Endlich Cuckold der Ex

Es war endlich Freitag, heute sollte ich live meiner Ex beim Sex mit einem anderen Typen zuschauen dürfen. Aufregung beschreibt meinen Gemütszustand nicht, denn essen konnte seit zwei Tagen nicht. Auch hatte ich gefühlt einen Dauerharten und sparte absichtlich jeden Tropfen. Diese geile Situation wollte ich voll auskosten.
Zu ihr fuhr ich wie immer mit den Zug. Da ich zu einer bestimmten Zeit ankommen sollte und die Bahn ja eigentlich nie pünktlich ist, fuhr ich ganze zwei Stunden früher los. An dem Tag kam ich dann natürlich pünktlich durch und so tigerte ich mit hartem Penis in der Hose vor ihrer Tür hin und her. Zu früh klingeln wollte ich auf keinen Fall. Endlich war es 17 Uhr und ich klingelte. In der ganzen Wartezeit hatte ich niemand sonst in das Haus gehen sehen, vielleicht war dieser Michi schon da..
Als ich schließlich an der Wohnungstür angekommen bin, begrüßte sie mich im Bademantel. Den hatte sie selten an, also hieß das wohl schon etwas. Die erste Begrüßung nach zwei Monaten war eine Umarmung und sie merkte meinen dicken Schwanz in der Hose, was sie durch ein Lächeln quittierte. Sie leitete mich in ihr Zimmer und wies mir an auf ihrem Schreibtischstuhl Platz zu nehmen. Sie selbst setzte sich auf das Bett und streifte ihren Bademantel ab. Darunter kam ihr sagenhafter nackter Körper zum Vorschein - traumhaft. Sie war frisch rasiert und ihre Schamlippen glänzten schon leicht, zumindest hatte ich das Gefühl, das so wahrzunehmen.
Als sie den Bademantel fertig abgestreift hatte, sagte sie mir dass Michi in einer halben Stunde komme. Bis dahin wollte sie, dass ich sie noch ein wenig geiler machte und vorbereitete auf ihn. Auf die Frage, ob ich mich auch ausziehen durften, sagte sie, dass ich das dürfe, sie mich aber nicht anfassen würde, bis Michi da ist. Also streifte ich alles ab, mein Penis stand wie eine 1! Das sah sie gerne, denn sie lächelte mich direkt geil an und legte sich auf den Rücken.
Sie hatte es immer geliebt, wenn ich ihr eine Brust- und Nippelmassage gegeben habe, also gab ich ihr meine allerbeste. Sie genoss es sichtlich, so wie ich ihren schönen Busen mit Massageöl bearbeitete. Nach einer viertel Stunde, indem sie zwischendurch schon sichtlich erregt ihren Kopf in den Nacken warf und sich auf die Unterlippe biss, fragte ich: „Darf ich dich auch unten herum vorbereiten auf Michi?“ Sie:“Das darf Michi gleich vollenden, aber du darfst mich für eine Minute schön geil lecken und mich schmecken“. Daraufhin ergriff sie ihr Handy und gab mir genau eine Minute Zeit.
Ich vergeudete keine Sekunde, da steckte meine Zunge schon in ihrem Loch. Sonst hab ich immer noch etwas Feuchtigkeit durch meine Zunge mitgebracht, aber heute war alles anders. Ich konnte sie gefühlt trinken, so nass war sie. Selten war ihr geiler Geschmack so intensiv und ihr Kitzler war so angeschwollen wie selten. Die Minute kostete ich in vollen Zügen aus, Ich wusste ja nicht, was noch auf mich zukam. Währenddessen kam ich schon fast, nur bei dem geilen Geschmack ihres Saftes. Als hätte sie es geahnt, sagte sie nur:“und wehe du kommst zu früh und versaust das Bett“. Dann piepte der Timer und sie schob sofort meinen Kopf weg, genossen hatte sie es aber trotzdem.
