Marie - Leonie auf Abwegen Teil 1
Hallo zusammen,
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
In den Geschichten geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch, aber auch um gefühlvolle Liebe und Beziehungen.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
Marie - Leonie auf Abwegen Teil 1
Außer den morgendlichen Frühsport und das Nippeltraining mit anales Dehnen, was die letzten drei Tage immer Abends statt fand, ist mit Marie nicht viel passiert. Tatsächlich wollte Sandra sie schonen, damit sie Samstag ausgeruht und Fit für ihre Einführung in den SM Zirkel ist. Da sie an dem Tag sehr viel erleiden muss, vor allem die vielen Piercings und die Entfernung der Vorhaut an ihrer Klitoris, stand für Sandra fest, dass es keine weiteren Sitzungen für Marie bis dahin geben wird. Sollte Marie tatsächlich sich etwas zu Schulden kommen lassen, dann würde die Strafe dafür ihr Geschlecht nicht mit einbeziehen. Einzig der Frühsport reizte ihre Muschi.
So durfte sie am Dienstag mit einen extrem engen Lederbüstenhalter und Tanga joggen gehen, die mit vielen spitzen Dornen bestückt waren. Diese hatten sich tief in das Fleisch ihrer Brüste und ihrer Vagina eingegraben, an einigen stellen hatte es sogar etwas geblutet. Dennoch wurde Maries Durchhaltevermögen mit zwei Orgasmen belohnt. Das Nippeltraining fand wieder mit den Melkbechern statt, doch dieses mal Abends. Natürlich wurde auch ihre Klitoris mit einbezogen, so hatte sie wieder mehrere Orgasmen, wobei sie zum Teil auch durch die Analbehandlung hervorgerufen wurden.
Klaus hatte auch versucht seinen gewaltigen Prügel in sie zu stecken, doch es war erfolglos.
Immerhin hat Klaus sein Prachtlümmel stattliche achtundzwanzig Zentimeter Länge, aber der Durchmesser ist noch beachtlicher. Ganze acht Zentimeter machen den Schwanz zu einen wahren Monstrum, der sich beim Penetrieren schlimmer als ein Faustfick anfühlt.
Seine Größe hatte ihm deswegen lange Zeit Probleme mit der Damenwelt beschert, bis er Martina traf. Sie ist etwas weiter als die meisten Frauen gebaut. Auch wenn es ihr Schmerzen bereitete von Klaus gefickt zu werden, so hatte sie dennoch extrem viel Spaß dabei und die bis dahin besten Orgasmen. Als Klaus und Martina dann anfingen ihre gemeinsame Lust an sadomasochistischen Spiele zu entdecken, musste Martina dann auch lernen seinen gewaltigen Penis in ihren Arsch zu tolerieren. Das hatte zwar lange gedauert, bis sie sich daran gewöhnt hatte, aber nun liebt sie es, auch wenn es ihr immer noch weh tut, doch genau dass ist es, was sie daran liebt.
Auch oral musste sie lange üben, bis sie ihn überhaupt in den Mund bekam, an Deepthroat ist zu Klaus Bedauern nicht zu denken. Marie hatte den Schwanz schon in der Muschi gehabt und so ausgefüllt hatte sie mehrere Orgasmen, musste aber kapitulieren, bevor Klaus auch nur einmal in sie abgespritzt hatte. Klaus ist nicht nur gewaltig ausgestattet, er weiß auch wunderbar sein Gerät zu beherrschen und zu benutzen, was ihn zu einen wunderbaren Liebhaber macht, wenn man ihn in sich aushalten kann.
Mittwoch musste Marie einen BH aus Leder tragen, der deutlich zu groß war. Da er aber steif gearbeitet war und durch Riemen in Position gehalten wurde, hüpften Maries Brüste bei jeden Schritt im BH auf und ab. Das wäre nicht schlimm gewesen, wenn er nicht mit Dornen gespickt gewesen wäre. Einen Slip trug sie nicht, nur einen Tennisrock. Dafür hatte sie Klammern mit Gewichten an den Schamlippen und eine an der Klitoris. Es waren zwar nur jeweils dreihundert Gramm, doch durch die Bewegung ist es mehr als ausreichend, um das ganze für Marie zur Qual werden zu lassen. Am schlimmsten war es, wenn die Gewichte anfingen zu hüpfen. Auch wenn Marie dieses zu vermeiden versuchte, gelang es ihr eher schlecht. Noch brutaler war aber das Lösen der Klammern, dabei konnte Marie nur noch jaulen. Abends wurden ihr dann die Nippel mit Wespen gestochen, bevor sie von dem Glasröhrchen gesaugt wurden. Die Klitoris wurde nicht mehr mit Vakuum behandelt. Nach der Vakuumbehandlung durften Nadja und Leonie ihre Brustwarzen kneten und zwirbeln, um sie anschließend noch geil mit dem Mund zu verwöhnen. Okay, das verwöhnen war doch mehr eine süße Qual, denn auch die Zähne kamen zum Einsatz und das nicht gerade sanft. Bea und Marcus waren auch dabei und Bea durfte mit Nadja, Leonie und Martina zum ersten Mal die Melkbecher an ihren Nippeln und am Kitzler spüren. Danach gab es noch ein paar Lehrstunden für Beatrice und Marcus. Es stellte sich dabei heraus, dass Bea eher Bottom und Marcus eher Top ist, allerdings liebten es beide auch den jeweiligen anderen Part zu übernehmen.
Bea, Nadja und Leonie durften dann auch zum ersten Mal Brennnesseln an ihrer Vagina spüren.
Auch wenn es besonders für Nadja und Beatrice eine heftige Erfahrung war, so hatten sie dennoch ihren Spaß dabei, mehrere Orgasmen inklusive.
Donnerstag trug Marie beim Joggen den gleichen BH wie am Tag zuvor, allerdings wurden ihre Brüste mit Kabelbindern zu zwei Stamme Kugeln abgebunden. Beim Laufen hüpften die Brüste zwar weniger, dafür war aber die Brusthaut empfindlich gespannt, so dass es noch mehr weh tat als ohne Abbindung. Ein Crotchrope war die Abrundung ihres Outfits. Das raue Hanfseil wurde straff durch ihre Spalte geführt und rieb die Haut schon etwas wund. Besonders am Kitzler sorgte es für heftige Gefühle. Trotz der Schmerzen, oder gerade deswegen, kam Marie gleich dreifach. Didi hatte dafür gesorgt, dass Heike mit laufen musste. Damit es für sie auch eine interessante Erfahrung wurde, hatte er in den BH rauhes Schmiergelpapier eingeklebt.
Abends wurden nur ihre Brustwarzen mit der Melkmaschine gemolken. Was besonders Sandra freute, war die Tatsache, dass sich sogar ein paar Tropfen Milch am Nippel bildeten. Direkt nach dem Melken waren die Nippel fast viermal größer wie zu Anfang, als Marie Sandras Sklavin wurde. Das ging natürlich ein Stück weit zurück, aber doppelt so groß blieben sie dann doch. Das ist zwar immer noch klein im Vergleich zu den Nippeln der Anderen, aber immerhin. Nadja und Martina durften auch wieder ran. Nadja möchte zwar nicht unbedingt, dass ihre großen Nippel noch weiter wachsen, aber sie mag das Melkgefühl an den Nippeln. Marie ist auf Nadjas Brustwarzen regelrecht eifersüchtig. Auch bei Nadja scheinen die Nippel größer als vorher zu sein, sehr zur Freude von Sandra und Marie, aber zum Leidwesen von Nadja.
Später Abends gab es gemütliches Kuscheln zu dritt. Leonie konnte nicht kommen, da sie wichtige Klausuren am nächsten Tag schreiben musste.
So unterhielten sie sich noch ein wenig über den Tag und über alles der letzten Tage.
S:"Ich bin echt stolz auf euch Beide, ihr macht mich zu einer glücklichen Herrin. Besonders du, Nadja, machst große Fortschritte."
M:"Am meisten wenn es darum geht mich zu quälen. Ich bin froh, dass du deine Vorsicht mir gegenüber abgelegt hast. Endlich glaubst du, dass ich nicht aus Zucker bin."
N:"Du gehst einfach so gut dabei ab, wenn man dir weh tut. Man muss sich halt nur daran gewöhnen, dass deine Streicheleinheiten mit der Peitsche ausgeführt werden müssen."
M:"Ich mag es ja auch sanft, aber hart ist einfach besser."
S:"Und Marie? Bist du schon nervös wegen Samstag?"
M:"Sehr aufgeregt, ich bin da immerhin der Mittelpunkt des Geschehens vor lauter Fremden."
S:"Bea und Marcus kommen auch als Gäste. Einige hast du ja kennen gelernt, sind also nicht alles Fremde. Wir können aber mit gut hundert Gästen rechnen."
N:"Herrin, ich habe darüber nachgedacht, dass ich mich auch piercen lassen will. Aber vor so vielen Leuten traue ich mich das nicht. Gibt es nicht die Möglichkeit es irgendwo etwas vom Trubel abseits und nur dir, Marie, Leonie und alle die ich so kenne zu machen?"
S:"Wenn du magst, gerne. Was möchtest du alles gestochen haben?"
N:"Auf alle Fälle meinen Bauchnabel, den wollte ich schon immer stechen lassen. Dann die Brustwarzen und in alle vier Schamlippen je zwei Ringe. Kitzler oder Vorhaut traue ich mir noch nicht, vielleicht können wir das später nachholen."
S:"Ja, dann machen wir das so. Wie wäre es mit einem Tattoo, dass dich als meine Sklavin kennzeichnet? Dann weiß jeder, dass du mein Besitz bist."
N:"Ja und ich weiß auch schon wo. Ich möchte es mitten auf das Schambein haben."
S:"Sehr gut, dann bekommst du ein Tattoo. Marie, was ist nun mit deinen Piercings? Du hattest da ganz spezielle Wünsche. Was möchtest du alles haben?"
M:"Meine Klitoris ist ja groß, darum denke ich einen Ring durch die Spitze und dann ein Stäbchen mitten durch. Von oben bis unten mit den Stachelkugeln an beiden Enden, so wie es bei Tante Frieda ist. Auch wenn meine Nippel so klein sind, so möchte ich zumindest kleine Ringe haben. Dann möchte ich Ringe in meinen inneren und äußeren Schamlippen, mindestens drei Stück pro Schamlippe, gerne auch mehr. Aber das überlasse ich dir, Herrin, schließlich muss es dir ja gefallen. Ich weiß noch nicht, ob ich ein Brandzeichen oder doch lieber ein Tattoo haben möchte. Ein Tattoo lässt sich viel schöner verzieren, aber ich glaube auch, dass ein Branding eine bessere emotionale Bindung an dich hätte. Ich würde vorschlagen, dass du erstmal nur deine Initialen in mich brennst, damit jeder sehen kann, dass du mich besitzt. Entweder auf der Schulter, auf dem Po, der Brust oder auch auf dem Schambein. Wobei ich mir überlegt habe, dass auf dem Schambein ein Tattoo sein könnte, das anzeigt, wie dieses Loch benutzt werden darf. Da wir aber noch nicht beschlossen haben, was ich in Zukunft für eine Sklavin bin, würde ich das erst noch offen halten."
S:"Okay, das sehe ich ein. Was das Branding betrifft, würde ich Po sagen. Dann kannst du es am besten verbergen. Schulter ginge vielleicht mit den Haaren, wenn es weiter innen ist."
M:"Ich will es gar nicht verbergen. Ich bin stolz deine Sklavin zu sein. Nur meine Eltern brauchen es nicht mitbekommen. Auf der Arbeit ist es sicher auch nicht so toll, wenn sich die Kollegen das Maul deswegen zerreißen. Ansonsten kann jeder wissen, dass ich dein Eigentum bin."
S:"Ich bin erstaunt, dass du das jetzt so siehst. Vor ein paar Tagen war es dir noch peinlich."
M:"Da war ja auch alles so neu für mich. Außerdem war mir nicht klar wie weit ich gehen wollte."
S:"Da ich dich gerne in leichten Kleidern mit tiefen Ausschnitt sehen mag, wäre ein Branding auf der Brust oberhalb der Warzen dennoch zu auffällig."
M:"Soll es doch auffallen. In der Firma werde ich mein Dekollte nicht zu tief ausgeschnitten haben und bei meinen Eltern dann auch nicht. Der Rest der Leute ist mir egal."
S:"Auf der Brust tut es sehr weh, auch später noch, wenn ich sie mal auspeitsche."
M:"Das ist mir egal, du weißt, dass ich Schmerzen mag."
S:"Auch wenn es viele Tage dauert, bis es verheilt ist und dabei die ganze Zeit sehr weh tut?"
M:"Ich würde es für dich aushalten. Wo du das Branding an mir haben willst ist deine Sache, wenn du es an meiner Brust willst, so habe ich nichts dagegen."
S:"Okay, wir werden sehen. Ich werde mir überlegen, wo ich das Branding an dir mache. Ich habe Heute mit Dietmar telefoniert. Er hat gefragt, ob wir Heike beim Brustwarzentraining mitmachen lassen. Was denkt ihr über Heike?"
M:"Ich mag sie, sie ist total nett und ich habe das Gefühl, dass sie auf mich und Nadja steht. Ich habe das Gefühl, dass sie mich anflirtet. Es ist schade, dass sie die Sklavin von Dietmar ist, sonst könnte sie ja zu uns. Das wäre doch was."
S:"Ich muss zugeben, dass sie mich auch reizen würde. Dietmar hat mir gesagt, dass Heike bisexuell ist und sich auch gerne von einer Frau dominieren lassen würde oder sich gerne mit einer anderen Frau zusammen dominieren lassen will."
M:"Dann habe ich mich doch nicht geirrt, dass sie mich anflirtet. Sie ist aber etwas schüchtern, so dass ich mir nicht sicher war. Soll ich darauf anspringen, Herrin?"
S:"Wie wäre es, wenn ihr sie zusammen verführt? Das ist doch eine tolle Idee, dass ist eure Aufgabe. Bis Ende nächster Woche müsst ihr mit ihr Sex haben, schafft ihr es nicht, gibt es eine Strafe, wenn ihr es schafft, gibt es eine Belohnung für euch."
N:"Dann muss ich ja Marie mit noch einen Mädel mehr teilen. Aber ich muss zugeben, dass mich Heike auch reizt. Dann habe ich gleich mit zwei hübschen und griffigen Mädels Sex."
M:"Stehst du auf griffige Mädels?"
N:"Jain, nur wenn sie so hübsch und sexy sind wie du."
M:"Für mich bist immer noch du die hübscheste, zusammen mit Leonie und unserer Herrin."
S:"Na ja, so hübsch wie ihr bin ich nun doch nicht mehr, aber lieben Dank für das Kompliment."
M:"Wenn ich in deinem Alter wäre, wäre ich glücklich, wenn ich so attraktiv wäre."
S:"Meine Sklavin raspelt Süßholz."
N:"Marie hat aber recht, du bist wirklich sehr attraktiv."
S:"Jetzt macht ihr mich aber verlegen. Ich danke euch für eure süßen Worte. Aber nun müssen wir auf Morgen zurück kommen. Wir machen Morgen schon früh Feierabend. Leonie hat Morgen ihre letzte Klausur und möchte nach der Schule abgeholt werden. Übernimmst du das, Marie?"
M:"Das mache ich doch gerne."
S:"Danach müssen wir bei Klaus helfen einiges für Samstag für die Feier vorbereiten. Ich habe Klaus versprochen ab 17 Uhr da zu sein. Besonders Marie wird gebraucht."
M:"Wieso ich?"
S:"Das wirst du früh genug erfahren. Also Marie, wir treffen uns um 17 Uhr bei Klaus. Und nun lasst uns ein wenig Spaß haben! Küsst euch!"
Sofort rücken Nadja und Marie zusammen umarmen sich und küssen sich leidenschaftlich. Schnell entwickelt sich ein ekstatischer Tanz ihrer Zungen, die sich gegenseitig necken und liebkosen.
Sandra wird es schon beim zuschauen anders, der Anblick erregt sie sehr. Nach gut vier Minuten dauerschlecken löst sich Marie von Nadja, nähert sich Sandra und nun küsst sie ihre Herrin mit gleicher Leidenschaft. Mit einer Hand zieht sie Nadja heran, bis sie nur wenige Zentimeter neben Sandra und Marie ist. Nach einer Minute küssen löst sich Marie von Sandra und dreht mit der anderen Hand Sandras Kopf am Kinn fassend zu Nadja, so dass nun Nadja mit Sandra knutschen. Etwa minütlich wechseln sich nun die Küssenden ab. Besonders Nadja ist erstaunt darüber, wie sie das Küssen und auch das Zusehen erregen. Se fragt sich, ob es möglich wäre alleine vom Küssen zu kommen. Nach gut 20 Minuten Knutscherei gibt Sandra neue Order, so bilden sie zu dritt einen Leckkreis. Zuerst leckt Sandra Marie, Marie Nadja und Nadja Sandra. Alle lecken mit der gleichen Hingabe, aber Maries Zungenfertigkeit ist einfach überragend, so dass Nadja gleich zweimal von ihr zum Orgasmus getrieben wird, als es Sandra und Marie zum ersten mal gekommen ist. Nun wird der Kreis umgedreht und Sandra kommt in den Genuss von Maries Zauberzunge. Bei Sandra reicht es nicht ganz, sie braucht etwas länger um erregt zu werden. Das liegt wohl an ihrem Alter, als sie so jung war wie Marie ging das auch schneller. Trotzdem ist sie auf dem Weg zum zweiten Orgasmus, als Marie und Nadja fast gleichzeitig kommen.
S:"Hör jetzt bloß nicht auf zu lecken!"
Es ist für Marie nicht einfach den eigenen Orgasmus zu genießen, während ihre Zunge unermüdlich arbeitet, zumal Nadja sie auch weiter leckt. Es dauert aber nicht lange und Sandra bekommt den ihr zustehenden zweiten Höhepunkt. Nachdem sich alle wieder beruhigt haben, weist Sandra ihre Sklavinnen an kniend den Kopf auf das Bett zu drücken. Sich dabei anschauend müssen Beide ihren Arsch möglichst hoch recken. Sandra gibt den Mädels ein Oldschool-Spanking mit ihren Händen. Gleichzeitig trifft ihre Hand auf je eine Backe der Mädels und sie wechselt mit jeden Schlag die Seite. Nadja quiekt bei jeden Schlag auf, was Marie zum lächeln bringt. Sie nimmt die Schläge mit stoischer Gelassenheit hin, was Sandra dazu bringt auf ihre Backen fester zu hauen als bei Nadja. Da aber immer noch kein Ton kommt, wird Sandra noch härter. Nadja lässt sich von Marie anstacheln und unterdrückt auch jeden Ton, so dass Sandra auch bei ihr fester schlägt. Marie stöhnt jetzt doch das eine oder andere mal auf, Nadja ebenfalls, nur bei Marie ist deutlich mehr Erregung dabei als bei Nadja, die noch nicht weiß, ob Schmerz oder Lust überwiegen. Maries Schläge werden nun so hart, dass Sandras Hand anfängt zu schmerzen, dennoch lässt sie nicht nach, wer Leid austeilt muss auch einstecken können. Sie ist sich aber auch sicher, dass Marie mehr leidet, doch das tut sie ja gerne. Schlagartig hört Sandra auf zu hauen. Sie schaut sich ihr Ergebnis an. Klar hatte Marie die härteren Schläge abbekommen, aber ihre helle Haut lässt das Rot noch viel intensiver erscheinen, als bei der recht gut gebräunten Nadja. Dennoch ist auch bei ihr der Eine oder Andere Handabdruck
zu sehen. Durch die Hitze im Schinken werden Nadja und Marie wieder geil, doch Sandra hat keine Lust mehr auf Leckkreis.
M:"Mein Hintern straht so eine Hitze ab, dass mein Lustzentrum kocht. Lasst uns noch eine Runde uns gegenseitig verwöhnen."
N:"Ja, unbedingt."
S:"Macht ihr Beide mal, ich begnüge mich mit zusehen."
M:"Och komm schon Herrin, du darfst auch meine Zunge spüren."
S:"Nein, ich hab genug, aber ich möchte euch zusehen."
M:"Schade. Nadja, willst du oben oder unten liegen?"
N:"Ich möchte gerne oben liegen."
