Liebe Karin II

Cuckold/Sklave

Vom Traum zum Alptraum und retour II


Anrede-Titel-Ausübung

Sehr geehrte Ehefrau, Karin – Domina, Cuckqueen, Hotwife
Sehr geehrte Frau Tochter – Domina, Sklavenverachter
Sehr geehrte Hausdame – Domina, Sklaventreiberin
Sehr geehrte Reinigungsdame – Domina/Lehrling
Sehr verehrte Ehefrau des Ex-Liebhabers - Sadistin
Sehr geehrter Herr Ex-Liebhaber – Bi/Dom
Sehr geehrter Herr Chauffeur – Bi/Dom
Beste Freunde und hochgeschätzte Nachbarn – Wochenend Dominas u.Dom‘s


Natürlich dachte ich, Euer aller Betätigungsfeld wäre weit überzogen und realitätsfern dargestellt worden, ich muss gestehen das ich mich gewaltig geirrt habe, angefangen damit, dass ich im Haus meiner Herrschaften nicht mehr sprechen darf, angeblich rieche ich wie eine öffentliche Toilette, die ich ja eigentlich bin, zumindest für alle Bewohner, Angestellten und vereinzelte Besucher.
Ich habe wegen meiner anfänglichen Skepsis und Ablehnung gegenüber einigen Praktiken, bereits erheblichen körperlichen Schaden erlitten, die Sadistin sagt immer wo ist denn der kleine Papa Schlumpf, bevor Sie mich wieder und immer wieder Blau schlägt, meine Ehe Herrin schüttelt immer den Kopf, wenn Sie mich sieht nach dem die Sadistin bei mir zu „Besuch“ war, bis auf 2x Schulter ausgerenkt und einen gestauchten Finger und 2 gebrochenen Zehen ist mir aber Gott sei Dank noch nicht mehr passiert, wobei ich bei den meisten Aua selber schuld war, ich muss ja nicht davon laufen und niederfallen nur weil ich meine Mutter kommen sehe-2 Zehen gebrochen, die ausgerenkte Schulter ist eigentlich auch meine Schuld, wie mich die Sadistin zum Auspeitschen über den Bock gebunden hat, habe ich mich gewehrt und bin samt den Bock umgefallen-Schulter draußen und Finger gestaucht, die herbei gerufene Hausdame hat mich zuerst einmal ordentlich geohrfeigt, ermahnt und zusätzlich 2 Minus für nächstes Monat aufgeschrieben und danach erst den Finger geschient, die Sadistin meinte die Schulter werden mir erst nach der ursprünglichen Abstrafung einrenken, weil so lädiert kann ich mich überhaupt nicht wehren, ich bekam auch noch ein paar herzhafte Schläge auf meine Klöten, die mich kurzfristig den Schmerz in der Schulter vergessen Liesen, danach hat mir der Herrn Chauffeur meine Schulter wider eingerenkt.
Ihr alle habt mir ziemlich schnell beigebracht alle Befehle egal von wem sofort durchzuführen (nachfragen eines Befehles =1 Minus, hinterfragen eines Befehles =3 Minus, schlechte bzw. ungenaue Durchführung des Befehles =4 Minus usw.…..), ich darf jeden Tag das komplette Herrschaftshaus Saugen, Staubwischen und Aufwaschen, Gartenarbeit erledigen und den Müll raus tragen, bei unseren Nachbarn muss ich täglich die Einfahrt und die Garage kehren sowie den Müll raus tragen, und gegeben falls mit Rücksprache der Hausdame auch den Nachbarn sexuell dienlich sein, die Hausdame teilt meine Hausarbeiten so ein dass ich auch täglich meinen Job als Homo-Nute durchführen kann, jede Arbeit wird von Ihr penibel genau kontrolliert und Dokumentiert.
Mein Tag beginnt fast immer wie folgend beschrieben: 1. All inklusive Toiletten Dienst täglich zwischen 05:30 und 08:00 (ist gleichzeitig mein Frühstück, für das ich natürlich auch bezahlen muss) i die Hausdame ist immer die erste, gefolgt von der Reinigungsdame/Putzfrau und gleichzeitig auch Vertretung der Hausdame (ich weiß immer noch nicht was sie reinigt, denn ich mache alles), danach der Chauffeur, meine Tochter und meine Frau, wenn Liebhaber über Nacht geblieben sind und wollen, benutzen Sie mich auch, die unmittelbaren eingeweihten Nachbarn und Freunde kommen auch gern zu uns, Kaffee trinken, Quatschen, und wenn Sie gehen Pissen oder Scheißen sie sich in und an mir aus. Einige male ist es schon passiert das ich keine Vorbestellungen von Freiern hatte, an den Tagen vermietet mich die Hausdame immer ganztags 9h bis 17h an meine „ehemaligen“ Freunde oder Nachbarn, zur Kontrolle ist an den Tagen immer die Putzfrau als Vertretung der Hausdame mit. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht Geld für meine Herrschaft und für meine Kost und Unterkunft verdiene, meine Unterkunft und ich werden auch für Foto und Videoproduktionen, und auch für andere Dominas angeboten bzw. vermietet.
Meiner Mutter wurden gewisse Dinge über mich zugeflüstert, die Sie nicht glauben konnte/wollte, eines Tages kam Sie unangemeldet bei meiner Herrin vorbei, ich war, wie immer bis auf den KG, Plug, Halsband Fuß und Handmanschetten Nackt, gerade beim Fegen der Nachbars Garagen, ich erschrak-lief davon-fiel hin-2 Zehen gebrochen, ich glaube meine Mutter hat von den ganzen nichts mitbekommen und ging weiter ins Haus hinein um mit mir sprechen zu wollen, meine Herrin hat sie abgefangen und Sie in die Küche geführt und einen Café zubereitet, meine Mutter wollte mich unbedingt sprechen, meine Herrin antwortete Ihr, das das momentan nicht möglich sei, zuerst müsse ich alle meine Befohlenen Arbeiten zu Ende bringen, danach dürfte ich kurz mit meiner Mutter sprechen, meine Mutter schaute verdutzt und fragte