Detektivin Isabel Teil 5

Als Isabel um zehn Uhr bei Herrn Seitel wegen des Fahrrads war, war er überrascht. Dann beendet er den Auftrag, auch wenn das Geld fehlte.
Als sie noch über die Bezahlung gesprochen haben, bringt Isabel das Fahrrad vor die Wohnung und verabschiedet sich von ihm.

Im Auto schaut sie auf den Terminkalender.
Sie macht ihre Haare zurecht und setzt ihre Sonnenbrille auf.
Da klingelt das Telefon!
Sie nimmt den Anruf entgegen, ohne zu schauen, wer dran ist.
„Hallo Isabel. Schön, dass ich dich erreiche. Hör zu, ich habe einen neuen Auftrag für dich!“, sagt Marco freundlich.
„Für mich? Warum machst du es nicht?“
„Ich habe heute schon zwei Aufträge bekommen. Ich bin gerade etwas beschäftigt. Du sollst heute um vierzehn Uhr bei Frau Retz sein.“
„Ich weiß, ich habe ihre E-Mail auch bekommen!“
„Ich hoffe, es ist nichts Ernstes.“
„Hoffe ich auch nicht. Weißt du, um was es sich bei dem neuen Auftrag handelt?“
„Nein, ich schicke dir danach die Telefonnummer des Auftraggebers. Kannst mit ihm ein Treffen vereinbaren. Übrigens, warum hast du mir nicht erzählt, dass der Ehemann denn du für mich beschattet hast, danach klammheimlich in eine Bar gegangen ist?“
„Klammheimlich?“, fragt sie ungläubig. „Das war nicht klammheimlich. Der hat es sogar getwittert! (Trinke ein Bier mit meinen Kumpels. LOL.)“
Marco muss grinsen. „Okay, wir sehen uns!“

Isabel macht telefonisch einen Termin mit dem neuen Auftraggeber übermorgen vormittags.
Ich muss noch überlegen, wie ich die Sache mit Frankreich angehen soll. Aber vielleicht gibt es heute mehr Informationen. Ich hoffe, Frau Retz hat Dokumente das besagt, dass sie ein Erbe bekommen soll.

Am Nachmittag fährt sie in eine noble Gegend von Düsseldorf, dort wo sie das erste Mal mit der alten Dame gesprochen hat.
Freundlich wird sie von einem Jugendlichen in das große Haus gelassen.
„Sie arbeiten in einem Detektivbüro?“, fragt dieser neugierig.
„Ja, in einer Detektei!“
„Sicher spannend“, meint dieser.
„Und wer sind sie? Wenn ich fragen darf?“
„Ihr Lieblingsneffe!“, grinst er sie an.
Isabel hingegen bleibt ernst.
Mit Brille und kurzen Haaren. Sieht aus wie ein Nerd, der den ganzen Tag vor dem Computer sitzt.
„Okay. Kann ich zu Frau Retz? Wir haben heute einen Termin!“
„Geht nicht. Sie hat gesagt, ich soll es erledigen für sie. Wie sie es sicher bemerkt haben, ist sie nicht mehr gerade die Jüngste. Auch ist sie sehr vergesslich!“
Isabel runzelt die Stirn. „Von dem weiß ich nichts!“
„Überprüfen Sie nochmals ihre E-Mails!“, meint er und starrt auf ihre Titten. Isabel kümmert es nicht und überprüft auf ihrem Mobiltelefon ihre E-Mails.
Tatsächlich, Frau Retz hat nochmals geschrieben.

Erledigen Sie alles mit meinem Neffen. Er ist ein ganz Guter! Patrick ist sein Name.
Frau Retz

Sie weiß nicht, was sie davon halten soll. Denn sie arbeitet lieber mit dem Auftraggeber persönlich zusammen.
Warum starrt er mich die ganze Zeit so an?
„Sie wissen, worum es geht?“, fragt sie ernst.
„Erbe! Sie kann viel Geld erben!“
„Okay. In Frankreich, oder?“
„Ja Frankreich. Bonjour!“
Irgendwie nervt mich der Typ. Außerdem hat er mir nichts angeboten. Nicht mal, dass ich mich hinsetzten darf.
„Haben deine Großmutter oder dein Großvater in Frankreich gewohnt, oder kommen sie sogar von dort?“
„Nein!“
„Hat jemand von beiden dort gearbeitet?“
„Auch nicht!“
„Hat deine Großmutter irgendwelche Dokumente, was das Erbe betrifft?“
„Nein, solche Sachen sind ihr nicht wichtig!“
„Aber das Erbe existiert?“, hackt sie nach.
„Sie hat gesagt, ja. Denke schon!“
Jetzt reicht es mir. „Hast du mir sonst noch irgendwelchen wichtigen Informationen, die mir behilflich sein könnten?“
Er schüttelt den Kopf. „Hat dir schon jemand gesagt, dass du geil aussiehst?“
Das kann doch alles nicht wahr sein!
„Ich werde gehen. Das bringt zu nichts!“, erwidert sie, ohne auf seinen Kommentar eine Bemerkung zu geben.

Isabel sitzt nach dem Gespräch erschöpft in ihrem Auto. Der schleimige Typ hat mich dauernd angestarrt. Hoffentlich sehe ich den nie wieder!
Sie schaut auf ihr Telefon.

Hallo mein Liebes. Wie war dein Tag? Heute Lust auf einen weiteren Kunden? Um neun Uhr bei mir!
Gruß Tom


Nicht schon wieder!

Hallo Tom
Heute geht es nicht. Verschiebe es auf morgen!
Isabel


Sie wartet kurz.

Was hast du den heute vor? Nur dreißig Minuten. Morgen habe ich eine Überraschung für dich!

Sie startet den Motor und fährt ins Büro, ohne ihm zu antworten.

Dort angekommen, öffnet sie ihr Notebook, da vibriert ihr Telefon.

Was ist los Isabel? Bist du noch wütend auf mich?

Sie schreibt zurück.

Nein, bin ich nicht, nur enttäuscht. Heute gehe ich mit einem Kollegen was trinken. Ich werde nicht dauernd zur Verfügung stehen. Wir reden morgen!


Am nächsten Tag schreibt Isabel Protokolle und recherchiert über das Erbe. Auch hat Marco sie wieder gebeten, ihn abzulösen am Abend, damit sie den Ehemann weiter observieren kann.
Widerwillig lässt sie sich darauf ein, weil Marco angeblich wieder ein Date hat.
Er hat nur keine Lust zu arbeiten, denkt sie sich. Auch bei Frau Retz, ich habe das Gefühl, dass überhaupt kein Erbe existiert. Weder Sie noch ihr Mann haben Verbindungen zu Frankreich. Aber ich werde alles Mögliche tun, um den Fall abzuschließen.

Ihr Telefon vibriert.

Ich hoffe, dein Abend gestern war schön. Komm heute um zwanzig Uhr zu mir. Ich habe was für dich!
Gruß Tom


Sie schaut nochmals zum Eingang, der Ehemann sollte bald kommen. Was für eine langweilige Arbeit.

Was hast du für mich? Wieder neue Kunden? Ich habe auch etwas für dich!
Isabel


Zwei Minuten später.

Keine Kunden heute. Du wirst sehen!

Nachdem der Ehemann nach der Arbeit nach Hause geht, beendet sie die Observation und geht ebenfalls nach Hause, um sich vorzubereiten.

