Lucy, benutzbare Familienschlampe 12 Reboot

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*Benutzbare Familienschlampe*
*********Kapitel 12 *********
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****© Nadine T.,06.09.2010***
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"Oh Scheisse !" fluche ich laut, als ich mein Bein aus dem Bett setzen will.
Jeder Knochen tut mir weh und meine Hüfte und die Beine wollen mir auch nicht
mehr gehorchen.

Mein Arsch schmerzt und ich spüre, das die Rille zwischen meinen Pobacken brennt,
als wenn jemand stundenlang mein Gesäßfett massiert hat.

"Andrew ! Klapse !" kommt meine Erinnerung. Ich schrecke jetzt hoch und reiße
meine Augen auf.

"Mein Zimmer !" melden meine Augen meinem Gehirn und wenn mir nicht alles so weh tun
würde, würde ich jetzt sogar erleichtert sein.

Trotzdem schiebe ich das Bettdecke zur Seite und versuche mich neben das Bett zu
stellen.

Schwankend komme ich in mein Gleichgewicht.

"Nackt !" stelle ich trocken fest, als ich meine hängenden Brüste nach unten baumeln
sehe.

Ich schleppe mich zum Kleiderschrankspiegel und betrachte mich. Was mir auffällt ist,
das ich anscheinend gewaschen wurde. Bis auf ein paar Rötungen und zwei blaue Flecken
sieht mein Körper relativ normal aus.

Ich taste meinen Körper ab und stelle fest, das meine Brustwarzen enorm schmerzen.

"Das kleine Biest wird doch wohl nicht noch versucht haben, Milch aus mir
rauszusaugen !?" sage ich verärgert.

Meine Hände gleiten weiter runter und ich merke wie wundgefickt auch meine Möse ist.

Ich ziehe meine Schamlippen vorsichtig auseinander und frage mich in der ersten
Sekunde, was für ein feuerrotes Loch da ist.

Als ich in die Nähe meines Kitzlers komme, beschliesse ich schnell, ihn nicht weiter
zu belasten und gleite über meine Pobacken nach hinten.

Als ich mein Poloch mit einem Finger erforsche, fühle ich mich erinnert an eine
Reportage über den größten Krater der Welt, Chicxulub in Mexiko.

Dazu spüre ich jetzt auch noch enorme Kopfschmerzen, die gegen meine Schläfen hämmern.

Erschöpft lasse ich mich wieder ins Bett fallen.

"Warum ist es hier so ruhig ?" frage ich mich noch. "Wo sind Andrea und die anderen ?"

Dann bin ich auch schon wieder eingeschlafen.

Als ich irgendwann meine Augen wieder öffne, sehe ich in die lächelnden Augen meiner
Mutter.

Sie hat sich meinen Schreibtischstuhl ans Bett gezogen und sitzt neben mir.

Dann spüre ich, das sie meine Hand in ihrer hält und sie liebevoll mit einem Finger
streichelt.

"Hey, wird da jemand wach ?" fragt sie. Eigentlich sollte es fröhlich klingen, aber mir
gefällt der besorgte Ton darin.

"Wo ist Andrea ? Wie bin wieder nach Hause gekommen ?" frage ich noch verschlafen.

"Andrea ? Die ist mit Tom ins Kino gefahren." sagt meine Mama und dann wird ihr Ton
etwas trauriger: "Und Dich hat Jochen dann mitgebracht. Du hast gar nicht gut ausgesehen."

"Gar nicht gut ausgesehen ? Dein bekloppter Mann hat mich seiner Sekretärin und einem
Wahnsinnigen ausgeliefert." brause ich auf.

"Ja, er macht sich auch große Sorgen um Dich und ich glaube, er bereut es." meint meine
Mutter ernst.

"Ach ! Und wenn er sich tatsächlich Sorgen um mich gemacht hat oder hätte, wo ist er denn
jetzt, Dein Supermann ? Warum entschuldigt er sich dann nicht bei mir ?" gifte ich weiter.

"Er ist gestern nach Frankfurt gefahren. Von dort fliegt er nach New York und kommt dann
Ende der Woche mit Peter zurück."

"Gestern ? Kann gar nicht sein ! Er war doch auch da." Verwirrung klingt in meiner Stimme.

"Schätzchen, fast 48 Stunden hast Du jetzt geschlafen." erklärt mir Mama.

"Und wer ist jetzt eigentlich dieser Peter ? Ihr macht um ihn ja so ein großes Geheimnis.
Stimmt es was Jessica erzählt hat ? Bekommt Jochen Fördergelder von ihm ? Und das er
wirklich Jochen's Bruder ist ? Hat er seinem eigenen Bruder wirklich die Frau ausgespannt ?"

"Tja Schätzchen, so viel weiß ich auch nicht darüber. Es stimmt, das eine Menge Geld im
Spiel ist. Jochen redet immer von einem zweistelligen Millionenbetrag und das es sich
sein Bruder leisten kann.
Jochen hat mir erzählt, das er wirklich eine Affäre mit Peter's Frau hatte, aus der
Jessica hervorging. Lange Zeit glaubte Peter, er wäre der Vater von Jessica und erst viele
Jahre später, als man Jessica ihr "kleines" Problem chirurgisch korrigieren wollte, kam raus,
das Peter nicht der Vater war. Er fand ziemlich schnell heraus, das sein eigener Bruder seine
Frau fremdgefickt hat.
Quasi über Nacht verschwand Peter dann. Wie wir heute wissen, flog er von seinem letzten Geld
nach Amerika und brach jeden Kontakt zu seiner Exfrau und seinem Bruder ab.
Jochen blieb mit der Frau hier in Deutschland und die zwei heirateten sogar. Das Ergebnis war
ein zweites Kind: Tom
Jochen erzählte mir, das seine Frau, dann vor etwa 14 Jahren verschwand und nur Jessica
mitnahm. Wie wir von Jessica wissen, gingen die beiden wieder nach Amerika. Sie wollte
anscheinend wieder zu Peter zurück, da sie gehört hatte, das er jetzt stinkreich geworden war.

Jochen und Tom blieben alleine zurück. Und naja, den Rest der Geschichte kennst Du ja. Vor etwa
vier Jahren traf ich Jochen dann. Irgendwann versuchte er wieder Kontakt mit Peter aufzunehmen
und es scheint, als wenn die zwei wieder näher zusammenkommen."

Dadurch das Mama die Geschichte mit einem traurigen Unterton erzählt, merke ich, wie sich meine
Wut in irgendwas Sentimentales verwandelt hat, das ich noch nicht richtig einschätzen kann.

"Wie war mein Papa eigentlich wirklich ?" frage ich jetzt und merke diesen gewissen Kloß im Hals,
wenn man eigentlich das Wort Familie gar nicht anders kennt, als ich in den letzten vier Jahren.
Eigentlich will ich das Thema gar nicht wechseln, aber ich frage mich gerade, was in meinem
Leben eigentlich schief gelaufen ist.

"Oh, er war so, wie ich ihn Dir immer beschrieben habe: Jung, hübsch und voller Lebenslust. Es
waren tolle fünf Jahre, die wir hatten." fängt Mama an, in Erinnerungen zu schwelgen.

"Aber warum musste er so früh sterben ?" frage ich nach und würde meinen Vater am liebsten aus
dem Grab holen, um ihn diese Frage entgegen zu schmettern.

"Schatz, auch wenn Du es mit Deinen achtzehn Jahren immer noch nicht verstehst, es gibt
Menschen, die sind stolz darauf ihrem Land zu dienen und dann muss man auch damit rechnen, das
es nicht immer gut ausgeht."

"Ja, aber wenn man eine vierjährige Tochter hat, was für ein Sinn macht es, die alleine
zurückzulassen, die man liebt... nur um sich, in so einen blöden Krieg schicken zu lassen." Trotz
schwingt in meiner Stimme und dann kullern auch schon die ersten Tränen aus meinen Augen.

Mama umarmt mich und reibt mit ihrer Hand mein rechtes Schulterblatt, so als könnte sie meinen
inneren Schmerz einfach wegwischen.

Trotzdem ist diese Situation schön, um nicht zu sagen herrlich. Ich kann mich nicht mehr daran
erinnern, wann wir zwei uns mal so nah gewesen sind.

Es tut unglaublich gut, einfach mal mit Mama darüber zu reden und sich gegenseitig Halt zu geben.

Nach einer Minute heulen wir beide und schluchzen uns gegenseitig die Ohren voll.

Mama, ist diejenige, die uns wieder in die Wirklichkeit zurückholt, als sie sagt: "Wollen wir
den Tag noch ein bisschen geniessen ? So... zum Beispiel mit Shoppen ? Ich habe da von jemanden,
dessen Name ich heute nicht mehr benutzen möchte, eine neue Platinum Kreditkarte bekommen."

Ich schniefe noch mal und schaue meine Mama dann mit verheulten Augen an.

"Wenn, dann aber richtig. So, das er umfällt, wenn er die Kreditkartenabrechnung erhält." lache
ich gehässig und lache dann noch mehr und lauter, als mein Gehirn begreift, das ich das eigentlich
ernst gemeint habe.

Mama lacht auch herzhaft mit. In diesem Moment fühle ich zum ersten Mal seit Jahren, wieder
dieses gewisse Band zwischen Mutter und Tochter, das irgendwann abhanden gekommen war.

"Ok, wie lange brauchst Du ?" fragt sie mich dann immer noch lachend.

"Gib mir eine halbe Stunde." sage ich nachdem ich mir meine Heul- und Lachtränen weggewischt habe.

Obwohl mir immer noch jeder Knochen im Leib weh tut und die Kopfschmerzen durch das Weinen schlimmer
geworden sind, gehe ich an meinen Kleiderschrank und suche mir meine Anziehsachen raus.

Nachdem Mama mich noch einmal sorgevoll anschaut, geht auch sie sich bereit machen.

"Ob Andrea es jetzt gerade mit Tom im Kino treibt ?" frage ich mich und muss lachen, als ich mir
die Antwort selber gebe: "Wahrscheinlich fickt das ganze Kino sie gerade."

Schlüpfer und BH, stelle ich fest, gehen gar nicht. Beides spannt dermaßen, das ich den Schmerz
nicht wirklich haben will.

Ich suche mir eine weite Jeans und ein schlichtes weisses T-Shirt raus.

Meine Gedanken kreisen immer noch um Tom und irgendwie merke ich, das ich doch ein wenig
eifersüchtig auf Andrea bin.

"Naja, sie ist meine beste Freundin und das zählt wahrscheinlich mehr, als eine mögliche Chance,
das ich dauerhaft etwas mit meinem Stiefbruder anfangen könnte." grübele ich hervor.

Dann erschrecke ich vor meinen eigenen Gedanken. "Dauerhaft mit Tom ?" wiederhole ich im Stillen.

"Nee, da ist nichts." blockiere ich schnell meine Gedanken und frage mich im Gegenzug, was dieses
Kribbeln im Bauch bedeutet.

Fast schon fluchtartig verlasse ich mein Zimmer in Richtung Bad und da ich für mich beschliesse,
das ich sauber genug bin, mache ich auch nur eine kurze Katzenwäsche mit Zähne putzen.

"Scheiss Kopfschmerzen... und übel ist mir auch." kreisen meine Gedanken und ich überlege, ob ich
noch schnell etwas essen sollte.

Ein Blick aus dem Badfenster zeigt mir, das die Sonne zwar scheint, aber ein gewisser Wind die
Bäume doch stark bewegt. Ein Blick auf die grosse Menge an Schleierwolken, lassen Regen erahnen.

Unten im Flur steht Mama schon bereit und wartet auf mich.

Sie hat sich für ein Outfit entschieden, das schlicht und trotzdem sexy wirkt. Schwarze Nylons,
einen knielangen, schwarzen, schlichten Buisnessrock und open einen sommerlichen, weissen
Rollpullover. Ihre Haare hat sie auf dem Kopf zusammengesteckt und sich für zwei runde, grosse
Kreise als Ohrringe entschieden. Die schwere goldene Gliederkette um ihren Hals, macht ihr
Gesamtbild komplett.

Irgendwie fühle ich mich gerade wie das kleine hässliche Entlein und greife mir missmutig meine
grüne Windjacke.

"Vielleicht sollte ich doch zuhause bleiben ?" denke ich deprimiert, greife mir dann aber doch
meine kleine, schwarze Umhängetasche.

"Nein ! Wenn Tom Spass hat und Andrea auch, dann sollte ich auch Spass haben... wenn auch anderer
Art." beschliesse ich im Stillen und gebe Mama einen Klaps auf den Po, als ich an Ihr
vorbeistürme.

"Kommst Du mit alte Frau oder suchst Du noch Deinen Rollator." versuche ich witzig zu sein.

Vier Stunden später kann ich nicht mehr witzig sein. Ich glaube, wir haben jedes Geschäft in der
City von Hannover besucht und wenn wir zwischendurch unsere Einkäufe nicht ins Auto gebraucht
hätten, würden wir jetzt statt mit acht Tüten wohl mit zwanzig rumlaufen.

Meine Kopfschmerzen sind komischerweise besser geworden, nur die Übelkeit ist geblieben.

Durch die vielen Food-Geschäfte habe ich mir zwischendurch auch immer mal wieder was zu Essen
besorgt. Doch jetzt merke ich, das meine Beine nicht mehr so richtig mitmachen wollen.

Als die ersten Regentropfen auf uns niedergehen, schlage ich meiner Mama vor: "Wollen wir
dort noch was essen ?"

Ich zeige auf ein kleines, von aussen anscheinend nettes, italienisches Restaurant.

Da ich den Kaufrausch meiner Mutter nicht mehr richtig einschätzen kann, füge ich noch
hinzu: "Ich glaube, ich und meine Beine brauchen eine kleine Pause."

"Na, dann los. Rein mit Dir." stimmt Mama meinem Wunsch zu und geht auch gleich auf die
Eingangstür zu und hält sie mir auf.

Ich betrete das Lokal und rechts neben der langen Theke finden sich die Tische für die
Gäste... zu meiner Enttäuschung ist alles besetzt.

Ich will gerade wieder auf meinen Hacken, Richtung Ausgang umdrehen, da sagt meine Mutter:
"Da ! Komm Schätzchen, da hinten sitzt nur einer am Tisch."