Als sie auf ihr Handy schaute, sah sie dass Michi ihr geschrieben hatte, dass er da war. Nackt wie sie war, ging sie zur Tür und betätigte den Summer. Wohlgemerkt wohnt sie in einer WG, aber das schien ihr in dem Moment egal zu sein - vor Geilheit.
Sie wartete bis er im 3. OG ankam und begrüßte ihn mit einem Kuss, das konnte ich durch ihre offene Zimmertür sehen.
Er war ein wenig kleiner als ich, hatte blond-braune Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er sah freundlich aus, aber als er sie mit einem Kuss begrüßte umarmte er sie so, dass er mit je einer Hand eine ihrer schönen großen Pobacken in der Hand hielt. Nach der Begrüßung drehte sich meine Ex um und führte ihn an der Hand in ihr Zimmer, in dem ich bereits vor Geilheit wartete. Nachdem er die Tür hinter ihr schloss, begrüßte er mich kurz und stellte sich namentlich vor. Das tat er allerdings nur nebenbei, denn Anna hatte sich schon an ihn geschmissen. Sie zog - bzw eher riss - ihm sein Shirt vom Körper. Zum Erscheinen kam eine normale Statur, er war wohl weniger trainiert als ich.
Als sie ihm sein Shirt ausgezogen hat, legte er seine ganze Aufmerksamkeit auf sie und beachtete mich nicht mehr, während er mir seine Seite zudrehte. Meine Exfreundin begann sogleich seinen Gürtel zu öffnen und seine Hose herunterzuziehen. Bei mir hatte sie das nie gemacht, da war ich glatt eifersüchtig. Als sie seine Boxershort herunterzog, kam ein schön langer als breiter Penis zum Vorschein, den sie sogleich in den Mund nahm. Das Ganze konnte ich schön von der Seite beobachten. Dabei warf sie mir einen Blick zu der Bände sprach. Mit ihrer langen Zunge leckte sie immer wieder über seine Eichel und kraulte seine Eier mit der linken Hand, bevor sie ihn wieder in den Mund nahm. Er legte dabei seine Hände auf ihren Kopf und fickte sie so leicht in den Mund. Das Spektakel dauerte nur so eine Minute. Anscheinend mochte sie das immer noch nicht wirklich, wollte es mir aber zeigen und mich bloßstellen. Das machte mich aber nur geiler.
Sie entließ Michis Penis aus ihrem Mund und stand auf. Sofort küssten sich die beiden und er umfasste mit der einen Hand ihren rechten Nippel und mit der anderen ihren Po. Im Kuss öffnete sie die Augen und guckte mich an - sie mochte die Vorstellung wohl genauso gerne, dass ich zusah.
Langsam schob Michi sie zum Bett, wo er sie auf den Rücken legte. Er betrachtete sie kurz, bevor er sich auf sie legte. Sein Schwanz lag jetzt genau vor ihrem Loch. Die beiden machten jetzt heftig herum und er zwirbelte ihre Nippel. Langsam wich er vom Mund zum Hals und weiter zu den Brustwarzen herunter, während er jede Stelle mit Genuss verwöhnte. Immer weiter ging er herunter bis zu ihrem Kitzler. Auch er roch wohl wie feucht sie war und wie gut sie roch, denn auch er steckte seine Zunge tief in ihr Loch. Er leckte sie für ca. 2 Minuten in denen sie seinen Kopf tief in ihren Schoß drückte, während sie mich die ganze Zeit geil ansah. Ihr Blick schweifte zwischen meinen Augen und meinem Penis hin und her. Ich musste mich echt zurückhalten nicht zu kommen. Dieser ständige Blickkontakt war viel zu geil und damit hatte ich nicht gerechnet.
Als er fertig war, zog sie ihn hoch zu sich und sagte mit einer Geilheit in der Stimme:“Los fick mich jetzt endlich, ich warte schon viel zu lange“.
Auf diesen Moment hatte Michi anscheinend auch gewartet, denn er guckte mich kurz schelmisch an, bevor er seinen Penis an ihr Loch ansetzte. Langsam schob er seinen langen dünnen Penis dann in sie ein. Stück für Stück, in gefühlter Slow-Motion. Das war nicht nur mies für sie, sondern auch für mich. Ich wichste gefühlt nur jede 30 Sekunden, sonst kam ich und das wollte ich nicht.
