Nackt putzen (3)
Putzen - nackt
Veronique hatte massiv abgespritzt. Ich hatte mich ausgiebig und im besten Zungenschlag, der mir dafür zur Verfügung stand, für das leckere Essen bei ihr und ihrer nassen Pflaume bedankt. Der Effekt: Das Esszimmer zeigte deutliche Spuren dieser Aktion. Eine Pfütze auf Stuhlpolster, Sitzfläche und auf dem gesamten Boden des Esszimmers. Auch das schmutzige Geschirr auf dem Tisch hatte zum Teil so etwas wie eine Vorwäsche bekommen. Wir küssten uns noch eine Weile, dann stand ich auf, einerseits, weil mich die Blase ein wenig drückte, andererseits, weil mir das Chaos, für das ich mitverantwortlich war, ein wenig ein schlechtes Gewissen machte. Schon seit ich in WGs gewohnt hatte, konnte ich so eine Unordnung nur schwer anderen überlassen.
Ich gab Veronique einen innigen Kuss und begann, das Geschirr weg zu räumen. Veronique lag noch kurz auf den Esstischstühlen und holte Luft. Der Boden im Esszimmer und der Boden in der Küche waren so nass, dass man aufpassen musste, nicht auszurutschen. In der Küche begann ich, die Spülmaschine einzuräumen und Wasser in die Spüle einzulassen. Gerade hatte ich angefangen, als Veronique hereinkam. “Sexy! Ein Nacktputzer!” Sie sah mich schelmisch an. Tatsächlich hatte ich keine Kleidung angelegt, die Klamotten lagen noch verstreut vom Eingangsbereich bis zur Mitte der Küche.
“Ja, so was hast du wahrscheinlich auch nicht alle Tage hier”, sagte ich und wackelte scherzhaft mit dem Hintern. Veronique trat jedoch mit einer betörend erotischen Bewegung an mich heran und streichelte meinen Po von den Backen über den Rücken und ließ ihre Finger geschickt in die Poritze gleiten. Gleichzeitig umfasste sie mit der anderen Hand meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Sie biss mir ins Ohrläppchen und flüsterte: “Es sieht wirklich verdammt sexy aus, das so zu sehen. Wir bräuchten wirklich sowas wie eine Nacktputzerin oder einen Nacktputzer…” Sie wichste meinen Schwanz, der durch ihre Behandlung wieder auf volle Größe angeschwollen war. Sie ging vor mir in die Knie und begann, meine Spitze in den Mund zu nehmen.
Auf den Topf und die Spülbürste, die ich in der Hand hatte, konnte ich mich nicht wirklich konzentrieren. Ich ließ sie ins Wasser rutschen, dessen Schaum an meinen Händen klebte. Ich sah hinab zu Veronique, die aus den Augenwinkeln genau beobachtete, wie ihre Behandlung wirkte. Ihre Zunge bearbeitete mein Vorhautbändchen, während sie mit der Hand meine Eier fest umfasste. Langsam arbeitete sie sich am Schaft entlang und genoss sichtlich, wie erregt ich reagierte. Abwechselnd wichste Sie mit dem Mittelfinger meine Rosette und quetschte liebevoll mit der Hand meinen Sack. Ich stöhnte vor Erregung. War nur in Ansätzen fähig, artikulierte Laute von mir zu geben. “Oh man, du bläst so gut! Blasegöttin!” Ein Gefühl, als würden die Haare an der Kopfhaut sich zur Gänsehaut aufrichten, durchfuhr mich. “Mmh-mmh!” Veronique nickte bloß. Natürlich wusste sie, dass sie mit dem Mund Wunder vollbringen konnte.
Mit einem Ruck nahm Sie meinen Schwanz ganz in ihren Mund auf und schob ihren Finger in meine Arschfotze. Ein Gefühl wie ein heißer Strahl lief von meiner Kopfhaut hinab bis zu meinem Rücken. Ich schrie auf. Sie blies mich hart und schnell und spielte dabei mit ihrer Zunge um meine Eichel. Ein himmlisches Gefühl. Und ihr Anblick dabei war der absolute Hammer. Es dauerte nicht lange und ich stand kurz vorm kommen – und hatte zugleich einen Druck auf der Blase, der es mir unmöglich machte zu kommen. Ein geiler Schmerz durchzog mich und ich genoss ihn, bis es zu viel wurde.
“Das ist sooo geil”, ächzte ich zu Veronique, “aber ich kann mich nicht gehen lassen. Ich muss so dringend!” Veronique strahlte: “Dann lass los! Ich hab Lust auf deinen Saft!” Sprach’s, lehnte sich zurück und öffnete erwartungsvoll den Mund. Erregt stand ich vor ihr. Mit einem Druck, der es mir unmöglich machte zu kommen, aber mit einer Geilheit, die den Druck des Wassers in der Blase hielt. Ich hatte schon öfter Veroniques Natursekt ge******n. Ich liebte es und freute mich jedes mal, wenn sie mich damit beglückte. Dennoch hatte ich immer noch Ladehemmungen, wenn ich ihr meinen Saft geben sollte. Diese wunderschöne Frau, vor mir auf den Knien und ich sollte sie anpissen?