Schon stürmt sie an mir vorbei... Richtung hinterste Ecke....wo ein... ***** sitzt.

Bitte verzeiht, mir den Ausdruck, soll an dieser Stelle nicht diskriminierend erscheinen,
war aber halt der Gedanke, der durch meinen Kopf geht.

"Mama..." rufe ich noch hinterher und beeile mich sie noch einzuholen.

Kurz vor dem Tisch bekomme ich sie am Ärmel zu packen und tatsächlich stoppt Mama kurz
und sieht meine im Gesicht stehende Bedenken.

"Erinnerst Du Dich an Pablo, den Gärtner von Du weißt schon wem ? Der uns vor zwei Jahren
den Garten gemacht ? Der war auch Mexikaner. Und ? War auch nur ein Mensch." sagt sie
zu mir.

Trotzdem ist mir unwohl, bei einem völlig Fremden mit am Tisch zu sitzen und da spielt die
Hautfarbe eigentlich auch keine Rolle.

"Es geht nicht darum das er schwarz ist...." versuche ich noch Mama zu erklären, das es mir
um das Dazusetzen geht und nicht um die Körperfarbe.

"Ist hier noch frei ?" fragt Mama höflich.

"Nein !" antworte ich in Gedanken

"Ja" antwortet der dunkelhäutige Afrikaner.

"Na klar, setzen Sie sich." antwortet er gebildet und in einem einwandfreien deutsch.

"Also kein Afrikaner. Scheint entweder schon lange hier zu leben oder sogar Deutscher zu
sein." stellen meine Gedanken enttäuscht fest.

"Trotzdem ein ***** !" betonen meine Gedanken noch einmal störrisch.

Robert, so hat er sich zumindest bei uns höflich vorgestellt, ist zwar in Südafrika
geboren worden, seine Eltern wanderten dann allerdings vor 35 Jahren nach Deutschland aus,
da der Beruf seines Vaters hier auf dem Arbeitsmarkt sehr gesucht war, irgendwas mit
Nuclearmediziner, wenn ich es richtig verstanden habe.

Als unsere Vorspeise da ist, muss ich Robert im Geheimen doch bezeugen, das er Stil und
Charme hat. Mama und unser Tischherr sind schon tief in, für mich, langweilige
Themen verstrickt, als ich mir die Zeit nehme und ihn näher betrachte.

Obwohl er sehr jung wirkt, mag er vielleicht schon so um die 40 Jahre sein und trägt eine
Glatze, die ihm auch steht.

Am Auffälligsten ist sicherlich sein immer breites Lächeln, umrandet mit den dicken Lippen,
die im Inneren rosa harmonisch zu seinen strahlend weissen Zähnen sind.

Er ist gut gebaut, zwar nicht so sportlich wie Tom aussieht, aber sicherlich besser als
mein Stiefvater.

Am Tollsten an ihm finde ich aber, das obwohl meine Brustwarzen so peinlich durch mein
T-Shirt drücken, er es anscheinend komplett ignoriert.

Trotzdem habe ich die Jacke bisher nicht ausgezogen und werde es auch nicht tun.



"Vielleicht gibt es aber tatsächlich noch Menschen, die nicht immer nur Sex im Kopf
haben." denke ich.

Nach der Vorspeise, ein Teller Bruschetta, nimmt meine Übelkeit wieder zu. Kurz bin ich
am Überlegen, ob ich die Toilette aufsuchen sollte oder nur mal kurz frische Luft tanken soll.

"Bin fünf Minuten draussen, mir ist gerade etwas schlecht." unterbreche ich meine Mutter, die
gerade etwas zu Robert sagte.

Aus den geplanten fünf Minuten wird eine Viertelstunde und es wird irgendwie nicht wirklich
besser.

"Dann wieder rein, bevor mein Hauptgang noch kalt wird." sage ich missmutig und betrete den
Speiseraum wieder.

Am Tisch angekommen, stelle ich fest, das unsere dampfenden Essen zwar da stehen, von meiner
Mutter und Robert aber jede Spur fehlt.

"Mist, ich muss ****en." schiesst es mir durch den Kopf und ist mit einem Mal das Einzige,
was ich noch registriere.

Fast panisch laufe ich auf die Gästetoiletten zu.

Nachdem ich durch eine Tür gestürmt bin, die Männer- und Frauentoilette trennt, muss ich
auf dem Frauenklo feststellen, das es nur eine Kabine gibt.

Heftiges schnelles, weibliches Stöhnen schlägt mir entgegen, gepaart mit dicken, männlichen
Seufzern. Dazu ein rhythmisches Klatschen von Haut auf Haut... so, als wenn jemand eine
Frau von hinten heftig fickt.

"Scheiße, nicht jetzt." denke ich gerade noch und ehe mein Gehirn überhaupt alle
Gedankenstränge verknüpft, hämmere ich auch schon gegen die Tür.

"Aufmachen, ich muss ****en ! Machen Sie auf..." schreie ich gleichzeitig und bin selbst
überrascht, das die Tür sich so bereitwillig unter meinem Gegenschlagen öffnet.

Ehe ich begreife, das sie nur angelehnt war, sehe ich direkt auf meine Mama, die im
Stehen von Robert, von hinten, gefickt wird.

Während ihr Kopf an der Wand lehnt und sie mich erschreckt anschaut, ist ihr Rollpullover
bis über ihre Titten hochgeschoben und ihr schwarzer BH heruntergeklappt.

Ihre Euter baumeln heftig durch die Luft, da Robert weiterhin sein riesigen, schwarzen
Schwanz in die hellhäutige Fotze meiner Mutter jagt.

Das rechte Bein von meiner Mutter hat er dabei angehoben und es würde mich nicht wundern,
wenn sie ihren Fuss bis eben noch an der Wand abgestützt hatte.

Ihre schwarze Nylon ist im Schritt zerrissen und der Schwarze hat einfach nur seine Hose
runtergezogen.

Robert fickt einfach weiter und schaut mich mit seinem permanenten Grinsen direkt an.

Zwischen den drei Beinen auf dem Boden, rutsche ich auf das Klo zu.

Keine Sekunde zu spät, stelle ich fest, als es aus mir rausbricht.

Ein zweiter Schwall folgt. Begleitet immer noch von den Stössen des Dunkelhäutigen.

"Ahh... hör auf Robert, meine Tochter !" stöhnt Mama hinter meinem Rücken hervor.

"Hey, Du bist die Nymphomanin. Du hast gesagt, das Du es immer brauchst. Erst heiss machen
und dann stehen lassen gibt es nicht." beschwerd sich Robert sauer und fickt weiter.

"Ohhh... bitte, nicht vor meiner Tochter...jaajaaa" stöhnt Mama hervor und ich kann nicht
wirklich erkennen, ob sie jetzt aufhören will oder gefickt werden will.

Ein dritter Schwall ****** aus mir raus.

"Ohhh... jaaa...." stöhnt Mama wieder.

"Komm Baby, sag wie gut es Dir mein Negerschwanz besorgt." fordert Robert

"Ohhh... jaa... er ist riesig. Besorg es mir..." keucht meine Mutter.

Ein vierter Schwall bleibt aus und ich beschliesse mich umzudrehen.

Zirka 20 Zentimeter von meinem Kopf entfernt sehe ich wie der schwarze Pimmel von
Robert wieder aus der Fotze meiner Mutter gezogen wird.

Seine Schwanzhaut erinnert mich irgendwie an Elefanten und die Eichel an eine Kanone.

Überall klebt der weisse Fotzensaft meiner Mutter an seinem Rohr und als er das
Ende seiner etwa 30 Zentimeter aus ihr rausgezogen hat, schiebt er seinen Schwanz
wieder tief in sie rein.

Mit seinen Händen knetet er ihre hängenden Titten. Erst jetzt fällt mir auf,
das seine Handinnenflächen heller sind als der Rest seiner schwarzen Haut.

Kraftvoll stösst Robert jetzt immer wieder zu und ich sehe, wie Mama's
Arschbacken schwabbeln, wenn Robert seinen Schwanz so tief in ihr versengt hat,
das er mit seinem Becken gegen das Pofett meiner Mutter klatscht.

"Ahh...Ahhh..." stöhnt Mama. Ihre Lautstärke dabei beunruhigt mich, da ich
mir vorstellen kann, das man es vorne im Essbereich hören könnte.

"Na, hat es Dir heute noch keiner besorgt ?" fragt Robert provokant und erhöht
abermals das Tempo.

"Ohh, jaaa.... weiter...." stöhnt meine Mutter hervor.

Während sie mit der linken Schulter und ihrem Gesicht jetzt den Kontakt mit der
Wand sucht, krallt sie sich mit der linken Hand in Roberts Hand fest, der weiter
ihre Hängetitten knetet.

Mit ihrer rechten Hand greift sie zwischen ihre Beine und fängt an ihren Kitzler
zu reiben.

"Ohh....jaa..." stöhnt sie erneut.

Mir ist immer noch nicht klar, ob ich gerade entsetzt sein soll oder faziniert.

"Hey, Kleine. Willst Du mir die Eier kneten ?"

Gedankenverloren schaue ich hoch zu Robert und erst jetzt registriere ich, das
die Frage an mich gerichtet war.

Zaghaft schüttele ich den Kopf und merke, das ich im Gesicht rot werde.

"Deine Tochter scheint nichts von Dir abbekommen zu haben." lacht Robert und
im nächsten Atemzug keucht er schon wieder im Gleichklang mit Mama's Stöhnen.

"Lass sie in Ruhe und fick mich..." keucht Mama und im Anschluss folgen auch
gleich wieder ihre Stöhner.

"...nichts von Dir abbekommen zu haben." hallen die Worte des Negers in meinem
Kopf wieder und wieder.

"Scheisse, stimmt es wirklich ? Ist Mama eine Nymphomanin ? Und klar bin ich
geil geworden. Wenn mir nicht noch alles wehtun würde, hätte ich dann nicht
sogar mitgemacht ?" kreisen meine Gedanken.

Mama stöhnt wieder auf und mein Blick ist weiter wie gebannt auf ihre Fotze
gerichtet, die herzhaft von diesem grossen, schwarzen Schwanz gefickt wird.

Wie in einem schnellen Zeitraffer gehe ich meine Vergangenheit durch, suche
nach Antworten... irgendwas auffälliges.

"Oh mein Gott..." schiesst es, wie von einen Blitz getroffen, durch meinen Kopf.

Als ich mit meiner Mutter zweimal die Woche zu einem schwedischen Möbelhaus
ging, nur um ein oder zwei Stunden im Spielparadies zu bleiben.

Oder das Mama immer sehr glücklich wirkte, wenn ich bei Schulfreundinnen
eingeladen war und sich auch immer bemühte, das das öfters die Woche der Fall
war.

"Das würde auch erklären, warum Jochen mit ihr machen kann, was er will.
Toleriert er vielleicht sogar, das hier und Mama erzählt es ihm sogar noch ?"
frage ich mich.

Meine Gedanken werden unterbrochen, als Mama kreischt: "Jaa..jaaa...ich komme."

Meine Mutter zuckt auf ihrem Höhepunkt mit dem ganzen Körper und fast scheint es,
das sie sich nicht mehr auf den Beinen halten kann.

Tatsächlich schwankt sie, dreht sich dabei mit ihrem Oberkörper zu mir und sackt
vor mir auf die Knie.

Mit der rechten Hand, mit der sie eben noch ihren Kitzler massierte, greift sie
sich meine Hand und drückt sie fest.

Immer noch schwer keuchend legt sie ihren Kopf auf meine Schulter.

Robert steht mit seinem steifen Schwanz, der aus der Fotze meiner Mutter
geflutscht ist, genau über uns.

Ich muss lächeln, weil meine Gedanken mir gerade sagen: "Tja Junge, das war es wohl
für Dich. Ist heute nichts mit Abspritzen."

Weiter kommen meine Gedanken auch nicht mehr, da plötzlich ein kleiner Stoß Sperma
aus seinem Rohr schiesst.

Es ist nicht viel und auch der erwartete Druck bleibt aus. Trotzdem landet
der Klecks auf meinem T-Shirt, gleich oberhalb meiner linken harten Brustwarze. Fünf
Zentimeter weiter links und er hätte meiner Mutter ins Gesicht gespritzt.

Kurz halte ich die Luft an, warte auf den nächsten Schwung.

Der braucht unendlich lange und das weiße Sperma quält sich fast in Zeitlupe aus
seiner Eichel, ehe es dann zäh am Schwanz seines Spenders herunterläuft.

"Er... er hat doch nicht in Dich reingespritzt, oder ?" stottere ich hervor.

Als Antwort bekomme ich nur Mama's Keuchen ins Ohr.

Robert sagt zwar nichts und verstaut seinen jetzt schlaff werdenden Riesen in seiner
Hose, doch sein selbstgefälliger Gesichtsausdruck, beantwortet meine Frage doch
indirekt.

"Hier Schlampe, falls Du es wieder mal brauchst." sagt er nachdem er seine Hose zu
gemacht hat und wirft achtlos eine Visitenkarte in unsere Richtung.

Robert geht und läßt die erste Kabinentür weit geöffnet.

Ich erhebe mich sofort und will diese schliessen, bevor noch jemand den Toilettenraum
betreten will.

Mama stützt sich am Toilettenring ab und ihr Atem normalisiert sich wieder.

Nachdem ich die Tür geschlossen habe, drehe ich mich zu meiner Mutter um, die dort
wie ein Häufchen Elend liegt.

Aus ihren zusammenklebenden Schamlippen läuft ein Rinnsal an Sperma und ein etwa 15 cm
größer See hat sich schon auf den Fliesen gesammelt.

"Er muss abgespritzt haben, bevor Mama gekommen ist. Mitten in ihrer Fotze." schiesst
es mir durch den Kopf.

"Komm Mama, wir müssen hier weg." flüstere ich.

Die Zeit, bis meine Mutter sich erhebt hat, kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor.

Schnell helfe ich ihr sich anzuziehen und wir verlassen das Klo.

Von Robert ist nichts mehr zu sehen und ein Blick auf die Rechnung an unserem Tisch
zeigt uns, das er unser Essen mitbezahlt hat.

Eilig schnappen wir uns unsere Einkaufstüten und verlassen das Restaurant.

Schweigend gehen wir zum Auto zurück.

