Unverhofft kommt oft 7
Teil 7: Home Office
Ich saß corona-bedingt nun schon seit Monaten im Home Office. Den Kontakt zu anderen, vor allem fremden Menschen hatte ich mehrheitlich eingestellt, weswegen in letzter Zeit auch nicht viel los war. Das änderte sich, als ich kurz mal zur Post musste.
Ich war bereits auf dem Rückweg und ging über einen Zebrastreifen als mir am Backshop an der Ecke eine ältere Frau mit Kopftuch auffiel, die etwas orientierungslos wirkte. Es waren nicht viele Menschen in unserem Stadtteil tagsüber unterwegs und so sah sie sich eher hilfesuchend um. Da ich sowieso an ihr vorbei musste, fragte ich sie, ob man ihr helfen könne. Sie schaute mich dankbar an, redete in einer mir nicht bekannten Sprache auf mich ein und griff sich dabei meine Hand, die sie in ihren beiden kleinen Händen festhielt. Fast so als wolle sie verhindern, dass ich weitergehe. Ein paar Worte verstand ich dann doch: Tochter... Telefon... Schmerzen... Nun ja, was immer das heißen sollte. Ich sagte ihr sehr langsam und deutlich, dass sie gerne mit zu mir kommen könne, um von dort "zu telefonieren"... ich ging davon aus, dass es ihr darum ging. Ich hatte nämlich mein Smartphone zu Hause gelassen, schließlich musste ich nur ein Paket abgeben und dachte, in 10 Minuten zurück zu sein. Ich deutete ihr den Weg und bat sie freundlich mitzukommen.
Auf dem kurzen Weg zu meiner Wohnung versuchten wir uns zu verständigen, aber das war beim besten Willen ausgeschlossen. Die Frau war sicher um die 70, vielleicht 1,50 m klein, sie war ziemlich füllig und ihre große Oberweite war unter ihrem bis zu den Knöcheln reichenden Alte-Frauen-Kleid gut zu erahnen. Während sie redete, bewegten sich ihre Hände ständig. Sie griff nach meiner Hand, fasste mir an den Arm, wirbelte ihre Hände vor sich umher... was sie erzählte, brachte sie auf... oder sie war einfach hippelig. Keine Ahnung.
Bei mir angekommen, bat ich ihr einen Platz am Tisch an, gab ihr das Telefon und holte ihr unaufgefordert ein Glas Wasser. Als ich wiederkam, redete sie bereits mit jemandem und gab mir dann das Telefon. Es stellte sich heraus, dass sie mit ihrer Tochter sprach. Diese erklärte mir, dass ihre Mutter etwas verwirrt sei und nach ihrem Mann suche, der aber schon seit einigen Jahren verstorben war. Nun sei ihr das aber bewusst und sie würde nicht wissen wo sie sei. Ihre Tochter wollte sie nun abholen und ich gab ihr meine Adresse. Sie sagte, dass sie ca. eine Stunde brauchen würde und mir sehr dankbar sei. Ich gab der alten Dame noch einmal das Telefon, weil ihr Tochter ich sagen wollte was wir besprochen hatten. Dann legte sie auf und nickte mir dankend zu.
