Sommerferien in Orlando (Teil 1)
Anfang der 80er war ich in den Sommerferien für vier Wochen zu Besuch bei meinem Stiefvater in Orlando. Meine Mutter und er hatten sich schon lange getrennt aber es gab immer noch Kontakt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass ich gerade 18 geworden bin, denn ich hatte gerade meinen Führerschein gemacht und ich konnte nun endlich selber in den USA Auto fahren. Mein Stiefvater war bestimmt einen Kopf groesser als ich und so der Typ Football Player, trainiert aber mit leichtem Bauch und behaarter muskulöser Brust. Ich hatte schon länger mehr den Männern und Jungs hinterher geguckt als den Mädchen und ich hatte erst zweimal Sex mit einem Mädchen und einer Frau, aber schon mehr als zwei Dutzend mal mit Jungs und Männern.
Einen Tag nach meinem achtzehnten Geburtstag, bin ich gleich in die Videothek gerannt und habe mir Pornos ausgeliehen. Zuerst nur hetero Pornos, dann probierte ich Bi-Pornos. „The switch is on“ mit Jeff Stryker hat es mir dann echt angetan. Gutaussehende Jungs ficken Frauen und sich gegenseitig und der Riesen Schwanz von Jeff Stryker hat mich geradezu hypnotisiert. So was würde ich gerne mal haben, dachte ich immer.
Mein Stiefvater wohnte in einer Anlage mit Pool und das war super, denn Florida ist im Sommer echt heiß! Ich war entweder im Kino oder in der Shopping Mall (auch wegen der Klimaanlage) oder am Pool. Den ganzen Tag lief ich entweder mit meiner Badeshorts oder mit meinen Cut-Off Jeansshorts rum und ich war ständig geil. In dem Schrank wo der Videorecorder stand waren auch ein paar Pornos, die ich mir angeguckt habe, wenn man Stiefvater nicht da war. Und mindestens zwei oder dreimal am Tag habe ich mir einen runter geholt. Wenn meine Stiefvater von der Arbeit nach Hause kam, zog er sich meist auch gleich aus und trug dann nur noch eine sehr kurze Gym-Shorts aus grauer Baumwolle. Wenn er damit auf der Couch saß, konnte ich seine Unterwäsche und seine dicken Eier sehen.
An einem Abend nachdem ich den ganzen Tag am Pool rumgehängt hatte, saßen wir zusammen auf dem Fußboden und spielten Backgammon. Mein Stiefvater trank einen Whiskey-Cola. Kann ich auch einen haben, fragte ich. Er sah mich an, grinste und sagte, wenn du die nächste Runde gewinnst, ja. Ich weiß nicht, ob ich dann gewonnen habe, weil ich mir besonders viel Mühe gegeben habe oder weil er mich hat gewinnen lassen aber ich bekam meinen Drink. Wir spielten weiter und ich war sehr schnell mit meinem Drink fertig und konnte auch schon die Wirkung spüren. Dad -so nannte ich ihn, aber eigentlich war er für mich nur der Typ der meine Mutter gebumst hat- fragte mich auf einmal ob ich schon eine Freundin habe. Ich merkte, wie mein Kopf rot wurde, druckste ein bisschen rum und sagte, nein. Magst du keine Mädchen, fragte er. Ich wollte das jetzt echt nicht mit ihm diskutieren und sagte, doch! Irgendwie kam mein Stiefvater immer auf Sex zu sprechen, wenn wir zusammen waren. Er sagte so Sachen wie, wenn du viel Fleisch ist hast du mehr Sperma in den Eiern. Um die Unterhaltung in eine andere Richtung zu bringen, sagte ich, dass ich gerne etwas Geld dazu verdienen möchte. Ok, sagte er, was willst du denn machen. Keine Ahnung, sagte ich. Er sah mich an und sagte, ich überlege mal und höre mich um. Er saß jetzt im Schneidersitz vor mir und ich konnte sehen, dass er keine Unterwäsche trug und ich konnte seine blanke Eichel im linken Hosenbein sehen. Ich versuchte alles da nicht ständig hin zugucken aber ich glaube er bemerkte meine Blicke. Mein Schwanz schwoll an und spannte schon in meiner knappen Schwimm-Shorts. Dad stand auf, ging zum Fernseher und schaltete ihn an. Er sah zum Videorecorder und wollte einen Film einlegen und bemerkte , dass schon eine Kassette drin war. Oh man, dachte ich, ich habe vergessen den Porno raus zu nehmen. Mein Kopf wurde wieder rot. Er drückte auf Start und auf dem Bildschirm war gleich ein