Nur noch eine Strasse entfernt, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und stemme mich
gegen diese unnatürliche Stille zwischen uns.

"Stimmt es, was er gesagt hat ? Bist Du eine, die es immer braucht ?" frage ich zaghaft
und verzichte bewusst auf das Wort Nymphomanin.

Stille, nur das ich jetzt Mama's Aufmerksamkeit habe. Sie schaut in meine Augen.

"Weißt Du..." fängt sie zögerlich an und dieser Anfang ist für mich schon ein Ja.

"Hast Du das auch schon gemacht, als Papa noch lebte ?" unterbreche ich meine Mutter.

"Ich... ich kann das nicht kontrollieren. Mal kann ich es hinauszögern... mal muss
ich fünf oder sechs Höhepunkte haben und bin hinterher doch unbefriedigt." fängt meine
Mama an sich zu rechtfertigen.

"Es ging los, da war ich etwa in deinem Alter und es war ein Fluch für mich. Klar
jeder fickt eine Schlampe gerne, aber Momente der Liebe und Gefühle, waren mir
immer nur kurz vergönnt." erzählt Mama weiter

"Und nein..., als ich mit Deinem Vater zusammen war, habe ich mich zusammengerissen.
Ich habe alles Mögliche in mich reingeschoben, vom Nudelholz bis zum Staubsaugerrohr,
um nicht fremd zu gehen, falls Du das meintest." Mama's Tonfall wird gerade ein bisschen
giftig.

Langsam gehe ich weiter und Mama nimmt auch wieder den Gang auf.

"Aber das Problem war sowieso, das Dein Vater auch kein Kind von Traurigkeit war. Ich
möchte gar nicht wissen, wie viele Frauen er gebumst hat, während ich es mir zu Hause
alleine besorgt habe. Ich glaube, er hat all die Zeit nie wirklich die Trennung von
seiner Exfrau überwunden. Nicht nur im Schlaf sprach er von ihr, sondern 3x, 4x hat er
mir ihren Namen beim Sex ins Ohr gestöhnt."

Mama scheint gerade auf einem Rechtfertigungskreuzzug zu sein und hat mich nach wenigen
Metern auch schon wieder eingeholt.

"Ich habe das alles ertragen, Du warst ja da. Also habe ich schön die brave Hausfrau
und fürsorgliche Mutter gespielt. Aber jetzt bist Du groß und ich will auch noch
etwas vom Leben haben. Wenn ich ficken möchte, dann ficke ich halt. Ich könnte, wenn
ich wollte, den Mann vor uns ansprechen oder die Frau auf der anderen Strassenseite."

Ich merke, das ich rot werde, als ich sehe, wie sich die verwunderten und interessierten
Blicke der vorbeigehenden Passanten auf uns konzentrieren. Der ältere Mann vor uns dreht
kurz den Kopf, schüttelt ihn energisch und beschleunigt seinen Schritt.

"Scheiße, Mama ist so laut, dass jedes Ihrer Worte am Ende der Stadt gehört werden kann."
denke ich.

Als ich gerade um die Ecke von dem Haus gehe, die uns noch von dem Parkplatz trennt, wo
wir geparkt haben, spüre ich Mama's Hand an meinem Arm, wie sie sich in meine Jacke krallt,
um mich zu verlangsamen.

"Lucy... Warte mal !" sagt sie jetzt merklich ausser Atem.

Ich will mich gerade zu ihr umdrehen, da bleiben meine Augen auf die zwei Personen an
unserem Auto kleben.

"Tom ?... Andrea !" stöhne ich erst fragend, dann erkennend hervor.

Auch Mama scheint die Beiden jetzt wahrgenommen zu haben.

Als wäre damit unser Gespräch beendet, gehen wir auf die Beiden zu.

Tom hat seine Hände in der Jeans und spricht lachend mit meiner besten Freundin, die
sich sehr entspannt mit ihrem Po und Rücken gegen unseren Wagen lehnt.

"Hi, ihr Zwei." grüßt uns Andrea schon aus weiter Ferne und je näher ich komme, desto
mulmiger wird mir.

"Sie waren nur im Kino." sage ich mir im Stillen und versuche das Gefühl von Eifersucht
in mir zu unterdrücken.

"Hi, das ist aber ein Zufall." strahlt Mama.

"Ja, wir hatten das Auto gesehen und uns gedacht, das ihr bestimmt bald wieder hier seit."
grinst Andrea.

Im gleichen Atemzug ergänzt sie dann auch schon: "Dann können wir uns das Geld für den
Bus sparen und ich glaube Tom schafft sowieso keine Runde mehr im Bus. Wenn ihr versteht
was ich meine ?"

Frech grinst Andrea mich an und zwinkert mit ihrem einen Auge.

"Andr...." fange ich mahnend an, werde aber schon wieder von diesem laufenden Wasserfall
in Menschengestalt unterbrochen.

"Es war ja sooo geil... Tom hatte mir auch vorher nicht gesagt, das es kein normales Kino
war. Das habe ich erst gemerkt, als die im Film plötzlich gefickt haben." plappert Andrea
los.

"Und ich hatte mich noch gewundert, warum fast nur Männer da waren. Naja... aber Tom hat
die ganze Zeit auf mich aufgepasst... wie ein großer Bruder." erzählt meine Freundin
weiter und schmiegt sich dann, bei ihren letzten Worten, an die Schulter meines
Stiefbruders an.

Tom wird daraufhin rot und ein Blick in meine mit Todesblitzen gefüllten Augen lassen
ihn dann doch nervös werden.

"War alles nicht so wild." versucht er zaghaft das Ganze herunterzuspielen.

Andrea, die das nicht gerafft hat, steigt voll drauf ein: "Nicht so wild ? Klar, waren
ja auch nur 4, die in mir gekommen sind und Du gleich zweimal in meinem Arsch und die
drei, die auf meine Titten gespritzt haben, zählen wir mal nicht mit. Ach ja, von den drei
ganz zu schweigen, die in meiner Fresse explodiert sind und das perverse Schwein, das mich
unter der Fußsohle angewichst hat... nicht so wild...auch nicht, das wir über zwei Stunden
darin verbracht haben. Nein, Du kannst sagen, es war wild. Und Du warst der König der
Wilden."

Am Ende ihres Satzes fängt Andrea schon wieder an, total begeistert zu klingen, so als
wenn Tom ihr großer Held sei.

Ich überlege gerade, welche spitze Bemerkung ich ihr an den Kopf werfen kann, als mein
Handy klingelt.

Obwohl ich eigentlich nicht vor habe ranzugehen, werfe ich reflexhaft einen Blick auf
das Display.

Als ich "Sascha" lese, entscheide ich mich doch den Anruf anzunehmen.

"Versuch es ! Wenn Tom was an Dir liegt, dann ist das der richtige Moment, um ihn
eifersüchtig zu machen." versuchen meine Gedanken mir zu sagen.

"Ja, hallo Sascha. Schön das Du Dich meldest. Ich habe gerade an Dich gedacht."
liebsäusele ich ins Telefon.

Ein paar Sekunden später in der gleichen Tonlage: "Klar erinnere ich mich an Deine
Einladung ins Kino und ich hätte da auch schon die richtige Auswahl im Kopf."

"Welcher Film dort läuft weiß ich zwar noch nicht, aber mit Dir mein Held wird
bestimmt jeder Film zum unvergesslichen Abenteuer."

"Ja gerne, Sascha. Sagen wir heute Abend um 20 Uhr ?"

"Supi, ich freue mich auf unser Date. Bis dann." sage ich abschliessend und beende
den Anruf.

Während des Anrufes war es um mich herum so still, das man eine Stecknadel hätte fallen
gehört. Auch jetzt ist die Stille noch greifbar.

Als erstes reagiert Andrea, als sie freudestrahlend mehrfach in die Hände klatscht und
ganz aufgeregt sagt: "Uih, Lucy hat ein Date, Lucy hat ein Date. Und das auch noch
mit Sascha, dem bestaussehensten Jungen in der Schule. Darum beneide ich Dich ! Darf
ich mitkommen ?"

Mir steht gerade der Mund offen.

"Nein... Nein, darfst Du nicht. Es ist mein Date." sage ich leicht erschlagen von der
Naivität meiner Freundin.

"Ist das der, der Dir auf meinem Handy geschrieben hatte, was ich nicht lesen durfte ?"
fragt Mama jetzt.

"Ja" lüge ich kurz und schmerzfrei.

"Du willst doch mit dem nicht in das Kino wo Andrea und ich drin waren, oder ?" fragt
Tom ernst. Sein Gesichtsausdruck sieht aus, als wenn ich ihm gerade erzählt hätte, ich
hätte A*I*D*S.

"Warum nicht ? Hier fickt doch jeder jeden in der Familie und da kann ich mir doch auch
aussuchen, wen ich ficken will. Oder muss ich jetzt bis zum Ende meiner Tage Euch zur
Verfügung stehen und darf es mir in der Zwischenzeit höchstens mal selber besorgen ?
Vielleicht am Besten mit dem Nudelholz oder dem Staubsaugerrohr ?"

Meine Stimme ist im Verlauf immer trotziger und lauter geworden. Und ja, die Leute
auf dem Parkplatz schauen mich an.

Entweder schaue ich in entsetzte oder belustigte Gesichter oder in die Fressen von
Menschen, die mich als geistesgestört betrachten.

"Was glotzt ihr so ? Wollt ihr eine in die Fresse ?" gifte ich lautstark und versuche
dabei jedem Einzelnen ins Gesicht zu schauen.

"Oder wollt ihr was anderes ?" schreie ich weiter. Bevor ich ihnen allerdings meinen
Arsch zum Lecken anbieten kann, spüre ich Mama's Finger kraftvoll an meiner
Ohrspitze.

"So nicht, junge Dame ! So nicht ! Ab nach Hause !" sagt sie energisch und zieht mich
zur Beifahrertür.

"Los ! Rein da und wage es jetzt bloß nicht noch weiter zu gehen." herrscht sie mich
an und schiebt mich dann in die geöffnete Tür.

Tom und Andrea setzen sich hinten rein und dann sitzt auch Mama hinter dem Lenkrad.

Als sie jetzt anfängt zu sprechen, klingt sie wieder völlig normal und liebevoll:
"Schätzchen..., ich denke, die letzten Tage waren wohl etwas zu viel für Dich und
dann heute die ganzen Erkenntnisse... vielleicht ist es ja wirklich ganz gut, wenn
Du mal wieder rausgehst mit jemanden ganz normalen. Mach Dir einen schönen Abend...
aber bitte überfordere nicht ihn und auch nicht Dich."

Mama hat Recht und ich weiß das auch, aber trotzdem schmolle ich für den Rest der
Heimfahrt.

Kurz vor der Ankunft nehmen meine Nasenflügel einen leicht fischigen Geruch wahr
und ich drehe meinen Kopf nach hinten zu Tom und Andrea.

Tom's Schwanz steht steif nach oben durch seinen offenen Hosenstall und die Eichel
ist im Mund von Andrea verschwunden.

Mit seiner linken Hand streichelt er Andrea's Nacken, während ihr Kopf leicht
hoch- und runterfährt.

"Sowiel zum Thema eifersüchtig machen. Fehlt bloß noch, das sie seine Eier rausholt
und sie knetet." denke ich sarkastisch.

"Und mein Arschloch tut mir immer noch weh... und schlecht ist mir auch schon wieder."
zählt mein Gehirn alle Leiden auf, die mich gerade durchfluten.

Auch Mama wirft jetzt einen Blick in den Rückspiegel.

"Andrea ! Was immer Du dahinten auch tust, ich will keine Flecken auf dem Polster
sehen." kommen ihre Worte liebevoll, wie eine verständnisvolle Mutter.

"Ein Racheengel mit Feuerschwert und Blitzen wäre jetzt besser." denke ich enttäuscht
und meine Gedanken sprechen mir aus der Seele, als sie noch hinzufügen: "Was für ein
Scheißtag..."

"Lu..vy, Lu..vy ! Wah... mal" sagt Andrea nachdem wir ausgestiegen sind.

Gereizt drehe ich mich zu ihr um.

"Warte mal heißt das und mein Name, falls Du es vergessen haben solltest ist Lucy mit c.
Und verdammt nochmal schluck das Sperma endlich runter. Ist ja nicht normal, das rund
10 Minuten wie ein Kaugummi zu kauen." gifte ich sie an und drehe mich wieder um und
lasse sie stehen.

Erschöpfung macht sich jetzt komplett in mir breit und als ich die Treppe hochgehe,
um mich in mein Zimmer zu verkrümmeln, höre ich wie Mama aus der Küche ruft: "Tom !
Könntest Du mir in der Küche noch mal ein wenig zur Hand gehen ?"

Nicht verwunderlich für mich, gleich die quickende Stimme von Andrea zu hören: "Darf
ich auch mitmachen ? Wollen wir das Essen vorbereiten oder lieber eine Runde ficken ?"

Wieder schallt das freudige Händeklatschen von ihr durch das Haus.

"Oh mein Gott, wo bin ich da nur hereingeraten ?" murmele ich leise vor mich hin.

Eigentlich wollte ich mich ja ein bisschen hinlegen und ausruhen, was aber bei dem
wilden Gestöhne, was von unten hochschallt schlecht möglich ist.

Irgendwie macht es mich ja doch geil und wenn ich mir vorstelle, das Tom gerade
alle Löcher da unten zu stopfen hat, bin ich ja doch kurz davor auch noch einmal
nach unten zu gehen.

Ich merke förmlich, wie meine Muschi vor Feuchtigkeit überläuft. Aber schon die
erste Berührung meiner Schamlippen zeigt mir, das ich nicht wirklich Spass hätte.

"Na toll und wie soll ich dann heute Spass haben ? Und will ich überhaupt Spass haben ?"
spreche ich mit mir selber.

Dabei streichele ich meine linke Brustwarze unter dem Shirt und bin doch froh, das meine
Knospen schmerzfrei sind.

"Eigentlich würde ich ja lieber ein Date mit Tom haben, so ganz alleine. Nur wir Zwei.
Wir liegen auf dem Sofa, schauen einen Film und dann..."
sage ich laut und zwicke mir lustvoll in meine Brustwarze.