Marie legt sich neben Sandra mit dem Rücken auf das Bett und Nadja legt sich in Neunundsechziger-Stellung auf sie. Kaum in Position fallen die beiden Mädels regelrecht über die Muschi der anderen her, als hinge ihr Leben davon ab.
S:"Oh man, ihr scheint ja ausgehungert zu sein, ihr könnt ja nicht schnell genug mit dem Muschi ausessen beginnen."
Sandra schaut sich das Schauspiel genüsslich an, da es sie doch leicht erregt, streichelt sie sanft ihre Muschi. Kommen will sie dabei aber nicht, nur ein wenig angenehme Gefühle bekommen.
Besonders Nadja genießt Maries Zunge, die mal wieder über ihre Klitoris flattert, aber auch Marie stöhnt schnell auf, denn Nadja schiebt ihr auch noch einen Finger in den Anus. Die Rosette zieht sich erstaunlich eng um Nadjas Finger, obwohl Heute Klaus die mächtige Eichel seines Monsterschwanzes in Maries Po eingeführt hatte. Der Versuch Marie zu ficken scheiterte an ihren Schmerzen, doch immerhin war die Eichel schon drin. Der Finger ist dagegen zwar ein Winzling, dennoch beschert er Marie wundervolle Gefühle. Da Nadja ja weiß, dass Marie Schmerzen mag, gibt sie ihr mit der anderen Hand klapse auf die Muschi, wodurch diese lustvoll aufstöhnt. Schnell klatscht die Hand auf Maries geiles Fleisch und bringt sie schnell auf Hundert. Doch auch Nadjas Muschi ist in heller Aufruhe, denn Maries Zunge wechselt zwischen Kitzler und Loch hinterher. Nadja verstärkt langsam die Klapse, was Marie immer stärker auf den Höhepunkt zu trudeln lässt.
So kommt Marie deutlich vor Nadja, doch tapfer leckt sie weiter, bis auch Nadja kommt.
Als Beide sich vom Orgasmus erholt haben, legt sich Sandra in die Mitte des Bettes und Nadja und Marie kuscheln sich links und rechts an ihre Herrin. Schnell schlafen alle drei ein.
Morgens um 6 Uhr klingelt der Wecker und Nadja und Marie werden wach. Sandra ist schon auf, sie muss sich heimlich rausgeschlichen haben. Da Marie morgens besonders kuschelbedürftig ist, rückt sie an Nadja ran und kuschelt sich an sie. Die kuschelt auch begeistert zurück. Da sie Beide nackt sind wandern die Hände auch zu den Brüsten und in den Schritt der Anderen. Sandra kommt aus dem Bad zurück ins Schlafzimmer und sieht natürtlich was vor sich geht.
S:"Los Mädels, auf mit euch! Gleich kommt Heike für den Frühsport!"
M:"Können wir Heute in der Frühe statt zu Joggen etwas Matratzensport machen? Heike kann auch gerne dazu kommen. Dann könnten wir auch super unsere Aufgabe Heike zu verführen erledigen."
S:"Ihr könnt es ja gleich versuchen, aber zuerst möchte ich, dass ihr mich zum Orgasmus leckt."
Sandra legt sich auf das Bett zwischen die beiden Mädels, die ihr sofort platz machen.
N:"Fang du an Marie, lasse unsere Herrin kommen. Ich werde ihr dann den Zweiten bescheren."
Nadja schaut genau zu, wie Marie ihre Zunge über Sandras Muschi Tanzen lässt und ist wieder fasziniert mit welch einer Geschwindigkeit sich die Zunge bewegt. Dabei ist die Spitze ganz steif, so dass der Effekt auf Sandras Mösenfleisch sehr verstärkt ist. Für Sandra ist es auch kaum aushaltbar und tut ihr sogar etwas weh. Doch da Sandra durchaus auch Schmerzen mag und sie nicht nur austeilt, hält sie tapfer aus. So wird sie doch immer erregter, wodurch sie die harte Invasion immer besser aushalten kann. Doch die Erregung steigt so schnell an, dass sich nach nur knapp drei Minuten ihr Orgasmus ankündigt. Sandra kommt wirklich kräftig und spritz Marie ihre Geilheit entgegen, die leckt sofort jeden Tropfen auf, den sie finden kann. Sofort macht Marie für Nadja Platz, damit die Erregung von der Herrin nicht zu weit absinken kann. Nadja gibt sich auch Mühe beim Lecken, doch auch wenn sie das Beobachtete zu kopieren versucht, ist sie weniger erfolgreich als Marie. Sie versucht die Zungenspitze hart zu benutzen, doch dadurch kann sie die Zunge nicht mehr so schnell bewegen. Es ist ihr immer noch ein Rätsel, wie Marie das schaft. Da aber Sandra immer noch sehr erregt ist, braucht Nadja auch nur so um die fünf Minuten, bis die Herrin kommt. Sie squirtet jetzt zwar nicht ganz so viel wie vorher bei Marie, dennoch hat Nadja genug zum auflecken, was sie mit Genuss tut. Dann kuscheln alle drei noch zusammen.
Um genau halb Sieben klingelt es an der Haustür.
S:"Marie, mach mal bitte die Tür auf."
So nackt wie Marie ist, springt sie auf und rennt aus dem Zimmer, die Treppe ins Erdgeschoss runter zur Haustür und öffnet sie. Heike ist erstaunt, dass Marie nackt an der Haustür ist, lässt sich aber herein bitten.
H:"Guten Morgen Marie, noch nicht angezogen?"
M:"Guten Morgen Heike. Doch, wir machen Heute eine etwas andere sportliche Übung. Folge mir bitte!"
Während sie die Treppe in die erste Etage hochgehen, fragt Heike verwirrt:" Was meinst du mit andere sportliche Übung? Hier im Haus?"
M:"Lasse dich überraschen. Folge mir einfach."
Marie geht wieder ins Schlafzimmer, gefolgt von Heike, die etwas stutzt, als sie Sandra und Nadja nackt auf dem Bett sieht, wie sie sich aneinander gekuschelt haben.
H:"Guten Morgen Herrin Sandra und Nadja. Ihr seid ja noch nicht für Sport angezogen."
Sandra und Heike sagen gleichzeitig Guten Morgen.
M:"Wir haben alle das richtige Outfit an, nur du bist falsch gekleidet. Wir haben beschlossen Heute Matratzensport zu machen und dafür bist du definitiv overdressed."
H:"Wie? Matratzensoport? Ihr wollt mit mir Sex machen?"
M:"Wenn du nichts dagegen hast. Oder stehst du nur auf Männer?"
H:"Nein, auch auf Frauen, sehr sogar, ich bin nur etwas überrascht. Aber ja, lasst uns im Bett Sport machen. Ich habe nichts dagegen."
M:"Dann lass mich dir aus deinen Sportdress helfen. Sieht übrigens richtig sexy aus. Birgt es Geheimnisse? Ist Didi gemein zu dir gewesen?"
H:"Ja, aber sieh selbst nach!"
Heikes Outfit besteht aus einem Latexbustier, eine Latexhotpants, einem graues Sportdress aus Baumwolle, der die Latexkleidung versteckt und Laufschuhe. Wie Gestern hatte sie auch Einlagen aus Schmiergelpapier, aber aus der 80er Körnung ist die noch viel grobere 40er Körnung geworden. Beim Laufen wäre es extrem rau geworden, so ist Heike ein wenig froh, dass sie das nicht mehr machen muss. Dann soll es also nun passieren, ihr erster Sex mit einer Frau und dann gleich mehrere. Marie hilft ihr aus den Klamotten, während Nadja und Sandra aneinander gekuschelt den Beiden zusehen.
S:"Da ich ja schon gerade zwei Orgasmen hatte, begnüge ich mich mit zusehen, aber ihr könnt einen Leckkreis bilden."
N:"Oh ja, darf ich Heike zuerst probieren?"
M:"Gerne, dann darf ich zuerst ihre Zunge spüren."
H:"Ich habe es noch nie mit einer Frau gemacht."
M:"Das ist nicht schlimm, ich war bis vor ein paar Tagen auch lesbische Jungfrau. Nur Nadja hatte damit etwas Erfahrungen sammeln dürfen."
H:"Wirklich, erzähl mal Nadja! Mich würde auch interessieren wie ihr zusammen gekommen seid."
N:"Viel Erfahrung mit Frauen hatte ich auch nicht. Eigentlich waren es nur ein One Night Stand mit einer Lesbe und einmal hatte ich mit einer Frau eine kurze Liebesbeziehung. Ihr werdet jetzt vielleicht Lachen, aber die war mir damals viel zu dominant."
Sandra und Marie beginnen tatsächlich fast zeitgleich an zu lachen. Heike ist einen Moment lang verwirrt, doch dann versteht sie warum und muss ebenfalls lachen. Nadja lächelt nur dazu.
N:"Ich sage ja, dass ihr lachen werdet. Ich muss aber auch sagen, dass ich schon immer auch von Mädels angezogen wurde, hatte es mir aber lange Zeit nicht eingestanden. Ich könnte mir fast vorstellen eine echte Lesbe zu werden. Besseren Sex hatte ich noch nie, seit ich hier mit Sandra und Marie zusammen bin. Ich bin zwar nicht so schmerzgeil wie Marie, aber dennoch liebe ich BDSM."
Heike:"BDSM ist wirklich geil, Didi hatte mich die letzten Tage mehrmals ran genommen und es ist besser als normaler Sex. So hart bin ich noch nie vorher gekommen. Ich bin letztens sogar in einen Rausch geraten und war wie ohnmächtig."
M:"Das nennt man Subspace, da komme ich auch ständig rein. Ist wirklich geil."
S:"Ich will ja nicht drängeln, aber wie wäre es, wenn ihr endlich mit euren Matratzensport anfangt. Immerhin müssen wir ja gleich arbeiten."
H:"Grundsätzlich habe ich die Erlaubnis meines Herrn auch mit Frauen Sex zu machen, aber ich soll ihn immer vorher alles erzählen. Ich bekomme bestimmt eine Strafe, aber die nehme ich gerne in Kauf. Wie hätte ich jetzt vorher fragen können?"
N:"Das ist ja gemein, dein Herr könnte da ja auch mal ein Auge zudrücken können."
S:"Da muss ich dir widersprechen. Ich würde euch auch bestrafen, oder glaubst du ich würde so eine geile Chance mich an euch auszutoben auslassen? Sklavinnen habe keine Gerechtigkeit zu erwarten."
N:"Das ist ja gemein, das ist ja reine Willkür."
M:"Herrin Sandra kann mich auch einfach so bestrafen, ohne einen Grund zu haben. Ich erwarte keine Gerechtigkeit, sonst hätte ich nicht Sklavin werden brauchen. Im Gegenteil, ich erwarte von meiner Herrin ohne wenn und aber, dass sie mich einfach benutzt und bestraft wie es ihr richtig erscheint."
H:"Dieses Recht habe ich Didi ja auch eingeräumt. Ich vertraue ihm, dass er mich niemals zu fest bestraft oder überfordert. Eigentlich wollte Didi mich als Sub, doch ich möchte Sklavin sein."
S:"Schade, dass du schon Dietmar gehörst, ich hätte dich auch sehr gerne genommen."
H:"Das hätte mir bestimmt auch sehr gefallen. Aber ein Trost kann ich dir geben. Er überlegt, ob er dich fragen soll, ob du dich an meiner Erziehung beteiligen wollen würdest.
S:"Das würde er wirklich wollen? Das wäre geil. Wieso überlegt er sich sowas?"
H:"Er weiß, dass du viel mehr Möglichkeiten hast, als er selbst. Und du hast auch Sklavinnen, er weiß, dass ich Bi bin und so könnte ich auch mein lesbisches Verlangen stillen."
S:"Dein Herr ist nicht dumm. Sehr umsichtig von ihm. So, aber nun will ich euch in Aktion sehen. Los, bildet einen Leckkreis."
Heike weiß nicht, was damit gemeint ist, so nimmt Marie sie an der Hand und zieht sie hinter sich her auf das Bett und lässt sich in Position bringen. Nadja rutscht auch schon zwischen Heikes Schenkel und beginnt mit dem Lecken, während Marie nun ihrerseits zwischen Nadjas Schenkel rutscht und gleichzeitig nahe an Heikes Kopf ihre eigenen Schenkel öffnet. Nun versteht Heike was mit Leckkreis gemeint ist und beginnt Maries Vagina zu lecken, während sie unter Nadjas Zunge dahin schmilzt. Alle drei Mädels stöhnen um die Wette und es fällt allen schwer sich dabei auf das Lecken zu konzentrieren. Heike hat ähnlich wie Marie fleischige äußere Schamlippen und ist auch sonst ähnlich da unten gebaut wie Marie, nur die Klitoris ist kleiner. Klein ist die Klitoris von Heike nicht, eher normal, aber Maries Klitoris ist definitiv riesig, ansonsten ist Nadja von der Ähnlichkeit unten herum überrascht und auch der Geschmack ist fast gleich. So hat Nadja richtig Spaß Heike zu lecken und gibt sich richtig Mühe. Da sie allerdings weiß, dass Marie sie viel schneller zum Orgasmus lecken würde, nimmt sie wieder zwei Finger zur Hilfe, die sie in das nun klatschnasse Fötzchen von Heike gleiten lässt. Als Heike das spürt, denkt sie sich nichts dabei und schiebt auch bei Marie zwei Finger rein. Marie lässt bei Nadja nur die Zunge arbeiten, dennoch schafft sie es Nadja auch so stark zu erregen, dass sie alle in etwa auf dem gleichen Erregungsniveau sind. Das Stöhnen wird bei allen Mädels immer stärker und so langsam kündigt sich bei allen der Höhepunkt an. Sandra unterdessen genießt die Show und streichelt sich nur leicht ihr Fötzchen. Sie will nicht kommen, da sie ja schon zwei Orgasmen hatte, sondern sich lediglich ein schönes Gefühl zwischen den Beinen verschaffen. Ihr reicht ein sanftes Kribbeln zwischen den Beinen. Die Erste die kommt ist Heike, die mit einen spitzen Schrei über die Klippe gestoßen wird.
Sie squirtet zu Nadjas Freude ein wenig.
M:"Nicht aufhören, Heike!"
Marie muss Heike daran erinnern weiter zu machen, denn sie hörte tatsächlich auf Marie zu lecken und mit den Fingern zu stoßen. Tapfer macht sie nach der Aufforderung weiter und bringt Marie auch zum abspritzen.
Marie badet Heike förmlich, doch Nadja die nur Sekunden danach abspritzt, saut auch Marie ein. Alle Mädels lecken die verursachten Sauereien auf, dennoch liegt in der Luft ein Duft von weiblicher Geilheit, den Sandra mit der Nase aufnimmt und sich im siebten Himmel fühlt.
Erst als die Mädels wieder komplett zur Ruhe gekommen sind, wird der Leckkreis umorganisiert, so dass nun Marie Heike leckt, Heike Nadja und Nadja Marie.
N:"Nun Heike wirst du von Maries Zauberzunge verwöhnt. Das ist wirklich supergeil."
Heike wundert sich, was Nadja damit meinen könnte, als Maries Zungenspitze das erste Mal hart durch ihren Schlitz streift. Die Zungenspitze scheint so hart zu sein, dass es Heike leichte Schmerzen verursacht, dennoch ist es ein wirklich geiles Gefühl. Die Geilheit behält die Oberhand über die Schmerzen und so ist es eine süße Tortur für Heike. Als Marie dann mit der steifen Zungenspitze den Kitzler neckt, stößt Heike spitze Lustschreie aus. Marie gibt sich bei Heike auch besonders viel Mühe, um ihr ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren. Während Heike und Nadja ihre Finger benutzen ist Marie nur mit ihrer Zunge am rotieren, so dass sie nicht langsamer ist, Heike in höchste Erregung zu katapultieren. Doch Nadja möchte das Rennen gewinnen, darum kneift sie Marie feste in den Kitzler und zieht und dreht am Lustknubbel. Auf diesen Erregungsniveau werden diese Schmerzen nur in noch mehr Lust umgewandelt und so kommt Marie deutlich als erste. Mittlerweile ist Marie daran gewöhnt trotz Höhepunkt weiter zu lecken. So schafft sie es während ihres Höhepunktes Heike ebenfalls zum Orgasmus zu lecken und dass obwohl sie vierzig Sekunden von einer Welle zur nächsten getrieben wird. Fast zeitgleich kommen Heike und Nadja und beide squirten stark, doch mit Marie können beide nicht mithalten, denn sie badet Nadjas Gesicht förmlich. Alle Mädels brauchen jetzt etwas Zeit zum regenerieren und zu Atem zu kommen. Auch Sandra hatte ihre Freude den Mädels zuzusehen, ihre Hand ist vom eigenen Saft feucht geworden, auch wenn sie nicht gekommen ist.
H:"Jetzt weiß ich warum Nadja Zauberzunge gesagt hatte. Marie, deine Zunge ist geiler als mein Vibrator. Wie schaffst du es mit so harter Zungenspitze noch so flexibel und schnell mit der Zunge zu sein?"
M:"Ich habe mir das mal in einen Porno abgeguckt. Den hatte ich mir mal mit meinen letzten richtigen Freund angesehen. Es war ein Lesbenfilm, aber ein wirklich dummer. Aber eine Frau war dabei, die hatte das mit einer Anderen gemacht. Das ist die einzige Szene, die ich noch in Erinnerung habe und die interessant war. Das habe ich mir abgeguckt und geübt. Aber nur weil ich dachte, dass das Blödsinn war. Doch habe ich gemerkt, dass das wirklich effektiv war. Meinen Ex habe ich danach jedenfalls beim Blasen fast wahnsinnig gemacht."
H:"Du musst mir sagen, wie der Film hieß, ich möchte das auch lernen."
M:"Der Film lohnt nicht wirklich, aber ich kann es dir beibringen. Eigentlich musst du nur die Zungenspitze steif machen und dann einfach nur die Zunge tanzen lassen. Ich habe mit meiner Hand geübt. Ob man alles trainieren kann weiß ich nicht, es kann auch an den Erbanlagen liegen."
H:"Kann ich dich mal küssen? Ich bin jetzt neugierig geworden."
M:"Klar, komm her!"
Der Kuss raubt Heike den Atem, ihr Herr kann gut küssen, aber Marie toppt das locker. Marie neckt beim Kuss Heikes Zunge und lässt sie aufstöhnen. Nach einer ganzen Weile wilder Knutscherei lösen sie sich von einander und Heike bleibt schwer stöhend zurück. Ein Wow ist das einzige, was sie danach heraus bekommt.
S:"Jetzt wird es langsam Zeit, dass wir Frühstücken, Heike magst du mit dabei sein?"
H:"Sehr gerne, mein Herr ist jetzt sowieso schon auf den Weg zur Arbeit und ich muss noch etwas Essen, bevor ich mich auch auf den Weg zur Arbeit mache."
S:"Okay, heute mache ich mal das Frühstück, ihr könnt euch zusammen im Bad fertig machen."
Sandra geht aus dem Zimmer in den Flur, Marie, Nadja und Heike nutzen die andere Tür, die direkt in das große Bad führt. Die Dusche ist so groß, dass alle drei gleichzeitig locker hineinpassen. So hört Sandra nach kurzer Zeit drei Mädels unter der Dusche herumalbern, während sie unten in der Küche den Frühstückstisch deckt. Zwanzig Minuten später kommen die Drei dann auch fertig gestylt herunter, Marie und Nadja sind noch nackt, so wie ihre Herrin es mag. Nur Heike hatte sich bis auf die Schuhe wieder angezogen. Diese deponierte sie im Flur nahe der Haustür. Als sie die Küche sieht und auch das Wohnzimmer ist sie wirklich beeindruckt. Allein diese beiden Zimmer sind so groß wie das untere Stockwerk ihres Hauses und alles ist edel eingerichtet. Die Küche ist zum Wohnzimmer teilweise offen. Auch der Blick in den Garten ist beeindruckend. Ein schöner großer Pool und ein riesiges Areal umgibt das Haus. Sie sieht zwei Männer zu einen Schuppen gehen, die kurz danach mit zwei Aufsitzrasenmähern herausfahren und anfangen die gewaltige Rasenfläche zu mähen. Scheinbar ist das auch für Marie und Nadja neu, denn sie haben noch nie Angestellte im und am Haus gesehen. Das es welche geben muss, war Beiden klar, denn jemand kümmerte sich im Haushalt um Abwasch und das Putzen, doch das geschah immer, während sie bei der Arbeit waren. Sandra erklärt ihnen, dass sich zweimal die Woche zwei Gärtner um den Garten kümmern, immer Dienstags und entweder Donnerstags oder Freitags. Sandra verspricht Heike demnächst eine Rundführung zu geben, wenn sie mehr Zeit hätten. Nach dem Frühstück musste Heike sich auch schon auf machen. Marie und Nadja zogen sich auch an und kurz danach fuhren sie zur Arbeit. Sandra fuhr direkt zur Firma. Nadja und Marie fuhren erst zu Nadjas Wohnung, wo Nadja einen Koffer packte mit allen Nötigen, was sie die nächste Woche so brauchte. Rainer schlief bei ihr im Bett, als die beiden das Zimmer betraten.
