Was machen wir Samstag Teil 6

Um die Geschichte zu verstehen sollte man auch die vorherigen Teile lesen, sonst fehlen gewisse Zusammenhänge.

Teil 1 https://de.xhamster.com/stories/was-machen-wir-samstag-9907900

Teil 2 https://de.xhamster.com/stories/was-machen-wir-samstag-teil-2-9987778

Teil 3 https://de.xhamster.com/stories/was-machen-wir-samstag-teil-3-9992247

Teil 4 https://de.xhamster.com/stories/was-machen-wir-samstag-teil-4-10017135

Teil 5 https://de.xhamster.com/stories/was-machen-wir-samstag-teil5-10020969


Teil 6

In der Garage angekommen, stellte ich den Motor ab, ließ das Tor zufahren und wartet einen Augenblick. Frederike hatte sich mittlerweile von Ihrem Höhepunkt erholt, wortlos öffnete ich meine Tür und stieg aus, die Frauen folgten mir. Ohne einen Ton an eine der beiden zu richten, gingen wir durch den Garageneingang direkt in mein Haus und standen auch gleich im Flur „Anne, wir gehen nach oben und du billige und nutzlose Schlampe, du ziehst dich aus und kniest dich im Wohnzimmer vor den Sessel und wartest dort auf ein Zeichen von uns!“ ohne ein Wort zu sagen begab sich Frederike direkt ins Wohnzimmer. Mittlerweile war es auch schon 19:45 Uhr und ich wartete auf die Lieferung. „Du bist so eine geile und verdorbene Schlampe, da fickst du die Fotze einfach ab und lässt ihr keine Chance nicht zu kommen!“ sagte ich zu Anne, als wir oben angekommen waren „Ich will deine Ficksahne auf und in mir haben und nicht mit Ihr teilen, das muss sie sich erst noch verdienen.“ „Hast du schon eine Idee, wie sie das machen soll?“ „Ja, wir werden Sie heute Nacht nach all unseren Wünschen bearbeiten, aber lassen Sie nicht kommen! Hast du noch was von dem Zeug? Ich will, dass diese Schlampe feucht wird, nein, regelrecht ausläuft, wenn Sie sich an unsere Abend und Spiele erinnert!“ „Hola die Waldfee, das schon krass Süße, aber geil finde ich es auch! Zieh bitte die Dessous von gestern an. Wenn es geklingelt und du schon fertig bist, öffne die Tür und bring mir das Paket, hier ist ein Umschlag, diesen gibst du der Person, du Fragst Sie, ob Sie kurz rein möchte und bringst Sie in mein Büro, verstand?“ „Ja.“ „Dann beeile dich, um 20 Uhr sollte es klingeln.“ Ich verließ den Raum und ging runter in mein Büro, auf dem Weg dorthin lief ich durch den Flur und konnte so schauen, ob sie sich auch an meine Anweisung gehalten hatte.

In meinem Büro nahm ich mir ein Glas und machte mir einen Whiskey fertig, nahm mir eine Zigarre aus meinem Schrank, setzte mich in meinen Bürostuhl und holte einen Aschenbecher raus. Es war 19:54 Uhr, ich machte mir die Zigarre an, lehnte mich im Stuhl zurück und wartete. Pünktlich 20 Uhr klingelte es, Anne öffnete die Tür und führt die Frau aus dem Sexshop mit Ihrem unauffälligen Paket zu mir ins Büro, ich bat sie rein, deutete auf den Stuhl mir auf der anderen Seite des Schreibtischs, Anne deutete ich an, die Tür zu schließen und mit reinzukommen. „Hallo und danke erstmal für deinen Einsatz. Wie heißt du eigentlich?“ „Ich bin Viktoria, aber alle nennen mich Vicky und ich bin 28 Jahre alt.“ „Hallo Vicky. Willst du was trinken?“ „Ja gerne.“ „Machst du euch beiden bitte einen Prosecco?“ „Klar“ und Anne ging in die Küche, es knallte kurz, das war wohl die neue Flasche und kam mit den beiden Gläsern zurück, ich deutete Anne an, sich auf meinen linken Oberschenkel zu setzten. Ich hielt mein Glas in die Mitte und beide Frauen stießen mit mir an „Na dann hoffe ich mal, dass das heute für euch nicht der letzte Knall und Anstoß war.“ Sagte Vicky mit einem Augenzwinkern und wir drei lachten los. „Darf ich euch ein Paar Fragen stellen?“ „Klar Vicky, nur raus mit der Sprach.“ Kam es von Anne. „Gestern warst du bei mir im Laden und hast eingekauft und heute nochmal, die meisten brauchen deutlich länger, wie kam das und was ist mit der Frau da draußen?“ „Also“ begann ich „eigentlich waren die Sachen gestern nur für Anne und mich bestimmt. Die Frau, die du im Wohnzimmer gesehen hast, ist eine Freundin von uns und heißt Frederike. Sie hat seit einigen Monaten Stress mit Ihrem Typen und eigentlich wollten wir beide heute einen schönen Nachmittag miteinander verbringen, die Ereignisse überschlugen sich und kurz um, haben wir sie mitgenommen. Zwischendurch hatten wir beide vorhin ein Gespräch über Frederike, sie ist eher devot veranlagt ist und Anne wollte sie in unser Spiel mit einbeziehen. Eines führte zum anderen und nun sitzt sie da.“ „Ist das geil. Macht sie alles was Ihr von Ihr wollt?“ „Naja, das wissen wir noch nicht, Fakt ist, sie wird geprüft werden bzw. Aufgaben bekommen um Ihre Loyalität zu beweisen, wenn das klappt schauen wir weiter, vorhin zum Beispiel habe ich sie gefickt und sie sollte Anne dabei die Fotze lecken, was sie auch ohne Widerworte gemacht hat. Dann hat sie uns Ihre Gedanken und Wünsche gesc***dert und jetzt schauen wir mal, ob sie und wir das so hinbekommen, wie wir und sie sich das wünscht.“ „Man, Ihr seid aber eine geile verfickte Truppe! Da werde ich ja schon vom zu hören ganz feucht!“ „Ok, dann zieh deine Hose und deine Unterwäsche aus! Anne hol die Schlampe rein!“ Vicky stand auf, zog sich die Klamotten wie angesagt aus, da fiel mir Ihr Klit Piercing auf und Ihr Tattoo auf, welches von der Wade über den Oberschenkel nach oben ging und vom Oberschenkel sich seitlich die Rippen hochwanderte, es war eine Ranke mit mehreren Blüten und Blättern dran.