Plötzlich ist ein Bild von meiner Mutter in meinem Kopf, wie sie es sich mit dem
Staubsaugerrohr selbst besorgt.

"Oh mein Gott, jetzt verschwören sich auch schon meine Gedanken gegen mich." sage ich
angesäuert.

"Danke dafür, das ist abturnend !" spreche ich mit mir selbst.

Ich setze mich auf mein Bett und mache den Fernseher mit der Fernbedienung an.

Irgendein Actionfilm über eine Lara, die in Höhlen nach Schätzen sucht und dabei
eine Spur verfolgt, die sie zu den Mördern ihres Vaters führt.

Ich mag diese Art Filme nicht. Trotzdem drehe ich den Ton noch etwas höher, um das
Stöhnen der Anderen zu übertrumpfen.

Nach 10 Minuten hat der Film mich allerdings in seinen Bann gezogen. Lara kommt
ihrem Ziel immer näher. Immer wieder findet sie neue Hinweise und Rätsel. Zum
Ende, als sie allen Hinweisen nachgegangen ist und die Rätsel gelöst hat, steht
sie dem Mörder gegenüber und ihre Vergangenheit offenbart sich ihr.

Mein Kopfkino dreht sich. Eigentlich weiß ich zu wenig über meinen Vater und
meine Mutter.

"Was, wenn es solche Hinweise und Rätsel auch bei mir gibt." fange ich an
nachzudenken: "Was wenn Mama mir auch nur einen Teil der Wahrheit erzählt hat ?"

Zufällig schaue ich auf die Uhr und muß feststellen, das die Zeit fast wie im
Flug vergangen ist.

"Wenn ich nicht zu spät kommen will, sollte ich mich jetzt mal beeilen." sage ich
mir selber.

Eilig suche ich mir die Anziehsachen raus, die ich heute Abend tragen will und
begebe mich, von Stöhngeräuschen, jetzt wohl aus dem Wohnzimmer, begleitet ins
Bad.

Nachdem ich das Badewasser angestellt und mich ausgezogen habe, untersuche ich
meine Muschi und bin erleichtert, das das Feuerrot wieder weggegangen ist.

Auch mein Poloch scheint sich wieder entspannt zu haben. Zwei etwas größere
Gnubbel kann ich noch fühlen.

Seufzend steige ich in die Badewanne und geniesse die Ruhe.

"Kein Gestöhne, kein Fernsehen, nur ich." sage ich vor mich hin.

Die Ruhe hält etwa zwölf Minuten, als die Tür aufgeht und Tom splitternackt ins
Badezimmer kommt. Sein Schwanz hängt halb schlaff nach unten und glänzt noch
vom Fotzensaft meiner Mutter oder Andrea.

"Wahrscheinlich von Beiden." denke ich.

"Hey, mach die Tür zu, es wird kalt." sage ich höflich.

Als hätte ich nichts anderes von ihm erwartet, starrt er auf meine Brüste, die
halb aus dem Wasser ragen.

"Ohja, ich sehe Nippelalarm." sagt Tom frech.

"Arsch !" sage ich laut und denke: "Na wenigsten macht er die Tür zu."

Nachdem er die Tür geschlossen hat, eilt er auf die Toilette zu.

Als er den Ring hochklappt, kann ich es mir nicht verkneifen: "Kannst Du Dich
beim Pissen nicht hinsetzen ?"

"Ich pisse immer im Stehen." kommt seine erwartete Antwort. Dabei dreht er
seinen Kopf zu mir.

"Ja klar, Du musst das Klo ja auch nicht putzen." halte ich ihm vor und füge
in Gedanken dazu: "Ich glücklicherweise ja auch nicht."

Dann frage ich mich aber schon innerlich, warum ich mich darüber eigentlich
aufrege.

"Eigentlich rege ich mich ja gar nicht auf. Es ist mehr eine Form der
Kommunikation." stelle ich fest.

"Vielleicht solltest Du Deine Vorhaut wieder über die Eichel ziehen ? Das
spritzt dann weniger." gebe ich Tom den Ratschlag.

Tom lacht: "Vielleicht sollte ich da pissen, wo es keine Rolle spielt wenn
etwas daneben geht."

Ehe ich überhaupt reagieren kann, hat mein Stiefbruder sich auch schon
umgedreht und diesen ein Schritt nach vorne, zu mir an die Badewanne, gemacht.

"Du wirst aber nicht..." beginne ich empört.

Schon am Ansatz meines Satzes landet der erste Strahl seines Urins direkt auf
meinen Titten.

"Hey !" protestiere ich noch und als Quittung lenkt Tom seinen Strahl jetzt
aufwärts auf mein Gesicht.

Er musste anscheinend wirklich dringend, sein Strahl ist mit Druck und die
Pisse warm.

"Tom ! Lass den Blödsinn..." sage ich und bleibe dabei doch regungslos und
gelassen.

Sein Natursekt läuft aus meinem Mund wieder raus, verbindet sich mit dem, was
von meinem Kinn runterfließt, wandert dann über meinen Hals runter zu meinen
Eutern und vermischt sich anschliessend mit dem Badewasser.

Tom scheint das ganze Spass zu machen, zumindest grinst er von einem Ohr bis
zum anderen.

Statt aufzuhören, tritt er noch einen Schritt vor, bis er den Badewannenrand
berührt.

"Komm Lucy, blas mir einen während ich pisse." fordert er und packt mit einer
Hand meinen Nacken. Ohne viel Druck zieht er meinen Kopf seinem Pissstrahl
folgend an seinen Schwanz.

Eigentlich würde ich ihm jetzt das Wort zum Sonntag erzählen, aber auf der
anderen Seite bin ich endlich mal wieder mit ihm alleine.

Mein Mund umschliesst seine Eichel und der Strahldruck sorgt auch gleich
wieder dafür, das sich meine Lippen an den Wangen wieder ein Stück öffnen,
um den Urin wieder rausschiessen zu lassen.

"Oh, jaa... das ist geil !" stöhnt Tom auf und versucht seinen Schwanz
tiefer in meinen Mund zu schieben.

Ich merke wie seine Pisse versucht meine Speiseröhre hinunterzulaufen. Einige
Tropfen gelangen auch in meine Luftröhre und ich kämpfe mehrfach gegen den
Hustenreiz an.

Mein Kopf geht dabei vor und zurück und ich merke wie ich seine Vorhaut dabei,
mit meinen Lippen, vor- und zurückschiebe.

Langsam wird der Strahl zu einem Rinnsal. Zeitgleich merke ich, wie sein
Schwanz nicht nur an Größe und Umfang zunimmt, sondern auch an Härte.

Kaum ist der letzte Tropfen aus ihm rausgeflossen, habe ich seinen
Prachtschwanz auch schon knallhart in meinem Maul.

Es erregt mich zu fühlen, wie aus diesem Schlafschwanz ein harter Ständer
wird.

Schon die ganze Zeit habe ich mit einer Hand an meinen Titten rumgespielt
und gleite jetzt wieder tiefer ins Wasser zu meiner Fotze.

Erleichtert stelle ich fest, das die Berührungen keine Schmerzen mehr
hervorrufen und langsam fange ich an, meine Schamlippen zu streicheln.

"Ohhh... Kommst Du raus aus der Wanne oder soll ich rein kommen ?" fragt
Tom plötzlich stöhnend.

Ich lasse seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten.

Mit dem Blick auf seinen Schwanz, den ich schön sauber gelutscht habe,
sage ich: "Hey Brüderchen, Du weisst schon, das ich gleich ein Date habe ?"

"Und ? Wäre das nicht geil, wenn er Dich leckt und dabei meinen
reingeschossenen Saft rausschleckt ?" fragt Tom zurück.

"Bin ich nur ein Spielzeug für Dich ?" frage ich wieder zurück.

"Vielleicht ist das ja was ernstes mit Sascha und vielleicht habe ich danach
gar keine Lust mehr mit Dir zu ficken." ergänze ich.

Trotz meiner Worte umschliesse ich den Schwanz meines Stiefbruders jetzt mit
meiner Hand und bewege seine Vorhaut vor und zurück.

Ich weiß nicht, wie oft er heute schon abgespritzt hat, aber die Härte seines
Rohres zeigt deutlich, das er noch nicht genug hatte.



"Er hat richtig Lust auf mich." registriere ich in Gedanken und ziehe seine
Eichelhaube immer bis zum Maximum zurück.

"Aber das wäre doch schade, oder ?" stöhnt er mir leise zu.

Ich lache herzhaft auf, während ich seinen Schwanz weiter wichse:

"Notfalls kannst Du ja immer noch Deine Schwester ficken." scherze ich und
habe lebhaft vor Augen, wie er seinen Schwanz in Jessica's Arsch schiebt.

Ein Blick in Tom's Gesicht zeigt mir, das er von der Idee nicht sonderlich
begeistert erscheint.

"Nee, da bin ich bestimmt der Gefickte." stöhnt er auf.

Ich erhöhe mein Wichstempo und frage mich jetzt gerade ob Jessica, seine
Schwester ist oder auch nur so ein Stiefschwesteranhängsel wie ich.

Mit meiner freien Hand streichele ich meine harten Brustwarzen, die jetzt
knapp über dem Wasserrand hängen.

"Wie lange kennst Du denn Jessica schon ?" frage ich beiläufig.

"Eigentlich mein ganzes Leben. Ohh, jaa... mach weiter." stöhnt Tom.

"Ihr habt ja den gleichen Vater, aber wie sieht es mit euren Mütter aus ?"
forsche ich nach.

"Jessica und ich haben die gleiche Mutter." stöhnt er hervor.

Meine Gedanken überschlagen sich. Tom spricht nicht in der Vergangenheitsform.

"Sie lebt noch ?" gebe ich meinem Erstaunen Ausdruck.

"Ja, warum sollte sie nicht ? Es hat doch niemand gesagt, das sie tot sei."
stöhnt Tom hervor.

"Zu viele Informationen ! Verarbeitungslimit erreicht." meldet mein Gehirn

Anscheinend bin ich aus dem Wichstakt gekommen und Tom glaubt, er muss jetzt
auch aktiv sein.

Seine rechte Hand gleitet ins Wasser an meine Fotze und ein sanfter Druck an
meinen Innenschenkeln gibt mir zu verstehen, das ich meine Beine breit machen
soll.

Ich lasse mein linkes Bein auf den Badewannenrand zur Wandseite gleiten und
schiebe mein rechtes Bein so weit wie möglich an den Innenwannenrand.

Sofort sind seine Finger an meinen Schamlippen und gierig fährt er mit zwei
Fingern durch sie durch.

"In welchem Land lebt sie ?" stöhne ich jetzt hervor.

Tom schiebt seine zwei Finger jetzt tief in meine Fotze.

Sofort fange ich wieder an ihm schneller seine Schwanz zu wichsen.

"Hier in Deutschland, Papa hat sie damals mit nach Hannover gebracht." stöhnt
Tom hervor und er ist dabei ganz auf die Bearbeitung meiner Fotze konzentriert.

"Ohh..Ohhh..." stöhne ich auf als seine Finger immer wieder in meine Muschi
gleiten.

"Er hat sie mitgebracht ? Sie ist hier in Hannover ?" scheppern die erhaltenen
Informationen durch meinen Kopf und können doch nicht vollständig verarbeitet
werden, da mein Gehirn sich mehr auf die Reize meiner Fotze konzentriert.

Ich will gerade meinen Kitzler zusätzlich wichsen, da packt mich Tom hart
an meinen Oberarm und zieht mich aus der Wanne.

Ehe ich mich versehe hocke ich auf allen Vieren neben der Wanne und Tom
zieht grob meine Arschbacken auseinander.

Dann spüre ich auch schon wie sein steifer Schwanz meine Schamlippen teilt
und von hinten in meine nasse Möse eindringt.

"Ohhh...Ahhh..." stöhne ich auf und merke wie mich sein Schwanz ausfüllt.

Tom stöhnt ebenfalls und während er sich regelrecht in meine Pobacken
festkrallt, erhöht er das Tempo seiner Stösse.

Mein Stiefbruder fickt mich heftig und ich stöhne herzhaft und laut auf.

"Scheiß was auf Sascha, ich lebe hier und jetzt. Warum einen möglichen
Fick aufsparen, wenn ich es mir von Tom besorgen lassen kann !" denke ich
und gebe mich meiner Geilheit ganz hin.

Ich spüre und höre wie Tom auf mein Arschloch spuckt und seinen Speichel
während des Ficks mit dem Daumen seiner rechten Hand in meine Hintertür
einmassiert.

Kurze Zeit später ist sein Daumen auch schon der Länge nach in meinem
Poloch eingedrungen.

"Ohhh... Bist Du da eng !" stöhnt er hervor.

"Ohh..ja..." stöhne ich vor Lust zurück.

Ich merke wie sein Daumen gegen meine Darmwand drückt und meine Möse
noch enger macht für seinen Schwanz.

Ich spüre förmlich, wie seine Vorhaut in meiner Fotze vor- und
zurückgeschoben wird.

Sein Schwanz fühlt sich gleich noch härter an und heftig klatscht sein
Becken an meine Arschbacken, während seine Eier immer wieder an die
Aussenseite meiner Muschi klatschen.

Tom fickt mich so heftig, das ich das Gefühl habe, meine Titten würden
gleich in mein Gesicht schwingen und sie erinnern mich an eine alte
Kirchenglocke, die 12 Uhr schlägt.

Um meinen Stiefbruder noch intensiver zu spüren, lege ich meinen Kopf
und meine rechte Schulter auf dem blauen Badezimmerläufer ab.

Zu Einem kann ich jetzt seine heftigen Stössen mehr Gegengewicht bieten
und zum Anderen fange ich wie wild an, mit meiner rechten Hand meinen
Kitzler zu streicheln.

Schnell merke ich wie mein erster Orgasmus sich aufbaut.

"Jaaa... jaaa... weiter ! Fick mich... ! Jaaa... komm ! Gib es mir !
Ohhh....jaaa" kreische ich förmlich vor Geilheit raus.

Ich komme heftig und Tom fickt mich unbeachtet weiter. Immer wieder
stößt er hart zu.

Immer noch auf der Welle meines Höhepunktes nehme ich jetzt meine
Finger von meinem geschwollenen, empfindsamen Kitzler und spiele
stattdessen mit meinen schwingenden Brustwarzen.