Endlich steckte er bis zum Anschlag in ihr und sie verschränkte erstmal ihre Beine über seinem Rücken, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte während er so tief in ihr steckte. Dann sagte meine Ex plötzlich:“ setz dich neben mich, ich will dass du aus nächster Nähe zusiehst“. Schneller bin ich selten aufgestanden, denn das fand ich richtig geil. Ich setzte mich also neben sie, bzw. Legte mich eher neben sie und guckte sie von der Seite an. Sie führte meine Hand zu ihrer Brust, die ich dann langsam anfing zu verwöhnen. Dann gab sie Michi wieder frei, der endlich zustoßen konnte. Dabei zog er seinen Penis in einem zügigen Tempo fast ganz heraus, um ihn dann wieder ganz einzuführen sodass seine Eier an ihre Vagina klatschten. Dabei küsste er sie leidenschaftlich mit Zunge. Meine Ex schielte dabei immer wieder rüber - das kleine Luder. Mein Schwanz war währenddessen auf das vollste Gespannt, jede Berührung hätte mich zum kommen gebracht. Dann bat Michi darum sie im Doggy nehmen zu können. Sie stand also auf und drehte sich aus der Missionars auf ihre Knie. Sie signalisierte mir, dass ich mich vor sie setzen solle: „ich will dir zuschauen, wie du mir zuschaust“. Also setzte ich mich an das Bettende vor ihr Gesicht, mein Penis war dabei genau unter ihrem Mund. Dann setzte er wieder an und führte seinen Penis ein. Im Doggy kam er nochmal tiefer als in der Missionars, ihr schien es zu gefallen, was ihr stöhnen vermuten ließ. Mit jedem seiner Stöße guckte sie mich geil an, das war fast wie Folter. Meine Hände wanderten zu ihren geilen Brüsten, während Michi ihren Po versohlte. Seine Schläge waren deutlich härter, als das was sie sonst gemocht hatte, aber gerade schien ihr das sehr zu gefallen. Mein Penis schwebte weiter nur Zentimeter unter ihrem Mund. Nachdem sie eine Weile so genommen wurde, steckte sie plötzlich ihre Zunge aus und streifte so mit jedem Stoß über meine Eichel. Ich musste schnell an irgendetwas denken, was mich nicht direkt kommen ließ, so geil war das. Plötzlich zog Michi Anna nach hinten weg, während er in ihr steckte. So wechselten sie zur umgedrehten Reiterstellung und sie konnte mich immer noch sehen. Jetzt war sie an der Reihe den Takt vorzugeben. Sie signalisierte mir näher zu kommen, um ihre Brüste festzuhalten, während sie seinen Schwanz tief in ihr hatte und sich nur vor und zurück bewegte. Dann stellte sie ihre Füße auf und ritt ihn richtig. Das war meine Lieblingsposition, das war besonders geil zuzusehen, wie sie darin gefickt wird und sie mich noch anschaut.
