Mein Leben als Sklave - Teil 2
Liebe Leser*innen,
vielen herzlichen Dank für das positive Feedback auf den ersten Teil der Geschichte. Besonders über den PN- Auschtausch mit zwei Herrinnen habe ich mich aufrichtig gefreut. Ich möchte mit dieser Reihe bewusst keine klischeehaften Porno-Fantasien wiedergeben. Sondern meine Gefühle in den letzten Jahren als Sklave verarbeiten. Daher gilt auch dieses Mal wieder: Ein Teil der Geschichte basiert auf realen Erlebnissen, ein anderer Teil ist fiktiv. Ich hoffe, dass auch dieser zweite Teil wieder Freude bringen wird.
Teil 2: Vertrauen ist gut, aber...
Was waren das für schöne zwei Wochen. Seit ich Herrin Janine kennenlernte bin ich auf einem emotionalen Dauerhoch. Auch wenn mir noch nicht klar ist, wieso Sie mich Sklave nennt. Wir waren mehrmals gemeinsam Essen, waren im Kino, haben zwei Tagesausflüge in die Natur gemacht und waren sogar im Freizeitpark. Wir hatten viel gelacht und allgemein eine sehr schöne Zeit miteinander. Ich habe sie nicht eingeladen, wir haben getrennt bezahlt. Und bis das wir kein Sex miteinander hatten und ich sie gesiezt habe, war es wie eine ganz normale Beziehung. Sicherlich: Sie hat entschieden was wir machen und was nicht. Aber war ich deswegen schon ihr Sklave?
Zumindest blieb mein emotionales Dauerhoch meiner Büropartnerin Sindy nicht verborgen. „Mensch, Mark! Seit zwei Wochen bist Du so glücklich, Dir scheinen bereits Regenbogen aus dem Arsch!“ lachte sie mich eines Morgens im Büro an. Sindy war, genauso wie ich, erst seit wenigen Monaten in der Firma. Gemeinsam waren wir in der Kundenbetreuung tätig. Sie ist 1,67 Meter groß, hat braune schulterlange Haare und hat ein paar süße Sommersprossen im Gesicht, die sie bewusst nicht überschminkt. Es ist wieder einer dieser Hitzetage. Der Ventilator ist in Hochform, sie sitzt mit ihrem pinken, lässigen Tank Top im Bürostuhl und ist, wie ich, schon frühmorgens geschafft. Zum Glück fallen keine persönlichen Kundentermine an. „Ach weißt Du“ ich rührte nachdenklich in meinen Kaffee, „Ich glaube, ich habe die Liebe meines Lebens gefunden!“ Ihr Gesicht erstrahlte.
Kein Wunder, hat sie die Trennung von meiner langjährigen Freundin mitbekommen und mich in der schweren Zeit danach ein wenig versucht aufzumuntern. Wir waren auf Konzerte, haben das Clubleben mitgenommen und ja, wir hatten auch Sex. Leidenschaftlichen, gefühlvollen Sex. Dennoch ist es nie ernster geworden. So kurz nach der Trennung wollte ich keine neue Beziehung und damit war sie auch ganz glücklich. Sie genießt ihr Single-Dasein ohne Verpflichtungen zu haben. „Ach, das freut mich zu hören. Wie ist sie denn so?“ fragte sie. Eine einfache, aber auch schwere Frage. „Ach, ich weiß nicht wie ich sie beschreiben soll. Am besten ist, Du lernst sie irgendwann mal selbst kennen. Heute nach Feierabend zumindest, kommt sie wieder zu mir nach Hause. Das ist sowieso krass. Sie wohnt nur zwei Straßen von mir entfernt. Du kennst sie übrigens. Es ist die stille Frau, die letztens bei den Gesprächen mit der Stadtverwaltung diesen eher abweisenden Eindruck gemacht hat. Privat ist sie so viel anders, das kann ich Dir sagen.“ Sie kichert. „Ach ehrlich? Du meinst diesen emotionslosen Roboter damals? Kann ich mir nicht vorstellen!“ Ich lächelte sie an. „Ach, Du wirst irgendwann sehen.“
Am späten Nachmittag klingelte es an meiner Tür. Es war Herrin Janine. Selbst in ihrem Business-Anzug und mit strengem Zopf sah sie einfach nur umwerfend aus. Während ich 16:00 Dienstschluss hatte, ist sie in der Regel nicht vor 17:30 aus der Stadtverwaltung gekommen. Ich habe ihr, kurz nachdem ich nach Hause kam, einen leckeren Obstsalat gemacht. Ich war nie sonderlich gut im Kochen oder Essen zubereiten. Aber Salate, die sind meine Spezialität. Muss man ja auch nicht viel mehr machen außer Zeugs kleinschneiden. „Hallo Schatz, wie geht es Dir heute?“ fragte sie mich ein wenig erschöpft. Sie kam in mein kleines Wohnzimmer, setzte sich hin. Ich reichte ihr den Salat und einen selbst gepressten Orangensaft. „Mir geht es sehr gut. Danke der Nachfrage.“ Sie aß mit sichtlichem Genuss den Salat und stärkte sich mit dem Orangensaft. „Oh, ich sehe Dein Computer ist an.“ sie deutete auf meinen Schreibtisch. Mein guter PC! Vor einem Jahr neu gekauft, endlich konnte ich abends vor dem Schlafen gehen wieder ein paar aktuelle Games mit Kumpels online zocken! „Das trifft sich gut.“ sie packte ihren Notebook aus.