fickendes Paar zu sehen. Aha, sagte er und grinste mich an. Aber er schaltete nicht ab sondern lies den Porno laufen. Er setzte sich wieder auf den Boden und würfelte. Aus den Augenwinkeln guckte ich immer wieder zum Porno und dann wieder auf die Eichel von Dad. Ich konnte mich gar nicht mehr auf das Spiel konzentrieren und verlor ständig. Er fragte, was ist los, stand er auf und ging in die Küche. Er kam mit zwei Gläsern zurück, reichte mir eins und stand nun direkt neben mir. Ich nahm einen Schluck, wieder Whiskey-Cola, dachte ich. Dad nahm auch einen Schluck und machte aber keine Anstalten sich wieder hin zu setzen. Ich sah zu seiner Shorts aus der sein Schwanz nun richtig raus hing. Er sagte, na mach schon! Ich sah ihn fragend an und er sagte, lutsch mal dran! Ich sah auf seinen halb harten Schwanz, neigte meinen Kopf etwas und leckte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Mir wurde ganz schwindelig. Dann blickte ich wieder hoch zu ihm und er sagte, wusste ich es doch! Mach weiter! Sein Schwanz schmeckte etwas salzig und er schwoll immer mehr an. Ich nahm seine große Eichel in meinen Mund und kam mit dem Kopf etwas hoch, sodass sein Schwanz weiter in meinen Mund eindrang. Dad's Schwanz wurde immer härter und größer und hatte das Hosenbein seiner Shorts ganz hoch geschoben, weil er nun fast senkrecht stand. Er griff sich mit der einen Hand in die Shorts und holte sein Teil raus. Mit der anderen Hand nahm er einen Schluck von seinem Drink. Ich musste auf die Knie gehen, um mit meinem Mund an seinen Schwanz zu kommen. Bis jetzt war der größte Schwanz, den ich geblasen hatte, der von unserem Schulhausmeister. Aber der von meinem Stiefvater war bestimmt 20 Zentimeter lang und beschnitten. Ich zog seine Shorts ganz runter und blies und lutschte ihn richtig. Ich dachte, das ist eigentlich nicht richtig was wir hier machen aber es war so geil! Ich konnte und wollte nicht mehr aufhören. Sein Schwanz stieß immer wieder an meinen Rachen und ich hätte ihn so gerne mit der ganzen Länge genommen. Dad merkte das, hielt meinen Hinterkopf mit einer Hand und schob seinen Fickpruegel immer tiefer in mein Maul. Aber ich kriegte dann keine Luft mehr und nahm seinen Schwanz nur noch so tief rein, wie es ging. Mein Herz raste und um kurz durch zu atmen nahm ich seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich sah, dass seine Latte nicht nur waagerecht stand sondern im 45 Grad Winkel nach oben. Ich wollte nicht, dass er dachte, das ich genug hätte und nahm seinen Schwanz wieder in meinen Mund. Dad fickte mir das Maul und ich genoss es. Mein harter Schwanz wurde von meiner Shorts auf meinen Oberschenkel gedrückt und hatte ihn mit Pre-cum schon ganz feucht gemacht. Auf einmal stellte Dad sein Glas auf den Tisch und hielt meine Kopf mit beiden Händen fest. Wieder stieß seine fette Eichel an meine Rachen. Er fing an zu stöhnen und ich dachte, oh ja, komm, spritz' mir in den Mund! Er zog seine Latte etwas zurück, so dass seine Eichel auf meiner Zunge lag und ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu pulsieren. Der Geschmack von Sperma breitete sich in meinem Mund aus und ich spürte wie sich immer mehr Flüssigkeit sammelte. Dad's ganzer Körper zuckte als er mir seine Ficksahne ins Maul spritzte. Er hielt seinen Schwanz noch etwas in meinem Mund und als er ihn heraus zog, schluckte ich sein Sperma runter. Ich wollte es unbedingt in mir haben und es nicht ausspucken. Sein Schwanz stand immer noch steif hoch und etwas Sperma tropfte aus seiner Nille auf meinen nackten Bauch. Er beugte sich runter um seine Shorts noch zu ziehen und sagte mir dabei leise ins Ohr, geh ins Bett. Etwas benommen, von dem was gerade passiert war, stand ich auf und ging in mein Zimmer, machte die Tür zu und warf mich aufs Bett. So lag ich da mit einer Riesen Latte in der Hose und ich hörte wir mein Stiefvater telefonierte. Ich schmeckte noch Dad's Sperma und