Die Mutter meines Kumpels 1.0

Es fing alles damit an, dass ich 2001 meine Sexualität erst mit fast 17 Jahren entdeckte. Ich war, wie so oft, bei meinem Kumpel Tom abends zum Zocken verabredet. Als ich dann mal ins Bad musste, war es offen, aber Tom´s Mutter Monika stand nur mit einem Slip und BH gekleidet darin. Sie hatte vergessen abzuschließen. Ich entschuldigte mich und ging natürlich wieder raus. Ich ging nach unten ins Bad. Dort verarbeitete mein Kopf gerade das Gesehene, was sich in einer Erektion meines Gliedes wiederspiegelte. Als ich fertig war, konnte ich nicht anders und musste einen Blick durch das Schlüsselloch wagen. Und Monika stand immer noch im Slip und BH vorm Spiegel. Ich beobachtete sie mind. 1 Minute lang, bis ich mich wieder in Zimmer von Tom bewegte. Später am Abend kam Monika und ihr Mann Jürgen noch kurz rein, um uns gute Nacht zu sagen. Ich übernachtete an diesem Abend spontan auch dort, da ich keinen Bock mehr hatte, nach Hause zu fahren.
Jetzt will ich euch mal Monika beschreiben: Sie ist Ende 40, schwarze, lockige und immer leicht fettige Haare, ca. 1,75m groß, denke so um die 85-90 Kilo schwer. Sie war definitiv nicht attraktiv vom Körper und Gesicht her, aber trotzdem hatte sie in meinem Kopf was mit mir gemacht. Sie war eine typische Hausfrau.

Es vergingen erst einige Tage, bis ich wieder bei Tom zu Besuch war. Ich war sehr oft bei ihm, da er einen neuen PC, eine Spielekonsole und Premiere (heute Sky) hatte. Seine Eltern kauften ihm alles, da er Einzelkind war und adoptiert. Als er am PC am Zocken saß, machte ich es mir im Sessel um die Ecke bequem. Das Zimmer war so gebaut, dass ich ihn und er mich nicht sehen konnte. Ich zappte also durch und stellte mit Freude fest, dass der „Beate Uhse“ Kanal frei zugänglich war. Immer wieder schaltete ich da hin. So ging das den ganzen Abend, wenn ich vorm Fernseher saß und Tom zockte. Als es etwas später war, wurde ich dann mutiger und fing an, meinen Schwanz unter der Hose zu wichsen. Als ich etwas unachtsam war, und meinen Schwanz kurz mal aus der Hose nehmen wollte, öffnete sich die Tür und Monika spazierte hin. Ich bemerkte es zu spät und konnte nichts mehr retten.

Monika schaute erst auf den Fernseher, dann sah sie mein Schwanz in der Hand an. Entsetzt schaute sie mich dann an, schüttelte nur den Kopf. Ich hielt ihr vor Angst immer meinen steifen Schwanz fest. Monika starrte ebenfalls noch kurz auf ihn und verschwand genauso, wie sie gekommen ist. Wort- und Geräuschlos. Tom hatte von alle dem nichts mitbekommen. Ich hatte ein total schlechtes Gewissen und wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Es war inzwischen nach 23 Uhr und ich musste mal ins Bad. Oben im Flur sah ich, dass unten noch Licht brannte im Wohnzimmer. Ich schlich mich leise die Treppe hinunter und sah, dass Monika allein im Wohnzimmer saß. Ich ging wieder hoch zu Tom, um ihn zu sagen, dass ich jetzt fahre. Er winkte nur kurz ab und spielte am PC weiter.

Als ich unten am Wohnzimmer vorbeikam und im Vorbeigehen Tschüss sagte, rief Monika mir hinterher, dass ich mal zu ihr kommen sollte. Mein Kopf wurde immer röter und ich betrat mit gesenktem Kopf den Raum. Setzt dich zu mir, bat sie mich mit etwas bestimmender Stimme. Ich tat, was mir gesagt wurde und setzte mich zu ihr auf das Sofa. Wir unterhielten uns über die geschehenen Dinge von heute Abend und dass sie so etwas von mir nicht erwartet hätte. Noch bevor sie den Satz ausgesprochen hatte, legte sie mir ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Aber mir hat es irgendwie gefallen, sagte sie leicht schüchtern. In dem Moment dieses Satzes bewegte sich ihre Hand immer tiefer in meinen Schoß, bis sie auf Widerstand traf.

Huh, seufzte sie und entschuldigte sich dafür. Dann nahm sie ihre Hand wieder von meinem Oberschenkel. Jetzt wirkten wir beide etwas unbeholfen schien es mir, doch Monika legte dann wieder ihr Hand dahin, wo sie zuletzt lag. Sie berührte mein inzwischen komplett steifes Glied durch meine Hose mit ihren Fingern. Ich ließ sie gewähren. Nach gut 2 Minuten ganz leichten Reibens uns Streichelns, ist es mir plötzlich gekommen. Ein kleiner Fleck zeichnet sich in meiner Hose ab. Man, war mir das peinlich. Mein erster nicht, nicht selbständig herbeigeführter Orgasmus und dann so. ich schaute Monika an, sagte (glaube ich zumindest) noch schön Danke und fuhr mit dem Fleck in der Hose nach Hause. Dort angekommen, lag ich noch eine ganze Zeit lang wach und musste über diesen Denkwürdigen Abend nachdenken.
発行者 dirtdiver888
5年前
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