Da ich die Frau nur ungern alleine dasitzen lassen wollte, holte ich meinen Laptop aus dem Arbeitszimmer und überprüfte, welche Termine ich hatte. Zum Glück war nichts Wichtiges dabei, was sich nicht verschieben lassen konnte. Wir saßen also mehr oder weniger wortlos zusammen. Hin und wieder fuchtelte sie wieder mit ihren Händen und Armen umher, redete irgendwas, nahm meine Hand, ließ sie wieder los und dann ging es von vorne los. Diese Stunde dürfte lange werden. Doch dann passierte etwas, mit dem nicht zu rechnen war. Sie griff sich wieder meine Hand, erzählte wieder etwas von 'Schmerz' und führte meine Hand zu ihrer Brust, oder besser: ans Schlüsselbein, wobei das bei einer so kleinen Frau nicht sehr weit von der Brust entfernt war. Ich zuckte mit den Schultern und schaute sie fragend an. Sie stand auf, öffnete ihr Kleid, das an der Seite einen Reißverschluss hatte und schlüpfte mit einem Arm aus dem Kleid heraus, so dass sie ihr Schlüsselbein und letztlich auch die Brust und den BH freilegte. Da ich noch saß, lag ihre Brust direkt vor meiner Nase. Der Oma-BH hatte einiges zu leisten. Wieder nahm sie meine Hand und führte sie an Schlüsselbein. Ich sollte wohl irgendetwas ertasten. Da war aber nichts. So ließ ich meine Hand sinken. Es war eher Zufall, dass ich dabei ihre Brust streifte. Sofort schoss das Blut von meinem Kopf in meinen Schwanz. Vielleicht lag es daran, dass ich in der letzten Zeit eher sparsam mit Kontakt zu anderen war und somit auch etwas mehr Sex gut hätte gebrauchen können, aber ich hob meine Hand fast wie in Trance wieder an, packte ordentlich zu und ließ die weiche Brust in meiner Hand wandern. Auf die Reaktion der alten Frau wartete ich gar nicht, ehrlich gesagt gab es in diesem Moment nur mich und diese in einem BH verpackten, weichen, großen Brüste. Ich nahm meine zweite Hand dazu, streifte das Kleid über die andere Schulter. Da es nun zu Boden fiel legte ich den gesamten Oberkörper frei. Wie sich herausstellte, hatte sie noch einen Unterrock an, der mir gerade aber egal war. Ich ging in die Vollen und knetete beide Brüste durch. Ins Gesicht der alten Frau schaute ich immer noch nicht. Ihre Oberweite hypnotisierte mich fast. Ich hob ihre Brüste nun aus den Körbchen. Erwartungsgemäß folgten sie der Schwerkraft und hingen herunter. Genau richtig für mich, um sie mir zu schnappen und mit meinem Mund daran zu saugen und zu lecken.
Ich vergaß tatsächlich alles um mich herum, sogar die Frau, deren Brüste ich gerade bestimmt, aber zärtlich liebkoste. Erst als ich ihre Hand an meinem Kopf spürte, schaute ich sie an. Keine Ahnung was passiert wäre, wenn sie mir jetzt eine geknallt hätte oder mich in welcher Sprache auch immer beschimpft hätte und laut zu schreien begonnen hätte. Aber das tat sie nicht. Sie lächelte mich an und streichelte mir über den Kopf. Ich fühlte mich wie ein Schuljunge, der zum ersten Mal die großen Titten seiner Oma oder Tante zu sehen bekam. Nur dass ich sie nicht nur sah, sondern ungeniert an ihnen spielen durfte. Sofort widmete ich mich wieder meinen Lustobjekten und knetete, massierte und wiegte die Titten hin und her, leckte an den großen Burstwarzen, knabberte etwas daran und saugte sie tief ein. Keine Ahnung, ob die alte Frau es genoss oder nur über sich ergehen ließ. Außer ihrer Hand an meinem Kopf, die aber auch nicht wirklich aktiv war, vernahm ich keinerlei Regung.