zitterte ein bisschen vor Erregung und faste meine Brust und meinen Bauch an. Das Sperma, dass auf meinem Bauch gelandet war hatte sich in einer kleinen Pfütze in meinem Bauchnabel gesammelt. Ich steckte meinen Mittelfinger rein und leckte dann daran. Jetzt kam's mir! Ich konnte gerade noch meinen Schwanz aus der Shorts holen und dann spritzte mein Sperma auf meinen Bauch und auf meine Brust. Ich bäumte mich vor Geilheit auf und fing an, mit einer Hand den Ficksaft zu verschmieren und auf meinem Oberkörper zu verteilen und mit der anderen Hand meine Latte zu massieren und den letzten Tropfen raus zu drücken. Mein Schwanz wurde langsam schlaff und lag nun auf meinem Spermaverschmierten Bauch. Ich muss dann so eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, lag ich immer noch auf dem Rücken und mein Schwanz hing aus meiner Shorts. Das Sperma war mittlerweile getrocknet und hatte eine Kruste gebildet. Als ich aufstand um etwas zu trinken, spannte die Spermakruste etwas an meinen Bauchmuskeln. Ich hörte aus dem Wohnzimmer immer noch Geräusche und als ich meine Tür öffnete, erkannte ich Pornogestöhne. Mein Stiefvater war auf den Couch eingeschlafen. Er hatte immer noch nur seine Shorts an und ich dachte, man den hast du gerade geblasen und sein Sperma geschluckt. Ich spürte wie das Blut in meinen Kopf schoss. Ich nahm mir ein Glas Limonade in mein Zimmer und legte mich wieder auf das Bett. Ich dachte nur noch an den Schwanz meines Stiefvaters, wie er so prall und geil nach oben stand. Ich versuchte ein zu schlafen aber es gelang mir nicht. Mein Schwanz war wieder hart und ich dachte nur an Sex - Sex mit meinem Stiefvater. Ich hatte jetzt das unbändige Verlangen, seinen Harten Schwanz in meiner Boyfotze zu spüren. Der Gedanke, dass er mir seinen Schwanz in den Arsch schiebt machte mich ultra-geil und ich hatte einen Plan. Ich ging in die Dusche und wusch mir das getrocknete Sperma ab, das, gemischt mit Wasser wieder etwas flüssig wurde und an mir herab lief. Dann schraubte ich den Duschkopf ab und steckte mir den Schlauch in den Arsch. Ich wollte schön sauber sein, falls mein Plan aufgehen würde und er wirklich in mich eindringt. Ich schmierte mir etwas Sonnenöl auf meine Arschfotzte, damit es einfacher war den Schwanz in mich zu stecken. Dann öffnete ich die Tür zu meinem Zimmer zur Hälfte, damit Dad mich sehen konnte, wenn er vorbei ging, kniete mich nackt vor mein Bett, spreizte meine Beine etwas, legte meine Brust auf das Bett und wartete. So kniete ich bestimmt eine halbe Stunde und ich hörte das Gestöhne vom Porno, der immer noch lief. Das Licht aus dem Flur, das in mein Zimmer schien, wurde auf einmal Dunkler. Dad stand in der Tür und warf seinen Schatten auf mich. Ich wurde nervös, denn ich wusste das er mich jetzt so in Fick-mich-Stellung sehen konnte. Dann wurde es wieder heller und ich hörte, dass er am Kühlschrank war. Dann stand er wieder in meiner Tür, wartete kurz und dann hörte ich wie er ins Zimmer kam. Mir wurde ganz heiß! Ich merkte, dass er jetzt genau hinter mir stand und ich konnte hören, dass er sich seine Shorts auszog. Ich hatte meine Kopf weiter ins Bett vergraben und blieb auch so. Dad kniete jetzt hinter mir und drückte meine Beine mit seinen Knien noch etwas mehr auseinander. Du willst es wirklich, was? sagte er leise. Ich nickte mit dem Gesicht ins Bett. Er setzte seine Schwanz, der schon hart war an mein öliges Arschloch an und rieb seine Eichel etwas daran hoch und runter. Jetzt drückte er seine Eichel fester an mein Loch und begann in mich einzudringen. Ich drückte ein bisschen, damit sich meine Rosette öffnet, denn ich konnte es vor lauter Geilheit nicht mehr erwarten, bis sein Schwanz ganz in mir steckte. Bis dahin hatte ich mich schon von sechs oder sieben Typen ficken lassen und schon etwas Technik entwickelt. Und dann war es endlich soweit. Der Penis von meinem Stiefvater hatte meine Arschfotze