Anne kam mit Frederike zurück ins Büro, diese schaute etwas erschrocken, als Sie Vicky mit blanker Fotze und breitbeinig im Büro sitzen sah „So du billiges Flittchen, du hast vorhin deine Aufgabe nicht erfüllt und daher wirst du jetzt Viktoria die Fotze lecken, wenn sie es will, wirst du auch deine Finger mit einsetzen. Ich hoffe für dich, dass Viktoria es genießt und geil kommt! Verstanden?“ erholt von Ihrem ersten Schock „Ja Herr.“ und Frederike kniete sich zwischen die Beine von Vicky und begann diese zärtlich zu küssen und wanderte immer höher zu Viktorias Fotze, diese rutschte im Stuhl weiter nach unten und öffnetet damit Ihre Schenkel weiter, was Frederike den Zugang zu Ihrem Fickkanal vereinfachte. Anne nahm auf meinem Schoß wieder Platz, ich streichelte Ihr über den Arsch und Anne streichelte meinen Schwanz durch die Hose. Natürlich ließ mich das alles nicht kalt und mein Schwanz wuchs und meine Hose begann zu ******* „Na dann lassen wir Ihn mal frei, damit er sich nicht verletzt.“ sagte Anne und öffnete meine Jeans und holte meinen Schwanz aus seinem Versteck. Ich ließ meine Hand von Anne’s Arsch nach vorne in Ihren Schritt gleiten und rieb 4 mal durch Ihre Fotze, dann ließ ich meine Hand in Ihren String gleiten „Deine Fotze läuft ja auch schon richtig aus! Macht dich das Spiel mit der der billigen Schlampe geil?“ Anne kam mit Ihren Lippen an mein linkes Ohr und stöhnte mir leise ein „Ja!“ rein. Mittlerweile wichste Anne meinen Schwanz sanft und langsam und Vicky stöhnte durch Frederike’s Spielerei. „Das macht sie gut!“ kam es von Vicky „Das freut uns, wenn unsere Schlampe es dir gut macht. Wenigstens kann Sie etwas richtig machen! Sie ist eine billige und wertlose Schlampe, also nenn Sie auch so! Und du Schlampe, streng dich weiter an!“ antwortete Anne, dann kroch sie von meinem linken Oberschenkel runter, kniete sich zwischen meinen Knien und begann meinen Schwanz langsam rauf und runter mit Ihrer Zunge zu gleiten, ließ Ihre Zunge um meine Eichel kreisen und dann wieder rauf und runter, dieses Spiel spielte sie ca. 5 Minuten, dann stülpte Anne endlich Ihre warmen und feuchten Lippen über meine Eichel. Sie ließ langsam Ihren Mund nach unten gleiten, bis sie meinen Schwanz komplett in Ihrem Hals hatte, verharrte kurz und kam dann langsam wieder hoch. Dieses wiederholte Anne 4 Mal, dann unterbrach ich sie, indem ich mit meinem rechten Zeigefinger unter Ihr Kinn ging und es anhob, Anne ließ mein Fickrohr aus Ihrer warmen und feuchten Mundfotze und schaute zu mir hoch „Ich will dich jetzt ficken.“ Anne stand auf, ich drehte sie um und drückte Ihren Oberkörper auf meinen Schreibtisch, Ihr Arsch reckte sich mir entgegen und ich gab Ihr einen Klapps auf die Linke und Rechte Arschbacke, was Anne wohlig stöhnen ließ, dann ließ ich meinen Schwanz 4 mal durch Ihre Fotze gleiten, immer wenn ich an Ihrer Klit ankam, stöhnte Anne auf. Frederike’s Zungenspiel an Vicky’s Fotze zeige auch bei Ihr die erwünschte Wirkung, zwischenzeitlich hatte Viktoria Ihre Titten freigelegt und knetete dieses kräftig durch. „Du billige Leckhure macht das wirklich sehr guuuut. Schieb mir 2 Finger in meine Fotze Schlampe!“ fordertet sie Frederike auf. Auch Frederike ließ das alles nicht kalt und diese Aufforderung ließ sich nicht 2 Mal sagen und schob Ihren Zeige- und Mittelfinger sofort in den nassen Fickkanal von Vicky. „Aaahhhh geil! Fick mich hart mit deinen Fingern Schlampe!“ was Frederike auch sofort tat, ohne Rücksicht hämmerte sie Ihre Finger in Vicky’s Fotze „Aaahhhh geil, hör nicht auuuuf Schlampe uhhhhh ich aahhhhh koooooommmmeeee!“ schrie Viktoria ich begann Anne mit langsamen und langen Bewegungen zu ficken. Frederike hatte nach Vitoria’s Höhepunkt von Ihr abgelassen und kniete nun erwartungsvoll vor Ihr, Vicky hatte sich schnell wieder erholt, stand vom Stuhl auf und drehte die Lehne Richtung Schreibtisch, kniete sich auf die Sitzfläche und stützte sich auf der Tischkante mit Ihrem linken Arm ab, mir der rechten Hand winkte sie mich zu sich ran. Mit Ihrem Mund kam sie an mein rechtes Ohr und flüsterte „Ihr seid so ein geiler und verfickter Haufen, das habe ich noch nicht erlebt und so ein Trinkgeld habe ich auch noch nie bekommen, danke!“ ließ von mir ab und küsste mich auf den Mund, unsere Zungen tanzten kurz miteinander, „Los Leckhure, leck mir wieder die fotze und auch meinen Arsch!“ Frederike stand auf, stellte sich hinter Viktoria und leckte von unten nach oben, dann schob sie von sich aus Ihren Mittel- und Ringfinger in Viktoria’s Fotze und leckte nur noch Ihren Schokoeingang. Anne fickte ich derweilen so weiter „Ahhh geil, Andi uhhhh du bist so ein geiler ficker, mach weiter, hör nicht aaaaaahhhh geil nicht auf!“ Leider musste ich Anne enttäuschen, ich zog meinen Schwanz aus Ihr, zog sie hoch und setze sie mit Ihrem Arsch auf der Tischplatte ab „Leg dich hin du fickgeiles Luder.“ Kaum das Anne lag, nahm ich Ihre Beine hoch und legte diese auf meinen Schultern ab und versenkte meinen harten Schwanz in Ihrer Fotze. Meine Fickbewegungen wurden schneller und härter, Viktoria beugte sich zu Anne runter und beide begannen sich zu küssen und spielten gegenseitig an Ihren Titten rum, kneten diesen zwirbelten die Nippel. Frederike bohrte Ihre Leckzunge immer tiefer und druckvoller in Vicky’s Arsch „Steck Ihr deinen Daumen in den Arsch und dann fick sie hart ab!“ forderte ich Frederike auf. Anne und Viktoria stöhnten sich gegenseitig in Ihre Münder, als Frederike Ihren Daumen in Vicky’s Schokohöhle steckte und mit den Fickbewegungen, ließ diese von Anne ab „Ahhhh geil, ja fick mir auch schön meinen Arsch! Aber nimm den Daumen raus und drück mir die zwei Finger von deiner anderen Hand rein und meine hungrige Fotze kann bestimmt noch ein oder zwei Finger mehr vertragen.“ Zuerst schob sie die zwei zusätzlichen Finger in die Fotze von Viktoria, was sie laut auf stöhnen ließ, als dann noch die zwei Finger in Ihrem Arschloch verschwunden waren und mit schnellen und harten Fickbewegungen begann Ihr die Löcher zu stopfen, dauerte es nicht mehr lange „Aaaahhhhh geil! Ooohhh hör bloß nicht auuuuuf ich komme gleich!“ und Viktoria führte Ihren linke Hand an Ihre Klit und begann diese heftig zu wichsen. Anne stöhnte unter mir immer lauter „Jaaa, ich mich ab mit deinem aaahhhhhh Fickkolben, härter uuhhhhhh schneller, oohhhhh aber ich will dein ahhhhh geile Ficksahne schlucken mein geiler Ficker! Jaaaaa, hör nicht auuuuf ich kooooomme!“ und auch Viktoria kam in diesem Augenblick „Diese billig Schlamp, ahhhhh macht das suuuuper ich ich koooooommmme!“ auch mich ließ das ganze Schauspiel nicht kalt und meine Ficksahne stieg mir langsam immer höher in den Schwanz. „Ahh du geiles Miststück, komm und hol dir meine Sahne!“ in dem Moment zog ich meinen Schanz aus Anne’s Fotze, sie rutschte sofort vom Tisch runter, kniete sich vor mich, griff nach meinem Schwanz und begann diesen hart zu wichsen. „Jaaa ich komme! Jaaaaaaaa!“ schrie ich meinen Höhepunkt in die Welt hinaus und pumpte 7 Mal in Anne’s Mundfotze ab. Frederike hatte von Viktoria abgelassen und kniete vor dem Stuhl und bewunderte die Fickkanäle von Vicky, diese lag mit der Brust auf dem Tisch, Anne krabbelte wieder auf den Tisch und beide begannen sich zu küssen und schoben sich meine Wichse immer wieder hin und her. „Los mach meinen Schwanz sauber du Leck- und Fingerfickhure!“ Frederike kam sofort zu mir rüber und lutschte die schleimigen Reste aus Anne’s Fotzenschleim und meiner Wichse von meinem Schwanz. Als mein Schwanz sauber war, setzte ich mich zurück in meinen Stuhl, griff nach meiner Zigarre, machte diese wieder an und trank einen Schluck Whiskey. „Geh in die Küche, hole dir auch ein Glas und bring die Flasche Prosecco mit!“ forderte ich Frederike auf, mit ein „Jawohl.“ Stand sie auf, ging in die Küche und kam sofort wieder zurück. Frederike muss war unendlich geil, das sah ich als sie wieder zurückkam, Ihre Fotzenlappen und Ihre Klit waren geschwollen und dazu lief Ihre Fotze Regelrecht aus. Anne und Viktoria waren jetzt auch fertig mit Ihren Spermaspielen fertig und rutschten vom Schreibtisch runter.