Pünktlich um acht klingelt sie bei Tom. Diesmal braucht er etwas länger, um ihr zu öffnen.
„Hallo meine liebe, komm rein. Was zu trinken?“
„Hallo. Gerne ein Wasser. Wer ist das?“
„Pablo“, antwortet Tom freundlich.
Sie blickt ins Wohnzimmer. Am Computer sitzt Pablo und schaut kurz zu Isabel und lächelt sie an.
Pablo ist mit 23 zwei Jahre jünger als Isabel. Mit 1.65 cm ist er auch etwas kleiner als sie. Auffällig ist aber sein enormes Übergewicht.
Der wiegt bestimmt über 100 Kilo. Gar nicht mein Geschmack, da werde ich mich zurückhalten, wenn Tom verlangt, dass ich es mit ihm treiben soll.
Tom kommt mit einem Glas Wasser und einem Lächeln im Gesicht wieder ins Wohnzimmer.
„Isabel, das ist Pablo. Pablo, das ist Isabel“, stellt Tom beide vor.
„Freut mich“, erwidert Isabel.
„Mich auch“, entgegnet Pablo und reicht ihr die Hand.
Neben Pablo sieht Tom nicht mehr so übergewichtig aus, auch wenn auch er zu viel auf den Rippen hat.
„Du hast gesagt, dass du etwas für mich hast?“, fragt Tom neugierig.
Isabel kann den Blick von Pablo kaum abwenden, gelegentlich blickt er hinter dem Computer zurück.
Sie nimmt aus ihrer Handtasche einen Umschlag und überreicht es ihm.
„Was ist das?“, fragt er und öffnet ihn.
„Ein Vertrag im Doppel. Ich will, dass du jede Seite unterschreibst!“, antwortet sie energisch.
„Um was geht es da?“
Isabel hat den Vertrag sehr professionell zusammengestellt.
„Kurz zusammengefasst. Ich kann selbst entscheiden, mit wem ich Sex habe. Auch kann ihn ohne Grund ablehnen. Ich will über alles informiert sein. Also keine ungewollten duschficks mehr. Wir teilen das Geld auf. Hälfte du, Hälfte ich. Du bezahlst die Kondome und Gleitcreme, auch Dessous und Sexspielzeuge. Ich werde zwei oder dreimal die Woche zu Verfügung stehen. Aber meine Arbeit als Detektivin hat Priorität. Ich bin weder deine Schlampe noch deine Nutte, sondern deine Geschäftspartnerin. Außerdem will ich, dass du mir ein Zimmer mietest. Auch will ich ein eigenes Telefon, um mich mit den Kunden zu treffen! Verstanden?“, erklärt sie entschlossen.
„In Ordnung“, brummt er. „Kann ich das nachher durchlesen und unterschreiben?“
„Von mir aus, solange du es tust!“
Er lächelt sie an. „Dann komm mit. Ich habe was für dich!“
Er schaut zu Pablo. „Du kannst dich ausziehen, wir sind soweit!“
Irritiert schaut sie Tom an. „Was wird das?“
„Du hast gesagt, dass du gerne einen Kehlenfick machen würdest. Pablo kennt sich damit gut aus.“
Sie macht große Augen, als sich Pablo bis auf seine Boxershorts ausgezogen hat. Alles an seinem Körper ist unattraktiv. Seine Brüste hängen etwas.
Mit dem werde ich keinen Sex haben. Aber sein Penis in den Mund nehmen?
„Hat er schon bezahlt?“
„Er hilft uns. Dann kannst du das auch öfters machen!“
„Das heißt, ich muss ihn umsonst einen blasen?“
„Nein, Kehlenfick!“, korrigiert Tom.
Isabel zögert.
„Bitte, nur kurz!“
„Na schön“, gibt sie nach.
Dann nimmt Tom ihre Hand und führt sie zu einem kleinen Tisch in der Ecke des Raumes. „Geh in die Knie und zieh dich aus!“
„Ganz ausziehen?“
„Den Tanga kannst du anbehalten.“
Langsam zieht sie sich aus und geht auf dem Tisch in die Knie.
Tom geht hinter sie und klatscht auf ihre Pobacken, während Pablo vor Isabel kommt. Er bückt sich etwas, damit er ihr einen Kuss geben kann.
Widerwillig lässt sie es zu.
„Öffne deinen Mund!“, befiehlt er.
Doch sie reagiert nicht darauf.
„Isabel“, kommt es von Tom. „Heute geht es um deinen Mund. Mach einfach mit!“
Sie blickt nach hinten. „Muss das echt sein?“
„Würde mich freuen. Er macht das gut. Vertraue mir!“
Sie ist jetzt schon angeekelt. Pablo streichelt ihr über das Gesicht.
Dann drückt er wieder seine Lippen auf ihre. Dann versucht er nochmals, mit der Zunge sie zu küssen. Langsam erwidert sie den Kuss. Schnell bemerkt sie seinen Mundgeruch. Sie zieht sich zurück.
„Kurz, aber in Ordnung“, meint er.
Isabel würde am liebsten auf den Boden spuken, um seinen Speichel loszuwerden, lässt es aber bleiben.
Er hebt sich wieder hoch und zieht seine Boxershorts aus. Seine Schamhaare sind so lang, dass man seinen schlaffen Penis kaum erkennt.
Zögerlich nimmt sie sein Schwanz in die Hand. Seine Vorhaut ist so lang, sodass sie seine Eichel nicht sehen kann, auch hängt die Vorhaut an der Spitze etwas runter.
Und mit dem soll ich einen Kehlenfick machen? Immerhin scheint er nicht sonderlich groß zu sein. Ich hoffe, seine Eichel ist auch gepflegt. Der Geruch von Pablo allgemein ist sehr intensiv.
Sie schaut fragend zu ihm hoch. „Willst du dir ein Kondom überziehen?“
„Was ist los, Isabel?“, fragt Tom, der nebenan das Ganze mit ansieht. Er hat sich unterdessen auch ausgezogen.
„Seit wann willst du ein Kondom, nur für den Mund?“
„Nur so!“ Dann fängt sie an, ihn immer weiter zu wichsen. Langsam kommt er in Stimmung. Sein Schwanz wird immer größer. Aber seine Eichel ist immer noch nicht zu sehen.
„Nimm ihn in den Mund!“, sagt Pablo, der es kaum erwarten kann, bis sie sein ganzes Teil in den Mund nimmt.
Sie öffnet den Mund, mit ihrer Zunge berührt sie seine Vorhaut, wichst ihn aber weiter.
Dann zieht sie seine Vorhaut zurück, bis sie seine Eichel erkennen kann.
Wann hat er sich den das letzte Mal gewaschen?
Sie blickt zu Tom, der sich einer runterholt.
„Was ist los? Warum benimmst du dich heute so zögerlich? Pablo ist ganz nett!“
„Keine Sorge!“, meint dieser und streckt seinen Penis an ihren Mund.
Ohne darüber nachzudenken, nimmt sie ihn in den Mund und fängt an zu blasen.
„Oh, geil macht sie das“, stöhnt Pablo lüstern.
Isabel spürt, wie Tom hinter ihr geht und ihren Tanga zur Seite schiebt und seinen Penis an ihre Schamlippen reibt. Dann drückt er zu.
Das muss schrecklich aussehen, denkt sie sich. Wie ich zwei übergewichtige Männer befriedige.
Pablos Stöße, werden intensiver. Bis sie fast dreiviertel von seinem Schwanz in ihrem Mund hat. Sie muss leicht würgen und schaut zu ihm hoch.
„Geil, mach das nochmals!“
Als sie wieder dreiviertel in den Mund nimmt, drückt er etwas an ihrem Kopf, bis sie alles reinbringt. Sie muss nochmals würgen. Dann spürt sie seine ganzen Schamhaare an ihrem Gesicht, was ihr sehr unangenehm ist.
Sie zieht ihren Kopf zurück. „Das reicht!“
Tom zieht sein Glied ebenfalls aus ihr und kommt an ihr Kopfende.
„Willst du es bei mir noch probieren?“
Isabel schaut in sein lustvolles Gesicht. „Nur kurz!“
Kaum hat sie das gesagt, streckt er sein Schwanz an ihren Mund. Dann fängt sie auch Tom an, zu blasen.
Plötzlich spürt sie, wie Pablo von hinten in sie eindringt. Genau das, was sie verhindern wollte.
Sie möchte etwas sagen, aber Toms drückt sein Glied weiter in ihren Mund, bis sie wieder würgen muss.
„Geile Schlampe. Wo hast du die her?“, fragt Pablo in Ekstase, als er sie immer tiefer vögelt.
Tom gibt keine Antwort darauf und möchte sein Glied bis zum Anschlag in ihren Mund bringen, doch Isabel zieht sich zurück und nimmt den Schwanz aus dem Mund. Dann blickt sie nach hinten.
„Was tust du da? Das war nicht unsere Abmachung! Das möchte ich nicht. Du hast nicht mal ein Kondom an!“, zischt sie ihn an.
Langsam zieht er sein bestes Stück zurück. Wütend blickt sie jetzt auch zu Tom.
„Wir müssen und unterhalten!“, sagt sie ernst.
Pablo drückt Tom etwas zur Seite und streckt Isabel sein Glied nochmals entgegen. „Mund auf!“
Doch Isabel reagiert nicht darauf, sondern presst ihre Lippen zusammen, sodass kein Tropfen Sperma in ihr Mund kommen kann.
Er wichst vor ihrem Gesicht. „Tom, warum tut sie nicht, was ich ihr sage?“
„Muss sie auch nicht, wenn sie nicht will! Lass es sein!“
In diesem Augenblick spritzt Pablo auf ihr hübsches Gesicht, auf ihre Augen und teilweise auch auf ihre Haare.
„Du hast zu mir gesagt, dass sie alles schlucken wird!“
„Das reicht jetzt!“, brüllt Isabel laut, als sie sich das Sperma mit einem Tuch abwischt.
„Bleib so, wie du bist, Isabel. Ich begleite Pablo noch zur Tür“, sagt Tom, der befürchtet, dass Isabel ihm danach wieder eine Szene machen wird.

Als Pablo sich angezogen hat, schaut er nochmals zu Isabel, die sich inzwischen etwas gereinigt hat und den BH wieder angezogen hat.
„Das war nicht schlecht“, lobt Pablo sie und blickt zu Tom. „Kann ich sie morgen oder übermorgen, zu mir nehmen? Damit ich mit ihr weiter üben kann?“
Er zuckt mit den Schultern. „Da musst du sie fragen. Ich bin nicht ihr Zuhälter. Wir sind Geschäftspartner!“
Verwundert blickt er sie wieder an. „Kommst du morgen zu mir?“, fragt er lächelnd.
„Nein danke. Ich probiere es mit einem Dildo!“
„Ist aber nicht so intensiv. Gib dir einen Ruck und komm zu mir!“
„Nein!“, antwortet sie energisch.
„Schade. Noch einen schönen Abend!“
Dann verlässt er das Haus.

