Fortsetzung Nacktbaden
Fortsetzung Nacktbaden
Die Geschichte baut auf der Geschichte „Mit Freundin und Schwägerin beim (Nackt-)Baden“
(https://de.xhamster.com/stories/mit-freundin-und-schw-gerin-beim-nackt-baden-971640) auf.
Ist aber nicht *****end erforderlich die zu lesen, erleichtert aber das Verständnis ein wenig.
Wie schon geschrieben, wollten wir Ende 2018 uns ja Freundschaftsringe kaufen
und sind ja dann beim Piercer gelandet. Dort ließ sich Sandra ja eine Brustwarze
und Anja eine Schamlippe piercen. Ich hab mich dann für einen Ring unterhalb
des Schwanzes am Hodensack entschieden.
So konnten wir zwar eine Zeitlang nicht so miteinander Ficken wie wir wollten,
aber das war es wert. Beide Mädels hatten nach einer Weile ja schon gemeint,
das sie gerne noch mal sich was stechen lassen wollten, ich wollte aber nicht
mehr haben.
So sind die zwei dann mal eines Freitags, gleich nach der Arbeit zum Shoppen
aufgebrochen. Ich hatte keine Lust mir die Beine in den Bauch zu stehen, während
sie von Laden zu Laden strollten, und so zogen sie alleine los. Klar wäre es schon
geil gewesen, ihnen bei anprobieren der Klamotten und so zuzusehen, aber das
hatte ich ja schon ein paar Mal mitgemacht. Schuhe anprobieren, und dabei dem
Verkäufer die blanke Spalte unter dem Rock zeigen, kannte ich schon. Oder wenn
Anja wieder mal meinte, sie müsse mit blanken Titten aus der Kabine kommen und
nach einer anderen Größe fragen. Klar, habe ich auch schon mit Verkäuferinnen gemacht,
wenn sie merkten, dass ich keine Unterwäsche trug.
So zogen sie alleine los, Verkäufer aufgeilen konnte die auch ohne mich.
Als sie dann am Abend auftauchten, meinte Sandra nur, sie hätten eine gute
und eine schlechte Nachricht für mich...
Anja ergänzte "Eigentlich sind es ja zwei schlechte und eine gute Nachricht."
Sie schob ihren Minirock hoch, und präsentierte mir ihre frisch gepiercte Fotze,
und Sandra öffnete Ihre Bluse, und zeigte mir ihren zweiten Ring in der Brust.
"Die erste schlechte Nachricht ist, du musst meine Spalte ein paar Wochen in
Ruhe lassen" meinte Anja, Sandra ergänzte, "Die zweite schlechte Nachricht
wäre dann, meine zweite Titte braucht auch erst mal ein wenig Ruhe".
"Und was wäre dann die gute Nachricht?" fragte ich.
"Du kannst mich in den Arsch und Sandra in die Fotze ficken, und blasen können
wir dir immer noch einen" antwortete Anja grinsend.
"Und im Sommer kannst du stolz auf deine geilen Weiber sein, wenn wir uns so präsentieren."
Da konnte ich nicht widersprechen.
Als die Wunden verheilt waren, hatten wir wieder richtig Spaß miteinander.
Eines Freitagabends im Frühjahr, wir hatten miteinander ausgemacht, in eine nahe
gelegene Therme zu fahren, die freitags immer FKK-Abend anbietet, kam Anja wie
so oft zu uns. Sie stellte wie immer ihre Tasche mit Sachen fürs Wochenende bei uns
ab, da wir gleich losfahren wollten. Mich wunderte es nur, dass sie einen langen Mantel
anhatte, eigentlich war sie nicht der Fan von Mänteln, ich dachte aber wegen der noch
sehr frischen Temperaturen hätte sie den Mantel an.
Das wurde aber klar, als wir dort waren...
Wir zahlten den Eintritt, gingen in die Umkleide und suchten uns dort freie Spinde
aus. Da wir uns eigentlich nie in einer Umkleidekabine auszogen, fingen Sandra und ich
auch gleich an, die Jacken in den Spind zu hängen. Wozu auch in einer Umkleide ausziehen,
wenn man danach sowieso nackt ist. Gut, manche guckten etwas irritiert, wenn sie
merkten, dass wir keine Unterwäsche tragen, aber das war uns egal.
Anja stand neben uns, öffnete die Knöpfe ihres Mantels, und stand dann auch schon nur
noch mit ihren Stiefeln bekleidet vor uns. War die doch die ganze Zeit von zu Hause weg
schon nackt unter dem Mantel gewesen. Dieses geile Luder. Sandra und ich staunten da
doch etwas, fanden die Idee aber echt geil. Sandra meinte, das müsse sie auch mal
probieren.
Anja zog sich dann noch schnell die Stiefel aus, schmiss sich ein Handtuch über und
verschwand mit wackelndem Hintern Richtung Duschen.
Da konnten wir nicht ganz mithalten, obwohl wir nur Shirt und Jeans trugen...
Kurz darauf trafen wir uns dann in einem der Becken, wo Anja schon ihre Bahnen zog.
Als wir dann in den Außenbereich wechselten, sahen wir bei rausgehen ein Sc***d,
auf dem hingewiesen wurde, das Saunabesucher den Außen Pool auch tagsüber
textilfrei nutzen könnten. Das es Außen noch eine kleine FKK-Liegewiese gab,
wussten wir, aber das man auch das normale Becken nackt nutzen konnte,
war uns neu. Klang aber interessant, meinten meine zwei zeigefreudigen Mädels.
So hatten wir dann beschlossen, mal so unter der Woche der Therme einen Besuch
abzustatten, wenn keine FKK Zeiten waren.
Ein andermal, als wir an einem Samstag miteinander einkaufen gehen wollten, meinte
Anja zu Sandra, ob sie es nicht auch mal nur mit einem Mantel bekleidet probieren wolle.
Sie hätte heute Lust dazu. Nach kurzem Überlegen stand für Beide fest, sie wollten nur
einen Mantel und drunter nichts tragen. Naja, fast nichts, da die Mäntel nur bis kurz unter
die Knie reichten, entschieden sich beide für halterlose Strümpfe, da es sonst blöde aussah.
Die Temperaturen rechtfertigten noch das Tragen von Mänteln, aber ohne Strumpfhose
eher nicht. So angezogen konnte man es nicht vermuten, dass die zwei darunter nackt waren.
In meiner Hose wurde es da ganz schön eng, und so blies mir Sandra, noch bevor
wir losfuhren, den Druck von den Eiern. Als wir dann in der City-Galerie ankamen,
wurde sofort im nächsten Laden nach neuen Outfits gesucht. Also erst mal die
Kleiderständer durchgewühlt, und wenn was Passendes dabei war, ab in die nächste
Umkleide um es zu probieren. Hier musste natürlich ein Oberteil und ein Unterteil
zusammen probiert werden, damit sie nicht halbnackt im Laden vor dem Spiegel
standen. Sandra hatte bei Anja mal den Vorhang etwas zu früh aufgezogen, um zu
schauen was sie gerade probierte. Die stand gerade nur mit ihren Halterlosen und
einem dünnen Top in der Umkleide. Der Herr, der nebenan auf seine Frau gewartet hatte,
wird den Anblick wohl nicht so schnell vergessen, wie sie ihm ihre blanke Spalte gezeigt
hatte. Sandra hatte einen recht knappen Mini und ein an den Ärmeln extrem weit
ausgeschnittenes Top gekauft, bei dem man von der Seite die Brüste sehen konnte,
das wollte sie dann mit einem Bandeau tragen, den sie ein andermal schon mitgenommen
hatte. Anja hatte einen etwas längeren Pulli für zu Hause mitgenommen, der ging knapp
bis über den Hintern. Sie meinte, der wäre ideal, um abends auf der Couch rumzugammeln.
Mehr hatte ihr heute nicht zugesagt. Alles in allem ein schöner und geiler Einkaufsbummel.
Auf dem Rückweg fragte ich die beiden, ob wir unterwegs noch was Essen gehen wollten.
Eigentlich ja, meinten die beiden, aber im Mantel wollten sie nicht irgendwo rumsitzen.
Das würde blöd aussehen, und den Mantel ablegen ging ja auch nicht. "Und wenn ihr
was von den gerade gekauften Sachen anzieht?" fragte ich. Sandra meinte daraufhin,
das ihr Oberteil schon sehr freizügig wäre und der Minirock da auch nicht viel verbergen
könnte. "Na du hast ja wenigstens was für oben und unten, ich hab nicht mal einen
Rock oder Mini." meinte Anja zu Sandra, "Wenn ich dir den Gürtel von meinem
Mantel gebe, denkst du, der Pulli bleibt an seinem Platz und reicht dann weit genug runter?"
"Du hast Ideen..., aber das könnte knapp reichen."
"Na dann ist ja alles geklärt" entgegnete ich, "Anja zieht sich ihren Pulli an, und du
deinen Rock und das Oberteil".
Beide guckten etwas verdutzt, überlegten kurz und meinten nur, "Wenn du meinst,
machen wir das. Aber wir nehmen einen Platz im etwas hinteren Bereich."
So haben wir unterwegs in einem Restaurant haltgemacht, und uns einen Platz im
hinteren dunkleren Bereich rausgesucht. Anja hatte mit dem Gürtel von Sandra den
Pulli etwas fixieren können, aber ihren kompletten Arsch konnte der nicht ganz verdecken.
Man sah den Ansatz von ihrem Hinter deutlich, und vorne konnte man ihre Schamlippen
mit den Ringen hervor blitzen sehen.
Ich hab mich neben Anja gesetzt, die ist dann mit dem Stuhl etwas näher an den Tisch
gerutscht, damit man nicht gleich sehen konnte, das sie untenrum fast nackt war.
Sandra saß uns gegenüber. Ihr kurzer Rock verdeckte gerade das nötigste,
den Ansatz der Halterlosen war noch gut zu erkennen.
Das Oberteil konnte ihre gepiercten Titten vorne zwar verbergen,
aber die Ringe waren deutlich zu erkennen, und von der Seite gewährte sie einen nahezu
uneingeschränkten Blick auf ihre Brüste, das Fehlen eines BH oder ähnlichem war offensichtlich.
Anja war erst noch etwas unsicher, ob sie nicht doch etwas zu mutig waren. Ich legte ihr
beruhigend die Hand auf den Oberschenkel und meinte nur, "So wie du jetzt gerade dasitzt,
kann niemand was erkennen, das sieht bei Sandras Titten schon anders aus.
Alles kein Problem."
Ich fuhr mit der Hand etwas höher, und stellte fest, das sie schon richtig nass war,
als ich dann Anja unter dem Tisch nochmal durch ihre nasse Spalte gefahren bin,
stöhnte sie kurz, verdrehte die Augen und hatte einen leichten Orgasmus, so geil machte
sie die Situation. Sandra ging es wohl ähnlich.
Als der Kellner kam, um die Bestellung aufzunehmen, staunte der nicht schlecht über
das Outfit der Beiden. Bei Sandra konnte er fast ohne Probleme ihre Brüste sehen, und
so wie sie dasaß, musste er wohl auch ihre Spalte gesehen haben. Anja hatte mittlerweile
wieder ihren Mut gefunden, und rutschte mit dem Stuhl auch wieder etwas vom Tisch weg.
So sah er auch bei ihr die Halterlosen und das Fehlen eines Unterteils bei ihrer Bekleidung.
Dem Kellner gefiel wohl was er sah, so kam er noch ein paarmal, um sich zu versichern,
das alles In Ordnung bei uns war.
Es war offensichtlich, das ihm der nahezu freie Blick auf die Fotzen der beiden gefiel.
Nachdem das Essen doch so problemlos verlaufen ist, haben wir uns danach auf den
Heimweg gemacht. Beide waren noch nicht richtig im Auto, als sie meinten, das sie zu
Hause richtig gefickt werden wollten.
Dem Wunsch wollte ich dann ohne Widerrede nachkommen sobald wir zu Hause waren.
Kaum zu Tür rein, flogen die Mäntel weg, Anja zog sich den Pulli über den Kopf und Sandra
war auch schon fast nackt. Ich konnte grade noch meine Jeans ausziehen und schon stülpe
Sandra ihre Lippen über meinen mittlerweile knüppelharten Schwanz, während ich Anja
fingerte.
Ich meinte zu den Beiden, "Kommt, lasst uns ins Bett gehen, ich denke wir brauchen jetzt
alle einen anständigen Fick." So sind wir dann schnell ins Bett, wo ich erst Sandras Spalte
gepflügt hatte, und nach ihrem Orgasmus hab ich dann Anja noch sauber hergenommen,
bevor ich den Beiden dann meine volle Ladung ins Gesicht gespritzt habe. Die zwei haben
sich dann die Ficksahne gegenseitig vom Gesicht geleckt. Nach einer kurzen Pause haben
wir dann noch weitere Runden gemacht.
Mit solchen und ähnlichen Aktionen haben wir die Zeit bis zum Sommer gut rumbekommen.
So wurde dann auch bald wieder Sommer und es war während der Hitzewelle im Juni
dieses Jahres, als ich Montag früh ins Büro kam, fragte mich meine Kollegin Tanja wie
mein Wochenende war.
Ich antwortete „Sehr schön, aber zu kurz“, und bei dem Gedanken an das letze
Wochenende musste ich innerlich Grinsen.
Rückblick aufs Wochenende
-- Als ich freitags nach Hause kam, meinte Sandra zu mir, Anja würde erst morgen früh zu
uns kommen, mit uns Frühstücken und dann würden wir gemeinsam zum Baden gehen.
Sie wollte noch einiges erledigen vor dem Wochenende. So wollte sie das alles am Freitag
erledigen um dann am Wochenende Ruhe zu haben. Auch Recht, auch wir hatten noch ein
paar Einkäufe und ähnliches zu erledigen.
So verbrachten wir den Abend zu zweit und gingen dann wie immer nackt ins Bett.
Morgens als ich wach wurde, streckte mir Sandra ihren Hintern entgegen, dieser
Einladung konnte ich nicht widerstehen und so rutschte ich rüber auf ihre Seite und
schob ihr langsam meinen mittlerweile steifen Schwanz von hinten in ihre Spalte. Mit
langsamen Fickbewegungen begann ich sie von hinten zu bumsen. So mag sie es gerne
geweckt zu werden. Wir fickten eine ganze Zeit lang, als mein Blick über ihre Schulter
den Wecker erblickte, oha, Anja würde bald auftauchen...
So brach ich unseren Morgenfick mit den Worten
„Sorry Süße, aber deine Schwägerin wird auch gleich Klingeln“ ab, was sie mit einem
Murren kommentierte. Aber sie wusste ja, das der Tag noch lange ist.
Wir waren gerade im Bad als es klingelte, das konnte nur Anja sein, Pünktlich wie ein Maurer.
Sandra ging ihr schnell die Haustür öffnen, und kurz drauf stand sie auch schon im Flur. Sie
hatte nur ein Longshirt an, das mit einem schmalen Gürtel an den Hüften geziert wurde,
das Teil ging ihr gerade knapp bis über den Hintern. Unter dem dünnen Stoff zeichneten
sich ihre Brustwarzen mehr als deutlich ab. Sie war in diesen Aufzug wohl beim Bäcker
gewesen, und hatte wie versprochen Semmeln für das gemeinsame Frühstück mitgebracht.
Kaum war die Tür zu, stellte sie die Semmeln auf die Küchentheke und löste ihren Gürtel, streifte sich das Long Shirt über den Kopf und meinte nur, als sie dann nackt in der
Küche stand, „Jetzt bin ich euch angepasst gekleidet“, mit einem Blick auf uns.
Sandra und ich waren ja auch noch nackt, da wir gerne so Frühstückten, natürlich auch
mit Anja zusammen.
Anja ging auf Sandra zu, gab ihr einen Kuss und fuhr mit einer Hand über ihre rasierte Spalte,
hielt sich dann die Hand an die Nase und meinte nur „Das riecht aber fein“. Dann kam sie
auf mich zu, beugte sich zu meinem halbsteifen Schwanz runter und gab mir einen schnellen
Kuss auf die Eichel, sah mich kurz an, und stülpte ihre Lippen komplett drüber und lies
meinen Schwanz in ihrem Rachen verschwinden. „Dachte ich mir es doch, dein Schwanz
schmeckt nach Sandras Spalte, habt ihr wieder ohne mich gefickt?“
„Wir sind aber nicht fertig geworden“ entgegnete ich, „wir mussten aufhören, weil es
Zeit war aufzustehen.“
„Gut“ meinte Anja, „du musst mich heute unbedingt in den Arsch ficken, das brauch ich
heute noch.“ Und drehte sich um, bückte sich vornüber und zeigte uns ihren Hintern, in
dem ein Plug mit einem blauen Stein steckte. „Du bist und bleibst ein geiles Luder, warst du
so auch beim Bäcker?“ meinte Sandra nur, und ergänzte dann „los, lasst uns frühstücken,
damit wir loskommen“.
So richten wir schnell den Frühstückstisch her, wobei mir beide immer wieder an den
steifen Schwanz fassten. Ich revanchierte mich, in dem ich Anja an ihren langen Lippen
zog, was sie mit einem Stöhnen quittierte.
Die sahen aber auch geil aus, sie hatte sich auch wieder die etwas größeren Ringe fürs
Wochenende reingesteckt. Jede innere Schamlippe zierte ein relativ schwerer, großer
silberner Ring. Manchmal konnte man die Ringe beim Gehen sogar klappern hören.
Echt geil.
Sandra hatte sich auch schon Freitagabend die größeren, etwas auffälligeren Nippelringe
reingemacht, in Vorfreude auf das Wochenende. Die beiden waren stolz auf ihre Piercings,
und zeigten das auch gerne.
So verlief das Frühstück ohne weitere Zwischenfälle, wir richten unser Badezeug her und
waren bald fertig zur Abfahrt. Anja kramte in ihrer Tasche, in der sie ihre Sachen fürs
Wochenende mitgebracht hatte rum, und meinte zu Sandra „Ich hab dir auch was
mitgebracht, hatte ich vorhin ganz vergessen dir zu geben.“ Mit diesen Worten reichte
sie Sandra ein kleines Schächtelchen. Die öffnete mit fragenden Augen das Teil, und
zum Vorschein kam noch mal so ein Plug mit einem Roten Herz drauf zum Vorschein.
„Wow, danke, echt cool, ich glaub ich mach es wie du, und steck ihn mir gleich rein“
sagte sie, beugte sich leicht vor, leckte einmal drüber und drückte sich das Ding in ihren
Hintern. Beide drehten sich um, streckten mir ihre Hintern entgegen und meinten „Na,
können wir so im Partnerlook zum Baden gehen?“ Ich erwiderte „Ja, sieht geil, nun aber los...“
Anja schlüpfte wieder in ihr Longshirt und band sich den Gürtel um, Sandra entschied sich
für eine Ärmellose dünne Bluse, die sie nur unterhalb der Brüste zusammenknotete. So war
das meiste verdeckt, aber die Brustwarzen mit den Ringen doch noch erkennbar. Dazu
einen recht kurzen schwarzen Strechmini, der auf der Hüfte saß und nur knapp bis über
die Arschbacken reichte. Hier ging es ihr genau wie Anja, wenn sie etwas unvorsichtig
waren, konnte man ihre Spalten sehen.
Als ich das T-Shirt und meine Cargoshort anzog, meinten beide ich solle meinen Cockring
nicht vergessen. Dann hätten wir alles. Klar, nehme ich den mit.
So haben wir dann unseren Krempel im Auto verstaut, sind an den Baggersee unserer Wahl
gefahren, und haben uns dort einen schönen Platz rausgesucht. Das die Beiden auf dem
Weg dorthin das eine oder andere Mal schon ihre Spalten zeigten, war mittlerweile nichts
mehr besonderes.
Wir haben dann am Platz unsere Decken ausgebreitet und uns ausgezogen. Viel war da
nicht abzulegen. Ich lag in der Mitte, zwischen den beiden. Nach einer Weile fragte mich
Anja, ob ich ihr den Rücken eincremen könne, ich wusste schon, was sie wollte, abgeneigt
war ich daher nicht.
Ich setzte mich auf ihre Oberschenkel, so das mein Schwanz auf ihrem Hintern lag, und
begann sie von den Schultern her einzucremen, den Rücken und seitlich die Brustansätze
massierte ich auch kräftig. Dann runter bis zum Hintern. Dort verteilte ich die Creme mit
meinem Schwanz über ihren Hintern, bis sie meinte „los, zieh mir den Plug raus und steck
mir deinen Schwanz rein“.
Also hab ich ihr den Plug rausgezogen, noch mal etwas Sonnenöl in ihre Arschritze
geträufelt und mit dem Schwanz verteilt und dann die glänzende pralle Eichel in
ihre Rosette gesteckt.
Erst ganz langsam und nicht tief dann immer weiter rein, bis ich fast ganz in ihrem Arsch
steckte. Sandra beobachtete das Ganze von der Seite und spielte an ihren Brustwarzen.
Als ich schon eine ganze Weile am ficken war, meinte Anja, ich könnte ihr gerne in
den Arsch spritzen, sie wolle danach den Plug wieder reinstecken. Hier kam dann erster
Protest von Sandra, die meinte, wenn ich Anja in den Arsch spritzen würde, würde sie
ja eine Weile warten müssen, bis ich sie dann bumsen könnte.
Nach kurzer Diskussion willigte sie dann doch ein, so fickte ich weiter in Anjas Arsch bis ich
kurz darauf auch meinen Orgasmus in ihren Arsch abspritzte. Als mein Schwanz an Härte
verlor, zog ich ih aus ihrem Hintern und drückte ihr den Plug wieder rein.
Anja war hier erst mal zufrieden, Sandra cremte ich auch schnell den Rücken ein, und
massierte von hinten ihre glänzende Spalte ausgiebig, da sie noch etwas warten musste,
bis ich wieder konnte. So kam sie unter meinen flinken Fingern auch das erste Mal und war
fürs Erste zufrieden.
So gingen wir dann etwas später mal kurz ins Wasser, eine Runde schwimmen. Hier konnte
ich auch meinen Schwanz wieder reinigen. Als wir aus dem Wasser kamen, hatte Sandra
richtig harte Nippel vom kühlen Wasser. So kamen die großen Ringe echt gut zur Geltung.
Mein Schwanz war auch wieder sauber und klein, und ich konnte den Cockring anlegen.
So legten wir uns alle drei auf dem Rücken in der Sonne. Bestimmt für die Leute die
vorbeigingen ein geiler Anblick, Sandra mit ihren Ringen in den beiden Brustwarzen, bei
Anja sah man beide Ringe in den Schamlippen und ich hatte den Cockring an, was meinen
Schwanz schon wieder etwas anschwellen lies.
Nach wir in der Sonne fast trocken waren fragte mich Sandra, ob ich sie eincremen
möchte, auch hier stimmte ich zu.
Ich fing mit den Beinen an und arbeitete mich nach oben weiter, ihre Spalte massierte ich
ausgiebig und dann den Bauch und die Brüste. Die knetete ich auch gut durch, so das die
Warzen auch wieder schön hart wurden. Das Gleiche machte ich dann auch gleich bei Anja.
Hier spielte ich etwas länger an ihren Schamlippen und dann an ihren Brüsten.
Mittlerweile war mein Schwanz auch wieder hart, und so fragte ich Sandra, ob und wie sie
jetzt gefickt werden möchte. Darauf erwiderte sie, das ich sie gerne von hinten nehme
dürfe, aber nicht in den Hintern, den Plug wollte sie weiter drin behalten.
So drehte sie sich auf den Bauch, ging auf die Knie und streckte mir ihren Hintern entgegen.
Ich kniete mich dann hinter sie und setzte meinen Schwanz an, fuhr ein paarmal mit der
Eichel durch ihre feuchte Spalte und schob ihn dann langsam rein. So bumste ich sie
eine ganze Zeit, bis sie einen Orgasmus bekam, der sie richtig durchschüttelte. Nach einer
kurzen Pause machte ich weiter und fragte sie ob ich reinspritzen sollte, oder ob sie die
Ficksahne lieber wo anders haben möchte.
Sie meinte daraufhin "Spritz mir lieber ins Gesicht und auf die Titten, das ist mir lieber,
wie wenn mir dann den ganzen Tag die Soße aus der Fotze tropft."
"Vielleicht wenn wir später noch mal ficken kannst du reinspritzen".
So zog ich kurz vor meinem Orgasmus meinen Schwanz aus ihrer Spalte, sie drehte
sich um und ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht, wobei sie einen Teil gleich
mit dem Mund fing und schluckte. Anja sah uns während der ganzen Zeit zu,
und spielte an ihren Titten und fingerte sich dabei. Als ich abgespritzt hatte, stand Anja auf,
stellte sich über Sandra und zog sich den Plug aus dem Arsch, worauf ihr die Soße auch
sofort rauslief und auf Sandra tropfte. Sandra verrieb sich die Soße dann auf den Titten
und dem Bauch, legte sich wieder auf den Rücken und meinte dann, das alles jetzt mal
in der Sonne trocknen könnte. Ich drehte mich zu Anja, die mir meinen Schwanz, bevor ich
mich wieder hinlegte, erst mal sauber leckte. So verlief der Samstag weiter, bis wir dann
am Abend uns auf den Heimweg machten.
Wir packten unsere Decken und Handtücher zusammen, zogen uns an und fuhren nach
Hause. Dort ging es erst mal unter Dusche, erst Anja dann Sandra und zum Schluss ich.
Frisch geduscht und die Spuren des Tages beseitigt haben wir uns dann an das Abendessen
gemacht, auch hier haben wir wie sonst auch auf Kleidung verzichtet.
Nach dem einen oder anderen Glas Wein sind wir dann ins Bett gegangen. Anja hatte
natürlich wieder mit uns geschlafen, wie schon oft zuvor. Ist schon was Feines, mit zwei
so geilen Frauen im Bett zu sein. Frühs wurde ich von Anja geweckt, die sich über meine
Morgenlatte hermachte und genüsslich dran lutschte, während Sandra auch schon wach
war und Anja die Fotze leckte.
Ich hab Anja dann in den Mund gespritzt, die hat dann meine Soße "brüderlich" mit Sandra geteilt.
Der Sonntag verlief ähnlich, und so war das Wochenende schnell vorbei. Wir überlegten noch,
ob wir unter der Woche, da das Wetter weiter so schön bleiben sollte, vielleicht nach der
Arbeit noch schnell eine Runde schwimmen gehen wollten. Anja meinte nur, das sie erst
ab Mittwoch oder Donnerstag wieder dabei wäre, da sie geschäftlich unterwegs wäre, sie
wollte sich aber melden, wenn es bei ihr geht.
So beschloss ich dann eben nur mit Sandra abends schnell mal am Baggersee vorbei
zuschauen.
Montag
Nun aber weiter mit meiner Kollegin Tanja....
So fragte ich Tanja, wie ihr Wochenende denn so war, worauf sie erwiderte, das es nicht
soo toll war.
"Ich war am Wochenende im Freibad, aber da war es so voll, ich konnte fast keinen Platz
finden, die Becken waren fast überfüllt. Hat mir eigentlich keinen Spaß gemacht, aber ich
wollte nicht alleine zu Hause sitzen."
Ich fragte sie "Wieso solltest du alleine zu Hause sitzen? Wollte dein Freund nicht mitgehen?"
Sie meinte nur, der Arsch sei letzte Woche ausgezogen, hatte kurzfristig Schluss gemacht.
Er meinte nur, das es ihm alles keinen Spaß mehr machte... sie sei irgendwie Langweilig.
Langweilig würde ich jetzt nicht sagen, aber Tanja war wirklich nicht gerade der Hingucker,
nicht das sie hässlich oder so war, nein, sie legte einfach nur nicht viel Wert auf eine etwas
ansprechendere Kleidung. Sie trug meinst Jeans, die immer eine bis zwei Nummern zu
groß waren. Ähnlich war es bei den Shirts oder Blusen, die sie trug. Wenn sie das auch so
privat trug, konnte ich den Begriff "Langweilig" auch etwas nachvollziehen. Sie hatte ein
nettes Gesicht, die Haare meist zu einem schlichten Zopf gebunden. Geschminkt hatte ich
sie noch nie gesehen. Ihre Figur konnte ich auf alle Fälle so nicht richtig einschätzen. Das
sie nicht übergewichtig war, war klar.
Ich erwiderte ihr " Ja, das ist auch einer der Gründe, warum wir lieber an einen Baggersee
gehen, dort verteilt es sich dann besser, noch dazu, wenn man die Umstände anpasst".
Das wir FKK machten, und dort auch noch fickten, wollte ich ihr nicht gleich erzählen...
