Was machen wir Samstag Teil7
Teil 7
Zum Verständnis empfiehlt es sich die vorherigen Teile auch zu lesen. Hier der Link zu meinem Blog
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Freitagmorgen wurde ich gegen 5:30 Uhr wach und merkte gleich, umdrehen und weiterschlafen wird nicht klappen, denn die beiden Frauen lagen immer noch mit Ihren Köpfen auf meiner Brust und jede hatte eine Ihrer Hände an meinem Schwanz. Ich löste mich aus der Umklammerung und ging erstmal runter, machte mir einen Kaffee, schmiss mir meinen Badmantel über, nahm mein Tablett und ging auf die Terrasse um eine zu rauchen und meine Mails zu checken. Bei einer Zigarette bleib es auch heute nicht, da ich schon 7 dienstliche Mails hatte, ich versuchte diese zu beantworten, allerdings merkte ich, dass mich die Ereignisse von gestern noch beschäftigten und so ging ich kurz vor 6 Uhr rein, nahm meine Laufsachen und ging eine Runde laufen. Ich habe da eine spezielle Runde, diese führt mich um unseren Dorfeigenen See und ist ca. 3 Kilometer lang, als ich 6:35 Uhr wieder zu Hause ankam, ging ich erstmal unten schnell duschen, danach machte ich den Ofen an, um Frühstück vorzubereiten und dann ging ich hoch um mich anzuziehen. Oben angekommen hörte ich schon das Kichern aus dem Gästezimmer, ok die Frauen sind auch schon wach, dachte ich mir. Ich ging immer noch nackt ins Zimmer „Guten Morgen meine Damen, ich hoffe Ihr hattet eine angenehme Nacht.“ „Ja, das hatten wir. Was hast du vor? Willst du schon wieder spielen?“ fragte Anne, ich schaute an mir runter „Eigentlich nicht, ich war joggen und danach duschen, wieso was hast du vor und müsst Ihr beide nicht zur Arbeit?“ „Also ich habe gerade im Büro angerufen und gesagt, dass es mir heute nicht so gut geht und ich heute mal Überstunden nehme. Ich habe also den ganzen Tage frei und Zeit.“ erwiderte Anne „Ich habe heute eh frei, von daher, ich bin frei und habe Zeit.“ Kam von Frederike „Ok, ich muss mal schauen, habe meinen Terminplan gerade nicht im Kopf. Zieht euch was an und wir gehen erstmal runter, frühstücken und machen einen Plan.“ Beide bejahten meinen Vorschlag.
Ich zog mir schnell was an, ging runter und schob die Brötchen in den Ofen, die Frauen kam 10 Minuten später auch nach, ich machte noch Ihre Kaffeewünsche und wir begannen zu frühstücken. Parallel schaute ich in meinen Kalender, heute stand nichts Wichtiges an, ich musste zwei Angebote erstellen und dann war eigentlich schon alles für das Wochenende fertig. „Also ich werde nachher ca. 1-2 Stunden brauchen, um 2 Angebote zu erstellen. Danach hätte ich auch Zeit.“ Beide Mädels freuten sich „Was wollen wir denn heute machen?“ fragte Frederike „Naja, ich habe eine Idee für eine deiner Aufgaben, aber ich glaube, Anne und ich werden es dir erstmal zeigen und dann bist du dran.“ „Was soll ich denn machen?“ „Lass dich überraschen. Und danach können wir ja shoppen gehen, Ihr braucht noch ein Paar geile Outfits, denn wenn wir Ausgehen, sollt Ihr ja auch wie richtig geile Schlampen aussehen.“ „Ja das wäre toll, aber wo willst du hin?“ fragte Anne. „Lass mich mal machen und zuerst müsst Ihr eure Aufgaben erfüllen!“ beim Frühstück redeten wir weiter, als wir fertig waren und alles aufgeräumt hatten „So Anne bereit?“ „Ja, aber wofür?“ „Ok, du ziehst dich jetzt erstmal aus.“ Was sie auch sofort tat, ich zog mich auch aus „Hol mal bitte dein Handy.“ Anne ging schnell hoch und holte es „Ruf Marek an.“ „Und dann?“ „Werdet Ihr miteinander reden und dabei spiele ich an dir rum. Die Aufgabe ist es, dass er nichts mitbekommt, verstanden?“ Anne schluckte kurz 2Die Idee ist geil! Der dumme Bock schnallt das eh nicht!“ „Geh nicht zu überheblich ran, nicht das wir auffliegen!“ Anne griff nach Ihrem Handy und drückte auf die Kurzwahltaste für Marek. Ich stellte mich hinter Anne und begann sie im Nacken zu küssen, meine Finger streichelten zärtlich über Ihren Bauch, Titten, kreisten um Ihre Nippel und wanderten auch zu Ihrer Klit und Fotze runter, Anne war regelrecht am Auslaufen, so nass war sie. Das Telefon war sehr laut und das Freizeichen erklang, Marek ging ran „Guten Morgen Schatzi, mit deinem Anruf habe ich jetzt nicht gerechnet. Was machst du schönes?“ „Ach, ich habe gerade gefrühstückt und mache mich gleich auf zur Arbeit und da wir uns die letzten Tage ja nicht wirklich gehört haben, dachte ich, ich melde mich bei dir mal. Du kommst ja heute zurück?“ in dem Augenblick zwirbelte ich mit meiner rechten Hand Annes rechten Nippel, was sie scharf die Luft einziehen ließ, mit der linken Hand massierte ich Ihre Klit und ließ ab und zu meinen Mittel und Ringfinger in Ihre Fotze gleiten. „Alles gut bei dir?“ fragte Marek, „Ja alles guut. Also kommst du heute zurück?“ ich drehte Anne um und drückte sie vor mir auf die Knie und drückte Ihr meinen halbsteifen Schwanz in Ihr Mundfotze, Anne begann auch gleich mit leichten wichs und blase Bewegungen „Naja, bis 16 Uhr wird das hier heute dauern und dann würde ich los fahren, mal schauen mein Chef hat ja zur Sicherheit das Hotelzimmer bis morgen reserviert, wir müssen heute fertig werden.“ Von Anne kam ein „Mhhhh!“ „Was machst du heute nach der Arbeit, die k**s schlafen ja bei deiner Mutter heute?“ Anne ließ meinen Schwanz kurz frei, wichste Ihn aber weiter „Ja, ich treffe mich nachher mit Frederike, die hat Stress mit Markus, mal schauen worauf sie Lust hat.“ Sofort schob sich Anne meinen Schwanz wieder in Ihre Mundfotze „Ich vermisse dich mein Schatz“ kam es von Marek, ich zog Anne hoch, packte sie am Arsch und hob sie auf den Küchentisch. Anne legte sich ab und spreizte Ihre Beine, ich trat an sie ran, drückte meine Eichel auf Ihre Klit und ließ Ihn runtergleiten „Ahhh ich dich auch! Was hast du…“ in dem Moment schob ich meinen Schwanz in Ihre Fotze und schaute Anne dabei tief in die Augen „… gestern gemacht?“ „Ach wir waren hier in einer Kneipe zu Abend essen und haben dann ein paar Bier ge******n, gegen 23 Uhr waren wir wieder im Hotel. Und du?“ ich fickte Anne langsam und stieß immer leicht gegen Ihre Gebärmutter, Anne biss sich leicht auf die Unterlippe „Ach, ich habe …. Mir einen entspannten Nachmittaaag gemacht…..“ ich begann Anne nun schneller und härter zu ficken, „Toll Schatzi das freut mich.“ „Ja es war sehr schööön.“ „Alles gut bei dir?“ „Ja klar ,warummmhh?“ „Nichts du hörst dich komisch an!“ „Ach ja, komisch, keine Ahnung.“ Anne schaute mir in die Augen und sagte ohne Ton „FICK MICH!“ für mich gab es jetzt kein Halten mehr, ich jagte Anne mein Fickrohr hart und schnell in Ihren Spermabunker. „Ok, dann….. hab nooch einen schönen Tag…. bis nachher!“ dann legte Anne auf. „Ist das ooooohhhhhh geil, du bist echt ein aaaahhh versauter geiler uhhhhhh Fickhengst. Aaaaahhhhh geil, fick mich, uhhhhh ich ich jaaaaa koooooommmme!“ auch mich ließ die Situation nicht kalt „Du verdorbenes Miststück, lässt dir hier von mir deine Fotze ficken und lügst Marek so ahhhh geil an. Du oohhhhhh bist die geilste Schlampe, ich aaaahhhhh spritz aaabbbbbb!“ dann schaute ich zu Frederike, „Los mach mir den Schwanz sauber und danach leck die Fotze von Anne aus, aber wehe hier tropft jetzt irgendwas auf den Boden!“ sie kam sofort zu mir, kniete sich vor mir hin, ich zog meinen Schwanz aus der frisch besamten Fotze und drückte Ihr meinen Schwanz gleich in Ihr Hurenmaul. Fredrike beeilte sich, als sie meinen Schwanz sauber hatte entließ sie Ihn und drehte sich direkt zu Annes Fotze und begann auch diese sauber zu lecken, ich gab Ihr auf jede Arschbacke einen Klapps, was Frederike aufstöhnen ließ, „Das gefällt dir Hure wohl?“ „Ja Herr, es ist mir eine Ehre eurer geiles Sperma aus der Fotze meiner Herrin zu lecken und dann noch ein paar Schläge auf meinen Arsch zu bekommen, danke!“ und sie begann weiter zu lecken, „Wenn das so ist, dann zählst du ab sofort alle Schläge mit!“ „Ja Herr“ und ich gaben Ihr erneut einen Klapps mit meiner rechten Hand auf Ihre linke Arschbacke „Mhhh 1“ dann auf die rechte „Ahhh 2“ mit jedem Schlag legte ich an Kraft zu und Frederike stöhnte bei jedem einzelnen Schlag geil auf. Anne war mittlerweile wieder so geil „Ja du billige Hure, leck mir schön meine Fotze aus. Aaahhhh hör nicht auf, bevor ich gekommen uhhhhh bin!“ und wieder schlug ich auf Ihre rechte Arschbacke „ Ohhhh 14!“ Frederikes Fotze lief förmlich aus, auf dem Boden hatte sich schon eine kleine Pfütze gebildet. „ Jaa du billige Leckhure ahhhhh geil ich ich komme!“ schrie Anne raus, auch Frederike war nicht mehr weit von Ihrem Höhepunkt entfernt und dreckte mir weiter Ihren Arsch entgegen. Und wieder klatschte es auf Ihrer linken Arschbacke ein „ Oohhh 17, geil ich aahhhh komm gleich, bitte Herr hört nicht auf!“ und erneute auf die rechte „Uhhhhh 18 ja jaaaaaaaaaa!“ und auch Frederike kam. Ich war verwundert, hatte ich schon davon gehört aber ich hatte es nie für möglich gehalten, dass jemand durch solch eine Behandlung zum Orgasmus kommen kann.
Ich machte uns neue Kaffee’s und wir gingen auf die Terrasse, ich hatte uns allen eine decke geholt, in die wir uns einkuschelten, wir tranken unseren Kaffee, Anne und ich rauchten eine und jeder saß in einem Stuhl. „Das war sowas von geil gerade, der Anruf, dass du mir die Fotze abgefüllt hast und das du Süße mir dann die Fotze auch noch ausgeleckt hast, Wahnsinn! Was ich aber unheimlich geil fand, dass du Süße nur durch die Schläge gekommen bist, wie war es?“ „Ich habe sowas noch nie erlebt. Wenn Markus mir mal bei Sex einen Klapps auf den Arsch gegeben hat, machte mich das schon geiler, dass mich das so geil macht und ich sogar davon komme, hätte ich nie gedacht! Es war der Hammer, eigentlich hätte nur noch was in meiner Fotze oder Arsch stecken müssen und ich glaube, ich hätte richtig hart abgespritzt, so wie du letzte Nacht!“ ich hörte genüsslich zu „Wie fandest du es Andi?“ fragte mich Anne. „Also der Fick mit dir war der Hammer, als Marek zugehört, ich musste mich auch beherrschen und das du so abgegangen bist und sogar gekommen bist, als du dann Annes Fotze geleckt hast und von mir den Arsch versohlt bekommen hast, habe ich noch nie erlebt. Ich bin aber auf meine beiden Schlampen richtig stolz und es kann ja nur noch geiler werden.“ In dem Augenblick klingelte mein Telefon, es war die Nummer aus dem Sexshop „Ja“ „Hy, hier ist Viktoria, ich wollte mich erkundigen, ob alles zu eurer Zufriedenheit verlaufen ist?“ „Hey Viktoria, klar es war alles super und das, was wir bis jetzt getestet haben, hat uns sehr viel Spaß bereitet.“ „Das freut mich zu hören! Ja, ich weiß gar nicht, wie ich es sagen soll, aber ich fand mein Trinkgeld gestern Abend sehr geil und auch lecker, naja und da wollte ich Fragen, ob die Möglichkeit besteht, euch nochmal zu besuchen und auch vielleicht mal deinen Schwanz in meinen Löchern zu spüren?“ „Warte kurz, Anne und Frederike sind auch bei mir, ich frage sie gleich, bleib kurz dran. Ich erklärte Frederike und Anne den Wunsch von Viktoria, „Ja, aber sie muss heute dann auch eine Aufgabe bekommen, die sie erfüllen muss!“ wand Anne „Hast du das gehört?“ „Ja, aber was für eine Aufgabe denn?“ „Keine Ahnung, es wird schon nicht so schlimm! Wann kannst du hier sein?“ „Ich wollte heute früher Feierabend machen, ich denke ich kann so 15 Uhr bei euch sein?“ „Klingt super, zieh dich sehr sexy an fast schon Schlampenhaft, wir gehen heute Abend aus!“ „Ok, dann bis nachher.“ „Ciao.“ Und ich legte auf.
