Das Aufnahmeritual - Teil 5
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, waren die Spermareste auf meinem Bauch und meinem Schwanz natürlich eintrocknet. Sie erinnerten mich sofort an die letzte Nacht und meine Gedanken schweiften gleich wieder ab zu George und seinem geilen Schwanz. Was war nur los mit mir? War ich nach nur 4 Tagen so extrem in meiner Mädchenrolle aufgegangen? Oder steckte das vielleicht schon vorher in mir und schlummerte bislang vor sich hin? Wieso war ich so schwanzgeil? Und während ich mich das fragte, war es schon wieder soweit. Mit einer Hand rieb ich an meinem Schwanz, mit der anderen knetete ich meine falschen Brüste. Es war das erste Mal, dass ich mich mit ihnen beschäftigte. Und obwohl ich in ihnen ja kein Gefühl hatte, fühlte sich das Kneten toll an. Sie zogen an meiner richtigen Haut und so konnte ich immerhin etwas spüren. Plötzlich ging meine Zimmertür auf. Es war natürlich George, dem mein Anblick sofort ein Lächeln ins Gesicht zauberte. „Na du kleine Schlampe. Bist du schon wieder scharf?“, fragte er mich. „Na klar“, war meine knappe Antwort. Wortlos kam George an mein Bett und ließ seine Hose runter. Ich zögerte nicht lange, stützte mich mit einem Ellbogen am Bett auf und nahm seinen Schwanz sofort in den Mund. Diesmal wollte George aber scheinbar das Tempo und die Härte vorgeben. Er packte meinen Kopf und hielt ihn fest. Und dann begann er mich in den Mund zu ficken. Mit jedem Stoß glitt sein Schwanz tiefer in meinen Mund, bis sein Schoß gegen meine Nase stieß. Ich hatte schon Angst vor dem Würgreiz, aber der blieb fast vollständig aus. Ich genoss es von George gefickt zu werden. Mit der freien Hand begann ich wieder an meinem Poloch herum zu spielen. Als George das bemerkte meinte er: „Na, juckt die Muschi schon? Vielleicht musst du mal ordentlich durchgevögelt werden, damit du nicht den ganzen Tag so dauergeil bist.“ Als er das sagte, ging mir nur ein Gedanke durch den Kopf: „Oh ja, bitte vögel mich durch“. Ich konnte das aber nicht laut sagen, denn mein Mund wurde ja von George gefickt. Und ehe mich versah, entlud er sich tief in meiner Kehle. Ich verschluckte mich und bekam einen Hustanfall. George bedankte sich bei mir für den morgentlichen Blowjob und verließ mein Zimmer, ehe ich etwas sagen konnte. Schade, das war wohl eine verpasste Gelegenheit.
Ich zog mich gerade an, da bekam ich eine Nachricht. Gefordert wurde ein Foto, auf dem ich einen Dildo zwischen meinen Titten einklemmte, also quasi ein Standbild eines Tittjobs. Nach dem Foto dachte ich mir, ich leg gleich noch eins drauf und mache ein richtiges Video eines Busenficks. Für das Video erhielt ich großes Lob, da es ja eigentlich nicht gefordert wurde. Dann wurde mir eine Frage gestellt: „Wie weit bist du bereit zu gehen? Wo sind deine Grenzen?“. Ich überlegte kurz und antwortete: „ich kenne meine Grenzen nicht, würde es aber gerne herausfinden“. Die Antwort schien zu gefallen. Nun wurde es für mich spannend, denn ich sollte aus meiner Spielzeugschublade ein Klistier heraus suchen. Damit sollte ich meinen Darm reinigen. Danach sollte ich mir die verschieden großen Analdildos schnappen und vom kleinsten angefangen austesten, wieviel ich in mir aufnehmen konnte. Ich hatte den ganzen Tag Zeit dafür und sollte mir diese Zeit auch nehmen, um mich an das Gefühl zu gewöhnen. Am Abend sollte ich ein Foto schicken. Es gab zu dem Foto keine großen Vorgaben. Die Perspektive war egal, keine Bekleidungsvorschriften, es musste nur zu erkennen sein, welchen Dildo (also welche Größe) ich mir gerade einführte. Ich dachte mir als ich das las: „an das Gefühl gewöhnen? Wenn die wüssten….ich kenn ja das Gefühl, wenn du dir was anal einführst“.
