Kerstin die heiße Schulleiterin 02

Kurz darauf verließ Igor das Haus und eine Minute später auch Kerstin wieder. Sie ging den hübschen, etwas gewundenen Weg hinüber zum Hauptgebäude. Unterwegs traf sie auf eine Gruppe von vier Jungs aus ihrem Deutschkurs. Sie kamen vom Sportplatz, wo sie Weitsprung geübt hatten. Zwei von ihnen hatten ihr Shirt ausgezogen, so dass sie mit nacktem Oberkörper vor Kerstin standen, als sie sich kurz zu unterhalten anfingen. Die beiden waren 16 und 17 und Kerstin sah durch ihre Sonnenbrille lustvoll auf die leicht verschwitzten, sportlichen, jungen Oberkörper. Die beiden gefielen ihr. Kerstin berührte den einen von ihnen wie beiläufig im Gespräch kurz an der nackten Brust. Er gefiel ihr außerordentlich gut. Stefan lächelte seine Schulleiterin an. Auch er betrachtete sie während des Gespräches. Ihre Sonnenbrille sah teuer und edel aus, die Bluse auch. Er konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen, sie sahen fest aus. Am Liebsten hätte er sie angefasst. Kurz darauf entfernte sich Kerstin wieder von den Schülern. Stefan sah auf ihre Jeans, die eng auf ihrem Hintern saß, der sportlich aussah. Doch noch besser gefielen ihm ihre langen, sportlichen Beine, die in zwei wunderschönen Pumps steckten. Erst jetzt spürte Stefan wie hart sein Schwanz grade geworden war.
Er ging mit den anderen ins Hauptgebäude und direkt in sein Zimmer. Jeder Schüler und jede Schülerin hatten ein eigenes Zimmer mit einem kleinen Badezimmer, es war ein echtes Nobelinternat. Stefan stellte seine Sportsachen in die Ecke und streifte Turnschuhe und Sportsocken aus. Dann streifte er seine Turnhose aus und ging im Slip in das Bad. Vor der Dusche streifte er den Slip ab und sein halbsteifer junger Schwanz sprang ihm entgegen. Die Begegnung mit seiner Lehrerin ging ihm nicht aus dem Kopf. Er drehte das Wasser an und stellte sich unter die Dusche. Er sah Kerstin vor sich, ihre wunderschönen Beine und stellte sich vor wie sie ihre Bluse vor ihm öffnete. Bei der Vorstellung, dass sie ihren BH für ihn ablegte nahm er seinen Schwanz in die Hand und begann ihn lüstern zu wichsen. Er stellte sich vor wie er ihre festen reifen Brüste in die Hände nahm, sie sanft massierte und ihre harten Nippel küssen würde. Er hörte ihr lustvolles Stöhnen dabei, als er mit seiner Zunge die dicken Nippel liebkoste. Dann zog sie sich aus und stand nackt vor ihm. Sie beugte ihren Oberkörper auf das Lehrerpult und streckte ihm ihren wunderhübschen Hintern entgegen. Stefan sah die langen Beine und trat mit steifem Schwanz hinter sie und drang langsam in ihre feuchte, erregte Möse ein. Das war der Punkt an dem er laut keuchend unter der Dusche kam. Er spritzte eine gewaltige Ladung seines Samenergusses an die nassen Kacheln der Dusche, zuckte stöhnend, sah die nackte Kerstin noch vor sich, wie er ihren Hintern anfasste und kam gewaltig. Es dauerte einige Momente bis er sich dann unter der kalten Dusche wieder abreagiert hatte.