Vorsichtig blickt Tom zu Isabel, die das Wasser trinkt, dass er ihr am Anfang gebracht hat. Nicht weil sie Durst hat, sie möchte den widerlichen Geruch loswerden.
„Tut mir leid, Isabel. Ich dachte, es wäre kein Problem für dich. Ist es, weil er gratis ficken konnte?“
Mit großen Augen schaut sie ihn an. „Nein. Hättest du mich am Anfang gefragt, ob ich es mit ihm treiben soll, hätte ich sofort abgelehnt! Nicht mal für 500 Euro hätte ich mich von ihm bumsen lassen. Aber nein, er darf mich umsonst haben. Mir wird es schlecht. Weißt du, wie widerlich das war? Ich habe immer noch Schamhaare im Mund!“, zischt sie an und nimmt die restlichen Haare weg.
„Hättest du doch was gesagt?“
„Wie denn? Du hast sofort deinen Penis in meinen Mund gesteckt. Ich gehe jetzt, ich will allein sein. Ich werde mir was überlegen, wie es weitergehen soll. Unterzeichne den Vertrag, ich nehme meinen Teil das nächste Mal mit!“
„Willst du nicht duschen?“
„Nein, mach ich zu Hause. Ich will nur weg von hier“, sagt sie, als sie sich anzieht.
„Ich bin noch nicht gekommen!“, macht er sie darauf aufmerksam.
„Mach es dir selber. Ich muss nicht immer hinhalten, wenn du möchtest!“
Er kommt auf sie zu, als sie sich fertig angezogen hat, und nimmt sie fürsorglich in den Arm. Dann schaut er ihr in die Augen und küsst sie langsam auf den Mund.
Isabel möchte sich noch zurückziehen, erwidert aber schnell den Kuss.
Sie öffnet ihre Augen und schaut ihn ernst an.
„Ich werde diesem Mann nie mehr eins blasen und auch will ich nicht mehr, dass er mit mir Sex haben kann. Verstanden?“
„Verstanden!“, erwidert Tom und küsst sie nochmals.

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Sie nimmt ihre Handtasche von Nebensitz und geht zum Eingang des Blocks, wo der neue Klient wohnt. Sie schaut auf die vielen Namen an den Briefkästen.
Christian Mangolt ist sein Name?
Sie klingelt und wartet bis er ihr öffnet.
Kurze Zeit später lässt er sie in die Wohnung.

„Guten Tag, sie sind Frau Martes von der Detektei Brant?“, fragt der etwa dreißigjährige Mann, der sie freundlich hereinbittet.
„Genau!“, bestätigt Isabel und betritt die Wohnung. „Sie sind Herr Mangolt?“
„Ja, aber nenn mich Christian.“
„Freut mich. Ich bin Isabel.“
„Setzten sie sich doch. Wollen sie etwas trinken?“
„Ein Glas Wasser gerne!“
Sie setzt sich hin und schaut zu ihm.
Christian hat eine normale Figur, schwarze kurze Haare.
Er stellt ihr das Wasser auf den Tisch und setzt sich neben sie.
„Danke. Wie kann ich helfen?“
„Nun ja, ehrlich gesagt gibt es zwei Aufträge. Der erste Auftrag geht es um mein Buch, das ich geschrieben habe. Der zweite Auftrag ist wegen meiner Freundin.“
„Zwei Aufträge?“, fragt sie verwundert.
„Ja. Geht das in Ordnung?“
„Das schon, kostet aber dementsprechend!“, erklärt sie ihm.
„Ok. Ich habe ein Buch geschrieben und es an einem Verlag geschickt. Nach drei Monaten bekam ich eine Meldung, dass mein Buch nicht das entspricht, was sie sich gewünscht haben!“
„Und?“
Er macht eine kurze Pause und atmet tief durch. „Jetzt hat ebendieser Verlag ein Buch veröffentlicht, mit einem bekannten Autor, mit fast genau meiner Geschichte. Nur die Namen sind anders und kleine Handlungsstränge wurden abgeändert. Sonst ist es genau mein Buch!“
„Ich hatte auch mal vor, ein Buch zu schreiben. Das Problem ist hierbei, dass dein Buch nicht geschützt ist, bis es veröffentlicht wird. Das heißt, selbst wenn es sich dabei um ein Plagiat handelt, wird es schwierig, dagegen rechtlich vorzugehen. Auch wenn es moralisch verwerflich ist!“
Er seufzt. „Würdest du dem trotzdem nachgehen?“
„Kann ich machen, aber erhoffe dir dabei nicht zu viel!“
„Ist gut.“
„Kannst du mir noch eine Leseprobe von deinem Manuskript schicken und mir mitteilen, um welches Buch es sich dabei handelt?“
„Mache ich. Wie ist deine E-Mail?“
Aus ihrer Handtasche nimmt sie eine Visitenkarte und überreicht es ihm.
„Einfach alles senden. Dann kümmere ich mich darum!“
„Fantastisch. Also nun zum zweiten Auftrag! Wie schon gesagt, geht es um meine Freundin Leonie. Seit einiger Zeit verhält sie sich seltsam. Sie hat plötzlich eine Menge Geld, aber früher hatte sie damit immer Schwierigkeiten. Ein Arbeitskollege von mir sah sie vor einer Woche am Bahnhof mit einem fremden Mann und sie hatten sich geküsst.“
Er macht eine Pause und wartet auf eine Reaktion von Isabel, doch sie wartet nur, bis er weiterspricht.
„Ich habe den Verdacht, dass sie mich betrügt, oder als Prostituierte arbeitet.“
„Okay. Das sieht schon vielversprechender aus als der andere Auftrag!“, meint Isabel.
„Also nimmst du beide Aufträge an?“, fragt er erfreut.
Isabel nickt und nimmt aus ihrer Handtasche einen Briefumschlag.
„Hier. Bitte ausfüllen. Dann werde ich es mit meinem Kollegen besprechen, wie wir am besten vorgehen!“
„Mache ich doch gerne“, sagt Christian lächelnd. „Gibt es viele so hübsche Detektivinnen bei euch?“
Isabel fühlt sich geschmeichelt.


Als sie wieder in ihrem Auto sitzt, schaut sie auf ihr Telefon. Zwei Nachrichten!
Meike möchte fragen, wie es ihr geht. Und Marco fragt, um was es sich bei ihrem neuen Auftrag handelt.
Sie antwortet beiden und fährt zurück in die Detektei.

Als sie noch einige Protokolle geschrieben hat, möchte sie noch mit Marco das weitere Vorgehen besprechen. Doch der ist wenig daran interessiert ihr zu helfen, da er selbst schon weitere Aufträge bekommen hat.
Sie öffnet die E-Mail und sieht die Leseprobe von Christian.
Sie liest den Klappentext. Allerdings entspricht die Geschichte nicht ihren Geschmack.
Sie überspringt die ersten Sätze, dann nimmt sie ihre Handtasche und möchte in eine Buchhandlung gehen, um das angebliche Plagiat zu kaufen.
Als sie gerade das Büro verlassen will, blickt Marco hinter dem Computer hervor.
„Könntest du mich heute wieder ablösen? Ich muss um sechs Uhr an einer Besprechung sein!“, fragt er.
„Schon wieder? Was den für eine Besprechung? Ich weiß von nichts!“
„Anderer Klient!“, meint er.
„Ich habe wirklich viel zu tun. Kannst du ausnahmsweise nicht Axel fragen?“
„Nein, ich will dich!“
„Wie gesagt, ich habe viel zu tun. Ich muss noch in die Bücherhandlung! Dann muss ich gegen Abend noch zu einem Anwalt einige Formulare unterschreiben. Das nächste Mal. In Ordnung?“
Er kommt nur ein enttäuschtes brummen von ihm.
Da vibriert plötzlich Isabels Telefon.

Hallo meine süße. Heute neue Kunden für dich. Geht es heute etwas früher? So neunzehn Uhr?
Gruß Tom

Daneben hat er ein lächelnder Smiley reingetan.

Isabel hat nicht vor, heute schon wieder mit irgendwelchen Männern zu schlafen, schreibt ihm deswegen auch nicht zurück.
„Wer ist das?“, fragt Marco neugierig.
„Kollege von mir!“, antwortet Isabel schnippisch.

Nach der Bücherhandlung geht sie in ein Restaurant, um die ersten zwei Kapitel zu lesen. Allerdings ****** sie nach dem ersten schon ab.
Allerdings hat sie vor später weiterzulesen, da sie das beruflich macht und nicht zum Spaß.
Ihr Telefon vibriert erneut.

Isabel, ich muss es wissen. Kann ich heute auf dich zählen? Kann ich Kunden zu mir einladen?

Isabel schreibt ihm zurück.

Hast du meinen Vertrag gelesen, denn ich dir zum Unterzeichnen zurückgelassen habe? Ich mache das, zwei oder dreimal die Woche und nicht jeden Tag!

Sie bezahlt ihr Getränk, da kommt schon die nächste Nachricht.