Normalerweise lege ich schon Wert darauf, dass es meiner Partnerin auch gefällt und wir beide Spaß haben. Doch in diesem speziellen Moment war ich einfach nur geil auf diese herrlich großen, alten Titten, die der Schwerkraft nichts entgegenzusetzen hatten. In meiner Hose wurde es immer enger und ich konnte spüren, wie die ersten Tropfen meine Shorts einsauten. Höchste Zeit, meinen Schwanz auszupacken. Ich schob den Stuhl, auf dem ich saß, zurück stand auf, ohne ihre Titten aus den Augen zu lassen, öffnete meinen Gürtel und ließ meine Hose auf den Boden fallen. Auch aus den Shorts war ich schnell raus. So stand nun ich untenherum und die alte Frau obenrum nackt mitten im Raum. Auch wenn sie viel kleiner war als ich und ihre Brüste deutlich hingen, waren sie für meinen Schwanz noch etwas zu weit weg. Daher deutete ich der Frau an, sich wieder hinzusetzen. Sie schaute mich noch immer regungslos an, setze sich dann aber. Ich trat zwischen ihre Beine, griff mir eine ihrer Hände und führte sie an meinen Schwanz, der nun direkt vor ihren Brüsten stand. Sie hielt ihn fest, bewegte ihre Hand aber nicht. Trotzdem machte mich der Anblick der alten, faltigen Hand um meinen steinharten Schaft noch geiler. Lusttropfen sammelten sich an der Spitze an. Ich schnappte mir wieder ihre Hängetitten, spielte an ihnen herum und führte sie dann abwechselnd an meinen Schwanz, wo sie Fäden meines Saftes zogen. Ich beugte mich etwas nach vorne. Dadurch konnte ich meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten positionieren und begann, ihre schweren Titten an meinem Ständer zu reiben. Sie schaute gelegentlich zu mir hoch, beobachtete aber zumeist wie ich meinen Schwanz zwischen ihren Titten bearbeitete. Es war aber auch ein geiler Anblick!
Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen, mein Schaft noch etwas härter und dicker wurde und dann war es soweit: Ich kam einfach auf ihren Titten, spritzte ein paar Ladungen auf ihren Oberkörper, saute sie vom Hals über das Schlüsselbein bis zu den Brustwarzen ein und konnte zusehen, wie sich kleine Bäche auf den Weg nach unten machten.
Dann schaute ich ihr ins Gesicht und hatte schon fast ein schlechtes Gewissen, nachdem meine erste Geilheit sich langsam auflöste. Doch sie schaute mich nur an und lächelte mich an. Ich packte meinen Schwanz ein und ging in die Küche, um ein Küchentuch für die Sauerei zu holen, doch als ich zurückkam, hatte sie ihre Brüste schon wieder ordentlich verstaut und war gerade dabei, den Reißverschluss des Kleids zu schließen. Meinen Saft hatte sie offenbar genau dort gelassen, wo ich ihn hingeschossen und verteilt hatte.
Dann klingelte es auch schon an der Türe...
Ich saß corona-bedingt nun schon seit Monaten im Home Office. Den Kontakt zu anderen, vor allem fremden Menschen hatte ich mehrheitlich eingestellt, weswegen in letzter Zeit auch nicht viel los war. Das änderte sich, als ich kurz mal zur Post musste.
Ich war bereits auf dem Rückweg und ging über einen Zebrastreifen als mir am Backshop an der Ecke eine ältere Frau mit Kopftuch auffiel, die etwas orientierungslos wirkte. Es waren nicht viele Menschen in unserem Stadtteil tagsüber unterwegs und so sah sie sich eher hilfesuchend um. Da ich sowieso an ihr vorbei musste, fragte ich sie, ob man ihr helfen könne. Sie schaute mich dankbar an, redete in einer mir nicht bekannten Sprache auf mich ein und griff sich dabei meine Hand, die sie in ihren beiden kleinen Händen festhielt. Fast so als wolle sie verhindern, dass ich weitergehe. Ein paar Worte verstand ich dann doch: Tochter... Telefon... Schmerzen... Nun ja, was immer das heißen sollte. Ich sagte ihr sehr langsam und deutlich, dass sie gerne mit zu mir kommen könne, um von dort "zu telefonieren"... ich ging davon aus, dass es ihr darum ging. Ich hatte nämlich mein Smartphone zu Hause gelassen, schließlich musste ich nur ein Paket abgeben und dachte, in 10 Minuten zurück zu sein. Ich deutete ihr den Weg und bat sie freundlich mitzukommen.
Auf dem kurzen Weg zu meiner Wohnung versuchten wir uns zu verständigen, aber das war beim besten Willen ausgeschlossen. Die Frau war sicher um die 70, vielleicht 1,50 m klein, sie war ziemlich füllig und ihre große Oberweite war unter ihrem bis zu den Knöcheln reichenden Alte-Frauen-Kleid gut zu erahnen. Während sie redete, bewegten sich ihre Hände ständig. Sie griff nach meiner Hand, fasste mir an den Arm, wirbelte ihre Hände vor sich umher... was sie erzählte, brachte sie auf... oder sie war einfach hippelig. Keine Ahnung.