„So meine Damen, nun liegt es an euch einen oder mehrere Läden zu finden, wo wir richtig geile und Schlampenhafte Outfits für euch bekommen. Aber bedenkt auch, dass jede Ihrer Rolle gerecht werden muss.“ „Super Andi.“ die Mädels zückten sofort Ihre Handy’s machten sich auf die Suche. „Frederike, würdest du mir bitte noch einen Kaffee machen?“ „Klar, gerne.“ Sie stand auf und ging rein. „Sag mal passt dir das wirklich mit Viktoria?“ fragte ich Anne „Ich fand es gestern richtig geil, du hast mich gefickt und mit Ihr habe ich geknutscht und an Ihren Titten gespielt und sie an meinen. Aber wo wollen wir heute Abend hin?“ „Ich will erstmal essen gehen und dann gehen wir irgendwo unser „zueinander finden“ feiern, vielleicht ergibt sich ja die ein oder andere Aufgabe für die beiden Schlampen! Was mir noch wichtig ist dir zu sagen, du bist meine Nummer 1 unter den Frauen und wenn dir irgendwas nicht passt oder gefällt, dann lass es mich bitte wissen, Frederike und auch Viktoria sind schöne Spielzeuge oder das Kompott, aber mit dir hat es begonnen und macht immer noch am meisten Spaß!“ Anne schossen Tränen in die Augen, sie stand auf, kam zu mir rüber, setzte sich auf meinen Schoß, nahm meinen Kopf mit Ihren beiden Händen und gab mir einen zärtlichen und leidenschaftlichen Kuss. Auch als Frederike zurück kam unterbrachen wir unseren Kuss nicht, „Danke, dass macht mich unendlich glücklich und ja, sollte ich mit irgendwas ein Problem haben, werde ich es dir sagen. Ich habe das Gefühl, bei dir endlich angekommen zu sein und meinen Platz gefunden zu haben!“ diesmal war ich es, der Anne küsste. Frederike traute sich nicht ein Wort zu sagen, als wir unseren zweiten Kuss lösten „Ihr seht so verliebt aus, ich hoffe Ihr bekommt das irgendwie zusammen hin. Ich kann nur endlich sagen, denn man hat es schon immer gesehen bzw. gedacht, dass Ihr das perfekte Paar wärt und jetzt schein Ihr euch gefunden zu haben!“ jetzt waren wir beide platt, ich war der erste, der sich wieder gefangen hatte „Mit so einer Aussage haben wir nicht gerechnet.“ „Ja, selbst Annes Mama denkt das und auch deine Eltern Andi.“ Na toll dachte ich, alle sehen etwas, was wir nicht sehen und keiner Macht den Mund auf. „Und dich stört das nicht?“ fragte Anne Frederike „Nein, ich finde es toll und das ich jetzt noch bei euch mitmachen kann oder darf ehrt mich sehr!“ wir machten uns noch eine Zigarette an, dann klingelte auch schon mein Telefon, es war mein Vater, ich ging ran, wir beredeten alle wichtigen Angelegenheiten, ich sagte Ihm noch, dass ich heute nicht ins Büro komme, was er mit seinem typischen Satz kommentierte „Es ist deine Entscheidung, du musst wissen, was gut für dich und deinen Job ist!“ „Ja Papa, ich weiß, ich schicke gleich noch 2 Angebote raus und Sonntag habe ich mit den beiden Familien zusammen eine Grundstücksbesichtigung, dann können die sich kennenlernen und vielleicht passt das ja.“ „Ok, mein Sohn, liebe Grüße an Nadine und einen schönen Tag.“ „Ja danke Papa richte ich aus und du grüß Mama auch ganz lieb von mir.“ wir beendeten das Telefonat. „So Mädels, Ihr kennt eure Aufgabe, ich muss für eine Stunde arbeiten.“ Erhob mich von meinem Stuhl und ging ins Arbeitszimmer.
Nach einer halben Stunde kam Frederike mit einem neuen Kaffee zu mir „Brauchst du noch etwas?“ „Nein, aber danke für den Kaffee! Aber wenn ich so drüber nachdenke, komm unter den Schreibtisch und blas mir einen!“ Frederik ging sofort vor mir auf die Knie, krabbelte und der Schreibtisch, befreite meinen Schwanz aus seinem Versteck und begann langsam mit Ihrer Zunge um meine Eichel zu kreisen, dann lutscht sie dein Schaft runter und wieder hoch. Mein Schwanz wurde langsam hart, als er zu völliger Größe gewachsen war, stülpte Frederike Ihre Lippen um meinen Eichel und begann meinen Schwanz langsam zu wichsen, mit Ihrer Zunge spielte sie an meinem Vorhautbändchen, dann versuchte sie meinen Fickkolben komplett zu schlucken, als ca 2/3 drin waren, stieß ich gegen Ihr Zäpfchen, hustend und spuckend zog sie meinen Schwanz aus Ihrer Mundfotze „Ich habe nicht verlangt, dass du Ihn komplett schluckst.“ „Herr ich weiß aber, wie gern Ihr das habt und will es für euch lernen!“ „Dann versuche es nochmal.“ Und das gleiche passierte wieder und ein drittes Mal, dieses Mal half ich allerdings nach und drückte Sie runter und hielt Ihren Kopf dabei fest, so dass Frederike keine Chance hatte zu entkommen. Sie begann zu würgen „Beruhige dich und atme durch die Nase.“ Was Frederike auch versuchte und so gelang es Ihr, mein Fickrohr komplett zu schlucken, ich nahm die Hände von Ihrem Kopf und sie ließ sich noch 2 Mal langsam auf Ihn runtergleiten, danach packte sie die Geilheit und das verlangen und sie jagte sich meinen Schwanz regelrecht in Ihren Hals, ich merkte wie mir die Ficksahne in den Schwanz stieg, „Du billige Betrügerhure, gleich spritz ich dir in dein Hurenmaul, geil ahhhh! Jetzt, schluck ja alles ohhhh runter ich spritz aaaab!“ Frederike versuchte alles zu schlucken, allerdings verschluckte sie sich, aber es tropfte nur auf Ihre Titten. „Das hast du gut gemacht, bald bekommst du auch andere Schwänze und kannst dich daran üben.“ „Danke Herr!“ sie stand auf und verließ das Büro wieder, natürlich sah Anne das und sie kam sofort in mein Arbeitszimmer „Du hast die billige Hure in den Hals gespritzt und für mich blieb nichts übrig!“ beschwerte sie sich „Du kannst Ihr den Rest von den Titten lecken. Der Grund dafür war, dass sie es endlich schaffen bzw. lernen wollten meinen Schwanz komplett in Ihr Hurenmaul zu bekommen, weil sie weiß, dass ich das mag und weil du es kannst. Sie hat es geschafft und das war dann Ihr Belohnung. Wenn dir das nicht passt, du weißt wo die Gerten sind, dann bestrafe sie, allerdings nicht zu hart, denn die dumme Hure kommt ja, wenn man sie zulange bearbeitete!“ „Die kann was erleben!“ Anne verließ mein Arbeitszimmer, soll sie machen was sie für richtig hält. 10 Minuten später bekam ich ein Bild von Anne via WhatsApp geschickt, ich sah Frederike, die im Gästezimmer stand, an Ihren Handgelenken hatte sie die Manschetten und sie ragten nach oben, und ich sah an den Manschetten ein Seil. Ich stellte mir die Frage, wo das Seil hin ging, meine Angebote hatte ich erstellt und verschickt, also beschloss ich hoch zu gehen. Als ich oben ankam, hörte ich schon, wie die Gerte auf Frederike trat, aber die Töne, die ich vernahm waren sehr gedämpft, Anne redetet auf sie ein, ich öffnete die Tür, Anne hatte die Sachbodenluke geöffnet und das Seil anscheinend an einem der Dachbalken befestigt. Frederike stand da und hatte den Gagball im Mund, da kltschte es „Du dumme und billige Hure, du holst dir nie wieder den Geilsaft von deinem Herren ohne meine Erlaubnis zu haben!“ da schlug die wieder auf Ihrem Arsch ein. Mein Blick fiel sofort auf Ihre Fotze und die war schon wieder am auslaufen „Und wenn der Herr dich auffordert seinen geilen Schwanz mit deiner unwürdigen Maulfotze zu beglücken, dann kommst du danach mit der wichse zu mir und fragst mich, ob ich sie haben will oder du sie haben darfst!“ klatsch, die Gerte schlug wieder ein. Ich nahm die dickere Gerte, stellte mich vor Frederike und schlug Ihr leicht auf die Titten, Frederike zog an Ihren Fesseln, dann sah ich, dass Anne sich den Strapon mit dem einen Gummischwanz nach Außen und einem nach innen anlegte. Sie ging hinter Frederike, hielt Ihren Kopf an Ihr Ohr „Du dummes Miststück wirst jetzt nicht kommen, hast du mich verstanden?“ Frederike stöhnte etwas in den Gagball, es klang so wie „Ja Herrin!“ Anne führte den Gummischwanz an Frederike’s Fotze, drückte Ihn rein und begann Sie gleich hart zu ficken. Anne griff in Ihre Haare, zog sie daran nach hinten „Das gefällt dir Flittchen, nicht wahr?“ wieder stöhne Frederike was in den Gagball, mich machte die Szenerie auch geil und mein Schwanz stand wieder wie eine eins, ich ging hinter Anne „Das wolltest du doch!“ spuckte in meine Hand, machte meinen Schwanz nass und setzte Ihn an Annes Rosette an, sie pfählte sich selber mit meinem Schwanz, als sie Ihre Hüfte wieder nach vorn stieß, folgte ich Ihr soweit, dass meine Eichel in Ihrem Arsch blieb und sie sich selber mit deinem Schwanz fickte. „Ja geil ich mach die Hure fertig, ahhhh ist das geil, der uhhh Gummischwanz in meiner Fotze und ahhhhh mit deinem geilen Fickkolben reiß ich mir selber meinen Schlampenarsch auf!“ Ich packte Anne an Ihren Hüften und begann nun kräftig in Ihren engen Arsch zu ficken, bei jedem meiner Stöße, fickte sie automatisch Frederike mit, Anne griff an Frederikes Titten, knetete sie, zwirbelt sie, dann zog Anne Ihre Tiiten an den Nippeln hoch, Frederike grunzte irgendwas unverständliches in den Gagball. „Ja dein Schwanz ohhhh in meinem Arsch ist sooooo geil, ich komme gleich! Spritz mir schon ins Arschloch komm mit aaahhhhh miiiiiiir!“ und wir kam gleichzeitig und ich flutete Anne Ihren Darm mit 6 Schüben. Ich zog meinen Schwanz aus Annes Arschfotze und ging einen Schritt zurück, Anne zog den Gummischwanz aus Frederike, drehte sich zu mir um und wollte mir den Schwanz sauber lutschen, da sah ich erst, dass Ihr Arsch feuerrot leuchtete. „Warte!“ ich ging zu Frederike, machte sie los „Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“ Nahm Ihr den Gagball ab, „Ja Herr und danke Herrin, dass Ihr mich das gelehrt habt.“ „Dann leck deiner Herrin jetzt das Arschloch sauber!“ Anne streckte sofort Ihren Arsch raus und Frederike kniete sich hinter Sie und begann. Ich stellte mich wieder vor Anne „Jetzt kannst du.“ und sie verschlang meinen Schwanz. Als alles wieder sauber war machten wir uns fertig und fuhren zu den gewünschten Läden. Allerdings hatte ich das Vibroei und den mittleren Analplug eingepackt, während der Fahrt holte ich diese raus, reichte sie Anne „Es ist deine Entscheidung ob du es dir einführst oder Frederike, aber eine wird es tragen!“ Anne entschied sich, es Frederike zu geben und ohne Wiederworte führte sie sich das Vibroei ein. „Und für dich habe ich auch noch was dabei.“ Und reichte Ihr den Plug, welchen Frederike kurz in den Mund nahm und sich dann einführte.
Als wir an dem ersten Laden angekommen waren, fiel Frederike das laufen erstmal ehr schwer, denn das Gefühl, beim Laufen ein bzw. zwei ausgefüllte Fickkanäle zu haben kannte Sie nicht. Wir gingen in den Laden „Ihr sucht euch jetzt das aus, wo Ihr der Meinung seid, dass das schlampig ist aber immer noch genügend verdeckt, damit ich mich mit euch auch auf offener Straße zeigen kann. Ich gehe zu den Umkleiden und warte da auf euch!“ nach 5 Minuten kam Anne als erste zurück, nahm sich die Kabine direkt vor mir, zog sich um und kam raus. Sie trug einen knall engen schwarzen Ledermini, welcher gerade mal den Arsch bedeckte, dazu eine rotes Top, welches im Nacken zusammen lief, en Rücken komplett frei ließ und einen weiten Ausschnitt hatte „Passende Schuhe brauche ich noch dazu.“ Kam von Ihr, dann drehte sie sich und ich sah, dass sie keinen BH trug, ich stand auf, ging auf Anne zu und fasste Ihr ohne Umschweife unter den Rock an Ihre Fotze, auch Ihr Höschen hatte sie weg gelassen. Ich nickte Ihr zustimmend zu ging zurück zu meinem Stuhl „Das sieht super aus und die richtige Unterwäsche hast du auch schon!“ Anne drehte sich freudestrahlend um und ging zurück in die Kabine, dann kam auch Frederike mit einem Berg an Klamotten und nahm die Kabine neben Anne. Dann kam Anne wieder aus Ihrer Kabine, diesmal mit einem extrem kurzen Sommerkleid in dunkelblau, diese Kleid war an den Seiten geschlossen, allerdings auch hier war der Rücken wieder frei und auch im Bauchbereich, bis nach oben zu Ihren Tittenansätzen war eine Raute, die viel Haut zeigte. „Ach so, dieses Oberteil habe ich noch für den Rock!“ Es war eine schwarze durchsichtige Bluse „Sehr geil!“ „Ach und den Rock habe ich hier auch noch in rot.“ „Super!“ dann kam Frederike das erste Outfit war eine Hotpants in Weiß, mit fransigen Enden auch hier war gerade so der Arsch bedeckt, allerdings schaute der Ansatz raus, dazu trug sie ein dunkelrote Bluse, die lange Ärmel hatte, halb transparent war und der Ausschnitt ging fast bis zum Bauchnabel, dann zeigte Sie das gleiche Minioutfit wie Anne Ihr erstes. Wir packten alles ein und gingen bezahlen, an der Kasse Fragte ich, ob die beiden die Sachen nach dem bezahlen hinten anziehen könnten und dann den Laden damit verlassen dürften, was die Verkäuferin erlaubte. Anne zog sich den schwarzen Ledermini und das rote Top an und Frederike die weiße Hotpants und die dunkelrote Bluse. Zum Glück war nebenan gleich ein Schuhlade und beide erblickten die passenden Schuhe für Ihre Outfits, also schnell rein, anprobieren, kurz mit den Schuhen laufen und den Arsch wackeln lassen und bezahlen.
