Neuanfang Teil 2

Nachdem Max damit aufgehört hatte, Lenas Nippel mit der Reitgerte zu malträtieren, ihr die in Strömen fließenden Tränen von den Wangen geküsst hatte, nahm er sie zärtlich in seine Arme. Er küßte sie überall, auch auf den noch immer schmerzenden aber nicht mehr so kalten Nippel. Mit seiner Zunge liebkoste er sie, sog sie in seinen Mund. Nur das zarte darauf beißen unterbricht das lustvolle Stöhnen und ersetzt es durch tiefes Einsaugen der Atemluft und langsam unter Druck wieder entweichen durch die fast geschlossenen Lippen.

Er kann so unglaublich zärtlich sein, wobei er aber immer darauf bedacht ist, ihren Lustpegel hoch zu halten. Wie sehr wünschte sich Lena in diesem Moment, er würde sie auch zwischen ihren Schenkeln berühren, seine Zunge an ihrer tropfnassen Möse wahre Zauberei zu vollbringen. Nun, das würde schon noch kommen, nur halt jetzt noch nicht. Statt dessen zieht er kräftig an ihren blonden schulterlangen Haaren und *****t sie vor ihm in die Knie. „Sklavin, Du darfst mir jetzt zeigen, wie sehr Du mich begehrst. Öffne meine Hose, befreie meine Lanze und beweise mir, dass Du mit Deinen weichen Lippen, Deinem sinnlichen Mund daran wahre Wunder vollbringen kannst. Verwöhne mich dort, als wenn Dein Leben davon abhängen würde. Und jetzt fang an. Aber wage es nicht, Deine Schenkel zu schließen! Ich will Deine Lustgrotte jederzeit sehen können“ fordert der Herr seine neue Sklavin nun auf. „Sehr gerne, Herr. Sehr, sehr gerne“ haucht Lena zurück, öffnet seinen Gürtel, seinen Reißverschluss und holt die wahrlich große Latte heraus.

„Wow... was für ein Teil... ich werde es genießen, Sie dort zu liebkosen, Herr“ kommt wie dahin gehaucht von ihr angesichts der riesigen Lanze vor ihren Augen. Mit ihren Fingern an seinen Bällchen, leicht gedrückt, lässt sie sie hin und her tanzen. Max genießt es sehr. „Na dann mein großer... tauche ein in meine Maulfotze“ flüstert sie seinem Schwanz zu. Ihre Lippen leicht über der Eichel stülpt sie seine Vorhaut provozierend langsam Millimeter für Millimeter den Schaft entlang soweit es nur geht. Max Freudenspender tanzt hin und her. Wieder zurück über seiner Lanze meint Lena hocherregt „und jetzt... werde ich Dich verschlingen.. ich hoffe, Du magst es feucht und tief? Na dann... komm nur herein“ haucht sie. Sie formt mit ihrem Mund ein großes O, setzt an der Eichel an, lässt sie fast ohne Berührung ins feuchte Loch gleiten. Tiefer, immer tiefer geht es in den Schlund der Sklavin hinein.

Und obwohl Max Eichel Lenas Zepfchen tief in ihrem Hals berührt... kein einziger Würgereiz! Und das von Anfang an, während sonst ein paar Schübe vergehen, bis das Würgen aufhört. Bei seiner neuen Sklavin klappt das von Beginn an! Während eine Hand noch mit seinen Eiern spielt, drückt die andere flach auf Max Hintern liegend seinen Schoß noch fester an Lenas weit aufgerissenes Fickmaul. Seine Haut bedeckt ihre Nasenlöcher, erstaunlich lang und durch immer wieder erhöhten Druck im wahrsten Sinne des Wortes „atemberaubend“. Wie sie den Druck dann ruckartig löst, zieht sie neue Atemluft durch ihre Nase tief in ihre Lungen. Bläst sie sozusagen auf und hält sie in sich. Dann erhöht sie den Druck auf Max Po wieder und verschließt ihre Nasenlöcher erneut. Mit einem ziemlichen Druck presst sie die Luft dann wieder heraus, wobei das typische Geräusch entsteht, wenn nur wenig Platz zum Entweichen da ist. Und das alles mit tief in ihrem Hals steckenden Rohr ihres Herrn.