Wohl sichtlich verwirrt blickte ich zu ihr, weswegen sie auf dem Sofa mit ihren Beinen meine Taille umschlang und meine Hände hielt. „Pass auf“ fing sie an und mein Herz fing an zu pochen. „Die letzten zwei Wochen waren sehr schön für mich. Wir hatten viel Spaß miteinander. Und ich möchte, dass unsere Bindung miteinander intensiver wird. Dazu wird es ab heute gehören, dass ich Deinen PC und Dein Handy kontrollieren werde.“ Ich blickte verdutzt in ihre Augen. „Vertrauen Sie mir etwa nicht?“ fragte ich leicht geschockt. Sie kicherte. „Vertrauen ist Schall und Rauch, mein Hübscher.“ Sie neigte den Kopf etwas zur Seite. „Schau mal, wir hatten zu Beginn ausgemacht, dass Du mir gehören wirst. Und wie lauten die ersten beiden der 20 Regeln, die ich dir damals mitgegeben habe?“ Ich antwortete mit gesenkter Stimme „1. Jeder Sklave hat ein Recht auf weibliche Vorherrschaft. Und 2. Der Sklave hat die Pflicht alle Entscheidungen der Herrin mitzutragen.“ Mein Kopf war ein wenig gesenkt. Mit ihrem Zeigefinger hob sie mein Kinn, sodass ich in ihre entschlossenen Augen blickte. „Ganz genau! Ich könnte Dir jetzt sagen, dass Du mir einfach nur Vertrauen musst. Und das sage ich Dir auch. Gleichzeitig kann ich Dir aber eben nicht vertrauen. Was nicht an Dir liegt, sondern an meinen Erfahrungen, verstehst Du?“ Ich nickte wortlos mit den Kopf. „Prima! Ich werde mich jetzt mit meinen Notebook an Deinen PC setzen und gib mir bitte auch Dein Handy. Hebe vorher alle Sperren auf.“ Ich ging in die Einstellungen meines Handys, wischte und tippte ein wenig herum, fertig. Ich gab ihr mein Handy.
Sie setzte sich in meinen breiten Bürostuhl und fühlte sich sichtlich wohl. Sie deutete mit ihren Fingern auf ihre Füße. „Ich kann mir gut vorstellen, dass Du jetzt aufgeregt bist. Das musst Du aber gar nicht sein. Folgendes, mein kleiner Sklave, knie Dich bitte vor mir.“ Wortlos folgte ich ihrem Befehl. „Schön. Schau mal, meine göttlichen Füße. Ich habe doch in den letzten zwei Wochen gemerkt, dass Du kleiner Lustmolch immer wieder auf meine Füße geblickt hast!“ kicherte sie laut. Habe ich das? Unterbewusst, bestimmt. Und ja, ihr Füße haben etwas anziehendes. Doch mit einer liebevollen Ohrfeige mit ihrem Fuß riss sie mich wieder aus den Gedanken. „Zieh meine Socken aus. Ganz langsam.“ Meine Hände streichelten ihre Füße, fühlten die weichen Socken. Plötzlich bemerkte ich einen angenehmen Duft, den ich so noch nicht kannte. Ich roch an ihren Socken. So verführerisch! Zärtlich ging ich dem Befehl meiner Herrin nach. „Gut.“ flüsterte sie mir vorgebeugt entgegen. „Und nun...“ Sie musste gar nicht weiterreden. Ich fing bereits an ihre Füße mit einer Zunge vorsichtig zu erkunden. Sie hatte Recht! Das ist so beruhigend und meditativ. Ich schloss meine Augen. „Oh!“ hauchte meine Herrin. „Da kann ja jemand überhaupt nicht abwarten.“ Sie lachte lauthals. Wie ich ihr Lachen über alles liebe. „Sehr gut! Und nun leg Dich bitte so, dass Dein Kopf neben dem Schreibtisch liegt." Gesagt, getan.