Bei mir angekommen, bat ich ihr einen Platz am Tisch an, gab ihr das Telefon und holte ihr unaufgefordert ein Glas Wasser. Als ich wiederkam, redete sie bereits mit jemandem und gab mir dann das Telefon. Es stellte sich heraus, dass sie mit ihrer Tochter sprach. Diese erklärte mir, dass ihre Mutter etwas verwirrt sei und nach ihrem Mann suche, der aber schon seit einigen Jahren verstorben war. Nun sei ihr das aber bewusst und sie würde nicht wissen wo sie sei. Ihre Tochter wollte sie nun abholen und ich gab ihr meine Adresse. Sie sagte, dass sie ca. eine Stunde brauchen würde und mir sehr dankbar sei. Ich gab der alten Dame noch einmal das Telefon, weil ihr Tochter ich sagen wollte was wir besprochen hatten. Dann legte sie auf und nickte mir dankend zu.
Da ich die Frau nur ungern alleine dasitzen lassen wollte, holte ich meinen Laptop aus dem Arbeitszimmer und überprüfte, welche Termine ich hatte. Zum Glück war nichts Wichtiges dabei, was sich nicht verschieben lassen konnte. Wir saßen also mehr oder weniger wortlos zusammen. Hin und wieder fuchtelte sie wieder mit ihren Händen und Armen umher, redete irgendwas, nahm meine Hand, ließ sie wieder los und dann ging es von vorne los. Diese Stunde dürfte lange werden. Doch dann passierte etwas, mit dem nicht zu rechnen war. Sie griff sich wieder meine Hand, erzählte wieder etwas von 'Schmerz' und führte meine Hand zu ihrer Brust, oder besser: ans Schlüsselbein, wobei das bei einer so kleinen Frau nicht sehr weit von der Brust entfernt war. Ich zuckte mit den Schultern und schaute sie fragend an. Sie stand auf, öffnete ihr Kleid, das an der Seite einen Reißverschluss hatte und schlüpfte mit einem Arm aus dem Kleid heraus, so dass sie ihr Schlüsselbein und letztlich auch die Brust und den BH freilegte. Da ich noch saß, lag ihre Brust direkt vor meiner Nase. Der Oma-BH hatte einiges zu leisten. Wieder nahm sie meine Hand und führte sie an Schlüsselbein. Ich sollte wohl irgendetwas ertasten. Da war aber nichts. So ließ ich meine Hand sinken. Es war eher Zufall, dass ich dabei ihre Brust streifte. Sofort schoss das Blut von meinem Kopf in meinen Schwanz. Vielleicht lag es daran, dass ich in der letzten Zeit eher sparsam mit Kontakt zu anderen war und somit auch etwas mehr Sex gut hätte gebrauchen können, aber ich hob meine Hand fast wie in Trance wieder an, packte ordentlich zu und ließ die weiche Brust in meiner Hand wandern. Auf die Reaktion der alten Frau wartete ich gar nicht, ehrlich gesagt gab es in diesem Moment nur mich und diese in einem BH verpackten, weichen, großen Brüste. Ich nahm meine zweite Hand dazu, streifte das Kleid über die andere Schulter. Da es nun zu Boden fiel legte ich den gesamten Oberkörper frei. Wie sich herausstellte, hatte sie noch einen Unterrock an, der mir gerade aber egal war. Ich ging in die Vollen und knetete beide Brüste durch. Ins Gesicht der alten Frau schaute ich immer noch nicht. Ihre Oberweite hypnotisierte mich fast. Ich hob ihre Brüste nun aus den Körbchen. Erwartungsgemäß folgten sie der Schwerkraft und hingen herunter. Genau richtig für mich, um sie mir zu schnappen und mit meinem Mund daran zu saugen und zu lecken.
