Das Aufnahmeritual - Teil 4

Eine Nachricht weckte mich in der Früh: „heute ist Ausgehtag! Du triffst dich heute im Park mit Jennifer und ihr werdet einen kleinen Mädelstag machen. Jede Stunde schickst du ein Selfie, Jenny darf auch drauf sein. Im Hintergrund muss erkennbar sein, wo ihr gerade seid. Es ist heute ein bisschen kühler und windig. Da du einen Rock für deinen ersten ganzen Tag draußen tragen musst, empfehl ich dir eine Strumpfhose.“ „Strumpfhose, pfff…“, dachte ich mir. „Ich bin am College, ich spiele ein heißes Collegemädchen, da zieh ich sicher keine Strumpfhose mehr an. Ich zieh Halterlose an.“ Nach dem Frühstück machte ich mich zurecht. Ich zog hautfarbene Halterlose an, darüber einen weinroten Samtrock, der knapp über den Knien endete. Eine weiße Bluse, bei der ich die oberen Knöpfe offen ließ und eine zum Rock passende Samtjacke komplettierten mein Outfit. Dazu zog ich mir noch schwarze Lackpumps an. Mir war klar, dass das eine Herausforderung werden würde, den ganzen Tag darin rumzulaufen, aber das Risiko ging ich ein.
Kurz nach 9 Uhr verließ ich mein Zimmer. Ich schaffte es aus dem Wohnhaus, ohne dass mich jemand sah. Vor der Haustür angekommen, war ich zunächst total unsicher. Ich war zum ersten Mal als Mädchen alleine draußen und hatte etwas Angst. Auf dem Weg zum Park passierte aber nichts Schlimmes. Ich zog zwar Blicke auf mich, aber einige davon konnte ich sogar als Blicke der Begeisterung oder Faszination identifizieren. Ein Junge pfiff mir sogar nach. Einen anderen hörte ich „Wow“ sagen, als er an mir vorbei gegangen war. Ich fühlte mich geschmeichelt und begann während meines Marsches zu Lächeln. Ich wurde selbstsicherer und kurz bevor ich im Park ankam fühlte ich mich nicht mehr unsicher, sondern auf eine komische Weise sogar wohl. Im Park angekommen sah ich Jennifer, die auf einer Bank vor dem riesigen Baum saß, der darin stand. Wir begrüßten uns mit Küsschen auf die Wangen. Vor dem Baum machten wir dann auch gleich unser erstes Selfie. Jenny lud mich auf einen Kaffee ein, also gingen wir zum nächstgelegenen Cafe. Jennifer war sehr neugierig und fragte mich über meine ersten Tage aus. Wie es mir ging mit der ganzen Sache. Was ich schon alles an Aufgaben zu erfüllen hatte. Ob auch schon etwas Anrüchiges dabei war. Und wie mir das Leben als Mädchen generell gefiel. Obwohl ich Jenny erst zum zweiten Mal in meinem Leben traf, fühlte ich mich sehr wohl in ihrer Nähe. Dass sie mich vor ein paar Tagen schon nackt gesehen hatte, ließ wohl die Scheu schnell verfliegen. Ich hatte aber von Beginn an das Gefühl, ich könnte offen mit ihr reden also tat ich das auch.