Als sie ihn dann so 10-15 Mal fast ganz hinausgleiten ließ hörte ich plötzlich ein lautes Stöhnen, das nicht von meiner Ex kam. Michi war ohne Vorwarnung tief in ihr gekommen. Sie liebte Sperma tief in ihr, aber sie möchte vorher gekommen sein. Verwirrt drehte sie sich um. Er sagte: „tut mir leid, du warst so geil feucht, da konnte ich nicht widerstehen. Gib mir 10 Minuten für die nächste Runde“. Daraufhin ließ sie seinen Penis aus ihrem Loch gleiten und stopfte sich sogleich mit einem Finger. Sie guckte mich kurz an und sagte dann zu meiner Verwirrung: „dann musst du zuschauen, wie ich jetzt meinen Ex reite, bis du wieder soweit bist.“ Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Schon krabbelte sie mir auf dem Bett entgegen. „Du darfst mich solange ficken, während Michi Pause braucht. Danach musst du wieder zuschauen.“ Ich legte mich unter sie und sie führte meinen zum Bersten gefüllten Penis ein, während sie darauf achtete nichts von Michis Samen zu verlieren. Das fühlte sich so geil an, sie war so feucht. Nicht nur ihr eigener Saft, sondern auch fremdes Sperma machten sie noch feuchter als sonst schon. Der Gedanke, dass jemand anderes sie besamt hat, war richtig geil. Als sie sich bis zum Anschlag drauf gesetzt hatte, sagte sie zu Michi:“ Lass mich dir einen blasen, damit zu schneller wieder bereit bist.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Dazu drehte sich meine Ex dann um und gab mir ihren schönen Rücken zu sehen. Sie begann mich zu reiten und ich musste höllisch darauf achten, nicht sofort zu kommen, schließlich war ganz schön viel angestaut. Nach ein paar Reitbewegungen fiel ihr auf, dass sie immer noch mir gerne zuschauen würde. Also setzte sie sich so seitlich auf meinen Penis, dass ich zusehen konnte, wie sie ihn blies. Das war schon geil anzusehen, wie sie zwei Schwänze gleichzeitig nahm. Eigentlich kann ich wirklich lange Sex haben, aber heute hatte ich ein wenig Sorge: „darf ich heute kommen“ fragte ich, „ und wenn ja, wohin?“. Sie nahm kurz Michis Penis aus dem Mund und sagte:“ du darfst kommen, aber nur auf mir, solange Michi noch kann“. Die Vorstellung machte mich geil, anscheinend durfte ich vielleicht heute noch in ihr kommen.
Nach ein bis zwei Minuten in denen ich tief in ihr steckte und sie mich genüsslich ritt, signalisierte Mich, dass er wieder bereit sei. Daraufhin guckte mich meine Ex fragend an: „willst du auch jetzt schon kommen?“ Ich nickte heftigst und sagte: „ lass mich auf deinen Brüsten kommen.“ daraufhin drehte sie sich auf meinem Penis wieder in meine Richtung, ohne aber Michis Penis loszulassen. Ich drehte sie auf den Rücken und nach weiteren 2-3 Stößen in ihr geiles und feuchtes Loch kam es mir. Ich zog raus und verteilte die größte Ladung, die ich jemals vollbracht habe auf ihr. Mein erster Spritzer traf sogar ihr Kinn, ein Schuss über ihren kompletten Oberkörper. Die weiteren Schübe deckten ihren Körper schön ein. Dadurch, dass ich meinen Penis aus ihr gezogen hatte, konnte nun auch Michis Samen richtig entweichen. Aber sofort stopfte sie sich einen Finger in ihr Loch und fragte Michi: „wie willst du mich nehmen?“ Er wollte sie von der Seite nehmen. Daraufhin legte sie sich auf die Seite und zog ihren Finger erst aus sich heraus, als sein Penis an ihrem Loch auf Einlass bat. Als sie den Finger herauszog, streichelte sie über ihren Körper und meinen verteilten Samen. Sie leckte den Finger genüsslich ab, während sie mich anschaute. Pause brauchte ich nachdem ich gekommen war nicht, ich war zu geil, sodass mein Penis immer noch so hart war wie zuvor. Michis Hände massierten in dieser Stellung die Brüste von meiner Ex von hinten, anfassen konnte ich also nichts.