Frederike befüllte die drei Gläser und stellte die Flasche auf dem Tisch ab, meine Whiskeyflasche stand am anderen Ende des Tisches „Mach mir mein Glas auch nochmal voll!“ forderte ich sie auf, Frederike beugte sich über den Tisch, griff nach der Flasche, in dem Augenblick schob ich Ihr den Mittel- und Ringfinger meiner linken Hand in Ihre Fotze und begann sie hart zu ficken. „Ahhh geil Herr.“ Sie war durch das ganz Spiel so geil, dass sie nach einer Minute heftig begann zu stöhnen „Ja Herr, aaaahhhh hör bitte uuhhhhhh nicht auf, ich ich…“ in dem Moment zog ich meine Finger aus Ihrer Fotze „Warum“ in dem Augenblick gab ich Ihr einen kräftigen Schlage mit meiner linken Hand auf den Arsch „Setzt dich wieder hin, ich glaube du hast heute genügend Belohnungen!“ meinen Blick richtete ich sofort zu Viktoria „Entschuldigung, aber diese dumme und billige Hure weis anscheinend noch nicht wo Ihr Platz ist und wann sie reden darf und wann nicht!“ ohne zu zögern „Ja, aber ich glaube, dass sie das bei euch noch lernen wird. Lecken kann die Tussi gut und mit Ihren Fingern kann sie auch umgehen.“ „Danke für das Lob, wir fühlen uns geschmeichelt.“ Anne zog ich auf meinen Schoß „Na meine geile und verfickte Schlampe, hat es dir gefallen?“ „Ja du geiler Ficker.“ „Danke Viktoria für deine Dienste, es war uns ein Vergnügen und vielleicht ergibt sich ja irgendwann nochmal eine Gelegenheit. Anne würdest du Vicky rausbegleiten!“ „Danke euch beiden, ich hoffe dass wir es wiederholen können, ob mit oder ohne die Schlampe da.“ Vicky kam zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange, schnappte sich Ihre Klamotten und verschwand.