Aber schon beim Klistier bemerkte ich, dass ich mich etwas getäuscht hatte. Gut, es war nicht dick, aber logischerweise viel länger als meine Finger. So tief drinnen, hatte ich noch nie etwas in mir gehabt. Nach ein paar Spülungen glaubte ich fertig zu sein. Ich hatte ja damit noch keine Erfahrungen, also schätzte ich einfach. Dann ging es los. Ich hatte das Verlangen zu meiner Experimentiererei Strümpfe zu tragen. Ich zog mir schwarze Netzstrümpfe an und auch einen Spitzen-BH, der mehr zeigte als er versteckte. Dann schnappte ich mir den kleinsten Dildo, der war gerade mal 10x2 cm und legte mich aufs Bett. Ich verschmierte etwas Gleitgel an meiner Rosette und fingerte erstmal ein bisschen in mein Loch rein. Dann verrieb ich noch etwas Gel auf dem Dildo. Ich legte mich leicht auf die Seite, hob ein Bein etwas an und setzte den Dildo an meiner Rosette an. Ich fing sehr zaghaft an und drückte nur ganz leicht an. Das klappte ganz gut, denn der Dildo glitt ohne großen Widerstand an meinem Schließmuskel vorbei in mich ein. Aber kaum war er drinnen, war es auch schon wieder vorbei. Ich war enttäuscht und gleichzeitig erfreut, denn ich dachte ich könnte gleich zum nächst größeren wechseln. Der nächste war 13x2,5 cm, aber der gab mir auch nicht viel mehr. Ich entschloss mich die nächsten beiden auszulassen und nahm gleich den 18x3,5 Dildo zur Hand. Die Eichel war im Vergleich zu den kleineren Modellen doch schon um einiges größer und ich spürte beim langsamen Eindringen zum ersten Mal einen richtigen Widerstand. Es tat nicht richtig weh, aber es war auch nicht ganz angenehm. Als ich den Dildo ganz drinnen hatte, hielt ich ein wenig inne. Ich hatte das Gefühl….naja ich glaube das kennt ein jeder, wenn er sich das erste Mal was Größeres einführt. Ich zog den Dildo raus und begutachtete ihn. Ich dachte er wäre total eingesaut, aber außer dem verschmierten Gleitgel war nichts zu erkennen. Also machte ich weiter. Wieder schob ich mir den Dildo erstmal langsam bis zum Anschlag rein. Ich hielt wieder kurz inne und dann zog ich ihn langsam raus bis nur mehr die Eichel drin war und schob ihn wieder rein. Erst ganz langsam und als ich merkte, dass es ordentlich flutschte wurde ich langsam schneller. Das Gefühl war unbeschreiblich. Jeder Schub in mein Loch war wie eine Explosion der Extase. Ich fand es unheimlich geil und fand schnell einen guten Rhythmus, indem ich mich fickte. Ich begann bei jedem Stoß leicht aufzustöhnen. Ich wollte mehr. Ich schnappte mir den nächsten Dildo. Der war immerhin schon 20x4 cm. Dieser versetzte mich erst recht in Extase. Ich hatte bei jedem Stoß das Gefühl aufgespießt zu werden. Aber da ging noch mehr. Der nächste Dildo war 24x4,5 cm. Der glitt so tief in mich rein, dass ich wirklich dachte ich würde aufgespießt werden. Aber bei dem glaubte ich die perfekte Größe erreicht zu haben. Ich fickte mich in einem angenehmen Rhythmus durch bis ich es nicht mehr aushielt und immer fester zustieß. Ich stellte mir vor ich würde mich zum Höhepunkt ficken und stieß immer fester zu. Es tat zugegebenermaßen weh, aber die Geilheit übertraf den Schmerz bei weitem. Nun wichste ich schon während ich zustieß und es brauchte danach nur wenige Stöße bis ich quer über mein Bett spritzte. Danach simulierte ich ein paar feste Stöße zum Abschluss, als hätte der Dildo mich gerade vollgespritzt und dann hörte ich auf und ließ mich erschöpft aufs Bett fallen.