"Baggersee war ich noch nie" meinte sie, "aber was meinst du denn mit Umstände anpassen?
Was kann man denn da noch anpassen, Baggersee wird doch immer gleich sein??"
"Naja" druckste ich etwas rum, "wir gehen eigentlich nur dorthin, wo wir FKK machen
können, da ist lange nicht so viel Betrieb wie an den Seen mit Badekleidung, dort wirst
du auch viel seltener auf Jugendliche treffen. Eher nur mittleres bis älteres Publikum".
mehr wollte ich hier erst mal nicht erzählen, nicht das sie es falsch verstand.
Nach einer Weile meinte sie dann "Vielleicht sollte ich das irgendwann mal probieren,
weil Spaß hat mir das letztes Wochenende nicht wirklich gemacht. Muss ich mir mal
überlegen, ob FKK eine Option für mich wäre..."
"Wenn du dich nicht alleine traust, dann geh doch mit einer Freundin, oder guten
Bekannten. Zu zweit tut man sich da möglicherweise leichter." erwiderte ich nach einer Weile.
Man merkte das das Thema in ihr arbeitete, und sie meinte nur "Da würde mir auf Anhieb
niemand einfallen, der da mitgehen würde, oder wen ich fragen könnte."
Mir schien, sie hätte Lust es mal zu probieren, wüsste aber nicht, wie sie es anfangen sollte.
So überlegte ich kurz und fragte sie dann, "Hättest du Lust, mit uns mal mitzugehen, dann
wärst du nicht alleine, wenn du es probieren möchtest?"
Sie sah mich erst etwas verdutzt an, man merkte richtig wie sie mit sich innerlich am Ringen
war, was sie nun sagen und tun sollte. Tanja kannte Sandra vom Telefon her, Sandra wusste
ebenso nur wenig über Tanja, gesehen hatten die zwei sich noch nicht.
Kurz darauf antwortete sie mir "Naja, das könnte ich ja mal mit euch versuchen, wenn es
Sandra nichts ausmacht, das ich mitkommen würde."
Ich meinte darauf, "Das können wir klären, ich schreib sie mal an, ob sie was dagegen hätte,
wir wollten eh heute nach der Arbeit das gute Wetter nutzen und noch Baden gehen.
Dann könntest du gleich nach der Arbeit mir nachfahren"
Ich zog mein Handy raus, und schrieb Sandra eine kurze Nachricht, ob sie was dagegen
hätte, wenn Tanja mitkommen sollte. Natürlich nur an den "normalen" FKK Platz.
Nicht dorthin wo wir am Wochenende waren.
Sandra antwortete wenig später, das es für sie okay wäre, wobei sie es schade fand, wenn
wir nicht an unseren speziellen Platz fahren würde.
So erzählte ich Tanja wenig später, das sie gerne heute nach der Arbeit mitkommen könnte.
Sie meinte darauf, das sie ja nichts dabei hätte, um Baden gehen zu können, und so wollte
sie das schon auf ein anderes Mal verschieben.
Ich antwortete ihr "Was brauchst du denn schon? Handtücher haben wir ausreichend dabei,
sowie eine Decke die groß genug ist. Und Bikini oder Badeanzug brauchst du beim FKK
auch keinen; Also, gib dir einen Ruck, das geht schon in Ordnung."
"Also nur, wenn das für euch wirklich in Ordnung ist, ich will mich da nicht aufdrängen,
oder so".
"Wenn Sandra sagt, das passt, dann is es okay. Und ich habe es dir angeboten, also alles gut."
Sie überlegte noch kurz und stimmte dann zu, nach der Arbeit mitzukommen.
So machten wir uns nach Feierabend dann zu einem Baggersee mit FFK auf. Den Platz hatte
ich noch mit Sandra per Telefon abgestimmt. Als ich dort mit Tanja im Schlepptau ankam, war
Sandra schon dort und wartete auf uns.
Sie hatte mittlerweile ihre Pumps gegen Flip-Flops getauscht, und stand noch in ihrem Büro
Outfit an ihr Auto gelehnt.
Sie hatte einen Rock an, der eine Handbreit über dem Knie endete und eine Bluse.
Sie begrüßte mich mit einem dicken Kuss und dann Tanja mit einer Umarmung, und meinte
zu ihr "Jetzt lernen wir uns ja mal richtig kennen, so bekommt die Stimme vom Telefon mal
ein Gesicht"
Auch Tanja freute sich Sandra endlich kennenzulernen.
So packten wir unsere Badesachen und machten uns auf, einen Platz für uns drei zu
suchen.
Ein Platz wurde auch bald ausgemacht, wir breiteten die Decke und die Handtücher aus,
und Sandra fing dann auch gleich an sich auszuziehen.
Sie kickte die Flipflops beiseite, öffnete den seitlichen Reißverschluss an ihrem Rock und
stieg raus. Somit war sie auch untenrum schon nackt. Dann knöpfte sie ihre Bluse auf, und
zog diese aus und legte sie zu dem Rock dazu. Jetzt stand sie nur noch mit ihrem Hebe BH
bekleidet da. Die Brustwarzen waren frei zu sehen, mit den kleinen Stiften, die sie unter der
Woche in den Piercings drin hatte.
Der BH folge auch gleich hinterher. So stand sie dann komplett nackt vor uns.
Tanja hatte ihr die ganze Zeit dabei zugesehen und staunte nicht schlecht.
Ich fing derweil auch an mich auszuziehen, erst mal Schuhe weg, dann das Poloshirt runter.
Als ich meine Hose auszog, war auch ich komplett nackt, da ich, wie so oft, auch heute
keine Unterwäsche trug.
Das Anja, Sandra und ich fast nie Unterwäsche tragen, war für uns schon zur Gewohnheit
geworden. Anja trug Aufgrund ihrer kleineren Brüste auch oft keinen BH, und wenn, dann
so wie Sandra nur einen Hebe, der die Brustwarzen frei lässt. Beide mochten es, wann ihre
Brustwarzen frei sind. Das man bei Sandra manchmal die Piercings erkennen konnte, störte
sie mittlerweile nicht mehr.
Jetzt waren unsere Augen auf Tanja gerichtet, die etwas verunsichert dreinblickte. Der Mut
von heute Vormittag war irgendwie verflogen.
Sandra meinte zu ihr "Los, raus aus den Klamotten, so kannst du nicht bleiben" Und so fing
sie unsicher an, erst die Schuhe und dann ihre zu große Jeans abzulegen.
Wir beide hatten es uns schon auf der Decke gemütlich gemacht und beobachteten das
Treiben gespannt. Wir wollten wohl beide wissen, was unter der Kleidung zum Vorschein kommt.
So stand sie mit ihrem Schlabbershirt und einer normalen Unterhose vor uns. Als nächstes zog
sie ihr Shirt aus und es kam ein älterer, verwaschener BH zum Vorschein, der auch schon etwas
Form verloren hatte. Langsam konnte ich verstehen, was ihr Freund mit "Langweilig" meinen
konnte. Das alles waren wirklich Liebestöter, wenn sie sowas immer trug...
Der BH fiel als nächstes, gefolgt von ihrer Unterhose. So stand sie nun verunsichert, aber
nackt vor uns, sie hatte ihren Schambereich gar nicht rasiert, nur das was sonst seitlich aus
dem Bikinihöschen rausschauen würde, war entfernt. Ihre Brüste waren nicht übermäßig groß
und schön fest, ich denke mal ein knappes C-Cup. Ihr straffer Arsch war passend zu der
insgesamt recht guten Figur, die sie unter ihrer Kleidung da immer versteckte.
Sie legte sich dann auch gleich auf die Decke zu uns und blickte unsicher in die Runde.
Ich meinte zu ihr "Und, so schlimm ist es doch gar nicht, oder?" und sie erwiderte "Naja,
etwas ungewohnt ist es schon, aber ich denke ich gewöhne mich da dann auch noch dran,
so nackt vor allen Leuten zu sein."
Sandra sagte zu ihr "Ja, so ging es mir auch beim ersten Mal, aber da verlierst du dann
schnell die Unsicherheit, glaub mir. Das wird dann bald zur Gewohnheit."
"Ja, ich glaub ein bisschen Zeit brauche ich da noch, aber es ist echt schön hier. Lange nicht
so überlaufen wie im Freibad. Danke nochmal an euch, das ich heute mitkommen durfte"
sagte Tanja.
"Keine Ursache, du bist uns gerne willkommen". "Aber jetzt solltest du die Stellen, die
Sonne nicht gewöhnt sind, mal eincremen." meinte Sandra, mit Blick auf ihre blassen Brüste,
und reichte ihr die Sonnencreme. Tanja nahm die Sonnencreme dankend an, und fing an sich
ihre Brüste einzucremen. Hier konnten wir beide sehen, wie sich ihre Brustwarzen langsam
steil aufrichteten.
"Vergiss den Rest nicht" ermahnte Sandra, und deutete bei sich auf ihre rasierte Spalte.
Tanja fing dann an, sich auch untenrum einzucremen, damit sie keinen Sonnenbrand
bekommen würde. So hatte sie dann auch bald Sonnencreme in ihrem haarigen Dreieck
kleben.
Mit Blick auf Sandras glatte Spalte und meinen rasierten Schwanz und Sack meinte Tanja
dann "Ich denke, Haarfrei dürfte wohl etwas pflegeleichter sein. So ist es jedenfalls blöd".
Dem konnten wir nur zustimmen. "Und so, mit der Creme drin, sieht's auch irgendwie
Scheiße aus" meinte Sandra lachend.
So gingen wir dann gemeinsam nach einer Weile ins Wasser, eine Runde schwimmen.
Als wir wieder am Platz waren, legte sich Sandra auf den Bauch und fragte mich, ob ich
ihr den Rücken einölen könnte. Klar, so fing ich an, ihr den Rücken einzuölen, dann
den Hintern, wobei ich natürlich mal mit den Fingern, für Tanja nicht erkennbar, durch
Sandras Spalte fuhr.
Als ich fertig war, fragte ich Tanja, ob ich ihr auch den Rücken eincremen sollte, was sie
dankbar annahm. Bei Tanja hab ich aber den Hintern ausgelassen, nicht das ich sie hier
verschrecken würde. Den Arsch hat sie sich erstmal selbst eingecremt.
So ging der Abend recht schnell vorbei und wir haben zusammengepackt, um nach Hause
zu fahren. Sandra hatte sich nur schnell ein Longshirt übergezogen, ich hatte eine kurze
Hose dabei und ein T-Shirt. Beim Anziehen hatte uns Tanja wieder etwas irritiert zugesehen,
aber immer noch nichts gesagt.
Wir verabschiedeten uns und Sandra meinte zu ihr, "Wenn du willst, kannst du ja morgen
gerne wieder mitkommen". Tanja erwiderte daraufhin "Ja, könnte gut sein, so schlimm fand
ich's jetzt nicht, hab's mir schlimmer vorgestellt..."
So sind wir dann getrennter Wege nach Hause gefahren.
Dienstag
Am nächsten Tag in der Früh im Büro kamen dann aber die Fragen von Tanja, die sie wohl
den ganzen Abend beschäftigt hatten.
Einige Zeit nach der morgendlichen Begrüßung fragte ich sie, wie es ihr denn gestern
gefallen hätte. Und ob sie wieder mitkommen möchte.
Tanja erwiderte daraufhin "Ja, ich würde gerne heute wieder mitgehen, ich hab auch
schon Handtücher und Decke und Sonnencreme im Auto dabei. Da Sandra ja gestern
schon gefragt hatte."
"Schön das es dir gestern doch gefallen hat. Klar kannst du heute wieder mitgehen. Hab ich
mit Sandra auch schon abgestimmt, das sie nix dagegen hat, wenn du mitwillst".
Irgendwie hatte ich den Eindruck, das sie noch irgendwas bedrückte, und so fragte ich sie
etwas später "Hast du noch was, du bist heute so still? Frag halt einfach, ich werd dich
schon nicht beißen..."
Erst druckste sie noch was rum, dann aber sprudelte es aus ihr raus.
"Hm, ja.... mir ist gestern aufgefallen, das Sandra ja keine Unterhose oder so anhatte.
Der BH war ja auch irgendwie nicht normal. Und du, hattest du etwa auch keine Unterhose an??
Und für den Heimweg hatte Sandra ja nur ein T-Shirt angezogen, da konnte man den Hintern
ja fast sehen. Und ihre Brustwarzen mit den Piercings waren auch zu erkennen. Stört sie
das nicht?
Du hattest ja die Short dann auch ohne Unterwäsche angezogen."
Ich erwiderte "Ja, Sandra trägt fast nie Unterhosen, allenfalls mal einen knappen String, aber
normalerweise nichts drunter. Egal ob sie eine Hose oder einen Rock trägt. Auch bei
kurzen Röcken. Sie mag es so einfach lieber. Genauso der BH, hier mag sie die Hebe am
liebsten, da bleiben ihre Brustwarzen schön frei, aber ihre Titten haben doch etwas Halt.
Und es stört sie auch nicht, wenn jemand die Piercings sieht."
"Aha, ist ja eine geile Einstellung... und du?"
"Ich hab mir es auch angewöhnt, ohne Unterhose auszukommen, Ich hab noch ein paar
Strings, bin aber lieber ohne Unterhose unterwegs."
"Dann hast du jetzt hier im Büro auch keine Unterhose an" fragte sie ungläubig.
"Nein, ich hab jetzt auch keine an, so wie fast immer" entgegnete ich ihr wahrheitsgemäß
und hoffte, das sie nicht schockiert war.
Aber es kam nur ein "Krass, hätte ich nie gedacht. Und gemerkt hab ich auch nie was. Ihr
seid ja geil drauf."
"Ich hoffe mal, das schockiert dich jetzt nicht" meinte ich nur. Wenn sie wüsste, was wir so
am Wochenende noch alles machen....
"Nein, nur etwas ungewohnt, ist wohl aber wie FKK, man gewöhnt sich da wohl dran" meint
Tanja nur darauf. "Ich freu mich schon auf heute Abend."
"Ich mich auch", sagte ich.
So sind wir dann wieder nach der Arbeit zum Baden gefahren, haben einen Platz gesucht,
die Decken ausgebreitet und uns ausgezogen. Bei Tanja kam heute dann ein glattrasierter
Schambereich zum Vorschein, den sie uns auch gleich stolz mit den Worten "Die Schmiererei
in den Haaren war gestern ja echt mal blöd, so dürfte es heute besser sein." präsentierte.
Da konnten wir nur zustimmen.
Ihre glatte Spalte sah so wirklich nicht schlecht aus.
Während die Mädels auf dem Bauch liegend, sich von mir den Rücken eincremen ließen,
fragte Tanja Sandra über ihre nicht vorhandene Unterhose und den BH aus. Wie sie denn
darauf gekommen wäre, ständig unten ohne zu gehen.
Das manche Frauen das zwischendurch mal machen, hatte sie schon gehört.
Sandra erzählte ihr, das wir das seit dem letzten Urlaub machen würden, und sie es einfach
geil fand, und dann weitermachte. Den Hebe finde sie geil, weil sie auf einen BH bei ihrer
Brustgröße nicht immer drauf verzichten könne.
Sandra meinte mit Blick auf Tanjas Brüste, "Wenn meine Titten so groß wie deine wären,
würde ich gar keinen BH mehr anziehen."
Ich war mittlerweile mit dem Rücken der beiden fertig und wechselte bei Sandra zum Hintern
und den Beinen. Tanja blickte immer wieder mal über ihre Schulter zu mir und meinte dann,
ich könnte vielleicht ihren Hintern heute auch mit eincremen.
Die Einladung nahm ich gerne an. Bei Sandra hatte ich natürlich meine Finger in ihrer Spalte,
was ich mich bei Tanja aber nicht traute.
Als ich Tanjas Arsch und Beine eincremte, spreizte sie wohl unbewusst ihre Oberschenkel ein
wenig, und gab mir so einen geilen Blick auf ihre rasierte Spalte frei. Dabei fragte sie dann
Sandra wie sie zu den Piercings gekommen wäre.
Sandra erklärte ihr dann, das wir uns ja eigentlich nur Freundschaftsringe aussuchen wollten,
dann aber uns alle ein Piercing stechen ließen. Tanja meinte, das sie den Ring an meinen
Eiern schon bemerkt hatte. Ob das Geil ist, wollte sie noch wissen. Wir beide konnten das
nur bestätigen.
"Wenn du mal mit zum Baden gehst, wenn Anja, meine Schwägerin, dabei ist, kann sie dir
das auch bestätigen." meinte Sandra.
"Hat Anja auch Ringe in den Brustwarzen?" fragte Tanja.
"Nein, die hat sich ihre Ringe in die inneren Schamlippen machen lassen. Die kannst du
manchmal sogar klimpern hören, wenn sie geht."
"Wieso sollten die klappern" fragte Tanja.
"Na weil Anja auch nie Unterwäsche trägt, dann können ihre langen Lippen frei schwingen".
Tanja staunte immer mehr, und meinte nur "Ihr seid ja alle geil drauf, ich freu mich schon,
wenn ich Anja mal kennen lernen kann."
Wenn die wüsste, was wir noch so alles treiben...
"Anja wird vielleicht am Donnerstag wieder dabei sein" entgegnete Sandra. "Sie ist gerade
geschäftlich Unterwegs, Wir haben ihr schon erzählt, das du gestern dabei warst. Sie würde
sich freuen, dich kennen zu lernen."
So verging auch dieser Abend am See recht schnell, und wir machten uns auf den Heimweg.
Mittwoch
Der Mittwoch verlief ganz ähnlich und wir verabredeten uns auch schon für Donnerstag, da
wollte Anja dann auch zu uns kommen. Sie murrte zwar, das es nur "normales" FKK war,
stimmte aber gerne zu, wir ermahnten sie auch nicht gleich zu übertreiben...
Donnerstag
Am nächsten Tag in der Früh im Büro war Tanja schon an ihrem Platz und sah recht fröhlich
drein.
Nach einem kurzen Hallo hatten wir beide gut zu tun und waren fürs Erste voll beschäftigt.
So fragte ich sie erst gegen Mittag, ob unser Date für heute Abend noch stand, was sie sofort bejahte.
"Ich freu mich schon auf heute Abend, da kann ich ja dann Anja auch kennen lernen. Ich hab
mein Zeug auch schon im Auto dabei. Und ich hab über das Gespräch mit Sandra zu Hause
noch viel nachgedacht. Vielleicht hatte mein Ex ja Recht, das ich etwas Langweilig bin. So
hab ich dann gestern beschlossen, das zu ändern." sagte sie mit einem schelmischen Grinsen.
"Wenn Sandra und Anja ohne Unterhose auskommen, sollte ich das doch auch können, oder?" meinte sie zu mir.
"Du hast doch nicht etwa heute keine Unterhose an? fragte ich sie. Und sie nickte nur kurz.
"Doch, ich hab heute früh die Unterhose gleich weggelassen, und auch keine dabei, so kann
ich schon nicht mehr kneifen" meinte sie nur, "ist schon voll ungewohnt, aber auch
irgendwie geil" grinste sie.
"Und was ist mit dem BH?" fragte ich. "Den hab ich noch an" antwortete sie etwas kleinlaut.
"Nicht das man meine Brustwarzen sieht"
"Keine halben Sachen, Tanja. Ab auf die Toilette und runter damit. Schmeiß den am
besten gleich weg." meinte ich im Spaß zu ihr.
Kurz darauf stand sie auf und ging raus, kam kurze Zeit später zurück und meinte nur
"Auftrag ausgeführt. Der BH ist entsorgt."
"Respekt, das hätte ich nicht gedacht" sagte ich zu ihr. "Und, wie fühlt sich das an, so komplett
ohne Unterwäsche, bei den Temperaturen doch viel besser, oder?"
"Nicht schlecht, ich kann Sandra und Anja immer besser verstehen. Luftiger ist es definitiv.
Wie sich das dann erst mit leichten Röcken anfühlen muss." überlegte sie.
"Musst du halt versuchen, deine Garderobe könnte auch, bitte nicht böse nehmen, etwas
mehr Pep vertragen."
"Das ist mir gestern auch klar geworden" sagte Tanja. "Meinst du, Sandra und Anja könnten
mir da etwas dabei helfen?" fragte sie. "Wenn wir da mal miteinander einkaufen gehen könnten?"
"Ich denke, das machen die beiden gerne mal" antwortete ich.
So ging der Tag auch vorbei, und wir fuhren wieder zum Badesee, wo wir schon von Sandra
und Anja erwartet wurden.
Sandra war ähnlich wie die Tage zuvor gekleidet. Anja dagegen sah echt scharf aus.
Sie hatte einen kurzen Rock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man ihre Titten
klar erkenne konnte. Der Rock hatte vorne einen Schlitz, der sehr weit hoch ging, so sah
man, wenn sie sich bewegte, ihre komplette Spalte mit den großen Ringen dran. Anja
übertreibt da manchmal gerne, was mir aber durchaus gefällt.
Sie begrüßte Tanja, die über ihr Outfit doch etwas staunte, obwohl sie ja schon vorgewarnt
war. So machten wir uns auf zu unserem Platz, wo wir uns dann niederließen.
Sandra und Anja staunten nicht schlecht, als sie sahen, das Tanja auch nichts mehr unter
ihrer Kleidung anhatte. Sandra lobte sie, das sie jetzt auch Blank ginge. Fragte dann aber
sogleich, wie es dazu gekommen wäre. Tanja erklärte es dann kurz und fügte hinzu, das ich
Schuld wäre, das der BH nun endgültig weg wäre. Anja und Sandra lachten dann beide,
meinten aber, sie bräuchte wirklich keinen tragen. Ihre Titten wären dafür wie gemacht.
Wenig später wurden dann von den Mädels schon Pläne geschmiedet, wann und wo sie
mit Tanja einkaufen gehen wollen würden.
Wenig später als ich Sandra den Rücken cremte, machte sich Anja daran Tanja den Rücken
und den Arsch einzucremen. Anja war hier etwas forscher zugange, obwohl wir sie ja gebeten
hatten nicht zu übertreiben. So lies Anja ihre Finger auch mal durch die Pospalte bei Tanja
gleiten, was die aber nicht zu stören schien. Ihrem zufriedenen Stöhnen nach, war sie damit
einverstanden, und Anja fuhr daraufhin auch einmal vorsichtig mit den Fingern über ihre Spalte.
Wir waren ja immerhin an einem normalen FKK und sie sollte es nicht übertreiben.
Als wir später wieder aus dem Wasser kamen und uns auf den Rücken legten, cremte ich
Sandra vorne ein, auch ihre Brüste und Anja fragte Tanja, ob sie es bei ihr auch machen sollte.
Tanja meinte daraufhin, das es ihr gefallen hätte, als sie ihr den Rücken gecremt hatte, also
dürfe sie auch gerne vorne Hand anlegen. So fing Anja an, Tanja auch ihre Brüste einzucremen
und arbeitete sich weiter nach unten, kurz vor ihrer Spalte stoppte Anja, aber Tanja meinte mit
geschlossenen Augen nur "Mach einfach weiter, du machst das echt gut". So machte Anja
einfach weiter, und cremte die schön rasierte Spalte von Tanja auch mit ein.
Vielleicht sollten wir Tanja mal mit zu unserem bevorzugten Platz mitnehmen, da würde
sich niemand dran stören, wenn wir noch mehr machen würden.
So ging auch dieser Abend schnell vorbei.
Freitag
Am nächsten Tag, Freitag in der Früh war Tanja auch schon wieder vor mir da, und als ich
reinkam meinte sie nur "Guten Morgen der Herr, so wie gestern gewünscht, trage ich heute
gar keine Unterwäsche mehr. Und ich hab sogar heute Nacht nackt geschlafen. Ich glaube,
meine Schlafanzüge werde ich auch alle entsorgen müssen. Das ist ja viel besser ohne.
Einfach ein herrliches Gefühl."
"Als ich gestern nach Hause gekommen bin, hab ich mir nach der Dusche nichts mehr
angezogen, und bin dann einfach so ins Bett. Ich glaube das werde ich weiter so machen."
"Ja, ich weiß, wir schlafen auch schon seit Jahren nur noch nackt, das ist wirklich ein
herrliches Gefühl. Freut mich, wenn wir dich da nicht überfahren haben. Wir hatten schon
Angst, dich vollends zu verschrecken. Jeder würde das nicht so akzeptieren".
"Naja, geht mich ja eigentlich nix an, wie ihr das so handhabt, aber ich muss zugeben,
das ist schon geil. Vor allem, das auch Sandras Schwägerin so mitmacht. Ich glaube
ich hab mich die letzten Jahre da selber voll versteckt und unterdrückt.
Eure Lebensweise ist echt geil."
"Ja, wir lieben es auch, und so lange, machen wir das ja auch noch nicht. So richtig erst
seit letztem Jahr. Da hat sich das im Urlaub so ergeben."
"Und, bist du heute wieder dabei, heute hätten wir ein bisschen mehr Zeit, da ja früher
Schluss ist im Büro?" fragte ich Tanja.
"Wenn es euch nicht ausmacht, mich schon wieder im Schlepptau zu haben, gerne. Ich
würde mich freuen."
"Na klar kannst du mitkommen, wir könnten ja am Heimweg noch was mitnehmen,
und dann gemeinsam bei uns Abendessen. Dabei könnten wir ja Pläne für das Wochenende
schmieden" erwiderte ich zu Tanja.
"Ja gerne, aber ich will euch nicht zur Last fallen".
"Nein, du bist keine Last für uns. Nun aber erst die Arbeit, dann sind wir schneller fertig."
So machten wir uns über unsere Arbeit her, ich beobachtete Tanja immer wieder mal, wie sie
doch noch manchmal etwas unsicher an ihrem Shirt zupfte oder sich über den Schritt fuhr.
Aber da wird sie sich schnell dran gewöhnen, ohne Unterwäsche klar zu kommen. War bei
uns auch so, nach maximal 2 Wochen, merkt man es gar nicht mehr.
Zwischendurch hatte ich Sandra und Anja kurz über die Pläne informiert, begeistert waren
beide noch nicht, hatten aber im Grunde kein Problem damit, das Tanja mitkommen sollte.
Wir trafen uns nach der Arbeit wieder am Badesee, Sandra und Anja waren schon dort,
und lagen in der Sonne. Tanja und ich breiteten unsere Decken und Handtücher aus,
zogen uns schnell aus und lagen dann auch bald in der Sonne bei den beiden.
Sandra fragte dann Tanja ob sie heute Abend mit zu uns kommen wolle, um gemeinsam
Abend zu Essen und Pläne für Wochenende zu schmieden.
"Ja zum Abendessen würde ich mitkommen, wenn‘s euch nicht stört. Ich will euch aber
am Wochenende nicht zur Last fallen, da kann ich vielleicht auch mal alleine wo hin."
Diesmal war es Anja die sich in die Unterhaltung einschaltete "Wenn wir es dir anbieten,
dann kannst du auch am Wochenende mit. Sonst würden wir es dir nicht anbieten."
"Ja, schon gut, ich habs verstanden. Ich werd‘ mit euch am Wochenende mitgehen. Freu
mich ja auch schon drauf."
"Na also" meinte Sandra, "so schwer war das doch jetzt nicht. Aber wir müssen dir noch
was zum Anziehen verpassen, so wie jetzt kannst du nicht rumlaufen. Du brauchst etwas,
das mehr sexy ist. Du hast einen guten Body und versteckst den."
"Ich wollte eh schon fragen, ob ihr mir beim "update" meiner Garderobe etwas helfen könnt.
Das ich ein paar neue Teile brauche, ist mir diese Woche klargeworden."
Sandra und Anja waren da sofort dabei, klar wollten sie Tanja bei der Wahl der Klamotten
unterstützen. "Ich denke fürs erste könnten wir dir mit ein paar Sachen von uns aushelfen"
meinte Anja, "Von der Größe sollte das ungefähr hinkommen."
"Genau, und wenn das Wetter nicht ganz so gut ist, können wir ja eine Shoppingtour machen"
ergänzte Sandra Anjas Ausführungen.
"So, dann aber mal ab ins Wasser, mir ist heiß, nicht nur von der Sonne, auch von euch drei
heißen Schönheiten" ulkte ich rum und sprang Richtung Wasser.
Die drei folgten sofort und im Wasser fingen wir an rumzualbern, da blieb es natürlich nicht aus,
das wir uns gegenseitig an den intimen Stellen auch mal berührten. So alberten wir eine Zeit
lang rum, bis Tanja sagte ihr würde es reichen, ihr ginge langsam die Luft aus.