Ich habe es gelesen und unterzeichnet. Ich werde mich an alles halten. Seit wir das machen, habe ich mehr Ausgaben statt Einnahmen gemacht. Ich habe lediglich die 50 Euro bekommen. Damit habe ich dir Kondome und Gleitcreme gekauft.

Das kostet 50 Euro? Kann nicht sein!

Das kann niemals so teuer gewesen sein!

Sie steht auf und läuft zu ihrem Auto, da kommt schon die nächste Nachricht.

Das nicht. Aber dein Profil kostet im Premium Modus 150 Euro. Außerdem möchte ich mit dir noch in einen Sexshop gehen und mit dir Dessous einkaufen! Mit dem Zimmer müssen wir noch reden. Ich glaube, ich habe eine Lösung!

Als Isabel beim Anwalt Gerrit parkt, schreibt sie ihm zurück.

Du brauchst keinen Premium-Account für mich. Das hättest du mit mir besprechen sollen, das war unnötig. Es reicht eine Kleinanzeige. Ich habe heute zu tun. Dann will ich noch ins Fitnesscenter gehen mit einer Freundin. Ich habe auch noch ein Privatleben!

Mit dieser Nachricht hat sie nicht vor, ihm heute nochmals zu schreiben!
Ich will nicht dauernd zu ihm kommen. Er muss nicht immer dabei sein. Ich fühle mich dort beobachtet. Ich werde das nicht lange mitmachen! Premium-Account? Wenn das so weitergeht, wird das mehr als ein Nebenverdienst. Und ich bin hauptberuflich Detektivin und keine Prostituierte. Ich mache meine Arbeit gerne, recherchieren, observieren. Sex mag ich auch, aber nicht immer mit fremden Männern! In den letzten zwei Wochen hatte ich mit so vielen Männern Sex, wie in meinem ganzen Leben noch nie!

Als sie aus dem Auto aussteigt, schaut sie auf sich herab.
Bin ich eine Nutte geworden?

Als sie einige Formulare unterschrieben hat, verlässt sie die Anwaltskanzlei und möchte mehr über das angebliche Erbe herausfinden, obwohl sie befürchtete, dass das Erbe nicht existiert und die alte Dame womöglich zu viele Bücher gelesen hatte.
Auf ihrem Telefon hat es eine neue Nachricht. Kein Wunder!

Na gut, ich werde es löschen, aber die nächsten drei Monate habe ich bezahlt. Du bist keine Frau für eine Kleinanzeige. Du bist etwas Besonderes!

Will er sich einschleimen?

Isabel schreibt ihm nicht zurück.

---

Vier Tage später joggt Isabel am Morgen durch den Wald. Langsam ****** der Herbst ein, das merkt man schon an den Blättern an den Bäumen.
Nach einigen Turnübungen joggt sie zu ihrem Auto zurück.
Danach duschen, dann zu Frau Retz. Ich hoffe, sie ist persönlich für mich da. Ich werde ihr mitteilen müssen, dass ich der Sache nicht weiter nachgehen werde. Es gibt keine Anhaltspunkte noch irgendwelche Formulare die etwas Belegen. Ich hoffe, sie wird es nicht zu persönlich nehmen.

Im Auto schaut sie auf ihr Telefon. Es ist gerade mal acht Ihr und schon drei Nachrichten.
Marco hat geschrieben, er möchte wissen, wann sie heute ins Büro kommt.
Die zweite ist von Meike, sie fragt, ob wir uns heute Abend oder morgen treffen können, um etwas zu trinken.
Isabel sagt sofort für morgen zu.
Die dritte Nachricht ist von Tom. Seit einigen Tagen hat sie sich nicht mehr bei ihm gemeldet.

Isabel, geht es dir gut? Ich habe dir dreimal geschrieben, aber nichts bekommen! Ich mache mir Sorgen.
Gruß Tom


Sie schreibt zurück.

Du musst dir keine Sorgen machen. Sonst hätte ich dir abgesagt. So bin ich nicht. Ich brauche einfach meine Zeit!
Isabel


Sie startet den Motor, da klingelt ihr Telefon.
Als sie sieht, dass es Tom ist, überlegt sie es einfach klingeln zu lassen, aber entscheidet sich dagegen.
„Hallo Tom. Was ist? Ich muss bald arbeiten!“
„Ich wollte nur deine Stimme hören!“, kommt es von der anderen Seite der Leitung.
„Schön, ich melde mich bei dir!“
„Isabel, warte! Hast du heute Zeit? Ich habe Neuigkeiten für dich!“
„Ach ja? Welche?“, fragt sie neugierig.
„Du hast gesagt, du willst ein Zimmer. Ich habe mich bei einigen beworben, und heute eine Besichtigung erhalten. Willst du mitkommen? Schlussendlich geht es um dich!“
„Wäre toll! Ich komme mit, aber unverbindlich. Wann wäre das? Und wo?“
„Es ist nicht weit von Bekirs Wohnung entfernt. Du weißt noch wo?“
„Ja!“, antwortet sie wenig begeistert.
„Einige Blocks weiter. Hey, keine Sorge. Ich komme mit. Es ist heute Abend um acht! Dort gibt es eine Liveshow, ich glaub Comedian.“
Isabel runzelt die Stirn. „Was ist das für ein Zimmer? Kein gewöhnliches, oder?“
„Nein, extra für das. Freie Sexarbeiterinnen. Ich gebe dir heute noch dein eigenes Telefon.“
Ihr wird flau im Magen, aber das ist genau das, was sie von ihm verlangte.
„Komische Zeit für eine Besichtigung. Freitagabend um acht. Gut ich werde da sein. Schick mir noch die genaue Adresse, dann sehen wir uns da!“
„Soll ich für morgen schon einige Kunden zusagen? Wenn es mit dem Zimmer nicht klappt, können wir bei mir!“
„Ich bin morgen verabredet!“
„Den ganzen Tag?“
„Nein, aber am Abend!“
„Dann am Morgen?“
„Ich denke darüber nach!“, antwortet sie zögerlich.
„Isabel, ich will eine Antwort. Ja oder nein? Ich will nicht absagen und dann kommst du trotzdem oder umgekehrt!“
„Ja, ich komme!“, stimmt sie zu.
„Prima! Dann bis heute Abend!“, verabschiedet er sich.


Isabel parkt vor einem großen Gebäude, das von außen aussieht, wie ein Kino. Auf dem Plakat vor dem Eingang steht live Show. Anscheinend machen sie gerade auf, den es warten viele Frauen und Männer in einer Reihe, bis sie reingelassen werden.
Muss ich auch da anstehen? Nein, ich warte auf Tom, so wie wir es besprochen haben.
Sie ist froh, hier zu sein. Nicht weil sie sich extrem auf das Zimmer freut, nein. Frau Retz hat Isabel als Miststück beschimpft, die nichts auf die Reihe bringt, dann hat sie gedroht, es bei ihrem Vorgesetzten Herrn Brant zu melden.
Sie hat schon vieles erlebt in ihrer Karriere als Detektivin, aber so etwas ist ihr noch nie passiert. Es ist nicht immer einfach, in einer solchen Situation hart zu bleiben. Isabel musste sich zusammenreißen, weil sie alles Mögliche versucht hatte, das Erbe aufzuspüren.

Einige Minuten später klopft es an ihrer Autoscheibe. Sie öffnet die Tür und blickt Tom ins Gesicht.
„Hallo. Du bist ein bisschen spät dran!“
„Hatte den Bus verpasst, aber halb so wild. Ich glaube, wir müssen vorne rein. Freust du dich schon auf dein Zimmer?“
„Irgendwie habe ich noch ein mulmiges Gefühl. Ich hoffe, das ändert sich, sobald wir drin sind. Bei wem müssen wir uns melden?“
„Carsten! Im gehört das alles. Gehen wir!“

Langsam geht die Sonne unter. Schneller als gedacht kommen sie in das Haus und werden von einer freundlichen Dame am Eingang empfangen.
„Haben sie für heute Abend reserviert?“
„Nein!“, antwortet Tom. „Wir sind mit Carsten verabredet, wegen eines der Zimmer.“
„Er ist noch nicht da. Aber seine Frau ist oben. Einen Augenblick, ich rufe sie!“

Isabel schaut fragend zu Tom. „Ich hoffe, das ist eine gute Idee. Ich fühle mich nicht besser.“
„Ach komm. Gib dem eine Chance. Außerdem möchtest du doch ein eigenes Zimmer, oder?“
„Das schon aber...“, Isabel kommt nicht mehr dazu, ihren Satz zu Ende zu sprechen, da kommt die Dame wieder zurück.
„Elisa kommt gleich. Setzt euch doch hin!“