geöffnet und drang nun langsam Zentimeter um Zentimeter tiefer in mich ein. Es schien gar nicht mehr aufzuhören aber dann war er bis zum Anschlag drin. Er griff meine Arschbacken mit beiden Händen und zog sie auseinander. So kam er noch tiefer in meinen Arsch und ich fühlte, wie er mich ganz ausfüllte. Mein harter Schwanz klemmt an der Matratze als er mit seinen Fickstössen anfing. Er schob seinen Schwanz schön langsam in mir hin und her. Zwischendurch zog er sein Teil ganz raus, wartete bis sich meine Boyfotze etwas geschlossen hatte und führte seinen Schwanz dann wieder ein. Das machte mich fast wahnsinnig, denn ich dachte immer, er will nicht mehr weiter machen. Aber ganz im Gegenteil. Er benutzte mich weiter und fing an mich immer schneller zu ficken. Ich stöhnte auf, als seine Eier an meinen Arsch klatschten. Ich hörte auf einmal das Telefon klingeln, aber Dad hielt mich an den Hüften fest und fickte mich weiter. Bitte, bitte spitz mir in meinen Arsch, dachte ich. Mein Schwanz rieb an der nun schon feuchten Matratze und ich merkte, dass es mir bald kommen würde. Jetzt drückte mein Stiefvater mit der einen Hand meinen unteren Rücken runter und mit der anderen Hand hielt er mich an der Schulter fest. So als ob er mich nicht entkommen lassen wollte. Das war zu viel für mich und ich stöhnte laut und spritzte mein Sperma an die Matratze und auf den Teppich. Nachdem ich gekommen war fühlte sich sein Schwanz in mir noch grössser an und sonst war für mich nach dem Abspritzten immer Schluss. Aber ich war so aufgegeilt, dass mein Schwanz gar nicht schlaff wurde und ich ihn weiter machen lies. Und ich wollte immer noch seine Ficksahne in meinen Bauch bekommen. Es dauerte auch nicht lange und Dad fing an lauter zu stöhnen. Sein Ficken endete Abrupt und er blieb bis zum Anschlag in mir als er pulsierend sein Sperma in mich schoss und mich dabei ganz fest hielt. Er zog seinen Penis etwas aus meiner Arschfotze und rammte ihn dann nochmal rein. Jetzt hielt er wieder meine Arschbacken in deinen Händen und zog sie wieder auseinander als er seinen Schwanz aus mir raus zog. Es fühlte sich so geil an, als seine dicke Eichel aus meinem Loch flutschte. Ich war im siebten Himmel! Ich drehte mich nicht um als Dad aus meinem Zimmer ging und die Tür schloss. Nach einer Weile stand ich auf und legte mich auf mein Bett, war aber hell wach und dachte darüber nach was heute Abend passiert war. Was, wenn er meiner Mutter davon erzählt, dachte ich. Aber warum sollte er das tun. Sie würde bestimmt aus rasten. Dann dachte ich daran, dass ich das Sperma von meinem Stiefvater in beide Löcher bekommen habe und wurde wieder geil. Ich steckte meinen Mittelfinger in meinen Arsch und fühlte, das ich ganz feucht war und roch an meinem Finger. Der Geruch von geilem Sperma drang in meine Nase und ich leckte meinen Finger ab. Ich wichste nochmal und schlief dann endlich ein.
Am nächsten Morgen stand ich in der Küche und trank ein Glas Milch und ich dachte daran, dass das ganze Sperma von gestern noch in mir war, als Dad aus seinem Zimmer kam. Er hatte sich für die Arbeit fertig gemacht, nahm seine Autoschlüssel und sagte zu mir, du bist gut. Ich wurde etwas rot, war aber auch sehr stolz, dass es ihm gefallen hatte. Ich rufe dich später an, ich habe vielleicht eine kleinen Job für dich, sagte er zu mir. Ich war gespannt was das war und ging nicht aus der Wohnung um auf den Anruf zu warten. Dann Mittags klingelte endlich das Telefon. Dad war dran und sagte ich soll mir eine Telefonnummer aufschreibe. Sein Poker-Freund John könnte etwas Hilfe gebrauchen beim Garage aufräumen. Er zahlt drei Dollar die Stunde, sagte er noch. Ich legte auf um gleich diesen John anzurufen. John fragte mich mit sehr tiefer männlicher Stimme, ob ich gleich heute helfen könnte. Ich sagte, kein Problem, was soll ich denn machen? Erkläre ich dir dann. Ich hole dich um zwei ab, ok? Ich sagte, ok und legte auf.