So blieben wir drei noch was im Wasser ein Stück schwimmen. Als wir nebeneinander
herschwommen, meinte Sandra, sie glaube das Tanja sie in ihre Brustwarzen gekniffen hätte,
oder ob wir das waren? Anja ging es ähnlich, sie fragte uns, ob wir ihr einen Finger in ihre
Fotze gesteckt hätten? „Dann wart es vermutlich auch nicht ihr, die mich am Schwanz
gezogen habt?“
Wenn wir drei alleine waren, machten wir das schon, aber heute nicht.
Also hatte Tanja mir offensichtlich gezielt an den Schwanz, Sandra an die Brüste und Anja an
ihre Spalte gefasst.
Anja meinte darauf hin „Dann sehen wir heute Abend mal, wie weit sie gehen wird“
Sandra und ich stimmten ihr zu, Tanja schien schon mehr zu wollen, als wir bisher vermuteten.
„Dann zurück, wir könnten dann eh langsam aufbrechen, wir sollten noch ein bisschen
was einkaufen“ ermahnte ich die zwei.
Als wir an unseren Platz kamen, lag Tanja auf dem Rücken und genoss mit leicht gespreizten
Beinen die bereits untergehende Sonne. Hier war kein bisschen Scheu oder Scham mehr zu
erkennen.
Wir erzählten ihr, das wir jetzt los wollten, noch schnell ein bisschen was einkaufen für unser
Abendessen.
So trockneten wir uns schnell ab und zogen uns an. Sandra hatte so wie Anja auch nur ein
langes Shirt an, das gerade so ihren Hintern bedeckte. Tanja schlüpfte in eine kurze Hose
und ein T-Shirt.
Ich hatte mir ein Shirt und eine kurze Hose mitgenommen.
So wollten wir dann auch schon los, als Anja zu Tanja meinte „Deine Short hat eindeutig zu
viel Stoff. Da machen wir nachher eine HotPants draus.“
Unterwegs kauften wir die Sachen für das Abendessen ein und machten uns auf den Weg
nach Hause.
Dort haben wir die Sachen erst mal in die Küche geschafft, als ich zu den Mädels sagte,
„Bis wir jetzt alle geduscht sind, dauert das ja ewig, bis wir essen können“.
Darauf erwiderte Anja, „Dann hilft nur Schichtbetrieb. Sandra und Tanja fangen schon
mal an, das Essen herzurichten, währenddessen gehen wir duschen. Alle in der Küche
haben eh nicht Platz“.
„Gute Idee“ meinte Sandra, „Dann ab mit euch, das wir auch noch dran kommen“.
So verschwanden Anja und ich miteinander unter die Dusche. Wir haben uns gegenseitig
eingeseift und ich mir meinen Schwanz und die Eier und dann auch gleich Anja die
Spalte rasiert. Mehr haben wir vorerst nicht gemacht, wir wollten ja sehen wie es mit
Tanja weitergeht. Kurz drauf waren wir fertig zum Schichtwechsel.
In der Zwischenzeit fragte Tanja Sandra, ob sie nichts dagegen hätte, wenn Anja mit mir
unter die Dusche ginge. Das kam ihr wohl etwas seltsam vor. Sandra meinte nur, sie habe
damit kein Problem, wir wären ja beim Baden auch nackt. Noch mehr hatte Tanja gestaunt,
als Anja und ich nackt in die Küche kamen um die beiden abzulösen.
Anja meinte zu Sandra „Vergesst das rasieren nicht, damit wir morgen auch schön glänzende
Fotzen haben. Frisch rasiert sieht‘s einfach besser aus“. Mit diesen Worten verschwand
Sandra mit Tanja im Schlepptau Richtung Badezimmer.
„Ich hoffe mal, du hast kein Problem, wenn wir zu zweit unter die Dusche gehen“ meinte
Sandra zu Tanja während sie sich auszog. Tanja wirkte etwas verunsichert, zog sich aber
auch schon aus.
„Wenn ihr das wohl öfter so macht, werde ich es auch überleben. Wie du schon vorhin
gesagt hast, man sieht sich ja so auch die ganze Zeit beim Baden nackt.“
Mit diesen Worten stieg sie auch schon unter die Dusche und Sandra folgte ihr. Sandra
fing auch gleich an ihr den Rücken einzuseifen und ausgiebig den Hintern zu massieren.
„Los, umdrehen, du hast auch eine Vorderseite, wenn die fertig ist, bin ich dran.“ sagte Sandra
zu Tanja, die sich daraufhin umdrehte. Sandra fing auch gleich an, ihre Brüste einzuseifen,
dann runter und mit zarten Fingern seifte sie Tanja ihre Möse ein. „Jetzt noch schnell
nachrasieren, willst du selber, oder soll ich?“ Fragte sie Tanja. „Ich bin noch nie rasiert
worden...“ „Na dann, ist heute das erste Mal“ entgegnete Sandra und lies auch schon die
Klinge über Tanjas Schamlippen gleiten. Als sie ihre Arbeit mit der Hand prüfte, glaubte sie
das nicht alle Nässe an Tanjas Spalte vom Wasser kommen würde. „So, fertig, jetzt bin ich dran,
hier ist das Duschgel“ und reichte Tanja das Duschgel, die daraufhin auch sofort Sandra anfing
ihre Vorderseite einzuseifen. Auch ihre Spalte lies Tanja nicht aus, sie schien mittlerweile hier
kein Problem mehr zu haben. Rasiert hatte sich Sandra dann doch selber, aber das Ergebnis
lies sie von Tanja prüfen, die zufrieden damit war.
Als die zwei Abgetrocknet waren, kamen sie auch nackt in die Küche, wo wir gerade fertig
waren mit Tisch decken. Anja hatte sich mit der Schere an Tanjas kurzer Hose zu schaffen
gemacht, sie wollte ja HotPants draus machen, ich befürchtete nur, die würden zu knapp
ausfallen. Am T-Shirt von Tanja hatte sie dann auch gleich noch etwas rumgeschnibbelt.
Mal sehen wie gut Tanja das „Feintunen“ dann finden würde.
So konnten wir uns auch gleich zum Essen setzen.
Ich hatte zwischenzeitlich noch ein viertes Handtuch auf die Stühle gelegt, man weiß ja nie,
ob nicht doch mal was „saut“.
So saßen wir 4 nackt am Tisch zum Abendessen. Anja fragte Tanja, ob alles okay wäre?
„Ja, alles okay, bin nur etwas verwirrt, das ihr da so offen miteinander umgeht. Aber ist
auch irgendwie eine coole Einstellung so zu leben.“
Während dem Essen besprachen wir, was wir nächsten Tag machen wollten und waren uns
einig, wieder Baden zu gehen. Tanja bedankte sich noch für die Einladung und das Essen
und wollte dann nach Hause fahren. Als sie sich anziehen wollte, merkte sie natürlich sofort,
das die Hose und das Shirt Stoff lassen mussten. Erst beschwerte sie sich, probierte dann
aber doch ihre „modifizierten“ Sachen an. Aus der kurzen Hose ist tatsächlich eine HotPants
geworden, die den Hintern noch gut zur Hälfte bedeckte.
Vorne war sie auch deutlich kürzer geworden, so dass man die Hosentaschen unten
rausgucken sah. Im Schritt hatte Anja noch 2 Zentimeter links und rechts von der Naht
stehen lassen. War schon knapp aber nicht zu extrem.
Sah voll geil aus, ob sie so das Haus verlassen würde? Das T-Shirt war auch
knapp geschnitten, Die Ärmel hatte Anja abgetrennt und die Ausschnitte etwas vergrößert.
Man konnte von der Seite Tanjas Tittenansatz klar erkennen.
Vorne hatte sie mit der Schere einen V-Ausschnitt eingearbeitet, der die Brustwarzen gerade
noch verdeckte, in der Läge fehlte auch ein Stück, so das sie jetzt Bauchfrei war. An sich
ein geiles Outfit, aber ob Tanja fürs erste Mal das tragen wollte? Anja fragte sie, als Tanja
sich im Spiegel betrachtete, was sie davon halten würde.
„Na ja, schon sehr gewagt, man kann ja fast meine Titten und meine Spalte sehen. Wenn
ich mich blöd bewege, sieht man was. Und ich müsste noch tanken fahren, damit mir der
Sprit reicht.“
Anja und Sandra bestätigten ihr, das es zwar gewagt, aber noch gut tragbar wäre. Sie
hatten da schon deutlich weniger an, wenn wir unterwegs waren.
Nach kurzen überlegen und ein paar Drehungen vor dem Spiegel meinte Tanja dann
„Überredet, ich fahr so nach Hause, obwohl ich tanken muss, mach ich das so. Irgendwie
reizt es mich das zu probieren. Ist ja doch auch ein geiles Outfit.“
„Respekt, dann bis morgen, im gleichen Outfit. Dann fahren wir gemeinsam los.
Wenn du früher kommen möchtest, könnten wir gemeinsam Frühstücken.“ sagte ich zu ihr.
„Klingt gut, dann bis morgen.“ und so verschwand Tanja in ihrem geilen Outfit.
Sandra, Anja und ich räumten noch schnell etwas auf und gingen dann ins Bett.
Während wir es noch ausgiebig miteinander trieben, überlegten wir, ob wir Tanja morgen
mit an "unseren" üblichen Badesee nehmen könnten. Nach einer kurzen Diskussion
entschlossen wir uns, sie mitzunehmen. So wie sie heute sich gegeben hatte, könnten
wir es riskieren, sie hatte bisher ja alles recht gut aufgenommen. Anja meinte, sie würde
ihr morgen schon mal ihre Pflaume lecken wollen, vielleicht müsste ich sie ja auch mal
ficken. Mal sehen was sich morgen so ergeben würde.
Samstag
Als ich am Samstagmorgen zeitig wach geworden bin, war Anja schon dabei Sandra die Spalte
zu lecken, dabei streckte sie ihren Hintern einladend in die Höhe. Ich bin dann auch gleich
hinter sie und habe ihr meinen inzwischen steifen Schwanz zwischen ihre Ficklappen gesteckt.
Meine harten Stöße in ihre feuchte Spalte drückten Anja's Gesicht fest auf Sandra's Spalte,
die dadurch jeden Stoß mit abbekam. Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus Anjas Fotze,
dreht sie um, so das sie neben Sandra lag, und spritze den Beiden auf ihre Brüste und Bauch.
Dann hielt ich Sandra meinen Schwanz hin, die den dann auch schön sauber leckte.
Die zwei meinten, sie werden erst mal unter die Dusche gehen, und ihre Ringe fürs Wochenende
einsetzen. Ich bin in der Zwischenzeit für das gemeinsame Frühstück Semmeln holen gegangen.
Ich war nicht lange wieder zurück, als auch schon Tanja auftauchte. Anja und Sandra waren
schon am Frühstückstisch herrichten, als ich Tanja die Tür öffnete. Sie kam zur Tür rein,
die ich wieder nackt öffnete und meinte nur "Guten Morgen, gibt es das Frühstück auch
im Adamskostüm? Geil, dann zieh ich mich auch gleich aus." Sie hatte das gleiche Outfit
wie gestern Abend an, und schien heute schon viel lockerer damit klarzukommen. Tanja
war dann auch schnell nackt und begrüßte die zwei Mädels, die gerade den Tisch deckten.
Tanja gab erst Sandra einen Kuss und dann Anja, die fasste Tanja dabei gleich an ihre
Spalte und zog ihr zwei Finger durch. "Guten Morgen Tanja, wie ich fühle, freust du dich
schon auf den heutigen Tag." grinste sie Tanja an.
Daraufhin fuhr Tanja bei Anja durch die Spalte und meinte nur,
"So wie du dich wohl auch freust."
Mit einem Blick auf Sandras Titten und Anjas Spalte meinte Tanja zu den beiden
"Sagt mal, hab ihr größere Ringe drin?
Kommen mir irgendwie um einiges größer wie gestern vor."
"Sandra entgegnete ihr "Ja Tanja, am Wochenende tragen wir extra große Ringe,
wir finden das einfach geiler. Da sind wir besonders zeigefreudig."
"Okay, dann wird euch meine HotPants von gestern auch gefallen. Die war ja schon gewagt,
aber ich fand das gestern, als ich am Heimweg noch tanken war, so geil, wie mir der Typ an
der Tanke auf meine Titten gestarrt hatte. Ich hab gemerkt wie sich meine Brustwarzen
aufgerichtet haben, ich hab mich dann etwas vorgebeugt, damit er meinen Arsch besser
sehen kann, der ja fast zur Hälfte blank war. Ich dachte mir, wie ich zu Hause war, etwas
weniger Stoff und er hätte meine Spalte sehen können, so hab ich mir dann eine Schere geholt.
Ich hab von vorne weg bis Mitte Hintern nur noch die Naht stehen lassen. Vor dem
Spiegel sah das extrem scharf aus. War mir dann gar nicht mehr sicher, ob's nicht
doch Zuviel war, was ich weggeschnitten habe. So kann man meine Fotze nun fast komplett
erkennen. Wenn ich die Hose voll hochziehe, rutscht die zwischen meine Schamlippen.
Fühlt sich voll geil an. Drum bin ich auch so feucht, wie Anja schon bemerkt hat."
"Na, dann wir es ja heute ein geiler Tag…, los, lasst uns Frühstücken, damit wir loskommen."
sagte ich.
"Ja, gehen wir wieder dorthin, wo wir die ganze Woche waren?" fragte Tanja.
Sandra antwortete ihr als erste "Nee, wir haben da was anders für heute im Sinn,
las dich überraschen."
So frühstückten wir schnell und machten uns dann auf, unseren Krempel zusammenzupacken.
Anja und Sandra zogen wieder nur ein langes Shirt an, Tanja wieder ihre Hotpants und das Shirt.
Sie zeigte uns stolz, das man jetzt ihre Spalte recht gut sehen konnte, wenn sie die Hose
etwas weiter hochzog.
Ich hab mir noch schnell meinen breiten silbernen Cockring drübergezogen und dann waren
wir auch schon Abflugbereit.
Nach einer Weile errichten wir unseren bevorzugten Badeplatz, an dem wir sonst immer waren.
Wir suchten uns ein Plätzchen für uns vier und breiteten die Decken und Handtücher aus. Tanja
und ich machten es uns in der Mitte bequem, Sandra neben mir und Anja dann neben Tanja.
Als ich mich auszog guckte Tanja erstaunt auf meinen halbsteifen Schwanz mit dem Ring,
sagte aber nichts. Mittlerweile konnte sie wohl nicht mehr viel schocken.
Ich fing dann an Sandra den Rücken einzucremen und Anja cremte Tanja ein.
Dann wechselten wir, als wir fertig waren, genossen wir erst mal die Sonne auf unseren Körpern.
Nachdem uns dann warm genug war, gingen wir ins Wasser und alberten etwas herum,
Anja fasste Tanja dabei gezielt an ihre Brüste und massierte diese, ich bin dabei auch mal
mit meinem Schwanz von hinten an Tanjas Spalte gestoßen, als ich sie untertauchen wollte.
Sie revanchierte sich und zwickte mich in meine Eier. Scheu hatte sie hier keine mehr gezeigt.
Sandra kam mal auf mich zu und meinte nur "Tanja hat mir gerade gezielt an meine Spalte
gefasst und in die Brustwarze gekniffen. Ich glaube, sie hat keine großen Hemmungen mehr".
"Na, das werden wir dann ja nachher sehen" meinte ich zu ihr und zwinkerte ihr zu.
Als wir wieder an unserem Platz waren, wollten wir unsere Vorderseiten der Sonne zuwenden,
so fragte Anja, ob sie Sandra eincremen sollte. Diese stimmte gerne zu.
"Na Tanja, soll ich dich dann eincremen, oder magst du dich vorne selber eincremen?"
fragte ich sie. Tanja erwiderte "Ich wäre ja blöd, wenn ich das Angebot ausschlagen würde,
ja gerne kannst du mich eincremen." "Na gut, dann fang ich mal von Unten an, und arbeite
mich dann hoch. Soll ich komplett?" und deutete auf ihre rasierte Spalte.
"Warum eigentlich nicht, ich wollte was lesen, dann hab ich schon nicht die Hände mit
Sonnencreme voll." entgegnete sie mir. So setze ich mich weit unten zwischen ihre Beine
und fing an die Sonnencreme zu verteilen. Dadurch hatte sie ihre Beine etwas spreizen müssen,
was mir einen ungehinderten Blick auf ihre Spalte ermöglichte. Sah echt süß aus, Ihre
Schamlippen schienen gut durchblutet zu sein, und klafften etwas auseinander. Ich cremte
dann weiter ihre Hüften ein, den Schamhügel und den Bauch bis kurz vor ihren schönen
festen Titten.
"So, jetzt muss ich kurz den Platz wechseln, dann sind wir gleich fertig." meinte ich nur kurz
und setzt mich dann um. Ich setzte mich so, das ich kniend ihren Kopf zwischen meinen
Oberschenkeln hatte. Mein Schwanz war somit nicht weit von ihrem Kopf entfernt. So
machte ich mit ihren Armen weiter, dann wurden ihre Brüste eingecremt, die Brustwarzen
waren schon richtig fest.
Hier konnte ich es mir nicht verkneifen sie mal zu zwirbeln, was ihr wohl gefiel. Anja und
Sandra schauten mir seit meinem Platzwechsel zu, was ich wohl mit Tanja anstellen würde.
Als ich ihre Brüste ausgiebig bearbeite hatte, meinte Anja, die wohl ahnte was ich vorhatte,
"Ich glaube, da hast du noch eine Stelle übersehen." und deutete mir auf Tanjas Spalte.
Ich erwiderte gespielt überrascht "Oh, hab ich wohl nicht aufgepasst, das alles eingecremt ist.
Kann ich ja jetzt noch schnell nachholen".
Mit diesen Worten beugte ich mich über sie vor, um ihre Spalte noch sauber einzucremen.
So hatte sie jetzt meinen halbsteifen Schwanz vor ihrem Gesicht hängen und ich fing an
ihre Spalte mit Sonnencreme zu massieren. Als sie die Eichel vor der Nase hatte, konnte sie
wohl nicht mehr widerstehen und leckte mit der Zunge mal über die Rille, worauf mein
Schwanz sofort steinhart wurde. Ich hatte ja immer noch den Cockring an, der die Wirkung
auch verstärkte. Als ich nicht zurückzuckte, sondern ihren Kitzler zwischen meinen Fingern rieb,
konnte Tanja wohl nicht anders wie sich meinen Kolben in den Rachen zu stopfen. Ich ging
darauf mit meinem Mund runter, und leckte ihr über ihre Spalte und steckte ihr einen Finger in
ihr nasses Loch. Ein paarmal mit der Zunge über ihren Kitzler und sie bekam einen starken
Orgasmus während ich weiter meinem Schwanz in ihrem Mund lies. Lange würde es nicht
mehr dauern, bis ich spritzen müsste.
Als ich dann wenig später auch soweit war, zog ich meinen Schwanz kurz vorher aus ihrem
Mund, aber Tanja meinte nur "Spritz mir in den Mund, ich will das jetzt auch mal probieren",
und stülpte ihre Lippen über mein zuckendes Rohr. So pumpte ich ihr meine Ladung in den
Mund und sie versuchte alles zu schlucken, was ihr fast gelang. Als ich fertig war, stieg ich
runter von ihr und wir mussten alle lachen. Tanja hatte noch Sperma im Gesicht kleben,
was Anja sofort ableckte und ihr dann einen Zungenkuss gab. Sandra leckte mir meinen
Schwanz sauber und meinte dann, "Da kannst du dann aber mal richtig Gas geben, wenn
du mich und Anja heute auch noch ficken willst. Drei Weiber zufrieden stellen, ist dann
schon eine Aufgabe."
Als Tanja sich wieder etwas gefangen hatte, fing sie an rumzustammeln
"Sorry, ich konnte mich nicht mehr beherrschen, mit der geilen Kleidung rumrennen,
Nackt mit euch Frühstücken, dann das rumtollen im Wasser haben mich so geil gemacht,
das ich, als dein Schwanz vor meinem Gesicht war, einfach dran lecken musste. So kenn
ich mich gar nicht. Vor allem hier am See. Nicht das wir Ärger bekommen",
sprudelte es aus ihr heraus. Dann sah sie Sandra an überlegte kurz, und meinte dann
"Was hast du gerade gemeint, mit Anja und dich noch ficken?"
Sandra lachte laut los, als sie wieder etwas Luft hatte, sagte sie zu Tanja
"Na, wir sind doch heute nicht da, wo wir die ganze Woche waren. Und das aus gutem Grund,
hier können wir, wenn wir Lust haben, auch miteinander Sex haben, ohne das sich wer dran stört.
Und ja, Anja und ich lassen uns hier auch gerne mal durchficken. Oder Anja leckt mich,
während sie gefickt wird. Und das braucht dir jetzt nicht peinlich sein, wir fanden die Show
gerade voll geil, wie du geblasen hast, währen du geleckt worden bist. Wenn‘s dir gefallen hat,
ist alles okay. Lasst mir nur etwas übrig."
Jetzt staunte Tanja dann doch etwas, fing sich aber recht schnell wieder. "Hammer, dann
habt ihr das schon geplant, das wir hier miteinander...". "Naja, Plan war das noch keiner,
aber die Idee, die war da. Wir wussten ja nicht sicher, ob du dich drauf einlässt. Aber dann
war die Vermutung ja richtig." sagte ich zu Tanja. "Ihr seid ganz schön hinterhältig zu mir"
schmollte sie ein wenig.
"Was wäre denn gewesen, wenn ich dir jetzt nicht den Schwanz geblasen hätte?".
"Dann wäre das nicht so schlimm gewesen, wir hätten den Tag auch ohne Ficken rumgebracht.
Dann hätte ich Sandra und Anja heute Abend bedient".
"Aber so ist es doch auch geil, oder" wollte Anja von ihr wissen.
"Ja, schon, das muss ich aber erst mal ein wenig sacken lassen. War ja nur auf einen
geilen FKK-Tag eingestellt, das ich schon Vormittag ´nen Schwanz im Mund hab, und
meine Perle massiert wird, war nicht mein Plan. Aber das gefällt mir gut. Von mir aus kann
der Tag so weitergehen." hatte Tanja sich wieder gefangen.
"Siehst du, so schlimm sind wir gar nicht, und wir werden uns auch noch ausgiebig um
deine Spalte kümmern, wenn du das willst. Den Beiden da drüben hat es auf alle Fälle
gefallen. Schau nur, wie er sie von hinten nimmt und sie zu uns rüber schauen" sagte
ich und deutete auf ein Paar, das so ca. 20 Meter neben uns lag. Die Mädels guckten in
die Richtung, in die ich gedeutet hatte, und der Typ winkte uns zu, als er uns sah und weiter
seine Partnerin fickte.
"Na die hat wenigstens einen in ihrem Loch, ich warte da noch drauf" meinte Sandra.
"Na wenn du willst, dann dreh dich so, das du rüber gucken kannst, dann bieten wir den
zweien auch was." Schon drehte Sandra mir ihre Hintern her, und ich setzte meinen Schwanz
an ihrer Pussy an und drückte ihr langsam rein. "Los, nimm mich richtig durch, und spritz mir
alles rein, Anja kann mir dann die Ficksuppe aus der Spalte schlürfen" feuerte Sandra mich an.
"Vielleicht macht dir Tanja deinen Kolben danach ja sauber?"
"Ja, mach ich gerne, der schmeckt nicht schlecht, da könnt ich mich dran gewöhnen. Dann weiß
ich ja auch gleich, wie dein Mösenschleim schmeckt." grinste sie Sandra an.
Die blickte sich um und sah, wie Anja Tanja die Pflaume massierte, während sich Tanja
ihre Brüste knetete. Als ich dann mit Sandra einen Orgasmus hatte und abspritzte, stöhnte
Tanja auch, Anja hatte sie wohl auch zum Höhepunkt gebracht.
Als mein Schwanz schlaff wurde, zog ich ihn raus und hielt ihn Tanja hin, die auch gleich anfing
ihn sauber zu lecken. Anja hingegen legte sich zwischen Sandras Beine und fing an ihr die
Suppe aus der Spalte zu saugen und genüsslich zu schlucken. Sandra sah Tanja zu, wie sie
mir den Schwanz sauber leckte und ich langsam wieder hart wurde. "Wenn du noch ein
bisschen weiter machst, könnte es für eine weitere Runde reichen." Sagte ich zu Tanja.
"Dürfte ich dann die nächste Runde sein?" Fragte Tanja. "Anja hatte ich es heute früh schon
besorgt, Sandra gerade eben. Also wenn du willst, dann ja". So blies sie noch ein bisschen
und legte sich dann auf den Rücken, ich setzte mich zwischen ihre Beine und schob ihr
dann meinen harten Kolben in ihre nasse warme Spalte. Sie war etwas enger als Sandra
und Anja gebaut, was sich sehr gut anfühlte. So stieß ich immer wieder in ihr Loch, spielte
mit der Eichel an ihren Schamlippen während ich ihre Brüste knetete. Nach recht kurzer Zeit
hatte Tanja ihren ersten Orgasmus und ich machte nach einer kurzen Pause weiter, ich rammte
immer wieder meinen Schwanz in ihr saftiges Loch bis sie wieder in einem Orgasmus krampfte.
Kurz danach war auch ich soweit und spritze ihr ins Loch. Nach einer kurzen Ruhepause
gingen wir vier dann wieder eine Runde ins Wasser, uns allen war heiß und die Spuren wollten
abgewaschen werden.
Nachdem wir wieder aus dem Wasser waren, machten wir uns über unsere mitgebrachten
Speisen her, Ficken macht hungrig. So saßen wir uns im Schneidersitz gegenüber. Ein
netter Anblick, wie bei den Mädels ihre offenen Spalten zu sehen war, da kam auch wieder
Leben in meinen Schwanz. Nach dem Essen wollten wir wieder etwas in der Sonne dösen,
vorher war aber noch mal eincremen dran. Sandra cremte mich ein, wobei sie meinem
Schwanz eine ausführliche Behandlung zukommen ließ. Tanja cremte Anja ein, und spielte
ausgiebig mit ihren Schamlippen und Ringen rum. Dann wechselten wir und lagen bald
drauf gut eingecremt, ich mit steifem Schwanz, Sandra mit steifen Brustwarzen und
Anja mit einer geschwollenen Pussy in der Sonne. Tanja lief noch etwas von meinem
Sperma aus der Spalte, was sie sich dann auf dem Bauch verrieb.
Als der Tag dem Ende zuging, überlegten wir was wir heute noch unternehmen würden.
Was wollten wir Essen, und vielleicht am Abend noch weggehen...
Essen gehen war mit der vorhandenen Kleidung schwierig, da alle nicht viel verbergen konnten.
Und mit drei fast nackten Frauen in einen Biergarten oder so zu gehen, war nicht die beste Idee.
Also fiel die Wahl auf Abendessen bei uns zu Hause. Das mit dem Weggehen war noch nicht entschieden.
So packten wir dann später unser Zeug zusammen, zogen uns an und machten uns auf
dem Heimweg.
Unterwegs haben wir noch in einem Supermarkt Halt gemacht, und uns für das Abendessen
eingedeckt. Tanja hatte mittlerweile genauso wenig ein Problem damit, fast nackt im Laden sich
zu bewegen, wie Sandra und Anja. Nur ein paar Kundinnen haben uns schräg angesehen, die
männliche Kunden fanden es schon eher geil. Sah auch geil aus, wie die drei an der Kasse
standen, bei Sandra und Anja sah man deutlich die Brustwarzen und den halben Hintern,
hier war klar das Beide nicht drunter trugen. Bei Tanja konnte man von der Seite die Brüste
sehen und ihre Hotpants verhüllte gerade so den halben Hintern, vorne war die Naht zwischen
den Schamlippen verschwunden so das man diese deutlich sehen konnte.
Das schien sie aber nicht zu stören. Wir sind dann zu uns heimgefahren, wo wir uns wieder in
2 Gruppen aufgeteilt hatten. Die ersten Beiden gingen schon mal unter die Dusche, während
die anderen Beiden das Abendessen am Vorbereiten waren. So saßen wir kurze Zeit später
wieder nackt gemeinsam beim Abendessen zusammen am Tisch. Während wir am Essen
waren, stellten wir Überlegungen an, wie der weitere Abend verlaufen sollte. Zur Option stand
ein Filmabend zu Hause, oder der Besuch einer Bar. So wurde das für und wider abgewägt.
Filmabend wäre ohne weiteren Aufwand, dazu was trinken und dann ins Bett.
Tanja meinte, das sie dann später noch nach Hause fahren müsste. Wir haben ihr angeboten,
bei uns zu schlafen, da wir am darauffolgenden Tag ja eh wieder gemeinsam zum Baden
gehen wollten. Anja meinte, es würde zwar etwas eng zu viert im Bett werden, aber das
ginge schon.