Nach einigen Minuten werden sie von einer etwa 50-jährigen Dame abgeholt und in den zweiten Stock geführt.
Die Dame sieht streng aus, aber attraktiv. Sieht eher aus wie eine Puffmutter!
Leitet sie das alles, mit ihrem Ehemann? Fragt sich Isabel.
Sie öffnet auf der rechten Seite ein Zimmer und bittet beide herein.
„Gemütlich sieht es hier aus. Groß und geräumig. Auch ist es sehr sauber!“
Elisa macht das erste Mal ein Lächeln. „Das stimmt. Aber für die Sauberkeit wirst du ab jetzt an verantwortlich sein. Aber ich muss das noch mit meinem Mann besprechen. Er sollte bald kommen. Seht euch so lange hier um!“
„Danke!“, erwidert Isabel freundlich.
Sie lässt beide allein im Zimmer.
„Na, gefällt es dir? Gemütlich, oder?“
Sie nickt. „Sehr ja. Wie teuer ist das Zimmer?“
„Weiß noch nicht. Müssen wir mit Carsten besprechen!“
Kaum hat er das gesagt, kommt Carsten ins Zimmer. Isabel zuckt etwas zusammen, weil sie ihn anders vorgestellt hat.
Carsten sieht aus wie ein Zuhälter oder ein Türsteher. Am ganzen Arm hat er Tattoos. Er ist groß, breit gebaut und kräftig und hat eine Glatze.
„Sie interessieren sich also für eines unserer Zimmer?“, fragt er mit rauchiger Stimme.
Isabel nickt. „Ja, am besten dieses hier. Gefällt mir!“
„Ist auch eines unserer vornehmsten Zimmer. Wenn ich die Person noch nicht kenne, zeige ich ihnen das Zimmer noch nicht. Kommt mir!“
Beide folgen Carsten den Flur entlang und geht links in ein kleines Zimmer, das eher aussieht wie eine Gefängniszelle.
„Das ist viel zu klein!“, meint Isabel ernst. „Ich will lieber das andere!“
„Wie gesagt, du bist neu. Also verdiene dir das andere zuerst. Und solange hast du das!“
„Nein!“, entgegnet sie barsch. „Das ist nichts für mich. Das andere oder gar keines!“
Er mustert sie von Kopf bis Fuß streng an. „Gut. Für das kleine will ich 20 %. Wenn du das Große möchtest, 50 %. Du wirst 4-5 Abende zu Verfügung stehen. Kondome, Gleitcreme wirst du selber kaufen müssen. Und wenn ich bemerke, dass du zu wenig einnimmst, bist du hier schnell weg!“
Isabel macht große Augen. „50 %?“
„Wir nehmen das Große“, erwidert Tom lächelnd.
Isabel schaut ihn ungläubig an. „Wir müssen uns Unterhalten!“
Sie packt ihn am Arm und zieht in aus dem Zimmer.
„Was soll das, Isabel? Der Preis ist gut!“
„Gut? Du nimmst 50, er nimmt 50. Und was habe ich? So geht das nicht!“, zischt sie ihn an.
Er überlegt kurz. „Gut, ich nehme 30 %, geht es dann?“
„Dann habe ich noch 20 %?“
Carsten kommt aus dem Zimmer. „Und was ist jetzt?“, fragt er ungeduldig.
Isabel schaut ihn an. „Ich nehme das große, für nicht mehr als 40 %.“
„Von mir aus. Aber dann will ich zuerst sehen, was du so alles zu bieten hast. Kommt mit!“
Was ich zu bieten habe? Muss ich jetzt Sex haben mit dem? Wegen eines Zimmers?
Sie folgt zusammen mit Tom ihm wieder ins große Zimmer. Elisa hat inzwischen ein Vertrag geholt, behält es aber noch bei sich.
Carsten dreht sich zu Isabel um und öffnet seine Hose, dann zieht er seine Shorts aus.
Sein schon steifer Penis zielt direkt auf Isabel.
„Los, knie dich hin!“, befiehlt er.
Isabel schaut ihn fragend an, dann zu Tom, der nur mit den Schultern zuckt.
„Gehört das auch dazu?“, fragt sie irritiert.
„Ich will wissen, ob du es gut machst. Ob man dafür gerne bezahlt!“
Es kommt nur ein stummes Nicken von ihm, dann geht vor ihm auf die Knie.
Sein Schwanz ist etwas größer als der von Tom. Bestimmt 18 cm. Denkt sie sich.
Sie fängt ihn an zu Rubbeln.
„Gut so. Jetzt nimm ihn in den Mund!“
Immerhin ist sein Schwanz gepflegter als den von Pablo.
Wortlos nimmt sie ihn in den Mund und fängt ihn an zu blasen.
Tom und Elisa schauen der Szene gespannt zu. Carstens fängt an immer weiter in ihren Mund zu ficken, bis sie leicht würgen muss.
Sie zieht ihren Kopf zurück und fängt ihn wieder an zu wichsen, während sie zu ihm hochblickt. Er streichelt über ihren Kopf.
„Das ist gut. Mach weiter, ich will dich ganz spüren!“
Ohne ein Wort zu sagen, nimmt sie sein Penis tief in ihren Mund.
„Das ist gut“, stöhnt er und drückt etwas an ihrem Kopf.
Isabel muss würgen, als er sein Glied weiter in ihren Mund steckt.
Sie möchte sich zurückziehen, da drückt er weiter zu. In diesem Moment kann sie sich nicht mehr zurückhalten. Er merkt es und zieht seinen Penis aus ihrem Mund. Isabel ist es hochgekommen und spukt es auf den Boden.
„Das ist widerlich!“, bemerkt Elisa.
Isabel atmet tief durch, sie möchte erwidern, aber bringt kein Wort raus.
„Sie ist sich an sowas noch nicht gewöhnt“, erklärt Tom und schaut zu Isabel.
„Alles in Ordnung bei dir?“, fragt er fürsorglich.
Sie bringt nur ein Nicken zustande. Dann streichelt er sie sanft über den Kopf.
„Sie soll sich Duschen, Mund reinigen und sich frisch machen!“, kommt es von Elisa, die ihr aufhilft.

Als sich Isabel geduscht und frisch gemacht hatte, kommt sie im Bademantel ins Zimmer zurück. Elisa hat gesagt, sie soll auf Sie warten.
Sie setzt sich aufs Bett und sieht sich um. Ihre erste Begeisterung ist verflogen, trotzdem will sie weitermachen.

Nach zehn Minuten kommt Elisa ins Zimmer und setzt sich neben sie.
„Geht es wieder?“, fragt sie freundlich.
„Geht ja, war schon ziemlich heftig!“, sagt Isabel, die sich etwas erholt hat.
„Er wusste nicht, dass du so ungeübt bist. So wie ich erkennen kann, bist du noch nicht lange in der Branche!“
„Nein, bin noch Neuling!“, erklärt sie und schaut sich um. „Wo ist Tom?“
„Er und Carsten sind unten und schauen sich die Show an und trinken etwas. Du wirst auch erwartet!“
„Okay! Wo sind meine Klamotten?“
Elisa steht auf und geht an den Kasten und nimmt daraus eine Tüte. „Carsten hat deine Klamotten und deine Handtasche mitgenommen. Keine Sorge, du bekommst deine Sachen wieder. Für heute sollst du das hier anziehen“, sagt sie streng und überreicht ihr die Tüte.
Isabel nimmt sie entgegen und kramt darin rum. „Das sind Nuttenkleidung!“, stellt sie fest.
Ein schwarzes Bustier, dessen Dekolleté sehr freizügig ist und einen schwarzen Minirock, der deutlich oberhalb der Knie endet.
„Das muss ich anziehen?“, fragt sie ungläubig.
„Willst du ganz nackt gehen? Das sind Nuttenkleidung. Du bist doch eine, oder?“
„Ja!“, antwortet sie beschämt. Sie wollte gerade es protestieren, hält sich aber zurück.
Jetzt bin ich offiziell eine Nutte. Toll!
Dann zieht sie die Sachen an.
„Ach noch was. Ich habe dir einen Wischmob bereitgestellt. Du kannst deine Sauerei selber aufwischen. Es ist noch etwas auf den Teppich gekommen. Den musst du morgen waschen. Verstanden?“
Sie blickt Elisa abweisend an, als sie den Rock hochzieht. Noch bevor sie etwas erwidern kann, verlässt Elisa den Raum.
Isabel fühlt sich zu nichts verpflichtet, trotzdem nimmt sie den Mob und reinigt das wenige auf dem Fußboden. Keine fünf Minuten ist sie damit fertig und verlässt das Zimmer.
Ich muss vier bis fünf Tage hier arbeiten? Das war nicht unsere Vereinbarung. Ich muss mit Tom reden, ich habe zum Glück noch nichts unterschrieben!
Sie geht den Flur entlang, wo von weitem schon Elisa auf sie wartet.
„Das ging schnell!“, meint sie. „Geh nach unten. Beide sollen im auf einer gepolsterten Bank an der rechten Seite sitzen. Den Stammplatz von Carsten!“
„Danke, du kommst nicht mit?“
„Nein, ich bleibe hier oben!“
Isabel schaut auf sich herab. So billig hat sie sich noch nie gefühlt.
„Ich werde heute gefickt, oder?“, fragt sie zurückhaltend.
„Denke schon, ist das ein Problem für dich?“
„Nein, wollte nur fragen!“

Ich muss lockerer werden, denkt sich Isabel, als sie in den großen Saal kommt. Sonst werde ich irgendwann die Kontrolle verlieren.
Sie schaut sich um. Sicher 50-80 Gäste Sitzen an Tischen und sehen der Show zu. Sie blickt auf die Bühne, dort treiben es gerade zwei Frauen miteinander.
Das ist eine Erotikshow! Nicht Comedian.
Sie spürt, wie einige der Gäste sie anstarren, doch sie ignoriert das und geht weiter.

