden sich im Innenhof und sind extrem gesichert. Die Wände sind 4 Meter hoch und als Decke haben diese nur 3 mal 3 Meter großen Räume ein Netz aus Maschendraht. In der Mitte ist ein 500 Watt starkes Flutlicht befestigt. Die Wände und der Boden ist aus puren Beton. Außerdem ist eine Anlage zur ständigen Beschallung der Gefangenen installiert. Als Klo dient ein Loch mit 5 Zentimeter Durchmesser in der Mitte des Raumes. Wenn sie also mal nicht sehr sauber ist bei ihren Geschäft hat sie sehr lange etwas davon. Die Tür zu diesen Zellen, wir haben 10 davon, ist von innen vollkommen glatt und bietet somit keine Fläche für die Insassen, diese aufzubrechen oder etwas daran befestigen zu können. Eine Decke, ein Kissen oder gar eine Matratze gibt es nicht in diesen Zellen. Meine Leute sind angehalten, wenn sie Zeit haben, sich um die Gefangenen zu kümmern. Ich meine das nicht so, dass sie ihnen Essen oder etwas zu trinken reichen, sondern sie können die Gefangenen benutzen so oft sie wollen. Da diese Drecksfotze versucht hat zu fliehen, wird sie mindestens 3 Tage dort verbringen. Da ich meine Tage ab Mittag rechne, zählt es erst ab morgen. Somit hat sie gut 14 Stunden zusätzlich gewonnen. Das Tonband wird aber erst ab morgen laufen und ihr die Neuorientierung erleichtern. Durch die fehlende Decke kann sie aber auch andere Frauen hören und bekommt so mit was mit denen passiert.

Die Zellen im Keller wären im Vergleich zu den Luftzellen vor den Witterungseinflüssen geschützt und hätten eine Matratze und einen Eimer als Toilette gehabt. Außerdem sind diese Zellen nicht rund um die Uhr für meine Bediensteten zugänglich sondern nur zu zwei Zeiten früh und abends für je eine Stunde. Außerdem sind sie nicht die ganze Zeit beleuchtet, sondern es gibt nachts 3 Stunden Dunkelheit. Allerdings können auch dort einzelne Zeilen so geschaltet werden, dass sie dauerhaft beleuchtet oder dunkel sind.

Die Gemeinsamkeiten aller Zellen besteht in der Beschallungmöglichkeit und einer Überwachung per Kamera.

Nach meinem neuen Befehl stoppen meine Leute und ziehen die betäubte Schlampe grinsend in eine andere Richtung. Nach wenigen Minuten wird die neue Zelle erreicht und die Tür öffnet sich quietschend. Als erstes entfernen die Männer alle Fesseln und lassen das Fickstück an einer Wand zu Boden sinken.

Langsam rutscht meine Neuerwerbung an der Wand herunter und zieht sich dabei mehrere Hautabschürfungen zu. Die 4 Männer stehen in der Nähe der Tür und wollen gerade damit beginnen die "Ware" zu testen als ich sie erneut anfunke.

„Ihr habt gute Arbeit gemacht und euch diese Entspannung verdient. Sorgt nur dafür, dass sie nachdem ihr euch vergnügt habt noch von mindestens einen der Penner gefickt wird", vernehmen sie meine Anweisung. Die Penner sind Obdachlose, die mir gelegentlich einen guten Dienst erweisen und mir Informationen zukommen lassen die sie auf der Straße aufschnappen. Dafür lasse ich sie eine Zeitlang bei mir in der Fabrik wohnen. Da seit heute 4 neue diesen Luxus genießen dürfen und sie zeitgleich mit der Ware angekommen sind, erlaube ich ihnen auch mal wieder Mann sein zu dürfen. Sie sind zwar noch nicht gewaschen, aber das wird unsere Fotze bestimmt nicht stören.