Es war Mittlerweile 14 Uhr „So Mädels, wir müssen wieder nach Hause, sonst steht Viktoria vor einer verschlossenen Tür.“ und für heute Abend hatten wir eh genügend Sachen, „Andi, kannst du bitte die Steuerung vom Vibroei anmachen, ich will ein wenig spielen!“ Ich reichte Anne Mein Handy und öffnete die App, als Anne auf Vibration ein drückte kam von hinten nur ein „Uhhhh. Scheiße, was ist das?“ „Süße, dass Ding kann auch vibrieren, lehn dich zurück und genieß es!“ was Frederike dann auch tat, Anne wechselte immer wieder die Stufen und immer wenn Frederike kurz vor Ihrem Höhepunkt stand, stellte Sie die Vibration wieder aus. Nach 15 Minuten „Bitte Herrin, lasst mich kommen, aahhhh ich bin sooooo geil und brauche jetzt ooohhhh einen Orgasmus uhhhhh ist das geil!“ „Wie lange brauchen wir noch zu dir Andi?“ „Wenn es so weiter geht, denke ich 10 Minuten!“ „Ey du billiges Flittchen“ raune Anne Frederike an „Wie oft kannst du kommen, bis wir bei Andi sind?“ und Anne drehte die Vibration wieder voll an „Aaaahhhh geil ja, ohhhh ich glaube uhhhhh 3 oder 4 Mal geil ahhhh ich koooomme!“ Anne ließ das Vibroei auf voller Stufe weiter in Frederike tanzen „Geil, ich will uhhhh nur noch von euch beiden aaahhhh benutzt werden! Macht mich ohhhhh zu eurer Hure, geeeeil, ich will für euch Schwanze leeren ahhhh geil ich ich kooomme!“ und das zweite Mal war auch geschafft „Ich will, dass ahhhh der Herr mich richtig einreitet, alle meine Löcher fickbar macht und dann will ich so viele Schwänze wie möglich oohhhhh für euch mit meinen Hurenlöcher entleeren, ahhh jede Fotze für euch lecken geeeill, ich will euch beiden dienen! Das ist der Waaahhnsinn ich kooommmme!“ Mittlerweile war Ihr Leggins im Schritt schon total durchnässt, aber Anne ließ nicht locker „Ohhhh mein Gottt, aahhhh ich komme uhhhhh schon wieder!“ diesmal spritze sogar ein bisschen von Frederike’s Fotzsaft durch die Hotpants und natürlich fuhr ich etwas langsamer als sonst, das ich dieses Schauspiel natürlich so lange wie möglich genießen wollte, wie es ging „Das gefällt dir billigen und dummen Hure!“ „Jaaaaa Herrin, ich uhhhhh will nur noch eurer beider Bückstück sein ohhhh geil ich ich kooooomme!“ und schon wieder spritze sie ab. Wir bogen in meine Straße ein und Viktoria wartete schon auf uns, ich öffnete das Einfahrtstor und das Garagentor und fuhr direkt in die Garage, als ich den Motor abgeschaltet hatte, kam Frederike noch mal, dann beendete Anne das Spiel und stellte das Vibroei ab, wir stiegen aus, Frederike brauchte noch einen Moment um sich wieder zu erholen. Anne und Viktoria fielen sich um den Hals und begrüßen sich gleich mit einem Zungenkuss „Man siehst du geil aus Anne, richtig schön schlampig.“ „Danke, dein Outfit ist aber auch nicht von schlechten Eltern“ Vicky trug einen Latex Overall in schwarz mit roten Ziernähten und einigen roten Akzenten, dazu schwarzrote Highheels, welche bestimmt einen 13 cm hohen Absatz hatten, der Reißverschluss ging hinten vom Hals über den Rücken, bis nach vorne und endete kurz über Ihrer Klit, sogar die Brust konnte man freilegen, indem man pro Seite 3 Druckknöpfe öffnetet, dieser Anblick ließ meinen Schwanz schon freudig in meiner Hose zucken und ich malte mir schon die Blicke im Restaurant aus, wenn wir den Laden betreten. Frederike hatte sich wieder gesammelt und kam zu uns, auch Ihre Begrüßung mit Vicky lief freudig ab, natürlich bemerkte Vicky den nassen Fleck auf der Hotpant „Was habt Ihr denn geile mit der Schlampe angestellt?“ „Das erzählen wir dir drin!“ und bat die Frauen rein.
„Ich würde mich mal schnell umziehen gehen.“ kam es von Frederike „Warum das denn, du siehst doch richtig geil und verdorben aus!“ warf Anne ein „Ja, ich fühle mich auch wohl, aber der Fleck!“ „Ach quatsch, du bist halt eine geile und verdorbene Hure, also sei stolz drauf, ich bin es jedenfalls und auch sehr auf dich, das sieht einfach klasse aus!“ „Ja, da muss ich Anne recht geben.“ befürwortete Viktoria. Ich machte drinnen erstmal einen Prosecco auf und füllte 4 Gläser und ging zu den Frauen, reichte jeder ein Glas „Auf eine weitere geile und unvergessliche Nacht!“ wir stießen an und die Mädels unterhielten sich freudig. Der Prosecco floss, die Stimmung wurde lockerer, da nahm ich mir Viktoria bei Seite „Du willst auch von mir gefickt werden, dann kläre das mit Anne und Frederike ab, ob die beiden das auch wollen und Frage sie gleich, ob du auch eine Aufgabe erledigen musst, es soll ja schließlich gerecht zugehen.“ „Ja Andi, ich frage die beiden gleich.“ dann richtete ich das Wort wieder an alle Frauen „So, ich geh nochmal kurz ins Arbeitszimmer und schaue ob ich noch was zu erledigen habe, der Tisch ist zu 17:30 Uhr reserviert, also fahren wir gegen 17:00 Uhr los und solange lässt jede Ihre Finger bei sich und es wird auch nicht selber an sich rumgespielt.“ „Man oh, das ist gemein!“ kam es von Anne „Ihr sollt heute Nacht geil und schlampig sein und nicht jetzt. Das war keine Bitte von mir!“ alle Frauen gaben Ihr Einverständnis und so ging ich ins Arbeitszimmer, zum Glück kamen keine neuen Mails und so konnte ich mich wieder den Frauen widmen. Plötzlich klingelte mein Telefon und Marek rief mich an „Hey Andi, wie geht es dir?“ „Gut und selber?“ „Ja passt alles, ich wollte dich Fragen, ob du dich vielleicht heute Abend um Anne kümmern kannst, ich schaffe es nicht nach Hause, die Baustelle wird nicht fertig und …“ Stille am anderen Ende „Was und?“ „Ach scheiße, wir waren gestern Abend in einer Kneipe hier und da habe ich eine alte kennengelernt und bin dann mit Ihr zu mir ins Hotel und da haben wir gefickt. Mit Anne läuft ja schon seit Wochen nix mehr und auf wixen habe ich keine Lust mehr!“ „Dicker, mach was du für richtig hältst und ja ich kann mich heute Abend um sie kümmern, ich schreibe Ihr mal.“ „Danke, du bist ein echter Freund.“ „Kein Ding, aber bereite sie vor, dass du heute nicht nach Hause kommst, ich will nicht wieder der Blöde sein!“ „Ja, ich rufe sie jetzt gleich an, sage dir dann bescheid.“ „Ok, bis später!“ wie besprochen rief Marek auch gleich bei Anne an und sc***derte Ihr seine Situation auf der Baustelle und das der Chef noch einen Auftrag hier organisiert hat und er sogar nächste Woche nochmal hier her müsste, daher überlegte er, ob er überhaupt kommen soll. Anne ging auf Ihn ein und erklärte Ihm, dass das doch alles zu viel Stress wäre, wenn er morgen die ca 500 km nach Hause kommen würde um dann Sonntag Abend die Strecke wieder zurück zu fahren, also beschlossen beide zusammen, dass er das Wochenende da bleiben würde. Anne erzählte Ihm, dass sie sich heute mit Frederike trifft, da es Ihr ja nicht so gut geht. Die beiden verabschiedeten sich und legten auf, Anne sprang jubelnd auf „Geil, der taube Ficker bleibt noch eine weitere Woche auf Montage!“ und ich bekam von Marek gleich die Nachricht „Habe mit Ihr geredet, geht alles klar, melde dich einfach bei Ihr, ich fahr jetzt wieder ficken!“ „Schick mal ein Bild von der Schlampe und viel Spaß dir!“ „Mach ich! Melde mich mal zwischendurch.“
„So so, Marek kommt nicht nach Hause?“ fragte ich scheinheilig „Ja, also haben wir sogar das ganze Wochenende für uns!“ kam es von Anne „Meine Damen, eure Gläser sind ja leer, das geht so aber nicht.“ Ich holte schnell eine weitere Flasche Prosecco und befüllte die Gläser, die Sonne schien und ich ging mit meinem Glas auf die Terrasse und rauchte erstmal ein, Viktoria kam nach und setzte sich zu mir „Ich habe mit Anne und Frederike gesprochen und grundsätzlich haben sie kein Problem damit, wenn ich mich heute Nacht auch von dir ficken lassen, aber ich muss davor noch eine Prüfung bestehen.“ „Ok, weißt du schon, was für eine Prüfung?“ „Nein.“ „Na dann sei mal gespannt, schick mir mal bitte Anne raus, ich versuche mal was rauszufinden.“ Vicky stand auf und kurz darauf kam Anne auch raus.
„Hey Hübsche, es macht dir nix aus, dass Viktoria mitmachen will?“ „Nein, hat sie ja gestern schon, ok, sie will auch von dir gefickt werden und deinen Schwanz spüren, das ist für mich in Ordnung.“ „Und welche Prüfung soll sie bestehen? Und haben wir noch eine Aufgabe für Frederike, ich meine wir haben ja noch Ihr Halsband.“ „So wie Vicky vorhin gesprochen hat, würde sie jede Aufgabe erfüllen, nur um bei uns dabei zu sein, mir kam noch keine richtig geile Idee, hast du eine?“ „Mir kommt da eine, was hältst du davon, nachher im Restaurant, schicken wir Vicky aufs Männerklo und sie hat 30 Minuten Zeit, um durch blasen 150 € zu verdienen?“ „Du bist so ein geiler und perverser Typ, aber ich finde es geil und meine Fotze beginnt bei dem Gedanken daran zu kribbeln!“ „Also abgemacht! Und mal schauen, vielleicht schicken wir Frederike dann auch rein, sie muss aber mehr verdienen und soll sich ficken lassen und als Belohnung bekommt sie dann Ihr Halsband.“ „Au ja, das wird geil, darf ich die beiden begleiten?“ „Nein, du gehörst mir und wirst nicht geteilt und ich kenne dich, dich überkommt es dann und willst dann auch!“ „Da hast du auch wieder Recht, da würde mir die Fotze nur jucken, auslaufen und die Chance wäre groß, dass ich mich dann auch ficken lassen würde. Aber die Idee ist super.“ Anne sprang auf und setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen wilden und leidenschaftlichen Kuss. „Ich geh rein und kümmere mich ein bisschen um die Mädels, kann ich dir noch was Gutes tun?“ „Alles schick, kümmere dich mal um die Mädels, wir müssen ja auch bald los!“ Denn mittlerweile war es auch schon 16:30 Uhr, ich rauchte noch eine, dann ging ich rein mich frisch machen und zog mir andere Klamotten an, eine hellgraue Jeans, ein weißes Hemd und noch ein dunkelblaues Sakko drüber und fertig war, unten angekommen sackte ich die Damen ein und wir führen los.