N:"Was machst du denn noch hier, du solltest dir doch eine Wohnung suchen und ausziehen."
Nadja fuhr Rainer regelrecht an. Dieser versuchte ganz ruhig zu bleiben.
R:"Ja ich weiß, ich bin auch schon auf Wohnungssuche. Ich habe gleich auch eine Besichtigung, aber es ist nicht einfach eine zu bekommen."
N:"Vielleicht kannst du auch diese Wohnung übernehmen. Ich denke, ich werde mit Marie zusammen ziehen."
R:"Ihr seid jetzt richtig zusammen, oder?"
N:"Ja, sind wir. Ich werde die nächsten Tage ausziehen, dann kannst du gerne hier bleiben und die Wohnung übernehmen. Wenn du willst, kannst du auch gerne einiges an Möbel übernehmen. Allerdings will ich dafür Geld haben."
R:"Sollst du bekommen, die Wohnung übernehmen hört sich gut an."
N:"Dann nimm dir nächsten Samstag Zeit, damit wir zusammen zum Vermieter können. Ich hoffe nur, er akzeptiert dich auch. Kannst du dir die Wohnung überhaupt leisten?"
R:"Klar, ich habe einen Job bekommen und kann Montag anfangen."
N:"Du wirst 1200 Euro Kaution benötigen, bekommst du das hin?"
R:"Das ist kein Problem."
N:"Also gut, ich hole die Tage meine Sachen ab und für den Samstag besorge ich einen Termin beim Vermieter."
Als Nadja ihren Koffer zusammen gepackt hatte verließ sie mit Marie schnell wieder die Wohnung.
Rainer rief sofort seinen Freund Vitalie an. Er erklärte ihm die Lage, dass sie schnell handeln müssen. Nadja wolle mit Marie zusammen ziehen und bald ihre Sachen abholen kommen. Dann müssen sie ihr vorhaben verwirklichen. Vitalie erklärte Rainer, dass er vor Donnerstag aber nicht könne, da er Dienstag ein paar neue Frauen für sein Bordell bekommen würde. Rainer war deswegen zwar ärgerlich, aber was blieb ihm anderes übrig.
Was sie zusammen mit Werner geplant hatten war einfach. Sie wollten Nadja und Marie entführen, mit Gewalt und ****** gefügig machen und dann in Vitalies Bordell zum anschaffen *****en.
Der Ort wo das geschehen sollte war in einem alten, verlassenen Kieswerk außerhalb der Stadt. Dort verirrt sich niemand hin, das einzige Haus in der etwas näheren Umgebung stand leer, weil die Besitzer vor ein paar Monaten in ein Pflegeheim gingen. Dass das Haus allerdings seit kurzen wieder bewohnt war wusste er nicht. Im Kieswerk gab es ein Gebäude mit einen Keller, der für ihre Zwecke optimal war. Mit Werner hatte er zusammen schon einige Geräte hin geschafft, mit denen er Nadja und Marie foltern wollte. Werner war auch verantwortlich dafür ****** zu beschaffen, mit denen sie die Beiden abhängig machen würden. Werner, der selbst mit ****** lange Zeit gedealt hatte, hat immer noch die Kontakte um alles zu beschaffen, was sie brauchten. Dann war da noch Rainers neue Freundin Jessica, die ebenfalls mit von der Partie war. Sie hatte ja noch eine Rechnung mit Marie offen, da sie beim Aufeinandertreffen auf der Fetischparty mit Marie die Hand gebrochen bekommen hatte. Marie trug damals einen Keuschheitsgürtel, beim Versuch ihr einen Tiefschlag zu versetzen hatte sie sich dabei selbst die Hand gebrochen. Nun hofft sie ebenfalls sich an Marie rächen zu können. Alles hatten sie zu viert ausgeheckt, nun sollte es am Donnerstag ausgeführt werden.
Marie und Nadja fuhren noch bei Marie vorbei. Auch Marie packte schnell einen Koffer mit Kleidung ein. Es waren hauptsächlich Kleider für die Arbeit, aber auch ein paar Sachen wenn sie sich fein machen müsse. Dann ging es auf zur Firma. Heute sollte es nur ein kurzer Arbeitseinsatz werden. Es war 8:30 Uhr als sie das Gebäude betraten und schon Mittag wollten sie Feierabend machen. Während Nadja in Windeseile Kundenaufträge annahm und entsprechend weiterleitete, musste Marie einige Reisekostenabrechnungen und Rechnungen buchen und Rechnungen an andere Firmen senden. Stundenbuchungen der Mitarbeiter sollten auf Montag verschoben werden. Der Vormittag verging sehr schnell und ehe sich die beiden Sekretärinnen versahen war es Mittag. Pünktlich um 12:30 Uhr kamen sie dann in Sandras Büro. Diese verabschiedete sich gerade am Telefon von einen Kunden, mit dem sie einen weiteren Auftrag besprach.
S:"Ihr kommt gerade recht, ich bin soeben mit der Arbeit fertig geworden."
Sandra fährt ihren PC herunter und packt schnell ihre Tasche zusammen. Als sie den Beiden Sklavinnen die Planung für Heute nochmal gibt.
S:"Also, Nadja und ich machen jetzt unsere Shoppingtour und du holst Leonie von der Schule ab. Wenn du es noch vorher schaffst, könntest du noch beim Baumarkt vorbei und fünf Nylonseile in weiß für achtzig Kilogramm Belastung je drei Meter kaufen? Leonie hat 13:15 Schulschluss, solltest du also vorher schaffen."
M:"Okay, werde ich besorgen. Was soll ich mit Leonie machen?"
S:"Da Leonie über dir steht, darf sie bestimmen was ihr tut, nur seid um 17 Uhr bei Klaus auf dem Bauernhof. Was ihr an Ausgaben habt legst du aus, ich gebe dir das Geld wieder. Und Marie, gehorche Leonie."
Zusammen verlassen sie das Firmengebäude. Nadja steigt bei Sandra mit ins Auto und Marie in ihr Auto. Gehorsam zieht sie ihre Sandalen aus, denn in der Freizeit muss sie auf Befehl von Sandra immer barfuß sein und fährt dann los. Sie hat gemischte Gefühle, wenn sie versucht sich auszumalen, was sie gleich alles mit Leonie erleben könnte. Sie weiß, dass Leonie es gnadenlos ausnutzen könnte und es auch bestimmt tun wird. Leonie lässt keine Gelegenheit aus Marie zu demütigen oder zu quälen, wenn sie die Möglichkeit dazu hat. Vielleicht wird es ja doch nicht so schlimm wie erwartet.
Marie parkt vorm Baumarkt und ist froh, dass der Markt ziemlich leer ist. Sie findet auch gleich jemanden vom Personal, der ihr hilft die Seile abzuschneiden und aufzuwickeln. Dass der Verkäufer immer auf ihre nackten Füße schaut ist ihr etwas peinlich. Auch an der Kasse geht es ziemlich schnell, doch direkt vor der Tür trifft sie Frank. Frank geht auch direkt auf Marie zu und spricht sie an. Beim Gespräch schaut auch er immer wieder auf Maries Füße, was sie zu ignorieren versucht. Die Begrüßung ist freundlich, aber was Frank ihr dann berichtet macht Marie etwas nachdenklich. Frank erzählt ihr, was Rainer alles noch auf der BDSM-Party im Club von sich gab. Er hatte sogar von Rache an Nadja und an ihr geredet. Frank rät Marie auf alle Fälle zur Vorsicht im Umgang mit Rainer. Auch sagt Frank, dass er selbst mit Rainer keinen Kontakt seitdem mehr hatte und er auch froh deswegen ist. Marie bedankt sich bei Frank für die Information und sie verabschieden sich von einander. Sie denkt über die Informationen nach, findet aber, dass Rainer vorhin nicht sauer aus sah. Bestimmt war er im ******enen Kopf vielleicht wütend, aber das scheint verflogen zu sein. Dennoch will sie Nadja nicht mehr alleine zu ihrer Wohnung lassen, um sie nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Marie kennt Rainer nicht besonders gut, aber dass er manchmal jähzornig sein kann, hatte sie schon öfters gemerkt. Ein Blick auf die Uhr zeigt ihr dass sie sich sputen müsse, um Leonie rechtzeitig abzuholen. Dummerweise spielen alle Ampeln nicht mit und der Verkehr ist auch noch stärker als normal. Als sie dann auch noch an einer Schranke zwei Züge durchlassen muss, ist klar, dass sie nicht pünktlich sein wird.
So kommt sie auch tatsächlich fünf Minuten zu spät an. Auf dem Schulgelände sind noch ein paar Schüler, die sich unterhalten, aber Leonie ist nirgends zu sehen. So Parkt Marie ihren kleinen Corsa gegenüber der Schule direkt am Park, der gegenüber der Schule ist. Der Park ist von einer Mauer umgeben, hat aber einen Eingang in der Nähe.
Marie entschließt sich erstmal auszusteigen und nach Leonie Ausschau zu halten. Aus dem Park hört sie, wie sich einige Mädels unterhalten. Es scheint eher wie ein Streit zu sein. Während sie sich noch nach Leonie umsieht fängt sie einige Gesprächsfetzen auf. >Du bist zuweit gegangen< >das wird dir noch leid tun<
Dann hört sie eine Stimme die wie Leonie klingt. >Ach ja? Und was wollt du dagegen tun?<
>Das werde ich dir schon zeigen, haltet sie fest<
Marie ist jetzt besorgt, dass Leonie in Schwierigkeiten stecken könnte, also geht sie barfuß schnellen Schrittes zum Eingang des Parks. Sie versucht Leonie auszumachen, sieht aber niemanden. Dann hört sie wieder die Stimmen aus einigen Büschen, die in der Nähe der Mauer sind, vor der Marie geparkt hatte. >Wir werden dich jetzt fertig machen und zwar richtig, nicht so harmlos wie beim letzten mal!< >Lasst mich los, was soll das?< >haltet sie gut fest< >Autsch<
Marie sprintet zu den Büschen und findet einen kleinen Pfad zwischen ihnen hindurch. Sie kommt auf einen kleinen versteckten Platz und sieht wie sieben Mädels um Leonie herum eine Traube gebildet haben und zwei Mädels Leonie im festen Griff haben. Ein drittes Mädchen gibt Leonie eine kräftige Backpfeife. Marie ruft laut dazwischen:"Was ist hier los, was soll das ganze?"
Das Mädel, welches Leonie eine Backpfeife verpasste, fährt Marie an:"Das geht dir nichts an, das ist eine Sache zwischen ihr und uns!"
Auch Leonie fährt Marie an:"Marie, das ist eine Sache, die wir unter uns klären werden, halte dich da heraus!" Marie ist total vor dem Kopf gestoßen und versteht nur noch Bahnhof.
Das blonde Mädel, welches Leonie die Ohrfeige verpasst hatte, wendet sich an Leonie:"Du kennst sie? Sag ihr sie soll verschwinden!"
Marie gewinnt ihre Fassung wieder:"Okay, ich gehe gleich, aber darf ich einen Moment mit Leonie reden? Nur einen kleinen Augenblick unter vier Augen." Das blonde Mädchen schaut Leonie verwirrt an, doch diese nickt ihrer Kontrahentin zu. Alle Mädels ziehen sich ein paar Meter zurück und Marie nimmt Leonie am Arm und zieht sie ein paar Meter weiter und schaut sie fragend an.
Beide reden Leise, so dass die anderen sie nicht hören können.
L:"Hallo Marie, es ist nicht so schlimm wie es aussieht. Ich habe Elena nur etwas eifersüchtig gemacht, weil ich ihrem Freund schöne Augen gemacht habe. Nun wollen sie mich in die Mangel nehmen. Ich habe dir doch schon erzählt, dass ich öfter eine Tracht Prügel von meinen Klassenkameradinnen provoziere. Nun ist es mal wieder soweit. Lasse sie einfach gewähren, wenn du willst darfst du auch zuschauen. Bitte halte sie nur nicht davon ab."
M:"Du willst, dass sie dich fertig machen?"
L:"Ja, sie machen es zwar nicht besonders gut, aber immerhin geben sie meinem juckenden Fell die verdiente Abreibung. Schade, dass sie nicht wissen worauf ich wirklich stehe, aber immerhin."
M:"Hmmm, soll ich ihnen Tipps geben, wie sie dich fertig machen sollen? Ich könnte sie anleiten."
L:"Würdest du das wirklich tun?"
M:"Ja, aber es wird dann demütigend und schmerzhaft für dich!"
L:"Genau so wie ich es brauche."
Marie zwinkert Leonie zu, dann dreht sie sich um und geht zu den Mädels.
M:"Also meine Damen, wenn ihr meint Leonie so wieder auf Spur zu bringen, dann habt ihr euch geschnitten. Ich kenne Leonie und ihre Flausen, wenn ihr die bei ihr austreiben wollt, dann müsst ihr das anders machen."
Die Blonde:"Wie meinst du das?"
M:"Ich habe Leonie auch schon bestraft, bei mir macht sie keine Faxen mehr. Wenn ihr wollt helfe ich euch Leonie angemessen zu bestrafen."
Blondie:"Du willst uns helfen? Wie das?"
M:"Ich zeige euch, wie ihr Leonie das Fürchten beibringen könnt, dass sie nicht mehr eure Kerle anbaggert. Ich habe da so einige Methoden, vertraut mir einfach. Ich hole eben etwas aus dem Auto und ihr zieht sie erstmal aus. Das wird sie demütigen. Los fangt an."
Während die anderen Mädels Leonie wieder in die Mangel nehmen, schaut die Blonde Marie an und fragt:"Warum hilfst du uns? Ist Leonie nicht deine Freundin?"
M:"Nicht so wie du denkst. Ich habe mit ihr auch noch ein Hühnchen zu rupfen und ich habe damit Erfahrung und weiß, wie man mit ihr umgehen muss."
Blondie:"Also gut, aber keine faulen Tricks."
M:"Ehrenwort, ich bin gleich zurück. Reißt ihr ihr erstmal die Kleider vom Leib."
Die Blonde geht nun auch zu Leonie, die wieder an ihren Armen festgehalten wird.
Blondie:"Ihr habt es gehört, zieht sie aus."
Marie geht wieder zum Auto und holt die frisch gekauften Seile aus der Tüte vom Baumarkt. Dann macht sie sich wieder auf den Weg ins Gebüsch. Leonie erhält von der Blonden noch zwei Ohrfeigen, weil sie sich sträubt sich das Kleid über den Kopf ziehen zu lassen. Nach den Ohrfeigen schaffen die Mädels Leonie das Kleid auszuziehen. Leonie hatte keinen BH drunter und steht nur im einem Spitzenhöschen und in Sandalen zwischen den Mädels.
Blondie:"So eine Schlampe, nicht mal einen BH hast du an."
L:"Deinem Freund gefällt es."
Wieder bekommt Leonie ein Backpfeife, in diesen Moment tritt Marie wieder zur Gruppe.
M:"Sie hat ja noch das Höschen und die Sandalen an, ihr solltet sie doch ausziehen."
Sofort machen sich zwei der Mädchen daran, Leonie die Sandalen auszuziehen, dann folgt sogleich das Höschen. Marie schnappt sich das Höschen und stellt sich vor Leonie.
M:"Mund aufmachen!"
L:"Nein, niemals!"
Marie nimmt einen Nippel von Leonie zwischen Daumen und Zeigefinger und drückt feste zu. Als Leonie vor Schmerz aufschreien will, stopft Marie ihr einfach ein Stück vom Höschen in den Mund. Doch Leonie wehrt sich dagegen.
M:"Wenn du nicht brav den Mund aufmachst um das Höschen aufzunehmen, drücke ich deinen Nippel noch viel fester."
Leonie schüttelt den Kopf, weshalb Marie die Brustwarze kräftig verdreht, worauf Leonie wieder aufschreit, was aber durch das Höschen gedämpft wird.
Leonie kapituliert jetzt und lässt sich den Rest des Höschens freiwillig in den Mund stopfen.
Marie schnappt sich eines der Seile und wickelt es Leonie zweimal um den Kopf über den Knebel um es hinterm Kopf zu verknoten. Anschließend gibt sie den beiden Mädels, die ihre Arme auf den Rücken festhalten die Anweisung ihre Arme nach oben zum ****en zu biegen. Mit dem restlichen Seil bindet sie Leonies Arme am Kopf fest, so dass Leonie die Hände über kreuz hintern Kopf hat und die Ellbogen gespreizt hoch halten muss. Dann bindet sie jeweils ein Seil um ein Bein oberhalb des Knies. Anschließend schiebt sie Leonie so in Position, dass sie in der Mitte zweier Bäume steht, die drei Meter weit auseinander stehen. Es sind nur Bäume, die einen Stamm von nicht einmal zehn Zentimeter Durchmesser haben, aber sie reichen vollkommen für die Zwecke, die Marie geplant hat.
Sie lässt Leonie mit gespreizten Beinen Aufstellung nehmen und bindet das Seil am linken Bein um den linken Baum. Dann wiederholt sie es am rechten Baum. Die Seile sind straff und ihre Füße stehen gut einen halben Meter weit auseinander. Die Seile sind etwas höher um den Baum geknotet, als die ****en an den Knien. Marie hilft nun Leonie sich hinzuknien doch die Seile *****en dadurch die Beine noch weiter auseinander, so ist der Abstand von Knie zu Knie über einen halben Meter und damit ihr Schoß soweit offen, dass sich auch ihr blankrasiertes Geschlecht obszön spaltet.
M:"So, sie gehört euch!"
Blondie:"Und was sollen wir jetzt machen?"
M:"Was wohl, sie bestrafen! Leonie ist hilflos, also nutzt es aus!"
Blondie:"Aber wie?"
M:"Bist du wirklich so blond wie du blond bist? Wie heißt du?"
Blondi:"Elena."
M:"Okay Elena. Wie du bisher bemerkt hast, haben alle Maßnahmen die du gegen Leonie unternommen hast nicht die Wirkung gehabt Leonie davon abzubringen sich an deinen Freund ranzumachen. Also musst du nun zu andere Maßnahmen greifen. Sie hatte deinen Freund mit ihren Titten verrückt gemacht? Dann bestrafe ihre Titten! Dein Freund würde sie bestimmt ficken wollen, oder? Also bestrafe Leonies gieriges Loch!"
E:"Aber wie?"
M:"Das darf doch nicht wahr sein, kein Wunder, dass du mit deiner naiven Art Leonie animierst sich an deinen Freund ranzuschmeißen. Ihr seid mitten im Wald, hier gibt es überall schöne dehnbare Haselnussruten, gesunde Hände habt ihr doch alle und schwach seht ihr auch nicht aus. Von mir aus kickt ihr in den Schritt. Wenn ihr ganz gemein sein wollt, dann reißt euch einen Strauß Brennnesseln aus und behandelt damit ihre Titten und ihren Schritt! Seid etwas Kreativ, ihr schafft es schon Leonie davon zu überzeugen nicht mehr eure Kerle anzubaggern. Also sucht euch gute Haselnussruten, ich schaue sie mir an und sage euch welche gut sind."
E:"Und sowas hattest du mit ihr gemacht?"
M:"Im Prinzip schon, oder so ähnlich. Vielleicht erzähle ich es dir später."
Die anderen Mädels waren schon gegangen um die Folterinstrumente zu holen, Elena wollte gerade los, als Marie sie zurück hielt.
M:"Komm mal kurz mit, ich gebe dir noch etwas."