Gegen 16:00 Uhr saß er dann im Deutsch-Leistungskurs von Kerstin Berger, direkt in der ersten Reihe und betrachtete die Frau in real, die er in seiner Fantasie grade gevögelt hatte. Kerstin mochte die Augen des jungen Schülers sehr gerne auf dem Ansatz ihrer Brüste spüren. Es machte sie unsagbar spitz. Als sie sich in der Stunde zu ihm herunterbeugte, um ihn auf ein Zitat im Text aufmerksam zu machen, konnte er ihr Parfüm riechen, es war so angenehm in seiner Nase und für einen kurzen, kostbaren Augenblick war der Weg für seine Augen in ihren Ausschnitt frei. Er sah den weißen BH, der aus dünnem Stoff zu bestehen schien, er konnte erkennen, dass der Stoff ihre Brüste fest zusammendrückte und dass sie wunderbare Kugeln hatte. Doch grade als seine Augen für den Bruchteil einer Sekunde erkennen konnten, dass ihre Nippel tatsächlich steif waren richtete sie sich wieder auf. Stefan konnte sich für den Rest des Unterrichtes nicht mehr konzentrieren, er sah nur noch auf die Bluse und die enge Jeans seiner Lehrerin, schämte sich sogar etwas dafür, doch wenn er geahnt hätte, wie feucht Kerstin grad war, welche große Lust sie auf seinen jungen Körper gehabt hätte, wie sehr sie sich grad nach Sex sehnte, dann hätte er sich nicht geschämt. Erregt beendete Kerstin die Stunde. Lächelnd verabschiedete sie sich von den Schülern, auch von Stefan. Als der Klassenraum leer war legte sie ihre Hand fest auf ihre Bluse und drückte ihre Brust durch den Stoff. Sie spürte das geile Kribbeln in dem harten Nippel, der durch die Berührung noch steifer wurde. Am liebsten hätte sich direkt hier im Klassenraum masturbiert, so groß war ihre Lust, doch sie beruhigte sich ein wenig und verließ dann den Klassenraum. Auf dem Gang traf sie eine Kollegin, die sich darüber aufregte, dass Sven ein so unmöglicher Schüler war, der grade sehr frech im Unterricht zu ihr war. Das war der Schüler, der am späten Vormittag schon bei Kerstin im Büro gewesen war und mit dem sie sich ein wenig angelegt hatte. Die Kollegin sagte ihr, dass sie ihn in ihr Büro geschickt hatte und Kerstin schluckte erregt als sie die Nachricht hörte. Sie ging in die ruhige erste Etage, wo sich ihr schickes Büro befand. Ihre Sekretärin hatte schon Feierabend und kurz vor ihrem Büro saß Sven auf einem Stuhl und spielte an seinem Handy. Er trug eine Jeans und ein TShirt und Kerstin steuerte direkt auf ihn zu. Da bist Du ja schon wieder, sagte sie streng und beorderte ihn direkt in ihr Büro. Sie gingen beide hinein und Kerstin schloss die Tür hinter sich. Sie stellte ihre Tasche ab und trat direkt vor den 17jährigen Schüler. Ihre Hand umfasste seinen Oberarm. Was soll ich mit dir bloß machen, sagte sie und hielt den Arm fest. Ich weiß auch nicht, sagte Sven frech und legte seine Hand auf ihren anderen Arm. Kerstin atmete tief ein, sie standen viel zu dicht zusammen. Sie sah auf den Mund des Jungen, er hatte hübsche, geschwungene rote Lippen. Der Junge sagte nichts und Kerstin spürte das lustvolle Ziehen in ihrem Unterleib. Sie zögerte und plötzlich zog sie ihn an sich. Ihre Lippen trafen sich und Kerstin küsste ihn vorsichtig. Sven war überrascht, aber er genoss sofort die warmen weichen Lippen seiner Schulleiterin. Sein Mund öffnete sich und er spürte, wie sie ihre Zunge in seinen Mund hineinschob. Ihre Zungenspitzen spielten ein geiles lüsternes Spiel miteinander und Sven nahm seinen Mut zusammen und legte seine Hände sanft auf ihren Hintern und zog sie etwas an sich. Kerstin spürte die harte Erektion des Schülers durch die enge Jeans hindurch und stöhnte leise auf als seine Hände fest auf ihrem Hintern lagen. Erregt rieb sie ihren Unterleib daran und küsste ihn nur noch intensiver. Dann schob Sven gierig seine Finger auf ihre schöne, enge Bluse und drückte ihre Brüste durch den Stoff. Er hörte, wie seine Schulleiterin geil aufstöhnte und öffnete mit zittrigen Fingern die kleinen Knöpfe bis er den BH frei gelegt hatte. Es war sehr dünner Stoff und er sah wie ihre Brustwarzen hart und steif gegen den dünnen Stoff drängten. Als er sanft mit seinen Fingern die harten Nippel drückte keuchte Kerstin noch lauter auf. Er sah, wie sie hinter ihren Rücken fasste und schnell den Verschluss des BHs öffnete der daraufhin zu Boden fiel. Sven umfasste die wunderschönen