Am Restaurant angekommen wusste der Kellner Bescheid, dass ich im Wintergarten, in einer der hinteren beiden Ecken einen Tisch haben wollte und dieser auch nicht so gut einsehbar sein sollte, alles war perfekt vorbereitet. Es waren schon einige Gäste da, dem Kellner wären auch fast die Augen rausgefallen, als er die drei Damen erblickte, er ging vor, die Damen hinter Ihm und ich als letzter, die anderen Gäste musterten uns, die Frauen blickten verachtend auf meine Damen und den Herren viel fast das Essen aus dem Gesicht. Aber Anne, Frederike und auch Viktoria war es scheiß egal, sie genossen regelrecht die Aufmerksamkeit, aber auch ich bekam die neidischen Blicke der Männer ab, ich ignorierte es aber und dachte mir meinen Teil. An unserem Tisch angekommen, setzten sich Viktoria und Frederike mit dem Rücken Richtung Gastraum und Anne und ich saßen mit dem Rücken zur Glaswand des Wintergartens, ich bestellte erstmal eine Flasche Rosè Wein und eine Flasche stilles Wasser. Der Kellner brachte alles sofort, sowie die Speisekarte, wir stießen an „Also es ist heute ein besonderer Abend, Frederike, wir wollen dir nachher dein Halsband überreichen, allerdings wirst du noch eine Aufgabe erfüllen müssen, dazu später aber mehr.“ Frederikes Augen funkelten vor Glück „Vicky, du willst ja bei uns mitmachen, Anne und ich haben uns überlegt, dass du nachher auf die Herrentoilette gehen wirst und dann mit blasen innerhalb von 30 Minuten 150€ verdienen sollst, wie findest du das?“ „Geil, ich werde die Schwänze so schnell leersaugen, dass ich in den 30 Minuten mindestens 200€ verdienen werde! Wann soll es losgehen?“ in dem Moment kam der Kellner zu unserem Tisch zurück „Haben die Herrschaften schon gewählt?“ „Nein, wir brauchen noch einen Moment.“ „Gut, ich würde Ihnen aber empfehlen vor 18 Uhr zu bestellen, denn ab da sind wir ausgebucht.“ „Danke für den Hinweis, wir werden uns bemühen.“ Und er verließ uns wieder. Wir schauten in die Speisekarte und als alle gewählt hatten, winkte ich den Kellner wieder zu uns und wir bestellten als Vicky dran war „Du brauchst ja keine Vorspeise, oder?“ „Nein, von denen auf der Karte gefällt spricht mich auch keine an.“ also bestellte sie Ihren Hauptgang und wirklich der Laden füllte sich, die weiteren Gäste bestellten und ich bemerkte, wie immer wieder vereinzelte Herren Richtung Toilette gingen. „Also Vicky, an deiner Stelle würde ich jetzt mein Glück wagen brauchst du Unterstützung?“ „Naja, ich weiß noch nicht, wie ich das machen soll.“ „Ok, dann begleite ich dich und helfe dir kurz.“ „Danke.“
Ich stand auf und Vicky folgte mir, ich ging in Richtung Herrentoilette und Vicky folgte mir, ich griff Ihre Hand und zog sie mit rein. Alle 5 anwesenden Herren schauten natürlich blöde, als wir die Toilette betraten „Die Schlampe will mir einen blasen und kann nicht mehr warten, stört es irgendwen von Ihnen?“ alle 5 Herren verneinten, dass es Sie stören würde, also ging Viktoria vor mir auf die Knie, öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz raus und begann Ihn zu wichsen und mit Ihrer Zunge um meine Eichel zu spielen. Als mein Fickrohr komplett hart war, wichste sie Ihn schneller und leckte nur von unten an meiner Eichelspitze, ich schaute in die Runde und die Männer waren alle noch da und schauten uns zu „Die geile Schlampe entsaftet euch auch eure vollen Säcke. Was wäre euch das Wert?“ Der erste Mann „Wenn die Schlampe es schafft, dich innerhalb der nächsten 5 Minuten abzumelken, wäre ich bereit Ihr 50€ zu geben.“ „Hört sich fair an! Hast du gehört Schlampe beeil dich!“ und Vicky begann sich meinen Schwanz hart zu wichsen und Ihn kräftig zu lutschen. 2 weiter sagten, wenn Vicky Ihnen einen blasen würde und die Ficksahne schluckt, würden Sie auch 50 € bezahlen der 4. Mann fragte dann „Bekommt die Schlampe deinen Schwanz auch weiter in Ihre Mundfotze?“ in dem Augenblick griff Viktoria an meinen Arsch und fickte sich selber den Hals mit meinem Schwanz. Ich sah den Typen an „Da du ja etwas mehr Bauch hast als ich zeige ich dir, dass sie es auch mit deinem Spritzer schafft.“ Viktoria hatte gerade wieder meinen Schwanz kurz aus Ihrem Hals entlassen, als sie Ihn wieder komplett in Ihrem Hals hatte, drückte ich sie mit meiner rechten Hand auf meinen Schwanz und mit der linken drückte ich Ihre Nase zu, schaute den Typen an „Sollte kein Problem sein für sie.“ Dann löste ich meinen Griff um Ihren Kopf und auch um die Nase „Ok, dann zahle ich 70€ dafür, aber ich will dann auch der nächste sein!“ Ich schaute die anderen Herren an und alle nickten zustimmend. Dann schaute ich zum 5. Mann „Ich bin auch dabei, aber ich will Ihr auf die Titten und ins Gesicht spritzen, mir wäre das 100€ wert.“ „Auf Titten von der Schlampe zu spritzen ist ok, aber ins Gesicht, du hast doch deinen Schwanz nicht richtig unter Kontrolle und spritzt Ihr nur sinnlos in die Haare und wir haben heute noch einiges vor! Aber nebenan ist ein Friseur, ich glaube da kostet das frisieren 70€ dazu der Zeitverlust ins Gesicht spritzen kostet dann 100€ extra.“ „Ok, dass ist es mir Wert, jeder hier soll sehen, was das für eine Schlampe ist!“ ich richtete mein Wort an alle Männer „Super, dann haben wir einen Deal. Ihr 3 lasst euch einen blasen für 50€, du bist der gleich der 1. Und dafür bezahlst du 70€ und unser Titten und vielleicht auch Gesichtswichser zahlt 100€ für blasen und auf die Titten spritzen, spritzt er ins Gesicht, kostet das 100€ extra, richtig?“ alle stimmten nickend zu, der erste deutete auf seine Armbanduhr „Los schlampe, hol dir meine Sahne!“ ich merkte, das mir meine Ficksahne langsam immer höher stieg „Geil ahhhh schluck schön alles ohhhhh“ ich drückte Viktoria komplett auf meinen Schwanz und spritze Ihr eine riesige Ladung direkt in den Magen, danach lutschte sie meinen Schwanz noch sauber und verpackte Ihn wieder in meiner Hose „Meine Herren ich wünsche Ihnen viel Spaß. Und du mach mich stolz!“ ich ging zum Waschbecken um mir die Hände zu waschen, alle Kerle hatten Ihre Schwänze schon ausgepackt und wichsten diese kräftig. Der Mann mit dem großen Bauchansatz war der erste und Vicky verleibte sich seinen Schwanz gierig ein und bevor ich den Raum verließ, entlud er sich in Ihrer Mundfotze und gab Ihr die 70€. Ich ging zurück zum Tisch und Anne und Frederike schauten mich gespannt an. Ich erzählte Ihnen wie es abgelaufen ist, verriet aber nichts zu den Preisen, der Kellner brachte unsere Vorspeisen „Ich glaube auf Vicky brauchen wir nicht warten, die holt sich ja schon Ihre Vorspeise.“ wir lachten kurz und begannen zu essen.
Nach 30 Minuten kam Viktoria mit einem breiten Grinsen zurück an den Tisch, als sie saß, öffnete sie die Brustverkleidung und hob sie an, die Wichse hatte sie komplett auf Ihren Titten verschmiert „Sieht das geil aus!“ entfuhr es Frederike „Und hast du es geschafft?“ wollte Anne wissen. Viktoria lächelte mich an und legte das die 420€ auf den Tisch „Ohne die großartige Unterstützung unseres Herren, hätte ich das bestimmt nicht geschafft, danke dafür! Und wie du es gesagt hast, der Kerl hat mich leicht an den Haaren getroffen und hat dann ohne zu meckern die zusätzliche Kohle auf den Tisch gepackt. Ich weiß nicht was Ihr mit dem Geld vorhabt, aber ich gebe es dir Andi“ „Super, ich bin stolz auf dich und herzlichen Glückwunsch, du bist bei uns aufgenommen! Das Geld kommt in unsere Spaßkasse, mal schauen wieviel Frederike nachher abstaubt und dann hauen wir die Kohle heute Nacht auf den Putz!“ ich erhob das Weinglas und wir stießen an. Kurz darauf kam auch der Hauptgang.
Als wir fertig waren orderte ich mir einen doppelten Espresso, Viktoria wollte auch einen, Anne und Frederike wollten eine Latte, als die Getränke bei uns am Tisch eintrafen, richtete ich meinen Blick auf Frederike „So Frederike, hast du eine Idee, was deine Aufgabe sein wird?“ „Nein, ich habe keinen blassen Dunst!“ „Du wirst auch auf die Herrentoilette gehen, allerdings wirst du dich ficken lassen und genauso wie Viktoria hast du 30 Minuten Zeit, um so viele Schwänze wie möglich mit deinen Hurenlöchern zu entsaften! Wir sind gespannt, wieviel Geld du mitbringst!“ Frederike wurde kurz blass und schluckte hörbar. „Soll ich dich auch begleiten und wie Vicky zuerst unterstützen?“ „Ja bitte! Kann ich aber vorher noch was bestellen?“ „Klar mach das!“ ich winkte den Kellner ran und Frederike bestellte sich einen doppelten Vodka, ich deutet dem Kellner an insgesamt vier zu bringen, was er auch umgehend tat. Frederike jagte sich den Shot hinter „Also los, entsafte ich mal einige Schwänze mit meinen Hurenlöchern!“ ich stand auch auf und ging vor, den Männer die noch im Restaurant war, zwinkerte ich mit einem Auge zu. An der Herrentoilette angekommen, ging ich rein und zog Frederike hinter mir mit rein, es waren 2 Männer drin „Ich hoffe wir stören sie nicht, aber die Schlampe ist geil und will gefickt werden. Aber warten wir kurz, es werden gleich noch einige Herren dazu kommen. Und du kannst mir meinen Fickspeer schon mal hochblasen.“ Auch Frederike ging sofort vor mir auf die Knie du hole meinen Schwanz aus der Hose und begann Ihn, mit Ihrem Hurenmaul zu bearbeiten. In der Zwischenzeit waren auch die anderen Herren auf der Toilette eingetroffen, nur der Gesichtsspritzer war nicht mehr da und so richtete ich mein Wort an die anwesenden Herren. „Hallo und schön einige wiederzusehen, ich habe jetzt eine andere Schlampe mitgebracht, sie will aber gefickt werden und alles nur Safe, wer was anderes will ist raus.“ Ich entzog Frederike meinen Schwanz „Steh auf, pack deine Titten aus, zieh die Hotpants aus, stell dich an die Wand und zeige uns deine Hurenlöcher!“ Frederike kam der Anweisung sofort nach, Ihre Hotpants zog sie komplett aus und das Oberteil zog sie runter, sodass es um Ihren Bauch hing, die Kerle hatten Ihre Schwänze schon ausgepackt und war kräftig am wichsen „So was ist es euch Wert, diese Schlampe zu ficken?“ der erste „100€“ drei weitere Stimmten dem zu „Ok Ihr drei fickt sie jeder für 100€ und einmal abspritzen.“ Sie stimmten zu, dann schaute ich zu den anderen beiden der vierte „Ich will Ihr in die Fotze ficken, sie soll aber meinen Samen schlucken, wäre mir 130€ Wert.“ „Ok, ist ein Deal. Und du?“ Der dicker „Zuerst soll sie mich reiten, ich will Ihr in den Arschficken, Ihr auf die Rosette spritzen und sie lutsch mir den Schwanz danach wieder sauber, dafür würde ich 250€ bezahlen!“ „Ok, das ist ein sehr faires Angebot!“ ich hatte meinen Schwanz wieder eingepackt ging noch mal zu Frederike griff Ihr in den Nacken und zog sie an mich ran „Mach mir keine Schande du billige Hure und denk dran du hast 30 Minuten!“ „Ja Herr!“ ich fasste Ihr nochmal an die Fotze, sie war klitsch nass und verließ dann den Raum. Zurück am Tisch schauten mich Anne und Vicky fragend an, reichte beiden meinen Finger und sie rochen dran „Den habe ich vor zwei Minuten durch Frederikes Fickkanal gezogen, sie war klitsch nass!“ „Die Fotze riecht aber lecker, die würde ich gerne mal auslecken oder mit meiner Hand ficken!“ kam es von Viktoria „Kannst du das?“ „Ja, ich mache es liebend gerne, aber ich lasse mich auch unheimlich gerne Fisten, würde gerne mal deine Hand in eine, oder beiden Fickschläuchen haben!“ „Na das bekommen wir bestimmt hin! Habe das zwar noch nie gemacht, aber unter deiner Anleitung sollte da ja nichts schief gehen.“ „Au ja cool, da juckt mein Fötzchen aber jetzt schon und schreit regelrecht danach!“ wir quatschen weiter und pünktlich nach 30 Minuten kam Frederike von der Herrentoilette zurück. Sie machte eine ernste und traurige Mine, dann erhellte sich Ihre Mine und sie legte 780€ auf den Tisch „Dieses kleinen und schnellspritzenden Schwänze abzumelken war schon anstrengend aber nicht zu schwer! Ich freue mich schon, das nächstem mal meine Löcher hinzuhalten, damit wir einen geilen und schönen Abend haben werden!“ „Das freu mich Süße!“ Anne holte aus Ihrer Handtasche eine Halskettenschatulle und reichte diese Frederike „Mach es auf!“ Frederike öffnete die Schatulle und als sie das Halsband sah, schossen Ihr die Tränen in die Augen „Du gehörst ab jetzt zu Anne und mir, immer wenn wir uns treffen, wirst du ab sofort das Halsband mit Stolz und Würde tragen!“ „Ihr zwei macht mich so glücklich, Danke!“ Anne stand auf, umarmte Frederike und gab Ihr einen Kuss. Ich blieb sitzen und als Anne wieder saß, fasste ich Ihre Hand nahm mein Glas „So meine Damen, ich glaube ich spreche in meinem und Annes Namen, zuerst freuen wir uns riesig das Frederike endlich ein Teil von uns ist und zum zweiten, dass du auch in unser Leben getreten bist Vicky, ich hoffe, dass wir unsere „Familie“ um dich bald erweitern können. Wie wir den Rest drum herum klären, keine Ahnung, aber kommt Zeit, kommt bekanntlich auch Rat! Auf einen wunderschönen Abend mit euch drei geilen Schlampen!“ wir stießen an.