Marie geht gefolgt von Elena zum Auto und gibt ihr aus dem Kofferraum einige Wäscheklammern und ein Paar Gummihandschuhe.
E:"Wofür sind die Sachen?"
M:"Die Wäscheklammern kannst du an ihren Nippel und an den Schamlippen befestigen. Wenn du ganz gemein sein willst, kannst du auch eine am Kitzler anbringen. Die Handschuhe sind zum Schutz, damit du dir nicht die Hände an den Brennnesseln verbrennst. Es reicht wenn es in Leonies Schritt juckt und brennt. Am besten pflückst du gleich einen großen Strauß."
E:"Tut das nicht zu fest weh?"
M:"Wollt ihr Leonie mit Streicheleinheiten dazu bringen nicht mehr eure Kerle anzubaggern, oder wollt ihr sie bestrafen?"
Elena sieht Marie mit einen erstaunten Blick an, dann wird er grimmiger, als sie Marie zunickt.
E:"Du hast recht, wir müssen sie bestrafen."
M:"Na also, endlich scheinst du zu begreifen. Im Park stehen überall Nesseln herum. Das gute ist, dass das Kraut dafür sorgt, dass Leonie noch lange Zeit an euch denken wird."
Fleißig macht sich Elena daran Brennnesseln zu sammeln. Marie denkt sich, wie einfach es ist eifersüchtige Mädchen zu manipulieren. Die Mädels denken tatsächlich, dass sie Leonie bestrafen werden, doch in Wahrheit nutzt Leonie sie aus um ihre dunkle Leidenschaft auszuleben. Und Marie ist Leonie Gehilfin. Irgendwie fühlt sich Marie etwas schuldig die armen ahnungslosen Mädels zu **********en. Irgenwie beneidet sie Leonie dafür gleich das Opfer der rachsüchtigen Mädels zu sein. Auf der anderen Seite weiß sie auch um den Spaß, den sie dabei haben wird, wenn sie Leonie gleich leiden sieht. Marie ist ja nicht sadistisch veranlagt, aber sie weiß auch, dass Leonie Schmerzen mag und dass sie Brennnesseln aushalten kann hatte Leonie bewiesen. So ist sie lediglich für Leonie eine Hilfe, damit sie das bekommt was sie will. Die Mädels sind noch auf der Suche nach Haselnussruten und so kann Marie mit Leonie einen Moment ungestört reden.
M:"Ich hoffe dir geht es gut, du wirst gleich mit Ruten und Brennnesseln gequält."
L:"Das hast du super eingefädelt, ich danke dir. Bin echt gespannt, was sie gleich mit mir machen werden. Brennnesseln sollen auch zum Einsatz kommen, das ist ganz schön gemein von dir."
M:"Die nutzt du bei mir auch so gerne, also beschwere dich nicht."
L:"Wer beschwert sich denn, ich bin im Himmel."
Nach und nach kommen nun die Mädels zurück, so dass Leonie und Marie das Gespräch einstellen.
Dafür zieht sie Leonie noch einmal nochmal kräftig an den Nippeln und verdreht sie sehr schmerzhaft, bis Leonie in den Knebel schreit und ihr Tränen in die Augen getrieben werden. Ihre Klassenkameradinnen schauen Marie dabei erstaunt zu.
M:"Jetzt wirst du fertig gemacht und zwar so lange bis du um Gnade winselst."
Marie tritt Leonie einmal direkt in den Schritt, wodurch Leonie zusammenklappen will, doch Marie hält sie an den Schultern in Position. Der Schrei von Leonie geht in ein Stöhnen über, bei dem Marie sicher ist, dass da sowohl Schmerz als auch Erregung sprechen.
Leonies Klassenkameradinnen schauen Marie teilweise entsetzt an. Ein Mädel mit schwarzen Haaren spricht Marie an:"Übertreibst du es nicht? Wir wollen Leonie nicht kaputt machen."
M:"Keine Angst, davon geht sie nicht kaputt, aber die Bestrafung muss so drastisch sein, sonst tanzt sie euch bald wieder auf der Nase herum. Freche Mädchen brauchen harte Strafen."
Elena kommt gerade mit dem Strauß Brennnesseln wieder, den sie begutachtend vor sich herum dreht. Sie wendet sich Marie zu, die ebenfalls den Strauß mustert.
E:"Geht der so, oder brauchen wir noch mehr?"
M:"Der ist gut, Elena. Ich würde sagen, wir fangen mit der Bestrafung an. Ich würde sagen, in der ersten Runde schlagt ihr alle erstmal auf die Brüste von Leonie, als guter Start denke ich sollten zehn Hiebe auf die Brüste reichen. Das wird sie lehren nicht mehr eure Freunde mit ihren Titten geil zumachen. Am besten gebt ihr jeder Titte fünf Hiebe."
Eine Brünette:"Ernsthaft auf die Brüste? Das ist doch zu schmerzhaft."
E:"Das soll es doch auch sein! Leonie hat es nicht besser verdient."
M:"Elena hat recht. Wer sich so daneben benimmt wie Leonie hat schwere Strafe verdient!"
E:"Wer will zuerst? Ich mache die letzten Hiebe hiermit."
Mit diesen Worten hält Elena die Nesseln hoch. Ein Mädel mit blau gefärbten Haaren tritt vor:"Ich möchte anfangen. Sie wollte mir meinen Freund ausspannen und hat ihm in den Schritt gefasst. Sie wollte mit ihm schlafen und er sprang darauf auch an. Ich habe Vorrecht"
Sie hatte sich eine sehr dünne, biegsame Rute ausgesucht und schaut sehr ärgerlich. Sie stellt sich vor Leonie, die ängstlich das Mädel anschaut.
M:"Nimm gut Maß, lege die Rute auf die Brust, dann erheben und zuschlagen! Lass dir zwischen den Hieben etwas Zeit, dann kann Leonie die Schläge besser verarbeiten."
Marie hält Leonie an den Armen ganz fest, das Knie in den Rücken gestemmt und die Arme soweit zurück gebogen, dass die Brust sich prominent hervor hebt und sich als Ziel anbieten. Leonies Atem lässt ihre straffen B-Körbchen sich heben und senken.
Die Blauhaarige legt die Rute an Leonies rechter Brust etwas oberhalb des Warzenhofes an. Dann holt sie auf und lässt die Rute auf das weiche Fleisch herab sausen. Der Aufschrei von Leonie wird von ihrem Höschen stark gedämpft, so dass nur ein Mmmpf zu hören ist. Marie braucht viel Kraft um Leonie zurückzuhalten, da sie sich vor Schmerz nach vorne beugen will. Wieder nimmt das Mädel Maß und holt aus. Der Schlag trifft diesmal genau den Nippel, worauf Leonie aufheult, doch der Knebel dämpft alles auf ein leises wimmern. Leonie schießen Tränen in die Augen, aber nicht nur die werden feucht, sondern auch eine intimere Stelle wird zunehmend nasser. Marie ist zufrieden mit der Intensität, doch bemerkt sie, dass das Zielen noch nicht so klappt.
Die nächsten drei Hiebe treffen auf die Unterbrust, obwohl das Mädel oberhalb der Brustwarze angesetzt hatte. Fünf rote Striemen zieren nun Leonies rechte Titte, davon einer übern Nippel.
M:"Das Zielen klappt wohl noch nicht so ganz. Du darfst ruhig auf den Nippel treffen, das tut besonders weh. Aber triff jetzt besser!"
Das blauhaarige Mädel schaut Marie entschlossen an und wechselt dann den Blick zu Leonie.
Dann nimmt sie auf die linke Brust Maß, doch nun scheint sie wie von Marie vorgeschlagen auf den Nippel zu zielen. Der erste Hieb trifft immerhin den Warzenhof oberhalb vom Nippel, der Zweite geht daneben und trifft das zarte Fleisch der Unterbrust. Dafür ist der Dritte ein Volltreffer, so dass Leonie nun doch aufjault. Der Knebel dämpft zwar viel, dennoch merken alle wie weh es ihr tut.
Der vierte verfehlt den Nippel, trifft aber den Hof unterhalb. Der letzte ist ein besonders harter Treffer, der Leonie noch mehr schreien lässt.
Marie sieht nun bei einigen Mädels etwas Angst, ob sie es nicht mit Leonie übertreiben, darum sind sie zögerlich. Eine Blonde baut sich dann doch entschlossen vor Leonie auf.
M:"Deine Rute ist ein wenig zu schwer für die Brüste, leihe dir mal eine Andere aus. Die können wir aber gleich für die Fußsohlen nutzen."
Sie tauscht die Rute mit der Blauhaarigen. Die Mädels tuscheln miteinander, so bekommt Marie mit, dass die Blonde Daniela heißt und die Blauhaarige Yvonne. Daniela ist sehr zierlich, doch sie scheint sehr zielgenau zu sein und die Hiebe haben es in sich. Nach jedem Hieb schreit Leonie noch lauter als bei Yvonne. Insgesamt trifft Daniela fünf Mal die Nippel und sonst immer den Warzenhof.
Da bei Leonie die Tränen nun in Bächen fließen, wird es für zwei der Mädels zuviel und darum verabschieden sie sich und gehen. Durch die Gespräche erfährt Marie nun die Namen der anderen Mädels. Die Beiden, die gegangen sind heißen Pauline und Marie, die beiden anderen die noch geblieben sind heißen Vicky und Marie. Marie denkt sich, dass es eindeutig zu viele Maries gibt. Anscheinend hat sie keinen Namen, sondern eine Rudelbezeichnung von ihren Eltern bekommen. Als sie damals selbst zur Schule ging, gab es in ihrer Klasse noch eine Marie und eine Maria.
Vicky ist die nächste, die an der Reihe ist. Sie zielt nicht auf die Nippel, sondern verteilt ihre Schläge auf die Brust. Anscheinend meint sie es mit Leonie nicht so streng, denn sie schlägt nicht besonders fest zu. Auch als Marie sie auffordert fester zuzuhauen, wird es kaum merklich härter.
So versiegen Leonies Tränen und es kommt nur ein gedämpftes Stöhnen aus ihren geknebelten Mund.
Auch die andere Marie ist eher zurückhaltend, immerhin trifft sie auf jeder Seite einmal den Nippel.
Nun ist Elena mit den Nesseln an der Reihe. Sie schaut Leonie böse an, so dass Marie denkt, dass gleich Feuerbälle und Blitze aus ihren Augen schießen werden.
M:"Als kleinen Tipp, haue die Brennnesseln nicht auf die Titten, sondern reibe sie schön auf der Haut hin und her, besonders an den Brustwarzen. Wenn du schlägst geben sie weniger Nesselgift ab und der Schlag damit tut als solches auch kaum weh."
E:"Woher kennst du dich damit so gut aus?"
M:"Ich habe es am eigenen Leib erfahren dürfen, von Leonie."
E:"Darum hilfst du uns also. Du willst dich an ihr rächen."
M:"Das ist nicht ganz richtig, aber lasst uns darüber jetzt nicht reden."
E:"Das würde mich aber interessieren."
M:"Na gut, wir sprechen nach Leonies Bestrafung darüber, jetzt lenke dich aber nicht von Leonie ab. Konzentriere dich nur auf sie."
Elena scheint das Versprechen erstmal zu genügen, also baut sie sich vor Leonie auf. Mit der linken Hand hält sie den Nesselstrauch an den Stielen und mit der Rechten reibt sie nun kräftig drehend die rechte Brust ein. Wieder fließen Leonies Tränen in strömen und sie jammert in ihr Höschen, dass mittlerweile von ihrem Speichel durchnässt ist. Marie muss sich anstrengen Leonie in Position zu halten, während Elena mit sadistischen Lächeln gut eine halbe Minute die rechte Titte bearbeitet. Als sie die Nesseln von Leonies Haut nimmt bestaunt sie das Ergebnis. Die rechte Brust ist feuerrot und mit unzähligen Pusteln überzogen. Auch der Warzenhof ist so bedeckt und hat sich etwas zusammengezogen. Der sonst rosige Nippel ist ebenfalls rot und steht extrem steif aufrecht.
Marie ist bei diesen Anblick total fasziniert und auch ein wenig Eifersüchtig. Eifersüchtig nicht nur auf die recht großen Nippel von Leonie, sondern auch, dass ihre Freundin diese geile Behandlung erleben darf. Gerne wäre sie jetzt an Leonies stelle, doch gönnt sie ihr auch dieses Erlebnis.
Marie weiß genau, wie es Leonie geht, denn sie erlebt die Erfüllung ihrer masochistischen Neigung. Marie kann Leonies Geilheit riechen, denn das Fötzchen ihrer Geliebten ist ist klatschnass.
Nun widmet sich Elena der linken Brust von ihrer Erzrivalin Leonie. Mit der gleichen Begeisterung streicht sie die Brust ein, konzentriert sich dabei aber noch mehr auf die sensitiven Brustwarzen.
Wieder jammert Leonie in einer Tour mit Tränen die in Sturzbächen fließen.
Nach fast einer Minute hört sie dann aber auf und bestaunt wieder das Ergebnis. Beim betrachten merkt sie, wie es feucht aus ihrer Muschi fließt. Sie kann es kaum glauben, dass sie geil von der ganzen Aktion wird. Sie wollte nur ihrer Wut über Leonie befriedigen, aber dass es sie sexuell erregt hätte sie nie erwartet. Sie bemerkt nicht, dass sie leicht schnaubt beim Atmen, dafür merkt es Marie umso mehr. Auch entgeht Marie nicht, dass Daniela und Yvonne ebenfalls erregt sind. Sie stehen direkt neben Elena und bestaunen das Ergebnis und atmen schwerer als normal. Damit kann man arbeiten, denkt sich Marie. Mal sehen was sich daraus noch ergibt. Leonie bekommt davon nichts mit, denn sie hat die Augen geschlossen und genießt jammernd ihr Leiden.
Für die anderen beiden Mädels wird es nun aber auch zuviel. Sie wenden sich leise ab und gehen leise und unbemerkt von den drei Peinigerinnen davon. Schade denkt sich Marie, die haben jetzt sicher ein schlechtes Gewissen, genau wie die Beiden, die früher gegangen sind. Darum nimmt sich Marie vor, Leonie dazu zu bringen, dass sie den vier gegangenen Mädels so schnell wie möglich eine Erklärung geben muss. Marie tun die vier Mädels leid, dass sie sich nun mit einem schlechten Gewissen herum plagen müssen. Umso mehr freut sie sich aber über die drei Mädels, die ihre Freude daran haben Leonie zu quälen.
E:"Irgendwie habe ich Lust Leonie auch mit der Rute zu schlagen."
M:"Wieso tust du es dann nicht?"
E:"Darf ich?"
M:"Wer sollte es dir verbieten?"
Elenas Augen strahlen förmlich, als sie von Marie die Zusage dafür bekommt. Daniela reicht ihr ihre Rute, die sie freudig entgegen nimmt. Sie baut sich schnell vor Leonie auf und nimmt schon Maß auf die rechte Brust. Leonie schaut sie aus einer Mischung aus Entsetzen und düsteren Verlangen an. Elena und die beiden Anderen sehen aber nur das Entsetzen in Leonies Augen.
Elena hat scheinbar einen besonderen Groll auf Leonie, denn ihre Schläge sind sehr hart. Auch ist sie was das Treffen angeht ein wahres Naturtalent. Die ersten beiden Hiebe verfehlen den Nippel nur knapp, doch ab da trifft jeder weitere Schlag punktgenau den Nippel. Elena hört auch nicht bei fünf Hieben auf, sondern zieht noch weiter fünf Hiebe durch. Jeder Schlag ist für Leonie eine Qual, so schreit sie ihre Pein in den Höschenknebel. Bei der linken Brust haut sie aus der Rückhand, so dass sie auch erstmal drei Schläge nicht trifft, dann aber geht es gut gezielt weiter, bis zum zehnten Schlag. Leonie keucht ins Höschen und braucht erstmal einen Moment um sich zu beruhigen.
M:"Ich denke, ihre Brust hatte erstmal genug. Ich bin für Bastonade als nächstes."
E:"Basto was? Was ist das denn?"
M:"Schläge auf die Fußsohlen. Die sind besonders empfindlich und werden Leonie Respekt lehren. Dafür könnt ihr jetzt den dickeren Stock nehmen. Für die Füße ist der gut."
E:"Ich frage mich echt, woher du das alles weißt!"
M:"Im Orient ist das die übliche Bestrafung für kleinere Verbrechen und sehr wirksam um die Deliquenten von weiteren Verbrechen abzubringen."
Marie nimmt noch ein Seil und bindet die großen Zehen von Leonie zusammen und dann führt sie das andere Seilende um einen Baum und macht einen ****en. Nun kann Leonie die Füße nicht mehr bewegen und ihre Sohlen sind schutzlose der folgenden Bestrafung ausgesetzt.
E:"Ist Bastonade wirklich so schmerzhaft?"
M:"Ja, in den Füßen enden ganz viele Nerven. Denk an die Akkupressurpunkte bei Fußmassagen."
E:"Ich habe davon keine Ahnung. Ich glaube mal, dass das stimmt."
Marie geht jetzt vor Leonie und hält sie von vorne fest, dass sie nicht umkippen kann. Dabei schaut sie in Leonies Augen, die Marie ein lächeln schenkt. Elena sieht das Lächeln und macht sich nun ihre Gedanken. So langsam scheint sie das Ganze zu durchschauen, aber sie sagt nichts dazu.
Yvonne und Daniela sind schon hinter Leonie getreten und schauen sich Leonies Fußsohlen an.
M:"Ihr könnt gleichzeitig auf die Sohlen schlagen. Ihr wechselt euch dann ab."
E:"Nee, macht ihr Beiden das ruhig, ich möchte Leonie dabei ins Gesicht schauen."
Leonie versucht etwas zu sagen, doch der Knebel schluckt alles. Daniela und Yvonne positionieren sich nun, hinter Leonie und legen die Ruten auf jeweils eine Sohle. Dann holen sie aus und schlagen jeweils einmal zu. Leonie quikt in den Knebel und versucht sich zu befreien, doch es hat keinen Zweck. Die Fesseln halten die Füße in Position und es gibt kein entrinnen.
M:"Ihr könnt jetzt ruhig schneller zuschlagen. Ich werde euch sagen wann es genug ist."
Nun prasseln die Schläge in schneller Folge auf die Fußsohlen und Leonie windet sich in den Fessel so gut es geht. Ihre Augen hat sie dabei geschlossen, wirft den Kopf hin und her und schreit in einer Tour. Elena ist fasziniert von der Wirkung, die die Bastonade auf Leonie hat. Mit offenen Mund und leicht stöhnend weidet sie sich an Leonies Leid. Ebenso geht es auch Marie, die nun immer mehr Sandra verstehen kann, die ja auch Lust aus dem Leid anderer zieht.
Die Schläge sind zwar nicht so hart wie bei einer echten Bastonade, dennoch reicht es aus um Leonie in heftige Pein zu versetzen. Das liegt sicher auch daran, dass die Schläge viel schneller geführt sind, als bei einer echten Bestrafung. Von Leonies Geilheit bleibt nicht viel übrig, dafür ist es zu heftig. Marie schaut sich die süßen Fußsohlen von Leonie an und denkt sich, dass sie rot genug sind und so beendet die Bestrafung.
M:"So, es ist genug. Ich denke Leonie hält nicht mehr aus."
E:"Jetzt will ich die Wahrheit wissen! Was spielst du mit uns für ein Spiel?"
M:"Wie meinst du das?"
E:"Warum lässt du uns Leonie bestrafen? Ich habe genau gesehen, wie Leonie dich angelächelt hat. Du und Leonie spielt ein Spiel mit uns! Ich will jetzt wissen was los ist!"
Ende Teil 1
Ich hoffe, dass es euch gefallen hat. Ich würde mich freuen, wenn ihr einen Kommentar hinterlassen und wenn ihr mir ein Like geben würdet. Ihr dürft mir auch gerne Anregungen und Ideen zukommen lassen.
Der Zweite Teil der Geschichte wird Mitte September erscheinen.
