Die Marktleiterin, Teil 1
Die Marktleiterin unseres ortsansässigen ****eriediscounters heißt Anja, ist 33 Jahre alt und eine sehr attraktive Frau mit toller Figur. Wir kennen uns aus dem Fitnesscenter, wo wir fast immer die gleichen Trainingszeiten haben. Alles in allem sind wir uns die letzten drei Jahre sehr viel näher gekommen und lachen auch schon mal über eine Bemerkung unter der Gürtellinie. Anja ist groß und schlank mit langen blond gesträhnten Haaren. Beim Training trägt sie häufig schwarze Leggins und enge Tops, sie ist ein echter Hingucker !
Letzte Woche musste ich Rasierklingen kaufen, wie die Tage zuvor war es ein sehr heißer Sommertag. Als ich den Gang mit den Rasiersachen betrat, räumte Anja zusammen mit einer Auszubildenden namens Laura im anderen Regal Damenkosmetika ein. Beide bemerkten mich nicht als ich Rücken an Rücken zu ihnen meine Rasierklingen suchte.
„Oh was war das heute Nacht wieder warm, man schläft total schlecht bei der Hitze“ meinte Anja zu ihrer Kollegin.
„Oh ja, mir geht es genauso“ pflichtete Laura bei.
„Damit ich nicht gleich wieder schwitze, habe ich heute Morgen nach dem Duschen nur zwei Teile angezogen: eine dünne Nylonstrumpfhose und meinen Arbeitskittel !“
Laura grinste leicht verlegen und bei mir zuckte etwas in der unteren Leistengegend als ich dies hörte. Dann schob Laura einen Wagen mit leeren Kartons zur Entsorgung. Ich drehte mich um.
„Hi Anja, das ist jetzt nicht wahr was ich gehört habe“ flüsterte ich zu ihr.
Erschrocken riß sie den Kopf herum, hatte sich aber sofort wieder unter Kontrolle.
„Klar, warum denn nicht ?“ Mit diesem Satz ging sie in die Hocke, um Cremes einzusortieren.
„Damit du es glaubst, hier bitte“.
Sie sah nach links und rechts, öffnete zwei Knöpfe von ihrem Kittel und schob ihn nach hinten. Zwei lange wohlgeformte Schenkel in zartem Nylon endeten in einer eng und jungfräulich anmutenden Möse, getoppt von einem zwei Zentimeter breitem Streifen dunkler Haare auf dem Schamhügel. Dann beugte sie sich nach vorne, öffnete den Kittel oben und gab den Blick auf ihre Brüste frei
Immer noch waren wir alleine im Gang.
„Oh Anja, sieht das geil aus, deine Superbeine und dann noch in Nylons !!“
Ich konnte zwei schöne feste Brüste sehen mit süßen Brustwarzen. Eigentlich bräuchte sie nie BH tragen, das ahnte ich schon immer mit ihren engen Tops im Fitnesscenter.
Dann schloß sie ihre Kittelknöpfe wieder und stand auf.
„Ich möchte dich haben“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Ich habe auch Lust auf dich, eigentlich schon immer seit wir uns kennen“ antwortete sie. „Ich habe um 15 Uhr Schluß, wir können aber nicht zu mir, mein Mann hat diese Woche frei“
„Dann kommst du zu mir, ich bin bis Freitag alleine“ grinste ich.
Kurz nach drei klingelte sie an der Haustür, immer noch so angezogen wie am Vormittag. Ich hatte mal vorsorglich alle Sexspielzeuge meiner Frau unter das Sofa getan, man weiß ja nie was man braucht. Wir setzten uns auf das breite Sofa, umarmten uns wortlos, küssten uns lange und leidenschaftlich und ich streichelte unter ihrem Kittel die geilen Schenkel bis es an den Innenseiten nach oben immer weicher und wärmer wurde. Anja begann leicht zu stöhnen, der Anfang schien ihr zu gefallen.
„Ich möchte gerne von dir wissen, was du magst und was nicht, ich möchte nichts falsch machen und du sollst ganz ehrlich sein“ fragte ich Anja.
„Ich glaube du weißt was ich brauche, zuhause habe ich nicht das was man Sex nennt. Mein Mann Igor nimmt mich wenn er Lust hat, fickt mich mit seinem fetten dicken Prügel fünf Minuten durch und pumpt dann grunzend eine tierische Ladung Sperma in meine Fotze. Orgasmus habe ich mit ihm nie, das stört ihn aber nicht, Hauptsache er kann seinen Saft loswerden. Deshalb mache ich es mir oft selber, ist auch nicht schlecht !“
„Oh Gott, das ist ja schlimm für so eine junge Frau wie dich“
„Ja, ich habe gehofft es würde sich ändern, aber mich zu **********en ist immer schlimmer geworden“.
