Das Aufnahmeritual - Teil 1

Ich war total aufgeregt. Ich wurde zum Studium in Boston zugelassen! Nach dem Aufbaustudium in Wien hatte ich mich dort beworben, hätte aber nie gedacht angenommen zu werden. Mein Traum wurde wahr. Im Sommer flog ich nach Boston, um meinen neuen Platz am Campus zu beziehen. Ich bewarb mich auch bei einer Studentenverbindung. Es war nicht die größte oder die bekannteste, aber es war die einzige, die ausländische Studenten akzeptierte. Wie in jeder Verbindung gab es ein Aufnahmeritual. Vor der Verkündung wurden die Anwärter – insgesamt 30 neue Studenten – zu einer Party eingeladen, damit wir mal sehen konnten, wie es dort so zuging. Diese Party war der Hammer. Die Studentenverbindung hatte ein eigenes Haus etwas außerhalb des Campus. Es gab Musik, jede Menge *******, heiße Mädchen, einfach alles. Ich musste dort einfach reinkommen. Gegen Ende der Party wurden wir Anwärter in ein separates Zimmer gebracht und uns wurde das Aufnahmeritual präsentiert. Es hieß die Verbindung würde großen Wert darauf legen, dass Mädchen – so wie die, die auf der Party waren – mit Respekt behandelt werden würden. Und der einzige Weg, richtigen Respekt vor ihnen zu lernen sei, zu erfahren, wie sich Mädchen auf dem Campus fühlen. Zu diesem Zweck sollten wir 30 Tage lang wie Mädchen leben. Das klang schon mal extrem schräg für mich. Wir würden Wäsche zur Verfügung gestellt bekommen, genauso wie Schminkzeug und Schmuck, eben alles was ein Mädchen bräuchte. Und wir müssten Aufgaben erfüllen, die uns per Whatsapp geschickt werden würden. Der Gedanke faszinierte mich nicht gerade, aber ich wollte unbedingt in die Verbindung. 7 andere Anwärter verließen das Zimmer, sie waren damit offiziell raus. Die anderen 23, darunter ich, blieben und hörten uns die Regeln genauer an.
Der erste Tag sollte so ablaufen, dass wir Besuch von einem Mädchen einer anderen Verbindung bekommen würden. Diese würden uns optisch etwas zurecht machen und uns grundlegende Dinge erklären. Danach würde es auch schon losgehen und wir würden unsere ersten Aufgaben bekommen. Es klang total idiotisch, aber ich dachte mir, dass auch frühere Anwärter das überstanden hätten, also würde ich das ja wohl auch schaffen. Die Aufgaben müssten natürlich erfüllt werden, da man sonst *********en würde. Nach der Veranstaltung stiegen direkt weitere 7 Anwärter aus, wir waren also nur noch 16. In meinem Zimmer meines Wohnblock angekommen erzählte ich meinem Mitbewohner George von der Verbindung. Er kannte sie natürlich und war nicht sonderlich begeistert, dass ich da mitmachen wollte. Aber er versicherte mir, dass da nichts Schlimmes passieren würde.
