Die Teufelin - Teil 20 (Futanari, Sissy, Hentai)
Die Männer starten nun zu uns. Das Keuchen war wohl zu hörbar gewesen. Aber vielleicht war ihnen auch nur eine geile Liveshow lieber, als einfach nur ein wenig orale Befriedigung. Mein Idee wurde immer konkreter. "Okay, wir bieten euch gleich eine geile Show, wenn ihr dafür bezahlt. Sie", ich zeigte auf die Sissy "bläst euch dabei für einen Fünfer. Unsere Show kostet allerdings mehr und im voraus."
Ich hob den Rock an und zeigte, was ich zu bieten hatte. Es lag eine Stimmung in der Luft, die mir zeigte, dass sie darauf eingehen würden.
Plötzlich raschelten die 50er in verschiedenen Händen und gingen vor uns auf den Boden nieder. Asiatin sammelte die Scheine auf und beugte sich dabei vor mit dem Hinterteil in Richtung der Kerle.
Die Sissy musste sich unterdessen mit Fünfern begnügen. Dafür schien sie sich inzwischen an ihre Rolle gewöhnt zu haben. Mir war als gefiele es ihr sogar benutzt zu werden. Deutlich lag der Geruch nach Sperma in der Luft. Früher hatte mich da angeekelt, aber jetzt gefiel es mir. Es war fast als strömte Lust und Perversion in mich und gab mir Energie.
Ich war noch halb in Gedanken versunken, da ging die Asiatin auf die Knie und versuchte ihre Lippen über meinen Schwanz zu stülpen. Sie war entweder sehr erregt oder wollte sich nicht mit einem erotischen Vorspiel aufhalten. Ich war mir da nicht sicher. Vielleicht ging es ihr auch nur um das schnelle Geld.
Natürlich bekam sie nicht einmal die Spitze richtig in den Mund. Der Mund war zu zierlich und ich inzwischen zu groß. Da musste wohl eine andere Öffnung herhalten, sobald ich ganz hart wäre. Die Männer starten uns an. Wichsten mehr oder weniger offen.
Wieder setzte ich meinen Teufelsschwanz ein. Die Asiatin keuchte überrascht auf, als ich ihr damit über den Anus strich.
"Du wirst doch keine Angst haben?", fragte ich leicht grinsend. Sie Antwortete nicht aber mir war klar, dass ihr Po ziemlich eng war. Ich schaffte es mit dem schmalen Teufelsschwanz kaum einzudringen, da wäre mein Schwanz zu groß.
"Spritzt der Sissy ruhig überall hin, sie soll nach Schlampe riechen. Und ihr Arsch kostet euch nen 10er."
Einer nahm das Angebot sofort an und drang ohne Schmierung in die Sissy ein. Diese quetschte laut auf. Ob es Vergnügen oder Überraschung war war nicht klar, aber ich merkte, dass er denn Arsch entgegen streckte. Offensichtlich benutzt werden wollte. Die anfänglichen Hemmungen waren wohl überwunden oder war ich einfach nur sehr überzeugend?
Mein Schwanz bekam dagegen kaum, was er brauchte. Eine schlüpfrige Öffnung. Sicherlich ginge die Sissy später, wenn diese richtig eingesaut war.
Flüsternd meinte ich zur Asiatin: "Entweder nimmst du den jetzt in den Mund oder ich penetriere dich woanders." Sie verstand schnell. Legte sich auf eine der Liegen und spreizte die Beine. Im spärlichen Licht glänzte es deutlich sichtbar. Ich beugte mich runter und roch erst einmal. Sie hatte einen unbeschreiblich heißen Duft. Und es schmeckte herrlich, ich saugte und leckte, als plötzlich eine Hand an meinem Arsch lag, meine Fotze fingerte.
"Kannst du dir das leisten?", fragte ich und bekam als Antwort zwei 500er. Das nahm ich natürlich an. Warum sollte ich das auch ablehnen. Sex gegen Geld erregte mich sogar. Aber statt mich direkt zu penetrieren leckte er mich erst einmal an Fotze und Arsch. Bestimmt war ich da noch total versifft.