Um kurz vor zwei hörte ich ein Hupen und sah John in seinem Pick-up.
Wie es weiter ging kommt in Teil zwei!
Einen Tag nach meinem achtzehnten Geburtstag, bin ich gleich in die Videothek gerannt und habe mir Pornos ausgeliehen. Zuerst nur hetero Pornos, dann probierte ich Bi-Pornos. „The switch is on“ mit Jeff Stryker hat es mir dann echt angetan. Gutaussehende Jungs ficken Frauen und sich gegenseitig und der Riesen Schwanz von Jeff Stryker hat mich geradezu hypnotisiert. So was würde ich gerne mal haben, dachte ich immer.
Mein Stiefvater wohnte in einer Anlage mit Pool und das war super, denn Florida ist im Sommer echt heiß! Ich war entweder im Kino oder in der Shopping Mall (auch wegen der Klimaanlage) oder am Pool. Den ganzen Tag lief ich entweder mit meiner Badeshorts oder mit meinen Cut-Off Jeansshorts rum und ich war ständig geil. In dem Schrank wo der Videorecorder stand waren auch ein paar Pornos, die ich mir angeguckt habe, wenn man Stiefvater nicht da war. Und mindestens zwei oder dreimal am Tag habe ich mir einen runter geholt. Wenn meine Stiefvater von der Arbeit nach Hause kam, zog er sich meist auch gleich aus und trug dann nur noch eine sehr kurze Gym-Shorts aus grauer Baumwolle. Wenn er damit auf der Couch saß, konnte ich seine Unterwäsche und seine dicken Eier sehen.
An einem Abend nachdem ich den ganzen Tag am Pool rumgehängt hatte, saßen wir zusammen auf dem Fußboden und spielten Backgammon. Mein Stiefvater trank einen Whiskey-Cola. Kann ich auch einen haben, fragte ich. Er sah mich an, grinste und sagte, wenn du die nächste Runde gewinnst, ja. Ich weiß nicht, ob ich dann gewonnen habe, weil ich mir besonders viel Mühe gegeben habe oder weil er mich hat gewinnen lassen aber ich bekam meinen Drink. Wir spielten weiter und ich war sehr schnell mit meinem Drink fertig und konnte auch schon die Wirkung spüren. Dad -so nannte ich ihn, aber eigentlich war er für mich nur der Typ der meine Mutter gebumst hat- fragte mich auf einmal ob ich schon eine Freundin habe. Ich merkte, wie mein Kopf rot wurde, druckste ein bisschen rum und sagte, nein. Magst du keine Mädchen, fragte er. Ich wollte das jetzt echt nicht mit ihm diskutieren und sagte, doch! Irgendwie kam mein Stiefvater immer auf Sex zu sprechen, wenn wir zusammen waren. Er sagte so Sachen wie, wenn du viel Fleisch ist hast du mehr Sperma in den Eiern. Um die Unterhaltung in eine andere Richtung zu bringen, sagte ich, dass ich gerne etwas Geld dazu verdienen möchte. Ok, sagte er, was willst du denn machen. Keine Ahnung, sagte ich. Er sah mich an und sagte, ich überlege mal und höre mich um. Er saß jetzt im Schneidersitz vor mir und ich konnte sehen, dass er keine Unterwäsche trug und ich konnte seine blanke Eichel im linken Hosenbein sehen. Ich versuchte alles da nicht ständig hin zugucken aber ich glaube er bemerkte meine Blicke. Mein Schwanz schwoll an und spannte schon in meiner knappen Schwimm-Shorts. Dad stand auf, ging zum Fernseher und schaltete ihn an. Er sah zum Videorecorder und wollte einen Film einlegen und bemerkte , dass schon eine Kassette drin war. Oh man, dachte ich, ich habe vergessen den Porno raus zu nehmen. Mein Kopf wurde wieder rot. Er drückte auf Start und auf dem Bildschirm war gleich ein fickendes Paar zu sehen. Aha, sagte er und grinste mich an. Aber er schaltete nicht ab sondern lies den Porno laufen. Er setzte sich wieder auf den Boden und würfelte. Aus den Augenwinkeln guckte ich immer wieder zum Porno und dann wieder auf die Eichel von Dad. Ich konnte mich gar nicht mehr auf das Spiel konzentrieren und verlor ständig. Er fragte, was ist los, stand er auf und ging in die Küche. Er kam mit zwei Gläsern zurück, reichte mir eins und stand nun direkt neben mir. Ich nahm einen Schluck, wieder Whiskey-Cola, dachte