Ich erzählte ihr von meiner Gefühlslage. Ich berichtete von meinem Weg in den Park, wo mir Jungs bewunderte Blicke nachwarfen und wie sehr mir das gefiel. Natürlich erwähnte ich auch das Nachpfeifen und das „wow“, das mir ein sehr gutes Gefühl gab. Es gefiel mir auch in dem Moment mit ihr hier im Cafe zu sitzen. Es ging ein leichter Wind und es gefiel mir den Wind an meinen bestrumpften Beinen zu spüren. Auch wenn es vielleicht etwas pervers war, irgendwie gefiel es mir als Mädchen unterwegs zu sein. Jennifer wollte dann wissen, ob ich schon mit meinem Sexspielzeug experimentiert hatte. Etwas verlegen bejahte ich die Frage. „Hast du dich schon mit dem Dildo befriedigt?“, wollte sie wissen. Das verneinte ich und erzählte, dass ich daran gelutscht hätte. Jenny meinte sie würde mich beneiden. Ich verstand nicht so ganz. Sie meinte, ich hätte die Chance alles aus dem anderen Blickwinkel zu erleben. Sie meinte, wenn sie 30 Tage ein Junge sein könnte, würde sie die Sau rauslassen und alles probieren, was möglich war. Jennifer empfahl mir nicht an dem Dildo zu lutschen, sondern an einem echten Schwanz. Da wurde ich etwas rot. „Du hast schon, oder?“, fragte sie. Verlegen nickte ich. Jennifer lachte und meinte „du kleines Luder. Es sind erst 3 Tage und du hattest schon einen Schwanz im Mund. Und wie war’s? Hast du ihn hart bekommen?“. „Mehr als das“, antwortete ich. „Was? Echt? Hat er abgespritzt? Wohin? Auf den Körper? Ins Gesicht?“. „Teilweise ins Gesicht“, sagte ich grinsend. „Oh mein Gott! Im Ernst? Hast du es geschluckt?“. Wieder nickte ich nur. „Du Schlampe. Gratuliere. Und wie hat’s dir gefallen? Hat’s dir geschmeckt? Willst du es wieder machen?“ Jennifer löcherte mich mit Fragen. Ich antwortete ehrlich: „Es hat mir schon irgendwie gefallen. Es war irgendwie ein erregendes Gefühl zu wissen, dass er von mir einen Steifen bekommen hat. Und dass ich ihn zum Spritzen gebracht hab, hat mich irgendwie….ich weiß auch nicht….stolz gemacht. Der Geschmack war irgendwie seltsam, aber irgendwie auch interessant.“ Jenny fragte wie ich überhaupt zu dieser Gelegenheit gekommen sei und wer es war. Ich sagte es wäre mein Mitbewohner. „Oh mein Gott! Wirklich? George? Da hast du ja den Jackpot geknackt. Der ist der pure Wahnsinn. Das musst du ausnutzen! Du hast noch 26 Tage, um zu sehen wie es als Mädchen ist und George kann’s dir sehr gut zeigen. Er ist bi, also dein Schwanz wird ihn nicht stören. Und beim Sex ist er der Hammer! Glaub mir.“
Ich war etwas unsicher. Ich machte das ganze doch eigentlich nur mit, um in die Verbindung zu kommen. Ich musste zugeben, dass das ganze „Projekt“ schon irgendwie interessant war, aber ich konnte doch nicht mit George das ganze Programm durchziehen. Immerhin würde ich die nächsten 3 Jahre mit ihm in einem Zimmer wohnen. Wie sollte das denn nach den 30 Tagen weitergehen? Jennifer meinte, ich würde es bereuen, wenn ich es nicht probieren würde. Ich wollte aber nicht weiter darüber reden, sondern über anderes Zeug quatschen und einfach einen angenehmen Tag verbringen. Das taten wir dann auch. Wir knipsten regelmäßig die geforderten Selfies. Wir verbrachten den ganzen Tag draußen und es war eigentlich ein schöner Tag.
Im Wohnheim angekommen, bekam ich aber wieder ein bisschen Panik. Ich war mir sicher, dass es den Weg durch die Flure und das Stiegenhaus nicht nochmal schaffen würde, ohne dass mir jemand begegnet. Und so war es auch. Die Jungs pfiffen mir nach, riefen mir „Hey Süsse“ und ähnliches nach. Es war auf deiner einen Seite erniedrigend, auf der anderen Seite turnte es mich aber auch ein wenig an.