Als Anne wieder bei uns in meinem Arbeitszimmer war, sprang sie mir euphorisch auf den Schoß, küsste mich wild „Das war Mega geil!“ „Fand ich auch und wie fandst du es Fredrike? Übrigens darfst du dich jetzt auf den Stuhl setzen.“ Frederike stand auf, setzte sich auf den Stuhl und ich konnte das Funkeln und Leuchten in Ihren Augen sehen. „Es war der Wahnsinn, ich hätte vor 10 Stunden niemals geglaubt, dass mich so eine Art und Weise von Sex so extrem aufgeilen kann. Als du mir auf den Arsch geschlagen hast, war ich fast vor meinem Orgasmus und der Schlag hat mich noch näher ran geführt. Danke euch beiden, bis jetzt bin ich einfach nur überglücklich.“ „Ach Süße, dass freu mich äh uns. Komm darauf stoßen wir jetzt an!“ was wir dann auch taten. Ich griff mir die Gläser der Mädels, machte die Flasche leer und reichte sie Ihnen „Trinkt Ihr die Pfütze noch aus, dann kann ich eine neue Flasche aufmachen.“ Beide taten es, ich ging mit den Gläsern in die Küche, nahm eine neue Flasche und öffnete diese. Bevor ich den Mädels allerdings nachsenkte, holte ich das Oral-Jelly raus und machte je eine Tablette in ein Glas, dann füllte ich den Prosecco auf, stellte die Flasche zurück in den Kühlschrank und ging ins Wohnzimmer, wo die beiden schon auf der Couch saßen und auf mich warteten. Ich reichte Ihnen die Gläser, nahm mein Glas „Auf eine geile erste Nacht.“ Mittlerweile war es 21 Uhr. Wir quatschten noch 10 Minuten bis Frederike sagte „Mir wird gerade so heiß, meine Fotze kribbelt und läuft aus!“ Anne stimmte dem zu und ergänzte „und meine Nippel stehen wie eine eins. Du hast das Oral-Jelly wieder ausgepackt!“ „Das was?“ fragte Frederike, ich grinste beide nur an „Geh doch schon mal hoch ins Gästezimmer Frederike, wir kommen gleich nach!“.

Als wir alleine waren, schnappte ich mir Anne und zog sie in mein Arbeitszimmer, schloss die Tür und deutete auf den Karton „Mach Ihn auf.“ Und setzte mich in meinen Stuhl. „Wow! Was ist das denn alles?“ „Das habe ich vorhin schnell noch bestellt.“ Anne packte alles aus und verteilte es auf meinem Schreibtisch, ich hatte mir in der Zwischenzeit eine Zigarette angemacht und genoss Ihr freudiges und neugieriges auspacken. „Pack mal bitte alles auf den Tisch, damit wir einen genauen Überblick bekommen, was ich bestellt habe und was Vicky vielleicht noch dazu gepackt hat.“ Als dann alles auf dem Tisch verteilt war, war ich schon beeindruckt, wie viel es dann doch war „Womit willst du heute spielen und an dir und an Frederike ausprobieren?“ „Ich würde gerne mal meine beiden Ficköcher gleichzeitig gestopft bekommen und an Frederike würde ich gerne mal den Umschnalldildo testen, der mich auch gleichzeitig fickt und du kannst mich dann auch noch ficken.“ „Ok, da war auch meine Idee, aber vergiss nicht, sie wird heute keinen Orgasmus mehr erleben, egal wie doll sie fleht und winselt! Ich will sie heute Nacht nur als geiles Stück Fickfleisch haben, was sich nur noch nach meinen Schwanz, deiner Zunge oder unseren Spielzeugen sehnt. Ich würde die zwei Gerten mitnehmen um an euch beiden damit etwas zu spielen und die Handmanschetten sind oben und das Halsband würde ich mit hochnehmen um es Ihr demonstrativ zu zeigen und um Ihr klar zu machen, dass sie es sich verdienen muss.“ Ja, sehr geil!“ „Ach so, die Plugs sollten wir auch mitnehmen, um Ihren jungfräulichen Arsch auch vorzubereiten. Was ist das eigentlich für eine Stange?“ Anne nahm die Stang und gab mir diese, ich spielte ein wenig damit rum und merkte, dass man diese auseinanderziehen konnte und an jedem Ende waren zwei Runge „Das ist eine Spreizstange, die macht man zum Beispiel zwischen den Füßen mit den Manschette fest, dann kann die Beine spreizen und befestigen. Komm lass uns hoch gehen und Frederike muss ja schon am Auslaufen sein.“ Wir schnappten uns die Sachen und gingen hoch.