Da danach zwei etwas härtere Geschichten kommen, werde ich sie als Posting veröffentlichen auf einen zweiten Account, da sie für die allgemeine Leserschafft zu hart sein werden. Ich werde sie aber wie gewohnt in folgenden Link eintragen, so dass ihr sie finden könnt und in meinem Status darauf hinweisen.
https://de.xhamster.com/posts/9742244
Liebe Grüße
Uncle D
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
In den Geschichten geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch, aber auch um gefühlvolle Liebe und Beziehungen.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
Marie - Leonie auf Abwegen Teil 1
Außer den morgendlichen Frühsport und das Nippeltraining mit anales Dehnen, was die letzten drei Tage immer Abends statt fand, ist mit Marie nicht viel passiert. Tatsächlich wollte Sandra sie schonen, damit sie Samstag ausgeruht und Fit für ihre Einführung in den SM Zirkel ist. Da sie an dem Tag sehr viel erleiden muss, vor allem die vielen Piercings und die Entfernung der Vorhaut an ihrer Klitoris, stand für Sandra fest, dass es keine weiteren Sitzungen für Marie bis dahin geben wird. Sollte Marie tatsächlich sich etwas zu Schulden kommen lassen, dann würde die Strafe dafür ihr Geschlecht nicht mit einbeziehen. Einzig der Frühsport reizte ihre Muschi.
So durfte sie am Dienstag mit einen extrem engen Lederbüstenhalter und Tanga joggen gehen, die mit vielen spitzen Dornen bestückt waren. Diese hatten sich tief in das Fleisch ihrer Brüste und ihrer Vagina eingegraben, an einigen stellen hatte es sogar etwas geblutet. Dennoch wurde Maries Durchhaltevermögen mit zwei Orgasmen belohnt. Das Nippeltraining fand wieder mit den Melkbechern statt, doch dieses mal Abends. Natürlich wurde auch ihre Klitoris mit einbezogen, so hatte sie wieder mehrere Orgasmen, wobei sie zum Teil auch durch die Analbehandlung hervorgerufen wurden.
Klaus hatte auch versucht seinen gewaltigen Prügel in sie zu stecken, doch es war erfolglos.
Immerhin hat Klaus sein Prachtlümmel stattliche achtundzwanzig Zentimeter Länge, aber der Durchmesser ist noch beachtlicher. Ganze acht Zentimeter machen den Schwanz zu einen wahren Monstrum, der sich beim Penetrieren schlimmer als ein Faustfick anfühlt.
Seine Größe hatte ihm deswegen lange Zeit Probleme mit der Damenwelt beschert, bis er Martina traf. Sie ist etwas weiter als die meisten Frauen gebaut. Auch wenn es ihr Schmerzen bereitete von Klaus gefickt zu werden, so hatte sie dennoch extrem viel Spaß dabei und die bis dahin besten Orgasmen. Als Klaus und Martina dann anfingen ihre gemeinsame Lust an sadomasochistischen Spiele zu entdecken, musste Martina dann auch lernen seinen gewaltigen Penis in ihren Arsch zu tolerieren. Das hatte zwar lange gedauert, bis sie sich daran gewöhnt hatte, aber nun liebt sie es, auch wenn es ihr immer noch weh tut, doch genau dass ist es, was sie daran liebt.
Auch oral musste sie lange üben, bis sie ihn überhaupt in den Mund bekam, an Deepthroat ist zu Klaus Bedauern nicht zu denken. Marie hatte den Schwanz schon in der Muschi gehabt und so ausgefüllt hatte sie mehrere Orgasmen, musste aber kapitulieren, bevor Klaus auch nur einmal in sie abgespritzt hatte. Klaus ist nicht nur gewaltig ausgestattet, er weiß auch wunderbar sein Gerät zu beherrschen und zu benutzen, was ihn zu einen wunderbaren Liebhaber macht, wenn man ihn in sich aushalten kann.
Mittwoch musste Marie einen BH aus Leder tragen, der deutlich zu groß war. Da er aber steif gearbeitet war und durch Riemen in Position gehalten wurde, hüpften Maries Brüste bei jeden Schritt im BH auf und ab. Das wäre nicht schlimm gewesen, wenn er nicht mit Dornen gespickt gewesen wäre. Einen Slip trug sie nicht, nur einen Tennisrock. Dafür hatte sie Klammern mit Gewichten an den Schamlippen und eine an der Klitoris. Es waren zwar nur jeweils dreihundert Gramm, doch durch die Bewegung ist es mehr als ausreichend, um das ganze für Marie zur Qual werden zu lassen. Am schlimmsten war es, wenn die Gewichte anfingen zu hüpfen. Auch wenn Marie dieses zu vermeiden versuchte, gelang es ihr eher schlecht. Noch brutaler war aber das Lösen der Klammern, dabei konnte Marie nur noch jaulen. Abends wurden ihr dann die Nippel mit Wespen gestochen, bevor sie von dem Glasröhrchen gesaugt wurden. Die Klitoris wurde nicht mehr mit Vakuum behandelt. Nach der Vakuumbehandlung durften Nadja und Leonie ihre Brustwarzen kneten und zwirbeln, um sie anschließend noch geil mit dem Mund zu verwöhnen. Okay, das verwöhnen war doch mehr eine süße Qual, denn auch die Zähne kamen zum Einsatz und das nicht gerade sanft. Bea und Marcus waren auch dabei und Bea durfte mit Nadja, Leonie und Martina zum ersten Mal die Melkbecher an ihren Nippeln und am Kitzler spüren. Danach gab es noch ein paar Lehrstunden für Beatrice und Marcus. Es stellte sich dabei heraus, dass Bea eher Bottom und Marcus eher Top ist, allerdings liebten es beide auch den jeweiligen anderen Part zu übernehmen.
Bea, Nadja und Leonie durften dann auch zum ersten Mal Brennnesseln an ihrer Vagina spüren.
Auch wenn es besonders für Nadja und Beatrice eine heftige Erfahrung war, so hatten sie dennoch ihren Spaß dabei, mehrere Orgasmen inklusive.
Donnerstag trug Marie beim Joggen den gleichen BH wie am Tag zuvor, allerdings wurden ihre Brüste mit Kabelbindern zu zwei Stamme Kugeln abgebunden. Beim Laufen hüpften die Brüste zwar weniger, dafür war aber die Brusthaut empfindlich gespannt, so dass es noch mehr weh tat als ohne Abbindung. Ein Crotchrope war die Abrundung ihres Outfits. Das raue Hanfseil wurde straff durch ihre Spalte geführt und rieb die Haut schon etwas wund. Besonders am Kitzler sorgte es für heftige Gefühle. Trotz der Schmerzen, oder gerade deswegen, kam Marie gleich dreifach. Didi hatte dafür gesorgt, dass Heike mit laufen musste. Damit es für sie auch eine interessante Erfahrung wurde, hatte er in den BH rauhes Schmiergelpapier eingeklebt.
Abends wurden nur ihre Brustwarzen mit der Melkmaschine gemolken. Was besonders Sandra freute, war die Tatsache, dass sich sogar ein paar Tropfen Milch am Nippel bildeten. Direkt nach dem Melken waren die Nippel fast viermal größer wie zu Anfang, als Marie Sandras Sklavin wurde. Das ging natürlich ein Stück weit zurück, aber doppelt so groß blieben sie dann doch. Das ist zwar immer noch klein im Vergleich zu den Nippeln der Anderen, aber immerhin. Nadja und Martina durften auch wieder ran. Nadja möchte zwar nicht unbedingt, dass ihre großen Nippel noch weiter wachsen, aber sie mag das Melkgefühl an den Nippeln. Marie ist auf Nadjas Brustwarzen regelrecht eifersüchtig. Auch bei Nadja scheinen die Nippel größer als vorher zu sein, sehr zur Freude von Sandra und Marie, aber zum Leidwesen von Nadja.
Später Abends gab es gemütliches Kuscheln zu dritt. Leonie konnte nicht kommen, da sie wichtige Klausuren am nächsten Tag schreiben musste.
So unterhielten sie sich noch ein wenig über den Tag und über alles der letzten Tage.
S:"Ich bin echt stolz auf euch Beide, ihr macht mich zu einer glücklichen Herrin. Besonders du, Nadja, machst große Fortschritte."
M:"Am meisten wenn es darum geht mich zu quälen. Ich bin froh, dass du deine Vorsicht mir gegenüber abgelegt hast. Endlich glaubst du, dass ich nicht aus Zucker bin."
N:"Du gehst einfach so gut dabei ab, wenn man dir weh tut. Man muss sich halt nur daran gewöhnen, dass deine Streicheleinheiten mit der Peitsche ausgeführt werden müssen."
M:"Ich mag es ja auch sanft, aber hart ist einfach besser."
S:"Und Marie? Bist du schon nervös wegen Samstag?"
M:"Sehr aufgeregt, ich bin da immerhin der Mittelpunkt des Geschehens vor lauter Fremden."
S:"Bea und Marcus kommen auch als Gäste. Einige hast du ja kennen gelernt, sind also nicht alles Fremde. Wir können aber mit gut hundert Gästen rechnen."
N:"Herrin, ich habe darüber nachgedacht, dass ich mich auch piercen lassen will. Aber vor so vielen Leuten traue ich mich das nicht. Gibt es nicht die Möglichkeit es irgendwo etwas vom Trubel abseits und nur dir, Marie, Leonie und alle die ich so kenne zu machen?"
S:"Wenn du magst, gerne. Was möchtest du alles gestochen haben?"
N:"Auf alle Fälle meinen Bauchnabel, den wollte ich schon immer stechen lassen. Dann die Brustwarzen und in alle vier Schamlippen je zwei Ringe. Kitzler oder Vorhaut traue ich mir noch nicht, vielleicht können wir das später nachholen."
S:"Ja, dann machen wir das so. Wie wäre es mit einem Tattoo, dass dich als meine Sklavin kennzeichnet? Dann weiß jeder, dass du mein Besitz bist."
N:"Ja und ich weiß auch schon wo. Ich möchte es mitten auf das Schambein haben."
S:"Sehr gut, dann bekommst du ein Tattoo. Marie, was ist nun mit deinen Piercings? Du hattest da ganz spezielle Wünsche. Was möchtest du alles haben?"
M:"Meine Klitoris ist ja groß, darum denke ich einen Ring durch die Spitze und dann ein Stäbchen mitten durch. Von oben bis unten mit den Stachelkugeln an beiden Enden, so wie es bei Tante Frieda ist. Auch wenn meine Nippel so klein sind, so möchte ich zumindest kleine Ringe haben. Dann möchte ich Ringe in meinen inneren und äußeren Schamlippen, mindestens drei Stück pro Schamlippe, gerne auch mehr. Aber das überlasse ich dir, Herrin, schließlich muss es dir ja gefallen. Ich weiß noch nicht, ob ich ein Brandzeichen oder doch lieber ein Tattoo haben möchte. Ein Tattoo lässt sich viel schöner verzieren, aber ich glaube auch, dass ein Branding eine bessere emotionale Bindung an dich hätte. Ich würde vorschlagen, dass du erstmal nur deine Initialen in mich brennst, damit jeder sehen kann, dass du mich besitzt. Entweder auf der Schulter, auf dem Po, der Brust oder auch auf dem Schambein. Wobei ich mir überlegt habe, dass auf dem Schambein ein Tattoo sein könnte, das anzeigt, wie dieses Loch benutzt werden darf. Da wir aber noch nicht beschlossen haben, was ich in Zukunft für eine Sklavin bin, würde ich das erst noch offen halten."
S:"Okay, das sehe ich ein. Was das Branding betrifft, würde ich Po sagen. Dann kannst du es am besten verbergen. Schulter ginge vielleicht mit den Haaren, wenn es weiter innen ist."
M:"Ich will es gar nicht verbergen. Ich bin stolz deine Sklavin zu sein. Nur meine Eltern brauchen es nicht mitbekommen. Auf der Arbeit ist es sicher auch nicht so toll, wenn sich die Kollegen das Maul deswegen zerreißen. Ansonsten kann jeder wissen, dass ich dein Eigentum bin."
S:"Ich bin erstaunt, dass du das jetzt so siehst. Vor ein paar Tagen war es dir noch peinlich."
M:"Da war ja auch alles so neu für mich. Außerdem war mir nicht klar wie weit ich gehen wollte."
S:"Da ich dich gerne in leichten Kleidern mit tiefen Ausschnitt sehen mag, wäre ein Branding auf der Brust oberhalb der Warzen dennoch zu auffällig."
M:"Soll es doch auffallen. In der Firma werde ich mein Dekollte nicht zu tief ausgeschnitten haben und bei meinen Eltern dann auch nicht. Der Rest der Leute ist mir egal."
S:"Auf der Brust tut es sehr weh, auch später noch, wenn ich sie mal auspeitsche."
M:"Das ist mir egal, du weißt, dass ich Schmerzen mag."
S:"Auch wenn es viele Tage dauert, bis es verheilt ist und dabei die ganze Zeit sehr weh tut?"
M:"Ich würde es für dich aushalten. Wo du das Branding an mir haben willst ist deine Sache, wenn du es an meiner Brust willst, so habe ich nichts dagegen."
S:"Okay, wir werden sehen. Ich werde mir überlegen, wo ich das Branding an dir mache. Ich habe Heute mit Dietmar telefoniert. Er hat gefragt, ob wir Heike beim Brustwarzentraining mitmachen lassen. Was denkt ihr über Heike?"
M:"Ich mag sie, sie ist total nett und ich habe das Gefühl, dass sie auf mich und Nadja steht. Ich habe das Gefühl, dass sie mich anflirtet. Es ist schade, dass sie die Sklavin von Dietmar ist, sonst könnte sie ja zu uns. Das wäre doch was."
S:"Ich muss zugeben, dass sie mich auch reizen würde. Dietmar hat mir gesagt, dass Heike bisexuell ist und sich auch gerne von einer Frau dominieren lassen würde oder sich gerne mit einer anderen Frau zusammen dominieren lassen will."
M:"Dann habe ich mich doch nicht geirrt, dass sie mich anflirtet. Sie ist aber etwas schüchtern, so dass ich mir nicht sicher war. Soll ich darauf anspringen, Herrin?"
S:"Wie wäre es, wenn ihr sie zusammen verführt? Das ist doch eine tolle Idee, dass ist eure Aufgabe. Bis Ende nächster Woche müsst ihr mit ihr Sex haben, schafft ihr es nicht, gibt es eine Strafe, wenn ihr es schafft, gibt es eine Belohnung für euch."
N:"Dann muss ich ja Marie mit noch einen Mädel mehr teilen. Aber ich muss zugeben, dass mich Heike auch reizt. Dann habe ich gleich mit zwei hübschen und griffigen Mädels Sex."
M:"Stehst du auf griffige Mädels?"
N:"Jain, nur wenn sie so hübsch und sexy sind wie du."
M:"Für mich bist immer noch du die hübscheste, zusammen mit Leonie und unserer Herrin."
S:"Na ja, so hübsch wie ihr bin ich nun doch nicht mehr, aber lieben Dank für das Kompliment."
M:"Wenn ich in deinem Alter wäre, wäre ich glücklich, wenn ich so attraktiv wäre."
S:"Meine Sklavin raspelt Süßholz."
N:"Marie hat aber recht, du bist wirklich sehr attraktiv."
S:"Jetzt macht ihr mich aber verlegen. Ich danke euch für eure süßen Worte. Aber nun müssen wir auf Morgen zurück kommen. Wir machen Morgen schon früh Feierabend. Leonie hat Morgen ihre letzte Klausur und möchte nach der Schule abgeholt werden. Übernimmst du das, Marie?"
M:"Das mache ich doch gerne."
S:"Danach müssen wir bei Klaus helfen einiges für Samstag für die Feier vorbereiten. Ich habe Klaus versprochen ab 17 Uhr da zu sein. Besonders Marie wird gebraucht."
M:"Wieso ich?"
S:"Das wirst du früh genug erfahren. Also Marie, wir treffen uns um 17 Uhr bei Klaus. Und nun lasst uns ein wenig Spaß haben! Küsst euch!"
Sofort rücken Nadja und Marie zusammen umarmen sich und küssen sich leidenschaftlich. Schnell entwickelt sich ein ekstatischer Tanz ihrer Zungen, die sich gegenseitig necken und liebkosen.
Sandra wird es schon beim zuschauen anders, der Anblick erregt sie sehr. Nach gut vier Minuten dauerschlecken löst sich Marie von Nadja, nähert sich Sandra und nun küsst sie ihre Herrin mit gleicher Leidenschaft. Mit einer Hand zieht sie Nadja heran, bis sie nur wenige Zentimeter neben Sandra und Marie ist. Nach einer Minute küssen löst sich Marie von Sandra und dreht mit der anderen Hand Sandras Kopf am Kinn fassend zu Nadja, so dass nun Nadja mit Sandra knutschen. Etwa minütlich wechseln sich nun die Küssenden ab. Besonders Nadja ist erstaunt darüber, wie sie das Küssen und auch das Zusehen erregen. Se fragt sich, ob es möglich wäre alleine vom Küssen zu kommen. Nach gut 20 Minuten Knutscherei gibt Sandra neue Order, so bilden sie zu dritt einen Leckkreis. Zuerst leckt Sandra Marie, Marie Nadja und Nadja Sandra. Alle lecken mit der gleichen Hingabe, aber Maries Zungenfertigkeit ist einfach überragend, so dass Nadja gleich zweimal von ihr zum Orgasmus getrieben wird, als es Sandra und Marie zum ersten mal gekommen ist. Nun wird der Kreis umgedreht und Sandra kommt in den Genuss von Maries Zauberzunge. Bei Sandra reicht es nicht ganz, sie braucht etwas länger um erregt zu werden. Das liegt wohl an ihrem Alter, als sie so jung war wie Marie ging das auch schneller. Trotzdem ist sie auf dem Weg zum zweiten Orgasmus, als Marie und Nadja fast gleichzeitig kommen.
S:"Hör jetzt bloß nicht auf zu lecken!"
Es ist für Marie nicht einfach den eigenen Orgasmus zu genießen, während ihre Zunge unermüdlich arbeitet, zumal Nadja sie auch weiter leckt. Es dauert aber nicht lange und Sandra bekommt den ihr zustehenden zweiten Höhepunkt. Nachdem sich alle wieder beruhigt haben, weist Sandra ihre Sklavinnen an kniend den Kopf auf das Bett zu drücken. Sich dabei anschauend müssen Beide ihren Arsch möglichst hoch recken. Sandra gibt den Mädels ein Oldschool-Spanking mit ihren Händen. Gleichzeitig trifft ihre Hand auf je eine Backe der Mädels und sie wechselt mit jeden Schlag die Seite. Nadja quiekt bei jeden Schlag auf, was Marie zum lächeln bringt. Sie nimmt die Schläge mit stoischer Gelassenheit hin, was Sandra dazu bringt auf ihre Backen fester zu hauen als bei Nadja. Da aber immer noch kein Ton kommt, wird Sandra noch härter. Nadja lässt sich von Marie anstacheln und unterdrückt auch jeden Ton, so dass Sandra auch bei ihr fester schlägt. Marie stöhnt jetzt doch das eine oder andere mal auf, Nadja ebenfalls, nur bei Marie ist deutlich mehr Erregung dabei als bei Nadja, die noch nicht weiß, ob Schmerz oder Lust überwiegen. Maries Schläge werden nun so hart, dass Sandras Hand anfängt zu schmerzen, dennoch lässt sie nicht nach, wer Leid austeilt muss auch einstecken können. Sie ist sich aber auch sicher, dass Marie mehr leidet, doch das tut sie ja gerne. Schlagartig hört Sandra auf zu hauen. Sie schaut sich ihr Ergebnis an. Klar hatte Marie die härteren Schläge abbekommen, aber ihre helle Haut lässt das Rot noch viel intensiver erscheinen, als bei der recht gut gebräunten Nadja. Dennoch ist auch bei ihr der Eine oder Andere Handabdruck
zu sehen. Durch die Hitze im Schinken werden Nadja und Marie wieder geil, doch Sandra hat keine Lust mehr auf Leckkreis.
M:"Mein Hintern straht so eine Hitze ab, dass mein Lustzentrum kocht. Lasst uns noch eine Runde uns gegenseitig verwöhnen."
N:"Ja, unbedingt."
S:"Macht ihr Beide mal, ich begnüge mich mit zusehen."
M:"Och komm schon Herrin, du darfst auch meine Zunge spüren."
S:"Nein, ich hab genug, aber ich möchte euch zusehen."
M:"Schade. Nadja, willst du oben oder unten liegen?"
N:"Ich möchte gerne oben liegen."