In meinem Zimmer angekommen, sah ich George, der gerade auf der Couch saß und fernsah. „Nett siehst du aus“, meinte er zu mir. Ich bedankte mich lächelnd. Da musste ich wieder an Jennys Worte denken. Ich meinte zu George ich müsste mit ihm reden. „Was hältst du von dem, was gestern passiert ist?“, fragte ich. Er stellte die Gegenfrage, wie ich das meinen würde. Ich stammelte ein bisschen herum und fragte ihn dann gerade heraus, ob er sich vorstellen könnte, dass wir das nochmal wiederholen. „Hat es dir etwa gefallen?“, fragte er mich. Ich erklärte ihm, dass es schon irgendwie interessant war und dass ich mir dachte, dass ich, wenn ich ohnehin 4 Wochen als Mädchen leben müsste, ich doch auch ein paar mädchenhafte Erfahrungen sammeln könnte. Während ich George meine Erklärung vorstammelte, zog er bereits seine Hose runter. „Du willst ihn also nochmal lutschen?“, während er das fragte blickte er kurz auf seinen Schwanz und dann mir in die Augen. Mich übermannte in dem Moment, in dem ich seinen Schwanz sah total die Geilheit. Ich konnte gar nicht anders, als zur Couch zu gehen und mich neben George auf die Couch zu knien. Ich nahm seinen schlaffen Prügel in die Hand und wichste ihn. Währenddessen beugte ich mich über seinen Schoß und nahm seinen Schwanz gleich in den Mund. „Das ist mal eine Antwort“, meinte er lachend. „Alles klar, Baby. Los blas ihn hart. Bring ihn wieder zum Spritzen. Aber du musst dann auch wieder schlucken“, sagte er schon leicht stöhnend. Schnell schwoll sein Schwanz zu voller Größe. Ich streckte während ich kniend Georges Schwanz blies meinen Arsch in die Luft und George griff auch recht bald danach. Er massierte meine Arschbacken. Ich blies seinen geilen Prügel locker 10 Minuten lang, dabei nahm ich ihn, wie am Vortag, mehrmals bis zum Anschlag in meinem Mund auf. Den Würgreiz hatte ich schon besser unter Kontrolle bzw. konnte ich ihn schon beinahe vollständig unterdrücken. Und gerade als ich ihn tief drinnen hatte, spürte ich wie er zuckte. George stöhnte laut auf und pumpte mir sein Sperma tief in meine Kehle. Ein bisschen was davon lief aus meinem Mund und direkt an seinem Schaft entlang. Ich leckte es brav auf und blies seinen nur leicht schlaffer werdenden Schwanz noch etwas weiter. „Dir gefällt das wirklich, oder?“, fragte er mich. Ich schluckte die letzten Reste seines Saftes runter und bejahte mit einem breiten Grinser. „Du bist ja ein richtiges Schlabbermäulchen“, meinte er grinsend. „Wir können das jederzeit wiederholen. Du bläst gut, man glaubt gar nicht, dass du Anfängerin bist.“ Er stand dann von der Couch auf, er wollte duschen gehen. Bevor er ging, schockierte er mich aber noch, indem er mir einen Kuss auf den Mund gab.
Den restlichen Abend war ich alleine, denn George hatte noch ein Meeting seiner Leichtathletikgruppe. Ich bekam an den Abend keine Aufgaben mehr zugeschickt und so konnte ich es mir gemütlich machen. Und als ob es das natürlichste der Welt war, zog ich mir ein sexy Negligee an und legte mich ins Bett. Ich schlief aber nicht. Ich dachte immer wieder an Georges Schwanz und wie sehr es mir gefiel ihn zu blasen. Beim Gedanken an seinen wunderbaren Prügel, wanderte meine Hand schnell in meinen Schritt. Mein Schwanz war steinhart. Ich spielte ein wenig damit, dann wanderte meine Hand aber weiter. Sie wanderte weiter zum meinem Poloch. Ich dachte an Georges Schwanz und spielte an meiner Rosette herum. Langsam steckte ich einen Finger in mein Poloch. Ich kannte das Gefühl schon, denn meine letzte Freundin stand drauf mir beim Sex ihre Finger reinzustecken. Ich ließ es damals über mich ergehen, weil es sie so geil machte. Nun spielte ich aber selber und aus eigenem Willen an meinem Loch herum. Bald fantasierte ich nicht mehr davon, Georges Schwanz zu blasen, sondern stellte mir vor er würde auf mir liegen und mir sein mächtiges Teil in meinen Po stecken. Der Gedanke erregte mich so sehr, dass ich, während ich 2 Finger in meinem Loch hatte abspritzte. Ich leckte mir mein Sperma von der Hand ab. Dann wischte ich mit der Hand über den Bauch, um noch mehr aufzusammeln, das ich ablecken konnte. Ich empfand ein Gefühl der Befriedigung, wie ich es bis dahin noch nicht kannte. Ich dachte dann noch weiter an George bis ich einschlief.
発行者 Strumpffan23
5年前
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