Ich nahm Anja in den Arm, Tränen standen in ihren Augen. Sie nahm meine Hand und drückte sie gegen ihren Kitzler.
„Ich habe Lust“ hauchte sie, während ihr Becken ständig auf und ab gegen meine Hand rieb.
„Würde es dir gefallen, wenn ich dir zeige, wie es meine Frau mag ? fragte ich sie.
„Oh ja, mach es mir so wie mit deiner Ficke“
Ich zog ihr den Arbeitskittel aus, was war das für eine Superfrau. Etwa 1,75 groß, schlank, geile lange Beine, super Figur und perfekte Brüste, mehr geht nicht !!
„Ziehst du bitte einen BH von meiner Frau an, sollte dir passen ?
„Oh wie geil, das macht mich richtig an, Sachen von deiner Frau zu tragen. Ach ja und wenn es dich nicht stört, ich mag total versaute Worte beim Sex!“
„Da sind wir schon mal gleich, du kleines Miststück“.
Anja zog sich einen schwarzen BH von meiner Frau an, dann holte ich aus der Schachtel unter dem Sofa ein Vibratorei. Das hatte ich mal aus einem unansehnlichen Gummivibrator ausgebaut und die Kabel an ein Batteriefach gelötet. Das Teil passt in jede Fotze ist nicht sehr laut und wir haben es schon im Restaurant unter dem Tisch unauffällig bedient. Ich steckte es Anja in die Strumpfhose vor den Kitzler und zog sie stramm hoch. Langsam begann ich mit der Vibration.
„Oh jaaaaa, wie geil !“ Sie drückte das Ei stärker an ihre Clitoris, verschränkte die Oberschenkel und klemmte es so stramm ein. Ihr Stöhnen wurde stärker, ich kniete mich hinter ihren Kopf und ließ meinen harten Schwanz in ihr Gesicht fallen, während ich die Vibration etwas steigerte. Ich massierte ihre Titten im BH meiner Frau hart. Was für ein Kick !
„Los du alte Ficksau, blas meinen Schwanz an !“ befahl ich ihr.
Ihr Stöhnen wurde immer stärker, ihr Becken wogte hin und her und während ich die Vibration auf max. stellte, hatte Anja schon ihren ersten Orgasmus.
„Aaaaaaah, jaaaaaaah ist das geil, ich kommeeee, ooooooooohhhhh jaaaaaaa!“
Sie hatte meinen Schwanz längst wieder ausgespuckt um atmen zu können und unter tierisch lautem Stöhnen schüttelte sie nach ein paar Minuten bereits der erste Orgasmus.
Teil 2 folgt
Letzte Woche musste ich Rasierklingen kaufen, wie die Tage zuvor war es ein sehr heißer Sommertag. Als ich den Gang mit den Rasiersachen betrat, räumte Anja zusammen mit einer Auszubildenden namens Laura im anderen Regal Damenkosmetika ein. Beide bemerkten mich nicht als ich Rücken an Rücken zu ihnen meine Rasierklingen suchte.
„Oh was war das heute Nacht wieder warm, man schläft total schlecht bei der Hitze“ meinte Anja zu ihrer Kollegin.
„Oh ja, mir geht es genauso“ pflichtete Laura bei.
„Damit ich nicht gleich wieder schwitze, habe ich heute Morgen nach dem Duschen nur zwei Teile angezogen: eine dünne Nylonstrumpfhose und meinen Arbeitskittel !“
Laura grinste leicht verlegen und bei mir zuckte etwas in der unteren Leistengegend als ich dies hörte. Dann schob Laura einen Wagen mit leeren Kartons zur Entsorgung. Ich drehte mich um.
„Hi Anja, das ist jetzt nicht wahr was ich gehört habe“ flüsterte ich zu ihr.
Erschrocken riß sie den Kopf herum, hatte sich aber sofort wieder unter Kontrolle.
„Klar, warum denn nicht ?“ Mit diesem Satz ging sie in die Hocke, um Cremes einzusortieren.
„Damit du es glaubst, hier bitte“.
Sie sah nach links und rechts, öffnete zwei Knöpfe von ihrem Kittel und schob ihn nach hinten. Zwei lange wohlgeformte Schenkel in zartem Nylon endeten in einer eng und jungfräulich anmutenden Möse, getoppt von einem zwei Zentimeter breitem Streifen dunkler Haare auf dem Schamhügel. Dann beugte sie sich nach vorne, öffnete den Kittel oben und gab den Blick auf ihre Brüste frei
Immer noch waren wir alleine im Gang.