Jedesmal wenn die harten, nach aussen stehenden Knospen über meine
Finger schwingen, knete ich meine Zitzen kurz und überlasse sie dann
wieder dem Gesetz der Schwerkraft.

"Jaaa... ich will Dich jetzt in den Arsch ficken !" stöhnt Tom
hervor. Seinem Gekeuche nach ist er auch kurz vorm Abspritzen.

"Der ist für Deinen Schwanz heute noch tabu." stöhne ich hervor
und bin froh, das er schon wieder so weit mitgespielt hat.

Da ich weiß, das Männer beim Ficken gerne mal was überhören, drehe
ich mich jetzt auf den Rücken.

Mit weit geöffneten Schenkeln, in deren Zentrum meine Fotze mit
nassen, offenen Schamlippen liegt, lade ich meinen Stiefbruder
geradezu ein, es mir in dieser Stellung zu besorgen.

"Komm, fick mich weiter !" stöhne ich hervor.

Prompt steckte er seinen glitschigen, großen, geilen Schwanz auch
wieder in mich rein.

Ich merke das Gewicht seiner Hüfte auf meinen Oberschenkeln und
dann seine Brustwarzen auf meinen plattliegenden Eutern.

Er küßt mich.

Aus dem Küssen werden unkontrollierte Zungenküsse.

Tom stößt wieder zu und erhöht sei Tempo relativ schnell wieder.

Gegenseitig stöhnen wir uns an, während unsere Zungen sich gegenseitig
erforschen.

"Jaaa... Ohh... jaa..." stöhne ich herzhaft, als ich merke die zweite
Welle steigt in mir auf.

"Weiter ! Jaa... Ohhh..." presse ich hervor, als ich meinen zweiten
Höhepunkt habe.

Genau dort merke ich auch wie Tom sein Schwanz anfängt zu pumpen.

Verliebt schaue ich ihn in die Augen, als er für ein paar Sekunden
komplett stillhält, um sein Sperma in mich reinzuschiessen.

Ich spüre förmlich wie sein heißer Schmand an die Innenseite meiner
Fotze klatscht und darum bettelt in meine Gebärmutter zu dürfen.

Dann sind die paar Sekunden rum und Tom zieht seinen Schwanz aus
meiner Fotze.

Er richtet seinen Oberkörper auf und wir beide schauen seinem
Fickrohr zu, wie immer noch wild Spermastösse abgeschossen werden.

Die Kraft seiner Spritzer reicht immer noch, um mir auf meinen Titten
zu spritzen.

Meine Hand schnellt an seinen Schwanz und um auch noch die letzten
Tropfen seines weissen Goldes herauszuholen, wichse ich seinen
Prügel, bis nichts mehr rauskommt.



Wir ringen beide heftig nach Luft und einzelne Schweißperlen
laufen Tom von der Stirn runter.

Erschöpft lächeln wir uns an.

"Klatsch, Klatsch... grandiose Vorstellung !" höre ich die Stimme von
Andrea und als ich meinen Kopf zur Badezimmertür drehe, sehe ich sie
nackt mit angesäuerter Mine dort stehen, die Hände in ihre schmale
Hüfte gestemmt.

Die Eifersucht steht ihr förmlich ins Gesicht geschrieben.

Tom steht auf und aus seiner zurückgeschobenen Eichel quillen immer
noch ein paar Spermatropfen hervor.

"Willst Du mich sauberlecken ?" fragt er hoffnungsvoll Andrea.

Diabolisch grinst sie ihn an und kommt langsam in unsere Richtung.

"Wer weiss... vielleicht ? Oder vielleicht will ich Deinen Schwanz
auch noch einmal mit der Hand zum Spritzen bringen." haucht sie
verführerisch zurück.

Sie spreizt die Beine und geht langsam über mich weg, als wenn sie
mich gar nicht hier liegen sieht.

Dann bleibt sie etwa auf Brusthöhe stehen und meine Augen gleiten an
ihren Beinen hoch und mein Blick kommt auf ihren verklebten Schamlippen
zum Stehen.

Ich sehe, wie sie mit beiden Händen Tom's Schwanz umschliesst und anfängt
ihn zu wichsen.

"Na mein Hengst, ist das nicht viel schöner ?" fragt sie provokant und mir
ist schon klar, das sie den direkten Vergleich zu mir meint.

Eine Hand von ihr gleitet runter zu seinem Sack und zärtlich massiert sie
die Eier meines Stiefbruders.

"Oh jaaa, mach weiter." stöhnt Tom.

"Aber nur, wenn Du mir ins Gesicht spritzt." haucht meine beste Freundin.

Andrea bückt sich jetzt leicht nach vorne mit ihrem Oberkörper und ich
sehe, wie sich ihre Schamlippen leicht öffnen.

Glasklarer Muschisaft hat sich zwischen ihren Fotzenlappen gesammelt und
funkelt mir entgegen wie kleine Tropfen aus Diamanten.

So wie sie dort jetzt über mir hockt, sehe ich auch ihre festen Pobacken,
die perfekt zu dem mit kleinen Falten versehenen Poloch passen.

So langsam fange ich wieder an normal zu atmen und mein Blick wird jetzt
wieder auf ihr Schwanzwichsen gelenkt, da sie plötzlich das Tempo und auch
die Härte erhöht.

"Au...Aua...nicht so fest." bestätigt Tom mein Gesehenes, stöhnt aber weiter.

Tatsächlich zieht Andrea die Vorhaut vom steifen Schwanz jetzt bei jeder
Bewegung so weit zurück, das ich eigentlich damit rechne, das das
Bändchen reißen kann.

Wichst sie die Vorhaut nach vorne, sieht man von der Eichel nichts mehr
und die Hoden scheinen gleich ein Stück höher zu sitzen.

Die Hand an seinen Eiern erinnert jetzt auch mehr an eine Kralle, die
ihr Opfer fest im Griff hat. Zwischen ihren Fingern quillen die Falten
seiner Hoden schon hindurch.

Ich versuche mich halb aufzurichten und in dem Moment ergiesst sich ein
Piss-Strahl aus der Fotze meiner Freundin mitten in mein Gesicht.

Im ersten Moment will ich protestieren und merke schon im nächsten Moment,
das es nicht schlau war, den Mund aufzumachen.

Ihr warmer Urin sprudelt von oben aus ihrer Fotze, als wenn sie den ganzen
Tag noch nicht gepisst, aber 5 Liter Wasser ge******n hat.

Anscheinend ist es auch so, denn die Farbe ihres Piss-Strahls ist durchsichtig
wie Wasser und riecht auch nicht penetrant nach Urin.

Ihr Natursekt trifft direkt in mein Gesicht und als erstes schliesse ich die
Augen, versuche dabei aber weiter langsam aufzustehen.

Der Strahl plätschert von meinem Gesicht herunter auf meine Brüste und läuft
dann an allen Seiten von meinem Körper herunter.

Andrea muss sich anscheinend langsam weiterbewegen, den die Kraft des Strahls
wandert jetzt über meinen Hals auf meine Titten.

Wie kleine Nadelstiche spüre ich den Sekt auf meinen harten Brustwarzen.

Ich benutze eine Hand um meine Augen wieder freizuwischen. Sie brennen etwas.

Andrea kichert die ganze Zeit.

Als meine Augen wieder am Geschehen teilnehmen, sehe ich, das meiner Freundin
wohl der Champagner ausgeht. Dünnen Fäden laufen an ihren Innenschenkeln
noch herunter, dann versiegt der Monsun.

Sie wichst den Schwanz meines Stiefbruders mittlerweile normal, wenn auch
verdammt schnell.

Anscheinend gefällt es Tom, zumindest hat er wieder eine mordsharte Latte
und starrt mich unentwegt an.

"Irgendwie ein bisschen wie sein Vater." denke ich und stehe jetzt ganz auf.

Keine Sekunde zu früh, denn dort wo ich gerade noch am Aufstehen war, landet
jetzt die ganze Ladung Sperma, die aus Tom's Schwanz rausgeschossen kommt.

"Oh, Du Verschwender. Lucy oder ich hätten Deinen Saft bestimmt gerne auf
unseren Körper gehabt... und jetzt liegt es auf dem Teppich." sagt Andrea
vorwurfsvoll, allerdings irgendwie kin*d*lich gesprochen.

"Bei Dir tickt es doch nicht mehr richtig." gifte ich jetzt meine Freundin
an.

"Vielleicht fragst Du mich das nächste Mal besser, ob ich nicht auch mitmachen
möchte." giftet Andrea zurück.

"Warum ? Ist mein Stiefbruder jetzt Dein Eigentum ? Dein neues Spielzeug ?"
sage ich gehässig.

"Ja !" kommt die knappe Antwort von ihr.

"Ja ?" frage ich verständnislos zurück und mein Blick geht zu Tom, um irgend
ein Zeichen zu bekommen.

"Ja !" sagt Andrea wieder und fügt dann an Tom gerichtet hinzu: "Wir wollen
Deinen Saft doch nicht trocknen lassen und Strafe muss sein. Los, Tom, leck
Dein Sperma auf !"

Tom scheint sich zu winden, schaut mich fast verzweifelt an.

"Wirst Du irre ?" knall ich ihr an den Kopf und an Tom gerichtet sage ich:
"Musst Du nicht. Du wirst Dir doch von der kleinen Schlampe nichts befehlen
lassen, oder ?"

Mein Stiefbruder schwenkt seinen Blick jetzt flehend in Richtung Andrea.

"Kuck mich bloß nicht an wie ein Dackel. Du weißt was passiert, wenn Jochen
mitbekommt, wen Du heute morgen gefickt hast. Ich glaube, er wäre dann
sicherlich auch nicht begeistert zu hören, das Lucy und ich es wissen."

Anscheinend spielt Andrea hier gerade ihren größten Triumph aus, denn Tom
geht sofort auf seine Knie.

Er wirkt irgendwie gerade wie ein geprügelter Hun*d mit eingeklemmten Schwanz.

Nur das seiner, lang und schlaff, mit zurückgezogener Vorhaut, zwischen seinen
Beinen baumelt.

Mein Gehirn rattert. "Was hat Andrea gesehen ? Welche Information dabei ist
so mächtig, das sie Tom etwas auf*****en kann ?"

Das Gespräch mit Tom kommt mir wieder in den Sinn.

"1 + 1 = 2 und wenn ich vorbei schiesse, ist auch egal." denke ich kurz und sage
dann bestimmend: "Mein Stiefvater reisst ihm bestimmt nicht den Kopf ab, weil
er seine Mutter gefickt hat. Das hat er schon öfter, als heute morgen gemacht."

"Bämm ! Volltreffer." jubele ich innerlich. Der Blick von Tom zeigt mir, das ich
richtig liege und der Blick von Andrea ist einfach unbezahlbar.

"Wie ? Du wusstest es schon die ganze Zeit ?" kreischt sie und wird von der einen
auf die andere Sekunde hysterisch.

Hätte sie mit dem Rausrennen aus dem Bad nur fünf Sekunden gewartet, hätte sie
meine Unwissenheit entlarven können, in dem sie bemerkt hätte, das Tom trotzdem
seinen Kopf weiter gesenkt hat um seine Spritzer aufzulecken.

"Irgendwie habe ich das Gefühl ich weiß noch nicht alles." murmele ich und frage
gerade heraus: "Was war heute morgen ? Wieso lässt Du Dich erpressen ? Wer ist
Deine wahre Mutter ?"

Stille und dann folgt noch mehr Stille. Unsere Blicke verfangen sich ineinander.

Dann erhebt sich mein Stiefbruder und irgendwie kalt sagt er: "Ich denke Du
solltest Dich jetzt fertig machen, Dein Date wartet bestimmt nicht ewig."

Er geht einfach an mir vorbei und lässt mich alleine mit meinen Gedanken im
Bad zurück.

Mit schlechter Laune stelle ich mich noch einmal unter die Dusche und frage mich
ehrlich jetzt schon die ganze Zeit, ob ich mich wirklich mit Sascha treffen soll.

"Zu viele Baustellen in meinem Leben..." murmele ich vor mich hin, als ich mich
abtrockne.

Als ich aus dem Bad gehe sehe ich mich noch einmal um. Hier sieht es aus, als wenn
eine Horde Gnus in Stampede verfallen sind und ich möchte nicht wissen, wer dieses
Chaos beseitigt.

"Na, man gut, das Jochen nicht da ist." denke ich und gehe in mein Zimmer um mich
anzuziehen.

Die aufgestaute Hitze in meinem Zimmer, macht mir erstmal deutlich, wie warm es
draussen ist und ich entscheide mich ganz spontan für mein weisses Minikleid.

Eigentlich zieht man keinen BH unter solch ein enges Kleid, da meine Euter aber
ein bisschen Halt gebrauchen können und es ja kein Fickdate werden soll, ziehe
ich doch einen weissen, leicht gepolsterten Büstenheber darunter.

Die Schalen reichen knapp über meine Brustwarzen und verhindern, das wenn sie
hervorstechen, etwas von aussen sichtbar ist.

Die Träger, die meine Quarktaschen dann in ihrer Form halten sind durchsichtig
und verhindern, das jemand meinen könnte, das meine Hängetitten meinen Bauchnabel
liebkosen würden.

"So jetzt noch meine Rapunzel." lache ich, nachdem ich mich im Spiegel gecheckt
habe und mir beim Bücken erst aufgefallen ist, das ich ja noch gar kein Slip
anhabe.

"Hast Du mich gerade frech quer angegrinst ?" frage ich meine Muschi im Spiegel.

Als keine Antwort kommt, ziehe ich einen weißen, spitzenlosen Tanga aus meiner
Schublade und schlüpfe rein.

"Irgendwas fehlt noch !" sage ich, als ich mich wieder im Spiegel betrachte.

Ich hole ein weissen Haargummi aus meinem Schmuckkasten und streife es mir an
den rechten Unterarm.

"Irgendwann lerne ich bestimmt einen reichen Mann kennen, der mir ein richtiges
Armband kauft." lache ich.

Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, das ich Gas geben muss. Tom oder meine Mutter
will ich nicht fragen, ob sie mich fahren könnten.

"Ich glaube, ich nehme das Fahrrad." denke ich laut und laufe die Treppe runter
ins Wohnzimmer.