Als wir das Gästezimmer betraten kniete Frederike mit dem Rücken zum Bett davor, die Hände auf den Oberschenkeln abgelegt und Ihr Kopf war gesenkt. Ich nahm mir gleich die Gerte mit dem breiteren Ende, ging neben sie und ließ die Gerte vom linken Handgelenk hoch zur Schulter wandern. Sofort bekam Frederike eine Gänsehaut, von der linken Schulter wanderte ich mit Gerte weiter zu Ihrer linken Brust und ließ sie von oben über Ihren steifen Nippel nach unten gleiten und dann wieder hoch, dabei stöhnte Frederike leicht auf. Anne legte alle anderen Sachen auf der anderen Seite neben das Bett ab, nahm den kleinsten Analplug und das Halsband und kam zu uns rüber, ich spielte immer noch mit Frederike’s Nippel, dann hob ich die Gerte leicht an und gab Frederike einen leichten Klaps auf Ihre linke Brust, was sie die Luft scharf einziehen ließ. „Schau mich an du billige Hure!“ begann Anne, sie hob Ihren Kopf hoch, Anne hielt als erstes das Halsband vor Ihr Gesicht „Wenn du dich heute Nacht gut anstellst und hörst, wirst du deinem Halsband einen Schritt näher gekommen sein!“ „Ja Herrin.“. Anne legte das Halsband vor Frederike auf dem Boden ab und zeigte Ihr den Plug „Damit du wertlose Schlampe bald in alle deine Löcher gefickt werden kannst, haben wir hier diesen Plug, beug dich nach vorne!“ Frederike stellte Ihre Arme auf dem Boden ab und begab sich in die Doggy-Stellung. Anne trat hinter sie, führte den Plug erstmal in Frederike’s Fotze ein „Damit er schön nass ist.“ Dann zog sie Ihn raus und drückte Ihn in Frederikes Rosette, es dauerte kurz bis die Rosette dem druck nachgab und den Plug aufnahm, ich gab Ihr noch zusätzlich einen Klaps mit der Gerte auf jede Arschbacke, Frederike sog wieder scharf die Luft ein und ging in ein Hohlkreuz. „Setzt dich wieder zurück.“ forderte Anne sie auf „Da du vorhin im Auto nicht gehört hast“ dabei griff Anne Frederike ins Gesicht und zog sich Ihren Kopf zu sich ran „und dann sogar zwei Mal gekommen bist, wirst du heute Nacht keinen Orgasmus durch uns und durch dich selber haben, verstanden?“ „Ja Herrin!“ Anne ließ von Ihr ab und drehte sich zu mir. Ich hatte die Gerte immer noch in der Hand und auch Ihr gab ich einen Klaps auf die linke Arschbacke, danach packte ich Anne im Genick und wir küssten uns wild. Ich fasste Ihr an die Fotze, welche am auslaufen war „Na da ist aber jemand geil!“ „Ja, fick mich vor der billigen Hure, damit Sie sehen kann, was Sie hätte haben können, wenn Sie sich und Ihre Hurenfotze hätte kontrollieren können! Und du dumme Schlampe, schau genau zu, so liebt es dein Herr, seinen Schwanz geblasen zu kommen!“ Anne ging sofort vor mir auf die Knie und schob sich meinen schon steifen Schwanz komplett in den Hals, dann griff sie um mich und hielt sich an meinem Arsch fest und jagte sich meinen Schwanz selber in den Hals „Ohhh, du bist so eine geile Schwanzschluckschlampe, geil!“ ich löste Anne’s Griff und zog sie hoch, ich drehte sie zum Bett, so dass sie sich darauf abstützen konnte und mich Ihre leicht offenstehende Fotze und Ihr Schokokanal regelrecht aufforderten Sie endlich zu ficken. Ich trat hinter Anne, ließ meinen Schwanz komplett durch Ihre Fotze gleiten „Mhhhh“ schnurrte Anne, dann stieß ich kräftig und mit voller Länge in Anne’s Fotze „Ja, fick mich hart durch, ich brauchen deinen Schwanz in meinen Löchern, ahhhh geil!“ nach 5 Stößen zog ich mich aus Anne’s Fotze zurück und begann auf die gleiche Weise Ihren Arsch zu ficken, nach 5 Stößen wechselte ich immer wieder das Fickloch. Anne wichste Ihre Klit hart „Ja du geiler Bock fick mich hart ab. Ohhhh geil, ficken, uhhhhh, du bist der aahhhhh geilste! Ich uhhhh komme, Jaaaaaaa.“ Ichfickte Anne weiter und jagte Ihr meine Fickkolben weiter ohne Rücksicht Ihn Ihre Schlampenlöcher. „Schau her, so wird man belohnt als gut Schlampe belohnt.“ Ich wechselte mal wieder in Anne’s Arsch „Ja, fick mir schön in meinen Arsch, ich will spritzen, ja härter ahhhh geil!“ „Du geile Schlampe ich füll dir dein Schlampenarsch gleich ab, ahhh ist das geeeill!“ „Ja spritz mir deine Sahne schööööön tief in meinen Arsch, uuuuhhhhhh ich aahhhh koooomme!“ „Ich füll dich ab!“ bei diesen Worten stieß ich ein letztes Mal zu und pumpte Anne in 6 Schüben meine Ficksahne in Ihren Darm, auch Anne kam und spritze gewaltig ab. Ich zog meinen Schwanz aus Ihr und Anne drehte sich im Fickwahn um „Ich will ficken, mir jucken meine Schlampenlöcher, ich will deinen Fickspeer in mir haben.“ Und sofort begann Anne an meinem halbsteifen Schwanz zu lutschen und zu saugen. „Und dir billiges Flittchen gefällt was du siehst?“ „Ja Herr, es macht mir richtig geil euch beiden so beim ficken zuzusehen.“ „Dann leck deiner Herrin das Arschloch aus!“ und Widerworte kam Frederike mit Ihrem Kopf zu Anne’s Arsch und begann diesen gierig auszulecken. Mein Schwanz wuchs auch wieder zu seiner vollen Größe, Anne’s Stöhnen war durch meinen Schwanz gedämpft.

Ich entzog Anne meinen Schwanz, ging zum Nachttisch und nahm aus dem Schubfach die Nippelklemmen raus, ich befestigte an Anne’s Tiiten zwei und bei Fredrike auch. Ich griff nach dem Massagestab und legte mich ins Bett. „Wenn Ihr da untern fertig seid, warte ich hier auf meine geile Schlampe. Und damit du alles sehen kannst, komm hier her!“ Anne sprang sofort auf und kletterte über mich und ließ Ihre Fotze über meinen Schwanz kreisen, ließ Ihn ab und an durch Ihre Fotze gleiten und Ihre Titten hingen über mir, mit meiner rechten Hand griff ich nach Ihrer linken Titte und begann diese durchzukneten. Als Anne wieder einmal meinen Schwanz durch Ihre Fotze gleiten ließ, stieß ich Ihr meinen Fickkolben in Ihre auslaufende Fotze. „Aaaahhh geil!“ auch Frederike war nun neben uns „Leg dich hin und spreize deine Beine!“ was sie auch sofort tat, ich schaltete den Massagestab ein und drückte Ihn sofort auf Ihre Klit, Frederike bäumte sich auf „Aaahhhh ist das geil, ohhhhh ich ich“ und ich nahm den Stab wieder weg. Anne lehnte sich nach hinten und stützte sich mit Ihren Armen auf meinen Beinen ab und ließ Ihr Becken langsam auf meinem Schwanz kreisen. Ich nahm den Massagestab und drückte diesen nun auf Anne‘s Klit „Ohhhhh geil!“ jetzt begann Anne wie wild auf meinem Schwanz zu reiten, ich drückte den Massagestab wieder rauf „Geil, ahhhhh ic uuhhhhh komme gleich ahhhh und spritz oh mein Gott gleich ab!“ „Halt dein Hurenmaul vor die Fotze!“ forderte ich Frederike auch, sie drehte sich, hielt Ihren Arsch in meine Richtung. „Ja, ich ich ahhhhhh spritz aaaab!“ ich zog den Stab sofort weg und drückte Frederike mit Ihrem Kopf auf Anne’s spritzende Fotze. Da meine recchte Hand jetzt frei war, versenkte ich 3 Finger in Frederikes Fotze, was sie sofort aufstöhnen ließ, Anne ritt weiter meinen Schwanz „Geil dieser Fickkolben. Meine Fotze ist so hungrig nach deinem Schwanz ohhhhh!“ mein Druck auf Frederike’s Kopf ließ nach, sie ließ es sich aber nicht nehmen, Anne’s Klit weiter mit Ihrer Zunge zu bearbeiten, Ihr stöhnen wurde lauter und zügelloser, so dass ich meine Finger wieder aus Ihrer Fotze zog und Ihr einen harten Klapps auf Ihren Arsch gab „Ahhhhh ja, bitte Herr lasst mich kommen, ich brauche es!“ und der zweite Klapps kam „Deine Strafe wurde dir vorhin gesagt, Hör auf zu betteln du billige Fotze, wenn du Nutte eingeritten bist, werden deine Hurenlöcher schon oft genug für einen Schwanz herhalten dürfen!“ und der dritte Schlag traf Ihren Arsch. „Spiel an Ihren Titten rum, das braucht deine Herrin jetzt und setzt dich mit deiner Fotze auf mein Gesicht, ich will wissen, ob deine billige Hurenfotze schmeckt!“ Frederike richtete sich auf, stieg knetete Anne’s Titten und ließ Ihre Zunge über die Nippel wandern und saugte kräftig dran, Ich lies meine Zunge langsam durch Frederike’s Fotze hoch zu Ihrer Klit gleiten. Das Spiel an Anne’s Titten trieb sie in den Wahnsinn „Das Miststück spielt an meinen Titten ahhhhh ist das geil!“ Anne‘s Bewegungen auf mir stoppten kurz und sie griff sich Frederike’s Kopf und beide begannen sich intensiv zu küssen und sie begann wieder mich wild zu reiten. Beide Frauen stöhnten sich gegenseitig in Ihre Münder, Anne griff Frederike am Hals und drückte sie weg und leicht zu „Du wirst nicht kommen!“ befahl sie Ihr, ich drückte Frederike runter von meinem Gesicht „Die Fotze von unserer Nutte schmeckt nicht schlecht!“ und griff nach dem Massagestab und drückte Ihn wieder auf Anne’s Klit „Ja, aaaahhhhh geil, mach mich fertig, uhhhhh fick mich!“ Frederike senkte Ihren Kopf und erwartete den nächsten Strahl von Anne’s Fotzensaft. „ Ja, ja ohhhhhh geil jetzt ich ich spritz aaaaab!!!!!“ schrie Anne, hob Ihr Becken an, so dass mein Schwanz aus Ihrer Fotze glitt, ich drückte Frederike wieder voll auf die spritzende Fotze von Anne. Frederike versuchte alles zu schlucken, aber es gelang Ihr nicht.