Max ist wie in Trance. Einen derart perfekten Blowjob, perfektes Deepthroat hat er, wenn überhaupt, schon verdammt lange nicht mehr erlebt! Entgegen seiner sonstigen Art, das Liebespiel ziemlich lang ausdehnen zu können, braut sich in ihm so einiges zusammen. Und wie er Lenas Kopf fest nach vorn an ihn drückt... explodiert er tief in ihrem Schlund! Das unweigerliche Schlucken massiert seine Eichel immer wieder. In mehreren Schwallen ergießt sich seine Sahne in Lenas Mund. So viel, dass es aus ihren Mundwinkeln teilweise wieder heraus quillt! Aber dieses geile Stück verschwendet absolut nichts. Jeder noch so kleiner Rest wird mit den Fingern aufgenommen und diese dann gierig abgeschleckt. Max ist glücklich und zufrieden.

Nach ein paar Kuschel- und Streicheleinheiten nimmt er sich ein Herz und fragt Lena: „Maria-Magdalena, Lena, nun hast Du mich ja schon ein wenig kennen gelernt. Ich muss Dich das jetzt fragen: Lena, willst Du als meine Sklavin Dein Leben an meiner Seite verbringen? Mir ohne jegliche Vorbehalte dienen und Dich mir total unterwerfen? Anfangs gerne auch auf Abruf, später dann aber als Dauerbewohner meines Hauses?“ Lena braucht nicht lange zum Überlegen. Und so antwortet sie zügig: „Ja Herr, das will ich. Ich will mich Dir schenken, ohne Tabus, Dir unbedingten Gehorsam schenken und mich von Dir willenlos so behandeln lassen, wie DU es für angebracht hältst. Das gelobe ich!“ Max ist angesichts dieser Worte überglücklich. „Das freut mich sehr, Sklavin Lena. Leg Dich jetzt da drüben auf die Liege, ganz vorn an der schmalen Kante. Ich werde Dich dort jetzt festbinden und mich besonders intensiv um Deine Fotze kümmern. Es wird Dir weh tun, dessen bin ich mir sicher. Aber ich liebe es nun mal, meine Sklavinnen auch in extremen Situationen hart ran zu nehmen. Bist Du bereit dazu, Sklavin Lena?“ „Ja Herr, das bin ich. Ich gehöre Dir. Ganz und gar Dir!“ haucht sie zurück und geht rüber zur Liege, setzt sich auf die Kante und lässt sich sodann nach hinten fallen.

Ihre Vulva ist in dieser Position mit nach unten hängenden Beinen sehr exponiert. Zwischen ihren Schenkeln schimmert ihr Mösensaft. Max führt ihre Arme zunächst neben ihrem Kopf nach oben und umwickelt jedes ihrer Handgelenke mit einem Seil. Dessen anderes Ende bindet er am Kopfende der Liege an darunter angebrachten beweglichen Eisenringen. Ihr Körper streckt sich mehr und mehr. Beim darüber herunter gleiten knetet Max eher sanft ihre wirklich festen Titten, kneift und zwirbelt dafür heftig ihre Nippel. Wohliges Stöhnen erklingt. Über den Bauchnabel fahren seine Hände nun zwischen ihre Schenkel. Die leichte Berührung ihres Lustzentrums reicht aus, um Lena zum Zittern zu bringen.

Max hebt nun ihr linkes Bein an, beugt es vorbei an ihrem Körper ganz nach oben, die Knie sind auf Kopfhöhe. Ein Seil um die Fußgelenke fixiert er an der Kopfseite der Liege auf der Liegefläche. Die Sklavin liegt nun völlig offen vor ihm. Als nächstes befestigt Max stramm sitzende Klammern an ihren Schamlippen. Der Druck entlockt Lena ein erstes Aufstöhnen. Die Klammern haben in ihren Druckflächen ein Loch, durch das hindurch Max einen Faden führt und daran ihre Schamlippen weit auseinander zieht. Das andere Ende bindet er um Lenas großen Zeh. Würde sie jetzt ihre Füße bewegen, so verursacht dies noch stärkeren Zug und die Mösenlappen würden schmerzhaft noch weiter gedehnt. Auf der anderen Seite ihrer Möse wird die gleiche Konstruktion angebracht. So ist Lenas Fotze weit geöffnet, ihre Lustperle stülpt sich heraus. Mit seiner flinken Zunge bearbeitet Max diese nun bis zu einem von heftigem Zittern begleiteten laut hörbaren Orgasmus.