Fortsetzung folgt (wer das Beschleunigen will, kann dies vielleicht mit Geschenken erreichen ;-) oder mit Buchkäufen.
Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben will, kann meine heißen Geschichten lesen, einfach nach Erosique suchen.
Ich hob den Rock an und zeigte, was ich zu bieten hatte. Es lag eine Stimmung in der Luft, die mir zeigte, dass sie darauf eingehen würden.
Plötzlich raschelten die 50er in verschiedenen Händen und gingen vor uns auf den Boden nieder. Asiatin sammelte die Scheine auf und beugte sich dabei vor mit dem Hinterteil in Richtung der Kerle.
Die Sissy musste sich unterdessen mit Fünfern begnügen. Dafür schien sie sich inzwischen an ihre Rolle gewöhnt zu haben. Mir war als gefiele es ihr sogar benutzt zu werden. Deutlich lag der Geruch nach Sperma in der Luft. Früher hatte mich da angeekelt, aber jetzt gefiel es mir. Es war fast als strömte Lust und Perversion in mich und gab mir Energie.
Ich war noch halb in Gedanken versunken, da ging die Asiatin auf die Knie und versuchte ihre Lippen über meinen Schwanz zu stülpen. Sie war entweder sehr erregt oder wollte sich nicht mit einem erotischen Vorspiel aufhalten. Ich war mir da nicht sicher. Vielleicht ging es ihr auch nur um das schnelle Geld.
Natürlich bekam sie nicht einmal die Spitze richtig in den Mund. Der Mund war zu zierlich und ich inzwischen zu groß. Da musste wohl eine andere Öffnung herhalten, sobald ich ganz hart wäre. Die Männer starten uns an. Wichsten mehr oder weniger offen.
Wieder setzte ich meinen Teufelsschwanz ein. Die Asiatin keuchte überrascht auf, als ich ihr damit über den Anus strich.
"Du wirst doch keine Angst haben?", fragte ich leicht grinsend. Sie Antwortete nicht aber mir war klar, dass ihr Po ziemlich eng war. Ich schaffte es mit dem schmalen Teufelsschwanz kaum einzudringen, da wäre mein Schwanz zu groß.
"Spritzt der Sissy ruhig überall hin, sie soll nach Schlampe riechen. Und ihr Arsch kostet euch nen 10er."
Einer nahm das Angebot sofort an und drang ohne Schmierung in die Sissy ein. Diese quetschte laut auf. Ob es Vergnügen oder Überraschung war war nicht klar, aber ich merkte, dass er denn Arsch entgegen streckte. Offensichtlich benutzt werden wollte. Die anfänglichen Hemmungen waren wohl überwunden oder war ich einfach nur sehr überzeugend?
Mein Schwanz bekam dagegen kaum, was er brauchte. Eine schlüpfrige Öffnung. Sicherlich ginge die Sissy später, wenn diese richtig eingesaut war.
Flüsternd meinte ich zur Asiatin: "Entweder nimmst du den jetzt in den Mund oder ich penetriere dich woanders." Sie verstand schnell. Legte sich auf eine der Liegen und spreizte die Beine. Im spärlichen Licht glänzte es deutlich sichtbar. Ich beugte mich runter und roch erst einmal. Sie hatte einen unbeschreiblich heißen Duft. Und es schmeckte herrlich, ich saugte und leckte, als plötzlich eine Hand an meinem Arsch lag, meine Fotze fingerte.
"Kannst du dir das leisten?", fragte ich und bekam als Antwort zwei 500er. Das nahm ich natürlich an. Warum sollte ich das auch ablehnen. Sex gegen Geld erregte mich sogar. Aber statt mich direkt zu penetrieren leckte er mich erst einmal an Fotze und Arsch. Bestimmt war ich da noch total versifft.
Fortsetzung folgt (wer das Beschleunigen will, kann dies vielleicht mit Geschenken erreichen ;-) oder mit Buchkäufen.
Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben will, kann meine heißen Geschichten lesen, einfach nach Erosique suchen.
5年前