Das wissenschaftliche Experiment

… Nachdem ich meine Kleidung samt Unterwäsche ausgezogen hatte, musste ich mich auf einen gynäkologischen Stuhl setzen. Meine Arme und Beine wurden mit mehreren Ledermanschetten am Stuhl fixiert, sodass ich mich kaum noch frei bewegen konnten. Die Position war jedoch bequem genug, um in dieser Stellung über eine längere Zeit ausharren zu können. Mir wurden unzählige Sensoren an Kopf und Körper angebracht, die mit verschiedenfarbigen Drähten an einem Computer angeschlossen waren. Ich kam mir vor wie ein Versuchskaninchen, an dem man verrückte Experimente vornehmen wollte und irgendwie war es ja auch so.

Nachdem die Verkabelung abgeschlossen war, ging es munter weiter. Mir wurde ein Peniskäfig angelegt, der verhindern sollte, dass es mir versehentlich kommt. Wie notwendig diese Maßnahme war, bemerkte ich spätestens als mir ein sehr elastischer Vibrator in den Hintern geschoben wurde. Er reizte meine Prostata und massierte gleichzeitig meine Hoden. Die Intensität wurde abhängig von meiner Körperreaktion über den Computer geregelt, die wiederum von der Sensorik erfasst wurde. Doch damit waren die Wissenschaftler mit ihren Vorbereitungen immer noch nicht fertig und legten mir noch Metallklammern an meine Brustwarzen, die ebenfalls computergesteuert elektrische Impulse abgaben. Zu guter Letzt wurde ein großer Monitor vor meinem Gesichtsfeld aufgestellt. So präpariert ließen mich die Wissenschaftler allein zurück und das Experiment konnte beginnen.

Das Licht im Raum wurde gedämmt und auf dem Monitor wurden mir Bilder von sexuellen Handlungen gezeigt. Diese reichten vom Blümchensex bis hin zu brutalen SM-Praktiken. Die Stimulation durch Vibrator und Brustklammern wurde so feinfühlig reguliert, dass ich mich permanent am Rande eines Höhepunktes befand. Man kann es in etwa mit dem Nießen vergleichen. Es juckt in der Nase, doch will der Nießer einfach nicht raus. Ohne den Peniskäfig hätte ich den Reizen niemals standhalten können.

Wechselten die Bilder zu Anfang noch rasend schnell, reduzierte sich allmählich das Tempo und auch die Vielfalt der dargestellten Szenen. So ging das eine ganze Weile und ich hatte vollkommen das Gefühl für die Zeit verloren. Durch die gut dosierten visuellen und körperlichen Reize drückte mein Penis bis an die Schmerzgrenze gegen sein Gefängnis. Die Intensivität meiner Erektion über den gesamten Zeitraum auf einem so hohen Niveau zu halten, war für mich eine neue und sehr aufregende Erfahrung.

Dann wechselte das Bild nur noch zwischen zwei Szenen hin und her, um schließlich einzufrieren. Auf einer Skala von 0% bis 100% sollte ich beantworten, wie gut die dargestellte Szene meiner persönlichen Vorliebe entsprach. Ich war überrascht, wie genau die Szene meine aktuell bevorzugte Phantasie traf und so gab ich dem Computer 80%. Kurz drauf wurde das Bild leicht verändert und lief plötzlich als Video ab. Mir blieb fast das Herz stehen und obwohl der Vibrator seine Arbeit eingestellt hatten, spritzte ich ab.