"Alle in einem Bett?" fragte Tanja. Sandra antwortete "Ja, wir schlafen ja sonst auch gemeinsam
in unserem Bett. Naja, wir schlafen ja nicht nur darin..." und grinste dabei.
"Ah, verstehe" sagte Tanja, "finde ich nicht schlecht die Idee. Aber was machen wir nun?
Filmabend oder weggehen? Wobei für weggehen meine Garderobe zu wünschen übrig lässt.
Ich hab nur die Hotpants und das Shirt dabei."
"Das wird wohl kein Problem sein, dir dabei auszuhelfen. Wir finden bestimmt was, falls wir
weggehen wollen." entgegnete Sandra. "Viel bräuchtest du ja eh nicht, ein Top und einen Rock,
da finden wir bestimmt was."
So überlegten wir noch etwas und entschieden uns dann doch für Filmabend zu Hause.
So konnte jeder was trinken, da keiner mehr fahren musste. Wir öffneten die erste Flasche
Wein und haben es uns dann auf der Couch bequem gemacht, Sandra lag mit dem Kopf
auf meinen Oberschenkeln und Anja und Tanja hatten es sich gegenüber bequem gemacht.
Wobei Tanja eine Hand auf Anjas Busen hatte und mit ihren Nippeln spielte, während Anja
mit ihren Schamlippen spielte. Sandra sah den Beiden etwas zu und fing dann an mit
meinem Schwanz und Eiern zu spielen. Viel würden wir von dem Film nicht mitbekommen.
Nach einer Weile fragte Anja, ob sie mit Sandra Platz tauschen könnte, sie würde gerne
auch mal mit meinem Schwanz spielen. Eigentlich wollte Sandra sich gerade auf meinen
Schwanz setzen, als die Frage kam. So murrte sie etwas, tauschte dann aber mit Anja die Plätze.
Anja stülpe erst mal ihre Lippen über meinen Schwanz und blies mir einen.
Sandra ließ sich von Tanja die Spalte lecken, während sie an ihren Brüsten spielte.
Nach kurzer Zeit drehte sich Anja um und setzte sich auf meinen harten Schwanz und glitt
langsam bis zum Anschlag runter. Als sie meinen Schwanz ganz in sich aufgenommen hatte
fing sie mit langsamen Fickbewegungen an, sich den Kolben immer wieder bis zum Anschlag
reinzurammen. Sah geil aus, wie mein Schwanz von ihren langen Lippen und den Ringen
umrahmt immer wieder in ihrem heißen Loch verschwand. Ich hob ihren Hintern etwas an,
und fing mit schnelleren Bewegungen an, sie zu ficken, während sie sich auf meiner
Brust abstützte.
So ging das eine ganze Weile, bis Anja sich in einem heftigen Orgasmus ergab. Als sie wenig
später erschöpft von mir herunterglitt, drehte sich Sandra um und präsentierte mir ihr Hinterteil.
Ich bin sogleich rüber zu ihr, und hab ihr meinen von Anjas Säften gut geschmierten Schwanz
in ihre Spalte geschoben und sofort mit festen Stößen angefangen sie zu ficken.
Tanja wechselte zu Anja rüber, und fing an deren Spalte mit der Zunge zu verwöhnen.
So konnten Sandra und ich, während wir miteinander vögelten, Tanja und Anja zusehen,
wie Anja ihre Spalte geleckt bekam. Tanja schien das sehr gut zu machen, so wie Anja
sich unter ihr lustvoll wand. Wenig später hatte auch Sandra ihren erlösenden Orgasmus, bei
mir war es auch schon fast soweit, und ich fragte sie, wo ich den abspritzen sollte.
Unter stöhnen meinte sie "Spritz mir bloß nicht rein, sonst läuft mir die ganze Nacht die Suppe
raus." Hier boten sich dann Tanja und Anja an, das ich ihnen ins Gesicht spritzen sollte.
Tanja wollte eigentlich auch noch mal meinen Schwanz in ihr Loch geschoben bekommen,
aber ich war schon zu weit, das ich noch eine weitere von den Dreien vögeln konnte. So
spritzte ich wenige Augenblicke später erst Tanja in den Mund, und Anja leckte mir dann
den Schwanz sauber.
So lagen wir dann alle erschöpft auf der Couch. Tanja fragte Sandra, ob sie mich denn
heute noch mal an sie verleihen würde. Sie würde schon gerne auch noch heute
mal einen Schwanz in ihrer Möse haben. Sie verstand ja, das es schwierig war, drei Mädels
nacheinander zu ficken, hoffte aber, das nach einer Weile wieder etwas gehen könnte.
So haben wir uns wieder etwas mit dem Film beschäftigt, und noch eine Flasche Wein
aufgemacht. Tanja lag nun neben mir, und versuchte immer wieder mal, ob sich, wenn sie
an meinem Schwanz spielte, was regen würde. Nach einer Weile hatten ihre Bemühungen
dann schließlich Erfolg, und mein Schwanz begann sich wieder zu erheben. Als sie
das merkte, schob sie mir die Vorhaut zurück, und fing an mit der Zunge meine
Eichelspitze zu verwöhnen.
So war ich dann auch bald wieder auf Touren, Tanja setzte sich dann gleich auf meinen
Schwanz und fing an mit kreisenden Bewegungen sich die ganze Länge reinzuschieben.
Für die kurze Zeit, die sie nun bei uns dabei war, hatte sie das schon echt gut drauf.
Langweilig oder verklemmt war das Mädel definitiv nicht mehr. Mittlerweile war sie ein
richtig geiles Luder geworden, das auch richtig gut ficken konnte.
So bumsten wir eine ganze Zeit lang, bis es Tanja in ihrem Orgasmus schüttelte und ich spürte
wie ihre Möse krampfte. Ich war noch lange nicht soweit, da ich ja schon einige Abgänge hatte.
Als sie sich wieder etwas erholt hatte, fing ich wieder an sie mit kräftigen Stößen weiter zu vögeln.
Nach ein paar Minuten hatte sie nochmal einen Orgasmus, aber nicht mehr so heftig wie zuvor.
Da meinte sie zu mir "Mir reicht es jetzt erst mal, vielleicht mag ja Anja oder Sandra noch mal".
Mit diesen Worten ließ sie meinen Schwanz aus ihrer Möse gleiten und machte Platz.
Sandra nahm das Angebot dankend an, und setzte sich wieder auf meinen immer noch
harten Schwanz. So machten wir mit langsamen Fickbewegungen da weiter, wo ich vorhin mit
Tanja aufgehört hatte. Ich spielte mit ihren festen Brustwarzen und den Ringen, während sie
weiter auf meinem Kolben auf und ab glitt. Lange würde ich das auch nicht mehr aushalten,
ich spürte schon, wie mir die Suppe in den Eiern kochte.
"ich bin gleich soweit" stöhnte ich Sandra an.
Die erwiderte nur, "wenn mir jemand danach die Spalte sauber lecken will, kannst du auch
in mir abspritzen".
Tanja und Anja meinten, sie würden sich gerne dazu bereit erklären, und so spritzte ich wenige
Stöße später in Sandras Spalte ab. Viel war es nicht mehr, aber die beiden leckten danach
Sandras Spalte schön sauber. So lagen wir noch eine Zeit lang erschöpft auf der Couch, bis
wir uns entschlossen ins Bett umzuziehen.
Im Bett ließen wir den Tag noch mal Revue passieren, bewunderten Tanja, wie schnell sie sich
zu einem versauten Ding gewandelt hatte. Zu weiteren sexuellen Aktivitäten hatten wir keine
Lust mehr, wir waren ja tagsüber schon gut aktiv gewesen.
Der Sonntag stand uns ja auch noch bevor, da würden wir wieder unseren Spaß miteinander
haben.
Sonntag
Am Sonntagmorgen wurde ich wach, weil sich Sandra an meiner Morgenlatte zu schaffen
machte. Sie lag auf meinen Oberschenkeln und fing an mit der Zunge von meinen Eiern rauf
zum Schaft zu lecken, was mir recht schnell das Blut in den Kolben pumpte. Bald stand er
hart in die Höhe, und sie schob mir die Vorhaut zurück um mit der Zunge durch die Rille
zu lecken. Während sie sich dann meinen Schwanz in den Mund schob, konnte ich mit einer
Hand die Brust von Anja erreichen, um sie an ihrem Nippel etwas zu ziehen.
Die öffnete darauf langsam die Augen und guckte noch verschlafen drein, als ich weiter mit
ihren mittlerweile harten Nippeln spielte. Langsam kehrte Leben in Anja ein, und sie fing
an sich genussvoll zu winden, während sie sich über ihre Spalte strich.
Da wurde auch Tanja wach, beobachtete kurz das Geschehen um sich dann Anjas
mittlerweile nasser Fotze zu widmen. Sie zog ihre Lippen an den Ringen etwas auseinander,
und fing an, mit der Zunge genussvoll Anja den Kitzler zu bearbeiten. Sandra blickte kurz
zu den Beiden rüber, und machte dann mit meinem Schwanz weiter.
Nach einer Weile zog ich sie hoch zu mir, küsste sie ausgiebig und wir drehten uns, so das
sie nun unter mir lag. Ich spreizte ihre Beine etwas und setzte meine Eichel an ihren
Schamlippen an, fuhr ein paarmal leicht durch ihre Spalte, und schob ihr dann
meinen Schwanz langsam in voller Länge rein. Erst nach einer kurzen Pause fing ich
mit langsamen, aber festen Stößen an Sandra genüsslich zu ficken. Es dauerte nicht
wirklich lang, bis sie ihren Orgasmus raus stöhnte.
Nach einer kurzen Verschnaufpause machte ich mit langsamen Stößen weiter, und nach
ein paar Minuten meinte sie zu mir,
"Fürs Erste würde mir das jetzt reichen. Möchte denn eine der Damen gerne einen
gut geschmierten Schwanz in ihrem Loch versenken?"
Die Frage war an Anja und Tanja gerichtet, Tanja nahm ihren Mund von Anjas Spalte,
und meinte zu uns
"Meine Fotze tropft schon, klar will ich jetzt deinen Schwanz drin haben. Von mir aus
kannst du mir auch reinspritzen. Wenn Anja mag, kann sie mir ja die Sahne dann aus
der Fotze schlecken."
Anja meinte daraufhin "Klar leck ich dir die Fotze sauber, bevor ich gar nichts abkrieg."
Ich zog meinen Schwanz aus Sandra raus, und kroch zu Tanja rüber, die sich schon mit
leicht gespreizten Beine auf dem Rücken lag. Ich beugte mich zu ihrer Spalte runter,
und leckte kurz mal durch ihre Lippen, sie war wirklich richtig nass. Aber sie wollte
ja nicht geleckt werden, sondern gefickt, also schob ich ihr meinen Schwanz recht fest
in ihr feuchtes Loch und fing dann mit kräftigen schnellen Stößen an, sie ordentlich
durchzurammeln. Tanja stöhne heftig während ich sie fickte, Anja zwirbelte derweilen
ihre Brustwarzen richtig fest, Die Nippel standen schon spitz und steil weg. So dauerte es
nicht lang, bis Tanja einen heftigen Orgasmus hatte, ich ließ sie kurz verschnaufen und fing
dann wieder an, diesmal mit langsameren Stößen, weiter zu ficken. Als sie sich wieder etwas
gefangen hatte, erhöhte ich das Tempo wieder, ich wollte ihr ja noch ihre Möse auffüllen.
Bei mir dauerte es dann auch nicht mehr lange, und ich hatte meinen erlösenden Orgasmus.
Mit kräftigen Schüben fing ich an in ihre Spalte zu spritzen, zog meinen Schwanz
währenddessen raus, und spritze den Rest auf ihren Bauch und ihre Titten.
Als ich fertig war, fing Anja auch schon an, Tanja die Titten sauber zu lecken, und dann an
ihrer triefenden Fotze weiter zu machen. Als sie damit fertig war, meinte sie zu uns
"Nicht schlecht für den Anfang, aber ich brauch heute auch noch mal einen Schwanz. Meine
Spalte kribbelt schon, spätestens beim Baden musst du mich auch mal richtig durchvögeln."
"Das sollte machbar sein" entgegnete ich zu Anja. "Auch du kommst heute noch dran. Jetzt
lass uns erst mal Duschen gehen und dann gemütlich Frühstücken. Wer mag mit mir unter
die Dusche? Ich würde dann noch schnell Semmel holen, während ihr den Tisch deckt."
So ging Sandra mit mir schnell unter die Dusche. Ich hab mich dann angezogen und bin
zum Bäcker Semmeln holen, für unser Frühstück. Als ich zurückgekommen bin, waren alle
drei geduscht und mit dem Tischdecken gerade fertig. Schnell wieder ausgezogen und dann
gemeinsam gefrühstückt und Pläne für den Tag geschmiedet.
Wir wollten auf alle Fälle wieder an unseren Platz von gestern. Mal sehen was wir dort alles
anstellen wollten. So waren wir recht schnell fertig, den Tisch noch abgedeckt und die
Kühltasche gepackt. Eine Kleinigkeit angezogen und schon abflugbereit.
Wir haben es uns dann wieder an unserem Platz von gestern bequem gemacht.
Handtücher ausgebreitet und angefangen uns mit Sonnencreme gegenseitig einzureiben.
Wir wollten erst mal die Frühsonne etwas genießen, bevor wir uns gegenseitig verwöhnen
wollten. Als uns nach einer Zeit langsam warm wurde, beschlossen wir ins Wasser zu gehen,
um dort ein wenig rumzutoben und uns gegenseitig geil zu machen.
So schwammen wir erst mal eine Runde und schauten uns um, was denn noch für Leute
schon da waren. Da erblicken wir das Paar, das uns schon gestern beim Ficken gesehen
hatte. Sandra überlege laut, "Ob die heute auch wieder ficken, und wir zusehen können?"
Anja überlegte auch, und meinte dann zu ihr "Vielleicht könnten wir sie fragen, ob sie
sich zu uns dazulegen möchten, dann sehen wir mehr, und uns könnten die auch
zusehen. Das wäre bestimmt nett".
"Na dann fragen wir sie doch nachher einfach" meinte Tanja.
So schwammen wir dann zurück und fingen dann im etwas seichteren Wasser rumzualbern.
Erst tauchte ich die Mädels der Reihe nach unter, was sie nicht auf sich ruhen ließen und
sich dann zu dritt auf mich stürzten. Tanja hatte mittlerweile keinerlei Hemmungen mehr,
und machte sich auch über meinen Schwanz her, der bei dieser Behandlung auch schnell
an Größe gewann. Ich fing an, den Mädels die Brustwarzen zu zwirbeln, was die drei auch
schnell Geil machte. Nach einer Weile ging uns langsam die Luft aus, und wir machten
uns auf den Weg zu unserem Platz. Kurz vor unseren Handtüchern meinte Tanja das sie
das Pärchen auch gleich fragen könnte und änderte auch gleich ihre Richtung. Wir drei
haben uns erst mal auf unsere Handtücher gelegt, und beobachtet, wie sie bei den Beiden
ankam und ihnen wohl unsere Idee unterbreitete. Nach kurzer Diskussion schienen die
Beiden wohl auch nicht abgeneigt zu sein, zumindest sahen wir, wie sie ihr Zeug
zusammenkramten und Tanja ihnen beim Umzug half.
Kurz darauf waren die drei dann bei uns und Tanja stellte die zwei uns als Olli und Petra
vor. Wir gaben uns die Hände und halfen schnell die Handtücher auszubreiten, wobei wir
uns gegenseitig musterten. Petra hatte einen etwas Breiteren, aber festen Hintern und
mittlere Brüste, die etwas hingen. Über ihrer rasierten Spalte hatte sie einen schmalen Streifen
stehen. Sie sah insgesamt nicht schlecht aus. Olli war etwas trainiert, sein Schwanz und
die Eier waren komplett rasiert.
Bald hatten wir eine angeregte Unterhaltung über unser gestriges gegenseitige Beobachten.
Petra fragte dann direkt ob wir alle vier miteinander vögelten, da sie gestern ja sah, das ich
erst Tanja und dann Sandra bumste.
Sandra antwortete ihr "Ja, wir vögeln alle miteinander, aber Tanja ist erst seit dieser
Woche mit von der Partie. Anja seit letztem Jahr, als wir anfingen zum FKK
zu gehen. Wir beide" und deutete auf mich und sie, "sind schon länger zusammen.
Gehen aber erst seit letztem Jahr gemeinsam zum FKK. War vorher irgendwie nix für mich.
Aber seit letztem Jahr finden wir es nur noch geil".
Petra meinte daraufhin "war bei uns genau umgekehrt, ich war vorher schon immer beim
FKK oder Nacktbaden und musste Olli erst dazu überreden. Und jetzt fickt er mich
am Baggersee ohne Hemmungen."
Wir alle mussten bei dieser Erklärung lachen, Anja erklärte daraufhin kurz, wie es bei uns
angefangen hatte, und wie Tanja dazugekommen ist.
Petra und Olli meinten daraufhin, das wir eine ungewöhnliche Truppe wären.
Wenn die wüssten, was wir noch so alles trieben...
Nach dieser Vorstellungsrunde mahnte ich, den Sonnenschutz zu erneuern, und fing auch
gleich an erst Sandra und dann Anja einzucremen, so wie immer, erst den Rücken dann
die Vorderseite, natürlich lies ich ihren beiden Spalten eine angemessene Behandlung
zukommen. Als ich anfing, fing auch Olli an, Petra einzucremen, erst traute er sich
nicht recht, ihre Fotze auch zu massieren, als er aber sah, was ich mit den beiden machte,
zögerte er nicht mehr und folgte meinem Beispiel. Als er mit Petra fertig war, fragte Tanja
in die Runde, wer sich denn um sie kümmern möge.
Ich entgegnete ihr "Wenn ich mit Anja fertig bin, kümmere ich mich um dich,
außer Olli möchte das machen".
Olli blickte Petra fragend an, die meinte nach kurzem Überlegen, das ordentliches
eincremen für sie in Ordnung sei, solange es nicht mehr würde, dabei zwinkerte sie Olli zu.
Olli machte sich daraufhin an Tanja zu schaffen, die ihre Behandlung sichtlich genoss. Ihrer
rasierten Spalte und ihren Brüsten widmete Olli sich recht ausgiebig, so das Tanja
hier nicht klagen konnte.
Als wir jeweils mit den zwei Mädels fertig waren, meinte ich zu Olli, "So, nun sind wir an
der Reihe, nicht das wir noch einen Sonnenbrand bekommen". Dem stimmte Olli zu, den
auch sein Schwanz hatte schon einiges an Größe zugelegt.
So machten sich Sandra und Anja daran, mich einzucremen. Petra und Anja widmeten sich Olli.
Sie begannen auch am Rücken und nach geraumer Zeit drehten wir uns um, damit auch
unsere Vorderseite drankam. Sandra und Anja hatten hier weniger Hemmungen, da wir das
ja schon öfter gemacht hatten. Petra und Tanja waren hier schon zurückhaltender. Klar,
Tanja konnte hier nicht wissen, wie weit sie gehen durfte, ohne Petra und Olli zu
verschrecken. Aber da seine Latte schon hart nach oben stand, war es dann Petra,
die dann anfing seinen harten Schwanz zu massieren, Tanja fing dann auf ein Zeichen
von ihr an, sich daran zu beteiligen. So wurde Olli's Schwanz dann auch von den Beiden
ausgiebig behandelt, was dazu führte, das er bald unter heftigem Zucken seine Sahne abspritze.
Petra versuchte noch mit dem Mund das Meiste aufzufangen, was ihr aber eher schlecht gelang.
Tanja hatte auch die Finger voll, die sie daraufhin genüsslich abschleckte.
"Deine Ficksahne schmeckt auch nicht schlecht" kommentierte sie das Ganze.
"Meinst du, ich könnte davon noch mehr bekommen" fragte sie Petra vorsichtig.
Petra antwortete darauf "Ich denke, ich könnte dir was abgeben, wenn Olli das auch möchte.
Aber nur Blasen. Ficken möchte ich nur, das er mich fickt."
Olli erwiderte ihr, das es wenn es für sie in Ordnung wäre, er nicht abgeneigt wäre.
So waren die drei sich dann einig, das Tanja auch mal Olli bedient könnte, ob dann später
mehr daraus werden könnte, war noch nicht klar.
Daraufhin legten wir uns alle erst mal wieder in die Sonne und genossen den schönen Tag.
Gegen Mittag machten wir uns über unsere mitgebrachten Speisen her. So saßen wir alle
im Schneidersitz auf unsere Decke um unser Essen herum. Hier hatten wir einen
ungehinderten Blick auf die leicht aufklaffenden Fotzen der 4 Mädels, was zur Folge
hatte, das sich Olli's Schwanz hart aufrichtete. Petra bemerkte es als erste und sprach ihn
darauf an. Olli meinte daraufhin "Ja klar werd ich geil, wenn ich vier schöne Frauen, die
im Schneidersitz dasitzen und mir ihre rasierten, teils gepiercten Muschis so zeigen.
Machen dich die zwei Schwänze, nicht geil? Ich denke auch, so feucht wie du glänzt."
"Ja, ich kann dich ja verstehen" entgegnete sie, "ich finde die zwei Schwänze auch geil,
besonders mit dem Cookring. Wieso trägst du den eigentlich?" fragte sie hier mich.
Ich erklärte ihr die Vorteile des Rings, und an Olli gewandt, meinte Petra, "das sollten
wir vielleicht auch mal probieren." An Sandra und Anja stellte sie dann weiter die
Frage wie es dazu gekommen ist, das wir gepierct sind. Die beiden erklärten ihr dann,
wie wir uns dazu entscheiden hatten. Tanja kannte die Geschichte ja schon.
Im Verlaufe des Nachmittags fickte ich dann noch mal mit Sandra und Anja, wobei Tanja
die Gelegenheit hatte, sich Olli's Schwanz zu widmen. Hier fickte Olli erst Petra von Hinten,
als sie dann die Stellung wechselten und Petra sich auf Olli's Schwanz setzte, nutze
Tanja die Chance und lies sich von Olli die Fotze lecken, während sie Petra gegenüber
saß. Kurz vor seinem Orgasmus lies Petra seinen Schwanz aus ihrer Spalte gleiten und
Tanja stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz und blies ihn fertig. So konnte sie seine
Ladung komplett schlucken, was ihr sichtlich gefiel.
Als es dann am Abend ans Heimgehen ging, packten wir unsere Sachen zusammen und
zogen uns an. Hier staunten Olli und Petra nochmal, als sie sahen, wieviel die Mädels anhatten.
Petra fragte die drei, ob sie denn nicht mehr anziehen würden, man könnte ja erkennen, das
sie nichts drunter anhätten und das bei Tanja sogar die Schamlippen aus der Hotpants
kucken würden. Sandra und Anja erklärten ihr, das wir alle keine Unterwäsche tragen würden,
Tanja zwar erst seit dieser Woche, wir aber schon was länger. Und das nicht nur im Urlaub.
Olli fand das geil, und meinte zu Petra, das sollte sie auch mal probieren.
Die war noch nicht gleich dazu zu überreden, und so verabschiedeten wir uns voneinander,
wenn da Wetter passen würde, wollten wir uns nächstes Wochenende hier wieder treffen.
So wurde schon mal Ort und Uhrzeit vereinbart.
So fuhren wir getrennter Wege nach Hause. Wir sind dann noch zu uns, da Tanja ihr Auto ja
bei uns stehen hatte. Hier haben wir den Sonntag noch mit einem gemeinsamen Abendessen,
wie gewohnt, ausklingen lassen. Da das Wetter so bleiben sollte, haben wir uns auch gleich
für den nächsten Tag nach der Arbeit verabredet. Danach ist Tanja dann zu sich nach
Hause gefahren. Anja hat sich auch verabschiedet und ist nach Hause gefahren. Wir haben uns
noch etwas Fernsehen geschaut und sind dann ins Bett. Wir waren schon gespannt, was
sich nächstes Wochenende so alles tun würde.
Montag
Am nächsten Montagmorgen im Büro fragte mich Tanja, mit einem breiten Grinsen im Gesicht,
wie mein Wochenende gewesen war.
Ich erwiderte "Sehr geil, aber zu kurz. und wie war deins?"
"Auch geil, und ja, es hätte länger sein können. Aber es kommt ja wieder eins..." grinste sie.
Heute war sie gar nicht mehr die graue Maus, die sie noch vor einer Woche war. Sie hatte
heute ein engeres Top an, und eine figurbetonte Hose. Den fehlenden BH konnte man schon
erahnen, bei der Hose zeichneten sich auch keine Nähte der Unterwäsche ab.
Sie blieb wohl dabei, auf Unterwäsche zu verzichten.
"Gehen wir heute Abend wieder ne Runde baden?" frage sie, "Badezeug hab ich schon an"
sagte sie mit einem dicken Grinsen im Gesicht. "Handtücher liegen im Auto"
"ja klar, gehen wir. Ich hab die Badesachen auch schon an" erwiderte ich.
"Freu mich schon." erwiderte sie. Und so gingen wir an unsere Arbeit.
Wir waren noch einige Male gemeinsam beim Baden, auch Petra und Olli waren
an den Wochenenden mit von der Partie. Petra konnte zumindest an
den Wochenenden Gefallen dran finden, auf Unterwäsche zu verzichten, aber unter
der Woche, bei der Arbeit, wollte sie nicht ohne gehen. Sie meinte, ihre Brüste würden
ohne BH deutlich hängen, und das sähe blöd aus. Nicht das ihre Kollegen dann noch
das Tratschen hinter ihrem Rücken anfingen. Und mit Slip oder String fühle sie sich einfach
sicherer und wohler.
Die Mädels waren dann auch noch mal gemeinsam einkaufen gewesen, Tanja hat
nun auch ein paar Röcke und Blusen, die sie auch zur Arbeit trägt.
Unterwäsche wollte sie sich keine kaufen, da es ihr ohne viel besser gefiel.
"Warum soll ich Geld ausgeben, für Sachen die man eh nicht benutzt" meinte sie dazu nur.
"Ein paar alte Sachen hab ich ja noch, wenn‘s mal sein müsste."
An den Wochenenden sind wir auch nach der Badesaison immer wieder mal
miteinander unterwegs gewesen.
Jahresende
Anfangs November überraschte Tanja uns alle, als sie eines Freitagabends bei uns auftauchte.
Wir wollten erst miteinander Essen und dann, wie verabredet, gemeinsam ins Kino gehen.
Sie hatte unter ihrem Mantel eine dünne schwarze Bluse, einen Rock und drunter
Halterlose Strümpfe natürlich ohne Slip an. Wie sonst auch üblich, zog sie sich dann auch
gleich aus, da Sandra, Anja und ich ja auch schon nackt waren.
Als sie dann nackt ins Esszimmer kam, präsentierte sie uns stolz zwei Ringe in den
Brustwarzen und zwei in den Schamlippen. Darum ist sie am Nachmittag etwas früher aus
dem Büro gegangen.
Da war natürlich erst mal gründliches Begutachten angesagt. Sie sah richtig heiß aus,
mit den Ringen an der Brust und Fotze.
"Ich wollte euch überraschen, darum hab ich vorher nichts von meinem Termin bei
eurem Piercer gesagt. So wie ihr guckt, ist mir die Überraschung wohl auch gelungen.
Hab aber jetzt erst mal "Fickverbot", bis die Wunden verheilt sind" meinte sie zu uns.
"Ich freue mich schon drauf, wenn ich dich das erste Mal mit den Piercings ficken darf"
entgegnete ich ihr.
Das hier erst mal eine Zeit lang nichts geht, war uns allen aus eigener Erfahrung auch klar.
Aber in Hinsicht auf später, sollte sich die Wartezeit lohnen.
Wir haben uns dann ans Essen gemacht und sind dann später noch ins Kino. Sandra und
Anja waren da recht ähnlich wie Tanja gekleidet. Halterlose, ein Rock und Bluse oder Shirt.
Wie immer ohne jegliche Unterwäsche, so das sich die Brüste und Warzen unter der
Oberbekleidung doch recht deutlich abzeichneten.
Als die Piercings dann bei Tanja sauber verheilt waren, machte sie es bei den Brüsten
dann wie Sandra, unter der Woche eher kleine und dezente Stäbchen oder Ringe, damit
man in der Arbeit das nicht gleich so direkt erkennen konnte. Aber am Wochenende
tauschte sie die kleinen dann gegen auffälligere Ringe. Bei den Ringen in den Schamlippen
lies sie die etwas größeren dauerhaft drin, hier bestand ja auch keine Gefahr das es jemand
sehen würde, außer es wäre beabsichtigt.