“Geht’s nicht?” Veronique kannte meine Hemmungen. “Lass einfach los! Kein Problem!” Sie ermutigte mich und umfasste meine Eichel mit ihren Lippen. Ich schloss die Augen und erste Tropfen lösten sich. Langsam. Und in einem dünnen Strahl. Es war nur ein kurzer Stoß, der dann wieder von meiner Hemmung gestoppt wurde. “Geil!” Veronique schluckte und freute sich! “Mehr!” Wieder schloss sie den Mund um meinen Schwanz und nahm den nächsten Strahl freudig entgegen. “Wow! Dieses Gefühl in meinem Mund, wenn der Strahl kommt!” Sie war aus dem Häuschen. Langsam wurde ich entspannter. Aus meinem erigierten Penis kam langsam ein dünner, aber beständiger Strahl. Veronique trank einen Schluck und lenkte dann den Strahl über ihre Titten. Ich war hin und weg über diesen Anblick. Sie nahm meine Schwanzspitze zwischen ihre Lippen und trank einen weiteren großen Schluck. Darauf lenkte sie den Strahl auf ihre Perle, die wieder zu zucken begann. Ich sank in die Knie und küsste sie, mein Schwanz steif und hart. Erregt setzte sich Veronique auf meinen Schwanz und ritt mich auf dem nassen Boden wo ich jetzt, erleichtert, nach wenigen Stößen hart und geil kam.
Die Sauerei, die wir angerichtet hatten, wurde dadurch natürlich nochmal gesteigert. Dazu kam, dass wir beide so nass waren, dass wir zunächst unter die Dusche stiegen. Der Anblick von Esszimmer und Küche, die wir danach gemeinsam begannen zu reinigen, legte ein beredtes Zeugnis davon ab, wie geil es gerade abgegangen war. Und wie viel Arbeit es sein würde, das wieder in Ordnung zu bringen. “Ja, Sex ist besonders geil, wenn er schmutzig ist”, sagte ich, “aber wenn ich mir das anschaue: am geilsten wäre er, wenn man das danach nicht aufräumen müsste.” Veronique sah mich an und grinste: “Vielleicht brauchen wir ja wirklich eine Nacktputzerin – vielleicht findet sich ja jemand der daran Gefallen findet” und sie gluckste. Während wir aufräumten grinste Veronique und lächelte versonnen, als hätte sie bereits eine Idee …
(Fortsetzung folgt)
Veronique hatte massiv abgespritzt. Ich hatte mich ausgiebig und im besten Zungenschlag, der mir dafür zur Verfügung stand, für das leckere Essen bei ihr und ihrer nassen Pflaume bedankt. Der Effekt: Das Esszimmer zeigte deutliche Spuren dieser Aktion. Eine Pfütze auf Stuhlpolster, Sitzfläche und auf dem gesamten Boden des Esszimmers. Auch das schmutzige Geschirr auf dem Tisch hatte zum Teil so etwas wie eine Vorwäsche bekommen. Wir küssten uns noch eine Weile, dann stand ich auf, einerseits, weil mich die Blase ein wenig drückte, andererseits, weil mir das Chaos, für das ich mitverantwortlich war, ein wenig ein schlechtes Gewissen machte. Schon seit ich in WGs gewohnt hatte, konnte ich so eine Unordnung nur schwer anderen überlassen.
Ich gab Veronique einen innigen Kuss und begann, das Geschirr weg zu räumen. Veronique lag noch kurz auf den Esstischstühlen und holte Luft. Der Boden im Esszimmer und der Boden in der Küche waren so nass, dass man aufpassen musste, nicht auszurutschen. In der Küche begann ich, die Spülmaschine einzuräumen und Wasser in die Spüle einzulassen. Gerade hatte ich angefangen, als Veronique hereinkam. “Sexy! Ein Nacktputzer!” Sie sah mich schelmisch an. Tatsächlich hatte ich keine Kleidung angelegt, die Klamotten lagen noch verstreut vom Eingangsbereich bis zur Mitte der Küche.
“Ja, so was hast du wahrscheinlich auch nicht alle Tage hier”, sagte ich und wackelte scherzhaft mit dem Hintern. Veronique trat jedoch mit einer betörend erotischen Bewegung an mich heran und streichelte meinen Po von den Backen über den Rücken und ließ ihre Finger geschickt in die Poritze gleiten. Gleichzeitig umfasste sie mit der anderen Hand meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Sie biss mir ins Ohrläppchen und flüsterte: “Es sieht wirklich verdammt sexy aus, das so zu sehen. Wir bräuchten wirklich sowas wie eine Nacktputzerin oder einen Nacktputzer…” Sie wichste meinen Schwanz, der durch ihre Behandlung wieder auf volle Größe angeschwollen war. Sie ging vor mir in die Knie und begann, meine Spitze in den Mund zu nehmen.