Sie bedeckte mit beiden Füßen mein Gesicht. Meine Zunge spielte mit ihren Füßen. Ich lutschte jeden einzelnen Zeh sehr ausführlich, genoss es ihre Fersen zu schmecken. „Oh Gott, was habe ich in all den Jahren nur verpasst?“ sagt ich leise zu mir. Ich schloss meine Augen und entschwebte in einem Traum aus zwei Füßen einer himmlischen Göttin.
„HA! Und fertig!“ jubelte Herrin Janine laut! Ich wurde je aus meinen Tagträumen gerissen. Ich schaute auf die Uhr und sah, dass eine Stunde verging. „Bin ich etwa eingeschlafen?“ fragte ich meine Herrin geschockt. Sie feierte und amüsierte sich! „Ach Unsinn, mein kleiner Loser! Du hast die ganze Zeit brav meine Füße verwöhnt. Als wärst Du in Trance gewesen. Wie ein kleines Baby lagst Du vor mir.“ Sie freute sich über alle beiden Ohren. Ich stand wieder auf. „Vielleicht war ich tatsächlich in Trance!“ sagte ich leicht geschockt und lachte. Sie lachte. Wir beide lachten herzhaft und aus vollem Herzen. Sie stand vom Stuhl auf und umarmte mich zärtlich und innig. In meinen Ohr hauchte sie „Das hast Du prima gemacht, mein Sklave.“ Ich merkte wie mein Herz wieder anfing zu pochen. Ich liebe es einfach, wenn sie mich umarmt und mir ins Ohr haucht. Diese Nähe, diese Geborgenheit. Um nichts auf dieser Welt möchte ich dies je wieder aufgeben.
Meine Herrin schubste mich in den Stuhl und setzt sich auf meinen Schoß. Sie streichelte meinen Oberkörper und lies ihre Hand für nur kurze Zeit auf meinen Schwanz gleiten. Das reichte schon um mich zu erregen! Sie grinste. „Und nun schauen wir uns mal an, was ab jetzt für Dich gelten wird.“ Sie zeigt zu meinen Rechner.
„Ich habe Dir diese wunderschöne ******sicherungssoftware aufgespielt. Damit kann ich von meinen Notebook aus entscheiden, was Du auf Deinen PC machen darfst und was nicht. Was ab jetzt und für immer gelten wird: Keine Pornoseiten mehr, keine Fetischseiten, keine Datingseiten. Hast Du das verstanden?“ Sie wartete gar nicht auf eine Antwort. „Steam und all Deine Spiele habe ich übrigens deinstalliert. Es muss nun eine direkte Erlaubnis erfolgen, bevor Du ein Programm deinstallieren darfst.“ Das hat mich jetzt nun stärker getroffen als die Sperrung von Pornoseiten! Ich hob zum Protest an, sie unterbrach es aber mit einer Geste. „Ach, mein Dickerchen. Sind wir für diesen ******kram nicht ein Stück weit zu alt? Und glaube mir...“ lachte sie mich aus ganzem Herzen aus „Schon sehr bald wirst Du sowieso nicht mehr dazu kommen, Deine Zeit mit solchen ******eien zu verschwenden!“ Sie zwinkerte mir zu. Ich war nun alles andere als happy. Sagte aber nix.
Sie fuhr fort „Allgemein werde ich Dir eine tägliche Nutzungszeit von zwei Stunden geben. Am Wochenende vier, wenn Du brav bist. Außer den Rest dieser Woche. Ich möchte, dass Du Dich bis Sonntag gedanklich nur noch auf mich fixierst. Da Du Dein PC ja auch zum Musikhören und Fernsehen nutzt, sollte Dir das jetzt sehr leicht fallen. Ein wenig Ruhe wir Dir gut tun, vertrau mir.“ Danach gab sie mir mein Handy wieder. Sie hat rund 80% aller Apps gelöscht. Lediglich die notwendigen Apps wie zwei Messenger sind noch vorhanden. „Hier dasselbe“ fuhr sie fort. „Du hast nicht die Möglichkeit Apps ohne Passwort zu installieren oder zu deinstallieren.“ Und dann deutete sie auf ihr Notebook. Darauf lief gerade ein Programm, auf dem der Handybildschirm zu sehen war. „Ja!“ feierte sie „Mit diesem Programm kann ich mich jederzeit in Dein Handy einklinken. Und nicht nicht nur das.“ Sie demonstrierte mir, wie sie mit der Maus des Notebooks das Handy steuert und einen Messenger öffnete. „So so.“ Sie blickte auf den Nachrichtenverlauf mit Sindy. „Ist das nicht Deine Arbeitskollegin von letztens?“ fragte sie skeptisch und las den Verlauf! „Emotionsloser Roboter, wie?“ sie kniff mich schmerzhaft. „Was kann ich denn dafür, was sie mir schreibt?“ dachte ich niedergeschlagen. „Ah! Toll! Schau mal!“ Ich blickte konstatiert auf den Notebookbildschirm und sah die Einladung von Sindy in einen Club am Samstag. Herrin Janine griff zur Maus, klickte in das Fenster und plötzlich erschien Cursor der zum Schreiben aufforderte.