ich. Dad nahm auch einen Schluck und machte aber keine Anstalten sich wieder hin zu setzen. Ich sah zu seiner Shorts aus der sein Schwanz nun richtig raus hing. Er sagte, na mach schon! Ich sah ihn fragend an und er sagte, lutsch mal dran! Ich sah auf seinen halb harten Schwanz, neigte meinen Kopf etwas und leckte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Mir wurde ganz schwindelig. Dann blickte ich wieder hoch zu ihm und er sagte, wusste ich es doch! Mach weiter! Sein Schwanz schmeckte etwas salzig und er schwoll immer mehr an. Ich nahm seine große Eichel in meinen Mund und kam mit dem Kopf etwas hoch, sodass sein Schwanz weiter in meinen Mund eindrang. Dad's Schwanz wurde immer härter und größer und hatte das Hosenbein seiner Shorts ganz hoch geschoben, weil er nun fast senkrecht stand. Er griff sich mit der einen Hand in die Shorts und holte sein Teil raus. Mit der anderen Hand nahm er einen Schluck von seinem Drink. Ich musste auf die Knie gehen, um mit meinem Mund an seinen Schwanz zu kommen. Bis jetzt war der größte Schwanz, den ich geblasen hatte, der von unserem Schulhausmeister. Aber der von meinem Stiefvater war bestimmt 20 Zentimeter lang und beschnitten. Ich zog seine Shorts ganz runter und blies und lutschte ihn richtig. Ich dachte, das ist eigentlich nicht richtig was wir hier machen aber es war so geil! Ich konnte und wollte nicht mehr aufhören. Sein Schwanz stieß immer wieder an meinen Rachen und ich hätte ihn so gerne mit der ganzen Länge genommen. Dad merkte das, hielt meinen Hinterkopf mit einer Hand und schob seinen Fickpruegel immer tiefer in mein Maul. Aber ich kriegte dann keine Luft mehr und nahm seinen Schwanz nur noch so tief rein, wie es ging. Mein Herz raste und um kurz durch zu atmen nahm ich seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich sah, dass seine Latte nicht nur waagerecht stand sondern im 45 Grad Winkel nach oben. Ich wollte nicht, dass er dachte, das ich genug hätte und nahm seinen Schwanz wieder in meinen Mund. Dad fickte mir das Maul und ich genoss es. Mein harter Schwanz wurde von meiner Shorts auf meinen Oberschenkel gedrückt und hatte ihn mit Pre-cum schon ganz feucht gemacht. Auf einmal stellte Dad sein Glas auf den Tisch und hielt meine Kopf mit beiden Händen fest. Wieder stieß seine fette Eichel an meine Rachen. Er fing an zu stöhnen und ich dachte, oh ja, komm, spritz' mir in den Mund! Er zog seine Latte etwas zurück, so dass seine Eichel auf meiner Zunge lag und ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu pulsieren. Der Geschmack von Sperma breitete sich in meinem Mund aus und ich spürte wie sich immer mehr Flüssigkeit sammelte. Dad's ganzer Körper zuckte als er mir seine Ficksahne ins Maul spritzte. Er hielt seinen Schwanz noch etwas in meinem Mund und als er ihn heraus zog, schluckte ich sein Sperma runter. Ich wollte es unbedingt in mir haben und es nicht ausspucken. Sein Schwanz stand immer noch steif hoch und etwas Sperma tropfte aus seiner Nille auf meinen nackten Bauch. Er beugte sich runter um seine Shorts noch zu ziehen und sagte mir dabei leise ins Ohr, geh ins Bett. Etwas benommen, von dem was gerade passiert war, stand ich auf und ging in mein Zimmer, machte die Tür zu und warf mich aufs Bett. So lag ich da mit einer Riesen Latte in der Hose und ich hörte wir mein Stiefvater telefonierte. Ich schmeckte noch Dad's Sperma und zitterte ein bisschen vor Erregung und faste meine Brust und meinen Bauch an. Das Sperma, dass auf meinem Bauch gelandet war hatte sich in einer kleinen Pfütze in meinem Bauchnabel gesammelt. Ich steckte meinen Mittelfinger rein und leckte dann daran. Jetzt kam's mir! Ich konnte gerade noch meinen Schwanz aus der Shorts holen und dann spritzte mein Sperma auf meinen Bauch und auf meine