Mein Weg zur tabulosen 2-Loch-Fotze Teil 6

Teil 5
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3 Monate später
Mittlerweile war ich nur noch ein tabuloses Fickloch. Eines Tages komme ich irgendwann von der Arbeit nach Hause und mich trifft der Schlag. Mein Dom sitzt mit meiner Frau am Küchentisch und sie unterhalten sich „dein neuer Arbeitskollege wollte sich mal vorstellen. Er ist sehr nett“. Wenn du wüsstest denke ich mir. „Ich wollte gerade mit dem Kochen anfangen. Warum zeigst du ihm nicht das Haus?“ Also gehe ich mit ihm los wir sind gerade im Nebenzimmer angekommen als ich das vertraute Schnippen höre. Sofort gehe ich runter und blase seinen Schwanz während meine Frau nebenan ist. Sofort beginnt er meine Maulfotze hart und tief zu ficken. Plötzlich ruft meine Frau „Schatz kommst du bitte und schmeckst die Soße ab“ Also Schwanz raus und ich rufe „Komme sofort bin gleich hier fertig“ und er fickt weiter meine Maulfotze. Dann spüre ich wie er kurz davor ist abzuspritzen. Er zieht den Schwanz raus und sagt „Maul auf“ und ich öffne den Mund und schon spritzt er mir in den offenen Mund und achtet darauf das nichts daneben geht. Ich will schon schlucken als er mir mit einem Wink Einhalt gebietet. Er zieht mich hoch und sagt zu mir „Du behältst mein Sperma im Maul und spielst mit der Zunge darin. Dann gehen wir zu deiner Frau und du wirst ihr einen innigen Zungenkuss geben. Erst unmittelbar vor dem Kuss wirst du mein Sperma schlucken. Ist das klar?“ Wir gehen also in die Küche und meine Frau deutet erwartungsvoll zum Topf. Meine Zunge spielt immer noch mit seinem Sperma. Ich gehe zu ihr ziehe sie an mich und während ich ihren Kopf zu meinem ziehe schlucke ich das Sperma und gebe ihr sofort einen Zungenkuss. Meine Frau ist überrascht aber erwidert meinen Kuss. „Schatz hast du heute schon gegessen?“ „Ja ich hatte vorhin ein Sandwich“ log ich. „Schönes Haus haben Sie“ sagte mein Dom um das Thema zu wechseln. Nach dem Essen sagte ich das wir kurz im Arbeitszimmer was zu besprechen hätten. Also ging ich voran während er folgte. Kaum die Tür des Arbeitszimmer geschlossen wollte ich etwas sagen wurde jedoch durch ein Schnippen unterbrochen. Also Schwanz raus und blasen. Kurz nachdem er steif war tippte er 2-mal auf meinen Kopf. Ich stand auf bückte mich und lehnte mich auf den Schreibtisch und zog die Hose runte
r. Sofort stand er hinter mir und schob mir seinen Schwanz in die Fotze und begann mich zu ficken. Erst langsam dann härter und schneller. Als er plötzlich sagte „Umdrehen Maul auf. Und gleiches Spiel wie vor dem Essen“. Also spritzte er mir wieder in den Mund und ich spielte bereits mit der Zunge darin als wir zurück gingen. Und wieder schluckte ich kurz vor dem Kuss meiner Frau. „Du schmeckst immer noch nach dem Sandwich“. Dann verabschiedete sich mein Dom und war weg. Am gleichen Abend sprach meine Frau mich verwundert an, das meine Küsse irgendwie komisch vom Geschmack her gewesen seien und ich antwortete das es wohl an meinem Snack gelegen haben muss.