Auf den Topf und die Spülbürste, die ich in der Hand hatte, konnte ich mich nicht wirklich konzentrieren. Ich ließ sie ins Wasser rutschen, dessen Schaum an meinen Händen klebte. Ich sah hinab zu Veronique, die aus den Augenwinkeln genau beobachtete, wie ihre Behandlung wirkte. Ihre Zunge bearbeitete mein Vorhautbändchen, während sie mit der Hand meine Eier fest umfasste. Langsam arbeitete sie sich am Schaft entlang und genoss sichtlich, wie erregt ich reagierte. Abwechselnd wichste Sie mit dem Mittelfinger meine Rosette und quetschte liebevoll mit der Hand meinen Sack. Ich stöhnte vor Erregung. War nur in Ansätzen fähig, artikulierte Laute von mir zu geben. “Oh man, du bläst so gut! Blasegöttin!” Ein Gefühl, als würden die Haare an der Kopfhaut sich zur Gänsehaut aufrichten, durchfuhr mich. “Mmh-mmh!” Veronique nickte bloß. Natürlich wusste sie, dass sie mit dem Mund Wunder vollbringen konnte.
Mit einem Ruck nahm Sie meinen Schwanz ganz in ihren Mund auf und schob ihren Finger in meine Arschfotze. Ein Gefühl wie ein heißer Strahl lief von meiner Kopfhaut hinab bis zu meinem Rücken. Ich schrie auf. Sie blies mich hart und schnell und spielte dabei mit ihrer Zunge um meine Eichel. Ein himmlisches Gefühl. Und ihr Anblick dabei war der absolute Hammer. Es dauerte nicht lange und ich stand kurz vorm kommen – und hatte zugleich einen Druck auf der Blase, der es mir unmöglich machte zu kommen. Ein geiler Schmerz durchzog mich und ich genoss ihn, bis es zu viel wurde.
“Das ist sooo geil”, ächzte ich zu Veronique, “aber ich kann mich nicht gehen lassen. Ich muss so dringend!” Veronique strahlte: “Dann lass los! Ich hab Lust auf deinen Saft!” Sprach’s, lehnte sich zurück und öffnete erwartungsvoll den Mund. Erregt stand ich vor ihr. Mit einem Druck, der es mir unmöglich machte zu kommen, aber mit einer Geilheit, die den Druck des Wassers in der Blase hielt. Ich hatte schon öfter Veroniques Natursekt ge******n. Ich liebte es und freute mich jedes mal, wenn sie mich damit beglückte. Dennoch hatte ich immer noch Ladehemmungen, wenn ich ihr meinen Saft geben sollte. Diese wunderschöne Frau, vor mir auf den Knien und ich sollte sie anpissen?
“Geht’s nicht?” Veronique kannte meine Hemmungen. “Lass einfach los! Kein Problem!” Sie ermutigte mich und umfasste meine Eichel mit ihren Lippen. Ich schloss die Augen und erste Tropfen lösten sich. Langsam. Und in einem dünnen Strahl. Es war nur ein kurzer Stoß, der dann wieder von meiner Hemmung gestoppt wurde. “Geil!” Veronique schluckte und freute sich! “Mehr!” Wieder schloss sie den Mund um meinen Schwanz und nahm den nächsten Strahl freudig entgegen. “Wow! Dieses Gefühl in meinem Mund, wenn der Strahl kommt!” Sie war aus dem Häuschen. Langsam wurde ich entspannter. Aus meinem erigierten Penis kam langsam ein dünner, aber beständiger Strahl. Veronique trank einen Schluck und lenkte dann den Strahl über ihre Titten. Ich war hin und weg über diesen Anblick. Sie nahm meine Schwanzspitze zwischen ihre Lippen und trank einen weiteren großen Schluck. Darauf lenkte sie den Strahl auf ihre Perle, die wieder zu zucken begann. Ich sank in die Knie und küsste sie, mein Schwanz steif und hart. Erregt setzte sich Veronique auf meinen Schwanz und ritt mich auf dem nassen Boden wo ich jetzt, erleichtert, nach wenigen Stößen hart und geil kam.
Die Sauerei, die wir angerichtet hatten, wurde dadurch natürlich nochmal gesteigert. Dazu kam, dass wir beide so nass waren, dass wir zunächst unter die Dusche stiegen. Der Anblick von Esszimmer und Küche, die wir danach gemeinsam begannen zu reinigen, legte ein beredtes Zeugnis davon ab, wie geil es gerade abgegangen war. Und wie viel Arbeit es sein würde, das wieder in Ordnung zu bringen. “Ja, Sex ist besonders geil, wenn er schmutzig ist”, sagte ich, “aber wenn ich mir das anschaue: am geilsten wäre er, wenn man das danach nicht aufräumen müsste.” Veronique sah mich an und grinste: “Vielleicht brauchen wir ja wirklich eine Nacktputzerin – vielleicht findet sich ja jemand der daran Gefallen findet” und sie gluckste. Während wir aufräumten grinste Veronique und lächelte versonnen, als hätte sie bereits eine Idee …
(Fortsetzung folgt)
5年前