meine Herrin was das für ein Ton gegenüber Ihr sei, meine Herrin entgegnete Ihr sie solle sich beruhigen, damit Sie alles erklären konnte, zur Untermauerung Ihres Statements rief meine Herrin die Hausdame hinzu, beide redeten mit meiner Mutter, einmal als ich hinsah weinte meine Mutter bitterlich und schaute verzweifelt in meine Richtung, in der Zwischenzeit erledigte ich meine Arbeit bei den Nachbarn (mitten drunter musste ich Ihm einen Hand-Job geben und danach alles auflecken), als ich später den letzten Mülleimer des Nachbarn entleerte, hörte ich den Ruf meiner Herrin sie sagte in lauten strengen Ton, KLO hierher auf die Terrasse, ich wusste sofort das Sie Pissen musste (denn für alles andere gab es im Erdgeschoß einen verfliesten Raum mit Wasserschlauch und Bodenabfluss), ich hatte großen Durst und beeilte mich zu meinen Drink zu kommen, ich dachte überhaupt nicht mehr an meine vor Stunden gesehene Mutter und eilte erfreut zur Terrasse wo meine Herrin erhaben wie ein Engel da stand, plötzlich erstarrte ich, den hinter Ihr saß meine Mutter und die Hausdame beide in den Strafkatalog vertieft, ich schaute flehend meine Herrin an, Sie widerholte nur Ihren Befehl und sagte der Hausdame sie solle 2Minus mit Begründung *unerlaubtes nachfragen* in das Buch eintragen, gesenkten Hauptes ging ich auf Sie zu, legte mich auf den Boden und öffnete meinen Mund, es eilte die Putzfrau herbei und half meiner Herrin grazile aus Ihrer Leggins zu steigen, sofort ging sie in die Hocke und nach nur 3 Sekunden prasselte mir ein kräftigen Strahl Pisse ins Gesicht, der Schwall war so stark und so viel das ich es beim besten Willen nicht schaffte alles zu schlucken, Sie erhob sich, lächelte mich an und sagte zur Hausdame schreiben Sie bitte noch 1 Minus ins Buch mit dem Vermerk *Champagner verschüttet*, die Putzfrau half der Herrin wieder in die Leggins hinein und verschwand ,die Herrin setzte sich zu den beiden anderen Damen, die unterhielten sich kurz, meine Herrin sagte dann zu mir ich dürfe jetzt aufstehen die Lache aufwischen unter Zuhilfenahme meiner Zunge und danach meine Mutter begrüßen, dazu dürfe ich auch ausnahmsweise Sprechen, nach dem Auflecken und auch wischen ging ich zu meiner Mutter, ich wollte Sie mit einen Kuss auf die Wange begrüßen, Sie holte aus und ich bekam zum aller ersten Mal in meinem Leben von meiner Mutter zwei schnelle, schallende Ohrfeigen verpasst das mir der Kopf nur so hin und her flog, natürlich hatte ich sofort Tränen in den Augen was Mutter veranlasste meine Herrin zu fragen ob sie auch einen Eintrag ins Buch fordern könne, meine Herrin bejahe, selbstverständlich kannst du nach Deinem ermessen Eintragungen einbringen lassen, und damit sein Leben noch ein bisschen mehr verschlechtern lade ihm so viel Minus auf sein Strafkonto auf so viel du willst, übrigens das einzige Konto das er noch hat, es folgte lautes Gelächter aller anwesenden Damen, zur Hausdame gewendet sagte meine Mutter, bitte tragen Sie 10 Minus ins Buch ein mit der Begründung mit Urin im Gesicht begrüßt man seine Frau Mutter nicht, meine Herrin korrigierte den Eintrag meiner Mutter auf 9, denn sie wäre die einzige die 10 Minus am Stück vergeben darf, was meine Frau Mutter einsah.
Nach dem Eintrag stand die Hausdame auf, nahm mich grob am Arm und sagte, wir beide gehen jetzt deine verpisste fresse waschen, sie trieb mich in den Garten, während dessen rief sie den Chauffeur herbei um Ihr zu helfen, er entfernte den Plug aus meinen Arsch, befestigte die Handmanschetten am Halsband und Positionierte mich genau über der Bodenöffnung des Pfahls, die Hausdame betätigte den Knopf zum Öffnen der Verschluss Klappe und Pfählte mich zügig ohne einmal zu stoppen [Erklärung dazu, meine Frau Tochter studiert Maschinenbau und mit Ihrem Wissen und Können hat sie einen versenkbaren oben leicht abgerundeten verchromten Spieß mit einen Durchmesser von 3,5 cm entworfen und gebaut der mittels Fernbedienung ausfährt-voll ausgefahren steckt er 25 cm tief in meinem Rektum, glaubt mir da gibt es ohne Hilfe kein Entkommen], mit dem Gartenschlauch wurde ich komplett abgespritzt, zwischendurch bekam ich den Order von Ihr, mein Maul gründlich auszuspülen damit ich nicht wie eine Latrine rieche, wenn ich mich mit meiner Mutter unterhalten darf, nach der „Dusche“ wurde der Pfahl wieder in der Erde versenkt und der Chauffeur drückte mir, wie Automatisch den Plug wieder in meinen Hintern hinein.