Marie legt sich neben Sandra mit dem Rücken auf das Bett und Nadja legt sich in Neunundsechziger-Stellung auf sie. Kaum in Position fallen die beiden Mädels regelrecht über die Muschi der anderen her, als hinge ihr Leben davon ab.
S:"Oh man, ihr scheint ja ausgehungert zu sein, ihr könnt ja nicht schnell genug mit dem Muschi ausessen beginnen."
Sandra schaut sich das Schauspiel genüsslich an, da es sie doch leicht erregt, streichelt sie sanft ihre Muschi. Kommen will sie dabei aber nicht, nur ein wenig angenehme Gefühle bekommen.
Besonders Nadja genießt Maries Zunge, die mal wieder über ihre Klitoris flattert, aber auch Marie stöhnt schnell auf, denn Nadja schiebt ihr auch noch einen Finger in den Anus. Die Rosette zieht sich erstaunlich eng um Nadjas Finger, obwohl Heute Klaus die mächtige Eichel seines Monsterschwanzes in Maries Po eingeführt hatte. Der Versuch Marie zu ficken scheiterte an ihren Schmerzen, doch immerhin war die Eichel schon drin. Der Finger ist dagegen zwar ein Winzling, dennoch beschert er Marie wundervolle Gefühle. Da Nadja ja weiß, dass Marie Schmerzen mag, gibt sie ihr mit der anderen Hand klapse auf die Muschi, wodurch diese lustvoll aufstöhnt. Schnell klatscht die Hand auf Maries geiles Fleisch und bringt sie schnell auf Hundert. Doch auch Nadjas Muschi ist in heller Aufruhe, denn Maries Zunge wechselt zwischen Kitzler und Loch hinterher. Nadja verstärkt langsam die Klapse, was Marie immer stärker auf den Höhepunkt zu trudeln lässt.
So kommt Marie deutlich vor Nadja, doch tapfer leckt sie weiter, bis auch Nadja kommt.
Als Beide sich vom Orgasmus erholt haben, legt sich Sandra in die Mitte des Bettes und Nadja und Marie kuscheln sich links und rechts an ihre Herrin. Schnell schlafen alle drei ein.
Morgens um 6 Uhr klingelt der Wecker und Nadja und Marie werden wach. Sandra ist schon auf, sie muss sich heimlich rausgeschlichen haben. Da Marie morgens besonders kuschelbedürftig ist, rückt sie an Nadja ran und kuschelt sich an sie. Die kuschelt auch begeistert zurück. Da sie Beide nackt sind wandern die Hände auch zu den Brüsten und in den Schritt der Anderen. Sandra kommt aus dem Bad zurück ins Schlafzimmer und sieht natürtlich was vor sich geht.
S:"Los Mädels, auf mit euch! Gleich kommt Heike für den Frühsport!"
M:"Können wir Heute in der Frühe statt zu Joggen etwas Matratzensport machen? Heike kann auch gerne dazu kommen. Dann könnten wir auch super unsere Aufgabe Heike zu verführen erledigen."
S:"Ihr könnt es ja gleich versuchen, aber zuerst möchte ich, dass ihr mich zum Orgasmus leckt."
Sandra legt sich auf das Bett zwischen die beiden Mädels, die ihr sofort platz machen.
N:"Fang du an Marie, lasse unsere Herrin kommen. Ich werde ihr dann den Zweiten bescheren."
Nadja schaut genau zu, wie Marie ihre Zunge über Sandras Muschi Tanzen lässt und ist wieder fasziniert mit welch einer Geschwindigkeit sich die Zunge bewegt. Dabei ist die Spitze ganz steif, so dass der Effekt auf Sandras Mösenfleisch sehr verstärkt ist. Für Sandra ist es auch kaum aushaltbar und tut ihr sogar etwas weh. Doch da Sandra durchaus auch Schmerzen mag und sie nicht nur austeilt, hält sie tapfer aus. So wird sie doch immer erregter, wodurch sie die harte Invasion immer besser aushalten kann. Doch die Erregung steigt so schnell an, dass sich nach nur knapp drei Minuten ihr Orgasmus ankündigt. Sandra kommt wirklich kräftig und spritz Marie ihre Geilheit entgegen, die leckt sofort jeden Tropfen auf, den sie finden kann. Sofort macht Marie für Nadja Platz, damit die Erregung von der Herrin nicht zu weit absinken kann. Nadja gibt sich auch Mühe beim Lecken, doch auch wenn sie das Beobachtete zu kopieren versucht, ist sie weniger erfolgreich als Marie. Sie versucht die Zungenspitze hart zu benutzen, doch dadurch kann sie die Zunge nicht mehr so schnell bewegen. Es ist ihr immer noch ein Rätsel, wie Marie das schaft. Da aber Sandra immer noch sehr erregt ist, braucht Nadja auch nur so um die fünf Minuten, bis die Herrin kommt. Sie squirtet jetzt zwar nicht ganz so viel wie vorher bei Marie, dennoch hat Nadja genug zum auflecken, was sie mit Genuss tut. Dann kuscheln alle drei noch zusammen.
Um genau halb Sieben klingelt es an der Haustür.
S:"Marie, mach mal bitte die Tür auf."
So nackt wie Marie ist, springt sie auf und rennt aus dem Zimmer, die Treppe ins Erdgeschoss runter zur Haustür und öffnet sie. Heike ist erstaunt, dass Marie nackt an der Haustür ist, lässt sich aber herein bitten.
H:"Guten Morgen Marie, noch nicht angezogen?"
M:"Guten Morgen Heike. Doch, wir machen Heute eine etwas andere sportliche Übung. Folge mir bitte!"
Während sie die Treppe in die erste Etage hochgehen, fragt Heike verwirrt:" Was meinst du mit andere sportliche Übung? Hier im Haus?"
M:"Lasse dich überraschen. Folge mir einfach."
Marie geht wieder ins Schlafzimmer, gefolgt von Heike, die etwas stutzt, als sie Sandra und Nadja nackt auf dem Bett sieht, wie sie sich aneinander gekuschelt haben.
H:"Guten Morgen Herrin Sandra und Nadja. Ihr seid ja noch nicht für Sport angezogen."
Sandra und Heike sagen gleichzeitig Guten Morgen.
M:"Wir haben alle das richtige Outfit an, nur du bist falsch gekleidet. Wir haben beschlossen Heute Matratzensport zu machen und dafür bist du definitiv overdressed."
H:"Wie? Matratzensoport? Ihr wollt mit mir Sex machen?"
M:"Wenn du nichts dagegen hast. Oder stehst du nur auf Männer?"
H:"Nein, auch auf Frauen, sehr sogar, ich bin nur etwas überrascht. Aber ja, lasst uns im Bett Sport machen. Ich habe nichts dagegen."
M:"Dann lass mich dir aus deinen Sportdress helfen. Sieht übrigens richtig sexy aus. Birgt es Geheimnisse? Ist Didi gemein zu dir gewesen?"
H:"Ja, aber sieh selbst nach!"
Heikes Outfit besteht aus einem Latexbustier, eine Latexhotpants, einem graues Sportdress aus Baumwolle, der die Latexkleidung versteckt und Laufschuhe. Wie Gestern hatte sie auch Einlagen aus Schmiergelpapier, aber aus der 80er Körnung ist die noch viel grobere 40er Körnung geworden. Beim Laufen wäre es extrem rau geworden, so ist Heike ein wenig froh, dass sie das nicht mehr machen muss. Dann soll es also nun passieren, ihr erster Sex mit einer Frau und dann gleich mehrere. Marie hilft ihr aus den Klamotten, während Nadja und Sandra aneinander gekuschelt den Beiden zusehen.
S:"Da ich ja schon gerade zwei Orgasmen hatte, begnüge ich mich mit zusehen, aber ihr könnt einen Leckkreis bilden."
N:"Oh ja, darf ich Heike zuerst probieren?"
M:"Gerne, dann darf ich zuerst ihre Zunge spüren."
H:"Ich habe es noch nie mit einer Frau gemacht."
M:"Das ist nicht schlimm, ich war bis vor ein paar Tagen auch lesbische Jungfrau. Nur Nadja hatte damit etwas Erfahrungen sammeln dürfen."
H:"Wirklich, erzähl mal Nadja! Mich würde auch interessieren wie ihr zusammen gekommen seid."
N:"Viel Erfahrung mit Frauen hatte ich auch nicht. Eigentlich waren es nur ein One Night Stand mit einer Lesbe und einmal hatte ich mit einer Frau eine kurze Liebesbeziehung. Ihr werdet jetzt vielleicht Lachen, aber die war mir damals viel zu dominant."
Sandra und Marie beginnen tatsächlich fast zeitgleich an zu lachen. Heike ist einen Moment lang verwirrt, doch dann versteht sie warum und muss ebenfalls lachen. Nadja lächelt nur dazu.
N:"Ich sage ja, dass ihr lachen werdet. Ich muss aber auch sagen, dass ich schon immer auch von Mädels angezogen wurde, hatte es mir aber lange Zeit nicht eingestanden. Ich könnte mir fast vorstellen eine echte Lesbe zu werden. Besseren Sex hatte ich noch nie, seit ich hier mit Sandra und Marie zusammen bin. Ich bin zwar nicht so schmerzgeil wie Marie, aber dennoch liebe ich BDSM."
Heike:"BDSM ist wirklich geil, Didi hatte mich die letzten Tage mehrmals ran genommen und es ist besser als normaler Sex. So hart bin ich noch nie vorher gekommen. Ich bin letztens sogar in einen Rausch geraten und war wie ohnmächtig."
M:"Das nennt man Subspace, da komme ich auch ständig rein. Ist wirklich geil."
S:"Ich will ja nicht drängeln, aber wie wäre es, wenn ihr endlich mit euren Matratzensport anfangt. Immerhin müssen wir ja gleich arbeiten."
H:"Grundsätzlich habe ich die Erlaubnis meines Herrn auch mit Frauen Sex zu machen, aber ich soll ihn immer vorher alles erzählen. Ich bekomme bestimmt eine Strafe, aber die nehme ich gerne in Kauf. Wie hätte ich jetzt vorher fragen können?"
N:"Das ist ja gemein, dein Herr könnte da ja auch mal ein Auge zudrücken können."
S:"Da muss ich dir widersprechen. Ich würde euch auch bestrafen, oder glaubst du ich würde so eine geile Chance mich an euch auszutoben auslassen? Sklavinnen habe keine Gerechtigkeit zu erwarten."
N:"Das ist ja gemein, das ist ja reine Willkür."
M:"Herrin Sandra kann mich auch einfach so bestrafen, ohne einen Grund zu haben. Ich erwarte keine Gerechtigkeit, sonst hätte ich nicht Sklavin werden brauchen. Im Gegenteil, ich erwarte von meiner Herrin ohne wenn und aber, dass sie mich einfach benutzt und bestraft wie es ihr richtig erscheint."
H:"Dieses Recht habe ich Didi ja auch eingeräumt. Ich vertraue ihm, dass er mich niemals zu fest bestraft oder überfordert. Eigentlich wollte Didi mich als Sub, doch ich möchte Sklavin sein."
S:"Schade, dass du schon Dietmar gehörst, ich hätte dich auch sehr gerne genommen."
H:"Das hätte mir bestimmt auch sehr gefallen. Aber ein Trost kann ich dir geben. Er überlegt, ob er dich fragen soll, ob du dich an meiner Erziehung beteiligen wollen würdest.
S:"Das würde er wirklich wollen? Das wäre geil. Wieso überlegt er sich sowas?"
H:"Er weiß, dass du viel mehr Möglichkeiten hast, als er selbst. Und du hast auch Sklavinnen, er weiß, dass ich Bi bin und so könnte ich auch mein lesbisches Verlangen stillen."
S:"Dein Herr ist nicht dumm. Sehr umsichtig von ihm. So, aber nun will ich euch in Aktion sehen. Los, bildet einen Leckkreis."
Heike weiß nicht, was damit gemeint ist, so nimmt Marie sie an der Hand und zieht sie hinter sich her auf das Bett und lässt sich in Position bringen. Nadja rutscht auch schon zwischen Heikes Schenkel und beginnt mit dem Lecken, während Marie nun ihrerseits zwischen Nadjas Schenkel rutscht und gleichzeitig nahe an Heikes Kopf ihre eigenen Schenkel öffnet. Nun versteht Heike was mit Leckkreis gemeint ist und beginnt Maries Vagina zu lecken, während sie unter Nadjas Zunge dahin schmilzt. Alle drei Mädels stöhnen um die Wette und es fällt allen schwer sich dabei auf das Lecken zu konzentrieren. Heike hat ähnlich wie Marie fleischige äußere Schamlippen und ist auch sonst ähnlich da unten gebaut wie Marie, nur die Klitoris ist kleiner. Klein ist die Klitoris von Heike nicht, eher normal, aber Maries Klitoris ist definitiv riesig, ansonsten ist Nadja von der Ähnlichkeit unten herum überrascht und auch der Geschmack ist fast gleich. So hat Nadja richtig Spaß Heike zu lecken und gibt sich richtig Mühe. Da sie allerdings weiß, dass Marie sie viel schneller zum Orgasmus lecken würde, nimmt sie wieder zwei Finger zur Hilfe, die sie in das nun klatschnasse Fötzchen von Heike gleiten lässt. Als Heike das spürt, denkt sie sich nichts dabei und schiebt auch bei Marie zwei Finger rein. Marie lässt bei Nadja nur die Zunge arbeiten, dennoch schafft sie es Nadja auch so stark zu erregen, dass sie alle in etwa auf dem gleichen Erregungsniveau sind. Das Stöhnen wird bei allen Mädels immer stärker und so langsam kündigt sich bei allen der Höhepunkt an. Sandra unterdessen genießt die Show und streichelt sich nur leicht ihr Fötzchen. Sie will nicht kommen, da sie ja schon zwei Orgasmen hatte, sondern sich lediglich ein schönes Gefühl zwischen den Beinen verschaffen. Ihr reicht ein sanftes Kribbeln zwischen den Beinen. Die Erste die kommt ist Heike, die mit einen spitzen Schrei über die Klippe gestoßen wird.
Sie squirtet zu Nadjas Freude ein wenig.
M:"Nicht aufhören, Heike!"
Marie muss Heike daran erinnern weiter zu machen, denn sie hörte tatsächlich auf Marie zu lecken und mit den Fingern zu stoßen. Tapfer macht sie nach der Aufforderung weiter und bringt Marie auch zum abspritzen.
Marie badet Heike förmlich, doch Nadja die nur Sekunden danach abspritzt, saut auch Marie ein. Alle Mädels lecken die verursachten Sauereien auf, dennoch liegt in der Luft ein Duft von weiblicher Geilheit, den Sandra mit der Nase aufnimmt und sich im siebten Himmel fühlt.
Erst als die Mädels wieder komplett zur Ruhe gekommen sind, wird der Leckkreis umorganisiert, so dass nun Marie Heike leckt, Heike Nadja und Nadja Marie.
N:"Nun Heike wirst du von Maries Zauberzunge verwöhnt. Das ist wirklich supergeil."
Heike wundert sich, was Nadja damit meinen könnte, als Maries Zungenspitze das erste Mal hart durch ihren Schlitz streift. Die Zungenspitze scheint so hart zu sein, dass es Heike leichte Schmerzen verursacht, dennoch ist es ein wirklich geiles Gefühl. Die Geilheit behält die Oberhand über die Schmerzen und so ist es eine süße Tortur für Heike. Als Marie dann mit der steifen Zungenspitze den Kitzler neckt, stößt Heike spitze Lustschreie aus. Marie gibt sich bei Heike auch besonders viel Mühe, um ihr ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren. Während Heike und Nadja ihre Finger benutzen ist Marie nur mit ihrer Zunge am rotieren, so dass sie nicht langsamer ist, Heike in höchste Erregung zu katapultieren. Doch Nadja möchte das Rennen gewinnen, darum kneift sie Marie feste in den Kitzler und zieht und dreht am Lustknubbel. Auf diesen Erregungsniveau werden diese Schmerzen nur in noch mehr Lust umgewandelt und so kommt Marie deutlich als erste. Mittlerweile ist Marie daran gewöhnt trotz Höhepunkt weiter zu lecken. So schafft sie es während ihres Höhepunktes Heike ebenfalls zum Orgasmus zu lecken und dass obwohl sie vierzig Sekunden von einer Welle zur nächsten getrieben wird. Fast zeitgleich kommen Heike und Nadja und beide squirten stark, doch mit Marie können beide nicht mithalten, denn sie badet Nadjas Gesicht förmlich. Alle Mädels brauchen jetzt etwas Zeit zum regenerieren und zu Atem zu kommen. Auch Sandra hatte ihre Freude den Mädels zuzusehen, ihre Hand ist vom eigenen Saft feucht geworden, auch wenn sie nicht gekommen ist.
H:"Jetzt weiß ich warum Nadja Zauberzunge gesagt hatte. Marie, deine Zunge ist geiler als mein Vibrator. Wie schaffst du es mit so harter Zungenspitze noch so flexibel und schnell mit der Zunge zu sein?"
M:"Ich habe mir das mal in einen Porno abgeguckt. Den hatte ich mir mal mit meinen letzten richtigen Freund angesehen. Es war ein Lesbenfilm, aber ein wirklich dummer. Aber eine Frau war dabei, die hatte das mit einer Anderen gemacht. Das ist die einzige Szene, die ich noch in Erinnerung habe und die interessant war. Das habe ich mir abgeguckt und geübt. Aber nur weil ich dachte, dass das Blödsinn war. Doch habe ich gemerkt, dass das wirklich effektiv war. Meinen Ex habe ich danach jedenfalls beim Blasen fast wahnsinnig gemacht."
H:"Du musst mir sagen, wie der Film hieß, ich möchte das auch lernen."
M:"Der Film lohnt nicht wirklich, aber ich kann es dir beibringen. Eigentlich musst du nur die Zungenspitze steif machen und dann einfach nur die Zunge tanzen lassen. Ich habe mit meiner Hand geübt. Ob man alles trainieren kann weiß ich nicht, es kann auch an den Erbanlagen liegen."
H:"Kann ich dich mal küssen? Ich bin jetzt neugierig geworden."
M:"Klar, komm her!"
Der Kuss raubt Heike den Atem, ihr Herr kann gut küssen, aber Marie toppt das locker. Marie neckt beim Kuss Heikes Zunge und lässt sie aufstöhnen. Nach einer ganzen Weile wilder Knutscherei lösen sie sich von einander und Heike bleibt schwer stöhend zurück. Ein Wow ist das einzige, was sie danach heraus bekommt.
S:"Jetzt wird es langsam Zeit, dass wir Frühstücken, Heike magst du mit dabei sein?"
H:"Sehr gerne, mein Herr ist jetzt sowieso schon auf den Weg zur Arbeit und ich muss noch etwas Essen, bevor ich mich auch auf den Weg zur Arbeit mache."
S:"Okay, heute mache ich mal das Frühstück, ihr könnt euch zusammen im Bad fertig machen."
Sandra geht aus dem Zimmer in den Flur, Marie, Nadja und Heike nutzen die andere Tür, die direkt in das große Bad führt. Die Dusche ist so groß, dass alle drei gleichzeitig locker hineinpassen. So hört Sandra nach kurzer Zeit drei Mädels unter der Dusche herumalbern, während sie unten in der Küche den Frühstückstisch deckt. Zwanzig Minuten später kommen die Drei dann auch fertig gestylt herunter, Marie und Nadja sind noch nackt, so wie ihre Herrin es mag. Nur Heike hatte sich bis auf die Schuhe wieder angezogen. Diese deponierte sie im Flur nahe der Haustür. Als sie die Küche sieht und auch das Wohnzimmer ist sie wirklich beeindruckt. Allein diese beiden Zimmer sind so groß wie das untere Stockwerk ihres Hauses und alles ist edel eingerichtet. Die Küche ist zum Wohnzimmer teilweise offen. Auch der Blick in den Garten ist beeindruckend. Ein schöner großer Pool und ein riesiges Areal umgibt das Haus. Sie sieht zwei Männer zu einen Schuppen gehen, die kurz danach mit zwei Aufsitzrasenmähern herausfahren und anfangen die gewaltige Rasenfläche zu mähen. Scheinbar ist das auch für Marie und Nadja neu, denn sie haben noch nie Angestellte im und am Haus gesehen. Das es welche geben muss, war Beiden klar, denn jemand kümmerte sich im Haushalt um Abwasch und das Putzen, doch das geschah immer, während sie bei der Arbeit waren. Sandra erklärt ihnen, dass sich zweimal die Woche zwei Gärtner um den Garten kümmern, immer Dienstags und entweder Donnerstags oder Freitags. Sandra verspricht Heike demnächst eine Rundführung zu geben, wenn sie mehr Zeit hätten. Nach dem Frühstück musste Heike sich auch schon auf machen. Marie und Nadja zogen sich auch an und kurz danach fuhren sie zur Arbeit. Sandra fuhr direkt zur Firma. Nadja und Marie fuhren erst zu Nadjas Wohnung, wo Nadja einen Koffer packte mit allen Nötigen, was sie die nächste Woche so brauchte. Rainer schlief bei ihr im Bett, als die beiden das Zimmer betraten.