Schneller als gedacht, findet sie Tom, an einem runden Vierer Sofa. Er zwinkert ihr von weitem zu, als sie auf ihn zugeht. Carsten sitzt nebenan und unterhält sich mit zwei Schwarzafrikanern.
„Toll siehst du aus, Isabel“, lobt Tom.
„Meinst du? Sieht billig aus! Kann ich mich, irgendwo hinsetzten?“
„Hat leider keinen Platz mehr. Setzt dich auf meinen Schoss!“
„Okay“, erwidert sie und setzt sich auf ihn.
„Ah, das ist die kleine ja. Fragte mich schon, wie lange du brauchst!“, sagt Carsten, als er zu Isabel schaut.
Sie erwidert nichts darauf. Carsten zeigt auf seine Hosen. „Komm zu mir, und setzt sich!“
Sie schaut kurz zu Tom, der kurz nickt, dann geht sie zu Carsten.
Er fasst an ihre Hüfte und dreht sie um. „Geiler Arsch!“, lobt er und gibt ihr einen Klaps auf den Po.
Sie dreht ihren Kopf etwas, um Carsten anzusehen. Doch der beachtet sie gar nicht, sondern Klaps ein weiteres Mal auf ihren Po.
Dann zieht er ihren Minirock hoch. Isabel ist perplex, da sie keine Unterwäsche trägt und hier haufenweise fremde Leute sitzen. Glücklicherweise sind die meisten mit der Show beschäftigt, als Isabel entblößt vor allen steht.
Carsten beginnt sie von hinten zu massieren. „Bück dich!“, befiehlt er im strengen Ton.
Sie bückt sich wortlos. Immerhin sehen die anderen in dieser Position ihre blanke Muschi nicht.
Er führt einen Finger in ihre Möse und fängt sie an zu fingern. Er wird immer schneller, sodass Isabel anfängt zu stöhnen.
„Magst du es?“, lacht er dreckig.
Sie nickt nur, da spürt sie einen zweiten Finger in ihrer Muschi. Wieder werden seine Handbewegungen schneller.
Beide Afrikaner schauen belustigend zu. Ein hebt sich auf und gibt ihr einen heftigen Klaps auf den Po.
Sie zuckt etwas. Dann nimmt Carsten seine Finger zurück und öffnet ihre Pobacken und begutachtet ihre Rosette.
Isabel dreht sich etwas zurück und wollte gerade etwas sagen, da dringt er mit einem Finger in ihren Arsch.
„Da habe ich noch nie!“, protestiert Isabel schockiert.
„Merkt man. Du bist voll eng da hinten. Entspann dich!“
Isabel schaut wieder nach vorne, es schmerzt ihr etwas, lässt es aber zu. Auch werden wieder seine Bewegungen schneller.
Es führt einen zweiten Finger ein, dann schaut sie wieder zurück. „Nur einer!“
„Ok!“, sagt er lustvoll und massiert sie mit einem weiter, bis er nach einer Minute sein Finger zurückzieht.
„Hat sie nicht einen prächtigen Arsch?“, sagt er lüstern in die Runde.
Alles Schauen gespannt zu, wie er wieder an ihrer Muschi spielt.
Plötzlich kommt eine junge Frau an den Tisch und blickt zu Isabel. Doch die scheint sie gar nicht zu bemerken.
„Na Carsten, hast du ein neues Fickfleisch gefunden?“, fragt sie.
Jetzt schaut auch Isabel zu ihr hoch.
„Rebecca, willst du auch mitmachen?“, fragt Carsten mit einem Grinsen.
„Ich muss heute bedienen. Das nächste Mal. Wollt ihr etwas?“
„Nein, danke“, murmelt Carsten, der sie weiter befingert.
„Und du meine kleine? Willst du was trinken?“
„Wasser gerne!“, keucht Isabel.
„Nimmt doch einen Whisky?“, entgegnet Carsten.
„Ich muss noch fahren!“
„Schon gut. Ein Wasser für die Neue!“
„Kommt sofort!“, sagt Rebecca und notiert die Bestellung und geht weiter.
„Steh wieder gerade hin!“, fordert Carsten sie auf.
Als sie wieder aufsteht, schaut sie sich um. Einige Zuschauer, haben die Szene mit angesehen und hoffen, dass es weitergeht.
Er steht auf und macht Isabel Platz, dass sie sich zu den zwei Afrikaner setzen soll. Es ist so eng, dass sie sich kaum mehr bewegen kann, als Carsten sich wieder hinsetzt.
„Steh auf, und leg dich breit auf mich, sodass ich dich küssen kann!“, befiehlt er.
Sie weiß, wenn sie das macht, die anderen zwei mit ihren Hintern spielen werden. Trotzdem gehorcht sie und streckt beiden ihren Hintern entgegen. Dann küsst sie Carsten auf den Mund.
Tom schaut dem ganzen lustvoll zu.
Wie sie es gedacht hat, zieht einer der Afrikaner ihren Rock hoch und fingert sie ebenfalls. Der andere streichelt über ihre Oberschenkel.
Dann spürt sie wieder einen Finger in ihrem Anus, doch Isabel lässt es zu.
Nach einigen Minuten zieht er seinen Finger zurück.
Carsten küsst sie weiter und streichelt nebenbei über ihre Haare.
Sie blickt zurück, als sie einen steifen Schwanz an ihrer Rosette spürt.
Der andere hat sich ein Kondom übergezogen und dringt in ihren Hintern ein.
Isabel schreit auf, doch da küsst sie Carsten wieder auf den Mund.
„Einfach locker bleiben“, meint er, als er seinen Kopf zurückzieht.
Der Afrikaner hat seinen Schwanz in voller Länge in den Arsch geschoben.
Isabels Hintern schmerzt, am liebsten würde sie aufheulen, doch sie will stark bleiben.
Da öffnet Carsten seine Hose und präsentiert ihr seinen steifen Schwanz.
„Blas mich. Tief und fest. Du schaffst es dieses Mal!“
Sie fängt ihn an zu blasen. Von hinten hört sie ein lustvolles Stöhnen, als seine Bewegungen immer schneller werden.
Dann zieht er seinen Penis zurück. Schnell wechseln sich beide ab und der zweite Afrikaner schiebt sein Glied in ihren Arsch und fängt sie heftiger an zu vögeln.
Isabels Arsch schmerzt noch. Sie möchte nicht gleich beim ersten Mal von mehreren in den Arsch gefickt werden.
Sie zuckt, als er ebenfalls mit voller Länge in ihr ist.
„Nimm meinen Schwanz tiefer in den Mund!“, sagt Carsten streng.
Sie zögert etwas, dann nimmt sie sein Glied bis in den Rachen in den Mund. Er bewegt sich schneller, bis sie wieder würgen muss.
„Gut machst du das!“, lobt er sie und streichelt sie wieder. Sie spürt, wie der andere seinen Schwanz aus ihrem Arsch nimmt. Dann schlägt er kräftig auf ihre Pobacken.
Sie sieht nach hinten. „Nicht so doll!“
„Steh auf!“, gibt Carsten ihr Anweisungen.
Als sie gehorcht, legt er sich flach auf das Sofa, den Kopf etwas an die Lehne.
„Komm auf mich und reite mich!“
Sie weiß, wenn sie das macht, präsentiert sie allen Leuten hier eine gute Sicht auf ihren Arsch. Ohne weiter darüber nachzudenken, steigt sie auf ihn, und legt ihre Knie auf das Sofa. Dann nimmt sie seinen Penis und führt ihn in ihre Muschi.
Langsam fängt sie ihn an zu reiten. Er stöhnt laut. Nach einigen Minuten drückt er sie auf sich herab, um sie zu küssen.
Sie spürt, wie Carsten mit seinen Händen ihre Pobacken öffnet und über ihre Rosette streichelt. Er zieht seinen Kopf zurück und fasst ihr unter das Bustier.
Dann spürt sie einen Druck an ihrem Hintern. Jemand drückt seinen Penis in ihren Arsch. Sie blickt sich um. Beide Afrikaner schauen lustvoll dem Geschehen zu. Auch Tom rubbelt seinen Penis. Es muss also ein Fremder sein, der sie besteigt.
Nach zwei Minuten spritzt der Mann in ihrem Arsch ab und keine zehn Sekunden später, spürt sie einen zweiten Schwanz in sie eindringen. Sie möchte gerade protestieren, da drück sie Carsten nochmals zu sich und küsst sie wieder auf den Mund.
Isabel wurde bisher noch nie in den Arsch gefickt, schon gar nicht gleichzeitig in die Muschi und den Arsch. Das erste Sandwich für Isabel. Beide ficken Isabel im Rhythmus.
Sie spürt wieder ein Wechsel an ihrem Hintern.
Sie macht einen kurzen Blick u zu sehen, wer das ist. Ein etwa 50-jähriger Mann fängt an zu stöhnen.
„Was für ein geiler Arsch!“, meint dieser.
„Ich will ihn auch testen. Steh auf, Isabel!“
Beide ziehen ihre Penisse aus ihr, damit sie aufstehen kann.
Kaum steht sie neben dem Sofa, nimmt der ältere Herr Isabel an der Hand und küsst sie auf den Mund. Mit den Händen öffnet er ihre Pobacken. Ein paar Sekunden später, spürt sie, wie Carsten sein Schwanz an ihre Rosette reibt und unsanft in sie eindringt. Dann fasst er ihr hart an den Titten und beginnt sie zu ficken. Zwei Minuten später zieht er sich zurück.
„Hast recht. Geiler Arsch!“, bestätigt Carsten lachend und dreht Isabel zu sich.
„Bist du meine Schlampe?“, fragt er streng.
„Nein!“, antwortet sie überzeugend.
„Wessen Schlampe bist du dann?“
Sie schaut verunsichert zu Tom, der versucht seinen Orgasmus hinauszuzögern.
Sie antwortet nichts darauf. Dann schubst Carsten sie zu Tom. „Da, geh zu deinem Herrn!“, sagt er belustigend.
Tom schaut sie fragend an. „Was hast du gesagt?“
„Ich bin nicht Carstens Schlampe!“, antwortet sie und schaut auf seinen Penis.
„Willst du mich reiten?“, fragt er lustvoll.
„Okay!“
Sie möchte sich auf ihn setzten, doch er macht ihr eine Anweisung, dass sie sich drehen soll.
Er fasst an ihre Taille und nimmt sie zu sich. Sie hebt sich ein wenig und nimmt seinen Schwanz und möchte es in ihre Muschi einführen.
„Nein. Ich will auch deinen Arsch spüren!“
„Sicher?“, fragt sie nach.
„Ja!“
Etwas zögerlich positioniert sie seinen Schwanz an ihre Rosette, dann drückt er zu.
Auch wenn mehrere Schwänze in ihrem Arsch hatte, schmerzt es ihr wieder. Er fasst von hinten an ihre Titten und fängt an mit ihren Nippeln zu spielen.
Dann fängt sie ihn vorsichtig an zu reiten, allerdings nur sehr schwach.
Der ältere Herr schaut dem zu, dann kommt er vor Isabel und positioniert seinen Schwanz an ihre Muschi und dringt in sie ein.
Sie schaut ihn überrascht an. Auch Tom spürt den Neuankömmling. Nach zwei Minuten zieht er seinen Penis zurück. Kaum hat er sich zurückgezogen, kommt ein jüngerer und zieht sich ein Kondom an und dringt in sie ein. „Das reicht jetzt!“, fordert Isabel und schaut ihn abweisend an.
Doch statt aufzuhören fängt er sie an zu ficken.
Sie möchte sich zurückziehen.
„Isabel, schmerzt es dir?“, fragt Tom.
„Ja, es ist ein Druck in meinem Hintern. Ich mag nicht mehr!“, antwortet sie keuchend.
Er drückt sie etwas nach hinten und nimmt seinen Schwanz aus ihrem Arsch.
Der jüngere Mann zieht seinen Schwanz auch zurück. „Willst du nicht weitermachen?“
„Nein!“, antwortet Isabel energisch. „Ich hatte vorher schon gesagt, es reicht!“
„Was ist los bei euch?“, möchte Carsten wissen.
„Isabel mag nicht mehr. Es reicht für heute!“, antwortet Tom.
„Mag deine Schlampe schon nicht mehr?“, lacht Carsten höhnisch.
Isabel schaut ihn verachtend an, sagt aber kein Wort.
„Kommt her zu mir!“, befiehlt er.
Sie blickt kurz zu Tom, dann steht sie auf. Langsam geht sie auf Carsten zu.
Er packt an ihre Taille und zieht sie zu sich auf den Schoss.
„Du hast noch viel zu lernen, Kleines!“, flüstert er zu ihr ins Ohr.
Isabel reagiert nicht darauf, sondern schaut sich um. Viele sind am Vögeln oder laufen nackt oder halbnackt durch den Saal. Eine große Orgie!
Ich will weg von hier.
Sie spürt, wie Carsten etwas in ihrem Bustier steckt.
„Das Geld ist für dich und Tom. Komm morgen vorbei, dann unterschreibst du den Vertrag fürs Zimmer. Kann ich mich auf dich zählen? Wirst du ein Teil, meines Teams?“
Sie blickt nach hinten in seine Augen. „Okay!“
„Das freut mich. Beim Eingang habe ich deine Sachen. Kleider, Handtasche. Hat mich gefreut!“ Dann gibt er ihr einen Kuss auf die Wange und lässt sie los.
Tom, der sich inzwischen angezogen hat, packt Isabel am Arm und verabschiedet sich von Carsten.
Sie ist froh, endlich von hier verschwinden zu können. Sie hat kein Wort mehr gesagt, sondern zurückhaltend in die Runde geschaut.
Am liebsten würden sie noch weiter mit ihr bumsen wollen, doch Tom und Isabel machen sich schnell auf den Weg zum Eingang.
Das war echt zu viel! Denkt sie sich und schaut nochmals durch den Saal.
„So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagt sie zu Tom und bleibt kurz stehen.
„Ich auch nicht, hätte nicht gedacht, dass so etwas in unserer Nähe gibt!“
Ein junger Mann kommt bei Isabel vorbei und mustert sie an. Auch er hat keine Hose an, sein Glied ist schon steif.
Irritiert blickt sie ihn an. Dann geht er hinter sie und zieht ihren Minirock hoch und dringt unaufgefordert in ihren Arsch.
„WAS SOLL DAS?“, brüllt sie ihn hysterisch an.
„Lass es sein!“, kommt es von Tom und macht eine abweisende Handbewegung, dass er Verschwinden soll.
Schockiert schaut sie ihm nach, als er in die Menge läuft.
„Wir müssen hier weg!“, sagt sie, als plötzlich ein weiterer Mann sie bemustert.
Ton nimmt ihre Hand und lässt sie nicht mehr los, bis sie am Eingang ankommen, wo bereits Rebecca auf sie wartet.
Isabel ist immer noch außer sich, dass jemand einfach so, seinen Schwanz in ihren Arsch gesteckt hatte.
Ich muss mich beruhigen.
„Na, hat es euch Spaß gemacht hier?“, fragt Rebekka höflich und schaut belustigend zu Isabel.
„Ja, geht so. Ich habe es mir anders vorgestellt!“
„Und wie? Ach egal, kommt in den Hinterraum, dort kannst du dich umziehen!“
„Danke“, murmelt sie und begleitet sie zusammen mit Tom.