Von meiner "Familie" ist niemand zu sehen und ausnahmsweise auch mal niemand
zu hören.

Durch den Flur betrete ich die Garage und schnappe mir mein BMX Rad.

"Nostalgie pur." denke ich: "Wie oft hat mir Mama angeboten, ich könnte ihr
Damenfahrrad haben. Aber wann fahre ich schon mal Fahrrad ? Das letzte Mal ist
bestimmt auch schon wieder vier Jahre her."

Bereits nach vierhundert Metern mache ich zwei Entdeckungen:
"Radfahren ist immer noch genauso scheisse und anstrengend wie früher. Aber an
dieses Anpressen meiner Schamlippen an den Sitzgnubbel kann ich mich nicht
erinnern."

Nach weiteren dreihundert Metern denke ich: "Ohh, ist ja irgendwie ein geiles
Gefühl."

Ich versuche mich sogar etwas während der Fahrt nach vorne zu beugen, damit
auch mein Kitzler ein bisschen Spaß abbekommt.

"Mein Gott, ich glaube ich habe den Strassenbelag noch nie so wahrgenommen."
lache ich und fahre die Abkürzung durch den Park.

Ich spüre wie meine Schamlippen sich durch das Gereibe am Sattel öffnen und
ich wette, die Flüssigkeit in meiner Muschi hat ihren Teil dazu beigetragen.

"Wenn ich jetzt ohne Höschen gefahren wäre, hätte ich bestimmt die
Sattelspitze schon in mir." denke ich und muss dann lachen, als sich mir noch
ein anderer absurder Gedanke in den Sinn kommt: "Vielleicht sind meine
Schamlippen auch so nach aussen gepresst, das sie aus dem Tanga, an den
Seiten wie zwei Flügel herausschauen."

"Lucy !" ermahne ich mich selbst: "Du bist wirklich gerade dabei jederzeit
nur noch an Sex zu denken."

Durch den Ernst meiner Stimme erschreckt, füge ich dann noch leiser und
versöhnlicher gestimmt hinzu: "Aber heute Abend, kann ich zeigen, das es auch
normale Situationen in einem Leben gibt. Sascha wird schüchtern sein, vielleicht
auch ein Gentleman und wir werden eine Menge Spass auch ohne Sex haben können."

Irgendwie klingt es fremd und vor ein paar Wochen hätte ich gesagt "Ja, Du
beschreibst mein Leben." und heute ?

"Kein Sex ? Wem will ich was beweisen ? Mir ?" grübele ich und wäre fast in
eine alte Spaziergängerin gefahren.

Fast am Kino angekommen, halte ich ca. 300 Meter entfernt an einem
Fahrradparkplatz an. Irgendwie reizt es mich ja schon nachzuschauen, ob mein
Gefühl stimmt und ich einen riesigen dunklen Fleck von meiner Nässe im
Slip habe.

"Nein." lache ich und kette mein Fahrrad an einen dafür vorgesehen Pfeiler an.
"Der Rock bleibt unten." ergänze ich, da das Nein doch ein bisschen schwammig
klang.

"Sorry, habe gar nichts gemacht." grinst mich ein Junge an, der neben mir sein
Fahrrad loskettet.

"Nicht einmal gedacht." lacht er, nachdem er aufgestiegen ist.

Ich werde knallrot im Gesicht.

"Ich sollte aufhören, mich mit mir selbst zu unterhalten." lache ich in Gedanken.

"Obwohl.... vielleicht würde ich ja ganz gerne." gesteht der Junge und radelt dann
doch los, verfolgt von meinen giftigen Blicken.

Enttäuscht bin ich dann doch etwas, als ich das Kino erreiche. Nichts von Sascha
zu sehen, obwohl ich pünktlich bin.

Unruhig wie ein Teenager vor seinem ersten Kuss, tippele ich die Frontseite des
Gebäudes immer wieder ab.

"Hat er mich sitzenlassen ?" frage ich mich gerade, als ich spüre wie sich
kurz eine Fingerspitze in meine rechte Schulter bohrt.

"Bin ich noch rechtzeitig gekommen ?" fragt mich dann auch schon Sascha's Stimme
hinter mir.

Ich drehe mich um und merke wie Flugzeuge in meinem Bauch um eine Landeerlaubnis
bitten. Mein Gesicht ist freudestrahlend, so wie es eigentlich seit Monaten nicht
mehr war.

Mit hochrotem Kopf streckt er mir eine einzelne rote Rose entgegen.

"Ich wollte nicht mit leeren Händen kommen." stammelt Sascha leicht nervös.

Ich lächele ihn geschmeichelt an. Ehrlich gesagt hatte mir bislang nie jemand eine
Rose, geschweige denn Blumen geschenkt.

"Das finde ich voll süß." freue ich mich und bedanke mich bei ihm mit einen
zarten Kuss auf die rechte Wange.

Erst dann merke ich, was ich vor lauter Emotionen getan habe und weiche wieder einen
Schritt zurück.

An der Hitze in meinem Kopf merke ich, das ich vor Verlegenheit wohl auch rot
geworden bin.

Irgendwie passt alles und wir lachen wahrscheinlich über den gleichen Grund los, uns.

"Welchen Film möchtest Du denn sehen ?" fragt Sascha und schaut auf die Schaukästen
des Kinos, in denen Poster des laufenden Programms hängen.

"Wie wäre es mit Westwind ?" frage ich zurück und muss dann auflachen, da ich die
Himmelsrichtung vom Lesen bis zum Aussprechen durcheinander gebracht habe.

"Ost..." versuche ich mich noch zu verbessern.

Skeptisch schaut er mich kurz an und leicht enttäuscht fragt er: "Ein Pferdefilm ?"

Dann lacht er mit: "Wenn Du möchtest, gerne. Ansonsten hätten wir noch John Blond
oder Transmama."

Obwohl er diese Verunglimpfung der Titel mit Absicht herbeigeführt hat, wird ihm
dann erst klar, was er aus den wandelbaren Autos gemacht hatte und das war mehr als
zweideutig.

Wir lachen gemeinsam, während wir ins Kino gehen. Nur einen kurzen Augenblick muss
ich an Jessica denken.

"Also nehmen wir Agent 009" grinse ich Sascha kompromissbereit an, obwohl der Film
mich eigentlich nicht besonders reizt.

Zeitgleich sagt meine Begleitung: "Aber für Dich würde ich auch Nordwind gucken."

Kichernd reichen wir uns in der Schlange ein.

Als wir den Kinosaal mit Prickelbrause und Popcorn betreten, ist die Entscheidung
gefallen. Wir haben uns für den Pferdefilm entschieden.

Trotz das viele Menschen, verhältnismäßig viele Familien, in den Film gehen, gibt
es keine Platzprobleme und wir nehmen in der vorletzten Reihe auf der rechten Seite
die Plätze zum Mittelgang ein.

Beim Hinsetzen drehe ich mich kurz von Sascha weg und gleite, wie zufällig, kurz
unter meinen Rock. Streife einmal über den Slip an meiner Scheide und spüre die
hartgewordenen Verkrustungen von meinem Sekret, was sich durch die Fahrradfahrt
gebildet hat.

"Ich freu mich total, das Du mitgekommen bist." lächelt mich Sascha mit leuchtenden
Augen an.

"Er meint das, was er sagt." stelle ich gedanklich fest und merke, wie die Flugzeuge
immer schneller in meinen Bauch kreisen.

Bis der Film anfängt unterhalten wir uns über Dies und Das. Es ist mal richtig schön,
wieder mit jemanden sich normal unterhalten zu können, ohne das man stetig auf seinen
Körper reduziert wird.

Die erste halbe Stunde des Films vergeht wie im Flug, obwohl wir nur, irgendwie
schüchtern, nebeneinander sitzen.

Mein Herz schlägt jedes Mal schneller, wenn er sich bewegt, um nach seiner Flasche zu
greifen oder seine Hand zum Popcorn geht, was zwischen uns steht.

Auf der einen Seite finde ich das alles prickelnd, auf der anderen Seite ertappe ich
mich immer wieder bei dem Gedanken, das seine Hand zu mir rüberkommt und sich unter
meinen Rock schiebt.

Irgendwie erregt mich dieses Gewarte und auch die Frage, ob er überhaupt daran denkt.

Ich spüre, wie meine Muschi schon wieder erregt wird und meine Brustwarzen gegen den
BH drücken.

Minuten später ist das Verlangen in mir so groß, das ich am Liebsten meine Titten
rausholen würde um an ihnen zu spielen.

Gedanklich nehme ich schon seine Hand und führe sie an meine Fotze, nachdem ich den
Tanga zur Seite geschoben habe.

"Nein, nein... hör auf. Du bist ja schon wie Deine Mutter." ermahne ich mich selbst.

Die Hitze im Kino begünstigt meine Gedanken auch noch.

"Was für einen Schwanz hat er in seiner Jeans ? Beschnitten ? Behaart ?" Ich merke
wie meine Gedanken wieder nur in die eine Richtung driften.

Nach rund einer Stunde schiebe ich meine linke Hand im Schutz der Dunkelheit
unauffällig unter meine linke Pobacke.

Die Bewegung mache ich, als ich mich etwas nach rechts, zu Sascha hin beuge und mir
eine Handvoll Popcorn holen will.

Ich spüre wie die Fingerspitzen meiner linken Hand den Slip berühren, wo meine
Schamlippen den Spalt zu meiner Möse verbergen.

Wie durch einen Zufall greift auch Sascha gerade in die Popcorntüte und unsere
Finger berühren sich.

Irgendwie wird aus der Berührung ein aneinander Streicheln der Finger und dann
sind unsere Finger auch schon verhakt.

Händchen haltend ziehen wir unsere Hände ohne Popcorn wieder raus und legen sie,
ineinander verwoben, auf die uns trennende Stuhllehne.

"Scheint, als hätte ich jetzt einen richtigen Freund." grinse ich in Gedanken und
merke, wie aus den Flugzeugen jetzt Schmetterlinge werden.

Fast eine halbe Stunde sitzen wir jetzt still da und nur die Finger meiner linken
streicheln langsam, permanent immer wieder über den Stoff an meinen Schamlippen.

"Ist es noch zu früh, wenn ich jetzt seine Hand unter meinen Rock schiebe ? Oder
sollte ich seine Hand auf meinen Oberschenkel legen und abwarten, was er dann macht ?"
frage ich mich gerade innerlich.

Die Erregung in mir wird größer und irgendwie brennt gerade meine Fantasie durch.

"Vielleicht sitzt Tom ja auch hinter mir und fängt an, mein süsses Pfläumchen zu
fingern, während ich unschuldig weiter neben Sascha sitze." male ich mir aus.

Ich merke, wie ich automatisch meine linke Pobacke noch drei, vier Zentimeter
höherkommen lasse. Das Mehrgewicht auf die rechte Arschbacke gleiche ich aus, als
ich mich bei Sascha an die Schulter anlehne.

Sein Kopf lehnt sich sofort an meinen an.

Wie erstarrt bleiben wir so, minutenlang, sitzen.

In Zeitlupe haben sich meine Fingerspitzen der linken Hand jetzt unter das
Stoffbändchen geschoben, was sie von meinen Fotzenlappen trennt.

Deutlich spüre ich jetzt die Nässe an meinen Fingerkuppen.

Sanft und ganz langsam gleite ich dann mit drei Fingern zwischen meinen Schamlippen
und bewege meine Finger langsam hoch und runter.

Wenn ich oben bei meinen harten Kitzler angekommen bin, geht es wieder nach unten,
bis mein kleiner Finger an meine Polochfalten kommt. Dann gehen sie wieder hoch.

Innerlich ermahne ich mich ständig, doch mit diesem Spiel aufzuhören und ertappe
mich dabei, meinen Atem so zu verlangsamen, wie es nur möglich ist, obwohl er ja
eigentlich noch normal ist.

Vom Film bekomme ich eigentlich nichts mehr mit.

"Was wenn Sascha jetzt wahrnimmt, das ich mich streichele ? Will er dann gleich Sex
oder fängt er dann auch an, sich selbst zu streicheln ?" Meine Gedanken kennen
anscheinend nur noch ein Thema.

Ich traue mich nicht Sascha jetzt anzuschauen, er könnte es als Aufforderung zu
einem Kuss sehen.

"Auf jeden Fall sitzt er noch ganz still da, auch wenn sein Herzschlag in seiner
Schulter zu hören ist. Er ist bestimmt genauso aufgeregt wie ich." bilde ich mir ein.

Erstaunt bin ich, als plötzlich Namen auf der Leinwand auftauchen und das Licht im
Raum langsam heller wird.

Es braucht drei, vier Sekunden, bis ich zur Kenntnis nehme, das die zwei Stunden Film
schon zu Ende sind.

Meine linke Hand gleitet unter meinen Arschbacken seitlich wieder weg und den Saft
meiner Muschi, der an ihnen klebt, wische ich am Nachbarsitz ab.

Ich spüre die Röte in meinem Gesicht, als ich aufstehe.

"Warum hält Sascha, das Popcorn vorne vor seine Jeans ?" frage ich mich selbst, als
ich sehe wie er dort kurz so steht und sich dann Richtung Ausgang umdreht.

"Hat er vielleicht einen Ständer bekommen ?" male ich mir aus und muss kurz laut
kichern. Zumindest so lang, bis ich mir doch die Frage stellen muss, ob er etwas
mitbekommen haben sollte.

"Nein, unmöglich." denke ich.

Als wir rauskommen ist es schon dunkel. Kein Wunder, ein Blick auf die Uhr vor dem
Kino, zeigt mir an, das es auf Mitternacht zu geht.

Vor dem Kino halten wir, wie ein frischverliebtes Paar, Händchen.

"War ja ganz gut der Film." sagt Sascha.

"Ja, fand ich auch." lüge ich, da ich noch nicht einmal großartig mitbekommen habe,
worum es überhaupt ging, mit der Ausnahme, das sich alles um ein Mädchen und ihr *****
gedreht hat.

"Hast Du Deine Eltern schon angerufen ? Holen sie Dich ab ?" fragt meine charmante
Begleitung.

"Ja, mein Dad holt mich gleich ab." lüge ich jetzt schon wieder.