>>Tut mir leid, Sindy. Am Samstagabend habe ich bereits eine Verabredung mit meiner Herrin! Ich wünsche Dir aber viel Spaß im Club.<<
Sie drückte den Enter Button und die Nachricht wurde verschickt. Wie wild nahm ich das Handy und sah im Messenger diese Nachricht. Verdammt, sie wurde schon gelesen! Meine Herrin amüsierte meine panikartige Reaktion. „Emotionsloser Roboter.“ sagte sie mit zickig beleidigter Stimme und erhob sich vom Stuhl.
„Ich hoffe nun, das demonstriert Dir, was ich vorhin meinte, Sklave. Sei ehrlich, hättest Du mir von Deiner nervigen Arbeitskollegin erzählt?“ fauchte sie mich an. „Bestimmt, irgendwann.“ erwiderte ich leise, kurz bevor ich eine schallende Backpfeife von ihr bekam. „SAG ES!“ forderte sie mit lauter werdenden Bestimmtheit. „Wohl nicht.“ gestand ich ihr und mir ein. „Siehst Du?“ antworte sie zufrieden. „Kontrolle ist immer besser als Vertrauen. Immer.“ Sie streichelte über meine rot gewordene Wange und küsste sie. „Als Strafe sperre ich Dir übrigens für den Rest der Woche den Zugang zu den Messenger-Apps.“ Sie tippte ein wenig in einer App herum. „Ach übrigens“ bemerkte sie nebenbei. „Natürlich habe ich Dir auch eine Ortungs-App installiert. Ich erwarte bis auf weiteres von Dir, dass Du jeden Tag ab 17:00 durchgängig hier in Deiner Wohnung bist.“ erklärte sie mir im strengen Ton. „Und komme ja nicht auf die Idee ohne Handy irgendwo hinzugehen. Denk daran, dass ich eine Minute Fußweg entfernt bin.“ schob sie drohend nach. „Aber um ganz sicher zu sein“ führte sie fort „Gib mir bitte einen Ersatzschlüssel, jeweils zu Deiner Haus- und Wohnungstür.“ Ich stand auf, ging in den Flur und suchte zwei Schlüssel heraus. Sie nahm sie sich mit großer Freude.
„Sooo", jubelte sie wieder mit fröhlicher Stimme. "Wird Zeit, dass ich langsam gehe. Heute ist Dienstag und ich habe noch mein Fitnesstraining. Bin mal gespannt, was Jörg heute im Kurs vorhat. Und später am Abend kommt er natürlich noch bei mir vorbei und wir werden geilen, intensiven Sex miteinander haben. Wie jede Dienstagnacht!“ Sie zwinkerte mir zu und zog sich an. Sie umarmte mich und sagte mir tröstend: „Nicht traurig sein, mein kleiner Loser. Er kann es mir halt richtig geil besorgen im Vergleich zu Deinen Kleinschwanz! Und nun sei artig und verabschiede Dich von Deiner Herrin.“ Instinktiv und wortlos kniete ich mich nieder und küsste ihre Schuhe. „So ist brav. Du kommst am Sonntag zu mir, die Woche habe ich noch zu tun.“ Sie strich über meine offenen, gelockten und schulterlangen Haare. „Oder Moment...“ Sie dachte kurz nach und grinste hämisch. „Komm am Samstag um 10:30 zu mir.“ befahl sie mir. Ich blickt nach oben und nickte worltos.
Sie kehrte um und ging zu Tür raus. „Emotionsloser Roboter! Ha ha ha!“ hörte ich sie noch von draußen mit gespielter Empörung lachen.