15 min später durfte ich mich zwischen meiner sitzenden Mutter und meiner ebenfalls sitzenden Herrin stellen und auf Fragen von den beiden Damen zu warten, meine Herrin begann, knie dich hin und begrüßen deine Mutter einer Lady gebührend, ich kniete nieder und küsste die Füße meiner Mutter, die daraufhin meinen Kopf streichelte, ich verblieb in dieser Stellung und genoss die zärtliche Hand meiner Mutter, während dessen erzählte Meine Herrin, versklavt, gedemütigt, erniedrigt, geschlagen und Betrogen zu werden, wäre mein größter Wunsch, den meine Herrin mir mit Freuden erfüllt, meine Mutter fragte mich darauf ,Manfred entspricht die Erzählung deiner „HERRIN“ wirklich deinen Gedanken und sind das wirklich deine sehnlichsten Wünsche die mir hier offenbart werden, sprich jetzt du darfst! Liebe Mutter ich bin es so gewohnt, darf ich dich auch per Sie und als Herrin ansprechen? Ja das wäre mir sehr recht erwiderte meine Mutter, sehr geehrte Frau Herrin Mutter alles und zwar genauso wie von meiner Eheherrin erzählt wurde, ist mein freier Wille und Wunsch ich möchte geknechtet, verachtet, eingekerkert, **********t, *********igt, geschlagen erniedrigt und als Keusch gehaltener Homosexueller Cuckold-Sklave ohne recht auf eigenes Leben, gehalten und so behandelt werden, darauf meine Mutter schau mich an, ich sah zu ihr hoch, Sie zog Schleim mit der Nase hoch und spuckte mir mitten ins Gesicht, ich bedankte mich und bettelte um mehr, sie zog mich an den Ohren hoch und schrie mich an, du Nichtsnutz bekommst wohl nie genug was! und donnerte mir eine verkehrte rein und schlug mir mit Ihren Ring eine Krone aus, ich ging blutend und schmerzverzehrt zu Boden, meine Herrin zog mich sofort am Halsband hoch und zerrte mich wieder in eine sitzende Position, schlug nochmals auf mich und die blutende Stelle ein und sagte zu mir, hast du Schwuchtel nicht vergessen noch etwas deiner Mutter zu sagen, ich wischte mir die Tränen aus den Augen und das Blut von meinen Lippen senkte mein Haupt und sagte Danke für Ihre Zuneigung und Liebe Frau Mutter, sie tätschelte mich wie einen Hund und sagte, das habe ich doch gern gemacht mein kleiner.
Meine Herrin verlies uns jetzt mit den Worten, ihr habt bestimmt noch einiges zu bereden, Angela (so hieß meine Mutter) der Homo darf noch 30 min sprechen danach schicke Ihm bitte sofort in sein Arbeitszimmer dort wird Ihm mein Chauffeur ans Andreaskreuz schnallen, seine Freier sind immer pünktlich und wünschen sich das gleiche von ihren Lovetoy, wenn es dir nicht ekelt beim Betrachten von gleichgeschlechtlichen Handlungen unter „Männern“, kannst du gerne bei der heutigen Session in unseren Videoraum zuschauen, deine Enkelin wird auch anwesend sein, sie lässt sich die richtig harten Spiele an ihrem Erzeuger nie entgehen (manchmal habe ich den Eindruck sie genießt seine Schmerzen), sofern es dich jedoch erregen sollte haben wir genügend Vibratoren und Dildos, wenn gewünscht auch Zungen zur Verfügung, du brauchst bei uns keine Scham zeigen, genieren ist in meinen Haus nicht nötig, hier kannst du richtig Frau sein.
Mit Zungen meinte meine Herrin die Hausdame, die Putzfrau und der Chauffeur, der auch ständig in seiner Dienstzeit einen KG zu tragen hatte.
Meine Frau Mutter wollte noch das eine oder andere von mir wissen, unter anderen auch warum ich den nach all den Jahren jetzt auf einmal auf Männer stehe, ich sagte zu Ihr. Herrin Mutter ich stehe überhaupt nicht auf Männer aber genau deswegen habe ich den Wunsch von Ihnen gedemütigt zu werden. Dann wollte sie noch wissen wie das ganze Beruflich sich vereinbaren lässt, denn schließlich müsse ich ja Geld verdienen, ich entgegnete das wir finanziell ausgesorgt hätten und das ich dieses Leben, diese Knechtschaft als meine Arbeit (wie auch meine Eheherrin ) ansehe, meine Freiheit beginnt in 30 min am Kreuz, ganz glaube ich dir nicht, müsse ich erst testen, zeig mal was du kannst ziehe das Ding aus deinen Popo leck es ab und steck es wieder rein, ich darauf Frau Mutter bitte nennen sie alles meinen Rang entsprechend also nicht Popo sondern Arsch „zu Ihr flüsternd sonst bekomme ich Prügel wenn ich nicht darauf hinweise“ , Sie na gut du willst es nicht anders, aufspringend und schreiend zu mir zieh den Stoppel aus deinen durchgefickten Schwulen Arsch und leck deine Scheiße davon runter bis er wieder glänzt!!! Und beeile dich damit, du musst in 7 min am Kreuz hängen.
5 min später hing ich festgebunden und geknebelt am Andreaskreuz, die Hausdame kam mit einer Gruppe von 9 Personen in den Raum, 2 Damen offensichtlich Dominas und 7 Männern, sie alle stellten sich im Halbkreis um mich herum auf, die Hausdame erklärte jetzt Wortreich was heute hier geschehen soll, also die 7 Männer waren Bi -Sklaven Anwärter in einem Domina Studio und sollten heute bei einem Feldversuch Ihre Ergeben- u. Devotheit unter Beweis stellen, ich wäre das Übungsobjekt um alle erdenklichen Praktiken aus zu probieren, die Anwärter werden einzeln und auch in der Gruppe, alle Befehle der beiden Dominas durchführen müssen, falls nicht werden sie vom Chauffeur mit den Baseball Schläger aus dem Haus geprügelt, alle Männer wurden nochmals gefragt ob sie nichts gegen gleichgeschlechtlichen Kontakt hätten, alle 7 sagten das wäre für sie OK. Alle 7 Männer mussten sich jetzt komplett ausziehen und in einer Reihe aufstellen, jetzt wurden alle mit einen Edding nummeriert von 1-7, jeder musste sich seine Nummer merken und bei Aufruf vortreten, oder das verlangte an oder in mir durchführen, die Hausdame kam zu mir und entfernte den Knebel und sagte zu mir, Begrüße laut und deutlich die beiden Ladys und danach auch die Anwärter, SOFORT! ich begrüßte die beiden Damen bedankte mich für Ihren Besuch und wünschte Ihnen gute Unterhaltung, die Männer begrüßte ich auch und wünschte Ihnen viel Vergnügen.