Sylvie

Zwei der Männer haben mich unter meinen Armen gepackt und zerren mich in die Fabrik. Ich habe keine Kraft mehr in den Beinen, daher schleifen meine nackten Füße über den Boden. Dann werde ich in eine Zelle gestoßen. Die kahlen Wände stehen klaustrophobisch dicht beieinander. Als die Männer mich loslassen sacke ich mit dem Rücken zur Wand herab, bis ich mit dem Hintern auf meinen Fersen sitze. Einer der Kerle kommt näher und presst meine Wangen zusammen, so dass sich mein Mund öffnet. Dann schiebt er mir sein Glied zwischen die Zähne. Ich kann mich nicht bewegen, alles ist so leicht, als ob ich über meinem eigenen Körper schwebe. Der Mann fickt jetzt hart in meinen Hals, aber ich spüre kaum etwas dabei. Das Atmen fällt mir schwer und ich muss mehrfach würgen. Ich bekomme keine Luft, weil der Schwanz meinen Mund ausfüllt. Ich bin zu gelähmt um durch die Nase zu atmen. Eigentlich sollte ich Angst vor dem Ersticken bekommen, doch ich bin innerlich teilnahmslos und ruhig. Wie aus weiter Ferne höre ich Anfeuerungsrufe der anderen Männer. Ich … weiss nicht mehr, was ich gerade denke, meine Gedanken… sind so zerfahren… reissen immer wieder ab. Alles ist so verzerrt und unwirklich. Ich muss von zwei anderen Männern festgehalten werden, damit ich nicht einfach weiter auf den Boden rutsche. Ich höre Stöhnen, dann fühle ich wie etwas in meine Kehle spritzt. Der Schwanz stößt noch ein paar Mal in meinen Mund und ich glaube, dass ich gleich ersticken werde. Ich röchele, mein Atem wird keuchend, und als der Schwanz aus mir herausgezogen wird, schaffe ich es nicht, tief einzuatmen. Ich huste und Sabber läuft mir aus den Mundwinkeln. Meine Augen sind irgendwie nach innen verdreht.
„Pass doch auf, du Blödmann. Du weisst doch dass es unter dem Keta zu Schluckbeschwerden kommen kann. Wenn die Fotze erstickt wird der Boss ziemlich sauer werden.“
Ich werde gepackt und hochgezerrt, jemand umschlingt mit den Armen von hinten meinen Bauch und drückt dann mit aller Kraft gegen meinen Thorax. Ein Schwall Speichel und Sperma wird die Speiseröhre hinauf und aus meinen Mund gepresst. Dann folgt übelschmeckende, nach Säure riechende ****e. Unwillkürlich blähen sich meine Lungen und ich mache einen tiefen Atemzug.
„Gott sei Dank. Passt ab jetzt mehr auf. Fickt sie nur noch in die unteren Löcher.“
Plötzlich sind die stützenden Arme weg und ich falle ohne Absicherung zu Boden. Ich spüre einen dumpfen Schmerz in meinen Knien. Dann werde ich von mehreren Händen gepackt und rücklings auf den Boden gelegt. Ich kann mich immer noch nicht wieder selbst bewegen. Ich will mein Bein zum Schutz hochziehen, doch alles was ich fühle ist ein leichtes Wackeln mit den Zehen. Dann liegt einer der Männer auf mir und presst mir ohne Vorspiel sein Glied in meine Fotze. Es ist so seltsam, meine ansonsten immer so gierige, geile und nasse Fotze nicht zu spüren. Da ist gar nichts. Sie ist taub, ebenso wie der Rest meines Körpers. Ich starre gegen die Decke der Zelle, doch da… ist nichts… die Wände türmen sich meterhoch um mich herum auf, aber über mir ist freier Himmel. Es ist als würde ich in einen langen, endlosen Tunnel blicken. Der Mann auf mir ist schwer und ich bekomme wieder Luftnot. Sabber rinnt aus meinen tauben Lippen. Ich werde hart genommen, doch ich kann es nicht geniessen wie bei Ben. Wo ist er? Kann jemand meinen Mann holen? Wenn er zusieht… meine Gedanken reissen wieder ab. Ich werde gefickt und benutzt wie ein Stück Fleisch. Der Kerl grunzt mir ins Ohr, seine Zunge leckt mich von oben bis unten ab und sein Speichel bedeckt mein Gesicht. Es dauert… stundenlang? Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Und ich spüre immer noch nichts in meinem Fickloch. Endlich ist es soweit, der Mann ergiesst sich in meinen Unterleib. Er schlägt ein paar Mal auf meine Titten, dann erhebt er sich und macht für den nächsten platz. Ich liege nur regungslos da, meine Beine und Arme vom Körper weg gespreizt und lasse es geschehen. Nicht dass mir eine Wahl bliebe. Selbst wenn ich es wollte, ich habe keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Meine Finger zucken, zu mehr bin ich nicht in der Lage. Ich will etwas sagen.
„Lasschhh… ahhh!“
Es kommt nur Blödsinn aus meinem Mund, einen Satz zu bilden fällt mir schwer.
„Die Fotze ist so abgeschossen. Die Dosis war für ihren zierlichen Skinnykörper wohl zu hoch.“
Ich habe nicht bemerkt, dass sich der nächste Kerl auf mich gelegt und mir seinen Schwanz in das besamte Fickloch geschoben hat, aber irgendwann registriere ich, dass ich wieder gefickt werde. Es dauert eine Ewigkeit. Sobald der eine fertig ist, habe ich schon den nächsten wieder in meinem Leib. Ich kann ihre Gesichter nicht auseinanderhalten. Sind es so viele, oder haben sie schon eine zweite Runde angefangen? Mein Geist hat sich vom Körper gelöst, es ist als schwebe ich über mir und sehe mir selbst dabei zu, wie ich von all den fremden unheimlichen, groben Typen benutzt werde. Zwischendurch muss ich ziemlich weggetreten sein, denn es fühlt sich so an, als wäre ich eingeschlafen und dann wieder aufgewacht. Anscheinend lässt die Wirkung der ****e langsam etwas nach.
„Bitt… aufhö…“
Was wollte ich nochmal sagen?
„Die Hure wird langsam wieder klar. Holt die Penner, wird sind jetzt erstmal fertig mit ihr.“
Überrascht merke ich, dass momentan niemand mehr auf mir liegt. Und dann kommen langsam die Schmerzen. Die ganze Zeit habe ich nichts gefühlt, doch jetzt macht sich mehr und mehr die rücksichtslose Benutzung bemerkbar. Alles scheint mir wehzutun, es gibt keine Stelle, die mich nicht quält. Es wird leer um mich herum, dann beugt sich ein schmutziges, ungepflegtes Gesicht mit irren Augen über mich. Ein übler Gestank breitet sich aus.
„Hehehe, danke Meister, danke“, greint der Penner und schiebt mir seine nach ******* und gegorenem Essen riechende Zunge in meinen gelähmten Mund. Ich muss ****en. ****en. ****en. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie verkommen der Schwanz aussieht, den er jetzt in mich drückt. Langsam empfinde ich wieder etwas in meiner Fotze. Sie ist so… verschleimt, voller Sperma… und wund, weil ich aufgrund der Taubheit die ganze Zeit nicht richtig nass geworden bin. Ich versuche meine Augen zu schliessen, weil ich den Anblick des Säufers nicht mehr ertragen kann, aber mehr als ein Blinzeln bekomme ich immer noch nicht hin. Jemand macht sich an mir zu schaffen und ich werde auf die Seite geschoben. Erst jetzt erkenne ich, dass noch ein weiterer Penner anwesend ist. Sie sind zu zweit. Ich lege mit der Seite auf dem harten Zellenboden und bekomme einen weiteren Schwanz in mich hineingeschoben. Der andere Kerl nimmt mich anal. Ich spüre seine Hände gierig über meinen Körper gleiten, er kneift und zerrt an meinen Nippeln.
„Gefällt dir wohl, mein Kleines, wie?“ sabbert er mir in das Ohr. Ich kann mich kaum beherrschen mich nicht zu übergeben. Ich ekele mich so. Wo ist Ben? Ben, bitte. Hol mich hier raus!!
Irgendwann merke ich, dass ich mich wieder bewegen kann, doch ich bin so erschöpft, dass ich einfach weiter liegenbleibe und alles über mich ergehen lasse. Meine triefende Fotze und mein malträtierter Anus schmatzen bei jedem Stoß. Die widerlichen Zungen der Penner besudeln meinen Leib und dringen immer wieder tief in meinen Mund ein.
Die beiden stinkenden Gestalten scheren sich nicht um meinen inneren Widerstand, sondern benutzen mich noch mehrere Male in dieser Nacht. Endlich, nach einer weiteren Ewigkeit lassen sie von mir ab und schlafen neben und auf mir ein. Ich fühle mich immer noch wie in Trance. Die von den beiden stinkenden Pennern unbedeckten Teile meines Körpers werden durch die frische Nachtluft, die durch das Loch über mir in die Zelle hinein weht, unangenehm kalt, und ich schäme mich für den Gedanken, über die Anwesenheit der warmen, dreckigen Leiber der Männer dankbar zu sein. Ich friere zwar und spüre die Kälte in meine Knochen dringen, doch ohne die lebendige Decke wäre es noch viel viel schlimmer, hier zu liegen. Also kuschele ich mich in die ausgezehrten Körper hinein und versuche, ihren Gestank nach Pisse, Schweiß, Dreck und billigem Fusel zu verdrängen. Einer der beiden schiebt mir im Schlaf sein Knie zwischen die Beine. Ich bin ganz unten angekommen, viel tiefer kann ich sicher nicht mehr sinken... rede ich mir hilflos ein.
Bevor ich endlich auch in einen unruhigen Schlaf falle, glaube ich noch, in den Steinen der Wand das Gesicht meines Herrn zu erkennen. „Ich habe dich gewarnt, du dumme Hure“, flüstert es immer wieder in meinem Kopf…


Rusty (Aksel)

Am nächsten morgen schaue ich wieder auf meine Überwachungsmonitore. Als ich die Zelle mit meiner Neuerwerbung sehe, bekomme ich schlechte Laune. Welcher Idiot hat die Penner in die Zelle gelassen? Sofort funke ich den Wachhabenden an: „Schafft sofort die Penner aus der Zelle", brülle ich ins Funkgerät. Bald kann ich beobachten wie 4 Männer die Tür der Zelle öffnen und die Penner heraus tragen. Kurze Zeit später hört das gespritzte Mittel auf zu wirken. Langsam beginnt sie das Fickfleisch wieder zu bewegen. Ich überlege wie es mit ihr weitergeht und fasse einen perfiden Plan.

Ich schaue auf die Uhr. 09:13 zeigt diese. Ich schicke einen Wachmann in ihre Zelle. „Sie soll pinkeln und kacken", gebe ich ihm Anweisung.

Ich verfolge auf dem Monitor wie sich die Zellentür öffnet. Die Schlampe scheint wieder klar im Kopf. Sie bleibt aber sitzen und schaut den Wächter nur an.

Ich schalte den Lautsprecher ein und sage, mit elektronisch verstellter Stimme: „AUFSTEHEN, HÄNDE AUF DEN RÜCKEN UND BLICK SENKEN!"