Das werden sicherlich sehr ruhige Tage werden...
vielen herzlichen Dank für das positive Feedback auf den ersten Teil der Geschichte. Besonders über den PN- Auschtausch mit zwei Herrinnen habe ich mich aufrichtig gefreut. Ich möchte mit dieser Reihe bewusst keine klischeehaften Porno-Fantasien wiedergeben. Sondern meine Gefühle in den letzten Jahren als Sklave verarbeiten. Daher gilt auch dieses Mal wieder: Ein Teil der Geschichte basiert auf realen Erlebnissen, ein anderer Teil ist fiktiv. Ich hoffe, dass auch dieser zweite Teil wieder Freude bringen wird.
Teil 2: Vertrauen ist gut, aber...
Was waren das für schöne zwei Wochen. Seit ich Herrin Janine kennenlernte bin ich auf einem emotionalen Dauerhoch. Auch wenn mir noch nicht klar ist, wieso Sie mich Sklave nennt. Wir waren mehrmals gemeinsam Essen, waren im Kino, haben zwei Tagesausflüge in die Natur gemacht und waren sogar im Freizeitpark. Wir hatten viel gelacht und allgemein eine sehr schöne Zeit miteinander. Ich habe sie nicht eingeladen, wir haben getrennt bezahlt. Und bis das wir kein Sex miteinander hatten und ich sie gesiezt habe, war es wie eine ganz normale Beziehung. Sicherlich: Sie hat entschieden was wir machen und was nicht. Aber war ich deswegen schon ihr Sklave?
Zumindest blieb mein emotionales Dauerhoch meiner Büropartnerin Sindy nicht verborgen. „Mensch, Mark! Seit zwei Wochen bist Du so glücklich, Dir scheinen bereits Regenbogen aus dem Arsch!“ lachte sie mich eines Morgens im Büro an. Sindy war, genauso wie ich, erst seit wenigen Monaten in der Firma. Gemeinsam waren wir in der Kundenbetreuung tätig. Sie ist 1,67 Meter groß, hat braune schulterlange Haare und hat ein paar süße Sommersprossen im Gesicht, die sie bewusst nicht überschminkt. Es ist wieder einer dieser Hitzetage. Der Ventilator ist in Hochform, sie sitzt mit ihrem pinken, lässigen Tank Top im Bürostuhl und ist, wie ich, schon frühmorgens geschafft. Zum Glück fallen keine persönlichen Kundentermine an. „Ach weißt Du“ ich rührte nachdenklich in meinen Kaffee, „Ich glaube, ich habe die Liebe meines Lebens gefunden!“ Ihr Gesicht erstrahlte.
Kein Wunder, hat sie die Trennung von meiner langjährigen Freundin mitbekommen und mich in der schweren Zeit danach ein wenig versucht aufzumuntern. Wir waren auf Konzerte, haben das Clubleben mitgenommen und ja, wir hatten auch Sex. Leidenschaftlichen, gefühlvollen Sex. Dennoch ist es nie ernster geworden. So kurz nach der Trennung wollte ich keine neue Beziehung und damit war sie auch ganz glücklich. Sie genießt ihr Single-Dasein ohne Verpflichtungen zu haben. „Ach, das freut mich zu hören. Wie ist sie denn so?“ fragte sie. Eine einfache, aber auch schwere Frage. „Ach, ich weiß nicht wie ich sie beschreiben soll. Am besten ist, Du lernst sie irgendwann mal selbst kennen. Heute nach Feierabend zumindest, kommt sie wieder zu mir nach Hause. Das ist sowieso krass. Sie wohnt nur zwei Straßen von mir entfernt. Du kennst sie übrigens. Es ist die stille Frau, die letztens bei den Gesprächen mit der Stadtverwaltung diesen eher abweisenden Eindruck gemacht hat. Privat ist sie so viel anders, das kann ich Dir sagen.“ Sie kichert. „Ach ehrlich? Du meinst diesen emotionslosen Roboter damals? Kann ich mir nicht vorstellen!“ Ich lächelte sie an. „Ach, Du wirst irgendwann sehen.“
Am späten Nachmittag klingelte es an meiner Tür. Es war Herrin Janine. Selbst in ihrem Business-Anzug und mit strengem Zopf sah sie einfach nur umwerfend aus. Während ich 16:00 Dienstschluss hatte, ist sie in der Regel nicht vor 17:30 aus der Stadtverwaltung gekommen. Ich habe ihr, kurz nachdem ich nach Hause kam, einen leckeren Obstsalat gemacht. Ich war nie sonderlich gut im Kochen oder Essen zubereiten. Aber Salate, die sind meine Spezialität. Muss man ja auch nicht viel mehr machen außer Zeugs kleinschneiden. „Hallo Schatz, wie geht es Dir heute?“ fragte sie mich ein wenig erschöpft. Sie kam in mein kleines Wohnzimmer, setzte sich hin. Ich reichte ihr den Salat und einen selbst gepressten Orangensaft. „Mir geht es sehr gut. Danke der Nachfrage.“ Sie aß mit sichtlichem Genuss den Salat und stärkte sich mit dem Orangensaft. „Oh, ich sehe Dein Computer ist an.“ sie deutete auf meinen Schreibtisch. Mein guter PC! Vor einem Jahr neu gekauft, endlich konnte ich abends vor dem Schlafen gehen wieder ein paar aktuelle Games mit Kumpels online zocken! „Das trifft sich gut.“ sie packte ihren Notebook aus.