Kaum hatte ich mich von der Heftigkeit des Orgasmus erholt, schämte ich mich. Mir wurde nämlich klar, was die Wissenschaftler mit dem Experiment erreicht hatten. Es war ihnen gelungen, meine intimste Neigung alleine durch die Signale meines Körpers herauszufinden. Das Video zeigte MICH! Zum Verständnis sei erwähnt, dass mein Kopf vor dem Experiment in 3D eingescannt wurde und die Daten wohl für die Erstellung des Videos genutzt!? Anders konnte es meiner Ansicht nicht sein. In dem Video trug ich zarte Nylonstrümpfe, die mit sechs Haltern an einem breiten Strapsgürtel befestigt waren. Eine Hebe hielt meine großen Brüste in Form und die Füße steckten in sexy High Heels. Trotz des auffälligen Makeups und der blonden Haare konnte ich mich eindeutig in dem Video erkennen. Meine latent vorhandene transsexuellen Neigung wurde mir so wieder vor Augen geführt. Ich fühle mich nicht im falschen Körper geboren oder denke daran als Frau zu leben. Nein, es geht mir dabei nur um den sexuellen Reiz. So gerne ich mir auch Videos mit der Beteiligung von Transsexuellen ansehe, stößt mich der Anblick ihrer Hodensäcke regelrecht ab. Deshalb kommt ein Hodensack in meiner Phantasie gar nicht vor und selbst dieses Detail haben die Wissenschaftler mit dem Experiment herausgefunden. Wie ist das möglich…?

… Das Licht ging an und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin kam herein. Ausgerechnet die kleine Hübsche aus dem Team, dachte ich. Sie löste die Fesseln und schaltete den Monitor aus. Dann zog sie vorsichtig den Vibrator aus meinem Anus. Dabei ließ sie mich keine Sekunde aus den Augen und ich lief vor Scham rot an. "Sie brauchen sich für Nichts zu schämen", sagte sie lächelnd und machte sich an dem Peniskäfig zu schaffen. Nachdem sie die Spuren meines Orgasmus beseitigt hatte, bat sie mich aufzustehen und ihr zu folgen. Ich durfte mich wieder anziehen und ihr anschließend in einem Raum folgen. Dort wurde ich von dem Professor und zwei weiteren wissenschaftlichen Mitarbeitern empfangen. "Setzen Sie sich bitte", wies mich der Professor freundlich an. "Erst einmal vielen Dank, dass sie an der Studie teilgenommen haben. Ihre Ergebnisse sind außerordentlich und bringen uns ein gutes Stück weiter". War das als Lob zu verstehen? " Unten den Umständen war es noch keinen Probanden gelungen zu ejakulieren". Hatte ich mich bis dahin nur leicht geschämt, schoss mir nun das Blut in den Kopf und ich lief rot an. "Das Besonderen in Ihrem Fall war, dass wir die Stimulation ihrer Prostata längst auf null reduziert hatten". Hören die Peinlichkeiten den gar nicht mehr auf? Am liebsten wäre ich im Boden versunken. "Wir würden gerne weitere Versuche mit Ihnen durchführen, wenn Sie einverstanden sind"…

… es wiederholte sich die Zeremonie vom ersten Experiment, nur wurden mir dieses Mal zusätzlich eine blaue Flüssigkeit intravenös zugeführt und wie beim Anästhesisten schlief ich binnen Sekunden ein. Kaum war ich wieder wach, verspürte ich einen ungewohnten Druck auf meinem Brustkorb und gleichzeitig fühlte es sich an, als würde meine Haut zerreißen. Ich hob meinen Kopf und schrie vor Entsetzen. Eine Arzthelferin kam ins Zimmer gestürmt und versuchte mich zu beruhigen. "Was habt ihr mit mir gemacht?" "Es ist alles gut", sagte sie und streichelte meine Hand. "In ein paar Tagen lassen die Schmerzen nach und Sie können Ihr neues Dekolleté bewundern. Instinktiv griff ich mir zwischen die Beine und da, wo üblicher Weise mein Hodensack war, spürte ich nur einen Verband. Sie ahnte wohl, was ich unter der Decke machte und klärte mich auf. "Es ist alles auf Ihren ausdrücklichen Wunsch geschehen", sagte sie lächelnd und streichelte zur Beruhigung wieder meine Hand. Bevor ich antworten konnte, hielt sie mir einen Vertrag vors Gesicht. "Sie werden sich schnell daran gewöhnen und sich Ihrer neuen Identität erfreuen". Ich griff nach dem Schriftstück und blätterte es oberflächlich durch. Es waren Fotos enthalten, die Markierungen für die OP auf meiner Haut zeigten und jedes Bild war mit meiner Unterschrift versehen. "Ihr Wunsch die Hoden amputieren zu lassen war etwas ungewöhnlich, doch bei den heutigen Möglichkeiten kein Problem", warf sie ein. "So können Sie den Grad Ihrer Verweiblichung über die Dosis an Testosteron selbst bestimmen". Vor lauter Schmerzen konnte ich kaum sprechen und mich nicht zur Wehr setzen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sie den Verschluss des Beutels mit der blauen Flüssigkeit öffnete und binnen Sekunden schlief ich wieder ein…