Der Wächter zerrt sie auf die Beine und bringt sie so in Position. Wieder schalte ich die Lautsprecher an: „Als Strafe für die Nichtbeachtung der Regeln wird der Rohrstock angewandt. 10 Schläge. Ausführung."

Der Wachmann greift nach seinem Rohrstock, den jeder am Gürtel trägt, und verpasst der Nutte die besagten Schläge auf die Oberschenkel.

Wieder melde ich mich: „Da die Schläge nicht mitgezählt wurden gibt es weitere 10 Schläge."

Diesmal bekommt sie diese auf ihre Titten, aber sie zählt mit, auch wenn sie manchmal etwas länger braucht bis sie eine Zahl sagt.

Ein weiteres Mal erklingt meine verzerrte Stimme: „Zum Loch gehen und Blase sowie Darm entleeren. 3 Minuten."

Der Wächter deutet auf das Loch und sie scheint zu verstehen. Langsam lässt sie sich darüber in die Hocke sinken und versucht das zu tun was von ihr verlangt wird. Nachdem die 3 Minuten um sind hat sie allerdings erst gepinkelt, was aber auch lange gedauert hat. Dann wird sie hoch gescheucht und mein Mitarbeiter verschließt das Loch im Boden mit einem Deckel, welchen er mittels eines Spezialschlüssels verankert. Dann verlässt er die Zelle.

Gegen 11 Uhr wird die Tür erneut geöffnet. 2 Männer treten ein und dieses Mal steht sie in Position. Entsetzt schaut sie die Männer an. „Bitte nicht", höre ich sie stammeln, als sie die Spritze sieht. Sie bekommt eine Ohrfeige, da sie ohne Erlaubnis gesprochen hat. Sie soll eine neue Dosis Ketamin bekommen die so eingestellt ist, dass sie die nächsten 9 Stunden wieder zur lebenden Hülle wird. Als sie die Spritze bekommen soll beginnt sie zu zappeln und versucht die Männer von sich zu stoßen. Zu zweit schaffen sie es aber nach kurzer Zeit sie zu bändigen. Jetzt bekommt sie die Spritze und die Männer lassen sie anschließend los. Die Bewegungen der Schlampe werden langsamer und unkontrolliert bis sie reglos auf dem Boden liegt. Ihre Augen bewegen sich nur noch langsam. Sie starrt die Männer an. Sofort nachdem sie wehrlos ist fallen beide über sie her und benutzen sie ausgiebig.

Pünktlich um 12 Uhr kommt ein dritter Mann in die Zelle. Er hat den Ruf, sehr effizient zu arbeiten und beginnt sofort. Als erstes bekommt die Nutte einen fest sitzenden Blasenkatheder mit Absperrhahn. Dazu wischt er ihre vollgesiffte Fotze sauber und spreizt ihre Schamlippen. Dann führt er ihr den Silikonschlauch in die Harnröhre ein. Als er den Schlauch in die Blase eingeführt hat, was er unter anderen daran erkennt, dass ein paar Tropfen Urin aus dem Schlauch kommen, schließt er den Absperrhahn. Danach folgt ein dicker Analplug. Diesen reibt er dünn mit Gleitgel ein und drückt ihn in ihre Rosette. Ihre Muskeln sind nicht angespannt und so muss er nicht viel Kraft aufwenden.

Als nächstes rasiert er ihr die schwarzen kurzen Haare mit einem Rasiermesser ab, so dass sie kurz darauf eine Glatze hat. Die Haare lässt er achtlos in der Zelle liegen. Anschließend lässt er sie von den anderen Männern auf den Bauch drehen und holt ein Brandeisen hervor. Das Motiv ist ein Verschnörkeltes „A“, welches von einem Kasten umgeben ist. Dieses wird mittels eingebauter Batterien erhitzt bis es rot glüht. Dann drückt er es in ihren Nacken. Die Stelle habe ich gewählt. Sie liegt genau wo der Hals in den Rücken übergeht. Die Nutte zuckt nur ein klein wenig, da sie durch das Keta betäubt ist und keine Schmerzen spürt.

Zu guter letzt werden der Hure noch die Hände im „Reverse Prayer" auf dem Rücken fixiert und mittels 2 paar Handschellen in dieser Position gehalten, Die Handschellen werden am Handgelenk und am Oberarm angebracht. Eigentlich bräuchte man die Handschellen in der Zeit, wo sie unter Ketamin steht, nicht. Aber da sie nur alle 12 Stunden eine neue Dosis bekommen soll und diese aber nach 8 Stunden langsam ihre Wirkung verliert, soll die Fesselung verhindern, dass sie sich den Katheder oder den Plug selbst entfernt. Ihre *********ungen sollen nicht mehr von ihr kontrolliert werden können.

Mein Plan ist, das Ketamin so zu dosieren, dass sie 8 von 12 Stunde außer Gefecht gesetzt ist und die restlichen 4 Stunden ihre volle Blase oder einen vollen Darm genießen zu können. Auch werden in dieser Zeit ihre Muskeln an den Armen verkrampfen. Damit sie nicht schreien kann wird ihr noch ein Ballknebel eingesetzt. Dieser hat Löcher, so dass der Speichel ablaufen und sie zusätzlich atmen kann. Als das alles erledigt ist starte ich über Lautsprecher eine Aufnahme mit folgendem Text in einer Endlosschleife:

„Du bist nur eine Sklavin, machtlos und willenlos. Du bist kein Mensch mehr, und dein bisheriges Leben ist verloren und für immer vorbei. Dein einziger Lebenszweck ist, deinem Meister zu dienen. Wachen, Schlafen, Trainieren, Essen, Stuhlgang und Urinieren wird von deinem Meister kontrolliert. Durch Schmerzen und Folter wird dein eigener Wille zerstört. Einzig Entsetzen, Schrecken, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung wird deinen leeren Kopf füllen. Dein Körper wird nur noch zur sexuellen Befriedigung von Menschen und ****** benutzt. Du wirst nur mit Tierfutter und Urin ernährt. Du wirst in Käfigen sitzen und die Knechtschaft lieben. Dein einziges Ziel wird es sein, deinem Herrn zu gefallen. Um deinem Meister zu gefallen, wirst du jeden erdenklichen Schmerz und jede Entbehrung ertragen.“

Die Worte dröhnen in der kleinen Zelle und da die Hure sich nicht die Ohren zuhalten kann muss sie sie laut und ungefiltert in sich aufnehmen. Danach verlassen alle wieder die Zelle. Da der Katheder aus Silikon ist wird es auch keine Probleme geben wenn sie gefickt wird und auch der Analplug darf für einen Fick entfernt werden. Ich weiß, dass noch einige Wachleute heute „die Neue" testen wollen, und bin gespannt wann der erste sich sehen lässt.


Sylvie

Ich versuche mich gegen die Wirkung der Spritze zur Wehr zu setzen, doch der merkwürdige Zustand den sie verursacht überrollt meinen Körper und meinen Verstand in wenigen Sekunden. Es ist als würde sich mein Geist vom Körper trennen. Eine große Gleichgültigkeit überkommt mich und ich spüre meinen Körper nicht mehr. Alles was die in die Zelle eindringenden Männer mit mir machen fühlt sich an, als würden sie es mit einer anderen Person veranstalten. Ich fühle mich vollkommen unbeteiligt.