Auf Anweisung der Ladys solle jetzt Nummer 1-7 zu mir herantreten und mich mit einen tiefen Zungenkuss der nicht weniger als 30 Sekunden dauern darf begrüßen, sehr demütigend für mich und die Anwärter, die Nummer 3 bekam während er mich Küsste einen Steifen, das Gelächter der Dominas und der Hausdame war riesengroß (im Nachhinein erfuhr ich, dass meine Tochter genau diesen Sklaven ausgesucht hat, als Dauerfreund für mich), danach musste jeder seine Eindrücke über den Kuss ehrlich und offen kundgeben, den meisten war es egal wem sie küssten, nur Nr.3 sagte das es ihm sehr gut gefallen hat, es ging weiter mit abgreifen, streicheln, Nippel zwirbeln und kurzen Eierkneten, auf einen Wink der Ladys kam die Hausdame zu mir und entfernte den Plug aus meinen Arsch und schnallte mich jetzt bäuchlings ans Kreuz, wieder musste einer nach dem anderen zu mir kommen, einen Finger in meinen Maul anfeuchten und in mir in den Hintern rammen und kurz darin herum spielen, den Finger rausziehen und ihm selbst ablecken, bis auf einen, machten es alle anstandslos ohne eine Miene zu verziehen, Nr.5 verweigerte Kaviar in jeder Form, so nah Ihm der Chauffeur zur Seite und „begleitete Ihm hinaus“.
Mit einem süffisanten Lächeln sagten die Ladys jetzt wo ihr Würmer auf den Geschmack gekommen seid, wieder herzhaftes Lachen aller anwesenden Damen, kriecht ihr jetzt auf allen vieren zum runzeligen ausgeleierten Arschloch der Schwuchtel und gebt ihm dort einen Zungenkuss, wieder nicht unter 30 Sekunden sonst setzt es Zusatzschläge nachher im Studio, ich muss gestehen es war nicht unangenehm und musste kurz aufstöhnen, die Hausdame bat um kurze Unterbrechung damit sie mich entsprechen maßregeln konnte, ich bekam mit dem Rohrstock 30 über beine Arschbacken und zusätzlich 3 Minus, nach meiner Maßregelung ging es weiter, als letzter kam der Mann mit der Nr.3 dran, der beim Zungenkuss einen Steifen bekommen hatte, die beiden Ladys befahlen Ihm mich so lange am Arsch zu lecken, bis sie von der Rauchpause zurück kommen, es gingen beide Dominas die Hausdame und den Chauffeur hinaus, die anderen 5 Anwärter unterhielten sich, tratschten und lachten, während die Nr.3 extra tief mit seiner Zunge in meinen bereits geschmeidiges Hinterteil eindrang und darin wühlte, küsste, leckte und wieder eindrang, seine Schmatzenden laute und mein Stöhnen erfüllten den Raum.
Die Ladys betraten wieder, diesmal mit nackten Chauffeur meinen Keller, und fragten mich, na Fotze gefällt es dir wie dein Schwuchtelarsch geleckt wird, ich wusste natürlich das ich nicht reden und somit auch nicht Antworten konnte/durfte, sie sagten zum leckenden weitermachen aber ohne das unseren Homo einer abgeht VERSTANDEN! Er bejahte sofort und die Hausdame drückte wieder seinen Kopf in meinen Kimme hinein, wo er seine Zungentätigkeit wieder aufnahm, während dessen bekamen die restlichen 5 Anwärter ein Blastraining am Schwanz des Chauffeurs, die Ladys waren mit deren Leistung sehr zufrieden und sagte das deren Training abgeschlossen sei, und sie sollen unter Aufsicht der Hausdame in einen eigens dafür bereit gestellten Napf hinein Wichsen, sich anziehen und dann selbstständig ins Studio zurückgehen sich dort wieder entkleiden und schweigend in eine Ecke, mit dem Gesicht zur Wand stellen und warten, mein Arschlecken stand auf und wollte zum Napf gehen um sich zu erleichtern, da fragten Ihm die Damen wo er denn hinwolle, er solle gefälligst seine Arbeit in und an meinen Arsch fortsetzen, man sah Ihm an das ihm die Situation peinlich war, denn immerhin stand er mit voll erigiertem Glied mitten im Raum, seine Erregung musste enorm sein, seine Eichel sonderte durchsichtige dickflüssige „Vorfreude“ ab, den Ladys war das egal sie lachten böse und gemein und deuteten zu meinen Arsch, er kniete sich wieder zwischen meine Backen zog sie mit beiden Händen auseinander und machte weiter (ich war sehr glücklich darüber) er hatte eine schöne, lange, leicht raue Zunge die mich in Ekstase versetzte (ohne es nach außen zu zeigen, den gerade jetzt wollte ich keine Unterbrechung durch Schläge haben), ich lies mich in meine Fessel fallen und genoss Nr.3
Mittlerweile hatten die anderen 5 unter Kontrolle der Hausdame und des Chauffeurs in den Napf abgespritzt, sich angezogen und sind Wort und grußlos gegangen, zu meinen Lecker sagten die Damen er solle weitermachen während Sie mit Ihm reden, er müsse nicht antworten. Sie sagten, uns allen ist aufgefallen das es dich erregt und offensichtlich sehr Geil macht unseren Homo zu Küssen und am Arsch zu lecken, wenn du willst kannst du Ihm auch seine Eierchen lecken, was er sofort tat, zur Erheiterung der Ladys, sie sprachen weiter zu Ihm, dass Sie mit allen 3 Herrinnen (Eheherrin, gnädige Frau Tochter und meine Herrin Mutter) von mir gesprochen hätten und dass er ab sofort mein fixer Lover sei, er müsse dazu nur ein paar Regeln einhalten und zusätzlich 4 Dinge tun um dieses Privileg anzunehmen.

