Das Aufnahmeritual - Teil 2

Am nächsten Morgen wurde ich von einer Nachricht geweckt. „Guten Morgen. Du brauchst einen Mädchennamen! Du hast 2 Minuten, um uns mitzuteilen wie du heißt.“ Ich war noch im Halbschlaf und geriet in Panik. Mir fiel einfach nichts ein. Gerade noch innerhalb der Zeit schrieb ich zurück: „Hi. Mein Name ist Samantha.“ Die Antwort dauerte nicht lange. „Hi Samantha. Schick ein Selfie von dir, wie du auf dem Bauch in deinem Bett liegst, natürlich machst du dabei einen Kussmund.“ Gesagt – getan. Die nächste Nachricht sollte mich den ganzen Vormittag auf Trab halten. „Wir wollen ein paar deiner Outfits sehen. Schick uns jede Stunde ein Foto. Jedes Mal hast du ein anderes Outfit an“. Das würde wohl stressig werden, aber Auswahl hatte ich ja genug. Mein erstes Outfit war eine figurbetonte Stretchjeans mit schwarzem Spaghettiträgeroberteil. Das war dem Empfänger aber nicht sexy genug. Als nächstes wählte ich eine weiße, leicht durchsichtige Bluse, durch die mein schwarzer BH durchblitzte und einen grauen Faltenrock, der knapp unterhalb der Knie endete. Dazu zog ich schwarze Stiefel an. „Noch nicht sexy genug“. Ich tauschte die Bluse gegen ein knappes Oberteil und einen Stretchmini, die Stiefel tauschte ich mit Pumps. „Noch nicht sexy genug“. Langsam wurde ich etwas sauer, also kramte ich tiefer in meinem Kleiderschrank herum. Nun zog ich eine schwarze Netzstrumpfhose an, darüber einen Ledermini. Das Oberteil war gestreift und jeder zweite Streifen war durchsichtig. „Schon besser“. Was war nun besser? Das Oberteil? Oder die Strumpfhose? Ich dachte es müsste die Strumpfhose sein. Also entschloss ich mich für das letzte Foto des Vormittags einen Schritt weiterzugehen. Ich zog einen schwarz-weiß gestreiften Stretchmini an und schwarze blickdichte Halterlose mit Spitzenabschluss. Für das Foto achtete ich darauf, dass der Abschluss unter dem Rock hervor blitzte. „Gut gemacht Sam!“. Ich war erleichtert. In dem Moment fragte ich mich allerdings auch, wie ich so lernen sollte Mädchen zu respektieren, was ja angeblich das Ziel der ganzen Übung sein sollte.
Nun hatte ich scheinbar eine Pause über Mittags, wodurch ich endlich mal etwas essen konnte. Da ich mich nicht traute vor die Tür zu gehen, holte George etwas vom Chinesen. Wir aßen gemeinsam in unserem kleinen Wohnzimmer. George stellte nicht viele Fragen. Er verhielt sich mir gegenüber ganz normal. Ich war etwas eingeschüchtert, aber seine lockere Art beruhigte mich mit der Zeit. Ich dachte mir, es wäre ja nur noch für 4 weitere Wochen, dann wäre wieder alles normal.