Es war der Wahnsinn. Ich konnte gar nicht glauben, wie geil mich das ganze machte. Ich knipste noch schnell ein Foto, in dem ich den Dildo zu ¾ in meinem Loch aufnahm und schickte es. Ich wollte damit nicht bis am Abend warten. Es kam lange keine Antwort. Als sie kam, war ich zufrieden: „Wow! Gleich am ersten Tag so einen großen. Respekt! Aber mach jetzt lieber Pause, du wirst bald wissen warum“. Und das erfuhr ich ein paar Stunden später, denn da fing mein Loch richtig an weh zu tun. Ich hatte es wohl übertrieben. Ich bekam an dem Tag keine Challenge mehr, vielleicht weil sie wussten wie es mir gehen würde. George sah ich den ganzen Tag nicht mehr. Ich wusste nicht, wo er den ganzen Tag war, aber ich schlief früh ein und bekam dann nichts mehr mit.
Ich zog mich gerade an, da bekam ich eine Nachricht. Gefordert wurde ein Foto, auf dem ich einen Dildo zwischen meinen Titten einklemmte, also quasi ein Standbild eines Tittjobs. Nach dem Foto dachte ich mir, ich leg gleich noch eins drauf und mache ein richtiges Video eines Busenficks. Für das Video erhielt ich großes Lob, da es ja eigentlich nicht gefordert wurde. Dann wurde mir eine Frage gestellt: „Wie weit bist du bereit zu gehen? Wo sind deine Grenzen?“. Ich überlegte kurz und antwortete: „ich kenne meine Grenzen nicht, würde es aber gerne herausfinden“. Die Antwort schien zu gefallen. Nun wurde es für mich spannend, denn ich sollte aus meiner Spielzeugschublade ein Klistier heraus suchen. Damit sollte ich meinen Darm reinigen. Danach sollte ich mir die verschieden großen Analdildos schnappen und vom kleinsten angefangen austesten, wieviel ich in mir aufnehmen konnte. Ich hatte den ganzen Tag Zeit dafür und sollte mir diese Zeit auch nehmen, um mich an das Gefühl zu gewöhnen. Am Abend sollte ich ein Foto schicken. Es gab zu dem Foto keine großen Vorgaben. Die Perspektive war egal, keine Bekleidungsvorschriften, es musste nur zu erkennen sein, welchen Dildo (also welche Größe) ich mir gerade einführte. Ich dachte mir als ich das las: „an das Gefühl gewöhnen? Wenn die wüssten….ich kenn ja das Gefühl, wenn du dir was anal einführst“.