Ich sollte ab sofort bei jeder Unternehmung mit meiner Frau meinem Dom Bescheid geben was ich auch tat. Und immer das gleiche Spiel ich schlich mich kurz weg, Toilette Umkleide o.ä. dort bekam ich sein Sperma in den Mund und sollte anschließend meine Frau küssen. Das ging einige Wochen so und eines Tages stand er zuhause vor unserer Tür. Meine Frau begrüßte ihn herzlich und bat ihn in die Küche. Nach ein wenig Smalltalk stand er auf und stellte sich vor meine Frau „Und jetzt Butter bei die Fische Karin. Lutsch meinen Schwanz“. Gleichzeitig holte er seinen Schwanz raus. Mein Frau sprang vom Stuhl auf und ich saß wie versteinert auf meinem Stuhl. Sie wollte gerade anfangen zu brüllen als er mit dem Finger schnippte sich zu mir drehte und ich sofort und ohne zögern anfing seinen Schwanz zu blasen. Meine Frau war perplex und stand wie angewurzelt in der Küche. Mein Dom begann zu erzählen „dein Mann ist seit über einem Jahr mein Sexsklave und er ist mittlerweile eine so tabulose devote Fotze das er immer und überall einen Schwanz bläst oder sich ficken lässt. Des Weiteren schluckt er Sperma mit Freuden und lässt sich auch in die Fotze spritzen.“ Wie auf Kommando spritzt er grunzend in meine Maulfotze ab und sagte nur „du weißt wie es läuft“. Ich stand auf ging auf meine Frau zu schluckte so das sie es sehen konnte und gab ihr einen Zungenkuss. Als sie mich wieder ansah hatte sie den Blick der Erkenntnis. Sie wollte etwas sagen doch mein Dom sagte „Pass auf Karin du weißt bereits wie mein Sperma schmeckt und hast sicherlich etwas davon geschluckt. Dein Mann wird dir jetzt die Fotze lecken und anschließend ficke ich dich durch“. Ich bückte mich zog ihren Rock und Slip runter und leckte ihre Fotze. Sie ließ es sich gefallen. Als sie feucht genug war führte ich sie an den Küchentisch und ließ sie sich vornüber beugen. Mein Dom trat näher und sagte „Ich werde dich jetzt ficken Karin. Wenn du nicht willst sage Stopp und ich verschwinde“. Sie sagte nichts also trat er hinter sie und an mich gewandt „Steck meinen Schwanz in die Fotze deiner Frau“. Ich nahm seinen Schwanz und steckte ihn in die Fotze meiner Frau. Sofort begann er meine Frau hart zu ficken. Sie brauchte ein paar Minuten bis sie überhaupt realisierte welcher Schwanz sie gerade fickte, aber dann waren die Hemmungen wie weggeblasen und sie ließ sich mit Genuss in ihre Fotze ficken. Ich schaute gebannt auf das Schauspiel bis mein Dom sagte „Karin, ich werde gleich in deiner Fotze abspritzen und dein Mann leckt dir anschließend die Fotze sauber“. Jetzt war meine Frau hellwach und protestierte „Nein du darfst nicht in mir abspritzen ich nehme keine Pille mehr, weil mein Mann und ich schon ewig keinen Sex mehr hatten“. Mein Dom antwortete „Karin, das ist dein Problem, ich werde dir heute schon aus Prinzip in die Fotze spritzen, meinetwegen holst du dir die Pille danach oder lässt es drauf ankommen, das ist mir egal aber in deine Fotze spritzen werde ich auf jeden Fall“ „Nein ich will das nicht“ und sie versuchte sich ihm zu entziehen. Mein Dom schrie sie sofort an „Karin du elende Fotze bleibst sofort ruhig liegen ansonsten wirst du es bereuen du verfickte Schlampe“. Ihr Körper hielt schlagartig inne und mein Dom fickte sie weiter. Nach einer Weile wurde er schneller und sagte zu meiner Frau „So Karin was wird jetzt passieren?“ „Du bist kurz vorm Kommen und wirst mir dein Sperma gleich in meine Fotze spritzen“. Das war Aufforderung genug für meinen Dom. Er spritzte grunzend sein Sperma in die Fotze meiner Frau. Plötzlich klingelte es an der Tür und ich wollte schon gehen um sie zu öffnen als ich hörte „Karin wird die Türe öffnen, und bevor irgendwelche Missverständnisse entstehen, genau so wie du jetzt bist“. Meine Frau richtete sich auf und sofort sah ich wie das Sperma langsam aus ihrer Fotze an ihren Oberschenkeln entlang lief. Als sie die Tür öffnete standen meine beiden anderen Doms in der Tür schauten auf die Fotze meiner Frau und sagten „Schau mal er hat sie schon besamt, da kommen wir genau richtig“ und schoben sich an meiner Frau vorbei ins Haus. Alle 3 kamen zurück in die Küche und meine Frau wusste sofort was erwartet wurde also ging sie wieder zum Küchentisch beugte sich über und spreizte die Fotze. Sofort begann ich ihre Oberschenkel sauber zu lecken und arbeitete mich