N:"Was machst du denn noch hier, du solltest dir doch eine Wohnung suchen und ausziehen."
Nadja fuhr Rainer regelrecht an. Dieser versuchte ganz ruhig zu bleiben.
R:"Ja ich weiß, ich bin auch schon auf Wohnungssuche. Ich habe gleich auch eine Besichtigung, aber es ist nicht einfach eine zu bekommen."
N:"Vielleicht kannst du auch diese Wohnung übernehmen. Ich denke, ich werde mit Marie zusammen ziehen."
R:"Ihr seid jetzt richtig zusammen, oder?"
N:"Ja, sind wir. Ich werde die nächsten Tage ausziehen, dann kannst du gerne hier bleiben und die Wohnung übernehmen. Wenn du willst, kannst du auch gerne einiges an Möbel übernehmen. Allerdings will ich dafür Geld haben."
R:"Sollst du bekommen, die Wohnung übernehmen hört sich gut an."
N:"Dann nimm dir nächsten Samstag Zeit, damit wir zusammen zum Vermieter können. Ich hoffe nur, er akzeptiert dich auch. Kannst du dir die Wohnung überhaupt leisten?"
R:"Klar, ich habe einen Job bekommen und kann Montag anfangen."
N:"Du wirst 1200 Euro Kaution benötigen, bekommst du das hin?"
R:"Das ist kein Problem."
N:"Also gut, ich hole die Tage meine Sachen ab und für den Samstag besorge ich einen Termin beim Vermieter."
Als Nadja ihren Koffer zusammen gepackt hatte verließ sie mit Marie schnell wieder die Wohnung.
Rainer rief sofort seinen Freund Vitalie an. Er erklärte ihm die Lage, dass sie schnell handeln müssen. Nadja wolle mit Marie zusammen ziehen und bald ihre Sachen abholen kommen. Dann müssen sie ihr vorhaben verwirklichen. Vitalie erklärte Rainer, dass er vor Donnerstag aber nicht könne, da er Dienstag ein paar neue Frauen für sein Bordell bekommen würde. Rainer war deswegen zwar ärgerlich, aber was blieb ihm anderes übrig.
Was sie zusammen mit Werner geplant hatten war einfach. Sie wollten Nadja und Marie entführen, mit Gewalt und ****** gefügig machen und dann in Vitalies Bordell zum anschaffen *****en.
Der Ort wo das geschehen sollte war in einem alten, verlassenen Kieswerk außerhalb der Stadt. Dort verirrt sich niemand hin, das einzige Haus in der etwas näheren Umgebung stand leer, weil die Besitzer vor ein paar Monaten in ein Pflegeheim gingen. Dass das Haus allerdings seit kurzen wieder bewohnt war wusste er nicht. Im Kieswerk gab es ein Gebäude mit einen Keller, der für ihre Zwecke optimal war. Mit Werner hatte er zusammen schon einige Geräte hin geschafft, mit denen er Nadja und Marie foltern wollte. Werner war auch verantwortlich dafür ****** zu beschaffen, mit denen sie die Beiden abhängig machen würden. Werner, der selbst mit ****** lange Zeit gedealt hatte, hat immer noch die Kontakte um alles zu beschaffen, was sie brauchten. Dann war da noch Rainers neue Freundin Jessica, die ebenfalls mit von der Partie war. Sie hatte ja noch eine Rechnung mit Marie offen, da sie beim Aufeinandertreffen auf der Fetischparty mit Marie die Hand gebrochen bekommen hatte. Marie trug damals einen Keuschheitsgürtel, beim Versuch ihr einen Tiefschlag zu versetzen hatte sie sich dabei selbst die Hand gebrochen. Nun hofft sie ebenfalls sich an Marie rächen zu können. Alles hatten sie zu viert ausgeheckt, nun sollte es am Donnerstag ausgeführt werden.
Marie und Nadja fuhren noch bei Marie vorbei. Auch Marie packte schnell einen Koffer mit Kleidung ein. Es waren hauptsächlich Kleider für die Arbeit, aber auch ein paar Sachen wenn sie sich fein machen müsse. Dann ging es auf zur Firma. Heute sollte es nur ein kurzer Arbeitseinsatz werden. Es war 8:30 Uhr als sie das Gebäude betraten und schon Mittag wollten sie Feierabend machen. Während Nadja in Windeseile Kundenaufträge annahm und entsprechend weiterleitete, musste Marie einige Reisekostenabrechnungen und Rechnungen buchen und Rechnungen an andere Firmen senden. Stundenbuchungen der Mitarbeiter sollten auf Montag verschoben werden. Der Vormittag verging sehr schnell und ehe sich die beiden Sekretärinnen versahen war es Mittag. Pünktlich um 12:30 Uhr kamen sie dann in Sandras Büro. Diese verabschiedete sich gerade am Telefon von einen Kunden, mit dem sie einen weiteren Auftrag besprach.
S:"Ihr kommt gerade recht, ich bin soeben mit der Arbeit fertig geworden."
Sandra fährt ihren PC herunter und packt schnell ihre Tasche zusammen. Als sie den Beiden Sklavinnen die Planung für Heute nochmal gibt.
S:"Also, Nadja und ich machen jetzt unsere Shoppingtour und du holst Leonie von der Schule ab. Wenn du es noch vorher schaffst, könntest du noch beim Baumarkt vorbei und fünf Nylonseile in weiß für achtzig Kilogramm Belastung je drei Meter kaufen? Leonie hat 13:15 Schulschluss, solltest du also vorher schaffen."
M:"Okay, werde ich besorgen. Was soll ich mit Leonie machen?"
S:"Da Leonie über dir steht, darf sie bestimmen was ihr tut, nur seid um 17 Uhr bei Klaus auf dem Bauernhof. Was ihr an Ausgaben habt legst du aus, ich gebe dir das Geld wieder. Und Marie, gehorche Leonie."
Zusammen verlassen sie das Firmengebäude. Nadja steigt bei Sandra mit ins Auto und Marie in ihr Auto. Gehorsam zieht sie ihre Sandalen aus, denn in der Freizeit muss sie auf Befehl von Sandra immer barfuß sein und fährt dann los. Sie hat gemischte Gefühle, wenn sie versucht sich auszumalen, was sie gleich alles mit Leonie erleben könnte. Sie weiß, dass Leonie es gnadenlos ausnutzen könnte und es auch bestimmt tun wird. Leonie lässt keine Gelegenheit aus Marie zu demütigen oder zu quälen, wenn sie die Möglichkeit dazu hat. Vielleicht wird es ja doch nicht so schlimm wie erwartet.
Marie parkt vorm Baumarkt und ist froh, dass der Markt ziemlich leer ist. Sie findet auch gleich jemanden vom Personal, der ihr hilft die Seile abzuschneiden und aufzuwickeln. Dass der Verkäufer immer auf ihre nackten Füße schaut ist ihr etwas peinlich. Auch an der Kasse geht es ziemlich schnell, doch direkt vor der Tür trifft sie Frank. Frank geht auch direkt auf Marie zu und spricht sie an. Beim Gespräch schaut auch er immer wieder auf Maries Füße, was sie zu ignorieren versucht. Die Begrüßung ist freundlich, aber was Frank ihr dann berichtet macht Marie etwas nachdenklich. Frank erzählt ihr, was Rainer alles noch auf der BDSM-Party im Club von sich gab. Er hatte sogar von Rache an Nadja und an ihr geredet. Frank rät Marie auf alle Fälle zur Vorsicht im Umgang mit Rainer. Auch sagt Frank, dass er selbst mit Rainer keinen Kontakt seitdem mehr hatte und er auch froh deswegen ist. Marie bedankt sich bei Frank für die Information und sie verabschieden sich von einander. Sie denkt über die Informationen nach, findet aber, dass Rainer vorhin nicht sauer aus sah. Bestimmt war er im ******enen Kopf vielleicht wütend, aber das scheint verflogen zu sein. Dennoch will sie Nadja nicht mehr alleine zu ihrer Wohnung lassen, um sie nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Marie kennt Rainer nicht besonders gut, aber dass er manchmal jähzornig sein kann, hatte sie schon öfters gemerkt. Ein Blick auf die Uhr zeigt ihr dass sie sich sputen müsse, um Leonie rechtzeitig abzuholen. Dummerweise spielen alle Ampeln nicht mit und der Verkehr ist auch noch stärker als normal. Als sie dann auch noch an einer Schranke zwei Züge durchlassen muss, ist klar, dass sie nicht pünktlich sein wird.
So kommt sie auch tatsächlich fünf Minuten zu spät an. Auf dem Schulgelände sind noch ein paar Schüler, die sich unterhalten, aber Leonie ist nirgends zu sehen. So Parkt Marie ihren kleinen Corsa gegenüber der Schule direkt am Park, der gegenüber der Schule ist. Der Park ist von einer Mauer umgeben, hat aber einen Eingang in der Nähe.
Marie entschließt sich erstmal auszusteigen und nach Leonie Ausschau zu halten. Aus dem Park hört sie, wie sich einige Mädels unterhalten. Es scheint eher wie ein Streit zu sein. Während sie sich noch nach Leonie umsieht fängt sie einige Gesprächsfetzen auf. >Du bist zuweit gegangen< >das wird dir noch leid tun<
Dann hört sie eine Stimme die wie Leonie klingt. >Ach ja? Und was wollt du dagegen tun?<
>Das werde ich dir schon zeigen, haltet sie fest<
Marie ist jetzt besorgt, dass Leonie in Schwierigkeiten stecken könnte, also geht sie barfuß schnellen Schrittes zum Eingang des Parks. Sie versucht Leonie auszumachen, sieht aber niemanden. Dann hört sie wieder die Stimmen aus einigen Büschen, die in der Nähe der Mauer sind, vor der Marie geparkt hatte. >Wir werden dich jetzt fertig machen und zwar richtig, nicht so harmlos wie beim letzten mal!< >Lasst mich los, was soll das?< >haltet sie gut fest< >Autsch<
Marie sprintet zu den Büschen und findet einen kleinen Pfad zwischen ihnen hindurch. Sie kommt auf einen kleinen versteckten Platz und sieht wie sieben Mädels um Leonie herum eine Traube gebildet haben und zwei Mädels Leonie im festen Griff haben. Ein drittes Mädchen gibt Leonie eine kräftige Backpfeife. Marie ruft laut dazwischen:"Was ist hier los, was soll das ganze?"
Das Mädel, welches Leonie eine Backpfeife verpasste, fährt Marie an:"Das geht dir nichts an, das ist eine Sache zwischen ihr und uns!"
Auch Leonie fährt Marie an:"Marie, das ist eine Sache, die wir unter uns klären werden, halte dich da heraus!" Marie ist total vor dem Kopf gestoßen und versteht nur noch Bahnhof.
Das blonde Mädel, welches Leonie die Ohrfeige verpasst hatte, wendet sich an Leonie:"Du kennst sie? Sag ihr sie soll verschwinden!"
Marie gewinnt ihre Fassung wieder:"Okay, ich gehe gleich, aber darf ich einen Moment mit Leonie reden? Nur einen kleinen Augenblick unter vier Augen." Das blonde Mädchen schaut Leonie verwirrt an, doch diese nickt ihrer Kontrahentin zu. Alle Mädels ziehen sich ein paar Meter zurück und Marie nimmt Leonie am Arm und zieht sie ein paar Meter weiter und schaut sie fragend an.
Beide reden Leise, so dass die anderen sie nicht hören können.
L:"Hallo Marie, es ist nicht so schlimm wie es aussieht. Ich habe Elena nur etwas eifersüchtig gemacht, weil ich ihrem Freund schöne Augen gemacht habe. Nun wollen sie mich in die Mangel nehmen. Ich habe dir doch schon erzählt, dass ich öfter eine Tracht Prügel von meinen Klassenkameradinnen provoziere. Nun ist es mal wieder soweit. Lasse sie einfach gewähren, wenn du willst darfst du auch zuschauen. Bitte halte sie nur nicht davon ab."
M:"Du willst, dass sie dich fertig machen?"
L:"Ja, sie machen es zwar nicht besonders gut, aber immerhin geben sie meinem juckenden Fell die verdiente Abreibung. Schade, dass sie nicht wissen worauf ich wirklich stehe, aber immerhin."
M:"Hmmm, soll ich ihnen Tipps geben, wie sie dich fertig machen sollen? Ich könnte sie anleiten."
L:"Würdest du das wirklich tun?"
M:"Ja, aber es wird dann demütigend und schmerzhaft für dich!"
L:"Genau so wie ich es brauche."
Marie zwinkert Leonie zu, dann dreht sie sich um und geht zu den Mädels.
M:"Also meine Damen, wenn ihr meint Leonie so wieder auf Spur zu bringen, dann habt ihr euch geschnitten. Ich kenne Leonie und ihre Flausen, wenn ihr die bei ihr austreiben wollt, dann müsst ihr das anders machen."
Die Blonde:"Wie meinst du das?"
M:"Ich habe Leonie auch schon bestraft, bei mir macht sie keine Faxen mehr. Wenn ihr wollt helfe ich euch Leonie angemessen zu bestrafen."
Blondie:"Du willst uns helfen? Wie das?"
M:"Ich zeige euch, wie ihr Leonie das Fürchten beibringen könnt, dass sie nicht mehr eure Kerle anbaggert. Ich habe da so einige Methoden, vertraut mir einfach. Ich hole eben etwas aus dem Auto und ihr zieht sie erstmal aus. Das wird sie demütigen. Los fangt an."
Während die anderen Mädels Leonie wieder in die Mangel nehmen, schaut die Blonde Marie an und fragt:"Warum hilfst du uns? Ist Leonie nicht deine Freundin?"
M:"Nicht so wie du denkst. Ich habe mit ihr auch noch ein Hühnchen zu rupfen und ich habe damit Erfahrung und weiß, wie man mit ihr umgehen muss."
Blondie:"Also gut, aber keine faulen Tricks."
M:"Ehrenwort, ich bin gleich zurück. Reißt ihr ihr erstmal die Kleider vom Leib."
Die Blonde geht nun auch zu Leonie, die wieder an ihren Armen festgehalten wird.
Blondie:"Ihr habt es gehört, zieht sie aus."
Marie geht wieder zum Auto und holt die frisch gekauften Seile aus der Tüte vom Baumarkt. Dann macht sie sich wieder auf den Weg ins Gebüsch. Leonie erhält von der Blonden noch zwei Ohrfeigen, weil sie sich sträubt sich das Kleid über den Kopf ziehen zu lassen. Nach den Ohrfeigen schaffen die Mädels Leonie das Kleid auszuziehen. Leonie hatte keinen BH drunter und steht nur im einem Spitzenhöschen und in Sandalen zwischen den Mädels.
Blondie:"So eine Schlampe, nicht mal einen BH hast du an."
L:"Deinem Freund gefällt es."
Wieder bekommt Leonie ein Backpfeife, in diesen Moment tritt Marie wieder zur Gruppe.
M:"Sie hat ja noch das Höschen und die Sandalen an, ihr solltet sie doch ausziehen."
Sofort machen sich zwei der Mädchen daran, Leonie die Sandalen auszuziehen, dann folgt sogleich das Höschen. Marie schnappt sich das Höschen und stellt sich vor Leonie.
M:"Mund aufmachen!"
L:"Nein, niemals!"
Marie nimmt einen Nippel von Leonie zwischen Daumen und Zeigefinger und drückt feste zu. Als Leonie vor Schmerz aufschreien will, stopft Marie ihr einfach ein Stück vom Höschen in den Mund. Doch Leonie wehrt sich dagegen.
M:"Wenn du nicht brav den Mund aufmachst um das Höschen aufzunehmen, drücke ich deinen Nippel noch viel fester."
Leonie schüttelt den Kopf, weshalb Marie die Brustwarze kräftig verdreht, worauf Leonie wieder aufschreit, was aber durch das Höschen gedämpft wird.
Leonie kapituliert jetzt und lässt sich den Rest des Höschens freiwillig in den Mund stopfen.
Marie schnappt sich eines der Seile und wickelt es Leonie zweimal um den Kopf über den Knebel um es hinterm Kopf zu verknoten. Anschließend gibt sie den beiden Mädels, die ihre Arme auf den Rücken festhalten die Anweisung ihre Arme nach oben zum ****en zu biegen. Mit dem restlichen Seil bindet sie Leonies Arme am Kopf fest, so dass Leonie die Hände über kreuz hintern Kopf hat und die Ellbogen gespreizt hoch halten muss. Dann bindet sie jeweils ein Seil um ein Bein oberhalb des Knies. Anschließend schiebt sie Leonie so in Position, dass sie in der Mitte zweier Bäume steht, die drei Meter weit auseinander stehen. Es sind nur Bäume, die einen Stamm von nicht einmal zehn Zentimeter Durchmesser haben, aber sie reichen vollkommen für die Zwecke, die Marie geplant hat.
Sie lässt Leonie mit gespreizten Beinen Aufstellung nehmen und bindet das Seil am linken Bein um den linken Baum. Dann wiederholt sie es am rechten Baum. Die Seile sind straff und ihre Füße stehen gut einen halben Meter weit auseinander. Die Seile sind etwas höher um den Baum geknotet, als die ****en an den Knien. Marie hilft nun Leonie sich hinzuknien doch die Seile *****en dadurch die Beine noch weiter auseinander, so ist der Abstand von Knie zu Knie über einen halben Meter und damit ihr Schoß soweit offen, dass sich auch ihr blankrasiertes Geschlecht obszön spaltet.
M:"So, sie gehört euch!"
Blondie:"Und was sollen wir jetzt machen?"
M:"Was wohl, sie bestrafen! Leonie ist hilflos, also nutzt es aus!"
Blondie:"Aber wie?"
M:"Bist du wirklich so blond wie du blond bist? Wie heißt du?"
Blondi:"Elena."
M:"Okay Elena. Wie du bisher bemerkt hast, haben alle Maßnahmen die du gegen Leonie unternommen hast nicht die Wirkung gehabt Leonie davon abzubringen sich an deinen Freund ranzumachen. Also musst du nun zu andere Maßnahmen greifen. Sie hatte deinen Freund mit ihren Titten verrückt gemacht? Dann bestrafe ihre Titten! Dein Freund würde sie bestimmt ficken wollen, oder? Also bestrafe Leonies gieriges Loch!"
E:"Aber wie?"
M:"Das darf doch nicht wahr sein, kein Wunder, dass du mit deiner naiven Art Leonie animierst sich an deinen Freund ranzuschmeißen. Ihr seid mitten im Wald, hier gibt es überall schöne dehnbare Haselnussruten, gesunde Hände habt ihr doch alle und schwach seht ihr auch nicht aus. Von mir aus kickt ihr in den Schritt. Wenn ihr ganz gemein sein wollt, dann reißt euch einen Strauß Brennnesseln aus und behandelt damit ihre Titten und ihren Schritt! Seid etwas Kreativ, ihr schafft es schon Leonie davon zu überzeugen nicht mehr eure Kerle anzubaggern. Also sucht euch gute Haselnussruten, ich schaue sie mir an und sage euch welche gut sind."
E:"Und sowas hattest du mit ihr gemacht?"
M:"Im Prinzip schon, oder so ähnlich. Vielleicht erzähle ich es dir später."
Die anderen Mädels waren schon gegangen um die Folterinstrumente zu holen, Elena wollte gerade los, als Marie sie zurück hielt.
M:"Komm mal kurz mit, ich gebe dir noch etwas."
Marie geht gefolgt von Elena zum Auto und gibt ihr aus dem Kofferraum einige Wäscheklammern und ein Paar Gummihandschuhe.