Aber schon beim Klistier bemerkte ich, dass ich mich etwas getäuscht hatte. Gut, es war nicht dick, aber logischerweise viel länger als meine Finger. So tief drinnen, hatte ich noch nie etwas in mir gehabt. Nach ein paar Spülungen glaubte ich fertig zu sein. Ich hatte ja damit noch keine Erfahrungen, also schätzte ich einfach. Dann ging es los. Ich hatte das Verlangen zu meiner Experimentiererei Strümpfe zu tragen. Ich zog mir schwarze Netzstrümpfe an und auch einen Spitzen-BH, der mehr zeigte als er versteckte. Dann schnappte ich mir den kleinsten Dildo, der war gerade mal 10x2 cm und legte mich aufs Bett. Ich verschmierte etwas Gleitgel an meiner Rosette und fingerte erstmal ein bisschen in mein Loch rein. Dann verrieb ich noch etwas Gel auf dem Dildo. Ich legte mich leicht auf die Seite, hob ein Bein etwas an und setzte den Dildo an meiner Rosette an. Ich fing sehr zaghaft an und drückte nur ganz leicht an. Das klappte ganz gut, denn der Dildo glitt ohne großen Widerstand an meinem Schließmuskel vorbei in mich ein. Aber kaum war er drinnen, war es auch schon wieder vorbei. Ich war enttäuscht und gleichzeitig erfreut, denn ich dachte ich könnte gleich zum nächst größeren wechseln. Der nächste war 13x2,5 cm, aber der gab mir auch nicht viel mehr. Ich entschloss mich die nächsten beiden auszulassen und nahm gleich den 18x3,5 Dildo zur Hand. Die Eichel war im Vergleich zu den kleineren Modellen doch schon um einiges größer und ich spürte beim langsamen Eindringen zum ersten Mal einen richtigen Widerstand. Es tat nicht richtig weh, aber es war auch nicht ganz angenehm. Als ich den Dildo ganz drinnen hatte, hielt ich ein wenig inne. Ich hatte das Gefühl….naja ich glaube das kennt ein jeder, wenn er sich das erste Mal was Größeres einführt. Ich zog den Dildo raus und begutachtete ihn. Ich dachte er wäre total eingesaut, aber außer dem verschmierten Gleitgel war nichts zu erkennen. Also machte ich weiter. Wieder schob ich mir den Dildo erstmal langsam bis zum Anschlag rein. Ich hielt wieder kurz inne und dann zog ich ihn langsam raus bis nur mehr die Eichel drin war und schob ihn wieder rein. Erst ganz langsam und als ich merkte, dass es ordentlich flutschte wurde ich langsam schneller. Das Gefühl war unbeschreiblich. Jeder Schub in mein Loch war wie eine Explosion der Extase. Ich fand es unheimlich geil und fand schnell einen guten Rhythmus, indem ich mich fickte. Ich begann bei jedem Stoß leicht aufzustöhnen. Ich wollte mehr. Ich schnappte mir den nächsten Dildo. Der war immerhin schon 20x4 cm. Dieser versetzte mich erst recht in Extase. Ich hatte bei jedem Stoß das Gefühl aufgespießt zu werden. Aber da ging noch mehr. Der nächste Dildo war 24x4,5 cm. Der glitt so tief in mich rein, dass ich wirklich dachte ich würde aufgespießt werden. Aber bei dem glaubte ich die perfekte Größe erreicht zu haben. Ich fickte mich in einem angenehmen Rhythmus durch bis ich es nicht mehr aushielt und immer fester zustieß. Ich stellte mir vor ich würde mich zum Höhepunkt ficken und stieß immer fester zu. Es tat zugegebenermaßen weh, aber die Geilheit übertraf den Schmerz bei weitem. Nun wichste ich schon während ich zustieß und es brauchte danach nur wenige Stöße bis ich quer über mein Bett spritzte. Danach simulierte ich ein paar feste Stöße zum Abschluss, als hätte der Dildo mich gerade vollgespritzt und dann hörte ich auf und ließ mich erschöpft aufs Bett fallen.
Es war der Wahnsinn. Ich konnte gar nicht glauben, wie geil mich das ganze machte. Ich knipste noch schnell ein Foto, in dem ich den Dildo zu ¾ in meinem Loch aufnahm und schickte es. Ich wollte damit nicht bis am Abend warten. Es kam lange keine Antwort. Als sie kam, war ich zufrieden: „Wow! Gleich am ersten Tag so einen großen. Respekt! Aber mach jetzt lieber Pause, du wirst bald wissen warum“. Und das erfuhr ich ein paar Stunden später, denn da fing mein Loch richtig an weh zu tun. Ich hatte es wohl übertrieben. Ich bekam an dem Tag keine Challenge mehr, vielleicht weil sie wussten wie es mir gehen würde. George sah ich den ganzen Tag nicht mehr. Ich wusste nicht, wo er den ganzen Tag war, aber ich schlief früh ein und bekam dann nichts mehr mit.
5年前