Brust. Ich bäumte mich vor Geilheit auf und fing an, mit einer Hand den Ficksaft zu verschmieren und auf meinem Oberkörper zu verteilen und mit der anderen Hand meine Latte zu massieren und den letzten Tropfen raus zu drücken. Mein Schwanz wurde langsam schlaff und lag nun auf meinem Spermaverschmierten Bauch. Ich muss dann so eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, lag ich immer noch auf dem Rücken und mein Schwanz hing aus meiner Shorts. Das Sperma war mittlerweile getrocknet und hatte eine Kruste gebildet. Als ich aufstand um etwas zu trinken, spannte die Spermakruste etwas an meinen Bauchmuskeln. Ich hörte aus dem Wohnzimmer immer noch Geräusche und als ich meine Tür öffnete, erkannte ich Pornogestöhne. Mein Stiefvater war auf den Couch eingeschlafen. Er hatte immer noch nur seine Shorts an und ich dachte, man den hast du gerade geblasen und sein Sperma geschluckt. Ich spürte wie das Blut in meinen Kopf schoss. Ich nahm mir ein Glas Limonade in mein Zimmer und legte mich wieder auf das Bett. Ich dachte nur noch an den Schwanz meines Stiefvaters, wie er so prall und geil nach oben stand. Ich versuchte ein zu schlafen aber es gelang mir nicht. Mein Schwanz war wieder hart und ich dachte nur an Sex - Sex mit meinem Stiefvater. Ich hatte jetzt das unbändige Verlangen, seinen Harten Schwanz in meiner Boyfotze zu spüren. Der Gedanke, dass er mir seinen Schwanz in den Arsch schiebt machte mich ultra-geil und ich hatte einen Plan. Ich ging in die Dusche und wusch mir das getrocknete Sperma ab, das, gemischt mit Wasser wieder etwas flüssig wurde und an mir herab lief. Dann schraubte ich den Duschkopf ab und steckte mir den Schlauch in den Arsch. Ich wollte schön sauber sein, falls mein Plan aufgehen würde und er wirklich in mich eindringt. Ich schmierte mir etwas Sonnenöl auf meine Arschfotzte, damit es einfacher war den Schwanz in mich zu stecken. Dann öffnete ich die Tür zu meinem Zimmer zur Hälfte, damit Dad mich sehen konnte, wenn er vorbei ging, kniete mich nackt vor mein Bett, spreizte meine Beine etwas, legte meine Brust auf das Bett und wartete. So kniete ich bestimmt eine halbe Stunde und ich hörte das Gestöhne vom Porno, der immer noch lief. Das Licht aus dem Flur, das in mein Zimmer schien, wurde auf einmal Dunkler. Dad stand in der Tür und warf seinen Schatten auf mich. Ich wurde nervös, denn ich wusste das er mich jetzt so in Fick-mich-Stellung sehen konnte. Dann wurde es wieder heller und ich hörte, dass er am Kühlschrank war. Dann stand er wieder in meiner Tür, wartete kurz und dann hörte ich wie er ins Zimmer kam. Mir wurde ganz heiß! Ich merkte, dass er jetzt genau hinter mir stand und ich konnte hören, dass er sich seine Shorts auszog. Ich hatte meine Kopf weiter ins Bett vergraben und blieb auch so. Dad kniete jetzt hinter mir und drückte meine Beine mit seinen Knien noch etwas mehr auseinander. Du willst es wirklich, was? sagte er leise. Ich nickte mit dem Gesicht ins Bett. Er setzte seine Schwanz, der schon hart war an mein öliges Arschloch an und rieb seine Eichel etwas daran hoch und runter. Jetzt drückte er seine Eichel fester an mein Loch und begann in mich einzudringen. Ich drückte ein bisschen, damit sich meine Rosette öffnet, denn ich konnte es vor lauter Geilheit nicht mehr erwarten, bis sein Schwanz ganz in mir steckte. Bis dahin hatte ich mich schon von sechs oder sieben Typen ficken lassen und schon etwas Technik entwickelt. Und dann war es endlich soweit. Der Penis von meinem Stiefvater hatte meine Arschfotze geöffnet und drang nun langsam Zentimeter um Zentimeter tiefer in mich ein. Es schien gar nicht mehr aufzuhören aber dann war er bis zum Anschlag drin. Er griff meine Arschbacken mit beiden Händen und zog sie auseinander. So kam er noch tiefer in meinen