Irgendwie vermute ich, das Sascha mich sonst nach Hause bringen würde und um diese
Uhrzeit muss er bestimmt nicht mehr auf meine Mama, Andrea oder sogar Tom treffen.

"Ausserdem, wenn ich heute noch länger mit Dir zusammen bin, vernasche ich Dich doch
noch." denke ich grinsend.

Ich spüre in jeder Zelle meines Körpers die aufgestaute Erregung.

"Und bei Dir ? Wirst Du auch abgeholt ?" frage ich nach, da Sascha natürlich auch noch
keinen Autoführerschein besitzt.

"Nein, ich muß laufen. Ist aber nicht so weit, 8 Strassen um es genauzunehmen." grinst
mich mein neuer Freund an.

"Ok, ich gehe dann mal zum Aufsammelpunkt." erkläre ich ihm und als ich das Fragezeichen
in seinem Gesicht sehe, ergänze ich: "Ich hatte Dad erzählt, ich bin mit Andrea unterwegs."

"Oh, ja. Dann wäre es ziemlich blöd, wenn ein Kerl ihm seine Tochter zurückreicht." versteht
Sascha meinen Ansatz.

Ich gehe noch näher an in ran und küsse ihn sanft auf den Mund. Er erwidert den Kuss,
nachdem er realisiert hat, das ich den ersten Schritt gemacht habe.

Seine Lippen sind weich und kurz kleben wir so aneinander.

Dann löse ich mich von ihm und trete einen Schritt zurück.

"Tschau." hauche ich und hebe meine rechte Hand zum Abschied.

"Wollen wir morgen wieder was unternehmen ?" fragt er eilig.

Ich überlege kurz, meine "Familie" rauscht in meinen Gedanken durch meinen Kopf.

Die letzten Tage, Wochen waren irgendwie nicht mehr planbar gewesen.

"Ich melde mich morgen Mittag bei Dir." sage ich ausweichend, drehe mich dann um und
flüchte langsam in die Nacht.

Mein Fahrrad steht immer noch da, wo ich es angeschlossen hatte und beide Reifen sind
auch noch dran.

Nachdem ich das Fahrradschloss geöffnet habe, schaue ich mich kurz nach allen Seiten um.

"Kein Mensch zu sehen." registrieren meine Gedanken und nachdem ich einmal tief eingeatmet
habe, ziehe ich ruckzuck meinen Tanga aus. Achtlos schmeisse ich ihn in das Gebüsch neben mir.

Als ich meine Muschi und meinen Arsch auf den Sattel setze, merke ich, wie warm er immer noch
ist.

Es ist das erste Mal, das ich mich auf das Radfahren freue.

Ich beschliesse die gleiche Strecke zu fahren, auf der ich hierher gekommen war.

"Ich weiss, eigentlich sollte man um diese Uhrzeit nicht mehr alleine durch den Park fahren,
aber die Zeitersparnis..." will ich mir gerade einreden.

"Oder ist es die Hoffnung, das ich alleine im Park bin ?" versuche ich meine Gedanken doch
zu überzeugen, wieder zur Wahrheit zurückzukehren.

Ziemlich schnell stelle ich fest, das sich meine Schamlippen richtig an den Sattel angepresst
haben und immer wenn ich meine Beine auf dem höchsten Punkt der Achsenumdrehung habe, könnte
ein intensiver Blick, wohlgemerkt bei Tag, sicherlich meine Muschi sehen.

Die Vorstellung gefällt mir und erregt mich noch zusätzlich.

Im Park stelle ich allerdings fest, das es sicherlich keine so gute Idee war hier entlang zu
fahren.

Der Mond ist heute nicht sehr hell und das wenige Licht des Mondes wird von den Bäumen
geschluckt.

Aus, ich vermute mal, Spargründen leuchtet auch nur noch jede dritte Laterne im Park, wo man
dann in ca 300 Metern die nächste Lichtstation in der Dunkelheit sieht.

Es ist das erste Mal, das ich ein BMX-Fahrrad doch nicht so toll finde, da meins kein
eigenes Licht hat.

Mein Ziel ist klar und nach etwa 700 Metern bin ich auch schon angekommen.

Ein kleiner Weg führt etwa vier Meter vom Hauptweg ab, in eine Bucht mit Parkbank und
ausgeschalteter Laterne.

Bis auf den schmalen, etwa einen Meter breiten Zugang, ist hier alles von Gebüschen
umzingelt.

Direkt neben der Bank halte ich und stelle beide Beine auf den Boden.

Noch immer ist meine blanke Muschi auf den Sattel gedrückt und leicht rutsche ich mit
meinem Unterleib nach vorne und dann wieder zurück.

Ich muss grinsen, denn obwohl ich in der Dunkelheit nichts sehe, kann ich mir die
Saftspur meiner Fotze auf dem Sattel lebhaft vorstellen.

Leise, kaum hörbar, stöhne ich vor Geilheit auf.

Meine Hände schieben mein kleines Röckchen nach oben und erst als meine Muschi die
Schwüle der Nacht spürt stoppe ich.

Während die linke Hand das Röckchen hochhält, fährt meine andere Hand jetzt hinunter.

Zielgerichtet wandert sie zu meinem feuchten Fötzchen und zwei Finger öffnen den oberen
Teil meiner Schamlippen. Mit meinem Mittelfinger kreise ich behutsam um meinen
freigelegten Kitzler.

Kleine Erregungsschauer durchfliessen meinen Körper.

Langsam gleitet mein Hintern weiter nach hinten, aber auch etwas höher, so dass ich mit
der Sattelrundung direkt an meinen Kitzler komme.

Sofort presse ich meine Lustperle noch intensiver auf den Sattel und vollziehe mit meinem
Becken leicht kreisende Bewegungen.

Erneut stöhne ich auf.

Die Hand, die eben noch meinen Rock gehalten hat, lasse ich nach vorne zum Lenker greifen,
um dem Fahrrad die nötige Standhaftigkeit zu geben.

Meine rechte Hand greift automatisch nach meinen Brustwarzen.

Ich merke innerlich, wie hart sie sein müssen, denn sie drücken wie kleine Stahlpfosten von
innen gegen den BH.

Die Polsterungen sind allerdings so gut, das ich meine Zitzen von außen nicht spüre.

Ich erhöhe die kreisenden Bewegungen meines Beckens und spüre förmlich wie der Sattelknauf
immer glitschiger wird.

"Ohhh...." stöhne ich erneut und eigentlich ist es mir egal, ob es jemand hören könnte.

Es fühlt sich mittlerweile so an, als wenn meine Fotze sich öffnet und vom Gedanken her,
stelle ich mir schon vor, den Sattelknauf in mir zu spüren.

Tatsächlich rutsche ich auch immer weiter nach vorne und gehe dabei leicht in eine
Hockposition, bis ich merke wie der Knauf direkt darauf wartet, das ich ihm meine Pussy
überstulpse.

"Jaaa.." stöhne ich in Erwartung auf und presse mein heisses Loch auf ihn.

Langsam, immer weiter öffnet sich meine Muschi um ihn aufzunehmen.

Meine rechte Hand reißt jetzt meinen Rock hinten hoch, so das meine Arschbacken freiliegen.

Die Finger krallen sich kurz in meine Pobacke und ziehen sie leicht nach aussen, so das ich
glaube, mein Fotzenloch noch größer machen zu können.

Der Sattel steckt schon gut sieben, acht Zentimeter in mir und ich bin mir sicher da gehen
bestimmt noch weitere 10 Zentimeter rein, bis der Sattel so breit wird, das nichts mehr
geht.

Ich schieben meine Fotze jetzt immer wieder nach vorne und dann wieder zurück, ficke diese
zweckentfremdete Sitzgelegenheit.

"Jaaa... Jaaaa...." stöhne ich jetzt schon hörbar heftig und schliesse vor Genuss die Augen.
Ich stelle mir vor, wie ich Sascha im Kino verführe.

Der Zeigefinger meiner rechten Hand wandert an mein Poloch. Deutlich spüre ich dort meine
kleinen Falten.

"Hätte er wohl beim ersten Mal schon gleich meinen Arsch ficken wollen ?" denke ich lustvoll.

"Lucy ? Alles ok ?" fragt eine fassungslose, tief in sich erschütterte Stimme hinter mir.

Den Sattel tief in meiner Fotze drehe ich mich halb nach links und öffne die Augen.

Ich starre in ein gleißend weiße Handylicht.

Verdutzt versuche ich die Person dahinter auszumachen und obwohl ich die Stimme schon erkannt
habe, verrenke ich meinen Oberkörper so lange, bis ich Sascha erkennen kann.

Meine Fotze rutscht vom Sattel und mein Rock flattert wieder in seine ursprüngliche Position.

Tausend Gefühle strömen gerade durch meinen Körper. Schamgefühl und Geilheit sind die grösten
von ihnen.

"Ähmmm... ja. Was machst Du denn hier ?" frage ich unsicher und zipele noch an meinem Kleid,
aus Angst irgendwas von meinem willigen Fickfleisch könnte noch blank liegen.

"Ähmm... ich wollte sicher gehen, das Du abgeholt wirst und sicher nach Hause kommst. Um diese
Uhrzeit treiben sich viele schräge Typen in der Stadt rum. Und dann warst Du plötzlich weg
und ich hatte das hier gefunden." sagt Sascha genauso verstört und peinlich berührt wie ich.

Dabei hält er meinen Tanga hoch, den ich am Fahrradabstellplatz weggeschmissen hatte.

"Naja... ich dachte wenn er Dir gehören sollte und Dich jemand entführt hat, dann sicherlich
in eine nahe, dunkle Ecke und da kam mir der Park als erstes in den Sinn." stottert er hervor,
als müsse er sich rechtfertigen.

Ich fühle mich gerade richtig geschmeichelt. "Mein Freund ist ein Held. Er hätte mich bestimmt
gerettet." denke ich und merke jetzt wieder verstärkt die Schmetterlinge in meinem Bauch.

Eigentlich ist mir zu diesem Zeitpunkt schon klar, was für eine doofe Ganz ich bin, das ich
ihn nicht im Kino vernascht habe.

"Und diesen Fehler werde ich jetzt korrigieren." beschliesse ich gedanklich.

Die Zeit, wo ich jetzt nichts gesagt habe, scheint zu lange gewesen zu sein und Sascha fragt:
"Und... und was hast Du hier gemacht ? Bist Du irgendwie... ausversehen... ähmm, in den Sattel
gerutscht ?"

Ich versuche mein Gefühl der Scham mit einem Lachen zu überspielen.

"Naja... war schon irgendwie ein Unfall. Ich muss wohl abgerutscht sein." antworte ich.

"Ähmm... und hat es wehgetan ? Bist Du verletzt ?" fragt mein Freund mich sorgenvoll.

Kurz grinse ich wie ein Joker, den man im Kartenspiel gezogen hat und streichele meinen rechten
Oberschenkel.

Dann setze ich eine leidtragende Miene auf und sage: "Ja, ich glaube ja. Mein Oberschenkel tut
hier weh."

Sascha macht zwei Schritte auf mich zu und der Lichtkegel seines Handys geht runter auf meine
Beine.

"Vielleicht sollten wir uns das genauer anschauen ? Setzen wir uns ?" fragt Sascha und der
Lichtkegel geht kurz rüber zur Parkbank.

"Ja, eine gute Idee." bemerke ich und lasse das Rad einfach zur Seite kippen. Der Busch am
Eingang der Parkbucht fängt es auch gleich auf und umarmt mein Rad zärtlich.

Mit einem gespielten Humpeln gehe ich die drei Schritte zur Bank und setze mich drauf.

Sascha folgt mir und als er sich neben mich setzt, geht das Licht seines Handys aus.

"Mist, der Akku ist leer." sagt er und seine Stimme klingt mehr wie eine zärtliche Feststellung,
als ein Fluch.

Ich greife seine rechte Hand und führe sie über mein linkes Knie an meinen rechten Oberschenkel.

"Dann müssen wir uns auf Deinen Tastsinn verlassen." fange ich an und als ich seinen Finger
auf der Innenseite meines Oberschenkels zu der imaginären Schmerzstelle geführt habe, die
eigentlich nur zehn Zentimeter unter meinen nassen Schamlippen liegt, frage ich: " Und spürst
Du die Verhärtung ? Ist ganz warm die Stelle !"

"Nein, da merke ich keine Verhärtung." sagt er zaghaft, nachdem er ein bisschen Druck mit seinem
Finger ausgeübt hat.

"Mhh...ich glaube der Schmerz kommt doch von etwas weiter oben." lüge ich mit zarter Stimme und
schiebe seine Hand etwas höher.

Seine Fingerkuppen berühren jetzt sanft das Fleisch meiner nassen Schamlippen. Zuerst geht ein
kurzes Zucken durch seine Hand...gerade so, als wenn er sie überrascht wegziehen will.

Aber schon in der nächsten Sekunde überlässt er die Führung seiner Finger wieder meiner Hand.

"Ich glaube, das ist jetzt die richtige Stelle. Da ist bestimmt eine Verhärtung und die Stelle
ist auch ganz warm." flüstere ich unschuldig und lege meinen Kopf auf seine linke Schulter.

Innerlich bin ich mehr als nervös...aber noch mehr, geil. Mein Herz fühlt sich an, als wenn es
gleich in meinen Kopf hüpfen will.

Seine Finger wandern leicht umher, erforschen das neu entdeckte Territorium.

"Ja, das ist die Stelle." hauche ich, als seine Fingerspitzen in meine nasse Grotte eindringen
und zärtlich den Weg nach oben, zu meinem Kitzler, wandern.

Sascha küsst mich dabei sanft, mit kleinen, kurzen Küssen auf meine Wange und ich drehe meinen
Kopf ein Stück weiter in die Richtung seines warmen Atems.

Als seine Lippen meinen finden, küssen wir uns leidenschaftlich und vor Erregung schiebt er
einen seiner Finger gleich tief in meine Fotze rein.

Während ich aufstöhne gleitet meine Hand auf seinen Oberschenkel und eilt dann die Jeans
hinauf, wo ich das Metall von Hosenknöpfen fühle.

Meine Zunge gleitet zwischen seine Lippen und scheinbar als Dank schiebt er noch einen zweiten
Finger in meine Möse.

Vor Erregung zitternd öffne ich schnell seine Knopfleiste und meine Hand schiebt sich auch
sofort in seinen Schlüpfer.