Ende Teil 7 Wie immer hoffe ich es hat euch gefallen! Über Anregungen freue ich mich. Viel Spaß beim lesen LG
Zum Verständnis empfiehlt es sich die vorherigen Teile auch zu lesen. Hier der Link zu meinem Blog
https://de.xhamster.com/my/blog
Freitagmorgen wurde ich gegen 5:30 Uhr wach und merkte gleich, umdrehen und weiterschlafen wird nicht klappen, denn die beiden Frauen lagen immer noch mit Ihren Köpfen auf meiner Brust und jede hatte eine Ihrer Hände an meinem Schwanz. Ich löste mich aus der Umklammerung und ging erstmal runter, machte mir einen Kaffee, schmiss mir meinen Badmantel über, nahm mein Tablett und ging auf die Terrasse um eine zu rauchen und meine Mails zu checken. Bei einer Zigarette bleib es auch heute nicht, da ich schon 7 dienstliche Mails hatte, ich versuchte diese zu beantworten, allerdings merkte ich, dass mich die Ereignisse von gestern noch beschäftigten und so ging ich kurz vor 6 Uhr rein, nahm meine Laufsachen und ging eine Runde laufen. Ich habe da eine spezielle Runde, diese führt mich um unseren Dorfeigenen See und ist ca. 3 Kilometer lang, als ich 6:35 Uhr wieder zu Hause ankam, ging ich erstmal unten schnell duschen, danach machte ich den Ofen an, um Frühstück vorzubereiten und dann ging ich hoch um mich anzuziehen. Oben angekommen hörte ich schon das Kichern aus dem Gästezimmer, ok die Frauen sind auch schon wach, dachte ich mir. Ich ging immer noch nackt ins Zimmer „Guten Morgen meine Damen, ich hoffe Ihr hattet eine angenehme Nacht.“ „Ja, das hatten wir. Was hast du vor? Willst du schon wieder spielen?“ fragte Anne, ich schaute an mir runter „Eigentlich nicht, ich war joggen und danach duschen, wieso was hast du vor und müsst Ihr beide nicht zur Arbeit?“ „Also ich habe gerade im Büro angerufen und gesagt, dass es mir heute nicht so gut geht und ich heute mal Überstunden nehme. Ich habe also den ganzen Tage frei und Zeit.“ erwiderte Anne „Ich habe heute eh frei, von daher, ich bin frei und habe Zeit.“ Kam von Frederike „Ok, ich muss mal schauen, habe meinen Terminplan gerade nicht im Kopf. Zieht euch was an und wir gehen erstmal runter, frühstücken und machen einen Plan.“ Beide bejahten meinen Vorschlag.
Ich zog mir schnell was an, ging runter und schob die Brötchen in den Ofen, die Frauen kam 10 Minuten später auch nach, ich machte noch Ihre Kaffeewünsche und wir begannen zu frühstücken. Parallel schaute ich in meinen Kalender, heute stand nichts Wichtiges an, ich musste zwei Angebote erstellen und dann war eigentlich schon alles für das Wochenende fertig. „Also ich werde nachher ca. 1-2 Stunden brauchen, um 2 Angebote zu erstellen. Danach hätte ich auch Zeit.“ Beide Mädels freuten sich „Was wollen wir denn heute machen?“ fragte Frederike „Naja, ich habe eine Idee für eine deiner Aufgaben, aber ich glaube, Anne und ich werden es dir erstmal zeigen und dann bist du dran.“ „Was soll ich denn machen?“ „Lass dich überraschen. Und danach können wir ja shoppen gehen, Ihr braucht noch ein Paar geile Outfits, denn wenn wir Ausgehen, sollt Ihr ja auch wie richtig geile Schlampen aussehen.“ „Ja das wäre toll, aber wo willst du hin?“ fragte Anne. „Lass mich mal machen und zuerst müsst Ihr eure Aufgaben erfüllen!“ beim Frühstück redeten wir weiter, als wir fertig waren und alles aufgeräumt hatten „So Anne bereit?“ „Ja, aber wofür?“ „Ok, du ziehst dich jetzt erstmal aus.“ Was sie auch sofort tat, ich zog mich auch aus „Hol mal bitte dein Handy.“ Anne ging schnell hoch und holte es „Ruf Marek an.“ „Und dann?“ „Werdet Ihr miteinander reden und dabei spiele ich an dir rum. Die Aufgabe ist es, dass er nichts mitbekommt, verstanden?“ Anne schluckte kurz 2Die Idee ist geil! Der dumme Bock schnallt das eh nicht!“ „Geh nicht zu überheblich ran, nicht das wir auffliegen!“ Anne griff nach Ihrem Handy und drückte auf die Kurzwahltaste für Marek. Ich stellte mich hinter Anne und begann sie im Nacken zu küssen, meine Finger streichelten zärtlich über Ihren Bauch, Titten, kreisten um Ihre Nippel und wanderten auch zu Ihrer Klit und Fotze runter, Anne war regelrecht am Auslaufen, so nass war sie. Das Telefon war sehr laut und das Freizeichen erklang, Marek ging ran „Guten Morgen Schatzi, mit deinem Anruf habe ich jetzt nicht gerechnet. Was machst du schönes?“ „Ach, ich habe gerade gefrühstückt und mache mich gleich auf zur Arbeit und da wir uns die letzten Tage ja nicht wirklich gehört haben, dachte ich, ich melde mich bei dir mal. Du kommst ja heute zurück?“ in dem Augenblick zwirbelte ich mit meiner rechten Hand Annes rechten Nippel, was sie scharf die Luft einziehen ließ, mit der linken Hand massierte ich Ihre Klit und ließ ab und zu meinen Mittel und Ringfinger in Ihre Fotze gleiten. „Alles gut bei dir?“ fragte Marek, „Ja alles guut. Also kommst du heute zurück?“ ich drehte Anne um und drückte sie vor mir auf die Knie und drückte Ihr meinen halbsteifen Schwanz in Ihr Mundfotze, Anne begann auch gleich mit leichten wichs und blase Bewegungen „Naja, bis 16 Uhr wird das hier heute dauern und dann würde ich los fahren, mal schauen mein Chef hat ja zur Sicherheit das Hotelzimmer bis morgen reserviert, wir müssen heute fertig werden.“ Von Anne kam ein „Mhhhh!“ „Was machst du heute nach der Arbeit, die k**s schlafen ja bei deiner Mutter heute?“ Anne ließ meinen Schwanz kurz frei, wichste Ihn aber weiter „Ja, ich treffe mich nachher mit Frederike, die hat Stress mit Markus, mal schauen worauf sie Lust hat.“ Sofort schob sich Anne meinen Schwanz wieder in Ihre Mundfotze „Ich vermisse dich mein Schatz“ kam es von Marek, ich zog Anne hoch, packte sie am Arsch und hob sie auf den Küchentisch. Anne legte sich ab und spreizte Ihre Beine, ich trat an sie ran, drückte meine Eichel auf Ihre Klit und ließ Ihn runtergleiten „Ahhh ich dich auch! Was hast du…“ in dem Moment schob ich meinen Schwanz in Ihre Fotze und schaute Anne dabei tief in die Augen „… gestern gemacht?“ „Ach wir waren hier in einer Kneipe zu Abend essen und haben dann ein paar Bier ge******n, gegen 23 Uhr waren wir wieder im Hotel. Und du?“ ich fickte Anne langsam und stieß immer leicht gegen Ihre Gebärmutter, Anne biss sich leicht auf die Unterlippe „Ach, ich habe …. Mir einen entspannten Nachmittaaag gemacht…..“ ich begann Anne nun schneller und härter zu ficken, „Toll Schatzi das freut mich.“ „Ja es war sehr schööön.“ „Alles gut bei dir?“ „Ja klar ,warummmhh?“ „Nichts du hörst dich komisch an!“ „Ach ja, komisch, keine Ahnung.“ Anne schaute mir in die Augen und sagte ohne Ton „FICK MICH!“ für mich gab es jetzt kein Halten mehr, ich jagte Anne mein Fickrohr hart und schnell in Ihren Spermabunker. „Ok, dann….. hab nooch einen schönen Tag…. bis nachher!“ dann legte Anne auf. „Ist das ooooohhhhhh geil, du bist echt ein aaaahhh versauter geiler uhhhhhh Fickhengst. Aaaaahhhhh geil, fick mich, uhhhhh ich ich jaaaaa koooooommmme!“ auch mich ließ die Situation nicht kalt „Du verdorbenes Miststück, lässt dir hier von mir deine Fotze ficken und lügst Marek so ahhhh geil an. Du oohhhhhh bist die geilste Schlampe, ich aaaahhhhh spritz aaabbbbbb!“ dann schaute ich zu Frederike, „Los mach mir den Schwanz sauber und danach leck die Fotze von Anne aus, aber wehe hier tropft jetzt irgendwas auf den Boden!“ sie kam sofort zu mir, kniete sich vor mir hin, ich zog meinen Schwanz aus der frisch besamten Fotze und drückte Ihr meinen Schwanz gleich in Ihr Hurenmaul. Fredrike beeilte sich, als sie meinen Schwanz sauber hatte entließ sie Ihn und drehte sich direkt zu Annes Fotze und begann auch diese sauber zu lecken, ich gab Ihr auf jede Arschbacke einen Klapps, was Frederike aufstöhnen ließ, „Das gefällt dir Hure wohl?“ „Ja Herr, es ist mir eine Ehre eurer geiles Sperma aus der Fotze meiner Herrin zu lecken und dann noch ein paar Schläge auf meinen Arsch zu bekommen, danke!“ und sie begann weiter zu lecken, „Wenn das so ist, dann zählst du ab sofort alle Schläge mit!“ „Ja Herr“ und ich gaben Ihr erneut einen Klapps mit meiner rechten Hand auf Ihre linke Arschbacke „Mhhh 1“ dann auf die rechte „Ahhh 2“ mit jedem Schlag legte ich an Kraft zu und Frederike stöhnte bei jedem einzelnen Schlag geil auf. Anne war mittlerweile wieder so geil „Ja du billige Hure, leck mir schön meine Fotze aus. Aaahhhh hör nicht auf, bevor ich gekommen uhhhhh bin!“ und wieder schlug ich auf Ihre rechte Arschbacke „ Ohhhh 14!“ Frederikes Fotze lief förmlich aus, auf dem Boden hatte sich schon eine kleine Pfütze gebildet. „ Jaa du billige Leckhure ahhhhh geil ich ich komme!“ schrie Anne raus, auch Frederike war nicht mehr weit von Ihrem Höhepunkt entfernt und dreckte mir weiter Ihren Arsch entgegen. Und wieder klatschte es auf Ihrer linken Arschbacke ein „ Oohhh 17, geil ich aahhhh komm gleich, bitte Herr hört nicht auf!“ und erneute auf die rechte „Uhhhhh 18 ja jaaaaaaaaaa!“ und auch Frederike kam. Ich war verwundert, hatte ich schon davon gehört aber ich hatte es nie für möglich gehalten, dass jemand durch solch eine Behandlung zum Orgasmus kommen kann.
Ich machte uns neue Kaffee’s und wir gingen auf die Terrasse, ich hatte uns allen eine decke geholt, in die wir uns einkuschelten, wir tranken unseren Kaffee, Anne und ich rauchten eine und jeder saß in einem Stuhl. „Das war sowas von geil gerade, der Anruf, dass du mir die Fotze abgefüllt hast und das du Süße mir dann die Fotze auch noch ausgeleckt hast, Wahnsinn! Was ich aber unheimlich geil fand, dass du Süße nur durch die Schläge gekommen bist, wie war es?“ „Ich habe sowas noch nie erlebt. Wenn Markus mir mal bei Sex einen Klapps auf den Arsch gegeben hat, machte mich das schon geiler, dass mich das so geil macht und ich sogar davon komme, hätte ich nie gedacht! Es war der Hammer, eigentlich hätte nur noch was in meiner Fotze oder Arsch stecken müssen und ich glaube, ich hätte richtig hart abgespritzt, so wie du letzte Nacht!“ ich hörte genüsslich zu „Wie fandest du es Andi?“ fragte mich Anne. „Also der Fick mit dir war der Hammer, als Marek zugehört, ich musste mich auch beherrschen und das du so abgegangen bist und sogar gekommen bist, als du dann Annes Fotze geleckt hast und von mir den Arsch versohlt bekommen hast, habe ich noch nie erlebt. Ich bin aber auf meine beiden Schlampen richtig stolz und es kann ja nur noch geiler werden.“ In dem Augenblick klingelte mein Telefon, es war die Nummer aus dem Sexshop „Ja“ „Hy, hier ist Viktoria, ich wollte mich erkundigen, ob alles zu eurer Zufriedenheit verlaufen ist?“ „Hey Viktoria, klar es war alles super und das, was wir bis jetzt getestet haben, hat uns sehr viel Spaß bereitet.“ „Das freut mich zu hören! Ja, ich weiß gar nicht, wie ich es sagen soll, aber ich fand mein Trinkgeld gestern Abend sehr geil und auch lecker, naja und da wollte ich Fragen, ob die Möglichkeit besteht, euch nochmal zu besuchen und auch vielleicht mal deinen Schwanz in meinen Löchern zu spüren?“ „Warte kurz, Anne und Frederike sind auch bei mir, ich frage sie gleich, bleib kurz dran. Ich erklärte Frederike und Anne den Wunsch von Viktoria, „Ja, aber sie muss heute dann auch eine Aufgabe bekommen, die sie erfüllen muss!“ wand Anne „Hast du das gehört?“ „Ja, aber was für eine Aufgabe denn?“ „Keine Ahnung, es wird schon nicht so schlimm! Wann kannst du hier sein?“ „Ich wollte heute früher Feierabend machen, ich denke ich kann so 15 Uhr bei euch sein?“ „Klingt super, zieh dich sehr sexy an fast schon Schlampenhaft, wir gehen heute Abend aus!“ „Ok, dann bis nachher.“ „Ciao.“ Und ich legte auf.