bis zu ihrer Fotze hoch die ich dann ordentlich sauber leckte. Danach richtete meine Frau sich auf und wollte ihren Slip wieder anziehen als mein Dom in bestimmten Ton sagte „Was machst du da. Du Schlampe wirst dich jetzt komplett nackt ausziehen. Meine beiden Freunde wollen schließlich auch ihren Spaß“. Überraschenderweise gehorchte meine Frau sofort, aber ihre Fotze lag ja schon frei also waren die Titten wohl kein Problem mehr für sie. Kurz darauf stand sie nackt in der Küche und wurde von den beiden neuen ausgiebig begrapscht und gefingert. Plötzlich sagte mein Dom „Karin, es wird jetzt folgendermaßen laufen, dein Mann wird ihre Schwänze steif blasen dann werden meine beiden Freunde dich hier und jetzt hart abficken natürlich ohne Gummi. Aber du darfst entscheiden in welches Loch sie ihr Sperma spritzen sollen. Zur Auswahl stehen deine Fotze, dein Arsch oder der Arsch deines Mannes.“ Jeglicher Widerstand meiner Frau war schon gebrochen denn sie ging sofort zum Küchentisch und beugte sich darauf, als ich das Schnippen hörte begann ich die beiden Schwänze steif zu blasen. Dann trat auch schon der erste hinter meine Frau und begann sie zu ficken. Es ging dabei nicht sanft zu es ging nur ums Ficken. Der Kerl fickte wie eine Maschine die Fotze von Karin. Dann sagte er zu mir „leck deiner Alten mal die Rosette, ich will sie danach mal in den Arsch ficken“. Ich leckte natürlich sofort drauf los wunderte mich allerdings das meine Frau keinen Einspruch einlegte oder anstalten machte sich zu wehren denn ich wusste das sie noch nie Analsex praktiziert hat. Kurz danach hatte ich ihre Rosette feucht genug geleckt. Der Typ setzte seinen Schwanz an ihr Arschloch und wollte ihr den Schwanz reinstecken als sie zu wimmern begann. „Die Schlampe ist so eng, die hatte bestimmt noch nie einen Schwanz in ihrem Hintereingang“. Als die Eichel drin war ließ er ihr einen kurzen Augenblick und dann drückte er ihn komplett rein und ich meine komplett. Meine Frau schrie auf und wollte ihren Arsch wegdrehen als der Typ ihr plötzlich mit voller Wucht auf den Arsch geschlagen hat. „Pass auf du Schlampe, stell dich nicht so an und lass dich gefälligst ordentlich ficken, ansonsten haue ich dir in die Fresse“. Sie ließ den Fick ab diesem Moment tapfer über sich ergehen. „Boah ist die Schlampe eng“. Als er anfing schneller zu stoßen und zu stöhnen fragte mein Dom „So Karin dein Ficker scheint gleich soweit. Welches Loch soll es sein?“ Ohne zu zögern antwortete sie in meine Richtung „In seine Arschfotze“ und zu mir sagte er „Du hast es gehört Fotze, geh nach vorne zum Tisch und lass Dein Frau genau sehen wie du dich besamen lässt“. Ich ging also vor den Tisch zog meine Hose runter und platzierte mich so das sie alles sehen konnte. Der Typ zog sich aus meiner Frau raus und der andere Schwanz nahm sofort die Position ein und begann ihre Fotze zu ficken. Der andere trat hinter mich und steckte mir ohne zu zögern den Schwanz tief in den Arsch und fickte mich mit 2 oder 3 harten und tiefen Stößen als er mir grunzend in den Arsch spritzte. „Ahhhh ich spritze es dir rein du Fotze“. Meine Frau schaute gebannt zu wie der Schwanz aus meinem Arsch gezogen wurde und erste Spermatropfen sich ihren Weg nach draußen bahnten. „Karin, eben hat dein Mann deine Fotze sauber geleckt, jetzt bist du dran.“ An mich gerichtet „Los Fotze halt deiner Frau dein Loch hin“. Ich drehte meinen Arsch zum Gesicht meiner Frau die nun anfing meine Rosette zu lecken. „Das Sperma bleibt im Maul Karin“ und sie leckte einige Zeit bis auch meine Arschfotze frei von Spermaresten war. Die ganze Aktion war zu viel für den Stecher der meine Frau gerade fickte. Mein Dom schnauzte ihn drohend an „Wehe du spritzt in ihrer Fotze ab“ und er zog sich raus kam stattdessen zu mir und rammte mir den Schwanz tief in meine Maulfotze und spritzte sofort grunzend ab. Meine Frau schaute schockiert wie der ganze Schwanz in meinem Maul steckte und der Schwanz zuckte. Ich schluckte natürlich alles runter. „So Karin du wirst deinem Mann jetzt das Sperma aus deinem Mund in seinen übergeben damit er es auch noch schlucken kann“. Ich positionierte mich unter meiner Frau und sie spuckte mir das Sperma in den Mund und ich schluckte es ohne nachzudenken.
発行者 ficken999
5年前
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