Freudig wird sie von seinem halbsteifen Schwanz empfangen, der aufgeregt zuckt.

Mein Handballen spürt seine Schambehaarung, als meine Finger sich um seinen Pimmel legen.



Innerhalb einer Sekunde ist seine Schwanz hart und ich fühle, wie sich seine Vorhaut
zurückgeschoben hat.

Sascha stöhnt auf, als ich anfange seinen Schwanz zart zu wichsen.

Unsere Lippen sind mittlerweile wie zusammengeschweißt und in unsere Mundhöhlen findet
ein intensives Zungenspiel statt.

Die Finger meines Freundes gleiten jetzt gleichmäßig in meiner Fotze vor und zurück.

Seine andere Hand gleitet über das Polster meines BHs.

Unser gegenseitiges Stöhnen hallt dumpf, fast erstickend in unseren Kehlen.

Ich umfasse seinen Schwanz jetzt fester und erhöhe leicht das Tempo.

Sein harter Pimmel muß eigentlich schon freiliegen, denn den Rand seines Schlüpfers fühle
ich am Zeigefinger.



Bei jeder Wichsbewegung schiebe ich seine Unterwäsche ein kleines Stück tiefer.

Schon alleine die Vorstellung, das seine Eichel jetzt so frei da liegt, läßt meine Möse
noch feuchter werden.

"Ohhh..." stöhne ich so laut auf, das der Druck meines Stöhners kurz unsere Lippen trennt.

"Jaaaa..." hauche ich, um ihn zu ermuntern genauso weiter zu machen, als ich merke, wie er
jetzt mit seinem Zeigefinger meinen Kitzler umspielt und ihn dann sanft drückend massiert.

Ich bin selbst überrascht, wie schnell sich plötzlich mein Orgasmus in mir aufbaut.

Ein Zittern durchflutet meinen kompletten Körper und eine Nova explodiert in mir.

Für einen kleinen Moment bin ich nicht mal in der Lage seinen Schwanz weiter zu wichsen.

Dann wird seine Stimulation an meinen Kitzler zu stark. Das Gefühl gleich pissen zu müssen
wird so heftig, das ich meine Beine heftig zusammenpresse. So stark, das ich Sascha`s
Hand keinen Bewegungsspielraum mehr lasse.

Sascha stoppt auch sofort, als wenn er wüsste was ich gerade durchmache.

Meine Zunge sucht wieder nach seiner und wir knutschen leidenschaftlich weiter.

Sanft setzen meine Finger die Wichsbewegungen an seinem Schwanz fort.

"Bleib sitzen." hauche ich ihm verliebt ins Ohr, nachdem ich dreimal seinen Hals
geküsst habe.

Ich gehe vor ihm und der Bank auf die Knie. Die Steine sind noch warm und nachdem ich
meine Oberschenkel gespreizt habe, lehne ich mich mit der Arm meiner Wichshand auf
seinen Oberschenkel.

Sein Schwanz liegt jetzt komplett frei und so nah, wie ich jetzt dran bin, sehe ich ihn
schemenhaft.

Gerade aufgerichtet wie ein Pfeiler, fange ich an, seinen Ständer wieder schneller zu
wichsen.



Sein Rohr ist mittlerweile so hart, das ich jegliche Adern an seinem Pimmel wahrnehme, als
wären es Gebirgsketten, durch den warme Flüsse fliessen.

Seine Vorhaut ist leicht zurückgeschoben und gibt das zarte Fleisch seiner Eichel preis.

Obwohl Sascha hier noch nicht übermäßig feucht ist, rieche ich seine Erregung förmlich.

Kurz überlege ich noch einmal, ob ihm jetzt tatsächlich schon beim ersten Date einen
Blasen soll. Ich will das was wir in der kurzen Zeit aufgebaut haben, nicht wieder gleich
zerstören. Will für ihn nicht das werden, was ich für den Rest meiner Familie bin. Will
nicht zu einer werden, die er dann auch jederzeit benutzen kann.

Hastig schiebe ich meine Gedanken beiseite und lege meinen Kopf auf sein Becken.

Zentimeter von meinem Mund entfernt wichse ich seinen Schwanz langsam weiter.

Ich spüre die Hitze von seinem Schwanz, wenn sein Schaft, wie durch Zufall meine Lippen
berührt.

Langsam schiebe ich meine Zunge raus und gleite mit der Zungenspitze an seiner Stange
aufwärts.

Als meine Lippen und meine Zunge den Übergang zu seiner Eichel spüren, höre ich mit den
wichsenden Bewegungen auf.

Mit meiner noch freien Hand gleite ich unter meinen Rock, an meine Muschi.

Während ich sein Bändchen, welches die Vorhaut mit der Eichel verbindet, zärtlich ablecke,
sind meine ersten zwei Finger in meine eigene Spalte eingedrungen.

Wieder habe ich das Gefühl ich würde gleich auslaufen vor Nässe.

Eilig, jetzt kaum noch zu erwarten, lecke ich mich aufwärts an die Spitze seines Pilzkopfes.

Während ich seinen Schwanz mit einer Hand weiterhin umschlossen habe, öffne ich meine
Lippen und schiebe seine Latte in meinen Mund.



Ich bin doch sehr überrascht, das sein Schwanz größer ist als gefühlt. Ich glaube, ich
musste noch nie meinen Kiefer so weit öffnen, um einen Schwanz reinzubekommen.

Der Koloss füllt mich perfekt aus und viel Spielraum, um meine Zunge noch einsetzen zu
können, ist auch nicht mehr da.

Als ich seinen Schwanz anfange zu blasen, arbeite ich hauptsächlich mit meinen Lippen
und dem Stauraum Richtung Kehlkopf.

Da ich aber meinen Würgereflex bemerke, sobald ich seinen Schwanz mehr als die Hälfte seiner
Länge inhaliere, beschränke ich mich dann darauf, seine Vorhaut mit meinen Lippen über
seine Vorhaut zu ziehen und wieder zurückzuziehen.

Sascha scheint es zu gefallen, stöhnt er doch intensiv.

Meine Finger in meiner Fotze gleiten im gleichen Takt rein und raus, so wie ich meinem
neuen Freund den Schwanz verwöhne.

"Ohh..." stöhne ich laut auf und denke: "Ich brauche seinen Schwanz jetzt in mir."

Ich schiebe seinen Schwanz jetzt immer schneller in mein Maul und Sascha's Atem wird
heftiger. Mit einer Hand streichelt er jetzt meinen Nacken und schiebt meinen Kopf
noch weiter auf seine riesige Latte.

"Ohhh, jaaa... weiter...weiter..." stöhnt er auf.

Ich merke, wie sein Schwanz noch härter in meinem Maul wird und mir wird klar,
wenn ich jetzt weiter blase, spritzt er mir gleich in die Fresse.

Ich stoppe und nachdem ich meinem Mund von seinem Ungetüm befreit habe, sage ich:
"Komm, steckt Deine Prügel in meine Muschi."

Ich setze mich wieder neben ihn, spreize meine Beine und schiebe meinen Rock so hoch,
das meine feucht glänzende Fotze frei liegt.

Noch immer umfasst meine eine Hand seinen Prügel und leicht ziehe ich ihn in Richtung
meiner Muschi.



Bereitwillig folgt Sascha meiner Ziehrichtung. Umgeht meinen Oberschenkel und ist dann
auch schon zwischen meinen Beinen.

Ich führe seinen Pimmel in die Richtung meiner Spalte und schnell überprüfe ich mit
meiner freien Hand, ob mein Loch offen steht und nicht von meinen Schamlippen
verklebt, geschlossen ist.

"Jaaa, offen." denke ich stöhnend.

Ich spüre förmlich wie sein Schwanz jetzt nervös in meinen Fingern zuckt. Sein
Besitzer kann es nicht mehr abwarten in mich einzudringen.

Mit einem leichten Druck drängt der harte Pfahl in die Richtung meines Lochs.

Als seine Eichelspitze in mich eindringt, habe ich seine Vorhaut soweit es noch
ging, zurückgeschoben und meine Fotze nimmt den harten Eindringling wohlwollend
in sich auf.

"Ohhh.... Jaaa...." stöhnen wir beide auf und sofort schiebt Sascha mir seinen
Schwanz ganz in meine feuchte Grotte.

Er fickt mich langsam, holt immer wieder seinen Schwanz aus meinem Loch raus um
ihn dann kurz über meinen Kitzler gleiten zu lassen und steckt ihn dann wieder
in meine Fotze.



Es scheint ihm zu gefallen, das ich jedes Mal dabei herzhaft aufstöhne. Den letzten
Ton meiner Stöhner saugt er dann in sich auf, indem er mir seine Lippen auf meinen
Mund presst und seine Zunge zuckend die meine sucht.

Ich finde es geil, wie meine Zunge, mit der ich eben noch seinen Schwanz geleckt
habe, seine Zungenspielerei erwidert.

Sascha erhöht jetzt leicht das Tempo seiner Stösse und unser Atem wird schneller.

Mir ist bewusst, das wenn hier jemand vorbei geht, er uns bestimmt hören könnte und
doch ist es mir scheissegal.

Ich will gerade nur Sascha in mir spüren und mich meiner Lust hingeben... und das
*** ich auch.

Unsere Zungenküsse ähneln zwei Schlangen, die sich immer wieder winden und
umschliessen, als wenn sie miteinander im Kampf wären.

Kurz wird Sascha langsamer mit seinen Stössen und wild fummelt er an meiner Bluse,
um an meine Titten zu kommen.

"Von unten..." stöhne ich hektisch und ziehe meinen Rock unter meinem Arsch nach
hinten, so das Sascha mein Kleid nach oben schieben kann.

"Der Verschluss ist vorne." stöhne ich hervor.

Er schiebt mir das Kleid bis zum Hals hoch und sobald er meinen BH freigelegt hat,
fummelt Sascha auch schon hektisch am Schnapper, der die beiden Schaalen vorne
zusammenhält.

Sofort pressen meine Titten die Schaalen zur Seite und liegen jetzt frei, den Händen
meines Freundes schutzlos ausgeliefert.

Zärtlich begrapscht er meine Euter, arbeitet sich bis zu meinen harten Brustwarzen
vor, während sein Schwanz jetzt wieder schneller meine Fotze fickt.

"Ohhh... jaa... weiter..." stöhne ich und merke, wie ich langsam auf meinen
Höhepunkt zu steuere.

"Jaaa.... Jaaaa...." stöhnt auch Sascha und ich merke, wie sein Schwanz noch einmal
an Größe und Harte zulegt.

"Langsamer..." hauche ich, da ich erkenne, das er kurz vorm abspritzen ist.

"Zu spät..." kann ich nur noch denken, als ich merke, wie sein Schwanz sein Sperma
in mich rein pumpt.

Sascha zieht nach drei Samenstößen seinen Pimmel aus meiner Fotze und während er
oberhalb meiner Muschi steht, spritzt weiteres Sperma aus seinem Schwanz.

Ich spüre, wie die warme, klebrige Flüssigkeit auf meinen Bauch landet und auch
auf meine Titten muss was gelandet sein.



Schwer keuchend verhart Sascha über mir.

Mit beiden Händen verreibe ich seinen Saft auf meinem Körper und greife mir dann mit
meinen verklebten Fingern wieder seinen Schwanz.

Langsam wichse ich ihn und reibe ihn mit seinem eigenen Sperma ein.

Obwohl sein Schwanz weiterhin groß bleibt, verliert er doch jetzt spürbar seine
Härte. Nach etwa einer Minute habe ich nur noch eine schlaffe Wurst zwischen meinen
Fingern.

Wir küssen uns wieder und es vergehen noch einige Minuten, bis wir von einander loslassen.

Als wir unsere Kleidung wieder gerichtet haben, fragt Sascha: "Soll ich Dich noch nach
Hause begleiten ?"

Kurz überlege ich still.

"Wenn ich ihn mitnehme, könnten wir es noch weiter treiben und so geil wie ich noch bin,
wäre das super. Aber was, wenn es Zuhause gerade heiss her geht ? Wenn Tom und Andrea oder
Mama und einer von denen es gerade treibt." denke ich und schätze das Risiko zu groß ein,
das ich meinen neuen Freund gleich wieder verschrecken werde.

"Nein, lass mal. Wir sehen uns morgen dann in der Schule." sage ich.

Irgendwie habe ich das Gefühl, das wir beide irgendwie gerade ein bisschen verlegen sind
und ich schieb hinterher: "War toll mit Dir... das Kino und auch hier... und ich freue
mich schon auf Morgen."

Ich küsse Sascha noch einmal und steige dann auf mein Fahrrad.

"Fand ich auch. Ich freue mich auch auf Morgen." sagt Sascha.

Ich fahre los und in Gedanken bin ich immer noch bei unserem Fick.

"Ohh... der Sattel..." stöhne ich innerlich auf und freue mich auf die Heimfahrt. Ein
paar Kilometer sind es ja noch...

Als ich das Haus meines Stiefvaters betrete bin ich der glücklichste Mensch auf diesem
Planeten. Das erste Mal seit Monaten fühle ich mich normal und dieses Gefühl von verliebt
sein, kannte ich vorher noch nicht.

Es ist, als könnte ich die ganze Welt umarmen und sie mich. Dieser Eindruck wird verstärkt
dadurch, dass es absolut totenstill ist im Haus. Keiner scheint mehr wach zu sein.

Fast schwebend gehe ich die Treppe hinauf in mein Zimmer.

Ich muss doch etwas grinsen, als ich sehe, das es leer ist.

„Anscheinend hat meine beste Freundin einen neuen Schlafplatz gefunden.“ murmele ich
sarkastisch und wie ich feststellen muss, auch ein bisschen erleichtert.

Ich ziehe mich aus und lege mich auf mein Bett. Mondlicht fällt in mein Zimmer und die
immer noch vorhandene Restwärme des Tages umhüllt mich angenehm.

Mit meinen Gedanken bin ich bei Sascha, erlebe noch einmal diesen wunderschönen Tag und
bin mit mir und der Welt zufrieden.

Woher sollte ich denn auch wissen, dass dieser Tag der Höhepunkt meines Lebens sein sollte ?

Glücklich schlafe ich ein...
発行者 Feuchtpussy
5年前
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