Als Anne kurz darauf wieder bei klarem Verstand, drückte sie Frederike’s Kopf von Ihrer Fotze Weg „Du hast genug von meinem Fickschleim bekommen. Blas den Schwanz von dem geilen Ficker!“ Und legte Ihren Kopf auf meiner Brust ab, Frederike machte sich sofort ans Werk. Sie ließ Ihn langsam und gefühlvoll in Ihr Fickmaul gleiten und wichste meinen Schwanz nur leicht. „Reicht es dir für heute?“ fragte ich Anne „Nein, mein Arschloch kribbelt immer noch und will auch nochmal richtig rangenommen werden.“ „Ok, wollen wir was trinken gehen?“ „Gleich aber erstmal hole ich mir deine geile Ficksahne!“ Anne begann runter zu rutsch und küsste dabei über meinen Oberkörper. Frederike machte sofort Platz und strecckte mir Ihren Arsch entgegen, sodass sie gleich wieder einen kräftigen Klapps bekam. Anne begann sofort heftig meinen Schwanz zu wichsen und zu blasen, ich genoss es und begann Frederike’s Arsch abzugreifen und zog immer mal an dem Plug, so dass dieser auch langsam begann leichter aus und in Ihren Arsch zu gleiten. Dieses Spiel ließ Frederike auch wieder beginnen heftiger zu stöhnen, ich gab Ihr wieder einen Klapps und ein „Ahhhh geil!“ kam Ihr über die Lippen, ich ließ von Ihrem Arsch ab und griff Ihr kräftig in Ihre Titten und zog an Ihrem linken Nippel Kräftig. Ich merkte, wie Anne’s Blase Künste mir immer mehr die Ficksahne in den Schwanz trieb „Du geile Schlampe, aahhhh hol dir meine Ficksahne. Geil uhhhhh hör ja nicht auf! Ich ahhhhh spritz ab!“ in dem Augenblick schluckte Anne meinen Schwanz komplett in Ihren Hals und ich explodierte regelrecht und spritze mit 7 Schüben direkt in Anne’s Magen. Anne Lutschte meinen Schwanz noch sauber, dann kam Sie zu mir hoch und kuschelte sich wieder an meine Brust an. Nach einiger Zeit richtete sich Anne auf „Ich könnte jetzt eine Zigarette und was zu trinken vertragen und Ihr?“ beide stimmten wir zu „Bevor wir aber runtergehen, müssen wir bei Frederike noch den Plug wechseln!“ Anne sprang sofort vom Bett und holte den nächst größeren raus, Frederike streckte Ihren Arsch zu Anne, so dass sie freien Zugang hatte, der kleine Plug ging super einfach raus, diesmal allerdingst schob sich Anne den Plug in den Mund und befeuchtete Ihn auf diese Weise und steckte Ihn dann in Frederike’s Arsch. Ohne einen Ton von sich zu geben, nahm sie Ihn in sich auf „Ich glaube wir können diese Größe Überspringen und gleich den nächsten nehmen.“ „Lass und mal nach unten gehen und dann schauen wir weiter.“ als die beiden Frauen vor mir standen, bemerkte ich, wie dick und geschwollen Frederike’s Fotzenlappen und Klit waren.

Im Wohnzimmer angekommen machte ich den Frauen einen neuen Prosecco und mir einen Whiskey-Cola, wir setzten uns auf die Couch, Anne hatte aus dem Büro schon meine Zigaretten und den Aschenbecher geholt und auf den Tisch gestellt. „Und süße, gefällt es dir?“ „Ja, es ist richtig geil und verdorben, so habe ich mir das schon immer mal gewünscht. Mein ganzer Körper schreit danach und meine Fotze ist am Auslaufen und kribbelt die ganze Zeit ich brauch da echt bald was rein!“ „Süße, du wirst heute nicht deine Fotze gefickt bekommen, das hast du dir selber versaut und ich glaube, so viele Orgasmen wie heute hattest du im letzten halben Jahr nicht!“ und wir alle begannen zu lachen. In mir kam allerdings langsam die Frage auf, wie die Kerle es mit zwei so verfickten und geilen Frauen so versauen konnten, ich konnte mich nur darüber freuen. Als unsere Gläser leer waren, befüllte ich sie erneut und so quatschten und fummelten wir eine halbe Stunde noch ans rum. „So meine Damen ich mache jetzt nochmal unsere Gläser voll und dann gehen wir nochmal hoch?“ „Au ja!“ kam es gleich von Anne und auch Frederike war dem nicht abgeneigt, fügte aber noch hinzu „Das ist dann aber erstmal mein letztes Glas, ich muss ja morgen wieder zur Arbeit.“ Es war mittlerweile 22:40 Uhr ich machte erstmal die letzte Runde Getränke, natürlich machte ich den beiden wieder das Oral-Jelly in den Prosecco, allerdings diesmal eineinhalb Tabletten und es dauerte keine 5 Minuten, als ich von der Toilette zurück kam, da fielen die beiden Frauen wie zwei ausgehungerte Löwinnen über mich her. Frederike zog meinen Oberkörper nach hinten und Anne setzte sich sofort mit Ihren Löchern auf mein Gesicht, ich leckte durch Ihre Fotze hoch zu Ihrer Rosette, drückte meine Zunge leicht in diese und begann mit leichten Fickbewegung. Frederike setzte sich auf meinen Schwanz und begann Ihn heftig zu reiten, die beiden Frauen züngelten heftig und griffen sich gegenseitig Ihre Titten und Nippel ab. Als ich das pulsieren von Frederike’s Fotze merkte hob ich Anne sofort an „Du wirst nicht kommen!“ schrie ich sie fast schon an, Frederike konnte sich aber nicht mehr beherrschen also stieß Anne sie regelrecht von meinem Schwanz und sie fiel nach hinten, landete aber weich auf der Couch, ich ließ Anne wieder runter und leckte nun Ihre Fotze aus, steckte Ihr meinen Zeige und Mittelfinger in den Arsch und begann mit schnellen Fickbewegungen. „Ja, ohhh du geiler Hengst, stopf mir ahhhh meine Loch! Geil!“ ich ließ meine Zunge über Ihre Klit tanzen und dann saugte ich mich an Ihr fest „ Ja, aaaaahhhhhh ich koooooooomme!“ schrie Anne und sackte nach vorne weg.