Monatlich 300.- ans Studio Bizarr überweisen mit dem Vermerk *Personalverleih*
Den Chauffeur anblasen, seinen Schwanz in den geschmeidig gemachten Arsch einführen
Während der Chauffeur deinen Liebling hart durchstößt, wirst du den Napf auslecken
Du wirst dich bei allen Personen in diesen Raum ehrlich und devot bedanken, besonders bei uns, wir nehmen das als dein Einverständnis an, und du kannst die Regeln die wir dir auch mitgeben lesen und befolgen.

Mittlerweile wurde ich hart und Brutal von meinem ehemaligen Chauffeur in den Arsch gefickt, im Hintergrund hörte ich schlürfende und saugende Geräusche (mein Gehirn ordnete diese Geräusche der Napf Entleerung zu), nach einiger Zeit spritzte der Herr Chauffeur lautstark in mir ab, sein zähflüssiges Sperma lief aus meinen geweiteten Arsch die Beine hinunter, während ich mich laut bei meinen EX-Chauffeur für seine „Arbeit“ bedankte, danach fiel ich völlig erschöpft und kraftlos in meine Fesseln.

Nun die Regeln:

In Zukunft bist du zwischen Euch beiden der Herr, du bestimmst, aber nur, wenn ihr zusammen seid, ansonsten bist du unser Eigentum und wir werden dich weiter versklaven.
Der KG der Schwuchtel bleibt immer dran, wenn du einmal sein Stummelchen ohne Käfig sehen willst, musst du einen Termin mit der Hausdame vereinbaren (nur Schauen erlaubt), bei seiner Säuberung anwesend sein zu dürfen, wenn du über Nacht bleiben möchtest, ist dies 24h vorher mit der Hausdame zu besprechen, der zusätzliche Strom und Wasserverbrauch durch deine Anwesenheit wird von der Schwuchtel extra bezahlt. Benutzte Kondome sind beim Gehen der Hausdame oder der Putzfrau, außen sauber und leicht verknotet zu übergeben (es werden min.2 Stück erwartet). Das waren schon alle Regeln und nun viel Spaß Ihr Frischverliebten.