Noch zwei Minuten danach bebt der nackte Körper der Sklavin nach. Nachdem auch die inneren Schamlippen eine Klammer erhalten bietet sich Max das unbeschreibliche Bild einer total aufgerissenen Sklavinnenfotze. Mit einem Edelmetallstift bohrt sich Max jetzt in das kleine Loch ihrer Blasenöffnung. Der Stift ist in gleichmäßigen Abständen mit leicht aufragenden Wellen besetzt, die, je weiter Max ihn in die Pissröhre schiebt, diese mehr und mehr weitet. So eine Prozedur kennt Lena bisher noch nicht, entsprechend unwohl fühlt sie sich dabei und sie jammert ein wenig. „Halts Maul Sklavin. Ich mach mit Dir was ich will!“ „Ja Herr“ krächzt Lena zurück.

Der Stift flutscht wieder heraus und Lena atmet auf. Allerdings nur ganz kurz, denn statt des Metallstiftes bohrt sich nun ein kleiner Finger von Max in das vorgeweitete Loch. Lena keucht ordentlich dabei. Immer wieder gleitet der Finger in die Röhre, wird wieder heraus gezogen und erneut rein geschoben. Locker an die 20 mal! Dann ist dieser Teil der Behandlung abgeschlossen.
„Gut gemacht, Sklavin. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit Dir“ sagt Max leise zu ihr. Ein dünner Bindfaden wird jetzt um die steil aufragenden Nippel gelegt und fest zugezogen. Der Faden scheint in ihre Nippel zu schneiden, jedenfalls stöhnt die Sklavin mächtig! Max bringt einen Metallbogen am Kopfende der Liege an. An dessen innerem Bogen sind Metallösen eingelassen. Hierdurch führt Max die Fäden und hängt in einer gebildeten Schlaufe Gewichte. Je Nippel sind dies zuletzt 500 Gramm. Die Gewichte ziehen an ihren steinharten Nippeln und verursachen einen ordentlichen Schmerz. „Soll ich nochmal 500 Gramm dran hängen? Was meinst Du, Sklavin? Fragt er die keuchende nackte Frau. „Wie Du es willst Herr. Ich werde es für Dich ertragen“ ist die eigentlich erwartete Antwort der Sklavin Lena. Insgesamt hängen danach jeweils 1 KG an Gewichten an jedem Nippel. Der Schmerzpegel steigert sich abermals. Aber... außer gelegentlichem Aufstöhnen bleibt es ruhig. „Sehr gut, Sklavin. Heute kommt nichts mehr dazu. Heute...“ „beruhigt“ Max seine Sklavin.

Max stellt sich mittig vor die untere Kante der Liege. Er zieht die Fotze noch ein wenig näher an den Rand, was zu einer weiteren Streckung des Körpers und verstärktem Zug an den Mösenklemmen sorgt. Max legt den bisher getragenen Morgenmantel ab, steht mit steil aufragender Lanze vor der sich ihm schutzlos darbietenden Sklavinnenfotze. „Ich werde Dich jetzt ficken. Ausgiebig ficken. D a s … wirst Du am Ende unserer Session eine Weile nicht mehr können“ sagt er zu Lena. „Jaaa Herr... bitte bitte fick mich... mach mich fertig... Jaaaaaaa“ frohlockt Lena. „Ich hoffe, Du nimmst die Pille... denn ich ficke ausschließlich blank!“ „Keine Sorge Herr... alles in Ordnung“ säuselt Lena erwartungsvoll zurück.