„Oh Anja, sieht das geil aus, deine Superbeine und dann noch in Nylons !!“
Ich konnte zwei schöne feste Brüste sehen mit süßen Brustwarzen. Eigentlich bräuchte sie nie BH tragen, das ahnte ich schon immer mit ihren engen Tops im Fitnesscenter.
Dann schloß sie ihre Kittelknöpfe wieder und stand auf.
„Ich möchte dich haben“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Ich habe auch Lust auf dich, eigentlich schon immer seit wir uns kennen“ antwortete sie. „Ich habe um 15 Uhr Schluß, wir können aber nicht zu mir, mein Mann hat diese Woche frei“
„Dann kommst du zu mir, ich bin bis Freitag alleine“ grinste ich.
Kurz nach drei klingelte sie an der Haustür, immer noch so angezogen wie am Vormittag. Ich hatte mal vorsorglich alle Sexspielzeuge meiner Frau unter das Sofa getan, man weiß ja nie was man braucht. Wir setzten uns auf das breite Sofa, umarmten uns wortlos, küssten uns lange und leidenschaftlich und ich streichelte unter ihrem Kittel die geilen Schenkel bis es an den Innenseiten nach oben immer weicher und wärmer wurde. Anja begann leicht zu stöhnen, der Anfang schien ihr zu gefallen.
„Ich möchte gerne von dir wissen, was du magst und was nicht, ich möchte nichts falsch machen und du sollst ganz ehrlich sein“ fragte ich Anja.
„Ich glaube du weißt was ich brauche, zuhause habe ich nicht das was man Sex nennt. Mein Mann Igor nimmt mich wenn er Lust hat, fickt mich mit seinem fetten dicken Prügel fünf Minuten durch und pumpt dann grunzend eine tierische Ladung Sperma in meine Fotze. Orgasmus habe ich mit ihm nie, das stört ihn aber nicht, Hauptsache er kann seinen Saft loswerden. Deshalb mache ich es mir oft selber, ist auch nicht schlecht !“
„Oh Gott, das ist ja schlimm für so eine junge Frau wie dich“
„Ja, ich habe gehofft es würde sich ändern, aber mich zu **********en ist immer schlimmer geworden“.
Ich nahm Anja in den Arm, Tränen standen in ihren Augen. Sie nahm meine Hand und drückte sie gegen ihren Kitzler.
„Ich habe Lust“ hauchte sie, während ihr Becken ständig auf und ab gegen meine Hand rieb.
„Würde es dir gefallen, wenn ich dir zeige, wie es meine Frau mag ? fragte ich sie.
„Oh ja, mach es mir so wie mit deiner Ficke“
Ich zog ihr den Arbeitskittel aus, was war das für eine Superfrau. Etwa 1,75 groß, schlank, geile lange Beine, super Figur und perfekte Brüste, mehr geht nicht !!
„Ziehst du bitte einen BH von meiner Frau an, sollte dir passen ?
„Oh wie geil, das macht mich richtig an, Sachen von deiner Frau zu tragen. Ach ja und wenn es dich nicht stört, ich mag total versaute Worte beim Sex!“
„Da sind wir schon mal gleich, du kleines Miststück“.
Anja zog sich einen schwarzen BH von meiner Frau an, dann holte ich aus der Schachtel unter dem Sofa ein Vibratorei. Das hatte ich mal aus einem unansehnlichen Gummivibrator ausgebaut und die Kabel an ein Batteriefach gelötet. Das Teil passt in jede Fotze ist nicht sehr laut und wir haben es schon im Restaurant unter dem Tisch unauffällig bedient. Ich steckte es Anja in die Strumpfhose vor den Kitzler und zog sie stramm hoch. Langsam begann ich mit der Vibration.
„Oh jaaaaa, wie geil !“ Sie drückte das Ei stärker an ihre Clitoris, verschränkte die Oberschenkel und klemmte es so stramm ein. Ihr Stöhnen wurde stärker, ich kniete mich hinter ihren Kopf und ließ meinen harten Schwanz in ihr Gesicht fallen, während ich die Vibration etwas steigerte. Ich massierte ihre Titten im BH meiner Frau hart. Was für ein Kick !
„Los du alte Ficksau, blas meinen Schwanz an !“ befahl ich ihr.
Ihr Stöhnen wurde immer stärker, ihr Becken wogte hin und her und während ich die Vibration auf max. stellte, hatte Anja schon ihren ersten Orgasmus.
„Aaaaaaah, jaaaaaaah ist das geil, ich kommeeee, ooooooooohhhhh jaaaaaaa!“
Sie hatte meinen Schwanz längst wieder ausgespuckt um atmen zu können und unter tierisch lautem Stöhnen schüttelte sie nach ein paar Minuten bereits der erste Orgasmus.
Teil 2 folgt
5年前