Wohl sichtlich verwirrt blickte ich zu ihr, weswegen sie auf dem Sofa mit ihren Beinen meine Taille umschlang und meine Hände hielt. „Pass auf“ fing sie an und mein Herz fing an zu pochen. „Die letzten zwei Wochen waren sehr schön für mich. Wir hatten viel Spaß miteinander. Und ich möchte, dass unsere Bindung miteinander intensiver wird. Dazu wird es ab heute gehören, dass ich Deinen PC und Dein Handy kontrollieren werde.“ Ich blickte verdutzt in ihre Augen. „Vertrauen Sie mir etwa nicht?“ fragte ich leicht geschockt. Sie kicherte. „Vertrauen ist Schall und Rauch, mein Hübscher.“ Sie neigte den Kopf etwas zur Seite. „Schau mal, wir hatten zu Beginn ausgemacht, dass Du mir gehören wirst. Und wie lauten die ersten beiden der 20 Regeln, die ich dir damals mitgegeben habe?“ Ich antwortete mit gesenkter Stimme „1. Jeder Sklave hat ein Recht auf weibliche Vorherrschaft. Und 2. Der Sklave hat die Pflicht alle Entscheidungen der Herrin mitzutragen.“ Mein Kopf war ein wenig gesenkt. Mit ihrem Zeigefinger hob sie mein Kinn, sodass ich in ihre entschlossenen Augen blickte. „Ganz genau! Ich könnte Dir jetzt sagen, dass Du mir einfach nur Vertrauen musst. Und das sage ich Dir auch. Gleichzeitig kann ich Dir aber eben nicht vertrauen. Was nicht an Dir liegt, sondern an meinen Erfahrungen, verstehst Du?“ Ich nickte wortlos mit den Kopf. „Prima! Ich werde mich jetzt mit meinen Notebook an Deinen PC setzen und gib mir bitte auch Dein Handy. Hebe vorher alle Sperren auf.“ Ich ging in die Einstellungen meines Handys, wischte und tippte ein wenig herum, fertig. Ich gab ihr mein Handy.
Sie setzte sich in meinen breiten Bürostuhl und fühlte sich sichtlich wohl. Sie deutete mit ihren Fingern auf ihre Füße. „Ich kann mir gut vorstellen, dass Du jetzt aufgeregt bist. Das musst Du aber gar nicht sein. Folgendes, mein kleiner Sklave, knie Dich bitte vor mir.“ Wortlos folgte ich ihrem Befehl. „Schön. Schau mal, meine göttlichen Füße. Ich habe doch in den letzten zwei Wochen gemerkt, dass Du kleiner Lustmolch immer wieder auf meine Füße geblickt hast!“ kicherte sie laut. Habe ich das? Unterbewusst, bestimmt. Und ja, ihr Füße haben etwas anziehendes. Doch mit einer liebevollen Ohrfeige mit ihrem Fuß riss sie mich wieder aus den Gedanken. „Zieh meine Socken aus. Ganz langsam.“ Meine Hände streichelten ihre Füße, fühlten die weichen Socken. Plötzlich bemerkte ich einen angenehmen Duft, den ich so noch nicht kannte. Ich roch an ihren Socken. So verführerisch! Zärtlich ging ich dem Befehl meiner Herrin nach. „Gut.“ flüsterte sie mir vorgebeugt entgegen. „Und nun...“ Sie musste gar nicht weiterreden. Ich fing bereits an ihre Füße mit einer Zunge vorsichtig zu erkunden. Sie hatte Recht! Das ist so beruhigend und meditativ. Ich schloss meine Augen. „Oh!“ hauchte meine Herrin. „Da kann ja jemand überhaupt nicht abwarten.“ Sie lachte lauthals. Wie ich ihr Lachen über alles liebe. „Sehr gut! Und nun leg Dich bitte so, dass Dein Kopf neben dem Schreibtisch liegt." Gesagt, getan.