Arsch und ich fühlte, wie er mich ganz ausfüllte. Mein harter Schwanz klemmt an der Matratze als er mit seinen Fickstössen anfing. Er schob seinen Schwanz schön langsam in mir hin und her. Zwischendurch zog er sein Teil ganz raus, wartete bis sich meine Boyfotze etwas geschlossen hatte und führte seinen Schwanz dann wieder ein. Das machte mich fast wahnsinnig, denn ich dachte immer, er will nicht mehr weiter machen. Aber ganz im Gegenteil. Er benutzte mich weiter und fing an mich immer schneller zu ficken. Ich stöhnte auf, als seine Eier an meinen Arsch klatschten. Ich hörte auf einmal das Telefon klingeln, aber Dad hielt mich an den Hüften fest und fickte mich weiter. Bitte, bitte spitz mir in meinen Arsch, dachte ich. Mein Schwanz rieb an der nun schon feuchten Matratze und ich merkte, dass es mir bald kommen würde. Jetzt drückte mein Stiefvater mit der einen Hand meinen unteren Rücken runter und mit der anderen Hand hielt er mich an der Schulter fest. So als ob er mich nicht entkommen lassen wollte. Das war zu viel für mich und ich stöhnte laut und spritzte mein Sperma an die Matratze und auf den Teppich. Nachdem ich gekommen war fühlte sich sein Schwanz in mir noch grössser an und sonst war für mich nach dem Abspritzten immer Schluss. Aber ich war so aufgegeilt, dass mein Schwanz gar nicht schlaff wurde und ich ihn weiter machen lies. Und ich wollte immer noch seine Ficksahne in meinen Bauch bekommen. Es dauerte auch nicht lange und Dad fing an lauter zu stöhnen. Sein Ficken endete Abrupt und er blieb bis zum Anschlag in mir als er pulsierend sein Sperma in mich schoss und mich dabei ganz fest hielt. Er zog seinen Penis etwas aus meiner Arschfotze und rammte ihn dann nochmal rein. Jetzt hielt er wieder meine Arschbacken in deinen Händen und zog sie wieder auseinander als er seinen Schwanz aus mir raus zog. Es fühlte sich so geil an, als seine dicke Eichel aus meinem Loch flutschte. Ich war im siebten Himmel! Ich drehte mich nicht um als Dad aus meinem Zimmer ging und die Tür schloss. Nach einer Weile stand ich auf und legte mich auf mein Bett, war aber hell wach und dachte darüber nach was heute Abend passiert war. Was, wenn er meiner Mutter davon erzählt, dachte ich. Aber warum sollte er das tun. Sie würde bestimmt aus rasten. Dann dachte ich daran, dass ich das Sperma von meinem Stiefvater in beide Löcher bekommen habe und wurde wieder geil. Ich steckte meinen Mittelfinger in meinen Arsch und fühlte, das ich ganz feucht war und roch an meinem Finger. Der Geruch von geilem Sperma drang in meine Nase und ich leckte meinen Finger ab. Ich wichste nochmal und schlief dann endlich ein.
Am nächsten Morgen stand ich in der Küche und trank ein Glas Milch und ich dachte daran, dass das ganze Sperma von gestern noch in mir war, als Dad aus seinem Zimmer kam. Er hatte sich für die Arbeit fertig gemacht, nahm seine Autoschlüssel und sagte zu mir, du bist gut. Ich wurde etwas rot, war aber auch sehr stolz, dass es ihm gefallen hatte. Ich rufe dich später an, ich habe vielleicht eine kleinen Job für dich, sagte er zu mir. Ich war gespannt was das war und ging nicht aus der Wohnung um auf den Anruf zu warten. Dann Mittags klingelte endlich das Telefon. Dad war dran und sagte ich soll mir eine Telefonnummer aufschreibe. Sein Poker-Freund John könnte etwas Hilfe gebrauchen beim Garage aufräumen. Er zahlt drei Dollar die Stunde, sagte er noch. Ich legte auf um gleich diesen John anzurufen. John fragte mich mit sehr tiefer männlicher Stimme, ob ich gleich heute helfen könnte. Ich sagte, kein Problem, was soll ich denn machen? Erkläre ich dir dann. Ich hole dich um zwei ab, ok? Ich sagte, ok und legte auf.
Um kurz vor zwei hörte ich ein Hupen und sah John in seinem Pick-up.
Wie es weiter ging kommt in Teil zwei!
5年前