Meine Ex zum Sexting verführt - Teil 5

Es war endlich Freitag, heute sollte ich live meiner Ex beim Sex mit einem anderen Typen zuschauen dürfen. Aufregung beschreibt meinen Gemütszustand nicht, denn essen konnte seit zwei Tagen nicht. Auch hatte ich gefühlt einen Dauerharten und sparte absichtlich jeden Tropfen. Diese geile Situation wollte ich voll auskosten.
Zu ihr fuhr ich wie immer mit den Zug. Da ich zu einer bestimmten Zeit ankommen sollte und die Bahn ja eigentlich nie pünktlich ist, fuhr ich ganze zwei Stunden früher los. An dem Tag kam ich dann natürlich pünktlich durch und so tigerte ich mit hartem Penis in der Hose vor ihrer Tür hin und her. Zu früh klingeln wollte ich auf keinen Fall. Endlich war es 17 Uhr und ich klingelte. In der ganzen Wartezeit hatte ich niemand sonst in das Haus gehen sehen, vielleicht war dieser Michi schon da..
Als ich schließlich an der Wohnungstür angekommen bin, begrüßte sie mich im Bademantel. Den hatte sie selten an, also hieß das wohl schon etwas. Die erste Begrüßung nach zwei Monaten war eine Umarmung und sie merkte meinen dicken Schwanz in der Hose, was sie durch ein Lächeln quittierte. Sie leitete mich in ihr Zimmer und wies mir an auf ihrem Schreibtischstuhl Platz zu nehmen. Sie selbst setzte sich auf das Bett und streifte ihren Bademantel ab. Darunter kam ihr sagenhafter nackter Körper zum Vorschein - traumhaft. Sie war frisch rasiert und ihre Schamlippen glänzten schon leicht, zumindest hatte ich das Gefühl, das so wahrzunehmen.
Als sie den Bademantel fertig abgestreift hatte, sagte sie mir dass Michi in einer halben Stunde komme. Bis dahin wollte sie, dass ich sie noch ein wenig geiler machte und vorbereitete auf ihn. Auf die Frage, ob ich mich auch ausziehen durften, sagte sie, dass ich das dürfe, sie mich aber nicht anfassen würde, bis Michi da ist. Also streifte ich alles ab, mein Penis stand wie eine 1! Das sah sie gerne, denn sie lächelte mich direkt geil an und legte sich auf den Rücken.
Sie hatte es immer geliebt, wenn ich ihr eine Brust- und Nippelmassage gegeben habe, also gab ich ihr meine allerbeste. Sie genoss es sichtlich, so wie ich ihren schönen Busen mit Massageöl bearbeitete. Nach einer viertel Stunde, indem sie zwischendurch schon sichtlich erregt ihren Kopf in den Nacken warf und sich auf die Unterlippe biss, fragte ich: „Darf ich dich auch unten herum vorbereiten auf Michi?“ Sie:“Das darf Michi gleich vollenden, aber du darfst mich für eine Minute schön geil lecken und mich schmecken“. Daraufhin ergriff sie ihr Handy und gab mir genau eine Minute Zeit.
Ich vergeudete keine Sekunde, da steckte meine Zunge schon in ihrem Loch. Sonst hab ich immer noch etwas Feuchtigkeit durch meine Zunge mitgebracht, aber heute war alles anders. Ich konnte sie gefühlt trinken, so nass war sie. Selten war ihr geiler Geschmack so intensiv und ihr Kitzler war so angeschwollen wie selten. Die Minute kostete ich in vollen Zügen aus, Ich wusste ja nicht, was noch auf mich zukam. Währenddessen kam ich schon fast, nur bei dem geilen Geschmack ihres Saftes. Als hätte sie es geahnt, sagte sie nur:“und wehe du kommst zu früh und versaust das Bett“. Dann piepte der Timer und sie schob sofort meinen Kopf weg, genossen hatte sie es aber trotzdem.