Sie bekommt ihre Sachen zurück. Schnell zieht sie sich um.
„Die Kleider, die du von Carsten bekommen hast, kannst du behalten. Ich empfehle dir, ein Pseudonym auszudenken. Ich würde mich nie mit deinem richtigen Namen den Freiern vorstellen. Ist sicherer!“
„Keine schlechte Idee!“, meint Tom.
„Ich denke mir was aus“, erwidert Isabel, als sie sich anzieht.
„Erzähl es niemandem, aber wir sind bestimmt bald Kolleginnen. Mein Name ist auch nicht Rebekka, sondern Leonie!“


„Leonie?“, fragt Isabel verwundert. „Schöner Name!“
„Danke! Aber wie gesagt, das bleibt unter uns, auch für dich, wie ist dein Name?“, fragt Leonie und blickt zu Tom.
„Tom. Keine Sorge, wir sind sehr diskret!“, erwidert er etwas schüchtern.
Isabel möchte nur noch gehen. Ihr Arsch schmerzt immer noch. Sie möchte nur noch nach Hause, sich eine Salbe auf schmieren und dann schlafen gehen.
„Hat mich gefreut. Aber wir werden dann mal gehen. Wir unterhalten uns das nächste Mal, ok?“
„Kein Ding. Ich freue mich, noch einen schönen Abend ihr zwei.“

Als beide nach draußen gehen, macht sich Isabel geradewegs zu ihrem Auto.
„Kannst du mich nach Hause fahren?“, fragt Tom.
„Muss das sein? Kannst du nicht mit dem Bus gehen? Ich will unter die Dusche!“
Er schaut sie grinsend an. „Das kann ich mir vorstellen. Wäre nett von dir!“
„Na schön. Steig ein!“