Mal sehen was das kommende Jahr so bringt.
Die Geschichte baut auf der Geschichte „Mit Freundin und Schwägerin beim (Nackt-)Baden“
(https://de.xhamster.com/stories/mit-freundin-und-schw-gerin-beim-nackt-baden-971640) auf.
Ist aber nicht *****end erforderlich die zu lesen, erleichtert aber das Verständnis ein wenig.
Wie schon geschrieben, wollten wir Ende 2018 uns ja Freundschaftsringe kaufen
und sind ja dann beim Piercer gelandet. Dort ließ sich Sandra ja eine Brustwarze
und Anja eine Schamlippe piercen. Ich hab mich dann für einen Ring unterhalb
des Schwanzes am Hodensack entschieden.
So konnten wir zwar eine Zeitlang nicht so miteinander Ficken wie wir wollten,
aber das war es wert. Beide Mädels hatten nach einer Weile ja schon gemeint,
das sie gerne noch mal sich was stechen lassen wollten, ich wollte aber nicht
mehr haben.
So sind die zwei dann mal eines Freitags, gleich nach der Arbeit zum Shoppen
aufgebrochen. Ich hatte keine Lust mir die Beine in den Bauch zu stehen, während
sie von Laden zu Laden strollten, und so zogen sie alleine los. Klar wäre es schon
geil gewesen, ihnen bei anprobieren der Klamotten und so zuzusehen, aber das
hatte ich ja schon ein paar Mal mitgemacht. Schuhe anprobieren, und dabei dem
Verkäufer die blanke Spalte unter dem Rock zeigen, kannte ich schon. Oder wenn
Anja wieder mal meinte, sie müsse mit blanken Titten aus der Kabine kommen und
nach einer anderen Größe fragen. Klar, habe ich auch schon mit Verkäuferinnen gemacht,
wenn sie merkten, dass ich keine Unterwäsche trug.
So zogen sie alleine los, Verkäufer aufgeilen konnte die auch ohne mich.
Als sie dann am Abend auftauchten, meinte Sandra nur, sie hätten eine gute
und eine schlechte Nachricht für mich...
Anja ergänzte "Eigentlich sind es ja zwei schlechte und eine gute Nachricht."
Sie schob ihren Minirock hoch, und präsentierte mir ihre frisch gepiercte Fotze,
und Sandra öffnete Ihre Bluse, und zeigte mir ihren zweiten Ring in der Brust.
"Die erste schlechte Nachricht ist, du musst meine Spalte ein paar Wochen in
Ruhe lassen" meinte Anja, Sandra ergänzte, "Die zweite schlechte Nachricht
wäre dann, meine zweite Titte braucht auch erst mal ein wenig Ruhe".
"Und was wäre dann die gute Nachricht?" fragte ich.
"Du kannst mich in den Arsch und Sandra in die Fotze ficken, und blasen können
wir dir immer noch einen" antwortete Anja grinsend.
"Und im Sommer kannst du stolz auf deine geilen Weiber sein, wenn wir uns so präsentieren."
Da konnte ich nicht widersprechen.
Als die Wunden verheilt waren, hatten wir wieder richtig Spaß miteinander.
Eines Freitagabends im Frühjahr, wir hatten miteinander ausgemacht, in eine nahe
gelegene Therme zu fahren, die freitags immer FKK-Abend anbietet, kam Anja wie
so oft zu uns. Sie stellte wie immer ihre Tasche mit Sachen fürs Wochenende bei uns
ab, da wir gleich losfahren wollten. Mich wunderte es nur, dass sie einen langen Mantel
anhatte, eigentlich war sie nicht der Fan von Mänteln, ich dachte aber wegen der noch
sehr frischen Temperaturen hätte sie den Mantel an.
Das wurde aber klar, als wir dort waren...
Wir zahlten den Eintritt, gingen in die Umkleide und suchten uns dort freie Spinde
aus. Da wir uns eigentlich nie in einer Umkleidekabine auszogen, fingen Sandra und ich
auch gleich an, die Jacken in den Spind zu hängen. Wozu auch in einer Umkleide ausziehen,
wenn man danach sowieso nackt ist. Gut, manche guckten etwas irritiert, wenn sie
merkten, dass wir keine Unterwäsche tragen, aber das war uns egal.
Anja stand neben uns, öffnete die Knöpfe ihres Mantels, und stand dann auch schon nur
noch mit ihren Stiefeln bekleidet vor uns. War die doch die ganze Zeit von zu Hause weg
schon nackt unter dem Mantel gewesen. Dieses geile Luder. Sandra und ich staunten da
doch etwas, fanden die Idee aber echt geil. Sandra meinte, das müsse sie auch mal
probieren.
Anja zog sich dann noch schnell die Stiefel aus, schmiss sich ein Handtuch über und
verschwand mit wackelndem Hintern Richtung Duschen.
Da konnten wir nicht ganz mithalten, obwohl wir nur Shirt und Jeans trugen...
Kurz darauf trafen wir uns dann in einem der Becken, wo Anja schon ihre Bahnen zog.
Als wir dann in den Außenbereich wechselten, sahen wir bei rausgehen ein Sc***d,
auf dem hingewiesen wurde, das Saunabesucher den Außen Pool auch tagsüber
textilfrei nutzen könnten. Das es Außen noch eine kleine FKK-Liegewiese gab,
wussten wir, aber das man auch das normale Becken nackt nutzen konnte,
war uns neu. Klang aber interessant, meinten meine zwei zeigefreudigen Mädels.
So hatten wir dann beschlossen, mal so unter der Woche der Therme einen Besuch
abzustatten, wenn keine FKK Zeiten waren.
Ein andermal, als wir an einem Samstag miteinander einkaufen gehen wollten, meinte
Anja zu Sandra, ob sie es nicht auch mal nur mit einem Mantel bekleidet probieren wolle.
Sie hätte heute Lust dazu. Nach kurzem Überlegen stand für Beide fest, sie wollten nur
einen Mantel und drunter nichts tragen. Naja, fast nichts, da die Mäntel nur bis kurz unter
die Knie reichten, entschieden sich beide für halterlose Strümpfe, da es sonst blöde aussah.
Die Temperaturen rechtfertigten noch das Tragen von Mänteln, aber ohne Strumpfhose
eher nicht. So angezogen konnte man es nicht vermuten, dass die zwei darunter nackt waren.
In meiner Hose wurde es da ganz schön eng, und so blies mir Sandra, noch bevor
wir losfuhren, den Druck von den Eiern. Als wir dann in der City-Galerie ankamen,
wurde sofort im nächsten Laden nach neuen Outfits gesucht. Also erst mal die
Kleiderständer durchgewühlt, und wenn was Passendes dabei war, ab in die nächste
Umkleide um es zu probieren. Hier musste natürlich ein Oberteil und ein Unterteil
zusammen probiert werden, damit sie nicht halbnackt im Laden vor dem Spiegel
standen. Sandra hatte bei Anja mal den Vorhang etwas zu früh aufgezogen, um zu
schauen was sie gerade probierte. Die stand gerade nur mit ihren Halterlosen und
einem dünnen Top in der Umkleide. Der Herr, der nebenan auf seine Frau gewartet hatte,
wird den Anblick wohl nicht so schnell vergessen, wie sie ihm ihre blanke Spalte gezeigt
hatte. Sandra hatte einen recht knappen Mini und ein an den Ärmeln extrem weit
ausgeschnittenes Top gekauft, bei dem man von der Seite die Brüste sehen konnte,
das wollte sie dann mit einem Bandeau tragen, den sie ein andermal schon mitgenommen
hatte. Anja hatte einen etwas längeren Pulli für zu Hause mitgenommen, der ging knapp
bis über den Hintern. Sie meinte, der wäre ideal, um abends auf der Couch rumzugammeln.
Mehr hatte ihr heute nicht zugesagt. Alles in allem ein schöner und geiler Einkaufsbummel.
Auf dem Rückweg fragte ich die beiden, ob wir unterwegs noch was Essen gehen wollten.
Eigentlich ja, meinten die beiden, aber im Mantel wollten sie nicht irgendwo rumsitzen.
Das würde blöd aussehen, und den Mantel ablegen ging ja auch nicht. "Und wenn ihr
was von den gerade gekauften Sachen anzieht?" fragte ich. Sandra meinte daraufhin,
das ihr Oberteil schon sehr freizügig wäre und der Minirock da auch nicht viel verbergen
könnte. "Na du hast ja wenigstens was für oben und unten, ich hab nicht mal einen
Rock oder Mini." meinte Anja zu Sandra, "Wenn ich dir den Gürtel von meinem
Mantel gebe, denkst du, der Pulli bleibt an seinem Platz und reicht dann weit genug runter?"
"Du hast Ideen..., aber das könnte knapp reichen."
"Na dann ist ja alles geklärt" entgegnete ich, "Anja zieht sich ihren Pulli an, und du
deinen Rock und das Oberteil".
Beide guckten etwas verdutzt, überlegten kurz und meinten nur, "Wenn du meinst,
machen wir das. Aber wir nehmen einen Platz im etwas hinteren Bereich."
So haben wir unterwegs in einem Restaurant haltgemacht, und uns einen Platz im
hinteren dunkleren Bereich rausgesucht. Anja hatte mit dem Gürtel von Sandra den
Pulli etwas fixieren können, aber ihren kompletten Arsch konnte der nicht ganz verdecken.
Man sah den Ansatz von ihrem Hinter deutlich, und vorne konnte man ihre Schamlippen
mit den Ringen hervor blitzen sehen.
Ich hab mich neben Anja gesetzt, die ist dann mit dem Stuhl etwas näher an den Tisch
gerutscht, damit man nicht gleich sehen konnte, das sie untenrum fast nackt war.
Sandra saß uns gegenüber. Ihr kurzer Rock verdeckte gerade das nötigste,
den Ansatz der Halterlosen war noch gut zu erkennen.
Das Oberteil konnte ihre gepiercten Titten vorne zwar verbergen,
aber die Ringe waren deutlich zu erkennen, und von der Seite gewährte sie einen nahezu
uneingeschränkten Blick auf ihre Brüste, das Fehlen eines BH oder ähnlichem war offensichtlich.
Anja war erst noch etwas unsicher, ob sie nicht doch etwas zu mutig waren. Ich legte ihr
beruhigend die Hand auf den Oberschenkel und meinte nur, "So wie du jetzt gerade dasitzt,
kann niemand was erkennen, das sieht bei Sandras Titten schon anders aus.
Alles kein Problem."
Ich fuhr mit der Hand etwas höher, und stellte fest, das sie schon richtig nass war,
als ich dann Anja unter dem Tisch nochmal durch ihre nasse Spalte gefahren bin,
stöhnte sie kurz, verdrehte die Augen und hatte einen leichten Orgasmus, so geil machte
sie die Situation. Sandra ging es wohl ähnlich.
Als der Kellner kam, um die Bestellung aufzunehmen, staunte der nicht schlecht über
das Outfit der Beiden. Bei Sandra konnte er fast ohne Probleme ihre Brüste sehen, und
so wie sie dasaß, musste er wohl auch ihre Spalte gesehen haben. Anja hatte mittlerweile
wieder ihren Mut gefunden, und rutschte mit dem Stuhl auch wieder etwas vom Tisch weg.
So sah er auch bei ihr die Halterlosen und das Fehlen eines Unterteils bei ihrer Bekleidung.
Dem Kellner gefiel wohl was er sah, so kam er noch ein paarmal, um sich zu versichern,
das alles In Ordnung bei uns war.
Es war offensichtlich, das ihm der nahezu freie Blick auf die Fotzen der beiden gefiel.
Nachdem das Essen doch so problemlos verlaufen ist, haben wir uns danach auf den
Heimweg gemacht. Beide waren noch nicht richtig im Auto, als sie meinten, das sie zu
Hause richtig gefickt werden wollten.
Dem Wunsch wollte ich dann ohne Widerrede nachkommen sobald wir zu Hause waren.
Kaum zu Tür rein, flogen die Mäntel weg, Anja zog sich den Pulli über den Kopf und Sandra
war auch schon fast nackt. Ich konnte grade noch meine Jeans ausziehen und schon stülpe
Sandra ihre Lippen über meinen mittlerweile knüppelharten Schwanz, während ich Anja
fingerte.
Ich meinte zu den Beiden, "Kommt, lasst uns ins Bett gehen, ich denke wir brauchen jetzt
alle einen anständigen Fick." So sind wir dann schnell ins Bett, wo ich erst Sandras Spalte
gepflügt hatte, und nach ihrem Orgasmus hab ich dann Anja noch sauber hergenommen,
bevor ich den Beiden dann meine volle Ladung ins Gesicht gespritzt habe. Die zwei haben
sich dann die Ficksahne gegenseitig vom Gesicht geleckt. Nach einer kurzen Pause haben
wir dann noch weitere Runden gemacht.
Mit solchen und ähnlichen Aktionen haben wir die Zeit bis zum Sommer gut rumbekommen.
So wurde dann auch bald wieder Sommer und es war während der Hitzewelle im Juni
dieses Jahres, als ich Montag früh ins Büro kam, fragte mich meine Kollegin Tanja wie
mein Wochenende war.
Ich antwortete „Sehr schön, aber zu kurz“, und bei dem Gedanken an das letze
Wochenende musste ich innerlich Grinsen.
Rückblick aufs Wochenende
-- Als ich freitags nach Hause kam, meinte Sandra zu mir, Anja würde erst morgen früh zu
uns kommen, mit uns Frühstücken und dann würden wir gemeinsam zum Baden gehen.
Sie wollte noch einiges erledigen vor dem Wochenende. So wollte sie das alles am Freitag
erledigen um dann am Wochenende Ruhe zu haben. Auch Recht, auch wir hatten noch ein
paar Einkäufe und ähnliches zu erledigen.
So verbrachten wir den Abend zu zweit und gingen dann wie immer nackt ins Bett.
Morgens als ich wach wurde, streckte mir Sandra ihren Hintern entgegen, dieser
Einladung konnte ich nicht widerstehen und so rutschte ich rüber auf ihre Seite und
schob ihr langsam meinen mittlerweile steifen Schwanz von hinten in ihre Spalte. Mit
langsamen Fickbewegungen begann ich sie von hinten zu bumsen. So mag sie es gerne
geweckt zu werden. Wir fickten eine ganze Zeit lang, als mein Blick über ihre Schulter
den Wecker erblickte, oha, Anja würde bald auftauchen...
So brach ich unseren Morgenfick mit den Worten
„Sorry Süße, aber deine Schwägerin wird auch gleich Klingeln“ ab, was sie mit einem
Murren kommentierte. Aber sie wusste ja, das der Tag noch lange ist.
Wir waren gerade im Bad als es klingelte, das konnte nur Anja sein, Pünktlich wie ein Maurer.
Sandra ging ihr schnell die Haustür öffnen, und kurz drauf stand sie auch schon im Flur. Sie
hatte nur ein Longshirt an, das mit einem schmalen Gürtel an den Hüften geziert wurde,
das Teil ging ihr gerade knapp bis über den Hintern. Unter dem dünnen Stoff zeichneten
sich ihre Brustwarzen mehr als deutlich ab. Sie war in diesen Aufzug wohl beim Bäcker
gewesen, und hatte wie versprochen Semmeln für das gemeinsame Frühstück mitgebracht.
Kaum war die Tür zu, stellte sie die Semmeln auf die Küchentheke und löste ihren Gürtel, streifte sich das Long Shirt über den Kopf und meinte nur, als sie dann nackt in der
Küche stand, „Jetzt bin ich euch angepasst gekleidet“, mit einem Blick auf uns.
Sandra und ich waren ja auch noch nackt, da wir gerne so Frühstückten, natürlich auch
mit Anja zusammen.
Anja ging auf Sandra zu, gab ihr einen Kuss und fuhr mit einer Hand über ihre rasierte Spalte,
hielt sich dann die Hand an die Nase und meinte nur „Das riecht aber fein“. Dann kam sie
auf mich zu, beugte sich zu meinem halbsteifen Schwanz runter und gab mir einen schnellen
Kuss auf die Eichel, sah mich kurz an, und stülpte ihre Lippen komplett drüber und lies
meinen Schwanz in ihrem Rachen verschwinden. „Dachte ich mir es doch, dein Schwanz
schmeckt nach Sandras Spalte, habt ihr wieder ohne mich gefickt?“
„Wir sind aber nicht fertig geworden“ entgegnete ich, „wir mussten aufhören, weil es
Zeit war aufzustehen.“
„Gut“ meinte Anja, „du musst mich heute unbedingt in den Arsch ficken, das brauch ich
heute noch.“ Und drehte sich um, bückte sich vornüber und zeigte uns ihren Hintern, in
dem ein Plug mit einem blauen Stein steckte. „Du bist und bleibst ein geiles Luder, warst du
so auch beim Bäcker?“ meinte Sandra nur, und ergänzte dann „los, lasst uns frühstücken,
damit wir loskommen“.
So richten wir schnell den Frühstückstisch her, wobei mir beide immer wieder an den
steifen Schwanz fassten. Ich revanchierte mich, in dem ich Anja an ihren langen Lippen
zog, was sie mit einem Stöhnen quittierte.
Die sahen aber auch geil aus, sie hatte sich auch wieder die etwas größeren Ringe fürs
Wochenende reingesteckt. Jede innere Schamlippe zierte ein relativ schwerer, großer
silberner Ring. Manchmal konnte man die Ringe beim Gehen sogar klappern hören.
Echt geil.
Sandra hatte sich auch schon Freitagabend die größeren, etwas auffälligeren Nippelringe
reingemacht, in Vorfreude auf das Wochenende. Die beiden waren stolz auf ihre Piercings,
und zeigten das auch gerne.
So verlief das Frühstück ohne weitere Zwischenfälle, wir richten unser Badezeug her und
waren bald fertig zur Abfahrt. Anja kramte in ihrer Tasche, in der sie ihre Sachen fürs
Wochenende mitgebracht hatte rum, und meinte zu Sandra „Ich hab dir auch was
mitgebracht, hatte ich vorhin ganz vergessen dir zu geben.“ Mit diesen Worten reichte
sie Sandra ein kleines Schächtelchen. Die öffnete mit fragenden Augen das Teil, und
zum Vorschein kam noch mal so ein Plug mit einem Roten Herz drauf zum Vorschein.
„Wow, danke, echt cool, ich glaub ich mach es wie du, und steck ihn mir gleich rein“
sagte sie, beugte sich leicht vor, leckte einmal drüber und drückte sich das Ding in ihren
Hintern. Beide drehten sich um, streckten mir ihre Hintern entgegen und meinten „Na,
können wir so im Partnerlook zum Baden gehen?“ Ich erwiderte „Ja, sieht geil, nun aber los...“
Anja schlüpfte wieder in ihr Longshirt und band sich den Gürtel um, Sandra entschied sich
für eine Ärmellose dünne Bluse, die sie nur unterhalb der Brüste zusammenknotete. So war
das meiste verdeckt, aber die Brustwarzen mit den Ringen doch noch erkennbar. Dazu
einen recht kurzen schwarzen Strechmini, der auf der Hüfte saß und nur knapp bis über
die Arschbacken reichte. Hier ging es ihr genau wie Anja, wenn sie etwas unvorsichtig
waren, konnte man ihre Spalten sehen.
Als ich das T-Shirt und meine Cargoshort anzog, meinten beide ich solle meinen Cockring
nicht vergessen. Dann hätten wir alles. Klar, nehme ich den mit.
So haben wir dann unseren Krempel im Auto verstaut, sind an den Baggersee unserer Wahl
gefahren, und haben uns dort einen schönen Platz rausgesucht. Das die Beiden auf dem
Weg dorthin das eine oder andere Mal schon ihre Spalten zeigten, war mittlerweile nichts
mehr besonderes.
Wir haben dann am Platz unsere Decken ausgebreitet und uns ausgezogen. Viel war da
nicht abzulegen. Ich lag in der Mitte, zwischen den beiden. Nach einer Weile fragte mich
Anja, ob ich ihr den Rücken eincremen könne, ich wusste schon, was sie wollte, abgeneigt
war ich daher nicht.
Ich setzte mich auf ihre Oberschenkel, so das mein Schwanz auf ihrem Hintern lag, und
begann sie von den Schultern her einzucremen, den Rücken und seitlich die Brustansätze
massierte ich auch kräftig. Dann runter bis zum Hintern. Dort verteilte ich die Creme mit
meinem Schwanz über ihren Hintern, bis sie meinte „los, zieh mir den Plug raus und steck
mir deinen Schwanz rein“.
Also hab ich ihr den Plug rausgezogen, noch mal etwas Sonnenöl in ihre Arschritze
geträufelt und mit dem Schwanz verteilt und dann die glänzende pralle Eichel in
ihre Rosette gesteckt.
Erst ganz langsam und nicht tief dann immer weiter rein, bis ich fast ganz in ihrem Arsch
steckte. Sandra beobachtete das Ganze von der Seite und spielte an ihren Brustwarzen.
Als ich schon eine ganze Weile am ficken war, meinte Anja, ich könnte ihr gerne in
den Arsch spritzen, sie wolle danach den Plug wieder reinstecken. Hier kam dann erster
Protest von Sandra, die meinte, wenn ich Anja in den Arsch spritzen würde, würde sie
ja eine Weile warten müssen, bis ich sie dann bumsen könnte.
Nach kurzer Diskussion willigte sie dann doch ein, so fickte ich weiter in Anjas Arsch bis ich
kurz darauf auch meinen Orgasmus in ihren Arsch abspritzte. Als mein Schwanz an Härte
verlor, zog ich ih aus ihrem Hintern und drückte ihr den Plug wieder rein.
Anja war hier erst mal zufrieden, Sandra cremte ich auch schnell den Rücken ein, und
massierte von hinten ihre glänzende Spalte ausgiebig, da sie noch etwas warten musste,
bis ich wieder konnte. So kam sie unter meinen flinken Fingern auch das erste Mal und war
fürs Erste zufrieden.
So gingen wir dann etwas später mal kurz ins Wasser, eine Runde schwimmen. Hier konnte
ich auch meinen Schwanz wieder reinigen. Als wir aus dem Wasser kamen, hatte Sandra
richtig harte Nippel vom kühlen Wasser. So kamen die großen Ringe echt gut zur Geltung.
Mein Schwanz war auch wieder sauber und klein, und ich konnte den Cockring anlegen.
So legten wir uns alle drei auf dem Rücken in der Sonne. Bestimmt für die Leute die
vorbeigingen ein geiler Anblick, Sandra mit ihren Ringen in den beiden Brustwarzen, bei
Anja sah man beide Ringe in den Schamlippen und ich hatte den Cockring an, was meinen
Schwanz schon wieder etwas anschwellen lies.
Nach wir in der Sonne fast trocken waren fragte mich Sandra, ob ich sie eincremen
möchte, auch hier stimmte ich zu.
Ich fing mit den Beinen an und arbeitete mich nach oben weiter, ihre Spalte massierte ich
ausgiebig und dann den Bauch und die Brüste. Die knetete ich auch gut durch, so das die
Warzen auch wieder schön hart wurden. Das Gleiche machte ich dann auch gleich bei Anja.
Hier spielte ich etwas länger an ihren Schamlippen und dann an ihren Brüsten.
Mittlerweile war mein Schwanz auch wieder hart, und so fragte ich Sandra, ob und wie sie
jetzt gefickt werden möchte. Darauf erwiderte sie, das ich sie gerne von hinten nehme
dürfe, aber nicht in den Hintern, den Plug wollte sie weiter drin behalten.
So drehte sie sich auf den Bauch, ging auf die Knie und streckte mir ihren Hintern entgegen.
Ich kniete mich dann hinter sie und setzte meinen Schwanz an, fuhr ein paarmal mit der
Eichel durch ihre feuchte Spalte und schob ihn dann langsam rein. So bumste ich sie
eine ganze Zeit, bis sie einen Orgasmus bekam, der sie richtig durchschüttelte. Nach einer
kurzen Pause machte ich weiter und fragte sie ob ich reinspritzen sollte, oder ob sie die
Ficksahne lieber wo anders haben möchte.
Sie meinte daraufhin "Spritz mir lieber ins Gesicht und auf die Titten, das ist mir lieber,
wie wenn mir dann den ganzen Tag die Soße aus der Fotze tropft."
"Vielleicht wenn wir später noch mal ficken kannst du reinspritzen".
So zog ich kurz vor meinem Orgasmus meinen Schwanz aus ihrer Spalte, sie drehte
sich um und ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht, wobei sie einen Teil gleich
mit dem Mund fing und schluckte. Anja sah uns während der ganzen Zeit zu,
und spielte an ihren Titten und fingerte sich dabei. Als ich abgespritzt hatte, stand Anja auf,
stellte sich über Sandra und zog sich den Plug aus dem Arsch, worauf ihr die Soße auch
sofort rauslief und auf Sandra tropfte. Sandra verrieb sich die Soße dann auf den Titten
und dem Bauch, legte sich wieder auf den Rücken und meinte dann, das alles jetzt mal
in der Sonne trocknen könnte. Ich drehte mich zu Anja, die mir meinen Schwanz, bevor ich
mich wieder hinlegte, erst mal sauber leckte. So verlief der Samstag weiter, bis wir dann
am Abend uns auf den Heimweg machten.
Wir packten unsere Decken und Handtücher zusammen, zogen uns an und fuhren nach
Hause. Dort ging es erst mal unter Dusche, erst Anja dann Sandra und zum Schluss ich.
Frisch geduscht und die Spuren des Tages beseitigt haben wir uns dann an das Abendessen
gemacht, auch hier haben wir wie sonst auch auf Kleidung verzichtet.
Nach dem einen oder anderen Glas Wein sind wir dann ins Bett gegangen. Anja hatte
natürlich wieder mit uns geschlafen, wie schon oft zuvor. Ist schon was Feines, mit zwei
so geilen Frauen im Bett zu sein. Frühs wurde ich von Anja geweckt, die sich über meine
Morgenlatte hermachte und genüsslich dran lutschte, während Sandra auch schon wach
war und Anja die Fotze leckte.
Ich hab Anja dann in den Mund gespritzt, die hat dann meine Soße "brüderlich" mit Sandra geteilt.
Der Sonntag verlief ähnlich, und so war das Wochenende schnell vorbei. Wir überlegten noch,
ob wir unter der Woche, da das Wetter weiter so schön bleiben sollte, vielleicht nach der
Arbeit noch schnell eine Runde schwimmen gehen wollten. Anja meinte nur, das sie erst
ab Mittwoch oder Donnerstag wieder dabei wäre, da sie geschäftlich unterwegs wäre, sie
wollte sich aber melden, wenn es bei ihr geht.
So beschloss ich dann eben nur mit Sandra abends schnell mal am Baggersee vorbei
zuschauen.
Montag
Nun aber weiter mit meiner Kollegin Tanja....
So fragte ich Tanja, wie ihr Wochenende denn so war, worauf sie erwiderte, das es nicht
soo toll war.
"Ich war am Wochenende im Freibad, aber da war es so voll, ich konnte fast keinen Platz
finden, die Becken waren fast überfüllt. Hat mir eigentlich keinen Spaß gemacht, aber ich
wollte nicht alleine zu Hause sitzen."
Ich fragte sie "Wieso solltest du alleine zu Hause sitzen? Wollte dein Freund nicht mitgehen?"
Sie meinte nur, der Arsch sei letzte Woche ausgezogen, hatte kurzfristig Schluss gemacht.
Er meinte nur, das es ihm alles keinen Spaß mehr machte... sie sei irgendwie Langweilig.
Langweilig würde ich jetzt nicht sagen, aber Tanja war wirklich nicht gerade der Hingucker,
nicht das sie hässlich oder so war, nein, sie legte einfach nur nicht viel Wert auf eine etwas
ansprechendere Kleidung. Sie trug meinst Jeans, die immer eine bis zwei Nummern zu
groß waren. Ähnlich war es bei den Shirts oder Blusen, die sie trug. Wenn sie das auch so
privat trug, konnte ich den Begriff "Langweilig" auch etwas nachvollziehen. Sie hatte ein
nettes Gesicht, die Haare meist zu einem schlichten Zopf gebunden. Geschminkt hatte ich
sie noch nie gesehen. Ihre Figur konnte ich auf alle Fälle so nicht richtig einschätzen. Das
sie nicht übergewichtig war, war klar.
Ich erwiderte ihr " Ja, das ist auch einer der Gründe, warum wir lieber an einen Baggersee
gehen, dort verteilt es sich dann besser, noch dazu, wenn man die Umstände anpasst".
Das wir FKK machten, und dort auch noch fickten, wollte ich ihr nicht gleich erzählen...
"Baggersee war ich noch nie" meinte sie, "aber was meinst du denn mit Umstände anpassen?