Als sie auf ihr Handy schaute, sah sie dass Michi ihr geschrieben hatte, dass er da war. Nackt wie sie war, ging sie zur Tür und betätigte den Summer. Wohlgemerkt wohnt sie in einer WG, aber das schien ihr in dem Moment egal zu sein - vor Geilheit.
Sie wartete bis er im 3. OG ankam und begrüßte ihn mit einem Kuss, das konnte ich durch ihre offene Zimmertür sehen.
Er war ein wenig kleiner als ich, hatte blond-braune Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er sah freundlich aus, aber als er sie mit einem Kuss begrüßte umarmte er sie so, dass er mit je einer Hand eine ihrer schönen großen Pobacken in der Hand hielt. Nach der Begrüßung drehte sich meine Ex um und führte ihn an der Hand in ihr Zimmer, in dem ich bereits vor Geilheit wartete. Nachdem er die Tür hinter ihr schloss, begrüßte er mich kurz und stellte sich namentlich vor. Das tat er allerdings nur nebenbei, denn Anna hatte sich schon an ihn geschmissen. Sie zog - bzw eher riss - ihm sein Shirt vom Körper. Zum Erscheinen kam eine normale Statur, er war wohl weniger trainiert als ich.
Als sie ihm sein Shirt ausgezogen hat, legte er seine ganze Aufmerksamkeit auf sie und beachtete mich nicht mehr, während er mir seine Seite zudrehte. Meine Exfreundin begann sogleich seinen Gürtel zu öffnen und seine Hose herunterzuziehen. Bei mir hatte sie das nie gemacht, da war ich glatt eifersüchtig. Als sie seine Boxershort herunterzog, kam ein schön langer als breiter Penis zum Vorschein, den sie sogleich in den Mund nahm. Das Ganze konnte ich schön von der Seite beobachten. Dabei warf sie mir einen Blick zu der Bände sprach. Mit ihrer langen Zunge leckte sie immer wieder über seine Eichel und kraulte seine Eier mit der linken Hand, bevor sie ihn wieder in den Mund nahm. Er legte dabei seine Hände auf ihren Kopf und fickte sie so leicht in den Mund. Das Spektakel dauerte nur so eine Minute. Anscheinend mochte sie das immer noch nicht wirklich, wollte es mir aber zeigen und mich bloßstellen. Das machte mich aber nur geiler.
Sie entließ Michis Penis aus ihrem Mund und stand auf. Sofort küssten sich die beiden und er umfasste mit der einen Hand ihren rechten Nippel und mit der anderen ihren Po. Im Kuss öffnete sie die Augen und guckte mich an - sie mochte die Vorstellung wohl genauso gerne, dass ich zusah.
Langsam schob Michi sie zum Bett, wo er sie auf den Rücken legte. Er betrachtete sie kurz, bevor er sich auf sie legte. Sein Schwanz lag jetzt genau vor ihrem Loch. Die beiden machten jetzt heftig herum und er zwirbelte ihre Nippel. Langsam wich er vom Mund zum Hals und weiter zu den Brustwarzen herunter, während er jede Stelle mit Genuss verwöhnte. Immer weiter ging er herunter bis zu ihrem Kitzler. Auch er roch wohl wie feucht sie war und wie gut sie roch, denn auch er steckte seine Zunge tief in ihr Loch. Er leckte sie für ca. 2 Minuten in denen sie seinen Kopf tief in ihren Schoß drückte, während sie mich die ganze Zeit geil ansah. Ihr Blick schweifte zwischen meinen Augen und meinem Penis hin und her. Ich musste mich echt zurückhalten nicht zu kommen. Dieser ständige Blickkontakt war viel zu geil und damit hatte ich nicht gerechnet.
Als er fertig war, zog sie ihn hoch zu sich und sagte mit einer Geilheit in der Stimme:“Los fick mich jetzt endlich, ich warte schon viel zu lange“.

Fortsetzung folgt

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