Nr.3 schlürfte noch das restliche Sperma aus dem Napf, streichelte mich noch einmal kurz über den Kopf, tätschelte meinen malträtierten Hintern und ging, auch Grußlos.

Die Hausdame öffnete meine Hand-u. Fuß Manschetten begleitet mit den singenden Worten die Fotze ist verliebt, die Fotze ist verliebt, seit langen wieder mal lief ich rot an und schämte mich, die Hausdame drückte mir noch schnell den Plug in meinen Arsch und sagte bei Fuß Fotze wir gehen Duschen, danach hast du 1,5 Std. Ruhepause, die du gefesselt an dein Bett in der Zelle verbringen darfst, von mir kam, sehr wohl gnädige Frau und vielen Dank, dass Sie sich so liebevoll um mich kümmern (ich sah Sie ja öfter und intensiver als meine eigene Ehefrau, obwohl wir im gleichen Haus wohnen) Sie grinste und brachte mich wieder in den Garten zum Pfählen, zuvor musste ich mich kurz vorbeugen, sie zog den Plug wieder raus, steckte in mir zur Aufbewahrung in den Mund, damit sie mir auch den Arsch gründlich ausspülen konnte, im Anschluss daran wurde ich am Halsband mit der Kette ans Bett gefesselt und die Handmanschetten hinter meinem Rücken verschlossen, der Plug wurde wieder entfernt (schlafen darf ich hin und wieder ohne) dass Licht wurde abgedreht und die Zellentüre verschlossen. Die Hausdame flüsterte noch, Fotze ruhe dich richtig aus, dein Tag ist noch nicht vorbei, wir haben schon noch ein paar schöne Gemeinheiten mit dir Nutzvieh vor, ich hole dich zum Abendessen ab.

Nach exakt 1,5 Std. wurde ich durch das Aufsperren meiner Zellentür geweckt die Fesselung samt Kette wurde rasch und professionell von der Hausdame gelöst und entfernt, während Sie mir den Plug in den Mund steckte (zum Anfeuchten), fragte sie süffisant ob ich denn von meinem Liebhaber geträumt hätte, sie nahm den Plug aus meinen Maul und steckte ihm ruckartig in meinen Arsch, darauf stöhnte ich Ihr ein JA Herrin entgegen und sie lachte mich aus und sagte, wusste ich doch dass du auf den Arschlecker abfährst, du wirst Ihm bestimmt noch viel Freude bereiten mit deinen ausgeleierten Arschloch, so und jetzt komm mit es gibt Nachtmahl und du darfst ausnahmsweise oben bei deiner Herrschaft „dinieren“, sie nahm mich an die kurze Leine und zerrte mich nach oben in den Speiseraum, meine Mutter, meine Frau und meine Tochter Sassen bereits beim großen Speisetisch ich hingegen wurde zu einen abseitsstehenden kleinen Tisch geführt, musste mich hinsetzten, wurde an den Sesselbeinen mit der Fußmanschette eingehackt, der Stahlring des Halsbandes wurde nach hinten gedreht und ebenfalls am Sessel eingehackt, ich hatte zwar freie Arme, konnte aber dennoch nicht aus, nun setzte sich auch die Hausdame zu den 3 Damen und unterhielten sich, ich bekam nur mit das sich das Gespräch um meine Person handelt mehr nicht. Nach einiger Zeit erhob sich meine Eheherrin und sprach zu mir, am Anfang unserer Ehe hast du ja öfter erwähnt wie viel besser, die Kochkünste deiner geliebten Mutter wären und dass ich mir den einen oder anderen Ratschlag dazu von Ihr einholen solle, damit meine zubereiteten Speisen auch halbwegs so gut wie die deiner Mutter schmecken würden, was ich natürlich nie gemacht habe, dadurch dass wir heute etwas zu feiern hätten, nämlich das du wieder einen Partner an deiner Seite hast (klingt irgendwie komisch aus dem Mund der eigenen Ehefrau), indem du ja laut meiner Hausdame bereits verliebt bist, meine Schwiegermutter hat sich bereit erklärt, an deinen Freudentag deine Hauptspeise persönlich zuzubereiten und dir somit auch Ihre Kochkünste wieder angedeihen zu lassen, vergiss nicht dich bei Ihr entsprechend deiner Position nachher zu bedanken. Und weil es auch mich und deine Tochter froh macht, dass du einen Partner gefunden hast, brauchst du für das heutige Mahl nichts zu bezahlen, du bist von uns eingeladen, der Aperitif kommt von der Hausdame, die Vorspeise hat deine geliebte Tochter für dich zubereitet, die Hauptspeise wird deine „Mama“ frisch zubereiten und das Dessert kommt von deiner geliebten Ehefrau, der Digestif kommt von meiner Putzfrau und von meinem Chauffeur, du siehst wir alle haben dich ins Herz geschlossen und lassen dich heute hochleben.

