78. CLAUDIA IN SCHWARZ
Claudia ruft mich an, sie hätte ein Computerproblem. Ich fahre sofort zu ihr hin. Weil ich sie kenne, und denke das es nur ein Vorwand ist, ziehe ich mir keine Unterwäsche an.
Als ich klingele und sie mir öffnet, verschlägt es mir die Sprache. Sie ist schwarz geschminkt und hat blutroten Lippenstift aufgelegt. Oben herum trägt sie ein Spagettiträger Top aus schwarzer Seide. Ihre gewaltigen Brüste hängen in diesem hauchdünnen Stoff. Dazu trägt sie eine hautenge, schwarze Leggins aus Lederimitat. Ihr Arsch wirkt noch gewaltiger darin, als er schon ist.
Sie nimmt mich zur Begrüßung in den Arm und führt mich in ihr Wohnzimmer. Dort greift sie mir an die Hose, an meinen schon prallen Schwanz und sagt: „Zieh dich aus! Zeig mir das Prachtstück.“
Ich ziehe mich aus und stehe nun nackt vor ihr. Sie greift mir an den Schwanz, wichst ihn kurz und gibt mir einen Cockring.
„Schnür ihn dir ab. Ich will ihn ganz hart.“, sagt sie.
Er passt um Schwanz und Hoden und er ist schnell angelegt. Wieder wichst sie ihn und ich habe das Gefühl er platzt jeden Moment, so hart ist er.
Nun stellt sie mir einen Kaffee hin und ich soll mich auf das Sofa setzen. Ich beobachte sie von dort, wie ihre Titten wippen und die Leggins sich wie eine zweite Haut über ihren Arsch spannt. Sie beugt sich vornüber und ihr Arsch ist vor meinem Gesicht, ein gewaltiger Anblick. Sie schaut lachend über ihre Schulter und sagt: „Guck ihn dir gut an. Du willst ihn anfassen und deinen Schwanz in das Fickloch stecken.“
Dabei klatscht sie sich selbst auf die Pobacke.
„Komm!“, sagt sie und zieht mich in ihr Schlafzimmer, wo sie sich vor mich stellt, mir einen Kuss gibt, sich dann herum dreht und ihren Arsch an meinem Schwanz reibt.
Dann muss ich mich auf das Bett knien, auf allen Vieren. Sie kommt zu mir und fasst mich überall an. Ihre Titten schwingen bei jeder Bewegung und sie sorgt dafür, dass ich es sehe. Dann greift sie unter mich und wichst langsam meinen Schwanz. Sie nimmt Öl dazu und lässt es langsam durch meine Poritze, hinunter zum Schwanz rinnen. Der ölige Schwanz gleitet durch ihre Hände.
„Du willst ficken! Den geilen Arsch stoßen! Deinen Kolben in beide Ficklöcher schieben…“, geilt sie mich mit Worten auf.
Sie dreht sich herum, zieht die Leggins aus und hält mir, auch auf allen vieren, ihren Arsch vor das Gesicht.
„Guck ihn dir gut an. Meine Fotze will deinen Prengel. Sie will von dir befriedigt werden. Von deinem Prügel gedehnt werden.“, redet sie vor sich hin.
Sie nimmt wieder das Öl und gießt es über ihren Arsch. Mit beiden Händen verteilt sie es und schiebt dabei die Finger in Arsch und Fotze.
„Los, leck mir den Arsch.“, sagt sie und zieht ihre Backen auseinander.
Ich lege beide Hände auf ihren Hintern und lecke ihre Spalte, kreise mit der Zungenspitze um ihr Arschloch und schiebe sie auch hinein.
Dann richte ich mich auf und lege meinen Schwanz dazwischen, reibe ihn in der öligen Spalte.
„Los fick mich du Sau! Nimm dir mein Arschloch. Fick das Hurenloch so richtig durch.“, sagt sie sichtlich erregt.
Ich schiebe ihn ihr in den Anus. Sie stöhnt laut. Durch den Ring ist mein Schwanz riesig. Ich schlage ihr auf die wippenden Arschbacken und ficke sie so richtig durch. Schreiend wirft sie ihren Kopf hin und her.
„Fick weiter! Los… Ich komme.“, schreit sie.
Ihr Körper zittert, verkrampft sich und ihr Stöhnen wird zu einem langen, klagenden Aufschrei.
Ich ziehe ihn heraus, lasse mich nach hinten fallen und betrachte den riesigen Prachtarsch. Ihre Fotze zuckt rhythmisch und tropft in langen Fäden.
Als sie sich wieder gefangen hat, dreht sie sich herum. Ich sitze breitbeinig, mich auf meinen Händen abstützend, den Schwanz von mir abstehend, vor ihren Augen.
