Nackt putzen (2)
Sex ist gut, wenn er schmutzig ist
Die Einladung bei , Veronique hatte natürlich sofort dafür gesorgt, dass wir übereinander herfielen. Noch vor dem Essen hatte Veronique so geil gesquirtet, dass sich in der Küche eine Pfütze gebildet hatte, die zum größten Teil aus ihrem Geilsaft, den sie herausgespritzt hatte und zu einem kleinen Teil aus meinem Sperma bestand, das ihr von den Titten gelaufen war. Aber wir ließen die Sauerei in der Küche zurück und aßen den Auflauf – falls es interessiert, ein herrlich leckerer überbackener Zucchini-Tomatenauflauf, dazu ein exquisiter französischer Rosé. Und eine zweite Flasche zum Nachtisch. Wir machten uns erst gar nicht die Mühe, unsere Klamotten zum Essen wieder anzuziehen. Sie waren verstreut in der ganzen Wohnung.
Und nein, natürlich konnte ich meine Augen nicht von dem Anblick nehmen, den mir Veronique bot. Ihre herrlich spitzen Nippel als Krönung ihrer herrlichen, runden, vorne spitz zulaufenden, perfekt straffen Titten. Sie sah mich mit ihren stahlgrauen Augen an, die von meinem Anblick durchaus angetan schienen. Mir war egal ob das daran lag, dass ich ihr Essen so unglaublich lecker fand oder daran, dass ich schon zur Mitte des Hauptganges wieder so geil war, dass ich mich auf dem Stuhl hin und her wandt. Dass mein Prügel sich steil erhoben hatte und ständig gegen die Tischkante stieß, war ihr offensichtlich nicht verborgen. Spitzbübisch zog sie ihre Mundwinkel hoch und fragte mich, wie es ihr schmecke. Ich lobte das Essen mit jedem Superlativ, der mir einfiel und bedankte mich, auch indem ich ihre kurzen, asymmetrischen Haare glatt strich und ihren Nacken zärtlich kraulte, als ich ihr einen Kuss zum Dank auf ihre glänzenden, roten Lippen gab.
Veronique kam mir entgegen und küsste mich auf ihre unnachahmlich heiße Art, indem sie ihre Zunge tief in meinen Mund vergrub und mit ihren Händen meinen Kopf umfassten. Wild und immer wilder, und so umarmten und küssten wir uns schon vor dem Nachtisch wild und heftig. Ihre Hände wanderten herab zu meinem Schwanz und prüften ob der Erektion nach dem ersten, wilden Durchgang schon wieder zu trauen war. Ihr war zu trauen, aber ich wollte mich zunächst bei Veronique bedanken für das leckere Essen. Ich schob also den Stuhl ein wenig zurück und spreizte ihre Beine mit meinen Händen. Ich beugte mich herab und begann, ihr von der Brust an abwärts heiße Küsse zu schenken.
Zwischen den Beinen machte ich halt. Ich küsste ihre nassen, halb geöffneten Schamlippen, die mir einen guten Blick auf ihre inneren Lippen ermöglichten. Ich zog sie auseinander und beobachtete mit Entzücken, wie ihre Perle geschwollen, nass und rosa vor mir zuckte. Ihre Piercings, türkisblaue Steine, einer thronte auf ihrer Klit, der andere auf ihrem Venushügel, funkelten und glänzten und sahen einfach nur hinreißend aus. Ich begann, ihre Perle zu küssen. Ich umspielte die Piercings mit meiner Zunge und deckte sie von ihrem Venushügel bis zur Rosette mit meinen Küssen ein. Mit meiner Zunge leckte nass entlang der Schamlippen, außen, innen und fickte mit der Zunge abwechselnd in ihre Fotze und ihre Arschfotze, die immer stärker begannen zu zucken. Ich konnte nicht mehr entscheiden, ob die Feuchtigkeit von meiner Spucke kam, die ich zwischen ihren Oberschenkeln hinterlassen hatte, oder ob es ihre Säfte waren, die immer stärker begannen zu fließen. Ich liebe Veroniques Saftfotze. Ich schrieb ihren Namen auf den heiligen Bezirk ihrer Geilheit. Immer wieder. Und ich genoss, wie die Säfte liefen.
Mittlerweile stöhnte und schrie Veronique ihre Geilheit heraus. Unartikulierte Laute kamen aus ihrem Mund und sie presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, als sie nass und zuckend kam. Ich spürte das Zucken ihrer Fotze in meinem Gesicht. Ein Gefühl, das mich noch geiler machte. Der Saft lief an ihren Beinen entlang bis zum Boden. Und unter ihrem Nassen Arsch hatte sich eine Pfütze auf dem Stuhl gebildet. Nach ihrem Orgasmus intensivierte ich die Arbeit. Zusätzlich zu Lippen und Zunge begann ich, meine Finger einzusetzen. Ich stieß in ihre Höhle vor. Mit einem, bald mit zwei Fingern unterstützte ich die Arbeit meines Mundes. Und Veronique hörte nicht auf, sich vor Lust unter meinen Bewegungen zu winden. Sie stöhnte und atmete immer heftiger.