Die Putzfrau kam herein und legte mir den Speiseplan hin und ein leeres Glas, ich begann zu lesen.

Aperitif „Panonische Tiefebene“
Vorspeise „Rot-Weiß-Rot“
Hauptspeise „Dampfnudeln“
Dessert „zu zweit“
Digestif „Clean and Furios“

Klingt echt hervorragen dachte ich mir, sprechen durfte ich ja nicht ohne vorher dazu aufgefordert zu werden, also nickte ich wohlwollend mit dem Kopf und freute mich aufs Essen, als erstes kam der Herr Chauffeur mit einem Paravent ins Esszimmer und baute ihm im Bereich des großen Tisches auf, während dessen kam die Putzfrau mit einen leeren Wasserkrug und reichte ihm der Hausdame, diese ging hinter den Paravent und urinierte Hörbar in den Krug, kam zu mir schenkte in mein Glas ein und sagte zu mir auf Ungarisch „Egeszsegere ön seggfej“, was so viel bedeutet wie Prost du Arschloch, alle anderen schauten mich an und grinsten hämisch, ich führte das randvolle Glas an meine Lippen und trank es auf zweimal schlucken aus, die Hausdame sagte zu mir, nun darfst du dich dafür bedanken, dass ich auch unter Gelächter der anderen Damen tat, danach ging sie wieder zum großen Tisch, die Putzfrau brachte meiner Tochter einen kleine Schüssel, sie erhob sich und ging hinter den Paravent, man hörte außer rascheln nichts, nach ca. 2min kam sie raus, direkt zu mir und stellte die Schüssel vor mich hin und sagte mit gekünstelter ********er Stimme „alles Gute zu deiner Verlobung Papa“ erst jetzt sah in die Schüssel und erkannte ein völlig mit Blut eingesautes OB, es folgten noch die Worte ich warte hier bist du es komplett weiß bekommen hast, also fang an deine Tochter zu schmecken du Abschaum, dieses Mal lachte keiner der Damen, ich nahm das völlig eingesaute Tampon und lutschte und saugte ihm unter den Augen aller Anwesenden bis keine Menstruationsrückstände mehr zu sehen waren, ich wollte meiner Tochter wieder das saubere Teil übergeben, sie wich einen Schritt zurück und fragte bist du verrückt Fotze!? Das ist doch dein Geschenk, du darfst ihm behalten, kannst ihm als Trophäe in deiner Zelle aufhängen, jetzt kam wieder lautes Gelächter, übrigens dieses Leckerli bekommst du jetzt jedes Monat, und dass nicht nur von mir, du wirst schon bald eine beachtliche Sammlung haben, für die dich alle anderen Drecks Viecher so wie du einer bist beneiden werden, dann Stellte sich meine Tochter zwischen mir und den Tisch und erlaubte mir, Ihr dafür zu danken, was ich Umgehens lautstark tat, dann sah ich noch wie sie ausholte und mir eine sehr deftige Ohrfeige verpasste sodass mir gleich schwarz vor Augen wurde, nach ein paar Sekunden kam ich wieder zu mir, sie sagte die Ohrfeige ist dafür, weil du meine Mutter mit deinen neuen Freund betrügst du egoistisches perverses Schwein, drehte sich um und ging zum großen Tisch, die Putzfrau kam und übergab meiner Mutter einen ovalen leeren Fleischteller, diese ging mit dem Teller auch hinter den Paravent, nach ca.5 min kam sie wieder heraus, und schritt sogleich zu mir, stellte den Teller vor mich auf den Tisch, tätschelte kurz meinen Kopf und sagte lass es dir gut schmecken mein kleiner, sowas feines gibt es nicht oft (wieder lautes Gelächter aller Damen), ich sah verschreckt auf dem Teller, meine Mutter servierte mir tatsächlich lächelnd Ihren frischen dampfenden Darminhalt…...ich war wenn ich es nicht schon müsste sprachlos, sie gab mir noch einen kleinen Löffel und sagte fang an sonst wird dein Essen kalt, sie blieb neben mir stehen und ich begann die Scheiße meiner Mutter in mich hinein zu schaufeln, sie ermahnte mich, nicht alles so runter zu schlingen sondern mehr zu kauen und zu genießen, so tat ich es bis zum letzten Rest, die Putzfrau kam schenkte mein Glas wieder aus dem Krug Pisse der Hausdame voll, nahm den leeren Teller und ging, ich trank das Glas in einen Zug leer, meine Mutter erlaubte mir zu antworten und danach mich zu bedanken, sie fragte, und mein Sohn wie hat dir die Hausmannskost deiner Mutter geschmeckt, ist meine Küche immer noch so gut wie früher? Ich schluckte und dachte nach, was ich denn jetzt Antworten soll, dass dauerte Ihr aber zu lange und sie schlug mir zweimal rasch hintereinander ins Gesicht, (nicht fest aber sehr demütigend) mit den Worten na wird’s bald du Nichtsnutz so oft darfst du ja eh nicht sprechen also nutz deine karge Zeit jetzt dazu, ich darauf Frau Herrin Mutter Sie haben sich bei weitem selbst übertroffen, es war ein Geschmackstsunami sondergleichen, ich möchte mich aufrichtig dafür bedanken, dass sie Ihr Essen so gut für mich verdaut haben und es für mich, so geschmackvoll zubereitet haben.