E:"Wofür sind die Sachen?"
M:"Die Wäscheklammern kannst du an ihren Nippel und an den Schamlippen befestigen. Wenn du ganz gemein sein willst, kannst du auch eine am Kitzler anbringen. Die Handschuhe sind zum Schutz, damit du dir nicht die Hände an den Brennnesseln verbrennst. Es reicht wenn es in Leonies Schritt juckt und brennt. Am besten pflückst du gleich einen großen Strauß."
E:"Tut das nicht zu fest weh?"
M:"Wollt ihr Leonie mit Streicheleinheiten dazu bringen nicht mehr eure Kerle anzubaggern, oder wollt ihr sie bestrafen?"
Elena sieht Marie mit einen erstaunten Blick an, dann wird er grimmiger, als sie Marie zunickt.
E:"Du hast recht, wir müssen sie bestrafen."
M:"Na also, endlich scheinst du zu begreifen. Im Park stehen überall Nesseln herum. Das gute ist, dass das Kraut dafür sorgt, dass Leonie noch lange Zeit an euch denken wird."
Fleißig macht sich Elena daran Brennnesseln zu sammeln. Marie denkt sich, wie einfach es ist eifersüchtige Mädchen zu manipulieren. Die Mädels denken tatsächlich, dass sie Leonie bestrafen werden, doch in Wahrheit nutzt Leonie sie aus um ihre dunkle Leidenschaft auszuleben. Und Marie ist Leonie Gehilfin. Irgendwie fühlt sich Marie etwas schuldig die armen ahnungslosen Mädels zu **********en. Irgenwie beneidet sie Leonie dafür gleich das Opfer der rachsüchtigen Mädels zu sein. Auf der anderen Seite weiß sie auch um den Spaß, den sie dabei haben wird, wenn sie Leonie gleich leiden sieht. Marie ist ja nicht sadistisch veranlagt, aber sie weiß auch, dass Leonie Schmerzen mag und dass sie Brennnesseln aushalten kann hatte Leonie bewiesen. So ist sie lediglich für Leonie eine Hilfe, damit sie das bekommt was sie will. Die Mädels sind noch auf der Suche nach Haselnussruten und so kann Marie mit Leonie einen Moment ungestört reden.
M:"Ich hoffe dir geht es gut, du wirst gleich mit Ruten und Brennnesseln gequält."
L:"Das hast du super eingefädelt, ich danke dir. Bin echt gespannt, was sie gleich mit mir machen werden. Brennnesseln sollen auch zum Einsatz kommen, das ist ganz schön gemein von dir."
M:"Die nutzt du bei mir auch so gerne, also beschwere dich nicht."
L:"Wer beschwert sich denn, ich bin im Himmel."
Nach und nach kommen nun die Mädels zurück, so dass Leonie und Marie das Gespräch einstellen.
Dafür zieht sie Leonie noch einmal nochmal kräftig an den Nippeln und verdreht sie sehr schmerzhaft, bis Leonie in den Knebel schreit und ihr Tränen in die Augen getrieben werden. Ihre Klassenkameradinnen schauen Marie dabei erstaunt zu.
M:"Jetzt wirst du fertig gemacht und zwar so lange bis du um Gnade winselst."
Marie tritt Leonie einmal direkt in den Schritt, wodurch Leonie zusammenklappen will, doch Marie hält sie an den Schultern in Position. Der Schrei von Leonie geht in ein Stöhnen über, bei dem Marie sicher ist, dass da sowohl Schmerz als auch Erregung sprechen.
Leonies Klassenkameradinnen schauen Marie teilweise entsetzt an. Ein Mädel mit schwarzen Haaren spricht Marie an:"Übertreibst du es nicht? Wir wollen Leonie nicht kaputt machen."
M:"Keine Angst, davon geht sie nicht kaputt, aber die Bestrafung muss so drastisch sein, sonst tanzt sie euch bald wieder auf der Nase herum. Freche Mädchen brauchen harte Strafen."
Elena kommt gerade mit dem Strauß Brennnesseln wieder, den sie begutachtend vor sich herum dreht. Sie wendet sich Marie zu, die ebenfalls den Strauß mustert.
E:"Geht der so, oder brauchen wir noch mehr?"
M:"Der ist gut, Elena. Ich würde sagen, wir fangen mit der Bestrafung an. Ich würde sagen, in der ersten Runde schlagt ihr alle erstmal auf die Brüste von Leonie, als guter Start denke ich sollten zehn Hiebe auf die Brüste reichen. Das wird sie lehren nicht mehr eure Freunde mit ihren Titten geil zumachen. Am besten gebt ihr jeder Titte fünf Hiebe."
Eine Brünette:"Ernsthaft auf die Brüste? Das ist doch zu schmerzhaft."
E:"Das soll es doch auch sein! Leonie hat es nicht besser verdient."
M:"Elena hat recht. Wer sich so daneben benimmt wie Leonie hat schwere Strafe verdient!"
E:"Wer will zuerst? Ich mache die letzten Hiebe hiermit."
Mit diesen Worten hält Elena die Nesseln hoch. Ein Mädel mit blau gefärbten Haaren tritt vor:"Ich möchte anfangen. Sie wollte mir meinen Freund ausspannen und hat ihm in den Schritt gefasst. Sie wollte mit ihm schlafen und er sprang darauf auch an. Ich habe Vorrecht"
Sie hatte sich eine sehr dünne, biegsame Rute ausgesucht und schaut sehr ärgerlich. Sie stellt sich vor Leonie, die ängstlich das Mädel anschaut.
M:"Nimm gut Maß, lege die Rute auf die Brust, dann erheben und zuschlagen! Lass dir zwischen den Hieben etwas Zeit, dann kann Leonie die Schläge besser verarbeiten."
Marie hält Leonie an den Armen ganz fest, das Knie in den Rücken gestemmt und die Arme soweit zurück gebogen, dass die Brust sich prominent hervor hebt und sich als Ziel anbieten. Leonies Atem lässt ihre straffen B-Körbchen sich heben und senken.
Die Blauhaarige legt die Rute an Leonies rechter Brust etwas oberhalb des Warzenhofes an. Dann holt sie auf und lässt die Rute auf das weiche Fleisch herab sausen. Der Aufschrei von Leonie wird von ihrem Höschen stark gedämpft, so dass nur ein Mmmpf zu hören ist. Marie braucht viel Kraft um Leonie zurückzuhalten, da sie sich vor Schmerz nach vorne beugen will. Wieder nimmt das Mädel Maß und holt aus. Der Schlag trifft diesmal genau den Nippel, worauf Leonie aufheult, doch der Knebel dämpft alles auf ein leises wimmern. Leonie schießen Tränen in die Augen, aber nicht nur die werden feucht, sondern auch eine intimere Stelle wird zunehmend nasser. Marie ist zufrieden mit der Intensität, doch bemerkt sie, dass das Zielen noch nicht so klappt.
Die nächsten drei Hiebe treffen auf die Unterbrust, obwohl das Mädel oberhalb der Brustwarze angesetzt hatte. Fünf rote Striemen zieren nun Leonies rechte Titte, davon einer übern Nippel.
M:"Das Zielen klappt wohl noch nicht so ganz. Du darfst ruhig auf den Nippel treffen, das tut besonders weh. Aber triff jetzt besser!"
Das blauhaarige Mädel schaut Marie entschlossen an und wechselt dann den Blick zu Leonie.
Dann nimmt sie auf die linke Brust Maß, doch nun scheint sie wie von Marie vorgeschlagen auf den Nippel zu zielen. Der erste Hieb trifft immerhin den Warzenhof oberhalb vom Nippel, der Zweite geht daneben und trifft das zarte Fleisch der Unterbrust. Dafür ist der Dritte ein Volltreffer, so dass Leonie nun doch aufjault. Der Knebel dämpft zwar viel, dennoch merken alle wie weh es ihr tut.
Der vierte verfehlt den Nippel, trifft aber den Hof unterhalb. Der letzte ist ein besonders harter Treffer, der Leonie noch mehr schreien lässt.
Marie sieht nun bei einigen Mädels etwas Angst, ob sie es nicht mit Leonie übertreiben, darum sind sie zögerlich. Eine Blonde baut sich dann doch entschlossen vor Leonie auf.
M:"Deine Rute ist ein wenig zu schwer für die Brüste, leihe dir mal eine Andere aus. Die können wir aber gleich für die Fußsohlen nutzen."
Sie tauscht die Rute mit der Blauhaarigen. Die Mädels tuscheln miteinander, so bekommt Marie mit, dass die Blonde Daniela heißt und die Blauhaarige Yvonne. Daniela ist sehr zierlich, doch sie scheint sehr zielgenau zu sein und die Hiebe haben es in sich. Nach jedem Hieb schreit Leonie noch lauter als bei Yvonne. Insgesamt trifft Daniela fünf Mal die Nippel und sonst immer den Warzenhof.
Da bei Leonie die Tränen nun in Bächen fließen, wird es für zwei der Mädels zuviel und darum verabschieden sie sich und gehen. Durch die Gespräche erfährt Marie nun die Namen der anderen Mädels. Die Beiden, die gegangen sind heißen Pauline und Marie, die beiden anderen die noch geblieben sind heißen Vicky und Marie. Marie denkt sich, dass es eindeutig zu viele Maries gibt. Anscheinend hat sie keinen Namen, sondern eine Rudelbezeichnung von ihren Eltern bekommen. Als sie damals selbst zur Schule ging, gab es in ihrer Klasse noch eine Marie und eine Maria.
Vicky ist die nächste, die an der Reihe ist. Sie zielt nicht auf die Nippel, sondern verteilt ihre Schläge auf die Brust. Anscheinend meint sie es mit Leonie nicht so streng, denn sie schlägt nicht besonders fest zu. Auch als Marie sie auffordert fester zuzuhauen, wird es kaum merklich härter.
So versiegen Leonies Tränen und es kommt nur ein gedämpftes Stöhnen aus ihren geknebelten Mund.
Auch die andere Marie ist eher zurückhaltend, immerhin trifft sie auf jeder Seite einmal den Nippel.
Nun ist Elena mit den Nesseln an der Reihe. Sie schaut Leonie böse an, so dass Marie denkt, dass gleich Feuerbälle und Blitze aus ihren Augen schießen werden.
M:"Als kleinen Tipp, haue die Brennnesseln nicht auf die Titten, sondern reibe sie schön auf der Haut hin und her, besonders an den Brustwarzen. Wenn du schlägst geben sie weniger Nesselgift ab und der Schlag damit tut als solches auch kaum weh."
E:"Woher kennst du dich damit so gut aus?"
M:"Ich habe es am eigenen Leib erfahren dürfen, von Leonie."
E:"Darum hilfst du uns also. Du willst dich an ihr rächen."
M:"Das ist nicht ganz richtig, aber lasst uns darüber jetzt nicht reden."
E:"Das würde mich aber interessieren."
M:"Na gut, wir sprechen nach Leonies Bestrafung darüber, jetzt lenke dich aber nicht von Leonie ab. Konzentriere dich nur auf sie."
Elena scheint das Versprechen erstmal zu genügen, also baut sie sich vor Leonie auf. Mit der linken Hand hält sie den Nesselstrauch an den Stielen und mit der Rechten reibt sie nun kräftig drehend die rechte Brust ein. Wieder fließen Leonies Tränen in strömen und sie jammert in ihr Höschen, dass mittlerweile von ihrem Speichel durchnässt ist. Marie muss sich anstrengen Leonie in Position zu halten, während Elena mit sadistischen Lächeln gut eine halbe Minute die rechte Titte bearbeitet. Als sie die Nesseln von Leonies Haut nimmt bestaunt sie das Ergebnis. Die rechte Brust ist feuerrot und mit unzähligen Pusteln überzogen. Auch der Warzenhof ist so bedeckt und hat sich etwas zusammengezogen. Der sonst rosige Nippel ist ebenfalls rot und steht extrem steif aufrecht.
Marie ist bei diesen Anblick total fasziniert und auch ein wenig Eifersüchtig. Eifersüchtig nicht nur auf die recht großen Nippel von Leonie, sondern auch, dass ihre Freundin diese geile Behandlung erleben darf. Gerne wäre sie jetzt an Leonies stelle, doch gönnt sie ihr auch dieses Erlebnis.
Marie weiß genau, wie es Leonie geht, denn sie erlebt die Erfüllung ihrer masochistischen Neigung. Marie kann Leonies Geilheit riechen, denn das Fötzchen ihrer Geliebten ist ist klatschnass.
Nun widmet sich Elena der linken Brust von ihrer Erzrivalin Leonie. Mit der gleichen Begeisterung streicht sie die Brust ein, konzentriert sich dabei aber noch mehr auf die sensitiven Brustwarzen.
Wieder jammert Leonie in einer Tour mit Tränen die in Sturzbächen fließen.
Nach fast einer Minute hört sie dann aber auf und bestaunt wieder das Ergebnis. Beim betrachten merkt sie, wie es feucht aus ihrer Muschi fließt. Sie kann es kaum glauben, dass sie geil von der ganzen Aktion wird. Sie wollte nur ihrer Wut über Leonie befriedigen, aber dass es sie sexuell erregt hätte sie nie erwartet. Sie bemerkt nicht, dass sie leicht schnaubt beim Atmen, dafür merkt es Marie umso mehr. Auch entgeht Marie nicht, dass Daniela und Yvonne ebenfalls erregt sind. Sie stehen direkt neben Elena und bestaunen das Ergebnis und atmen schwerer als normal. Damit kann man arbeiten, denkt sich Marie. Mal sehen was sich daraus noch ergibt. Leonie bekommt davon nichts mit, denn sie hat die Augen geschlossen und genießt jammernd ihr Leiden.
Für die anderen beiden Mädels wird es nun aber auch zuviel. Sie wenden sich leise ab und gehen leise und unbemerkt von den drei Peinigerinnen davon. Schade denkt sich Marie, die haben jetzt sicher ein schlechtes Gewissen, genau wie die Beiden, die früher gegangen sind. Darum nimmt sich Marie vor, Leonie dazu zu bringen, dass sie den vier gegangenen Mädels so schnell wie möglich eine Erklärung geben muss. Marie tun die vier Mädels leid, dass sie sich nun mit einem schlechten Gewissen herum plagen müssen. Umso mehr freut sie sich aber über die drei Mädels, die ihre Freude daran haben Leonie zu quälen.
E:"Irgendwie habe ich Lust Leonie auch mit der Rute zu schlagen."
M:"Wieso tust du es dann nicht?"
E:"Darf ich?"
M:"Wer sollte es dir verbieten?"
Elenas Augen strahlen förmlich, als sie von Marie die Zusage dafür bekommt. Daniela reicht ihr ihre Rute, die sie freudig entgegen nimmt. Sie baut sich schnell vor Leonie auf und nimmt schon Maß auf die rechte Brust. Leonie schaut sie aus einer Mischung aus Entsetzen und düsteren Verlangen an. Elena und die beiden Anderen sehen aber nur das Entsetzen in Leonies Augen.
Elena hat scheinbar einen besonderen Groll auf Leonie, denn ihre Schläge sind sehr hart. Auch ist sie was das Treffen angeht ein wahres Naturtalent. Die ersten beiden Hiebe verfehlen den Nippel nur knapp, doch ab da trifft jeder weitere Schlag punktgenau den Nippel. Elena hört auch nicht bei fünf Hieben auf, sondern zieht noch weiter fünf Hiebe durch. Jeder Schlag ist für Leonie eine Qual, so schreit sie ihre Pein in den Höschenknebel. Bei der linken Brust haut sie aus der Rückhand, so dass sie auch erstmal drei Schläge nicht trifft, dann aber geht es gut gezielt weiter, bis zum zehnten Schlag. Leonie keucht ins Höschen und braucht erstmal einen Moment um sich zu beruhigen.
M:"Ich denke, ihre Brust hatte erstmal genug. Ich bin für Bastonade als nächstes."
E:"Basto was? Was ist das denn?"
M:"Schläge auf die Fußsohlen. Die sind besonders empfindlich und werden Leonie Respekt lehren. Dafür könnt ihr jetzt den dickeren Stock nehmen. Für die Füße ist der gut."
E:"Ich frage mich echt, woher du das alles weißt!"
M:"Im Orient ist das die übliche Bestrafung für kleinere Verbrechen und sehr wirksam um die Deliquenten von weiteren Verbrechen abzubringen."
Marie nimmt noch ein Seil und bindet die großen Zehen von Leonie zusammen und dann führt sie das andere Seilende um einen Baum und macht einen ****en. Nun kann Leonie die Füße nicht mehr bewegen und ihre Sohlen sind schutzlose der folgenden Bestrafung ausgesetzt.
E:"Ist Bastonade wirklich so schmerzhaft?"
M:"Ja, in den Füßen enden ganz viele Nerven. Denk an die Akkupressurpunkte bei Fußmassagen."
E:"Ich habe davon keine Ahnung. Ich glaube mal, dass das stimmt."
Marie geht jetzt vor Leonie und hält sie von vorne fest, dass sie nicht umkippen kann. Dabei schaut sie in Leonies Augen, die Marie ein lächeln schenkt. Elena sieht das Lächeln und macht sich nun ihre Gedanken. So langsam scheint sie das Ganze zu durchschauen, aber sie sagt nichts dazu.
Yvonne und Daniela sind schon hinter Leonie getreten und schauen sich Leonies Fußsohlen an.
M:"Ihr könnt gleichzeitig auf die Sohlen schlagen. Ihr wechselt euch dann ab."
E:"Nee, macht ihr Beiden das ruhig, ich möchte Leonie dabei ins Gesicht schauen."
Leonie versucht etwas zu sagen, doch der Knebel schluckt alles. Daniela und Yvonne positionieren sich nun, hinter Leonie und legen die Ruten auf jeweils eine Sohle. Dann holen sie aus und schlagen jeweils einmal zu. Leonie quikt in den Knebel und versucht sich zu befreien, doch es hat keinen Zweck. Die Fesseln halten die Füße in Position und es gibt kein entrinnen.
M:"Ihr könnt jetzt ruhig schneller zuschlagen. Ich werde euch sagen wann es genug ist."
Nun prasseln die Schläge in schneller Folge auf die Fußsohlen und Leonie windet sich in den Fessel so gut es geht. Ihre Augen hat sie dabei geschlossen, wirft den Kopf hin und her und schreit in einer Tour. Elena ist fasziniert von der Wirkung, die die Bastonade auf Leonie hat. Mit offenen Mund und leicht stöhnend weidet sie sich an Leonies Leid. Ebenso geht es auch Marie, die nun immer mehr Sandra verstehen kann, die ja auch Lust aus dem Leid anderer zieht.
Die Schläge sind zwar nicht so hart wie bei einer echten Bastonade, dennoch reicht es aus um Leonie in heftige Pein zu versetzen. Das liegt sicher auch daran, dass die Schläge viel schneller geführt sind, als bei einer echten Bestrafung. Von Leonies Geilheit bleibt nicht viel übrig, dafür ist es zu heftig. Marie schaut sich die süßen Fußsohlen von Leonie an und denkt sich, dass sie rot genug sind und so beendet die Bestrafung.
M:"So, es ist genug. Ich denke Leonie hält nicht mehr aus."
E:"Jetzt will ich die Wahrheit wissen! Was spielst du mit uns für ein Spiel?"
M:"Wie meinst du das?"
E:"Warum lässt du uns Leonie bestrafen? Ich habe genau gesehen, wie Leonie dich angelächelt hat. Du und Leonie spielt ein Spiel mit uns! Ich will jetzt wissen was los ist!"
Ende Teil 1
Ich hoffe, dass es euch gefallen hat. Ich würde mich freuen, wenn ihr einen Kommentar hinterlassen und wenn ihr mir ein Like geben würdet. Ihr dürft mir auch gerne Anregungen und Ideen zukommen lassen.
Der Zweite Teil der Geschichte wird Mitte September erscheinen.
Da danach zwei etwas härtere Geschichten kommen, werde ich sie als Posting veröffentlichen auf einen zweiten Account, da sie für die allgemeine Leserschafft zu hart sein werden. Ich werde sie aber wie gewohnt in folgenden Link eintragen, so dass ihr sie finden könnt und in meinem Status darauf hinweisen.
https://de.xhamster.com/posts/9742244
Liebe Grüße
Uncle D
5年前