…Wieder kam es mir vor, als sei ich nur kurz eingenickt, doch waren die Schmerzen verschwunden und auch die Verbände waren entfernt. Zögerlich hob ich die Bettdecke an und sah sie das erste Mal. Beim Anblick dieser wunderschön geformten Brüste bekam ich eine Erektion und sofort griff ich mir in den Schritt. Auch hier war alles verheilt und es fühlte sich einfach unglaublich an. Ich begann zu wichsen und streichelte über die ausladenden Berge. In diesem erregten Zustand dachte ich keine Minute darüber nach, wie sich mein normales Leben gestalten würde. Vorsichtig richtete ich mich auf und sah auf dem Tisch neben meinem Bett Dessous liegen. Ich zog mir die Strümpfe, samt Strapse über und legte mir die Hebe an. Wow, dadurch kamen meine Brüste noch mehr zur Geltung und ich konnte meine Finger gar nicht mehr von meinem Schwanz lassen. Auf der Bettkante sitzend schlüpfte ich in die bereit gestellten Heels. Was für ein geiles Gefühl, doch leider war ich zu wackelig auf den Beinen, um darin anständig laufen zu können. "Happy Birthday liebe Yvonne", klang es durch einen Lautsprecher. Ich ließ mich aufs Bett fallen und warf mir die Decke über. "Du brauchst Dich nicht zu verstecken", hörte ich wieder den Lautsprecher erklingen. "Morgen bekommts Du Dein Permanent Makeup und Deine Verwandlung ist abgeschlossen". Im gleichen Moment trat die Arzthelferin ins Zimmer und sorgte wieder dafür, dass ich einschlief...

… Dieses Mal erwachte ich im Bett aufrecht sitzend und mir wurde von der Arzthelferin ein Spiegel vors Gesicht gehalten. Ich war geschminkt und hatte langes blondes Haar. Dazu trug ich immer noch die Dessous, die ich vor dem letzten Einschlafen angezogen hatte. "Deine Lippen und Augenbrauen werden auch ohne Schminke so aussehen", verriet sie mir. "Auch der Schönheitsfleck bleibt dauerhaft. Das ist alles tätowiert und wird mehrere Jahre vorhalten". Nachdem ich mich lange schweigend bewunderte, schaute ich zur Arzthelferin auf. "Wovon soll ich denn Leben", fragte ich sie besorgt. Mich holte nämlich allmählich die Realität ein und mir wurde klar, dass ich so in meinem derzeitigen Beruf nicht mehr arbeiten konnte. "Du weißt, was für ein Leben Dich erwartet", antwortete sie mit einem leicht dominanten Unterton. Ich schaute sie nur verwundert an. Sie legte mir erneut den Vertrag vor. Beim letzten Mal hatte ich das Dokument aus der Hand gleiten lassen, da ich ja vor dem Ende wieder in den Schlaf geschickt wurde.