Eine unfassbar laute Stimme ertönt und ihre Worte dröhnen in meinem Kopf. „Sklavin… machtlos… willenlos… Meister zu dienen… von deinem Meister kontrolliert… nur noch zur sexuellen Befriedigung von Menschen und ****** benutzt… Tierfutter und Urin… Meister gefallen…“ und wieder von vorn, immer und immer wieder… mein Verstand hat sich vom Körper gelöst und schwebt einen Meter über dem Boden. Bin ich das da unten, die da liegt? Gefesselt und in allen drei Körperöffnungen einen Stopfen drin?

Ich empfinde nichts für die Frau die da unten liegt und mich aus leblosen, gequälten Augen ansieht. Sie sieht **********t aus, erschöpft und ohne Hoffnung. Doch ich schwebe hier über ihr und fliege mit meinen Gedanken davon… machtlos… Willenlos… dienen… benutzt… Tierfutter und Urin… gefallen… die Sätze brennen sich in meinen Verstand, erfüllen mich und verdrängen alle anderen Gedanken. Irgendwann kann ich nicht mehr unterscheiden, ob die Stimme von außen kommt oder direkt in meinem Gehirn entsteht.

Eine Ewigkeit vergeht bis ich mich plötzlich wieder in dem leblos daliegenden Körper wieder finde und nach oben zur Öffnung der Zelle starre. Es ist so hell. Die ganze Zeit brennt ein künstliches Licht auf mich nieder und die Wände erscheinen mir 100 Meter hoch. Ich fühle mich, als würde ich in einem tiefen Grab liegen und jeden Moment könnte Erde auf mich geschüttet werden und mich zudecken. Dann sehe ich weit oben Gesichter zu mir herab blicken. Ich sehne mich danach, ihnen nah zu sein, und recke in Gedanken meine Arme nach oben, um sie herunter zu winken, Erst nach vielen weiteren Minuten erkenne ich, dass dies nur in meiner Vorstellung geschieht. Ich kann meine Hände gar nicht bewegen, da sie in sehr unbequemer Position auf meinem Rücken gefesselt sind.

Je mehr ich meinen Körper wieder spüre, desto bewusster wird mir das pralle Gefühl in meinem Unterleib. Ich muss unbedingt pinkeln, doch so viel ich auch drücke und versuche es laufen zu lassen, es verschafft mir keine Erleichterung. Dann fällt mir wieder ein, dass dir Frau, die unter mir lag, als ich mit meinem Geist an der Decke schwebte, ihre Öffnungen verschlossen hatte. Erst langsam wird mir klar, dass ich die Frau bin und man mir einen Plug oder sowas in die Fotze gesteckt haben muss, der verhindert, dass ich Wasser lassen kann. Ich will schreien, doch auch das geht nicht wegen des Plugs in meinem Mund. Das Engegefühl wird immer schlimmer, und auch mein Darm macht sich mehr und mehr bemerkbar. Wann war ich das letzte Mal auf Toilette? Das muss noch auf Gran Canaria gewesen sein… Ben… bitte hol ich hier raus… bitte verzeih mir…

Der Lautsprecher erscheint mir immer lauter zu werden und die Sätze brennen sich unaufhörlich in mich hinein. Ich werde etwas klarer und je mehr ich wieder zu mir komme, desto mehr spüre ich die Schmerzen in meinen Gliedern. Meine Arme sind total verkrampft und das qualvolle Ziehen in ihnen bringt mich zum Schreien. Ich schreie meine ganze Pein in den Knebel hinein…

Die Folter des Lichts und der lauten Stimme machen mich innerlich fertig. Bald kann ich den Text auswendig und ich erkenne, dass es mit mir zu tun hat, was da gesprochen wird. Es ist mein Gesetz, mein Evangelium. Meine Gebote, die meine Zukunft sind und an die ich mich ab sofort zu halten habe. Wer ist der Meister? Wann wird er sich mir zeigen? Ist es Ben, der eine neue Stufe meiner Erziehung begonnen hat? Hat er mein Hiersein und diese Situation veranlasst? Ist es sein letzter Versuch, eine gehorsame Ehenutte aus mir zu machen?
Je mehr die Wirkung der ****e nachlässt desto mehr fühle ich die Kälte die mich umgibt und mir zwischenzeitig in die Glieder gefahren ist. Ich habe überall Gänsehaut und mir fröstelt vor Unbehagen.
Dann juckt mich etwas an der Nase. Es ist eine Fliege, die sich in die Zelle verirrt hat. Es kostet mich 1000 Qualen, dass ich sie nicht einfach verscheuchen kann. Sie krabbelt über meinen Körper und in einer Horrorvision sehe ich Myriaden Insekten, die sich in die Zelle ergiessen und sich an mir gütlich tun. Dann fällt mein Blick auf ein Bündel Haare direkt neben meinem Gesicht auf dem Boden liegen. Sie sind schwarz und kurz… erst nach vielen weiteren Minuten wird mir klar, dass es meine eigenen sind. Jemand hat mir die Haare geschnitten. Es sind so viele… ob ich eine… Glatze habe?
Und… was ist das für ein zunehmend unangenehmes Gefühl in meinem Nacken? Aus dem unangenehmen Gefühl wird langsam Schmerz und ich erinnere mich vage, dass mir jemand zugefügt haben muss. Was ist dort passiert? Es erinnert mich an das Branding von Ben… es ist genau die gleiche Art von Schmerz wie damals…
Ich winde mich verzweifelt hin und her. Ich will alles auf einmal… in meinen Nacken fassen und fühlen was dort ist… mich jucken… meine Blase und meinen Darm erleichtern… das Licht ausschalten… die enervierende hypnotische Stimme zum Schweigen bringen…meine Arme ausstrecken… und um Hilfe rufen… doch ich kann gar nichts davon tun…
Mein Magen knurrt, ich habe Hunger und unglaublichen Durst. Meine Kehle ist wie ausgedörrt.
Da höre ich auf einmal ein Quietschen und eine schattenhafte Gestalt in die Zelle treten. Ich bin geblendet von dem Licht und kann nicht erkennen wer es ist. Ich will um Hilfe bitten, doch der Knebel verhindert jedes zivilisierte Wort.. Nur ein a****lisches Keuchen entrinnt meiner Kehle.

Rusty (Aksel)

Die Nutte wurde doch nicht von meinen Wächtern benutzt, wie ich gehofft hatte. Diese vergnügten sich mit einer anderen Fotze, die heute in einer Kiste geliefert wurde. Eine kleine Asiatin, sehr hübsch und noch unbenutzt. Wenn ich es richtig im Kopf habe konnte ihr Vater einen Kredit nicht zurück zahlen. Da sie von mindestens 10 Wächtern besucht wurde, wird sie in den nächsten Tagen vermutlich im Spagat laufen müssen. Ich bin mir sehr sicher, dass ihre Fotze und ihr Arsch jetzt ausgeleiert sind. Was soll´s, dann fängt die Konditionierung für die ehemalige Bandschlampe halt 12 Stunden früher an.

Dieses Mal betreten 2 Männer die Zelle. Das Fickstück steht nicht, wie sie soll, in Grundstellung im Raum sondern liegt zusammengekrümmt auf dem Boden. Auf einen Wink greift der eine Wächter seinen Rohrstock und schlägt ein paarmal zu. Dabei brüllt er sie mehrfach an: „Grundstellung". Als sie versucht langsam auf die Beine zu kommen zerrt er sie grob hoch. Das was sie nun zeigt ist auch keine Grundstellung und sie bekommt noch 4 Hiebe mit dem Rohrstock.