Was kann man denn da noch anpassen, Baggersee wird doch immer gleich sein??"
"Naja" druckste ich etwas rum, "wir gehen eigentlich nur dorthin, wo wir FKK machen
können, da ist lange nicht so viel Betrieb wie an den Seen mit Badekleidung, dort wirst
du auch viel seltener auf Jugendliche treffen. Eher nur mittleres bis älteres Publikum".
mehr wollte ich hier erst mal nicht erzählen, nicht das sie es falsch verstand.
Nach einer Weile meinte sie dann "Vielleicht sollte ich das irgendwann mal probieren,
weil Spaß hat mir das letztes Wochenende nicht wirklich gemacht. Muss ich mir mal
überlegen, ob FKK eine Option für mich wäre..."
"Wenn du dich nicht alleine traust, dann geh doch mit einer Freundin, oder guten
Bekannten. Zu zweit tut man sich da möglicherweise leichter." erwiderte ich nach einer Weile.
Man merkte das das Thema in ihr arbeitete, und sie meinte nur "Da würde mir auf Anhieb
niemand einfallen, der da mitgehen würde, oder wen ich fragen könnte."
Mir schien, sie hätte Lust es mal zu probieren, wüsste aber nicht, wie sie es anfangen sollte.
So überlegte ich kurz und fragte sie dann, "Hättest du Lust, mit uns mal mitzugehen, dann
wärst du nicht alleine, wenn du es probieren möchtest?"
Sie sah mich erst etwas verdutzt an, man merkte richtig wie sie mit sich innerlich am Ringen
war, was sie nun sagen und tun sollte. Tanja kannte Sandra vom Telefon her, Sandra wusste
ebenso nur wenig über Tanja, gesehen hatten die zwei sich noch nicht.
Kurz darauf antwortete sie mir "Naja, das könnte ich ja mal mit euch versuchen, wenn es
Sandra nichts ausmacht, das ich mitkommen würde."
Ich meinte darauf, "Das können wir klären, ich schreib sie mal an, ob sie was dagegen hätte,
wir wollten eh heute nach der Arbeit das gute Wetter nutzen und noch Baden gehen.
Dann könntest du gleich nach der Arbeit mir nachfahren"
Ich zog mein Handy raus, und schrieb Sandra eine kurze Nachricht, ob sie was dagegen
hätte, wenn Tanja mitkommen sollte. Natürlich nur an den "normalen" FKK Platz.
Nicht dorthin wo wir am Wochenende waren.
Sandra antwortete wenig später, das es für sie okay wäre, wobei sie es schade fand, wenn
wir nicht an unseren speziellen Platz fahren würde.
So erzählte ich Tanja wenig später, das sie gerne heute nach der Arbeit mitkommen könnte.
Sie meinte darauf, das sie ja nichts dabei hätte, um Baden gehen zu können, und so wollte
sie das schon auf ein anderes Mal verschieben.
Ich antwortete ihr "Was brauchst du denn schon? Handtücher haben wir ausreichend dabei,
sowie eine Decke die groß genug ist. Und Bikini oder Badeanzug brauchst du beim FKK
auch keinen; Also, gib dir einen Ruck, das geht schon in Ordnung."
"Also nur, wenn das für euch wirklich in Ordnung ist, ich will mich da nicht aufdrängen,
oder so".
"Wenn Sandra sagt, das passt, dann is es okay. Und ich habe es dir angeboten, also alles gut."
Sie überlegte noch kurz und stimmte dann zu, nach der Arbeit mitzukommen.
So machten wir uns nach Feierabend dann zu einem Baggersee mit FFK auf. Den Platz hatte
ich noch mit Sandra per Telefon abgestimmt. Als ich dort mit Tanja im Schlepptau ankam, war
Sandra schon dort und wartete auf uns.
Sie hatte mittlerweile ihre Pumps gegen Flip-Flops getauscht, und stand noch in ihrem Büro
Outfit an ihr Auto gelehnt.
Sie hatte einen Rock an, der eine Handbreit über dem Knie endete und eine Bluse.
Sie begrüßte mich mit einem dicken Kuss und dann Tanja mit einer Umarmung, und meinte
zu ihr "Jetzt lernen wir uns ja mal richtig kennen, so bekommt die Stimme vom Telefon mal
ein Gesicht"
Auch Tanja freute sich Sandra endlich kennenzulernen.
So packten wir unsere Badesachen und machten uns auf, einen Platz für uns drei zu
suchen.
Ein Platz wurde auch bald ausgemacht, wir breiteten die Decke und die Handtücher aus,
und Sandra fing dann auch gleich an sich auszuziehen.
Sie kickte die Flipflops beiseite, öffnete den seitlichen Reißverschluss an ihrem Rock und
stieg raus. Somit war sie auch untenrum schon nackt. Dann knöpfte sie ihre Bluse auf, und
zog diese aus und legte sie zu dem Rock dazu. Jetzt stand sie nur noch mit ihrem Hebe BH
bekleidet da. Die Brustwarzen waren frei zu sehen, mit den kleinen Stiften, die sie unter der
Woche in den Piercings drin hatte.
Der BH folge auch gleich hinterher. So stand sie dann komplett nackt vor uns.
Tanja hatte ihr die ganze Zeit dabei zugesehen und staunte nicht schlecht.
Ich fing derweil auch an mich auszuziehen, erst mal Schuhe weg, dann das Poloshirt runter.
Als ich meine Hose auszog, war auch ich komplett nackt, da ich, wie so oft, auch heute
keine Unterwäsche trug.
Das Anja, Sandra und ich fast nie Unterwäsche tragen, war für uns schon zur Gewohnheit
geworden. Anja trug Aufgrund ihrer kleineren Brüste auch oft keinen BH, und wenn, dann
so wie Sandra nur einen Hebe, der die Brustwarzen frei lässt. Beide mochten es, wann ihre
Brustwarzen frei sind. Das man bei Sandra manchmal die Piercings erkennen konnte, störte
sie mittlerweile nicht mehr.
Jetzt waren unsere Augen auf Tanja gerichtet, die etwas verunsichert dreinblickte. Der Mut
von heute Vormittag war irgendwie verflogen.
Sandra meinte zu ihr "Los, raus aus den Klamotten, so kannst du nicht bleiben" Und so fing
sie unsicher an, erst die Schuhe und dann ihre zu große Jeans abzulegen.
Wir beide hatten es uns schon auf der Decke gemütlich gemacht und beobachteten das
Treiben gespannt. Wir wollten wohl beide wissen, was unter der Kleidung zum Vorschein kommt.
So stand sie mit ihrem Schlabbershirt und einer normalen Unterhose vor uns. Als nächstes zog
sie ihr Shirt aus und es kam ein älterer, verwaschener BH zum Vorschein, der auch schon etwas
Form verloren hatte. Langsam konnte ich verstehen, was ihr Freund mit "Langweilig" meinen
konnte. Das alles waren wirklich Liebestöter, wenn sie sowas immer trug...
Der BH fiel als nächstes, gefolgt von ihrer Unterhose. So stand sie nun verunsichert, aber
nackt vor uns, sie hatte ihren Schambereich gar nicht rasiert, nur das was sonst seitlich aus
dem Bikinihöschen rausschauen würde, war entfernt. Ihre Brüste waren nicht übermäßig groß
und schön fest, ich denke mal ein knappes C-Cup. Ihr straffer Arsch war passend zu der
insgesamt recht guten Figur, die sie unter ihrer Kleidung da immer versteckte.
Sie legte sich dann auch gleich auf die Decke zu uns und blickte unsicher in die Runde.
Ich meinte zu ihr "Und, so schlimm ist es doch gar nicht, oder?" und sie erwiderte "Naja,
etwas ungewohnt ist es schon, aber ich denke ich gewöhne mich da dann auch noch dran,
so nackt vor allen Leuten zu sein."
Sandra sagte zu ihr "Ja, so ging es mir auch beim ersten Mal, aber da verlierst du dann
schnell die Unsicherheit, glaub mir. Das wird dann bald zur Gewohnheit."
"Ja, ich glaub ein bisschen Zeit brauche ich da noch, aber es ist echt schön hier. Lange nicht
so überlaufen wie im Freibad. Danke nochmal an euch, das ich heute mitkommen durfte"
sagte Tanja.
"Keine Ursache, du bist uns gerne willkommen". "Aber jetzt solltest du die Stellen, die
Sonne nicht gewöhnt sind, mal eincremen." meinte Sandra, mit Blick auf ihre blassen Brüste,
und reichte ihr die Sonnencreme. Tanja nahm die Sonnencreme dankend an, und fing an sich
ihre Brüste einzucremen. Hier konnten wir beide sehen, wie sich ihre Brustwarzen langsam
steil aufrichteten.
"Vergiss den Rest nicht" ermahnte Sandra, und deutete bei sich auf ihre rasierte Spalte.
Tanja fing dann an, sich auch untenrum einzucremen, damit sie keinen Sonnenbrand
bekommen würde. So hatte sie dann auch bald Sonnencreme in ihrem haarigen Dreieck
kleben.
Mit Blick auf Sandras glatte Spalte und meinen rasierten Schwanz und Sack meinte Tanja
dann "Ich denke, Haarfrei dürfte wohl etwas pflegeleichter sein. So ist es jedenfalls blöd".
Dem konnten wir nur zustimmen. "Und so, mit der Creme drin, sieht's auch irgendwie
Scheiße aus" meinte Sandra lachend.
So gingen wir dann gemeinsam nach einer Weile ins Wasser, eine Runde schwimmen.
Als wir wieder am Platz waren, legte sich Sandra auf den Bauch und fragte mich, ob ich
ihr den Rücken einölen könnte. Klar, so fing ich an, ihr den Rücken einzuölen, dann
den Hintern, wobei ich natürlich mal mit den Fingern, für Tanja nicht erkennbar, durch
Sandras Spalte fuhr.
Als ich fertig war, fragte ich Tanja, ob ich ihr auch den Rücken eincremen sollte, was sie
dankbar annahm. Bei Tanja hab ich aber den Hintern ausgelassen, nicht das ich sie hier
verschrecken würde. Den Arsch hat sie sich erstmal selbst eingecremt.
So ging der Abend recht schnell vorbei und wir haben zusammengepackt, um nach Hause
zu fahren. Sandra hatte sich nur schnell ein Longshirt übergezogen, ich hatte eine kurze
Hose dabei und ein T-Shirt. Beim Anziehen hatte uns Tanja wieder etwas irritiert zugesehen,
aber immer noch nichts gesagt.
Wir verabschiedeten uns und Sandra meinte zu ihr, "Wenn du willst, kannst du ja morgen
gerne wieder mitkommen". Tanja erwiderte daraufhin "Ja, könnte gut sein, so schlimm fand
ich's jetzt nicht, hab's mir schlimmer vorgestellt..."
So sind wir dann getrennter Wege nach Hause gefahren.
Dienstag
Am nächsten Tag in der Früh im Büro kamen dann aber die Fragen von Tanja, die sie wohl
den ganzen Abend beschäftigt hatten.
Einige Zeit nach der morgendlichen Begrüßung fragte ich sie, wie es ihr denn gestern
gefallen hätte. Und ob sie wieder mitkommen möchte.
Tanja erwiderte daraufhin "Ja, ich würde gerne heute wieder mitgehen, ich hab auch
schon Handtücher und Decke und Sonnencreme im Auto dabei. Da Sandra ja gestern
schon gefragt hatte."
"Schön das es dir gestern doch gefallen hat. Klar kannst du heute wieder mitgehen. Hab ich
mit Sandra auch schon abgestimmt, das sie nix dagegen hat, wenn du mitwillst".
Irgendwie hatte ich den Eindruck, das sie noch irgendwas bedrückte, und so fragte ich sie
etwas später "Hast du noch was, du bist heute so still? Frag halt einfach, ich werd dich
schon nicht beißen..."
Erst druckste sie noch was rum, dann aber sprudelte es aus ihr raus.
"Hm, ja.... mir ist gestern aufgefallen, das Sandra ja keine Unterhose oder so anhatte.
Der BH war ja auch irgendwie nicht normal. Und du, hattest du etwa auch keine Unterhose an??
Und für den Heimweg hatte Sandra ja nur ein T-Shirt angezogen, da konnte man den Hintern
ja fast sehen. Und ihre Brustwarzen mit den Piercings waren auch zu erkennen. Stört sie
das nicht?
Du hattest ja die Short dann auch ohne Unterwäsche angezogen."
Ich erwiderte "Ja, Sandra trägt fast nie Unterhosen, allenfalls mal einen knappen String, aber
normalerweise nichts drunter. Egal ob sie eine Hose oder einen Rock trägt. Auch bei
kurzen Röcken. Sie mag es so einfach lieber. Genauso der BH, hier mag sie die Hebe am
liebsten, da bleiben ihre Brustwarzen schön frei, aber ihre Titten haben doch etwas Halt.
Und es stört sie auch nicht, wenn jemand die Piercings sieht."
"Aha, ist ja eine geile Einstellung... und du?"
"Ich hab mir es auch angewöhnt, ohne Unterhose auszukommen, Ich hab noch ein paar
Strings, bin aber lieber ohne Unterhose unterwegs."
"Dann hast du jetzt hier im Büro auch keine Unterhose an" fragte sie ungläubig.
"Nein, ich hab jetzt auch keine an, so wie fast immer" entgegnete ich ihr wahrheitsgemäß
und hoffte, das sie nicht schockiert war.
Aber es kam nur ein "Krass, hätte ich nie gedacht. Und gemerkt hab ich auch nie was. Ihr
seid ja geil drauf."
"Ich hoffe mal, das schockiert dich jetzt nicht" meinte ich nur. Wenn sie wüsste, was wir so
am Wochenende noch alles machen....
"Nein, nur etwas ungewohnt, ist wohl aber wie FKK, man gewöhnt sich da wohl dran" meint
Tanja nur darauf. "Ich freu mich schon auf heute Abend."
"Ich mich auch", sagte ich.
So sind wir dann wieder nach der Arbeit zum Baden gefahren, haben einen Platz gesucht,
die Decken ausgebreitet und uns ausgezogen. Bei Tanja kam heute dann ein glattrasierter
Schambereich zum Vorschein, den sie uns auch gleich stolz mit den Worten "Die Schmiererei
in den Haaren war gestern ja echt mal blöd, so dürfte es heute besser sein." präsentierte.
Da konnten wir nur zustimmen.
Ihre glatte Spalte sah so wirklich nicht schlecht aus.
Während die Mädels auf dem Bauch liegend, sich von mir den Rücken eincremen ließen,
fragte Tanja Sandra über ihre nicht vorhandene Unterhose und den BH aus. Wie sie denn
darauf gekommen wäre, ständig unten ohne zu gehen.
Das manche Frauen das zwischendurch mal machen, hatte sie schon gehört.
Sandra erzählte ihr, das wir das seit dem letzten Urlaub machen würden, und sie es einfach
geil fand, und dann weitermachte. Den Hebe finde sie geil, weil sie auf einen BH bei ihrer
Brustgröße nicht immer drauf verzichten könne.
Sandra meinte mit Blick auf Tanjas Brüste, "Wenn meine Titten so groß wie deine wären,
würde ich gar keinen BH mehr anziehen."
Ich war mittlerweile mit dem Rücken der beiden fertig und wechselte bei Sandra zum Hintern
und den Beinen. Tanja blickte immer wieder mal über ihre Schulter zu mir und meinte dann,
ich könnte vielleicht ihren Hintern heute auch mit eincremen.
Die Einladung nahm ich gerne an. Bei Sandra hatte ich natürlich meine Finger in ihrer Spalte,
was ich mich bei Tanja aber nicht traute.
Als ich Tanjas Arsch und Beine eincremte, spreizte sie wohl unbewusst ihre Oberschenkel ein
wenig, und gab mir so einen geilen Blick auf ihre rasierte Spalte frei. Dabei fragte sie dann
Sandra wie sie zu den Piercings gekommen wäre.
Sandra erklärte ihr dann, das wir uns ja eigentlich nur Freundschaftsringe aussuchen wollten,
dann aber uns alle ein Piercing stechen ließen. Tanja meinte, das sie den Ring an meinen
Eiern schon bemerkt hatte. Ob das Geil ist, wollte sie noch wissen. Wir beide konnten das
nur bestätigen.
"Wenn du mal mit zum Baden gehst, wenn Anja, meine Schwägerin, dabei ist, kann sie dir
das auch bestätigen." meinte Sandra.
"Hat Anja auch Ringe in den Brustwarzen?" fragte Tanja.
"Nein, die hat sich ihre Ringe in die inneren Schamlippen machen lassen. Die kannst du
manchmal sogar klimpern hören, wenn sie geht."
"Wieso sollten die klappern" fragte Tanja.
"Na weil Anja auch nie Unterwäsche trägt, dann können ihre langen Lippen frei schwingen".
Tanja staunte immer mehr, und meinte nur "Ihr seid ja alle geil drauf, ich freu mich schon,
wenn ich Anja mal kennen lernen kann."
Wenn die wüsste, was wir noch so alles treiben...
"Anja wird vielleicht am Donnerstag wieder dabei sein" entgegnete Sandra. "Sie ist gerade
geschäftlich Unterwegs, Wir haben ihr schon erzählt, das du gestern dabei warst. Sie würde
sich freuen, dich kennen zu lernen."
So verging auch dieser Abend am See recht schnell, und wir machten uns auf den Heimweg.
Mittwoch
Der Mittwoch verlief ganz ähnlich und wir verabredeten uns auch schon für Donnerstag, da
wollte Anja dann auch zu uns kommen. Sie murrte zwar, das es nur "normales" FKK war,
stimmte aber gerne zu, wir ermahnten sie auch nicht gleich zu übertreiben...
Donnerstag
Am nächsten Tag in der Früh im Büro war Tanja schon an ihrem Platz und sah recht fröhlich
drein.
Nach einem kurzen Hallo hatten wir beide gut zu tun und waren fürs Erste voll beschäftigt.
So fragte ich sie erst gegen Mittag, ob unser Date für heute Abend noch stand, was sie sofort bejahte.
"Ich freu mich schon auf heute Abend, da kann ich ja dann Anja auch kennen lernen. Ich hab
mein Zeug auch schon im Auto dabei. Und ich hab über das Gespräch mit Sandra zu Hause
noch viel nachgedacht. Vielleicht hatte mein Ex ja Recht, das ich etwas Langweilig bin. So
hab ich dann gestern beschlossen, das zu ändern." sagte sie mit einem schelmischen Grinsen.
"Wenn Sandra und Anja ohne Unterhose auskommen, sollte ich das doch auch können, oder?" meinte sie zu mir.
"Du hast doch nicht etwa heute keine Unterhose an? fragte ich sie. Und sie nickte nur kurz.
"Doch, ich hab heute früh die Unterhose gleich weggelassen, und auch keine dabei, so kann
ich schon nicht mehr kneifen" meinte sie nur, "ist schon voll ungewohnt, aber auch
irgendwie geil" grinste sie.
"Und was ist mit dem BH?" fragte ich. "Den hab ich noch an" antwortete sie etwas kleinlaut.
"Nicht das man meine Brustwarzen sieht"
"Keine halben Sachen, Tanja. Ab auf die Toilette und runter damit. Schmeiß den am
besten gleich weg." meinte ich im Spaß zu ihr.
Kurz darauf stand sie auf und ging raus, kam kurze Zeit später zurück und meinte nur
"Auftrag ausgeführt. Der BH ist entsorgt."
"Respekt, das hätte ich nicht gedacht" sagte ich zu ihr. "Und, wie fühlt sich das an, so komplett
ohne Unterwäsche, bei den Temperaturen doch viel besser, oder?"
"Nicht schlecht, ich kann Sandra und Anja immer besser verstehen. Luftiger ist es definitiv.
Wie sich das dann erst mit leichten Röcken anfühlen muss." überlegte sie.
"Musst du halt versuchen, deine Garderobe könnte auch, bitte nicht böse nehmen, etwas
mehr Pep vertragen."
"Das ist mir gestern auch klar geworden" sagte Tanja. "Meinst du, Sandra und Anja könnten
mir da etwas dabei helfen?" fragte sie. "Wenn wir da mal miteinander einkaufen gehen könnten?"
"Ich denke, das machen die beiden gerne mal" antwortete ich.
So ging der Tag auch vorbei, und wir fuhren wieder zum Badesee, wo wir schon von Sandra
und Anja erwartet wurden.
Sandra war ähnlich wie die Tage zuvor gekleidet. Anja dagegen sah echt scharf aus.
Sie hatte einen kurzen Rock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man ihre Titten
klar erkenne konnte. Der Rock hatte vorne einen Schlitz, der sehr weit hoch ging, so sah
man, wenn sie sich bewegte, ihre komplette Spalte mit den großen Ringen dran. Anja
übertreibt da manchmal gerne, was mir aber durchaus gefällt.
Sie begrüßte Tanja, die über ihr Outfit doch etwas staunte, obwohl sie ja schon vorgewarnt
war. So machten wir uns auf zu unserem Platz, wo wir uns dann niederließen.
Sandra und Anja staunten nicht schlecht, als sie sahen, das Tanja auch nichts mehr unter
ihrer Kleidung anhatte. Sandra lobte sie, das sie jetzt auch Blank ginge. Fragte dann aber
sogleich, wie es dazu gekommen wäre. Tanja erklärte es dann kurz und fügte hinzu, das ich
Schuld wäre, das der BH nun endgültig weg wäre. Anja und Sandra lachten dann beide,
meinten aber, sie bräuchte wirklich keinen tragen. Ihre Titten wären dafür wie gemacht.
Wenig später wurden dann von den Mädels schon Pläne geschmiedet, wann und wo sie
mit Tanja einkaufen gehen wollen würden.
Wenig später als ich Sandra den Rücken cremte, machte sich Anja daran Tanja den Rücken
und den Arsch einzucremen. Anja war hier etwas forscher zugange, obwohl wir sie ja gebeten
hatten nicht zu übertreiben. So lies Anja ihre Finger auch mal durch die Pospalte bei Tanja
gleiten, was die aber nicht zu stören schien. Ihrem zufriedenen Stöhnen nach, war sie damit
einverstanden, und Anja fuhr daraufhin auch einmal vorsichtig mit den Fingern über ihre Spalte.
Wir waren ja immerhin an einem normalen FKK und sie sollte es nicht übertreiben.
Als wir später wieder aus dem Wasser kamen und uns auf den Rücken legten, cremte ich
Sandra vorne ein, auch ihre Brüste und Anja fragte Tanja, ob sie es bei ihr auch machen sollte.
Tanja meinte daraufhin, das es ihr gefallen hätte, als sie ihr den Rücken gecremt hatte, also
dürfe sie auch gerne vorne Hand anlegen. So fing Anja an, Tanja auch ihre Brüste einzucremen
und arbeitete sich weiter nach unten, kurz vor ihrer Spalte stoppte Anja, aber Tanja meinte mit
geschlossenen Augen nur "Mach einfach weiter, du machst das echt gut". So machte Anja
einfach weiter, und cremte die schön rasierte Spalte von Tanja auch mit ein.
Vielleicht sollten wir Tanja mal mit zu unserem bevorzugten Platz mitnehmen, da würde
sich niemand dran stören, wenn wir noch mehr machen würden.
So ging auch dieser Abend schnell vorbei.
Freitag
Am nächsten Tag, Freitag in der Früh war Tanja auch schon wieder vor mir da, und als ich
reinkam meinte sie nur "Guten Morgen der Herr, so wie gestern gewünscht, trage ich heute
gar keine Unterwäsche mehr. Und ich hab sogar heute Nacht nackt geschlafen. Ich glaube,
meine Schlafanzüge werde ich auch alle entsorgen müssen. Das ist ja viel besser ohne.
Einfach ein herrliches Gefühl."
"Als ich gestern nach Hause gekommen bin, hab ich mir nach der Dusche nichts mehr
angezogen, und bin dann einfach so ins Bett. Ich glaube das werde ich weiter so machen."
"Ja, ich weiß, wir schlafen auch schon seit Jahren nur noch nackt, das ist wirklich ein
herrliches Gefühl. Freut mich, wenn wir dich da nicht überfahren haben. Wir hatten schon
Angst, dich vollends zu verschrecken. Jeder würde das nicht so akzeptieren".
"Naja, geht mich ja eigentlich nix an, wie ihr das so handhabt, aber ich muss zugeben,
das ist schon geil. Vor allem, das auch Sandras Schwägerin so mitmacht. Ich glaube
ich hab mich die letzten Jahre da selber voll versteckt und unterdrückt.
Eure Lebensweise ist echt geil."
"Ja, wir lieben es auch, und so lange, machen wir das ja auch noch nicht. So richtig erst
seit letztem Jahr. Da hat sich das im Urlaub so ergeben."
"Und, bist du heute wieder dabei, heute hätten wir ein bisschen mehr Zeit, da ja früher
Schluss ist im Büro?" fragte ich Tanja.
"Wenn es euch nicht ausmacht, mich schon wieder im Schlepptau zu haben, gerne. Ich
würde mich freuen."
"Na klar kannst du mitkommen, wir könnten ja am Heimweg noch was mitnehmen,
und dann gemeinsam bei uns Abendessen. Dabei könnten wir ja Pläne für das Wochenende
schmieden" erwiderte ich zu Tanja.
"Ja gerne, aber ich will euch nicht zur Last fallen".
"Nein, du bist keine Last für uns. Nun aber erst die Arbeit, dann sind wir schneller fertig."
So machten wir uns über unsere Arbeit her, ich beobachtete Tanja immer wieder mal, wie sie
doch noch manchmal etwas unsicher an ihrem Shirt zupfte oder sich über den Schritt fuhr.
Aber da wird sie sich schnell dran gewöhnen, ohne Unterwäsche klar zu kommen. War bei
uns auch so, nach maximal 2 Wochen, merkt man es gar nicht mehr.
Zwischendurch hatte ich Sandra und Anja kurz über die Pläne informiert, begeistert waren
beide noch nicht, hatten aber im Grunde kein Problem damit, das Tanja mitkommen sollte.
Wir trafen uns nach der Arbeit wieder am Badesee, Sandra und Anja waren schon dort,
und lagen in der Sonne. Tanja und ich breiteten unsere Decken und Handtücher aus,
zogen uns schnell aus und lagen dann auch bald in der Sonne bei den beiden.
Sandra fragte dann Tanja ob sie heute Abend mit zu uns kommen wolle, um gemeinsam
Abend zu Essen und Pläne für Wochenende zu schmieden.
"Ja zum Abendessen würde ich mitkommen, wenn‘s euch nicht stört. Ich will euch aber
am Wochenende nicht zur Last fallen, da kann ich vielleicht auch mal alleine wo hin."
Diesmal war es Anja die sich in die Unterhaltung einschaltete "Wenn wir es dir anbieten,
dann kannst du auch am Wochenende mit. Sonst würden wir es dir nicht anbieten."
"Ja, schon gut, ich habs verstanden. Ich werd‘ mit euch am Wochenende mitgehen. Freu
mich ja auch schon drauf."
"Na also" meinte Sandra, "so schwer war das doch jetzt nicht. Aber wir müssen dir noch
was zum Anziehen verpassen, so wie jetzt kannst du nicht rumlaufen. Du brauchst etwas,
das mehr sexy ist. Du hast einen guten Body und versteckst den."
"Ich wollte eh schon fragen, ob ihr mir beim "update" meiner Garderobe etwas helfen könnt.
Das ich ein paar neue Teile brauche, ist mir diese Woche klargeworden."
Sandra und Anja waren da sofort dabei, klar wollten sie Tanja bei der Wahl der Klamotten
unterstützen. "Ich denke fürs erste könnten wir dir mit ein paar Sachen von uns aushelfen"
meinte Anja, "Von der Größe sollte das ungefähr hinkommen."
"Genau, und wenn das Wetter nicht ganz so gut ist, können wir ja eine Shoppingtour machen"
ergänzte Sandra Anjas Ausführungen.
"So, dann aber mal ab ins Wasser, mir ist heiß, nicht nur von der Sonne, auch von euch drei
heißen Schönheiten" ulkte ich rum und sprang Richtung Wasser.
Die drei folgten sofort und im Wasser fingen wir an rumzualbern, da blieb es natürlich nicht aus,
das wir uns gegenseitig an den intimen Stellen auch mal berührten. So alberten wir eine Zeit
lang rum, bis Tanja sagte ihr würde es reichen, ihr ginge langsam die Luft aus.