Sie bedeckte mit beiden Füßen mein Gesicht. Meine Zunge spielte mit ihren Füßen. Ich lutschte jeden einzelnen Zeh sehr ausführlich, genoss es ihre Fersen zu schmecken. „Oh Gott, was habe ich in all den Jahren nur verpasst?“ sagt ich leise zu mir. Ich schloss meine Augen und entschwebte in einem Traum aus zwei Füßen einer himmlischen Göttin.
„HA! Und fertig!“ jubelte Herrin Janine laut! Ich wurde je aus meinen Tagträumen gerissen. Ich schaute auf die Uhr und sah, dass eine Stunde verging. „Bin ich etwa eingeschlafen?“ fragte ich meine Herrin geschockt. Sie feierte und amüsierte sich! „Ach Unsinn, mein kleiner Loser! Du hast die ganze Zeit brav meine Füße verwöhnt. Als wärst Du in Trance gewesen. Wie ein kleines Baby lagst Du vor mir.“ Sie freute sich über alle beiden Ohren. Ich stand wieder auf. „Vielleicht war ich tatsächlich in Trance!“ sagte ich leicht geschockt und lachte. Sie lachte. Wir beide lachten herzhaft und aus vollem Herzen. Sie stand vom Stuhl auf und umarmte mich zärtlich und innig. In meinen Ohr hauchte sie „Das hast Du prima gemacht, mein Sklave.“ Ich merkte wie mein Herz wieder anfing zu pochen. Ich liebe es einfach, wenn sie mich umarmt und mir ins Ohr haucht. Diese Nähe, diese Geborgenheit. Um nichts auf dieser Welt möchte ich dies je wieder aufgeben.
Meine Herrin schubste mich in den Stuhl und setzt sich auf meinen Schoß. Sie streichelte meinen Oberkörper und lies ihre Hand für nur kurze Zeit auf meinen Schwanz gleiten. Das reichte schon um mich zu erregen! Sie grinste. „Und nun schauen wir uns mal an, was ab jetzt für Dich gelten wird.“ Sie zeigt zu meinen Rechner.
„Ich habe Dir diese wunderschöne ******sicherungssoftware aufgespielt. Damit kann ich von meinen Notebook aus entscheiden, was Du auf Deinen PC machen darfst und was nicht. Was ab jetzt und für immer gelten wird: Keine Pornoseiten mehr, keine Fetischseiten, keine Datingseiten. Hast Du das verstanden?“ Sie wartete gar nicht auf eine Antwort. „Steam und all Deine Spiele habe ich übrigens deinstalliert. Es muss nun eine direkte Erlaubnis erfolgen, bevor Du ein Programm deinstallieren darfst.“ Das hat mich jetzt nun stärker getroffen als die Sperrung von Pornoseiten! Ich hob zum Protest an, sie unterbrach es aber mit einer Geste. „Ach, mein Dickerchen. Sind wir für diesen ******kram nicht ein Stück weit zu alt? Und glaube mir...“ lachte sie mich aus ganzem Herzen aus „Schon sehr bald wirst Du sowieso nicht mehr dazu kommen, Deine Zeit mit solchen ******eien zu verschwenden!“ Sie zwinkerte mir zu. Ich war nun alles andere als happy. Sagte aber nix.
Sie fuhr fort „Allgemein werde ich Dir eine tägliche Nutzungszeit von zwei Stunden geben. Am Wochenende vier, wenn Du brav bist. Außer den Rest dieser Woche. Ich möchte, dass Du Dich bis Sonntag gedanklich nur noch auf mich fixierst. Da Du Dein PC ja auch zum Musikhören und Fernsehen nutzt, sollte Dir das jetzt sehr leicht fallen. Ein wenig Ruhe wir Dir gut tun, vertrau mir.“ Danach gab sie mir mein Handy wieder. Sie hat rund 80% aller Apps gelöscht. Lediglich die notwendigen Apps wie zwei Messenger sind noch vorhanden. „Hier dasselbe“ fuhr sie fort. „Du hast nicht die Möglichkeit Apps ohne Passwort zu installieren oder zu deinstallieren.“ Und dann deutete sie auf ihr Notebook. Darauf lief gerade ein Programm, auf dem der Handybildschirm zu sehen war. „Ja!“ feierte sie „Mit diesem Programm kann ich mich jederzeit in Dein Handy einklinken. Und nicht nicht nur das.“ Sie demonstrierte mir, wie sie mit der Maus des Notebooks das Handy steuert und einen Messenger öffnete. „So so.“ Sie blickte auf den Nachrichtenverlauf mit Sindy. „Ist das nicht Deine Arbeitskollegin von letztens?“ fragte sie skeptisch und las den Verlauf! „Emotionsloser Roboter, wie?“ sie kniff mich schmerzhaft. „Was kann ich denn dafür, was sie mir schreibt?“ dachte ich niedergeschlagen. „Ah! Toll! Schau mal!“ Ich blickte konstatiert auf den Notebookbildschirm und sah die Einladung von Sindy in einen Club am Samstag. Herrin Janine griff zur Maus, klickte in das Fenster und plötzlich erschien Cursor der zum Schreiben aufforderte.