Nachdem meine Ex von der Seite genommen worden ist für ein paar Minuten, signalisierte sie mir, dass ich ihren Vibrator nehmen sollte. Der kleine Freund lag schon bereit im Seitenregal. Es war ihr leider eigentlich unmöglich vaginal zu kommen, also war der Vibrator meist Mittel der Wahl. Ich nahm den Vibrator und stellte ihn auf die höchste Stufe. Sie hob ihr oberes Bein an, sodass ich auch Platz hatte ihre Klitoris zu erreichen. Mit der ersten Berührung stöhnte sie plötzlich mega auf. Sie fiel in eine gefühlt krasse Phase, wo sie noch geiler wurde als bevor. Sie verdrehte ihren Hals nach hinten, nahm den Kopf von Michi und suchte einen heißen Zungenkuss. Gleichzeitig erhöhte Michi das Tempo. Den Vibrator an der richtigen Stelle zu halten war so fast unmöglich. Ihre andere Hand strich über ihren mit meinem Sperma bestrichenen Körper und verteilte den Samen überall. Nach 30 Sekunden hörte ich Michi nochmal laut Stöhnen und keine 5 Sekunden später kam auch Anna. Ihr ganzer Körper schüttelte sich und sie klemmte den Vibrator zwischen ihren Beinen ein. Sie zuckte und stöhnte für eine ganze Minute, was ich so noch nie erlebt hatte. Als sie sich beruhigt hatte, zog Michi seinen Schwanz raus und steckte ihn zum ablecken nochmal in ihren Mund. Währenddessen hielt sie sich wieder ihr Loch zu, sie mochte das warme Sperma in ihr spüren, schließlich hatte sie jetzt zwei Ladungen von Michi genommen. Nachdem ihr Mund Michi gesäubert hatte, gab er ihr einen Kuss und zog sich wie selbstverständlich an. Innerhalb von einer halben Minute stand er angezogen da und ließ sie zurück wie eine Hure. Als die Zimmertür ins Schloss fiel, atmete sie tief aus und wechselte ihre Finger in ihrem Loch. Sie probierte seinen Samen und ihren eigenen Saft. Danach strich sie nochmal über ihren Körper und probierte meinen Saft, während sie mich ansah. Ich saß mit steifem Glied immer noch auf ihrem Bett. Dem Anblick konnte sie wohl nicht widerstehen, denn sie krabbelte auf allen Vieren zu mir und legte sich vor mich. „Fick mich bis du kommst, ich will aufgefüllt sein mit Sperma.“ Als ich meinen Penis an ihr Loch ansetzte und sie ihren Finger hinauszog, fing es fast schon an herauszuquillen. Also steckte ich meinen Penis schnell hinein und begann sie zu nehmen.. „Steck ihn nicht ganz rein, sonst verdrängst du das Sperma,“ sagte sie. Von ihren Orgasmus war sie noch enger als sonst. Weil ich fies sein wollte, nahm ich ihren Vibrator und hielt ihn abermals an ihren Klitoris. Sie beschwerte sich kurz, weil das unnötig sei, da sie sowieso nicht zweimal kommen könne. Aber mit jedem meiner Stöße in Verbindung mit den Vibrationen spürte ich, wie sie noch enger wurde. Nachdem ich sie so 3 Minuten genommen hatte und extra nicht so tief in ihr steckte, spürte ich das erlösende Krampfen ihrer Vagina auf meinem Penis, während sie wieder aufstöhnte. Sie kam zwar nicht so heftig wie vorher, aber trotzdem brachte mich das auch zum kommen und ich spritzte tief in die hinein. Danach gab sie mir erstmal einen geilen Zungenkuss.
„Nimm schnell das Glas, was im Regal steht,“ sagte sie. Als ich es ihr hinhielt, zog sie meinen Penis aus ihr und verschloss sich gleich mit einem Finger.
Dann stand sie auf und nahm das Glas aus meiner Hand. Sie stellte sich breitbeinig über das Glas und zog ihren Finger aus sich. Die Menge an Flüssigkeit die aus ihr kam, war Wahnsinn. Das Gemisch aus drei Ladungen und ihrem eigenen Saft, füllte das kleine Glas zur Hälfte auf. Nachdem sie alles hinausgepresst hatte, nahm sie das Glas und trank es genüsslich. Für bestimmt eine Minute bewegte sie die Mischung in ihrem Mund umher, wie einen guten Wein. Dann schluckte sie es herunter und sagte:“ das war geil, danke.“

Die Vorgeschichte könnte ihr unter: „Meine Ex zum Sexting verführt nachlesen“
5年前
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