So blieben wir drei noch was im Wasser ein Stück schwimmen. Als wir nebeneinander
herschwommen, meinte Sandra, sie glaube das Tanja sie in ihre Brustwarzen gekniffen hätte,
oder ob wir das waren? Anja ging es ähnlich, sie fragte uns, ob wir ihr einen Finger in ihre
Fotze gesteckt hätten? „Dann wart es vermutlich auch nicht ihr, die mich am Schwanz
gezogen habt?“
Wenn wir drei alleine waren, machten wir das schon, aber heute nicht.
Also hatte Tanja mir offensichtlich gezielt an den Schwanz, Sandra an die Brüste und Anja an
ihre Spalte gefasst.
Anja meinte darauf hin „Dann sehen wir heute Abend mal, wie weit sie gehen wird“
Sandra und ich stimmten ihr zu, Tanja schien schon mehr zu wollen, als wir bisher vermuteten.
„Dann zurück, wir könnten dann eh langsam aufbrechen, wir sollten noch ein bisschen
was einkaufen“ ermahnte ich die zwei.
Als wir an unseren Platz kamen, lag Tanja auf dem Rücken und genoss mit leicht gespreizten
Beinen die bereits untergehende Sonne. Hier war kein bisschen Scheu oder Scham mehr zu
erkennen.
Wir erzählten ihr, das wir jetzt los wollten, noch schnell ein bisschen was einkaufen für unser
Abendessen.
So trockneten wir uns schnell ab und zogen uns an. Sandra hatte so wie Anja auch nur ein
langes Shirt an, das gerade so ihren Hintern bedeckte. Tanja schlüpfte in eine kurze Hose
und ein T-Shirt.
Ich hatte mir ein Shirt und eine kurze Hose mitgenommen.
So wollten wir dann auch schon los, als Anja zu Tanja meinte „Deine Short hat eindeutig zu
viel Stoff. Da machen wir nachher eine HotPants draus.“
Unterwegs kauften wir die Sachen für das Abendessen ein und machten uns auf den Weg
nach Hause.
Dort haben wir die Sachen erst mal in die Küche geschafft, als ich zu den Mädels sagte,
„Bis wir jetzt alle geduscht sind, dauert das ja ewig, bis wir essen können“.
Darauf erwiderte Anja, „Dann hilft nur Schichtbetrieb. Sandra und Tanja fangen schon
mal an, das Essen herzurichten, währenddessen gehen wir duschen. Alle in der Küche
haben eh nicht Platz“.
„Gute Idee“ meinte Sandra, „Dann ab mit euch, das wir auch noch dran kommen“.
So verschwanden Anja und ich miteinander unter die Dusche. Wir haben uns gegenseitig
eingeseift und ich mir meinen Schwanz und die Eier und dann auch gleich Anja die
Spalte rasiert. Mehr haben wir vorerst nicht gemacht, wir wollten ja sehen wie es mit
Tanja weitergeht. Kurz drauf waren wir fertig zum Schichtwechsel.
In der Zwischenzeit fragte Tanja Sandra, ob sie nichts dagegen hätte, wenn Anja mit mir
unter die Dusche ginge. Das kam ihr wohl etwas seltsam vor. Sandra meinte nur, sie habe
damit kein Problem, wir wären ja beim Baden auch nackt. Noch mehr hatte Tanja gestaunt,
als Anja und ich nackt in die Küche kamen um die beiden abzulösen.
Anja meinte zu Sandra „Vergesst das rasieren nicht, damit wir morgen auch schön glänzende
Fotzen haben. Frisch rasiert sieht‘s einfach besser aus“. Mit diesen Worten verschwand
Sandra mit Tanja im Schlepptau Richtung Badezimmer.
„Ich hoffe mal, du hast kein Problem, wenn wir zu zweit unter die Dusche gehen“ meinte
Sandra zu Tanja während sie sich auszog. Tanja wirkte etwas verunsichert, zog sich aber
auch schon aus.
„Wenn ihr das wohl öfter so macht, werde ich es auch überleben. Wie du schon vorhin
gesagt hast, man sieht sich ja so auch die ganze Zeit beim Baden nackt.“
Mit diesen Worten stieg sie auch schon unter die Dusche und Sandra folgte ihr. Sandra
fing auch gleich an ihr den Rücken einzuseifen und ausgiebig den Hintern zu massieren.
„Los, umdrehen, du hast auch eine Vorderseite, wenn die fertig ist, bin ich dran.“ sagte Sandra
zu Tanja, die sich daraufhin umdrehte. Sandra fing auch gleich an, ihre Brüste einzuseifen,
dann runter und mit zarten Fingern seifte sie Tanja ihre Möse ein. „Jetzt noch schnell
nachrasieren, willst du selber, oder soll ich?“ Fragte sie Tanja. „Ich bin noch nie rasiert
worden...“ „Na dann, ist heute das erste Mal“ entgegnete Sandra und lies auch schon die
Klinge über Tanjas Schamlippen gleiten. Als sie ihre Arbeit mit der Hand prüfte, glaubte sie
das nicht alle Nässe an Tanjas Spalte vom Wasser kommen würde. „So, fertig, jetzt bin ich dran,
hier ist das Duschgel“ und reichte Tanja das Duschgel, die daraufhin auch sofort Sandra anfing
ihre Vorderseite einzuseifen. Auch ihre Spalte lies Tanja nicht aus, sie schien mittlerweile hier
kein Problem mehr zu haben. Rasiert hatte sich Sandra dann doch selber, aber das Ergebnis
lies sie von Tanja prüfen, die zufrieden damit war.
Als die zwei Abgetrocknet waren, kamen sie auch nackt in die Küche, wo wir gerade fertig
waren mit Tisch decken. Anja hatte sich mit der Schere an Tanjas kurzer Hose zu schaffen
gemacht, sie wollte ja HotPants draus machen, ich befürchtete nur, die würden zu knapp
ausfallen. Am T-Shirt von Tanja hatte sie dann auch gleich noch etwas rumgeschnibbelt.
Mal sehen wie gut Tanja das „Feintunen“ dann finden würde.
So konnten wir uns auch gleich zum Essen setzen.
Ich hatte zwischenzeitlich noch ein viertes Handtuch auf die Stühle gelegt, man weiß ja nie,
ob nicht doch mal was „saut“.
So saßen wir 4 nackt am Tisch zum Abendessen. Anja fragte Tanja, ob alles okay wäre?
„Ja, alles okay, bin nur etwas verwirrt, das ihr da so offen miteinander umgeht. Aber ist
auch irgendwie eine coole Einstellung so zu leben.“
Während dem Essen besprachen wir, was wir nächsten Tag machen wollten und waren uns
einig, wieder Baden zu gehen. Tanja bedankte sich noch für die Einladung und das Essen
und wollte dann nach Hause fahren. Als sie sich anziehen wollte, merkte sie natürlich sofort,
das die Hose und das Shirt Stoff lassen mussten. Erst beschwerte sie sich, probierte dann
aber doch ihre „modifizierten“ Sachen an. Aus der kurzen Hose ist tatsächlich eine HotPants
geworden, die den Hintern noch gut zur Hälfte bedeckte.
Vorne war sie auch deutlich kürzer geworden, so dass man die Hosentaschen unten
rausgucken sah. Im Schritt hatte Anja noch 2 Zentimeter links und rechts von der Naht
stehen lassen. War schon knapp aber nicht zu extrem.
Sah voll geil aus, ob sie so das Haus verlassen würde? Das T-Shirt war auch
knapp geschnitten, Die Ärmel hatte Anja abgetrennt und die Ausschnitte etwas vergrößert.
Man konnte von der Seite Tanjas Tittenansatz klar erkennen.
Vorne hatte sie mit der Schere einen V-Ausschnitt eingearbeitet, der die Brustwarzen gerade
noch verdeckte, in der Läge fehlte auch ein Stück, so das sie jetzt Bauchfrei war. An sich
ein geiles Outfit, aber ob Tanja fürs erste Mal das tragen wollte? Anja fragte sie, als Tanja
sich im Spiegel betrachtete, was sie davon halten würde.
„Na ja, schon sehr gewagt, man kann ja fast meine Titten und meine Spalte sehen. Wenn
ich mich blöd bewege, sieht man was. Und ich müsste noch tanken fahren, damit mir der
Sprit reicht.“
Anja und Sandra bestätigten ihr, das es zwar gewagt, aber noch gut tragbar wäre. Sie
hatten da schon deutlich weniger an, wenn wir unterwegs waren.
Nach kurzen überlegen und ein paar Drehungen vor dem Spiegel meinte Tanja dann
„Überredet, ich fahr so nach Hause, obwohl ich tanken muss, mach ich das so. Irgendwie
reizt es mich das zu probieren. Ist ja doch auch ein geiles Outfit.“
„Respekt, dann bis morgen, im gleichen Outfit. Dann fahren wir gemeinsam los.
Wenn du früher kommen möchtest, könnten wir gemeinsam Frühstücken.“ sagte ich zu ihr.
„Klingt gut, dann bis morgen.“ und so verschwand Tanja in ihrem geilen Outfit.
Sandra, Anja und ich räumten noch schnell etwas auf und gingen dann ins Bett.
Während wir es noch ausgiebig miteinander trieben, überlegten wir, ob wir Tanja morgen
mit an "unseren" üblichen Badesee nehmen könnten. Nach einer kurzen Diskussion
entschlossen wir uns, sie mitzunehmen. So wie sie heute sich gegeben hatte, könnten
wir es riskieren, sie hatte bisher ja alles recht gut aufgenommen. Anja meinte, sie würde
ihr morgen schon mal ihre Pflaume lecken wollen, vielleicht müsste ich sie ja auch mal
ficken. Mal sehen was sich morgen so ergeben würde.
Samstag
Als ich am Samstagmorgen zeitig wach geworden bin, war Anja schon dabei Sandra die Spalte
zu lecken, dabei streckte sie ihren Hintern einladend in die Höhe. Ich bin dann auch gleich
hinter sie und habe ihr meinen inzwischen steifen Schwanz zwischen ihre Ficklappen gesteckt.
Meine harten Stöße in ihre feuchte Spalte drückten Anja's Gesicht fest auf Sandra's Spalte,
die dadurch jeden Stoß mit abbekam. Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus Anjas Fotze,
dreht sie um, so das sie neben Sandra lag, und spritze den Beiden auf ihre Brüste und Bauch.
Dann hielt ich Sandra meinen Schwanz hin, die den dann auch schön sauber leckte.
Die zwei meinten, sie werden erst mal unter die Dusche gehen, und ihre Ringe fürs Wochenende
einsetzen. Ich bin in der Zwischenzeit für das gemeinsame Frühstück Semmeln holen gegangen.
Ich war nicht lange wieder zurück, als auch schon Tanja auftauchte. Anja und Sandra waren
schon am Frühstückstisch herrichten, als ich Tanja die Tür öffnete. Sie kam zur Tür rein,
die ich wieder nackt öffnete und meinte nur "Guten Morgen, gibt es das Frühstück auch
im Adamskostüm? Geil, dann zieh ich mich auch gleich aus." Sie hatte das gleiche Outfit
wie gestern Abend an, und schien heute schon viel lockerer damit klarzukommen. Tanja
war dann auch schnell nackt und begrüßte die zwei Mädels, die gerade den Tisch deckten.
Tanja gab erst Sandra einen Kuss und dann Anja, die fasste Tanja dabei gleich an ihre
Spalte und zog ihr zwei Finger durch. "Guten Morgen Tanja, wie ich fühle, freust du dich
schon auf den heutigen Tag." grinste sie Tanja an.
Daraufhin fuhr Tanja bei Anja durch die Spalte und meinte nur,
"So wie du dich wohl auch freust."
Mit einem Blick auf Sandras Titten und Anjas Spalte meinte Tanja zu den beiden
"Sagt mal, hab ihr größere Ringe drin?
Kommen mir irgendwie um einiges größer wie gestern vor."
"Sandra entgegnete ihr "Ja Tanja, am Wochenende tragen wir extra große Ringe,
wir finden das einfach geiler. Da sind wir besonders zeigefreudig."
"Okay, dann wird euch meine HotPants von gestern auch gefallen. Die war ja schon gewagt,
aber ich fand das gestern, als ich am Heimweg noch tanken war, so geil, wie mir der Typ an
der Tanke auf meine Titten gestarrt hatte. Ich hab gemerkt wie sich meine Brustwarzen
aufgerichtet haben, ich hab mich dann etwas vorgebeugt, damit er meinen Arsch besser
sehen kann, der ja fast zur Hälfte blank war. Ich dachte mir, wie ich zu Hause war, etwas
weniger Stoff und er hätte meine Spalte sehen können, so hab ich mir dann eine Schere geholt.
Ich hab von vorne weg bis Mitte Hintern nur noch die Naht stehen lassen. Vor dem
Spiegel sah das extrem scharf aus. War mir dann gar nicht mehr sicher, ob's nicht
doch Zuviel war, was ich weggeschnitten habe. So kann man meine Fotze nun fast komplett
erkennen. Wenn ich die Hose voll hochziehe, rutscht die zwischen meine Schamlippen.
Fühlt sich voll geil an. Drum bin ich auch so feucht, wie Anja schon bemerkt hat."
"Na, dann wir es ja heute ein geiler Tag…, los, lasst uns Frühstücken, damit wir loskommen."
sagte ich.
"Ja, gehen wir wieder dorthin, wo wir die ganze Woche waren?" fragte Tanja.
Sandra antwortete ihr als erste "Nee, wir haben da was anders für heute im Sinn,
las dich überraschen."
So frühstückten wir schnell und machten uns dann auf, unseren Krempel zusammenzupacken.
Anja und Sandra zogen wieder nur ein langes Shirt an, Tanja wieder ihre Hotpants und das Shirt.
Sie zeigte uns stolz, das man jetzt ihre Spalte recht gut sehen konnte, wenn sie die Hose
etwas weiter hochzog.
Ich hab mir noch schnell meinen breiten silbernen Cockring drübergezogen und dann waren
wir auch schon Abflugbereit.
Nach einer Weile errichten wir unseren bevorzugten Badeplatz, an dem wir sonst immer waren.
Wir suchten uns ein Plätzchen für uns vier und breiteten die Decken und Handtücher aus. Tanja
und ich machten es uns in der Mitte bequem, Sandra neben mir und Anja dann neben Tanja.
Als ich mich auszog guckte Tanja erstaunt auf meinen halbsteifen Schwanz mit dem Ring,
sagte aber nichts. Mittlerweile konnte sie wohl nicht mehr viel schocken.
Ich fing dann an Sandra den Rücken einzucremen und Anja cremte Tanja ein.
Dann wechselten wir, als wir fertig waren, genossen wir erst mal die Sonne auf unseren Körpern.
Nachdem uns dann warm genug war, gingen wir ins Wasser und alberten etwas herum,
Anja fasste Tanja dabei gezielt an ihre Brüste und massierte diese, ich bin dabei auch mal
mit meinem Schwanz von hinten an Tanjas Spalte gestoßen, als ich sie untertauchen wollte.
Sie revanchierte sich und zwickte mich in meine Eier. Scheu hatte sie hier keine mehr gezeigt.
Sandra kam mal auf mich zu und meinte nur "Tanja hat mir gerade gezielt an meine Spalte
gefasst und in die Brustwarze gekniffen. Ich glaube, sie hat keine großen Hemmungen mehr".
"Na, das werden wir dann ja nachher sehen" meinte ich zu ihr und zwinkerte ihr zu.
Als wir wieder an unserem Platz waren, wollten wir unsere Vorderseiten der Sonne zuwenden,
so fragte Anja, ob sie Sandra eincremen sollte. Diese stimmte gerne zu.
"Na Tanja, soll ich dich dann eincremen, oder magst du dich vorne selber eincremen?"
fragte ich sie. Tanja erwiderte "Ich wäre ja blöd, wenn ich das Angebot ausschlagen würde,
ja gerne kannst du mich eincremen." "Na gut, dann fang ich mal von Unten an, und arbeite
mich dann hoch. Soll ich komplett?" und deutete auf ihre rasierte Spalte.
"Warum eigentlich nicht, ich wollte was lesen, dann hab ich schon nicht die Hände mit
Sonnencreme voll." entgegnete sie mir. So setze ich mich weit unten zwischen ihre Beine
und fing an die Sonnencreme zu verteilen. Dadurch hatte sie ihre Beine etwas spreizen müssen,
was mir einen ungehinderten Blick auf ihre Spalte ermöglichte. Sah echt süß aus, Ihre
Schamlippen schienen gut durchblutet zu sein, und klafften etwas auseinander. Ich cremte
dann weiter ihre Hüften ein, den Schamhügel und den Bauch bis kurz vor ihren schönen
festen Titten.
"So, jetzt muss ich kurz den Platz wechseln, dann sind wir gleich fertig." meinte ich nur kurz
und setzt mich dann um. Ich setzte mich so, das ich kniend ihren Kopf zwischen meinen
Oberschenkeln hatte. Mein Schwanz war somit nicht weit von ihrem Kopf entfernt. So
machte ich mit ihren Armen weiter, dann wurden ihre Brüste eingecremt, die Brustwarzen
waren schon richtig fest.
Hier konnte ich es mir nicht verkneifen sie mal zu zwirbeln, was ihr wohl gefiel. Anja und
Sandra schauten mir seit meinem Platzwechsel zu, was ich wohl mit Tanja anstellen würde.
Als ich ihre Brüste ausgiebig bearbeite hatte, meinte Anja, die wohl ahnte was ich vorhatte,
"Ich glaube, da hast du noch eine Stelle übersehen." und deutete mir auf Tanjas Spalte.
Ich erwiderte gespielt überrascht "Oh, hab ich wohl nicht aufgepasst, das alles eingecremt ist.
Kann ich ja jetzt noch schnell nachholen".
Mit diesen Worten beugte ich mich über sie vor, um ihre Spalte noch sauber einzucremen.
So hatte sie jetzt meinen halbsteifen Schwanz vor ihrem Gesicht hängen und ich fing an
ihre Spalte mit Sonnencreme zu massieren. Als sie die Eichel vor der Nase hatte, konnte sie
wohl nicht mehr widerstehen und leckte mit der Zunge mal über die Rille, worauf mein
Schwanz sofort steinhart wurde. Ich hatte ja immer noch den Cockring an, der die Wirkung
auch verstärkte. Als ich nicht zurückzuckte, sondern ihren Kitzler zwischen meinen Fingern rieb,
konnte Tanja wohl nicht anders wie sich meinen Kolben in den Rachen zu stopfen. Ich ging
darauf mit meinem Mund runter, und leckte ihr über ihre Spalte und steckte ihr einen Finger in
ihr nasses Loch. Ein paarmal mit der Zunge über ihren Kitzler und sie bekam einen starken
Orgasmus während ich weiter meinem Schwanz in ihrem Mund lies. Lange würde es nicht
mehr dauern, bis ich spritzen müsste.
Als ich dann wenig später auch soweit war, zog ich meinen Schwanz kurz vorher aus ihrem
Mund, aber Tanja meinte nur "Spritz mir in den Mund, ich will das jetzt auch mal probieren",
und stülpte ihre Lippen über mein zuckendes Rohr. So pumpte ich ihr meine Ladung in den
Mund und sie versuchte alles zu schlucken, was ihr fast gelang. Als ich fertig war, stieg ich
runter von ihr und wir mussten alle lachen. Tanja hatte noch Sperma im Gesicht kleben,
was Anja sofort ableckte und ihr dann einen Zungenkuss gab. Sandra leckte mir meinen
Schwanz sauber und meinte dann, "Da kannst du dann aber mal richtig Gas geben, wenn
du mich und Anja heute auch noch ficken willst. Drei Weiber zufrieden stellen, ist dann
schon eine Aufgabe."
Als Tanja sich wieder etwas gefangen hatte, fing sie an rumzustammeln
"Sorry, ich konnte mich nicht mehr beherrschen, mit der geilen Kleidung rumrennen,
Nackt mit euch Frühstücken, dann das rumtollen im Wasser haben mich so geil gemacht,
das ich, als dein Schwanz vor meinem Gesicht war, einfach dran lecken musste. So kenn
ich mich gar nicht. Vor allem hier am See. Nicht das wir Ärger bekommen",
sprudelte es aus ihr heraus. Dann sah sie Sandra an überlegte kurz, und meinte dann
"Was hast du gerade gemeint, mit Anja und dich noch ficken?"
Sandra lachte laut los, als sie wieder etwas Luft hatte, sagte sie zu Tanja
"Na, wir sind doch heute nicht da, wo wir die ganze Woche waren. Und das aus gutem Grund,
hier können wir, wenn wir Lust haben, auch miteinander Sex haben, ohne das sich wer dran stört.
Und ja, Anja und ich lassen uns hier auch gerne mal durchficken. Oder Anja leckt mich,
während sie gefickt wird. Und das braucht dir jetzt nicht peinlich sein, wir fanden die Show
gerade voll geil, wie du geblasen hast, währen du geleckt worden bist. Wenn‘s dir gefallen hat,
ist alles okay. Lasst mir nur etwas übrig."
Jetzt staunte Tanja dann doch etwas, fing sich aber recht schnell wieder. "Hammer, dann
habt ihr das schon geplant, das wir hier miteinander...". "Naja, Plan war das noch keiner,
aber die Idee, die war da. Wir wussten ja nicht sicher, ob du dich drauf einlässt. Aber dann
war die Vermutung ja richtig." sagte ich zu Tanja. "Ihr seid ganz schön hinterhältig zu mir"
schmollte sie ein wenig.
"Was wäre denn gewesen, wenn ich dir jetzt nicht den Schwanz geblasen hätte?".
"Dann wäre das nicht so schlimm gewesen, wir hätten den Tag auch ohne Ficken rumgebracht.
Dann hätte ich Sandra und Anja heute Abend bedient".
"Aber so ist es doch auch geil, oder" wollte Anja von ihr wissen.
"Ja, schon, das muss ich aber erst mal ein wenig sacken lassen. War ja nur auf einen
geilen FKK-Tag eingestellt, das ich schon Vormittag ´nen Schwanz im Mund hab, und
meine Perle massiert wird, war nicht mein Plan. Aber das gefällt mir gut. Von mir aus kann
der Tag so weitergehen." hatte Tanja sich wieder gefangen.
"Siehst du, so schlimm sind wir gar nicht, und wir werden uns auch noch ausgiebig um
deine Spalte kümmern, wenn du das willst. Den Beiden da drüben hat es auf alle Fälle
gefallen. Schau nur, wie er sie von hinten nimmt und sie zu uns rüber schauen" sagte
ich und deutete auf ein Paar, das so ca. 20 Meter neben uns lag. Die Mädels guckten in
die Richtung, in die ich gedeutet hatte, und der Typ winkte uns zu, als er uns sah und weiter
seine Partnerin fickte.
"Na die hat wenigstens einen in ihrem Loch, ich warte da noch drauf" meinte Sandra.
"Na wenn du willst, dann dreh dich so, das du rüber gucken kannst, dann bieten wir den
zweien auch was." Schon drehte Sandra mir ihre Hintern her, und ich setzte meinen Schwanz
an ihrer Pussy an und drückte ihr langsam rein. "Los, nimm mich richtig durch, und spritz mir
alles rein, Anja kann mir dann die Ficksuppe aus der Spalte schlürfen" feuerte Sandra mich an.
"Vielleicht macht dir Tanja deinen Kolben danach ja sauber?"
"Ja, mach ich gerne, der schmeckt nicht schlecht, da könnt ich mich dran gewöhnen. Dann weiß
ich ja auch gleich, wie dein Mösenschleim schmeckt." grinste sie Sandra an.
Die blickte sich um und sah, wie Anja Tanja die Pflaume massierte, während sich Tanja
ihre Brüste knetete. Als ich dann mit Sandra einen Orgasmus hatte und abspritzte, stöhnte
Tanja auch, Anja hatte sie wohl auch zum Höhepunkt gebracht.
Als mein Schwanz schlaff wurde, zog ich ihn raus und hielt ihn Tanja hin, die auch gleich anfing
ihn sauber zu lecken. Anja hingegen legte sich zwischen Sandras Beine und fing an ihr die
Suppe aus der Spalte zu saugen und genüsslich zu schlucken. Sandra sah Tanja zu, wie sie
mir den Schwanz sauber leckte und ich langsam wieder hart wurde. "Wenn du noch ein
bisschen weiter machst, könnte es für eine weitere Runde reichen." Sagte ich zu Tanja.
"Dürfte ich dann die nächste Runde sein?" Fragte Tanja. "Anja hatte ich es heute früh schon
besorgt, Sandra gerade eben. Also wenn du willst, dann ja". So blies sie noch ein bisschen
und legte sich dann auf den Rücken, ich setzte mich zwischen ihre Beine und schob ihr
dann meinen harten Kolben in ihre nasse warme Spalte. Sie war etwas enger als Sandra
und Anja gebaut, was sich sehr gut anfühlte. So stieß ich immer wieder in ihr Loch, spielte
mit der Eichel an ihren Schamlippen während ich ihre Brüste knetete. Nach recht kurzer Zeit
hatte Tanja ihren ersten Orgasmus und ich machte nach einer kurzen Pause weiter, ich rammte
immer wieder meinen Schwanz in ihr saftiges Loch bis sie wieder in einem Orgasmus krampfte.
Kurz danach war auch ich soweit und spritze ihr ins Loch. Nach einer kurzen Ruhepause
gingen wir vier dann wieder eine Runde ins Wasser, uns allen war heiß und die Spuren wollten
abgewaschen werden.
Nachdem wir wieder aus dem Wasser waren, machten wir uns über unsere mitgebrachten
Speisen her, Ficken macht hungrig. So saßen wir uns im Schneidersitz gegenüber. Ein
netter Anblick, wie bei den Mädels ihre offenen Spalten zu sehen war, da kam auch wieder
Leben in meinen Schwanz. Nach dem Essen wollten wir wieder etwas in der Sonne dösen,
vorher war aber noch mal eincremen dran. Sandra cremte mich ein, wobei sie meinem
Schwanz eine ausführliche Behandlung zukommen ließ. Tanja cremte Anja ein, und spielte
ausgiebig mit ihren Schamlippen und Ringen rum. Dann wechselten wir und lagen bald
drauf gut eingecremt, ich mit steifem Schwanz, Sandra mit steifen Brustwarzen und
Anja mit einer geschwollenen Pussy in der Sonne. Tanja lief noch etwas von meinem
Sperma aus der Spalte, was sie sich dann auf dem Bauch verrieb.
Als der Tag dem Ende zuging, überlegten wir was wir heute noch unternehmen würden.
Was wollten wir Essen, und vielleicht am Abend noch weggehen...
Essen gehen war mit der vorhandenen Kleidung schwierig, da alle nicht viel verbergen konnten.
Und mit drei fast nackten Frauen in einen Biergarten oder so zu gehen, war nicht die beste Idee.
Also fiel die Wahl auf Abendessen bei uns zu Hause. Das mit dem Weggehen war noch nicht entschieden.
So packten wir dann später unser Zeug zusammen, zogen uns an und machten uns auf
dem Heimweg.
Unterwegs haben wir noch in einem Supermarkt Halt gemacht, und uns für das Abendessen
eingedeckt. Tanja hatte mittlerweile genauso wenig ein Problem damit, fast nackt im Laden sich
zu bewegen, wie Sandra und Anja. Nur ein paar Kundinnen haben uns schräg angesehen, die
männliche Kunden fanden es schon eher geil. Sah auch geil aus, wie die drei an der Kasse
standen, bei Sandra und Anja sah man deutlich die Brustwarzen und den halben Hintern,
hier war klar das Beide nicht drunter trugen. Bei Tanja konnte man von der Seite die Brüste
sehen und ihre Hotpants verhüllte gerade so den halben Hintern, vorne war die Naht zwischen
den Schamlippen verschwunden so das man diese deutlich sehen konnte.
Das schien sie aber nicht zu stören. Wir sind dann zu uns heimgefahren, wo wir uns wieder in
2 Gruppen aufgeteilt hatten. Die ersten Beiden gingen schon mal unter die Dusche, während
die anderen Beiden das Abendessen am Vorbereiten waren. So saßen wir kurze Zeit später
wieder nackt gemeinsam beim Abendessen zusammen am Tisch. Während wir am Essen
waren, stellten wir Überlegungen an, wie der weitere Abend verlaufen sollte. Zur Option stand
ein Filmabend zu Hause, oder der Besuch einer Bar. So wurde das für und wider abgewägt.
Filmabend wäre ohne weiteren Aufwand, dazu was trinken und dann ins Bett.
Tanja meinte, das sie dann später noch nach Hause fahren müsste. Wir haben ihr angeboten,
bei uns zu schlafen, da wir am darauffolgenden Tag ja eh wieder gemeinsam zum Baden
gehen wollten. Anja meinte, es würde zwar etwas eng zu viert im Bett werden, aber das
ginge schon.