Eine Zeit lang spricht keiner von beiden, aber etwas lässt ihm keine Ruhe.
„Danke, dass du mich nach Hause fährst. Aber etwas anderes. Als Carsten gefragt hat, ob du seine Schlampe bist, hast du es sofort verneint und zu mir geschaut. Was wolltest du damit sagen?“, fragt er zurückhaltend.
„Nur, dass ich nicht seine Schlampe bin.“
„Aber warum hast du sofort zu mir geschaut? Jetzt meint er, dass du meine Schlampe bist!“
Irritiert blickt sie ihn kurz an, konzentriert sich dann wieder auf die Straße.
„Warum? Würdest du wollen, dass ich deine Schlampe bin?“, fragt sie unsicher.
„Ja und nein. Würde mich freuen, aber du bist meine Geschäftspartnerin. Ich finde es gut, dass du selber entscheiden kannst, mit wem du Sex hast. Und wann du zur Verfügung stehst!“
„Du meinst, wenn ich deine Schlampe wäre, muss ich es mit jedem treiben?“, fragt sie ungläubig.
„Wärst du bereit, mit Pablo Sex zu haben? Auch in den Hintern?“
Perplex blickt sie ihn an. „Ganz bestimmt nicht!“, antwortet sie entschieden.
„Dann bleiben wir Geschäftspartner. Ich denke, du bist noch nicht soweit!“
„Mit dem werde ich nie freiwillig Sex haben. Ich will niemandes Schlampe sein!“, erwidert sie streng.
„Ist gut. Willst du bei mir unter die Dusche? Denn du hast noch Sperma im Gesicht!“
„Nein danke, ich werde bei mir duschen. Aber kannst du mir etwas geben, damit ich das Zeug abwischen kann?“
„Sicher!“

Als sie bei seinem Haus parkt, geht er ihr einen Lappen holen, damit sie sich etwas reinigen kann.
Grinsend schaut er ihr dabei zu. „Wenn du meine Schlampe wärst, würde ich dich jetzt auffordern, auf die Motorhaube zu sitzen, damit ich es mit dir treiben könnte.“
„Dann bin ich ja froh, dass ich das nicht bin“, entgegnet sie entschlossen.
„Meinte ich nicht so. Danke fürs nach Hause fahren. Kannst du mir noch 100 Euro von Carsten geben?“
„Klar!“, antwortet sie und nimmt aus ihrer Brieftasche einen 100-Euro Schein.
„Danke! Ich denke, ich sage den beiden Freiern morgen ab. Du sollst dich nach dem Abend etwas erholen!“
Isabel denkt nach. „Ich kann es schon machen. Aber du hast recht, ich will mich erholen. Übermorgen, ja?“
„Mache ich“, sagt er und schaut belustigend zur Motorhaube.
„Vergiss das!“


Isabel duscht ausgiebig das ganze Sperma aus ihren Haaren und ihrem Körper. Dann geht sie ins Bett.
Ist das heute wirklich passiert? Hatten mich so viele in den Arsch gefickt? Der schmerzt immer noch! Ich werde mir noch eine Salbe auftragen müssen.
Gesagt getan. Sie reibt ihren After noch mit einer Salbe ein. Bald ist sie eingeschlafen.

---


Am nächsten Tag hätte Isabel frei, doch Marco schrieb ihr eine E-Mail, dass eine Teamsitzung stattfindet.
So spontan? Denkt sie sich. Zum Glück erst am Nachmittag, dann kann ich danach noch zu Herrn Mangolt gehen und ihm mitteilen, dass seine Freundin Leonie wirklich als Prostituierte arbeitet, und zwar für Carsten.
Einen Auftrag innerhalb eines Tages abzuschließen, ist selbst für Isabel ein neuer Rekord.
Zum Glück hat Tom die Kunden heute abgesagt, ich mag nicht noch mehr ficken. Immerhin hat der Schmerz an meinem Hintern etwas nachgelassen. Ich werde mehr üben müssen, bevor ich das Anbieten werde, falls ich es überhaupt mache.

Isabel geht kurz bei Herrn Mangolt vorbei, der sichtlich entrüstet ist nach den neuen Erkenntnissen, dass sich seine Freundin prostituiert.
„Da bist du dir ganz sicher?“, möchte er von ihr wissen.
„Ich habe es selbst gesehen!“, antwortet sie streng.
„Innerhalb eines Tages, hast du das erfahren? Hast du beweise?“
„Nein, aber ich kann welche besorgen. Aber die Tatsache bleicht gleich. Es sei denn es gibt eine andere Leonie, die neu im Geschäft ist.“
Er nickt. „Gut. Ich werde sie darauf ansprechen“, erwidert er enttäuscht. „Du kannst mir sagen, wo sie arbeitet, dann werde ich sie selbst besuchen. Das ist mir Beweis genug. Der Auftrag ist erledigt. Reden wir über die Bezahlung!“
Das war der schnellste Auftrag, den sie je abschließen konnte, auch wenn es nur durch Zufall ist.

Als Isabel ins Büro kommt, sitzt Marco wie immer hinter seinem Computer. Er schaut sie an und lächelt. „Hallo Isabel. Toll siehst du aus!“, macht er ihr Komplimente.
„Danke!“, erwidert sie und setzt sich an den Schreibtisch. Sie ist noch müde von gestern, aber sie möchte noch das Protokoll schreiben, allerdings weiß sie noch nicht, wie sie das machen soll. Von ihrem Gangbang gestern möchte sie auf keinen Fall schreiben.
Sie schließt ihren Ordner, sie hat beschlossen, es nächstes Mal zu erledigen, wenn sie sich etwas ausgedacht hat.
Sie kontrolliert ihre E-Mails.
Nichts Neues!
„Marco? Du hast mir geschrieben, dass heute eine Sitzung ist. Ich habe nichts bekommen!“, fragt sie ernst und blickt ihn an.
„Heute? Nein, nächste Woche“, antwortet er, ohne sie anzuschauen.
„Nächste Woche? Du hast mir eine Mail geschrieben, wo das heutige Datum drauf ist!“, entgegnet sie aufgebracht.
„Oh, entschuldige. Da du schon hier bist, würdest du mich heute wieder ablösen um sechs?“, fragt er, ohne sie mit einem Blick zu würdigen.
Isabel schaut ihn abweisend an.
Sie steht auf, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Sie hat einen Verdacht und kommt vor Marcos Schreibtisch, doch er scheint es gar nicht zu bemerken.
„Ich habe gerade keine Zeit für dich, Isabel. Ich muss Protokolle schreiben!“
Dann blickt er kurz zu ihr. „Warum schaust du mich ununterbrochen an?“
„Protokolle schreiben?“, fragt sie ungläubig.
„Ja, von meinem letzten Auftrag. Was ist damit?“
„Deinem letzten Auftrag? Welchen? Was für Aufträge hast du zurzeit? Ich sehe dich immer hinter dem Schreibtisch hocken. Immer bist du mit deinem Computer beschäftigt. Nie sehe ich dich Telefonieren, oder einen Termin mit einem Klienten abmachen, oder dass du Termin hast mit jemandem. Du bist immer, am Protokolle schreiben. Was denn für Protokolle?“
„Ich bitte dich. Was hast du heute für Probleme? Ich habe den Ehemann observiert!“
„Du warst drei Stunden bei der Observation, deinen Laptop hast du mitgenommen. Du hast mich letzte Woche dreimal gefragt, ob ich dich ablöse. Axel hast du auch zweimal gefragt. Sonst machst du nichts!“
„Ich arbeite!“, antwortet er genervt. „Computerarbeit gehört genauso zu unserem Beruf wie der Rest!“
„Du machst nichts anderes. So viel Protokolle kann man nicht schreiben!“, zischt sie ihn an und kommt hinter seinen Schreibtisch.
„Was tust du da? Das ist meine Privatsphäre, Isabel!“, erwidert er aufgebracht.
„Du spielst *World of Warcraft* während der Arbeit?“, fragt sie perplex.
„Age of Conan“, korrigiert er beschämt.
„Ich fass es nicht!“, sagt sie außer sich und geht wieder nach vorne.
„Du spielst die ganze Zeit über Computerspiele und wir müssen deine Aufgaben erledigen?“, brüllt sie ihn an.
„Beruhige dich. Ich spiele nicht immer!“
Sie macht große Augen. „Du hast immer drei Stunden lang observiert. Danach mussten entweder ich oder Axel dich ablösen. Du hast gesagt, dass du eine Verabredung hast. Axel hast du erzählt, dass dein Meerschweinchen krank ist. Ich weiß, dass du keines hast. In Wirklichkeit hattest du keinen Saft mehr auf deinem Notebook und du musstest nach Hause, um ihn aufzuladen, habe ich recht? Und bitte keine lügen!“
Er antwortet nicht sofort, sondern schaut beschämt in seinen Computer.
„Ich habe dich etwas gefragt, Marco!“, sagt sie streng.
„Ja!“, antwortet er verzweifelt. „Bitte, sag Herrn Brant nichts!“
„Wie konntest du uns alle hintergehen? Irgendwann wird er bemerken, wenn du keine Ergebnisse mehr lieferst. Was soll der Blödsinn?“
„Ich kann alles erklären, aber bitte melde es nicht weiter!“, versucht er sie zu überzeugen. In diesem Moment geht die Tür auf und Herrn Brant betritt das Büro.
Er ist knallrot am Kopf und zittert am ganzen Körper. Das passt nicht zu seinem vornehmen Anzug, den er anhat.
„ISABELLA MARTES! IN MEIN BÜRO, UND ZWAR SOFORT!“, brüllt er durchs ganze Gebäude. Isabel zuckt zusammen, selbst Marco blickt panisch zu ihm.
Sie legt verzweifelt beide Hände an ihren Kopf.
Das kann doch alles nicht wahr sein!
発行者 Rockwell86
5年前
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