Während ich das Ganze über den Monitor beobachte überlege ich. Sollen wir sie den einen Tag noch in dieser Zelle lassen oder sie doch schon in eine Kellerzelle bringen? Nach kurzem Nachdenken entscheide ich mich für die Kellerzelle, aber die nötige Darm- und Blasenentleerung werden wir noch hier machen. Über Funk gebe ich meinen Männern Bescheid und schicke den zweiten Mann weg. Er soll einen Keuschheitsgürtel holen und diesen in den Keller bringen. Nun ist ein Wächter allein mit ihr. Grob greift er ihre Titten und knetet diese. Anschließend drückt er probeweise gegen ihren Bauch. Sie stöhnt sofort vor Schmerzen auf.

Er deutet mit seinem Finger zu dem Loch im Zellenboden und sie folgt steifbeinig. Dort angekommen wird zuerst der Analplug entfernt. Sie kann gar nicht so schnell in die Hocke gehen wie die braune Soße aus ihrem Arsch schießt. Ein nicht gerade kleiner Teil ihrer Darm*********ungen verteilt sich um das Loch und an ihren Beinen. Sie hockt lange und mit den auf den Rücken gefesselten Armen ist es für sie schwer das Gleichgewicht zu halten. Als sie fertig ist, will ich sie wieder aufstehen lassen, aber sie verliert den Kampf um ihr Gleichgewicht und fällt in die verteilte Scheiße.

Ich beobachte wie sie verzweifelt versucht, ohne ihre Arme benutzen zu können, auf die Beine zu kommen. Nach 2 Minuten greift der Wächter ein. Eigentlich kann es mir egal sein ob sie von oben bis unten versifft ist aber irgendwie habe ich da heute kein Interesse dran. Ich teile meinem Mann in der Zelle mit, dass er sie an einer Waschstelle gründlich reinigen soll. Er weiss wie ich das meine und ich sehe ihn nicken.

Als sie wieder steht öffnet er den Schlauch, der aus ihrer Blase kommt. Da dieser Schlauch recht dünn ist dauert es lange und er holt in der Zwischenzeit einen Lappen. Gerade als er wieder in der Zelle ankommt ist sie fertig und die Blase ist ebenfalls leer.

Er entfernt ihr den Knebel und gibt ihr mit dem Zeigefinger vor seinen Lippen ein Zeichen, dass sie schweigen soll. Dann hält er ihr den Lappen hin und deutet auf den Boden. Erst nach einer Gedächtnis fördernden Ohrfeige scheint sie zu verstehen was er von ihr will und sie greift den Lappen mit den Zähnen. Dann geht sie auf die Knie und versucht den Boden zu reinigen. Freilich wird sie es nicht schaffen, aber es ist für sie entwürdigend und mit total voller Scheiße verschmiertem Gesicht wird sie wenige Minuten später wieder auf die Beine gezerrt. Er greift nach ihrem Oberarm und schiebt sie vor sich aus der Zelle. Die beiden gehen durch einige Gänge und steigen mehrere Treppen hinunter. Bevor sie den eigentlichen Keller betreten, kommen beide an einem gefliesten Waschplatz vorbei. Dort schubst er sie an die Wand und greift sich den Schlauch. Mit kaltem Wasser wird sie sehr gründlich abgeduscht. Auch den Plug und den Knebel reinigt er dort. Dann drückt er ihren Oberkörper nach unten. Sie bekommt jetzt eine Darmspülung. Grob bekommt sie das Schlauchende in den Arsch gedrückt, während das Wasser immer weiter läuft. Erst als sich ihr Bauch merklich gebläht hat wird die Nutte von dem Schlauch befreit. Jetzt kann sie das Wasser aus ihren Darm pressen. Das Ganze wird noch 2 mal wiederholt bis nur noch klares Wasser aus ihrem Inneren kommt. Dann bekommt sie ihren Plug wieder in den Arsch.

Jetzt gehen sie weiter bis zu einer freien Zelle. Dort stößt er sie hinein. Die Matratze fehlt noch, aber das kennt sie ja schon. Diese Zelle wird mittels einer 100 Watt Glühbirne erleuchtet und ist deswegen sehr hell. Der zweite Wächter kommt kurz herein und stellt einen kleinen Sack neben die Tür.

Nachdem der eine Wachmann wieder gegangen ist wendet sich der Wächter, der nun schon über 1 Stunde bei dem Fickstück ist an sie. Mit Befehls gewohnter Stimme lässt er sie in die Grundstellung gehen. Sie zögert keine Sekunde diesen Befehl auszuführen. Nun beginnt er ihr die Zelle zu erklären.

„Die Zelle ist wie die Zelle auf dem Hof. Dort, neben der Tür steht dein Getränkespender.“ Er deutet dabei auf einen durchsichtigen Kanister mit einem Sauger für Kälber am unteren Ende. „Was es zu trinken gibt dürfte bekannt sein. Durch die Klappe links daneben wird 2 mal täglich das Essen in die Zelle gestellt. Wenn es zu hart zum Kauen ist muss es eingeweicht werden. Flüssigkeit ist im Getränkespender. Diese Zelle hat ein zusätzliches Lichtzeichen, wenn dies eingeschaltet wird erklingt ein Ping. Dies erklingt auch wenn von einer Farbe auf eine andere gewechselt wird." Er deutet neben die Tür. „Rot heißt es kommt jemand. dann ist der Platz an der gegenüberliegenden Wand in Grundstellung mit dem Gesicht zur Wand. Leuchtet Grün, dann muss mit dem Rücken zur Tür Aufstellung genommen werden. Wir öffnen dann eine Klappe in der Tür durch die der Unterleib gestreckt werden muss. Dort wird der Darm und die Blase entleert. Wenn dies fertig ist leuchtet Rot und die Position muss gewechselt werden zu der Grundstellung die bei Rot gefordert wird. Wenn beide Lichter aus sind kann sich frei bewegt werden. Alles weitere wird bekannt gegeben." Damit beendet er seine Erklärung.

Ich möchte versuchen, ihr weniger Medikamente zu geben. Da sie in der Zelle allein ist wird sie nicht so viel brauchen. Außerdem ist es so gedacht, dass sie in den nächsten Tagen keinen Menschen zu Gesicht bekommt. Sie soll die Gesellschaft anderer Menschen vermissen.

Da sie immer noch in der Grundstellung steht und sich nicht bewegt bekommt sie jetzt eine weitere Dosis Ketamin. Innerhalb kürzester Zeit liegt die Schlampe auf dem Boden.

Nun holt sich der Wachmann den Sack und entnimmt diesem ein Keuschheitsgürtel. Diesen legt er seinem wehrlosen Opfer an. Bevor er ihn verschließt, drückt er ihr den Analplug wieder in den Arsch. Da sie nun auf diese Art gesichert ist, kann sie sich den Katheder, der innerhalb des Gürtels liegt und den Plug nicht selbst entfernen. Somit können ihre Hände befreit werden.

Was sie nicht sehen kann, der Getränkebehälter kann mittels Schlauch von außen gefüllt werden. Jeder der an dieser Zelle vorbei kommt ist angehalten, in einen Trichter zu pinkeln worauf der Urin dann in den Kanister fließt. Der Kanister ist mit einem möglichen Fassungsvermögen von 10 Liter ausreichend groß. Auch soll ihr eigener Urin in diesen Kanister gefüllt werden. Sie wird in dieser Zelle ebenfalls wieder 24 Stunden Dauerbeleuchtung haben und außerdem wird ihr der schon bekannte Text wieder in Endlosschleife vorgespielt. Da sie durch die Dosis Ketamin für die nächsten 8 Stunden betäubt ist und deshalb nichts passieren wird kann ich erstmal schlafen und werde dann schauen was sie macht, wenn das Ketamin seine Wirkung verliert. Mittels Tablet aktiviere ich noch den Lautsprecher in ihrer Zelle mit dem schon bekannten Text.