Am nächsten Morgen klopfte es recht früh an der Tür. Das angekündigte Mädchen, Jennifer war ihr Name, gemeinsam mit 5 Jungs aus der Verbindung standen vor der Tür. Jennifer setzte sich mit mir an den Küchentisch und wir tranken erstmal einen Kaffee. Währenddessen trödelten die Jungs nicht herum und sammelten meine gesamte Kleidung ein. Im Austausch brachten sie jede Menge Kartons in mein Zimmer. Als sie fertig waren, musste ich mich vor Jennifer ausziehen, denn auch die Kleidung, die ich trug, wurde konfisziert. Jennifer inspizierte mich und meinte zuerst mal müssten meine Körperhaare weg. Ich wurde von ihr am ganzen Körper epiliert, damit ich mich nicht ständig in den 30 Tagen rasieren müsste. Dann kam der nächste Hammer: mit einem synthetischen Kleber wurden mir Brüste befestigt. Jennifer versicherte mir, dass der Kleber die 30 Tage lang halten würde und nichts, keine noch so große Erschütterung die Brüste abfallen lassen würde. Nach einer knappen Stunde war der Kleber fest. Jennifer ließ mich danach ein bisschen herum hüpfen, um zu testen, ob alles sitzt. Es war ein seltsames Gefühl, die Brüste zogen alles kräftig nach unten, jedes Mal wenn ich auf dem Boden aufkam. Danach war mein Gesicht dran. Jennifer zupfte mir die Augenbrauen. Sie versuchte mich zu beruhigen und meinte, das würde schon wieder alles nachwachsen. In 2 Monaten würde man davon nichts mehr sehen. Ich war extrem skeptisch, doch nun war es eh schon zu spät. Dann schminkte sie mich. Während sie das tat, erklärte sie mir viel und gab mir quasi einen Crashkurs zum Thema schminken. Ob ich das dann auch selber schaffen würde, bezweifelte ich. Als sie fertig war, bekam ich noch eine brünette Langhaarperücke aufgesetzt. Erst dann durfte ich mich anziehen. Ich zog einen normalen Slip an. Jennifer half mir beim BH anziehen, darüber zog ich dann ein enges Spaghettiträger- Oberteil an und eine enge Jogginghose. Dann verließ mich Jennifer mit den Worten „Viel Glück“.
Kaum war sie draußen, bekam ich eine Whatsapp Nachricht. „Räum die Kartons aus und richte dein Zimmer ein. Du hast 2 Stunden. Danach machst du einen Videorundgang durch dein Zimmer“. 2 Stunden waren nicht lange für diese vielen Kartons, also legte ich schnell los. Ich war geschockt, was da alles in den Kartons drinnen war. Da gab es Wäsche für jeden Anlass, von legerer Kleidung bis hin zu Reizwäsche. Sogar Sexspielzeug war dabei. Ich bekam es bei dem Anblick schon mit der Angst zu tun und fragte mich auf was ich mich da eingelassen hatte. Ich hatte jede Menge Schuhe und Schmuck zu verstauen und schaffte es gerade so innerhalb der Zeit alles zu verräumen und ein Video von meinem Zimmer zu machen. „Gut gemacht“, bekam ich als Antwort. Da nicht mehr kam, rechnete ich damit, dass ich eine Pause hatte. Also verließ ich mein Zimmer und holte mir aus der Küche etwas zu trinken. George, der während der ganzen Zeit in seinem Zimmer verweilt war, war auch in unserem kleinen Wohnzimmer. Er war schockiert wie ich aussah. Aber er meinte, ich würde als Mädchen gerade so durchgehen. Während wir etwas redeten kam die nächste Whatsapp Nachricht. „Zieh dir High Heels an und übe darin zu laufen. In einer Stunde schickst du ein Video wie du in deinem Zimmer auf und ab gehst, mindestens 10 mal hin und her und Ausrutscher“. Das Üben war ein Horror. Mehrmals knöchelte ich fast um. Nach der Stunde schmerzten meine Füße unglaublich. Aber ich musste ja nun das Video machen. Ich drückte George mein Handy in die Hand. Er sollte mich filmen, wie ich im Wohnzimmer auf und ab spazierte. Ich konzentrierte mich so gut ich konnte und schaffte die 10 Längen hin und zurück durchs Zimmer. „Bestanden. Aber beim nächsten Mal, schwingst du die Hüften mehr!“, war die Antwort aufs Video.
Es kam dann längere Zeit keine neue Nachricht. Spät am Abend kam dann „Schick ein Foto von dir, in einem Negligee. Du sitzt dabei auf deinem Bett und machst einen Kussmund. Wenn das Foto nicht sexy ist, bist du raus. Wenn es sexy genug ist, schläfst du danach in dem Negligee.“ Ich versuchte mein bestes ein sexy Foto hinzubekommen. Ich machte mindestens 20 verschiedene Fotos und suchte mir das „beste“ raus. Gespannt wartete ich auf die Antwort, die fast 5 Minuten auf sich warten ließ. „Gute Nacht, sexy Maus“, war die Antwort. Ich war schockiert, erleichtert und vor allem müde. Also legte ich mich in dem Negligee schlafen. Was würde mich wohl am nächsten Tag erwarten?
発行者 Strumpffan23
5年前
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