Sie nimmt ihn in den Mund, tief, lutscht und leckt ihn. Rhythmisch hebt und senkt sie ihren Kopf, sie treibt ihn bis in ihren Rachen. Ich betrachte über sie hinweg ihren geilen Arsch. Sie richtet sich auf und zieht ihr Top aus, mein Schwanz quetscht sie zwischen ihre Brüste und wichst ihn mit ihrer Oberweite. Dann leckt sie den Schaft, meine Eier und ich hebe meine Beine, so dass sie meinen Hintern lecken kann. Ihre Zunge schiebt sich in meinen Anus, ihre Hand wichst den Schwanz.
Sie stellt sich über mich, geht in die Hocke und mein Schwanz versinkt in ihrer Fotze. Ihr inneres ist heiß und eng, ihre Schamlippen massieren meinen Schaft.
Nun setzt sie sich und mein Schwanz verschwindet komplett in ihr, ich habe das Gefühl anzustoßen und ihre Brüste hängen in mein Gesicht. Hecktisch schiebt sie ihr Becken vor und zurück, scheint ihn immer tiefer stoßen zu wollen. Sie stöhnt und schreit vor Erregung, wird dabei immer schneller. Mit beiden Händen knete ich ihre Brüste, ein Grad zwischen Schmerz und Erregung. Plötzlich schreit sie laut auf und sackt mit einem gewaltigen Orgasmus auf mir zusammen.
Noch zuckend, vom Orgasmus geschüttelt, schiebe ich sie auf den Rücken. Sie hebt und spreizt weit ihre Beine.
Ich lecke kurz durch ihre fleischige Fotze, beuge mich über sie und dringe ein.
Extrem laut stöhnt sie auf: „Du Hurensohn, ich brauche eine Pause!“
Doch ich ficke tief und hart. Ihre nasse Fotze saugt sich an mir fest. Mein Schwanz hämmert in sie hinein.
Sie windet sich, schreit und wirft ihren Kopf hin und her. Ein Orgasmus jagt den Anderen und sie scheint ständig zu kommen.
Nun will ich aber abspritzen und ficke wie besessen. Betrachte ihre Fotze, wie mein Schwanz immer wieder hinein stößt. Bei jedem Stoß schreit sie auf.
„Spritz ab… bitte spritz ab… alles in mich hinein… bitte…“, jammert sie.
Und dann komme ich. Ich richte mich auf, lege den Kopf in den Nacken, stöhne laut auf, presse mich gegen sie und explodiere. Ich spritze tief in sie hinein, scheinbar endlos. Mein Schwanz steckt pumpend in ihr.
Als er erschlafft ist, ziehe ich ihn heraus. Wir liegen noch eine Weile Arm in Arm und dann muss ich gehen. Ihr Mann kann jeden Moment nach Hause kommen und sie bringt mich zur Türe. Offensichtlich hat sie Probleme zu laufen.
Ein kurzer Kuss an der Türe und ich fahre.
Als ich klingele und sie mir öffnet, verschlägt es mir die Sprache. Sie ist schwarz geschminkt und hat blutroten Lippenstift aufgelegt. Oben herum trägt sie ein Spagettiträger Top aus schwarzer Seide. Ihre gewaltigen Brüste hängen in diesem hauchdünnen Stoff. Dazu trägt sie eine hautenge, schwarze Leggins aus Lederimitat. Ihr Arsch wirkt noch gewaltiger darin, als er schon ist.
Sie nimmt mich zur Begrüßung in den Arm und führt mich in ihr Wohnzimmer. Dort greift sie mir an die Hose, an meinen schon prallen Schwanz und sagt: „Zieh dich aus! Zeig mir das Prachtstück.“
Ich ziehe mich aus und stehe nun nackt vor ihr. Sie greift mir an den Schwanz, wichst ihn kurz und gibt mir einen Cockring.
„Schnür ihn dir ab. Ich will ihn ganz hart.“, sagt sie.
Er passt um Schwanz und Hoden und er ist schnell angelegt. Wieder wichst sie ihn und ich habe das Gefühl er platzt jeden Moment, so hart ist er.
Nun stellt sie mir einen Kaffee hin und ich soll mich auf das Sofa setzen. Ich beobachte sie von dort, wie ihre Titten wippen und die Leggins sich wie eine zweite Haut über ihren Arsch spannt. Sie beugt sich vornüber und ihr Arsch ist vor meinem Gesicht, ein gewaltiger Anblick. Sie schaut lachend über ihre Schulter und sagt: „Guck ihn dir gut an. Du willst ihn anfassen und deinen Schwanz in das Fickloch stecken.“
Dabei klatscht sie sich selbst auf die Pobacke.
„Komm!“, sagt sie und zieht mich in ihr Schlafzimmer, wo sie sich vor mich stellt, mir einen Kuss gibt, sich dann herum dreht und ihren Arsch an meinem Schwanz reibt.
Dann muss ich mich auf das Bett knien, auf allen Vieren. Sie kommt zu mir und fasst mich überall an. Ihre Titten schwingen bei jeder Bewegung und sie sorgt dafür, dass ich es sehe. Dann greift sie unter mich und wichst langsam meinen Schwanz. Sie nimmt Öl dazu und lässt es langsam durch meine Poritze, hinunter zum Schwanz rinnen. Der ölige Schwanz gleitet durch ihre Hände.