Schließlich tat mir mein Kiefer so weh, dass ich meine mündliche Mitarbeit unterbrach und mich erhob – behielt aber meine Finger in ihrer Fotze. Ich strich mit meiner Hand in ihren Nacken. Mittlerweile wusste ich, wie sehr sie das erregte. Gleichzeitig fickte ich aber weiter mit meinen Fingern zwischen den Schmetterlingsflügeln ihrer Vagina. Veronique zuckte heftig. Mit meiner Hand im Nacken hielt ich sie fest und beobachtete ihre Augen. Ich krümmte die Finger ein wenig und spürte die rauhe Stelle vorne in ihrer Muschi. Ich massierte sie und veränderte den Druck, je nachdem wie sie mich ansah. Mit großen geöffneten Augen signalisierte sie mir, wie sehr es ihr gefiel. Ihre Augen sagten ja, auch wenn ihr weit geöffneter Mund kein Ton von sich gab. Immer heftiger massierte ich. Ein gequälter Schrei kam aus Veroniques Mund.
Gleichzeitig mit ihrem Schrei entlud sich eine Fontäne weit durch das Esszimmer. Veronique squirtete erneut. Aber ich ließ nicht nach. Weiter hielt ich sie im Nacken und massierte ihre Fotze. Zusätzlich stimulierte ich mit dem Daumen ihre Perle. Wieder kam ein breiter, hoher Strahl. Die Fluten brachen an meinem Unterarm und ergossen sich über Stühle und Boden. Sie schrie jedes mal laut, wenn ein Strahl sich aus ihrer nassen Saftfotze löste. Erst nach dem fünften oder sechsten Mal entließ ich Veronique aus meiner Umklammerung – nachdem sie ihre weit geöffneten Schenkel zusammengezogen hatte und klar war, dass sie genug hatte.
Auf dem Boden ergoss sich eine große Pfütze. Und auf dem Tisch war eine riesige Menge schmutzigen Geschirrs. Sex ist halt am besten, wenn er schmutzig ist...
(Fortsetzung folgt)
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Die Einladung bei , Veronique hatte natürlich sofort dafür gesorgt, dass wir übereinander herfielen. Noch vor dem Essen hatte Veronique so geil gesquirtet, dass sich in der Küche eine Pfütze gebildet hatte, die zum größten Teil aus ihrem Geilsaft, den sie herausgespritzt hatte und zu einem kleinen Teil aus meinem Sperma bestand, das ihr von den Titten gelaufen war. Aber wir ließen die Sauerei in der Küche zurück und aßen den Auflauf – falls es interessiert, ein herrlich leckerer überbackener Zucchini-Tomatenauflauf, dazu ein exquisiter französischer Rosé. Und eine zweite Flasche zum Nachtisch. Wir machten uns erst gar nicht die Mühe, unsere Klamotten zum Essen wieder anzuziehen. Sie waren verstreut in der ganzen Wohnung.
Und nein, natürlich konnte ich meine Augen nicht von dem Anblick nehmen, den mir Veronique bot. Ihre herrlich spitzen Nippel als Krönung ihrer herrlichen, runden, vorne spitz zulaufenden, perfekt straffen Titten. Sie sah mich mit ihren stahlgrauen Augen an, die von meinem Anblick durchaus angetan schienen. Mir war egal ob das daran lag, dass ich ihr Essen so unglaublich lecker fand oder daran, dass ich schon zur Mitte des Hauptganges wieder so geil war, dass ich mich auf dem Stuhl hin und her wandt. Dass mein Prügel sich steil erhoben hatte und ständig gegen die Tischkante stieß, war ihr offensichtlich nicht verborgen. Spitzbübisch zog sie ihre Mundwinkel hoch und fragte mich, wie es ihr schmecke. Ich lobte das Essen mit jedem Superlativ, der mir einfiel und bedankte mich, auch indem ich ihre kurzen, asymmetrischen Haare glatt strich und ihren Nacken zärtlich kraulte, als ich ihr einen Kuss zum Dank auf ihre glänzenden, roten Lippen gab.