Dass ich der Verwandlung zugestimmt haben soll, war ja schon kaum zu glauben, doch was ich in dem Vertrag sonst noch zu lesen bekam, sprengte meine Vorstellung. Wie hatten sie mich nur dazu gebracht, zu unterschreiben? "Das war einfacher als erwartet", antwortete sie spöttisch lachend. "Du warst so geil, dass Du alle Seiten ohne zu zögern, im Beisein eines Notars, unterschrieben hast. Der hatte allerdings nicht mitbekommen, dass wir Dich währenddessen mittels Prostata-Massage und anderen Annehmlichkeiten an den Rand einen Orgasmus hielten. Ich wollte gerade protestieren, da durchzuckte es meinen Körper und ein angenehmes Gefühl stellte sich ein. Man hatte mir anscheinend einen Prostatavibrator implantiert, der wie auch immer angeregt wurde. Mein Penis drängte gegen den Miederslip und lugte frech hervor. Die Arzthelferin lächelte mich an und hielt plötzlich eine Fernbedienung in ihrer Hand. "Männer sind so einfach zu manipulieren", lachte sie und drehte an der Fernbedienung. Meine Erregung stieg ins Unermessliche und am liebsten hätte ich mich über die überaus attraktive Arzthelferin hergemacht. Die zog vor meinen Augen ihren Kittel aus und ich erkannte, dass sie eine Transsexuelle war. Im Gegensatz zu mir, hatte sie ihren Hodensack behalten und spielte vor meinen Augen daran herum. "Ein Jammer, dass Du Dir die Eier hast amputieren lassen", stöhnte sie und erhöhte gleichzeitig den Reiz in meinem Anus. Sie rückte mit ihrem Unterleib nah an mich heran und drückte mir ihren erregten Schwanz in den Mund. Ich wurde von ihr in den Mund gefickt und fand auch noch Gefallen daran. "Damit wirst Du Dir Dein Lebensunterhalt verdienen"…

… Ich erwachte und schaute mich fragend um. Wo sind meine Brüste und warum trage ich keine Dessous? "Na endlich", erklang es aus dem Lautsprecher. "Wir haben schon gedacht, Sie wollen gar nicht mehr zurück". "Was ist passiert", fragte ich aufgeregt. "Sie haben eine Tieftraumphase durchlebt". Das sollte alles nur ein Traum gewesen sein? Ich habe mal gelesen, dass es unmöglich sei, in einem Traum Schmerzen zu spüren, doch mir kamen die Schmerzen sehr real vor. Genauso soll man sich an Träume in der Tiefschlafphase nicht mehr erinnern können. Höchstens ein paar Bruchstücke während der Ein- oder Aufwachphase bleiben im Gedächtnis haften. Mir kam es aber so vor, dass alles real erlebt zu haben und ich schmeckte noch das Sperma der Arzthelferin in meinem Mund.

Als ich den Professor von meinem Traum ausführlich zu erzählen begann, wirkte er ein wenig angespannt. "Ich muss Ihnen etwas gestehen", fing er mittendrin an mich aufzuklären. "Sie können sich an so viele Details erinnern, da wir Sie in ein gezielt herbeigeführtes Wachkoma versetzt haben. Damit konnten wir Ihre Phantasie mit realen Ereignissen in Ihren Kopf verschmelzen". Ich verstand nur Bahnhof und nach einigem Zögern rückte er mit weiteren Details heraus. "Wir haben versucht, ihre Phantasien zu deuten und sie entsprechende sexuell zu stimulieren". "Und wie?" Wieder nahm sich der Professor ein paar Sekunden Zeit, bevor er antwortete. "Alle Anzeichen haben dafürgesprochen, dass Sie den Penis eines Mannes…". Ich bekam schlagartig einen Hustenanfall, denn mir wurde bewusst, dass ich echtes Sperma schmeckte. "Ihres", stellte ich ihm die völlig irrationale Frage. "Nein, ein junger Student...". In meiner Phantasie war es die Arzthelferin…". "Dann lagen wir mit unserer Deutung falsch", kam wieder der Wissenschaftler durch und wirkte nachdenklich. "Nein, die Arzthelferin war eine Transsexuelle", erwiderte ich. "Das hätten wir doch erkennen sollen", ärgerte er sich. "Ich hoffe, es ist Ihnen nicht unangenehm, dass wir etwas danebengelegen haben". Ich schüttelte leicht den Kopf. "Nein, im Nachhinein kann ich sagen, dass mir die ganze Geschichte sogar gefallen hat. Es diente ja der Wissenschaft". Erleichtert sah er mich an und fragte, ob ich an der Fortführung der Experimente interessiert wäre"…
発行者 Bob63yvonne
5年前
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