Als ich, nachdem ich geschlafen habe, wieder auf meine Monitore schaue sehe ich wie das Fickstück langsam wieder aus der Betäubung erwacht. Wenn alles so klappt, wie ich es denke, wird sie in den nächsten Tagen keine einzige Person zu Gesicht bekommen. Einzig die Stimme aus dem Lautsprecher begleitet sie die ganze Zeit in Endlosschleife. Ich habe das schonmal mit einer anderen Nutte gemacht, und diese hat nur 4 Tage durchgehalten. Ich bin gespannt wie lange diese Hure es besteht.

Als sie langsam wieder munter ist begibt sie sich zu dem Kanister. Sie hat die letzten 24 Stunden nichts zu trinken bekommen, daher treibt sie der Durst zu dem Vorrat an Natursekt. Auch ich habe mich in diesen Kanister schon erleichtert. Vorsichtig nimmt sie den Sauger in den Mund und als sie den ersten Schluck nimmt, was man an im Kanister aufsteigenden Luftblasen erkennt, verzieht sie ihr Gesicht. Aber es hilft nicht, ihr Durst *****t sie dazu mehr zu trinken. Geradezu gierig trinkt sie. Etwas später wendet sie sich dem Napf mit ihrem Hundefutter zu. Heute gibt es Lamm mit Reis. Dieses Mal kostet sie nicht erst sondern greift mit der Hand hinein und schiebt sich eine größere Portion in den Mund. Hungrig aber angewidert beginnt sie zu kauen. Es dauert eine ganze Zeit aber sie macht den Napf leer.

Ich beobachte sie noch eine ganze Zeit bis ich mich auf den Weg zu ihrer Zelle mache. Zum einen weil ich ihr gefühlt einen Liter Natursekt vorbei bringen möchte und zum anderen weil es an der Zeit ist sie wieder zu entleeren. Als erstes pinkel ich in ihren Kanister. Aber ich pinkel einen Teil der Flüssigkeit zusätzlich in einen Becher. Als ich damit fertig bin und alles vorbereitet habe stelle ich mein Tablett auf ein Stuhl, damit ich sie über die Kamera beobachten kann. Sie ist merklich angespannt wegen ihrer vollen Blase und ihrem Darm, aber sie hält sich besser als in der anderen Zelle. Ich betätige die Lichtanlage und es leuchtet ein rotes Licht, gefolgt von einem kurzen Ping. Sie stellt sich sofort an die Wand gegenüber der Tür. Ich lasse sie zappeln. Sie soll merken, dass sie in meiner Hand ist. Nach 5 Minuten wechsel ich das Signal auf Grün und sie macht ein paar Schritte rückwärts, bis ihr Hintern die Tür berührt. In der Hoffnung, dass sich jetzt eine Klappe öffnet durch die sie ihren Arsch strecken kann um entleert zu werden. Ich möchte aber noch nicht und stelle wieder auf Rot. Auf dem Monitor sehe ich ihr frustriertes Gesicht. „Was ist da draußen für ein Arsch?", wird sie jetzt bestimmt denken. Ich warte aber nicht lange und stelle wieder auf Grün um.

Dieses Mal öffne ich die Klappe wirklich und sie presst ihren Unterleib durch die Öffnung. Wenn sie wüsste, dass ihr neuer Herr seine Hand an sie legt um ihre *********ung zu entfernen. Mit einem speziellen Schlüssel öffne ich den Schritt des Gürtels und ziehe den Plug aus ihrem Arsch. Wie ich erwartet habe, kommt auch auf Grund der kürzlichen Darmreinigung nichts und ich *****e ihr einen Wasserschlauch in ihre Rosette. Damit reinige ich den Darm erneut und es wird ab jetzt alle 12 Stunden so gemacht. Nach der zweiten Spülung kommt nur noch klares Wasser und ich brauche damit nicht weiter zu machen. Dieses mal stecke ich ihr nicht den Plug sondern einen Dildo In ihren Arsch. Dieser ist gute 20 cm lang und hat 4 Zentimeter Durchmesser. Durch Ben weiß ich, dass sie anal gut trainiert ist, daher kann sie diesen Dildo auch gut aufnehmen. Bis die ersten 7 Tage rum sind will ich sie auf 7,5 Zentimeter Durchmesser trainieren. Ich bin guter Hoffnung daas sie dies schafft. Sie stöhnt zwar etwas beim Einführen dieses Toys, aber das liegt daran, dass ich keine zusätzliche Schmierung verwendet habe.

Jetzt ist ihre Blase dran. Bevor ich den Absperrhahn öffne, greife ich ein Gefäss um ihren Saft dann ebenfalls in den Kanister füllen zu können. Geschätzt 750 Milliliter sind zusammen gekommen bei ihr und ich fülle sofort alles in den Kanister. Über die Kamera kann ich sehen, dass sie den Kopf in Richtung Kanister dreht, als dort ein plätschern zu hören ist. Sie kann sich bestimmt denken, dass es ihr Sekt ist der dort eingefüllt wird. Ich warte, nachdem ihre Blase leer ist, einen Moment, um dann mittels einer Spritze meine Pisse aufzusaugen und sie ihr dann durch den Katheder in ihre Blase zu drücken. Nun kann ich ein sehr entsetztes Gesicht sehen, als sie merkt dass sie wieder Flüssigkeit in ihre Blase gedrückt bekommt. Vielleicht dachte sie, dass man diesen Katheder nur für eine Richtung, von innen nach außen, benutzen kann.. Damit hat sie nicht gerechnet, und durch die 250 Milliliter die sie nun von mir in sich trägt, werden ihre nächsten 12 Stunden für sie schwieriger. Ich verschließe den Gürtel wieder. Ich verabreiche ihr heute keine Spritze mehr damit sie sich die ganze Zeit mit der Endlosschleife beschäftigen kann. Als ich alles erledigt habe schalte ich das Licht wieder auf Rot und die Nutte macht die 2 Schritte zur gegenüberliegenden Wand. Ich verschließe die Klappe wieder. Nun muss ich ihr nur noch etwas zu essen hinstellen und dann kann ich wieder in mein Büro. Als nächste Mahlzeit bekommt sie Katzenfutter. Ich habe aber nicht gelesen was auf der Packung stand. Durch eine Kleine Luke stelle ich ihr den gefüllten Napf in die Zelle Nachdem ich das rote Signal gelöscht habe kann sie in ihrer Zelle wieder machen was sie möchte und ich gehe Richtung Büro.

Im Büro schaue ich wieder auf meine Monitorwand und sehe wie das Fickstück die ganze Zeit in der Zelle herum läuft. Der Dildo im Arsch scheint sie zu stören. Sie greift immer wieder an ihren Hintern, kann aber wegen des Gürtels nichts machen. Ich bin auch noch nicht mit ihrer Glatze zufrieden. Die Haare müssen sauberer entfernt werden. Deshalb kommt auf meinem Zettel, wo ich mir für sie einige Veränderungen notiert habe, noch folgendes hinzu: „Haare am ganzen Körper mittels Enthaarungscreme o.ä. entfernen. Eventuell schauen ob es Langzeitlösungen gibt."