Dann endlich ist es so weit. Max legt seinen Schwanz an den Möseneingang, lässt ihn zwei, drei mal auf und ab gleiten bis er über und über mit dem reichlich vorhandenen Mösensaft überzogen ist. Er setzt seine Lanze an und führt sie langsam in den Fickkanal ein. Erst wie er ganz daran verschwunden ist beginnt Max mit zuerst zaghaften, im Verlauf aber immer heftigeren Stößen. Lena frohlockt unter seinen Stößen. Aufgrund der Dicke und der Länge von Max Rohr ist die Sklavin da unten total gefüllt. Unter seinen nun heftigen Stößen berührt der Schaft die hervor ragende Liebesperle immer wieder. Nicht mal 20 dieser Stöße sind es bis zum Orgasmus bei Lena. Ihr Körper vibriert und zuckt in jeder Faser. Das wiederum spannt Klammern, den ganzen Körper einschließlich der nun wild herum schwingenden Gewichte an ihren Nippeln, was abermals zu bisher nicht gekanntem Lustschmerz führt.

Zwei mindestens ebenso heftige Orgasmen später ist auch Max so weit, sich bgleitet von einem wahren Brunftsschrei tief in Lenas Fickfotze zu entleeren. Erneut ist es eine große Menge frischer Herrensahne, die sich tief in Lena ergießt. Sich auf der Liege abstützend behält Max seinen noch immer pulsierenden Schwanz noch eine ganze Weile in Lenas Fotze. Deren ganzer Körper zuckt und vibriert nahezu ohne Ende. Nach gefühlt fünf Minuten entzieht Max sich Lenas Möse, der überschüssige Saft quillt nur so heraus. Alles ist beschmiert mit seiner Sahne.

„Sklavin, bevor ich Dich für heute entlasse und nach Hause bringe... muss ich noch mein Versprechen einlösen. Ich sagte ja, dass Du nach heute eine Weile lang keinen Schwanz in der Möse vertragen würdest. Und ich halte mein Wort! Sklavin Lena... ich werde Dir jetzt Deine frisch gefickte Sklavinnenfotze peitschen! Und zwar heftig! Ich beginne mit einer Reitgerte. Schrei ruhig, hier hört Dich niemand! Und Du wirst schreien!!!“ Lena will noch etwas sagen, so von wegen ich ertrage alles für Dich... da geht die Gerte auch schon zum ersten mal nieder. Genau auf ihre Lustperle, die dick geschwollen hervor ragt. Und obwohl Max nicht voll durchzieht, verursacht das kleine Lederstückchen am Ende der Gerte einen gewaltigen Schmerz! Lena schreit auf, lang und laut! Zack, der zweite Hieb genau an die gleiche Stelle. Lenas Schreie werden immer kräftiger.

Erst so ab dem 8. Hieb wird Lenas Stimme etwas leiser. Ob deshalb, weil sie keine Kraft mehr hat zum Schreien oder weil sie es vielleicht sogar inzwischen liebt... ist nicht bekannt. Der 10. und vorerst letzte Schlag lässt den Schrei aber nochmal laut werden. Wieder genau auf den Kitzler getroffen, nur um einiges härter als jeder andere Hieb zuvor. Lenas Beckenbereich hebt sich an und fällt dann wie ein nasser Sack wieder herunter. „Na Sklavin? Genug?“ fragt Max provozierend. Als hätte er die Antwort nicht schon gekannt! „Genug ist, wenn DU sagst es ist genug, Herr“. „Gute Antwort, Sklavin. Ich glaube, da geht schon noch was! Ich werde den mittleren Flogger dazu wählen. Und ich werde mich nicht zurückhalten! Du musst so etwas einfach aushalten als meine Sklavin. Sofie wird Dir das nachher bestätigen. Bereit?“ „Ja Herr, bereit“.