>>Tut mir leid, Sindy. Am Samstagabend habe ich bereits eine Verabredung mit meiner Herrin! Ich wünsche Dir aber viel Spaß im Club.<<
Sie drückte den Enter Button und die Nachricht wurde verschickt. Wie wild nahm ich das Handy und sah im Messenger diese Nachricht. Verdammt, sie wurde schon gelesen! Meine Herrin amüsierte meine panikartige Reaktion. „Emotionsloser Roboter.“ sagte sie mit zickig beleidigter Stimme und erhob sich vom Stuhl.
„Ich hoffe nun, das demonstriert Dir, was ich vorhin meinte, Sklave. Sei ehrlich, hättest Du mir von Deiner nervigen Arbeitskollegin erzählt?“ fauchte sie mich an. „Bestimmt, irgendwann.“ erwiderte ich leise, kurz bevor ich eine schallende Backpfeife von ihr bekam. „SAG ES!“ forderte sie mit lauter werdenden Bestimmtheit. „Wohl nicht.“ gestand ich ihr und mir ein. „Siehst Du?“ antworte sie zufrieden. „Kontrolle ist immer besser als Vertrauen. Immer.“ Sie streichelte über meine rot gewordene Wange und küsste sie. „Als Strafe sperre ich Dir übrigens für den Rest der Woche den Zugang zu den Messenger-Apps.“ Sie tippte ein wenig in einer App herum. „Ach übrigens“ bemerkte sie nebenbei. „Natürlich habe ich Dir auch eine Ortungs-App installiert. Ich erwarte bis auf weiteres von Dir, dass Du jeden Tag ab 17:00 durchgängig hier in Deiner Wohnung bist.“ erklärte sie mir im strengen Ton. „Und komme ja nicht auf die Idee ohne Handy irgendwo hinzugehen. Denk daran, dass ich eine Minute Fußweg entfernt bin.“ schob sie drohend nach. „Aber um ganz sicher zu sein“ führte sie fort „Gib mir bitte einen Ersatzschlüssel, jeweils zu Deiner Haus- und Wohnungstür.“ Ich stand auf, ging in den Flur und suchte zwei Schlüssel heraus. Sie nahm sie sich mit großer Freude.
„Sooo", jubelte sie wieder mit fröhlicher Stimme. "Wird Zeit, dass ich langsam gehe. Heute ist Dienstag und ich habe noch mein Fitnesstraining. Bin mal gespannt, was Jörg heute im Kurs vorhat. Und später am Abend kommt er natürlich noch bei mir vorbei und wir werden geilen, intensiven Sex miteinander haben. Wie jede Dienstagnacht!“ Sie zwinkerte mir zu und zog sich an. Sie umarmte mich und sagte mir tröstend: „Nicht traurig sein, mein kleiner Loser. Er kann es mir halt richtig geil besorgen im Vergleich zu Deinen Kleinschwanz! Und nun sei artig und verabschiede Dich von Deiner Herrin.“ Instinktiv und wortlos kniete ich mich nieder und küsste ihre Schuhe. „So ist brav. Du kommst am Sonntag zu mir, die Woche habe ich noch zu tun.“ Sie strich über meine offenen, gelockten und schulterlangen Haare. „Oder Moment...“ Sie dachte kurz nach und grinste hämisch. „Komm am Samstag um 10:30 zu mir.“ befahl sie mir. Ich blickt nach oben und nickte worltos.
Sie kehrte um und ging zu Tür raus. „Emotionsloser Roboter! Ha ha ha!“ hörte ich sie noch von draußen mit gespielter Empörung lachen.
Das werden sicherlich sehr ruhige Tage werden...
5年前