Ich rollte sie von mir runter und ging zu Frederike, sie lag immer noch auf dem Rücken ich zog sie in die Ecke der Couch und Ihren Oberkörper in die Ecke, so dass sie einigermaßen aufrecht saß. Mit meiner rechten Hand griff ich Ihr an den Hals, schaute Ihr tief in die Augen und drückte zu, kräftig, aber so, dass sie noch ausreichend Luft bekam „Du wirst heute nicht kommen, egal wie deine Fotze juckt und am Auslaufen ist!“ mein Schwanz war genau vor Ihrer Fotze und ich jagte Ihn Ihr regelrecht rein, löste dabei meine Griff aber nicht. Immer wenn Frederike kurz vorm kommen war, zog ich meinen Schwanz raus, wenn sie sich wieder beruhigt hatte, begann das Spiel von neuem. So fickte ich sie 15 Minuten, mittlerweile merkte ich nichts mehr, da Ihre Fotze klitsch nass war, als ich wieder meinen Fickkolben aus Ihrer Fotze zog „Bitte, fick mich endlich zu Ende und schenk mir einen Orgasmus Herr!“ „Du dumme und billige Fickschlampe, bist noch nicht mal richtig eingeritten und willst schon eine Belohnung! Dreh dich um!“ befahl ich Ihr. Als sie mir Ihren Arsch entgegenstreckte, fasste ich an den Plug, zog Ihn raus und setzte meinen Schwanz an Ihrer Rosette an „Bitte nicht!“ und sofort bekam Frederike eine heftige Ohrfeige von Anne, die zu uns gekommen war „Wenn dein Herr, seinen Schwanz in irgend eines deiner wertlosen Hurenlöcher stecken will, freu dich und fühle dich geehrt!“ „Aber“ und die nächste heftige Ohrfeige traf Frederike im Gesicht. Ich versenkte meinen Fickkolben nochmal in Ihrer Fotze, damit er schön nass war, dann drückte ich gegen die Rosette, ich musste den Druck erhöhen, dann gab sie nach und meine Eichel war drin. Frederike sog scharf die Luft ein und wollte mir Ihren Arsch entziehen, ich packte sie mit beiden Händen an der Hüfte und drückte meinen Schwanz komplett in sie rein, als ich komplett in Ihrem Arsch war, verharrte ich so in Ihr „Meine Güte, die billige Hure wurde anscheinend noch nie in den Arsch gefickt! Die ist so eng!“ ich zog meinen Schwanz fast komplett raus, dann wieder komplett rein und nach kurzer Zeit hatte Frederike sich daran gewöhnt und ich begann nun mit härteren und schnelleren Fickbewegungen in Ihren Hurenarsch. Anne griff Frederike’s Titten ab und rieb ab und an heftig Frederike’s Klit, „Bitte, ahhhh bitte lasst mich uhhhh endlich kommen, ich brauch jetzt ohhhhh einen ahhhhh ja, ich!“ und ich zog meinen Schwanz raus und gab ihr noch einen kräftigen Klapps auf den Arsch. „Wir gehen jetzt hoch, ich muss aber noch was holen.“ Ich ging schnell ins Arbeitszimmer und holte den Strapon mit nur einem Gummischwanz und ging dann hoch.