Die Putzfrau kam wieder rein übergab meiner Frau einen Suppenteller und einen Löffel, sie ging nicht hinter den Paravent, sondern kramte in ihrer Handtasche etwas hervor und übergab dies der Putzfrau, die kam zu mir stellte den leeren Teller vor mich hin übergab mir den Löffel, danach begann sie 2 Kondome, die mehr als zur Hälfte voll waren zu öffnen und leerte den recht beachtlichen Inhalt in meinen Teller, danach schritt meine geliebte Ehefrau auf mich zu und sprach, es hat mich extrem geil gemacht zu sehen wie du gequält wirst und du dich den anderen Schwuchteln mehr oder weniger angeboten hast, daraufhin musste mich dein ehemaliger Chauffeur zu meinen neuen Lover bringen, damit ich wieder richtig durchgefickt werde, das Resultat dieses Ficks ist die Hälfte deiner Suppe die andere Hälfte ist vom gleichen Lover aber schon eine Woche alt, ich hoffe es stört dich nicht, wenn doch ertränke ich dich im Suppenteller, lautes Gelächter aller Anwesenden, sie sagte fast schreiend FANG ENDLICH AN ZU ESSEN und schob den Löffel näher zu mir, ich löffelte also meine Suppe aus “kleines Wortspiel“ meine Eheherrin stand die ganze Zeit neben mir und wartete bis ich fertig war, dann erlaubte sie mir mich zu bedanken, was ich mit geschmückten Worten und zutiefst ehrlich auch machte, Sie schritt wieder zu den anderen, die Putzfrau und mein ehemaliger Chauffeur kamen beide unten ohne zu mir, zuerst pisste sie bis zur Hälfte in ein 0,4 L Glas, den Rest füllte der Herr Chauffeur mit seinen Urin auf, er stellte es vor mir ab und unisono sagten beide lachend „Prost Chef auf Ex“ oder eine Nacht gepfählt, sie warteten bis ich ausge******n hatte , befreiten mich von den Fesseln und erlaubten mir mich bei Ihnen zu bedanken, mir taten schon die Gelenke weh und wollte gern meine Position ändern, also fiel ich vor den beiden auf meine Knie und bedankte mich für deren Güte und Härte mir gegenüber, und ich entschuldigte mich für all die Arbeit und Unannehmlichkeiten die sie durch mich hätten, mittlerweile standen alle Herrschaften um mich herum und hörten gespannt zu, nach dem ich fertig war brachte mich die Hausdame an der kurzen Leine in den Garten damit auch ich meine ******** verrichten konnte, danach das üblich Prozedere, bücken und mit dem Gartenschlauch ausspülen, Gesicht und Hände waschen, im Anschluss daran wurde ich von der Hausdame abgetrocknet mit dem Laubsauger der auf blasen gestellt worden ist, dann sprach sie zu mir fast liebevoll, ich müsse heute im Bunker übernachten *ein in den Gartenboden einbetonierter kleiner Käfig mit Stahldeckel in dem sich kleine Luftschlitze befanden*, ich schaute Entsetzt und verzweifelt , sagen durfte ich ja nicht, die Hausdame erklärte warum, denn normalerweise komme ich nur hin und wieder als Nachbehandlung von extreme Strafen der Sadistin auf unbestimmte Zeit hinein und muss über meine Vergehen nachdenken, sie sagte diesmal sei es deswegen weil meine Mutter bei meiner Herrin im Haus nächtigt und nicht mit so einen abartigen, perversen, versauten Drecksschwein wie mir im gleichen Haus schlafen möchte, meine Herrin akzeptiere natürlich den Wunsch Ihrer Schwiegermutter, und darum mein lieber kommst du in den Bunker bis zu deinen Frühstück, das übrigens morgen das doppelte für dich kostet * Service im freien*, sie öffnete den Stahldeckel befahl mir hinein zu steigen mich auf den Bauch zu legen und die Arme hinter dem Rücken zu geben, sogleich bekam ich durch die Ösen meiner beiden Handmanschetten ein schweres Schloss, und noch eine Kette die nach oben gestrafft wurde, sodass ich in dieser Position schlafen musste, als Abschluss bekam ich noch einen Knebel in mittelgroßer Penisform in mein Maul geschoben der hinterm Kopf verschlossen wurde, dann wünschte sie mir noch eine angenehme Nachtruhe und sagte nebenbei, das war mal ein richtiger Muttertag oder, lies das Gitter und gleich darauf den Stahldeckel runter, ich hörte noch wie sie die Verriegelung schloss danach nichts mehr, nur noch dunkel, meine Gedanken und Gefühle machten Purzelbäume, ich war rundherum Glücklich!

Wenn Ihr liebe Wichserinnen und Wichser eine Fortsetzung meiner Story wünscht, so schreibt mir das und auch in welche Richtung es weitergehen soll, sonst bleibt Manfred für immer in seinen Bunker ;-)
発行者 cinema64
5年前
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