Ich vergaß tatsächlich alles um mich herum, sogar die Frau, deren Brüste ich gerade bestimmt, aber zärtlich liebkoste. Erst als ich ihre Hand an meinem Kopf spürte, schaute ich sie an. Keine Ahnung was passiert wäre, wenn sie mir jetzt eine geknallt hätte oder mich in welcher Sprache auch immer beschimpft hätte und laut zu schreien begonnen hätte. Aber das tat sie nicht. Sie lächelte mich an und streichelte mir über den Kopf. Ich fühlte mich wie ein Schuljunge, der zum ersten Mal die großen Titten seiner Oma oder Tante zu sehen bekam. Nur dass ich sie nicht nur sah, sondern ungeniert an ihnen spielen durfte. Sofort widmete ich mich wieder meinen Lustobjekten und knetete, massierte und wiegte die Titten hin und her, leckte an den großen Burstwarzen, knabberte etwas daran und saugte sie tief ein. Keine Ahnung, ob die alte Frau es genoss oder nur über sich ergehen ließ. Außer ihrer Hand an meinem Kopf, die aber auch nicht wirklich aktiv war, vernahm ich keinerlei Regung.
Normalerweise lege ich schon Wert darauf, dass es meiner Partnerin auch gefällt und wir beide Spaß haben. Doch in diesem speziellen Moment war ich einfach nur geil auf diese herrlich großen, alten Titten, die der Schwerkraft nichts entgegenzusetzen hatten. In meiner Hose wurde es immer enger und ich konnte spüren, wie die ersten Tropfen meine Shorts einsauten. Höchste Zeit, meinen Schwanz auszupacken. Ich schob den Stuhl, auf dem ich saß, zurück stand auf, ohne ihre Titten aus den Augen zu lassen, öffnete meinen Gürtel und ließ meine Hose auf den Boden fallen. Auch aus den Shorts war ich schnell raus. So stand nun ich untenherum und die alte Frau obenrum nackt mitten im Raum. Auch wenn sie viel kleiner war als ich und ihre Brüste deutlich hingen, waren sie für meinen Schwanz noch etwas zu weit weg. Daher deutete ich der Frau an, sich wieder hinzusetzen. Sie schaute mich noch immer regungslos an, setze sich dann aber. Ich trat zwischen ihre Beine, griff mir eine ihrer Hände und führte sie an meinen Schwanz, der nun direkt vor ihren Brüsten stand. Sie hielt ihn fest, bewegte ihre Hand aber nicht. Trotzdem machte mich der Anblick der alten, faltigen Hand um meinen steinharten Schaft noch geiler. Lusttropfen sammelten sich an der Spitze an. Ich schnappte mir wieder ihre Hängetitten, spielte an ihnen herum und führte sie dann abwechselnd an meinen Schwanz, wo sie Fäden meines Saftes zogen. Ich beugte mich etwas nach vorne. Dadurch konnte ich meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten positionieren und begann, ihre schweren Titten an meinem Ständer zu reiben. Sie schaute gelegentlich zu mir hoch, beobachtete aber zumeist wie ich meinen Schwanz zwischen ihren Titten bearbeitete. Es war aber auch ein geiler Anblick!
Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen, mein Schaft noch etwas härter und dicker wurde und dann war es soweit: Ich kam einfach auf ihren Titten, spritzte ein paar Ladungen auf ihren Oberkörper, saute sie vom Hals über das Schlüsselbein bis zu den Brustwarzen ein und konnte zusehen, wie sich kleine Bäche auf den Weg nach unten machten.
Dann schaute ich ihr ins Gesicht und hatte schon fast ein schlechtes Gewissen, nachdem meine erste Geilheit sich langsam auflöste. Doch sie schaute mich nur an und lächelte mich an. Ich packte meinen Schwanz ein und ging in die Küche, um ein Küchentuch für die Sauerei zu holen, doch als ich zurückkam, hatte sie ihre Brüste schon wieder ordentlich verstaut und war gerade dabei, den Reißverschluss des Kleids zu schließen. Meinen Saft hatte sie offenbar genau dort gelassen, wo ich ihn hingeschossen und verteilt hatte.
Dann klingelte es auch schon an der Türe...
5年前