Sie soll sich ihrer Stellung immer bewußt sein wenn sie an sich herunter und in einen Spiegel schaut. Ich habe noch nicht vergessen, dass sie sich nach der Nacht mit mir bei Ben beschwert hat. Was glaubt sie denn wer sie ist. Sie ist ein Stück fickwilliges Fleisch. Nicht mehr und nicht weniger. Auch einige Notizen zu ihren Piercings habe ich mir schon gemacht und es sind auch einige Stücke schon bestellt. Sämtlicher Körperschmuck, den sie von Ben hat, wird sie verlieren. Ich möchte nichts mehr an ihr haben, was sie an ihn erinnert. Auch ihr Tattoo zur Hochzeit wird entfernt.Dazu werde ich sie nochmal unter Ketamin setzen müssen. Sie wird bestimmt nicht einfach erlauben, dass sie alles verlieren wird. Vielleicht lasse ich ihr aber auch ihren Ehering, wenn sie dann alles andere mit sich machen lässt. So schaue ich auf die Monitore und lasse meine Gedanken kreisen.

Die nächsten Tage gehe ich gelegentlich selbst nochmal zur Zelle um die Nutte zu entleeren. Meist macht es aber auch nur ein einfacher Wächter. Als ich wieder mal alles erledigt habe und sie schon wieder in ihrer Zelle an der anderen Wand steht und darauf wartet das das rote Licht erlischt, kommt mir die Idee sie weiter zu demütigen. Ich fülle den Napf, wo sie bis jetzt immer Dosenfutter für Hund oder Katze drin hatte, mit Trockenfutter. Dieses ist sehr hart und kann normal nicht von ihr gekaut werden. Sie kann es nur weich bekommen, wenn sie es mit Urin aus ihrem Kanister aufweicht. Dazu muss sie den Urin erst in ihrem Mund sammeln um ihn dann in den Napf laufen zu lassen. Wenn sie ausreichend viel Urin auf diese Weise umgefüllt hat, wird das Trockenfutter für sie weich genug um es zu essen. So stelle ich den gefüllten Napf wieder in ihre Zelle. Da sie durch das rote Licht in eine bestimmte Position *******en wurde kann sie ihr Essen erst sehen wenn das Licht aus ist. Dieses schalte ich ab, als ich im Büro angekommen bin. Sie schaut hungrig zu ihrem Napf und erstarrt. „Was soll ich damit?", wird sie jetzt wohl denken. Mit spitzen Fingern greift sie ein Stück des Trockenfutters und bemerkt, dass sie es nicht kauen kann. Ich kann sehen, wie sie überlegt was sie nun tun kann. Nach längeren Überlegen wandern ihre Blicke immer öfter zwischen Kanister und Napf hin und her, bis sie angewidert anfängt das Futter mittels Natursekt aufzuweichen. Sie hat etwas viel genommen und wird später direkt aus dem Napf essen müssen.

Als das Futter weich ist versucht sie etwas mit der Hand zu greifen, aber es ist zu weich geworden. sie entschließt sich direkt aus dem Napf zu essen, wie eine Suppe, die man aus einem Teller schlürft. Ihr Gesicht spricht Bände und ich kann mir denken wie es für sie riechen muss. Immerhin habe ich ja regelmäßig Kontakt zu ihr. Ihre Zelle stinkt nach Pisse und sie riecht nicht besser. Mit dem heutigen Tag hat sie sich schon 4 Tage nicht waschen können, von dem kurzen Abduschen mit dem Schlauch abgesehen. Sie hat in der Zelle auch noch 4 Tage vor sich bis ich sie am Wochenende zu mir holen werde. Ich habe mir auch schon überlegt wie ich das anstellen werde. Bis sie bei mir ist wird sie keinen Menschen zu Gesicht bekommen.

Langsam sieht man auch die ersten Spuren. Zum einen wirkt sie ziemlich heruntergekommen und durch die fehlenden Kontakte zu anderen Menschen sitzt sie sehr teilnahmslos in ihrer Zelle herum. Sie lässt einfach alles über sich ergehen.

Sie bekommt jetzt jeden Tag einen Napf Trockenfutter.Die nächsten 3 Tage ist sie merklich abgestumpft. Anfangs hat sie gebrüllt und gegen die Wände getreten und geschlagen, aber jetzt ist sie meist ruhig und wirkt eher als ob sie sich ihren Schicksal ergeben hat. Ich beobachte am Monitor wie ihr zum vorletzten Mal der Gürtel geöffnet und nach der kompletten Entleerung wieder verschlossen wird. Seit gestern hat sie auch den Dildo mit den 7,5 Zentimeter Durchmesser in ihren Arsch. Sitzen fällt ihr schwer, deshalb steht sie die meiste Zeit. Noch 12 Stunden bis sie geholt wird. Ich habe vor ihr eine Betäubung zu geben, dass sie komplett schläft. In dieser Zeit soll sie gewaschen und enthaart werden.Wenn sie munter wird ist wieder kein Mensch in ihrer Nähe.

Jetzt ist es soweit. Ich habe alles vorbereitet und bin auf dem Weg zu ihrer Zelle. Dieses Mal gehe ich wieder selbst zu ihr, die Spritze habe ich in einer kleinen Schachtel in meiner Tasche. Wie immer schalte ich zuerst das rote Signallicht, und nachdem sie ein paar Minuten an ihrer so befohlenen Position gestanden hat, das grüne Licht ein. Sofort macht sie ein paar schritte zurück und ich beginne mit dem Öffnen des Gürtels, zumindest *** ich so. Die Spritze habe ich in meiner Hand und nun steche ich sie ihr in den Arsch. Es ist ein überraschter Aufschrei zu hören und ich befehle sie sofort wieder mittels des roten Lichts von der Tür weg. Da ich weiß, dass die Wirkung des Mittels nach ungefähr 5 Minuten einsetzt, lasse ich sie so einfach in dieser Position stehen. Ich habe sie die ganze Zeit mittels meines Tablet im Auge und rufe noch 2 Wächter als sie zu Boden fällt. Für circa 2 Stunden ist sie jetzt betäubt.

Die Wächter tragen sie nun in das Zimmer wo die Frauen für ihre Aufgaben vorbereitet werden. Dort wartet ein Team von 2 Frauen auf sie um sie zu entleeren, zu waschen und ihre Körperbehaarung zu entfernen. Dafür haben wir ein Mittel, was die Haare ausfallen lässt und die Haarwurzeln in eine Art Schlafzustand zu versetzen. Wenn das Mittel nicht mehr angewendet wird beginnen nach spätestens 3 Monaten die Haare wieder zu wachsen. Außerdem wird sie anschließend noch geschminkt. Als alle Arbeiten an dieser Fotze abgeschlossen sind bekommt sie gepolsterte Ledersäcke, ähnlich Fäustlinge, an ihre Hände. Zum einen soll sie wieder nicht an ihren Katheder kommen und zum anderen soll ihr dies ihre Rolle auf der tiefsten Stufe ihres Daseins verdeutlichen. Die Blase habe ich zwar entleeren, aber anschließend wieder mit Wasser füllen lassen. Das soll dazu dienen sie beim geplanten Fick und auch in der ganzen Zeit wo sie bei mir ist ein wenig leiden zu lassen.