So ein Flogger ist schon ne ganz andere Nummer! Ein oder zwei der Riemchen treffen zwar wieder genau den Lustpunkt, die anderen sieben oder acht verursachen auf dem weichen und empfindsamen Mösenfleisch mörderische Schmerzen! Lena zuckt so heftig, dass einer der beiden Fäden um ihren Nippel reißt und die Gewichte zu Boden poltern. „Na warte! Das hat Konsequenzen für Dich! Ich werde Dich jetzt ungebremst peitschen. Ich will Dich schreien, jammern hören und um Gnade winseln!“

Max hält auch dieses mal Wort. Die Intensität, mit der er Lenas schon arg geschundene Intimzone ist um einiges größer als jeder Schlag zuvor. Und die Abstände zwischen den einzelnen Peitschenhieben werden immer kürzer. Schreien, jammern, schluchzen... jede Form von Lauten ist zu hören. Nur nicht... das winseln um Gnade! Nach an die 50 dieser harten Peitschenhiebe hat Max ein Einsehen und beendet sein tun. Überall an dieser sehr empfindsamen Körperstelle ist das Gewebe der Haut angeschwollen, ja an zwei Stellen rinnt sogar ein kleiner Blutstrom heraus.

Max ruft nach Sofie, der schwarzen Perle des Hauses. Sie erscheint schnell. „Löse ihre Klammern und binde sie los. Geleite sie rüber ins Bad und säubere sie gründlich. In einer Viertelstunde erwarte ich euch dann in der Halle. Ich werde die Sklavin Lena selbst nach Hause bringen. Gib ihr eins von Deinen Kleidern, ihre sonstige Garderobe verbleibt hier“.

Fünfzehn Minuten später warten die beiden Frauen in der Eingangshalle auf ihren Herrn. „Sklavin Lena... ich frage Dich noch einmal, dieses Mal vor Zeugen: Willst Du Dein Leben als meine willenlose Sklavin an meiner Seite verbringen?“ „Ja Herr, das will ich“ kommt prompt die Antwort.
„Gut. Ich werde Dich jetzt nach Hause bringen. Den Umschlag hier wirst Du erst öffnen, wenn Du allein in Deiner Wohnung bist. Lies was dort geschrieben steht. Wenn Du damit einverstanden bist, unterzeichne die letzte Seite mit Deinem vollständigen Namen. Von dieser Seite machst Du dann ein Foto und sendest sie mir via WhattsApp. Nummer hast Du ja bereits. Füge ein Foto Deines gültigen Personalausweises, Vor- und Rückseite, an. Und nun komm!“

Die Fahrt zu Lenas Wohnung verbringen beide schweigend. Bei der Ankunft vor Lenas Wohnhaus küsst Max seine Lena noch einmal, dann schickt er sie ins Haus und fährt zurück. Zwei Stunden später kommt eine WhatsApp bei ihm an.... Lena hat den Sklavinnenvertrag unterzeichnet, auch eine Kopie ihres Personalausweises hängt an. „Ich akzeptiere den Sklavinnenvertrag ohne Einschränkungen oder Ergänzungen. Von diesem Moment an betrachte ich mich als DEIN Eigentum, mit dem DU als mein Herr tun kannst, was Du willst. Ich schwöre Dir, dass ich Dich nicht enttäuschen werde, Herr. Fühl Dich geküsst... von Deiner Sklavin Lena“.

Glücklich und zufrieden legt sich der Herr danach in sein Bett und schläft recht bald ein. Ebenso seine Sklavin Lena. Am nächsten Morgen macht Lena vor dem bodenlangen Spiegel in ihrem Schlafzimmer ein Foto ihres natürlich nackten Körpers. Bis auf ihre steil abstehenden und etwas blutunterlaufenen Nippel und die vollständig errötete Intimregion zeigen sich auf ihrer Haut keine nennenswerten Spuren. „Deine Sklavin bedankt sich für den unglaublichen Abend gestern“ schreibt sie unter die Nachricht. „Gern geschehen, Sklavin. Ich erwarte Dich morgen Abend, also am Sonntag Abend um 20 Uhr hier bei mir. Ich lasse das Tor dann öffnen. Du fährst hindurch, parkst Deinen Wagen am Wegesrand und steigst aus. Wirf alles, das Du trägst in den Wagen und komme langsam den Kiesweg entlang. Sofie wird Dir die Tür öffnen. Du bleibst dann über Nacht bis Montag früh um sieben Uhr. Eine unvergessliche Nacht... Dein Herr“.

E N D E Teil 2
発行者 smgb
5年前
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