"Alle in einem Bett?" fragte Tanja. Sandra antwortete "Ja, wir schlafen ja sonst auch gemeinsam
in unserem Bett. Naja, wir schlafen ja nicht nur darin..." und grinste dabei.
"Ah, verstehe" sagte Tanja, "finde ich nicht schlecht die Idee. Aber was machen wir nun?
Filmabend oder weggehen? Wobei für weggehen meine Garderobe zu wünschen übrig lässt.
Ich hab nur die Hotpants und das Shirt dabei."
"Das wird wohl kein Problem sein, dir dabei auszuhelfen. Wir finden bestimmt was, falls wir
weggehen wollen." entgegnete Sandra. "Viel bräuchtest du ja eh nicht, ein Top und einen Rock,
da finden wir bestimmt was."
So überlegten wir noch etwas und entschieden uns dann doch für Filmabend zu Hause.
So konnte jeder was trinken, da keiner mehr fahren musste. Wir öffneten die erste Flasche
Wein und haben es uns dann auf der Couch bequem gemacht, Sandra lag mit dem Kopf
auf meinen Oberschenkeln und Anja und Tanja hatten es sich gegenüber bequem gemacht.
Wobei Tanja eine Hand auf Anjas Busen hatte und mit ihren Nippeln spielte, während Anja
mit ihren Schamlippen spielte. Sandra sah den Beiden etwas zu und fing dann an mit
meinem Schwanz und Eiern zu spielen. Viel würden wir von dem Film nicht mitbekommen.
Nach einer Weile fragte Anja, ob sie mit Sandra Platz tauschen könnte, sie würde gerne
auch mal mit meinem Schwanz spielen. Eigentlich wollte Sandra sich gerade auf meinen
Schwanz setzen, als die Frage kam. So murrte sie etwas, tauschte dann aber mit Anja die Plätze.
Anja stülpe erst mal ihre Lippen über meinen Schwanz und blies mir einen.
Sandra ließ sich von Tanja die Spalte lecken, während sie an ihren Brüsten spielte.
Nach kurzer Zeit drehte sich Anja um und setzte sich auf meinen harten Schwanz und glitt
langsam bis zum Anschlag runter. Als sie meinen Schwanz ganz in sich aufgenommen hatte
fing sie mit langsamen Fickbewegungen an, sich den Kolben immer wieder bis zum Anschlag
reinzurammen. Sah geil aus, wie mein Schwanz von ihren langen Lippen und den Ringen
umrahmt immer wieder in ihrem heißen Loch verschwand. Ich hob ihren Hintern etwas an,
und fing mit schnelleren Bewegungen an, sie zu ficken, während sie sich auf meiner
Brust abstützte.
So ging das eine ganze Weile, bis Anja sich in einem heftigen Orgasmus ergab. Als sie wenig
später erschöpft von mir herunterglitt, drehte sich Sandra um und präsentierte mir ihr Hinterteil.
Ich bin sogleich rüber zu ihr, und hab ihr meinen von Anjas Säften gut geschmierten Schwanz
in ihre Spalte geschoben und sofort mit festen Stößen angefangen sie zu ficken.
Tanja wechselte zu Anja rüber, und fing an deren Spalte mit der Zunge zu verwöhnen.
So konnten Sandra und ich, während wir miteinander vögelten, Tanja und Anja zusehen,
wie Anja ihre Spalte geleckt bekam. Tanja schien das sehr gut zu machen, so wie Anja
sich unter ihr lustvoll wand. Wenig später hatte auch Sandra ihren erlösenden Orgasmus, bei
mir war es auch schon fast soweit, und ich fragte sie, wo ich den abspritzen sollte.
Unter stöhnen meinte sie "Spritz mir bloß nicht rein, sonst läuft mir die ganze Nacht die Suppe
raus." Hier boten sich dann Tanja und Anja an, das ich ihnen ins Gesicht spritzen sollte.
Tanja wollte eigentlich auch noch mal meinen Schwanz in ihr Loch geschoben bekommen,
aber ich war schon zu weit, das ich noch eine weitere von den Dreien vögeln konnte. So
spritzte ich wenige Augenblicke später erst Tanja in den Mund, und Anja leckte mir dann
den Schwanz sauber.
So lagen wir dann alle erschöpft auf der Couch. Tanja fragte Sandra, ob sie mich denn
heute noch mal an sie verleihen würde. Sie würde schon gerne auch noch heute
mal einen Schwanz in ihrer Möse haben. Sie verstand ja, das es schwierig war, drei Mädels
nacheinander zu ficken, hoffte aber, das nach einer Weile wieder etwas gehen könnte.
So haben wir uns wieder etwas mit dem Film beschäftigt, und noch eine Flasche Wein
aufgemacht. Tanja lag nun neben mir, und versuchte immer wieder mal, ob sich, wenn sie
an meinem Schwanz spielte, was regen würde. Nach einer Weile hatten ihre Bemühungen
dann schließlich Erfolg, und mein Schwanz begann sich wieder zu erheben. Als sie
das merkte, schob sie mir die Vorhaut zurück, und fing an mit der Zunge meine
Eichelspitze zu verwöhnen.
So war ich dann auch bald wieder auf Touren, Tanja setzte sich dann gleich auf meinen
Schwanz und fing an mit kreisenden Bewegungen sich die ganze Länge reinzuschieben.
Für die kurze Zeit, die sie nun bei uns dabei war, hatte sie das schon echt gut drauf.
Langweilig oder verklemmt war das Mädel definitiv nicht mehr. Mittlerweile war sie ein
richtig geiles Luder geworden, das auch richtig gut ficken konnte.
So bumsten wir eine ganze Zeit lang, bis es Tanja in ihrem Orgasmus schüttelte und ich spürte
wie ihre Möse krampfte. Ich war noch lange nicht soweit, da ich ja schon einige Abgänge hatte.
Als sie sich wieder etwas erholt hatte, fing ich wieder an sie mit kräftigen Stößen weiter zu vögeln.
Nach ein paar Minuten hatte sie nochmal einen Orgasmus, aber nicht mehr so heftig wie zuvor.
Da meinte sie zu mir "Mir reicht es jetzt erst mal, vielleicht mag ja Anja oder Sandra noch mal".
Mit diesen Worten ließ sie meinen Schwanz aus ihrer Möse gleiten und machte Platz.
Sandra nahm das Angebot dankend an, und setzte sich wieder auf meinen immer noch
harten Schwanz. So machten wir mit langsamen Fickbewegungen da weiter, wo ich vorhin mit
Tanja aufgehört hatte. Ich spielte mit ihren festen Brustwarzen und den Ringen, während sie
weiter auf meinem Kolben auf und ab glitt. Lange würde ich das auch nicht mehr aushalten,
ich spürte schon, wie mir die Suppe in den Eiern kochte.
"ich bin gleich soweit" stöhnte ich Sandra an.
Die erwiderte nur, "wenn mir jemand danach die Spalte sauber lecken will, kannst du auch
in mir abspritzen".
Tanja und Anja meinten, sie würden sich gerne dazu bereit erklären, und so spritzte ich wenige
Stöße später in Sandras Spalte ab. Viel war es nicht mehr, aber die beiden leckten danach
Sandras Spalte schön sauber. So lagen wir noch eine Zeit lang erschöpft auf der Couch, bis
wir uns entschlossen ins Bett umzuziehen.
Im Bett ließen wir den Tag noch mal Revue passieren, bewunderten Tanja, wie schnell sie sich
zu einem versauten Ding gewandelt hatte. Zu weiteren sexuellen Aktivitäten hatten wir keine
Lust mehr, wir waren ja tagsüber schon gut aktiv gewesen.
Der Sonntag stand uns ja auch noch bevor, da würden wir wieder unseren Spaß miteinander
haben.
Sonntag
Am Sonntagmorgen wurde ich wach, weil sich Sandra an meiner Morgenlatte zu schaffen
machte. Sie lag auf meinen Oberschenkeln und fing an mit der Zunge von meinen Eiern rauf
zum Schaft zu lecken, was mir recht schnell das Blut in den Kolben pumpte. Bald stand er
hart in die Höhe, und sie schob mir die Vorhaut zurück um mit der Zunge durch die Rille
zu lecken. Während sie sich dann meinen Schwanz in den Mund schob, konnte ich mit einer
Hand die Brust von Anja erreichen, um sie an ihrem Nippel etwas zu ziehen.
Die öffnete darauf langsam die Augen und guckte noch verschlafen drein, als ich weiter mit
ihren mittlerweile harten Nippeln spielte. Langsam kehrte Leben in Anja ein, und sie fing
an sich genussvoll zu winden, während sie sich über ihre Spalte strich.
Da wurde auch Tanja wach, beobachtete kurz das Geschehen um sich dann Anjas
mittlerweile nasser Fotze zu widmen. Sie zog ihre Lippen an den Ringen etwas auseinander,
und fing an, mit der Zunge genussvoll Anja den Kitzler zu bearbeiten. Sandra blickte kurz
zu den Beiden rüber, und machte dann mit meinem Schwanz weiter.
Nach einer Weile zog ich sie hoch zu mir, küsste sie ausgiebig und wir drehten uns, so das
sie nun unter mir lag. Ich spreizte ihre Beine etwas und setzte meine Eichel an ihren
Schamlippen an, fuhr ein paarmal leicht durch ihre Spalte, und schob ihr dann
meinen Schwanz langsam in voller Länge rein. Erst nach einer kurzen Pause fing ich
mit langsamen, aber festen Stößen an Sandra genüsslich zu ficken. Es dauerte nicht
wirklich lang, bis sie ihren Orgasmus raus stöhnte.
Nach einer kurzen Verschnaufpause machte ich mit langsamen Stößen weiter, und nach
ein paar Minuten meinte sie zu mir,
"Fürs Erste würde mir das jetzt reichen. Möchte denn eine der Damen gerne einen
gut geschmierten Schwanz in ihrem Loch versenken?"
Die Frage war an Anja und Tanja gerichtet, Tanja nahm ihren Mund von Anjas Spalte,
und meinte zu uns
"Meine Fotze tropft schon, klar will ich jetzt deinen Schwanz drin haben. Von mir aus
kannst du mir auch reinspritzen. Wenn Anja mag, kann sie mir ja die Sahne dann aus
der Fotze schlecken."
Anja meinte daraufhin "Klar leck ich dir die Fotze sauber, bevor ich gar nichts abkrieg."
Ich zog meinen Schwanz aus Sandra raus, und kroch zu Tanja rüber, die sich schon mit
leicht gespreizten Beine auf dem Rücken lag. Ich beugte mich zu ihrer Spalte runter,
und leckte kurz mal durch ihre Lippen, sie war wirklich richtig nass. Aber sie wollte
ja nicht geleckt werden, sondern gefickt, also schob ich ihr meinen Schwanz recht fest
in ihr feuchtes Loch und fing dann mit kräftigen schnellen Stößen an, sie ordentlich
durchzurammeln. Tanja stöhne heftig während ich sie fickte, Anja zwirbelte derweilen
ihre Brustwarzen richtig fest, Die Nippel standen schon spitz und steil weg. So dauerte es
nicht lang, bis Tanja einen heftigen Orgasmus hatte, ich ließ sie kurz verschnaufen und fing
dann wieder an, diesmal mit langsameren Stößen, weiter zu ficken. Als sie sich wieder etwas
gefangen hatte, erhöhte ich das Tempo wieder, ich wollte ihr ja noch ihre Möse auffüllen.
Bei mir dauerte es dann auch nicht mehr lange, und ich hatte meinen erlösenden Orgasmus.
Mit kräftigen Schüben fing ich an in ihre Spalte zu spritzen, zog meinen Schwanz
währenddessen raus, und spritze den Rest auf ihren Bauch und ihre Titten.
Als ich fertig war, fing Anja auch schon an, Tanja die Titten sauber zu lecken, und dann an
ihrer triefenden Fotze weiter zu machen. Als sie damit fertig war, meinte sie zu uns
"Nicht schlecht für den Anfang, aber ich brauch heute auch noch mal einen Schwanz. Meine
Spalte kribbelt schon, spätestens beim Baden musst du mich auch mal richtig durchvögeln."
"Das sollte machbar sein" entgegnete ich zu Anja. "Auch du kommst heute noch dran. Jetzt
lass uns erst mal Duschen gehen und dann gemütlich Frühstücken. Wer mag mit mir unter
die Dusche? Ich würde dann noch schnell Semmel holen, während ihr den Tisch deckt."
So ging Sandra mit mir schnell unter die Dusche. Ich hab mich dann angezogen und bin
zum Bäcker Semmeln holen, für unser Frühstück. Als ich zurückgekommen bin, waren alle
drei geduscht und mit dem Tischdecken gerade fertig. Schnell wieder ausgezogen und dann
gemeinsam gefrühstückt und Pläne für den Tag geschmiedet.
Wir wollten auf alle Fälle wieder an unseren Platz von gestern. Mal sehen was wir dort alles
anstellen wollten. So waren wir recht schnell fertig, den Tisch noch abgedeckt und die
Kühltasche gepackt. Eine Kleinigkeit angezogen und schon abflugbereit.
Wir haben es uns dann wieder an unserem Platz von gestern bequem gemacht.
Handtücher ausgebreitet und angefangen uns mit Sonnencreme gegenseitig einzureiben.
Wir wollten erst mal die Frühsonne etwas genießen, bevor wir uns gegenseitig verwöhnen
wollten. Als uns nach einer Zeit langsam warm wurde, beschlossen wir ins Wasser zu gehen,
um dort ein wenig rumzutoben und uns gegenseitig geil zu machen.
So schwammen wir erst mal eine Runde und schauten uns um, was denn noch für Leute
schon da waren. Da erblicken wir das Paar, das uns schon gestern beim Ficken gesehen
hatte. Sandra überlege laut, "Ob die heute auch wieder ficken, und wir zusehen können?"
Anja überlegte auch, und meinte dann zu ihr "Vielleicht könnten wir sie fragen, ob sie
sich zu uns dazulegen möchten, dann sehen wir mehr, und uns könnten die auch
zusehen. Das wäre bestimmt nett".
"Na dann fragen wir sie doch nachher einfach" meinte Tanja.
So schwammen wir dann zurück und fingen dann im etwas seichteren Wasser rumzualbern.
Erst tauchte ich die Mädels der Reihe nach unter, was sie nicht auf sich ruhen ließen und
sich dann zu dritt auf mich stürzten. Tanja hatte mittlerweile keinerlei Hemmungen mehr,
und machte sich auch über meinen Schwanz her, der bei dieser Behandlung auch schnell
an Größe gewann. Ich fing an, den Mädels die Brustwarzen zu zwirbeln, was die drei auch
schnell Geil machte. Nach einer Weile ging uns langsam die Luft aus, und wir machten
uns auf den Weg zu unserem Platz. Kurz vor unseren Handtüchern meinte Tanja das sie
das Pärchen auch gleich fragen könnte und änderte auch gleich ihre Richtung. Wir drei
haben uns erst mal auf unsere Handtücher gelegt, und beobachtet, wie sie bei den Beiden
ankam und ihnen wohl unsere Idee unterbreitete. Nach kurzer Diskussion schienen die
Beiden wohl auch nicht abgeneigt zu sein, zumindest sahen wir, wie sie ihr Zeug
zusammenkramten und Tanja ihnen beim Umzug half.
Kurz darauf waren die drei dann bei uns und Tanja stellte die zwei uns als Olli und Petra
vor. Wir gaben uns die Hände und halfen schnell die Handtücher auszubreiten, wobei wir
uns gegenseitig musterten. Petra hatte einen etwas Breiteren, aber festen Hintern und
mittlere Brüste, die etwas hingen. Über ihrer rasierten Spalte hatte sie einen schmalen Streifen
stehen. Sie sah insgesamt nicht schlecht aus. Olli war etwas trainiert, sein Schwanz und
die Eier waren komplett rasiert.
Bald hatten wir eine angeregte Unterhaltung über unser gestriges gegenseitige Beobachten.
Petra fragte dann direkt ob wir alle vier miteinander vögelten, da sie gestern ja sah, das ich
erst Tanja und dann Sandra bumste.
Sandra antwortete ihr "Ja, wir vögeln alle miteinander, aber Tanja ist erst seit dieser
Woche mit von der Partie. Anja seit letztem Jahr, als wir anfingen zum FKK
zu gehen. Wir beide" und deutete auf mich und sie, "sind schon länger zusammen.
Gehen aber erst seit letztem Jahr gemeinsam zum FKK. War vorher irgendwie nix für mich.
Aber seit letztem Jahr finden wir es nur noch geil".
Petra meinte daraufhin "war bei uns genau umgekehrt, ich war vorher schon immer beim
FKK oder Nacktbaden und musste Olli erst dazu überreden. Und jetzt fickt er mich
am Baggersee ohne Hemmungen."
Wir alle mussten bei dieser Erklärung lachen, Anja erklärte daraufhin kurz, wie es bei uns
angefangen hatte, und wie Tanja dazugekommen ist.
Petra und Olli meinten daraufhin, das wir eine ungewöhnliche Truppe wären.
Wenn die wüssten, was wir noch so alles trieben...
Nach dieser Vorstellungsrunde mahnte ich, den Sonnenschutz zu erneuern, und fing auch
gleich an erst Sandra und dann Anja einzucremen, so wie immer, erst den Rücken dann
die Vorderseite, natürlich lies ich ihren beiden Spalten eine angemessene Behandlung
zukommen. Als ich anfing, fing auch Olli an, Petra einzucremen, erst traute er sich
nicht recht, ihre Fotze auch zu massieren, als er aber sah, was ich mit den beiden machte,
zögerte er nicht mehr und folgte meinem Beispiel. Als er mit Petra fertig war, fragte Tanja
in die Runde, wer sich denn um sie kümmern möge.
Ich entgegnete ihr "Wenn ich mit Anja fertig bin, kümmere ich mich um dich,
außer Olli möchte das machen".
Olli blickte Petra fragend an, die meinte nach kurzem Überlegen, das ordentliches
eincremen für sie in Ordnung sei, solange es nicht mehr würde, dabei zwinkerte sie Olli zu.
Olli machte sich daraufhin an Tanja zu schaffen, die ihre Behandlung sichtlich genoss. Ihrer
rasierten Spalte und ihren Brüsten widmete Olli sich recht ausgiebig, so das Tanja
hier nicht klagen konnte.
Als wir jeweils mit den zwei Mädels fertig waren, meinte ich zu Olli, "So, nun sind wir an
der Reihe, nicht das wir noch einen Sonnenbrand bekommen". Dem stimmte Olli zu, den
auch sein Schwanz hatte schon einiges an Größe zugelegt.
So machten sich Sandra und Anja daran, mich einzucremen. Petra und Anja widmeten sich Olli.
Sie begannen auch am Rücken und nach geraumer Zeit drehten wir uns um, damit auch
unsere Vorderseite drankam. Sandra und Anja hatten hier weniger Hemmungen, da wir das
ja schon öfter gemacht hatten. Petra und Tanja waren hier schon zurückhaltender. Klar,
Tanja konnte hier nicht wissen, wie weit sie gehen durfte, ohne Petra und Olli zu
verschrecken. Aber da seine Latte schon hart nach oben stand, war es dann Petra,
die dann anfing seinen harten Schwanz zu massieren, Tanja fing dann auf ein Zeichen
von ihr an, sich daran zu beteiligen. So wurde Olli's Schwanz dann auch von den Beiden
ausgiebig behandelt, was dazu führte, das er bald unter heftigem Zucken seine Sahne abspritze.
Petra versuchte noch mit dem Mund das Meiste aufzufangen, was ihr aber eher schlecht gelang.
Tanja hatte auch die Finger voll, die sie daraufhin genüsslich abschleckte.
"Deine Ficksahne schmeckt auch nicht schlecht" kommentierte sie das Ganze.
"Meinst du, ich könnte davon noch mehr bekommen" fragte sie Petra vorsichtig.
Petra antwortete darauf "Ich denke, ich könnte dir was abgeben, wenn Olli das auch möchte.
Aber nur Blasen. Ficken möchte ich nur, das er mich fickt."
Olli erwiderte ihr, das es wenn es für sie in Ordnung wäre, er nicht abgeneigt wäre.
So waren die drei sich dann einig, das Tanja auch mal Olli bedient könnte, ob dann später
mehr daraus werden könnte, war noch nicht klar.
Daraufhin legten wir uns alle erst mal wieder in die Sonne und genossen den schönen Tag.
Gegen Mittag machten wir uns über unsere mitgebrachten Speisen her. So saßen wir alle
im Schneidersitz auf unsere Decke um unser Essen herum. Hier hatten wir einen
ungehinderten Blick auf die leicht aufklaffenden Fotzen der 4 Mädels, was zur Folge
hatte, das sich Olli's Schwanz hart aufrichtete. Petra bemerkte es als erste und sprach ihn
darauf an. Olli meinte daraufhin "Ja klar werd ich geil, wenn ich vier schöne Frauen, die
im Schneidersitz dasitzen und mir ihre rasierten, teils gepiercten Muschis so zeigen.
Machen dich die zwei Schwänze, nicht geil? Ich denke auch, so feucht wie du glänzt."
"Ja, ich kann dich ja verstehen" entgegnete sie, "ich finde die zwei Schwänze auch geil,
besonders mit dem Cookring. Wieso trägst du den eigentlich?" fragte sie hier mich.
Ich erklärte ihr die Vorteile des Rings, und an Olli gewandt, meinte Petra, "das sollten
wir vielleicht auch mal probieren." An Sandra und Anja stellte sie dann weiter die
Frage wie es dazu gekommen ist, das wir gepierct sind. Die beiden erklärten ihr dann,
wie wir uns dazu entscheiden hatten. Tanja kannte die Geschichte ja schon.
Im Verlaufe des Nachmittags fickte ich dann noch mal mit Sandra und Anja, wobei Tanja
die Gelegenheit hatte, sich Olli's Schwanz zu widmen. Hier fickte Olli erst Petra von Hinten,
als sie dann die Stellung wechselten und Petra sich auf Olli's Schwanz setzte, nutze
Tanja die Chance und lies sich von Olli die Fotze lecken, während sie Petra gegenüber
saß. Kurz vor seinem Orgasmus lies Petra seinen Schwanz aus ihrer Spalte gleiten und
Tanja stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz und blies ihn fertig. So konnte sie seine
Ladung komplett schlucken, was ihr sichtlich gefiel.
Als es dann am Abend ans Heimgehen ging, packten wir unsere Sachen zusammen und
zogen uns an. Hier staunten Olli und Petra nochmal, als sie sahen, wieviel die Mädels anhatten.
Petra fragte die drei, ob sie denn nicht mehr anziehen würden, man könnte ja erkennen, das
sie nichts drunter anhätten und das bei Tanja sogar die Schamlippen aus der Hotpants
kucken würden. Sandra und Anja erklärten ihr, das wir alle keine Unterwäsche tragen würden,
Tanja zwar erst seit dieser Woche, wir aber schon was länger. Und das nicht nur im Urlaub.
Olli fand das geil, und meinte zu Petra, das sollte sie auch mal probieren.
Die war noch nicht gleich dazu zu überreden, und so verabschiedeten wir uns voneinander,
wenn da Wetter passen würde, wollten wir uns nächstes Wochenende hier wieder treffen.
So wurde schon mal Ort und Uhrzeit vereinbart.
So fuhren wir getrennter Wege nach Hause. Wir sind dann noch zu uns, da Tanja ihr Auto ja
bei uns stehen hatte. Hier haben wir den Sonntag noch mit einem gemeinsamen Abendessen,
wie gewohnt, ausklingen lassen. Da das Wetter so bleiben sollte, haben wir uns auch gleich
für den nächsten Tag nach der Arbeit verabredet. Danach ist Tanja dann zu sich nach
Hause gefahren. Anja hat sich auch verabschiedet und ist nach Hause gefahren. Wir haben uns
noch etwas Fernsehen geschaut und sind dann ins Bett. Wir waren schon gespannt, was
sich nächstes Wochenende so alles tun würde.
Montag
Am nächsten Montagmorgen im Büro fragte mich Tanja, mit einem breiten Grinsen im Gesicht,
wie mein Wochenende gewesen war.
Ich erwiderte "Sehr geil, aber zu kurz. und wie war deins?"
"Auch geil, und ja, es hätte länger sein können. Aber es kommt ja wieder eins..." grinste sie.
Heute war sie gar nicht mehr die graue Maus, die sie noch vor einer Woche war. Sie hatte
heute ein engeres Top an, und eine figurbetonte Hose. Den fehlenden BH konnte man schon
erahnen, bei der Hose zeichneten sich auch keine Nähte der Unterwäsche ab.
Sie blieb wohl dabei, auf Unterwäsche zu verzichten.
"Gehen wir heute Abend wieder ne Runde baden?" frage sie, "Badezeug hab ich schon an"
sagte sie mit einem dicken Grinsen im Gesicht. "Handtücher liegen im Auto"
"ja klar, gehen wir. Ich hab die Badesachen auch schon an" erwiderte ich.
"Freu mich schon." erwiderte sie. Und so gingen wir an unsere Arbeit.
Wir waren noch einige Male gemeinsam beim Baden, auch Petra und Olli waren
an den Wochenenden mit von der Partie. Petra konnte zumindest an
den Wochenenden Gefallen dran finden, auf Unterwäsche zu verzichten, aber unter
der Woche, bei der Arbeit, wollte sie nicht ohne gehen. Sie meinte, ihre Brüste würden
ohne BH deutlich hängen, und das sähe blöd aus. Nicht das ihre Kollegen dann noch
das Tratschen hinter ihrem Rücken anfingen. Und mit Slip oder String fühle sie sich einfach
sicherer und wohler.
Die Mädels waren dann auch noch mal gemeinsam einkaufen gewesen, Tanja hat
nun auch ein paar Röcke und Blusen, die sie auch zur Arbeit trägt.
Unterwäsche wollte sie sich keine kaufen, da es ihr ohne viel besser gefiel.
"Warum soll ich Geld ausgeben, für Sachen die man eh nicht benutzt" meinte sie dazu nur.
"Ein paar alte Sachen hab ich ja noch, wenn‘s mal sein müsste."
An den Wochenenden sind wir auch nach der Badesaison immer wieder mal
miteinander unterwegs gewesen.
Jahresende
Anfangs November überraschte Tanja uns alle, als sie eines Freitagabends bei uns auftauchte.
Wir wollten erst miteinander Essen und dann, wie verabredet, gemeinsam ins Kino gehen.
Sie hatte unter ihrem Mantel eine dünne schwarze Bluse, einen Rock und drunter
Halterlose Strümpfe natürlich ohne Slip an. Wie sonst auch üblich, zog sie sich dann auch
gleich aus, da Sandra, Anja und ich ja auch schon nackt waren.
Als sie dann nackt ins Esszimmer kam, präsentierte sie uns stolz zwei Ringe in den
Brustwarzen und zwei in den Schamlippen. Darum ist sie am Nachmittag etwas früher aus
dem Büro gegangen.
Da war natürlich erst mal gründliches Begutachten angesagt. Sie sah richtig heiß aus,
mit den Ringen an der Brust und Fotze.
"Ich wollte euch überraschen, darum hab ich vorher nichts von meinem Termin bei
eurem Piercer gesagt. So wie ihr guckt, ist mir die Überraschung wohl auch gelungen.
Hab aber jetzt erst mal "Fickverbot", bis die Wunden verheilt sind" meinte sie zu uns.
"Ich freue mich schon drauf, wenn ich dich das erste Mal mit den Piercings ficken darf"
entgegnete ich ihr.
Das hier erst mal eine Zeit lang nichts geht, war uns allen aus eigener Erfahrung auch klar.
Aber in Hinsicht auf später, sollte sich die Wartezeit lohnen.
Wir haben uns dann ans Essen gemacht und sind dann später noch ins Kino. Sandra und
Anja waren da recht ähnlich wie Tanja gekleidet. Halterlose, ein Rock und Bluse oder Shirt.
Wie immer ohne jegliche Unterwäsche, so das sich die Brüste und Warzen unter der
Oberbekleidung doch recht deutlich abzeichneten.
Als die Piercings dann bei Tanja sauber verheilt waren, machte sie es bei den Brüsten
dann wie Sandra, unter der Woche eher kleine und dezente Stäbchen oder Ringe, damit
man in der Arbeit das nicht gleich so direkt erkennen konnte. Aber am Wochenende
tauschte sie die kleinen dann gegen auffälligere Ringe. Bei den Ringen in den Schamlippen
lies sie die etwas größeren dauerhaft drin, hier bestand ja auch keine Gefahr das es jemand
sehen würde, außer es wäre beabsichtigt.
Mal sehen was das kommende Jahr so bringt.
5年前