Nach dem Essen verschwand George ins Fitnessstudio. Er war ein echter Sportfanatiker, war auch im Leichtathletikteam. Ich war also wieder alleine und prompt bekam ich meine nächste Aufgabe. Ich sollte im Wohnzimmer ein Video machen, in dem ich tanzte. Und es musste natürlich sexy sein. Ich hatte 3 Stunden Zeit um ein 10 Minuten Video zu drehen. Ich war mir sicher, dass ich nun *********en würde. Aber was würde mir das bringen? Die Augenbrauen müssten erst nachwachsen, die Brüste mit dem Spezialkleber würde ich nicht abbekommen, ich müsste mich also die restlichen Tage in meinem Zimmer verkriechen, egal ob ich noch dabei wäre oder *********en würde. Das motovierte mich und ich versuchte mein Bestes. Die ersten 3 Versuche gefielen mir aber überhaupt nicht. Ich war gerade 2 Minuten in meinem vierten Anlauf als George vom Training zurückkam. Er stand mit fragendem Blick in der Tür. Ich dachte gar nicht groß nach, während ich ein paar Moves an einem Sessel versuchte. Ich deutete ihm mit dem Finger zu mir zu kommen. Als er vor mir stand schubste ich ihn auf den Sessel. Er war völlig perplex und ließ es regungslos über sich ergehen. Ich umtanzte ihn, berührte ihn immer wieder. Dann stieg ich rittlings über seinen Schoß, berührte ihn an seinen Schultern und ließ mein Becken vor ihm kreisen. Ich trat einen Schritt zurück, spreizte seine Beine und ging zwischen ihnen langsam in die Knie. Dabei ließ ich meine Hände an seinem Oberkörper runtergleiten. Ich strich mit meinen Händen über seine Oberschenkel und pushte mich mit einem Stoß wieder auf die Füße. Dann drehte ich mich um, stützte mich an seinen Oberschenkeln ab und ging langsam wieder nach unten, dabei achtete ich darauf, dass mein Po seinen Schoß berührte. Als ich weiter nach unten glitt, streifte mein Rücken an seinem Schoß und ich glaubte, eine leichte Beule zu bemerken. Genau als ich auf dem Boden zum Sitzen kam läutete der Alarm, die 10 Minuten waren um. Ich deaktivierte die Aufnahme und entschuldigte mich sofort bei George. Ich erklärte ihm meine Aufgabe und dass ich das Video schnell hochladen müsste, um nicht auszuscheiden. Die Reaktion auf das Video war nur ein Wort: „Sexy!“.
Dann hatte ich Gelegenheit mit George zu reden. Jetzt wurde er neugierig und fragte mich, ob ich dauernd solche Aufgaben bekommen würde und ob ich wüsste, was ich ***. Ich erzählte ihm alles, was ich bisher zu tun hatte und er hatte daraufhin eine Idee. Er würde mich dabei unterstützen und wenn nötig auch Fotos machen. Es wäre schließlich viel einfacher, wenn jemand anders knipsen würde und ich das Handy nicht irgendwo abstellen müsste und hoffen müsste, dass ich auch ordentlich zu sehen wäre. Ich nahm dieses Angebot dankend an.
Und schon bei der nächsten Aufgabe konnte George seine Hilfsbereitschaft unter Beweis stellen. Ich sollte ein Oben-ohne-Foto machen, bei dem nur meine Hände meine Brüste verdeckten. Damit hatte ich überhaupt kein Problem, denn in Wahrheit zeigte ich ja nichts von mir, meine Brüste waren ja nicht echt. Die nächste Aufgabe war interessant: „Da du deinen Mitbewohner scheinbar gerne einbaust, macht ihr jetzt ein Foto von euch beiden. Ihr sitzt auf der Couch, du schmiegst dich an ihn und gibst ihm einen Kuss auf die Wange.“ George zierte sich ein wenig, aber mein Betteln konnte ihn überreden mitzumachen. Das Foto sah aus, als wären wir ein Paar. Die nächste Aufgabe kam sofort danach: „Bleibt so sitzen. Diesmal hältst du deine Hand vor seinen Schoß und machst eine Wichsbewegung.“ Das war George etwas peinlich, aber wir mussten auch beide lachen. Auch dieses Foto stieß auf eine positive Reaktion. Danach war scheinbar wieder Pause.
Erst am Abend kam die nächste Aufgabe. „Dein Mitbewohner macht nun ein Foto von dir. Er steht in deiner Zimmertüre. Du liegst auf dem Bett, nackt und mit gespreizten Beinen! Deinen Schoß bedeckst du mit deinen Händen.“ Ich entschied mich dazu halterlose Strümpfe anzuziehen und dann legte ich mich aufs Bett und nahm die befohlene Position ein. Erst dann trat George in mein Zimmer ein, so konnte ich mein Gemächt vor ihm verbergen. Die Reaktion auf das Foto: „Du solltest eigentlich nackt sein. Aber mit den Strümpfen ist es noch besser! Gute Idee, Sam!“.
Es kam danach keine Aufgabe mehr an diesem Tag und ich konnte schlafen gehen. Tag 2 war damit überstanden, aber ich war schon gespannt was am nächsten Tag kommen würde.
発行者 Strumpffan23
5年前
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