Oben angekommen knutschen die beiden schon wild miteinander und Anne spielte heftig an Frederike’s Titten, Frederike wiederum hatte zwei Finger in Anne’s Fotze und mit Ihrem Daumen rieb sie über Ihre Klit, Anne stöhnte schon kräftig in Frederike’s Mund. Ich trat hinter Anne und begann Ihre Titten zu kneten, als ich Ihren rechten Nippel zwirbelte und daran zog „Ja, ist das geil! Fick mich schön weiter mit deinen Finger uuhhhhhh!“ „Schieb Ihr noch einen rein.“ forderte ich Frederike auf, was diese auch sofort tat. Ich bearbeitete Anne’s Titten und Nippel weiter und Frederike Ihr Fotze und Klit „Aaahhhhhhh geil, fick mir die Fotz uhhhhhh geil ich ich koooooomme!“ Anne lehnte sich mit Ihrem Rücken an meine Brust, ich streichelte über Ihren Bauch und Brust. Ich reichte Frederike den Strapon „Umschnallen.“ was sie auch sofort tat, Anne hatte sich etwas erholt und Frederike kniete auf dem Bett mit dem Strapon um Ihre Hüften vor Anne, ich drückte Anne mit dem Oberkörper in Richtung des Gummischwanzes. „Jetzt mach ich mal schön nass mit deinem Blasemaul!“ Anne verschlang den Gummischwanz sofort gierig und reckte Ihren Arsch in die Höhe, ich positionierte mich hinter Ihr und schob Ihr meinen harten Fickkolben in Ihre nasse Fotze und begann sie sofort hart und schnell zu ficken. Frederike erhob sich und kam mit Ihrem Oberköper zu mir und begann mich wild zu küssen. Irgendwann zog ich an Anne’s Haaren und sie somit weg von dem Gummischwanz „Miststück, leg dich auf den Rücken! Und du Schwanz- und Fickgeile Schlampe schieb dir den Gummischwanz in eines deiner Ficklöcher, das andere gehört mir dann.“ Anne entschied sich, erstmal den Gummischwanz in Ihrer Fotze haben zu wollen, sie führte sich das Ding ein und begann Ihn zu reiten, als sie Ihren Rhythmus gefunden hatte, kam ich hinter Sie und schob Ihr langsam, cm für cm mein Fickrohr in Ihren Arsch „Ja geil, so ausgefüllt habe ich mich noch nie gefühlt ohhhh geil fickt mich. Los Ihr sollt mich FICKEN!“ schrie Anne, das ließen wir uns nicht zweimal sagen und fickten wild drauf los. Es dauerte nicht lange „JA geil fickt mir die Löcher ooohhhhhh durch! Ich aahhhhhh koooomme!“ und spritzte ab, wir ließen nicht nach „Ja fickt mich, uuuhhhhhh richtig, ahhhhh geil ficken! Hört nicht auuuuuf ist das geil!“ „Meine geile Schlampe, halt schön deine Ficklöcher hin du geile Sau!“ „JA ich uuuuuuuhhhhhh komme!“. Anne sackte auf Frederike zusammen, aber ich wollte noch mehr, zog meinen Schwanz aus Ihrem Arsch, zog Anne hoch, sie funktionierte nur noch, drehte sie um und platzierte Ihren Arsch über dem Gummischwanz. Anne ließ sich runtergleiten und pfählte sich mit dem Gummischwanz in Ihrem Arsch selber auf „Du billige Hure fickst Ihr jetzt den Arsch und meine geile Schlampe lutsch mir jetzt Schwanz!“ ich griff Anne in die Haare, sie öffnete Ihr Fickmaul und ich begann sie hart rein zu ficken. Anne war nur eine Bündel aus purer Geilheit und stöhnte auf meinen Schwanz, ich kniete mich vor sie, nahm den Massagestab und drückte Ihn mit voller Leistung auf Ihre Klit „Ahhhh geil ohhhhhhhhh!“ und Anne spritze eine gewaltige Fontäne von Ihrem Fotzensaft ab. Ich ließ den Stab auf Ihrer Klit, Anne grunzte nur noch und zuckte wild hin und her. Wir nahmen keine Rücksicht, Frederike jagte Ihr den Gummischwanz immer weiter in Ihren Arsch und ich hielt den Massagestab weiter auf Ihre Klit „Ich uuuhhhhh komme schoooon wieder!“ und spritze wieder ab „Es aaahhhhh hört uhhhhhh nicht auf, ich ich kooooommmeee! schrie Anne, das war dann für sie zu viel, Anne sackte auf Frederike zusammen und diese stoppte sofort Ihre Fickbewegungen und auch ich nahm den Massagestab von der Klit, beugte mich zu Anne runter. Sie zuckte immer noch und schien in einer anderen Welt zu sein, ich gab Ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund und die Stirn und hob sie von Frederike runter und legte sie neben uns ab.

Mein Blick traf die Uhr uns es war Mittlerweile 0:34 Uhr. Frederike und ich streichelten bestimmt 15 Minuten lang Anne am gesamten Körper, dann kam sie langsam wieder zu sich „Das war der Hammer, so viele und so intensive Orgasmen hatte ich noch nie, danke euch beiden!“ „Ich fand es auch richtig geil, wie du abgespritzt hast, unglaublich. So nun zu der billigen Hure, der Tag ist rum und ich finde sie hat eine Belohnung verdient, was meinst du?“ „Es ist deine Entscheidung, ich habe nicht mehr All zu viel mitbekommen!“ „Wie geht es deiner Fotze, kribbelt die immer noch so?“ „Ja Herr!“ „Gut, als Belohnung werde ich dich ficken, bis du einmal gekommen bist, sollte ich aber vor dir kommen, war es das und ich werde meine Ficksahne nicht in deine billige Hurenfotze spritze, sondern Ihn Anne geben, so wie du“ dabei schaute ich Anne an „es willst. Das ist meine Bedingung!“ ich war so geil und wusste, dass ich keine Minute brauchen würde um zu spritzen. Bei waren damit einverstanden und Frederike drehte sich um und hielt mir Ihren Arsch hin, ich gab Ihr auf jede Arschbacke einen kräftigen Schlag mit meiner rechten Hand, so dass man gut die Handabdrücke sehen konnte, ich positionierte mich hinter Ihr und schob Ihr meinen Schwanz langsam und in voller Länge komplett in Ihre Fotze und stieß gegen Ihre Gebärmutter „Ja geil fick mir nicht nur meine billige Fotze, stoß mir auch meine Gebärmutter auch gleich richtig ein! Fick mich bitte Herr, ich werde alles dafür tun!“ das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und begann sofort mit schnellen und harten Stößen. „Ja Herr geil ahhhh ich uhhhhh ficken ich aaaahhhhh komme!“ auch ich war soweit, zog meinen Schwanz aus der Fotze, Anne war mit Ihrem Kopf schon neben meinem Schwanz, stülpte Ihre Lippen drüber, verschlang meinen Schwanz wieder komplett und mit sechs Schüben pumpte ich Ihr meine Ficksahne tief in den Magen.

Wir waren alle fertig, lagen im Bett, kuschelten alle miteinander und keiner sagte etwas, es war auch schon 1:28 Uhr und ich brach den Bann des Schweigens „So wir machen uns mal jetzt alle frisch und dann gehen wir schlafen.“ Anne stand auf und wollte Frederike mitnehmen „Nein, Frederike geht unten duschen, nicht das Ihr gleich nochmal an euch gegenseitig rumspielt.“ „Ach Schade.“ erwiderte Anne „Zick nicht rum! Frederike, du weist wo du hin musst?“ „Ja klar, bin ja nicht zum ersten Mal hier.“ stand auf und ging runter. Ich folgte Anne ins Bad und stieg zu Ihr in die Dusche „Hey, ich denke jeder soll alleine duschen, damit wir nicht aneinander rum spielen?“ „Komm her!“ und ich zog Anne in meine Arme. Wir legte uns alle drei zusammen ins Bett, ich lag in der Mitte, in meinem rechten Arm lag Anne und in meinem linken Frederike, es dauerte keine 5 Minuten und wir alle schliefen.

Ich hoffe es hat euch gefallen, über anregende Kommentare würde ich mich freuen!
LG
発行者 AK1187
5年前
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