nackten, festen Brüste seiner Schulleiterin, die er erstaunlich groß fand. Er spürte das warme zarte Fleisch und ihre harten, dicken Nippel. Kerstin stöhnte geil auf als die Finger des Jungen ihre nackten Brustwarzen fest berührten. Jetzt gab es für sie kein Halten mehr. Sie öffnete geschickt den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans und zog sie herunter. Er trug einen engen schwarzen Slip in dem sich sein junger steifer Schwanz perfekt abzeichnete. Sie schob ihre rechte Hand darauf und rieb fest über seine beule. Genüsslich hörte sie, wie er geil zu keuchen begann. Dann schob sie den Slip so herab, dass sein junger Schwanz heraus wippte. Er war bocksteif und Sven stöhnte laut und geil auf als er Kerstins Finger spürte, die sich fest um seinen Schwanz legten und ihn kräftig zu wichsen begannen. Dabei griff er immer wieder an ihre herrlichen nackten Brüste und massierte sie genüsslich. Beide keuchten geil im Schulleitungsbüro und Sven spürte, dass er schnell kommen würde. So geschickt hatten noch keine Finger seinen Schwanz angefasst und er keuchte gierig, gleich, gleich. Kerstin wollte ihn jetzt spritzen sehen. Sie sah nach unten auf ihre Hand, die sich fest um den Schwanz des Schülers gelegt hatte. Das könnte mein Stiefsohn sein, durchfuhr sie ein kurzer Gedanke, der sie nur noch geiler machte. Sie sah den steifen jungen Schwanz, die pralle Eichel, hörte sein Stöhnen, spürte seine festen Griffe und schon spritzte er ab. Eine gewaltige Ladung kam aus seinem Schwanz, in mehreren Schwällen spritzte er auf ihre Hand, den Fußboden und ihre Jeans. Der Anblick erregte Kerstin wie kein Erlebnis zuvor. Sie wichste ihn weiter, küsste ihn und als er langsam fertig war zog sie ihn zu dem Sofa , das an der Wand ihres Büros stand. Schnell streifte sie ihre Jeans und den kleinen Slip herunter und saß nackt und geil auf dem Sofa, auf dem schon so viele ernste Gespräche stattgefunden hatten. Sven saß nackt neben ihr und Kerstin schob seine Hand auf ihre Möse. Sven spürte, wie nass sie war und begann sanft ihre Schamlippen zu reiben und als er ihren kleinen, harten Kitzler berührte war es um Kerstin geschehen. Sie keuchte und stöhnte und rieb ihre nackten Brüste. Sven sah wie sie ihre Schenkel weit für ihn öffnete, sah die herrliche nasse Möse der Schulleiterin, er sah das sie nur noch einen kleinen Strich Schamhaare stehen gelassen hatte und ansonsten ihre Möse wunderbar sorgsam rasiert hatte und er sah ihre große Lust. Er rieb jetzt fest über den kleinen Kitzler und spürte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus war. Er griff mit der freien Hand nochmal nach ihren großen festen Brüsten und dann kam aus ihrer Kehle ein geiler Laut und ein Lustschrei, der wahrscheinlich auch noch auf dem Flur zu hören war. Der nackte Körper der Lehrerin bäumte sich geil auf. Ihre Möse wurde noch nasser und sie zuckte geil unter seinen Fingern. Svens junger Schwanz stand schon wieder kerzengrade und Kerstin hatte eine solche Lust auf den Schwanz des jungen Schülers. Sie wollte sich grade als ihr Orgasmus etwas nachließ sich schon auf seinen Schoß setzen und ihn geil reiten. Doch das Klingeln des Telefons auf ihrem Schreibtisch riss sie aus ihrer Lust.
Sie wusste, dass sie viel zu weit gegangen war, sie wusste, dass er sie jetzt in seiner Hand hatte, aber würde ihm jemand glauben, allerdings hatte sie solche Lust auf den Jungen, dass es ihr sehr schwerfiel aufzuhören. Sie sah ihn lange an. Niemals darf irgendjemand davon erfahren. Niemals. Okay. Sven nickte nur. Dann stand sie auf und er sah seiner Schulleiterin zu wie sie in ihren kleinen Slip stieg und den BH wieder anzog. Was für eine attraktive Frau, dachte Sven nur und wusste jetzt schon, dass er solche Lust darauf hatte es weiter mit ihr zu treiben. Als sie sich wieder angezogen hatte konnte sie nicht anders als den nackten Jungen zu betrachten der von ihrem Sofa aufstand und sich langsam vor ihr anzog. Auch in ihr brannte noch solche Lust, dass sie ahnte, das sie nicht aufhören könnte es mit ihm weiterhin zu treiben. Dann riss sie sich los und ging zu ihrem Schreibtisch. Sven lächelte ihr zu und sagte leise, bis bald, dann verschwand er durch die schwere Holztür ihres Büros.
発行者 tietze04
5年前
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