Veronique kam mir entgegen und küsste mich auf ihre unnachahmlich heiße Art, indem sie ihre Zunge tief in meinen Mund vergrub und mit ihren Händen meinen Kopf umfassten. Wild und immer wilder, und so umarmten und küssten wir uns schon vor dem Nachtisch wild und heftig. Ihre Hände wanderten herab zu meinem Schwanz und prüften ob der Erektion nach dem ersten, wilden Durchgang schon wieder zu trauen war. Ihr war zu trauen, aber ich wollte mich zunächst bei Veronique bedanken für das leckere Essen. Ich schob also den Stuhl ein wenig zurück und spreizte ihre Beine mit meinen Händen. Ich beugte mich herab und begann, ihr von der Brust an abwärts heiße Küsse zu schenken.
Zwischen den Beinen machte ich halt. Ich küsste ihre nassen, halb geöffneten Schamlippen, die mir einen guten Blick auf ihre inneren Lippen ermöglichten. Ich zog sie auseinander und beobachtete mit Entzücken, wie ihre Perle geschwollen, nass und rosa vor mir zuckte. Ihre Piercings, türkisblaue Steine, einer thronte auf ihrer Klit, der andere auf ihrem Venushügel, funkelten und glänzten und sahen einfach nur hinreißend aus. Ich begann, ihre Perle zu küssen. Ich umspielte die Piercings mit meiner Zunge und deckte sie von ihrem Venushügel bis zur Rosette mit meinen Küssen ein. Mit meiner Zunge leckte nass entlang der Schamlippen, außen, innen und fickte mit der Zunge abwechselnd in ihre Fotze und ihre Arschfotze, die immer stärker begannen zu zucken. Ich konnte nicht mehr entscheiden, ob die Feuchtigkeit von meiner Spucke kam, die ich zwischen ihren Oberschenkeln hinterlassen hatte, oder ob es ihre Säfte waren, die immer stärker begannen zu fließen. Ich liebe Veroniques Saftfotze. Ich schrieb ihren Namen auf den heiligen Bezirk ihrer Geilheit. Immer wieder. Und ich genoss, wie die Säfte liefen.
Mittlerweile stöhnte und schrie Veronique ihre Geilheit heraus. Unartikulierte Laute kamen aus ihrem Mund und sie presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, als sie nass und zuckend kam. Ich spürte das Zucken ihrer Fotze in meinem Gesicht. Ein Gefühl, das mich noch geiler machte. Der Saft lief an ihren Beinen entlang bis zum Boden. Und unter ihrem Nassen Arsch hatte sich eine Pfütze auf dem Stuhl gebildet. Nach ihrem Orgasmus intensivierte ich die Arbeit. Zusätzlich zu Lippen und Zunge begann ich, meine Finger einzusetzen. Ich stieß in ihre Höhle vor. Mit einem, bald mit zwei Fingern unterstützte ich die Arbeit meines Mundes. Und Veronique hörte nicht auf, sich vor Lust unter meinen Bewegungen zu winden. Sie stöhnte und atmete immer heftiger.
Schließlich tat mir mein Kiefer so weh, dass ich meine mündliche Mitarbeit unterbrach und mich erhob – behielt aber meine Finger in ihrer Fotze. Ich strich mit meiner Hand in ihren Nacken. Mittlerweile wusste ich, wie sehr sie das erregte. Gleichzeitig fickte ich aber weiter mit meinen Fingern zwischen den Schmetterlingsflügeln ihrer Vagina. Veronique zuckte heftig. Mit meiner Hand im Nacken hielt ich sie fest und beobachtete ihre Augen. Ich krümmte die Finger ein wenig und spürte die rauhe Stelle vorne in ihrer Muschi. Ich massierte sie und veränderte den Druck, je nachdem wie sie mich ansah. Mit großen geöffneten Augen signalisierte sie mir, wie sehr es ihr gefiel. Ihre Augen sagten ja, auch wenn ihr weit geöffneter Mund kein Ton von sich gab. Immer heftiger massierte ich. Ein gequälter Schrei kam aus Veroniques Mund.
Gleichzeitig mit ihrem Schrei entlud sich eine Fontäne weit durch das Esszimmer. Veronique squirtete erneut. Aber ich ließ nicht nach. Weiter hielt ich sie im Nacken und massierte ihre Fotze. Zusätzlich stimulierte ich mit dem Daumen ihre Perle. Wieder kam ein breiter, hoher Strahl. Die Fluten brachen an meinem Unterarm und ergossen sich über Stühle und Boden. Sie schrie jedes mal laut, wenn ein Strahl sich aus ihrer nassen Saftfotze löste. Erst nach dem fünften oder sechsten Mal entließ ich Veronique aus meiner Umklammerung – nachdem sie ihre weit geöffneten Schenkel zusammengezogen hatte und klar war, dass sie genug hatte.
Auf dem Boden ergoss sich eine große Pfütze. Und auf dem Tisch war eine riesige Menge schmutzigen Geschirrs. Sex ist halt am besten, wenn er schmutzig ist...
(Fortsetzung folgt)
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5年前