Nach gut 2 Stunden öffnet sie ihre Augen. Auf dem Boden in einem abgedunkelten Raum kommt sie wieder zu sich. Ich habe nur ein paar Lichter so gestellt, dass sie meine geschriebenen Anweisungen an sie und die Türen beleuchten. Sie braucht ein bisschen um mit ihrer Lage klar zu kommen. Erst in einer Zelle, die 24 Stunden hell beleuchtet und zusätzlich mit einem Text in Endlosschleife beschallt wird. Und nun in einem dunklen, nur an 2 Stellen schwach beleuchteten Raum ohne auch nur ein Geräusch zu hören. Langsam erhebt sie sich. Sie spürt ihre volle Blase. Den Gürtel trägt sie nicht mehr. Auch den Dildo, der sonst ihren Arsch verschlossen hat fehlt. Sie geht zögernd auf den beleuchteten Spiegel zu und schaut hinein. Sie sieht sich zum ersten mal mit Glatze. Zu gerne möchte ich wissen was sie jetzt denkt. Dann erblickt sie die an sie gerichtete Notiz. „Gehe durch die beleuchtete Tür und folge dem Gang. Hinter der nächsten beleuchteten Tür findest du wieder eine Anweisung.“ Sie blickt zur Tür und geht langsam los. Durch die Tür, den Gang entlang zur nächsten Tür. Hinter dieser hängt wieder ein Zettel an der Wand. „Das Ziel ist fast erreicht. In der Mitte dieses Raumes ist ein Tisch. Daran steht ein Stuhl im Licht. Dort ist die nächste Anweisung." Sie geht hin und liest erneut. „Setze dich auf diesen Stuhl. Auf der Sitzfläche sind 2 Dildos verschraubt. Einer muss in den Arsch und der andere in die Fotze. Setze dich und warte auf deinen neuen Herrn."

Zögernd geht sie um den Stuhl herum und lässt sich schließlich auf beiden Dildos nieder. Ich habe in der Sitzfläche eine kleine Kamera und kann sehen wie sich die Dildos langsam ihren Weg in ihre Löcher suchen. Sie sitz nun auf dem Stuhl und wartet. Ich lasse mir Zeit bis ich das Licht im Raum einschalte und schräg von hinten auf sie zu gehe. Da ich mich recht leise bewege, bemerkt sie mich erst sehr spät.


Sylvie

Endlich ist es soweit! Ich werde bald meinem neuen Herrn gegenüber treten. Wer er wohl sein mag? Wird er streng sein oder mich lieben wie mein Mann Ben? In der Einsamkeit der Zelle habe ich schon jede Hoffnung aufgegeben, wieder ein menschliches Wesen zu sehen. Tagelang - oder waren es Wochen? - musste ich allein in der Zelle dahinvegetieren. Ich bekam nur Anweisungen, musste mich abwenden, wenn ich gefüttert und gereinigt wurde. Ich gehorchte wie ein Zombie, lernte auf Farbkommandos zu reagieren. Rot. Grün. Das grelle Licht und die Dauerberieselung durch die Stimme (meines neuen Herrns?) zermürbten mich bis der letzte Rest von Widerstand aus mir heraus gepresst wurde. Inzwischen sehnte ich mich danach, dass endlich jemand mit mir sprach. Egal, ob ich dabei benutzt werden würde. Alles wäre besser als diese Einsamkeit.
Und jetzt sitze ich auf diesem Stuhl, mit zwei Dildos in meinen unteren Ficklöchern. Meine Blase ist gefüllt und mein Anus wurde so sehr gedehnt, dass jetzt ein Monster von Dildo hineinpasst. Das Schlimmste aber ist mein Anblick, den ich kurz im Spiegel betrachten durfte. Jemand hatte mir im Dämmerzustand der Spritzen alle Haare entfernt. Nicht nur die Kopfbehaarung, sondern auch Achselhaare und Scham. Sogar meine Arme und Beine waren glatt rasiert. Das Entwürdigendste aber waren die komplett abrasierten Augenbrauen. Die aufgetragene Schminke in meinem Gesicht wirkte dadurch befremdlich. Ich fühlte mich eben beim Blick in den Spiegel wie eine Fremde. War ich das in dem Spiegel? Abgemagert, enthaart, die Hände in Fäustlingen gefesselt? Der rote Lippenstift ist zu dick aufgetragen und gibt meinem Gesicht einen extrem nuttigen Ausdruck.
Nun sitze ich auf dem Stuhl mit den beiden Dildos und warte auf meinen ersten Kontakt seit gefühlter Unendlichkeit. Ich fühle mich leer und wünsche mir nur, dass endlich jemand kommt und meine Einsamkeit beendet. Die Endlosschleife hat mich auf meinen neuen Herrn gut vorbereitet. Ich spüre meine innere Bereitschaft, jeden jetzt gleich eintretenden Mann als meinen neuen Herrn anzuerkennen. Ich will nur, dass die Qual, die Folter endlich ihr Ende findet. Ich will mich meinem neuen Herrn unterwerfen, ihm eine gute Nutte sein.

Plötzlich höre ich hinter mir ein Geräusch. Ich unterdrücke den Drang mich umzusehen. Jede Eigenmächtigkeit von mir könnte eine Bestrafung nach sich ziehen und mich erneut für Tage in die Zelle zurückbringen. Nein, hier und jetzt ist die Möglichkeit, die Zeit in der Zelle zu beenden. Eine Hand streicht über meine Glatze und ich erschauere. Die Gestalt ist in dem seitlich vor mir stehenden Spiegel nicht deutlich zu erkennen. Der Mann ist nackt, aber sein Gesicht ist noch im Dunkel des Raumes verborgen. Ich erkenne nur einen halb erigierten Schwanz und eine seltsame Erregung durchzuckt meinen Körper. Ich bewege vorsichtig meinen Unterleib und verschiebe so die Dildos in meinen Löchern hin und her. Ich bin feucht.
„Heute ist es endlich so weit, Hure“, ertönt die leise flüsternde Stimme des Fremden.
„Heute wirst du offiziell mein Eigentum werden. Bist du bereit?“
„Ja, Herr. Ich bin bereit. Bitte zeig dich mir. Wer bist du?“
Die Hand gleitet an meinem unbehaarten Kopf entlang an meinen Hals und drückt unbarmherzig zu. Ich keuche überrascht und japse ängstlich nach Luft.
„Du wirst mich siezen, verstanden? Also noch einmal. Bist du bereit, Hure?“
„Ja Herr. Ich bin bereit. Bitte zeigen Sie sich mir. Wer sind Sie?“
Die Hand lässt von meinem Hals ab und gleitet weiter nach unten an meine Titten, spielt mit meinen Nippelpiercings. Meine Brustwarzen sind sofort hart. Bald ist es soweit und mein neuer Herr wird aus dem Schatten treten und sich mir zu erkennen geben.
„Hast du das immer noch nicht geschnallt, Fotze? Du bist so dumm. Ich weiss nicht, was Ben an dir gefunden hat.“
Aus einem Flüstern wird normal lautes Sprechen. Zuerst denke ich nur, was Ben mit dem neuen Herrn zu tun haben mag. Vergessen ist die Tatsache, dass Ben mich am Flughafen ausgesetzt hat und dieser sicher weiss, wem er mich da übergeben hat. Mich durchzuckt die Erkenntnis, dass ich diese Stimme schon einmal gehört habe. Es ist ein wenig her, und ich kann sie noch nicht richtig zuordnen. Noch während ich überlege, woher ich die Stimme kenne tritt der Mann hinter mir einen Schritt vor und ich sehe sein Gesicht endlich im Spiegel. Überraschung, dann Entsetzen… Ungläubig reisse ich meine Augen auf.
„Sir… Sir Aksel…!?“


(Fortsetzung folgt)

Ein Rollenspiel von Rusty1105 und Roleplay_Sub_Sylvie
発行者 rusty1105
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