„So meine Damen, nun liegt es an euch einen oder mehrere Läden zu finden, wo wir richtig geile und Schlampenhafte Outfits für euch bekommen. Aber bedenkt auch, dass jede Ihrer Rolle gerecht werden muss.“ „Super Andi.“ die Mädels zückten sofort Ihre Handy’s machten sich auf die Suche. „Frederike, würdest du mir bitte noch einen Kaffee machen?“ „Klar, gerne.“ Sie stand auf und ging rein. „Sag mal passt dir das wirklich mit Viktoria?“ fragte ich Anne „Ich fand es gestern richtig geil, du hast mich gefickt und mit Ihr habe ich geknutscht und an Ihren Titten gespielt und sie an meinen. Aber wo wollen wir heute Abend hin?“ „Ich will erstmal essen gehen und dann gehen wir irgendwo unser „zueinander finden“ feiern, vielleicht ergibt sich ja die ein oder andere Aufgabe für die beiden Schlampen! Was mir noch wichtig ist dir zu sagen, du bist meine Nummer 1 unter den Frauen und wenn dir irgendwas nicht passt oder gefällt, dann lass es mich bitte wissen, Frederike und auch Viktoria sind schöne Spielzeuge oder das Kompott, aber mit dir hat es begonnen und macht immer noch am meisten Spaß!“ Anne schossen Tränen in die Augen, sie stand auf, kam zu mir rüber, setzte sich auf meinen Schoß, nahm meinen Kopf mit Ihren beiden Händen und gab mir einen zärtlichen und leidenschaftlichen Kuss. Auch als Frederike zurück kam unterbrachen wir unseren Kuss nicht, „Danke, dass macht mich unendlich glücklich und ja, sollte ich mit irgendwas ein Problem haben, werde ich es dir sagen. Ich habe das Gefühl, bei dir endlich angekommen zu sein und meinen Platz gefunden zu haben!“ diesmal war ich es, der Anne küsste. Frederike traute sich nicht ein Wort zu sagen, als wir unseren zweiten Kuss lösten „Ihr seht so verliebt aus, ich hoffe Ihr bekommt das irgendwie zusammen hin. Ich kann nur endlich sagen, denn man hat es schon immer gesehen bzw. gedacht, dass Ihr das perfekte Paar wärt und jetzt schein Ihr euch gefunden zu haben!“ jetzt waren wir beide platt, ich war der erste, der sich wieder gefangen hatte „Mit so einer Aussage haben wir nicht gerechnet.“ „Ja, selbst Annes Mama denkt das und auch deine Eltern Andi.“ Na toll dachte ich, alle sehen etwas, was wir nicht sehen und keiner Macht den Mund auf. „Und dich stört das nicht?“ fragte Anne Frederike „Nein, ich finde es toll und das ich jetzt noch bei euch mitmachen kann oder darf ehrt mich sehr!“ wir machten uns noch eine Zigarette an, dann klingelte auch schon mein Telefon, es war mein Vater, ich ging ran, wir beredeten alle wichtigen Angelegenheiten, ich sagte Ihm noch, dass ich heute nicht ins Büro komme, was er mit seinem typischen Satz kommentierte „Es ist deine Entscheidung, du musst wissen, was gut für dich und deinen Job ist!“ „Ja Papa, ich weiß, ich schicke gleich noch 2 Angebote raus und Sonntag habe ich mit den beiden Familien zusammen eine Grundstücksbesichtigung, dann können die sich kennenlernen und vielleicht passt das ja.“ „Ok, mein Sohn, liebe Grüße an Nadine und einen schönen Tag.“ „Ja danke Papa richte ich aus und du grüß Mama auch ganz lieb von mir.“ wir beendeten das Telefonat. „So Mädels, Ihr kennt eure Aufgabe, ich muss für eine Stunde arbeiten.“ Erhob mich von meinem Stuhl und ging ins Arbeitszimmer.
Nach einer halben Stunde kam Frederike mit einem neuen Kaffee zu mir „Brauchst du noch etwas?“ „Nein, aber danke für den Kaffee! Aber wenn ich so drüber nachdenke, komm unter den Schreibtisch und blas mir einen!“ Frederik ging sofort vor mir auf die Knie, krabbelte und der Schreibtisch, befreite meinen Schwanz aus seinem Versteck und begann langsam mit Ihrer Zunge um meine Eichel zu kreisen, dann lutscht sie dein Schaft runter und wieder hoch. Mein Schwanz wurde langsam hart, als er zu völliger Größe gewachsen war, stülpte Frederike Ihre Lippen um meinen Eichel und begann meinen Schwanz langsam zu wichsen, mit Ihrer Zunge spielte sie an meinem Vorhautbändchen, dann versuchte sie meinen Fickkolben komplett zu schlucken, als ca 2/3 drin waren, stieß ich gegen Ihr Zäpfchen, hustend und spuckend zog sie meinen Schwanz aus Ihrer Mundfotze „Ich habe nicht verlangt, dass du Ihn komplett schluckst.“ „Herr ich weiß aber, wie gern Ihr das habt und will es für euch lernen!“ „Dann versuche es nochmal.“ Und das gleiche passierte wieder und ein drittes Mal, dieses Mal half ich allerdings nach und drückte Sie runter und hielt Ihren Kopf dabei fest, so dass Frederike keine Chance hatte zu entkommen. Sie begann zu würgen „Beruhige dich und atme durch die Nase.“ Was Frederike auch versuchte und so gelang es Ihr, mein Fickrohr komplett zu schlucken, ich nahm die Hände von Ihrem Kopf und sie ließ sich noch 2 Mal langsam auf Ihn runtergleiten, danach packte sie die Geilheit und das verlangen und sie jagte sich meinen Schwanz regelrecht in Ihren Hals, ich merkte wie mir die Ficksahne in den Schwanz stieg, „Du billige Betrügerhure, gleich spritz ich dir in dein Hurenmaul, geil ahhhh! Jetzt, schluck ja alles ohhhh runter ich spritz aaaab!“ Frederike versuchte alles zu schlucken, allerdings verschluckte sie sich, aber es tropfte nur auf Ihre Titten. „Das hast du gut gemacht, bald bekommst du auch andere Schwänze und kannst dich daran üben.“ „Danke Herr!“ sie stand auf und verließ das Büro wieder, natürlich sah Anne das und sie kam sofort in mein Arbeitszimmer „Du hast die billige Hure in den Hals gespritzt und für mich blieb nichts übrig!“ beschwerte sie sich „Du kannst Ihr den Rest von den Titten lecken. Der Grund dafür war, dass sie es endlich schaffen bzw. lernen wollten meinen Schwanz komplett in Ihr Hurenmaul zu bekommen, weil sie weiß, dass ich das mag und weil du es kannst. Sie hat es geschafft und das war dann Ihr Belohnung. Wenn dir das nicht passt, du weißt wo die Gerten sind, dann bestrafe sie, allerdings nicht zu hart, denn die dumme Hure kommt ja, wenn man sie zulange bearbeitete!“ „Die kann was erleben!“ Anne verließ mein Arbeitszimmer, soll sie machen was sie für richtig hält. 10 Minuten später bekam ich ein Bild von Anne via WhatsApp geschickt, ich sah Frederike, die im Gästezimmer stand, an Ihren Handgelenken hatte sie die Manschetten und sie ragten nach oben, und ich sah an den Manschetten ein Seil. Ich stellte mir die Frage, wo das Seil hin ging, meine Angebote hatte ich erstellt und verschickt, also beschloss ich hoch zu gehen. Als ich oben ankam, hörte ich schon, wie die Gerte auf Frederike trat, aber die Töne, die ich vernahm waren sehr gedämpft, Anne redetet auf sie ein, ich öffnete die Tür, Anne hatte die Sachbodenluke geöffnet und das Seil anscheinend an einem der Dachbalken befestigt. Frederike stand da und hatte den Gagball im Mund, da kltschte es „Du dumme und billige Hure, du holst dir nie wieder den Geilsaft von deinem Herren ohne meine Erlaubnis zu haben!“ da schlug die wieder auf Ihrem Arsch ein. Mein Blick fiel sofort auf Ihre Fotze und die war schon wieder am auslaufen „Und wenn der Herr dich auffordert seinen geilen Schwanz mit deiner unwürdigen Maulfotze zu beglücken, dann kommst du danach mit der wichse zu mir und fragst mich, ob ich sie haben will oder du sie haben darfst!“ klatsch, die Gerte schlug wieder ein. Ich nahm die dickere Gerte, stellte mich vor Frederike und schlug Ihr leicht auf die Titten, Frederike zog an Ihren Fesseln, dann sah ich, dass Anne sich den Strapon mit dem einen Gummischwanz nach Außen und einem nach innen anlegte. Sie ging hinter Frederike, hielt Ihren Kopf an Ihr Ohr „Du dummes Miststück wirst jetzt nicht kommen, hast du mich verstanden?“ Frederike stöhnte etwas in den Gagball, es klang so wie „Ja Herrin!“ Anne führte den Gummischwanz an Frederike’s Fotze, drückte Ihn rein und begann Sie gleich hart zu ficken. Anne griff in Ihre Haare, zog sie daran nach hinten „Das gefällt dir Flittchen, nicht wahr?“ wieder stöhne Frederike was in den Gagball, mich machte die Szenerie auch geil und mein Schwanz stand wieder wie eine eins, ich ging hinter Anne „Das wolltest du doch!“ spuckte in meine Hand, machte meinen Schwanz nass und setzte Ihn an Annes Rosette an, sie pfählte sich selber mit meinem Schwanz, als sie Ihre Hüfte wieder nach vorn stieß, folgte ich Ihr soweit, dass meine Eichel in Ihrem Arsch blieb und sie sich selber mit deinem Schwanz fickte. „Ja geil ich mach die Hure fertig, ahhhh ist das geil, der uhhh Gummischwanz in meiner Fotze und ahhhhh mit deinem geilen Fickkolben reiß ich mir selber meinen Schlampenarsch auf!“ Ich packte Anne an Ihren Hüften und begann nun kräftig in Ihren engen Arsch zu ficken, bei jedem meiner Stöße, fickte sie automatisch Frederike mit, Anne griff an Frederikes Titten, knetete sie, zwirbelt sie, dann zog Anne Ihre Tiiten an den Nippeln hoch, Frederike grunzte irgendwas unverständliches in den Gagball. „Ja dein Schwanz ohhhh in meinem Arsch ist sooooo geil, ich komme gleich! Spritz mir schon ins Arschloch komm mit aaahhhhh miiiiiiir!“ und wir kam gleichzeitig und ich flutete Anne Ihren Darm mit 6 Schüben. Ich zog meinen Schwanz aus Annes Arschfotze und ging einen Schritt zurück, Anne zog den Gummischwanz aus Frederike, drehte sich zu mir um und wollte mir den Schwanz sauber lutschen, da sah ich erst, dass Ihr Arsch feuerrot leuchtete. „Warte!“ ich ging zu Frederike, machte sie los „Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“ Nahm Ihr den Gagball ab, „Ja Herr und danke Herrin, dass Ihr mich das gelehrt habt.“ „Dann leck deiner Herrin jetzt das Arschloch sauber!“ Anne streckte sofort Ihren Arsch raus und Frederike kniete sich hinter Sie und begann. Ich stellte mich wieder vor Anne „Jetzt kannst du.“ und sie verschlang meinen Schwanz. Als alles wieder sauber war machten wir uns fertig und fuhren zu den gewünschten Läden. Allerdings hatte ich das Vibroei und den mittleren Analplug eingepackt, während der Fahrt holte ich diese raus, reichte sie Anne „Es ist deine Entscheidung ob du es dir einführst oder Frederike, aber eine wird es tragen!“ Anne entschied sich, es Frederike zu geben und ohne Wiederworte führte sie sich das Vibroei ein. „Und für dich habe ich auch noch was dabei.“ Und reichte Ihr den Plug, welchen Frederike kurz in den Mund nahm und sich dann einführte.
Als wir an dem ersten Laden angekommen waren, fiel Frederike das laufen erstmal ehr schwer, denn das Gefühl, beim Laufen ein bzw. zwei ausgefüllte Fickkanäle zu haben kannte Sie nicht. Wir gingen in den Laden „Ihr sucht euch jetzt das aus, wo Ihr der Meinung seid, dass das schlampig ist aber immer noch genügend verdeckt, damit ich mich mit euch auch auf offener Straße zeigen kann. Ich gehe zu den Umkleiden und warte da auf euch!“ nach 5 Minuten kam Anne als erste zurück, nahm sich die Kabine direkt vor mir, zog sich um und kam raus. Sie trug einen knall engen schwarzen Ledermini, welcher gerade mal den Arsch bedeckte, dazu eine rotes Top, welches im Nacken zusammen lief, en Rücken komplett frei ließ und einen weiten Ausschnitt hatte „Passende Schuhe brauche ich noch dazu.“ Kam von Ihr, dann drehte sie sich und ich sah, dass sie keinen BH trug, ich stand auf, ging auf Anne zu und fasste Ihr ohne Umschweife unter den Rock an Ihre Fotze, auch Ihr Höschen hatte sie weg gelassen. Ich nickte Ihr zustimmend zu ging zurück zu meinem Stuhl „Das sieht super aus und die richtige Unterwäsche hast du auch schon!“ Anne drehte sich freudestrahlend um und ging zurück in die Kabine, dann kam auch Frederike mit einem Berg an Klamotten und nahm die Kabine neben Anne. Dann kam Anne wieder aus Ihrer Kabine, diesmal mit einem extrem kurzen Sommerkleid in dunkelblau, diese Kleid war an den Seiten geschlossen, allerdings auch hier war der Rücken wieder frei und auch im Bauchbereich, bis nach oben zu Ihren Tittenansätzen war eine Raute, die viel Haut zeigte. „Ach so, dieses Oberteil habe ich noch für den Rock!“ Es war eine schwarze durchsichtige Bluse „Sehr geil!“ „Ach und den Rock habe ich hier auch noch in rot.“ „Super!“ dann kam Frederike das erste Outfit war eine Hotpants in Weiß, mit fransigen Enden auch hier war gerade so der Arsch bedeckt, allerdings schaute der Ansatz raus, dazu trug sie ein dunkelrote Bluse, die lange Ärmel hatte, halb transparent war und der Ausschnitt ging fast bis zum Bauchnabel, dann zeigte Sie das gleiche Minioutfit wie Anne Ihr erstes. Wir packten alles ein und gingen bezahlen, an der Kasse Fragte ich, ob die beiden die Sachen nach dem bezahlen hinten anziehen könnten und dann den Laden damit verlassen dürften, was die Verkäuferin erlaubte. Anne zog sich den schwarzen Ledermini und das rote Top an und Frederike die weiße Hotpants und die dunkelrote Bluse. Zum Glück war nebenan gleich ein Schuhlade und beide erblickten die passenden Schuhe für Ihre Outfits, also schnell rein, anprobieren, kurz mit den Schuhen laufen und den Arsch wackeln lassen und bezahlen.