„Du willst ficken! Den geilen Arsch stoßen! Deinen Kolben in beide Ficklöcher schieben…“, geilt sie mich mit Worten auf.
Sie dreht sich herum, zieht die Leggins aus und hält mir, auch auf allen vieren, ihren Arsch vor das Gesicht.
„Guck ihn dir gut an. Meine Fotze will deinen Prengel. Sie will von dir befriedigt werden. Von deinem Prügel gedehnt werden.“, redet sie vor sich hin.
Sie nimmt wieder das Öl und gießt es über ihren Arsch. Mit beiden Händen verteilt sie es und schiebt dabei die Finger in Arsch und Fotze.
„Los, leck mir den Arsch.“, sagt sie und zieht ihre Backen auseinander.
Ich lege beide Hände auf ihren Hintern und lecke ihre Spalte, kreise mit der Zungenspitze um ihr Arschloch und schiebe sie auch hinein.
Dann richte ich mich auf und lege meinen Schwanz dazwischen, reibe ihn in der öligen Spalte.
„Los fick mich du Sau! Nimm dir mein Arschloch. Fick das Hurenloch so richtig durch.“, sagt sie sichtlich erregt.
Ich schiebe ihn ihr in den Anus. Sie stöhnt laut. Durch den Ring ist mein Schwanz riesig. Ich schlage ihr auf die wippenden Arschbacken und ficke sie so richtig durch. Schreiend wirft sie ihren Kopf hin und her.
„Fick weiter! Los… Ich komme.“, schreit sie.
Ihr Körper zittert, verkrampft sich und ihr Stöhnen wird zu einem langen, klagenden Aufschrei.
Ich ziehe ihn heraus, lasse mich nach hinten fallen und betrachte den riesigen Prachtarsch. Ihre Fotze zuckt rhythmisch und tropft in langen Fäden.
Als sie sich wieder gefangen hat, dreht sie sich herum. Ich sitze breitbeinig, mich auf meinen Händen abstützend, den Schwanz von mir abstehend, vor ihren Augen.
Sie nimmt ihn in den Mund, tief, lutscht und leckt ihn. Rhythmisch hebt und senkt sie ihren Kopf, sie treibt ihn bis in ihren Rachen. Ich betrachte über sie hinweg ihren geilen Arsch. Sie richtet sich auf und zieht ihr Top aus, mein Schwanz quetscht sie zwischen ihre Brüste und wichst ihn mit ihrer Oberweite. Dann leckt sie den Schaft, meine Eier und ich hebe meine Beine, so dass sie meinen Hintern lecken kann. Ihre Zunge schiebt sich in meinen Anus, ihre Hand wichst den Schwanz.
Sie stellt sich über mich, geht in die Hocke und mein Schwanz versinkt in ihrer Fotze. Ihr inneres ist heiß und eng, ihre Schamlippen massieren meinen Schaft.
Nun setzt sie sich und mein Schwanz verschwindet komplett in ihr, ich habe das Gefühl anzustoßen und ihre Brüste hängen in mein Gesicht. Hecktisch schiebt sie ihr Becken vor und zurück, scheint ihn immer tiefer stoßen zu wollen. Sie stöhnt und schreit vor Erregung, wird dabei immer schneller. Mit beiden Händen knete ich ihre Brüste, ein Grad zwischen Schmerz und Erregung. Plötzlich schreit sie laut auf und sackt mit einem gewaltigen Orgasmus auf mir zusammen.
Noch zuckend, vom Orgasmus geschüttelt, schiebe ich sie auf den Rücken. Sie hebt und spreizt weit ihre Beine.
Ich lecke kurz durch ihre fleischige Fotze, beuge mich über sie und dringe ein.
Extrem laut stöhnt sie auf: „Du Hurensohn, ich brauche eine Pause!“
Doch ich ficke tief und hart. Ihre nasse Fotze saugt sich an mir fest. Mein Schwanz hämmert in sie hinein.
Sie windet sich, schreit und wirft ihren Kopf hin und her. Ein Orgasmus jagt den Anderen und sie scheint ständig zu kommen.
Nun will ich aber abspritzen und ficke wie besessen. Betrachte ihre Fotze, wie mein Schwanz immer wieder hinein stößt. Bei jedem Stoß schreit sie auf.
„Spritz ab… bitte spritz ab… alles in mich hinein… bitte…“, jammert sie.
Und dann komme ich. Ich richte mich auf, lege den Kopf in den Nacken, stöhne laut auf, presse mich gegen sie und explodiere. Ich spritze tief in sie hinein, scheinbar endlos. Mein Schwanz steckt pumpend in ihr.
Als er erschlafft ist, ziehe ich ihn heraus. Wir liegen noch eine Weile Arm in Arm und dann muss ich gehen. Ihr Mann kann jeden Moment nach Hause kommen und sie bringt mich zur Türe. Offensichtlich hat sie Probleme zu laufen.
Ein kurzer Kuss an der Türe und ich fahre.
5年前