Es war Mittlerweile 14 Uhr „So Mädels, wir müssen wieder nach Hause, sonst steht Viktoria vor einer verschlossenen Tür.“ und für heute Abend hatten wir eh genügend Sachen, „Andi, kannst du bitte die Steuerung vom Vibroei anmachen, ich will ein wenig spielen!“ Ich reichte Anne Mein Handy und öffnete die App, als Anne auf Vibration ein drückte kam von hinten nur ein „Uhhhh. Scheiße, was ist das?“ „Süße, dass Ding kann auch vibrieren, lehn dich zurück und genieß es!“ was Frederike dann auch tat, Anne wechselte immer wieder die Stufen und immer wenn Frederike kurz vor Ihrem Höhepunkt stand, stellte Sie die Vibration wieder aus. Nach 15 Minuten „Bitte Herrin, lasst mich kommen, aahhhh ich bin sooooo geil und brauche jetzt ooohhhh einen Orgasmus uhhhhh ist das geil!“ „Wie lange brauchen wir noch zu dir Andi?“ „Wenn es so weiter geht, denke ich 10 Minuten!“ „Ey du billiges Flittchen“ raune Anne Frederike an „Wie oft kannst du kommen, bis wir bei Andi sind?“ und Anne drehte die Vibration wieder voll an „Aaaahhhh geil ja, ohhhh ich glaube uhhhhh 3 oder 4 Mal geil ahhhh ich koooomme!“ Anne ließ das Vibroei auf voller Stufe weiter in Frederike tanzen „Geil, ich will uhhhh nur noch von euch beiden aaahhhh benutzt werden! Macht mich ohhhhh zu eurer Hure, geeeeil, ich will für euch Schwanze leeren ahhhh geil ich ich kooomme!“ und das zweite Mal war auch geschafft „Ich will, dass ahhhh der Herr mich richtig einreitet, alle meine Löcher fickbar macht und dann will ich so viele Schwänze wie möglich oohhhhh für euch mit meinen Hurenlöcher entleeren, ahhh jede Fotze für euch lecken geeeill, ich will euch beiden dienen! Das ist der Waaahhnsinn ich kooommmme!“ Mittlerweile war Ihr Leggins im Schritt schon total durchnässt, aber Anne ließ nicht locker „Ohhhh mein Gottt, aahhhh ich komme uhhhhh schon wieder!“ diesmal spritze sogar ein bisschen von Frederike’s Fotzsaft durch die Hotpants und natürlich fuhr ich etwas langsamer als sonst, das ich dieses Schauspiel natürlich so lange wie möglich genießen wollte, wie es ging „Das gefällt dir billigen und dummen Hure!“ „Jaaaaa Herrin, ich uhhhhh will nur noch eurer beider Bückstück sein ohhhh geil ich ich kooooomme!“ und schon wieder spritze sie ab. Wir bogen in meine Straße ein und Viktoria wartete schon auf uns, ich öffnete das Einfahrtstor und das Garagentor und fuhr direkt in die Garage, als ich den Motor abgeschaltet hatte, kam Frederike noch mal, dann beendete Anne das Spiel und stellte das Vibroei ab, wir stiegen aus, Frederike brauchte noch einen Moment um sich wieder zu erholen. Anne und Viktoria fielen sich um den Hals und begrüßen sich gleich mit einem Zungenkuss „Man siehst du geil aus Anne, richtig schön schlampig.“ „Danke, dein Outfit ist aber auch nicht von schlechten Eltern“ Vicky trug einen Latex Overall in schwarz mit roten Ziernähten und einigen roten Akzenten, dazu schwarzrote Highheels, welche bestimmt einen 13 cm hohen Absatz hatten, der Reißverschluss ging hinten vom Hals über den Rücken, bis nach vorne und endete kurz über Ihrer Klit, sogar die Brust konnte man freilegen, indem man pro Seite 3 Druckknöpfe öffnetet, dieser Anblick ließ meinen Schwanz schon freudig in meiner Hose zucken und ich malte mir schon die Blicke im Restaurant aus, wenn wir den Laden betreten. Frederike hatte sich wieder gesammelt und kam zu uns, auch Ihre Begrüßung mit Vicky lief freudig ab, natürlich bemerkte Vicky den nassen Fleck auf der Hotpant „Was habt Ihr denn geile mit der Schlampe angestellt?“ „Das erzählen wir dir drin!“ und bat die Frauen rein.
„Ich würde mich mal schnell umziehen gehen.“ kam es von Frederike „Warum das denn, du siehst doch richtig geil und verdorben aus!“ warf Anne ein „Ja, ich fühle mich auch wohl, aber der Fleck!“ „Ach quatsch, du bist halt eine geile und verdorbene Hure, also sei stolz drauf, ich bin es jedenfalls und auch sehr auf dich, das sieht einfach klasse aus!“ „Ja, da muss ich Anne recht geben.“ befürwortete Viktoria. Ich machte drinnen erstmal einen Prosecco auf und füllte 4 Gläser und ging zu den Frauen, reichte jeder ein Glas „Auf eine weitere geile und unvergessliche Nacht!“ wir stießen an und die Mädels unterhielten sich freudig. Der Prosecco floss, die Stimmung wurde lockerer, da nahm ich mir Viktoria bei Seite „Du willst auch von mir gefickt werden, dann kläre das mit Anne und Frederike ab, ob die beiden das auch wollen und Frage sie gleich, ob du auch eine Aufgabe erledigen musst, es soll ja schließlich gerecht zugehen.“ „Ja Andi, ich frage die beiden gleich.“ dann richtete ich das Wort wieder an alle Frauen „So, ich geh nochmal kurz ins Arbeitszimmer und schaue ob ich noch was zu erledigen habe, der Tisch ist zu 17:30 Uhr reserviert, also fahren wir gegen 17:00 Uhr los und solange lässt jede Ihre Finger bei sich und es wird auch nicht selber an sich rumgespielt.“ „Man oh, das ist gemein!“ kam es von Anne „Ihr sollt heute Nacht geil und schlampig sein und nicht jetzt. Das war keine Bitte von mir!“ alle Frauen gaben Ihr Einverständnis und so ging ich ins Arbeitszimmer, zum Glück kamen keine neuen Mails und so konnte ich mich wieder den Frauen widmen. Plötzlich klingelte mein Telefon und Marek rief mich an „Hey Andi, wie geht es dir?“ „Gut und selber?“ „Ja passt alles, ich wollte dich Fragen, ob du dich vielleicht heute Abend um Anne kümmern kannst, ich schaffe es nicht nach Hause, die Baustelle wird nicht fertig und …“ Stille am anderen Ende „Was und?“ „Ach scheiße, wir waren gestern Abend in einer Kneipe hier und da habe ich eine alte kennengelernt und bin dann mit Ihr zu mir ins Hotel und da haben wir gefickt. Mit Anne läuft ja schon seit Wochen nix mehr und auf wixen habe ich keine Lust mehr!“ „Dicker, mach was du für richtig hältst und ja ich kann mich heute Abend um sie kümmern, ich schreibe Ihr mal.“ „Danke, du bist ein echter Freund.“ „Kein Ding, aber bereite sie vor, dass du heute nicht nach Hause kommst, ich will nicht wieder der Blöde sein!“ „Ja, ich rufe sie jetzt gleich an, sage dir dann bescheid.“ „Ok, bis später!“ wie besprochen rief Marek auch gleich bei Anne an und sc***derte Ihr seine Situation auf der Baustelle und das der Chef noch einen Auftrag hier organisiert hat und er sogar nächste Woche nochmal hier her müsste, daher überlegte er, ob er überhaupt kommen soll. Anne ging auf Ihn ein und erklärte Ihm, dass das doch alles zu viel Stress wäre, wenn er morgen die ca 500 km nach Hause kommen würde um dann Sonntag Abend die Strecke wieder zurück zu fahren, also beschlossen beide zusammen, dass er das Wochenende da bleiben würde. Anne erzählte Ihm, dass sie sich heute mit Frederike trifft, da es Ihr ja nicht so gut geht. Die beiden verabschiedeten sich und legten auf, Anne sprang jubelnd auf „Geil, der taube Ficker bleibt noch eine weitere Woche auf Montage!“ und ich bekam von Marek gleich die Nachricht „Habe mit Ihr geredet, geht alles klar, melde dich einfach bei Ihr, ich fahr jetzt wieder ficken!“ „Schick mal ein Bild von der Schlampe und viel Spaß dir!“ „Mach ich! Melde mich mal zwischendurch.“
„So so, Marek kommt nicht nach Hause?“ fragte ich scheinheilig „Ja, also haben wir sogar das ganze Wochenende für uns!“ kam es von Anne „Meine Damen, eure Gläser sind ja leer, das geht so aber nicht.“ Ich holte schnell eine weitere Flasche Prosecco und befüllte die Gläser, die Sonne schien und ich ging mit meinem Glas auf die Terrasse und rauchte erstmal ein, Viktoria kam nach und setzte sich zu mir „Ich habe mit Anne und Frederike gesprochen und grundsätzlich haben sie kein Problem damit, wenn ich mich heute Nacht auch von dir ficken lassen, aber ich muss davor noch eine Prüfung bestehen.“ „Ok, weißt du schon, was für eine Prüfung?“ „Nein.“ „Na dann sei mal gespannt, schick mir mal bitte Anne raus, ich versuche mal was rauszufinden.“ Vicky stand auf und kurz darauf kam Anne auch raus.
„Hey Hübsche, es macht dir nix aus, dass Viktoria mitmachen will?“ „Nein, hat sie ja gestern schon, ok, sie will auch von dir gefickt werden und deinen Schwanz spüren, das ist für mich in Ordnung.“ „Und welche Prüfung soll sie bestehen? Und haben wir noch eine Aufgabe für Frederike, ich meine wir haben ja noch Ihr Halsband.“ „So wie Vicky vorhin gesprochen hat, würde sie jede Aufgabe erfüllen, nur um bei uns dabei zu sein, mir kam noch keine richtig geile Idee, hast du eine?“ „Mir kommt da eine, was hältst du davon, nachher im Restaurant, schicken wir Vicky aufs Männerklo und sie hat 30 Minuten Zeit, um durch blasen 150 € zu verdienen?“ „Du bist so ein geiler und perverser Typ, aber ich finde es geil und meine Fotze beginnt bei dem Gedanken daran zu kribbeln!“ „Also abgemacht! Und mal schauen, vielleicht schicken wir Frederike dann auch rein, sie muss aber mehr verdienen und soll sich ficken lassen und als Belohnung bekommt sie dann Ihr Halsband.“ „Au ja, das wird geil, darf ich die beiden begleiten?“ „Nein, du gehörst mir und wirst nicht geteilt und ich kenne dich, dich überkommt es dann und willst dann auch!“ „Da hast du auch wieder Recht, da würde mir die Fotze nur jucken, auslaufen und die Chance wäre groß, dass ich mich dann auch ficken lassen würde. Aber die Idee ist super.“ Anne sprang auf und setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen wilden und leidenschaftlichen Kuss. „Ich geh rein und kümmere mich ein bisschen um die Mädels, kann ich dir noch was Gutes tun?“ „Alles schick, kümmere dich mal um die Mädels, wir müssen ja auch bald los!“ Denn mittlerweile war es auch schon 16:30 Uhr, ich rauchte noch eine, dann ging ich rein mich frisch machen und zog mir andere Klamotten an, eine hellgraue Jeans, ein weißes Hemd und noch ein dunkelblaues Sakko drüber und fertig war, unten angekommen sackte ich die Damen ein und wir führen los.
Am Restaurant angekommen wusste der Kellner Bescheid, dass ich im Wintergarten, in einer der hinteren beiden Ecken einen Tisch haben wollte und dieser auch nicht so gut einsehbar sein sollte, alles war perfekt vorbereitet. Es waren schon einige Gäste da, dem Kellner wären auch fast die Augen rausgefallen, als er die drei Damen erblickte, er ging vor, die Damen hinter Ihm und ich als letzter, die anderen Gäste musterten uns, die Frauen blickten verachtend auf meine Damen und den Herren viel fast das Essen aus dem Gesicht. Aber Anne, Frederike und auch Viktoria war es scheiß egal, sie genossen regelrecht die Aufmerksamkeit, aber auch ich bekam die neidischen Blicke der Männer ab, ich ignorierte es aber und dachte mir meinen Teil. An unserem Tisch angekommen, setzten sich Viktoria und Frederike mit dem Rücken Richtung Gastraum und Anne und ich saßen mit dem Rücken zur Glaswand des Wintergartens, ich bestellte erstmal eine Flasche Rosè Wein und eine Flasche stilles Wasser. Der Kellner brachte alles sofort, sowie die Speisekarte, wir stießen an „Also es ist heute ein besonderer Abend, Frederike, wir wollen dir nachher dein Halsband überreichen, allerdings wirst du noch eine Aufgabe erfüllen müssen, dazu später aber mehr.“ Frederikes Augen funkelten vor Glück „Vicky, du willst ja bei uns mitmachen, Anne und ich haben uns überlegt, dass du nachher auf die Herrentoilette gehen wirst und dann mit blasen innerhalb von 30 Minuten 150€ verdienen sollst, wie findest du das?“ „Geil, ich werde die Schwänze so schnell leersaugen, dass ich in den 30 Minuten mindestens 200€ verdienen werde! Wann soll es losgehen?“ in dem Moment kam der Kellner zu unserem Tisch zurück „Haben die Herrschaften schon gewählt?“ „Nein, wir brauchen noch einen Moment.“ „Gut, ich würde Ihnen aber empfehlen vor 18 Uhr zu bestellen, denn ab da sind wir ausgebucht.“ „Danke für den Hinweis, wir werden uns bemühen.“ Und er verließ uns wieder. Wir schauten in die Speisekarte und als alle gewählt hatten, winkte ich den Kellner wieder zu uns und wir bestellten als Vicky dran war „Du brauchst ja keine Vorspeise, oder?“ „Nein, von denen auf der Karte gefällt spricht mich auch keine an.“ also bestellte sie Ihren Hauptgang und wirklich der Laden füllte sich, die weiteren Gäste bestellten und ich bemerkte, wie immer wieder vereinzelte Herren Richtung Toilette gingen. „Also Vicky, an deiner Stelle würde ich jetzt mein Glück wagen brauchst du Unterstützung?“ „Naja, ich weiß noch nicht, wie ich das machen soll.“ „Ok, dann begleite ich dich und helfe dir kurz.“ „Danke.“
Ich stand auf und Vicky folgte mir, ich ging in Richtung Herrentoilette und Vicky folgte mir, ich griff Ihre Hand und zog sie mit rein. Alle 5 anwesenden Herren schauten natürlich blöde, als wir die Toilette betraten „Die Schlampe will mir einen blasen und kann nicht mehr warten, stört es irgendwen von Ihnen?“ alle 5 Herren verneinten, dass es Sie stören würde, also ging Viktoria vor mir auf die Knie, öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz raus und begann Ihn zu wichsen und mit Ihrer Zunge um meine Eichel zu spielen. Als mein Fickrohr komplett hart war, wichste sie Ihn schneller und leckte nur von unten an meiner Eichelspitze, ich schaute in die Runde und die Männer waren alle noch da und schauten uns zu „Die geile Schlampe entsaftet euch auch eure vollen Säcke. Was wäre euch das Wert?“ Der erste Mann „Wenn die Schlampe es schafft, dich innerhalb der nächsten 5 Minuten abzumelken, wäre ich bereit Ihr 50€ zu geben.“ „Hört sich fair an! Hast du gehört Schlampe beeil dich!“ und Vicky begann sich meinen Schwanz hart zu wichsen und Ihn kräftig zu lutschen. 2 weiter sagten, wenn Vicky Ihnen einen blasen würde und die Ficksahne schluckt, würden Sie auch 50 € bezahlen der 4. Mann fragte dann „Bekommt die Schlampe deinen Schwanz auch weiter in Ihre Mundfotze?“ in dem Augenblick griff Viktoria an meinen Arsch und fickte sich selber den Hals mit meinem Schwanz. Ich sah den Typen an „Da du ja etwas mehr Bauch hast als ich zeige ich dir, dass sie es auch mit deinem Spritzer schafft.“ Viktoria hatte gerade wieder meinen Schwanz kurz aus Ihrem Hals entlassen, als sie Ihn wieder komplett in Ihrem Hals hatte, drückte ich sie mit meiner rechten Hand auf meinen Schwanz und mit der linken drückte ich Ihre Nase zu, schaute den Typen an „Sollte kein Problem sein für sie.“ Dann löste ich meinen Griff um Ihren Kopf und auch um die Nase „Ok, dann zahle ich 70€ dafür, aber ich will dann auch der nächste sein!“ Ich schaute die anderen Herren an und alle nickten zustimmend. Dann schaute ich zum 5. Mann „Ich bin auch dabei, aber ich will Ihr auf die Titten und ins Gesicht spritzen, mir wäre das 100€ wert.“ „Auf Titten von der Schlampe zu spritzen ist ok, aber ins Gesicht, du hast doch deinen Schwanz nicht richtig unter Kontrolle und spritzt Ihr nur sinnlos in die Haare und wir haben heute noch einiges vor! Aber nebenan ist ein Friseur, ich glaube da kostet das frisieren 70€ dazu der Zeitverlust ins Gesicht spritzen kostet dann 100€ extra.“ „Ok, dass ist es mir Wert, jeder hier soll sehen, was das für eine Schlampe ist!“ ich richtete mein Wort an alle Männer „Super, dann haben wir einen Deal. Ihr 3 lasst euch einen blasen für 50€, du bist der gleich der 1. Und dafür bezahlst du 70€ und unser Titten und vielleicht auch Gesichtswichser zahlt 100€ für blasen und auf die Titten spritzen, spritzt er ins Gesicht, kostet das 100€ extra, richtig?“ alle stimmten nickend zu, der erste deutete auf seine Armbanduhr „Los schlampe, hol dir meine Sahne!“ ich merkte, das mir meine Ficksahne langsam immer höher stieg „Geil ahhhh schluck schön alles ohhhhh“ ich drückte Viktoria komplett auf meinen Schwanz und spritze Ihr eine riesige Ladung direkt in den Magen, danach lutschte sie meinen Schwanz noch sauber und verpackte Ihn wieder in meiner Hose „Meine Herren ich wünsche Ihnen viel Spaß. Und du mach mich stolz!“ ich ging zum Waschbecken um mir die Hände zu waschen, alle Kerle hatten Ihre Schwänze schon ausgepackt und wichsten diese kräftig. Der Mann mit dem großen Bauchansatz war der erste und Vicky verleibte sich seinen Schwanz gierig ein und bevor ich den Raum verließ, entlud er sich in Ihrer Mundfotze und gab Ihr die 70€. Ich ging zurück zum Tisch und Anne und Frederike schauten mich gespannt an. Ich erzählte Ihnen wie es abgelaufen ist, verriet aber nichts zu den Preisen, der Kellner brachte unsere Vorspeisen „Ich glaube auf Vicky brauchen wir nicht warten, die holt sich ja schon Ihre Vorspeise.“ wir lachten kurz und begannen zu essen.
Nach 30 Minuten kam Viktoria mit einem breiten Grinsen zurück an den Tisch, als sie saß, öffnete sie die Brustverkleidung und hob sie an, die Wichse hatte sie komplett auf Ihren Titten verschmiert „Sieht das geil aus!“ entfuhr es Frederike „Und hast du es geschafft?“ wollte Anne wissen. Viktoria lächelte mich an und legte das die 420€ auf den Tisch „Ohne die großartige Unterstützung unseres Herren, hätte ich das bestimmt nicht geschafft, danke dafür! Und wie du es gesagt hast, der Kerl hat mich leicht an den Haaren getroffen und hat dann ohne zu meckern die zusätzliche Kohle auf den Tisch gepackt. Ich weiß nicht was Ihr mit dem Geld vorhabt, aber ich gebe es dir Andi“ „Super, ich bin stolz auf dich und herzlichen Glückwunsch, du bist bei uns aufgenommen! Das Geld kommt in unsere Spaßkasse, mal schauen wieviel Frederike nachher abstaubt und dann hauen wir die Kohle heute Nacht auf den Putz!“ ich erhob das Weinglas und wir stießen an. Kurz darauf kam auch der Hauptgang.
Als wir fertig waren orderte ich mir einen doppelten Espresso, Viktoria wollte auch einen, Anne und Frederike wollten eine Latte, als die Getränke bei uns am Tisch eintrafen, richtete ich meinen Blick auf Frederike „So Frederike, hast du eine Idee, was deine Aufgabe sein wird?“ „Nein, ich habe keinen blassen Dunst!“ „Du wirst auch auf die Herrentoilette gehen, allerdings wirst du dich ficken lassen und genauso wie Viktoria hast du 30 Minuten Zeit, um so viele Schwänze wie möglich mit deinen Hurenlöchern zu entsaften! Wir sind gespannt, wieviel Geld du mitbringst!“ Frederike wurde kurz blass und schluckte hörbar. „Soll ich dich auch begleiten und wie Vicky zuerst unterstützen?“ „Ja bitte! Kann ich aber vorher noch was bestellen?“ „Klar mach das!“ ich winkte den Kellner ran und Frederike bestellte sich einen doppelten Vodka, ich deutet dem Kellner an insgesamt vier zu bringen, was er auch umgehend tat. Frederike jagte sich den Shot hinter „Also los, entsafte ich mal einige Schwänze mit meinen Hurenlöchern!“ ich stand auch auf und ging vor, den Männer die noch im Restaurant war, zwinkerte ich mit einem Auge zu. An der Herrentoilette angekommen, ging ich rein und zog Frederike hinter mir mit rein, es waren 2 Männer drin „Ich hoffe wir stören sie nicht, aber die Schlampe ist geil und will gefickt werden. Aber warten wir kurz, es werden gleich noch einige Herren dazu kommen. Und du kannst mir meinen Fickspeer schon mal hochblasen.“ Auch Frederike ging sofort vor mir auf die Knie du hole meinen Schwanz aus der Hose und begann Ihn, mit Ihrem Hurenmaul zu bearbeiten. In der Zwischenzeit waren auch die anderen Herren auf der Toilette eingetroffen, nur der Gesichtsspritzer war nicht mehr da und so richtete ich mein Wort an die anwesenden Herren. „Hallo und schön einige wiederzusehen, ich habe jetzt eine andere Schlampe mitgebracht, sie will aber gefickt werden und alles nur Safe, wer was anderes will ist raus.“ Ich entzog Frederike meinen Schwanz „Steh auf, pack deine Titten aus, zieh die Hotpants aus, stell dich an die Wand und zeige uns deine Hurenlöcher!“ Frederike kam der Anweisung sofort nach, Ihre Hotpants zog sie komplett aus und das Oberteil zog sie runter, sodass es um Ihren Bauch hing, die Kerle hatten Ihre Schwänze schon ausgepackt und war kräftig am wichsen „So was ist es euch Wert, diese Schlampe zu ficken?“ der erste „100€“ drei weitere Stimmten dem zu „Ok Ihr drei fickt sie jeder für 100€ und einmal abspritzen.“ Sie stimmten zu, dann schaute ich zu den anderen beiden der vierte „Ich will Ihr in die Fotze ficken, sie soll aber meinen Samen schlucken, wäre mir 130€ Wert.“ „Ok, ist ein Deal. Und du?“ Der dicker „Zuerst soll sie mich reiten, ich will Ihr in den Arschficken, Ihr auf die Rosette spritzen und sie lutsch mir den Schwanz danach wieder sauber, dafür würde ich 250€ bezahlen!“ „Ok, das ist ein sehr faires Angebot!“ ich hatte meinen Schwanz wieder eingepackt ging noch mal zu Frederike griff Ihr in den Nacken und zog sie an mich ran „Mach mir keine Schande du billige Hure und denk dran du hast 30 Minuten!“ „Ja Herr!“ ich fasste Ihr nochmal an die Fotze, sie war klitsch nass und verließ dann den Raum. Zurück am Tisch schauten mich Anne und Vicky fragend an, reichte beiden meinen Finger und sie rochen dran „Den habe ich vor zwei Minuten durch Frederikes Fickkanal gezogen, sie war klitsch nass!“ „Die Fotze riecht aber lecker, die würde ich gerne mal auslecken oder mit meiner Hand ficken!“ kam es von Viktoria „Kannst du das?“ „Ja, ich mache es liebend gerne, aber ich lasse mich auch unheimlich gerne Fisten, würde gerne mal deine Hand in eine, oder beiden Fickschläuchen haben!“ „Na das bekommen wir bestimmt hin! Habe das zwar noch nie gemacht, aber unter deiner Anleitung sollte da ja nichts schief gehen.“ „Au ja cool, da juckt mein Fötzchen aber jetzt schon und schreit regelrecht danach!“ wir quatschen weiter und pünktlich nach 30 Minuten kam Frederike von der Herrentoilette zurück. Sie machte eine ernste und traurige Mine, dann erhellte sich Ihre Mine und sie legte 780€ auf den Tisch „Dieses kleinen und schnellspritzenden Schwänze abzumelken war schon anstrengend aber nicht zu schwer! Ich freue mich schon, das nächstem mal meine Löcher hinzuhalten, damit wir einen geilen und schönen Abend haben werden!“ „Das freu mich Süße!“ Anne holte aus Ihrer Handtasche eine Halskettenschatulle und reichte diese Frederike „Mach es auf!“ Frederike öffnete die Schatulle und als sie das Halsband sah, schossen Ihr die Tränen in die Augen „Du gehörst ab jetzt zu Anne und mir, immer wenn wir uns treffen, wirst du ab sofort das Halsband mit Stolz und Würde tragen!“ „Ihr zwei macht mich so glücklich, Danke!“ Anne stand auf, umarmte Frederike und gab Ihr einen Kuss. Ich blieb sitzen und als Anne wieder saß, fasste ich Ihre Hand nahm mein Glas „So meine Damen, ich glaube ich spreche in meinem und Annes Namen, zuerst freuen wir uns riesig das Frederike endlich ein Teil von uns ist und zum zweiten, dass du auch in unser Leben getreten bist Vicky, ich hoffe, dass wir unsere „Familie“ um dich bald erweitern können. Wie wir den Rest drum herum klären, keine Ahnung, aber kommt Zeit, kommt bekanntlich auch Rat! Auf einen wunderschönen Abend mit euch drei geilen Schlampen!“ wir stießen an.
Ende Teil 7 Wie immer hoffe ich es hat euch gefallen! Über Anregungen freue ich mich. Viel Spaß beim lesen LG
5年前